US-Botschaft soll nicht 

 nach Jerusalem verlegt werden 

 

Nur wenige Tage vor dem ersten offiziellen Besuch von US-Präsident Donald Trump in Israel, kündigte ein Beamter des Weißen Hauses an, dass Trump beschlossen habe, die US-Botschaft von Tel Aviv im Augenblick nicht nach Jerusalem zu verlegen. Der Beamte, der gebeten hatte, nicht identifiziert zu werden, sagte Bloomberg, dass die neue Entscheidung darauf beruhe, jegliche Provokation zu vermeiden, die den Friedensprozess stören könnte. Der stellvertretende israelische Verteidigungsminister Eli Ben-Dahan argumentiert, dass die verbliebene Beamtenschaft der Obama-Regierung, die eine klare pro-palästinensische Haltung eingenommen hatte, Druck auf Trump ausgeübt habe. Ranghohe Beamte des Weißen Hauses und des Verteidigungsministeriums hätten vor Kurzem gefordert, dass Trump die Verlegung der Botschaft nach Jerusalem verhindert und Jerusalem nicht als Hauptstadt Israels anerkennt, da es den Verhandlungen schaden würde. Die Gespräche zwischen der israelischen Regierung und der palästinensischen Autonomiebehörde seien vielversprechend und dürften nicht gefährdet werden. 

Die israelische Regierung wird hingegen darauf bestehen, dass die Botschaft nach Jerusalem verlegt wird, wenn Trump zum Staatsbesuch erwartet wird. »Sobald Präsident Trump unsere Entschlossenheit versteht und einen eindeutigen Standpunkt zugunsten eines Umzugs einnimmt, wird auch die US-Verwaltung und werden alle anderen Länder folgen«, meint Ben-Dahan. Nachdem US-Außenminister Rex Tillerson eine Aussage machte, dass Trump das Thema noch diskutieren würde, sagte Premierminister Netanjahu, das Verlegen der Botschaft würde dem Friedensprozess nicht schaden, sondern das Gegenteil tun. Trump schickte seinen Gesandten Jason Greenblatt im März in die Region, um Gespräche über den israelisch-palästinensischen Friedensprozess zu beginnen. Trump soll Netanjahu in Jerusalem und Abbas in Bethlehem treffen.

 

 Trump-Regierung  

 will Zwei-Staaten-Lösung 

 

»Das Weiße Haus hat in einer überraschenden Verlautbarung Israel vor der Ankündigung von einem weiteren Siedlungsbau gewarnt, was Präsident Trumps Versuch untergraben würde, ein Friedensabkommen im Nahen Osten auszuhandeln. Das bedeutet, zum ersten Mal bestätigt die Trump-Regierung, sie ist daran interessiert, eine Zwei-Staaten-Lösung zustande zu bringen. 

 

Die Vereinigten Staaten verpflichten sich weiterhin,

eine endgültige Statusvereinbarung

zwischen Israel und Palästina zu erreichen,

was zwei Staaten bedeutet, die Seite an Seite

in Frieden und Sicherheit leben könnenso ein Offizieller.

 

Präsident Trump will den Friedensprozess als Hauptthema bei dem geplanten Treffen mit Netanjahu im Weißen Haus am 15. Februar besprechen. 

 

 

Eine Umsiedlung der US-Botschaft von Tel Aviv nach Jerusalem

ist kein Thema mehr, wenn es überhaupt mal eines war,

wie die JPost meldet.«

 

 Alien-Dämonen bieten Israel Schutz an 

 

»Ein interessanter Bericht, der leider nicht mehr bebildert ist, beschreibt, wie das heutige Israel die Fallwesen (=gefallene Engel) reinlässt. Die Götter nahmen in der Wüste im Jahr 2010 Kontakt auf, um mit den Israelis über ein stichfestes Abwehrsystem zu verhandeln:

Ich weiß, dass viele Menschen wissen wollen, was genau in der Wüste in Israel im Jahr 2010 passiert ist. Was ich dazu sagen kann, ist, dass mindestens vier große pyramidenförmige Flugobjekte im März 2010 in der Wüste außerhalb von Tel Aviv gelandet sind. Sie nahmen Kontakt auf mit der IDF und boten der israelischen Regierung ihren Schutz gegen alle Arten von Raketenangriffen aus Syrien an. 

