Ankündigung der Naturgewalt

 

»Dem letzten Ende geht ein gewaltiges Ereignis voraus, das allen Menschen zu denken geben muss, die es überleben. Es wird ein Vorzeichen sein des Endes, eine Zerstörung im Kleinen, gemessen an dem letzten Vernichtungswerk dieser Erde, doch auch von solchem Umfang, wie es die Menschheit noch nicht erlebt hat, solange die Erde besteht.

 

Es ist ein Naturgeschehen, das alle Menschen in Aufruhr bringen wird, die davon betroffen werden oder davon hören, denn die Auswirkungen des Geschehens sind zu gewaltig, als dass sie unbeachtet bleiben könnten. Es werden sich so genannte tote Erdstrecken bilden, die keinerlei Leben aufweisen, weil die Erdausdünstungen an diesen Stellen jegliches Leben ersticken. Es wird ein sichtliches Einwirken von Naturkräften zu erkennen sein, so dass diese Erscheinung nicht auf menschlichen Einfluss zurückgeführt werden kann, weil ich selbst mich durch dieses Ereignis offenbaren will, um den Menschen auch das nahe Ende glaubhaft zu machen, das Seher und Propheten ständig verkünden in meinem Auftrag.

 

Es steht den Menschen erneutes Leid bevor, und es kann ihnen dieses Leid nicht erspart bleiben, solange sie noch der Welt ihren Tribut zollen und mich nur so nebenher beachten. Sie müssen mich suchen, damit ich mich finden lassen kann, und das kann nur ein solches Ereignis zuwege bringen, das nicht mehr mit Menschenwerk erklärt werden kann. Sie müssen eine höhere Macht dahinter spüren und dieser Macht sich in ihrer irdischen Not anvertrauen. Darum aber müssen sie auch dieser Macht ausgeliefert sein, um zu ihr Zuflucht zu nehmen aus eigenem Antrieb. Sie müssen irdisch ohne Hilfe sein, um die Hilfe von oben sichtlich zu spüren ...

 

Darum wird sich ein gewaltiger Sturm erheben, der alles entwurzelt und emporjagt; es wird sich die Erde spalten, und von oben und unten werden die Menschen den Elementen ausgeliefert sein, gegen die sie nicht ankämpfen können, weil ihre Kraft nicht ausreicht; es wird eine unerträgliche Hitze die Menschen auch zuvor schon unfähig machen und stumpf, und teilnahmslos verfolgen sie die ersten Erscheinungen in der Natur, bis sie dann ihre schlimme Lage erkennen und nun fast brutal um ihr Leben kämpfen, das sie zu verlieren fürchten.

 

 

Und ich werde allen denen, die guten Willens sind, beistehen in ihrer Not, ich werde ihnen Erkenntnis geben, auf dass sie mein Walten und Wirken in allem Geschehen ersehen und aus dieser Erkenntnis heraus auch ihre Mitmenschen belehren und ihnen zureden, sich an mich zu wenden, und sie ihnen von meiner Liebe, Weisheit und Allmacht predigen, auf dass sie nach mir rufen, so sie in Gefahr sind.

 

Und ich will ihr Führer sein. Durch alle Not hindurch sollen gerettet werden, die an mich glauben und mir dienen wollen in der letzten Zeit vor dem Ende. Denn diesem Geschehen folgt in Kürze auch der Untergang der alten Erde, wie es geschrieben steht. Doch nicht unvorbereitet sollen die Menschen diesen Untergang erleben, und darum sende ich einen Schatten voraus ... einen letzten Hinweis, dem geglaubt werden soll, auf dass die Menschen nicht ins ewige Verderben gehen, auf dass sie sich retten können, so sie nur ihren Willen in der rechten Weise nützen.«

 


Quelle: innodoj.ch | Grafik: © isoga - Fotolia.com


 


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