Anzeichen vor der Katastrophe

 

»Der Menschen wird sich eine große Unruhe bemächtigen, kurz bevor ich in Erscheinung trete durch die Natur. Denn das Geschehen wird sich selbst ankündigen in einer Weise, dass Menschen und Tiere erregt sind und es innerlich spüren, dass sich in der Natur etwas vorbereitet. Das Verhalten der Tiere wird besonders auffallend sein, sie werden zu fliehen versuchen in eine bestimmte Richtung und plötzlich wieder zurückkehren, wie von unsichtbarer Macht getrieben. Und dieses Verhalten wirkt sich auch beängstigend auf die Menschen aus, die daraus erkennen, dass etwas im Anzuge ist, dem sie nicht wehren können. Und so ist alles in banger Erwartung des Kommenden.

 

Und diese Zeit sollt ihr, meine Diener auf Erden, eifrig nützen, denn sie ist noch eine kurze Gnadenfrist, wo eurem Reden noch Gehör geschenkt wird, weil man sich eine Erklärung sucht für das außergewöhnliche Empfinden von Mensch und Tier. Dann machet sie aufmerksam auf mein Wort, bereitet sie vor auf mein Erscheinen, und weiset sie hin zu mir, dass sie bei mir Zuflucht nehmen, so die Stunde gekommen ist, da ich mich äußere.

 

Und dann verbindet auch ihr euch in Gedanken mit mir, auf dass ihr stark seid und eine Stütze sein könnet denen, die ungläubig oder schwachen Glaubens sind. Ihr selbst müsset euch bewähren, und ihr werdet es auch können, so ihr zuvor schon zu mir rufet und in den Stunden größter Not. Euch mache ich aufmerksam auf die Anzeichen zuvor, euch werde ich Gelegenheit geben, eure Umgebung zu beobachten, und ihr werdet sehen, dass alles so kommt, wie ich es euch vorausgesagt habe, dass eine Beklemmung und Unruhe auf den Menschen lasten wird, deren Ursache ihr wisset und daher auch erfolgreich reden könnet, wo es nötig ist. Und wieder werdet ihr die Erfahrung machen, dass der in der Liebe stehende Mensch euch Glauben schenkt, während der lieblose Mensch euch wohl anhöret, aber keine Nutzanwendung zieht für sich. Bis die Stunde gekommen ist, da ich meine Stimme von oben ertönen lasse.

 

 

Und es wird ein Tosen und Brausen sein, wo keiner mehr des anderen achtet, sondern nur um sein eigenes Leben besorgt sein wird. Es wird zu fliehen versuchen ein jeder und aus allen Richtungen das gleiche Tosen und Brausen vernehmen, und je nach seiner Einstellung zu mir wird der Akt sich an ihm auswirken .... er wird leben bleiben oder von der Naturkatastrophe hinweggerafft werden, wie es meine Weisheit erkannt und bestimmt hat seit Ewigkeit. Und ob es auch scheinbar ruhig ist und noch keine Anzeichen erkennbar sind, wähnet euch nicht sicher davor, denn es kommt der Tag unwiderruflich, der euch dieses Naturgeschehen bringt, und der Zweifler wird sich überzeugen können, wenn ihm die Möglichkeit eines Nachdenkens bleibt.

 

Ich habe gesprochen durch meinen Geist und es euch angekündigt, und ich werde sprechen durch die Natur mit einer Stimme, die alle zu hören vermögen. Wer der ersteren Stimme nicht Glauben schenkt, der wird meine Stimme von oben hören müssen. Auch dann steht es ihm frei, es lediglich als ein Spiel der Natur zu erleben oder meiner Voraussagen zu gedenken und zu glauben, dass ich selbst mich kundtun will, auf dass ihr mich hören sollet, die ihr die Stimme des Geistes nicht anerkennen wolltet.

 

Und selig, dessen Leben noch erhalten bleibt, denn ihm steht noch eine kurze Gnadenzeit zur Verfügung, die er nützen kann, um nachzuholen, was er bisher versäumte, um sich ernstlich vorzubereiten auf das Ende, das dem Naturgeschehen in kurzer Zeit folgen wird.«

 


Quelle: innodoj.ch | Grafik: © Ig0rZh - Fotolia.com


 


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