Eine weitere Aussage bestätigt die Rückkehr der Götter. Stan Deyo sagte in einem Interview im Jahr 2011, dass das geheimste Buzz-Word im Pentagon The Sumerian Gods are returning ist. Der Wiederkunftsort wird der Mittlere Osten sein.

So ist es nicht erstaunlich, wie in Israel UFO-Sichtungen zunehmen. Ein Soldat, der in der Wüste Negev stationiert war, beschreibt es so: Ich sah riesige kugelförmige Objekte, die in Formation flogen. Sie beleuchteten die ganze Wüste. Die Beschreibung erinnert an die Riesen (Göttersöhne) aus biblischen Zeiten, an die Nephilim: Zeugen beschrieben die Wesen mit einer Größe von mindestens neun Fuß (=drei Metern) mit grau-metallischen Anzügen, deren Gesichter durch einen Dunst oder Nebel verborgen waren.Im Januar 2017 gab es wieder eine UFO-Sichtung über dem Felsendom in Jerusalem.«
 
 

 

 Der Antichrist 

 und der Status von Jerusalem 

 Netanjahu zur Nahostkonferenz 

 

 

In der Tagesschau vom 15. Januar 2017  20.00 Uhr, ab Minute 8:00 (wird aus Sicherheitsgründen nicht verlinkt) sagte Netanjahu wörtlich über die Nahostfriedenskonferenz: »Diese Konferenz zählt zu den letzten Zuckungen der gestrigen Welt. Das Morgen wird anders aussehen, und morgen kommt bald.«

 Israels Polizei bereitet sich 

 auf die Ankunft des Messias vor 

 

Der israelische Polizeikommissar Roni Alsheikh

gab bei einer kürzlich stattfindenden jüdischen Feier an,

dass sein Departement sich auf die Ankunft des Messias vorbereitet.

»Wenn der Messias kommt, will sich Ihm jedermann nähern,

und es wird ein großes Gedränge sein«,

wurde Alsheikh in den Israel Breaking News zitiert.

 

 

»Dies wird ein Moment sein, in welchem wir sehr stark sein müssen im Respekt gegenüber unseren Mitbrüdern.« Der Kommissar gab an, »vorbeugende Maßnahmen zu erlassen, um die gegenseitige Rücksicht für unsere Mitbrüder zu stärken«. In anderen Berichten war Alsheikh weitaus deutlicher. »Ohne Zweifel bringt uns Glücklichsein und der Dienst an Gott einander näher«, sagte er. »Bald, so Gott will, werden wir anfangen müssen, uns vorzubereiten für den notwendigen Sicherheitseinsatz in Anbetracht der Ankunft des Messias.« Führende israelische Rabbiner argumentierten ebenfalls in vergangenen Jahren, dass sich Juden auf die bevorstehende Ankunft des Messias vorbereiten sollten.

 

Einige Rabbiner behaupteten auch,

dass der Ankunft des Messias eine Heilung des Bruches

zwischen Christen und Juden vorangehen werde.

 

Für Christen ist das Kommen des Messias das zweite Kommen von Jesus Christus. Jan Markell, Gründer von Olive Tree Ministries, Moderator der Radio-Show Understanding the Times und Co-Autor des Buches Gefangen in Hitlers Hölle, sagt, was wirklich erschütternd ist, ist, dass diejenigen abseits des Glaubens mehr auf Eschatologie (Lehre von den letzten Dingen) fokussiert sind, als es Christen sind. 

 

»Religiöse Juden sind viel aufgeregter über die Ankunft des Messias

als es die Christen sind«, sagte Markell zu WND.

»Muslime erwarten viel mehr die Ankunft ihres Mahdi

als die Christen die Rückkehr von Jesus.«

 

»Dies zeigt den heutigen bedauerlichen Zustand der Kirche, der da ist: mehrheitlich in der Minderheit. Sie haben ihre Finanzseminare und Hochzeitskonferenzen, haben aber die unmittelbar bevorstehende Rückkehr des Herrn nicht nur auf Eis gelegt, sondern vielleicht sogar in den Hinterhof verdrängt.« Als ein Gläubiger, der an die Entrückung vor der Trübsal glaubt, erwartet Markell, dass die Entrückung jeden Moment stattfinden kann.

