Meerwesen

 

Dieses Video ist absolut phänomenal. Es kann als eines der sehr seltenen Beweise für die Existenz von Meerjungfrauen und -männern betrachtet werden. In diesem Video aus Polen wird etwas aus einem Fluss geborgen, das wie ein Wassermann aussieht. Sehr deutlich sind eine große Flosse am Ende des dunklen Unterkörpers und ein heller Oberkörper zu sehen. Dieser endet in einem Kopf mit Haupt- und Barthaar. Auch sind zwei Arme deutlich auszumachen.

Ob das Wesen noch lebt oder nicht, ist schwer zu beurteilen. An seinem Körper ist über die gesamte Länge des Videos keine aktive Bewegung zu erkennen. Die Arme scheinen auf dem Bauch zu liegen. Einer der Sanitäter kommt der Crew entgegen und nimmt vorsichtig den Kopf des Geschöpfes. Anscheinend hing der Kopf herab, was nicht direkt zu sehen ist. Die benutzte Bahre lässt vermuten, dass das Wesen zumindest vor Kurzem noch gelebt haben könnte. Sie hat eine Matratzenauflage, und das Kopfteil ist leicht hochgestellt. Die Vorsicht, die man beim Transport walten lässt, spricht ebenfalls dafür, dass das Wesen noch lebt. 

Dem Aussehen nach entspricht das Wesen der traditionellen Beschreibung eines Wassermannes aus historischen Berichten. Der Schwanz sieht eher aus wie der eines Fisches, nicht aber wie der eines Delphins. Gemessen an der Größe der Bahre scheint der Körper samt Flosse über zwei Meter lang zu sein. Die Existenz eines solchen Wesens macht aus darwinscher Sicht überhaupt keinen Sinn, wäre es tatsächlich zur Hälfte Fisch. Eine Erklärung seiner Existenz wäre so gar nicht möglich.

Die Bergungsmannschaft besteht aus sieben Männern. Zwei davon tragen die Kleidung von Rettungssanitätern, die anderen tragen weißen Vollschutz. Das Wesen muss ziemlich schwer sein, da selbst fünf Männern das Aufheben schwerfällt, und einer der Männer überragt die anderen um fast eine Kopflänge. Die Rettungsmannschaft arbeitet völlig routiniert. Nachdem das Wesen auf die Bahre gelegt wurde, gehen vier der Männer zurück und schauen, ob irgendetwas am Ufer zurückgelassen wurde. Sie werfen noch einmal einen prüfenden Blick über den Fluss. Danach verschwinden vier der Männer im weißen Anzug und die beiden Sanitäter mit der Bahre. Einer der Männer entfernt sich flussaufwärts entlang des Ufers. 

Bislang gibt es keine weiteren Informationen über den Verbleib des Wesens. Es ist zu vermuten, dass die Sanitäter als Erstes gerufen wurden und von Rettungs-truppen aus der Umgebung stammen. 

 

Kreaturen aus der Tiefe

Dokumentation conrebbi

»Wahrlich, so wie es Hell und Dunkel gibt, und so wie es Gut und Böse gibt, und so wie es einen Himmel und eine Hölle gibt, so gibt es auch gute Engel und gefallene Engel. So gibt es auch teuflische Meereswesen. Am 5. August 2012 wurden Ihnen in der Botschaft unter dem Titel Offenbarung Gottes: Satan kopiert Wesen diese Fakten vorgehalten und offenbart. Sehen Sie nicht, dass jetzt seltsame Fischarten auftauchen, worunter Arten sind, die man nicht erklären kann?«

Benjamin Cousijnsen

»Es ist mehr unter den Wassern, und da sind viele gefallene Engel und seltsame Wesen. An der folgenden Schrift lasse ich, Yeshua HaMashiach, Isa, Jesus Christus, euch das Folgende erkennen. Überdenkt dies!«

Hiob 26:4-5

Wem hast du denn deine Worte mitgeteilt, und wessen Geist ist von dir ausgegangen? Vor Gott beben die Schatten unter dem Wasser und seinen Bewohnern.

»Diese Bewohner werden an Land kommen, weil sie sich verborgen gehalten haben bis zu dem großen Tag der Entrückung!

Wahrlich, es sind menschliche Rassen, die übernommen sind und sich Drachen nennen. Sie bringen auch eine falsche Lehre und verblenden viele, indem sie sagen: Wir inkarnierten und helfen euch, aus dem Schatten aufzusteigen und völlig im Licht zu gehen. Diese gefallenen Engel sind bereits unter euch und beten den Planeten Drachen an, weil dort auch der Ort der Dämonenwelt ist und die Besucher aus dem Weltraum.«

Benjamin Cousijnsen


Quelle: EPOCH TIMES


 


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