Jetzt offiziell:

Russland wird von Aliens bedroht

 

 

Unter der dezenten Überschrift 18 Sicherheitsbedrohungen warnte das renom-mierte russische Wissenschaftsmagazin vpk-news.ru (WPK) vor nichts Geringerem als einer »außerirdischen Bedrohung«. Die Meldung, die Wissenschaftler der gan-zen Welt wohl in den kommenden Wochen beschäftigen wird, warnt vor »äußerst beklagenswerten« Übergriffen von Außerirdischen auf Menschen. In ihrem Gast-beitrag finden die zwei namhaften Kriegsexperten Professor Juri Podgornych, Mit-glied der Akademie der Militärwissenschaften, und Militär-Dozent Wassili Dolgow deutliche Worte. Nach allgemeinen Analysen über die Entwicklung der NATO wid-met sich der Artikel der Gefahr durch UFOs und Aliens:

 

  • Zahlreiche Forscher aus verschiedenen Ländern weisen darauf hin, dass die Herkunft dieser UFOs und ihre Ziele vorerst unbekannt sind.
  • Es steht auch nicht fest, ob sie Freunde oder Feinde sind.
  • Die Berichte über die Kommunikation mit unbekannten Objekten und sogar mit deren Besatzungen bestätigen, dass die Konsequenzen äußerst beklagenswert sein können.
  • Für Menschen wären das Brandwunden, Blindheit, Lähmungserscheinungen, Bewusstlosigkeit, Strahlungsschäden, Gedächtnis- und psychophysiologische Störungen, aber auch
  • Entführungen mit anschließenden weiteren Experimenten.

 

Auch technische Störungen werden gemeldet: Versagen oder Zerstörung von Welt-raum-, Luft-, Land-, (Unter-)Wasserfahrzeugen, ihrer Antriebe und Systeme, Un-terbrechung der Navigation, elektrischer und mechanischer Uhren, Verbrennungs-motoren, elektronischer Ausstattung wie Waffensteuerung und Militärausrüstung sowie elektrischer Systeme wie Radio-, Telefon- und Fernsehübertragungen.

 

Selbst Skeptiker dürften diesmal verblüfft sein, wie offiziell Russland mit der Er-klärung eines Angehörigen der staatlichen Militärakademie umgeht: Stimme Russ-lands, der offizielle Auslandsnachrichtenkanal des Kreml, Pendant zur Deutschen Welle, vermeldete bereits gestern Vormittag als erstes Medium die »Alien-Aggres-sion« – schon in der Überschrift. Klar dürfte zumindest einigen etablierten Medien sein: Ohne das Okay von ganz oben hätte es diesen Artikel wohl nicht gegeben. 

Nur Wenigen ist bekannt, dass nicht nur die Amerikaner, sondern auch die Sow-jets ein geheimes staatliches Programm zur Aufklärung der fremden Objekte unter-hielten: Projekt »Sedka«. Dieses förderte Erkenntnisse zu Tage, von denen Paul Stonehill im ExoMagazin Ausgabe 1/2012 berichtet hatte. Laut dem gebürtigen Ukrainer und Journalisten Stonehill sei das geheime sowjetische UFO-Forschungs-programm von Mitte der 1970er bis in die frühen 1980er Jahre aktiv gewesen: »Sämtliche staatliche Stellen und Behörden der Sowjetunion wurden angewiesen, mit allen ihnen zur Verfügung stehenden Mitteln Informationen über UFOs einzu-holen, diese an das Projekt zu übermitteln und ihnen in jeder anderen denkbaren Weise zu helfen«, erklärte Stonehill – eine Art »Generalmobilmachung« aller Behör-den der gesamten Sowjetunion. Und die angeforderten Berichte, sie kamen:

 

Riesige, humanoide Wesen

 

Aus Woronesch (rund 500 km südwestlich von Moskau) wurde 1982 die erste Lan-dung eines UFOs gemeldet: Der Chef der dort durchgeführten geheimen Flugzeug-tests rief sogar telefonisch die Wissenschaftler des »Sedka«-Projektes zu Hilfe. Stonehill: »Sie sollten ihre Leute herschicken, bei ihm stürzten seit Tagen die Flug-zeuge ab, weil permanent UFOs auftauchten. Als die Soldaten die Landestelle eines der Raumschiffe erreichten, flüchtete von dort ein etwa 2.50 m großes, humanoi-des Wesen, gekleidet in einen silberfarbenen Anzug. Dieses stieg in ein anderes Flugobjekt ein und flüchtete damit.«

 

Unidentifizierte Submarine Objekte (USOs)

 

