Bundesregierung kann Versorgung der Bevölkerung nicht garantieren

Blackout (deutsch)

Dieser Film zeigt, was bei einem existenziellen Strom-ausfall passiert, wie Menschen reagieren und womit Sie rechnen müssen

Edelmetalle

Ich erinnere mich an den Kommentar eines Zivilisten aus dem Jugoslawienkrieg, der aus bitterer Erfahrung konstatierte, dass Toilettenpapier wertvoller war als Gold, weil es nichts mehr gab, was man gegen Edelmetalle noch hätte eintauschen können. Dagegen waren Holzherde schon zu Beginn des Krieges ausverkauft. Das sollte zu denken geben. Setzen Sie Ihr Vertrauen und Ihre Sicherheit nicht in Silber und Gold. David Wilkerson schreibt in seinem Endzeitbuch »Die Vision«: »Ob Sie es glauben oder nicht – aber auch das Gold wird seinen Wert nicht behalten. Leute, die Gold horten, werden sehr große Verluste erleiden. Dies ist eine der eindeutigsten Voraussagen dieses Buches.« (Zitat Ende) Was bleibt, ist das Zurücklegen von Gebrauchswaren und Lebensmitteln für eine Übergangszeit, wie es der Geist Gottes durch David Wilkerson aufgetragen hat. Seien Sie nicht zu stolz dazu. Stolz können Sie auf den König sein, der war, der ist und der kommen wird. Jeder andere Stolz kann Sie das Leben kosten. 

 

»Auch wird der Wert des Silbers und des Goldes und alle Schätze werden ihren Wert auf Erden verlieren. Wahrlich, Sie, die in Yeshua HaMashiach, Jesus Christus, verbunden sind: Wo Ihr Herz ist und wovon es voll ist, dort werden Sie sein! Ihr wahrer Schatz ist dort hinter den Sternen. Dort wird er nie seinen Wert verlieren.« Benjamin Cousijnsen

Krisenvorsorge in der Stadt

Hilfreiche Tipps für zu Hause

Schweizer Armee-Chef rät Bevölkerung, Notvorräte anzulegen

 

Um für Risiken wie Cyber-Attacken oder Stromausfälle vorzusorgen, sollte man Vorräte anlegen  das empfiehlt Armee-Chef André Blattmann. Er selbst geht mit gutem Beispiel voran. Unsere Gesellschaft sei verletzlich geworden und auf neue Risiken wie Cyber-Attacken oder Stromausfälle nicht vorbereitet. Er selbst hat die Konsequenzen gezogen: Zu Hause lagert er 30 oder 40 Sechserpackungen Mineralwasser ohne Kohlensäure. Das entspricht rund 300 Liter Wasser. Darüber hinaus hat der Armee-Chef eine Wasserzisterne. Wasser sei im Notfall das Wichtigste, sagt er: »Für den täglichen Bedarf braucht jeder mindestens acht Liter Wasser zum Trinken, Kochen, sich waschen.« Weil bei einem Stromausfall auch die Heizung nicht mehr funktioniert, hat Blattermann einen Holzvorrat. Die privaten Sicherheitsvorkehrungen traf er vor zwei, drei Jahren: »Die neuen Risiken und Bedrohungen haben mich sensibler gemacht.« 

 

Überlebenswichtige Tipps unterwegs

Wasserknappheit

 

»Der Herr zeigte mir auch in der Vision, dass es großen Mangel an Nahrungsmitteln und Wasser geben wird in Europa. Viele Dinge, die wir jetzt im Überfluss haben, werden für eine gewisse Zeit fast ganz fehlen, so groß wird die Knappheit sein. Der Mangel an Nahrung verschlimmerte sich, und die Wasserknappheit vergrößerte sich. Aus dieser Tatsache erwuchsen große Probleme für Zentraleuropa.« Ron White

»Sagt den Leuten, dass sie darauf vorbereitet sein müssen, sich sehr harten Zeiten zu stellen. Es wird überall Hunger geben. Und schlimmer als der Mangel an Brot wird der Mangel an Wasser sein. Viele werden sagen: Die Reservoirs sind voller Wasser. Aber es wird verseuchtes Wasser sein.« [Anm.: verseuchtes Wasser entsteht z. B. durch fehlende Elektrizität, das Wasser kann dann nicht mehr aufbereitet werden - siehe Cyber-Attacken] I. Fridmant

»Schon in den ersten Tagen der Kämpfe wird der elektrische Strom ausfallen. Schlagartig wird alles wieder von Hand gemacht werden müssen. Das Wasserproblem ist fast unlösbar. Es fahren jedenfalls des Kraftstoffmangels wegen keine Tankfahrzeuge zur Wasserversorgung mehr durch die Straßen. Und auch auf dem Land: Wohl dem, der noch nicht an ein zentrales Wassernetz angeschlossen ist! Handbrunnen sind gefragt in den Wochen vor dem Ende wie das bare Gold.« Erna Stieglitz

 

Sicher durch die Krise

Energieversorgung bedroht 

 

