10.10.

Ist Gott für Dich D/ein Richter,
der nur darauf wartet, Dich zu strafen,
oder ist Er schon Dein Himmlischer Vater?
 
Mein Geist drängt mich, dieses Thema heute zur Sprache zu bringen...
Ich weiß nicht, wie es Dir geht, aber mich z.B. hat nicht die Angst vor der Hölle zu Gott gebracht,
sondern Seine Fürsorge, die ich in meiner damaligen Not erfahren durfte.
Auch und insbesondere durch Menschen, die sich meiner Person und Situation in Liebe annahmen.
Heute wünschte ich, ich hätte schon längst vor dieser besonderen Not zu Gott gefunden,
aber ich hatte eben einen anderen Weg, einen weiten Weg mit einigen harten Umwegen zu gehen,
einen speziellen Weg, den niemand anderes gehen konnte,
weil Gott mit jedem Seinen individuellen Plan hat.
Ich bin überaus glücklich, dass mein Gott mich dort abgeholt hat, wo ich war.
Heute weiß ich, Er hat mich schon viel früher immer wieder mit Seilen der Liebe zu sich ziehen wollen, denn rückblickend kann ich all Sein Werben und Seine unermessliche Liebesmühe sehen.
Während ich das schreibe, kullern mir die Tränen, und ich spüre Seine Wärme, Seine Gegenwart.
Ich aber mußte erst schwere persönliche Not erfahren,
um mich dann letztendlich doch in Seinen offenen, mich liebenden Armen wiederzufinden.
 
Was ich sagen möchte ist folgendes:
Bitte, hab keine Angst vor Ihm, sondern Ehrfurcht!
Er wartet sehnsüchtig auf DICH !
Er liebt Dich so sehr!
 
 
Nun möchte ich gerne
- in der Hoffnung und dem Glauben, dass es anderen helfen wird -
mein persönliches Zeugnis weitergeben.
 

Mein Zeugnis

Ich hatte keine liebevolle und schöne Kindheit, als eines von drei Kindern eines gewalttätigen und alkoholkranken Vaters und einer deshalb verzweifelten, auf sich gestellten Mutter fanden wir keine Liebe und keinen Halt in der Familie. Unser Vater ließ unsere Mutter zurück, nun war sie alleinerziehend und irgendwie nie wirklich da. Wir waren im Alter von 3, 4 und 5 Jahren als unsere Mutter ins Krankenhaus kam und dort Krebs im Endstadium diagnostiziert wurde; meine beiden Brüder kamen ins Kinderheim, ich war zu diesem Zeitpunkt auf einer vom Kindergarten organisierten Reise. Als ich wiederkam und mich niemand vom Bus abholte, kam ich als Pflegekind übergangsweise in die Familie eines anderen Kindergartenkindes.

Kurze Zeit später verstarb unsere Mutter im Krankenhaus – nun waren wir Vollwaisen.

Einige Zeit später wurden meine Brüder gemeinsam nach Süddeutschland adoptiert, ich als einzige Tochter blieb hier in Berlin und wurde später von meiner Pflegefamilie adoptiert.

Die Adoptiveltern meiner Brüder versagten uns den Kontakt, weil sie wollten, dass über die tiefen seelischen Wunden Gras wuchs, doch wir konnten einander nicht vergessen…wie auch!?

Nach über 20 Jahren fanden wir uns über das Bezirksamt wieder; es gab erste Treffen, sie bauten eine Brücke über die Kluft der vielen Jahre des Getrenntseins.

Ich fühlte mich oft einsam und suchte, um diese Leere zu füllen, nach einem Halt. Ich suchte in vielen Bereichen, in Beziehungen zu anderen Menschen, vor allem aber in der Esoterik; irgendwie glaubte ich immer schon an eine Kraft, die überirdisch sein würde, ich bastelte mir einen „eigenen Gott“ aus all den Puzzleteilen, die ich in Büchern und sonstwo gesammelt hatte, doch eine wirkliche Erfüllung, einen anhaltenden inneren Frieden fand ich nicht. Irgendwann als Teenager sah ich durch „Zu-fall“ einen Jesus-Film, und als ich den betenden Jesus am Kreuz sagen hörte: „Vater, vergib ihnen, denn sie wissen nicht, was sie tun!“, weinte und weinte ich; ich war beeindruckt über diese Liebe und diese Güte und ich sagte mit erhobenen Kopf gen Himmel:

„Oh Gott, ich möchte so gerne so sein / so werden wie dieser Jesus!“.

Es sollte aber noch viele Jahre dauern, eh ich wirklich begreifen würde, das GOTT diese Worte tatsächlich hörte, dass er mich sah und all die Jahre bei mir war … Erst einmal suchte ich, unwissend, wie ich war, weiter und weiter in der Esoterik, traf mich mit gleichgesinnten Menschen, die mich darin bestärkten...es war für mich eine sehr schöne Zeit, aber eine gewisse Leere blieb in mir.

2006 lernte ich meinen Mann kennen, ich wurde schwanger, aber schon wenige Jahre später trennten wir uns und ließen uns später dann auch scheiden.

Ich war am Boden zerstört, weinte Tag und Nacht.

Zur gleichen Zeit aber schickte GOTT mir eine neue Kollegin ins Büro, der ich sofort vertraute, sie erzählte mir von Gott, gab mir viele Predigt-CDs von Volkhard Spitzer, dem Pastor der City Kirche in Berlin. Ich hörte diese CDs sooft ich konnte, weil sie mir neue Kraft und wirklich Hoffnung gaben. Ich fühlte mich persönlich angesprochen und besuchte Anfang 2008 auf die Einladung meiner Kollegin die City Kirche Berlin. Ich zögerte zunächst, weil ich mich am liebsten zuhause eingesperrt hätte in diesem Leid, aber ich überwand dieses Gefühl und besuchte den Gottesdienst mit Julius in meinem Bauch! Es war enorm, als im Anschluss eine Frau der Gemeinde für meine Situation betete und mit mir weinte, weil sie, obwohl wir uns fremd waren, wirklich mit mir fühlen konnte. Das beeindruckte mich sehr!

Ich übergab mein Leben und meine Situation JESUS!

Unser Sohn erblickte wenig später im Oktober 2008 das Licht dieser Welt, nun war ich Mama, wow!

Ich fieberte nach einem langen Tag dem Feierabend entgegen, nachdem ich meinen Sohn zu Bett gelegt hatte, und alles wonach ich mich sehnte, war die Bibel, das Wort Gottes, weil ich seine Nähe brauchte und Kraft für den nächsten Tag! Ich suchte in der Verzweiflung dieser Trennungsphase die Nähe Gottes. ER gab mir die Kraft für meinen Sohn zu sorgen, und die Suche nach einer neuen geeigneten Wohnung inkl. Umzug etc. durchzustehen. Ich wüsste nicht, was ich ohne Gott getan hätte, manchmal wollte ich aufgeben und nicht mehr weiterleben, aber Gott stellte mir immer liebevolle Menschen an meine Seite.

Rückblickend ist eines klar, Gott liebt mich! Er hat mich niemals aus den Augen verloren!

Er lässt uns nicht als Vollwaise zurück!

Er schenkt uns die innere Kraft und Stärke zur Vergebung und trägt uns durch schwerste Zeiten hindurch. Seine Liebe ist die größte Kraft in diesem Universum und diese Seine Liebe und Allmacht vermag es, all unsere Unmöglichkeiten in Möglichkeiten zu verwandeln!!!

ER füllt die Leere in uns mit seiner Liebe!

JESUS, ich liebe Dich, und ich danke Dir,

dass Du mir wieder neue Freude in mein Herz geschenkt hast!

Alle Ehre gebührt allein Dir!!!

AMEN!

 
 
 

09.10.

We all KNOW ...

BUT FEAR DOESN'T HELP US

 J E S U S  SAID:
 
Do not let your hearts be troubled.
You believe in God; believe also in me.
 
James 14:1
 
Euer Herz erschrecke nicht!
 Glaubt an Gott und glaubt an mich!
 
Johannes 14:1
 

 

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Die Klassenlehrerin meines Sohnes liest gerade mit unseren Kindern die Geschichte:
 
 "Der kleine Angsthase" - eine Geschichte von Elizabeth Shaw
 
 
Als ich mir diese Geschichte abends von meinem Sohn vorlesen ließ,
sprach der Heilige Geist zu mir.
Ich glaube, sie kann auch für uns als 'Kinder Gottes' sehr ermutigend sein,
und deshalb möchte ich diese kleine, süße Geschichte gerne mit Euch teilen!
 
(ich wollte die Geschichte heute eigentlich sehr gerne mit meiner eigenen Stimme aufnehmen,
aber das ist mir irgendwie missglückt, deshalb hatte ich kurzfristig meine gesamte Botschaft gelöscht.
Macht ja nix, so bleibt es eben bei dieser You-Tube Version).
 
 

für den Fall, dass Du die Geschichte noch einmal für dich selbst lesen möchtest:

 
Die Liebe kennt keine Angst.
Wahre Liebe vertreibt die Angst.
 
 1. Johannes 4:18
 
 

 

07.10.

Als ich diesen Song vor wenigen Tagen das erste Mal hörte, mußte ich einfach tanzen...

Was sollen wir nun hierzu sagen?
Ist denn Gott ungerecht?
Das sei ferne!
 
Denn er spricht zu Mose (2.Mose 33,19):
 
 »Wem ich gnädig bin, dem bin ich gnädig;
 und wessen ich mich erbarme, dessen erbarme ich mich.«
 
 So liegt es nun nicht an jemandes Wollen oder Laufen, sondern an Gottes Erbarmen.
Denn die Schrift sagt zum Pharao (2.Mose 9,16):
»Eben dazu habe ich dich erweckt, damit ich an dir meine Macht erweise
 und damit mein Name auf der ganzen Erde verkündigt werde.« 
 
 So erbarmt er sich nun, wessen er will, und verstockt, wen er will.
 
Nun sagst du zu mir: Warum beschuldigt er uns dann noch?
Wer kann seinem Willen widerstehen?
Ja, lieber Mensch, wer bist du denn, dass du mit Gott rechten willst?
Spricht auch ein Werk zu seinem Meister: Warum machst du mich so?
Hat nicht ein Töpfer Macht über den Ton, aus demselben Klumpen ein Gefäß zu ehrenvollem
 und ein anderes zu nicht ehrenvollem Gebrauch zu machen?
 
Römer 9:14-21
 
 
Dies ist das Wort, das geschah vom HERRN zu Jeremia:
Mach dich auf und geh hinab in des Töpfers Haus;
dort will ich dich meine Worte hören lassen.
Und ich ging hinab in des Töpfers Haus, und siehe, er arbeitete eben auf der Scheibe.
Und der Topf, den er aus dem Ton machte, missriet ihm unter den Händen.
Da machte er einen andern Topf daraus, wie es ihm gefiel.
 
Jeremia 18:1-4
 
 
 
 
 

06.10.

Immer wieder sind wir versucht, unsere eigenen Wege zu gehen,

oder auch der Meinung von Menschen zu folgen...

Gestern Abend als ich betete, dass Gott mir helfen möge, SEINEN Willen zu tun,

sagte ich zum Abschluss zum Herrn, Du kennst ja mein Herz und DU WEIßT, was ich meine,

und wie ich es meine, bitte hilf mir und gib mir eine "Krücke"!

Plötzlich hörte ich in mir folgende Worte:

"Bete die Worte aus Psalm 86:11 !"

dort heißt es:

 Herr, zeige mir den richtigen Weg, 

damit ich in Treue zu dir mein Leben führe!

Lass es meine einzige Sorge sein, dich zu ehren und dir zu gehorchen!

Als ich das las, liefen mir die Tränen, es war genau das, was ich meinte...

und deshalb sage ich: "Amen, so sei es !"

 

 

05.10.

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Guten Morgen !

 

 

04.10.

& mit Jesus unterwegs sein !

(lies mal diesen Link, wenn du magst - ich finde das total klasse !)

Nun werden vielleicht einige den Kopf schütteln und sich sagen,

wie absurd und realitätsfremd ist denn das,

hat sie denn die Zeichen der Zeit nicht erkannt?

Oh doch, ich informiere mich natürlich auch,

ABER in solchen Momenten erinnere ich mich gerne an diese Worte...

Shalom!

 

03.10.

 Ja, du zündest meine Leuchte an;
der Herr, mein Gott, macht meine Finsternis licht;
denn mit dir kann ich gegen Kriegsvolk anrennen,
und mit meinem Gott über die Mauer springen.
Dieser Gott — sein Weg ist vollkommen!
Das Wort des Herrn ist geläutert; er ist ein Schild allen, die ihm vertrauen.
Denn wer ist Gott außer dem Herrn, und wer ist ein Fels außer unserem Gott?
Gott ist es, der mich umgürtet mit Kraft und meinen Weg unsträflich macht.
Er macht meine Füße denen der Hirsche gleich und stellt mich auf meine Höhen;
er lehrt meine Hände kämpfen und meine Arme den ehernen Bogen spannen.
Du gibst mir den Schild deines Heils,
und deine Rechte stützt mich, und deine Herablassung macht mich groß.
Du machst mir Raum zum Gehen, und meine Knöchel wanken nicht.
 
Psalm 18:29-37
 
 
 
Ich vermag alles durch den, der mich stark macht, Christus.
 
Philipper 4:13
 
 
 
Da wir nun einen großen Hohenpriester haben, der die Himmel durchschritten hat,
Jesus, den Sohn Gottes, so laßt uns festhalten an dem Bekenntnis!
Denn wir haben nicht einen Hohenpriester,
der kein Mitleid haben könnte mit unseren Schwachheiten,
sondern einen, der in allem versucht worden ist in ähnlicher Weise [wie wir], doch ohne Sünde.
So laßt uns nun mit Freimütigkeit hinzutreten zum Thron der Gnade,
 damit wir Barmherzigkeit erlangen und Gnade finden zu rechtzeitiger Hilfe!
 
Hebräer 4:14-16
 
Kannst DU hierzu A M E N sagen ?
 

 

 

01.10.

 

Zuerst einmal möchte ich von Herzen D A N K E sagen,

ich habe es regelrecht gespürt, dass für mich gebetet wurde (von wem auch immer).

GOTT sieht, hört und handelt !

Ich hab Euch lieb, vielen Dank !

Zum anderen wünsche ich mir, dass wir unseren Blickwinkel wieder etwas erweitern lassen,

damit wir untereinander noch mehr zusammenwachsen

und vor allem immer mehr zu dem hinwachsen,

der das Haupt ist  --> JESUS CHRISTUS !

(Epheser 4:15)

 

Die ersten drei Tage der Schöpfung und Gottes Trennverfahren
01.10.2015, Daniel Glimm

 

YouTube-Kanal: Hope FOR Tomorrow

 

YouTube-Kanal: WordFromYerushalaim

 

Die hilflosen Götter und der helfende Gott

Bel bricht zusammen, Nebo ist gefallen,
ihre Götzenbilder sind den Tieren und dem Vieh aufgeladen,
dass sie sich müde tragen an dem, was eure Last war.
Ja, sie können die Last nicht wegbringen.
Die Götzen sind gefallen und alle zusammengebrochen und müssen in die Gefangenschaft gehen.
Hört mir zu, ihr vom Hause Jakob und alle, die ihr noch übrig seid vom Hause Israel,
 die ihr von mir getragen werdet von Mutterleibe an und vom Mutterschoße an mir aufgeladen seid:
Auch bis in euer Alter bin ich derselbe, und ich will euch tragen, bis ihr grau werdet.
 Ich habe es getan; ich will heben und tragen und erretten.
Wem wollt ihr mich gleichstellen, und mit wem vergleicht ihr mich?
 An wem messt ihr mich, dass ich ihm gleich sein soll?
Sie schütten das Gold aus dem Beutel
und wiegen das Silber mit der Waage dar und dingen den Goldschmied,
dass er einen Gott daraus mache, vor dem sie knien und anbeten.
Sie heben ihn auf die Schultern und tragen ihn und setzen ihn nieder an seine Stätte,
dass er stehe und nicht von seinem Ort rücke.
 Schreit einer zu ihm, so antwortet er nicht und hilft ihm nicht aus seiner Not.
Gedenkt doch daran, ihr Abtrünnigen, und nehmt's zu Herzen!
Gedenkt des Vorigen, wie es von alters her war:
Ich bin Gott, und sonst keiner mehr, ein Gott, dem nichts gleicht.
Ich habe von Anfang an verkündigt, was hernach kommen soll,
und vorzeiten, was noch nicht geschehen ist.
Ich sage: Was ich beschlossen habe, geschieht,
und alles, was ich mir vorgenommen habe, das tue ich.
Ich rufe einen Adler vom Osten her, aus fernem Lande den Mann, der meinen Ratschluss ausführe.
Wie ich's gesagt habe, so lasse ich's kommen; was ich geplant habe, das tue ich auch.
Hört mir zu, ihr trotzigen Herzen, die ihr ferne seid von der Gerechtigkeit!
Ich habe meine Gerechtigkeit nahe gebracht; sie ist nicht ferne und mein Heil säumt nicht.
Ich will zu Zion das Heil geben und in Israel meine Herrlichkeit.
 
Jesaja 46

 

 

29.09.

 

 

28.09.

If you feel like your ship is sinking
it might be a good time to throw out the stuff
that's been weighing it down !
 
 
 
(Ich hoffe sehr, dass für jede/n Leser/in klar ist,
dass ich hier keine "Werbung" für gefallene Engel o. ä. mache!
Wenn ich Bilder wie diese verwende,
geht es mir um uns Menschen und in diesem Fall z. B. darum,
dass wir manchmal zu sehr mit irgendwelchen Dingen belastet / beschwert sind,
  so dass es schwierig für uns ist, zu "fliegen" ... !)
 
 
 
 

27.09.

WHAT DO WE HAVE ?

 

yourself

&

Ich preise den Herrn, der mir sagt, was ich tun soll;
 auch nachts erinnert mich mein Gewissen an seinen Rat.
Er ist mir nahe, das ist mir immer bewusst.
Er steht mir zur Seite, ich fühle mich ganz sicher.
Darum bin ich voll Freude und Dank, ich weiß mich beschützt und geborgen.
Du, Herr, wirst mich nicht der Totenwelt preisgeben!
Du wirst nicht zulassen, dass ich für immer im Grab ende; denn ich halte in Treue zu dir!
Du führst mich den Weg zum Leben.
In deiner Nähe finde ich ungetrübte Freude; aus deiner Hand kommt mir ewiges Glück.
 
Psalm 16:7-11
 
 
(Nehemia 8:10)
 
 
Siehe, des HERRN Auge achtet auf alle, die ihn fürchten, die auf seine Güte hoffen,
dass er sie errette vom Tode und sie am Leben erhalte in Hungersnot.
Unsre Seele harrt auf den HERRN; er ist uns Hilfe und Schild.
Denn unser Herz freut sich seiner, und wir trauen auf seinen heiligen Namen.
Deine Güte, HERR, sei über uns, wie wir auf dich hoffen.
 
Psalm 33:18-22
 

 

 

26.09.

Bitte lasst uns unsere Schwestern und Brüder in der Verfolgung nicht vergessen!

Sie brauchen unsere Gebete!

Ich erlebe es hin und wieder,
dass Gott mich nachts wach werden läßt mit einem Wort auf meinen Lippen.
Ich wache also auf, während ich mich reden höre.
So war es heute Nacht auch mehrmals.
 Ich kann mich leider nicht mehr an alle Worte aus dieser Nacht erinnern,
aber diese Worte aus Lukas 18:8 waren diejenigen, die mir ganz deutlich geblieben sind!
Es sind nicht irgendwelche Worte, sondern Seine, und ich weiß,
dass der Heilige Geist durch diese Worte zu mir / zu uns sprechen möchte!

Das Gleichnis von der hartnäckigen Witwe

Eines Tages zeigte Jesus seinen Jüngern durch ein Gleichnis,
 wie wichtig es ist, beständig zu beten und nicht aufzugeben.
 
