V O R W O R T

 

Als Inh. d. S. ist es mir wichtig, dass die Intention richtig verstanden wird. Bei Dokumentationen über außerirdische Präsenzen geht es nicht um den Unterhaltungswert der Seite, sondern um eine Wächterfunktion. Das bedeutet, dass das Seelenheil von Menschen und selbst das von Christen davon abhängt, ob sie dem Reden Gottes Gehör schenken oder nicht. Berichte über UFOS, Aliens und Reptos werden insbesondere deshalb veröffentlicht, weil sie die bereits existierenden prophetischen Warnungen bestätigen, während die prophetischen Worte wiederum mit den veröffentlichten Berichten und Zeugenaussagen korrespondieren. Es besteht also eine glaubwürdige Wechselwirkung.

Die Existenz dieser Entitäten wird von Christen häufig mit der Frage in Zweifel gezogen, wo denn bitteschön etwas von Aliens oder Reptos in der Bibel stehe. Diese Frage und der damit verbundene Einwand sind zu kurz gedacht.

Ich kann mich noch an kontroverse Diskussionen rund um das Malzeichen des Tieres in christlichen Diskussionsforen erinnern. Tatsächlich gibt es keine Referenz in der Schrift, die die Annahme legitimieren würde, dass der gegenwärtige RFID-Chip  der mittlerweile in die Massenproduktion gegangen ist  identisch mit dem Malzeichen des Tieres aus der Offenbarung ist. Diese Warnung geht aus dem prophetischen Wort zu bewährten Dienern Gottes hervor. Es geht also um Leben und Tod und darum, wo Menschen die Ewigkeit verbringen werden, wenn sie dem Reden des Geistes nicht das nötige Gehör schenken. Auch heute noch gibt es genug Christen, die einen Zusammenhang zwischen dem RFID-Chip und dem Malzeichen des Tieres bestreiten. Das bedeutet, dass sich diese Christen irgendwann chippen lassen und von Gott getrennt sein werden, weil ihr Intellekt diese Vorstellung nicht zuließ.

Ebenso verhält es sich bei Warnungen vor Alien- und UFO-Phänomenen. Aliens und deren Kreuzungen sind nichts anderes als gefallene Engel, die schon zur Zeit Noahs die Erde bevölkerten. Nicht von ungefähr heißt es, dass die Rückkehr von Christus in eine Zeit fallen würde, die den Tagen Noahs gleicht. Wenn also etwas nicht ausdrücklich in der Schrift Erwähnung findet, bedeutet es nicht im Umkehrschluss, dass diese Dinge nicht existieren oder der Wahrheitsgehalt fraglich wäre. Dieser Rückschluss ist nicht zulässig, denn Christus selbst sagt: Ich hätte euch noch vieles zu sagen, doch ihr könnt es jetzt nicht fassen. (Johannes 16:12)

Wir sprechen also von Dingen, die nicht ausdrücklich in der Schrift dokumentiert wurden, ihr aber auch nicht ausdrücklich widersprechen. Wäre es nicht fahrlässig, wenn der Geist Gottes die Risiken nicht kommunizieren würde, mit denen die Menschheit heute konfrontiert wird? Führt der Überbringer den Auftrag nicht aus und die Botschaft ist wahr, wird Gott das Blut der Seelen von seinen Händen fordern, die durch sein Schweigen Schaden nehmen.

Wir leben in einer Zeit, in der Gott nicht nur vor dem Alien- und UFO-Phänomen warnt, sondern auch vor einer vorgetäuschten Entrückung durch Alien-Technologie, die selbst Gläubige vor die Wahl stellen wird, der kommenden Versuchung zu erliegen. Wenn der Geist Gottes sich also nicht zu schade ist, über Aliens zu kommunizieren, sollten wir es mit Sicherheit auch nicht sein.

Es ist verständlich, wenn manche Botschaften bei Lesern Angst auslösen. Es gibt immer Situationen im Leben, in denen wir Angst haben werden. Grundsätzlich gilt aber, dass wir als Volk Gottes nicht einen Geist der Furcht erhalten haben. Der einzige Weg, dieser Angst zu begegnen, ist der, sie vor Gott zu bringen. Diese Empfehlung möchte ich jedem Christen und jedem Leser aussprechen, ehe voreilig Dinge verworfen werden, weil man nicht damit umzugehen wusste. Letztendlich könnten Menschenleben davon abhängen.


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