Deutschland ist nach Auffassung von NATO-Experten ein wichtiges Angriffsziel im Cyber-Krieg. Der Regisseur Marcel Kolvenbach hat herausgefunden, dass Deutschland jedoch nur unzureichend gerüstet ist. Im Vergleich zu High-Tech-Staaten wie Israel hat Deutschland zehn Jahre Rückstand. Das kann vor allem für die Stromversorgung kritisch werden. »Im Zentrum [Anm.: einer Doku von Marcel Kolvenbach] steht der Angriff auf einen Stromversorger. Wir belegen durch einen tatsächlich geführten Hack, dass die Stromversorgung in Deutschland – stellvertretend für die Wasserversorgung und andere industrielle Prozesse – extrem angreifbar ist. Nach drei Tagen hätten die zwei Hacker das Licht in einer Kleinstadt ausschalten können. Das Ergebnis lässt sich auf ganz Deutschland übertragen. Die Risiken sind praktisch überall die gleichen.«

 

Tipps Bevorratung

Konserven

  • Dosenbrot (Jahrzehnte haltbar)
  • Sardinen | Thunfisch | Dorschleber | Makrele
  • Frühstücksfleisch | Truthahnfleisch etc.
  • Gemüse
  • Obst 
  • Haustiere nicht vergessen!
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Haltbare Produkte

  • Salz | Mehl | Zucker  (wichtig für Kalorienzufuhr in Zeiten der Mangelernährung)
  • Marmelade | Nutella | Honig
  • Nudelprodukte
  • Knäckebrot
  • Kartoffelpüree (eine Sorte, die sich ausschließlich mit Wasser zubereiten lässt statt mit Milch (Komplettpüree) - Milch lässt sich nicht lange bevorraten - Milchpulver gibt es zwar, ist aber teuer, nicht ergiebig und geschmacklich gewöhnungsbedürftig)
  • Tütensuppen
  • Instantbrühe
  • Tomatenmark | Ketchup (über Jahre haltbar ohne Geschmacksverlust)
  • Gewürze
  • Senf
  •  

Getränke

  • Wasservorrat + Micropur Classic (Silbertabletten zur Haltbarmachung von Trinkwasser bspw. in Kanistern - 1 Tablette pro Liter = 6 Monate keimfreies Wasser, anschließend erneuern und mit Datum versehen)
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  • Tipp: Bei Ausfall der Elektrizität die Badewanne mit Wasser füllen. Bei einem Blackout bricht innerhalb kurzer Zeit auch die Wasserversorgung zusammen. Es funktioniert keine Toilettenspülung mehr und auch kein Wasserhahn.
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  • Kaffee | Tee 
  • Kondensmilch in Dosen (über Jahre haltbar)
  • Getränkepulver (Chemieprodukt, zuckerfrei, allerdings mit Aspartam - 30g-Tüte reicht für anderthalb Liter Wasser)
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Hygiene-Artikel

  • Toiletteneimer oder Campingtoilette
  • Toilettenpapier
  • Taschentücher
  • Waschpulver
  • Spülmittel
  • Seife | Duschgel (Kernseife = Universalprodukt für Körperpflege - Haarwäsche - Entlausungsmittel)
  • Zahncreme (Ajona = sehr ergiebig und ohne giftige Inhaltsstoffe wie Fluor)
  • Creme | Handcreme
  •  

Gesundheit

Beleuchtung

  • Arbeitslampe (aufladbar an Autobatterie)
  • Ersatzbatterie (Original-Batterien verwenden = längere Lebensdauer)
  • Petroleumlampen | Zubehör (Alkan statt Petroleum verwenden, da geruchs-neutral in geschlossenen Räumen)
  • Taschenlampen 
  • Solarlampen
  • Dynamolampen
  • Stirnlampen
  • Kerzen | Teelichter (bei Teelichtern auf Brenndauer achten = mindestens 4 Stunden)
  • Laternen (aus Metall wegen Brandgefahr)
  • (Ersatz-)Glühbirnen (keine Energiesparlampen wegen Quecksilbergefahr!)
  •  

Kommunikation

  • Dynamoradio | Solarradio
  • Akkus | Akku-Ladegerät (regelmäßig nachladen)
  •  

Kochen

Gebrauchsartikel

  • Eimer | Schüsseln | Wannen
  • (Wasser) Kanister
  • Trinkflaschen
  • Flaschenöffner
  • Dosenöffner (am besten mehrfach, da die meisten schnell hinüber sind)
  • Kaffee-/Teefilter (Dauerfilter besorgen)
  • Trichter
  • Sieb
  •  
  • Panzertape | Klebeband
  • Alu-Folie
  • Tüten | (Müll) Säcke
  •  
  • Decken | Rettungsdecke
  • Lesebrille | Lupe
  • Nähzeug | Sicherheitsnadeln
  • Werkzeug
  • Feuerlöscher | Löschdecken
  •  

Unterwegs

  • Outdoor-Kanal von Benjamin Claussner 
  • Notfallrucksack (wichtige Dokumente nicht vergessen)
  • Zelt | Zeltplane
  • Schlafsäcke
  • Isomatten
  • stabiler Einkaufstrolley (mit ausklappbarem Sitz für langes Schlangestehen)
  • Fahrradflickzeug (Ersatzschläuche/-reifen - Ventile etc.)
  • Thermo-Unterziehkleidung
  • Ersatz-Unterwäsche
  • gutes Schuhzeug
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Sicherheit 

  • Natodraht zur Sicherung des Grundstückes und Balkonen
  • (Stacheldraht ist nicht geeignet, da er durchtrennt werden kann)
  • ggf. Fenstergitter und/oder Jalousien anbringen
  • (bei Jalousien darauf achten, dass sie mit einer Sicherung versehen werden, damit sie nicht nach oben geschoben werden können von außen)
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Bargeldvorrat zu Hause!

