Vision der letzten Tage

 

Ich sah den Himmel offen und war überwältigt von dem Anblick. Ich sah im Himmel einen großen Festsaal, dort befand sich eine lange, goldene Tafel. Auf der Tafel konnte ich Schüsseln, Becher, Kelche, Teller und Besteck aus purem Gold erkennen. An der Tafel standen Engel an beiden Seiten. Sie hielten Posaunen in den Händen. Dann sah ich, wie die Engel die Ventile drückten, und ich fragte mich: Was soll das bedeuten? Danach hörte ich den Herrn sagen: »Kommt, alles ist bereit!“ Nun verblasste meine Vision wieder.

 

 

Montag, den 4. Februar 2008, bekam ich erneut eine Vision der Entrückung. Ich sah eine Gemeinde, sie war schön anzusehen. Diese Gemeinde war groß und doch irgendwie klein. Menschen saßen in den Reihen, die Köpfe auf ihre Hände gestützt. Nun sah ich einen Mann predigen. Dieser Mann predigte das volle Evangelium und sagte: »Wie es zu den Tagen Noahs war.« Doch diese Menschen schliefen. Auf der anderen Seite sah ich Menschen, die waren wach, denn sie hörten aufmerksam zu.

 

Nun geschah es, die Menschen schreckten auf und sahen zu der anderen Seite, aber die Anderen waren alle nicht mehr da. Danach sah ich, wie jeder aufgeregt nach dem Anderen suchte  ohne Erfolg! Eine Mutter schrie und suchte ihre Kinder, sie konnte sie nicht mehr finden. Dann schwenkte das Bild um, und ich sah, wie Autos ineinander rasten, Flugzeuge stürzten ab. Was ich sah, war ein Bild des Grauens. Macht euch bereit, denn der Herr kommt bald! 1. Thessalonicher 4-5 / Timotheus 3 / 2. Thessalonicher 2:1-18. Gott warnt seine Kinder. Wacht auf, bevor es zu spät ist.

 

Als ich mit Euch in Weimar war, spürte ich danach, wie Christus über mich kam. In der Nacht sah ich Engel, die immer deutlicher sich formierten. Ich glaube, dass viele Dinge geschehen:

 

Gemeinden werden zerbrechen, aber aus Zerbruch kommt etwas Neues:

 

  1. Durch den Zerbruch wird der Herr eine große Salbung freisetzen.
  2. Viele Zeichen und Wunder werden geschehen.
  3. Viele Katastrophen werden Europa erschüttern.

 

Und hier die Eindrücke:

 

Es war Montagnacht, als der erste Abschnitt kam. Ein überdimensionaler Engel stand vor mir. Er hatte dreieckige Flügel, und die Flügelspitzen berührten sich. Er war über sechs Meter groß. Dann sah ich Folgendes:

 

Ich sah viele Gläubige, wie sie den Herrn suchten. Eine Gruppe war halbherzig, sie dachte: »Wir leben in der Welt, doch das ist nicht schlimm.« Eine Gemeinde, die zweigeteilt war: Viele redeten fromm, handelten aber nicht danach. In dieser Gruppe befanden sich zwei reiche Leute, die meinten, Geld sei alles und warfen damit um sich. Der Schwächere wurde unterdrückt. Dann sah ich eine zweite Gruppe: Diese Gruppe war arm materiell gesehen. Sie betete zum Herrn, und der Herr versorgte sie über das normale Maß hinaus. Wunder und Zeichen geschahen.

 

Dann sah ich, wie schwere Gewitterwolken aufzogen. Die Blitze waren so hell, dass Menschen durch das Licht erblindeten. Die Donnerschläge waren so laut, dass Glas und Kristall zerbrach. Dann kam das Wasser, nicht wie Tropfen, sondern in einem einzigen Strahl vom Himmel, und Häuser wurden unterspült und stürzten ein. 

 

 

Dann hörte ich Jesus sagen:

»Die Engel haben sich bereit gemacht, die Posaunen zu blasen. 

Seid wachsam, denn ihr wisst nicht, wann euer Herr kommt.«

 

Dann sah ich die Gruppe der Christen, die gebetet hatten. Ihre Häuser blieben unversehrt und ihre Felder auch. Dann hörte ich die Reichen klagen und weinen, denn ihr Geld nützte ihnen nichts. Alles war zerstört. Frauen weinten laut, weil einige ihrer Kinder erschlagen wurden vom Blitz.

 

Dann, einige Monate später, kam eine riesige Dürre über Europa, Temperaturen bis zu 50 Grad im Schatten. Heuschrecken zerstörten alles auf dem Erdball, und Menschen starben aufgrund der Hitze. Viele Menschen fragten daraufhin nach dem Sinn des Lebens. 