Neben Phänomenen in der Luft informierte Stonehill auch über solche unter Was-ser und unter der Erde. 1982 seien riesige Menschen unter Wasser gesichtet worden – von Tauchern während einer Übung im Baikalsee: »Ohne Atemgerät waren diese Wesen auf dem Grund des Sees dabei, irgendeine Arbeit zu verrich-ten.« Ihr Kommandant befahl, diese Wesen einzufangen, doch das schlug fehl – die Fremden flüchteten. In der Folge seien jedoch vier beteiligte Taucher gestorben, da vor Ort keine Dekompressionskammer verfügbar war. Stonehill ist überzeugt, dass es sein veröffentlichter Bericht über den Fall war, der Wladimir Putin 2009 dazu veranlasste, der rätselhaften Erscheinung im Baikalsee an Bord eines U-Bootes auf den Grund zu gehen.

Nicht identifizierbare submarine Objekte (USOs) wurden in der entfernten Provinz gesichtet: Im Saressee im zentralasiatischen Tadschikistan, von wo aus man die USA mit elektronischem Gerät ausspionierte, »beobachteten Soldaten mehrfach große, scheibenförmige Objekte, die in den See hinein und hinaus flogen«, so Stonehill. Weil die Sowjetunion nicht mehr existiere, falle es einigen ehemaligen Armeegenerälen leichter als ihren amerikanischen Kollegen, sich über solche Fälle zu äußern. Stonehill: »Dabei haben wir erfahren, dass riesige unterseeische Ob-jekte gesehen wurden, und zwar im Schwarzen Meer und im nordwest-pazifischen Ochotski-Meer. Mutige Generäle wie Michail Gerstein haben diese Berichte ge-sammelt. In der Nähe der strategisch wichtigen Halbinsel Kola wurden riesige, räderförmige Scheiben gefunden, so groß wie ein zehnstöckiges Haus. Riesige U-Boot-ähnliche Objekte bewegten sich mit unglaublicher Geschwindigkeit unter Wasser fort.«

 

Geheime Anti-Alien-Kooperation im Kalten Krieg

 

Aber auch bemerkenswerte gemeinsame Projekte mit den USA zu Zeiten des Kalten Krieges gab es – die für Stonehill darauf hindeuten, dass beiden verfeindeten Staaten schon damals eine Gefahr aus dem All bekannt gewesen sein könnte. Ein Jahr vor dem deutschen Mauerfall entsandten die Sowjetunion und die USA dem-nach zwei Sonden ins All, die den Marsmond Phobos untersuchen sollten. »Da sollten Laser-Experimente durchgeführt werden«, berichtete Stonehill. »Die Son-den hatten definitiv eine Art Waffe an Bord.« Von beiden Sonden kam jedoch nur eine beim Mars an. Als sie auf dem Mond landen sollte, sei plötzlich ein »25 Kilo-meter großes Objekt, das dort nicht sein sollte«, aufgetaucht – seitdem ist Phobos 2 verschollen. Das letzte von ihr gesendete Foto zeige dieses Objekt. Die Wissen-schaftler in Ost und West, so Stonehill, seien danach davon ausgegangen, dass es auf Phobos »ein Objekt gibt, eine Markierung, von der man nicht will, dass wir dort eindringen.«

 

UFO-Disclosure in Russland?

 

Den Wissenschaftlern Podgornych und Dolgow scheint es nun ernst zu sein, dem UFO-Phänomen auf den Grund zu gehen – und zwar mit alleroberster Priorität. Sie schreiben: »Die Welt steht an einer Schwelle, wo die UFO-Sicherheit an Bedeutung gewinnt, und zwar neben weiteren Komponenten sowohl auf nationaler als auch auf internationaler Ebene. Es wäre ja sinnlos, gegen den Terrorismus und die Kri-minalität zu kämpfen, demografische und weitere Probleme zu lösen, geistige, ideo-logische und soziale Werte in einem Land oder in einer Region zu verteidigen, falls die Erdbevölkerung durch eine außerirdische Einwirkung zum Untergang verur-teilt wird.«

 


 

»In Russland wurden über St. Petersburg von Tausenden von Zeugen viele UFOs gesehen, Benjamin. Man bereitet die Menschheit auf die Invasion von UFOs vor. Selbst in Australien werden die Menschen durch die Medien vorbereitet ... Sie finden es wunderbar, wenn sie ein UFO sehen, aber sie vergessen, dass sie auf ihre Zerstö-rung aus sind. Es sind gefallene Engel ... Sie werden kommen, wenn Chaos auf der Erde herrscht.«

Benjamin Cousijnsen

 


 

Quelle: exopolitik.org


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