Unter keinen Umständen chippen lassen!

 

Dosen öffnen ohne Dosenöffner

Natürliches Antibiotikum selbst gemacht

 

Es kann viele chronische Zustände und Erkrankungen heilen. Es fördert die Durchblutung und reinigt das Blut. Dieses Rezept hat Millionen von Menschen im Laufe der Jahrhunderte geholfen, die tödlisten Krankheiten zu bekämpfen. Das Geheimnis liegt in der leistungsstarken Kombination aus hochwertigen natürlichen und frischen Zutaten. Zusammenfassend ist dieses Tonikum wirkungsvoll bei der Behandlung aller Krankheiten, es stärkt erfolgreich das Immunsystem, es wirkt antiviral, antibakteriell, antimykotisch und gegen Parasiten. Es hilft bei den schwersten Infektionen und heilte sogar die Pest. Das Grundrezept dieses starken Tonikums reicht zurück in das mittelalterliche Europa, d. h. in eine Ära, als Menschen unter allen Arten von Krankheiten und Epidemien litten.

 

Das Rezept

 

Vielleicht tragen Sie besser Handschuhe bei der Zubereitung, vor allem beim Umgang mit Chili-Schoten, weil es schwierig ist, das Brennen aus den Händen zu bekommen. Seien Sie vorsichtig, der Geruch ist sehr stark, und es kann sofort die Nasen-Nebenhöhlen stimulieren.

 

Zutaten

 

  • 700 ml Apfel-Weinessig (immer biologischen verwenden)
  • 1/4 Tasse fein gehackter Knoblauch
  • 1/4 Tasse fein gehackte Zwiebeln
  • 2 frische Peperoni, die schärfsten, die zu bekommen sind
  • 1/4 Tasse geriebener Ingwer
  • 2 EL geriebener Meerrettich
  • 2 EL Kurkuma-Pulver oder 2 Turmeric-Wurzeln

 

Zubereitung

 

  1. Alle Zutaten in eine Schüssel geben, außer den Weinessig.
  2. Die Mischung in ein Einweckglas umfüllen.
  3. Gießen Sie den Apfelessig ein und füllen Sie es an den Rand. Am besten ist es, wenn 2/3 des Glases aus trockenen Zutaten bestehen und der Rest mit Essig aufgefüllt wird.
  4. Gut verschließen und schütteln.
  5. Bewahren Sie das Glas an einem kühlen und trockenen Platz für zwei Wochen auf. Mehrmals täglich gut schütteln.
  6. Nach 14 Tagen pressen Sie die Flüssigkeit in eine Plastikschale. Nehmen Sie am besten ein Sieb dafür. Quetschen Sie so lange, bis der ganze Saft heraus kommt.
  7. Verwenden Sie die trockenen Zutaten-Reste für's Kochen. 

 

Ihr Meister-Tonikum ist fertig zur Verwendung.

Sie brauchen das Tonikum nicht im Kühlschrank aufbewahren.

Es ist lange haltbar.

 

 

Dosierung

 

  • Vorsicht: Der Geschmack ist sehr intensiv und scharf!
  • Gurgeln und hinunterschlucken.
  • Nicht mit Wasser verdünnen, da es die Wirkung reduziert.
  • Nehmen Sie 1 EL jeden Tag, um das Immunsystem zu stärken und gegen Erklältungen.
  • Erhöhen Sie täglich die Menge, bis Sie eine Dosis von einem kleinen Glas pro Tag erreichen (Größe eines Alkohol-Glases).
  • Wenn Sie gegen eine ernstere Krankheit oder Infektion ankämpfen, nehmen Sie 1 EL des Tonikums 5-6 Mal am Tag.
  • Es ist ungefährlich für schwangere Frauen und Kinder (in geringer Dosierung verwenden), weil es rein natürliche Zutaten sind, die keine Giftstoffe enthalten.
  • Extratipp: Essen Sie eine Scheibe Orange, Zitrone oder Limone, nachdem Sie das Tonikum benutzt haben, um das brennende und das Hitzegefühl zu reduzieren.

 

Ablauf eines Finanzcrashs

  • Rückblick auf die argentinische Staatspleite 2001
  • sämtliche Banken waren an einem Montagmorgen geschlossen
  • Menschentrauben vor den Geldautomaten
  • nach vier Stunden war der Peso komplett wertlos
  • Banken blieben zwei Wochen geschlossen
  • Leute wurden überfallen und Geschäfte geplündert
  • Anarchie und Chaos auf den Straßen
  • der Präsident versuchte, mit dem Hubschrauber zu fliehen, während der Mob ihn zu lynchen versuchte, da er Tage zuvor noch versprochen hatte, der Peso und die Ersparnisse seien sicher (solche Versprechen kennt man auch von unserer Regierung)
  • Fazit: die Bevölkerung wurde um 70 % enteignet
  • der Mittelstand ist bis zum heutigen Tag verarmt
  • das Land hat eine Inflationsrate von 30 %
  • Erwachsene wohnen wieder bei den Eltern, weil sie sich eine Wohnung nicht leisten können
  • das Land steht vor der nächsten Staatspleite

Szenario einer Wirtschaftskrise 

Bleiben Sie im Haus!

