Prophezeiung über Los Angeles

 

Die Szene vom Untergang von Los Angeles ist bereits durch den Film »2012  Das Ende der Welt« von Regisseur Roland Emmerich weltbekannt. Die meisten Menschen jedoch halten diesen für reine Fiktion, obwohl unzählige Warnungen der Wissenschaft existieren; z. B. die Tatsache, dass sich Los Angeles auf einer unterhöhlten Sandbank befindet, die jederzeit »wegrutschen« kann. Oder die San-Andreas-Spalte, die sich quer durch L. A. bis hinauf nach San Francisco zieht und innerhalb eines Jahres über hunderte von kleinen Erdbeben in der Region erzeugt.

 

 

Das ängstliche Warten auf das »BIG ONE« hat der größte Teil der Bevölkerung mittlerweile aufgegeben, doch die Ruhe vor dem Sturm kann trügerisch sein, denn eines wird ganz sicher eintreten: Die Erfüllung der Prophezeiung! Diese Prophezeiung, die durch den Propheten des 20. Jahrhunderts William M. Branham gegeben wurde, haben wir hier nachfolgend aufgezeichnet:

 

»Du, Kapernaum«, sprach Jesus, »das du dich bis zum Himmel erhöht hast, wirst in die Hölle hinabgestoßen werden. Denn wenn in Sodom und Gomorrha die mächtigen Werke geschehen wären, so stünden sie noch heutigen Tages.« Sodom und Gomorrha liegen am Grund des Toten Meeres, und Kapernaum liegt im See. »Du Stadt, die du beanspruchst, die Stadt der Engel zu sein, die du dich bis in den Himmel erhöht und die ganze schmutzige, unanständige Mode usw. hervorgebracht hast, dass sogar fremde Länder hierher kommen und unseren Unflat übernehmen und verbreiten; du mit deinen feinen Kirchen, ihren Türmen und deiner Art, wie du handelst, denke daran: Eines Tages wirst du auf dem Grund dieses Meeres liegen. Du bist bereits jetzt unterhöhlt. Der Zorn Gottes höhlt alles unter dir aus. Wie lange noch wird er die Erdkruste, die darüber hängt, halten lassen, bis der Ozean mit einer Tiefe von einer Meile bis zum Salton Sea vordringt? Es wird schlimmer sein als das Ende von Pompeji. Tue Buße, Los Angeles! Tut Buße, ihr Anderen und kehret um zu Gott! Die Stunde seines Zornes ist über der Erde. Fliehet, während noch Zeit ist, zu fliehen, und kommt in Christus hinein!«

 

 

Vor ungefähr einem Monat, einige Tage, bevor ich nach Afrika abreiste, predigte ich in Kalifornien über »Die Erwählung einer Braut«. Viele von euch haben das Tonband erhalten. Von den letzten Minuten der Predigt weiß ich nicht einmal mehr, dass ich dort gewesen bin. Doch der Geist des Herrn kam in einer solch mächtigen Weise herab. Ich verurteilte, wie sie leben und handeln, nachdem ihnen das Evangelium doch so klar gepredigt und dargelegt worden ist. Ganz plötzlich sprach der Heilige Geist das aus:

 

»Kapernaum,

Stadt, die du dich selbst nach dem Namen der Engel nennst

 Los Angeles ,

du bist bis in den Himmel erhöht,

wirst aber zur Hölle hinuntergeworfen werden.«

 

Als ich wieder zu mir kam, war ich draußen. Bruder Moseley und Billy waren bei mir. Sie erzählten mir, dass sie zurückgegangen waren und sahen, dass die Menschen auf dem Fußboden lagen und dass auch Prediger schluchzten. Ich nahm dann die Schrift zur Hand und sagte: »Darüber steht etwas in der Bibel. Es war Jesus, der Kapernaum und die Küstenstädte, die er besucht hatte, tadelte. Er sagte: »Kapernaum, das du bis in den Himmel erhoben bist, du wirst zur Hölle hinabgestoßen werden.« Er sprach: »Wenn in Sodom und Gomorrha die Wunder geschehen wäre, die in dir geschehen sind, so stünde es noch heutigen Tages.« Zu der Zeit befanden sich Sodom und Gomorrha schon auf dem Grund des Meeres. Etwa hundert Jahre, nachdem Jesus die Weissagung gab, versank die Stadt Kapernaum, die er besucht hatte, durch ein Erdbeben im See. Ihr wisst, das war eine direkte Antwort an Kalifornien, an Los Angeles.

 

Als ich vor einigen Tagen gerade nach Tucson zurückgekehrt war, hörte ich von einem starken Erdbeben, das sich dort ereignet hatte. Wissenschaftler haben es im Fernsehen aufgezeichnet. Es stand in den Tageszeitungen, dass die Erde einen Riss bekommen hat, der von Alaska aus um die Aleuten herum etwa 320 km im Meer verläuft und bis nach San Diego reicht. Er geht um Los Angeles herum und reicht bis hinunter nach San Diego. Der Spalt ist einige Zoll breit. Häuser sind eingestürzt, Motels eingefallen. 

