Unreines Handauflegen

 

Am 16. Februar 2013 überbrachte der Engelbote Gottes die folgende Botschaft an Benjamin Cousijnsen.

 

»Shalom!

Ich begrüße Sie in dem allmächtigen Namen von Yeshua HaMashiach, Jesus Christus. Mein Name ist Rafaël, ich bin ein Engelbote Gottes.

 

Wahrlich, ich wurde einst nach Amsterdam ausgesandt zu den Amsterdamer Grachten in den Niederlanden, und ich war dort mit einem Auftrag. Ich klingelte bei einem Haus, auf dem stand: „Zimmer zu vermieten, sofort, alles inklusive“. Natürlich wusste ich, was mein Auftrag war, und ich zog dort sofort ein.

 

Die Bewohner waren schon seit Jahren bekehrt und gingen auch schon jahrelang in die Kirche. Ich höre einige schon wieder denken: „Was hat Rafaël dann da zu suchen?“ Wenn Gott einen Engelboten aussendet, dann hat er eine Absicht und seinen Plan bereits vorbereitet. Ich machte Bekanntschaft mit dieser christlichen Familie, und ich erzählte ihnen dann die folgende Geschichte in Bildersprache.

 

Es war einmal ein Mann auf dem Weg in den Himmel…

 

Ob er feurig war in Jesus Christus? fragen Sie sich. Hören Sie zu:

 

Er legte den Menschen die Hände auf und hatte bereits viele Menschen zum Herrn geführt.

 

„Wunderbar!“ denken Sie vielleicht: „Praise the Lord!“

 

Unterwegs zum Himmel sah dieser Mann viele andere Menschen um sich herum, und er fragte sich, ob sie auch unterwegs zum Himmel waren.

 

„Seltsam“, dachte er. Viele trugen einen Rucksack, aber einige auch nicht. Dieser Mann dachte auch: „Warum trage ich jetzt so einen schweren Rucksack, warum ich und sie nicht?“

 

Dieser Mann versuchte jetzt selbst, diesen schweren Rucksack von seinem Rücken zu holen, bemerkte aber, dass der Rucksack auf seinem Rücken festsaß!

 

„Was ist hier los!“ rief er erstaunt.

 

Ein Engel Gottes schickte die Menschen ohne Rucksack auf die rechte Seite. Dort entstand eine Reihe. Aber die Menschen, die die unvorstellbar schweren Rucksäcke auf ihren Rücken trugen, blieben in der linken Reihe stehen. Er blickte auf die Menschen in dieser Reihe, wo er auch stand, und dachte: „Was für eine Menge von Menschen mit diesen schweren Drecksäcken auf dem Rücken, genau wie ich!“ Er war so müde! „Pffffff“, endlich kam er dran.

 

Vor ihm stand ein großer, mächtiger Engel Gottes. Der Engel fragte diesen Mann: „Warum stehen Sie in dieser Reihe mit einem schweren Rucksack?“

 

„Was?“ rief der Mann aus: „Ist das ein Witz vom Herrn?“

 

Inzwischen wurde der Rucksack auf seinem Rücken losgemacht, und der Mann rief: „Ich wusste ja, dass man einen Fehler gemacht hatte! Ich bin nämlich ein wiedergeborener Christ, und ich habe wirklich tausend, ja vielleicht noch mehr Menschen befreit und bekehrt und zum Herrn gebracht! Ja, jeden Tag arbeitete ich ganztags für den Herrn. Wenn jemand den Himmel verdient hat, bin ich es wohl! Ich tat sogar noch mehr, als ich bewältigen konnte, und ich gab meinen Zehnten meines Einkommens an die Kirche. Auch brachte ich das Wort Gottes, das Evangelium, in viele Kirchen und ...“

 

„Nun hör aber mal auf!“ sagte dieser große, mächtige Engel plötzlich zu dem Mann.



Jetzt wurde der Rucksack geöffnet, und was war da drin?

 

Eine Liste.