 

Letzte Nacht sah ich, wie die Wirtschaft zusammenbrach. Wir werden durch schwierige Zeiten gehen müssen, ehe wir entrückt werden. Wir werden all dieses Chaos sehen vor der Trübsal. Bereitet euch mit Essen und Wasser vor so viel ihr könnt. Holt alles Geld von der Bank. Macht es jetzt, bevor es zu spät ist. Ich habe es in zwei Nächten gesehen. Es war schockierend! Ich versuchte zu verstehen, wie es zu dieser desaströsen Wirtschaftslage kommen konnte, weil alles so normal schien. Niemand machte sich Sorgen, nicht einmal die Regierung. Dass unsere Wirtschaft in schlechter Verfassung ist, hört man nicht in den Nachrichten.

 

Wir müssen mit dem Herrn gehen und ihm vertrauen. Hungersnöte werden über die USA kommen und ich glaube sogar weltweit, denn der Herr zeigt es Menschen in verschiedenen Nationen. Daher denke ich, dass es alle trifft. Eine Hungerkrise wird kommen, und wir müssen davor warnen. Wir dürfen uns nicht davor fürchten, dass uns Menschen für falsche Propheten halten. Betet und fragt den Herrn darüber! Ich weiß, dass er es schon anderen bestätigt hat, dass es kommen wird. Nicht jeder bereitet sich vor. Ich denke, es wird von einem Tag auf den anderen passieren – ganz plötzlich. Ich weiß nicht, was es auslösen wird, ich weiß nur, dass die Regierung nicht ehrlich mit uns ist.

 

Ich sah vor ein paar Jahren die drei Tage Dunkelheit. Es war schrecklich, aber diese Tage gehen vorüber. Genesis 41:31 spricht davon, dass man nichts wissen wird von der Hungersnot wegen der Fülle im Land. So wird es auch dieses Mal sein. Es wird eine schwere Hungersnot kommen, so dass die Fülle, die wir einst hatten, komplett vergessen sein wird. Danach kommen die Aufstände. Der Herr sagte mir: »Geh nicht auf die Straße zu den Aufständen. Bleib zu Hause!« Brüder und Schwestern, ihr sollt nicht kämpfen, bleibt zu Hause und bittet um das Blut von Jesus Christus für euer Haus. Bittet um Engel und Schutz für euer Haus und eure Familien. Geht nicht auf die Straße, bleibt drinnen! Deswegen brauchen wir Essen. Ich habe genug Reis bis zur Entrückung ... ich habe ein Radio mit Solarzellen. Besorgt euch einen Kocher. Ich glaube, wenn die Wirtschaft zusammenbricht, werden die Elektrizitätswerke außer Betrieb sein. Das hat der Herr mir heute Morgen gezeigt. Ich ging zur Bank und sah, dass es keine Elektrizität mehr gab. Ich fragte mich, warum das so sei, ich verstand es nicht. Es gab keine Elektrizität mehr in der Stadt, und Menschen waren am Plündern. Menschen haben sich ausgeraubt, es war nirgends sicher. Aus Verzweiflung tun Menschen alles. Sie werden andere bestehlen und töten. Ich sah massive Aufstände. Ich sah, wie Bewaffnete Menschen erschossen haben. Ich sah Erschossene am Boden liegen. Das ist noch nicht die Trübsal! Das ist erst der Anfang der Plagen.

 

Was uns nach dem Crash erwartet

Crash zurück in die Steinzeit 

 

Investieren Sie nach dem Crash in Kaninchen und andere Grasfresser, in Hühner, in Handmühlen, in alle Arten von Handgeräten und Handkarren, Sägen, Sensen, Beile, Messer, Spitzhacken, Spaten, in Grabgabeln, in stabile Fahrräder, in Öfen, Körbe, Siebe, Eimer, Wannen, in Nägel und Schrauben, Draht, Seile, in Nadeln, in Salz, in Lederriemen, in Wolldecken, in Lagerraum und Wirtschaftsgebäude, in Rucksäcke, in Garten- und Survival-Bücher und vor allem in Waffen. Warum komme ich auf so schräge Ideen? Wie lange würde er eigentlich dauern, der Crash? Genau so lange wie es dauerte, die Titanic wieder flott zu machen! Genau so lange wie es dauert, einen gefällten Baum wieder einzupflanzen. Genau so lange wie es dauerte, Rom wieder aufzubauen (hunderte Jahre haben dort Schafe geweidet). Das Besondere am Crash wird sein, dass es danach KEINEN Wiederaufbau gibt!

Düstere Zukunftsaussichten

Die Grundlagen für einen Wiederaufbau sind dann nicht mehr gegeben. Mit jedem Tag ohne Zivilisation wird es unmöglicher, die Zivilisation wiederherzustellen (so war es in Rom, so wird es bei uns sein). Zuerst crashen die Banken, dadurch der Zahlungsverkehr, dadurch die Wirtschaft, dadurch die Treibstoffversorgung und die Stromversorgung. Dadurch kollabiert die Landwirtschaft: die Tiere sterben sofort, die Höfe sind ohne Strom und Diesel tot und bleiben tot. Also kein Strom und kein Benzin mehr: Der Verkehr kommt zum Erliegen. In den Krankenhäusern beginnt das Massensterben. Leichen können nicht mehr gekühlt werden (Beerdigungen wie früher mit Hacke und Spaten? Viel Spaß!). Ohne Treibstoff kommt niemand mehr nirgends hin, außer mit dem Rad. In diesen Tagen werden alle zu Radfahrern (nur Bundeswehr, Polizei und Feuerwehr werden dann - zunächst - noch Fahrzeuge betreiben können). Aber die Straßen werden komplett von liegengebliebenen PKWs und LKWs verstopft sein. Benzindiebstahl wird Volkssport in den ersten Tagen.

