Fernexekution über den RFID-Chip 

 

 

Der Chip ist ein Mittel zur Kontrolle, indem er bei Ungehorsam via Netz (Cloudcomputing) jederzeit abgeschaltet werden kann. Zuvor werden die Vorteile öffentlich angepriesen, die sehr logisch klingen. Der Gedanke, sein Geld am Körper zu tragen, erscheint praktisch. Über Funk Türen öffnen zu können, den Ausweis (überflüssig) im Chip zu haben, all das hat einen futuristischen Charakter. Freiwillige Chipträger sollen Privilegien erhalten. Diese Worte wirken dabei wie ein Köder, doch die Nachteile sind von existentieller Bedeutung. 

 

Mit der Vergabe des Implantats

wird zusätzlich ein Virus dazugeschmuggelt,

aber es kann auch eine tödliche Dosis an Zyankali (Cyanid)

in einer kleinen Sprengkapsel per Knopfdruck freigesetzt werden.

 

Aktuelle News-Berichte deuten darauf hin, dass ein RFID-Chip, der in der Lage ist, Menschen zu töten, die vermutlich den Forderungen der Regierung nicht nachkommen, bereits erfunden worden ist. Der YouTube-Clip enthält ein Segment über einen »Killer«-RFID-Mikrochip, der nach der Fern-Auslösung eine tödliche Dosis Cyanid (Blausäure) unter der Haut einer Person freisetzen kann. Den FOX News Reporter, der das Segment einführt, hört man sagen, der Chip »wird Sie töten, wenn Sie abweichen«. Die Tatsache ist einfach nicht zu leugnen, dass die existierenden Mächte darauf hinarbeiten, Mikrochips in alle Menschen einzupflanzen. Diese Technologie existiert jetzt und wurde bereits von der US-Food and Drug Administration (FDA) für die Anwendung am Menschen zugelassen. Da die menschlichen Mikrochips Informationen über RFID- und GPS-Signale übertragen, können Kriminelle (z. B. Hacker) einfach persönliche Daten über das Internet entnehmen. Solche Chips werden in Obamas Gesundheitsreform verbindlich oder besser gesagt unumgäng-lich – Quelle: Der Honigmann

 

Offiziell wird man – vorausgesetzt man gibt das von offizieller Seite zu – sagen, dass diese Funktion nur für Kriminelle gilt, doch ab wann ist man kriminell? In der NWO sind alle Kritiker Terroristen, also schuldig. Zum Zitat von Jesus: 

 

»Die Zahl 666 wird – in Form versteckter Ziffern –

in einen Chip eingebettet sein,

den man euch zwingen wird anzunehmen ...

genau so, wie ihr irgendeine Impfung annehmen würdet.«

 

 

 Die Bestandteile des Chips 

 

 

Der Strom für den Betrieb wird von der eigenen Körperwärme des Chipträgers produziert = Thermostrom, ein verheimlichtes Patent, von der Öllobby aufgekauft.

 

1. Mikrochip = Datenspeicher

Dieser enthält alle Daten einer Person (medizinische Krankendaten, Lebenslauf, Pass, Schulnoten, Einstellung, Religionszugehörigkeit und sexuelle Orientierung). Für den Besitzer ist über die Daten keine Einsicht möglich.

 

2. GPS-Ortung via Satellit

Jede Person ist weltweit aufspürbar, so dass Flucht unmöglich ist.

 

3. Capacitor = Kondensator

Jeder Kondensator kann als Mikrofon verwendet werden, d. h. dass jedes Gespräch abgehört werden kann.

 

4. Dipol-Antenne mit Schaltelement = Zweipolantenne

Sender- und Empfänger-Funktion gleichzeitig

 

Gesendet werden Körperdaten und Gehirnwellen-Muster des Chipträgers (beobachtet in der PC-Zentrale des Zentralcomputers), empfangen werden jeweils abänderbare Frequenz-Bänder, die von Person zu Person variieren, programmiert und gesendet aus der Zentrale via Netz (Satellit und Handymasten). Neben dem Gehirnwellenmuster werden auch die Gedanken einer Person überwacht, während die Zentrale Botschaften senden kann = Stimmenhören für Befehlsempfänger (Polizei oder Soldaten) oder für Personen, die man in den Wahnsinn treiben will. Siehe »Das technische Prinzip« ... der Chip kann weitaus mehr als angenommen.

 


Quelle: worldwithoutprofit.lu [gekürzt]


 


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