Anschlag auf die USA

 

Der folgende von Wolfgang Simson verfasste Bericht beschreibt die von Erich Reber gesehene Vision. Wolfgang und Erich sprachen auf dem »Coming-Home-Seminar«, das wir am 6. Mai 2006 veranstalteten. Erich gab die folgende Vision an diesem Tag bekannt. Der Schweizer Prophet sieht einen Terror-Angriff auf die USA mit islamischem Hintergrund, welcher eine Giftwolke verursacht. Tausende werden sterben.

 

Von Wolfgang Simson  22. Mai 2006

 

Über 20 Abende in Folge gab die bekannte prophetische Stimme Erich Reber (Schweiz) lebendige und detaillierte Visionen eines bevorstehenden terroristisch motivierten Angriffs auf die USA. Bevor wir uns die Details anschauen, werfen wir einen Blick auf den Menschen selbst.

 

Erich Reber ist eine bekannte prophetische Persönlichkeit weit über seine Schweizer Heimat hinaus. Die langfristige Genauigkeit seines prophetischen Wirkens, das 1987 begann, ist oft so bemerkenswert, dass selbst säkulare Unternehmer und Psychiater ihn regelmäßig um Rat bitten – und wiederkommen wegen der überraschenden Einsichten und den Blick hinter die Kulissen, die Reber hat, wenn er betet.

 

Wir haben Erich Rebers prophetischen Dienst nun über 12 Jahre auf verschiedenen Ebenen beobachtet – persönlich, gemeinsam und auf nationaler Ebene. Genau wie wir bezeugt eine große Gruppe von etablierten evangelikalen Theologen verschiedener Kirchen seine Hingabe an Genauigkeit und Transparenz ohne jeden Anflug eines unangenehmen pseudo-prophetisch triumphierenden »Ich-habe-es-euch-ja-gesagt, wie es so oft der Fall ist.

 

Erich hat eine Anzahl von Weltereignissen genau vorhergesehen (oder vorher »erlebt«, wie wir diese Erfahrungen offener Visionen nennen, in denen eine Person sich tatsächlich in einem zukünftigen Ereignis befindet). Sechs Monate vor 9/11 erlebte Erich eine offene Vision, in welcher er sich gefangen sah in einem zusammenbrechenden hohen Gebäude und fast seinen Verstand verlor in dieser Falle aus Beton. Gott ließ ihn diese Situation sieben Mal erleben. In einer Vision am ersten Sonntag im Juli 2005 zeigte ihm Gott, dass er London erschüttern würde – und nur eine Woche später fand die U-Bahn-Explosion in London statt (8. Juli 2005).

 

Eine Giftwolke über den USA

 

 

In einer Vision im Herbst 2002 sah Reber einen terroristischen Anschlag (mit islamischem Hintergrund) auf die USA, der so verheerend sein wird, dass viele Tausende sterben werden. Reber, der diese Prophezeiung zuerst in Kanada auf Einladung von David Demian verkündete, sagte, dass er durch den Geist Gottes in verschiedene US-Städte und deren Nachbarschaften transportiert worden sei, wo diese Dinge passieren würden, und er die vielen toten Körper überall verstreut sah. Vor zehn Monaten ließ Gott ihn diese Vision erneut sehen und sagte ihm, er solle sie in Amerika erzählen. Am 6. Mai 2006 teilte Erich diese Vision zum ersten Mal auf einem Seminar in St. Paul, Minnesota, mit, das von der Lutheran Renewal veranstaltet wurde.

 

»Es sah weit schlimmer aus als nach dem Tsunami 2004«, sagte er. »Das Ergebnis dieses Angriffs wird sein, dass eine Giftwolke entsteht, die sich über die USA legt und innerhalb von Tagen langsam in Richtung Kanada ziehen wird.

 

Dieser Angriff wird zweierlei Resultate zur Folge haben:

 

1.     Es wird zu einer neuen, großen Suche nach Gott führen. Die Nachfolger Jesu in den USA sollten sich daher auf eine große Ernte von Menschen vorbereiten, die zuvor unbeeindruckt von Gott waren.

 

2.     Die USA als Nation wird überreagieren und mit militärischen Mitteln so gewaltig Vergeltung üben, dass es zu einer enormen Demütigung und Demoralisierung der islamischen Welt führen wird. Amerika und einige politische Verbündete werden einen militärischen Schlag von solch einer Wucht führen, dass Millionen Muslime verzweifelt zu Allah schreien – in ähnlich unbeantworteter Weise wie die Christen in Amerika, die nur zu Gott schreien, damit er etwas tut. Viele Muslime werden dann zu »jedem und alles“ nach Hilfe schreien, und das wird die Zeit sein, in der sich Jesus ihnen offenbart. Dies wiederum wird eine völlig neue Tür für das Evangelium öffnen, und viele Muslime werden auf diese Weise ins Reich Gottes gebracht.«

 

Vorbereitung

 

Auf die Frage, ob dieser Angriff durch Gebet und Buße verhindert werden kann, antwortet Erich: »Ich wünschte, es könnte abgewendet werden, aber ich glaube, dass dies ein Teil des Gerichtes Gottes ist, das er für Amerika bestimmt hat. Vielleicht sollten wir uns darauf vorbereiten, den Stab unserer Autorität zu ergreifen, welcher uns von Gott gegeben ist, um der Wolke zu gebieten, sich zu entfernen und die verheerenden Auswirkungen des Angriffs auf Amerika abzuschwächen. Wenn wir uns weise vorbereiten, können vielleicht Tausende gerettet werden. Aber meine wichtigste Mahnung, die ich von Gott gehört habe, ist folgende:  

 

Esst mein Wort!

