24.12.

20.12.

Werft nur jetzt eure Zuversicht nicht weg, die doch so reich belohnt werden soll!
 Ihr braucht Kraft zum Durchhalten, damit ihr weiterhin tut, was Gott von euch will,
und so auch bekommt, was er versprochen hat.
Es heißt ja in den Heiligen Schriften:
»Noch eine kurze, ganz kurze Zeit, dann kommt der, den Gott angekündigt hat.
Er wird sich nicht verspäten.
Wer mir im Glauben vertraut und das Rechte tut, wird durch sein Vertrauen am Leben bleiben.
Wer aber mutlos aufgibt, mit dem will ich nichts zu tun haben.«
Wir gehören doch nicht zu den Menschen, die den Mut verlieren und deshalb zugrunde gehen!
Vielmehr gehören wir zu denen, die Gott im Glauben vertrauen und das Leben gewinnen.
 
Hebräer 10:35-39
 
 
Vertraue auf den Herrn! Sei mutig und tapfer und hoffe geduldig auf den Herrn!
 
Psalm 27:14
 
 
 
 
Freuet euch des HERRN, ihr Gerechten; die Frommen sollen ihn recht preisen.
Danket dem HERRN mit Harfen; lobsinget ihm zum Psalter von zehn Saiten!
Singet ihm ein neues Lied; spielt schön auf den Saiten mit fröhlichem Schall!
Denn des HERRN Wort ist wahrhaftig, und was er zusagt, das hält er gewiss.
Er liebt Gerechtigkeit und Recht; die Erde ist voll der Güte des HERRN.
Der Himmel ist durch das Wort des HERRN gemacht
und all sein Heer durch den Hauch seines Mundes.
Er hält die Wasser des Meeres zusammen wie in einem Schlauch und sammelt in Kammern die Fluten.
Alle Welt fürchte den HERRN, und vor ihm scheue sich alles, was auf dem Erdboden wohnet.
Denn wenn er spricht, so geschieht's; wenn er gebietet, so steht's da.
Der HERR macht zunichte der Heiden Rat und wehrt den Gedanken der Völker.
Aber der Ratschluss des HERRN bleibt ewiglich, seines Herzens Gedanken für und für.
Wohl dem Volk, dessen Gott der HERR ist, dem Volk, das er zum Erbe erwählt hat!
Der HERR schaut vom Himmel und sieht alle Menschenkinder.
Von seinem festen Thron sieht er auf alle, die auf Erden wohnen.
Er lenkt ihnen allen das Herz, er gibt Acht auf alle ihre Werke.
Einem König hilft nicht seine große Macht; ein Held kann sich nicht retten durch seine große Kraft.
Rosse helfen auch nicht; da wäre man betrogen; und ihre große Stärke errettet nicht.
Siehe, des HERRN Auge achtet auf alle, die ihn fürchten, die auf seine Güte hoffen,
dass er sie errette vom Tode und sie am Leben erhalte in Hungersnot.
Unsre Seele harrt auf den HERRN; er ist uns Hilfe und Schild.
Denn unser Herz freut sich seiner, und wir trauen auf seinen heiligen Namen.
Deine Güte, HERR, sei über uns, wie wir auf dich hoffen.
 
Psalm 33
 

 

16.12.

Mit Gottes Hilfe ist ALLES möglich!

Bei so viel energiegeladenen Botschaften kann ich meinen Mund einfach nicht halten!
Es brennt irgendwie in meinem Herzen,
diese geballte Ladung der Hoffnung und des Glaubens mit Euch zu teilen ...
ich wünsche mir von Herzen, das möglichst viele Menschen diese Botschaften hören bzw. lesen!
Ich fungiere heute sozusagen einfach nur als eine Verteilerin GUTER Nachrichten,
die einfach so stärkend und ermutigend sind, dass wir sie nicht verpassen sollten!
(das ist meine Sicht der Dinge!)
... und Gott wird zu Seiner Zeit all das aufgehen lassen!
 
...Aber ohne Glauben ist's unmöglich, Gott zu gefallen;
denn wer zu Gott kommen will, der muss glauben, dass er ist
und dass er denen, die ihn suchen, ihren Lohn gibt.
 
Hebräer 11:6
 
(ich empfehle das GANZE Kapitel zu lesen!)
 
Amen!
 
nun die von mir empfohlenen Botschaften:
 
 
 
(beide mp3-Predigten wurden in der Freien Nazarethkirche Berlin gehalten)
 
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Doug Addison
 
(Quelle: Elijahlist)
 
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 Daniel Glimm
Die Auswechslung der Mäntel aufgrund der Gunst Gottes

(Quelle: Crazy Christians)

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und aus der Quelle: Hope for Tomorrow (Pastor Volkhard Spitzer) folgende Videobotschaft:

12.12.

Liebe Leser/innen,
 
die Zeit, in der ich zuletzt technisch bedingt offline war, hat einiges in mir bewegt.
Ich bin wirklich sehr froh darüber, dass wir die heutigen technischen Mittel zur Verfügung haben.
Wenn im World Wide Web mitunter auch viel Unsinn verbreitet wird,
so finden wir auf der anderen Seite auch sehr viel Hilfreiches
für unser persönliches Wachstum und zur Vorbereitung.
So z.B. wertvolle, überführende, stärkende und ermutigende Worte und Predigten,
aber auch zahlreiche News und aufklärende Infos,
die uns auf anderem Weg so nicht zugänglich gemacht werden.
Letztendlich liegt es bei uns, zu prüfen, zu filtern und das Gute zu behalten.
Ich bin dankbar, dass es Seiten wie diese hier gibt!
 
Erstaunt war ich jedoch auch darüber, zu entdecken,
wie "abhängig" wir bereits von der Technik sind,
 und wie "nackt" ich mich doch irgendwie gefühlt habe,
als ich ganz plötzlich von alledem abgeschnitten war.
 
