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 CERN | Sternentor zur Hölle 

 Forderung nach Internierung 

 »illoyaler Amerikaner« 

 

»In der vergangenen Woche forderte der frühere US-General Wesley Clark, der 1999 als Oberkommandierender der NATO-Truppen in Europa auch die amerikanischen Luftangriffe auf Serbien befehligte, illoyale Amerikaner sollten für die Dauer des betreffenden Konflikts in Internierungslager gesteckt werden. Möglicherweise ist es unvermeidlich, dass sich die Kriegstreiber nun in ihrer Frustration und Verärgerung gegen die eigene Bevölkerung wenden werden, gegen die Amerikaner etwa, die diese endlosen und teuren Kriege einfach satt haben. In der letzten Woche verabschiedete das Repräsentantenhaus ein Gesetz, das es dem Außenministerium erlaubt, den Pass eines amerikanischen Staatsbürgers einseitig einzuziehen oder für ungültig zu erklären, wenn die Behörde der Ansicht ist, diese Person habe eine terroristische Organisation unterstützt oder begünstigt. Und gerade jetzt debattiert der Senat über ein Gesetz zur Finanzierung von Fernstraßen, das es dem Außenministerium gestattet, den Pass jedes Amerikaners einzuziehen, der dem US-Bundesfinanzamt zu viel Geld schuldet. 

 

Diese Maßnahmen können ohne rechtsstaatliches Verfahren

und  ohne Widerspruchsmöglichkeit  verhängt werden.

Darüber hinaus können die Beweise,

die die Regierung zur Begründung vorlegt,

als geheim eingestuft werden.«

 

 Staubsauger-Verbot 

 während muslimischer Gebetszeit 

 

»Ein kurioses Schreiben erhielt dieser Tage eine Mieterin in Linz von ihrer Hausverwaltung. Darin wurde der Frau mitgeteilt, dass sich ihr Nachbar in seiner abendlichen Ruhe zwischen 17 und 18 Uhr gestört fühle. In dem Schreiben wird auf die Religion und muslimische Herkunft des Nachbarn verwiesen, der in diesem Zeitraum sein abendliches Gebet verrichte und sich durch den Lärm des Staubsaugers dabei gestört fühle. Die Mieterin wurde von der Hausverwaltung aufgefordert, darauf Rücksicht zu nehnmen und nach 17 Uhr nicht mehr staubzusaugen. 

 

Verfügung einer Hausverwaltung

 

In der Islamisierung nichtislamischer Länder kann der Islam auf eine 1.400 Jahre alte, ungebrochene Erfahrung zurückgreifen. Wo er infolge militärischer Chancen-losigkeit diese Islamisierung nicht mit Gewalt durchsetzt, greift er auf sein Arsenal an schleichenden Methoden der Islamisierung zurück. Zeit spielt für diese Eroberungsreligion dabei keine Rolle. Moslems sind geduldig, wenn es darum geht, den Befehl Allahs zur Errichtung einer islamischen Weltherrschaft umzusetzen. Eines ihrer wirkungsvollsten Instrumentarien der Vergangenheit war ihre Fruchtbarkeit. Über diese rissen sie immer wieder ganze Länder an sich. Der Kosovo  ein urserbisches Gebiet, noch vor 150 Jahren weitestgehend serbisch besiedelt  fiel an den Islam allein durch das, was Islamexperten den Geburtendschihad nennen. Binnen 150 Jahren drehte sich die Bevölkerungs-struktur im Kosovo um. Am Ende gab es dort knapp 90 % Moslems. Kosovo wird heute in großer Mehrheit von Albanern bewohnt. Schätzungen der Weltbank aus dem Jahr 2000, denen das statistische Amt von Kosovo bis heute folgt, gehen von 88 % Albanern, 7 % Serben und 5 % der übrigen ethnischen Gruppen aus. Nach dem Krieg 1999 wurde ein Teil der serbischen Minderheit vertrieben. 

Eine zweite Form der Islamisierung besteht in der sukzessiven, schleichenden Islamisierung des Aufnahmelandes. Wo infolge einer (noch) zu großen Anzahl nichtmuslimischer Menschen ein Geburtendschihad wenig Aussicht auf Erfolg hat, setzt der Islam darauf, Stück um Stück des öffentlichen und politischen Lebens zu scharisieren/islamisieren. Unter dem Deckmantel der Religionsfreiheit (die es in den islamischen Ländern nicht gibt), werden Kopftuch, Tschador, selbst die Ganzkörperverschleierung propagiert und eingeführt, Gebetsräume in öffentlichen Schulen, Krankenhäusern, Flughäfen eingefordert, der Verkauf von brutal halal-geschlachtetem Fleisch eingeführt, halal-gerechtes Essen in Kindergärten und Schulen ebenso, das Abnehmen von Kruzifixen in öffentlichen Schulen gefordert, selbst urchristliche Symbole und Veranstaltungen wie Weihnachtsmärkte werden unter dem Druck des Islam verboten bzw. in Wintermrärkte o. Ä. umbenannt. Das Staubsauger-Verbot während des täglichen fünfmaligen islamischen Gebets ist ein weiterer Stein der sukzessiven Islamisierung des Westens. Zwar ist dies vorerst nur von einer Hausverwaltung verfügt worden. Doch auch dieser Damm beginnt zu brechen. Und ich wette: In wenigen Jahren wird es in Europa die ersten Gerichtsurteile in dieser Richtung geben.«

 

 Sicherheit der Bürger 

 kann nicht mehr garantiert werden 

 

»Nach übereinstimmenden Angaben der Polizeigewerkschaften kann die Sicherheit der Bürger in den Ballungsgebieten nicht mehr gewährleistet werden. Die Polizei muss sich immer öfter zurückziehen. Seit Jahren behaupten deutsche Innenminister, dass die Deutschen noch nie so sicher gelebt haben. Und zeitgleich verkünden Polizeigewerkschaften, dass der innere Friede und die Sicherheit bedroht seien und die Polizei mehr Personal und Geld brauche. Tatsächlich ist die Lage allerdings längst unkontrollierbar. Gerade erst hat die Polizeiführung in Nordrhein-Westfalen eingestanden, dass sie in immer mehr Ballungsgebieten die öffentliche Ordnung nicht mehr garantieren kann, vielmehr immer mehr rechtsfreie Räume entstanden seien, in denen die deutsche Polizei nichts mehr zu sagen habe. Ganze Stadtviertel seien von Migranten unter sich aufgeteilt worden, Anwohner und Geschäftsleute lebten dort in ständiger Angst. 

 

Vor diesem Hintergrund fordern Polizeiführer von der Politik,

dass sie Statistiken nicht länger fälschen müssen

und endlich offen über die tatsächliche Lage sprechen dürfen. 

 

 

So werde die Polizei dazu gezwungen, hohe Aufklärungsquoten bei Einbrüchen zu fabrizieren, die es in der Realität gar nicht gebe. Während offiziell jeder sechste Einbruch (16 %) aufgeklärt wird, liegt die tatsächliche Quote nur bei 2,6 %. Inbegriff der Vorherrschaft ausländischer Banden ist laut Polizei Duisburg-Marxloh. Jedes Polizeifahrzeug wird sofort von aufgebrachten Migranten umringt, welche die Polizisten dazu auffordern abzuhauen. Die Polizeigewerkschaft erklärt auch Teile von Essen, Dortmund, Köln, Hannover, Bochum, Berlin, Frankfurt, Offenbach, Darmstadt, Dietzenbach, Celle, Groß-Gerau, Kassel, Hamburg und Bonn zu Problembezirken, in denen sie nichts mehr zu sagen habe. Auch der Bund der Kriminalbeamten schlägt Alarm, fordert völlig neue Sanktions-möglichkeiten wie etwa den Entzug von Vermögenswerten bei zugewanderten kriminellen arabischen Großfamilien.

 

Die deutsche Politik leugnet das Problem

und erklärt die Polizisten inzwischen für verrückt.« 

 

 Hintergründe zum Denver Airport 

 Schwerbewaffnete US-Soldaten 

 auf dem Weg in die Ukraine gestoppt 

 

»Wien ist nicht nur Drehscheibe für internationale Geheimdienste, sondern offenbar auch für internationale Streitkräfte. Wie die Kronen Zeitung berichtet, wurden auf dem Flughafen Schwechat nun GIs beim Versuch gestoppt, mit Armeewaffen in die Ukraine zu reisen  dafür fehlte den US-Soldaten aber die Genehmigung, und sie wurden daher nach Washington zurückgeschickt.

 

Der Vorfall zeigt einmal mehr auf, dass es bei dem Konflikt

in der Ostukraine von Anfang an nicht um eine Auseinandersetzung

zwischen den Nachbarstaaten Ukraine und Russland ging,

sondern  sehr wahrscheinlich  um einen provozierten Krieg.

Dass die Weltmacht USA die Finger im Spiel hatte,

kann nur vermutet, dass sie jetzt aktiv am Gemetzel teilnimmt,

mit Sicherheit behauptet werden. 

 

Von dem Transport amerikanischer Soldaten in die Ukraine erfuhren die Behörden in Österreich nur durch Zufall: Nach der Zwischenlandung in Wien-Schwechat gab es Probleme mit dem Anschlussflug. Im Zuge der Umbuchung verließen die Soldaten den Transitbereich  und da schritt die Polizei ein. Der US-Einheit wurden die illegal mitgeführten M16-Sturmgewehre abgenommen und die Soldaten zur Einvernahme abgeführt. Die Staatsanwaltschaft Korneuburg leitete ein Ermittlungsverfahren nach dem Kriegsmaterialgesetz ein.«

 

 Russland gründet eigene Ratingagentur 

 

»Einen weiteren Meilenstein im internationalen Wirtschaftskrieg setzt nun Russland: Per Auftrag von Staatspräsident Wladimir Putin wird eine eigene russische Ratingagentur gegründet. Damit reagiert Moskau auf die Hegemonie der drei US-Ratingagenturen Standard & Poor's, Moody's und Fitch. Die russische Regierung sieht die Ratingagenturen als Teil des wirtschaftspolitischen Feldzuges von Washington und Brüssel gegen Russland, aber auch gegen viele andere Schwellenländer. Durch diese nun in Gründung befindliche eigene Agentur möchte man hier ein Gleichgewicht schaffen und sich vom Wohlwollen dieser US-Institutionen freispielen. Das passt in die Gesamtstrategie Putins, eine alternative politische und ökonomische Weltordnung zu etablieren.«

 

 Frankreich erlässt totale Überwachung 

 

»Angestoßen durch das islamistische Massaker gegen die Zeitungsredaktion von Charlie Hebdo Anfang dieses Jahres in Paris kann der französische Geheimdienst, der dem Premierminister direkt untersteht, nun das gesamte französische Volk ohne Hindernisse überwachen. Selbst die privaten Computer dürfen gehackt werden, berichtet der EU Observer

 

Auch soll ein Werkzeug benutzt werden,

das sämtliche Telefongespräche, SMS-Nachrichten und Internetdaten

in einem bestimmten Gebiet aufzeichnet

auch jene von unbescholtenen Bürgern.

