Der Leib meines Sohnes ist zerrissen

»Trauert und weint, denn der Leib meines Sohnes ist zerrissen. Kommt zu mir mit zerbrochenen Herzen und einem demütigen Geist, denn der Leib meines Sohnes ist zerrissen. Kommt zu mir in Sack und Asche, kommt vor mein Angesicht mit Tränen und Klagen, denn der Leib meines Sohnes ist zerrissen. Ich hätte aus euch einen neuen Menschen gemacht, doch der Leib meines Sohnes ist zerrissen. Ich hätte euch zu einem Licht auf dem Berge gemacht, zu einer herrlichen und blühenden Stadt, von der ganzen Welt gesehen, doch der Leib meines Sohnes ist zerrissen. Das Licht ist schwach. Mein Volk ist zerstreut. Der Leib meines Sohnes ist zerrissen. Wendet euch ab von den Sünden eurer Väter. Wandelt in den Wegen meines Sohnes. Kehrt zurück zu dem Plan eures Vaters, zurück zu dem Ziel eures Gottes.

Die Zeit, die durch Segnungen und Gaben gekennzeichnet war, wird ersetzt durch eine Zeit des Gerichtes und der Reinigung. Was ich durch Segnungen und Gaben nicht erreicht habe, werde ich durch Gericht und Läuterung erreichen. Mein Volk, meine Kirche, hat dieses Gericht verzweifelt nötig. Sie sind fortgefahren, ein ehebrecherisches Verhältnis zu dem Geist dieser Welt zu unterhalten. Ich werde diesen Zustand nicht länger dulden. Sünde wird Sünde genannt werden. Satan wird demaskiert werden. Treue wird als das aufgerichtet werden, was sie ist und sein sollte. 

 

Meine Zeit unter euch ist jetzt gekommen.«

 

 


Quelle: Klaus-Dieter Passon in Prophetisches Reden in der Katholischen Kirche


 


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