Wirtschaftskrise 

 

 

Im Vorfeld des Krieges soll es in der westlichen Welt zu einer ausgeprägten Wirtschaftskrise kommen, die die Unzufriedenheit in der Bevölkerung hochkochen lässt und ohnehin schon vorhandene soziale Spannungen zur Eskalation bringt. Traut sich die französische Polizei z. B. schon heute kaum mehr in die vor allem von Algeriern und Marokkanern bewohnten Ausländerghettos französischer Großstädte, so wird das Ausbleiben staatlicher Sozialleistungen die Situation sicherlich keinesfalls beruhigen.

Firmenpleiten und Massenentlassungen werden die Arbeitnehmerschaft auf die Barrikaden bringen, während selbstverliebte Politiker ihre Entschlossenheit beteuern, die wirtschaftliche Situation in den Griff zu bekommen, und dabei jede Chance nutzen werden, ihre staatsmännische Unfähigkeit unter Beweis zu stellen. Steuern und Abgaben werden immer weiter erhöht werden, um das Loch im Staatshaushalt zu stopfen, das nicht etwa von zu hohen Ausgaben gerissen wurde, sondern dessen Ursache einzig und allein im Zinseszinssystem zu suchen ist. Diese Erkenntnis jedoch wird gehütet wie ein Staatsgeheimnis.

[Leo H. DeGard in Armageddon]

 

 

»Vor dem Ausbruch des großen Krieges hält die Linke einen Siegeszug.« 

(Bauer aus dem Waldviertel – 1976)

 

»Sagt den Leuten, dass sie darauf vorbereitet sein müssen, sich sehr harten Zeiten zu stellen. Es wird überall Hunger geben. Und schlimmer als der Mangel an Brot wird der Mangel an Wasser sein. Viele werden sagen: Die Reservoirs sind voller Wasser. Aber es wird verseuchtes Wasser sein. Erinnert ihr euch an die große Krise von 1929? Ein Jahrhundert später wird es sich wieder ereignen. Und es wird viel schlimmer kommen, denn es wird nicht nur eine Wirtschaftskrise sein. Kurz vor dem Dritten Weltkrieg wird es eine große Menge Betrüger geben, die nur dazu in der Lage sind, ihre Zunge zu bewegen und den naiven Leuten das Blut auszusaugen. An den höchsten Stellen werden sich nur Riesen der Korruption mit dem Herz eines Hasen befinden. Die gerissensten und raffiniertesten Diebe werden sich dem Volk präsentieren mit reichem Gepäck voller Lügen. Und die naiven Leute werden für sie stimmen. Jedoch werden den naiven Leuten Spiel, Spaß und Sport geboten werden. Auf diese Weise vergessen die Leute stets Freiheit und Demokratie, die Bürger wählen Diebe, und das Land wird zur Kloake.« 

(I. Fridmant – 1952)

 

»Der Herr zeigte mir auch in der Vision, dass es großen Mangel an Nahrungsmitteln und Wasser geben wird in Europa. Viele Dinge, die wir jetzt im Überfluss haben, werden für eine gewisse Zeit fast ganz fehlen, so groß wird die Knappheit sein. Der Mangel an Nahrung verschlimmerte sich, und die Wasserknappheit vergrößerte sich. Aus dieser Tatsache erwuchsen große Probleme für Zentraleuropa.«

Ron White

 

»Es wird [ein] finanzielles Desaster geben, das über Europa kommen und den Euro zusammenbrechen lassen wird, was dort Panik und Chaos auslösen wird. Deutschland wird sich weigern, den Euro weiter zu stützen. In den ärmeren europäischen Nationen werden grundlegende Bedürfnisse bedroht sein. Viele werden ihr Geld über Nacht verlieren, da die Bühne steht für die finanzwirtschaftliche Übernahme des antichristlichen Systems. Dies steht unmittelbar bevor, und der Dollar wird dann auch folgen, obwohl er für eine weitere Zeit überleben wird.«

Maurice Sklar

 

»Deutschlands Wirtschaftskraft wird untergehen. Das Wirtschaftswunder wird für immer vorbei sein. Deutschland wird sich vor dem Dritten Weltkrieg nicht wieder erholen. Es wird ausbluten. Es wird nicht mehr fertig mit seiner Position als Geldgeber der Welt, den Kosten der Wiedervereinigung und der kommenden Wirtschaftskrise. Die Steuern werden für die Menschen untragbar, der Lebensstandard wird fallen, die Wirtschaft gerät in einen desolaten Zustand. Der ökonomische und geldpolitische Bankrott wird vor den Bürgerkriegen kommen und problemlos in den Dritten Weltkrieg münden.«

(Gottfried von Werdenberg – 1994)

 

»Viele neue Gesetze werden gemacht, doch nimmer ausgeführt. Ein gar strenger Herr wird kommen und den armen Leuten die Haut abziehen. Der wird auch nicht lange regieren, denn wenn alles das eingetroffen ist, dann kommt das große Abräumen.«

(Mühlhiasl – um 1820)

 

»Ein großer Mann wird sich in Europa erheben, und Deutschland wird von einem Stiernacken regiert werden.«

(Böhmische Flüchtlingsfrau)

 

»Vor mir liegt eine Tabelle, in der alle europäischen Währungen angeführt sind. In einer Spalte ist die aktuelle Inflation der Länder angegeben. Die Werte bewegen sich in einer Bandbreite von 80 – 110 %. Die Inflation beschränkt sich nicht nur auf Europa. Auch in Israel beträgt die Inflation bereits 100 %. Ich befinde mich in einem Supermarkt. Die Kunden im Geschäft sind begierig, Grundnahrungsmittel zu kaufen. Viele müssen von einem Kauf jedoch Abstand nehmen, da die Preise bereits in astronomische Höhen geklettert sind.«  

(Stefan Parlow – 1999)

 

 

»Es herrscht eine hohe Inflation. Das Geld verliert mehr und mehr an Wert. Bald darauf folgt die Revolution. Dann überfallen die Russen über Nacht den Westen.« 

(Katharina aus dem Ötztal – 1951)

 

»Die Not wird groß und größer. Und man sagt zueinander: „Es kann nicht mehr gehen, es geht nimmer“, und es geht doch noch weiter. Es geht viel länger abwärts, als die Leute zuerst meinten. Dann plötzlich brichts.« 

(Katharina aus dem Ötztal – 1951)

 

»Das Faustrecht kehrt wieder, Gesetzlosigkeit, Chaos! Hungernde Großstädter werden zu Räubern an den Bauern! Bewaffnete Banden ziehen durchs Land, Fanatiker, Mörder, Psychopathen, Mob. Es ist ein nie vorher, außer vielleicht im Dreißigjährigen Krieg, dagewesener Schrecken!«

(Ordensschwester Erna Stieglitz – 1975) 

 


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