Bevor sie Christin wurde, war Ana Méndez eine Hexe im Zusammenhang mit dem Voodoo-Kult Haitis. Schließlich wurde sie geisteskrank und landete in einer psychiatrischen Klinik in Mexiko. »Eingesperrt in diesem Krankenhaus, als völlig verrückt, hat Jesus mir seine Herrlichkeit gezeigt. Ich habe Buße getan, und der Herr hat mich mit seinem Geist erfüllt. In den ersten 14 Tagen nach meiner Bekehrung wurden fast 80 % der Insassen in diesem Krankenhaus vollkommen frei durch die Hand Gottes. Ich war zwar kein bekannter Prediger, ich war erst wenige Tage alt im Glauben, aber die Dämonen sind ausgefahren, die Gelähmten und andere mit furchtbaren Krankheiten sind geheilt worden«, so Méndez.

 

Zusammen mit ihrem früheren Ehemann Torcuato Luca de Tena, Pastor der New Anointing Church of Mexico City, begann Ana Méndez zunächst einen Fürbittedienst. »Nachdem ich drei Jahre Christ war, sprach mich meine Schwester an und sagte mir, Gott habe ihr gezeigt, dass ich als Übersetzerin für eine Konferenz mit Morris Cerullo arbeiten soll. Ich lachte nur, denn ich sprach damals nur etwa 10 Worte Englisch, doch meine Schwester schaute mich auf eine ganz unübliche Weise an, und ich spürte: das ist Gott, der zu mir durch sie redet. Ich sagte: „Herr, dein Wille geschehe.“ Bald stand ich auf der Bühne, und als einer der Lehrer der Konferenz anfing zu sprechen, habe ich in einem Bruchteil von einer Sekunde die englische Sprache empfangen und fing an, zu übersetzen. Zwei Monate später habe ich auf der ersten Konferenz in den Vereinigten Staaten gepredigt. Im Jahr 2001 war ich im französischen Teil der Schweiz, um dort zu predigen. Als ich meinen Mund öffnete, sprach ich plötzlich Französisch. Ich konnte die ganze Konferenz durch auf Französisch predigen. Etwas Ähnliches geschah letztes Jahr (2001) in Brasilien, als ich plötzlich eine ganze Konferenz auf Portugiesisch predigen konnte.

 

In Mexiko habe ich erlebt, wie wir zu verschiedenen Konferenzen immer und immer wieder auf übernatürliche Weise wie Philippus in der Wüste vom Geist Gottes buchstäblich entrückt wurden und rechtzeitig auch über größere Distanzen hinweg versetzt wurden. Die Bibel spricht von der Witwe in Sarepta, der das Öl im Krug und das Mehl im Topf nie versiegte. Dies erlebte ich eine ganze Zeit lang mit Geld. Ich erlebte buchstäblich, wie sich Geld in meinem Geldbeutel sechs Jahre lang vermehrte, und so konnte ich immer Geld ins Reich Gottes investieren. Auch hat der Herr mir erlaubt, schon drei Menschen von den Toten aufzuerwecken.«

 

Im September 1997 leitete Méndez eine zunächst geheime Gebetsexpedition unter dem Codetitel „Operation Ice Castle“ zum Mt. Everest. Es ging um einen Gebetseinsatz im Zusammenhang mit „der Himmelskönigin“, (Jeremia 7 / Jeremia 44) einer dämonischen Macht, so Peter Wagner, die u. a. von manchen christlichen Kirchen als Maria fehlinterpretiert wird, von Moslems als Fatima verehrt wird und vielen als Diana bzw. Artemis bekannt ist.

 

 

Mit einem Team operierten sie aus einem Basecamp in 18.000 Fuß Höhe. »Nach dem Gebetseinsatz sprach Gott zu uns: „Geht vor 11 Uhr morgens, weil das Lager zerstört werden wird.“ Wir verließen das Camp um 10.30 Uhr. Als das letzte unserer 36 Yacht in Sicherheit war, brach von allen drei Berghängen um das Basislager – Everest, Loh-La und Nuptse – eine der größten Lawinen der Geschichte des Everest los. Das Lager wurde völlig zerstört, die Bergsteigersaison musste geschlossen werden, und die einzige Fahne, die damals am Everest wehte, war eine Fahne zur Erinnerung an Jesus, den König der Könige. Auch CNN News berichtete über diese Lawine.

 

Nach diesem Gebetseinsatz haben wir gesehen, wie sich Millionen von Menschen in Asien bekehrt haben. Pastor Lok Main Bandhari, der uns in Nepal willkommen geheißen hat, hatte damals eine kleine Gemeinde mit 70 Leuten. Zwei Jahre später war seine Bewegung auf 1.000 Gemeinden angewachsen. Innerhalb von zwei Wochen geschahen weitere Dinge, die meines Erachtens mit dem Einsatz in Zusammenhang stehen: ein riesiges Feuer in Indonesien, der größten islamischen Nation der Erde, brach aus; ein Erdbeben zerstörte die Basilika von Assisi in Italien, dem Ort, an dem der Papst ein Treffen aller Weltreligionen einberufen hatte; der Hurricane Paulina zerstörte den berüchtigten Tempel „Baal-Christ“ im mexikanischen Acapulco; Prinzessin Diana starb, eine Vertreterin der Krone Englands, der der Mt. Everest von Sir Edmund Hillary damals geweiht worden war, und Mutter Theresa, eine der weltweit bekanntesten Advokaten von Maria als „Miterlöserin und Mittlerin Gottes“, starb in Indien.«

 

 

»Für die Besteigung des Mt. Everest sollten wir dem Tourismusminister Nepals 70.000 $ bezahlen – Geld, das wir nicht hatten. Als wir beteten, fragte uns Gott: „Seid ihr bereit, ins Gefängnis zu gehen?“ Wir stimmten zu. Im Palast sagte ich zu dem Minister: „Lang lebe der Herr, mein Gott, in dessen Gegenwart ich stehe. Ich gebe Ihnen hiermit den nötigen Scheck, aber der Scheck ist nicht gedeckt. Ich tue das, um Ihnen zu beweisen dass ich dem Gott glaube, der uns hierher schickt. Es ist das legale Dokument dafür, dass ich bereit bin, mich für Ihre Nation ins Gefängnis stecken zu lassen. Was werden Sie für Ihre Nation tun? Niemand wird mich aufhalten. Der Wille Gottes für Nepal ist, dass Sie in drei Monaten ein Handelsabkommen mit Korea unterzeichnen. Was Gott vermeiden will, ist ein Blutbad in Katmandu in fünf Monaten. 

 

Und mein Gott, Jesus Christus von Nazareth, sagt Ihnen:

Das Feuer ist unter dem Eis.

 

Der Mann wurde bleich und sagte: „Es ist unmöglich, dass Sie diese Worte kennen! Ich hatte gerade eine Kabinettssitzung, denn gerade wird eine Revolution in Nepal geplant. Ihr Codewort ist: Das Feuer ist unter dem Eis. Ich glaube ihnen!“ Dann gab er mir den Scheck zurück und ließ uns ziehen – ohne Bezahlung.«

 


Quelle: Ana Méndez | Bildnachweis: © Mill Pond Press, Inc.


 


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