Der Arbeiter sind es wenige

 

 

»Kaum einer von euch kann es nachvollziehen was ihr mit eurem Treiben anrichtet. Obwohl ich euch meinen Willen kundgab (eingab) widerstrebt es euch, so dass sich nur wenige daran halten. Kennt ihr die Bedeutung der Arbeiter in meinem Weinberg wirklich?  Dass viele berufen und doch es nur wenige sind, die je nach Gemüt gewillt sind, sich daran zu halten? Sei es Gebet, das von Herzen kommt  ich meine das Gebet für euren Nächsten, nicht eure allzu oft egoistischen Anliegen, die euch stur und starr machen, weil ich diese nicht erfüllen will. Ich habe Geduld mit euch, ich warte auf euch und nicht ihr auf mich!

 

Was sollte ich vorfinden, wenn ich heut schon käme? 



Ihr schimpft über die, die euch in meinem Namen ermahnen, denn ich sei ja ein liebender Vater. Hat ein liebender Vater nicht das Recht und die Aufgabe, seine Kinder, damit diese nicht fehl gehen, zu ermahnen? Ermahnt ihr eure Kinder nicht, wenn sie etwas tun, das ihnen schadet? Warum sollte ich es dann nicht tun? Ein Vater, der seine Kinder liebt, möchte das Beste für sie, weil er weiß, was ihnen guttut. Ihr hört es vielleicht, aber ihr handelt nicht danach, weil ihr meint, ihr wisst es besser. 



Ihr wollt, dass ich euch in meine Pläne einweihe, doch wenn ihr nicht hört und das Gegenteilige tut: Was hat dies für einen Nutzen? So wäre eure Schuld größer, daher prüfe ein jeder sich und schaue seine Früchte an, die für seine Taten sprechen, und jener komme zu mir mit Bitten und Flehen. Wer sein Handeln erkennt, der komme zu mir, und ich werde ihm nicht verweigern, worum er in meinem Namen (Jesus) bittet. Denn nur einer, der seine Schuld erkennt, kann um Vergebung bitten. 
 


Ich will euch nicht bestrafen, so ihr hört, ich will mit euch sein. Ich möchte einen Platz bei euch haben, darum ermahne ich. Ich bin von Anfang an der ich bin; was wollt ihr ohne mich machen? Ohne mich gleicht ihr der Welt, die mit ihren Waffen kämpft und nicht gegen mich bestehen kann. Versteht das doch! Ich habe Pläne, und Arbeit wäre genug, diese zu tun, doch der Arbeiter sind, wie ihr wisst, wenige. 



Es liegt an euch, ob ihr dies annehmt oder ob ihr diese Worte verwerft, wie es seit Anbeginn oft der Fall gewesen ist. Wie viele ich auch sandte und senden werde, denn ich werde fortwährend weitersprechen, damit keiner sagen könne, er hätte meine Worte nicht vernommen, so weiß ich, dass nur wenige diese Worte annehmen. Die Zeit ist nah, und alles liegt im Umbruch, und noch können die Ereignisse, die anstehen, abgewendet werden, denn es liegt mir fern, mit Gerichten meine Kinder zu plagen, damit sie erkennen, dass diese Worte wahr sind. 



Nun wird eine Zeit kommen, in der meine Kinder sehen sollen, was ich vermag und mit wem ich bin. Auf diesem Weg will ich retten, was noch zu retten ist, bevor alles, was ich gesprochen habe, sich erfüllen wird.

 

Ihr wisst, das Gericht fängt bei meinem Hause an.«

 


Foto: immerguterockerin | PHOTOCASE


 


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