Helmut Heider 

 

Lieber Verfasser von Prophetie Heute,
 
ich schreibe Ihnen, weil mich einige Beiträge Ihrer Homepage sehr angesprochen haben. Ich möchte Sie nachfolgend über die »Bewegungen zum Geist« informieren. Möglicherweise gibt es dafür Verwendung für »Prophetie Heute«.
 
Nachdem ich jahrelang Erfahrungen durch  System-Aufstellungen (Familienaufstellungen) gemacht hatte, kam es zu tiefberührenden Ereignissen und zu Resonanzen mit dem Christus-Bewusstsein. Dies weckte in mir den Wunsch, bewusst Einsichten in seelisch-geistige Phänomene zu erhalten. Es bildete sich eine Interessengruppe, die seit 2007 regelmäßig – mit unterschiedlichen Teilnehmern – verschiedenste Aspekte des Daseins klären möchte. Wir lassen uns wie bei einer Aufstellung intuitiv auf die gefühlten Impulse ein. Aufgrund der besonderen Thematik gibt es bei uns jedoch keinen menschlichen Leiter und keine Klienten. Wir überlassen dem Geist Gottes die Führung. Durch »Zufall« machten wir in der Anfangsphase der Treffen die Erfahrung, dass es als Anstoß reicht, wenn nur der, der sich ein Thema überlegt hat, es als Anliegen innerlich formuliert. Ohne dass die anderen Teilnehmer wissen, worum es geht, vollzieht sich anschließend durch die Bereitschaft, sich stellvertretend und empfangend zur Verfügung zu stellen, ein Geschehen, das weitgehende Empfindungen und Einsichten verschafft.    
                                                                        
Aufgrund der besonderen Vorgehensweise und dem, was sich dadurch zeigt, nennen wir sie: »Bewegungen zum Geist«
 
Wegen den intensiven seelisch-geistigen Eindrücken und den weitreichenden Einblicken, die sich durch die »Bewegungen zum Geist« ergeben, habe ich ein Buch geschrieben, in dem die Entwicklung zu der Vorgehensweise und wichtige Themen dokumentiert werden. Es hat den Titel: »Bewegungen zum Geist – Dialog mit Gott.« Es ist 2010 erschienen. Weiterhin bietet die Homepage: www.dialog-mit-gott.de Informationen.
 
2015 hatte ich bei einem Treffen das Anliegen: »Warum erkennen so viele Menschen und geistige Wesen noch nicht die Bedeutung der Menschwerdung Gottes als Jesus Christus? Und was sind die Gründe für die Widerstände gegenüber dieser Liebestat?« Die Dokumentation befindet sich im Anhang dieser E-Mail, um Ihnen beispielhaft das Geschehen zu vermitteln.
 
Die schöpferische geistige Kraft Gottes und ihre Auswirkungen, als auch die mangelnde Verbindung mit Gott und Seiner  Kraft und auch diese Auswirkungen, sind bei unseren Treffen immer wieder auftauchende Aspekte, die durch verschiedene Themen erlebt worden sind (u. a.: »Was ist unser ursprünglichstes Trauma«). So erfährt und erkennt man die ursprünglichsten »Schatten« unseres Wesens, als auch in wieweit sie bei einem selbst noch Wirkung haben. Es sind aufhellende Einsichten, wie sie inhaltlich vergleichbar durch Wort-Vermittlung in der Bibel und Offenbarungstexten nachvollziehbar sind.                                     
 
Man bleibt jedoch nicht bei dieser »buchstäblichen« Beziehung stehen, sondern wird durch den Geist Gottes weitergeführt, indem ER Sein-Zustände und notwendige Möglichkeiten zur Überwindung und Lösung von allgemeinen als auch persönlichen Problemen mitteilt. So erfahren wir Gott nicht nur als übergeordnete »Kraft«, sondern als DU, was eine permanente unmittelbare (im wahrsten Sinn des Wortes) Verbindung mit uns in einem ständigen Prozess unseres »Werdens« haben möchte. An dieser liebevollen und aufklärerischen Haltung können wir dialogisch teilnehmen. So haben wir die enorme Chance, unser Selbst aus der Sicht Gottes besser zu erkennen und in Seinem Sinne zu verändern. Ich sehe darin eine Möglichkeit, Glauben als lebendige Gemeinschaft zu stärken und voranzubringen.
 