»Vor einigen Jahren kamen einige Rabbiner zusammen und deklarierten, dass Israel in die Zeiten von Jakobs Schwierigkeiten eingetreten sei eine Terminologie, die in Jeremia 30:7 gebraucht wird. Der Schwerpunkt ist folgender: Die Zeit, die zum Advent des Messias führt, ist eine Zeit der Schwierigkeiten und vergleichbar mit Geburtswehen. Mit den kürzlichen Entwicklungen in den U.N. der Stimmenthaltung der USA beim Sicherheitsrat und dem offensichtlichen Stich in den Rücken, den Israel von der Obama-Administration erhalten hat, fühle ich, dass viele zu realisieren beginnen, dass es niemanden gibt, der sie retten könnte. Sie können sich nicht abhängig machen von den Vereinten Nationen, den USA, noch von irgendjemandem in dieser Sache.«

 

Cloud verglich Präsident Obama mit Esau in seinem Buch,

weil er glaubt, dass Obama seine feindlichen Absichten

gegenüber Israel verbirgt mit seinen Friedensangeboten.

 

 

»Ich fühle, dass das, was viele über Obama

und seine Administration vermuteten,

jetzt offenbar und für jedermann ersichtlich ist.«

 

Cloud sagt, was auch immer als Vorbereitungen die Israelis unternehmen, schlussendlich wird eine totale Veränderung der Sichtweise notwendig sein und die Anerkennung ihres Messias. Betreffend Israel und das Kommen des Messias ist es interessant, was der Messias selbst sagte, nämlich dass sie ihn nicht mehr sehen würden, bis sie sagen: Gesegnet ist der, der im Namen des Herrn kommt, sagte Cloud. »Meine Ansicht: Der Messias sagte Israel, dass sie Ihn nicht mehr sehen werden, bis sie realisiert hätten, dass Er der Einzige ist, der sie retten könne. Wenn sie anfangen würden, zu Ihm hinauszuschreien: Rette uns!, dann würden sie Ihn wiedersehen. Diese kürzlichen Entwicklungen in Israel zeigen mir, dass viele in Israel an diesem Punkt angelangt sind. Sie schauen nicht mehr auf die Menschen und Nationen, um durch sie gerettet zu werden, aber zum Messias. Die Haltung der Christen zu diesem Zeitpunkt in Erwartung des Kommens des Messias sollte eine der Nüchternheit und mit einem starken Fokus auf das Bereitsein und den Weg vorzubereiten sein«, riet er.

»Die Haltung der Christen gegenüber Israel ist extrem wichtig zu diesem Zeitpunkt. Viele Juden fühlen die Freundlichkeit der Christen, nur basierend auf der Erfüllung der erwarteten Prophezeiungen, wo die Christen entrückt werden und die Juden zurückbleiben und eine furchtbare Zerstörung erleiden müssen. Christen müssen ihre Liebe gegenüber Israel und dem jüdischen Volk zeigen ohne Erwartungen und unangemessene Beweggründe, wie die Hoffnung auf eine Bekehrung zum Christentum. In der Zwischenzeit ist die Rolle Israels die, zu erfüllen, was Gott von Anbeginn der Zeit von ihnen erwartet.«

 

[ Übersetzung: Giuseppina B. | Artikel gekürzt ]

 

 Sondersendung aus Israel 

 Wolkensäule schützt Israels Grenze 

 vor dem Heranrücken des IS 

 Der Krieg wird ausbrechen 

 

 

»Der Große ICH BIN spricht:

 

Die Kinder Israels sind heute verstört, weil ganz sicher Leid über sie kommen wird. Meine Hand wird bald zurückgezogen werden, und der Krieg wird beginnen. Die alten Prophezeiungen kommen ans Licht. Verbergt eure Augen, Meine Söhne. Schaut nicht hin, um nicht Zeuge zu werden vom Blutbad und Übel. Der Teufel lauert hinter jeder Ecke, und seine Anwesenheit ist dabei, bekannt gemacht zu werden. Schirmt eure Augen ab, Meine Töchter, weil der Vater um seine Kinder weint. Leiden kommen, und da ist nirgends eine Zuflucht. Euer Freund hat euch verraten. 

 

Kehrt jetzt zu Mir zurück und lebt, ehe es zu spät ist.«

 

»Wohlan!«sprechen sie.