Tumult überall - Tendenz zunehmend

Vorsicht! Bei Verletzungen keine medizinische Versorgung mehr. Der entscheidende Punkt ist aber, ob die Regierung (Wie lange wird sich eine Regierung dann noch halten können?) die Kernkraftwerke kühlen kann (Übrigens auch die stillgelegten! Übrigens auch die französischen!). Sollte das gelingen (woran ich nicht glaube), gibt es hier so etwas Ähnliches wie eine »Zukunft«, sonst nicht. Kleine Wunden heilen bei einem Körper vom Wundrand her wieder zu, bei großen Wunden funktioniert das nicht. Ein kleiner Stromausfall kann durch nicht betroffene Gebiete wieder geheilt werden, ein europaweiter hinterlässt niemanden mehr, der den Netzaufbau wieder vornehmen könnte.

Die Welt sieht dann schon nach kurzer Zeit so aus:

Zu Hause funktionieren weder Licht, noch Wasser, noch Telefon, noch Kühlschrank, noch Fernseher, Radio, Computer, noch Heizung, noch Fahrstuhl, noch Toilettenspülung (!), noch Dusche, noch Garagentor (evtl.). Es gibt kein Benzin. Es gibt keine Busse, keine Bahn. Es gibt kein Geld. Es gibt keine Informationen (Sender fallen aus, Medienleute kommen nicht mehr zur Arbeit). Es gibt keine Polizei und falls doch, kann man sie nicht verständigen, sie hätte keine Zeit und könnte auch nicht vorbeikommen. Nichts und niemand arbeitet mehr. Es gilt dann sofort das Faustrecht. Es gibt keinerlei Möglichkeit, irgendetwas zu kaufen (außer evtl. Zigaretten aus alten mechanischen Automaten). Diejenigen, die noch etwas zu verkaufen hätten, werden es unter diesen Umständen keinesfalls hergeben wollen. Es wird geplündert. Danach sind alle Geschäfte leer und jeder besitzt nur noch das, was er in seiner Wohnung hat. Es gibt auch keine Medikamente mehr. Wer stirbt, kann nicht zum Friedhof gebracht werden. Niemand kann sich telefonisch nach dem Befinden seiner Angehörigen erkundigen. Die Straßen stehen voller verzweifelter Leute. Großes Palaver allerorten. Nachbarn, die seit Jahren Tür an Tür ge-wohnt haben, lernen sich in diesen Tagen erst kennen. Das Gute und das Schlechte im Menschen kommt zum Vorschein. Die Menschen beginnen, ihre Notdurft im Freien zu verrichten. Wütender Hass der zugeschissenen Anwohner entlädt sich. Überall beginnt es, bestialisch zu stinken (Kühlhäuser, Leichen, Exkremente usw.). Seuchengefahr. Cholera! Durch die zigtausenden von Kerzen entstehen überall Brände. Gibt es dann noch eine Feuerwehr? Jede Menge Selbstmorde werden verübt. Die Leute sind am Ende ihrer Nerven – und ein Leben ohne HANDY??? – Wozu?

Der Hunger beginnt

Auf den Straßen treffen sich die Wütenden. Sie wollen jammern und demonstrieren. Die Ämter und Rathäuser, die Polizeistationen und Zeitungshäuser sind aber verlassen. Niemand interessiert sich für ihr Geschrei. Der Krieg aller gegen alle beginnt. Erst wird gestohlen, dann wird geraubt. Erst wird geplündert, dann in Häuser eingebrochen. »Ich bin im Recht, ich habe schließlich Hunger!« wird die Parole sein. Niemand erfährt, was los ist oder wie es weiter gehen soll und wenn ja, wann. Nur Gerüchte. Auf den Straßen wird es zu gefährlich. Bewaffnete machen nun mit den Unbewaffneten was sie wollen. Totale Anarchie. Frauen beginnen, sich für Essen zu verkaufen (Vorsicht, Pille gibt es auch nicht mehr!). Die Menschen beginnen, nachts zu leben. Im Schutz der Dunkelheit versuchen sie, von A nach B zu kommen (Wo höre ich einen Notstromgenerator? – Da gibt's was zu holen!). Die Menschen kochen im Freien auf der Straße. Schutzgemeinschaften bilden sich. Das Leben verlagert sich aus den Wohnungen in Unterstände und Unterkünfte.

