Warnung Gottes an New York

 


Vorwort:

Nicht selten haben Träume und Visionen nicht nur einen geistlichen, sondern auch einen realen Bezug. So ist es auch bei diesem Warntraum, der einerseits der Auslegung bedarf, gleichzeitig aber auch wörtlich zu verstehen ist und durch frühere Offenbarungen und Visionen durch Seher  und Propheten bestätigt wird. Zusammengenommen bilden diese Offenbarungen einen Konsens und müssen dementsprechend im Kontext betrachtet werden. Die buchstäbliche Bedeutung des Traumes - die Zerstörung New Yorks - wurde durch einen weiteren Traum ergänzt, in welchem der Geist Gottes sein Volk zum Verlassen der Stadt aufruft. Wenn das wie hier der Fall ist, bedeutet es, dass noch genug Zeit zu überlegtem Handeln ist.  Hier sollte jeder, der sich vor Ort befindet, ernsthaft ins Gebet gehen und sich persönlich vom Herrn zeigen lassen, wo sein Platz ist und wo Gott ihm inmitten der Gerichte eine sichere Stätte bereiten will. Als David Wilkerson die tausend Feuer über New York kommen sah, war seine Auffassung, dass er an keinem anderen Ort als an diesem sein wolle mit Gott an seiner Seite. Andererseits gibt es keinen sicheren Ort ohne Gott. In diesem Zusammenhang erinnerte er an das Beispiel der drei gottesfürchtigen Männer im Feuerofen aus dem Buch Daniel, Kapitel 3, die völlig unversehrt daraus hervorgingen, weil der vierte »Mann« im Ofen Gott selbst war, der sie bewahrte. Denn immer wird es in großer Not und Dunkelheit auch eine Ernte und ein Licht geben, das häufig gerade verzweifelte Menschen zu Gott führt.

Die Zeit ist gekommen, nicht nur das spirituelle Babylon zu verlassen, sondern auch die Stadt, über der das Schwert des Gerichtes hängt. 

 


 

Der Traum

(vom 6. auf den 7. März 2013)

 

Im Traum befand ich mich in New York. Es herrschte absolutes Verkehrschaos. Überall war Feuer, auch Häuser brannten. Viele hohe Häuser stürzten ein.

 

Plötzlich fand ich mich in einer Art Herberge oder Hotel. Und ich wusste, dass ich den Zimmerschlüssel mit der Nummer 0315 finden muss. Die Zahl 3 war größer als die anderen Zahlen. Zunächst hatte ich nur eine bronzefarbene Schlüssel-plakette, auf der diese Nummer stand, inklusive des Schlüsselbundes in meiner Hand. Ich suchte aber den Schlüssel ... Nach einigem Suchen fand ich den Schlüssel mit der Nummer 0315 in meiner Hand am Schlüsselbund! 

 

Dann gingen wir, unser Pastor und zwei weitere Personen, durch die Straßen von New York. Dort war noch immer Chaos: Überall liefen die Menschen voller Panik umher, ein totales Durcheinander. Es fuhren Krankenwagen mit Blaulicht und Sirenen vorbei. Die Erde bebte, Häuser wackelten und stürzten ein.

 

Plötzlich war dort eine Kirche mit offenen Türen, in der friedliche Musik spielte. Es war aber klar, dass jetzt nicht Zeit ist, in die Kirche zu gehen, um diese wunderschöne Musik zu hören, sondern dass wir die Menschen in den Häusern warnen sollten! Deshalb sagte ich zu unserem Pastor: »Komm, wir müssen weitergehen, wir können hier nicht bleiben!« Er wollte zunächst auf keinen Fall mitgehen, aber ich sagte eindringlich: »Komm bitte, glaube mir, wir können wirklich nicht hier bleiben, wir müssen weitergehen!« Schließlich kam er mit.

 

Wir gingen in eine Art Restaurant. Da waren überall Eltern, die an Tischen saßen. Aber es waren keine Speisen auf dem Tisch. Die Eltern hatten ihre Babys und Kinder auf dem Schoß. Doch all diese Kinder hatten geschlossene Augen und waren irgendwie leblos, wie tot. Da sah ich einen Vater mit Drillingen. Das erste Baby war noch recht wohl genährt, das zweite schon wesentlich schmaler und das dritte sah völlig abgemagert aus.

 

Schließlich wachte ich auf. Es war 5:20 Uhr morgens, und ich war sofort hellwach. Da hörte ich in mir die Stimme: »Schreibe diesen Traum und alle Details auf!«

 

1. Sprecher: Larry Pruett | 2. Sprecher: Arthur Katz | Deutsch ab Minute 33:30

Die Ergänzung

 

In der Nacht vom 6. Oktober zum 7. Oktober 2014 wurde mir im Traum

eine aufgeschlagene Bibel mit folgender Bibelstelle gezeigt:

Jeremia 51:6

Dann plötzlich drehte sich die Zahl Nr. 6 und wurde zu einer 9 (Jeremia 51:9).

 

Vers 6

»Flieht hinaus aus Babel und rettet jeder seine Seele,

damit ihr nicht umkommt in seiner Missetat!

Denn dies ist die Zeit der Rache des Herrn;

er bezahlt ihm, was es verdient hat.«

 

Vers 9

»Wir haben Babel heilen wollen, aber es ist nicht gesund geworden.

Verlasst es und lasst uns jeder in sein Land ziehen;

denn sein Gericht reicht bis zum Himmel

und steigt bis zu den Wolken empor!«

 

 

Ich habe den Eindruck, es ist eine ergänzende Botschaft

zu meinem Traum vom 6. März auf den 7. März 2013.

Es ist eine Warnung an Gottes Volk in der Stadt New York.

 

Sandra Richter

 

Quelle: Sandra Richter | Karte: Einzeichnung des Stadtteils Babylon innerhalb von New York


 


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