Selbst Kameras und Mikrophone sind im Repertoire.

 

Untersuchungsbefehle oder sonstige Urteile sind nicht vonnöten. Bloß eine von der Regierung selbst gestellte Beratergruppe, die Nationale Kommission zur Kontrolle der Geheimdiensttechniken soll vor einem Einsatz kontaktiert werden, doch keine Vorgaben, sondern nur Empfehlungen aussprechen. Bürgerrechts-gruppen laufen seit der Entwurfsphase Sturm gegen das Gesetz, hatten bis jetzt jedoch keinen Erfolg.«

 

 Jüdischer Verleger 

 rettet Christen aus Syrien 

 

»Sir Arthur George Weidenfeld ist Jude. Der gebürtige Wiener ist mittlerweile 95 Jahre alt und wohnt in London. Mit einem britischen Transportzug für jüdische Kinder kam er 1938, noch vor Ausbruch des Krieges, nach England, wo er sich seine Zukunft aufgebaut hat. Im Laufe seines Lebens ist er zu einem erfolgreichen Verleger aufgestiegen. Noch immer erinnert er sich an die Verfolgung, die Flucht, seinen Neuanfang, und mit Erschrecken beobachtet er die heutige Verfolgung und Ermordung von Christen im Nahen Osten.

 

 

Im Rahmen der Operation Safe Havens will er nun die Rettung von 2.000 christlichen Familien vor dem blutrünstigen Islamischen Staat (IS) finanzieren. Eine erste Gruppe von 150 syrischen Christen wurde bereits, mit Einverständnis der polnischen Regierung, nach Warschau eingeflogen. Mit seiner finanziellen Unterstützung sollen sie dort einen Neuanfang wagen. Weidenfeld wird von kath.net zitiert:

 

Ich kann nicht die ganze Welt retten,

aber das ist eine besondere Chance für Juden und Christen.

Wir sollten etwas für die bedrohten Christen tun.

 

Leider vergessen viele Medien neben einer bedingungslosen pro-islamischen Berichterstattung, dass es auch viele notleidChristen auf der Welt gibt, die von einem fanatischen Islamismus bedroht und verfolgt werden. Täglich auf's Neue.«

 

 Moslembart im österreichischen Heer 

 als Zugeständnis an den Islam 

 

»Die Tageszeitung Heute berichtete, dass strenggäubige Muslime aufgrund eines Erlasses des Verteidigungsministeriuns beim Bundesheer rasur- und schutz-maskenbefreit seien. Zum Nachweis der Strenggläubigkeit genüge lediglich die Bestätigung durch die islamische Glaubensgemeinschaft. Interessant ist, dass gerade in überwiegend muslimischen Ländern wie der Türkei keine solchen Ausnahmeregelungen für Strenggläubige gelten. Dort muss jeder beim Militär die Haare kurz geschoren haben, und keiner darf einen Bart tragen.

 

Personen nach ihrer Gläubigkeit zu behandeln,

dürfte also offenbar eine Erfindung der österreichischen Behörden sein,

um die besondere Toleranz der österreichischen Gesellschaft hervorzuheben.«

 

 Rekruten posieren mit Islamisten-Gesten 

 

»Bereits zum zweiten Mal binnen kurzer Zeit berichtet die Kronen Zeitung über mutmaßliche Islamisten in den Reihen des österreichischen Bundesheeres. So wurden mindestens zwei muslimische Rekruten mit der Zeigefingergeste des IS auf Fotos festgehalten. Auf einem der Fotos ist Wiens Militärkommandant mit einem neuen Imam für die Gardekaserne und einigen Rekruten abgelichtet. Dabei strecken ein Rekrut und ein Islamvertreter den Zeigefinger in die Höhe, was als Symbol der radikalen Islamisten für den einzig wahren Gott gilt. Von nahezu jedem Terroristen der jüngeren Vergangenheit gibt es solche Zeigefinger-fotosAuf einem anderen Foto ist wiederum ein türkischer Rekrut zu sehen, der mit Sturmhaube, Gewehr und der Zeigefingergeste posiert.

 

Unter dem Bild soll zudem Klick-Klack Kopfschuss"

und Allah u Akbar" gestanden haben.

 

Ein deutlicher Hinweis auf radikalislamische Tendenzen innerhalb des Bundesheeres. FPÖ-Chef Heinz-Christian Strache dazu: Pistolen, Schnellfeuer-waffen, einschlägige Gesten  die Bilder sprechen eine deutliche Sprache. In Wien ist bereits jeder fünfte Rekrut ein Moslem.

 

Berichte über das Wegdrehen von der österreichischen Flagge

bei Appellen und Angelobungen

 

sowie die aktuellen Vorkommnisse lassen an der Begeisterung muslimischer Rekruten für das Bundesheer zweifeln. In Deutschland warnt etwa der Bundesverfassungsschutz seit Jahren vor dem Einsickern islamistischer Personen in die Bundeswehr.«


 Saarland führt Islam-Unterricht ein 

 

»Eine Islamisierung finde nicht statt, behaupteten sämtliche Gegner der PEGIDA-Bewegung, inklusive der deutschen Bundesregierung im Winter letzten Jahres noch. Nun führt das Saarland Islamunterricht an den Grundschulen ein. Es soll sich dabei vorerst um einen Schulversuch in ausgewählten Schulen mit hohem Moslemanteil handeln, der dies notwendig mache. Bachmann [die Landesinte-grationsbeauftragte] nennt die Reform einen wichtigen Schritt im Sinne einer gelebten Integrations- und Willkommenskultur.

 

Das Saarland folgt damit Nordrheinwestfalen.

Das Bundesland hat bereits 2012

den islamischen Religionsunterricht eingeführt.«

 

 Frau wegen Bikini 

 von Musliminnen-Bande verprügelt 

 

»Nachdem eine 21-jährige französische Frau von einer fünfköpfigen Musliminnen-Bande angegriffen wurde, weil sie in einem öffentlichen Park einen Bikini trug, gehen nun in ganz Frankreich die Wogen hoch. Hunderte Frauen luden Bilder von sich im Bikini in sozialen Netzwerken hoch, um gegen die islamistische Unterdrückung zu protestieren. Laut dem Bericht der Daily Mail hatte Angelique Sloss sich vergangenen Donnerstag mit zwei ihrer Freundinnen im Park getroffen, um im schönen Wetter die Sonne zu genießen. Der Frieden währte jedoch nur solange, bis sie von den jünf Moslemfrauen im Alter von 16 bis 24 Jahren angegriffen und verprügelt wurde. Die Angreiferinnen wurden festgenommen  doch nur drei von ihnen werden sich im September vor Gericht verantworten müssen, da die beiden anderen minderjährig sind.

Obwohl die Polizei ursprünglich festgestellt hatte, dass all jene Musliminnen aus Wohngebieten kommen, die zum Großteil von Moslems bewohnt sind, schwächten Sprecher wenig später ab, es sei unklar, ob die Tat religiös motiviert war  und nun, da im Internet der Hashtag massive Verbreitung erfährt, behauptet man gar, die Attacke hätte absolut nichts mit Religion zu tun, es sei bloß eine Auseinandersetzung rivalisierender Jugendgangs gewesen.«

 

 Unterhose verboten - Burkini erlaubt 

 

 

»Die Diskussion um islamisches Baden in Wien reißt nicht ab. Jetzt hat ein Bericht auf Kronehit für Aufregung gesorgt, weil ein Bademeister darauf hinwies, dass Burschen aus den Freibädern hinausgeschmissen werden, wenn sie unter der Badehose  was derzeit angeblich in ist  eine Unterhose tragen. Das sorgte für Irritierung unter den Badegästen, weil der Sprecher der Wiener Bäder vor wenigen Tagen erklärte, dass das vollverschleierte Baden mit einem Burkini bereits zum gewohnten Bild in den Wiener Bädern gehöre. Auf Kronehit wies Ursula Zohar von den Wiener Bädern ausdrücklich darauf hin, dass Unterhosen unter Badeshorts eindeutig verboten sind  aus hygienischen Gründen. Bademeister würden die Gäste auffordern, diese Unterhosen auszuziehen. Weigert sich dieser, werde er des Bades verwiesen.

 

Sie führte an, dass diese Unterhosen

regelrechte Bakterienschleudern seien,

weshalb die Bademeister seit einiger Zeit

dem Wasser doppelt so viel Chlor beigeben müssten.

Auf die Idee, dass ein Burkini ebenso oder vielleicht noch viel mehr

ein Bazillenparadies sein könnte, kam sie nicht. 

 

Wer weiß, was eine Muslimin unter dem vollverschleierten Badeanzug trägt? Bademeister werden sich hüten, diesbezüglich Kontrollen durchzuführen und die Frauen im Falle des Falles zum Ausziehen der Unterwäsche auffordern.«

 

 Schwulenparade für Linke »rassistisch« 

 

»In Schweden ist erneut eine Gay-Parade geplant. Schwule sollen mit ihren Flaggen durch die Straßen ziehen und sich in aller Öffentlichkeit schwul verhalten. Doch es gibt einen großen Unterschied zu den Gay-Paraden der Vergangenheit: Diesmal soll die Route durch einen Bezirk führen, der hauptsächlich von islamischen Einwanderern bewohnt wird. Die Ankündigung zeigt unter den Linksextremisten und Kulturmarxisten die gewünschte Wirkung: Nun sprechen sie sich öffentlich gegen die Gay-Parade aus, die Platzierung in islamischen Vierteln sei xenophob und rassistisch gegenüber den musli-mischen Einwanderern. Nun haben die Linken sogar eine Gegendemonstration gegen die Gay-Parade auf die Beine gestellt. Wenn es nach den Linken geht, soll die Gay-Parade verboten und die Initiatoren wegen Hate Speech verurteilt werden.

Vor einigen Jahren wurde im dänischen Norrebro (Stockholm) eine Gay-Parade versehentlich durch ein mehrheitlich islamisches Viertel geführt. Die Einwohner antworteten mit Steinen, die sie auf die Schwulen warfen und das, obwohl der Anteil der Muslime in Norrebro zu dieser Zeit bloß 30 % betrug. Seit diesem Zeitpunkt ist es Usus, die Paraden nicht mehr in die Immigrantenviertel zu legen  was die Schwedendemokraten nun mit ihrer Parade im Stockholmer Stadtteil Tensta ins Bewusstsein rufen wollen, in dem immerhin 70 % Muslime leben. 

