World Peace Maker 

  

 

»Man hofft auf Frieden, aber es kommt nichts Gutes,

hofft auf eine Zeit der Heilung, aber siehe da, Schrecken!«

 

Diese Tage hörte ich in den Nachrichten die Meldung besorgter Politiker und Staatsführer, welche mit großer Hoffnung das Ende der weltweiten Finanzkrise und der damit einhergehenden Wirtschaftsrezession erwarten. Daraufhin schlug ich meine Bibel auf, und mein Blick fiel genau auf die oben zitierten Bibelworte aus Jeremia 14:19b. Das war offensichtlich Gottes Antwort in dieser Sache, die ich eben in den Nachrichten gehört hatte. Sprüche 11:23b sagt deutlich:

 

»Die Hoffnung der Gottlosen führt zum Zorngericht.«

 

Wenige Tage später am Samstag, dem 15. November 2008, erhielt ich diesbezüg-lich diese Offenbarungen Gottes, die ich in seinem Auftrag weitergeben soll:

 

Erste Offenbarung:

Ich sah einen Engel Gottes, der zu mir kam und diese Worte sprach:

 

»Die Gnadenzeit läuft ab – die Schonzeit geht zu Ende!«

 

Danach sah ich in einer offenen Vision eine weite Fläche der Erde vor mir. Darauf lagen die Völker der Erde von Seuchen geplagt krank darnieder. Der Engel sagte mir, dass dies auch ein geistliches Bild ist und diese »Krankheit« in erster Linie das Getrenntsein von Gott darstellt, wo Menschen gottlos und orientierungslos ohne Hoffnung vor sich dahinvegetieren.

 

Am Rand dieser weiten Ebene erblickte ich eine riesige Anzahl von tönernen, lichten Gefäßen (es waren große Krüge), gefüllt mit flüssigem »himmlischen Manna«, welche zur Heilung der Völker bereit standen. Obwohl diese Menschen am Verdursten waren und diese Krüge in ihrer Reichweite standen, beachteten sie diese nicht, und ich sah, wie sie sich davor sogar ekelten. Diese Reaktion erinnerte mich an das Volk Israel in der Wüste, die sich später ebenfalls vor dem himm-lischen Manna ekelten. In 4. Mose 21:5b sagten sie: »Und unsere Seele ekelt es vor dieser elenden Nahrung!« Ebenso erlebte ich es in dieser Vision. Ich hörte den Engel diese Worte Gottes sagen:

 

»Ich wollte sie heilen, aber sie haben nicht gewollt. Ich wollte die Durstigen tränken und das Verletzte heilen und wieder aufrichten, auf dass sie vor mir leben, aber sie haben nicht gewollt. Ebenso wie mein Volk Israel das himmlische Manna letztlich verschmähte, so verschmähen auch diese den Becher des Heils. Ich aber gedachte, ihnen Gutes zu tun, damit sie nicht vor mir verschmachten. Aber sie wenden sich von mir ab und trinken vergiftetes Wasser aus Brunnen, die nicht von mir gemacht sind. Den ganzen Tag habe ich meine Hände ausgestreckt nach einem widerspenstigen Volk, welches seinen eigenen Gedanken nachgeht.«

»Nun denn«, spricht der Ewige und Allmächtige: »Ihr sollt von der Frucht eurer Gedanken essen und von den verdorbenen, giftigen Quellen trinken. Ja, esst und trinkt euch zum Gericht, denn ihr habt meine Gnadenerweise verschmäht. Ich wollte euch heilen und retten. Aber die Mehrzahl von euch hat nicht gewollt, und da ist nichts, was euch helfen und heilen kann, denn es gibt keinen Arzt außer mir, der eure Krankheit von euch abwenden könnte.«

 

Nun sah ich, wie sich am Horizont der weiten Ebene eine große Unruhe erhob und sich ein wilder Mob aus wütenden Menschen bildete. Diese zogen in Scharen auf die am Rand des Feldes stehenden, gefüllten Tonkrüge zu und zerschlugen viele von ihnen, so dass diese weiße, milchähnliche Flüssigkeit (das himmlische Manna) im Erdreich versickerte. Der Engel erklärte mir:

 