Ich habe mich u.a. auch gefragt,
wie wir uns wohl miteinander austauschen und kommunizieren würden,
 wenn uns all diese Mittel plötzlich nicht mehr zur Verfügung stehen würden ... !?
Würden wir eine offene Tür vorfinden, wenn wir unsere Schwester oder unseren Bruder
plötzlich unangemeldet zuhause aufsuchen würden?
In diesem Zusammenhang ist mir auch der Gedanke gekommen, dass wir in dieser und der kommenden Zeit verstärkt auf die Stimme des Heiligen Geistes angewiesen sein könnten.
Doch können wir diese Stimme von all den anderen Stimmen um uns und in uns unterscheiden?
 
Unser Gott kennt das Gestern, das Heute und das Morgen!
Er möchte, Er kann und Er wird uns wunderbar leiten,
 wenn wir auf seine Stimme hören und Ihm folgen.
 
Er ist treu!
 
 
Jesus ist unser guter Hirte!
 
Verschiedene Gründe haben mich zu der Entscheidung geführt,
dass ich meine "Online-Ermutigungen" nunmehr einstellen werde.
Es hat mir sehr viel Freude gemacht, meine Botschaften und Herzensanliegen mit Euch zu teilen!
Von Herzen sage ich Danke an Euch, dass Ihr immer mal wieder 'reingeschaut habt!
Danke auch an Dich, liebe Catja, dass Du mir die Möglichkeit eingeräumt hast,
hier einige Spuren zu hinterlassen!
 
Alles Liebe und ein herzliches Shalom!
 
Eure Sandra

03.12.

Ich habe einen Kommentar von Eric Guignard zum Buch Habakuk gelesen,

den ich sehr gerne mit allen Interessierten teilen möchte. 

(dieser steht unter obigem Link auch als pdf-Datei zum Download zur Verfügung)

 

Wie kann Gott all das Leid zulassen ?

 Wo ist denn Gott bei alledem?
 
Diese und andere schwierige Fragen richtete der Prophet Habakuk an Gott.
 
Das Buch "Habakuk"
 ist ein Dialog zwischen dem Propheten und Gott, dem wir "lauschen" dürfen.
Es kann auch uns wertvolle und sogar tröstliche Antworten geben,
 die wir angesichts der Ungerechtigkeit und des Leids in dieser Welt suchen.
 
 
 
Denn die Erde wird voll werden von Erkenntnis der Ehre des HERRN,
 wie Wasser das Meer bedeckt.
 
Habakuk 2:14
 
Aber der HERR ist in seinem heiligen Tempel.
 Es sei vor ihm stille alle Welt!
 
Habakuk 2:20
 
 

 

02.12.

Bist Du abgekämpft ?

Oder irgendwie gestresst ?
 
 
Dann mach's Dir doch mal wieder so richtig gemütlich ...
 
 
 
 und lass einfach mal die Beine baumeln ...
 
 
Du bist in Gott geborgen !
 
 
Selbst die Haare auf Deinem Kopf sind gezählt !
 
 
 

 

 

01.12.

Die Berge zerfließen wie Wachs vor dem Herrn,
 dem Herrscher der ganzen Erde.
 
Psalm 97:5
 

 

 

29.11.

"Shitstorm"

»Wenn dein Bruder – und das gilt entsprechend für die Schwester – ein Unrecht begangen hat,
dann geh hin und stell ihn unter vier Augen zur Rede.
Wenn er mit sich reden lässt, hast du ihn zurückgewonnen.
 
Matthäus 18:15
 
 
 
 
 

 

 

27.11.

aufgrund der heutigen Botschaft von Daniel Glimm noch einmal diesen verheißungsvollen Song ...

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Während ich gerade unseren Abwasch machte, sprach ich mit unserem Herrn, ich sagte:
 
"Herr, die meisten werden die heutige Botschaft wahrscheinlich nicht wirklich lieben".
 
Da erinnerte mich der Heilige Geist an Gideon und die Reduzierung "seiner" Armee ...
 
... am Ende waren es "nur" 300 Mann !
 
(nachzulesen in dem Buch Richter Kapitel 7)
 
 
><> <><
 

Ja und Amen!

Danke Daniel Glimm für die heutige ermutigende Botschaft:

 " Die neue Zeit und das neue Umfeld etabliert sich! "

 

To GOD be the glory !

 

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Do We Really Want To Follow Jesus ?

Jüngerschaft ohne Wenn und Aber

Unterwegs sagte jemand zu Jesus: »Ich bin bereit, dir zu folgen, ganz gleich, wohin du gehst!«
Jesus antwortete ihm: »Die Füchse haben ihren Bau und die Vögel ihr Nest;
 aber der Menschensohn hat keinen Platz, wo er sich hinlegen und ausruhen kann.«
Zu einem anderen sagte Jesus: »Komm, folge mir!«
Er aber antwortete: »Herr, erlaube mir, dass ich erst noch hingehe und meinen Vater begrabe.«
Jesus sagte zu ihm: »Überlass es den Toten, ihre Toten zu begraben!
Du aber geh hin und verkünde, dass Gott jetzt seine Herrschaft aufrichten will!«
Ein anderer sagte: »Herr, ich will ja gerne mit dir gehen,
aber lass mich erst noch von meiner Familie Abschied nehmen!«
Jesus sagte zu ihm: »Wer seine Hand an den Pflug legt und zurückschaut,
den kann Gott nicht gebrauchen, wenn er jetzt seine Herrschaft aufrichten will.«
 
Lukas 9:57-62
 

Was Jesus von denen verlangt, die ihm folgen wollen

Als Jesus wieder unterwegs war, zog eine große Menge Menschen hinter ihm her.
Er wandte sich nach ihnen um und sagte:
 »Wer sich mir anschließen will, muss bereit sein, mit Vater und Mutter zu brechen,
 ebenso mit Frau und Kindern, mit Brüdern und Schwestern;
er muss bereit sein, sogar das eigene Leben aufzugeben.
Sonst kann er nicht mein Jünger sein.
Wer nicht sein Kreuz trägt und mir auf meinem Weg folgt, kann nicht mein Jünger sein.
 