 

Der Engel begann, daraus vorzulesen, und zwei andere Engel legten einen Bildschirm nieder vor diesem Mann. Während der Mann die Engel Gottes sprechen hörte, sah er dabei die dazugehörigen Bilder. Dies ist, was er sah und hörte:

 

Der Engel, der vorlas, sprach: „Anita wurden von Ihnen die Hände aufgelegt. In jenem Moment ist ihre Ehe kaputt gegangen durch Ehebruch und Hurerei.“

 

Der Mann rief: „Heh, wie kann das sein? Sie waren doch Christen?“

 

„Stimmt“, sagte der Engel Gottes: „Sie gaben oft eine Einladung, nach vorne zu kommen. Aber weil Sie sich auch hingegeben haben an Ehebruch, Hurerei, Abgötterei und noch viel mehr, sprang es auch auf sie über.“

 

Der Engel des Herrn sprach weiter: „Beachte 1. Korinther 1, Vers 10:

 

‚Ich ermahne euch aber, Brüder, durch den Namen unseres Herrn Jesus Christus, dass ihr alle einmütig redet und nicht Spaltungen unter euch seien, sondern dass ihr in demselben Sinn und in derselben Meinung völlig zusammengefügt seiet.’

 

Jakobus 1, Vers 12 und 13, und Jakobus 4, Vers 7 bis 9. Lies dies vor:

 

‚Glückselig der Mann, der die Versuchung erduldet! Denn nachdem er bewährt ist, wird er den Siegeskranz des Lebens empfangen, den der Herr denen verheißen hat, die ihn lieben. Niemand sage, wenn er versucht wird: Ich werde von Gott versucht. Denn Gott kann nicht versucht werden vom Bösen, er selbst aber versucht niemand.’

 

Jakobus 4, Verse 7 bis 9:

 

‚Unterwerft euch nun Gott! Widersteht aber dem Teufel! Und er wird von euch fliehen. Naht euch Gott! Und er wird sich euch nahen. Säubert die Hände, ihr Sünder, und reinigt die Herzen, ihr Wankelmütigen! Fühlt euer Elend und trauert und weint; euer Lachen verwandle sich in Traurigkeit und eure Freude in Niedergeschlagen-heit! Demütigt euch vor dem Herrn! Und er wird euch erhöhen.’

 

Der Engel Gottes sprach weiter: „Sie dachten auch nicht daran, sich zu bekehren. In 1. Johannes 1, Verse 8, 9 und 10 steht geschrieben:  

 

‚Wenn wir sagen, dass wir keine Sünde haben, betrügen wir uns selbst, und die Wahrheit ist nicht in uns. Wenn wir unsere Sünden bekennen, ist er treu und gerecht, dass er uns die Sünden vergibt und uns reinigt von jeder Ungerechtigkeit.  Wenn wir sagen, dass wir nicht gesündigt haben, machen wir ihn zum Lügner, und sein Wort ist nicht in uns.

 

„So steht es geschrieben“, sagte der Engel Gottes, „und darum war Ihr Rucksack sehr schwer! Sie dachten, dass Gott wohl alles eben abwiegen würde, und dass Sie dann doch noch so ohne Reue in den Himmel hineingehen könnten.

 

1. Johannes 3, Vers 2 bis 10: Lesen Sie dies für sich selbst, und lassen Sie den Heiligen Geist Gottes Ihre Augen öffnen und Ihr Herz und Ihren Wandel verändern.

 

Wahrlich, wahrlich, wenn Sie jemandem die Hände auflegen,

dürfen Sie bestimmt nicht gebunden sein oder süchtig oder übernommen,

weil Sie Schaden bringen! Und hierdurch kann eine Kirche untergehen!

Dies betrifft auch Ihre Aufgabe in Ihrer Kirche.

 

Wer nicht von seiner oder ihrer Gebundenheit abtritt und damit abrechnet, wird niemals in das Königreich Gottes eintreten! Erkenne, es ist Heiligkeit in Gottes Königreich, und alle Unreinheit, Sünde usw. kommen hier nicht hinein! Wisst ihr nicht, dass wer den Tempel schändet, Gott schändet?“

 

Wissen Sie, diese Familie in Amsterdam hörte aufmerksam zu. Die gute Nachricht ist, dass diese Familie sich bekehrte und bereute. Dieser Mann erkannte sich in dieser Geschichte.

 

Wahrlich, wandeln Sie nur in Reinheit, denn mit Ihren Taten und Gutestun kommen Sie nicht dorthin.

 

Ich gehe jetzt, Ruach HaYeshu Shalom!«

sprach der Engelbote Gottes und verschwand.

 


Quelle: Endzeit-Botschaften


 


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