»In einer Stadt lebte ein Richter«, sagte er.
 »Es war ein harter, gottloser Mann, der den Menschen mit Verachtung begegnete.
Eine Witwe aus der Stadt sprach immer wieder bei ihm vor
 und forderte ihr Recht gegenüber jemandem, der ihr Unrecht getan hatte.
Der Richter ging eine Weile über ihre Klagen hinweg, doch irgendwann wurde er ihrer müde.
`Ich fürchte weder Gott noch Menschen´, dachte er,
`aber diese Frau raubt mir den Verstand.
 Ich will zusehen, dass sie ihr Recht bekommt,
damit sie mich mit ihren ständigen Anträgen verschont.´«
Und der Herr sagte: »Aus dem Handeln dieses ungerechten Richters sollt ihr etwas lernen:
Wenn selbst er schließlich ein gerechtes Urteil fällte - wird Gott da nicht seinen Auserwählten,
die ihn Tag und Nacht anflehen, ihr Recht verschaffen?
Wird er sie vertrösten?
Ich sage euch, er wird ihnen Recht verschaffen, und zwar schnell!
 
 Doch wenn der Menschensohn wiederkommt,
 wie viele wird er dann vorfinden, die solch einen Glauben haben?«
 
Lukas 18:1-8
 
 
 
 
 
 
 
 

 

24.09.

Gestern hatte ich einen ziemlich anstrengenden und schwierigen Tag...
Am Abend kurz vor dem Schlafengehen bat ich den HERRN,
mir doch bitte ein Wort zu schenken,
welches ich mit in meine Nacht und in den nächsten Tag nehmen kann...
ER gab mir folgende Bibelstelle:
 
Wohl dem Volk, das jauchzen kann!
HERR, sie werden im Licht deines Antlitzes wandeln;
sie werden über deinen Namen täglich fröhlich sein
 und in deiner Gerechtigkeit herrlich sein.
Denn du bist der Ruhm ihrer Stärke,
und durch deine Gnade wirst du unser Haupt erhöhen.
 
Psalm 89:16-18
 
noch schöner finde ich hier die GUTE NACHRICHT - Übersetzung:
 
Wie glücklich ist das Volk, das dich mit Jubelrufen begrüßt!
 Es lebt in deiner segensreichen Nähe.
Es freut sich täglich, weil du sein Gott bist.
 Durch deine Treue machst du es groß.
Du gibst ihm deine wunderbare Kraft.
 Weil du uns liebst, sind wir stark.
 
Psalm 89:16-18
 
 
 
 
 
 
Amen!
 

 

23.09.

Eine sehr ermutigende Predigt von David Wilkerson,

die uns in dieser bewegenden Zeit ALLEN gut tun wird!

(aufgebaut auf die Worte aus Jesaja 51)

22.09.

Unser Leben als Gottesdienst

Brüder und Schwestern, weil Gott so viel Erbarmen mit euch gehabt hat,
bitte und ermahne ich euch:
 Stellt euer ganzes Leben Gott zur Verfügung!
 Bringt euch Gott als lebendiges Opfer dar, ein Opfer völliger Hingabe, an dem er Freude hat.
 Das ist für euch der »vernunftgemäße« Gottesdienst.
Passt euch nicht den Maßstäben dieser Welt an.
 Lasst euch vielmehr von Gott umwandeln, damit euer ganzes Denken erneuert wird.
 Dann könnt ihr euch ein sicheres Urteil bilden, welches Verhalten dem Willen Gottes entspricht,
und wisst in jedem einzelnen Fall, was gut und gottgefällig und vollkommen ist.

Gaben und Dienste in der Gemeinde

In der Vollmacht, die Gott mir als Apostel gegeben hat,
wende ich mich an jeden Einzelnen von euch.
Niemand soll sich über andere erheben und höher von sich denken, als es angemessen ist.
 
 
 Bleibt bescheiden und sucht das rechte Maß!
 Durch den Glauben hat jeder von euch seinen besonderen Anteil an den Gnadengaben bekommen.
Daran hat jeder den Maßstab, nach dem er sich einschätzen soll.
Denkt an den menschlichen Leib: Er bildet ein lebendiges Ganzes und hat doch viele Teile,
 und jeder Teil hat seine besondere Funktion.
So ist es auch mit uns:
Als Menschen, die zu Christus gehören, bilden wir alle ein unteilbares Ganzes;
aber als Einzelne stehen wir zueinander wie Teile mit ihrer besonderen Funktion.
Wir haben ganz verschiedene Gaben, so wie Gott sie uns in seiner Gnade zugeteilt hat.
Einige sind befähigt, Weisungen für die Gemeinde von Gott zu empfangen;
 was sie sagen, muss dem gemeinsamen Bekenntnis entsprechen.
Andere sind befähigt, praktische Aufgaben in der Gemeinde zu übernehmen;
sie sollen sich treu diesen Aufgaben widmen.
Wer die Gabe hat, als Lehrer die Gemeinde zu unterweisen, gebrauche sie.
Wer die Gabe hat, andere zu ermahnen und zu ermutigen, nutze sie.
Wer Bedürftige unterstützt, soll sich dabei nicht in Szene setzen.
Wer in der Gemeinde eine Verantwortung übernimmt, soll mit Hingabe bei der Sache sein.
 Wer sich um Notleidende kümmert, soll es nicht mit saurer Miene tun.
 

Weisungen für ein Leben aus der Liebe

Die Liebe darf nicht geheuchelt sein.
Verabscheut das Böse, tut mit ganzer Kraft das Gute!
Liebt einander von Herzen als Brüder und Schwestern,
und ehrt euch gegenseitig in zuvorkommender Weise.
Werdet im Eifer nicht nachlässig, sondern lasst euch vom Geist Gottes entflammen.
 Dient in allem Christus, dem Herrn.
Seid fröhlich als Menschen der Hoffnung,
bleibt standhaft in aller Bedrängnis, lasst nicht nach im Gebet.
Sorgt für alle in der Gemeinde, die Not leiden, und wetteifert in der Gastfreundschaft.
Wünscht denen, die euch verfolgen, Gutes.
Segnet sie, anstatt sie zu verfluchen.
Freut euch mit den Fröhlichen und weint mit den Traurigen.
Seid alle miteinander auf Einigkeit bedacht.
Strebt nicht hoch hinaus, sondern haltet Gemeinschaft mit den Verachteten.
 Verlasst euch nicht auf eure eigene Klugheit.
Wenn euch jemand Unrecht tut, dann zahlt es niemals mit gleicher Münze heim.
 Seid darauf bedacht, vor den Augen aller Menschen bestehen zu können.
So weit es möglich ist und auf euch ankommt, lebt mit allen in Frieden.
Nehmt keine Rache, holt euch nicht selbst euer Recht, meine Lieben,
sondern überlasst das Gericht Gott.
 Er sagt ja in den Heiligen Schriften:
»Ich bin der Rächer, ich habe mir das Gericht vorbehalten, ich selbst werde vergelten.«
Handelt vielmehr nach dem Wort:
 »Wenn dein Feind hungrig ist, dann gib ihm zu essen, und wenn er Durst hat, gib ihm zu trinken.
 Dann wird es ihm bald Leid tun, dein Feind zu sein.«
Lass dich nicht vom Bösen besiegen, sondern überwinde es durch das Gute!
 
Römer 12
 
 
 

 

21.09.

Die Anerkennung von Gottes erschaffenen Zeitzyklen
21.09.2015, Daniel Glimm

 

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Ein wahres Wort, welches auch gut zu der folgenden Botschaft passt ...

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20.09.

Diese Liebe zeigt sich darin, dass Christus sein Leben für uns hingegeben hat.
 Zur rechten Zeit, als wir noch in der Gewalt der Sünde waren,
ist er für uns gottlose Menschen gestorben.
Nun wird sich kaum jemand finden, der für einen Gerechten stirbt;
allenfalls opfert sich jemand für einen Wohltäter.
Wie sehr Gott uns liebt, beweist er uns damit,
dass Christus für uns starb, als wir noch Sünder waren.
 
Römer 5:6-8
 
 
Wie mich mein Vater liebt, so liebe ich euch auch.
Bleibt in meiner Liebe!
Wenn ihr meine Gebote haltet, so bleibt ihr in meiner Liebe,
 wie ich meines Vaters Gebote halte und bleibe in seiner Liebe.
Das sage ich euch, damit meine Freude in euch bleibe und eure Freude vollkommen werde.
 
Das ist mein Gebot, dass ihr euch untereinander liebt, wie ich euch liebe.
 
 
Ihr seid meine Freunde, wenn ihr tut, was ich euch gebiete.
 
Ich sage hinfort nicht, dass ihr Knechte seid; denn ein Knecht weiß nicht, was sein Herr tut.
 Euch aber habe ich gesagt, dass ihr Freunde seid;
denn alles, was ich von meinem Vater gehört habe, habe ich euch kundgetan.
Nicht ihr habt mich erwählt, sondern ich habe euch erwählt und bestimmt,
 dass ihr hingeht und Frucht bringt und eure Frucht bleibt,
damit, wenn ihr den Vater bittet in meinem Namen, er's euch gebe.
 
Das gebiete ich euch, dass ihr euch untereinander liebt.
 
Johannes 15:9-17
 
 
 

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Denn ich weiß wohl, was ich für Gedanken über euch habe, spricht der HERR:
 Gedanken des Friedens und nicht des Leides,
 dass ich euch gebe das Ende, des ihr wartet.
 
Jeremia 29:11

 

 

18.09.

Mach unsre Herzen weich und offen,
gleich feuchter Erde, dass dort sprießen
die Glaubensblumen, und durch Hoffen
auf Deine Wahrheit wird ergießen,
sich Lebenswasser auf die Seelen,
denn Du wirst uns niemals verhehlen,
dass Deine Liebe Neues schafft,
durch Deinen Geist, durch Deine Kraft!

Dort wo die Vögel weggefressen,
und wo die Dornen es ersticken,
wenn wir Dein Wort so schnell vergessen
und nur noch auf das Elend blicken,
dort schenke Worte neuen Lebens!
Lass Licht sie sein, und nie vergebens!
Zeig uns durch Deinen Geist dies Licht!
Wir brauchen Dich! Verlass uns nicht!

Treib Wurzeln tief in unser Wesen,
dass Wüstenzeiten uns nie rauben
die Wahrheit, die nur kann erlösen,
und diesen festen, lichten Glauben!
O, HERR, streu Deinen guten Samen
durch uns doch aus in Deinem Namen!
Lass hundertfach die Frucht Dir sein,
und tausendfach der Lichter Schein!

Monika Mühlhaus, 2005

 

Nun aber bleiben Glaube, Hoffnung, Liebe, diese drei;

aber die Liebe ist die größte unter ihnen.

1. Korinther 13:13

 

 

16.09.

Die gute Botschaft von der Erlösung

Tröstet, tröstet mein Volk! spricht euer Gott.
Redet zum Herzen Jerusalems und ruft ihr zu,
daß ihr Frondienst vollendet, daß ihre Schuld abgetragen ist;
 denn sie hat von der Hand des Herrn Zweifaches empfangen für alle ihre Sünden.
Die Stimme eines Rufenden [ertönt]:
 In der Wüste bereitet den Weg des Herrn, ebnet in der Steppe eine Straße unserem Gott!
Jedes Tal soll erhöht und jeder Berg und Hügel erniedrigt werden;
 was uneben ist, soll gerade werden, und was hügelig ist, zur Ebene!
und alles Fleisch miteinander wird sie sehen; denn der Mund des Herrn hat es geredet.
Es spricht eine Stimme: Verkündige!
Und er sprach: Was soll ich verkündigen?
 »Alles Fleisch ist Gras und alle seine Anmut wie die Blume des Feldes!
Das Gras wird dürr, die Blume fällt ab; denn der Hauch des Herrn hat sie angeweht.
 Wahrhaftig, das Volk ist Gras!
Das Gras ist verdorrt, die Blume ist abgefallen;
 aber das Wort unseres Gottes bleibt in Ewigkeit!«
Steige auf einen hohen Berg, o Zion, die du frohe Botschaft verkündigst!
 Erhebe deine Stimme mit Macht, o Jerusalem, die du frohe Botschaft verkündigst;
 erhebe sie, fürchte dich nicht; sage den Städten Judas: Seht, da ist euer Gott!
 Siehe, Gott, der Herr, kommt mit Macht, und sein Arm wird herrschen für ihn;
siehe, sein Lohn ist bei ihm, und was er sich erworben hat, geht vor ihm her.
Er wird seine Herde weiden wie ein Hirte;
 die Lämmer wird er in seinen Arm nehmen und im Bausch seines Gewandes tragen;
die Mutterschafe wird er sorgsam führen.

Die Macht und Herrlichkeit Gottes

Wer hat die Wasser mit der hohlen Hand gemessen?
 Wer hat den Himmel mit der Spanne abgegrenzt und den Staub der Erde in ein Maß gefaßt?
 Wer hat die Berge mit der Waage gewogen und die Hügel mit Waagschalen?
Wer hat den Geist des Herrn ergründet, und wer hat ihn als Ratgeber unterwiesen?
Wen hat Er um Rat gefragt, daß der Ihn verständig machte und Ihm den Weg des Rechts wiese,
daß er Ihn Erkenntnis lehrte und Ihm den Weg der Einsicht zeigte?
 Siehe, die Völker sind wie ein Tropfen am Eimer;
 wie ein Stäubchen in den Waagschalen sind sie geachtet;
 siehe, er hebt die Inseln auf wie ein Staubkörnchen!
Der Libanon reicht nicht hin zum Brennholz, und sein Wild genügt nicht zum Brandopfer.
Alle Völker sind wie nichts vor ihm; sie gelten ihm weniger als nichts,
ja, als Nichtigkeit gelten sie ihm!
Wem wollt ihr denn Gott vergleichen?
Oder was für ein Ebenbild wollt ihr ihm an die Seite stellen?
Das Götzenbild?
 Das hat der Künstler gegossen,
und der Goldschmied überzieht es mit Gold und lötet silberne Kettchen daran.
Wer aber zu arm ist, wählt als Weihegeschenk ein Holz, das nicht fault,
und sucht sich einen Schnitzer, der ein Götzenbild herstellen kann, das nicht wackelt. —
Wißt ihr es nicht? Hört ihr es nicht?
 Ist es euch nicht von Anfang an verkündigt worden?
Habt ihr nicht Einsicht erlangt in die Grundlegung der Erde?
Er ist es, der über dem Kreis der Erde thront und vor dem ihre Bewohner wie Heuschrecken sind;
 der den Himmel ausbreitet wie einen Schleier und ihn ausspannt wie ein Zelt zum Wohnen;
der die Fürsten zunichte macht, die Richter der Erde in Nichtigkeit verwandelt —
kaum sind sie gepflanzt, kaum sind sie gesät, kaum hat ihr Stamm in der Erde Wurzeln getrieben,
da haucht er sie an, und sie verdorren, und ein Sturmwind trägt sie wie Stoppeln hinweg.
Mit wem wollt ihr mich denn vergleichen, dem ich gleich sein soll? spricht der Heilige.
Hebt eure Augen auf zur Höhe und seht: Wer hat diese erschaffen?
Er, der ihr Heer abgezählt herausführt, er ruft sie alle mit Namen.
So groß ist seine Macht und so stark ist er, daß nicht eines vermißt wird.
Warum sprichst du denn, Jakob, und sagst du, Israel:
Mein Weg ist verborgen vor dem Herrn, und mein Recht entgeht meinem Gott?
Weißt du es denn nicht, hast du es denn nicht gehört?
Der ewige Gott, der Herr, der die Enden der Erde geschaffen hat,
wird nicht müde noch matt; sein Verstand ist unerschöpflich!
Er gibt dem Müden Kraft und Stärke genug dem Unvermögenden.
Knaben werden müde und matt, und junge Männer straucheln und fallen;
aber die auf den Herrn harren, kriegen neue Kraft, daß sie auffahren mit Flügeln wie Adler,
 daß sie laufen und nicht matt werden, daß sie wandeln und nicht müde werden.
 
Jesaja - Kapitel 40
 

 

 

15.09.

 

14.09.

Was würde JESUS angesichts unserer aktuellen Situation tun?
 
oder anders gefragt:
 
 Was möchte ER - jetzt, in dieser Zeit - gerne DURCH UNS tun?
 
 
Dann ging Jesus auf den Ölberg und setzte sich dort nieder.
Nur seine Jünger waren bei ihm. Sie traten zu ihm und fragten ihn:
 »Sag uns, wann wird das geschehen, und woran können wir erkennen,
dass du wiederkommst und das Ende der Welt da ist?«
Jesus sagte zu ihnen: »Seid auf der Hut und lasst euch von niemand täuschen!
Viele werden unter meinem Namen auftreten und von sich behaupten:
 ›Ich bin der wiedergekommene Christus!‹ Damit werden sie viele irreführen.
Erschreckt nicht, wenn nah und fern Kriege ausbrechen!
Es muss so kommen, aber das ist noch nicht das Ende.
Ein Volk wird gegen das andere kämpfen, ein Staat den andern angreifen.
In vielen Ländern wird es Hungersnöte und Erdbeben geben.
Das alles ist erst der Anfang vom Ende – der Beginn der Geburtswehen.«
 
 
»Dann werden sie euch an die Gerichte ausliefern, euch misshandeln und töten.
Die ganze Welt wird euch hassen, weil ihr euch zu mir bekennt.
Wenn es so weit ist, werden viele vom Glauben abfallen
 und sich gegenseitig verraten und einander hassen.
Zahlreiche falsche Propheten werden auftreten und viele von euch irreführen.
Und weil der Ungehorsam gegen Gottes Gesetz überhand nimmt,
 wird die Liebe bei den meisten von euch erkalten.
Wer aber bis zum Ende standhaft bleibt, wird gerettet.
Aber die Gute Nachricht,
dass Gott schon angefangen hat, seine Herrschaft aufzurichten,
 wird in der ganzen Welt verkündet werden.
Alle Völker sollen sie hören.
Danach erst kommt das Ende
 
Matthäus 24:3-14
 
 
»Das muss euch klar sein: Ich sende euch wie Schafe mitten unter Wölfe.
 Seid klug wie die Schlangen und doch ohne Hinterlist wie die Tauben.
 Nehmt euch in Acht vor den Menschen!
Sie werden euch an die Gerichte ausliefern und in ihren Synagogen auspeitschen.
Auch vor Statthalter und Könige werdet ihr um meinetwillen gestellt werden,
 um auch vor ihnen, den Vertretern der nichtjüdischen Völker, als Zeugen für mich auszusagen.
Wenn sie euch an die Gerichte ausliefern, dann macht euch keine Sorgen,
 was ihr sagen sollt oder wie ihr es sagen sollt.
 Es wird euch im entscheidenden Augenblick schon eingegeben werden.
Nicht ihr werdet dann reden, sondern der Geist eures Vaters wird aus euch sprechen.
Ein Bruder wird den andern dem Henker ausliefern und ein Vater seine Kinder.
 Kinder werden sich gegen ihre Eltern stellen und sie in den Tod schicken.
Alle werden euch hassen, weil ihr euch zu mir bekennt.
 Aber wer bis zum Ende standhaft bleibt, wird gerettet.
Wenn sie euch in der einen Stadt verfolgen, dann flieht in eine andere.
 Ich versichere euch:
 Ihr werdet mit eurem Auftrag in den Städten Israels nicht fertig werden,
bis der Menschensohn kommt.
Kein Schüler steht über seinem Lehrer und kein Sklave über seinem Herrn.
 