»Diese gefüllten Gefäße des Segens sind Boten Gottes und mutige Zeugen seiner Wahrheit. Das flüssige Manna in ihnen ist das Wort Gottes, die gute Speise, der wahre Trank, welches der Lebendige (Yeshua) den nach Wahrheit Hungrigen und Dürstenden dieser Welt zum Heil gesandt hat. Der wütende Mob aber, den du siehst, ist erst der Anfang der Verfolgung, die nun über den Erdkreis kommt. Die zerschlagenen Gefäße (Ton-krüge), sind die getöteten Heiligen, welche um Yeshuas Namen gewür-digt werden, als Märtyrer zu sterben.«

 

So spricht der Lebendige und treue Zeuge, der mit den Wolken kommt:

 

»Fürchtet euch nicht vor dem, was auf euch zukommt! Meine Herr-lichkeit ist bereit, sich in einem jeden von euch zu offenbaren. Fürchtet euch nicht, und vertraut mir völlig. Ich rüste euch für die kommende Stunde aus und überkleide euch mit Kraft aus der Höhe, so wie ihr es in der Apostelgeschichte lest. Ihr werdet erleben, was Paulus meinte, als er sprach: „Wenn ich schwach bin, bin ich stark“, denn meine Kraft erweist sich erst mächtig in eurer Schwachheit und Zerbrochenheit! Ihr seid meine Zeugen«, spricht der Lebendige, »und so wie ich die früheren Propheten zu Königen und Machthabern sandte, um sie zu warnen, so erwecke und sende ich nun meine Boten zu den törichten Führern der Nationen, um sie zu warnen und ihnen zu sagen: Mit dem Maß, wie ihr Israel messt, werdet auch ihr gemessen werden! Mit der Bedrängnis, mit der ihr mein Volk bedrängt, werdet ihr bedrängt werden, und es wird euch in eurem eigenen Land treffen. Verbindet euch nur untereinander und schließt Bündnisse, ihr Kinder der Abtrünnigkeit! Es wird euch nichts nützen. Ich werde euch auf eure Hüften schlagen  und lasse eure Bosheit auf euren Kopf zurückfallen. Kein Friede den Gottlosen, spricht der Ewige und Allmächtige.«

 

 Er ist mein Widersacher 

 

Wiederum sah ich vor mir die riesige Fläche der Erde und die kranken Völker darniederliegen. Da bildete sich am Horizont eine große Organisation von Helfern, die entschlossen war, der kranken Weltbevölkerung zu helfen. Diese waren alle einheitlich wie *Ärzte grün bekleidet (Grün steht für Leben), sie trugen auf ihren T-Shirts einen großen Aufdruck, worauf die Bezeichnung dieser Hilfsorganisation stand: »World Peace Maker« (Weltfriedensstifter). Dieses Wort erhielt ich auch für Barack Obama: Er ist der »World Peace Maker«.

 

Diese liefen nun mit gefüllten Kanistern überall zu den Kranken und tränkten diese mit einem Getränk, welches in Wahrheit eine gefährliche Droge war, mit der sie geistlich gedopt wurden und danach aufstanden und wie betrunken umher-wankten. Ihre Sinne waren verändert, und sie reagierten so, wie die Droge es wollte. Der Becher, aus dem sie tranken, ist der »Becher des Unheils« (im Gegen-satz zum Becher des Heils, den sie verschmähten). Der wahre Zweck jener teuf-lischen Droge aber ist die Erfüllung von Offenbarung 17:13-15, wo steht:

 

»Diese haben einen einmütigen Sinn, und sie übergeben ihre Macht und Herrschaft dem Tier. Diese werden mit dem Lamm Krieg führen, und das Lamm wird sie besiegen, denn es ist der Herr der Herren und der König der Könige, und mit ihm sind die Berufenen, Auserwählten und Getreuen.«

 

Einige Tage nach dieser Offenbarung suchte ich im Internet nach dem Begriff »World Peace Maker« und entdeckte eine Werbung der US-Firma Zazzle.com, die ein T-Shirt mit dem Aufdruck: »OBAMA, THE WORLDS PEACE MAKER« für 45,- US-Dollar anbietet. Vor elf Monaten (2007) hörte ich Gott wegen Obama deutlich diese Worte sagen:  

 

»Er ist mein Widersacher«

 

Schon während der Wahlen sprach sich Obama offen für die Abtreibung aus. Diese Tage wurde durch die Medien bekannt, dass der schwule Bischof Vicki Gene Robinson (Concord/US-Bundesstaat New Hampshire) zu den geistlichen Beratern des neu gewählten amerikanischen Präsidenten Barack Obama zählt (Kath.Net 14. November 2008). Erstaunlicherweise erschien am 15. November 2008 (am Tag, wo Gott mir diese Offenbarung gab) in der Times of India folgende Meldung: »Türki-scher Premierminister Erdogan schlug den künftigen US-Präsidenten Barack Obama für das Amt als globalen Friedensstifter vor (Global World Peace Maker).« Was ich zur Zeit dieser Offenbarung nicht wissen konnte, geschah am 9. Oktober 2009: Barack Obama wurde überraschend nach einjähriger Amtszeit in Oslo mit dem Friedens-Nobel-Preis 2009 ausgezeichnet. Er wurde The Global Worlds Peace Maker.

