Das geheime Marsprogramm

Laura Eisenhower über exististierende Marskolonien

Sklavenhaltung

 

Laura Eisenhower  Urenkelin des US-Präsidenten berichtet über Marskolonien und die bereits stattgefundene Invasion. Sie spricht öffentlich über ein geheimes Marsprogramm. Ihr wurde angeboten, auch auf einer Marskolonie zu siedeln. Nachdem sie stark eingebunden werden sollte und bemerkte, dass eine große Sklavenhaltung auf dem Mars betrieben wird, ist sie abgesprungen und klärt seitdem die Öffentlichkeit auf.

Auf dem Mars werden Arbeitssklaven gehalten, die auch aus den Flüchtlingsströmen entnommen werden. 300.000 Flüchtlinge in Deutschland sind spurlos verschwunden. Sind sie alle zur Organschlachtbank geführt worden oder eventuell auch Teil des Sklavenprogramms im Weltraum geworden? Berichten von Whistleblowern zufolge wurden ganze Kampfeinheiten mit dem Ziel Irak auf den Mars verfrachtet, um dort zu kämpfen.

Präsident Eisenhower soll selbst Kontakt zu Außerirdischen gehabt haben, und der Rat der Majestic 12 lag im Streit mit ihm, inwieweit Präsidenten überhaupt in die geheimen Weltraumprogramme involviert werden sollten. In diesem Machtkampf gab es durchaus Bestrebungen, das Thema der breiten Öffentlichkeit bekannt zu machen. Dies hätte die entstehende Dominanz des militärisch-industriellen Komplexes und der aufkommenden FED den Wind aus den Segeln genommen. Der nachfolgende Präsident John F. Kennedy, Sohn des größten Mafiabosses der Vereinigten Staaten, wollte dies umsetzen und erklären, dass die USA in Verträgen mit den Zeta Reticula sind, bevor er getötet wurde.

Laura Eisenhower ist sozusagen eine Prominente (zumindest mit prominenten Wurzeln), die als Whistleblowerin an die Öffentlichkeit tritt. Zu den Dingen, welche sie anspricht, gehört ein geheimes Marsprojekt, in das man sie im Jahre 2006 zu rekrutieren versuchte. Es kommen gewisse Projekte zur Sprache, von denen die Öffentlichkeit keine Notiz nimmt und selbst, wenn Insider etwas publizieren, nimmt man sie nicht ernst, weil ihre Geschichten einfach zu phantastisch und unglaublich sind.

 

Das geheime Marsprojekt

 

Der Zweck dieser Marskolonie soll es sein, die Spezies Mensch im Falle einer weltweiten Katastrophe (selbstverschuldet oder unverschuldet) am Leben zu erhalten. Es sollte schon aufhorchen lassen, dass für solche Projekte Unsummen ausgegeben werden. Die Errichtung von Bunkerstädten dient letztendlich demselben Zweck, nur kann man sich solche Projekte eher vorstellen. Schon immer suchten Menschen bei bestimmten Gefahren Schutz in unterirdischen Bauten. Auch dürften die Kosten, die für das Überleben einer bestimmten Anzahl Personen entsteht, deutlich geringer sein.

 

Droht eine apokalyptische Katastrophe?

 

Doch wenn irdische Schutzräume anscheinend nicht ausreichen und man sicherheitshalber fernab auf dem Mars eine Überlebenskolonie errichten will, dann scheinen die Verantwortlichen mit einer Katastrophe gigantischen Ausmaßes zu rechnen! 

Ihr Urgroßvater führte die Alliierten zum Sieg über Hitler gegen die bösen, korrupten Mächte auf der Erde (so ihre Aussage). Auch wenn Hitler starb und das Nazi-Regime bezwungen wurde, blieben die Hintermänner, die Drahtzieher, einschließlich der ETs unbesiegt. Sie knüpften neue Seilschaften und schlossen sogar Verträge mit Regierungen. 

Wir müssen der Tatsache ins Auge sehen, dass viel von dem, was im Verborgenen geschieht, für ein (mögliches) Szenario, das unsere unvermeidliche Zukunft betrifft, geschaffen wurde. Dafür hat man Billionen von Steuergeldern in Projekte gesteckt, die nur dazu dienen, die bestehende Machtelite zu erhalten. Dazu gehört ein geheimes Raumfahrtprogramm mit Kolonien auf anderen Planeten, welche man durch Teleportation erreicht.

 

Okkulte Praktiken

 

Hinter den Kulissen praktiziert man dunkle Rituale, in denen es auch um Kindesmissbrauch geht und die Schaffung von Agenten und Sklaven, die ihnen dienen. Dies alles wird verwendet, um die planetaren Körper mit negativen Frequenzen zu infizieren, die für jene Nahrung ist. Die niederen außerirdischen Rassen wählten Verbündete auf der Erde, um mit ihnen gemeinsame Projekte aufzubauen. Diese existieren auf der Erde und in unterirdischen Basen. Hier sind insbesondere die Greys mit ihren Zuchtprogrammen zu nennen. 

 

Zeitreisen und Teleportation

 

Laura Eisenhower bringt Andrew D. Basiago ins Spiel, der Ende der Sechziger als Kind in einem Zeitreiseprojekt Verwendung fand. Darin ging es auch darum, zukünftige Präsidenten (und andere wichtige Personen) zu ermitteln (sie vorab zu identifizieren) und deren Schicksal in Erfahrung zu bringen. In dem Projekt »Pegasus« hatte man Anfang der Siebziger z. B. Jimmy Carter und Bill Clinton als solche identifiziert. Im Alter von 19 Jahren wurde Basiago durch Teleportation von einem »Jump-Room« aus, der sich auf einem Militärgelände in El Segundo, Kalifornien, befindet, zum Mars geschickt.

 

Die Rekrutierung

 

Im Jahre 2006, als sie 33 Jahre alt war, gab es Bemühungen, Laura Eisenhower für die geheime Marskolonie zu rekrutieren. Dabei erfuhr sie, dass man schon seit mehreren Jahrzehnten dabei war, auf dem Mars eine Kolonie aufzubauen. Laura Eisenhower beschloss jedoch, auf der Erde zu bleiben. Kandidaten für das Marsprojekt wurden nicht zufällig ausgewählt, man bediente sich der Quanten-Access-Technologie und anderer geheimer Methoden, um potenzielle Kolonisten zu identifizieren. Andrew D. Basiago spekuliert, dass die Marskolonie aus Personen zusammengestellt wird, die sich aus bestimmten arischen Blutlinien zusammensetzen, in deren Genen sich bereits marsnahe Geninhalte nachweisen lassen. So gesehen wird die Marskolonie nicht die genetische Vielfalt aller Erdenmenschen repräsentieren.

Es ist eine positive Sache (sagt Laura Eisenhower), wenn Menschen zum Überleben auf andere Planeten gebracht werden. Doch wenn die Geheimhaltung solcher Projekte die Regierung dazu verführt, die Menschen ihres freien Willens zu berauben, kann das nicht gutgeheißen werden. Zudem gehört solch ein Projekt an die Öffentlichkeit und nicht in militärische Top-Secret-Bereiche. Inzwischen wächst die Anzahl der Personen, die öffentlich bekennen, von der geheimen Marskolonie Kenntnis zu haben.

 


Quelle:  Marty Nachrichten  sowie  Fallwelt  [gekürzt]


 


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