Der verborgene Technologie-Transfer

 

 

Am 4. Juli 1947 fand ein gigantischer Technologietransfer statt, als Satan und seine gefallenen Engel der amerikanischen Regierung eine verborgene Technologie präsentierten, die die Menschheit in einen kolossalen Fortschritt in der technischen Entwicklung katapultierte, die dem Menschen seit den Tagen der Schöpfung verborgen gewesen war.

 

Viele meiner Brüder und Schwestern in Christus werden einige Schwierigkeiten damit haben, zu lesen und zu verstehen, was ich in diesem Nachrichtenbrief darlege, doch ich bete, dass sie alles bis zum Ende durchlesen und das Beweismaterial beachten.

 

Nach dem Zweiten Weltkrieg wurden die Sichtungen von unbekannten Flugobjekten immer häufiger und regelmäßiger. Diese Sichtungen erfolgten in der ganzen Welt und wurden von allen Arten von Menschen beobachtet, einschließlich Flugzeugpiloten, Luftwaffenoffizieren, Marinepersonal, Landwirten, Viehzüchtern, ländlichen Reisenden und Stadtbewohnern. Die nationalen Regierungen bestanden darauf, dass es sich bei diesen Sichtungen nicht um »außerirdische Raumschiffe« handele, sondern vielmehr um fallende Meteore, Wetterballons oder einfach nur pure Einbildung. Dokumente, die nun aus früheren Geheimakten der amerikanischen Regierung veröffentlicht wurden, zeigen jedoch, dass die amerikanischen Präsidenten und Militärführer damals in Panik geraten waren. Sie waren sich sehr wohl bewusst, dass die Sichtungen real waren und dass irgendwelche Wesen aus anderen Zivilisationen auf die Erde eingedrungen waren und mit der Luftwaffe der verschiedenen Nationen »Katz und Maus« spielten.

 

1947 wohnten auf den militärischen Geländen in New Mexico Tausende der klügsten amerikanischen Wissenschaftler zusammen mit deutschen Raketenwissenschaftlern und anderen hochbegabten deutschen Wissenschaftlern und Ingenieuren, die noch zwei Jahre zuvor für das Naziregime in Deutschland gearbeitet hatten. Zu dieser Gruppe von Deutschen gehörten Mathematiker, Chemiker und Ingenieure, die darauf trainiert waren, neues Material für Raketenmotoren zu entwickeln. Da die Deutschen zuvor bereits Begegnungen mit Außerirdischen hatten und es vor und während des Zweiten Weltkrieges einen Technologie-Transfer gegeben hatte, halfen diese Deutschen in New Mexico auch beim Aufbau neuer Waffensysteme für die Vereinigten Staaten mit. In unserem vorherigen Nachrichtenbrief habe ich dokumentiert, wie das Okkulte in Nazideutschland mit der Wissenschaft vermischt wurde. Und diese Praktik wurde auf den militärischen Einrichtungen in New Mexico fortgeführt.

 

Der Wright-Patterson-Luftwaffenstützpunkt außerhalb von Dayton/Ohio wurde zum Zentrum der Außerirdischen-Technologie der Luftwaffe, und 1947 wurde das Luftwaffen-Institut der Technologie gegründet und auf diesem Stützpunkt untergebracht. Personal, das auf diesem Stützpunkt stationiert war, hat angedeutet, dass höchst geheime Projekte auf diesem Stützpunkt stattfanden und immer noch stattfinden und dass von Zeit zu Zeit einige Außerirdische auf dem Stützpunkt gehalten wurden.

 

Einige Zeit nach dem Absturz in Roswell wurden zwischen Außerirdischen und amerikanischem Militärpersonal Kontakte geknüpft und Übereinkommen irgendwelcher Art zwischen den Obersten der Außerirdischen und der US-Regierung getroffen.

 

Ist es ein Zufall, dass die amerikanische Regierung unter Präsident Clinton im November 1995 eine Friedenskonferenz für die Krieg führenden Parteien im Balkan-Konflikt sponserte und dass die streitlustigen Delegierten auf den Luftwaffen-Stützpunkt Wright Patterson gebracht wurden? In kürzester Zeit stimmten die Delegierten aus Serbien, Bosnien und anderen Provinzen des ehemaligen Staates Jugoslawien einem Friedensabkommen zu, und als sie den Stützpunkt verließen, schienen sie sehr erschüttert zu sein. Die Frage ist: Was wurde ihnen gezeigt und wem begegneten sie bei diesem geheimen Treffen?

 

Entführung durch Alien-Dämonen

 

Der Name, den die Menschen diesen fliegenden Scheiben zuteilte, lautete »fliegende Untertassen«, und aufgrund der Propaganda und der Verleugnungen aus Regierungskreisen wurde jeder, der über diese fliegenden Untertassen sprach, als mehr oder weniger verrückt erklärt. Doch früher oder später würde die Wahrheit der allgemeinen Öffentlichkeit bekannt werden. Ich möchte hier darüber sprechen, wie die eigentliche Wahrheit aussah und wie sie vertuscht wurde.