»Lasst uns sie ausrotten, dass sie kein Volk mehr seien und des Namens Israel nicht mehr gedacht werde!«

Psalm 83:4

 

24. Dezember 2016

 

»The Great I Am speaks:

 

The children of Israel are distraught today for trouble surely comes upon them. My hand is withdrawing soon and war will erupt. The prophecies of old are coming to light. Hide your eyes, My sons, do not watch this, do not be a witness to carnage and evil. The devil lurks around every corner and his presence is about to be made known. Shield your eyes, My daughters for the Father weeps for His children. Trouble comes and there is nowhere to run. Your friend has betrayed you

 

Now turn to Me and live before it is too late.«

 

They have said:

»Come, and let us cut them off from being a nation, that the name of Israel may be remembered no more.«

Psalm 83:4

 

12/24/16

 

 Israel bereitet sich auf einen 

 großen Mehrfronten-Krieg vor 

 

»In einer landesweiten Militärübung bereitet sich Israel auf einen Mehrfronten-Krieg vor. Unter realistischen Bedingungen werden Angriffe aus dem Gaza-Streifen und Kämpfe auf den syrischen Golan-Höhen simuliert. Gleichzeitig bereitet sich die israelische Heimatfront auf militärische Auseinandersetzungen mit dem Iran und seinen Bundesgenossen im Libanon vor. Um die Bevölkerung vor Raketenangriffen zu warnen, werden moderne Warnsirenen erprobt und Evakuierungen durchgeplant. Es werden im ganzen Land Sirenen ertönen. Damit soll die Bevölkerung durch die Heimatfront auf den israelischen Angriff gegen die zivilen iranischen Atomanlagen und die zu erwartenden Gegenreaktionen vorbereitet werden.«

 

 Der Gog von Magog Krieg 

 Das sechste Siegel der Offenbarung 

 Hesekiel 38/39 

 

»Die Entrückung hängt unmittelbar mit dem Gog von Magog Krieg zusammen, da dieser den Beginn der Trübsalszeit markiert. Die drei Hauptalliierten dieses Krieges Russland, Iran und die Türkei stehen in Syrien bereit für den Angriff auf Israel. Die beiden anderen Teilnehmer Libyen und Sudan – werden von ihrem eigenen Territorium aus angreifen. Das Streichholz zur Entzündung dieses Krieges wird die Zerstörung der Stadt Damaskus durch Israel sein. 

 

 

Die Last über Damaskus:

Siehe, Damaskus hört auf, eine Stadt zu sein,

und wird zu einer verfallenen Ruine.

(Jesaja 17:1)

 

Zudem wird bei einem Angriff der Allianz auf Israel die Operation Samson in Bewegung gesetzt. Diese besagt, dass im Falle eines für Israel aussichtslosen Krieges die nuklearen Sprengköpfe in Israels Besitz automatisch auf die Hauptstädte und andere wichtige Gebiete der Gegner abgeschossen werden. Bereits im Yom Kippur Krieg 1973 stand Israel kurz davor, die Operation Samson auszulösen, da die Situation aussichtslos erschien. Erst in letzter Minute wendete sich das Blatt. Wie in Hesekiel 38 beschrieben, wird jedoch Gott selbst in das Kriegsgeschehen eingreifen durch Offenbarung 6. 

Die Vorposten Persiens (Irans), Russlands (Gog von Magog) und der Türkei sind bereits in Syrien aufgestellt, so dass dieser Dritte Weltkrieg zeitnah, wahrscheinlich noch im Herbst 2016, stattfinden wird. Da das Erdbeben bereits zu den Strafen Gottes in der Trübsalszeit gehört, würde die Entrückung unmittelbar vorher stattfinden, möglicherweise zu Rosh Hashanah, dem Neujahrsfest der Juden. Dies wäre an demselben Tag möglich vor dem Nuklearangriff Russlands auf Israel, in den der Gott Israels Jahwe selbst eingreifen wird, um die Heere zu vernichten und seinem Volk Israel zu helfen. Das Erdbeben aus Offenbarung 6 und das Erdbeben aus Hesekiel 38 entsprechen sich wahrscheinlich.«

 

 Psalm 83 Krieg 

 

»Der in Psalm 83 prophezeite Krieg wird dem Gog-von-Magog-Krieg jedoch noch vorausgehen (unmittelbare arabische Nachbarn gegen Israel: Obadja, Zefanja 2, Jeremia 49:2). In diesem Krieg wird Damaskus wahrscheinlich durch eine kleine, taktische Neutronenbombe (begrenzter Strahlenradius) zerstört gemäß Jesaja 17:1

 

Ausspruch über Damaskus:

Siehe, Damaskus hört auf, eine Stadt zu sein, und wird ein Trümmerhaufen.

