Impakt 

 

Wie ein zweiter Mond steht drohend ein mit Kratern übersätes Objekt am Himmel, von dem etwa im  Oktober oder November  mehrere Bruchstücke auf der Erde einschlagen, vermutlich in der Nähe des Panamakanals und in Tschechien in der Nähe von Prag. Der Impakt beendet den Krieg, alle militärischen Kampfhandlungen werden durch die Katastrophe schlagartig beendet.

(Leo H. DeGard in Armageddon)

 

»Der Konflikt, in dem die eine Hälfte der Welt gegen die andere stehen wird, wird nicht lange dauern. Gott wird die sich Bekämpfenden durch eine schreckliche Naturkatastrophe auseinander treiben.«

(Abbé Curique – 1872)

 

»Der Dritte Weltkrieg wird nur kurz sein und durch ein großes kosmisches Ereignis – den Vorbeiflug von Nibiru an der Erde vorzeitig beendet. Nord- und Südpol werden an eine neue Position verschoben.«

(Gottfried von Werdenberg – 1994)

 

 

»Hier ist der Tag des Zorns. Der behaarte Stern wird 7 Tage lang sichtbar sein. Die Welt wird unruhig, keine menschliche Waffe wird ihn erreichen können. Der Feind, der aus der Luft kommt, wird alle die zerstören, die sich dem Bösen geweiht haben, und wird die Söhne Gottes verschonen. Sie werden eine neue Pflanzung anlegen, wo neue, bessere Menschen hervorgehen. Der behaarte Stern verletzt das tote Gestirn [Anm.: Mond (?)] und zieht Fluten von großen Steinen nach sich. Der Stern ist aus Eisen und Nickel. Er ähnelt einer anderen Sonne durch seine Größe. Sein Gürtel ist mächtig, rote Lichter sind um ihn herum, und hier prallt er auf die Schichten der Mutter Erde, und diese kippt um.

Heftige Winde nehmen alles mit, erstickende Gase fegen seine Oberfläche leer. Die Menschen erschrecken vor dem Krach des Meeres und der Fluten. Es wird Sturmfluten geben, das Wasser wird steigen und Flüsse und Ebenen überfluten. Der Himmel wird schwarz, Steine fallen vom Himmel, Südfrankreich bricht mit einem Donner zusammen, die Berge tanzen, die Mitte wacht mit all ihren Vulkanen auf; aber sie wird es aushalten. Eine enorme Welle wird Nordfrankreich hinwegfegen, England, Norddeutschland, Holland, Nordrussland. Das Wasser wird den Rhein und die Rhone hinaufsteigen, überall bebt die Erde, Rom wird zerstört und andere Städte, die Räuberinsel wird im Wasser versinken.

Und alles, was Schlachtfeld war, schläft unter Wasser, Sturmflut in Griechenland, Mittlerer Osten, Nordafrika. Es wird große Veränderungen in Nordamerika geben. Die Wasser der großen kanadischen Seen ergießen sich in den Pazifik. Mehrere Gegenden der USA werden von Erdbeben und Wasser heimgesucht, vor allem die Küsten. Eine neue Erde taucht auf, das alte Atlantis, eine neue Meerenge an der Spitze von Südamerika. Die pazifischen Inseln, Japan wird von der Karte verschwinden, ein großes Strafgericht in Asien. Nichts wird ohne Notwendigkeit zerstört oder verbrannt. Was das Feuer verschont, wird vom Erdbeben unserer Mutter Erde zerstört. 

Gott wird der Vater sein. Es wird nur eine Herde geben, einen einzigen Stall, einen Schäfer. Es beginnt die von den Propheten angekündigte Herrschaft.«

(Pierre Frobert – 1980)

 

»Die große Katastrophe wird natürlich beginnen und übernatürlich enden. Denkt daran, was das heißt: natürlich und übernatürlich! Gott wird selbst eingreifen. Die Erde wird aus ihrer Bahn geworfen, und die Sonne wird ihr keinen Schein mehr geben: Finsternis auf dem ganzen Erdball, 72 Stunden lang.«

(Joseph Stockert – 1948)

 

»Gott wird zwei Strafgerichte verhängen: Eines geht von der Erde aus, nämlich Kriege, Revolutionen und andere Übel, das andere Strafgericht geht vom Himmel aus. Es wird über die ganze Erde eine dichte Finsternis kommen, die drei Tage und drei Nächte dauern wird.«

(Anna Maria Taigi – 1837)

 

»Bei diesem Geschehen sehe ich ein großes Kreuz am Himmel stehen, und ein Erdbeben wird unter Blitz und Donner sein, dass alles erschrickt und die ganze Welt aufschreit: „Es gibt einen Gott! Während oder am Ende des Krieges seh' ich am Himmel ein Zeichen: der Gekreuzigte mit den Wundmalen. Und alle werden es sehen. Ich habe es schon dreimal gesehen, es kommt ganz gewiss.«

(Alois Irlmaier – 1950er Jahre)

 

 

»Gott wirft einen Stern auf die Erde. Nur wenige Gerechte werden das überstehen. Dann steigt der Messias vom Himmel nieder und hält Gericht.«

(Samuel Lowenstein – 18. Jahrhundert)

 


Bildnachweis: © isoga - Fotolia.com | Imagens Biblicas


 


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