 

Die Chance auf Ausschreitungen ist hoch,

und die Ankündigungen der Linken lassen vermuten,

dass sie sich im Falle von Verletzten

eher mit den Moslems als mit den Schwulen solidarisieren.«

 

 Asylanten besetzen bewohnte Häuser 

 

»In Italien gibt es eine neue Qualität der Asylantenkriminalität. Zuerst waren es nur die großen Städte wie Milano, Rom und Neapel. Nun setzt sich das fort bis in die Kleinstädte hinein. Asylanten brechen in Häuser ein, vorwiegend Mehrfamilienhäuser und besetzen sie. Dabei handelt es sich sowohl um kommunale Bauten, die für mittellose Italiener gebaut worden sind, als auch um privates Eigentum.

 

 

Damit nicht genug. 

Es kommt immer wieder im TV zu Interviews mit Augenzeugen,

die verzweifelt auf der Straße vor ihrem Haus stehen,

in dem sich gleichzeitig viele Schwarzafrikaner, Rumänen oder Zigeuner

in mehreren Wohnungen verbarrikadiert haben.

Die Mieter waren arbeiten oder einkaufen, Kinder aus der Schule abholen etc.

 

In ihrer Abwesenheit, die vorher genau ausgekundschaftet wird von den Asylanten, dringen diese dann in die Wohnungen ein und verbarrikadieren sich. Die Ortspolizei kommt nicht mehr hinterher. Zudem sich die Asylanten so wehren: Sie drohen, sich aus den Fenstern in den Tod zu stürzen. Das ist von der Regierung nicht erwünscht und wird gefürchtet.

 

So erpresst, bleibt vielen Bürgern nur noch,

sich bei Verwandten oder Freunden einzuquartieren

und auf ihr Hab und Gut zu verzichten.

Die Entwicklung ist sehr dramatisch,

und daher werden auch gerade in Milano die Asylanten

mit bezahlter Fahrkarte in die Züge nach Deutschland gesetzt.

 

Es drohen uns Zustände, die wir heute noch nicht erahnen können. Diese Menschen sind ohne Papiere und ohne Verpflichtungen gekommen und haben nichts zu verlieren. Sie nehmen sich, was sie wollen, und keiner stoppt sie mehr. 

Leserzuschrift von Mario Frantini«

 

 Schwarzafrikaner verwüsten Italien 

»Im Süden Italiens proben die Schwarzafrikaner die Anarchie. Gewalt, Tod, Dealen und Prostitution sind an der Tagesordnung. Mit einer gewaltigen Zerstörungswut randalieren sie, kippen Müllcontainer auf die Straße, attackieren vorbeifahrende Autos, reißen alles raus, was nicht niet- und nagelfest ist, es ist wie im Bürgerkrieg. Tausende [Wirtschafts-]Flüchtlinge aus Italien sollen auf die EU verteilt werden, da kann man sich ausmalen, wen die Italiener schicken bzw. loswerden wollen.«

 

 Krebs in wenigen Wochen heilbar 

 

»Nach 43 Jahren bricht Dr. Leonard Coldwell sein Schweigen über die kriminellen Machenschaften der Pharmazeutischen und Medizinischen Industrie und darüber, wie schnell, billig und ohne jegliche Nebenwirkungen Krebs geheilt werden kann. Es gibt weit über 400 bekannte natürliche Krebsheilmethoden. Otto Warburg 1918 und Max Planck 1931 bekamen den Nobelpreis für Medizin bzw. Physik für den Nachweis, dass Krebs in einem basischen und sauerstoffreichen Milieu nicht überleben und entstehen kann. 

Die Lebensgeschichte von Leonard Coldwell im medizinischen Bereich begann im Alter von nur 12 Jahren, als er seine von den Ärzten totgesagte Mutter von Hepatitis C, Leberzirrhose und Leberkrebs im Endstadium heilte. Das war vor 43 Jahren, seine Mutter erfreut sich bis heute bester Gesundheit im Alter von über 80 Jahren. Welche Ursachen Krebs und andere Erkrankungen haben, erläutert Leonard Coldwell im zweiten Teil der Sendung. Angefangen von mentalem und emotionalem Stress als Krankheitsursache Nr. 1, erklärt er, was die Pharma- und Medizinindustrie sowie die Politik mit dem epidemieartigen Anstieg von Krankheiten wie Krebs und weiteren zu tun haben. Im letzten Teil klärt Dr. Coldwell über erfolgreiche Heilmethoden auf und vermittelt seine Erfahrungen, die er in 30 Jahren Praxis sammeln konnte. Diese bescherten ihm eine Krebs-heilungsrate von über 90 % mit Naturheilmitteln bzw. alternativen Therapie-möglichkeiten und brachten ihn zu der Erkenntnis, dass jeder Krebs in wenigen Wochen heilbar ist. Erfahren Sie in diesem Interview, wie auch Sie Ihre Gesundheit schnell und effektiv und ohne großen finanziellen Aufwand verbessern können.« 

 

 Bill Gates 

 will ferngesteuerte Sterilisationen 

 

 IS-Ausbildungslager in Bosnien 

 

»Der bosnische Inlandsgeheimdienst veröffentlichte vor Kurzem erdrückende Beweise für eine Ausbildungsstätte des Islamischen Staates (IS) in Bosnien. So sollen hochrangige bosnische IS-Kämpfer ein ganzes Dorf in einer abgelegenen Waldregion aufgekauft haben, um dort Kämpfer für den Dschihad auszubilden. Es wäre somit der erste offiziell bekannt gewordene Stützpunkt von Islamisten in Europa.

Isoliertes Dorf als Drehkreuz für Islamisten

In dem Dorf Osve sollen zumindest 12 Kämpfer für den IS ausgebildet und nach Syrien entsandt worden sein. Das Dorf selbst liegt, umgeben von dichtem Wald, auf einem Hügel und besteht aus zahlreichen verwahrlosten und verlassenen Häusern. Zu erreichen sind die Häuser nur über schmale Straßen, ebenso ist es auf keinem GPS zu orten. Faktisch niemand kann sich dem Ort unbeobachtet nähern. Laut einem Terrorexperten liegt Bosnien und im Speziellen das Dorf Osve auf einem strategisch wichtigen Punkt für den Durchzug europäischer Islamisten in den Nahen Osten. 

IS-Fahnen an Häusern

Ein britischer Journalist des Mirror wagte sich für eine exklusive Reportage in die Nähe des Dorfes. Ein einheimischer Fahrer berichtete dem Journalisten, dass der Ort Osve extrem gefährlich sei. Jeder der Anwohner sei extrem radikal und bereit, für den Dschihad zu sterben. Zudem hören die Bewohner der Umgebung immer wieder Gewehrschüsse, die auf ein regelmäßig stattfindendes Schusstraining schließen lassen. Beim Lokalaugenschein des Journalisten fielen ihm sofort die streng islamisch gekleideten Anwohner auf. Der Fahrer warnte ihn zudem vor der offensichtlichen Verwendung seiner Kamera. Dennoch konnten Fotos von Häusern gemacht werden, auf deren Fassaden die IS-Fahnen gemalt wurden oder die davor wehten. Ein anderer Anwohner meinte, die Terroristen würden immer mehr Land in der Umgebung aufkaufen. Hauptsächlich verantwortlich dafür sei der in Australien lebende IS-Sympathisant und Radikalislamist Harun Mehicevic. In Bosnien sollen mittlerweile an die 50 aus Syrien heimgekehrte Islamisten die Arbeit des IS in Europa fortführen. Der lokalen Polizei und dem Innenministerium fehle es laut Experten angesichts dieser Bedrohungslage jedoch an Mitteln und interner Kommunikation.«

 

 Mysteriöser Ring am Himmel 

 

 

»Ein mysteriöser Ring, der am Himmel über der niedersächsischen Stadt Hannover zu sehen war, gibt derzeit Rätsel auf. Der dunkle Kreis war am 11. Juli von mehreren Menschen am Himmel beobachtet worden. Ein Augenzeuge machte mit seinem Smartphone ein Video von dem mysteriösen Phänomen.«

 

 Papst Franziskus fordert 

 »Weltautorität« und Eine-Welt-Regierung 

 

»Der Jesuiten-Papst ist Weltherrscher aus der Urheber-Clique der NWO: der vereinigten Jesuiten/Rothschilds. Seine Kirche hat 1963 in einer schwarzen Messe Satan als ihr Oberhaupt inthronisiert. Daher machen Franziskus und sein Vorgänger, Benedikt XVI, gerne das Handzeichen der Teufelshörner.

 

 

Wie seine Vorgänger seit 1986 versammelt Franziskus einmal jährlich Führer aller Religionen im gemeinsamen Gebet an den einen Großen Geist  der nicht der Vater Jesu Christi ist. Dies ist antichristlich. Eben deshalb schlug der Talmudist, der ehemalige Präsident und Ministerpräsident Israels, Shimon Peres, im Jahr 2014 Franziskus vor, Hohepriester der Eine-Welt-Religion zu werden  eines Eintopfes aller christenfeindlichen Religionen. Franziskus sieht die schlimmsten Feinde Christi, die Muslime, als seine Brüder und Schwestern und befürwortet ihre unbegrenzte Einwanderung nach Europa.

Von seinem Lieblingsheiligen, Franziskus von Assisi, hat Papst Franziskus die Idee für seine gleichnamige Enzyklika Laudatio Si bekommen. Darin befürwortet Franziskus (wie auch Benedikt XVI) die Einführung einer Welt-autorität, um auf allen Gebieten für alle Völker (Konzern-)Gesetze durchzu-setzen. Das EU-Symbol dafür ist der Wiederaufbau des Turms zu Babel  aus Trotz gegen Gott.

Wo Christus sagte: Mein Reich ist nicht von dieser Welt (Johannes 18:36), fordert Franziskus eine kommu-nistische Eine-Welt-Regierung.«

 ISIS sprengt Baby in die Luft 

 zu »Schulungszwecken« 

 

»Die islamischen IS-Terroristen haben bekanntlich vor nichts Respekt. Sie töten Männer, Frauen, selbst Kinder. Auf perverseste Arten: Hängen, Vierteilen, lebend ertränken, lebend verbrennen. Die Dschihadisten schlachten, in Reihen sortiert, Dutzende Männer und Kinder auf die besonders schmerzhafte und entwürdigende islamische Form: Mit einem kurzen Messer vom Kinn bis zum Hals.

 

Sie haben selbst Kinder gefoltert, weil diese sich weigerten,

zum Islam zu konvertieren und unter Folter gestanden,

dass sie Jesus liebten.

Nun haben sie ein Baby eines IS-Gegners in die Luft gesprengt.

Zu Trainingszwecken, wie sie sagten.