 

Dieser Psalm-83-Krieg wird möglicherweise Ende September beginnen, nach der letzten der vier aufeinanderfolgenden Mondfinsternisse (Blutmonde) am 28. September 2015. Blutmonde bedeuteten bisher immer Krieg für Israel (1492, 1948 und 1967). Israel wird unter großen Verlusten die Araber besiegen und sein Staatsgebiet weit ausdehnen in den von Jahwe/Jehova für Israel verheißenen Grenzen. 

An diesem Tag schloss der Herr mit Abram folgenden Bund: Deinen Nachkommen gebe ich dieses Land vom Grenzbach Ägyptens (Nil) bis zum großen Strom Euphrat.

(1. Mose 15:18)

 

Erez Israel  das von Gott/Jahwe für Israel versprochene Land, wie es nach dem Psalm-83-Krieg und vor dem Gog-von-Magog-Krieg voraussichtlich aussehen wird:

 

 

Und es wird geschehen an jenem Tage, da wird Jehova Getreide ausschlagen von der Strömung des Euphrats bis zum Bache Ägyptens (Nil); und ihr werdet zusammengelesen werden, einer zu dem anderen, ihr Kinder Israels.

(Jesaja 27:12)

 

Wenn Israel diese ausgedehnten Grenzen erreicht und gesichert hat, wird der Gog-von-Magog-Krieg beginnen gemäß Hesekiel 38:11.«

 

 Israelischer Rabbi 

 prophezeit Krieg in Israel 

 Jerusalem | Altar dritter Tempel 

 

In Jerusalem ist der Altar für den dritten Tempel errichtet worden. Der Bau des Steinaltars wurde bereits Ende 2014 abgeschlossen und am 22. Dezember offiziell eingeweiht in der siebenten Nacht des Chanukka-Festes mit dem Anzünden der Menorah durch das Tempelinstitut.

 

 

Der Altar entspricht dem biblischen Maß mit einer Höhe von 2.35 Meter. Die Abmessungen sind im Einklang mit der Stellungnahme des Maimonides, einem anerkannten mittelalterlichen jüdischen Gelehrten und Philosophen. Es stellt die kleinstmögliche Abmessung für einen Altar dar, den das jüdische Gesetz erlaubt. 

 

 

Nach Angaben des Tempelinstitutes verbietet die Torah die Verwendung von behauenen Steinen. Der Altar ist deshalb mit Natursteinen eingefasst, während der Innenbereich mit gebrannten Ziegelsteinen ausgekleidet ist, um der Hitze standhalten zu können. 

 

 

Eine Sache, die diesen Altar einzigartig macht, ist, dass er so konzipiert wurde, um jederzeit demontiert und in der richtigen Position auf dem Tempelberg wieder zusammengesetzt werden zu können. Nach Angaben des Tempelinstitutes ist es erforderlich, dass der Altar ausschließlich an der Stelle des ursprünglichen Altars auf dem Berg Moria, dem Tempelberg, errichtet wird. Wenn die Umstände günstig sind, kann der Altar an der genauen Position errichtet und der Tempeldienst wiederaufgenommen werden. 

 

Am Morgen des 3. November 2014 überbrachte ein Engel des Herrn diese Botschaft an Endzeitprophet Benjamin Cousijnsen im Namen des allmächtigen Gottes, des Gottes von Abraham, Isaak und Jakob:

»Shalom!

Ich begrüße Sie in dem wunderbaren Namen von Yeshua HaMashiach, Jesus Christus. Ich bin ein Engelbote Gottes, und mein Name ist Machliana. 2013 wurde Ihnen bereits offenbart, dass der Papst Jerusalem mit dem Ziel besuchen würde, einen Tempel bauen zu lassen. Diesen Tempel kann man durch Schnellbaukonstruktion in drei Tagen errichten! Wahrlich, dieser Tempel wird ein Tempel sein, der für den Antichristen bereitet wird. Und der Tempel wird betreten werden von den Heiden und Religionen dieser Welt. Satan wird dort Platz nehmen: der Antichrist, der Mann des Verderbens, Obama! Wahrlich, den Tempel hat man bereits gelagert, man wartet lediglich auf eine Genehmigung.«