Bürgerkrieg breitet sich aus

Inzwischen haben viele kein Wasser mehr. Sie trinken aus Pfützen, Teichen usw.: Brechdurchfall, Fieber, Bauchkrämpfe. Das Sterben beginnt jetzt richtig (Pflegeheime, Alte, Kranke). Die Menschen müssen ungewohnte Dinge tun, verletzen sich dabei und bekommen Entzündungen (stark unterschätztes Risiko). Das Feuer wird knapp (Feuerzeuge gebunkert???). Millionen sitzen im Dunkeln und können nicht mehr kochen. Sollte es Winter sein, wird die Kälte zum mörderischen Problem. Sollte es Sommer sein, freuen sich alle auf den Winter. Nach zwei Monaten würde ein solches Szenario dann langsam in Zustände münden, die die Leningrader während ihrer Belagerung im WK II erleiden mussten: Kannibalismus, Baumrinde und Gras essen usw. (Doch – ich meine das ernst!). Nur würde unsere Belagerung nicht nach drei Jahren enden. Wer soll aus diesem Chaos wieder Ordnung schaffen? Wie soll unter diesen Umständen Nachschub für Kraftwerke herangeführt werden? Wer kann nach einem solchen Stromausfall das gesamte europäische Netz wieder hochfahren? Das würde selbst unter idealen Bedingungen Wochen dauern. Welche Kräfte kann die Regierung ohne Treibstoff und Telefon mobilisieren (alle Beamten müssten zunächst ihre eigenen Familien am Leben halten)? Es gibt keine Besatzer, die dafür sorgen, dass Ruhe und Ordnung herrscht und die wichtigsten Infrastrukturen funktionieren. Alle Länder der Erde werden gleichzeitig vom Crash ins Mittelalter versetzt (wahrscheinlich eher in die Steinzeit). Liebe »Investoren«, Optimisten und Träumer! Nach dem Crash geht's Tag um Tag und Jahr um Jahr nur noch um's nackte Überleben und sonst nix. Außer: Es kommt doch anders.

Krisenvorsorge und Diskussion

Wissen sie mehr als wir?

 

Zahlreiche superreiche Personen bereiten sich in aller Stille darauf vor, sich zu gegebener Zeit »in Sicherheit zurückzuziehen«. Sie erwerben Anwesen, die ihr Überleben sichern sollen, Güter in entlegenen Ländern und Bunker, die tief in die Erde eingelassen sind. Auf dem jüngsten Weltwirtschaftsforum im schweizerischen Davos erklärte ein bekannter Insider (Robert Jackson, Präsident des Institut for New Economic Thinking), »sehr einflussreiche Persönlichkeiten sagen uns, sie seien sehr besorgt« und schockierte seine Zuhörer mit der Bemerkung, er kenne »Hedgefonds-Manager auf der ganzen Welt, die (private) Flugplätze und Güter etwa in Neuseeland kaufen«.

Was wissen diese Leute? Warum schaffen sich gegenwärtig so viele Superreiche entlegene und sichere Rückzugsmöglichkeiten? Wenn sich Teile der weltweiten Elite auf das Schlimmste vorbereiten, ist dies nur als sehr beunruhigendes Omen zu werten. Und gerade jetzt bemüht sich die Elite stärker als jemals zuvor, sich auf kommende Katastrophen nie dagewesenen Ausmaßes vorzubereiten. Sie sehen, dass Millionen Menschen aus der Mittelschicht herausfallen. Sie erkennen, dass die Gesellschaft an vielen Stellen dabei ist, auseinanderzubrechen. Ihnen ist nicht entgangen, dass das Ausmaß von Wut und Frustration beispiellos angestiegen ist. Und sie sind überzeugt, dass die Lage bei der nächsten größeren Wirtschaftskrise vermutlich überkochen wird. Die Elite weiß genau, dass das Fass kurz vor dem Überlaufen steht. Und diejenigen, die klug genug sind, wollen dann lieber nicht vor Ort sein, wenn es passiert. 

Die jüngste Aufregung wegen des vermeintlichen Schneesturms, der New York heimsuchen sollte, lieferte einen Vorgeschmack darauf, wie die Dinge laufen könnten, wenn die Krise dann wirklich zuschlägt. Verängstigte Verbraucher kauften innerhalb weniger Stunden ganze Läden leer, um sich mit Brot, Milch, Eiern zu versorgen. Viele versuchten, sich auf Kosten anderer einen Vorteil zu verschaffen, und selbst Journalisten schienen kurz vor einer Panikattacke zu stehen. Praktisch die ganze Stadt kam zum Erliegen. Und das alles nur wegen einiger Schneeflocken. Wie wird es dann erst aussehen, wenn eine wirkliche Krise über uns hereinbricht? Dass die Elite versucht, sich dem zu entziehen, kann man ihr kaum zum Vorwurf machen. Ich möchte mich auch nicht mitten in einem Vulkan aufhalten, wenn sich ein Ausbruch ereignet

 

Klicken und staunen

Fluchtburgen

 

Überall in den Vereinigten Staaten entstehen Flucht-Städte. Wenn ich (Michael Snyder) jetzt »Städte« sage, dann meine ich nicht riesige Landgebiete, die Hunderttausende oder gar Millionen von Menschen aufnehmen können. Ich spreche eher von viel kleineren Zufluchtsorten, die Dutzende oder Hunderte von Menschen beherbergen können. Ich weiß von ein paar Zufluchtsorten, die Tausende aufnehmen können, aber das ist es dann auch. Es gibt überall in Amerika Menschen, die sich dazu berufen gefühlt haben, Gemeinden aufzubauen, in denen sich eine große Menge an Menschen einfinden können, wenn die gesellschaftlichen Strukturen vollkommen zusammenbrechen. Warum geschieht dies? Warum empfinden so viele Menschen eine derartige Dringlichkeit, Zufluchtsorte aufzubauen, die vielleicht niemals genutzt werden, sofern wir nie einen vollständigen gesellschaftlichen Zusammenbruch erleben?