 
Der Schüler kann froh sein, wenn es ihm ergeht wie seinem Lehrer,
 und der Sklave, wenn es ihm ergeht wie seinem Herrn.
 Wenn sie schon den Hausherrn Oberteufel nennen,
dann werden sie seine Leute erst recht so beschimpfen.«

Wen man fürchten muss

 »Fürchtet euch nicht vor diesen Menschen!
 Was verhüllt ist, wird offenbar werden, und was niemand weiß, wird allen bekannt werden.
Was ich euch in der Dunkelheit anvertraue, das sagt am hellen Tag weiter,
und was ich euch ins Ohr flüstere, das ruft laut in der Öffentlichkeit aus.
Fürchtet euch nicht vor denen, die nur den Leib, aber nicht die Seele töten können.
 Fürchtet euch vor Gott, der Leib und Seele ins ewige Verderben schicken kann.
Kauft man nicht zwei Spatzen für einen Groschen?
Und doch fällt nicht einmal ein Spatz auf die Erde, ohne dass euer Vater es weiß.
Bei euch aber ist sogar jedes Haar auf dem Kopf gezählt.
 Habt also keine Angst:
 Ihr seid Gott mehr wert als ein ganzer Schwarm Spatzen!
Wer sich vor den Menschen zu mir bekennt,
 zu dem werde auch ich mich bekennen am Gerichtstag vor meinem Vater im Himmel.
Wer mich aber vor den Menschen nicht kennen will,
den werde auch ich am Gerichtstag vor meinem Vater im Himmel nicht kennen.«
 

Kein fauler Frieden

»Denkt nicht, dass ich gekommen bin, Frieden in die Welt zu bringen.
Nein, ich bin nicht gekommen, Frieden zu bringen, sondern Streit.
Ich bin gekommen, um die Söhne mit ihren Vätern zu entzweien,
 die Töchter mit ihren Müttern und die Schwiegertöchter mit ihren Schwiegermüttern.
Die nächsten Verwandten werden einander zu Feinden werden.
Wer Vater oder Mutter mehr liebt als mich, ist es nicht wert, zu mir zu gehören.
 Wer Sohn oder Tochter mehr liebt als mich, ist es nicht wert, zu mir zu gehören.
Wer nicht sein Kreuz auf sich nimmt und mir auf meinem Weg folgt,
ist es nicht wert, zu mir zu gehören.
Wer sein Leben festhalten will, wird es verlieren.
 Wer es aber um meinetwillen verliert, wird es gewinnen.«

Die Würde der Jünger

»Wer euch aufnimmt, nimmt mich auf;
und wer mich aufnimmt, nimmt den auf, der mich gesandt hat.
Wer einen Propheten aufnimmt, weil er ein Prophet ist, wird auch wie ein Prophet belohnt.
 Wer einen Gerechten aufnimmt, weil er ein Gerechter ist, wird auch wie ein Gerechter belohnt.
Und wer einem ganz unbedeutenden Menschen
auch nur einen Schluck kaltes Wasser zu trinken gibt –
einfach weil er mein Jünger ist –,
ich versichere euch, wer das tut, wird ganz gewiss nicht leer ausgehen.«
 
Matthäus 10:16-42
 
 
 
 

13.09.

 
 
 
 Gott kann unendlich viel mehr an uns tun,
 als wir jemals von ihm erbitten oder uns ausdenken können.
 So mächtig ist die Kraft, mit der er in uns wirkt.
Ihm gehört die Ehre in der Gemeinde
und durch Jesus Christus in allen Generationen,
 für Zeit und Ewigkeit!
Amen.
 
Epheser 3:20-21
 

 

 

12.09.

OR...please my precious Lord, give me another sign!
 
Kennst DU das auch?
 
Gott hat vielleicht einmal oder sogar mehrfach zu Dir gesprochen...
auf die eine oder andere Weise, denn Er hat viele Wege, zu uns zu "sprechen"....!
 
Wir zweifeln aber immernoch an dem, was Gott zu uns "gesagt" hat,
 wir sind nicht schlussendlich sicher.
 Wir sind nicht sicher, ob wir wirklich richtig gehört haben,
 und/oder ob wirklich WIR gemeint sind - ICH gemeint bin!?
 
Ich z.B. bin jemand, der lieber auf Nummer sicher geht!
Ich frage immer lieber einmal mehr, als einmal zu wenig -
zumindest dann, wenn es um ganz elementare Entscheidungen geht.
 
Ich freue mich zwar über Bestätigung - auf welche Weise auch immer,
ABER ich will unbedingt immer von Gott ganz persönlich wissen:
"Ist DAS wirklich der Weg, den DU für mich bestimmt hast?"
 
Und das sogar, OBWOHL ich darum weiß, dass Sein Wort sagt:
... "Selig sind, die nicht sehen und doch glauben!"
 
Johannes 20:29
 
Der Gott aber, der unsere Herzen durch und durch kennt, weiß um unsere Fragen und Zweifel.
Aber nicht nur das, ich glaube fest in meinem Herzen, Er freut sich sogar darüber,
 wenn Er sieht, dass uns wirklich aus ganzem Herzen daran gelegen ist,
SEINEN Willen zu erkennen, bevor wir uns dann in Bewegung setzen!
 
So, the question is....
 
 
Als mich diese Frage heute beschäftigte, erinnerte mich der Heilige Geist an das Buch:
 
Richter - Kapitel 6
 
hier dann im besonderen die Verse 36-40
(ich empfehle allerdings das GANZE Kapitel im Kontext zu lesen!)
 
...da steht geschrieben:
 
Und Gideon sprach zu Gott:
Willst du Israel durch meine Hand erretten, wie du zugesagt hast,
so will ich abgeschorene Wolle auf die Tenne legen:
Wird der Tau allein auf der Wolle sein und der ganze Boden umher trocken,
 so will ich daran erkennen, dass du Israel erretten wirst durch meine Hand, wie du zugesagt hast.
Und so geschah es.
 Und als er am andern Morgen früh aufstand,
drückte er den Tau aus der Wolle, eine Schale voll Wasser!
Und Gideon sprach zu Gott:
Dein Zorn entbrenne nicht gegen mich, wenn ich noch einmal rede.
 Ich will's nur noch einmal versuchen mit der Wolle:
Es sei allein auf der Wolle trocken und Tau auf dem ganzen Boden.
Und Gott machte es so in derselben Nacht,
dass es trocken war allein auf der Wolle und Tau überall auf dem Boden.
 
Wow, was für ein Gott!
Er hilft uns gerne!
 Barmherzig, geduldig und gnädig ist Er!
 
 
In meiner "geistlichen Geburtsstätte" sozusagen habe ich u.a. etwas sehr wertvolles gelernt!
Es hat sich unauslöschlich in mein Herz gebrannt:
 
Die Wahrheit fürchtet nicht den Test!
 
Und ich bin ganz sicher für Dich und für mich, über kurz oder lang...
ER wird uns keine Antwort "schuldig" bleiben!
ER will und wird uns leiten nach Seinem ewigen Ratschluss!
 
Amen!

 

 

11.09.

Aufruf, Gott zu vertrauen

Hör mir zu, mein Volk.
Höre mich, meine Gemeinde, denn von mir wird die Weisung ausgehen
 und ich werde mein Recht als ein Licht für die Heiden aufrichten:
Mein Heil ist nahe und meine Rettung schon unterwegs.
 Meine Kraft wird die Völker richten.
 Die Küstenländer werden auf mich hoffen und sich nach meiner Herrschaft sehnen.
Seht zum Himmel empor und blickt zur Erde hinab.
 Denn der Himmel wird sich wie Rauch auflösen und die Erde wird wie ein Kleid zerfallen.
Die Völker der Erde werden sterben wie die Fliegen - doch mein Heil währt ewig.
Meine Gerechtigkeit wird kein Ende haben!
Hört mir zu, ihr, die ihr das Gesetz kennt und du, mein Volk, dem mein Gesetz am Herzen liegt.
 Fürchtet euch nicht vor dem Hohn der Menschen und entsetzt euch nicht vor ihrem Spott.
Die Motten werden sie zerfressen, wie sie Stoff zerfressen.
Die Maden werden sie fressen, wie sie Wolle fressen.
Meine Gerechtigkeit aber wird ewig bestehen.
 Mein Heil wird von einer Generation zur nächsten Bestand haben.
Wach auf, wach auf!
 Du Arm des Herrn zeige deine Kraft!
 Erhebe dich, wie in grauer Vorzeit zu Beginn der Welt.
Hast du nicht Rahab geschlagen, den Drachen durchbohrt?
Warst du es nicht, der das Meer und die Wassermassen der Urflut trockenlegte
 und auf dem tiefen Meeresboden einen Weg bahnte, sodass die Erlösten hindurchziehen konnten?
Ja, die vom Herrn losgekauft worden sind, werden jubelnd nach Jerusalem zurückkehren
und ihr Gesicht wird ewige Freude ausstrahlen.
 Glück und Freude werden bei ihnen einkehren.
Kummer und Seufzen werden abziehen.
»Ich selbst tröste euch.
Warum fürchtet ihr euch vor Menschen, die sterben, vor Menschenkindern, die wie Gras verwelken?
Warum hast du den Herrn vergessen,
deinen Schöpfer, der den Himmel ausgespannt hat und die Erde schuf?
Was ist mit dir,
dass du dich den ganzen Tag immerzu vor dem wütenden Anblick deines Widersachers fürchtest?
 Wo ist denn jetzt der Zorn dessen, der dich bedrängt hat?
Der Gefesselte wird bald freikommen!
Er soll weder hungern noch sterben und im Grab enden!
Denn ich bin der Herr, dein Gott, der das Meer aufwühlt und seine Wellen tosen lässt.
 Mein Name ist Herr der Heerscharen.
Ich habe dir meine Worte in den Mund gelegt und dich sicher in meiner Hand geborgen,
 um den Himmel zu erschaffen und die Erde zu gründen
 und zu Israel zu sagen: `Du bist mein Volk!´«
 
Jesaja 51:4-16
 
 
 

Das Geheimnis des blutigen Kreuzes - Daniel Glimm

 

10.09.

Am Abend, als es kühler wurde, hörten sie, wie Gott, der Herr, durch den Garten ging.
 Da versteckten sich der Mensch und seine Frau vor Gott zwischen den Bäumen.
 
Aber Gott rief nach dem Menschen:
 
 »Wo bist du?«
 
1. Mose 3:8-9
 
 

 

 

09.09.

Alle diese Zeugen, die uns wie eine Wolke umgeben, spornen uns an.
 Darum lasst uns durchhalten in dem Wettlauf, zu dem wir angetreten sind,
und alles ablegen, was uns dabei hindert, vor allem die Sünde, die uns so leicht umgarnt!
Wir wollen den Blick auf Jesus richten,
 
 der uns auf dem Weg vertrauenden Glaubens vorangegangen ist und uns auch ans Ziel bringt.
 Er hat das Kreuz auf sich genommen und die Schande des Todes für nichts gehalten,
weil eine so große Freude auf ihn wartete.
Jetzt hat er den Platz an der rechten Seite Gottes eingenommen.
Denkt daran, welche Anfeindung er von den sündigen Menschen erdulden musste!
 Das wird euch helfen, mutig zu bleiben und nicht aufzugeben.
 
Hebräer 12:1-3
 
 
 
Denn bei dir ist die Quelle des Lebens,
in deinem Licht schauen wir das Licht.
 
Psalm 36:10

Ich aber bete zu dir, o Herr, zur angenehmen Zeit;
 o Gott, nach deiner großen Gnade erhöre mich mit deiner treuen Hilfe!
 
Psalm 69:14 (Schlachter 2000)
 
 
Ich aber bete zu dir, Herr!
 Jetzt ist die Zeit gekommen, in der du mich erhören wirst!
 Antworte mir! Du hast so viel Gutes für mich bereit!
 Ich rechne fest mit deiner Hilfe.
 
Psalm 69:14 (Hoffnung für alle)
 
 
Aber als Mitarbeiter ermahnen wir euch auch, die Gnade Gottes nicht vergeblich zu empfangen.
Denn es heißt: »Zur angenehmen Zeit habe ich dich erhört und am Tag des Heils dir geholfen«.
 Siehe, jetzt ist die angenehme Zeit; siehe, jetzt ist der Tag des Heils!
Wir geben niemand irgend einen Anstoß, damit der Dienst nicht verlästert wird;
sondern in allem empfehlen wir uns als Diener Gottes:
 in viel standhaftem Ausharren, in Bedrängnissen, in Nöten, in Ängsten,
unter Schlägen, in Gefängnissen, in Unruhen, in Mühen, im Wachen, im Fasten;
in Keuschheit, in Erkenntnis, in Langmut, in Freundlichkeit,
im Heiligen Geist, in ungeheuchelter Liebe;
im Wort der Wahrheit, in der Kraft Gottes,
durch die Waffen der Gerechtigkeit in der Rechten und Linken;
unter Ehre und Schande, bei böser und guter Nachrede; als »Verführer« und doch wahrhaftig,
als Unbekannte und doch wohlbekannt, als Sterbende — und siehe, wir leben;
 als Gezüchtigte, und doch nicht getötet;
als Betrübte, aber immer fröhlich, als Arme, die doch viele reich machen;
 als solche, die nichts haben und doch alles besitzen.
Unser Mund hat sich euch gegenüber geöffnet, ihr Korinther; unser Herz ist weit geworden!
Ihr habt nicht engen Raum in uns; aber eng ist es in euren Herzen!
Vergeltet uns nun Gleiches — ich rede zu euch als zu [meinen] Kindern —
 und laßt es auch in euch weit werden!
 
2. Korinther 6:1-13

Die Ruhe Gottes für sein Volk

Darum gilt, was Gott durch den Heiligen Geist sagt:
 »Seid heute, wenn ihr seine Stimme hört, nicht so verstockt wie damals eure Vorfahren,
 die sich gegen mich, Gott, auflehnten an jenem Tag der Prüfung in der Wüste.
Sie haben mich herausgefordert und mich auf die Probe gestellt,
 nachdem sie vierzig Jahre lang gesehen hatten, was ich tat.
 Diese Generation hat mich angewidert;
 ich sagte: ›Alles, was sie wollen, ist verkehrt; nie haben sie meine Wege verstanden.‹
Schließlich schwor ich in meinem Zorn: ›In meine Ruhe nehme ich sie niemals auf!‹«
 Achtet darauf, liebe Brüder und Schwestern,
dass niemand von euch ein widerspenstiges, ungehorsames Herz hat
 und sich von dem lebendigen Gott abwendet.
Ermahnt euch gegenseitig jeden Tag, solange jenes »Heute« gilt,
 damit niemand von euch dem Betrug der Sünde erliegt und sich dem Ruf dieser Stimme verschließt.
Wir gehören erst wirklich zu Christus, wenn wir die Zuversicht,
 die uns am Anfang geschenkt wurde, bis zum Ende unerschütterlich festhalten!
Wenn es heißt: »Seid heute, wenn ihr seine Stimme hört,
nicht so verstockt wie damals eure Vorfahren,
 die sich gegen Gott aufgelehnt haben«, so stellt sich doch die Frage:
 Wer waren denn die, die einstmals »die Stimme gehört«
und sich dann »gegen Gott aufgelehnt« haben?
Es waren alle, die Mose aus Ägypten geführt hatte!
Wer waren denn die, die Gott »vierzig Jahre lang angewidert« haben?
 Es waren die, die gesündigt hatten und dann tot in der Wüste lagen!
Wer waren denn die, denen Gott »schwor«: »In meine Ruhe nehme ich sie niemals auf!«?
 Es waren die, die sich ihm widersetzt hatten!
Wir sehen: Sie konnten nicht in die Ruhe Gottes gelangen,
 weil sie Gott das Vertrauen verweigert hatten.
 
Hebräer 3:7-19
 
 

 

07.09.

Ich hatte heute Morgen das Wort "Ehe" in meinem Innern,
da fing ich an, in der Bibel zu suchen zu diesem Thema...
Gleich zu Beginn heißt es da...
 
Gott, der Herr, dachte sich:
 "Es ist nicht gut, dass der Mensch allein lebt.
 Er soll eine Gefährtin bekommen, die zu ihm passt!"
Er formte aus dem Erdboden die Landtiere und die Vögel und brachte sie zu dem Menschen,
um zu sehen, wie er sie nennen würde. Genauso sollten sie dann heißen.
Der Mensch betrachtete die Tiere und benannte sie.
Für sich selbst aber fand er niemanden, mit dem er leben konnte und der zu ihm passte.
Da ließ Gott, der Herr, einen tiefen Schlaf über ihn (Anm.: Adam) kommen,
 entnahm ihm eine Rippe und verschloss die Stelle wieder mit Fleisch.
Aus der Rippe formte er eine Frau und brachte sie zu dem Menschen.
Da rief dieser: "Endlich gibt es jemanden wie mich!
Sie wurde aus einem Teil von mir gemacht - wir gehören zusammen!"
 Darum verlässt ein Mann seine Eltern und verbindet sich so eng mit seiner Frau,
 dass die beiden eins sind mit Leib und Seele.
Der Mann und die Frau waren nackt, sie schämten sich aber nicht.
 
1. Mose 2:18-25
 
Als ich dann soeben diese Botschaft las,
war ich doch mehr als positiv überrascht,
denn ich hatte diese Botschaft zuvor noch nicht gelesen!
Es ist für mich definitiv eine Bestätigung von Gott!
Ich glaube, Gott hat wunderbare Dinge für uns vorbereitet!
Öffnen wir unseren Geist, unsere Herzen und Sinne für das Kommende!
 
Wir lieben ihn, weil er uns zuerst geliebt hat.
Wenn jemand sagt: »Ich liebe Gott«,
und haßt doch seinen Bruder, so ist er ein Lügner;
 denn wer seinen Bruder nicht liebt, den er sieht,
wie kann der Gott lieben, den er nicht sieht?
Und dieses Gebot haben wir von ihm, daß, wer Gott liebt,
auch seinen Bruder lieben soll.
 
1. Johannes 4:19-21
 
 
Was Gott zusammengefügt hat, soll der Mensch nicht scheiden.

Markus 10:9

 

06.09.

Jona befindet sich an Bord des Schiffes Richtung Tarsis -
auf der Flucht vor Gottes Auftrag, nach Ninive zu gehen.
Ein überaus heftiger Sturm kommt auf
und zieht die gesamte Besatzung in Mitleidenschaft.
Jona bekennt der Schiffs-Crew seine Flucht vor Gottes Auftrag.
 
 
Die Schiffsmannschaft betet in Ehrfurcht zum Herrn,
 
 
bevor sie Jona auf dessen eigenes Anraten
ins kalte Wasser schubsen.
 
 
Jona geht unter...
 
 
Aber Gott greift gnädig ein !
 
Und ein
 
kommt...
 
 
Jona findet sich nun im Innern des großen Fisches wieder
 
 
 
und betet in größter Not!
 
So wird Jona schließlich sicher an Land gebracht,
 
 
und ist nun doch auf dem Weg nach Ninive!
 
 
Dort predigt er zu den Menschen:
"Ninive wird in 40 Tagen untergehen und zerstört werden!"
 
 
Der König, dem Jonas Botschaft zu Ohren kommt,
 ruft Reiche und Arme zum Fasten, Beten und zur Umkehr zu Gott auf!
 
 
Das Volk folgt dem Aufruf des Königs und tut Buße in Sack und Asche...
 
 
Jona staunt
 
 
und macht sich auf den Rückweg.

Er setzt sich ein Stück entfernt von der Stadt Ninive nieder,
um kritisch zu beobachten, was nun mit dieser Stadt geschehen wird.
Gott schenkt dem Jona Gnade durch einen Rizinusstrauch,
um ihn vor den heißen Sonnenstrahlen zu schützen.
Aber ein Wurm kommt und nagt an der Staude...
der geschätzte Sonnenschutz verdorrt...
Gott lässt einen Ostwind aufkommen,
die Sonne brutzelt auf Jonas Kopf,
Jona ärgert sich über alle Maßen
und möchte lieber sterben, als weiterleben.
 
 
Da sprach Gott zu Jona:
"Ist es recht, daß du so zornig bist wegen des Rizinus?"
 
 Da sprach er:
"Ja, ich bin mit Recht zornig bis zum Tod!"
 
 Da sprach der Herr:
"Du hast Mitleid mit dem Rizinus,
um den du dich doch nicht bemüht und den du nicht großgezogen hast,
der in einer Nacht entstanden und in einer Nacht zugrundegegangen ist.
 
 Und ich sollte kein Mitleid haben mit der großen Stadt Ninive,
in der mehr als 120 000 Menschen sind,
die ihre rechte Hand nicht von ihrer linken unterscheiden können, dazu so viel Vieh!"
 