 
Wenn jemand von euch ein Haus bauen will,
setzt er sich doch auch zuerst hin und überschlägt die Kosten.
Er muss ja sehen, ob sein Geld dafür reicht.
Sonst hat er vielleicht das Fundament gelegt und kann nicht mehr weiterbauen.
Alle, die das sehen, werden ihn dann auslachen und werden sagen:
›Dieser Mensch wollte ein Haus bauen, aber er kann es nicht vollenden.‹
Oder wenn ein König gegen einen anderen König Krieg führen will,
 wird er sich auch zuerst überlegen, ob er mit zehntausend Mann stark genug ist,
 sich den zwanzigtausend des anderen entgegenzustellen.
Wenn nicht, tut er besser daran, dem Gegner Unterhändler entgegenzuschicken,
 solange er noch weit weg ist, und die Friedensbedingungen zu erkunden.«
Jesus schloss:
 »Niemand von euch kann mein Jünger sein, wenn er nicht zuvor alles aufgibt, was er hat.«
»Salz ist etwas Gutes; wenn es aber seine Kraft verliert, wie kann es sie wiederbekommen?
Selbst für den Acker oder den Misthaufen taugt es nicht mehr und wird weggeworfen.
Wer Ohren hat, soll gut zuhören!«
 
Lukas 14:25-35
 
 
 
Jason Upton - In The Silence (lyrics)

Tired of telling you, you have me
When I know you really don't
Tired of telling you I'll follow
When I know I really won't

'Cause I'd rather stand here speechless
With no great words to say
If my silence is more truthful
And my ears can hear how to walk in your way

In the silence you are speaking
In the quiet I can feel the fire
And it's burning, burning deeply burning all that it is
That you desire to be silent, in me

Oh Jesus, can You hear me?
My soul is screaming out
And my broken will cries teach me
What your Kingdom's all about

Unite my heart to fear you
To fear your holy name
And create a life of worship
In the spirit and truth of your loving ways

 

 

20.11.

ZU

Ich habe im Nachhinein ein klein wenig die Sorge, dass die Angabe des Psalms 11
(in meiner kurz vor Mitternacht-Botschaft vom 19.11.)
von einigen falsch verstanden werden könnte.
Als ich in Sprachen betete an diesem Abend, wollte ich eigentlich gar keine Botschaft mehr schreiben,
aber der Geist Gottes verwies mich im Gebet deutlich und klar auf Psalm 11,
so dass ich zu später Stunde noch ins Internet ging, um es festzuhalten und weiterzugeben.
 
Ich habe mir die Mühe gemacht, die Kommentare zu diesem Psalm aus der
"Begegnung fürs Leben - Studienbibel" mit der Übersetzung: "Neues Leben" für alle Leser/innen abzuschreiben,
um über den wahren Inhalt ein besseres Verständnis zu vermitteln.
Ich möchte mit ganzem Herzen betonen, dass der Fokus ganz sicher nicht auf der Vernichtung der Gottlosen
durch Feuer und auch nicht vorwiegend auf dem heiligen und gerechten Zorn Gottes liegt,
sondern vielmehr darauf, der medial geschürten Angst, die in unseren Tagen aufgrund der weltweiten Situation Überhand gewinnen will, zu widerstehen, indem wir als Volk Gottes nicht zurückweichen,
sondern im Vertrauen auf unseren Gott mutig vorangehen!
 
Bevor du die von mir abgetippte Auslegung hierfür liest,
empfehle ich dir, den Psalm 11 noch einmal für dich laut zu lesen ...
 
nun die Auslegung nach o. g. Übersetzung:
 
David war immer wieder gezwungen, sich in Sicherheit zu bringen.
Dass er ein von Gott gesalbter König war, schützte ihn nicht vor der Ungerechtigkeit und dem Hass anderer.
Dieser Psalm könnte entstanden sein, als er von Saul gejagt wurde (1.Samuel 18-31)
oder auch während Absaloms Aufstand (2. Samuel 15-18).
In beiden Fällen floh David, aber nicht in Verzweiflung.
Er wusste, dass Gott alles unter Kontrolle hatte.
Einerseits ging David Ärger klug aus dem Weg, andererseits lief er nicht ängstlich vor seinen Problemen davon.
David scheint sich an die zu richten, die ihm zur Flucht vor seinen Feinden rieten.
Davids Glaube steht im krassen Gegensatz zur Angst seiner Berater, die ihm nahelegen zu fliehen.
Der Glaube an Gott bewahrt uns davor, die Hoffnung zu verlieren, und hilft uns, der Angst zu widerstehen.
Davids Berater fürchteten sich, weil sie nur die bedrohlichen Umstände und die erschütterte Ordnung sahen.
David war gefasst und zuversichtlich, weil ihm klar war,
dass Gott größer ist als alles, was seine Feinde gegen ihn vorbringen konnten.
Wenn die Grundfesten unseres Lebens erschüttert werden
und wir uns am liebsten verstecken würden,
müssen wir uns bewusst machen, dass Gott die Kontrolle hat.
Seine Macht kann durch kein Ereignis geschmälert werden.
Nichts geschieht ohne sein Wissen oder seine Erlaubnis.
Wenn wir am liebsten weglaufen wollen, müssen wir zu Gott rennen!
Zu seiner Zeit wird er auf der Erde Gerechtigkeit und Güte wiederherstellen.
Gott bewahrt die Gläubigen nicht vor schwierigen Umständen,
sondern prüft sowohl die Gerechten als auch die Gottlosen.
Für die einen wird diese Prüfung zum läuternden Feuer, für die anderen zum Feuerofen der Zerstörung.
Wir sollten uns diesen Prüfungen und Herausforderungen auf unserem Lebensweg nicht widersetzen,
sondern die Möglichkeiten zum Wachstum sehen.
 
Amen!
 

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 Wenn mir angst ist, vertraue ich auf dich!
 
Ps 56,4 
 
 
Gütig ist der HERR, eine Zuflucht am Tage der Not,
 und er kennt die, welche auf ihn vertrauen.
 
Nah 1,7
 
 
 
 
Know your GOD !
 
 
Focus on Christ !
 