 

 

Bei ihren Morden gegenüber Nichtmoslems oder Abweichlern gehen sie nach dem Rezeptbuch des Islam, den Koran, vor. Dort finden sie Anweisungen Allahs, was mit den Ungläubigen zu tun ist  und auf welche Art diese hinzurichten sind. Für Sonderfälle greifen sie auf die zweite schriftliche Säule des Islam zurück: die Hadithen. In diesen sind die Gedanken und Taten Mohammeds, des besten aller Menschen, aufgelistet. Wer behauptet, der IS habe nichts mit dem Islam zu tun, kennt Letzteren nicht. Der IS tut genau das, was Mohammed selbst tat, was Allah im Koran befiehlt und was islamische Dschihadisten in den zurückliegenden 1.400 Jahren bei ihren zahlreichen Eroberungszügen taten - bei denen sie 300 Millionen Ungläubige massakrierten. Keine Ideologie der Weltgeschichte war blutrünstiger und forderte mehr Menschenleben als der Islam. Wer diese Religion verteidigt, macht sich der Unterstützung einer terroristischen Vereinigung schuldig.« 

 

 Gabriel in Kölner Moschee:

 »Anti-islamisches Gedankengut 

 muss unter Strafe gestellt werden«

 

»Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel

hat am Mittwochabend in einer Kölner Moschee

die Muslime zur Eroberung Deutschlands aufgerufen.

 

Wörtlich sagte er: Ich glaube, dass wir daran arbeiten müssen, Menschen Mut zu machen, sich sozusagen auch die deutsche Gesellschaft zu erobern. Es fehlen muslimische Richter, Staatsanwälte, Polizisten, Schulleiter. Außerdem forderte der Minister die Muslime auf, sich in mehr Bereichen zu engagieren. Er sagte: In Deutschland müssen wesentlich mehr Muslime öffentliche Funktionen bekleiden. Nur wenn die Muslime eine größere Stellung einnehmen und mehr öffentliche Bereiche beherrschen, so haben sie auch eine größere Chance, die Republik nach ihren Maßstäben zu gestalten.«

 

»Ein Montagmorgen kann auch schöner anfangen als heute mit dem Bonner Generalanzeiger (GA). Der nachfolgende Artikel hat mir prompt die Lust auf ein erfrischendes Frühstück genommen  und mir die Illusion geraubt, in deutschen Landen deutsch leben zu können. Stefan Knopp vom GA berichtet von einem orientalisch-grausamen Geschehen mitten in der Bonner Innenstadt  inklusive schrecklicher Bilder. Mitten im Herzen Europas demonstrieren radikale Moslems ihre Ideen und Überzeugungen mit einem archaischen Ritual, als ob diese islamische Provokation ganz selbstverständlich zu Deutschland gehöre. Wer's noch nicht gemerkt hat: Wir sind besetztes Land! Warum muss das bei uns vollzogen werden, warum hauen sie nicht ab und geißeln sich in ihren Heimatländern?, fragt der empörte Bürger Friedolin F., der schon vor längerer Zeit dem Bonner Oberbürgermeister Nimptsch einen Protestbrief geschickt hatte, worauf natürlich keine Reaktion kam.«

 

 USA bereit zum Krieg gegen China 

 

»Die USA sind bezüglich der Gebietsstreitigkeiten im Südchinesischen Meer bereit für militärische Aktionen, sagte der neue Admiral der US-Navy gegenüber Reportern. China hat die USA bereits vor einer Einmischung in regionale Angelegenheiten gewarnt. Der neue Admiral der US-Pazifikflotte Scott H. Swift sagte am Freitag in einem Interview mit Journalisten in Manila, dass er bereit sei, zu handeln, sobald der Präsident den Befehlt erteilt.«

 

 Bundesweite NATO-Panzertransporte 

 

»Am 14. Juli hatte RT Deutsch in einem Artikel über den zunehmenden Transport von US-Kriegsgerät via der Hafenstadt Kiel ins Baltikum, und wie dies die beteiligten Lokführer der Deutschen Bahn AG in Gewissensnöte bringt, berichtet. In Reaktion darauf erhielt RT weitere Zuschriften und Anrufe von Mitarbeitern der Deutschen Bahn, insbesondere der Güterverkehrstochter DB Schenker, die Ähnliches aus dem gesamten Bundesgebiet berichten. Neben Kiel, das sich als neues Drehkreuz für US-Militärtransporte ins Baltikum und in die Ukraine etabliert hat, gibt es nach den Informationen, die uns zugingen, auch im Süden Deutschlands eine ähnliche Tendenz zu beobachten. 

 

Amateuraufnahme

 

Einem der Lokführer zufolge ist insbesondere der Truppenübungsplatz Hohenfels mittlerweile ein militärisches Epizentrum: Beinahe täglich gehen dort Militärtransporter ein und aus. Allein in den letzten sechs Monaten konnte ich dort die Ankunft oder Abfahrt von Streitkräften aus Dänemark, Frankreich sowie zahlreichen osteuropäischen NATO-Mitgliedsstaaten beobachten. Zumeist bestehen die Züge aus bis zu drei Militärwaggons für Soldaten und Begleitschutz sowie zahlreichen weiteren, die mit schwerem Kriegsgerät sowie Munitions-containern beladen sind. Diese Aussagen werden von weiteren Zuschriften von Mitarbeitern der DB-AG an RT Deutsch bestätigt. Der Lokführer verweist zudem auf einen bisher wenig bekannten Aspekt: Die DB hat, wie allgemein bekannt, einen massiven Personalmangel, der immer wieder zu zahlreichen Verspätungen führt, nicht jedoch im Falle der Militiärzüge. 

 

Diesen räumt die DB beinahe absolute Priorität ein.

Notfalls wird von anderen Zügen Personal abgezogen,

damit die NATO-Transporte unter allen Umständen

pünktlich ans Ziel kommen.«

 

 Polizisten nehmen Helme ab und 

 solidarisieren sich mit Demonstranten 

 

»Nach Angaben der Website LiveLeaks haben sich in einer italienischen Stadt die Polizisten einer Demonstration angeschlossen. Sie nahmen während des Vormarsches der Demonstranten ihre Helme ab und marschierten an der Spitze der Bewegung weiter. Die Forconi marschieren zur Zeit wieder massiv gegen die Regierung. In den klassischen Medien wird es nicht erwähnt. Die Aktivisten behaupten jedoch, dass es sich um eine echte Szene handeln soll. Auch ein Gewerkschaftssprecher bestätigte, dass es bei vielen Teilen der Polizei Sympathie mit den Demonstranten gebe.

Für die Echtheit spricht die Tatsache, dass bereits vor zwei Tagen sich die Polizisten, organisiert von der Gewerkschaft SAP, mit genau derselben Geste mit den Demonstranten solidarisiert haben. Auch der Corriere bestätigte den Vorfall und berichtete, dass die Polizisten gesagt hätten, sie seien die Soldaten der Bürger.«

 


 

»Eine Nation kann ihre Narren überleben, aber sie kann nicht den Verrat von innen überleben. Der Verräter arbeitet darauf hin, dass die Seele einer Nation verfault. Er infiziert den politischen Körper der Nation, bis dieser seine Abwehrkräfte verloren hat. Fürchtet den Verräter. Er ist die wahre Pest!«

 – Marcus Cicero 

römischer Politiker, Anwalt, Schriftsteller und Philosoph

 


 

 Genmanipuliertes, nachtleuchtendes 

 Schaf in Nahrungskette gelangt 

 

»Ist es nur ein bedauerlicher Fall entgleister Biotechnologie? Oder ist es ein Hinweis auf dunkle Machenschaften, wenn ein genmanipuliertes Schaf versehentlich in die französische Nahrungskette gelangt? Diese Frage geht um, nachdem das französische Nationalinstitut für Agrarforschung vor Kurzem mitteilte, dass eines seiner genmanipulierten Versuchsschafe an Privatkunden verkauft wurde und in die Nahrungskette gelangte. Das fragliche Genschaf wurde im Rahmen eines Forschungsprojektes über Transplantate bei Herzerkrankungen beim Menschen untersucht. Das transgene Schaf hätte das Labor niemals verlassen dürfen und war mit Sicherheit nicht für den menschlichen Verzehr bestimmt.«

 

 Regenwaldfrucht tötet Krebs 

 innerhalb von Minuten 

 

»Australische Forscher haben eine Regenwaldfrucht entdeckt, welche in Tierversuchen rund 75 % der Tumore abtötet. Das Besondere: Der Effekt ist bereites nach wenigen Minuten sichtbar. Die einheimischen Tiere im Norden Australiens fressen die Regenwaldfrucht Fontainea picrosperma, auch Foutains Blushwood genannt, äußerst gerne. Dies veranlasste die Forscher, die Kerne der Frucht genauer zu untersuchen  mit einem überraschenden Ergebnis. Danach führten die Forscher eine achtjährige Studie an 300 krebskranken Tieren, darunter Katzen, Hunden, Mäusen und Pferden, durch. Sie injizierten den Tieren den Wirkstoff EBC-46, und rund drei Viertel aller Tumore verschwand und ist bis heute nicht zurückgekommen. 

 

Fontainea picrosperma | Foutains Blushwood

 

Sobald wir die Tumore damit injiziert haben, haben sie sich innerhalb von nur fünf Minuten lila gefärbt, innerhalb von zwei Stunden waren sie noch dunkler und am folgendn Tag schwarz. In den nächsten Tagen bildete sich eine Kruste, und nach einer Woche fiel der Tumor ab. Dadurch, dass das Präparat gespritzt werden muss, beschränkt es sich auf Krebsarten wie Brust-, Darm-, Prostata- und Hautkrebs oder Tumore im Kopf- und Halsbereich. Krebserkrankungen, die bereits Metastasen gestreut haben, sind nicht behandelbar. Im Moment können wir das Präparat nur als Injektion verabreichen, da es die Tumorzellen abtötet, die Blutversorgung zum Tumor abschneidet und hilft, das Immunsystem zu aktivieren. Vor allem wegen Letzterem müssen wir es lokal verabreichen, da es ansonsten andere negative Nebenwirkungen haben könnte.

Nachdem die Krebsbehandlung an Tieren so erfolgreich war, sollen nun auch klinische Studien am Menschen folgen. Die Zulassung der ersten Phase klinischer Studien wurde bereits erteilt, und der Wirkstoff soll nun an 10 bis 30 freiwilligen Personen getestet werden. Parallel zu den medizinischen Forschungen untersuchen derzeit Wissenschaftler den Blushwood Tree, die Pflanze, an der die Foutains Blushwood wächst. Es soll geklärt werden, wo im Norden Australiens die Pflanze tatsächlich überall wächst und ob diese vielleicht kommerziell angebaut werden könnte.«

 

 Neu aufbereitet: Schreie aus der Hölle 

 Offizielle Baphomet-Statue in Detroit 

 

 

»In Detroit (USA) tobt seit Wochen ein Kampf um eine Teufelsstatue. Die überlebensgroße Figur mit Hörnern und Flügeln soll noch im Juli im Zentrum der Stadt aufgestellt werden. Wo genau, wird verschwiegen, seit christliche Geistliche dagegen protestieren. Die etwa zweieinhalb Meter hohe und eineinhalb Tonnen schwere Statue aus Bronze kostete mehr als 100.000 Dollar und sollte ursprünglich vor dem Oklahoma State House errichtet werden. Anfang des Jahres durchkreuzte jedoch ein Autofahrer das Vorhaben. Im Namen Satans" zerstörte er mit seinem Auto das Monument der Zehn Gebote vor dem State House. Dadurch betrachtete die Organisation den Grund für das Aufstellen der Baphomet-Statue vorläufig für hinfällig. 