 

Wie wir in den Schweizer Berichterstattungen von 9/11 gesehen haben, zeigten viele Geschichten die Reaktionen der Kirchen in Amerika. Was wir sahen, waren Gemeinden, die ein paar Momente der Stille einlegten und Kerzen anzündeten zum Gedenken an die Menschen, die ihr Leben verloren – das war alles. Gott sagte mir, dass Amerika gute Shows liebt, Konferenzen, Strategien, Konzepte und charismatische Persönlichkeiten, dass man aber nicht mehr sein Wort isst. In einem Traum zeigte mir Gott meinen eigenen, drei Jahre alten Sohn Joel, der mir zu Füßen saß und Seite um Seite einer kleinen Bibel ausriss und sie sich in seinen kleinen Mund stopfte. Wann immer er eine Seite geschluckt hatte, strahlte sein Gesicht. Sofort dachte ich an Hesekiel, dem von Gott gesagt wurde: „Iss die Schriftrolle“ und an die Schriftstelle im Johannes-Evangelium, wo es heißt: „Wer auch immer an mich glaubt wie die Schrift es sagt, aus dem werden Ströme lebendigen Wassers fließen.“

 

Wenn diese Dinge passieren, sollten die, die Jesus folgen, nicht eine weitere Kerze anzünden oder eine Schweigeminute einlegen, sondernde eine lebendige Antwort denen sein, die verzweifelt Antworten brauchen. Und diese Antwort ist dieselbe, die der Kerkermeister in der Apostelgeschichte bekam. Sein Gefängnis schien der sicherste Ort der Stadt zu sein, kein Räuber würde daran denken, ins Gefängnis einzubrechen. Das ist es, was viele in Amerika denken: dass sie sicher und weit weg von einem Angriff sind. Wie auch immer – ein Erdbeben legte in der Apostelgeschichte alles in Schutt und Asche. Verzweifelt wollte der Kerkermeister sich das Leben nehmen. Doch Paulus und Silas, die nicht wegliefen, taten zwei Dinge: Sie erzählten ihm von Jesus und sprachen zu ihm das Wort des Herrn. Das wird die Rolle derjenigen in diesem Augenblick sein, die Jesus folgen – die Antwort Gottes zu sein, wenn Antworten gebraucht werden. Christen sollten nicht vor Furcht ihren Kopf verlieren, wenn das Unglück hereinbricht. Doch wenn wir selbst nicht angefüllt sind mit dem Wort Gottes, haben wir nichts zu sagen. Deshalb ermutige ich jeden, sehr bald besondere Auszeiten mit Gott zu nehmen, mit ihm „auf den Berg“ zu steigen wie die zwei Jünger mit Jesus auf dem Berg der Verklärung und sich vorzubereiten auf stürmische Zeiten, die vor uns liegen.

 

Streckt eure Hand aus, weil es menschlich gesehen nichts gibt, was Menschen tun können. In äußerster Angst und Bedrängnis werden viele zu Gott schreien wie einst das Volk Israel, als es zwischen der Armee der Ägypter und dem Roten Meer eingeschlossen war. Gott wird jedoch antworten wie einst zu Mose: „Warum schreist du so laut? Strecke deine Hand aus, und benutze deinen Stab.“ Und wenn die Leute in Einheit und Autorität beten, werden sie sehen, wie die Wolke ins Meer geworfen wird. Nur laut zu Gott zu schreien, wird nicht funktionieren.

 

In Vorbereitung darauf sollten diejenigen, die in Führungspositionen stehen, Hilfsmittel zur Katastrophenabwehr aus dem Verteidigungsministerium zur Verfügung stellen und an Kirchen und Hilfsorganisationen, die im Glauben stehen, weitergeben. Sie sollten einplanen, enger zusammenzuarbeiten, um notwendige Evakuierungsmaßnahmen, Transporte, die Beschaffung von Gasmasken und Medikamenten usw. zu koordinieren.

 

Und lasst uns nie vergessen, dass die Bibel uns lehrt, dass der Mensch nie der Feind ist. „Wir kämpfen nicht gegen Fleisch und Blut.“ Lasst Vergebung, Barmherzigkeit und Weisheit unser Tun bestimmen, nicht Hass, Wut oder Rache.  Es ist mein Gebet, dass Gott jedes Gerichtsurteil begrenzen und jeglichen Segen für Amerika maximieren wird!« 

 

Erich Reber    2002

 

Quelle: Lutherische Erneuerung | Übersetzung: Helmut König | Bild: © Olga Lipatova - Fotolia.com


 


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