 
Praise him !
 
 
 

 

19.11.

 
 
Wenn die Gerechten triumphieren, so ist die Herrlichkeit groß,
wenn aber die Gottlosen obenauf kommen, so verbirgt man sich.
 
Sprüche 28:12
 
 
 

 

17.11.

Heute ist für mich 'ein Tag der Begegnungen an Bushaltestellen' ...
Nachdem ich heute Morgen den Flyer "Wer ist Jesus?" gefunden habe,
war es heute Mittag an der genau gegenüberliegenden Bushaltestelle
eine junge, hübsche und traurige Frau,
die seit Freitag, den 6.11. verzweifelt ihren Kater "Pablo" sucht...
Sie lief mitten im Regen, um ihre Zettel überall anzuhängen...
Als ich sie dabei traf, versprach ich ihr,
 dass ich dafür beten werde, dass ihr geliebter Kater wieder nach hause finden wird ...
Ich erwähnte dabei auch den Namen Jesus ... !
Sie hat sich sehr gefreut und gesagt, dass sie das ganz dringend braucht.
Wer es also auf dem Herzen hat, ist herzlich eingeladen, mit mir beten...
Wir haben einen großen Gott!
Wer weiß, vielleicht nutzt Gott diese Gelegenheit sogar dafür,
diese junge Frau zum Glauben zu führen an unseren Herrn Jesus Christus !?
 
Das wäre sooo schön!
Danke!
 
 
><> <><
Es muß von Herzen kommen, was auf Herzen wirken soll.
 
(Johann Wolfgang von Goethe)
 
 
und es muss nicht immer Geld sein...
 
 
Heute habe ich auf dem Sitz in einer Bushaltestelle dieses Traktat entdeckt ...
 
 
 
Danke an den Menschen,
der mir damit eine Freude gemacht
und mich zum Lächeln gebracht hat!
 
 
Ich habe das Traktat - für wen auch immer - an diesem Platz gelassen,
obwohl auch ich natürlich noch auf dem Weg bin,
Jesus immer besser kennenzulernen!
 
Möge es zum Segen sein und auch noch andere zum Lächeln bringen!
 
Amen!
 
 

 

14.11.

 

Neu veröffentlichte, aber bereits am 30.8.2015 gesprochene

Audio-Botschaft von Dieter Beständig

 "Der Weinstock des Himmels und der Weinstock der Erde"

+ begleitende Broschüre

 

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13.11.

Und weil die Ungerechtigkeit überhand nehmen wird, wird die Liebe in vielen erkalten.
Wer aber beharrt bis ans Ende, der wird selig werden.
 
Matthäus 24:12-13
 
 
Ein Freund liebt zu jeder Zeit, und als Bruder für die Not wird er geboren.
 
Sprüche 17:17
 
 
Wie mich mein Vater liebt, so liebe ich euch auch.
 Bleibt in meiner Liebe!
Wenn ihr meine Gebote haltet, so bleibt ihr in meiner Liebe,
wie ich meines Vaters Gebote halte und bleibe in seiner Liebe.
Das sage ich euch, damit meine Freude in euch bleibe und eure Freude vollkommen werde.
Das ist mein Gebot, dass ihr euch untereinander liebt, wie ich euch liebe.
Niemand hat größere Liebe als die, dass er sein Leben lässt für seine Freunde.
Ihr seid meine Freunde, wenn ihr tut, was ich euch gebiete.
Ich sage hinfort nicht, dass ihr Knechte seid; denn ein Knecht weiß nicht, was sein Herr tut.
Euch aber habe ich gesagt, dass ihr Freunde seid;
denn alles, was ich von meinem Vater gehört habe, habe ich euch kundgetan.
Nicht ihr habt mich erwählt, sondern ich habe euch erwählt und bestimmt,
 dass ihr hingeht und Frucht bringt und eure Frucht bleibt,
damit, wenn ihr den Vater bittet in meinem Namen, er's euch gebe.
Das gebiete ich euch, dass ihr euch untereinander liebt.
 
Johannes 15:9-17
 
 
 
 
Praise GOD !
 
 
 

 

12.11.

Die Unterdrückten werden es sehen und sie werden sich freuen.
Ihr alle, die ihr nach Gott fragt:
Neuer Mut soll eure Herzen erfüllen!
Denn der Herr hört das Rufen der Hilflosen,
er lässt die Seinen nicht im Stich, wenn sie gefangen sind.
 
Psalm 69:33-34
 
 
Sprich die Weisungen aus meinem Gesetzbuch ständig vor dich hin
 und denke Tag und Nacht darüber nach,
 damit dein ganzes Tun an meinen Geboten ausgerichtet ist.
Dann wirst du Erfolg haben und wirst alles, was du beginnst, glücklich vollenden.
Ich sage dir noch einmal:
Sei mutig und entschlossen!
Hab keine Angst und lass dich durch nichts erschrecken;
denn ich, der Herr, dein Gott, bin bei dir, wohin du auch gehst!«
 
Josua 1:8-9
 
 
 
 
 
 

 

10.11.

Audio-Predigtreihe von Zac Poonen 
 
(englisch / deutsch)
 
 "Der Geist des Antichristen"
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Quelle: http://www.cfcindia.com/deutsch/ (dort ganz unten links)
 
 
 
 
 

 

08.11.

Gottes Sieg und die Herrschaft seines Sohnes

Warum toben die Heiden und murren die Völker so vergeblich?
Die Könige der Erde lehnen sich auf, /
und die Herren halten Rat miteinander wider den HERRN und seinen Gesalbten:
»Lasset uns zerreißen ihre Bande und von uns werfen ihre Stricke!«
Aber der im Himmel wohnt, lachet ihrer, und der Herr spottet ihrer.
Einst wird er mit ihnen reden in seinem Zorn, und mit seinem Grimm wird er sie schrecken:
»Ich aber habe meinen König eingesetzt auf meinem heiligen Berg Zion.«
Kundtun will ich den Ratschluss des HERRN.
Er hat zu mir gesagt: »Du bist mein Sohn, heute habe ich dich gezeugt.
Bitte mich, so will ich dir Völker zum Erbe geben und der Welt Enden zum Eigentum.
Du sollst sie mit einem eisernen Zepter zerschlagen, wie Töpfe sollst du sie zerschmeißen.«
So seid nun verständig, ihr Könige, und lasst euch warnen, ihr Richter auf Erden!
Dienet dem HERRN mit Furcht und küsst seine Füße mit Zittern,
dass er nicht zürne und ihr umkommt auf dem Wege; denn sein Zorn wird bald entbrennen.
Wohl allen, die auf ihn trauen!
 