Gott hatte Erbarmen - nicht nur Erbarmen mit Jona,
sondern auch mit der Stadt Ninive, als sie zu Ihm umkehrten! 
 
 
Wer, was, wo ist mein "Ninive"?
 
Wer, was, wo ist Dein "Ninive"?
 
 

 

05.09.

Lobpreis Gottes für die Erlösung durch Christus

Gelobt sei Gott, der Vater unseres Herrn Jesus Christus,
 der uns gesegnet hat mit allem geistlichen Segen im Himmel durch Christus.
Denn in ihm hat er uns erwählt, ehe der Welt Grund gelegt war,
 dass wir heilig und untadelig vor ihm sein sollten;
 in seiner Liebe hat er uns dazu vorherbestimmt,
 seine Kinder zu sein durch Jesus Christus nach dem Wohlgefallen seines Willens,
zum Lob seiner herrlichen Gnade, mit der er uns begnadet hat in dem Geliebten.
In ihm haben wir die Erlösung durch sein Blut,
die Vergebung der Sünden, nach dem Reichtum seiner Gnade,
die er uns reichlich hat widerfahren lassen in aller Weisheit und Klugheit.
Denn Gott hat uns wissen lassen das Geheimnis seines Willens nach seinem Ratschluss,
den er zuvor in Christus gefasst hatte,
um ihn auszuführen, wenn die Zeit erfüllt wäre, dass alles zusammengefasst würde in Christus,
was im Himmel und auf Erden ist.
In ihm sind wir auch zu Erben eingesetzt worden,
die wir dazu vorherbestimmt sind nach dem Vorsatz dessen,
 der alles wirkt nach dem Ratschluss seines Willens;
damit wir etwas seien zum Lob seiner Herrlichkeit, die wir zuvor auf Christus gehofft haben.
In ihm seid auch ihr, die ihr das Wort der Wahrheit gehört habt,
nämlich das Evangelium von eurer Seligkeit -
 in ihm seid auch ihr, als ihr gläubig wurdet,
versiegelt worden mit dem Heiligen Geist, der verheißen ist,
welcher ist das Unterpfand unsres Erbes, zu unsrer Erlösung,
dass wir sein Eigentum würden zum Lob seiner Herrlichkeit.
 
Epheser 1:3-14
 
 
 
Nachts lieg ich auf dem Bett und kann nicht schlafen.
Ich sehne mich nach ihm und suche ihn, doch nirgends kann mein Herz den Liebsten finden.
Ich seh mich aufstehn und die Stadt durcheilen, durch Gassen streifen, über leere Plätze –
 ich sehne mich nach ihm und suche ihn, doch nirgends kann ich meinen Liebsten finden.
Die Wache greift mich auf bei ihrem Rundgang. »Wo ist mein Liebster, habt ihr ihn gesehn?«
Nur ein paar Schritte weiter find ich ihn. Ich halt ihn fest und lass ihn nicht mehr los;
ich nehm ihn mit nach Hause in die Kammer, wo meine Mutter mich geboren hat.
 
Hohelied 3:1-4
 
 
Ihr werdet mich suchen und werdet mich finden.
 Denn wenn ihr mich von ganzem Herzen sucht, werde ich mich von euch finden lassen.
Das sage ich, der Herr.
Ich werde alles wieder zum Guten wenden und euch sammeln aus allen Völkern und Ländern,
wohin ich euch versprengt habe;
 ich bringe euch an den Ort zurück, von dem ich euch weggeführt habe.
Das sage ich, der Herr.«
 
Jeremia 29:13-14
 
 
 

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04.09.

Nur meinen Diener Kaleb will ich in das Land bringen, das er erkundet hat;
 seine Nachkommen sollen dort leben.
 Denn in ihm war ein anderer Geist, er ließ sich nicht beirren und hat mir vertraut.
 
4. Mose 14:24
 
 
Die Männer, die mit mir das Land erkundet hatten, machten dem Volk Angst;
 aber ich ließ mich nicht beirren und habe dem Herrn, meinem Gott, vertraut.
 
Josua 14:8
 
 
Der gab ihm zur Antwort: »Lass dir keine Angst einjagen, weil es so viele sind!
 Auf unserer Seite stehen noch mehr.«
Darauf betete Elischa: »Herr, öffne doch meinem Diener die Augen!«
Da öffnete der Herr ihm die Augen, und er sah:
 Der ganze Berg, auf dem die Stadt lag,
war rings um Elischa bedeckt mit Pferden und Streitwagen aus Feuer.
 
2. Könige 6:16-17
 
 
Denn Gott hat uns nicht einen Geist der Feigheit (Furcht) gegeben,
 sondern den Geist der Kraft und der Liebe und der Besonnenheit.
 
2. Timotheus 1:7
 
 
Die Liebe kennt keine Angst.
Wahre Liebe vertreibt die Angst.
Wer Angst hat und vor der Strafe zittert,
 bei dem hat die Liebe ihr Ziel noch nicht erreicht.
 
1. Johannes 4:18
 
 
 
Ich denke an deine Taten, Herr, deine Wunder von damals mache ich mir bewusst.
Ich zähle mir auf, was du vollbracht hast, immer wieder denke ich darüber nach.
Gott, heilig ist alles, was du tust! Kein anderer Gott ist so gewaltig wie du!
Du bist der Einzige, der Wunder tut; an den Völkern hast du deine Macht bewiesen.
Dein Volk, die Nachkommen Jakobs und Josefs, hast du mit starker Hand befreit.
Als die Wasserfluten dich sahen, Gott, da fingen sie an zu beben,
die Tiefen des Meeres begannen zu zittern.
Die Wolken vergossen Ströme von Regen,
in ihrer Mitte grollte der Donner und deine Pfeile schossen hin und her.
Dein Wagen donnerte durch die Wolken, deine Blitze erhellten die Welt, die Erde zitterte und bebte.
Dein Weg führte mitten durch das Meer, deine Schritte gingen durch Wassertiefen,
doch deine Spuren konnte niemand sehen.
Durch deine Diener Mose und Aaron hast du dein Volk geführt wie eine Herde.
 
Psalm 77:12-21
 
 
Jesus Christus ist derselbe gestern und heute und in alle Ewigkeit!
 
Hebräer 13:8
 
 

 

03.09.

 

deutsch: Psalm 62:9

 

 

01.09.

Gestern Abend kamen Fragen in mir auf, von denen ich einige aufgeschrieben habe,
natürlich auch mit dem Gedanken, sie dann hier zu teilen.
Zu diesen Fragen habe ich mir Texte aus der Bibel herausgesucht,
die mir spontan dazu einfielen, jedoch keinen Anspruch auf Vollständigkeit erheben.
Sie sollen diese Fragen in gewisser Weise einfach nur unterstreichen.
Heute Nachmittag fand ich dann bei meiner täglichen Lese im Internet ein Video,
welches ich sehr gerne mit Euch teilen möchte!
Ich fand es auf der Seite
 
 
(die ja einige von Euch bereits kennen!)
 
An dieser Stelle meinen herzlichen Dank an "Hope" für das Teilen dieses Videos auf ihrer Seite!
 
Ich kann Euch nicht beschreiben, was ich erlebt und gefühlt habe,
als ich dieses Video heute gesehen habe.
Für mich ist es ein Geschenk des Himmels!
Und ich finde keine Worte dafür, wie sehr es mich bewegt hat.
Mir kullerten einfach nur so die Tränen...!
Aber sieh, wenn du magst, einfach selbst...!
 
(Dieses Video ist bereits aus dem Jahr 2011, es soll demnach bitte !!! kein Hinweis
auf eine unmittelbar bevorstehende Entrückung sein,
wann JESUS genau wiederkommt, wissen wir nicht!
Es kann heute sein, es kann morgen sein...
es geht um die persönliche Vorbereitung und darum, ALLEZEIT bereit zu sein!!!)
 

Steht mein Name im Buch des Lebens geschrieben ?
 
"Aber nicht darüber sollt ihr euch freuen, dass euch die bösen Geister gehorchen.
 Freut euch lieber darüber, dass eure Namen bei Gott aufgeschrieben sind!"
 
Lukas 10:20
 
 
 
Kennt Jesus mich ?
 
"Nicht alle, die zu mir sagen ›Herr, Herr‹, werden in Gottes neue Welt kommen,
 sondern nur die, die auch tun, was mein Vater im Himmel will.
Am Tag des Gerichts werden viele zu mir sagen: ›Herr, Herr!
In deinem Namen haben wir prophetische Weisungen verkündet,
 in deinem Namen haben wir böse Geister ausgetrieben und viele Wunder getan.‹
Und trotzdem werde ich das Urteil sprechen: ›Ich habe euch nie gekannt.
 Ihr habt versäumt, nach Gottes Willen zu leben; geht mir aus den Augen!"
 
Matthäus 7:21-23
 
 
 
Glaube ich ?
 
Wer an mich glaubt, wie die Schrift gesagt hat,
 aus dessen Leib werden Ströme lebendigen Wassers fließen.
 
Johannes 7:38
 
 
 
Vernehme ich die Stimme Gottes ?
 
Meine Schafe hören meine Stimme, und ich kenne sie und sie folgen mir;
und ich gebe ihnen das ewige Leben, und sie werden nimmermehr umkommen,
 und niemand wird sie aus meiner Hand reißen.
Mein Vater, der mir sie gegeben hat, ist größer als alles,
und niemand kann sie aus des Vaters Hand reißen.
Ich und der Vater sind eins.
 
Johannes 10:27-30
 
 
 
Liebe ich ?
 
"Liebe den Herrn, deinen Gott, von ganzem Herzen,
mit ganzem Willen und mit deinem ganzen Verstand!
Dies ist das größte und wichtigste Gebot.
Aber gleich wichtig ist ein zweites: ›Liebe deinen Mitmenschen wie dich selbst!
In diesen beiden Geboten ist alles zusammengefasst, was das Gesetz und die Propheten fordern."
 
Matthäus 22:37-40
 
 
 
Werde ich vom Heiligen Geist geleitet ?
 
Alle, die sich vom Geist Gottes führen lassen, die sind Gottes Söhne und Töchter.
 
Römer 8:14
 
 
 
Bin ich bereit ?
 
Christus allein ist der Herr; haltet ihn heilig in euren Herzen und weicht vor niemand zurück!
Seid immer bereit, Rede und Antwort zu stehen, wenn jemand fragt,
warum ihr so von Hoffnung erfüllt seid.
 
1. Petrus 3:15
 
"Darum seid jederzeit bereit;
 denn der Menschensohn wird zu einer Stunde kommen, wenn ihr es nicht erwartet."
 
Matthäus 24:44
 
 
 
Liebe ich diese Welt ?
 
Liebt nicht die Welt und das, was zu ihr gehört!
 Wer die Welt liebt, in dessen Herz gibt es keine Liebe zum Vater.
Die Welt ist erfüllt von der Gier der Triebe und Sinne,
von der Gier der Augen, vom Prahlen mit Geld und Macht.
 Das alles kommt nicht vom Vater, sondern gehört zur Welt.
Die Welt vergeht und mit ihr die ganze Lust und Gier.
 Wer aber tut, was Gott will, wird ewig leben.
 
1. Johannes 2:15-17

 

 

31.08.

Besiegte Angst

Ein Lied Davids, nach der Melodie: "Die Taube verstummt in der Fremde."
 Es stammt aus der Zeit, als die Philister ihn in Gat festgenommen hatten.
Gott, hab Erbarmen mit mir, denn man will mich zur Strecke bringen!
 Die Feinde verfolgen mich den ganzen Tag und bedrängen mich hart.
Unaufhörlich greifen sie mich an, viele bekämpfen mich in ihrem Hochmut.
 
Doch gerade dann, wenn ich Angst habe, will ich mich dir anvertrauen.
Ich lobe Gott für das, was er versprochen hat; ihm vertraue ich und fürchte mich nicht.
Was kann mir ein Mensch jetzt noch Böses tun?
 
Unablässig verdrehen sie, was ich sage, und überlegen, wie sie mir schaden können.
Überall muss ich mit einem Hinterhalt rechnen.
Sie beschatten mich und warten nur darauf, mich umzubringen.
Gott, wirf diese Leute in deinem Zorn nieder!
Sollten sie bei so viel Bosheit ungeschoren davonkommen?
Du siehst doch, wie lange ich schon umherirre!
Jede Träne hast du gezählt, ja, alle sind in deinem Buch festgehalten.
 
Sobald ich dich um Hilfe bitte, werden meine Feinde kleinlaut den Rückzug antreten.
Denn das weiß ich: du, Gott, bist auf meiner Seite!
Ich lobe Gott für das, was er versprochen hat, ja, ich lobe die Zusage des Herrn.
Ihm vertraue ich und fürchte mich nicht. Was kann mir ein Mensch jetzt noch Böses tun?
 
Herr, was ich dir versprochen habe, will ich jetzt einlösen und dir aus Dank Opfer bringen.
Denn du hast mich vor dem Tod gerettet, vor dem Sturz in die Tiefe hast du mich bewahrt.
 Ich darf weiterleben - in deiner Nähe. Du hast mir das Leben neu geschenkt.
 
Psalm 56
 
 
 
 

So nimm denn meine Hände

1) So nimm denn meine Hände / und führe mich
bis an mein selig Ende / und ewiglich.
Ich mag allein nicht gehen, / nicht einen Schritt:
wo du wirst gehn und stehen, / da nimm mich mit.

2) In dein Erbarmen hülle / mein schwaches Herz
und mach es gänzlich stille / in Freud und Schmerz.
Laß ruhn zu deinen Füßen / dein armes Kind:
es will die Augen schließen / und glauben blind.

3) Wenn ich auch gleich nichts fühle / von deiner Macht,
du führst mich doch zum Ziele / auch durch die Nacht:
so nimm denn meine Hände / und führe mich
bis an mein selig Ende / und ewiglich!

Julie Katharina von Hausmann

1826-1901

 

30.08.

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Vom Sämann

Und er (Anm.: Jesus) fing abermals an, am See zu lehren.
Und es versammelte sich eine sehr große Menge bei ihm, sodass er in ein Boot steigen musste,
das im Wasser lag; er setzte sich, und alles Volk stand auf dem Lande am See.
Und er lehrte sie vieles in Gleichnissen; und in seiner Predigt sprach er zu ihnen:
Hört zu!
 
Siehe, es ging ein Sämann aus zu säen.
Und es begab sich, indem er säte, dass einiges auf den Weg fiel;
da kamen die Vögel und fraßen's auf.
 
Einiges fiel auf felsigen Boden,
 wo es nicht viel Erde hatte, und ging alsbald auf, weil es keine tiefe Erde hatte.
Als nun die Sonne aufging, verwelkte es, und weil es keine Wurzel hatte, verdorrte es.
 
Und einiges fiel unter die Dornen,
und die Dornen wuchsen empor und erstickten's, und es brachte keine Frucht.
 
Und einiges fiel auf gutes Land,
 ging auf und wuchs und brachte Frucht,
 und einiges trug dreißigfach und einiges sechzigfach und einiges hundertfach.
 
Und er sprach: Wer Ohren hat zu hören, der höre!

Vom Sinn der Gleichnisse

Und als er allein war, fragten ihn, die um ihn waren, samt den Zwölfen, nach den Gleichnissen.
Und er sprach zu ihnen:
 Euch ist das Geheimnis des Reiches Gottes gegeben;
 denen aber draußen widerfährt es alles in Gleichnissen,
damit sie es mit sehenden Augen sehen und doch nicht erkennen,
 und mit hörenden Ohren hören und doch nicht verstehen,
damit sie sich nicht etwa bekehren und ihnen vergeben werde.

Die Deutung des Gleichnisses vom Sämann

Und er sprach zu ihnen:
 Versteht ihr dies Gleichnis nicht, wie wollt ihr dann die andern alle verstehen?
 
Der Sämann sät das Wort.
 
Das aber sind die auf dem Wege:
wenn das Wort gesät wird und sie es gehört haben,
 kommt sogleich der Satan und nimmt das Wort weg, das in sie gesät war.
 
Desgleichen auch die, bei denen auf felsigen Boden gesät ist:
 wenn sie das Wort gehört haben, nehmen sie es sogleich mit Freuden auf,
aber sie haben keine Wurzel in sich, sondern sind wetterwendisch;
wenn sich Bedrängnis oder Verfolgung um des Wortes willen erhebt, so fallen sie sogleich ab.
 
Und andere sind die, bei denen unter die Dornen gesät ist:
 die hören das Wort, und die Sorgen der Welt und der betrügerische Reichtum
und die Begierden nach allem andern dringen ein und ersticken das Wort, und es bleibt ohne Frucht.
 
Diese aber sind's, bei denen auf gutes Land gesät ist:
 die hören das Wort und nehmen's an und bringen Frucht,
 einige dreißigfach und einige sechzigfach und einige hundertfach.
 
Markus 4:1-20
 
 
Wie ist unser Boden beschaffen?
 

Vom Unkraut unter dem Weizen

Er legte ihnen ein anderes Gleichnis vor und sprach:
 Das Himmelreich gleicht einem Menschen, der guten Samen auf seinen Acker säte.
Als aber die Leute schliefen, kam sein Feind und säte Unkraut zwischen den Weizen und ging davon.
Als nun die Saat wuchs und Frucht brachte, da fand sich auch das Unkraut.
Da traten die Knechte zu dem Hausvater und sprachen:
 Herr, hast du nicht guten Samen auf deinen Acker gesät? Woher hat er denn das Unkraut?
Er sprach zu ihnen: Das hat ein Feind getan.
 Da sprachen die Knechte: Willst du denn, dass wir hingehen und es ausjäten?
Er sprach: Nein! Damit ihr nicht zugleich den Weizen mit ausrauft, wenn ihr das Unkraut ausjätet.
Lasst beides miteinander wachsen bis zur Ernte;
 und um die Erntezeit will ich zu den Schnittern sagen:
Sammelt zuerst das Unkraut und bindet es in Bündel, damit man es verbrenne;
aber den Weizen sammelt mir in meine Scheune.
 
Matthäus 13:24-30
27.08.
 
Ihr Lieben,
 
wir danken Euch von Herzen für Euer wertvolles Mitwirken, Eure wertvollen Beiträge,
die hilfreichen Nachrichten und die Einsendung von verschiedenen Videos zum Thema
 "Blue Beam Projekt".
Einmal mehr wird hier deutlich, wie sehr wir einander brauchen,
 und dass wir nur gemeinsam komplett sind.
Der Leib Christi hat viele Glieder, und jede/r Einzelne von uns ist kostbar und nicht zu ersetzen!
Mein Herz ist dankbar für Euch und ich bin froh, dass Ihr AKTIV mitwirkt, in dem, was Euch gegeben ist!
 
Ich bin ein großer Freund der Ermutigung, und ich liebe es, Menschen zu ermutigen,
 doch ich empfinde auch, dass ich mich in gewisser Weise "schuldig" machen würde,
 wenn ich nicht auch die Warnungen teilen würde,
 von denen ich fest überzeugt bin, dass der HERR sie mir / uns / anderen gegeben hat.
Es ist einfach auch ein Teil der Verantwortung, die wir füreinander haben.
Viele Puzzleteile kommen zusammen, ein Stückwerk, ein weiteres Stückwerk....
 zusammen genommen ergeben diese dann ein zumindest
besseres Bild von dem, was unser treuer Gott uns zeigen möchte,
denn Sein Wort sagt, es geschieht nichts, ohne dass Er es nicht zuvor ankündigen würde.
 
So möchte ich uns alle vor der Möglichkeit einer "falschen Christusprojektion" -
 einer vorgetäuschten, gefälschten "Entrückung" warnen,
die ausgehend vom Widersacher Gottes letztendlich viele Menschen vernichten soll.
 
Hierzu möchte ich neben den Videos u.a. noch einmal an verschiedene Botschaften,
 die ich hier hinterlassen habe, erinnern:
 
Traumbild meines Sohnes (vom 30.07.)
meine ergänzende Nachricht hierzu (vom 10.08.)
mein "Polizeitraum" (vom 26.08.)
 