 

Eingangs behauptete ich zwar, dass Hunderte dieser »Zufluchtsorte« entstehen, aber die Wahrheit ist, dass es leicht Tausende sein können. Ich habe persönlich mit zahllosen Menschen gesprochen, die wie meine Frau und ich planen, selbst entfernte Verwandte aufzunehmen, wenn die Dinge wirklich verrückt werden. Aber es gibt andere, welche dies auf ein vollkommen neues Niveau bringen. Vor Kurzem wurde ich von einem Mann aus dem US-Bundesstaat New York kontaktiert. Er plant, ein Hotel samt umliegenden Einrichtungen umzubauen und daraus eine Fluchtburg zu machen, die potenziell Hunderte von Menschen für einen ausgedehnten Zeitraum beherbergen kann. Ich weiß von einer Ranch im südlichen Idaho, auf der die Betreiber sich darauf vorbereiten, Hunderte von Menschen aufzunehmen, wenn die Gesellschaft beginnt, komplett auseinanderzufallen. Und ich habe mit so vielen anderen innerhalb und außerhalb der Vereinigten Staaten korrespondiert, die diese Art der Gemeinschaft aufbauen.

 

Es gibt Schätzungen, dass es in Amerika heute drei Millionen Prepper gibt. Aber jene, die diese Fluchtorte erschaffen, bereiten sich nicht nur für sich selbst vor. Stattdessen fühlen sie sich berufen, einen Ort der Sicherheit zu schaffen, an dem auch andere in der Lage sein werden, sich einzufinden, wenn die Zeiten wirklich verrückt werden. Aufgrund der große Reichweite meiner Artikel (Michael Snyder) haben mich über die Zeit viele Menschen, die in diese Form der Gemeinschaft involviert sind, angesprochen. Einige haben meine Frau und mich gütigerweise wissen lassen, dass es im Bedarfsfall einen Ort in Zeiten großer Not für uns gibt, und andere wollten, dass wir uns persönlich an dem beteiligen, was sie tun. Ich wünschte, ich könnte bei allen mitmachen, aber es gibt Grenzen für das, was jeder von uns tun kann. Ich ermutige Menschen jedoch stets, ihre Vorbereitungen voranzutreiben, denn sie werden zweifelsohne eines Tages benötigt werden.

 

Zusätzlich zu dem, was innerhalb der Vereinigten Staaten geschieht, gibt es andere, welche dieses Land bereits verlassen haben und Zufluchtsorte im Ausland aufbauen. Es gibt Menschen, die dies in Süd-Amerika tun, in Kanada, Australien, Neuseeland und im Mittleren Osten. Und natürlich sieht jeder Zufluchtsort anders aus. Wie ich bereits beschrieben hatte, planen einige, vorhandene Hotels oder Ranchen in Zufluchtsorte zu transformieren. Andere planen, offenes Land dafür zu nutzen, Camper aufzunehmen oder ausgedehnte Zeltstädte aufzubauen.

 

Es gibt dort draußen eine Menge Prepper, die sich ausschließlich für sich selbst und ihre unmittelbaren Familien vorbereiten, und jeder andere, der sich im Ernstfall um Hilfe an sie wendet, wird letztlich in den Lauf einer Flinte schauen. Viele andere fühlen sich dagegen von Gott berufen, einen Ort vorzubereiten, der in dem kommenden Sturm eine große Zahl an Menschen beherbergen kann. Sie tun dies aus Überzeugung, denn derartige Orte wurden in der modernen amerikanischen Geschichte nie benötigt. Wenn man vielleicht zurück bis zur Großen Depression der 1930er Jahre geht, dann gab es große Menschengruppen, die irgendeinen Ort benötigten, an den sie gehen konnten, aber seit jener Zeit wurden wir grundsätzlich als die wohlhabendste und florierendste Nation des gesamten Planeten angesehen.

 

Leider verändern sich die Dinge in diesem Land rapide. Unsere Wirtschaft löst sich auf, es finden sich Hinweise sozialer Fäulnis überall um uns herum, Naturkatastrophen nehmen an Häufigkeit und Intensität zu, und im Mittleren Osten könnte jederzeit der Dritte Weltkrieg ausbrechen. Falls ich richtig liege, dann ist die Zeit, in der diese Zufluchtsorte benötigt werden, nicht mehr sehr weit entfernt. Leider bereitet sich die große Mehrheit der Amerikaner nicht auf das vor, was auf uns zukommt, und folglich werden die meisten von ihnen von den großen Herausforderungen, die direkt vor uns liegen, zerstört werden.

 

Krisenvorsorgekongress

Krisen-Notfallpläne 

 

Regierung und Organisationen bereiten sich offenbar auf ein Krisenszenario vor. Wie im Frühjahr 2013 bereits bekannt wurde, soll sich die Bundeswehr auf mindestens sechs Wochen chaotische Zustände in Deutschland vorbereiten. Offiziere wurden entsprechend geschult. Lebensmittelkarten seien bereits gedruckt und teilweise in Landratsämter verbracht worden. In Krankenhäusern werden vermehrt Notfallübungen abgehalten, teilweise sogar monatlich. Es gehe darum, in Zusammenarbeit mit Feuerwehr und Rettungsdiensten möglichst viele Opfer in kurzer Zeit zu behandeln. Die Übungsszenarien sehen unterschiedliche Situationen vor, wie Strahlen- oder Massenunfälle. Die Frequenz der Übungen sei laut Aussage von Angestellten in einigen Krankenhäusern einzigartig und kam in der Vergangenheit so nicht vor. 