Psalm 2
 
 
Johannes 14:2
 
 
Ein Psalm Davids.
Ehrt den Herrn, ihr Engel, lobt die Herrlichkeit des Herrn und seine Macht!
Ehrt den herrlichen Namen des Herrn. Betet den Herrn an in seinem heiligen Glanz.
Die Stimme des Herrn erschallt über dem Meer.
Der Gott der Herrlichkeit lässt den Donner grollen.
Er ist der Herr über die Weiten des Meeres.
Die Stimme des Herrn ist gewaltig, die Stimme des Herrn ist voll Majestät.
Die Stimme des Herrn spaltet die Zedern, der Herr zersplittert die Zedern des Libanon.
Er lässt die Berge des Libanon hüpfen wie ein Kalb
und den Berg Hermon springen wie einen jungen Stier.
Die Stimme des Herrn sprüht grelle Feuerflammen.
Die Stimme des Herrn erschüttert die Wüste, der Herr erschüttert die Einöde von Kadesch.
Die Stimme des Herrn lässt Eichen tanzen und entblättert die Wälder.
 »Ehre dem Herrn!«, rufen alle in seinem Tempel.
Der Herr herrscht über die Wasserfluten.
Der Herr regiert auf immer und ewig als König.
Der Herr gibt seinem Volk Kraft und schenkt ihm Frieden.
 
Psalm 29
 
 
 

 

06.11.

Die Freude am HERRN ist unsere Stärke !

 

 

05.11.

Ich bin immernoch bei dem Bibeltext (von gestern) aus Markus 11:12 ff
 
Mir ist beim Meditieren über diesem Text diesmal besonders aufgefallen, dass hier steht:
 
 Jesus hatte Hunger!
 
>> Und als sie am folgenden Tag Bethanien verließen, hatte er Hunger. <<
(Vers 12)
 
Nun ist es nichts Ungewöhnliches, dass Jesus Hunger hatte,
denn er ist ja im Fleisch gekommen und war Mensch wie wir
- mit eben diesen Bedürfnissen, wie wir sie so haben.
Ich glaube jedoch, dass es bei diesem Hunger, von dem hier geschrieben wird,
nicht vorwiegend um einen natürlichen, sondern um einen geistlichen Hunger geht.
 
Da heißt es an anderer Stelle in Johannes 4:31-34
 
>> Inzwischen mahnten ihn die Jünger und sprachen: Rabbi, iss!
Er aber sprach zu ihnen:
Ich habe eine Speise zu essen, von der ihr nicht wisst.
Da sprachen die Jünger untereinander: Hat ihm jemand zu essen gebracht?
Jesus spricht zu ihnen:
Meine Speise ist die, dass ich tue den Willen dessen,
der mich gesandt hat, und vollende sein Werk. <<
 
Interessant und zugleich erschreckend ist,
dass dieser ungestillte Hunger Jesus dazu veranlasste, den Feigenbaum zu verfluchen.
Obwohl der Baum äußerlich sehr gut aussah (viele Blätter trug),
konnte keine Frucht an ihm gefunden werden.
Diese Geschichte steht hier ebenfalls im Zusammenhang mit der Reinigung des Tempels in Jerusalem:
 
>> Und sie kamen nach Jerusalem.
Und Jesus ging in den Tempel und begann die hinauszutreiben,
die im Tempel verkauften und kauften;
und er stieß die Tische der Wechsler um und die Stühle der Taubenverkäufer.
Und er ließ nicht zu, daß jemand ein Gerät durch den Tempel trug.
Und er lehrte und sprach zu ihnen: Steht nicht geschrieben:
»Mein Haus soll ein Bethaus für alle Völker genannt werden«?
 Ihr aber habt eine Räuberhöhle daraus gemacht! <<
 
Markus 11:15-17
 
Jesus wurde sehr wütend darüber, dass der Tempel dazu verwendet wurde, Geschäfte zu treiben.
Und er ließ seinem Unmut auch ungeniert freien Lauf,
indem er die Tische umstieß und die Händler verjagte.
Den Käufern und Verkäufern ging es offenbar nicht in erster Linie um die Anbetung Gottes
und auch nicht vorrangig darum, den Willen Gottes zu tun,
sondern sie nutzten diesen Gott geweihten Ort, um ganz persönlichen Profit zu machen.
 
Gott aber sucht Anbeter, die Ihn im Geist und in der Wahrheit anbeten.
Und wenn es in Gottes Wort fest verankert heißt, dass er solche sucht,
dann ist das offenbar sein zeitloses Begehren,
welches ihn, sollte er auch finden, zutiefst erfreuen und insofern auch irgendwie "sättigen" muss.
 
