Stehen im Geist 

 

»Viele Menschen fallen, wenn mein Geist sie anrührt. Die Zeit des Fallens ist VORBEI. Du musst lernen, zu stehen, wenn mein Geist sich bewegt. Wenn du nicht stehst, wenn mein Geist sich bewegt, kann er dich nicht gebrauchen. 

 

Die Heiden sollten vor mir niederfallen,

doch mein Volk muss STEHEN, damit ich es gebrauchen kann.

 

   

 

Viele, die Gottes Gegenwart erleben, bleiben dennoch schwach und unreif, weil sie nur die Freude des Herrn suchen, doch nicht bereit sind, dem Konflikt ins Auge zu sehen, den dieses Zeitalter mit sich bringt. Was ich brauche, sind Anbeter und KRIEGER zugleich. 

 

Alle, die nicht für den Kampf gerüstet sind, werden überwältigt werden.

 

Auch wenn sie die Gegenwart des Herrn lieben, müssen sie zugleich lernen, auch seine WAHRHEIT zu lieben. Sie müssen sie genug lieben, um dem Bösen zu wider-stehen.

 

Viele gehen bei der leisesten Berührung des Heiligen Geistes zu Boden und werden wir trunken im Geist. Doch die Priester mussten lernen, selbst im Angesicht der Herrlichkeit Gottes ihren Dienst zu verrichten. Wenn du dieses Leben mit dem Fleisch empfängst, endest du im Rausch. Wenn du es jedoch mit dem Geist empfängst, wirst du gestärkt und deine Erkenntnisfähigkeit nimmt zu. Ich halte euch an, nicht das gute Gefühl und den Rausch zu suchen, sondern Nüchternheit und Klarheit, damit ihr den Auftrag erfüllen könnt.«

 


Quelle: Rick Joyner in  Der Ruf  | Der letzte Aufbruch  | Die Fackel und das Schwert  | Foto: MMchenPHOTOCASE


 


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