Damaskus wird zum Trümmerhaufen

 

Ich sah eine kurze Vision. Ich sah israelische Kampfflugzeuge über einen Berg fliegen, und sie warfen Bomben ab. Es ging sehr schnell. Ich erinnerte mich dann an eine andere Vision von einer Bombardierung, die ich in der Vergangenheit hatte:

 

Der Herr sagte mir,

dass Damaskus eines der zwei finalen Puzzlestücke sei.

Die Teilung Israels – das Friedensabkommen – sei das andere.

 

Ich sah in den Nachrichten riesige Bomben gleichzeitig auf die Stadt fallen. Ich sah so viel Schutt und Trümmer, der 11. September war nichts dagegen. Obwohl so viel in Trümmern lag, fielen die Bomben weiter. Christen auf der ganzen Welt waren geschockt und warteten auf die Rückkehr Jesu. Sie beteten, sie wussten, dass dies ein Vorbote für die Rückkehr Christi war. Diese Stadt war Damaskus, die ich sah. Der Herr offenbarte mir, dass Israel die Bomben werfen wird. Israel wird verantwortlich sein, dass Damaskus zum Steinhaufen wird. Um eine Bestätigung zu bekommen, suchte ich nach einem Bild von Damaskus mit dem Berg, den ich in der Vision sah. Und ich fand dieses hier, es lag nur kein Schnee in der Vision. Das ist Damaskus.

 

 

Jesaja 17

Das sagt Gott über Damaskus: 

 

»Die Stadt Damaskus gibt es bald nicht mehr. Von ihr bleibt nur ein Trümmerhaufen übrig. Auch Aroer und die Städte in der Nähe liegen dann verlassen da. Friedlich weiden Schafe und Ziegen zwischen den Ruinen, niemand jagt sie weg. Auch das Nordreich Israel wird seine starken Befestigungen verlieren, und das Königreich von Damaskus wird verschwinden. Die überlebenden Syrer trifft das gleiche Schicksal wie die Israeliten: Von ihrem früheren Glanz bleibt nicht viel. Darauf gebe ich, der Herr, der allmächtige Gott, mein Wort. Es kommt der Tag, da wird die Pracht der Nachkommen Jakobs gänzlich verblassen. Ihr fetter Leib magert bis auf die Knochen ab. Dann gleicht Israel den Weizenfeldern in der Refaimebene: In der Erntezeit fasst man die Ähren mit der Hand, mäht sie ab und sammelt zuletzt noch ein, was am Boden liegt. Doch ein kleiner Rest des Volkes wird übrig bleiben, so wie die wenigen Oliven, die nach der Ernte noch am Baum hängen. Zwei oder drei bleiben oben im Wipfel zurück und vielleicht noch einige unter den Blättern. Das verspreche ich, der Herr, Israels Gott. Dann endlich werden die Menschen wieder an mich, ihren Schöpfer, denken und ihren Blick wieder auf den heiligen Gott Israels richten. Ihre Altäre und selbst gemachten Götterfiguren würdigen sie keines Blickes. Sie verehren keine heiligen Pfähle mehr und verbrennen auf den Altären keinen Weihrauch. Es kommt eine Zeit, in der die befestigten Städte der Israeliten verlassen daliegen. Sie gleichen den ausgestorbenen Dörfern in den Wäldern und auf den Bergen, die von den Bewohnern des Landes einst aus Angst vor den Israeliten verlassen wurden. Das Land wird zur Einöde, weil du, Volk Israel, mich, deinen Gott, vergessen hast, der dich rettet. Du hast keinen Gedanken mehr übrig für deinen Gott, der dich schützt wie ein mächtiger Fels. Nein, du legst lieber schöne Gärten an für andere Götter und bepflanzt sie mit exotischen Reben. Du zäunst sie sorgfältig ein und bringst sie noch am selben Morgen zum Blühen. Doch das alles hilft dir nichts! Wenn du glaubst, die Früchte deiner Mühen einsammeln zu können, wirst du nur tiefe Wunden und unsägliches Leid ernten.«

 


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