>> Aber die Stunde kommt und ist schon da,
 wo die wahren Anbeter den Vater im Geist und in der Wahrheit anbeten werden;
denn der Vater sucht solche Anbeter.
Gott ist Geist, und die ihn anbeten, müssen ihn im Geist und in der Wahrheit anbeten. <<
 
Johannes 4:23-24
 
In diesem Zusammenhang mußte ich wiederum an den Bibeltext aus Lukas, Kapitel 17 denken,
da heißt es:
 
>> Wer unter euch hat einen Knecht, der pflügt oder das Vieh weidet,
und sagt ihm, wenn der vom Feld heimkommt:
Komm gleich her und setz dich zu Tisch?
Wird er nicht vielmehr zu ihm sagen:
Bereite mir das Abendessen,
 schürze dich und diene mir, bis ich gegessen und getrunken habe;
 danach sollst du auch essen und trinken?
Dankt er etwa dem Knecht, dass er getan hat, was befohlen war?
So auch ihr! Wenn ihr alles getan habt, was euch befohlen ist, so sprecht:
Wir sind unnütze Knechte; wir haben getan, was wir zu tun schuldig waren. <<
 
Lukas 17:7-10
 
Ich finde es erstaunlich, dass wir unserem Gott überhaupt etwas geben können,
dass wir dazu beitragen können, einen Teil der Sehnsucht / des Hungers
unseres allmächtigen Gottes zu stillen.
Ich bin überzeugt, wenn es uns vorrangig darum geht, den Willen unseres Vaters im Himmel zu tun,
 wenn wir in aufrichtiger und herzlicher Verbindung mit Jesus als dem wahren Weinstock bleiben,
dann werden wir früher oder später auch Frucht hervorbringen.
Gott möchte uns so gerne beschenken mit einem Leben aus seiner Fülle, seinem Reichtum.
Meine Hoffnung und mein Gebet ist es,
dass wir ihn, sein Wort und seinen Willen wirklich lieben lernen.
Was könnten wir ihm denn schon geben, was uns nicht zuvor bereits von ihm geschenkt wurde!?
Dennoch hat er uns die Entscheidung hierzu frei übertragen!
Liebe muss geschenkt werden, Liebe zwingt nicht, Liebe lässt frei,
Du kannst sie nicht käuflich erwerben, sie ist unbezahlbar!
 
>> Es soll euch zuerst um Gottes Reich und Gottes Gerechtigkeit gehen,
 dann wird euch das Übrige alles dazugegeben.
Macht euch keine Sorgen um den nächsten Tag!
Der nächste Tag wird für sich selbst sorgen.
 Es genügt, dass jeder Tag seine eigene Last mit sich bringt. <<
 
 Matthäus 6:33-34
 
 
Wenn ihr mich liebt, werdet ihr meine Gebote halten.
 
Johannes 14:15
 
 
 
 

04.11.

You Raise Me Up

 (Josh Groban - lyrics)

When I am down and, oh my soul, so weary
When troubles come and my heart burdened be
Then, I am still and wait here in the silence
Until you come and sit awhile with me.

You raise me up, so I can stand on mountains
You raise me up, to walk on stormy seas
I am strong, when I am on your shoulders
You raise me up: To more than I can be.

You raise me up, so I can stand on mountains
You raise me up, to walk on stormy seas
I am strong, when I am on your shoulders
You raise me up: To more than I can be.

There is no life - no life without its hunger
Each restless heart beats so imperfectly
But when you come and I am filled with wonder
Sometimes, I think I glimpse eternity.

You raise me up, so I can stand on mountains
You raise me up, to walk on stormy seas
I am strong, when I am on your shoulders
You raise me up: To more than I can be.
You raise me up, so I can stand on mountains
You raise me up, to walk on stormy seas
I am strong, when I am on your shoulders
You raise me up: To more than I can be.
 
Amen!
 
 
1x zum Mitsingen ...

1x zum Genießen ...

Und als sie am folgenden Tag Bethanien verließen, hatte er (Anm.: Jesus) Hunger.
Und als er von fern einen Feigenbaum sah, der Blätter hatte, ging er hin,
ob er etwas daran finden würde.
 Und als er zu ihm kam, fand er nichts als Blätter; denn es war nicht die Zeit der Feigen.
Und Jesus begann und sprach zu ihm: Es esse in Ewigkeit niemand mehr eine Frucht von dir!
 Und seine Jünger hörten es. ...
 
Markus 11:12-14
 
... Und als sie am Morgen vorbeikamen, sahen sie,
daß der Feigenbaum von den Wurzeln an verdorrt war.
Und Petrus erinnerte sich und sprach zu ihm:
Rabbi, siehe, der Feigenbaum, den du verflucht hast, ist verdorrt!
Und Jesus antwortete und sprach zu ihnen:
 
 Habt Glauben an Gott!
Denn wahrlich, ich sage euch:
Wenn jemand zu diesem Berg spricht:
 Hebe dich und wirf dich ins Meer!
und in seinem Herzen nicht zweifelt, sondern glaubt,
 daß das, was er sagt, geschieht,
so wird ihm zuteil werden,  was immer er  sagt.
Darum sage ich euch:
Alles, was ihr auch immer im Gebet erbittet,
 glaubt, daß ihr es empfangt, so wird es euch zuteil werden!
Und wenn ihr dasteht und betet, so vergebt,
wenn ihr etwas gegen jemand habt,
damit auch euer Vater im Himmel euch eure Verfehlungen vergibt.
Wenn ihr aber nicht vergebt, so wird auch euer Vater im Himmel eure Verfehlungen nicht vergeben.
 
Markus 11:20-26
 
 
Der Glaube ist die gesicherte Erwartung erhoffter Dinge,
der offenkundige Erweis von Wirklichkeiten,
obwohl man sie nicht sieht.
 
Hebräer 11:1
 
 
once again ...
 
 
 
 

02.11.

... and today I am one step closer to this happiest moment!
 
 
 
 
 
 
 
 

 

 

 

 

01.11.

Denn so [sehr] hat Gott die Welt geliebt, daß er seinen eingeborenen Sohn gab,
damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verlorengeht, sondern ewiges Leben hat.
 
Johannes 3:16
 
 
...Von da an zogen sich viele seiner Jünger von ihm zurück und begleiteten ihn nicht mehr.
Da fragte Jesus die Zwölf:
»Wollt ihr etwa auch weggehen?« –
 »Herr, zu wem sollten wir gehen?«,
antwortete Simon Petrus.
 »Du hast Worte, die zum ewigen Leben führen,
und wir glauben und haben erkannt, dass du der Heilige bist, den Gott gesandt hat.«
 
Johannes 6:66-69
 
 

Jesu Gebet für Petrus

Die Ankündigung der Verleugnung

Es sprach aber der Herr:
 Simon, Simon, siehe, der Satan hat euch begehrt, um euch zu sichten wie den Weizen;
ich aber habe für dich gebetet, daß dein Glaube nicht aufhöre;
 und wenn du einst umgekehrt bist, so stärke deine Brüder!
 
