Die Naturkatastrophe

 

»In eine unfassbare Not geraten werden alle Menschen, die nicht glauben, so ich mich äußern werde durch die Naturgewalten, denn sie erleben ein Schauspiel, wo ungeheure Kräfte zur Entfaltung kommen und der Mensch selbst völlig machtlos ist. Es wird eine Todesangst die Menschen befallen, und selbst die Meinen werden davon betroffen werden, doch wundersam gestärkt durch meine Hilfe, sowie sie nur ihre Gedanken zu mir erheben. Die Ungläubigen aber haben keine Stütze, an die sie sich halten können, und sind den Naturelementen rettungslos preisgegeben. Einige Wenige werden angesichts des Todes zu mir rufen in ihrer Herzensnot, und ihr Ruf wird mein Ohr erreichen und Rettung bedeuten irdisch oder auch geistig, wenn ihre Stunde gekommen ist. Doch sie haben dann noch das Leben gewonnen für die Ewigkeit.

 

Doch zumeist sind die Menschen in ihrer Angst besinnungslos, d. h. unfähig zu einem Gedanken zur Höhe. Sie suchen sich zu retten und geraten überall in die gleiche Bedrängnis, denn die ganze Natur befindet sich in einer Verschwörung gegen sie. Alle Elemente sind in äußerster Tätigkeit, Wasser, Feuer, Sturm und Licht treten aus ihrer Ordnung und richten Verheerungen an, die unzählige Menschenleben kosten und unvorstellbar sind in ihrem Ausmaß.

 

Es wird nur ein kurzer Akt sein, doch überaus folgenschwer für alle Menschen, die es überleben werden, denn nun erst hebt eine irdische Not an, die alles Vorhergegangene übertrifft. Es müssen die Menschen sich völlig umstellen in eine andere Lebensführung. Sie müssen sich alles zunutze machen, was ihnen noch geblieben ist. Sie sind auf sich selbst gestellt und können auf lange Zeit hinaus nicht irdische Hilfe erwarten, weil sie abgeschnitten sind von der Welt und die Verbindung nicht so schnell wieder herzustellen ist.

 

Die Größe des Unglücks ist unfassbar, doch ich mache euch immer wieder darauf aufmerksam, auf dass ihr euch nicht an irdische Güter verlieret, auf dass ihr sie nicht wichtig nehmet und eurer Seele vergesset, deren Reife allein für euch ausschlaggebend ist, wie ihr das Kommende ertraget.

 

Kundgaben dieser Art finden wenig Glauben und sind doch überaus wichtig zu nehmen, denn sie erfüllen sich aufs Wort. Und es ist jeder Tag noch eine Gnadengabe, die ihr auswerten solltet, doch nicht irdisch, sondern geistig, weil das allein von Bestand ist, was ihr euch an geistigen Gütern erwerbet.

 

Dennoch verspreche ich euch allen meinen Schutz und meine Hilfe, die ihr gläubig seid und mir dienen wollet. Lasset euch nicht bedrücken durch meine Worte, wisset, dass alles, auch das Schwerste, zu ertragen ist, so ihr es mir aufbürdet, so ihr mich darum bittet, eure Last tragen zu helfen. Ich verlasse euch nicht und helfe euch, dass ihr ausharret bis zum Ende.«

 


Quelle: innodoj.ch 


 


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