Zusammengenommen finden wir hier den Hinweis auf eine große Verführung und Täuschung,
vor der wir ja auch in der Heiligen Schrift immer und immer wieder gewarnt werden.
Bleiben wir zusammen wachsam und beten wir füreinander!

Wenn dann jemand zu euch sagen wird: Siehe, hier ist der Christus!, oder: Da!,

so sollt ihr's nicht glauben.

Denn es werden falsche Christusse und falsche Propheten aufstehen

und große Zeichen und Wunder tun, sodass sie,

wenn es möglich wäre, auch die Auserwählten verführten.

Siehe, ich habe es euch vorausgesagt.

Wenn sie also zu euch sagen werden: Siehe, er ist in der Wüste!, so geht nicht hinaus;

siehe, er ist drinnen im Haus!, so glaubt es nicht.

Denn wie der Blitz ausgeht vom Osten und leuchtet bis zum Westen,

so wird auch das Kommen des Menschensohns sein.

Wo das Aas ist, da sammeln sich die Geier.

Matthäus 24:23-28

 
Shalom!
26.08.
 
Vergangene Nacht habe ich geträumt, dass die "Polizei" an unsere Wohnungstür klopfte.
Ich öffnete die Tür, dort standen sie nun und sagten mir:
 "Kommen Sie bitte mit, wir müssen Sie in Sicherheit bringen!"
 (sie waren in "grün" gekleidet, was mich irgendwie wunderte,
 denn inzwischen sind sie ja mehr oder weniger auf die Farbe "blau" umgestiegen).
Sie wirkten in ihrer ganzen Art irgendwie merkwürdig und auch unglaubwürdig.
Ich spürte klar in meinem Geist, dass hier irgendetwas nicht stimmte,
 doch die "Polizeibeamten" ließen nicht nach, mich in freundlicher, aber auch aufdringlicher Weise
 von ihrer notwendigen und wertvollen Hilfe zu überzeugen.
Ich zweifelte und zögerte, weil der über die Jahre einsuggerierte Slogan:
 "Die Polizei - Dein Freund und Helfer!" mir in meinen Gedanken erschien,
aber etwas in mir bäumte sich dennoch gegen ihr "Versprechen" auf.
Ich spürte einfach in mir, ich darf diesen "Menschen" nicht blindlings vertrauen,
sondern ich muss Gott fragen, was zu tun ist!
 In sekundenschnelle wurde mir plötzlich eindeutig klar,
 ich liege hier einer fatalen Täuschung auf -
 ich wußte in mir, dass ich freiwillig auf keinen Fall mitgehen sollte!
Ich weiß nur noch, dass ich versuchte, "sie" dann irgendwie abzuwimmeln.
 
Hier endet dann die Erinnerung an diesen Traum.
 
Mich ließen die Gedanken aus diesem Traum heute nicht so recht los...
Wir sollten uns hierdurch aber bitte NICHT in irgendwelche subtilen Ängste,
 sondern vielmehr zu tieferem und unerschütterlichem Vertrauen zu unserem GOTT führen lassen! 
 
Ich weiß, es ist ein Warntraum mit einer Botschaft:
 
Wir brauchen in JEDER Lebenslage die Führung des Heiligen Geistes,
wir brauchen DRINGEND den Geist der Unterscheidung.
Und vor allem das tiefe Vertrauen in unseren Himmlischen Vater in dieser Zeit!
 
Bitten wir IHN um das Notwendige, ER wird es uns ganz gewiss geben!
Amen!
Wundere dich also nicht, dass ich zu dir sagte:
 ›Ihr müsst alle von oben her geboren werden.‹
Der Wind weht, wo es ihm gefällt.
 Du hörst ihn nur rauschen, aber du weißt nicht, woher er kommt und wohin er geht.
So geheimnisvoll ist es auch, wenn ein Mensch vom Geist geboren wird.«
 
Johannes 3:7-8
 
 
Aber die Stunde kommt, ja sie ist schon gekommen, da wird der Heilige Geist,
 der Gottes Wahrheit enthüllt, Menschen befähigen, den Vater an jedem Ort anzubeten.
Gott ist ganz anders als diese Welt, er ist machtvoller Geist,
 und alle, die ihn anbeten wollen, müssen vom Geist der Wahrheit erfüllt sein.
Von solchen Menschen will der Vater angebetet werden.«
 
Johannes 4:23-24
 
 
Aber wenn der Helfer kommt, der Geist der Wahrheit,
wird er euch anleiten, in der vollen Wahrheit zu leben.
 Was er euch sagen wird, hat er nicht von sich selbst, sondern er wird euch nur sagen, was er hört.
 Er wird euch jeweils vorbereiten auf das, was auf euch zukommt.
Er wird meine Herrlichkeit sichtbar machen; denn was er an euch weitergibt, hat er von mir.
Alles, was der Vater hat, gehört auch mir.
 Darum habe ich gesagt: Was der Geist an euch weitergibt, hat er von mir.«
 
Johannes 16:13-15
 
 
Während Apollos in Korinth war, kam Paulus auf dem Weg über das kleinasiatische Hochland
nach Ephesus. Er traf dort einige Jünger und fragte sie:
 
 »Habt ihr den Heiligen Geist empfangen, als ihr zum Glauben gekommen seid?«
 
 Sie antworteten: »Nein.
Wir haben noch nicht einmal gehört, dass es so etwas wie einen Heiligen Geist gibt.«
»Was für eine Taufe habt ihr denn empfangen?«
»Die Taufe, die auf Johannes zurückgeht«, sagten sie.
Daraufhin erklärte ihnen Paulus:
 »Johannes hat das Volk zur Umkehr aufgefordert;
 seine Taufe war das Siegel auf die Bereitschaft, ein neues Leben anzufangen.
 Doch sagte er allen, sie müssten, um gerettet zu werden,
ihr Vertrauen auf den setzen, der nach ihm komme: auf Jesus.«
Als sie das hörten, ließen sie sich im Namen von Jesus, dem Herrn, taufen, zur Übereignung an ihn.
Dann legte Paulus ihnen die Hände auf und der Heilige Geist kam auf sie herab.
 Sie redeten in unbekannten Sprachen und mit prophetischen Worten.
Es waren etwa zwölf Männer.
 
Apostelgeschichte 19:1-7
 
 
Wenn wir nun durch Gottes Geist ein neues Leben haben,
 dann wollen wir auch aus diesem Geist unser Leben führen.
 
Galater 5:25
 
 
 

23.08.

Der arme Vogel

Es sitzt im Käfig ein Vogel,
  Der denkt an Licht und Luft,
An frische, schattige Haine,
  An Blumen, voll von Duft,
Regt ungeduldig die Flügel,
  Will frei im Freien sein,
Und flattert gegen den Käfig
  Und stößt das Haupt sich ein.

Da sinkt er blutig zu Boden
  Und liegt in Todesgraus
Und schnappt so ängstlich nach Odem
  Und haucht sein Leben aus.
Du hast den Armen gesehen,
  Und Schmerz durchzuckt dich wild:
Du sahst – drum magst du wohl bluten –
  O Herz, dein eigen Bild!

Friedrich Hebbel

Kommt her zu mir alle, die ihr mühselig und beladen seid, so will ich euch erquicken!

Matthäus 11:28

Der Herr aber ist der Geist; und wo der Geist des Herrn ist, da ist Freiheit.

2. Kor. 3:17

 

 

22.08.

Die Facebook-Seite von UNICEF (Chile) wirbt mit einem Video dafür,

das "Andersartige" willkommen zu heißen!

Ja, soweit sind wir schon!

 

Trotz all der Schande richten wir unsere Augen weiterhin auf  J E S U S !

ER sprach:

"Und ich sage dir auch:

Du bist Petrus, und auf diesen Felsen will ich meine Gemeinde bauen,

und die Pforten der Hölle sollen sie nicht überwältigen!"

Matthäus 16:18

Amen!

 

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Saul befragt eine Totenbeschwörerin

Etwa um diese Zeit rüsteten die Philister zu einem neuen Krieg gegen Israel.
König Achisch sagte zu David:
»Ich erwarte, dass du und deine Männer mit mir in die Schlacht ziehen.«
»Gut«, stimmte David zu, »jetzt wirst du selbst sehen, wozu ich fähig bin.«
Dann sagte Achisch zu David:
»Ich mache dich auf Lebenszeit zu meinem Leibwächter.«
Samuel war inzwischen gestorben, und ganz Israel hatte um ihn getrauert.
 Er war in seiner Heimatstadt Rama begraben worden.
Saul hatte alle Totenbeschwörer und Wahrsager aus dem Land Israel verbannt.
Die Philister schlugen ihr Lager bei Schunem auf,
 Saul und das ganze Heer Israels lagerten auf dem Gebirge Gilboa.
Als Saul das Heer der Philister sah, erschrak er sehr.
Er fragte den Herrn, was er tun solle.
Aber der Herr antwortete ihm nicht,
 weder durch Träume noch durch das Los noch durch die Propheten.
Da sagte Saul zu seinen Dienern:
 »Sucht eine Frau, die die Geister der Toten herbeirufen kann.
 Ich will sie fragen, was ich tun soll.«
Seine Diener antworteten:
»In Endor lebt eine Totenbeschwörerin.«
Da verkleidete Saul sich, zog andere Kleider an
 und machte sich in Begleitung zweier seiner Männer auf den Weg.
 Als sie nachts bei der Frau ankamen, sagte er zu ihr:
»Ich möchte, dass du mir durch den Geist eines Toten die Zukunft voraussagst.
 Hol mir den aus dem Totenreich herauf, den ich dir nennen werde.«
»Willst du, dass ich getötet werde?«, fragte die Frau.
»Du weißt doch, dass Saul alle Totenbeschwörer und Wahrsager aus dem Land vertrieben hat.
Warum stellst du mir eine Falle?«
Aber Saul schwor einen Eid im Namen des Herrn und versprach:
»So wahr der Herr lebt, dir wird nichts geschehen, wenn du das tust.«
Schließlich meinte die Frau: »Gut, wessen Geist soll ich für dich rufen?«
»Rufe Samuel«, antwortete Saul.
Als die Frau Samuel sah, schrie sie:
 »Warum hast du mich getäuscht? Du bist ja Saul!«
»Hab keine Angst!«, sagte der König zu ihr.
»Was siehst du?«
»Ich sehe einen Geist aus der Erde heraufsteigen«, sagte sie.
»Wie sieht er aus?«, fragte Saul.
 »Es ist ein alter Mann. Er ist in einen Mantel gehüllt«, antwortete sie.
Saul erkannte, dass es Samuel war, und warf sich vor ihm zu Boden.
»Warum hast du mich gestört und mich zurückrufen lassen?«, fragte Samuel.
 
 »Weil ich in großer Not bin«, antwortete Saul.
 
 »Die Philister führen Krieg gegen mich, und Gott hat mich verlassen
 und antwortet mir weder durch die Propheten noch durch Träume.
Deshalb habe ich dich rufen lassen, damit du mir sagst, was ich tun soll.«
 
Aber Samuel antwortete:
 »Warum fragst du mich, wenn der Herr dich verlassen hat und dein Feind geworden ist?
Der Herr hat getan, was er durch mich vorausgesagt hat.
Er hat dir das Königtum genommen und es einem anderen, nämlich David, gegeben.
Du hast der Stimme des Herrn nicht gehorcht,
als er dich anwies, seinen Zorn an den Amalekitern zu vollstrecken,
 deshalb handelt der Herr jetzt so.
Der Herr wird dich und Israel den Philistern ausliefern,
und morgen schon werden du und deine Söhne hier bei mir sein.
Der Herr wird zulassen, dass das ganze Heer Israels von den Philistern besiegt wird.«
Saul fiel der Länge nach zu Boden, gelähmt vor Entsetzen über Samuels Worte.
Er war sowieso geschwächt, denn er hatte den ganzen Tag und die ganze Nacht nichts gegessen.
 
1. Samuel 28:1-20
 
 
Alle diese Dinge aber, die jenen widerfuhren, sind Vorbilder,
 und sie wurden zur Warnung für uns aufgeschrieben,
auf die das Ende der Weltzeiten gekommen ist.
Darum, wer meint, er stehe, der sehe zu, daß er nicht falle!
Es hat euch bisher nur menschliche Versuchung betroffen.
 Gott aber ist treu; er wird nicht zulassen,
daß ihr über euer Vermögen versucht werdet,
 sondern er wird zugleich mit der Versuchung auch den Ausgang schaffen,
 so daß ihr sie ertragen könnt.
Darum, meine Geliebten, flieht vor dem Götzendienst!
 
1. Kor. 10:11-14
 

Aufruf zur Gottesfurcht und zum geduldigen Warten auf den Herrn

Denn so hat der Herr zu mir gesprochen, indem er mich fest bei der Hand faßte
 und mich davor warnte, auf dem Weg dieses Volkes zu gehen:
Nennt nicht alles Verschwörung, was dieses Volk Verschwörung nennt,
 und vor dem, was es fürchtet, fürchtet euch nicht und erschreckt nicht davor!
 Den Herrn der Heerscharen, den sollt ihr heiligen;
er sei eure Furcht und euer Schrecken!
So wird er [euch] zum Heiligtum werden;
aber zum Stein des Anstoßes und zum Fels des Strauchelns für die beiden Häuser Israels,
zum Fallstrick und zur Schlinge für die Bewohner von Jerusalem,
so daß viele unter ihnen straucheln und fallen
 und zerbrochen, verstrickt und gefangen werden.
Binde das Zeugnis zusammen, versiegle das Gesetz in meinen Jüngern!
Und ich will warten auf den Herrn,
 der sein Angesicht verbirgt vor dem Haus Jakobs, und will auf ihn hoffen.
Siehe, ich und die Kinder, die mir der Herr gegeben hat,
wir sind Zeichen und Wunder für Israel von dem Herrn der Heerscharen,
 der auf dem Berg Zion wohnt.
Wenn sie euch aber sagen werden:
 Befragt die Totenbeschwörer und Wahrsager, die flüstern und murmeln! —
 [so antwortet ihnen]:
 Soll nicht ein Volk seinen Gott befragen,
oder soll man die Toten für die Lebendigen befragen?
»Zum Gesetz und zum Zeugnis!« —
 wenn sie nicht so sprechen, gibt es für sie kein Morgenrot.
Und sie werden bedrückt und hungrig [im Land] umherschleichen,
 und wenn sie dann Hunger leiden, werden sie in Zorn geraten
 und werden ihren König und ihren Gott verfluchen.
Wenn sie sich dann nach oben wenden oder wenn sie auf die Erde sehen,
siehe, so ist da Drangsal und Finsternis,
beängstigendes Dunkel, und in dichte Finsternis wird es verstoßen.
 
Jesaja 8:11-22
 

Die Waffen Gottes

Noch ein letztes Wort: Werdet stark durch die Verbindung mit dem Herrn!
 Lasst euch stärken von seiner Kraft!
Legt die Waffen an, die Gott euch gibt,
 dann können euch die Schliche des Teufels nichts anhaben.
Denn wir kämpfen nicht gegen Menschen.
 Wir kämpfen gegen unsichtbare Mächte und Gewalten,
 gegen die bösen Geister, die diese finstere Welt beherrschen.
Darum greift zu den Waffen Gottes!
 Wenn dann der schlimme Tag kommt, könnt ihr Widerstand leisten,
jeden Feind niederkämpfen und siegreich das Feld behaupten.
Seid also bereit!
 Legt die Wahrheit als Gürtel um und die Gerechtigkeit als Panzer an.
Bekleidet euch an den Füßen mit der Bereitschaft,
 die Gute Nachricht vom Frieden mit Gott zu verkünden.
Vor allem haltet das Vertrauen auf Gott als Schild vor euch,
 mit dem ihr alle Brandpfeile des Satans abfangen könnt.
Die Gewissheit eurer Rettung sei euer Helm
und das Wort Gottes das Schwert, das der Geist euch gibt.
Betet dabei zu jeder Zeit und bittet Gott in der Kraft seines Geistes.
 Seid wach und hört nicht auf, für alle Gläubigen zu beten.
 
Epheser 6:10-18
 

 

21.08.

 

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Lob Gottes für seine Heilstaten in Israels Frühzeit

Danket dem HERRN und rufet an seinen Namen; verkündigt sein Tun unter den Völkern!
Singet und spielet ihm, redet von allen seinen Wundern!
Rühmet seinen heiligen Namen; es freue sich das Herz derer, die den HERRN suchen!
Fraget nach dem HERRN und nach seiner Macht, suchet sein Antlitz allezeit!
Gedenket seiner Wunderwerke, die er getan hat, seiner Zeichen und der Urteile seines Mundes,
du Geschlecht Abrahams, seines Knechts, ihr Söhne Jakobs, seine Auserwählten!
Er ist der HERR, unser Gott, er richtet in aller Welt.
Er gedenkt ewiglich an seinen Bund, an das Wort, das er verheißen hat für tausend Geschlechter,
an den Bund, den er geschlossen hat mit Abraham, und an den Eid, den er Isaak geschworen hat.
Er stellte ihn auf für Jakob als Satzung und für Israel als ewigen Bund
und sprach: »Dir will ich das Land Kanaan geben, das Los eures Erbteils«,
als sie noch gering waren an Zahl, nur wenige und Fremdlinge im Lande.
Und sie zogen von Volk zu Volk, von einem Königreich zum andern.
Er ließ keinen Menschen ihnen Schaden tun und wies Könige zurecht um ihretwillen:
»Tastet meine Gesalbten nicht an, und tut meinen Propheten kein Leid!«
Und er ließ eine Hungersnot ins Land kommen und nahm weg allen Vorrat an Brot.
Er sandte einen Mann vor ihnen hin; Josef wurde als Knecht verkauft.
Sie zwangen seine Füße in Fesseln, sein Leib musste in Eisen liegen,
bis sein Wort eintraf und die Rede des HERRN ihm Recht gab.
Da sandte der König hin und ließ ihn losgeben, der Herr über Völker, er gab ihn frei.
Er setzte ihn zum Herrn über sein Haus, zum Herrscher über alle seine Güter,
dass er seine Fürsten unterwiese nach seinem Willen und seine Ältesten Weisheit lehrte.
Und Israel zog nach Ägypten, und Jakob ward ein Fremdling im Lande Hams.
Und der Herr ließ sein Volk sehr wachsen und machte sie mächtiger als ihre Feinde.
Diesen verwandelte er das Herz, / dass sie seinem Volk gram wurden
und Arglist übten an seinen Knechten.
Er sandte seinen Knecht Mose und Aaron, den er erwählt hatte.
Die taten seine Zeichen unter ihnen und seine Wunder im Lande Hams.
Er ließ Finsternis kommen und machte es finster; doch sie blieben ungehorsam seinen Worten.
Er verwandelte ihre Wasser in Blut und tötete ihre Fische.
Ihr Land wimmelte von Fröschen bis in die Kammern ihrer Könige.
Er gebot, da kam Ungeziefer, Stechmücken in all ihr Gebiet.
Er gab ihnen Hagel statt Regen, Feuerflammen in ihrem Lande
und schlug ihre Weinstöcke und Feigenbäume und zerbrach die Bäume in ihrem Gebiet.
Er gebot, da kamen Heuschrecken geflogen und gekrochen ohne Zahl;
sie fraßen alles, was da wuchs in ihrem Lande, und fraßen auch die Frucht ihres Ackers.
Er schlug alle Erstgeburt in Ägypten, alle Erstlinge ihrer Kraft.
Er führte sie heraus mit Silber und Gold; es war kein Gebrechlicher unter ihren Stämmen.
Ägypten wurde froh, dass sie auszogen; denn Furcht vor ihnen war auf sie gefallen.
Er breitete eine Wolke aus, sie zu decken, und ein Feuer, des Nachts zu leuchten.
Sie baten, da ließ er Wachteln kommen, und er sättigte sie mit Himmelsbrot.
Er öffnete den Felsen, da flossen Wasser heraus, dass Bäche liefen in der dürren Wüste.
Denn er gedachte an sein heiliges Wort und an Abraham, seinen Knecht.
So führte er sein Volk in Freuden heraus und seine Auserwählten mit Jubel
und gab ihnen die Länder der Heiden, dass sie die Güter der Völker gewannen,
damit sie seine Gebote hielten und seine Gesetze bewahrten.
Halleluja!
 