 
Er (Anm.: Petrus) aber sprach zu ihm:
 Herr, ich bin bereit, mit dir ins Gefängnis und in den Tod zu gehen!
Er aber sprach: Ich sage dir, Petrus:
 Der Hahn wird heute nicht krähen, ehe du dreimal geleugnet hast, daß du mich kennst!
 
Lukas 22:31-34
 
 
 
HAST DU MICH LIEB ???
 
(Jesus)
 
 
 
 

29.10.

Der gute Hirte

Wahrlich, wahrlich, ich sage euch:
Wer nicht durch die Tür in den Hof der Schafe hineingeht,
sondern anderswo hinübersteigt, der ist ein Dieb und ein Räuber.
Wer aber durch die Tür hineingeht, ist Hirte der Schafe.
Diesem öffnet der Türhüter, und die Schafe hören seine Stimme,
 und er ruft die eigenen Schafe mit Namen und führt sie heraus.
Wenn er die eigenen Schafe alle herausgebracht hat, geht er vor ihnen her,
 und die Schafe folgen ihm, weil sie seine Stimme kennen.
Einem Fremden aber werden sie nicht folgen,
 sondern werden vor ihm fliehen, weil sie die Stimme der Fremden nicht kennen.
Diese Bildrede sprach Jesus zu ihnen;
sie aber verstanden nicht, was es war, das er zu ihnen redete.
Jesus sprach nun wieder zu ihnen: Wahrlich, wahrlich, ich sage euch:
 Ich bin die Tür der Schafe.
Alle, die vor mir gekommen sind, sind Diebe und Räuber; aber die Schafe hörten nicht auf sie.
 
Ich bin die Tür; wenn jemand durch mich hineingeht, so wird er gerettet werden
 und wird ein- und ausgehen und Weide finden.
 
 
Der Dieb kommt nur, um zu stehlen und zu schlachten und zu verderben.
 Ich bin gekommen, damit sie Leben haben und es in Überfluss haben.
Ich bin der gute Hirte; der gute Hirte lässt sein Leben für die Schafe.
 Wer Lohnarbeiter und nicht Hirte ist, wer die Schafe nicht zu eigen hat,
sieht den Wolf kommen und verlässt die Schafe und flieht - und der Wolf raubt und zerstreut sie -,
weil er ein Lohnarbeiter ist und sich um die Schafe nicht kümmert.
Ich bin der gute Hirte; und ich kenne die Meinen, und die Meinen kennen mich,
wie der Vater mich kennt und ich den Vater kenne; und ich lasse mein Leben für die Schafe.
Und ich habe andere Schafe, die nicht aus diesem Hof sind;
auch diese muss ich bringen, und sie werden meine Stimme hören,
und es wird eine Herde, ein Hirte sein.
Darum liebt mich der Vater, weil ich mein Leben lasse, um es wiederzunehmen.
Niemand nimmt es von mir, sondern ich lasse es von mir selbst.
Ich habe Vollmacht, es zu lassen, und habe Vollmacht, es wiederzunehmen.
Dieses Gebot habe ich von meinem Vater empfangen.
 
Johannes 10:1-18
 
 
Meine Schafe hören meine Stimme,
und ich kenne sie, und sie folgen mir;
und ich gebe ihnen ewiges Leben,
und sie gehen nicht verloren in Ewigkeit,
und niemand wird sie aus meiner Hand rauben.
Mein Vater, der sie mir gegeben hat, ist größer als alle,
und niemand kann sie aus der Hand meines Vaters rauben.
Ich und der Vater sind eins.
 
Johannes 10:27-30
 
 
 
 
 

27.10.

Geht also in euch und kehrt um, damit Gott eure Schuld auslöscht!

Auch für euch will er die Heilszeit anbrechen lassen und den Retter senden,
 
den er im Voraus für euch bestimmt hat.
 
Jesus ist dieser Retter
 
doch muss er den Platz im Himmel einnehmen,
 
bis wirklich auch alles eingetroffen ist,
 
was Gott schon vor langer Zeit durch seine heiligen Propheten angekündigt hat.
 
Apostelgeschichte 3:19-21
 
 
 
 
 
 

 

25.10.

Bleibt fest mit mir verbunden, und ich werde ebenso mit euch verbunden bleiben!
Denn so wie eine Rebe nur am Weinstock Früchte tragen kann,
so werdet auch ihr nur Frucht bringen, wenn ihr mit mir verbunden bleibt.
 
Johannes 15:4

 

 

 
 
 
 

22.10.

Ihr seid das Salz der Erde.
Wenn nun das Salz nicht mehr salzt, womit soll man salzen?
 Es ist zu nichts mehr nütze,als dass man es wegschüttet und lässt es von den Leuten zertreten.
 
Ihr seid das Licht der Welt.
 Es kann die Stadt, die auf einem Berge liegt, nicht verborgen sein.
Man zündet auch nicht ein Licht an und setzt es unter einen Scheffel, sondern auf einen Leuchter;
so leuchtet es allen, die im Hause sind.
 
So lasst euer Licht leuchten vor den Leuten,
 damit sie eure guten Werke sehen und euren Vater im Himmel preisen.
 
Matthäus 5:13-16

 

 

20.10.

Joseph Hedgecock - Höre auf die Stimme Gottes

ich möchte diese wertvolle Lehre (englisch / deutsch) wärmstens empfehlen !

Diese Botschaft sprach Joseph Hedgecock am 18.10.2015 in der Freien Nazarethkirche in Berlin!

Es bestätigt auch in besonderer Weise die

prophetischen Botschaften von Daniel Glimm!

 

 

19.10.

 

 

 

15.10.