Der Wissenschaftler an der Karte wurde gefragt: »Nun, dann könnte das eines Tages also abbrechen?« Er antwortete: »Könnte? Es wird!« Er hat einen wissenschaftlichen Ausdruck gebraucht, wie die Lava arbeitet. Dadurch sind die Erdbeben um San Diego und Umgebung verursacht worden. Es ist dieser ausgehöhlte Raum dort. Alles wird einstürzen wie Sand, der zusammenfällt. Es ist nur eine Kruste, und sie hat sich einige Zoll gelöst. Sie konnten dem Verlauf der Spalte durch Radar folgen und genau festhalten, wo sie sich befindet. Vor Kurzem, direkt nachdem die Weissagung ergangen war, hat sich diese Spalte nun um einige Zoll verbreitert. Diejenigen, die den Wissenschaftler interviewten, meinten dann: »Das wird wohl nicht in unserer Zeit geschehen.« Er antwortete: »Es könnte in fünf Minuten oder erst in fünf Jahren sein. Doch es wird bestimmt abbrechen.«

 

Ich weiß nicht, ob Schwester Simpson heute hier ist. Ich sehe Bruder Fred hier sitzen, weiß aber nicht, wo Schwester Simpson ist. Sie hat eine Weissagung gefunden, die ich wohl im Jahre 1935 gab und die in irgendeinem Buch steht. Darin heißt es: »Die Zeit wird kommen, wo das Meer bis in die Wüste hineinfluten wird. Seht, was geschehen wird: Wenn Tausende von Quadratkilometern Festland in die Lava hineinstürzen, werden Millionen auf einen Schlag sterben. Es wird eine ungeheure Flutwelle verursachen. Denkt daran, sogar der Salton Sea, der 74 Meter unter dem Meeresspiegel liegt, wird davon betroffen sein. Das Wasser wird durch die hereinbrechende Flutwelle in Wallung geraten und womöglich fast bis nach Tucson gelangen. Das Meer wird bis in die Wüste dringen.«

 

Nationen zerbrechen, Israel erwacht; die Zeichen, die unsere Propheten voraussagten. Die Tage der Heiden sind gezählt, mit Schrecken erfüllt. Kehrt zurück, ihr Zerstreuten, zu eurem Eigentum. Wir sind in der Endzeit. Der Herr segne euch reichlich. Wenn ich damit beginne, vergesse ich die Zeit. Sehr bald werden wir in die Ewigkeit hinübergehen.

 

Lasst uns beten:

Teurer Gott, in meinem Geist bin ich erschüttert, und mein Herz weint Tränen der Warnung. Gewähre, o Gott, dass Männer und Frauen das, was ich sagte, nicht als Witz auffassen und dass die Kirchenleute nicht meinen, ich sei ihnen gegenüber voreingenommen. Mögen sie erkennen, Herr, dass es aus Liebe ist. Du legst Zeugnis für mich ab, allmächtiger Gott, dass ich dein Wort Jahr für Jahr an dieser Küste entlang verkündigt habe. Lege auch heute Abend Zeugnis für mich ab, dass ich die Wahrheit gesagt habe. Du weißt, dass diese Vision von der Braut die Wahrheit ist. Ich habe deinen Namen dabei verwendet, Herr, und gesagt, es ist »So spricht der Herr«. Ich bin mir dessen voll und ganz bewusst, was ich tue, Herr. So bitte ich dich, Herr, im Namen Jesus, mögen sich die Menschen heute Abend einen Ruck geben und dem kommenden Zorn entfliehen, denn über den Türen und der Nation steht »Ikabod«. Ein schwarzes Zeichen ist darüber angebracht worden; der Geist Gottes wurde betrübt und zog sich zurück; sie sind gewogen und zu leicht befunden worden. Das Festmahl König Nebukadnezars wiederholt sich durch Trinkgelage mit halbnackten Frauen, die sich als Christen bezeichnen. 

 

O Gott des Himmels, sei einer sündigen Welt und sündigen Menschen wie uns heute Abend gnädig, Herr. O Gott, ich versuche, in die Bresche zu springen und bitte darum, dass du in deiner göttlichen Barmherzigkeit heute Abend in diese Volksmenge hineinsprichst und die Aufmerksamkeit deiner Braut darauf lenkst, Herr, dass sie nicht nach dem Zeichen eines Glaubensbekenntnisses marschieren, sondern nach dem Klang des Evangeliums des Herrn Jesus Christus. Gewähre es, o Gott. Lass es heute Abend kund werden, dass du Gott bist und dass dein Wort die Wahrheit ist.

 

Während die Gesichter dieser Menschen ernst sind, lenken wir ihre Aufmerksamkeit auf dein Wort. Im Namen Jesu Christi bete ich für sie, Herr. Ohne jeglichen Zweifel haben sie gesehen, wie du in den Volksmengen wirksam warst und ihnen sagtest, was in ihren Herzen ist. Du weißt auch, Herr, was gerade jetzt vor sich geht. Du weißt, dass dies die Wahrheit ist, o Gott. Ich bitte dich im Namen Jesus: Möge der Heilige Geist wieder Fürbitte einlegen, Herr, und aus dieser Zuhörerschaft diejenigen herausziehen, o Herr, deren Namen im Lebensbuch des Lammes geschrieben stehen. Schenke es, o Gott, ich bitte von ganzem Herzen darum.

 

Herr, natürlich würden mir diese Menschen den letzten Pfennig geben, den sie haben, um die Botschaft zu unterstützen. Sie würden alles tun, was sie könnten, doch, o Gott, wenn es aber darauf ankommt, damit übereinzustimmen und hineinzukommen, so bete ich, o Gott, dass dieses der Abend wäre, an dem du sie belohnst und deinen Heiligen Geist auf diese Konferenz ausgießt. Herr, möge niemand ausgelassen sein oder herumhüpfen, sondern mögen sie weinen, schreien und Buße tun, indem sie sich an den Hörnern des Altars festhalten, während wir das Gericht heute Abend unter uns brüllen hören. Gewähre es, o Gott. Ich bete so aufrichtig, wie ich nur kann, im Namen Jesus Christus. 

 

William M. Branham    29. April 1965 

 


Quelle: messageland.org | Foto: San-Andreas-Graben | Grafik: »2012 - Das Ende der Welt« Los Angeles


 


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