Wesentliche Aspekte der »Bewegungen zum Geist« sind:
 
»liebevolle, absichtslose Ausrichtung auf Gott« - »ohne Vorstellung« - »leer« - »Versöhnungsbereitschaft« - »inniger und vertrauter Umgang mit Gott«»es geht um Selbsterfahrung und Christuserfahrung« - »wach wahrzunehmen, was jetzt da ist« - »nichts mehr aus dem egozentrischen Selbst erreichen zu wollen, sondern sich einzulassen auf Gottes Geist« - »ich bin bereit, das, was Gott mir zumutet oder schenkt, zu empfangen« - »verdrängte Gefühle kommen ans Licht« - »ich lasse auch die dunklen Gefühle, Ängste und Schmerzen zu und überlasse Gott, mir die Heilungswege zu zeigen, die ich dann gehen kann« - »fähig werden, sich von innen heraus mit sich selbst und den Mitmenschen zu versöhnen« - »eine besondere Begegnung mit dem dreieinigen Gott in der Gemeinschaft der Suchenden, die zusammen unterwegs sind zu Gott, die sich nach Kontakt und Heilung sehnen«.
 
Mich würde sehr interessieren, wie Sie unsere Erfahrungen wahrnehmen. Es ist mein Anliegen, sich über die Beziehungsmöglichkeiten im Sein auszutauschen. 

Was ich mir wünsche, ist: den Störungen des Zusammenseins von Gott und Mensch, von Mensch und Mensch, von Mensch und Welt und den Spaltungen des Ichs in gemeinsamer Ausrichtung entgegenzuwirken, so wie es schon Eberhard Jüngel formulierte: »Sein heißt in Beziehung sein.«

Deshalb würde ich mich freuen, wenn Sie mir Ihre Sicht »unserer« Beziehung ehrlich mitteilen und wir möglicherweise durch gemeinsames »Sehen« weiter und tiefer schauen können.
 
Mit herzlichen Grüßen
 
Helmut Heider
 
 
 
 
  Helga Beuse 

 

Ich habe in der Zwischenzeit viele Beiträge auf Ihrer Homepage gelesen, und zunächst hat mich manches auch erschreckt. Das Thema »Vorsorge treffen« habe ich eine ganze Weile verdrängt. 

 

Im August hat mir Gott gesagt, dass mein Mann und ich einen Vorrat anlegen und unser Haus zu einer »guten und sicheren Festung bauen« sollen. Der Vorrat soll für 15 Tage ausreichen, und wir sollen unsere Tiere nicht vergessen. Diese Arbeiten sollen wir bis Ende 2015 erledigen. 

 

Da bin ich regelrecht aufgewacht! 

Ich spüre, dass Gott mich und meinen Mann verändert und uns näher zu sich zieht. Jetzt habe ich auch den Mut, Ihnen prophetische Eindrücke der letzten drei Jahre zu schreiben - Sie hatten mich ja dazu ermuntert! Ich würde mich freuen, Rückmeldungen dazu zu bekommen. Ich sende Ihnen gleich noch eine Mail mit dem Eindruck im Anhang.

 

Herzliche Grüße von der Elbe

Helga

  Martin Daniel 

 

Im Jahre 2008 nach dem Fastzusammenbruch der Wirtschaft fragte ich mich, ob es weitere starke Wehen geben werde und, wenn ja, welche Vorbereitungen zu treffen seien. Ich sprach mit dem Herrn darüber. Tags darauf las ich eine Bibelstelle und der Herr sprach zu mir. Sprüche 22,3: »Ein Mensch mit Erfahrung sieht das Unglück kommen und bringt sich in Sicherheit; die Unerfahrenen laufen mitten hinein und müssen es büßen.«

 