Psalm 105
 
 
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20.08.

 

 

19.08.

 Jakob nahm seinen Wohnsitz im Land Kanaan,
dem Land, in dem schon sein Vater als Fremder gelebt hatte.
Dies ist die Familiengeschichte Jakobs:
 Jakobs Sohn Josef war noch ein junger Bursche von siebzehn Jahren.
 Er half seinen Brüdern, den Söhnen von Bilha und Silpa, beim Hüten der Schafe und Ziegen.
 Er hinterbrachte seinem Vater immer, was die Leute sich von dem Treiben seiner Brüder erzählten.
Jakob hatte Josef von allen seinen Söhnen am liebsten,
weil er ihm erst im Alter geboren worden war.
 Deshalb ließ er ihm ein prächtiges Gewand machen.
Als seine Brüder sahen, dass der Vater ihn mehr liebte als sie alle,
begannen sie ihn zu hassen und konnten kein freundliches Wort mehr mit ihm reden.
Einmal hatte Josef einen Traum. Als er ihn seinen Brüdern erzählte, wurde ihr Hass noch größer.
»Ich will euch sagen, was ich geträumt habe«, fing Josef an.
»Wir waren miteinander auf dem Feld, schnitten Getreide und banden es in Garben.
 Auf einmal stellt sich meine Garbe auf und bleibt stehen.
 Und eure Garben, die stellen sich im Kreis um sie herum und verneigen sich vor meiner.«
Seine Brüder sagten zu ihm: »Du willst wohl noch König werden und über uns herrschen?«
Wegen seiner Träume und weil er sie so offen erzählte, hassten ihn seine Brüder noch mehr.
Er hatte nämlich noch einen anderen Traum, und auch den erzählte er ihnen.
 »Ich habe noch einmal geträumt«, sagte er.
 »Ich sah die Sonne, den Mond und elf Sterne. Stellt euch vor: Die alle verneigten sich vor mir.«
Als er das seinem Vater und seinen Brüdern erzählte, fuhr sein Vater ihn an und sagte:
 »Was ist das für ein dummer Traum, den du da geträumt hast?
 Ich und deine Mutter und deine Brüder, wir alle sollen uns vor dir niederwerfen?«
 
Die Brüder waren eifersüchtig auf Josef;
aber sein Vater behielt die Sache im Gedächtnis.
 
1. Mose 37:1-11
 
 

Wirkliche Weisheit

Hält sich jemand von euch für klug und weise?
Dann soll das an seinem ganzen Leben abzulesen sein,
an seiner Freundlichkeit und Güte.
 Sie sind Kennzeichen der wahren Weisheit.
Seid ihr aber voller Neid und Streitsucht,
dann braucht ihr euch auf eure angebliche Weisheit nichts einzubilden.
 In Wirklichkeit verdreht ihr so die Wahrheit.
Eine solche Weisheit kann niemals von Gott kommen.
 Sie ist irdisch, ungeistlich, ja teuflisch.
Wo Neid und Streitsucht herrschen, da gerät alles in Unordnung;
da wird jeder Gemeinheit Tür und Tor geöffnet.
Die Weisheit aber, die von Gott kommt, ist vor allem aufrichtig;
 außerdem sucht sie den Frieden,
 sie ist freundlich,
 bereit nachzugeben und lässt sich etwas sagen.
 Sie hat Mitleid mit anderen und bewirkt Gutes;
sie ist unparteiisch, ohne Vorurteile und ohne alle Heuchelei.
Nur wer selber Frieden schafft, wird die Gerechtigkeit ernten,
 die dort aufgeht, wo Frieden herrscht.
 
Jakobus 3:13-18

 

18.08.

Ich möchte gerne ein Video teilen von unserem Bruder Larry aus den USA,
es wurde aus Liebe zu Gott und zu den Menschen mit einfachen Mitteln erstellt.
Es geht in diesem Video u.a. darum, dass JESUS Gott IST,
und dass ER der einzige Weg zum Vater ist!
 
Ziemlich zu Beginn dieses Videos können wir das Zeugnis einer muslimischen Frau miterleben,
das für mein Empfinden wirklich mehr als bewegend ist.
Als ich diese ganz persönliche, kurze Geschichte aufnahm,
bekam ich Gänsehaut und mir liefen einfach Tränen der Freude!
In meinem Herzen kam solch eine große Dankbarkeit auf für solch unermessliche Gnade,
die ja auch wir - jeder auf seine ganz spezielle Art - erleben und empfangen durften.
 
Das Video ist leider ohne Übersetzung - also "nur" in englischer Sprache,
aber auch mit "Schulenglisch" recht gut verständlich,
und es beträgt, anders als angezeigt, ungefähr 49 Minuten Laufzeit!
(Abweichend davon wird eine Länge von knapp 120 Minuten angezeigt).
 
Vielleicht möchtest Du jemanden damit ermutigen!?
Fühle Dich frei, es zu teilen!
 
Alle Ehre sei unserem wunderbaren Gott!
 

 

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14.08.

Mir liefen die Tränen bei dieser aktuellen Audio-Botschaft:

Daniel Glimm

"Moses in der Felsspalte"

(englisch / deutsch)

 

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Heute Morgen las ich im Buch Hesekiel und mir fiel diesmal ganz besonders in's Auge,
wie oft der HERR davon spricht, ICH werde...ICH lenke...ICH führe...ICH locke...ICH...
so kam mein Geist richtig in Schwingung und mein Herz irgendwie mächtig in's Schwärmen!
 
ER IST ABSOLUT SOUVERÄN
!
ER WEIß, WAS ER TUT!
 
Und wir können so froh und dankbar sein zu Ihm zu gehören!
Du und ich wir sind Kinder des Allerhöchsten..
 
 
ER ist unser Vater!
Hallelujah!
 
 
Und du ziehst wie eine Wolke gegen mein Volk der Israeliten und bedeckst das Land.
 Am Ende der Zeit wird es geschehen, dass ich dich gegen mein Land heranführe,
doch dann sollen die Völker mich erkennen,
wenn ich mich vor ihren Augen an dir als der Heilige offenbare, Gog.
 
Hesekiel 38:16
 
 
Ich lenke dich, führe dich und locke dich aus dem fernen Norden.
 Ich bringe dich in die Berge von Israel.
 
Hesekiel 39:2
 
 
So spricht Gott, der Herr: Ich werde das Schicksal meines Volkes wenden;
ich will Erbarmen mit dem ganzen Volk der Israeliten haben
und mich leidenschaftlich für meinen heiligen Namen einsetzen!
Und sie werden sich schämen für ihre Schande und für die Untreue, die sie mir erwiesen haben,
wenn sie dann in Sicherheit in ihrem eigenen Land wohnen und niemand sie mehr erschreckt.
Wenn ich sie aus den Völkern zurückbringe und aus den Ländern ihrer Feinde sammle,
werde ich vor den Augen der vielen Völker meine Heiligkeit an ihnen offenbaren.
Dann werden sie erkennen, dass ich, der Herr, ihr Gott, bin,
dass ich es war, der sie in die Verbannung geschickt hat,
und dass ich sie auch wieder nach Hause gebracht habe.
 Ich werde keinen von ihnen dort zurücklassen.
Und ich werde mich nicht mehr von ihnen abwenden,
denn ich habe meinen Geist über ihnen ausgegossen,
 spricht Gott, der Herr.
 
Hesekiel 39:25-29
 
 
Des Königs Herz ist in der Hand des HERRN wie Wasserbäche; er lenkt es, wohin er will.
 
Sprüche 21:1
 
 
Er ändert Zeit und Stunde; er setzt Könige ab und setzt Könige ein;
er gibt den Weisen ihre Weisheit und den Verständigen ihren Verstand.
 
Daniel 2:21
 
 
Da sagte er zu mir: »So spricht der Herr zu Serubbabel:
`Nicht durch Gewalt und Kraft wird es geschehen, sondern durch meinen Geist´,
spricht der Herr, der Allmächtige.
 
Sacharja 4:6
 
 

Ein Loblied auf Gottes Allmacht und Hilfe

Freuet euch des HERRN, ihr Gerechten; die Frommen sollen ihn preisen. 
Danket dem HERRN mit Harfen und lobsinget ihm auf dem Psalter von zehn Saiten.
Singet ihm ein neues Lied; machet's gut auf Saitenspiel mit Schall. 
Denn des HERRN Wort ist wahrhaftig; und was er zusagt, das hält er gewiß.
Er liebt die Gerechtigkeit und Gericht; die Erde ist voll der Güte des HERRN. 
Der Himmel ist durch das Wort des HERRN gemacht
und all sein Heer durch den Geist seines Mundes.
Er hält das Wasser im Meer zusammen wie in einem Schlauch
und legt die Tiefen in das Verborgene.
Alle Welt fürchte den HERRN; und vor ihm scheue sich alles, was auf dem Erdboden wohnt.
Denn so er spricht, so geschieht's; so er gebeut, so stehet's da.
Der HERR macht zunichte der Heiden Rat und wendet die Gedanken der Völker.
Aber der Rat des HERRN bleibt ewiglich, seines Herzens Gedanken für und für.
Wohl dem Volk, des Gott der HERR ist, dem Volk, das er zum Erbe erwählt hat!
Der HERR schaut vom Himmel und sieht aller Menschen Kinder.
Von seinem festen Thron sieht er auf alle, die auf Erden wohnen.
Er lenkt ihnen allen das Herz; er merkt auf alle ihre Werke.
Einem Könige hilft nicht seine große Macht;
ein Riese wird nicht errettet durch seine große Kraft.
Rosse helfen auch nicht, und ihre große Stärke errettet nicht.
Siehe, des HERRN Auge sieht auf die, so ihn fürchten, die auf seine Güte hoffen,
daß er ihre Seele errette vom Tode und ernähre sie in der Teuerung. 
Unsre Seele harrt auf den HERRN; er ist unsre Hilfe und Schild.
Denn unser Herz freut sich sein, und wir trauen auf seinen heiligen Namen.
Deine Güte, HERR, sei über uns, wie wir auf dich hoffen.
 
Psalm 33
 
Praise HIM!
       Amen!
 
 

      13.08.

THE GREAT EXODUS

 

12.08.

 

 

11.08.

Goddess Kali: The Dark Mother Illuminates Over New York City

PLEASE  WATCH  ESPECIALLY  THIS  SECOND  VIDEO !!!

 
Flee out of the midst of Babylon, and deliver every man his soul:
 be not cut off in her iniquity; for this is the time of the LORD'S vengeance;
 he will render unto her a recompence.
 
Jeremiah 51:6
 
We would have healed Babylon, but she is not healed:
forsake her, and let us go every one into his own country:
 for her judgment reacheth unto heaven, and is lifted up even to the skies.
 
Jeremiah 51:9
 
 
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Grundsätzlich möchte ich vorausschicken,
dass ich hier keine Werbung für Menschen oder Dienste betreibe,
es liegt mir vielmehr daran, einen kleinen Beitrag dazu zu leisten,
dass wir alle miteinander zur ganzen Fülle in Christus gelangen,
deshalb teile ich so gerne all das mit Euch, was mich so beschäftigt!
 
 
Als ich heute die neue Botschaft von Daniel Glimm las,
kam in mir ernsthaft die Frage auf:
 
Tue ich denn wirklich den Willen unseres Himmlischen Vaters?
 
Bin ich nicht so manches Mal geneigt und versucht, den 'Blingeborenen an der Schönen Pforte' 
ohne göttlichen Auftrag und auch VOR DER GOTTGEGEBENEN ZEIT zu heilen?
Oder biete ich diesem eventuell sogar eine "Hilfe" an,
 die ihn in Wirklichkeit nicht nachhaltig voranbringt?
 
Das sind gute Fragen, die ich mir selbst wohl immer und immer wieder stellen muss!
 
Jesus, der nur tat, was Er den Vater tun sah,
 ließ sich nicht von allen menschlich erdenklichen Ideen und Motiven leiten;
Er hörte und sah auf das, was des Vaters war und tat es dann auch.
Und Er konnte trotz Seiner Vollmacht und Autorität auf Gottes Stunde WARTEN!
WOW! Wir können noch viel von Ihm lernen!
 
Auf eine ehrliche Analyse und Erkenntnis meiner selbst,
 könnte die daraus resultierende, menschliche Reaktion sein,
 traurig und verzagt zu sein, vielleicht sogar zu resignieren / aufzugeben,
den Kopf in den Sand zu stecken.
Ja, und es ist ja auch nichts Verkehrtes daran, darüber traurig,
vielleicht sogar etwas ent-täuscht zu sein,
denn eine Ent-täuschung ist letztendlich auch ein "versteckter Segen",
weil sie bedeutet, dass eine Täuschung aufgedeckt / entlarvt und -machtet wird.
Und das bedeutet, dass der Heilige Geist bereits am Wirken ist!
Lähmend könnte eine aufrichtige Erkenntnis sich allerdings dann auswirken,
 wenn ich jetzt an diesem Punkt stehenbliebe,
denn das würde vielleicht zu einer Blockade oder einem Stillstand führen,
der dann wiederum zu der Unfähigkeit verarmen könnte,
diese Korrektur dankbar anzunehmen,
notwendige Veränderungen zuzulassen
und vor allem 'dran zu bleiben!
 
Wir befinden uns also in einem Kampf!
Paulus nennt ihn den guten Kampf des Glaubens.
 (1. Tim 1:18-20)
 
Wir kämpfen gegen unser eigenes gefallenes Fleisch
und gegen die Gewalten und Mächte in den himmlischen Regionen.
 (Epheser 6:12)
 
Ein eindrückliches Beispiel,
dass uns zeigt, dass selbst der im Fleisch gekommene Gottessohn Jesus
davor nicht verschont wurde, sehen wir, als Er,
nachdem Er den Heiligen Geist durch Seine Taufe empfangen hatte,
von demselben in die Wüste geführt wurde, um vom Widersacher Gottes versucht zu werden.
(Matthäus 4:1)
 
Ein anderes Beispiel begegnet uns, als Jesus zu seinem Jüngerkreis
 über seine bevorstehende Passion sprach, und Sein geliebter Nachfolger Petrus,
durch den Satan selbst sich für seine Zwecke eine Stimme erhaschte,
 indem dieser durch Petrus sagte: "Das widerfahre Dir nicht!"
Woraufhin Jesus erwiderte:
"Satan hinter mich!"
 (Matthäus 16:22-23)
 
Ein weiteres Beispiel finden wir im Bericht über das Ringen im Gebet unseres Herrn,
vor Seiner Passion im Garten Getsemane.
 (Matthäus 26:36-46)
 
Jesus hat uns - seinen Nachfolgern - ein vorbildliches Beispiel
und einen hervorragenden "Gebetsrahmen" hinterlassen,
der uns behilflich sein kann, ebenso wie Er darum zu ringen (ja, es ist ein Ringen!),
den Willen unseres Himmlischen Vaters zu tun!
Es ist wahrhaftig kein stolperfreier Weg, ABER
wir können durch die Kraft des Heiligen Geistes in uns zu mehr als Überwindern werden.
Und was wir in Seinem Namen / in Seinem Willen beten, das wird uns gewiß werden.
Zweifeln wir also nicht daran, dass der, der das gute Werk in uns begonnen hat,
uns auch beistehen und helfen wird auf unserem Weg - bis zur Vollendung!
 
Er vertritt uns sogar im Gebet!
Dafür danke ich Dir von Herzen, mein geliebter Jesus!
 
 
Ich möchte schließen mit diesen ermutigenden Worten aus dem 1. Korintherbrief:
 
Ich danke meinem Gott allezeit euretwegen für die Gnade Gottes,
die euch gegeben ist in Christus Jesus:
In ihm seid ihr in allem reich gemacht worden, in allem Wort und aller Erkenntnis,
wie denn das Zeugnis des Christus unter euch gefestigt worden ist.
Daher habt ihr an keiner Gnadengabe Mangel,
während ihr das Offenbarwerden unseres Herrn Jesus Christus erwartet,
der euch auch festigen wird bis ans Ende,
so dass ihr untadelig seid an dem Tag unseres Herrn Jesus Christus.
Gott ist treu, durch den ihr berufen worden seid
in die Gemeinschaft seines Sohnes Jesus Christus, unseres Herrn.
(1. Korinther 1:4-9)
 
 
Amen!
 

 

10.08.

Berlin Bericht 2013 von Wolfgang Simson

"Deutschland: Die Geburt eines apostolischen Landes"

 

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Wenn dann jemand zu euch sagen wird: Siehe, hier ist der Christus!, oder: Da!,

so sollt ihr's nicht glauben.

Denn es werden falsche Christusse und falsche Propheten aufstehen

und große Zeichen und Wunder tun, sodass sie,

wenn es möglich wäre, auch die Auserwählten verführten.

Siehe, ich habe es euch vorausgesagt.

Wenn sie also zu euch sagen werden: Siehe, er ist in der Wüste!, so geht nicht hinaus;

siehe, er ist drinnen im Haus!, so glaubt es nicht.

Denn wie der Blitz ausgeht vom Osten und leuchtet bis zum Westen,

so wird auch das Kommen des Menschensohns sein.

Wo das Aas ist, da sammeln sich die Geier.

Matthäus 24:23-28

 

Denn es werden falsche Christusse und falsche Propheten auftreten

und werden Zeichen und Wunder tun,

um, wenn möglich, auch die Auserwählten zu verführen.

Ihr aber, habt acht!
 
Siehe, ich habe euch alles vorhergesagt.
 
Markus 13:22-23
 

 

Der Traum meines Sohnes (s. weiter unten - Datum 30.07.) ist eindeutig ein Warntraum !
 
Auch der "Jesus" in diesem Traum könnte ein falscher Messias / eine Täuschung - sein.
 
Wir wissen aus Gottes Wort, dass Jesus Christus nicht mit einem "Raumschiff"
 
(im Traumbild dargestellt als "Palette") wiederkommt.
 
 
 
Wir tun gut daran, die Endzeitrede von Jesus Christus,
 
die in den Evangelien festgehalten ist,
 
und auch die zahlreichen Warnungen vor den endzeitlichen Verführungen zu verinnerlichen!
 
Amen!
 

 

08.08.

Für diejenigen unter Euch, die auch so gerne eine gute Predigt hören,
möchte ich gerne noch die heutige, sehr ermutigende Predigt mit dem Titel
"Der sichtbare Glaube" von Pastor Matutis aus Berlin empfehlen.
Ich habe an einigen Stellen für mich alleine lautstark und herzlich gelacht und lachen tut gut!
Außerdem hat mir gut gefallen, dass so oft der Name JESUS fällt und überhaupt...!
 
Hier nun der Link zur Predigtseite von der Freien Nazarethkirche:
 
 
 
Dort dann die Predigt vom 08.08. anklicken!
Viel Spaß beim Hören!
 
 

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Und er (Jesus) ging hinaus und begab sich nach seiner Gewohnheit an den Ölberg.
Es folgten ihm aber auch seine Jünger.
Und als er an den Ort gekommen war, sprach er zu ihnen:
 
 Betet, daß ihr nicht in Versuchung kommt!
 
Und er riß sich von ihnen los, ungefähr einen Steinwurf weit, kniete nieder, betete und sprach:
 Vater, wenn du diesen Kelch von mir nehmen willst —
doch nicht mein, sondern dein Wille geschehe!
 
 
Da erschien ihm ein Engel vom Himmel und stärkte ihn.
Und er war in ringendem Kampf und betete inbrünstiger;
 sein Schweiß wurde aber wie Blutstropfen, die auf die Erde fielen.
Und als er vom Gebet aufstand und zu seinen Jüngern kam, fand er sie schlafend vor Traurigkeit.
 
 
Und er sprach zu ihnen:
 Was schlaft ihr?
 
 Steht auf und betet, damit ihr nicht in Anfechtung geratet!
 
