Kirche in der Entscheidung

 

»Schon jetzt bieten die Regierungen alle ihre Macht auf, um die Nationen zu beruhigen, aber das wird schnell unmöglich werden. Panik und Zorn werden rasch ein so besorgniserregendes Ausmaß annehmen, dass die Regierungen mit totalitären Maßnahmen reagieren werden, die aber die Panik und den Zorn in der Konsequenz noch mehr anfachen. Überall in der Welt finden bereits Vorbereitungen auf die Stunde der Unregierbarkeit der Massen statt. Denn Menschen, die in Panik und Zorn geraten, sind nicht zu regieren.«

(Jesus Christus)

 

»Was aber wird in dieser Situation mit der Kirche geschehen?«

(Autor )

 

»Sie steht vor der gleichen Wahl, wie einst Israel in Ägypten vor der Entscheidung stand, entweder weiter der Pyramide zu dienen oder aber zu gehen. Da sie sich momentan weder den Bruch mit dem System vorstellen kann noch den Mut hat, im Glauben den Weg „ins Nichts“ zu riskieren, befindet sie sich in einem Zustand der Lähmung [...] Aber die Herausforderung, ja Nötigung zu einer Entscheidung, wird immer drängender. Nicht nur im christlichen Lager, sondern auch in vielen anderen Gemeinschaften und Bewegungen machen sich Menschen ernsthafte Gedanken darüber, wie sie aus dem System aussteigen und einen anderen Weg gehen können. Und ICH BIN der andere Weg von Anfang an. ICH BIN der andere Grundstein, der tatsächlich vom Himmel gesandt wurde, um jedem Menschen einen Ausweg aus der Ausweglosigkeit zu bereiten.

 

 

Bisher hat die Kirche alles versucht, das System Babels und mich irgendwie miteinander zu vereinbaren und so den Konflikt und Bruch mit dem Geist Babylons zu vermeiden. Aber der Turm [Anm.: zu Babel] und ich sind ganz gegensätzlicher Natur, so wie das Licht und die Finsternis. Wer auf den Turm setzt, wird mit ihm fallen, wer auf mich baut, wird bestehen und ewig leben. Aber noch baut die Kirche nur zögerlich und an wenigen Orten auf mich, im Großen und Ganzen ist sie fest verbunden mit dem Turm. Ihre Wurzeln liegen nicht in mir, sondern in Babel – und sie dort herauszureißen, ist nicht einfach und erfordert von denen, die sich herausziehen lassen, ein ebensolches Maß an Vertrauen und Mut zu mir, wie es einst Mose und Israel brauchten, um aus Ägypten herausgezogen zu werden und einen Weg zu gehen, den sie zuvor nicht gegangen waren, sowie zu einem Land aufzubrechen, welches sie nicht kannten. Genau so ist die Herausforderung heute. Erneut steht die Kirche am Scheideweg, und im Besonderen ist sie im Zweifel darüber, ob ich sie denn materiell versorgen kann, wenn sie sich vom System Mammons abkoppelt und wirklich abhängig von mir macht.

 

Wie beim Auszug aus Ägypten wird es Leute wie Mose brauchen, die die Wunder Gottes, dessen fraglose Überlegenheit über den Turm und völlige Unabhängigkeit vom Turm demonstrieren. Alle Stadien des Konflikts mit dem Pharao, wie sie in dem zweiten Buch Mose – Exodus – überliefert sind, wiederholen sich, nur diesmal in einem weltweiten Maßstab. Ungeheure und erschütternde Ereignisse werden geschehen, wie sie die Welt noch nicht gekannt hat. Im Moment befinden sich viele Moses-Leute in der Wüste – unerkannt im Nirgendwo – und werden auf diese Stunde vorbereitet. Sie sehen weniger wie Helden und mehr wie Kinder aus. Es wird nicht durch Heer oder Macht, sondern durch meinen Geist, der ein Geist der Kindschaft ist, geschehen. Der Ausweg aus der Ausweglosigkeit ist nicht in waghalsigen Technologien und raffinierten Maßnahmen irgendeiner global operierenden Organisation zu finden, sondern im Geist. Sich in der rechten Weise auf meinen Geist einzulassen, erfordert es, die Haltung von Söhnen und Töchtern einzunehmen. Ihr könnt nicht gleichzeitig Kinder Babylons und Kinder Gottes sein.«

(Jesus Christus)

 


Quelle:  Die Geisterstadt  von Frank Krause | Bildnachweis: EU-Parlament | The-Vigilant-Citizen


 


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