Neil Armstrong mit Aliens auf dem Mond

 

In einem Interview zum 40-jährigen Jubiläum der Mondlandung vom 20. Juli 2009 mit dem berühmten Astronauten Neil Armstrong, der im Jahre 1969 auf der Apollo-11-Mission als erster Mensch den Mond betrat, erklärte dieser, dass er von Außerirdischen gewarnt wurde. Hier das Interview:

 

 

Interviewer: Was ist wirklich auf Apollo 11 geschehen?

Armstrong: Eine erstaunliche Sache  auch wenn wir stets von dieser Möglichkeit gewusst haben. Fakt ist, dass dort Außerirdische waren, die uns aufgefordert hatten, sofort wieder abzudrehen!

Interviewer: Was meinen Sie damit, dass sie aufgefordert wurden, zu verschwinden?

Armstrong: Ich darf nicht weiter ins Detail gehen, jedenfalls existieren auf dem Mond Gebäude, die nicht von uns sind. Ich kann nur sagen, dass deren Raumschiffe weitaus entwickelter sind als unsere und das in Größe und Technologie. Wow, sie waren riesig und furchteinflößend.

Interviewer: Aber die NASA hat doch weitere Missionen nach Apollo 11 zum Mond geschickt ...

Armstrong: Natürlich, die NASA hat dies zu der Zeit erklärt, aber sie konnten keine Panik auf der Erde riskieren.

 

In Übereinstimmung mit den Amerikanern erklärte der Professor der Mathematik und Physik Wladimir Azhazha: Neil Armstrong sagte damals zu der Mission Control, dass zwei sehr große, unbekannte Objekte sie beobachten würden, nachdem sie auf dem Mond gelandet waren. Doch dieser Funkspruch wurde von den Zuschauern auf der Erde niemals gehört, weil die NASA ihn zensiert hatte. Erst im Jahre 2006 erklärte Armstrong in einem Interview diesen Umstand. Es war nur eine Begegnung mit Außerirdischen unter vielen auf der Reise zum Mond. 

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Seit geraumer Zeit kursiert im Internet auch eine Audiodatei, die die Konversation zwischen den Astronauten und dem Kontrollzentrum in Houston beinhaltet. Dieses Interview wurde zwar nicht über das Fernsehen ausgestrahlt, aber einige Radiostationen hatten diesen Funkverkehr dennoch auffangen können, bevor die NASA diesen zensierte. Im Weiteren ein kurzer Ausschnitt aus diesem Funkverkehr:

 

Astronaut 1: „Aber ... was ist das?

Astronaut 2: Habt ihr eine Erklärung dafür?

Houston: Macht euch darüber keine Gedanken, macht mit eurem Programm weiter.

Astronaut 1: Mein Gott, es ist atemberaubend! Diese Größe! Das kann man sich einfach nicht vorstellen!

Houston: Wir wissen Bescheid. Geht auf die andere Seite!

Astronaut 1: Was zum Teufel ist das? Es ist erstaunlich ... Gott ... was ist das nur? Könnt ihr mir das erklären?

Houston: Bitte die Frequenz wechseln, benutzt Tango, Tango!

Astronaut 1: Dann ist dies eine Lebensform?

Houston: Wechselt die Frequenz! Benutzt Tango Bravo, Tango Bravo und wählt Jezebel, Jezebel!

Astronaut 1: Ja! Matutto, das ist unglaublich!

Houston: Wechselt zu Bravo Tango, Tango Bravo!

 

An diesem Punkt wurde die Kommunikation unterbrochen. Neil Armstrong, der erste Mann, der als erster Mensch den Mond betrat, verstarb am 26. August 2012. Kurz zuvor nahm er sich vor, seine gehüteten Geheimnisse trotz Geheimhaltung weiterzugeben. Er wollte nicht mit den Erlebnissen sterben, ohne jemandem davon berichtet zu haben.

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Während die Zuschauer den Funkverkehr zwischen dem Kontrollzentrum und den Astronauten fieberhaft mitverfolgten, tauchte plötzlich eine zweiminütige Funkstille auf. Dies löste eine große Neugier unter den Zuschauern aus, und es gab eine Menge Spekulationen darüber. Den durchgesickerten Geheimdokumenten entsprechend hatten die Astronauten in der Zeit zwei riesige Raumschiffe entdeckt, die ihre Landung und ihren imposanten Moonwalk auf dem Mond peinlich genau beobachteten. Die NASA erklärte damals, dass das Funkgerät für eine kurze Weile ausgefallen sei und sie den Kontakt zur Kapsel verloren hatten. Es hätte an einer Überhitzung der Kameras gelegen und für die Funkunterbrechung gesorgt. Doch was wirklich geschah, war ein geheim gehaltener Funkverkehr über diese beiden Raumschiffe, die die Astronauten plötzlich entdeckt hätten. Aus dem Grund nun der restliche Teil des Funkverkehrs, wie er an der o. g. Stelle abbrach:

 

Houston: Was ist da draußen? Kontrollzentrum ruft Apollo 11.