Lukas 22:39-46
 
 
Und führe uns nicht in Versuchung, sondern errette uns von dem Bösen.
Denn dein ist das Reich und die Kraft und die Herrlichkeit in Ewigkeit!
 Amen.
 
Matthäus 6:13
 
 
Darum, wer meint, er stehe, der sehe zu, daß er nicht falle!
Es hat euch bisher nur menschliche Versuchung betroffen.
Gott aber ist treu;
 er wird nicht zulassen, daß ihr über euer Vermögen versucht werdet,
 sondern er wird zugleich mit der Versuchung auch den Ausgang schaffen,
 so daß ihr sie ertragen könnt.
 
1. Korinther 10:13
 
 

 

07.08.

Gerne möchte ich auf die aktuelle Botschaft von Daniel Glimm hinweisen:

"Prophetische Intervention"

 

06.08.

Wie ihr nun Christus Jesus als euren Herrn angenommen habt,
so lebt auch mit ihm und seid ihm gehorsam. 
 Senkt eure Wurzeln tief in seinen Boden und schöpft aus ihm,
dann werdet ihr im Glauben wachsen und in der Wahrheit,
in der ihr unterwiesen wurdet, standfest werden.
 
 
Und dann wird euer Leben überfließen von Dankbarkeit für alles, was er getan hat.
Lasst euch nicht durch irgendwelche Gedankengebäude und hochtrabenden Unsinn verwirren,
 die nicht von Christus kommen!
 Sie beruhen nur auf menschlichem Denken und entspringen den bösen Mächten dieser Welt.
Denn in Christus lebt die Fülle Gottes in menschlicher Gestalt,
und ihr seid durch eure Einheit mit Christus damit erfüllt.
 
Er ist Herr über alle Herrscher und alle Mächte.
 
Durch eure Zugehörigkeit zu Christus wurdet ihr beschnitten,
aber nicht durch einen äußerlichen Eingriff.
 Eure Beschneidung kam durch Christus, und damit wurdet ihr von eurem alten Wesen abgetrennt.
 Denn als ihr getauft wurdet, wurdet ihr mit Christus begraben.
 Und ihr wurdet mit ihm zu neuem Leben auferweckt,
weil ihr auf die mächtige Kraft Gottes vertraut habt, der Christus von den Toten auferweckt hat.
 
 
 Denn vorher wart ihr tot aufgrund eurer Schuld und weil euer altes Ich euch bestimmt hat.
 Doch Gott hat euch mit Christus lebendig gemacht.
Er hat uns alle unsere Schuld vergeben.
 Er hat die Liste der Anklagen gegen uns gelöscht;
er hat die Anklageschrift genommen und vernichtet,
 indem er sie ans Kreuz genagelt hat.
 
Auf diese Weise hat Gott die Herrscher und Mächte dieser Welt entwaffnet.
 Er hat sie öffentlich bloßgestellt, indem er durch Christus am Kreuz über sie triumphiert hat.
 
Lasst euch deshalb von niemandem verurteilen,
 nur weil ihr bestimmte Dinge esst oder trinkt oder weil ihr bestimmte Feiertage,
 religiöse Feste oder Sabbate haltet oder nicht haltet.
Denn diese sind nur ein Schatten des Zukünftigen.
 
 Die Wirklichkeit aber ist Christus selbst.
 
Und wenn jemand zu euch kommt und Demut predigt oder Verehrung der Engel,
dann lasst euch davon nicht ablenken -
auch dann nicht, wenn er sich dabei auf das beruft, was er gesehen hat.
 Solche Menschen sind ohne Grund stolz und aufgeblasen.
Sie haben keine Beziehung zu Christus, dem Haupt des Leibes.
 Denn der ganze Leib wird von ihm aus durch Gelenke und Sehnen unterstützt
 und zusammengehalten und wächst nur, wenn Gott Wachstum gibt.
Ihr seid mit Christus gestorben, und er hat euch aus den Händen der Mächte dieser Welt befreit.
Warum folgt ihr dann noch weltlichen Regeln wie:
»Damit sollst du nichts zu tun haben, das sollst du nicht essen, dies nicht anfassen.«
 Solche Regeln sind nichts als menschliche Vorschriften für Dinge,
 die doch nur dazu da sind, von uns benutzt und verbraucht zu werden.
Sie mögen weise wirken, weil sie Hingabe, Demut und strenge körperliche Disziplin verlangen.
Aber sie sind ohne Wert und dienen nur menschlichen Zielen.
 
Kolosser 2:6-23
 
 
Amen!
 

 

04.08.

 

 

01.08.

 Euer Herz erschrecke nicht! Glaubt an Gott und glaubt an mich!

 Im Haus meines Vaters sind viele Wohnungen; wenn nicht, so hätte ich es euch gesagt.
Ich gehe hin, um euch eine Stätte zu bereiten.
Und wenn ich hingehe und euch eine Stätte bereite,
so komme ich wieder und werde euch zu mir nehmen, damit auch ihr seid, wo ich bin.
Wohin ich aber gehe, wißt ihr, und ihr kennt den Weg.
Thomas spricht zu ihm: Herr, wir wissen nicht, wohin du gehst, und wie können wir den Weg kennen?
Jesus spricht zu ihm: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater als nur durch mich!
Wenn ihr mich erkannt hättet, so hättet ihr auch meinen Vater erkannt;
und von nun an erkennt ihr ihn und habt ihn gesehen.
Philippus spricht zu ihm: Herr, zeige uns den Vater, so genügt es uns!
Jesus spricht zu ihm: So lange Zeit bin ich bei euch, und du hast mich noch nicht erkannt, Philippus?
Wer mich gesehen hat, der hat den Vater gesehen. Wie kannst du da sagen: Zeige uns den Vater?
Glaubst du nicht, daß ich im Vater bin und der Vater in mir ist?
Die Worte, die ich zu euch rede, rede ich nicht aus mir selbst; und der Vater, der in mir wohnt, der tut die Werke.
Glaubt mir, daß ich im Vater bin und der Vater in mir ist; wenn nicht, so glaubt mir doch um der Werke willen!
Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Wer an mich glaubt, der wird die Werke auch tun, die ich tue,
und wird größere als diese tun, weil ich zu meinem Vater gehe.
 
Und alles, was ihr bitten werdet in meinem Namen, das will ich tun, damit der Vater verherrlicht wird in dem Sohn.
Wenn ihr etwas bitten werdet in meinem Namen, so werde ich es tun.
 
Liebt ihr mich, so haltet meine Gebote!
Und ich will den Vater bitten, und er wird euch einen anderen Beistand geben, daß er bei euch bleibt in Ewigkeit,
den Geist der Wahrheit, den die Welt nicht empfangen kann, denn sie beachtet ihn nicht und erkennt ihn nicht;
ihr aber erkennt ihn, denn er bleibt bei euch und wird in euch sein.
Ich lasse euch nicht als Waisen zurück; ich komme zu euch.
 Noch eine kleine Weile, und die Welt sieht mich nicht mehr; ihr aber seht mich;
 
weil ich lebe, sollt auch ihr leben!
 
Johannes 14:1-19
 
 

 

31.07.

 
 
 
30.07.
 
Ich möchte Euch einen Traum und ein Bild vorstellen,
 welches mein 6-jähriger Sohn mir gestern auf meine Bitte hin gemalt hat.
Er erzählte mir kürzlich von einem Traum, den er in der Nacht vom 25.7. auf den 26.07.2015 hatte,
daraufhin bat ich ihn, mir so gut er es eben kann, ein Bild davon zu malen, hier ist es:
 
 
Die Menschen auf der linken Seite stehen jeweils auf einer Kiste / einem Podest.
Ganz unten rechts steht der Teufel, mein Sohn beschrieb mir,
dass der Teufel überwiegend hell gekleidet war, die Hörner waren goldfarbend,
und er versuchte, seine Hörner - so gut es ging - zu verstecken
 bzw. seine Hörner so zu tarnen, dass er freundlicher aussehen würde.
Die Holzplatten (ich nenne sie Paletten), auf dem der Satan, der Antichrist ? und Jesus stehen,
waren beweglich, sie konnten fliegen. D.h., sie bewegten sich in der Luft wie "Raumschiffe".
Es waren also keine feststehenden Kisten wie jene, auf denen die Menschen auf dem Bild standen.
Die in der Mitte rechts stehende, in weiß gekleidete Person mit der Kopfbedeckung
ist meiner Deutung nach der Antichrist.
Mein Sohn beschrieb ihn so, dass er als sehr, sehr gut und freundlich schien,
aber er wußte, er war nicht wirklich gut; er machte den Menschen etwas vor,
  spielte ein falsches Spiel, das aber viele Menschen glaubten.
Ja, und ganz oben - unverkennbar - steht Jesus - ebenfalls auf einer solchen "fliegenden Palette".
Die ganze Szene spielte sich im Traum so ab,
dass diese drei Personen auf ihrer "Palette" durch die Luft flogen,
 überall standen Menschen auf Holzkisten und jeder Mensch sprang von dort (der Kiste)
auf das "Raumschiff / die Palette", auf dem diejenige Person stand, an die er bzw. sie glaubte.
D.h. wer dem Antichristen in guter Absicht Glauben schenkte,
 sprang, während dieser an ihm vorbeiflog auf die "fliegende Palette" des Antichristen,
 wurde getäuscht, und dann flog dieser mit den jeweiligen Menschen ganz plötzlich nach unten,
erst da bemerkten viele Menschen, dass sie total getäuscht wurden.
Mein Sohn ist in seinem Traum mit Jesus nach oben (himmelwärts) geflogen.
Er sagte, es waren um ihn herum Menschen, die mit Jesus in den Himmel flogen,
es waren aber auch Menschen da, die mit den anderen beiden nach unten flogen.
 
Mir fiel hierzu folgende Bibelstelle ein:
 
In Wirklichkeit sind sie falsche Apostel; sie sind Betrüger,
die sich nur für Apostel von Christus ausgeben.
Das braucht euch nicht zu wundern.
Sogar der Satan verstellt sich und gibt sich für einen Engel aus!
Es ist also nichts Besonderes, wenn auch seine Helfer sich verstellen
und sich als Diener Gottes ausgeben.
Aber am Ende ergeht es ihnen, wie sie es mit ihren Taten verdient haben.
 
2. Korinther 11:13-15
 
 
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Israel - Die Furcht vor einem großen Erdbeben wächst...

 

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29.07.

Es gibt eine Lehrmeinung, die besagt, dass JEDER Mensch am Ende gerettet wird.
Diese Lehrmeinung ist eine klare Irrlehre, eine Verführung Satans.
Sie nimmt uns aus der Verantwortung, Buße zu tun und zu erkennen,
 dass wir Vergebung und Erlösung nötig haben, die nur durch das vollbrachte Werk am Kreuz
 - durch das Opfer / vergossene Blut von Jesus Christus - möglich ist.
 
Es geht für jeden von uns um eine PERSÖNLICHE Entscheidung dieses Angebot anzunehmen,
es ist eine Entscheidung, die uns niemand abnehmen kann,
die aber JEDEM offen steht!
 
Warum hat Jesus selbst uns den Auftrag gegeben, zu evangelisieren (Markus 16:15),
 wenn es am Ende unwichtig ist, ob und wem wir geglaubt haben,
welchem Gott wir unser Vertrauen geschenkt
und welchem Gott wir unser Leben überantwortet haben?
 
 
 
J E S U S  sagte:
 
Ich bin die Tür.
 Wenn jemand durch mich hineingeht,
wird er gerettet werden und wird ein- und ausgehen und Weide finden.
 
 (Johannes 10:9)
 
Ich bin der Weg, denn ich bin die Wahrheit und das Leben.
 Einen anderen Weg zum Vater gibt es nicht.
 
(Johannes 14:6)
 
Ich bin die Auferstehung und das Leben.
Wer an mich glaubt, der wird leben, ob er gleich stürbe;
und wer da lebet und glaubet an mich, der wird nimmermehr sterben.
 Glaubst du das?
 
(Johannes 11:25-26)
 
Ich bin das Licht der Welt;
 wer mir nachfolgt, wird nicht in der Finsternis wandeln,
 sondern wird das Licht des Lebens haben.
 
(Johannes 8:12)
 
Geht hinein durch die enge Pforte!
 Denn weit ist die Pforte und breit der Weg, der zum Verderben führt,
 und viele sind, die auf ihm hineingehen.
 Denn eng ist die Pforte und schmal der Weg, der zum Leben führt,
und wenige sind, die ihn finden.
 
(Matthäus 7:13-14)
 
Und dann werden viele verleitet werden und werden einander überliefern und einander hassen;
und viele falsche Propheten werden aufstehen und werden viele verführen;
und weil die Gesetzlosigkeit überhandnimmt, wird die Liebe der meisten erkalten;
wer aber ausharrt bis ans Ende, der wird gerettet werden.
Und dieses Evangelium des Reiches wird gepredigt werden auf dem ganzen Erdkreis,
allen Nationen zu einem Zeugnis, und dann wird das Ende kommen.
 
(Matthäus 24:10-14)
 
Nicht jeder, der zu mir sagt: Herr, Herr!, wird in das Reich der Himmel hineinkommen,
 sondern wer den Willen meines Vaters tut, der in den Himmeln ist.
Viele werden an jenem Tage zu mir sagen: Herr, Herr!
Haben wir nicht durch deinen Namen geweissagt
 und durch deinen Namen Dämonen ausgetrieben
und durch deinen Namen viele Wunderwerke getan?
Und dann werde ich ihnen bekennen:
 Ich habe euch niemals gekannt. Weicht von mir, ihr Übeltäter!
 
(Matthäus 7:21-23)
 
Und ich sah einen neuen Himmel und eine neue Erde;
denn der erste Himmel und die erste Erde waren vergangen, und das Meer ist nicht mehr.
Und ich sah die heilige Stadt, das neue Jerusalem, aus dem Himmel von Gott herabkommen,
bereitet wie eine für ihren Mann geschmückte Braut.
Und ich hörte eine laute Stimme vom Thron her sagen:
Siehe, das Zelt Gottes bei den Menschen!
Und er wird bei ihnen wohnen, und sie werden sein Volk sein,
und Gott selbst wird bei ihnen sein, ihr Gott.
Und er wird jede Träne von ihren Augen abwischen, und der Tod wird nicht mehr sein,
 noch Trauer noch Geschrei noch Schmerz wird mehr sein; denn das Erste ist vergangen.
Und der, welcher auf dem Thron saß, sprach:
Siehe, ich mache alles neu.
Und er spricht: Schreibe! Denn diese Worte sind gewiss und wahrhaftig.
Und er sprach zu mir: Es ist geschehen.
Ich bin das Alpha und das Omega, der Anfang und das Ende.
Ich will dem Dürstenden aus der Quelle des Wassers des Lebens geben umsonst.
Wer überwindet, wird dies erben, und ich werde ihm Gott sein, und er wird mir Sohn sein.
Aber den Feigen und Ungläubigen und mit Gräueln Befleckten und Mördern
 und Unzüchtigen und Zauberern und Götzendienern
 und allen Lügnern ist ihr Teil in dem See, der mit Feuer und Schwefel brennt;
 das ist der zweite Tod.
 
(Offenbarung 21:1-8)
 
 
Was bedeutet es, wenn der HERR von Götzendienst spricht?
Toleriert ER jede Form von Glauben - egal an wen oder was?
 
 
Geliebte, glaubt nicht jedem Geist, sondern prüft die Geister, ob sie aus Gott sind!
 Denn viele falsche Propheten sind in die Welt hinausgegangen.
Hieran erkennt ihr den Geist Gottes:
 Jeder Geist, der Jesus Christus, im Fleisch gekommen, bekennt, ist aus Gott;
und jeder Geist, der nicht Jesus bekennt, ist nicht aus Gott;
 und dies ist der Geist des Antichrists, von dem ihr gehört habt,
 dass er komme, und jetzt ist er schon in der Welt.
Ihr seid aus Gott, Kinder, und habt sie überwunden,
 weil der, welcher in euch ist, größer ist als der, welcher in der Welt ist.
Sie sind aus der Welt, deswegen reden sie aus dem Geist der Welt, und die Welt hört sie.
Wir sind aus Gott; wer Gott erkennt, hört uns; wer nicht aus Gott ist, hört uns nicht.
Hieraus erkennen wir den Geist der Wahrheit und den Geist des Irrtums.
 
(1. Johannes 4:1-6)
 
 
Gott will, dass alle Menschen gerettet werden und zur Erkenntnis der Wahrheit kommen.
 
(1. Timotheus 2:4)
 
 
Denn so hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab,
 damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren geht, sondern ewiges Leben hat.
Denn Gott hat seinen Sohn nicht in die Welt gesandt, dass er die Welt richte,
sondern dass die Welt durch ihn gerettet werde.
Wer an ihn glaubt, wird nicht gerichtet;
 wer aber nicht glaubt, ist schon gerichtet,
weil er nicht geglaubt hat an den Namen des eingeborenen Sohnes Gottes.
 
(Johannes 3:16-18)
 
 
 
 

28.07.

NEUE Botschaft von Dieter Beständig vom 19.7.2015

veröffentlicht am 27.7.2015

"Ich werde noch einmal die Gefängnistüren öffnen!"

 

 

von der Webseite:

http://www.jesus-christus-evangelium.net/Download-mp3-Lobpreis-Glaubenskurse.htm

 

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Die Unterdrückten werden es sehen und sie werden sich freuen.

Ihr alle, die ihr nach Gott fragt:

Neuer Mut soll eure Herzen erfüllen!

Psalm 69:33

 

 

 

25.07.

 

Ich aber will mich freuen in dem Herrn und frohlocken über den Gott meines Heils!
Gott, der Herr, ist meine Kraft;
 er macht meine Füße denen der Hirsche gleich und stellt mich auf meine Höhen!
 
Habakuk 3:18-19
 
 
Aber alle werden sich freuen, die auf dich vertrauen;
ewiglich werden sie jubeln, denn du wirst sie beschirmen;
 und fröhlich werden sein in dir, die deinen Namen lieben!
 
Psalm 5:12
 
 
Freut euch Tag für Tag, dass ihr zum Herrn gehört.
 Und noch einmal will ich es sagen: Freut euch!
 
Philipper 4:4
 
 
 
Liebe Brüder und Schwestern!
 Betrachtet es als Grund zur Freude,
wenn euer Glaube immer wieder hart auf die Probe gestellt wird.
Denn durch solche Bewährungsproben wird euer Glaube fest und unerschütterlich.
 
Jakobus 1:2-3
 
 
Auch ihr seid jetzt sehr traurig, aber ich werde euch wiedersehen.
 Dann werdet ihr froh und glücklich sein, und diese Freude kann euch niemand mehr nehmen.
 
Johannes 16:22
 
 
Freut euch allezeit!
 
1. Thessalonicher 5:16
 
 

 

23.07.

 

 

22.07.

eine wertvolle, prophetische Botschaft von Arthur Katz

"Israels und unser Weg nach Golgatha"

(englisch mit deutscher Übersetzung)

 

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Siehe, wie fein und wie lieblich ist's, wenn Brüder in Eintracht beisammen sind!
 
Wie das feine Öl auf dem Haupt, das herabfließt in den Bart, den Bart Aarons,
 das herabfließt bis zum Saum seiner Kleider;
wie der Tau des Hermon, der herabfließt auf die Berge Zions;
 denn dort hat der Herr den Segen verheißen,
Leben bis in Ewigkeit.
 
