Jüdischer Exodus 

 

Diese Vision sah ich im August 1974.

Ich sah eine riesige Leinwand vor mir. Ich war in einem anderen Land, und ich fing an, das zu sehen, was dort auf dieser riesigen Leinwand geschah – es war wie ein Film. Gott zeigte mir eine Vision. Und ich sah Folgendes:

Ich sah eine Masse von Menschen. Hunderttausende. Mehrere Millionen, die begannen, sich zu versammeln – und ich schaute zu. Ich konnte an ihren Gesichtern erkennen, dass es Juden waren. Sie machten sich auf einen bestimmten Weg – eine Autobahn, die nur durch Gott gebaut worden war. Und sie gingen los.

 

 

Dann hob Gott mich empor, und ich konnte in die einzelnen Gesichter hineinblicken. Ich war emporgehoben und sah die Massen von Menschen. Gott hob mich immer höher, bis ich sah, in welchem Land das alles geschah – es war Russland. Millionen Menschen, die auf dieser Straße entlangwanderten, die Gott selbst gebaut hatte. Ich habe Männer gesehen, die einen noch größeren Dienst hatten als Mose. Und die Nation Russland ging auf ihre Knie, als große Plagen gegen dieses Land kamen. Und sie husteten dieses jüdische Volk regelrecht hinaus. Und die Juden gingen auf dieser ganz besonderen Straße. Aus verschiedenen Landesteilen Russlands kamen sie und marschierten heraus. Nichts konnte Gott abhalten, seinen Plan auszuführen – kein Panzer, keine Kanonen, keine Rakete. Nichts konnte seinen Plan aufhalten.

 

Und sie marschierten heraus und kamen dabei durch Polen und durch Ostdeutschland.

Sie kamen durch Berlin, Helmstedt, Braunschweig und Hannover.

 

Ich konnte das ganz haarscharf vor meinem Auge sehen wie auf einer Landkarte. Sie gingen auf dieser besonderen Straße diese Route entlang bis hin nach Holland. Sie stiegen auf Schiffe und fuhren nach Israel.

Das ist, was ich gesehen habe.

 


Quelle: Steven D. Lightle | Foto: gordonknipser | PHOTOCASE


 


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