Auszug der Begründung für Obamas Wahl:

»Es kommt nur sehr selten vor, dass eine einzelne Person es in dem Maße wie Obama schafft, die Aufmerksamkeit der ganzen Welt auf sich zu ziehen und den Menschen die Hoffnung auf eine bessere Zukunft zu geben. Sein Verständnis von Diplomatie gründet sich auf der Überzeugung, dass diejenigen, die in der Welt den Ton angeben, dies auf der Grundlage von Werten und Maßstäben tun, die der Großteil der Erdbevölkerung teilt.«

Oslo, den 9. Oktober 2009

 


 

*Ärzte grün bekleidet:

Zu dem Zeitpunkt, wo ich diese Offenbarung erhielt, wusste ich nicht, dass sich das, was ich sah, auf Barack Obamas Gesundheitsreform (»Obama Health Care Reform«), das medizinische Versorgungsprogramm der USA, bezieht, welches von der US-Regierung gesetzlich beschlossen am 23. März 2013 in Kraft tritt. Das heißt: Ohne Chip sind US-Bürger von jeder medizinischen Versorgung abge-schnitten. Die Bibel warnt in Offenbarung 14:9-11 sehr klar vor den furchtbaren Folgen, wenn jemand das Malzeichen des Tieres 666 annimmt:

 

»Wenn jemand das Tier und sein Bild anbetet und das Malzeichen auf seine Stirn oder auf seine Hand annimmt, so wird auch er von dem Glutwein Gottes trinken, der unvermischt eingeschenkt ist in dem Kelch seines Zornes, und er wird mit Feuer und Schwefel gepeinigt werden vor den heiligen Engeln und vor dem Lamm. Und der Rauch ihrer Qual steigt auf von Ewigkeit zu Ewigkeit; und die das Tier und sein Bild anbeten haben keine Ruhe Tag und Nacht und wer das Malzeichen seines Namens annimmt.«

 

Jeremia 14:19b ist die Antwort für alle, die in Barack Obama den Weltfriedens-bringer sehen:

 

»Man hofft auf Frieden, aber es kommt nichts Gutes,

man hofft auf eine Zeit der Heilung, aber siehe da, Schrecken!«

 

Was ist die Sünde Barack Obamas? Nachdem er in Oslo den Friedensnobelpreis erhielt, wurde er von seinen Anhängern in den Medien enthusiastisch als »Prince of Peace« (als der Friedefürst) tituliert und gefeiert. Einem Titel, der, wie wir alle wissen, nur Jesus Christus, Gottes Sohn, zusteht. Obama schwieg, als man ihm als wiedergeborenen Sohn Gottes, Erlöser und Messias huldigte.

 

»Heals The Lame And Promisses Health Care«

 

Bei einer Werbeshow zugunsten Obamas zweiter Wiederwahl, die am 26. November 2012 in Las Vegas/Nevada mit dem Showstar Jamie Foxx stattfand und landesweit im Fernsehen übertragen wurde, kam es zu einer blasphemischen Aufforderung. Foxx rief der Menge im Saal zu:

 

»Es ist hier wie in einer Kirche.

Zunächst geben wir die Ehre Gott und unserem Herrn und Erlöser

Barack Obama!«

 

worauf sie in frenetischen Beifall ausbrachen. Die Sünde Obamas ist die Tatsache, dass er öffentlich nie gegen diese blasphemischen Aussagen über seine Person anging und widersprach, obwohl er sich als gläubiger Christ bezeichnet, die Bibel kennt und weiß, dass er sich damit der Gotteslästerung schuldig macht. Gott lässt sich nicht spotten, was der Mensch sät, wird er ernten!