 

Unsere Editorin Lois Amacher erzählte mir, dass sie als junge Frau im Staat Washington lebte und mit eigenen Augen eine Formation fliegender Scheiben sah, die Manöver in der Luft ausführten. Sie betont ausdrücklich, dass dies keine Einbildung war und dass es sich ganz sicher auch nicht um Wetterballons oder fallende Meteore handelte.

 

Als ich vor vielen Jahren die Geschichten von Menschen hörte, die behaupteten, entführt und an Bord eines dieser Raumschiffe gebracht worden zu sein und danach irgendeiner Art von medizinischer Untersuchung durch irgendwelche Wesen ausgesetzt gewesen zu sein, die keine Menschen waren, habe ich das nicht geglaubt. 

 

Wenn ein Mensch mit einem Ereignis konfrontiert wird, das sein gegenwärtiges Glaubenssystem über den Haufen wirft, stößt er auf eine emotionale Barriere, die den Menschen daran hindert, eine Wahrheit zu erfassen, selbst wenn sie durch unwiderlegbares Beweismaterial dokumentiert ist. Das beschreibt mich, wie ich reagierte, als ich mit Informationen über außerirdische Raumfahrt konfrontiert wurde. Emotional war ich erschüttert, dass die Science-Fiction-Bücher, die ich als Teenager in den 1950er Jahren verschlungen hatte, keine totalen Phantasien, sondern eine Realität waren.

 

Viele von uns erinnern sich an die Berichte über Vieh, das getötet und verstümmelt aufgefunden wurde, wobei verschiedene Teile entnommen worden waren. Die Entnahme bestimmter Organe war dabei mit einer Art chirurgischem Präzisionsinstrument erfolgt. Wenn ich davon im Radio hörte oder Berichte im Fernsehen sah, schaltete ich das Gerät einfach ab und wollte nicht darüber nachdenken.

 

Ich bin mir des fast schon als »Kultbewegung« zu bezeichnenden Einsatzes von Menschen bewusst gewesen, die UFOs untersuchten oder UFO-Clubs, okkulte Gemeinschaften und UFO-Religionen gründeten. Da ich merkte, dass die Leute, die über UFOs lasen und diese Materie untersuchten, immer in irgendeiner Art von Okkultismus endeten, beschloss ich, mich davon fern zu halten und diese Sache einfach zu ignorieren.

 

Es ist auch sehr wichtig, dass der Leser versteht, dass ich als Ingenieur in den 1960er Jahren mit Computern gearbeitet hatte, doch das waren keine Personal Computer, wie wir sie heute haben. Das waren klobige Großrechner, für die wir unsere mathematischen Fragen aufschreiben konnten, die dann von Technikern in den Computer eingespeist wurden, welche uns später dann die gedruckte Lösung überreichten. 1972 arbeitete ich in einem kleinen [...]

 

Die Gründer, Marshall H. Applewhite (1932-1997) und Bonnie Nettles (1927-1985), begegneten sich 1972 und waren bald davon überzeugt, dass sie die beiden »Endzeitzeugen« seien, von denen in Offenbarung Kapitel 11 die Rede ist. 1975 hielten sie Versammlungen in Kalifornien und Oregon ab, die ihre ersten Anhänger anzogen. Wer sich »den Beiden« anschloss klinkte sich aus der Gesellschaft aus und bereitete sich auf den »Übergang« in ein neues Leben auf einem Raumschiff vor.

 

Als der erwartete Übergang nicht stattfand, ließ sich die Gruppe in Texas nieder und führte eine stille Existenz als Kommune, die Disziplinen praktizierte, die sie nach ihrer Überzeugung für die letztendliche Bewegung auf eine »höhere Ebene« der Existenz vorbereiten würden. Sie hatten bis 1994 nur wenige Kontakte mit Außenstehenden. Doch dann wurde ihre Erwartung des unmittelbar bevorstehenden Übergangs wieder angefacht, und sie begannen mit einer neuen Runde des Missionierens. Sie entledigten sich auch des größten Teils ihres Besitzes und begannen eine Pilgerreise, die sie nach Kalifornien führte.

 

1996 ließen sie sich in der Nähe von San Diego nieder und verdienten sich ihren Lebensunterhalt durch das Erstellen von Internetseiten. Sie entwickelten auch ihre eigene Internetseite, um Lesern ein Tor zum Himmel anzubieten (daher der Name, unter dem sie bekannt wurden). Anfang 1997 kursierte unter den New-Age-Anhängern das Gerücht, dass ein künstliches Objekt oder Raumschiff dem kürzlich entdeckten Kometen Hale-Bopp folgte, der sich um die Zeit der Frühlingssonnenwende der Erde sehr dicht annähern werde. Als der Komet näher kam, nahm die gesamte auf 39 Mitglieder geschrumpfte »Heaven's-Gate«-Gruppe in drei Gruppen zu 15, weiteren 15 und den verbliebenen 9 Gift ein in der Überzeugung, dass das Raumschiff kommen und sie an einen besseren Ort bringen werde. Vor diesem Ereignis hatten die Gruppenmitglieder ein Video aufgenommen, das ihre individuellen Gründe für den gewählten Weg erklärte (geschrieben von John Gordon Melton, Encyclopaedia Brittannica, 2004).

