Atomschlag gegen die USA 

 

Etwa zeitgleich mit den Ereignissen auf dem Balkan explodiert vermutlich im Monat  Juni  in New York eine Atombombe. Manhattan wird dabei weitgehend zerstört. Der Sprengkopf wurde von einer Rakete aus russischen Beständen ins Ziel getragen, jedoch werden arabische Terroristen für den Anschlag verantwortlich gemacht. Spätestens zu diesem Zeitpunkt bricht in den USA Panik und Chaos aus. Ein begrenzter Konflikt auf dem Balkan und die Zerstörung New Yorks, das sei der Anfang der kriegerischen Auseinandersetzungen, ohne nennenswerte Auswirkung noch auf Mitteleuropa.

[Leo H. DeGard in Armageddon]

 

»Nach dem Wirtschaftskollaps ist die USA an ihrem schwächsten Punkt. Nach einem Atomangriff rauscht die Nation in die russische Invasion.«

(David Wilkerson)

 

»Viele Desaster und Bomben; eine Allianz zwischen Kommunismus und Islam wird Krieg und Terrorismus nach Amerika bringen, besonders in die Städte der Ostküste.«

(Cindy Jacobs – 1999)

 

»Der Terrorismus in Kanada und den Vereinigten Staaten wird bis zur russisch-chinesischen Invasion nicht mehr aufhören. Und wenn das passiert, werden weit größere Probleme auf diesem Kontinent herrschen«, so sprach der Herr. »Unter keinen Umständen werde ich zulassen, dass Entspannung in Kanada und den USA einkehre und sie wieder sichere Nationen sein werden, bis sie komplett und vollständig von ihrem sündhaften Treiben und ihrer Rebellion gegen Gott abgelassen haben.«

(Thomas Gibson – 2001)

 

»Die Zerstörung New Yorks wird nicht Teil des Dritten Weltkrieges sein, es passiert vorher. New York wird zerstört durch den Hass islamisch-arabischer Kreise. Es ist eine Antwort auf etwas, was die Amerikaner den Arabern angetan haben. New York wird durch einige kleine nukleare Sprengsätze zerstört. Der nukleare Hauptsprengsatz könnte von einem Schiff abgeschossen werden. Manhattan wird vollkommen dem Erdboden gleichgemacht. New Yorks Vorstädte werden nicht beeinträchtigt, nur das Zentrum New Yorks wird zerstört. Die Zerstörung New Yorks wird für Europa keine Konsequenzen haben, wo weiterhin keine auffallenden Zeichen für einen kommenden Krieg sichtbar sind.«

(Gottfried von Werdenberg – 1994)

 

 

Der Bauer aus Krems ist auch bekannt als »Der Seher aus dem Waldviertel«. Am 17. September 2001 telefonierte der Tiroler Pfarrer Josef Stocker mit dem Seher wegen des New Yorker Attentats vom 11. September 2001. Der Bauer aus Krems sagte: Der jetzige Terrorakt ist der prophezeite noch nicht gewesen, die totale Zerstörung von New York als Terrorakt komme erst noch mit zwei kleinen Atomsprengsätzen. Er sieht vor Beginn des Dritten Weltkrieges einen begrenzten Konflikt auf dem Balkan und die Zerstörung New Yorks. Es ist frühsommerliches Wetter: 

 

»Die Überschwemmungen im Mittelmeergebiet werden durch A-Waffenzündungen in großer Höhe über der Adria von Norden beginnend hervorgerufen. Die Erschütterungen sind bei uns deutlich spürbar. New York wird unerwartet bereits zu dieser Kriegszeit durch kleine Sprengsätze, die sehr nieder explodieren, zerstört. Es entsteht der Eindruck, als würden die Häuser von einem heftigen Sturm weggeblasen. Im Explosionsherd sah ich nichts Feuerartiges. Es dürfte etwa um die Mittagszeit (Ortszeit) sein. Wenn man aber bedenkt, dass es im Frühsommer sehr zeitig hell wird, könnte das auch in den Morgenstunden sein. Ich sah alle Einzelheiten klar und außergewöhnlich deutlich. Bei uns (in Österreich) gibt es zu der Zeit noch keinen Krieg. Wie die Meldung von der Zerstörung erstmals im Rundfunk durchgegeben wurde, wollte ich gerade eine Kleinigkeit essen. Den Reden nach zu schließen, müsste es ein Bravourstück eher psychopathischer Gegner sein.

 

Bei der Zerstörung New Yorks sah ich hingegen Einzelheiten, die man mit dem Auge niemals wahrnehmen könnte. Es war auch die Lauffolge um ein Vielfaches langsamer. Ich sah diese Stadt in allen Einzelheiten. Da fiel ein dunkler Gegenstand auf einer sich stets krümmenden Bahn von oben herab. Gebannt starrte ich diesen Körper an, bis er barst. Zuerst waren es Fetzen, dann lösten sich auch diese auf. In diesem Moment begriff ich immer noch nicht, was geschehen war. Der erste Sprengkörper explodierte einige Häuser weiter hinter einem größeren, mit der Breitseite am Meer stehenden Haus, die anderen, vom Meer aus gesehen, etwas südlicher dahinter. Die Häuser fielen nicht um oder in sich zusammen, sondern sie wurden meist als ganze, sich nur wenig neigend, vom Explosionsherd weggeschoben. Sie zerrieben sich dabei förmlich von unten her. Von vorne hatte es den Anschein, als würden sie näherkommend im Erdboden versinken.«

(Bauer aus dem Waldviertel – 2001)

 

Atomare Verwüstung New Yorks vor der Entrückung


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