UFO-Landung in Deutschland

UFO-Sichtung über Regensburg

UFO verfehlt knapp Passagiermaschine

UFO über der Antarktis

Kampfjets verfolgen UFO

Fernsehteam filmt UFO-Flotte

 

Ein mit einer professionellen TV-Kamera gefilmtes Flugobjekt sorgt für Aufregung unter UFO-Forschern. Alto al Crimen ist eine peruanische Doku-Serie, in der Polizeibeamte bei ihren Einsätzen gegen Verbrechen, Drogenkartelle und Terrorismus mit der Kamera begleitet werden. Die Show wird vom Sender Panamericana Television Latina seit 2012 ausgestrahlt und von Renzo Reggiardo Barreto moderiert, einem Kongressabgeordneten, der als Politiker zudem eine Sonderkommission für städtische Sicherheit leitet. Dramatische Szenen und überraschende Wendungen gehören also zum Standardrepertoire bei Alto al Crimen  doch das, was am 10. Februar geschah, versetzte selbst das hart gesottene Drehteam ins Staunen. 

Während einer Ansage von Barreto entdeckten Mitglieder des Drehteams plötzlich etwas am Himmel hinter dem Moderator, der daraufhin seinen Satz unterbricht und fragt: »Was ist los?« Der Kameramann schwenkt auf einen Fleck am Himmel, der sich beim Heranzoomen als ein lilafarbenes, scheibenförmiges Etwas entpuppt. Das Objekt verharrt scheinbar regungslos am Himmel  rasche Bewegungen sind auf dem Videomaterial nicht zu erkennen. Moderator Barreto schätzt, dass das Objekt nicht unmittelbar über der Stadt schwebte, sondern weiter entfernt, »vielleicht schon über dem Meer«. Aufgrund dieser Schätzungen muss es sich um ein recht großes Objekt handeln. Fernsehproduzent Eduardo Chavez, ebenfalls Augenzeuge des Flugobjektes, hält es für ausgeschlossen, dass eine Drohne dahinter steckt. »Wir haben selbst Erfahrungen mit Kameradrohnen«, erklärt er, »solche Drohnen haben eine maximale Flugzeit von 10 bis 15 Minuten. Aber dieses Objekt war dort mindestens zwei Stunden.

Gigantisches UFO über Venezuela

 UFO verhindert Raketenstart

mit israelischem Satelliten Amos 6 

 

Auf dem US-Weltraumbahnhof Cape Canaveral in Florida ist eine Rakete Falcon 9 von Space X explodiert. Bei dem üblichen Test vor dem eigentlichen Start habe es eine Anomalie auf der Startrampe gegeben, die zum Verlust der Rakete und der Nutzlast führte. Die Space-X-Rakete Falcon 9 sollte den Kommunikations-satelliten Amos 6 ins All bringen, gebaut von den Israel Space Industries. Amos 6 sollte Facebook und einer Tochtergesellschaft von Eutelsat dienen.

Wie die von Geheimdienst- und Militärveteranen betriebene US-Seite Veterans Today berichtet, wurden vor einiger Zeit Berichte aus Geheimdienstkreisen kolportiert, dass ein im Weltall stationierter Laser genutzt wurde, um mehrere mysteriöse Explosionen im Iran zu verursachen. Weiter wurden in besagtem Artikel die Einzelbildsequenzen des oben eingebundenen Videos analysiert. Die Schlussfolgerung von Veterans Today ist durchaus interessant:

Explosionen auf Startplattformen für Raketen kommen durchaus vor, denn letztlich ist eine Rakete in Wirklichkeit eine Bombe, die nur darauf wartet, hochzugehen, und selbst bei sehr vorsichtiger Handhabung explodieren sie manchmal aufgrund technischer Probleme. Diese Explosion ist jedoch etwas vollkommen anderes.

 

Es war keine schlichte Explosion einer Rakete bei der Betankung,

es war ein absichtlicher Akt der Zerstörung.

 

Beachten Sie, dass sich die Explosion am oberen Ende der Rakete ereignet, wo sich keinerlei Treibstofftanks befinden. Die Explosion ist auch weit heißer, als sie sein würde, wäre sie von Raketentreibstoff verursacht worden. Beachten Sie weiter den hellen, weißen Lichtblitz im Video  hell genug, um eine Kameraspiegelung zu verursachen (die vier diagonalen Lichtstreifen). Der brennende Raketentreibstoff kommt erst mehrere Einzelbilder später und sieht vollkommen anders aus. Die Farben sind rötlich und orange mit schwarzem und grauem Rauch. Dies ist eine Sekundärexplosion, bei dem der Raketentreibstoff durch die Primärexplosion weiter oben an der Rakete ausgelöst wird.

Die Bezeichnung Amos 6 des Satelliten ist darüber hinaus durchaus interessant. Angesichts der Vielzahl von Ereignissen, die in einem gewissen Kontext gesehen eine recht klare Stoßrichtung für die nahe Zukunft vorgeben, sollte sich niemand wundern, wenn der Papst und Königin Elisabeth mit ihren Ankündigungen Ende 2015 Recht behalten und Weihnachten dieses Jahr ausfällt


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