Astronaut 1: Diese Schätzchen sind riesig, Sir, wirklich enorm riesig! Oh Gott, ich sage Ihnen, da draußen existieren noch viele weitere Raumschiffe. Sie sind an der Kraterseite aufgereiht. Sie befinden sich auf dem Mond, und sie beobachten uns!

Astronaut 2: Ihr glaubt nicht, was wir hier sehen!

Houston: Wir sind nicht allein, stimmt's?

Astronaut 2: Nein, wir sind nicht allein.

 

Als Armstrong die Kapsel verließ und kurz bevor er mit seinem legendären Fuß den Mondboden berührte, kamen zwei UFOs herangeflogen und verharrten über ihren Köpfen. Danach bewegten sie sich zu einem Krater. 

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In einigen späteren Interviews mit Aldrin erklärte auch er, dass Apollo 11 von UFOs beobachtet wurde, die deutlich machten, dass sie keine Besucher auf dem Mond duldeten. 

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Spätere Funksprüche wurden durch den einen oder anderen Whistleblower der NASA an die Öffentlichkeit geschleust. Laut diesen Kommunikationen kamen folgende Gespräche darin vor:

 

Astronaut 1: Diese Dinger sind gigantisch! Und nein, nein, nein, das ist keine optische Täuschung! Niemand wird uns das glauben!

Houston: Was zum Teufel passiert da bei euch? Stimmt etwas nicht mit euch?

Astronaut 1: Sie leben hier unter der Oberfläche!

Houston: Was heißt »hier«?

Astronaut 1: Wir haben einige Besucher gesehen. Sie waren für eine Weile bei uns und haben unsere Instrumente begutachtet.

Houston: Bitte letzten Funkspruch wiederholen!

Astronaut 1: Ich sagte, dass hier andere Raumschiffe sind. Sie sind in einer Linie auf der anderen Seite des Kraters aufgereiht.

Houston: Wiederholen! Wiederholen!

Astronaut 1: Meine Hände zittern so stark, dass ich nichts tun kann! Es filmen? Gott, wenn diese verdammten Kameras tatsächlich etwas aufgezeichnet haben, was dann?

Houston: Habt ihr was aufgenommen?

Astronaut 1: Ich habe keinen Film zur Hand. Drei Schnappschüsse von der Untertasse oder was immer das war, haben den Film ruiniert.

Houston: Kontrollzentrum hier. Seid ihr auf dem Weg? Was macht das UFO?

Astronaut 1: Sie sind hier gelandet! Sie sind da, und sie beobachten uns.

Houston: Die Spiegel! Die Spiegel! Habt ihr sie aufgestellt?

Astronaut 1: Ja, sie sind an ihrem Platz. Doch wer immer diese Raumschiffe gebaut hat, der kann morgen einfach vorbeikommen und die Spiegel wieder entfernen.

 

Es gab einige Bodenstationen in Russland, Frankreich und anderen Ländern, die ebenso einige Funksprüche auffangen konnten. Die Astronauten verwendeten zwei Funkkanäle auf ihrer Reise, und nur einer davon war für die Öffentlichkeit bestimmt. Da dies einige ahnten, wollten sie gern auch inoffizielle Funksprüche auffangen. Die Russen konnten einiges abfangen und haben dies auch teilweise in Moskau veröffentlicht. Einen weiteren seltsamen Funkspruch fing Frankreich auf, und dieser beinhaltete eine völlig fremde Sprache, bei der man glaubte, sie sei außerirdisch. Der bekannte französische Historiker und Autor namens Robbert Charroux veröffentlichte diesen Funkspruch, dieser wurde aber in den USA von den Medien unterdrückt. Sprachexperten konnten diese außerirdische Nachricht nicht übersetzen. 

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Viele Astronauten sahen UFOs auf ihren Flügen um die Erde oder zum Mond. Der Menschheit wurde mitgeteilt, dass Mondflüge sich nicht mehr rentieren würden und nur unnötige Löcher in die Haushaltskassen reißen würden, aber tatsächlich wurde den Astronauten die Nachricht überbracht, den Mond zu meiden, denn dieser ist eine Station außerirdischer Kräfte, die dort ihren Plänen nachgehen und kein Interesse an einer Begegnung mit Menschen besitzen. Armstrong, Collins und Aldrin wurden aufgefordert, den Mond schnell wieder zu verlassen.

 


Quelle: Der Matrixblogger


 


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