רֹאשׁ הַשָּׁנָה

Rosh HaShanah

Das Fest der Posaunen

 

Wenn für Juden auf der ganzen Welt das Schofar ertönt, feiert man Rosh HaShanah (das Fest der Posaunen). Doch die überwiegende Mehrheit der Christen hat absolut keine Ahnung, dass Rosh HaShanah auch ein christliches Fest ist. Es ist ein Fest, das von Gott eingesetzt wurde, das von Jesus gefeiert wurde und das die ersten Christen begingen. Es ist das Fest, das auf die Rückkehr von Jesus Christus hindeutet, und es ist ein Fest, das man auf der ganzen Welt feiern wird während der tausendjährigen Regierungszeit von Jesus Christus.

 

Leider wissen die meisten Christen nichts über dieses Fest, deshalb sollten sie etwas darüber erfahren. Tatsächlich hatte Gott schon immer die wichtigsten Ereignisse durch seine Feste angekündigt, die auf diese Termine fielen. Zum Beispiel ist das Pessach-Fest ein Hinweis auf den Opfertod von Jesus am Kreuz; es wurde an diesem Tag erfüllt. Was also bedeutet das Fest der Posaunen? Es deutet auf die letzte Posaune vor der Rückkehr von Jesus Christus hin:

 

»Siehe, ich sage euch ein Geheimnis: Wir werden zwar nicht alle entschlafen, wir werden aber alle verwandelt werden, plötzlich, in einem Augenblick, zur Zeit der letzten Posaune; denn die Posaune wird erschallen, und die Toten werden auferweckt werden unverweslich, und wir werden verwandelt werden.«

(1. Korinther 15:51/52) 

 

Es scheint fast sicher, dass es sich an diesem Tag erfüllen wird.

 


 

Anmerkung:

Jesus erfüllte bei seinem ersten Kommen die Frühlingsfeste, beginnend mit dem

 

  • Pessach-Fest = Jesu Tod
  • Fest der ungesäuerten Brote = Begräbnis Jesu
  • Fest der Erstlingsfrüchte = Auferstehung Jesu
  • Wochenfest (Pfingsten) = Ausgießung des Heiligen Geistes. 

 

All diese Begebenheiten fielen exakt auf diese Feste. Es steht noch die Erfüllung der Herbstfeste aus, die mit Rosh HaShanah, dem Posaunenfest, beginnen. Ein weiteres Indiz für die Erfüllung ist, dass es das einzige Fest ist, das niemals im Voraus auf den Tag und die Stunde bestimmt werden kann, da es sich nach der Sichtung des Neumondes richtet. Diese kann sich über mehrere Tage hinziehen.

 


 

Die folgenden sechs Gründe erklären, warum Rosh HaShanah auch ein christliches Fest ist.

 

Das Fest der Posaunen wurde von Gott eingesetzt

 

Im Gegensatz zu Ostern, Halloween und Weihnachten (die alle heidnische Feste und nicht in der Bibel enthalten sind), ist Rosh HaShanah ein Fest, das von Gott eingesetzt wurde. Es war eines der Feste, das Gott seinem Volk u. a. im 3. Buch Mose 23 gebot, und es hat – genau wie alle anderen Feste, die Gott uns gegeben hat – eine große prophetische Bedeutung.

 

Das Fest der Posaunen erinnert an die Erschaffung der Welt

 

Alle von Gott eingesetzten Feste dienen dem Erinnern und der Vorfreude auf etwas. Christen und Juden glauben traditionsgemäß, dass zum Zeitpunkt des Posaunenfestes die Welt erschaffen wurde. Ist das nicht ein Grund für uns alle, es zu feiern?

 

Am Fest der Posaunen gedenkt man der Gnade Gottes,

als er das Opfer, das Abraham mit Isaak darbringen wollte,

durch einen Widder ersetzte

 

Alle Feste Gottes deuten immer auf Jesus hin. Abraham wusste es nicht, doch seine Tat symbolisierte die Zeit, in der Gott seinen Sohn zum Heil der ganzen Menschheit opfern würde. Ein Schofar ist eigentlich das Horn eines Widders und somit spielt das Schofar eine Schlüsselrolle im Hinblick auf das Fest der Posaunen, denn es verbindet die Ereignisse aus 1. Mose 22 mit unseren Tagen. Wenn Gott Abraham einen Widder zur Verfügung stellte, um ihn als Opfer darzubringen, erinnern wir uns gleichzeitig daran, dass er seinen Sohn für die Sünden der ganzen Welt hingab.

 

 

Jesus feierte das Posaunenfest

 

Die Schrift sagt, dass Jesus ohne Sünde war. Er erfüllte das ganze Gesetz perfekt, einschließlich aller Feiertage, die Gott gebot.

 

Jesus gebot uns, die Feiertage zu halten

 

In Matthäus 5:17-19 sagt Jesus, dass diejenigen, die Gottes Gesetze halten und lehren (einschließlich der Feste), geachtet und wertgeschätzt sein werden in Gottes Königreich:

 

»Denkt nicht, ich sei gekommen, um das Gesetz und die Weisungen der Propheten außer Kraft zu setzen. Ich bin nicht gekommen, um sie außer Kraft zu setzen, sondern um sie zu erfüllen und ihnen volle Geltung zu verschaffen. Ich versichere euch: Solange Himmel und Erde bestehen, wird kein i-Punkt und kein Komma im Gesetz gestrichen. Das ganze Gesetz muss erfüllt werden.Wer also ein noch so unbedeutendes Gebot für ungültig erklärt und die Menschen in diesem Sinne lehrt, wird in der neuen Welt Gottes den letzten Platz einnehmen.Wer es aber befolgt und andere dazu anhält, wird in der neuen Welt Gottes hoch geachtet sein.«

 

Die ersten Christen feierten das Posaunenfest

 

Ostern, Weihnachten und Halloween waren noch nicht erfunden, als die ersten Christen lebten. Stattdessen feierten sie die Feiertage, die Gott gebot. Wenn Sie die Apostelgeschichte durchgehen, werden Sie viele Beispiele dafür finden. Am ersten Feiertag, nachdem Jesus von den Toten auferstand (Pfingsten), ließ Gott seinen Heiligen Geist auf die ersten Jünger fallen. Es war fast so, als ob Gott bestätigte, dass seine Feste für alle Zeit Bestand haben.

 


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