»Es ist alles eine Lüge!«

 

 

»Im Jahre 1998 war ein buddhistischer Mönch, der zum Volksstamm der Barmar gehörte, in Myanmar, dem früheren südostasiatischen Burma, gestorben. Einige Tage später wurde eine Begräbniszeremonie abgehalten, bei der sein Körper nach traditioneller Weise verbrannt werden sollte. Zu diesem Zeitpunkt war der Verwesungsgeruch deutlich wahrzunehmen, und der Körper begann zu zerfallen, war also mit Sicherheit tot!«, berichtet das Missionswerk Asian Minorities Outreach. »Wir haben diesen Bericht aus verschiedenen Quellen zu verifizieren versucht und sind nun zuversichtlich, dass er den Tatsachen entspricht«, so das bekannte Missionswerk.

 

»Hunderte von Mönchen und Verwandte des Verstorbenen wohnten dem Begräbnis bei. Exakt in dem Moment, als der Leichnam angezündet werden sollte, setzte sich der tote Mönch plötzlich auf und rief: „Es ist alles eine Lüge!“ Die Besucher waren wie erstarrt. Er fuhr fort: „Man hat uns eine Lüge erzählt! Ich sah unsere Vorväter, wie sie brennen und gefoltert werden in einer Art Feuer. Ich sah dort auch Buddha und die vielen anderen buddhistischen Heiligen. Sie alle waren im Feuersee!“ Er drängte die Menschen: „Wir müssen den Christen zuhören, sie sind die Einzigen, die die Wahrheit wissen!“

 

Die ganze Gegend war von dem Ereignis erschüttert. Mehr als 300 buddhistische Mönche wurden daraufhin Christen und begannen, sich in der Bibel unterweisen zu lassen. Der von den Toten auferstandene Mann ermahnte weiter jedermann, an Jesus Christus zu glauben, weil nur er der wahre Gott ist. Kopien des Berichtes dieses früheren Mönches wurden auf Kassetten in ganz Myanmar in Umlauf gebracht. Doch bald wurde die buddhistische Hierarchie und die Regierung alarmiert, die den Mönch festnahmen. Seither wurde nichts mehr von ihm gehört. Es wird befürchtet, dass er umgebracht wurde, um ihn zum Schweigen zu bringen. Es ist inzwischen ein ernsthaftes Vergehen, die Kassette mit dem Lebensbericht des ehemaligen Mönches zu hören, da die Regierung die Sensation, die dieses Ereignis bedeutet, möglichst abschwächen möchte.«

 


Quelle: Asian Minorities Outreach, BOX 17, Chang Klan P. O., Chiang Mai 50101, Thailand eMail: amo@cx.org  |  DAWN - Freitagsfax - Ausgabe 07/00 vom 18. Februar 2000 - Herausgeber: Wolfgang Simson


 


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