 

 

Dann sah ich die Gruppe der Christen wieder: Sie standen einmütig zusammen und lobten den Herrn in einer solchen Lautstärke, dass die Anderen meinten, sie seien verrückt, doch sie lobten und priesen den Herrn. Jeden Tag trafen sie sich zum Gebet.

 

Wieder einige Zeit später sah ich die Stadt Köln. Ein schweres Erdbeben erschütterte die Region. Der Kölner Dom stürzte in sich zusammen.

 

Dann sah ich München, die Zugspitze, ich meinte, es sei Oktober oder so. Eine Riesenveranstaltung war dort. Da kam eine mächtige Steinlawine von der Zugspitze herab, Felsbrocken rissen Menschen mit sich, und dann kam Hagel  Hagel, wie ich ihn noch nie sah: Die Hagelkörner waren wie Ziegelsteine, und sie zerstörten alles. Komisch war, dass die Christen einmütig standen und den Herrn priesen. Es war der helle Wahnsinn.  

 

Dann sah ich einen Evangelisten, der predigte das Evangelium, und ein Mann wurde zu ihm gebracht. Er war tot. Der Mann rief: »Ich befehle dir in dem mächtigen Namen Jeshua, dem König aller Könige, steh auf!« Vor aller Augen stand der Mann auf, die Leute fielen zu Boden. Tausende entschieden sich für den Herrn.

 

Dann sah ich, wie Menschen auf der anderen Seite ihre Arbeit verloren, doch die auf den Herrn harrten, die wurden versorgt. Und der Herr wirkte immer mächtiger unter den Menschen. Auf der anderen Seite nahm das Chaos zu: Prostitution nahm in den Wohnvierteln zu, Drogenhandel, und auf offener Straße sah ich, wie jemand am hellichten Tage erschossen wurde. Ich fragte den Herrn: »Warum?« Er legte nur seine Hand auf meine Schulter, zog mich an sich, und ich beruhigte mich und Friede durchströmte meinen Körper.

 

Gestern sah ich die Nachrichten, da war ein Junge aus Potsdam, der sah einen riesigen Stern der Erde entgegenfallen. Er wird Köln treffen

 

Heute Nacht sah ich Folgendes: Ich sah den Herrn auf seinem Thron sitzen. Er saß da, Menschen zur Linken und zur Rechten. Alle freuten sich. Da kam ein riesiger Engel. Gott sagte: »Hole die Gemeinde!« Zu einem anderen: »Sendet die Katastrophen!« In dem Moment kam die Braut, und auf der Erde war das blanke Chaos. Ich wachte auf und war voller Schrecken und doch voller Frieden. Ich betete, und eine wohlige Ruhe kam.

 

 

Am 25. Juli 2009 verweilte ich fünf Stunden im Lobpreis vor dem Herrn. Nun will ich Euch weitergeben, was Jeshua mir zeigte. Noch in der Anbetung passierte Folgendes: Ich wurde zu Boden gedrückt, und der Himmel öffnete sich und ich sah viele Dinge, die ich nun weitergebe. Der Herr sprach:

 

»So spricht der Herr, der Gott Israels, der Völker und Nationen:

Fürchtet euch nicht, denn ich werde mein Volk sieben wie der Bauer den Weizen siebt. Betet, seid wachsam, denn ich komme bald. Ich, der Herr, werde Dinge vollbringen, wo ihr staunen werdet. Fürchtet euch nicht, wenn Hagel kommt. Ich werde Stürme senden, um mein Volk aufzurütteln. Seht, was in den vergangenen Monaten geschehen ist: Schwere Gewitter sind gekommen, und die Menschen nehmen mich nicht ernst. Betet und ruft mich an, damit ich vom Himmel her höre und das Land und die Nationen heile.

Siehe, ich komme bald, und mein Lohn mit mir!«, spricht der Herr, und weiter: »Ich bin das Alpha und das Omega«, und ich sah und hörte die Völker Gott preisen.

 

Ich sah die Engel und gedeckte Tische, und ich sah, wie Kelche auf den Tischen standen. Engel kamen und legten Gewänder zurecht. Freunde, Brüder und Schwestern! Betet! Betet, denn der Herr kommt bald. Bitte nehmt die Botschaft ernst, denn nicht ich habe geschrieben, sondern Gott. Ich sah Katastrophen über unser Land kommen. Gott will rechten, weil die Völker ihm nicht die Ehre geben, und er hat mir befohlen, dies zu schreiben, und ich habe Angst, doch der Herr sei Zeuge für mich, dass ich seinem Befehl Folge leiste, und ich will ihm gehorchen. Nehmt die Worte Gottes ernst, der Herr kommt und sein Lohn mit ihm: Für die Einen zum Segen, für die Anderen zur Verdammnis.

 

Maranatha, unser Herr kommt bald!

Shalom

Euer Thomas Nürnberg

 


Quelle: jesusvisions.ch [gekürzt] | Bilder: © designer_an - © nito - © vladischern - Fotolia.com


 


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