 

Befreiung für von Dämonen geplagte Menschen

 

Als ich im September 1969 in Mill Valley ankam, um ein Priesterseminar zu beginnen, wurde ich mit der Wahrheit der Taufe im Heiligen Geist konfrontiert. Nachdem ich durch eigenes Bibelstudium davon überzeugt war, dass dies eine Realität und etwas ist, von dem Jesus seinen Jüngern gesagt hat, dass sie es empfangen sollten, begann ich mit meiner eigenen Reise, um mehr darüber zu lernen und selbst diese Erfahrung zu machen. Als ich danach suchte und betete, dass ich diese Taufe empfangen möge, wurde ich auch mit der Wahrheit der Existenz von Dämonen (bösen Geistern) konfrontiert. Ein anderer Student, der bereits im Heiligen Geist getauft war und über die Gabe der Unterscheidung verfügte, sagte mir, ich sei deshalb noch nicht im Heiligen Geist getauft worden, weil mein Körper voller Dämonen sei. Meine erste Reaktion auf diese Darstellung war ein tiefer Zorn auf diesen Mann, der es gewagt hatte, so etwas zu mir zu sagen. Doch der Heilige Geist überführte mich, und als ich das Problem anging, begannen sich böse Geister zu manifestieren, und ich erkannte, dass trotz meiner Erlösung und meines Lebens mit Gott seit 1966 Böses in mir war.

 

Nachdem ich diese Dämonen ausgetrieben hatte,

verließ mich eine schwere Last und die Qual, die ich seit Jahren verspürte,

verschwand. Ich wurde sofort im Heiligen Geist getauft.

 

Mir wurde klar, dass ich in diesen beiden Bereichen mehr Ausbildung brauchte. Meine Frau und ich kauften alle Bücher, die wir über diese beiden Themen finden konnten. Wir lasen sie alle von vorn bis hinten und machten uns Notizen. Wir waren uns nun der Welt der Teufelsanbetung, Zauberei, falscher Religionen, Freimaurerei und anderer Logen bewusst und sahen, dass die geistliche Welt eine Realität ist. In meinem Dienst suchte ich nicht nach Leuten, die entweder gegenwärtig oder in der Vergangenheit in diesen Aktivitäten gesteckt hatten, aber Gott begann, von Dämonen geplagte Menschen zu uns zu senden, von denen viele sehr gequält wurden und verzweifelt Hilfe suchten.

 

Während der Jahre von 1970 bis heute haben wir für Tausende von Menschen gebetet, die von bösen Geistern gequält wurden, einschließlich Pastoren, Älteste, Diakone, Sonntagsschullehrer, verheiratete Paare, Singles und Kinder. In diesem Prozess begegneten wir einigen Männern und Frauen, die uns berichteten, sie seien entführt und an Bord von Raumschiffen Außerirdischer gebracht worden, wo sie von Außerirdischen medizinisch untersucht und auch missbraucht worden seien.

 

 

Andere erzählten uns, dass sie im eigenen Schlafzimmer von Außerirdischen missbraucht wurden, während der Ehepartner in einen tiefen Schlaf versetzt wurde und das Opfer nicht verteidigen konnte. Zuerst wies ich diese Geschichten zurück und erzählte den Menschen, es handle sich um dämonische Illusionen, die nur in ihren Köpfen existierten. Doch als ich mehr Lehre zu diesem gesamten Themenkomplex bekam, wurde ich doch davon überzeugt, dass sich nicht all diese Menschen diese Geschichten nur ausgedacht haben können. Die einzelnen Opfer hatten keinen Kontakt zueinander, aber sie erzählten alle dieselbe Geschichte.

 

Nachdem wir das begriffen hatten, waren wir in der Lage,

die Flüche und Verwünschungen zu brechen, die auf sie gekommen waren,

die Dämonen auszutreiben und den Opfern zu helfen,

die Kontrolle über ihren Verstand zurückzugewinnen.

 

Manchmal war es mühsame Arbeit, einer Person zu helfen, von den Traumata geheilt zu werden, denen sie ausgesetzt gewesen war. Viele dieser Opfer befanden sich in psychiatrischer Behandlung und erhielten Beruhigungsmittel, um mit ihren Ängsten fertig werden zu können. Von einem Leben als »Zombies«, gebunden an Prozac (starkes Beruhigungsmittel) und andere tödliche Drogen, durften sie nun die Drogen und Medikamente hinter sich lassen und wieder in die Welt der Lebenden eintreten und ein normales Leben aufnehmen.

 

Eines hatten all diese Opfer gemeinsam: zur Zeit ihrer Bedrängnis waren sie entweder noch nicht errettet gewesen oder lebten in einem abgefallenen Zustand. Wir haben nie einen starken, geisterfüllten Christen erlebt, der von Außerirdischen angegriffen oder unterdrückt worden wäre.

 

John S. Torell

Newsletter vom November/Dezember 2006

 


Quelle: eaec-de.org [gekürzt - es wird gebeten, den vollständigen Artikel zu lesen]


 


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