 

 Hindernis für den Wiederaufbau 

 des dritten Tempels beseitigt 

 

»Eine der größten Hürden für den Wiederaufbau des Jerusalemer Tempels war bislang das Fehlen einer roten Färse, also einer Kuh, die noch nicht gekalbt hat. Im Land Israel wurde seit nahezu 2000 Jahren keine geeignete rote Färse mehr gesichtet, aber ohne sie können die Gebete im Tempel nicht wiederaufgenommen werden. Doch nun ist eine Kandidatin aufgetaucht, die die Lage verändern könnte: Das Tempelinstitut in Jerusalem hat verblüffende Videoaufnahmen einer roten Kuh veröffentlicht, die nach Ansicht der Institutsexperten die in der Bibel genannten Anforderungen erfüllen könnte. Geboren wurde die rote Färse in den Vereinigten Staaten, und die Besitzer des Tieres meldeten sich mit der Bitte um Pflegeanweisungen beim Tempelinstitut. Das Tier soll irgendwann nach Israel gebracht werden, wo es dann der Reinigung der Priester und der Gefäße dienen wird, die im wiedererrichteten Jerusalemer Tempel zum Einsatz kämen.

Das ist eine sehr wichtige Meldung, denn ohne eine rote Färse könnte der Tempel nie errichtet werden. Entsprechend sorgen die Videoaufnahmen in jüdischen Gemeinden weltweit für ziemliche Aufregung. Das Tempelinstitut hat einen Dokumentarfilmer gebeten, die rote Färse zu filmen, und seit Kurzem ist das Filmmaterial für die Öffentlichkeit freigegeben. Das Tempelinstitut, falls Sie damit nicht vertraut sein sollten, ist eine Organisation mit Sitz mitten in Jerusalem und befasst sich mit den Vorbereitungen für den Wiederaufbau des Jerusalemer Tempels.

virtueller Rundgang durch den dritten Tempel

Laut der jüdischen Folklore wurden insgesamt gerade einmal neun derartige Färsen während all der Jahre gefunden, die die ersten beiden Tempel in Jerusalem standen. Auch für Christen ist dies eine ausgesprochen aufregende Nachricht, denn laut der Bibel wird in den letzten Tagen der Menschheit ein Tempel in Jerusalem stehen und der Antichrist wird ihn entweihen. Doch damit diese biblische Prophezeiung erfüllt werden kann, hatte zunächst eine rote Färse gefunden werden müssen.«

 

 Rabbi offenbart Namen des Messias 

 Israelische Streitkräfte bereiten 

 sich auf Alien-Invasion vor 

 

»Am vergangenen Wochenende haben sich die technischen Einheiten der israelischen Streitkräfte in einem großangelegten Manöver auf das Szenario einer Invasion durch Außerirdische vorbereitet. Ziel der Operation war die Infiltration der Bordsysteme potentieller außerirdischer Angreifer. Wie der Leiter der Internetseite der Israel Defense Forces (IDF) berichtet, war eines der Ziele die Sabotage der technischen Systeme der Außerirdischen Raumschiffe mittels eines Cyberangriffs der Computerprogrammierungseinheit Ofek (Horizont) der israelischen Luftwaffe.«

 

»Shalom!

Ich begrüße Sie in dem wunderbaren Namen von Yeshua HaMashiach, Isa, Jesus Christus. Mein Name ist Revelados, und ich bin ein Engelbote Gottes.

Wahrlich, inzwischen sind unter Sie und die ganze Welt außerirdische Wesen gemengt. Und sie stellen viele Gläubige auf die Probe! Diese Wesen sehen wie Menschen aus, sind es aber nicht. Sie wissen es jedoch selbst nicht einmal, dass sie gefallene Engel sind. Auch durch Leihmütter kommen sie zur Welt. Es werden sogar Früchte ausgetauscht! Die Behörden halten noch ängstlich die außerirdischen Kontakte der Besucher aus dem Weltraum geheim.

Sie werden als erstes bei Jerusalem, auf dem Berg Zion, landen.

Weltweit wird man versuchen, die Besucher zu bekämpfen. Während die Entrückung, die Aufnahme, stattgefunden hat, werden diese Besucher die Welt übernehmen! Wahrlich, die Freigekauften werden rechtzeitig entrückt werden.«

 

Benjamin Cousijnsen


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