Im Hauskreis erzählte ich einen Tag später, am Freitag, den Geschwistern von dem Vers, die diesen zum Teil ernst nahmen. Andere waren eher uninteressiert, wieder andere lehnten jegliche Vorbereitung strikt ab, weil dies angeblich unbiblisch sei. Ich prüfte das und mir kam in den Sinn, dass z. B. Josef auf Gottes Befehl für sieben Jahre Nahrungsmittel zurücklegte. Unbiblisch konnte man demnach vergessen. Einige Brüder warfen die Begriffe Sorge und Vorsorge leider durcheinander. Den Sonntag darauf war ich im Gottesdienst und die Gemeinde wurde auf eine Lektüre von David Wilkerson hingewiesen, die wohl für einige Unruhe sorgte, weil von einer kommenden Krise und Vorbereitungen die Rede sei. Ich selbst kannte das Buch und den Autor bis dato nicht, erhielt aber von einer netten Schwester ein Exemplar sofort nach dem Gottesdienst ausgeliehen. Ich begann (aus Faulheit) mittendrin zu lesen und gelangte prompt an eine Stelle, in der David schrieb, dass an einem zukünftigen Punkt Gold und Silber explodieren würden, Nahrungsvorräte anzulegen seien usw. usw. Und er fügte am Ende der Seite weiter hinzu, dass die Menschen, die das erleben werden, einen Vers von Gott erhalten würden: Sprüche 22,3. Das war eindeutig, aber noch nicht das Ende der Geschichte. 

 

Zwei Jahre später hörte ich »zufällig« auf einer politischen Veranstaltung (es ging um Krisenvorsorge und Weltgeschehen) einen Mann, der offenbar Teilnehmern vom Evangelium erzählte und die Offenbarung punktgenau auslegte. Ich kontaktierte ihn und wir kamen ins Gespräch. Er stellte sich mit Namen vor. Er war von Beruf Lehrer, hieß mit Vornamen genau wie ich und war auch so alt wie ich. Auf meine Frage, warum er denn an diesem Ort missioniere, antwortete er mir, dass Gott ihn hierher berufen habe, um Menschen den Ausweg aus der Lebenskrise zu zeigen. Als Grund nannte er eine Bibelstelle, durch die Gott zu ihm gesprochen habe, und die ihn dazu bewogen habe, intensive Krisenvorsorge zu betreiben: Sprüche 22,3. Wir halten bis heute Kontakt.

 

Gerade surfte ich auf Ihrer Webpage und lese den Banner: »Für alle, die David Wilkersons Warnung ernst nehmen...« Ich denke, sie sollten diese Geschichte erfahren, denn die Geschehnisse sind sehr, sehr nahe. Ich habe noch nie vom HERRN eine Sache viermal so deutlich nahegelegt bekommen. Zweimal hat immer gereicht. Ich gehe deshalb davon aus, dass das ein heftiges und schwerwiegendes Ereignis sein wird und wohl dem, der diese Warnung ernst nimmt.

 

Gottes Segen für jeden, der diese Zeilen liest!

Mit freundlichem Gruß

 

HDW-Group 

Martin Daniel, Inhaber

  André Lange 

 

Zu der Prophetie von David Wilkerson. Das erste mal bekam ich dieses Wort 2009 in die Finger. Als ich diese Botschaft laß, fragte ich in meinem Herzen. Ok, Gott was sagst du denn dazu...? Der Heilige Geist sprach: »Das ist eine gute Sache, mach das.« Gesagt getan. Mein Frau und ich gingen einkaufen um Nudeln, Mehl und Fertiggerichte und allerlei Hygiene Sachen zu kaufen.

 

Ich teilte die Botschaft einigen Freunden aus unserer »alten« Gemeinde mit... Schade wenn die Menschen alles tot prüfen müssen oder sagen. Gott versorgt mich....

 

Einige Wochen später, als ich mich wieder mit diesem Thema beschäftigt hatte, erinnerte mich Gott an die Geschichte mit Josef. 

 

Anfang 2013 erinnerte mich der Geist Gottes an das Wort von damals. Im Juni/ Juli sagte er, »Denk dran.«

 

Letzte Woche haben wir die letzten Lebensmittel für uns gekauft und noch etwas mehr. Leider haben wir nicht genug Platz für Getränke aber wofür gibt es Wasserpumpen zur Entkeimung. Ein bischen gespannt bin ich schon was passiert. Aber da ist auch eine Ehr( furcht ) die sich breit macht. Dennoch. Ich und mein Haus, wir wollen dem Herrn dienen.

 

André M.B. Lange


Kostenlose Webseite von Beepworld
 
Verantwortlich für den Inhalt dieser Seite ist ausschließlich der
Autor dieser Homepage, kontaktierbar über dieses Formular!