Ich hoffe sehr, ich werde mit meinen Botschaften nicht missverstanden.
Ich vermute aber, es ist anhand von manchmal "rätselhaften" Bildern in Verbindung mit Gottes Wort und ohne die sofortige Möglichkeit zu persönlichen Rückfragen nicht immer leicht,
meine Mitteilungen exakt so zu verstehen, wie sie von mir tatsächlich gemeint sind.
Im Gegenteil besteht vielleicht sogar die Gefahr, dass der Inhalt und der Sinn gänzlich mißverstanden oder gar falsch interpretiert werden kann, besonders dann, wenn es um sehr persönliche Dinge geht, die von mir zumeist sehr bewußt nur oberflächlich angerissen werden.
Wenn meine Botschaften hier oder da eventuell Verwirrung gestiftet haben sollten,
dann bitte ich an dieser Stelle aufrichtig um Entschuldigung.
Von Anfang an habe ich lediglich den Wunsch gehabt, Menschen zu ermutigen oder einen Impuls / einen Anstoß zu geben, wie es ja auch aus den Anfängen im April diesen Jahres ersichtlich ist,
wenn man die ersten Worte von mir s. Sandras Ermutigungen (1) liest.
Es geht mir nicht darum, mich hier in ein besonderes Licht zu rücken
oder zu behaupten, ich wäre ein vollkommener Mensch.
Wir sind alle noch nicht am Ziel, aber wahrscheinlich auf dem Weg!
Deshalb lasse ich jede meiner Nachrichten zuallererst zu mir selbst sprechen.
Durch das Teilen können diese dann vielleicht auch dem einen oder anderen Leser
bzw. der einen oder anderen Leserin etwas geben. Nur deshalb bin ich hier aktiv.
Bevor meine Botschaften über diese Seite veröffentlicht wurden, habe ich das bereits im "Kleinen" getan, indem ich einige Geschwister im Leib Christi via Email ermutigt habe.
Es hat mir einfach immer Spaß gemacht, ich habe Freude daran, und es macht mich glücklich,
wenn andere Menschen dadurch auf die eine oder andere Art tatsächlich bereichert werden.
Aus diesem Grund wurde ich seinerzeit gefragt, ob ich nicht Interesse hätte,
hier eine kleine "eigene" Seite zu führen.
Nachdem ich darüber in's Gebet gegangen bin, habe ich letztlich dankbar zugestimmt.
Ich möchte niemandem den Eindruck vermitteln, dass ich überheblich bin,
mir irgendetwas auf diese Seite einbilde oder dergleichen, das liegt mir völlig fern.
Wenn Dankes-Mails an mich weitergeleitet wurden, dann saß ich zumeist mit Tränen davor und dankte Gott für diese Menschen und die Möglichkeit, die mir hier auf dieser Seite geschenkt wurde. Es ist einfach alles Gnade.
Aus einem bestimmten Grund, den ich hier nicht weiter erläutern möchte und werde,
möchte ich auf die bestehende Gefahr des geistlichen Mißbrauchs
meiner Botschaften in jeglicher Hinsicht hinweisen.
Wenn Inhalte ohne Prüfung und ohne einen ausgewogenen Kenntnisstand der wirklichen Hintergründe interpretiert werden, ist wirklich niemandem geholfen.
Ich hoffe, dass ich unter diesem Aspekt mit Freude und mit Gottes Segen weitermachen kann!
 
Eure Sandra
 
 
><> <><
 
 
Ich hatte heute kurzfristig die ermutigende Botschaft
von David Wilkerson mit dem Titel "By Now You Ought To Be Teachers" hochgeladen,
hatte aber völlig übersehen, dass sie zwar kopiert und an Freunde verschenkt werden darf,
nicht aber auf einer anderen Webseite hochgeladen werden darf.
Deshalb hier der Link zu YouTube, für diejenigen, die diese Botschaft gerne hören möchten!
 
 

Johannes 1:17
 
 

Lasst euch eure Freiheit nicht nehmen!

Christus hat uns befreit; er will, dass wir jetzt auch frei bleiben.
Steht also fest und lasst euch nicht wieder ins Sklavenjoch einspannen!
Ich, Paulus, sage euch mit aller Deutlichkeit:
 Wenn ihr euch beschneiden lasst,
dann wird Christus und alles, was er gebracht hat, für euch nutzlos sein.
Ich sage noch einmal mit Nachdruck jedem, der sich beschneiden lässt:
Er verpflichtet sich damit, das ganze Gesetz zu befolgen.
Wenn ihr wirklich vor Gott als gerecht bestehen wollt, indem ihr das Gesetz befolgt,
 habt ihr euch von Christus losgesagt und die Gnade vertan.
Wir dagegen leben aus der Kraft des Heiligen Geistes und setzen alles auf Glauben und Vertrauen,
und so erwarten wir das Ziel, auf das wir hoffen dürfen:
 dass wir vor Gott als gerecht bestehen und das Heil erlangen werden.
Wo Menschen mit Jesus Christus verbunden sind, zählt nicht, ob jemand beschnitten ist oder nicht.
 
 Es zählt nur der vertrauende Glaube,
der sich in tätiger Liebe auswirkt.
 
Galater 5:1-6
 
 
" Denn der HERR hat sich nicht für uns geopfert,
obwohl wir falsch gehandelt haben,
 sondern weil wir durch und durch verkehrt sind.
Somit hat ER nicht "trotzdem" für uns am Kreuz gelitten,
sondern gerade "deswegen"! "
 
 
Dieser kurze Textauszug ist in einem äußerst ermutigenden Zusammenhang
- nämlich ALLEZEIT in Freimütigkeit zum Thron der Gnade kommen zu können -
hier nachzulesen.
 
 
Ich weise die Gnade Gottes nicht zurück.
Wenn wir vor Gott damit bestehen könnten,
dass wir das Gesetz erfüllen,
dann wäre ja Christus vergeblich gestorben!
 
Galater 2:21
 
 
Alle eure Sorgen werft auf ihn,
denn er sorgt für euch.
 
1. Petrus 5:7
 
 
 

14.10.

 

 

 

12.10.

Don't judge my choices

without understanding my reasons ...

 

 

11.10.

You've got a very special

Each of us is important

and God is counting on YOU !


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