Der Außerirdische von der Venus

 

Phil Schneider hat bis zu seinem Ableben als Ingenieur und Geologe für die US-Regierung gearbeitet und ist immer wieder mit Außerirdischen zusammen-getroffen, die für diese gearbeitet haben. Unter diesen Außer-irdischen befand sich jemand von der Venus mit dem Namen Valiant Thor. Er ist sehr menschenähnlich und nur wenige Merkmale unterscheiden ihn von einem Menschen. Als Schneider auf ihn traf, erklärte er, dass er seit den 30er Jahren für die US-Regierung arbeite und in Kürze mit seinem Raumschiff wieder zur Venus zurückkehre. Phil erklärt, dass er beim Aufbau der Basis Area 51 beteiligt war. Für diese Operation erhielt er Sicherheits-stufe 1 in mehreren geheimen Regierungsprojekten. Er behauptet, Valiant Thor getroffen zu haben und er ist nicht der Einzige, der dies behauptet. In dem Buch Stranger at the Pentagon von Dr. Frank Stranges beschreibt dieser eine unvergessliche Begegnung mit Valiant. Schneider zeigte bei einem seiner Interviews ein Foto, auf dem er Valiant einfangen konnte und wurde mit einem roten Kreis markiert. 

 

 

Er gab an, dass Valiant sechs Finger an jeder Hand und ein übergroßes Herz besaß, über nur einen Lungenflügel verfügte, der dafür riesengroß war und das gleiche Blut in sich trug wie ein Oktopus. Sein IQ war dermaßen weit entwickelt, dass man ihn nicht mehr mit unseren Tests messen konnte und er sprach über 100 Sprachen fließend, inklusive einiger außerirdischer Sprachen. Er erklärte, dass er eine Lebenserwartung von 490 Jahren besäße. Der Schriftsteller Dr. Stranges beschrieb sein Treffen mit Valiant und schilderte, dass dieser ungefähr 1,80 m groß war und 95 kg wog, braunes und schütteres Haar hatte. Außerdem, so erklärt er in seinem Buch, dass ebenso Präsident Dwight Eisenhower und Richard Nixon auf Thor getroffen seien und ihn kennengelernt hätten. Dies wurde von Timothy Good, dem Konsulant der US-Regierung, bestätigt.

Valiant Thor verließ die Erde am 16. März 1960 in seinem Raumschiff und startete von Alexandria in Virginia. Rein wissenschaftlich  oder sollte ich vielmehr sagen, was man der Öffentlichkeit als Wissen anbietet  ist die Venus zu nah an der Sonne, als dass diese Leben tragen könnte. Die Oberfläche und die Atmosphäre sind zu heiß. Es könnte daher sein, dass die Venus entweder nicht solche Lebensbedingungen besitzt, wie als astrono-misches Wissen dargestellt wird, oder eventuell hohl ist, so dass die Bewohner es sich innen gemütlich machen können. Vielleicht existiert auch eine Basis, die einst errichtet und noch immer genutzt wird. So weit habe ich mich in diese Möglichkeit noch nicht hineingelehnt.

 


Quelle: Der Matrixblogger


 


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