 

 

Nach der Wiederwahl als Präsident der USA betonte er in seiner Antrittsrede im Januar 2013: Amerika sei erst am Ziel, wenn seine homosexuellen Brüder und Schwestern vor dem Gesetz wie alle anderen behandelt würden. 2007 hörte ich Gott deutlich über Obama sagen:  

 

»Er ist mein Widersacher!«

Ja, er ist es.

 


 

Zweite Offenbarung:

Aus der Zerbrochenheit zur Stärke Gottes. Hier zeigte mir der Engel Gottes, dass diese Zerbrochenheit einen Zusammenhang mit der Prophetie aus Daniel 12,7b hat. Er sagte mir im Auftrag Yeshuas:

 

»Viele von euch gehen zur Zeit durch großen Zerbruch und Anfechtung. Etliche leiden unter plötzlich auftretenden Krankheiten und Nöten. Einige haben kaum Hoffnung auf Heilung. Ich sage euch: Ich habe euch am Haderwasser geprüft, um die Festigkeit eurer Hingabe zu mir zu erkennen. Um wie viel mehr werde ich mich über euch erbarmen und mich in euren Situationen verherrlichen, so wie ich es für euch vorgesehen habe. Für jeden, der überwindet, liegt die Krone des Lebens bereit, und für viele von euch wird es zu einem Zeugnis meiner Größe ausschlagen.«

 

Er zeigte mir hier im Zusammenhang, dass viele (auch bekannte) Prediger, Pasto-ren, Männer und Frauen Gottes ganz plötzlich mit Schwachheiten, Unfähigkeiten, Krankheiten, Nöten zu kämpfen haben. Hirten werden plötzlich Probleme haben, Gemeinden zu leiten. Viele sind sich keiner Schuld bewusst, warum es sie trifft – doch es ist von Gott zugelassen. Es hat mit der Erfüllung von Daniel 12,7b zu tun: 

 

»Wenn die Zerschmetterung der Kraft des heiligen Volkes vollendet ist,

so wird das alles zu Ende gehen!«

 

Seit Jahren wird vor allem bei Charismatikern die »siegreiche Gemeinde« verkün-digt. Hier hat Schwachheit keinen Platz. Wahr ist jedoch, dass sich etliche »sieg-reiche« Gemeinden in Auflösung befinden. Lippenbekenntnisse und Proklamatio-nen allein reichen jedoch nicht aus, um die örtliche Gemeinde immer siegreich darzustellen. Viele einst »schnell wachsende« Gemeinden erleben heute einen schmerzhaften Schrumpfprozess. Gott zeigte mir, dass er hier eine einschneidende Korrektur vornimmt, welche für viele eine schmerzhafte aber im Grunde heilsame Erfahrung bringt! Diejenigen, die sich bisher »stark« fühlten, werden erleben was »Schwäche« bedeutet. Gott will nicht mehr, dass sich irgendjemand im Leib Christi aufgrund seiner vermeintlichen Stärke dem Schwachen gegenüber in Hochmut überhebt. Wie oft hat er uns diesbezüglich gewarnt, nicht überheblich zu sein und sich der Schwachen anzunehmen – und es ist nicht geschehen. Nun wird es geschehen. Dafür sorgt er selbst. ALLE müssen durchs Läuterungsfeuer gehen, damit sich niemand mehr überhebt. Für viele Diener Gottes wird diese Erfahrung sehr schmerzhaft werden, da ihnen ihre bisherige Erkenntnis nicht helfen wird und sie keine Erklärung für die plötzliche Schwäche haben. Es ist eine Sache, von der Zerschlagung der Kraft des heiligen Volkes zu reden (welches nicht nur Israel meint, sondern alle, die als von oben Geborene zum weltweiten Leib Yeshua gehö-ren), und es ist eine andere, durch diesen Prozess hindurchzugehen. Doch viel wichtiger ist die Erfahrung, dass uns der ewige und treue Gott niemals im Stich lässt. Keiner soll sagen: Gott, du hast mich in meinem Elend verlassen! Er sagt: »Und wenn du durchs Feuer gehst, werde ich bei dir sein.«

 