 

Aus immer mehr Unternehmen werde außerdem bekannt, dass Krisennotfallpläne ausgearbeitet werden. Weiterhin gebe es Aussagen, dass Lebensmittelketten seit April diesen Jahres Unterlagen mit der Aufschrift »Notfallplan« und »Krisenintervention« erhalten haben, die streng unter Verschluss gehalten werden und nur dem Filialleiter vorliegen. *In vielen Märkten seien die Bestände heruntergefahren worden, vorwiegend in den höherpreisigen Ketten. Das reiche bis zu einer Halbierung des Bestandes gegenüber früheren Zeiten. Behörden und Technisches Hilfswerk sollen Schlüssel für Lebensmittelmärkte erhalten haben, um Waren vor Plünderungen in Sicherheit zu bringen. Bei all diesen Maßnahmen gebe es eine strenge Geheimhaltungsvorgabe. 

 

Dazu passt, dass die FEMA in den USA derzeit größere Mengen Lebensmittel aufkauft. *Wenn auch hierzulande die Reservelager aufgestockt werden, würde das bedeuten, dass Waren aus der aktuellen Produktion abgezogen werden, was die heruntergefahrenen Bestände in Lebensmittelmärkten erklären könnte. Offensichtlich wird eine massive Verknappung von Nahrungsmitteln oder deren Verkauf erwartet. Dadurch dürften schwere Unruhen ausbrechen, denn Hunger ist hierzulande niemand mehr gewöhnt. Es könnte ein Naturereignis auf uns zukommen, das bereits bekannt ist, der Öffentlichkeit aber vorenthalten wird, damit nicht schon jetzt Panik ausbricht.

 

Was tun im BRD-Ernstfall?  

Aufruf zur Notversorgung

 

Sachsens Umweltminister ruft zur Notversorgung auf. Die Staatsregierung fordert alle Bürger im Freistaat auf, sich mit Konserven und Notvorräten für Krisenzeiten einzudecken. In einem Filmspot rät das Ministerium eindringlich zur Krisenvorsorge. »Wir wollten mit dem Film ein junges Publikum erreichen, das noch nie einen leeren Supermarkt gesehen hat«, so Ministeriums-Sprecher Frank Meyer. »Die Älteren kennen das ja noch aus dem Krieg.«

 

 Drei Tage Finsternis  

 

Ich möchte diejenigen, die sich vorbereiten, an die dreitägige Finsternis erinnern und ein paar Tipps geben.

 

Das Zeichen, das der Finsternis vorausgeht, ist ein kosmisches Ereignis, das den Himmel weltweit zum Leuchten bringt. Dieses Signal sollte jeder beachten, um sich auf direktem Wege ins Haus zu begeben und nach Möglichkeit undichte Fenster und Türen abzudichten, so es die Zeit noch erlaubt.

 

Ansonsten   beten und sich selbst, die Angehörigen und das Haus unter den Schutz und das Blut des Herrn Jesus Christus/Jeshua HaMashiach stellen. Geweihte Kerzen, Bildnisse und Rosenkränze sind eine katholische Variante, die niemanden retten kann. In der Not hilft nur die Anrufung des Namens Jeshua HaMashiach = Jesus Christus von Nazareth. Nur in diesem Namen liegt die Kraft und die Macht, Sie zu schützen, nicht in Ritualen oder in irgendeinem anderen Namen. Nehmen Sie das ernst, es geht um Ihre Sicherheit und Ihr Überleben!

 

Es gibt keine Kenntnis darüber, wie viel Zeit bleibt, um geschützte Räumlichkeiten aufzusuchen. Es kann sein, dass ein Tag vergeht, vielleicht aber auch nur ein halber Tag oder wenige Stunden. Deshalb wäre es hilfreich, eine Liste anzufertigen mit Dingen, die bis zum Eintritt der Dunkelheit erledigt werden müssen. Ist das Zeichen erst einmal eingetreten, kann es sein, dass sich vieles überschlägt und in der Aufregung Wichtiges vergessen wird.

 

Außerdem kann es sinnvoll sein, Körbe zu packen, um alles beisammen zu haben und zu vermeiden, bei Kerzenlicht oder Taschenlampen das Notwendige zusammensuchen zu müssen. Das sieht bei mir so aus, dass ich für drei Tage frische Wäsche zurechtgelegt habe, Hygieneartikel, ein paar Lebensmittel, Dauerlicht und einen mechanischen Wecker, um das Zeitgefühl in den drei Tagen kompletter Dunkelheit nicht zu verlieren. Einen weiteren Korb habe ich für mein Haustier zusammengestellt mit allem, was es braucht. Das sind die Körbe, die ich griffbereit habe, um mich zu den Anderen zu begeben.

 

Tritt das Zeichen ein, ist das Erste, das ich tun werde (so es die Zeit noch zulässt), die Badewanne mit Wasser zu füllen und alle undichten Fenster in der Wohnung und im Hausflur mit Klebeband abzudichten. Außerdem ist es sinnvoll, Vorhänge oder Klemm-Rollos anzubringen, die ohne Montage schnell angehängt und wieder abgenommen werden können. Der mechanische Wecker wird gestellt und alles weitere erledigt, was die Liste noch hergibt. Auf diese Weise muss nicht viel Zeit mit Überlegungen verbracht werden, die Liste kann einfach abgearbeitet werden.

 

Tipps Ausrüstung

Foto: Africa Studio | Shutterstock

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