 

 

Der Tempel (The Satanic Temple), dem auch Brian Werner, seines Zeichens Fronter von Vital Remains und Hoher Priester der Organisation angehört, möchte die Statue als Hommage an Satan und als Gegenstück und Ergänzung zu einem bereits vorhandenen Denkmal für die zehn Gebote errichten lassen. Außerdem sei sie ein Symbol für Religionsfreiheit und könne eine andere Perspektive anbieten, so die Organisation. Langfristig soll die Skulptur nun in Little Rock vor dem Arkansas State House verweilen, wo ebenalls ein Monument für die zehn Gebote geplant ist.«

 

 Europaweite Kirchenschändungen 

 und Verfolgung durch Muslime 

 

»Kaum zu glauben sind die Raubzüge von Muslimen in unseren Kirchen, mit denen sie die Islamisierung finanzieren wollen. Seit Dezember 2013 gab es erst in Nordrhein-Westfalen und dann auch in mehreren anderen Bundesländern unerklärliche serienmäßige Einbrüche in Kirchen. Im Januar 2015 bestätigte der nordrhein-westfälische Innenminister, dass die Täter Muslime waren. Sie wollten mit der Beute den Heiligen Krieg zur Ausbreitung des Islam unterstützen. Und weil sie so erfolgreich waren, brachen sie in immer mehr Kirchen ein. Besonders erschreckend:

 

Die Muslime galten als Vorbilder bei der Integrationsbereitschaft,

unterstützten den Dialog der Religionen 

und nutzten in Wahrheit nur die Gutgläubigkeit der Ungläubigen aus. 

 

Alle bedeutenden Leitmedien in Deutschland schauten weg, als das bekannt wurde. Die Raubzüge von Muslimen in deutschen Kirchen wurden von deutschen Journalisten wie ein Staatsgeheimnis behandelt. Und was passierte, als in den ausgeraubten deutschen Kirchen bekannt wurde, wer die Täter waren? Es gab Gebete und Gottesdienste für die Täter. Eines der Gebete für die jungen muslimi-schen Räuber lautete:

 

Beten wir vor allem für Jugendliche, die keinen Halt haben

und der Propaganda schutzlos ausgeliefert sind ...

 

Ein 67 Jahre alter Moslem hat im Januar 2015 den Altar und wertvolle sakrale Gegenstände aus dem 18. Jahrheundert in der Pfarrkirche Mariä-Himmelfahrt zerstört. Zwei Monate zuvor störte er eine christliche Messe im Ort und schlug mit einem Stock auf die Betenden ein. Dabei rezitierte er Koransuren. Vor Gericht rechtfertigte er seine Tat mit dem Koran, nannte das Christentum eine Irrlehre und kündigte an, einigen Menschen den Kopf abzuschneiden. Die Richter hatten viel Verständnis für den frommen Mann und vurteilten ihn  zu ein paar Tagen Hausarrest. Milde Urteile und viel Verständnis ermuntern zu neuen Taten. Wenige Tage nach der Zerstörung dieser Kirche traf es die Kirche St. Barnabas, wo fünf Mitbürger die Marienstatue vom Sockel rissen, zerschlugen und dann auf sie urinierten.

 

 

Das alles geschieht Land für Land in Europa. Politik und Medien schweigen dazu. Im Frühjahr 2014 etwa hatte ein aus Ghana stammender Moslem in Wien die Heiligenfiguren in zahlreichen christlichen Kirchen zerstört, auch im Wiener Stephansdom. Und innerhalb von nur drei Monaten meldete die französische Internetplattform L'Observatoire de la Christianophobie 2014 folgende muslimische Aggressionen gegen christliche Gotteshäuser und andere kirchliche Einrich-tungen in Westeuropa: Nach dem Sieg der algerischen Fußball-Nationalmann-schaft gegen Südkorea bei der Fußball-WM in Brasilien versuchten algerisch-stämmige Jugendliche im Siegesrausch in Lyon eine Kirche in Brand zu setzen. Mitte Juli 2014 wurden in Verdun drei Kirchen verwüstet und geplündert. Kurz darauf wurde der Friedhof geschändet. Es wurden wertvolle Kirchenfenster durch Steinwürfe zerstört. Bekennende Christen und ihre Häuser gelten inzwischen als Freiwild. In Genf wurde ein junger Moslem dabei erwischt, als er gerade ein großes Denkmal der Reformation mit Hammer und Meißel bearbeitete. Im belgischen Lüttich wurde Ende August 2014 die Kirche Saint Pierre zum wieder-holten Mal geschändet. 

 

Im September schließlich brannte eine Kirche bei Genf

unter dem Beifall junger Araber.

 

Und was vor unseren Augen in Italien, Österreich und Frankreich geschieht, das gibt es auch in Griechenland und vor allem auf der Insel Kreta. Dort sind es nach Polizeiangaben arabische Jugendliche, welche gezielt orthodoxe Klöster und Kirchen schänden und islamische Slogans auf die Innenwände der häufig Jahrhunderte alten Wandmalerein sprühen. Am Heiligen Abend 2014 haben in Rheydt Muslime die Christmesse gestört. Sie stürmten in die Kirche und riefen den Betenden zu: Scheiß Christen. Und es sollen nach Angaben des evange-lischen Informationsdienstes IDEA türkisch-arabische Jugendliche gewesen sein, die Mitte 2013 die evangelische Kirche in Garbsen bei Hannover bis auf die Grudmauern niederbrannten. Wie aber reagieren wir, wenn es den Verdacht gibt, dass Muslime bei uns eine Kirche abgebrannt haben?

 

Wenige Tage nach dem Kirchenbrand schlug man in Garbsen vor,

einer Straße einen türkischen Namen zu geben

als Geste des Friedens an die Garbsener Türken.«

 

 Bei diesem Artikel fragt man sich:

 Wann marschiert Putin endlich in Europa ein?

 Staatliches Überfallkommando 

 auf GEZ-Verweigerin 

 

»Eine alleinstehende Frau wurde Mitte Juni in Lünen/NRW von den ARD-ZDF-Schergen regelrecht überfallen, während sie unter der Dusche stand. Grund: Sie zahlte die Rundfunkgebühr nicht. Weil die Frau nicht sofort aufmachte, wurde die Tür aufgebrochen. Die Wohnung wurde unter menschenunwürdigen Umständen nach Verwertbarem durchsucht. Es lag kein ordentlicher richterlicher Durchsuchungsbeschluss vor. Da die Frau das Vorgehen heimlich aufzeichnete, droht ihr nun ein zusätzliches Verfahren. 

Der Sittenverfall in der Politik und einiger vereidigter Amtspersonen hat in der Bundesrepublik Deutschland erschreckende Dimensionen erreicht, wo man sich als einfacher Bürger fragen muss: Wofür haben wir denn überhaupt noch ein Grundgesetz mit einer demokratischen Rechtsordnung, wenn diese verbrieften Garantien für Menschenwürde, Recht und Freiheit von selbstverliebten Volksvertretern, nimmersatten Intendanten sowie skrupellosen Funktionären permanent mit Füßen getreten werden? 

 

 

Ferienzeit in NRW, dennoch befinden sich derzeit NRW-Bürger in einer Endzeitstimmung: Sie sind einem systematischen Vollstreckungsterror der öffentlich-rechtlichen Hand ausgesetzt, welche die Daumenschrauben für Verweigerer der Rundfunk-Zwangsabgabe mehr und mehr anziehen. Das gewaltsame Eindringen in die Wohnung einer alleinstehenden Frau markiert die Aggressivität und Rücksichtslosigkeit von Amtshilfepersonen, die die Menschenwürde verspotten und wo Hausfriedensbruch zum Gewohnheitsrecht wird. Ein noch nicht mal rechtskräftig unterschriebener Gerichtsbeschluss einer Amtsrichterin ist die so genannte Legitimation, gewaltsam in Wohnungen von unbescholtenen Bürgern eindringen zu dürfen. Das ist Stasi-Terror einer längst untergegangenen Diktatur. Das Drama für die Lünener Bürgerin ist damit noch nicht zu Ende, denn mit großer Wahrscheinlichkeit droht ihr wegen Beweismitteln, die sie während des Überfalls auf ihre Wohnung angefertigt hat, weiterer Ärger, denn eine beweiskräftige Dokumentation der fragwürdigen Vollstreckung kann alle Tatbeteiligten ihrer Straftaten sicher überführen.«

 

 Auf Druck von Merkel werden 

 griechische Goldminen geplündert 

 

»Die kanadische Firma Eldorado Gold bekam dank Druck von Merkel die Schürfrechte für Gold auf Chalkidiki für einen Spottpreis. Chalkidiki ist eine Halbinsel im griechischen Norden, deren Bewohner schon seit langem Widerstand gegen die Goldabbaupläne der rotschwarzen Rechtsregierung in Athen leisten. Wie in Spanien kennt die Goldgier der internationalen Finanzgeier auch in Griechenland keine Grenzen. Gegner der Griechen ist der für besonders dreckige Ausbeutung bekannte kanadische Investor Eldorado Gold. Besonders mit Steuerfreiheit begünstigt haben Merkel und Troika bei den ihnen hörigen Athener Regenten die ausländischen Konzerne. Klar, denn um deren Ausbeutung zu fördern, geht es beim Finanz-Terror zuallererst.«

 

 Anthrax bei NATO-Übung freigesetzt 

 

»In den Jahren 2007, 2009 und 2010 sind aktive Anthrax-Sporen an das Labor der US-Armee in Landstuhl in Rheinland-Pfalz geliefert worden. Sie sollen im Rahmen mehrerer NATO-Übungen als Proben zur Identifizierung chemischer, biologischer und nuklearer Kampfstoffe eingesetzt worden sein. Nach Angaben des US-Militärs war es bei der Inaktivierung der Keime durch das US-Labor Dugway Proving Ground vorab zu Unregelmäßigkeiten gekommen. Möglicherweise könnten einige Sporen noch aktiv sein.«

 

