Vision von der Islamisierung Europas

 

 

Liebe Geschwister in Yeshua,

diese Tage schickten mir liebe Glaubensgeschwister einen Artikel über die »Unbehinderte muslimische Einwanderung nach Europa« mit Auszügen aus der so genannten »Barcelona/Euro-Mediterranien-Erklärung« von 1995, die wohl den meisten Lesern unbekannt ist. Als ich dies las, erinnerte mich der Geist Gottes an eine deutliche Offenbarung und Vision vom August 2009, die exakt zu dem Text »Unbehinderte muslimische Einwanderung nach Europa« passt und die ich hierzu veröffentliche.

Vision:

Als ich an einem schönen Augustvormittag 2009 mit meinem kleinen Enkel spazieren ging, erlebte ich eine ungewöhnliche, offene Vision. Ich sah einen einzelnen, gerüsteten himmlischen Reiter, der mit seiner linken Hand über den Augen prüfend in Richtung Osten blickte. Es war ein Späher. Als ich am wolkenlosen Himmel seinen Blicken folgend ebenfalls ostwärts schaute, erblickte ich ein riesiges und weites Heer von heraufziehenden Reitern und Fußvolk, welches sich über den östlichen Horizont erstreckte, und das gemeinsam in Richtung Westeuropa marschierte. Es waren Moslems aus mehreren islamischen Ländern. Der Zug geschah friedlich, es war kein Krieg, und niemand hielt sie auf ihrem Weg gegen Westen zurück! Ich sah dieses riesige Heer wie zur Zeit der Osmanen, als sie gegen Wien zogen. Es war ein großes Fußvolk mit Wagen und Eseln, Pferden, Kamelen usw. Ich sah unter ihnen Fürsten unter Baldachinen auf Pferden, Soldaten als Wächter neben ihnen laufen. Ich sah auch islamische Banner und Fahnen im Wind wehen. Es war sehr eindrücklich. Was ich da erblickte, war eine scheinbar »fried-liche« Landeinnahme und bevorstehende Islamisierung Westeuropas.

 

Als ich dieses riesige Menschenheer herankommen sah, dachte ich unwill-kürlich an den osmanischen Einfall zur Zeit Prinz Eugens nach Österreich, der aber damals abgewehrt wurde. Aber jetzt?? Als ich mich umwandte und am Himmel gegen Westen blickte, da war niemand kein Soldat, kein Wächter absolut NICHTS, was dieses riesige Heer auf seiner Völkerwanderung aufhielt. Westeuropa war völlig offen! Ich dachte besorgt: »Gott, warum sieht und merkt das denn hier niemand??« Diese Vision erlebte ich wie einen Film deutlich mit offenen Augen, und sie dauerte ungefähr zehn Minuten. Ich hatte vor Jahren Daten gesammelt wegen der Islamisierung Europas, aber nun sah ich dieses unendliche Heer heranziehen ohne Eile, aber sie kamen. Ich sah unter ihnen viele Korangelehrte mit ihren Anhängern, und ich wusste: Was früher Prinz Eugen abgewehrt hatte, kam jetzt ohne eine einzige Gegenwehr und überflutete Westeuropa.

 

Wie gesagt: Diese Vision sah ich mit offenen Augen, und es war sehr eindrücklich. Ich empfing aber nicht den Auftrag, diese Offenbarung sofort weiterzugeben. Deshalb schrieb ich sie auch nicht nieder und behielt sie bis auf einige Ausnahmen für mich, bis ich diese Informationen erhielt. 

 

Hinweis vom 15. Januar 2015:

Denkt an Wulffs und Kanzlerin Merkels neueste Aussagen:

»Der Islam gehört zu Deutschland«,

die sich hier bestätigen! 