Hierzu erhielt ich von Gott bereits 1990 eine sehr eindrucksvolle Vision, worin er mir eine bildliche Vision gab, die ich wie in einem Film miterlebte und worin ich eine völlig nackt- und bloßgestellte Person sah (die schützende Vaterhand Gottes befand sich aber direkt hinter dieser Person, die sie aber nicht sehen konnte), auf die aus einem großen Unwetter drei Pfeile der Prüfung, Reinigung und Läuterung geschossen wurden und sie davon völlig erfasst wurde. Schon damals sprach der Allmächtige zu mir über die kommende Feuerprobe, durch die letztlich ein jedes seiner Kinder wie Daniel, Sadrach, Mesach und Abed-Nego in diese Feuertaufe hineingeraten wird – was sich in diesem Fall besonders auf die Endzeit bezieht, doch letztendlich wunderbar vom Vater-Gott bewahrt wird. Dieses Traktat heisst: »Denn alles, was aus Gott geboren ist, überwindet die Welt!«

 

Im Zusammenhang dazu gab mir Gott im März 2006 die Vision: »JAHWEH SCHALOM – Gottes Frieden in Zeiten der Bedrängnis erleben!« Auch darin sah ich die ganze Erde vor mir, und alle Länder schienen wie verwelkt und niederge-schlagen wie nach einem schweren Sturm. Auch Gottes Volk war davon betroffen. Es schien entmutigt, verwelkt und kraftlos niederzuliegen, denn es war eine weltweite Bedrängnis entstanden, wo jeder bedrängt wurde – auch Gottes Volk. Danach kam ein sanfter Wind Jahwes, der weltweit über seine Kinder wehte, sie wieder neu belebte und die Niedergeschlagenen wieder aufrichtete. Danach hörte ich sie alle in ihren Sprachen gemeinsam ein wunderschönes Lied mit diesem Text singen: »JAHWEH SCHALOM ist unser Friede! Mitten in Nöten und mitten im Sturm. Er behütet und stärkt, die sich bei ihm bergen, ist unser Hüter, ein fester Turm!« 

Danach sprach Gott durch den Engel:

 

»Hört mir zu, die ich mir zu meiner Verherrlichung vor Grundlegung der Welt erwählt habe. Ich lasse es euch gelingen um meinetwillen. Da darf keine Bitternis und Verhärtung mehr aufkommen. Ein Herz, welches mir völlig vertraut, empfängt Segen! Ich habe nie aufgehört, mich zu ändern. Ich bin derselbe: Gestern, heute, bis in alle Ewigkeit bin ich der Gleiche. Das Geheimnis eurer Zerbrochenheit bringt herrliche Frucht des Geistes hervor: (Galater 5:22: Die Frucht des Geistes aber ist Liebe, Freude, Friede, Langmut, Freundlichkeit, Güte, Treue, Sanftmut, Selbstbe-herrschung) Kostbarkeiten, die mein Geist in euch wachsen lässt und die durch meine Beschneidung geschieht.«

 

Folgende Worte sind persönlich an dich gerichtet:

 

»Wenn du durch Zerbruch gehst, sage nicht: Gott hat mich vergessen! Siehe: Ich habe ein Gedenkbuch geschrieben für alle, die mich fürchten (in Ehrfurcht) und die um meinetwillen Schmach und Leid tragen. Mein Heil ist nahe, zu kommen, verzage nicht. Mein Licht in dir vertreibt jede Hoffnungslosigkeit und Finsternis. Darum sage ich heute wiederum: Sei stark, ja, sei stark IN MIR DURCH DIE MACHT MEINER STÄRKE, und ziehe die Kleider meiner Gerechtigkeit an.

 

Singt ein Siegeslied für den Höchsten!

 

Erinnert euch: So wie Paulus und Silas mich in ihrer Schwachheit und Gebundenheit ihres Leibes des Nachts im Kerker lobten und priesen, so war ich es, der ihnen durch meinen zur Hilfe kommenden Geist ein Lied des Dankens und Lobens in ihr Innerstes legte, damit ich mich dadurch in ihrer misslichen Situation verherrlichte. Ebenso will ich auch dir in Zeiten deiner Schwachheit und für dich scheinbaren Ausweglosigkeit ein Lied des Dankens und Lobens in dein Herz legen, und du sollst nicht länger in Hoffnungslosigkeit und Depression gefangen sein, denn ich bin der Lebendige, dein Befreier und Erlöser, der dein Haupt zu mir emporhebt, um dich zu stärken und zu segnen.«

 

Dieter Beständig  –  November 2008

 


Quelle: Jesus-Christus-Evangelium | Fotos: Bruce Hoster | PHOTO CREDIT: Alex Brandon | OBAMAFORMESSIAH.COM


 


Gratis Homepage von Beepworld
 
Verantwortlich für den Inhalt dieser Seite ist ausschließlich der
Autor dieser Homepage, kontaktierbar über dieses Formular!