 Obama sagt versehentlich die Wahrheit 

»US-Präsident Barack Obama hat bei einer Pressekonferenz am 6. Juli im Pentagon über den aktuellen Stand im Kampf der USA gegen den Islamischen Staat informiert. Dabei sagte er den bemerkenswerten Satz: „Wir beschleunigen die Ausbildung von IS-Kräften im Irak.” Weder Obama noch seine Berater scheinen den Versprecher bemerkt zu haben. die Stellungnahme Obamas ist noch immer in dieser Form auf der offiziellen YouTube-Seite des Weißen Hauses einsehbar.« 

 

  »Wenn es sein muss, Krieg!« 

 Plutonium-Ruine bedroht Pazifik 

 

»Mitten im Pazifik tickt eine Zeitbombe: ein riesiger Beton-Dom, gefüllt mit Plutonium aus US-Atombombenversuchen. Nun bedrohen 101.498 Kubikmeter radioaktiv versuchter Schutt die Bewohner des Atolls  und den Pazifischen Ozean. Der Runit Dome ist nicht für die Ewigkeit gebaut. Bereits jetzt zeigt er Risse, der Boden ist nicht versiegelt. Niemand weiß genau, wie viel Plutonium schon nach draußen gelangt ist, in die Lagune, den Pazifik, die Weltmeere. Plutonium ist einer der giftigsten radioaktiven Stoffe mit einer Halbwertzeit von bis zu 24.000 Jahren. Wissenschaftler und Umweltaktivisten schlagen Alarm. Sie fürchten, dass Taifune oder Sturmfluten die Zementplatten lösen oder das direkte Umfeld des Domes unter Wasser setzen könnten.«

 

 Finnland diskutiert Euro-Austritt 

 

»Finnland ist gegen neue Kredite für Griechenland, wird sich aber nicht durchsetzen können. Zahlreiche Politiker in Helsinki beklagen, dass Finnland im falschen Club sei. Angesehene Ökonomen und Parlamentarier wollen Konsequenzen und fordern einen Euro-Austritt Finnlands.«

 

 Affront gegen Russland:

 Merkel verspricht Serbien 

 und Albanien EU-Beitritt 

 

»Als hätte die EU nicht schon genug Probleme, verspricht Angela Merkel Albanien und Serbien den EU-Beitritt. Beide Länder sind von den EU-Standards noch weit entfernt. Echte Kontrollen ihrer Statistiken dürften ähnlich schwerfallen wie bei Griechenland. Doch Merkel will die Staaten in der EU, damit sie nicht unter den Einfluss Russlands geraten. Als Grund für das verstärkte Engagement der EU in der Region wird die Sorge genannt, dass Länder wie Russland, die Türkei und Saudi-Arabien versuchen, in der Region Einfluss zu gewinnen. Auch Italiens Ministerpräsident Matteo Renzi hatte deshalb vergangene Woche beschleunigte Aufnahmegespräche für Serbien und Albanien gefordert.«

 

 Griechenland 

 sperrt Schließfächer der Bürger 

 

»Das sicher geglaubte Geld ist vor staatlichem Zugriff nicht sicher. Die Kapitalverkehrskontrollen in Griechenland beziehen sich auf nahezu alle Bereiche. Nun dürfen die Bargeldreserven der Bürger nicht mehr aus Banksafes entnommen werden. Die stellvertretende Finanzministerin erklärte am vergangenen Sonntag dem verdutzten Fernsehpublikum, die Regierung sei mit den Banken des Landes übereingekommen, die Entnahme privaten Geldes aus bei Banken angemieteten Schließfächern zu verhindern. Wie das Mises-Institut vermutet, will die Regierung der Pleite-Hellenen im Falle ausbleibender weiterer Hilfe durch die Europäische Zentralbank das Geld verwenden, um Geldautomaten zu befüllen.«

 

 Großkonzerne jubeln:

 EU-Parlament stimmt für TTIP 

 

»Das Parlament der Europäischen Union hat für eine Resolution gestimmt, in der es sich für den Abschluss des so genannten Freihandelsabkommens TTIP mit den USA ausspricht. Die Industrie jubelt. Die besonders umstrittenen Pläne privater Schiedsgerichte, bei denen transnationale Konzerne Staaten auf Regress für in der Zukunft erwartbare Gewinne verklagen können, wurden nun in öffentlicher Investorenschutz umbenannt. Auch wenn einige Abgeordnete fordern, dass diese Pläne dann demokratischen Prinzipien folgen sollen, deutet nichts darauf hin, dass dies letztlich auch der Fall ist. Ein Antrag, der ein generelles Verbot der privaten Schiedsgerichtsbarkeit forderte, fand keine Mehrheit im Parlament.«

 

 Spanien:

 Demonstrationen ab sofort strafbar 

 

»Spaniens rigides Anti-Demonstrationsgesetz ist trotz massiver Proteste aus Bevölkerung, Politik und Justiz in Kraft getreten. Ab sofort können Behörden für Teilnahme oder den Aufruf zu Demonstrationen Geldbußen bis zu 600.000 Euro verhängen. Die Polizei kann Bürger für die Ausübung ihrer Grundrechte ohne jede richterliche Entscheidung finanziell bestrafen.«

 

 OLG München | Gerichtsvollzieher 

 keine Beamten, sondern Privatpersonen 

 

»Gerichtsvollzieher waren bis Ende Juli 2012 im Sinne der alten Gerichtsvollzieherordnung, § 1 GVO, Beamte im Sinne des Beamtenrechts. Doch dies hat sich laut Auskunft von Herrn Rechtsanwalt Torsten Ramm mit der Änderung der GVO (Gerichtsvollzieherordnung) und ihrem Stand seit dem 1. August 2012 geändert. Denn § 1 GVO ist aufgehoben worden. Dies bedeutet nach weiterer Auskunft von Herrn Rechtsanwalt Ramm, dass Gerichtsvollzieher nicht mehr Beamte im Sinne des Beamtenrechts sind und somit nur noch als Privatpersonen und selbstständige Unternehmer handeln können.«

 

 Stromsperren von mehr als 

 6.000 Hamburger Haushalten 

 

»Mehr als 6.000 Hamburger Haushalten wurde vom Juli 2014 bis März 2015 die Elektroenergieversorgung gesperrt. Fast ein Viertel aller Haushalte des Stadtstaates erhielt vom Stromversorger Vattenfall Mahnschreiben. Das ergab die Antwort des Hamburger Senats auf eine Anfrage der Fraktion DIE LINKE. Der Trend zunehmender Stromsperren lasse sich auch auf die Gas- und Wasserversorgung übertragen. 269 Haushalten wurden im genannten Zeitraum die Gashähne zugedreht, 550 Haushalten der Hauptwasserhahn. Strom und Wasser sind aber unerlässlich zum Leben in dieser Gesellschaft, daher gehören sie im Sinne der öffentlichen Daseinsvorsorge in die öffentliche Hand, erklärte der wirtschaftspolitische Sprecher der Partei. Eine Versorgung müsse für alle Menschen gewährleistet sein. Er forderte deshalb ein Verbot von Wasser-, Strom- und Gassperren. Die Energie- und Wasserschulden seien zu streichen. Eine Grundversorgung mit Wasser und Energie sei kostenlos zu garantieren.«

 

 Tafel verliert 300 Mitarbeiter 

 wegen gewalttätiger Asylanten 

 

»Die Wattenscheider Tafel hat in den letzten sechs Monaten 300 ehrenamtliche Mitarbeiter verloren. Grund: Die Wattenscheider Tafel beklagt zunehmende Anfeindungen gegen ihre Helfer bis hin zu gewalttätigen Übergriffen. Seit Mitte letzten Jahres sind 300 unserer 430 ehrenamtlichen Mitarbeiter ausgeschieden. Sie wollten diese Respektlosigkeiten nicht länger ertragen, sagt Tafel-Gründer und Leiter Manfred Baasner (71) und kündigt weitere Einschnitte an. Seit einem halben Jahr habe sich die Situation an vielen Ausgabestellen teils dramatisch verändert. Unsere Helfer werden aufs Übelste beleidigt und angepöbelt. Wir werden beschimpft, weil einige Bananen braune Flecken haben. Es wird gedrängelt, Alte und Kinder werden weggehauen. Da herrscht ein Anspruchsdenken, das mich zur Weißglut bringt.

 

Es tue ihm sehr leid, das zu sagen.

Aber es sind fast ausschließlich aus Südosteuropa

und zunehmend auch Flüchtlinge, die sich so benehmen.

 

Höhepunkt: eine Körperverletzung auf dem Tafel-Hof. Ich habe einem jungen Zuwanderer drei Äpfel gegeben, schildert die aus Iran stammende 1-Euro-Kraft Hendrik Ghariebihan (51). Als ich ihm sagte, dass die anderen Leute auch Äpfel wollen, schlug er mir brutal ins Gesicht.«

 

 Deutsche endlich bereit 

 zum Krieg gegen Russland 

 

Foto: dpa

 

»Der einflussreiche Politikberater Zbigniew Brzezinski hat dem Nachrichten-magazin Spiegel ein Interview gegeben. Der US-amerikanische Geostratege zeigt sich darin überzeugt, dass die Deutschen bereit seien, gegen Russland in den Krieg zu ziehen. Darüber hinaus sei Russlands Präsident Wladimir Putin ein wenig wie Hitler und Bundeskanzlerin Merkel mache einen extrem guten Job. Im nunmehr 88. Lebensjahr angekommen, kann aber durchaus an Brzezinskis Urteilskraft gezweifelt werden.« 

 

 Bundestagswahl 2013:

 Wahlbetrug erwiesene Tatsache 

 

 Ethnoforming | Bevölkerungsaustausch 

Ethnoforming bedeutet den Austausch eines angestammten Volkes in seinem Siedlungsraum entweder durch ein anderes Volk oder durch eine Bevölkerungs-masse vielfacher [kulturell inkompatibler] Herkunft. Damit verbunden ist entweder die stetige Anwerbung größerer Personengruppen (bei gleichzeitiger bewusster Vernachlässigung des angestammten Volkes) oder aber eine relativ schnell durchgeführte Umsiedlung der gesamten Bevölkerung (Bevölkerungs-austausch). Ersteres geschieht durch propagandistisch begleitete sowie staatlich gelenkte Maßnahmen, Letzteres durch staatliche Gewaltmaßnahmen. Hierfür wurde die EU-Gesellschaft namens ECTR gegründet = Europäischer Rat für Toleranz und Versöhnung. Dahinter verbirgt sich das Durchführungsorgan für das zu beschließende EU-Gesetz.

