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Mit Jesus im Grab

 

Vor einigen Tagen wurde ich wieder an ein Zeugnis erinnert, welches ich vor einiger Zeit in Jerusalem gehört habe. Dort traf ich einen ägyptischen Pastor während der Konferenz »Gebetshaus für alle Nationen«, organisiert durch Tom Hess. Im persönlichen Zusammentreffen mit dem Pastor hörte ich dieses Zeugnis, welches so außergewöhnlich ist, dass ich es euch mitteilen möchte. Es ist deshalb so besonders, weil es eine Demonstration unseres lebendigen Herrn und seiner Königsherrschaft ist und darüber hinaus in der muslimischen Welt passierte.

 

Eine muslimische Frau war gestorben, und sie wurde  wie es dort so üblich ist - in einem kleinen Familienmausoleum aufgebahrt. Ihr Bruder wollte unbedingt das Erbe für sich allein in Anspruch nehmen, aber da war ein Problem. Seine Schwester hatte noch zwei Kinder, eine 8-jährige Tochter und einen Säugling, die auch erbberechtigt waren. Und dann geschah etwas, was man sich gar nicht vorstellen kann. Um dieses »Hindernis« aus dem Weg zu räumen, schloss der Bruder der Verstorbenen eiskalt die beiden Kinder lebendig mit ihrer Mutter im Mausoleum ein. Was ist Habgier für eine gewaltige Macht!

 

Nach 14 Tagen bekam ein weiteres Familienmitglied den Schlüssel zum Mauso-leum, um nach der Frau zu sehen. Zu seiner großen Überraschung und zu seinem Entsetzen fand er die zwei Kinder ... noch am Leben. Dies ging wie ein Lauffeuer durch Kairo. Der hiesige Fernsehsender hatte gerade eine Sendung für außer-gewöhnliche Ereignisse laufen, und man holte das kleine Mädchen, um es zu interviewen. Sie wurde gefragt: »Wie ist es möglich, dass ihr zwei noch am Leben seid? Was ist passiert?«

 

Die Kleine antwortete: »Ich habe das zuerst auch nicht verstanden, denn normaler-weise kommen die Menschen durch die Tür, aber der, der uns jeden Tag besuchte, kam durch die Wand. Er hat uns etwas zu essen und zu trinken gebracht und uns sogar Spielzeug mitgebracht. Und er weckte meine Mutter, damit sie den Kleinen stillen konnte. Und das geschah jeden Tag.«

 

Frage vom Interviewer: »Wer war denn das? Weißt du wer das war? Hat er denn seinen Namen genannt?«

 

Antwort: »Nein, ich weiß nicht, ich kenne seinen Namen nicht. Aber jedes Mal, als er uns verließ, hob er seine Hände, und ich sah Wundmale in seinen Hand-flächen.« Daraufhin die Interviewerin: »Das war Jesus Christus!« Und sofort wurde die Sendung unterbrochen. Eine Sendung übrigens, die in allen umliegenden mus-limischen Ländern übertragen wurde. 

 

Soweit das Zeugnis. Unser König ist wirklich lebendig!

 

 

Im persönlichen Gespräch, welches ich mit dem ägyptischen Pastor hatte, teilte er mir Weiteres mit: Die Geschichte kam einer Bombenexplosion gleich. Aufregung war überall, auch in der Klinik von Kairo. Einige Ärzte, die das Interview gesehen hatten, waren mehr als irritiert darüber und rasten zum Mausoleum, um die Frau zu untersuchen und stellten fest, dass sie gerade eben erst gestorben war! Unser Herr hat sie so lange am Leben erhalten für die Rettung ihrer Kinder. Ist das nicht bewegend, die Liebe und Barmherzigkeit unseres Herrn zu sehen?

 

Im weiteren Gespräch hörte ich vom ägyptischen Pastor, dass in seiner Gemeinde die Gegenwart Gottes so stark ist, dass jeden Sonntag Moslems zum lebendigen Glauben an Jesus kommen. Jesus Christus, der lebendige Herr  er baut sein Reich und richtet seine Königsherrschaft auf, und die Pforten der Hölle werden letztendlich nichts ausrichten können. Amen.

 

Klaus-Peter Kügler    12. Februar 2007

 


Quelle: Kochministry


 


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