Segen oder Fluch für Deutschland

 

 

Und ich möchte zu Deutschland Folgendes sagen:

Die Zeit ist zu kurz, um damit zu spielen, die Zeit ist zu knapp, die Stunde zu spät. Wir haben nicht die Zeit, um uns zurückzulehnen und darüber zu diskutieren, ob wir mit Gott gehen oder nicht. Und es ist nicht die Zeit, Gott zu erklären, wie voll unsere Programme sind und dass wir keine Zeit für ihn haben. Und es ist auch nicht die Zeit, um Gott zu sagen, wir würden ja gerne beten, aber wir haben nicht die Zeit dafür. Gott ruft uns, unsere Prioritäten neu zu setzen! Gott wird uns dazu bringen, uns hinzusetzen und uns zu überlegen, ob wir Gott ehren mit dem, was wir tun, oder ob wir unser eigener Gott sein wollen.

 

Der Verstand der Menschen in Europa gibt einer Neuorientierung nach. Die Menschen haben angefangen, über Gott zu denken, als ob er keine Bedeutung hätte. Selbst in christlichen Kreisen hat Gott ja auch nicht den wirklich zentralen Platz. Wir gehen mehr alltäglichen Dingen nach, denken, die sind wichtiger, als Zeit mit Gott zu verbringen. Und selbst, wenn wir den Willen Gottes kennen, haben wir die Tendenz zu sagen: Das muss Gott sein [Anm: im Sinne von: rechtes Ohr rein, linkes Ohr raus].

 

Ich erinnere mich, als ich das erste Mal in England war und dieser Mann zu mir sagte: »Die Dinge, die du gesagt hast, sind tatsächlich von Gott, und ich wünschte mir, dass wir daraufhin handeln könnten.« Und dann fragte ich: »Was meinst du damit, du wünschtest, du könntest danach handeln?« Daraufhin sagte er: »Weißt du, der Lebensstil hier stellt große Anforderungen und ist sehr intensiv. Ich weiß nicht, wie wir wirklich so beten und Gott diese Art Zeit geben könnten.« Und Menschen sind zu dem für sie akzeptablen Punkt gekommen, dass man mit Gott verhandelt und sagt: »Gott, es ist wundervoll, dass du gesprochen hast, aber unglücklicherweise haben wir nicht die Zeit für dich.« 

 

Ich weiß, dass die westliche Welt das Wort »Gericht« nicht hören will. Sogar die Theologen sagen, dass dies Altes Testament sei und wir jetzt das Neue Testament haben. Wir haben die Wunden der Menschen an der Oberfläche geheilt, haben aber die Tiefe  das Innere  verletzt gelassen. Wir haben »Friede, Friede!« gerufen wo kein Friede ist! Und wir haben uns gegenseitig getröstet inmitten von schwerer Sünde. Und dann sind wir befremdet, wenn Gott jemanden schickt, der über Gericht spricht. 

[...]

Ihr Lieben, vielleicht möchtet ihr das nicht gerne hören. Vielleicht glaubt ihr es auch noch nicht einmal. Ich kenne nicht euren theologischen Hintergrund, auf dem ihr steht. Aber ganz egal, ob ihr es hören wollt oder nicht! Lasst es proklamiert sein:

 

Gericht ragt drohend über eurem Land!

Gericht hängt wie eine Wolke über diesem Land!

Die Sünde dieses Landes ist dabei, zerstört zu werden!

Die Sünde dieses Landes hat ihre Fülle erreicht!

Gott kann dieses Land nicht mehr länger ignorieren!

 

Vielleicht haben die Menschen getan, was immer sie wollten und sind damit weggekommen. Aber jetzt kann das nicht mehr länger geschehen. Gott kann das nicht mehr länger ignorieren. Gott schreit aus! Die Trompete wird geblasen! Steht auf und sucht den Herrn! Steht auf und lasst alles fallen, was euch beschäftigt, was euch versucht, abzulenken! Verändert eure Prioritäten und schreit zu Gott! Schreit zu Gott! Schreit zu Gott! Gott ist barmherzig. Er wird hören. Er wird handeln. Seid nicht eingeschüchtert durch die Macht der Welt! Seid nicht eingeschüchtert durch die Stimme der Welt! Seid nicht eingeschüchtert durch die Verschwörungen und Ratsversammlungen der Bösen! Die Bestimmung dieses Landes liegt nicht in ihren Händen. Die Bestimmung dieses Landes liegt nicht in den Händen von Politikern. Sie liegt nicht in den Händen der Mächtigen und Kraftvollen. Noch nicht einmal in den Händen der Geschäfts- und Wirtschaftsleute. Die Bestimmung dieses Landes liegt in den Händen des Volkes, über dem mein Name ausgerufen ist. 

 

Aber der Herr sagt: 

 

»Wenn sich mein Volk, über dem mein Name ausgerufen ist,

demütigt und betet und mein Angesicht sucht

und von seinen bösen Wegen umkehrt, werde ich vom Himmel her hören

und ihre Sünden vergeben und ihr Land heilen.

Ich werde ihr Land verändern. Ich werde ihr Land segnen.

Es ist das Volk, welches gerufen ist nach dem Namen des Herrn.« 

 

Wenn wir uns hier nun heute entscheiden: »Herr, hier bin ich«, dann kann Gott beginnen. Verachte niemals die kleinen Anfänge! Deutschland kann berührt werden vom Feuer Gottes! Ja, noch einmal .... 

 

[gekürzt]


Quelle: Wächterruf [vollständiger Artikel] | Foto: © Volkmar Gorke - Fotolia.com


 


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