 Tobende Allahu-akbar-Asylanten 

 

»Im Flüchtlingslager Debrezin brechen immer wieder heftige Unruhen aus. Es ist das größte Lager dieser Art in Ungarn, auch eine Schubhaftanstalt ist darin inkludiert. Auf YouTube sind Videos zu finden, in denen gezeigt wird, wie eine tobende Meute unter Allahu-akbar-Rufen Mistkübel in Brand setzt und vorbeifahrende Autos mit Steinen, Flaschen und Latten attackiert. Immer wieder gibt es Versuche, die Straßen zu blockieren. Um die tobende Meute unter Kontrolle zu bekommen, mussten am 29. Juni 150 Polizisten einschreiten. Der Mob, der sich bis zum Eintreffen der Polizei bereits im Lager verbarrikadiert hatte, ging dann auch noch auf die Polizei los. Lediglich einer der Islamisten wurde verhaftet. Auch nachdem die Situation beruhigt werden konnte, mussten zur Sicherheit noch 200 Polizisten vor Ort bleiben, um weitere Eskalationen verhindern zu können. Die genaue Ursache für die Unruhen ist unklar. Die Islamisten rechtfertigen ihren Wutausbruch damit, dass jemand den Koran beleidigt hätte, andere schildern, dass dem Ausbruch keine unmittelbare Ursache vorangegangen sei. 

Schauen Sie sich dieses Video an und Sie werden wissen was passiert,

wenn die Polizei Sie nicht mehr schützen kann.

Das ungarische Innenministerium kündigte als Reaktion auf die Unruhen an, Asylbewerber künftig für die Erwirtschaftung der Kosten, die sie durch ihren Aufenthalt in Ungarn verursachen, zur Arbeit in kommunalen Beschäftigungs-programmen einzuteilen. Diese Programme wurden eingerichtet, damit arbeitsfähige Sozialhilfeempfänger auch ihren Teil zur Gesellschaft beitragen, anstatt nur von ihr zu profitieren. In den Programmen verrichten die so genannten Közmunka Feldarbeit, reinigen öffentliche Pllätze und schaufeln im Winter Schnee. Der Arbeitsdienst verstoße gegen die Genfer Flüchtlingskonvention, mahnt die Pester Lloyd. Die ungarische Regierung lässt sich davon jedoch genauso wenig etwas vorschreiben wie von der EU. So schnürte sie vor Kurzem ein Maßnahmenpaket, das Sofortabschiebungen und schnellere Asylverfahren möglich macht, 

 

um den Frieden in Ungarn zu sichern und die Bevölkerung

vor den wütenden Horden aus Afrika und dem Orient zu schützen.«

 

 Europa muss mit 950 Millionen 

 Einwanderern fertig werden 

 

»Der deutsche Wirtschaftswissenschaftler und Soziologe Professor Gunnar Heinsohn lässt mit einem Artikel unter dem Titel Wie viele Afrikaner nach Europa? aufhorchen. Darin stellt der Professor einige Rechenbeispiele über die Flüchtlingsströme nach Europa und die hiesigen Kapazitäten an. Ihm zufolge wollen an die 950 Millionen Afrikaner und Araber aus ihren Heimatländern in den gelobten Kontinent auswandern. Stellt man diesem Faktum die demo-graphischen Entwicklungen in Europa bis 2050 gegenüber, wenn das Wirt-schaftswachstum annähernd konstant bleiben soll, hätte Europa aber lediglich 250 Millionen Plätze frei. Wohlgemerkt, sollte es sich bei den 250 Millionen Zuwanderern im besten Fall um hochqualifizierte Arbeitskräfte handeln. Dass es sich bei den Zuwanderern jedoch keineswegs um hochqualifizierte und dringend benötigte Fachkräfte handelt, erklärt der Professor wie folgt: Wer jetzt den Weg über die Schlepper-Boote wählt, hat schließlich schon daheim den Ansprüchen nicht genügt. Die überwiegende Mehrheit der Migranten, welche sich bereits jetzt auf dem Kontinent befinden, sei hingegen unterqualifiziert und müsse dauerhaft aufgrund der hohen Geburtenrate durch weitere Migranten finanziert werden.

 

Dies werde angesichts des ungezügelten Zugangs

aber schlussendlich zu einem Kollaps führen,

da die Sozialsysteme zusammenbrechen.« 

 

 Moslem schlägt Autofahrer 

 wegen christlicher Musik zusammen 

 

»Im islamisierten Deutschland ist wohl persönliche Sicherheit nirgendwo mehr gegeben. So wurde auf der A66 bei Wiesbaden ein 26-jähriger Autofahrer inmitten eines Staus von  laut Polizei  mutmaßlich einem Türken wegen des Hörens christlicher Musik brutal zusammengeschlagen. Das Opfer erlitt bei der Tat, die sich bereits im Oktober 2014 ereignete, eine Kopfverletzung, wegen der es sich, wie jetzt bekannt wurde, einer Operation unterziehen musste, die es erforderlich machte, den Mann in ein künstliches Koma zu versetzen. Während der Mohammedaner zuschlug, wartete in seinem Auto ein Kopftuchmädchen. Nach gut neun Monaten (!) kommt dieser Fall von Christenverfolgung in Deutschland in die Medien. Vermutlich ist die Tat ein Akt der Notwehr gewesen, da der Moslem sich durch die christliche Musik diskriminiert gefühlt haben könnte.«

 

 Pädophile können bald 

 Diskriminierung geltend machen 

 

»Pädophile haben damit begonnen, die gleichen Taktiken zu benutzen, wie sie von Aktivisten für Schwulenrechte eingesetzt wurden, und versuchen, einen ähnlichen Status zu erreichen, indem sie behaupten, die Tatsache, dass sie sich von Kindern angezogen fühlten, sei eine sexuelle Orientierung, die gleichwertig neben Heterosexualität oder Homosexualität stehe. Darüber hinaus hätten bestimmte Psychiater damit begonnen, sich für eine Umwertung der Pädophilie einzusetzen, wie es in Bezug auf Homosexualität bereits vor einigen Jahren geschehen ist. Homosexualität wurde lange Zeit als Geisteskrankheit betrachtet. Aber 1973 strich die American Psychiatric Association Homosexualität aus der Liste der psychischen Störungen.«

 

 Neuseeland | Rätselhafter Donner 

 

»Seit einigen Wochen werden unterschiedliche Regionen Neuseelands von mysteriösen nächtlichen Donnerschlägen heimgesucht. Sie ereignen sich meist in der Stunde zwischen 22 und 23 Uhr und lassen sich kaum durch natürliche Vorgänge erklären. Forscher stehen vor einem Rätsel. Zahlreiche Zeugen der nordwestlich von Wellington liegenden Mittelstadt Whanganui berichteten unlängst von einem lauten Knall, ähnlich einem dumpfen Donnerschlag, der aus unbestimmter Quelle stammte und sogar Häuser erzittern ließ. Tatsächlich werden diese Aussagen auch durch geologische Messungen bestätigt: Die Erschütterungen lagen laut Aussage des lokalen Seismologen John Ristau klar über dem üblichen Hintergrund-Niveau, doch gewöhnliche Erdstöße scheinen nicht der Auslöser gewesen zu sein.«

 

 »Der Islam gehört nach Europa« 

 

»Angesichts der wachsenden Bedrohung durch die Terrormiliz Islamischer Staat (IS), löste die Hohe Vertreterin der EU für Außen- und Sicherheitspolitik, Federica Mogherini, mit ihrer Erklärung, der politische Islam sei fester Bestandteil der Zukunft Europas, Verwunderung und Bestürzung aus. Unter Bezug auf die brutalen islamistischen Terrorangriffe der vergangenen Woche in Tunesien, Kuwait und Frankreich verwarf Mogherini das Konzept eines Kampfes der Kulturen und kritisierte die Gegner einer Masseneinwanderung scharf:

 

 

Der Islam gehört nach Europa.

Er gehört zur Geschichte Europas, unserer Kultur, unserer Ernährung

und  das  hat die größte Bedeutung

zur Gegenwart und Zukunft Europas,

 

erklärte Mogherini in einer Rede vor der Foundation for European Progressive Studies. Mit ihrer Erklärung, der politische Islam sei ein Teil der Zukunft Europas, verletzt Mogherini das grundlegende Prinzip der westlichen Demokratie der strikten Trennung von Kirche und Staat (oder in diesm Fall Moschee und Staat). Im Zentrum des politischen Islam steht die Scharia, das religiöse Recht des Islam. Indirekt befürwortet Mogherini damit auch die Einführung eines Rechtssystems, das zu den repressivsten der Welt gehört. Es erlaubt u. a. die Unterdrückung von Frauen und brutale außergerichtliche Hinrichtungsmethoden wie Steinigungen und Enthauptungen, wie es in Saudi-Arabien, einem land, das als Musterbeispiel des politischen Islam gilt, gängige Praxis ist.«

 

 Spanien | Gesetz unterbindet 

 Meinungs- und Demonstrationsfreiheit 

 Gekaufte Journalisten beim MDR 

 

»Fast 8,5 Milliarden Euro vereinnahmen die öffentlich-rechtlichen Sender pro Jahr an Zwangsgebühren, um die Unabhängigkeit der Berichterstattung zu gewährleisten. Doch die Gier der Mitarbeiter kennt offenkundig keine Grenzen. Wenn keiner hinschaut, werden aus angeblich seriösen MDR-Kräften große Raffkes. Wollen auch Sie nur ein Drittel des Reisepreises für eine Kreuzfahrt bezahlen? Brauchen Sie eine neue Waschmaschine  natürlich diskret und geschenkt? Suchen Sie einen Handwerker, der sofort pünktlich kommt, zuverlässig arbeitet und das alles zum absoluten Spottpreis? Den Designeranzug zum Schnäppchenpreis, Sonderrabatte bei Rossmann, Obi, Apple, Dell, Dallmayr, Swarovski und vielen anderen? Dann sollten Sie Mitarbeiter des öffentlich-rechtlichen Senders sein. 

Wer als MDR-Mitarbeiter Schulden macht und bei der SWR-Bank einen Kredit aufnimmt, der bekommt sogar noch einen Freiflug in eine europäische Metropole gratis dazu. Und bei den meisten Online-Shops gibt es für MDR-Mitarbeiter zwischen 10 und 25 % Dauerrabatt. Bei allen privaten Reisen und Flügen bekommen MDR-Mitarbeiter eine Rückvergütung, also einen Teil des Preises diskret wieder gutgeschrieben. Selbst den Umzugsservice, Immobilien oder den Lottoschein erhält man beim MDR selbstverständlich mit einem Preisnachlass, auf den Normalbürger nur neidisch blicken können. Wie machen die das nur? Und warum erfährt der Normalbürger nichts davon?«

 

 »OXI« trotz gefälschter Umfragen 

 

»Die Volksabstimmung am Sonntag in Griechenland, von der die Medien überall schrieben, dass es ein Kopf-an-Kopf-Rennen sei, war alles anderes als das. Das Ergebnis war eindeutig. Und das trotz aller Tricks und Finten. Die NAI (JA zu den Sparprogrammen)-Kampagne wurde mit großem Aufwand betrieben, die Regierung Tsipras wurde schwer unter Beschuss genommen, Varoufakis wurde behandelt, als sei er ein kläffender Straßenköter, den Griechen wurde gedroht, wenn sie mit OXI (Nein) stimmen würden, dann würden sie alle Ersparnisse verlieren. Damit nicht genug: Die eigenen griechischen Politiker der gegenwärtigen Oppositionsparteien entwarfen ein Strategiepapier, wie das Volk im Sinne der EU so gut es geht verängstigt und zu einem JA zum EU-Sparprogramm gebracht werden könnte. Dieses sehr unschöne Strategiepapier wurde geleakt.