 

Diese Vision ist wahr, denn Gott selbst gab sie mir, und als ich jetzt den Bericht von der beiliegenden »Barcelona-Deklaration« las, da verstand ich plötzlich, dass diese Vision wirklich von Gott war, und plötzlich wurde diese Vision in mir wieder lebendig. Ein Aufruf an die Beter: Da diese Vision von Anfang August 2009 die »Barcelona-Erklärung der EU« bestätigt, sollten Beter im Gebet dagegen aufstehen! Hier ein Auszug aus dieser »Barcelona-Deklaration« von 1995:

 

»Die EU hat den Bevölkerungen neun muslimischer Länder die freie Beweglich-keit in die EU angeboten. Als Gegenleistung für konkrete politische und wirtschaftliche Umstellungen werden den Partnerländern vollwertige Aufnahme in den erweiterten inneren EU-Markt und die Möglichkeit freier Beweglichkeit für Waren, Dienstleistungen, Kapital und Menschen angeboten. Assoziations-Vereinbarungen sind mit allen Partnern mit Ausnahme von Syrien eingegangen worden, das jedoch bald beitreten wird. (Auszug vom 28. November 2003 des Referats der Euro-Mediterranischen Außenministerkonferenz in Neapel am 2. und 3. Dezember 2003) Vorgesehen sind:

 

  • Die Errichtung einer gemeinsamen Freihandelszone sowie ab 2010 der Anfang eines wirtschaftlichen Zusammenschmelzens.
  • Wesentlich mehr EU-Geld für die Partner. 
  • Eine kulturelle Partnerschaft: Respekt vor dem Islam wird von der EU garantiert.«

 

Fakten: Längst spricht man überall von der »Schleichenden Islamisierung Europas«. Der Moslem Bassam Tibi warnt vor einer schleichenden Islamisierung Europas. Der Plan, in Köln eine Moschee zu bauen, deren Minarette 55 Meter in die Höhe ragen sollten, sei bestes Beispiel dafür, wie der Islam seine Überlegenheit demonstrieren wolle. Mit seinem neuesten Buch: »Die islamische Herausforderung« richtet Bassam Tibi einen leidenschaftlichen Appell an alle, die Europas Werte lieben. Darunter versteht er »Basiswerte« wie Demokratie, Menschenrechte und Pluralismus (nicht etwa das Christentum). Tibis Vorwurf an die Europäer lautet, sie seien sich des Wertes ihrer eigenen Kultur nicht bewusst und daher bereit, sie zu Gunsten einer kulturrelativistischen Multi-Kulti-Haltung auf's Spiel zu setzen.

Inzwischen leben 15 Millionen Muslime in Westeuropa, deren steigener Einfluss und ihre ständig lauter werden Forderungen nach Beachtung, Einhaltung und Anpassung an muslimische Werte und Richtlinien innerhalb der europäischen Gesellschaft unüberhörbar geworden sind. Kein Wunder: Als man den christlichen Gottesbezug und deren Werte 2003 aus der EU-Verfassung strich, war das für korantreue Muslime ein klares Signal und Marschbefehl Allahs, den »Siegeszug des Islam in Westeuropa« fortzusetzen. Kein anderer als der ehemalige Außenminister Joschka Fischer selbst öffene beim Besuch des türkischen Präsidenten Erdogan 2004 in Berlin mit seiner »Vision eines europäisch-muslimischen Staates« die Tür nach Europa: Islam willkommen!

 

Der dekadente Zerfall eines christlich orientierten Abendlandes ist letztlich nur das Abfallprodukt einer Christenheit, die ihren Gottesbezug nie ernsthaft gelebt hat. Kein noch so gut gemeinter interreligiöser Dialog vermag die geistliche Übernahme Europas durch Neuheidentum, Islam oder Neobuddhismus mehr aufzuhalten. »Europa« hat sich entschieden: Die Geister die jene »Dame« rief, wird sie nun nicht mehr los! In Lukas 11:24-26 sagt Yeshua: »Wenn der unreine Geist von dem Menschen ausgefahren ist, so durchzieht er wasserlose Gegenden und sucht Ruhe. Und da er sie nicht findest, spricht er: Ich will zurückkehren in mein Haus, aus dem ich weggegangen bin. Und wenn er kommt, findet er es gesäubert und geschmückt. Dann geht er hin und nimmt sieben andere Geister mit sich, die bösartiger sind als er selbst, und sie ziehen ein und wohnen dort, und es wird der letzte Zustand dieses Menschen schlimmer als der erste!«

 

Haus Europa, du getünchte Wand! Dein »christlicher Anstrich« ist abgefallen. Deine Kirchen und Kathedralen sind stumme, steinerne Zeugen deines »versteinerten Herzens«!

 

Dieter Beständig – Oktober 2009

 


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