Psalm 133
 
 

Die Gesinnung des Christus als Vorbild für die Gläubigen

Gibt es nun [bei euch] Ermahnung in Christus, gibt es Zuspruch der Liebe,
gibt es Gemeinschaft des Geistes, gibt es Herzlichkeit und Erbarmen,
so macht meine Freude völlig, indem ihr eines Sinnes seid, gleiche Liebe habt,
einmütig und auf das Eine bedacht seid.
 Tut nichts aus Selbstsucht oder nichtigem Ehrgeiz,
sondern in Demut achte einer den anderen höher als sich selbst.
Jeder schaue nicht auf das Seine, sondern jeder auf das des anderen.
Denn ihr sollt so gesinnt sein, wie es Christus Jesus auch war,
der, als er in der Gestalt Gottes war, es nicht wie einen Raub festhielt, Gott gleich zu sein;
sondern er entäußerte sich selbst,
nahm die Gestalt eines Knechtes an und wurde wie die Menschen;
und in seiner äußeren Erscheinung als ein Mensch erfunden,
erniedrigte er sich selbst und wurde gehorsam bis zum Tod,
ja bis zum Tod am Kreuz.
Darum hat ihn Gott auch über alle Maßen erhöht und ihm einen Namen verliehen,
der über allen Namen ist,
damit in dem Namen Jesu sich alle Knie derer beugen,
die im Himmel und auf Erden und unter der Erde sind,
und alle Zungen bekennen, daß Jesus Christus der Herr ist, zur Ehre Gottes, des Vaters.
 
Philipper 2:1-11
 
 
 
 
 
Amen !

 

 

20.07.

Jesus is coming very, very, very soon!

Be ready!

 

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Ein hörendes Ohr und ein sehendes Auge, die hat beide der Herr gemacht.
 
Sprüche 20:12
 
 
 
 
 
 
 

 

18.07.

Gepriesen sei der Gott und Vater unseres Herrn Jesus Christus!
 Er hat uns gesegnet mit jeder geistlichen Segnung in der Himmelswelt in Christus,
wie er uns in ihm auserwählt hat vor Grundlegung der Welt,
dass wir heilig und tadellos vor ihm seien in Liebe,
und uns vorherbestimmt hat zur Sohnschaft durch Jesus Christus für sich selbst
nach dem Wohlgefallen seines Willens,
zum Preise der Herrlichkeit seiner Gnade, mit der er uns begnadigt hat in dem Geliebten.
In ihm haben wir die Erlösung durch sein Blut,
die Vergebung der Vergehungen, nach dem Reichtum seiner Gnade,
die er uns reichlich gegeben hat in aller Weisheit und Einsicht.
Er hat uns ja das Geheimnis seines Willens zu erkennen gegeben nach seinem Wohlgefallen,
 das er sich vorgenommen hat in ihm für die Verwaltung bei der Erfüllung der Zeiten;
 
alles zusammenzufassen in dem Christus,
das, was in den Himmeln, und das, was auf der Erde ist
- in ihm.
 
Und in ihm haben wir auch ein Erbteil erlangt,
die wir vorherbestimmt waren nach dem Vorsatz dessen,
 der alles nach dem Rat seines Willens wirkt,
damit wir zum Preise seiner Herrlichkeit seien, die wir vorher schon auf den Christus gehofft haben.
In ihm seid auch ihr, als ihr das Wort der Wahrheit, das Evangelium eures Heils, gehört habt
und gläubig geworden seid, versiegelt worden mit dem Heiligen Geist der Verheißung.
Der ist die Anzahlung auf unser Erbe
auf die Erlösung seines Eigentums zum Preise seiner Herrlichkeit.
Deshalb höre auch ich, nachdem ich von eurem Glauben an den Herrn Jesus
und von eurer Liebe zu allen Heiligen gehört habe,
 nicht auf, für euch zu danken, und ich gedenke euer in meinen Gebeten,
dass der Gott unseres Herrn Jesus Christus, der Vater der Herrlichkeit,
 euch gebe den Geist der Weisheit und Offenbarung in der Erkenntnis seiner selbst.
Er erleuchte die Augen eures Herzens, damit ihr wisst, was die Hoffnung seiner Berufung,
was der Reichtum der Herrlichkeit seines Erbes in den Heiligen
und was die überragende Größe seiner Kraft an uns, den Glaubenden, ist,
 nach der Wirksamkeit der Macht seiner Stärke.
Die hat er in Christus wirksam werden lassen, indem er ihn aus den Toten auferweckt
 und zu seiner Rechten in der Himmelswelt gesetzt hat,
hoch über jede Gewalt und Macht und Kraft und Herrschaft und jeden Namen,
der nicht nur in diesem Zeitalter, sondern auch in dem zukünftigen genannt werden wird.
Und alles hat er seinen Füßen unterworfen und ihn als Haupt über alles der Gemeinde gegeben,
die sein Leib ist, die Fülle dessen, der alles in allen erfüllt.
 
Epheser 1:3-23
 

 

 

17.07.

Guten Morgen !

Amen!

 

16.07.

Ich will die Hinkende erretten.

 Zeph. 3,19

Es gibt viele dieser Lahmen, beides, männliche und weibliche.

Ihr könnt "der Hinkenden" zwanzigmal in einer Stunde begegnen.

Sie sind auf der rechten Straße und wünschen sehr, sorgsam darauf zu gehen,

aber sie sind lahm und ihr Gang ist ein kümmerlicher.

Auf der Himmelsstraße sind viele Krüppel.

Es mag sein, dass sie in ihrem Herzen sprechen: Was wird aus uns werden?

Die Sünde wird uns überrumpeln, Satan wird uns niederwerfen.

"Hinkend" ist unser Name und unsre Natur; der Herr kann nie gute Krieger aus uns machen,

nicht einmal schnelle Boten, um seine Aufträge auszurichten.

Wohl, wohl!

Er will uns erretten, und das ist nichts Geringes.

Er sagt: "Ich will die Hinkende erretten".

Indem Er uns errettet, wird Er sich selbst sehr verherrlichen.

Jedermann wird fragen:

Wie kam diese Lahme dazu, den Lauf zu laufen und die Krone zu gewinnen?

Und dann wird alles Lob der allmächtigen Gnade gegeben werden.

Herr, ob ich gleich hinke im Glauben, im Gebet, im Loben, im Dienst und in der Geduld,

errette mich, ich bitte Dich!

Du allein kannst solchen Krüppel retten, wie ich es bin.

Herr, laß mich nicht umkommen, weil ich unter den Hintersten bin,

sondern führe durch Deine Gnade den langsamsten Deiner Pilger heim, - sogar mich.

Siehe, Er hat gesagt, es soll so sein, und darum geh' ich weiter wie Jakob, obsiegend im Gebet,

wenn auch das Gelenk meiner Hüfte verrenkt wird.

C. H. Spurgeon

Die vom Volke, so ihren Gott kennen, werden sich ermannen und es ausrichten.

 Daniel 11,32

"Der Herr ist ein Kriegsmann, Jahwhe ist sein Name."

Die, welche sich unter sein Panier stellen, sollen einen Feldherrn haben,

der sie für den Kampf einüben und ihnen beides, Kraft und Kühnheit, geben wird.

Die Zeiten, von denen Daniel schrieb, waren der allerschlimmsten Art, und es ward verheißen,

dass dann das Volk Gottes sich in seinen besten Eigenschaften zeigen sollte:

sie sollten stark sein und mutig, dem mächtigen Gegner entgegenzutreten.

O, dass wir unsren Gott kennten; seine Macht, seine Treue, seine unveränderliche Liebe,

und dass wir dann bereit wären, alles um seinetwillen zu wagen.

Er ist einer, dessen Vollkommenheit unsre Begeisterung erregt

und uns willig macht, für Ihn zu leben und für Ihn zu sterben.

O, dass wir unsren Gott kennten durch vertraute Gemeinschaft mit Ihm;

denn dann sollen wir Ihm gleich werden und bereit sein,

die Wahrheit und Gerechtigkeit zu verteidigen.

Wer frisch von dem Schauen des Angesichtes Gottes herkommt,

wird nie das Angesicht der Menschen fürchten.

Wenn wir bei Ihm weilen, werden wir Heldengeist einatmen

und eine Welt von Feinden wird uns nur wie ein Tropfen am Eimer sein.

Ein zahlloses Heer von Menschen oder selbst von Teufeln wird uns so gering scheinen,

wie die Völker es vor Gott sind, der sie nur wie Heuschrecken betrachtet.

O, dass wir tapfer wären für die Wahrheit in diesen Tagen der Falschheit!

C. H. Spurgeon

 

 

15.07.

Oh How We Need Divine REALITY Today!

http://www.theignorantfishermen.com/2013/01/oh-how-we-need-divine-reality-today.html

 

Artikel wurde der Seite http://www.kochministry-germany.de/world-reports/ entnommen.

 

 

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Heute ist Zeugnisausgabe in Berlin!
In mir kamen heute Morgen so die Gedanken auf,
 wieviele Kinder wohl auch dieses Jahr wieder Furcht haben mögen,
 vor dem, was sie möglicherweise daheim erwarten könnte,
wenn sie kein so gutes Zeugnis mit nach Hause bringen.
Wieviele Eltern ihre Kinder vielleicht heute herunterputzen werden,
 und wieviele Kinder deshalb sogar Furcht haben, überhaupt nach Hause zu kommen.
 
 
Da fiel mir dann das Gleichnis des verlorenen Sohnes ein, welches Jesus erzählte...
 
Und er sprach: Ein Mensch hatte zwei Söhne.
Und der jüngere von ihnen sprach zum Vater:
 Gib mir den Teil des Vermögens, der mir zufällt, Vater!
 Und er teilte ihnen das Gut.
Und nicht lange danach packte der jüngere Sohn alles zusammen und reiste in ein fernes Land,
und dort verschleuderte er sein Vermögen mit ausschweifendem Leben.
Nachdem er aber alles aufgebraucht hatte, kam eine gewaltige Hungersnot über jenes Land,
 und auch er fing an, Mangel zu leiden.
Da ging er hin und hängte sich an einen Bürger jenes Landes;
 der schickte ihn auf seine Äcker, die Schweine zu hüten.
Und er begehrte, seinen Bauch zu füllen mit den Schoten, welche die Schweine fraßen;
 und niemand gab sie ihm.
Er kam aber zu sich selbst und sprach:
Wie viele Tagelöhner meines Vaters haben Brot im Überfluß, ich aber verderbe vor Hunger!
Ich will mich aufmachen und zu meinem Vater gehen und zu ihm sagen:
Vater, ich habe gesündigt gegen den Himmel und vor dir,
und ich bin nicht mehr wert, dein Sohn zu heißen;
 mache mich zu einem deiner Tagelöhner!
Und er machte sich auf und ging zu seinem Vater.
 Als er aber noch fern war, sah ihn sein Vater und hatte Erbarmen;
 und er lief, fiel ihm um den Hals und küßte ihn.
Der Sohn aber sprach zu ihm:
 Vater, ich habe gesündigt gegen den Himmel und vor dir,
und ich bin nicht mehr wert, dein Sohn zu heißen!
Aber der Vater sprach zu seinen Knechten:
Bringt das beste Festgewand her und zieht es ihm an,
und gebt ihm einen Ring an seine Hand und Schuhe an die Füße;
und bringt das gemästete Kalb her und schlachtet es;
 und laßt uns essen und fröhlich sein!
Denn dieser mein Sohn war tot und ist wieder lebendig geworden;
 und er war verloren und ist wiedergefunden worden.
 Und sie fingen an, fröhlich zu sein.
Aber sein älterer Sohn war auf dem Feld;
 und als er heimkam und sich dem Haus näherte, hörte er Musik und Tanz.
Und er rief einen der Knechte herbei und erkundigte sich, was das sei.
Der sprach zu ihm:
 Dein Bruder ist gekommen,
 und dein Vater hat das gemästete Kalb geschlachtet, weil er ihn gesund wiedererhalten hat!
Da wurde er zornig und wollte nicht hineingehen.
 Sein Vater nun ging hinaus und redete ihm zu.
Er aber antwortete und sprach zum Vater:
Siehe, so viele Jahre diene ich dir und habe nie dein Gebot übertreten;
 und mir hast du nie einen Bock gegeben, damit ich mit meinen Freunden fröhlich sein kann.
Nun aber, da dieser dein Sohn gekommen ist, der dein Gut mit Huren vergeudet hat,
 hast du für ihn das gemästete Kalb geschlachtet!
Er aber sprach zu ihm:
 Mein Sohn, du bist allezeit bei mir, und alles, was mein ist, das ist dein.
Du solltest aber fröhlich sein und dich freuen;
 denn dieser dein Bruder war tot und ist wieder lebendig geworden,
 und er war verloren und ist wiedergefunden worden!
 
Lukas 15:11-32
 
 
Natürlich hinkt der Vergleich in Bezug auf die Zeugnisvergabe ein wenig, 
 doch ich denke, hier können wir von unserem Himmlischen Vater so wunderbar lernen,
die Wertschätzung und Liebe zu unseren Kindern
nicht von ihren "Guttaten" und Leistungen abhängig zu machen.
 
Ist es nicht so, dass wir gerade dann, wenn wir "versagt" haben,
Zuspruch, Ermutigung, Liebe und Annahme brauchen?
 
Wie gut, dass die Liebe unseres Himmlischen Vaters NICHT von unseren Leistungen abhängig ist!
 
Mögen wir unsere Kinder heute in die Arme nehmen, ganz gleich, wie ihr Zeugnis ausgefallen ist,
und ihnen sagen, dass wir froh sind, dass sie da sind.
Mögen wir sie als Eltern unterstützen, anstatt sie zu entmutigen.
 
Amen!
 

 

 

13.07

"Der Pharao und die gespaltene Zunge der Kobra"

ist eine ermutigende Botschaft von Daniel Glimm über das Hinaustreten aus der Sklaverei

und das Hineintreten in die Königsherrschaft Gottes.

http://www.lioneaglemusic.com/index.php?option=com_jdownloads&Itemid=0&view=viewdownload&catid=1&cid=341&lang=de

(die Botschaft ist in englisch mit deutscher Übersetzung)

 

 

12.07.

Die folgende,  s e h r   e r m u t i g e n d e  und  W A H R E  Geschichte ist natürlich

- auf uns persönlich übertragen -

NICHT auf das Verteilen von christlichen Traktaten beschränkt !

 

in deutsch:

in englisch mit deutschen Untertiteln:

 

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Die Nähe des Herrn gibt Licht und Geborgenheit

Von David.
 
Der Herr ist mein Licht und mein Heil – vor wem sollte ich mich fürchten?
 Der Herr ist für mein Leben wie eine schützende Burg, vor wem sollte ich erschrecken?
Wenn boshafte Menschen über mich herfallen, um mich mit Haut und Haaren zu verschlingen,
 meine Gegner und Feinde – dann sind sie es, die stürzen und fallen!
Selbst wenn mich ein Heer von Feinden umlagert: mein Herz ist nicht von Furcht erfüllt.
 Und wenn Krieg gegen mich ausbricht, bleibe ich dennoch voll Zuversicht.
Eines habe ich vom Herrn erbeten, das ist mein tiefster Wunsch:
 alle Tage meines Lebens im Haus des Herrn zu wohnen,
um die Freundlichkeit des Herrn zu sehen und über ihn nachzudenken – dort in seinem Heiligtum.
Denn er wird mich am Tag des Unglücks in seinem Zelt bergen,
 mir dort in der Verborgenheit seinen Schutz gewähren
und mich auf einem hohen Felsen in Sicherheit bringen.
Erhobenen Hauptes werde ich auf meine Feinde rings um mich herabsehen.
Und ich will dort in seinem Heiligtum mit lautem Jubel meine Dankopfer bringen,
 ich will den Herrn preisen mit Musik und Gesang.
Höre, Herr, wenn ich nun mit lauter Stimme rufe, sei mir gnädig und antworte mir!
In meinem Herzen wiederhole ich deine Worte:
»Kommt vor mein Angesicht, sucht meine Nähe!«
 Ja, Herr, das will ich tun: ich will vor dein Angesicht treten.
Verbirg dich darum nicht vor mir, stoße mich, deinen Diener, nicht im Zorn zurück,
 denn du warst zu jeder Zeit meine Hilfe!
 Gib mich nicht auf und verlass mich nicht, mein Retter und mein Gott!
Selbst wenn Vater und Mutter mich verließen, der Herr nimmt mich dennoch auf.
Lass mich deinen Weg erkennen, Herr, und leite mich auf ebener Bahn – tu es meinen Feinden zum Trotz!
Liefere mich nicht dem Mutwillen meiner Widersacher aus,
denn es treten falsche Zeugen gegen mich auf!
Aus ihrem Mund kommen heftige Worte voller Unrecht und Gewalt.
Doch ich bin gewiss, dass ich am Leben bleiben und sehen werde, wie gütig der Herr ist.
Hoffe auf den Herrn, sei stark, und dein Herz fasse Mut – ja, hoffe auf den Herrn!
 
Psalm 27
 
 
 
 
 
 
 
 
 

11.07.

Fühlst Du Dich manchmal nutzlos, unbedeutend und klein ?

Haben Menschen Dich übersehen oder sogar
 
 
???
 
 dann wisse tief in Deinem Herzen ... 
 
 

Mein Schöpfer kennt mich durch und durch

Ein Lied Davids.
Herr, du durchschaust mich, du kennst mich bis auf den Grund.
 Ob ich sitze oder stehe, du weißt es, du kennst meine Pläne von ferne.
Ob ich tätig bin oder ausruhe, du siehst mich; jeder Schritt, den ich mache, ist dir bekannt.
Noch ehe ein Wort auf meine Zunge kommt, hast du, Herr, es schon gehört.
Von allen Seiten umgibst du mich, ich bin ganz in deiner Hand.
Dass du mich so durch und durch kennst, das übersteigt meinen Verstand;
 es ist mir zu hoch, ich kann es nicht fassen.
Wohin kann ich gehen, um dir zu entrinnen, wohin fliehen, damit du mich nicht siehst?
Steige ich hinauf in den Himmel – du bist da.
Verstecke ich mich in der Totenwelt – dort bist du auch.
Fliege ich dorthin, wo die Sonne aufgeht, oder zum Ende des Meeres, wo sie versinkt:
auch dort wird deine Hand nach mir greifen, auch dort lässt du mich nicht los.
Sage ich: »Finsternis soll mich bedecken, rings um mich werde es Nacht«,
so hilft mir das nichts; denn auch die Finsternis ist für dich nicht dunkel
und die Nacht ist so hell wie der Tag.
Du hast mich geschaffen mit Leib und Geist, mich zusammengefügt im Schoß meiner Mutter.
Dafür danke ich dir, es erfüllt mich mit Ehrfurcht.
An mir selber erkenne ich: Alle deine Taten sind Wunder!
Ich war dir nicht verborgen, als ich im Dunkeln Gestalt annahm, tief unten im Mutterschoß der Erde.
Du sahst mich schon fertig, als ich noch ungeformt war.
Im Voraus hast du alles aufgeschrieben; jeder meiner Tage war schon vorgezeichnet,
noch ehe der erste begann.
Wie rätselhaft sind mir deine Gedanken, Gott, und wie unermesslich ist ihre Fülle!
Sie sind zahlreicher als der Sand am Meer.
Nächtelang denke ich über dich nach und komme an kein Ende.
 
Psalm 139:1-18
 
 
 
Ich will dich lehren und dir sagen, wie du leben sollst;
 ich berate dich, nie verliere ich dich aus den Augen.
 
Psalm 32:8
 
 
Und nun spricht der HERR, der dich geschaffen hat, [...], und dich gemacht hat, [...]:
 Fürchte dich nicht, denn ich habe dich erlöst;
 ich habe dich bei deinem Namen gerufen; du bist mein!
Wenn du durch Wasser gehst, will ich bei dir sein, daß dich die Ströme nicht ersäufen sollen;
 und wenn du ins Feuer gehst, sollst du nicht brennen, und die Flamme soll dich nicht versengen;
 weil du in meinen Augen so wert geachtet und auch herrlich bist und weil ich dich lieb habe. [...]
So fürchte dich nun nicht, denn ich bin bei dir. [...]
 
Jesaja 43:1-2+4-5
 
 
Denn ich weiß, was für Gedanken ich über euch habe, spricht der Herr,
Gedanken des Friedens und nicht des Unheils,
 um euch eine Zukunft und eine Hoffnung zu geben.
 
Jeremia 29:11
 
 
 
"Gott hat dich als Original erschaffen,
 
stirb nicht als Kopie!"
 
 Maria Luise Prean-Bruni
 
 
 

 

10.07.


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