 

Hier ist das Armutszeugnis für Demokratie in der EU

und der Beweis für die Entschlossenheit,

ein ganzes Volk durch Propaganda, Lügen und Manipulation

dazu zu bringen,

willfährig zu sein aus lauter Angst vor der ungewissen Zukunft. 

 

 

Das Strategiepapier für die NAI-Kampagne (JA zu den Sparprogrammen) der rechtsgerichteten, EU-freundlichen Nea Democratia (Neue Demokratie) enthält Anordnungen, wie die Öffentlichkeit zu beeinflussen sei, damit sie mmit Ja stimmt. Presse, Radio, Fernsehen, Umfrage-Institute ... alle wurden mit einbezogen, den Griechen richtig Angst einzujagen, sollte die Volksabstimmung die Sparprogramme ablehnen. Eine der Taktiken war, Frauen und Rentner zu verunsichern, weil sie die verwundbarsten Mitglieder der Gesellschaft sind. Es sollten Schlangen vor den Bankomaten gezeigt und der Eindruck erweckt werden, es würde bei einem Nein-Sieg sehr schnell alles Geld weg sein.

 

Umfragen sollten so frisiert werden,

dass vor der Wahl etwa eine 5  10 %ige Mehrheit

für die JA-Stimmen herbeigefälscht wird,

was die Leute zu entsprechenden Wahlentscheidungen bringen soll.

 

Das Dokument enthüllt sehr schön, wie die JA-Kampagne und ihre Betreiber die Angst vor Chaos, Untergang und Not schürten. Doch hat das alles wenig genutzt.« 

 

 Am Vorabend des Dritten Weltkrieges 

 

»Die Situation im heutigen Europa kommt der Situation in Europa am Vorabend des Ersten Weltkrieges vor etwas mehr als 100 Jahren sehr nahe. Das Gewirr aus militärischen Drohungen und Verteidigungsbekundungen ist sehr unübersichtlich und könnte leicht explodieren. Die führenden Personen haben sehr undeutliche Signale ausgesandt, wofür sie einen Krieg riskieren würden. Die politischen Spannungen haben einen militärischen Aufmarsch verursacht. Die Machtbalance zwischen den beteiligten Staaten wird immer instabiler, und das aus dem Kalten Krieg stammende (NATO-)Bündnis ist geteilter Meinung.

Wer heute in Washington oder in einer westeuropäischen Hauptstadt spazieren geht, merkt nichts von der sich abzeichnenden Katastrophe. Die Bedrohungen werden kaum wahrgenommen, und weil sie sehr vielschichtig und komplex sind, wird das ganze Ausmaß der Gefahr nicht erkannt. Man kann verstehen, dass die Menschen die dunkle Wolke, die über ihnen hängt, nicht sehen wollen und glauben, alles werde wieder gut; nur in Osteuropa beginnen sie, sich wegen des drohenden Krieges einzugraben. Die im Westen vorherrschende Sorglosigkeist ist Teil des Problems, weil eine Gefahr, die nicht erkannt wird, auch nicht abgewendet werden kann. Dabei gibt es einen wachsenden Chor von politischen Analysten, Abrüstungsexperten und Regierungsvertretern, die Alarm schlagen und versuchen, die Welt auf die drohende Katastrophe aufmerksam zu machen. Sie weisen darauf hin, dass ein großer Krieg, ja sogar ein Atomkrieg, in Europa nicht nur denkbar ist, sondern auch immer wahrscheinlicher wird. Sie warnen vor einer Bedrohung, die an haarsträubende Gefahren und Weltuntergangs-szenarien des Kalten Krieges und die Sorglosigkeit und trügerische Ruhe vor dem Ersten Weltkrieg erinnert  ein Vergleich der verstörend oft gezogen wird. Sie beschreiben eine ganze Reihe von Vorkommnissen, die  wie 1914  einen ungewollten, aber unaufhaltsamen, in Osteuropa beginnenden großen Krieg auslösen könnten. Die Risiken könnten kaum höher sein: Nicht nur der seit dem Ende des Zweiten Weltkrieges andauernde Frieden in Europa ist bedroht, auch das Leben von Tausenden oder Millionen Osteuropäern; im schlimmsten Fall könnte der Konflikt sogar zur atomaren Verwüstung unseres Planeten führen.« 

 

 Mit dem Zweiten lügt man besser 

 ZDF macht aus Demo zum »Nein« ein »Ja« 

 

»20.000 Griechen protestierten am Montagabend FÜR die Politik von Premier Tsipras. Beim ZDF wurde zur besten Sendezeit in heute die Demo kurzerhand uminterpretiert in eine Veranstaltung für den Euro. Die Berufslügner und Propagandisten in ARD und ZDF lassen angesichts des Fiaskos in Griechenland alle Hemmungen fallen. Neuer Höhepunkt: In der heute-Sendung um 19.00 Uhr lügt Griechenland-Korrespondent Alexander von Sobeck eine von der Syriza veranstaltete Demo GEGEN die Austeritätspolitik in eine Demo FÜR den Euro um. Unglaublich, aber wir haben es mitgeschnitten. Deutlich sind die OXI(Nein)-Plakate zu lesen. Die Demonstranten skandieren lautstark OXI, OXI. Auch die BBC berichtete via Periscope von der großen NO-Demo mit mehreren tausend Teilnehmern. ZDF-Berufslügner Sobeck ist in Athen und kann den Aufruf von Syriza zu dieser Demo, die direkt hinter ihm stattfindet, unmöglich falsch verstanden haben. Er hat die Plakate gesehen und die Rufe der Demonstranten gehört, und nachdem er die Griechen zunächst für zu doof erklärt hat, über das Referendum zu entscheiden, lügt er frech in die Kamera, hinter ihm sei die größte Demo seit Tagen  für den Euro!

Geht es noch unverschämter? Kann man die Realität noch vorsätzlicher in ihr totales Gegenteil verdrehen? Will noch irgend jemand ernsthaft behaupten, dieser Lügensender in Mainz würde die Zuschauer nicht für total bescheuert verkaufen? Glaubt noch immer irgend jemand, diese Verbrecher hätten irgendwelche Scham, das deutsche Volk von hinten bis vorne anzulügen? Ohne die Möglichkeit des Internets und ohne die Berichterstattung von Russia  Today wäre diese Propa-ganda schwerlich aufzuklären gewesen. Paul Craig Roberts hat prinzipiell vollkommen recht, wenn er überspitzt formuliert: Das ganze Gebäude des Westens beruht nur auf Lügen. Wir werden sehen, dass sich das Ausmaß der Lügen und Hetze gegen die Griechen noch steigern wird, und wenn es erst in Deutschland knallt, dann wird es Lügen im Sekundentakt hageln.«

 

 Die Wahrheit über Mohammed 

 Gauck kondoliert Tunesiens Präsidenten?

 

»Gauck lässt keine Ggelegenheit aus, sein Volk zu verhöhnen. Legendär seine Weihnachtsansprache 2013. In dieser beschuldigte er das deutsche Volk, sich an Ausländern in den Bahnhöfen der Großstädte zu versündigen, diese anzugreifen oder totzutreten. Kein einziger Fall ist jedoch bekannt, dass ein Deutscher dies tat. Alle diese Fälle waren genau umgekehrt. Nun das: Anlässlich seines Besuches in Tunesien kondoliert Gauck dem tunesischen Präsidenten. Sind etwa Essebsi's Söhne ums Leben gekommen oder sind Gauck deutsche Opfer und deren Angehörige nichts mehr wert? Kein Wort zu den deutschen Opfern dieses abscheulichen IS-Anschlags aus dem Mund des deutschen Präsidenten, der viel eher der Präsident aller Nichtdeutschen zu sein scheint.«

 

 US-Kampfjet mit EMP-Waffe 

 zum Absturz gebracht? 

 

»Am letzten Donnerstag kamen erste Nachrichten vom Absturz einer F-16 in Arizona, nahe der Grenze zu Mexiko. Der Kampfjet befand sich auf einem nächtlichen Übungsflug. Sehr schnell kam in militärischen Kreisen der Verdacht auf, dass es sich bei der Absturzursache sehr wahrscheinlich um den Einsatz einer EMP-Waffe handele. Das hätte weitreichende Implikationen. Die Mainstreammedien schweigen hüben wie drüben eisern über den Fall. Nur NBC sendete am nächsten Morgen ein kurzes Nachrichten-Video, seitdem ist Funkstille. Dabei ist dieser Vorfall sehr interessant. EMP-Waffen sind zwar verbreiteter, als man heute glaubt, aber eine solche Waffe, die ganz gezielt einen Kampfjet vom Himmel holt ohne weitere Auswirkung auf die Umgebung müsse schon ein sehr hochentwickeltes Gerät sein. Dafür kommt nach dem Dafürhalten der Militärexperten nur ein Entwickler und Hersteller in Frage: Russland.

Jahrzehntelang war Russland bei der Entwicklung von Skalarwaffen führend. Es ist in militärischen Kreisen bekannt, dass die Russen über die größte und am weitesten entwickelte Bandbreite an hochtechnologischen EMP-Waffen verfügt. Im Mai 2014 gab es einen totalen Blackout der amerikanischen zivilen Flugüber-wachung im Luftraum Los Angeles, der höchstwahrscheinlich auf eine Demonstration einer solchen Waffe während des Übungsfluges russischer Flugzeuge an der US-Westküste zurückzuführen ist. Das Störmanöver hatte nicht nur die laufenden Systeme der Luftverkehrskontrolle, die die zivilen Flüge überwachen und einweisen, sondern auch die Back-Up-Systeme zum Absturz gebracht.

Es sei auch an den Vorfall mit dem US-Zerstörer Donald Cook erinnert, der zur Einschüchterung während der Krim-Krise im letzten Jahr ins Schwarze Meer beordert worden war: Als das russische Flugzeug die Annäherungsphase begann, hätte dieses elektronische Kriegsgerät alle Radar-, Kontrollvorrichtungen, Übertragung von Informationssystemen usw. an Bord des US-Zerstörers außer Kraft gesetzt. Mit anderen Worten: Das allmächtige, heute montierte oder noch in Montage befindliche Aegis-System für die Verteidigung der modernsten Schiffe der NATO wurde einfach wie ein Fernseher mit einer Fernbedienung ausge-schaltet. 

Ebenso war der stundenlange Blackout über mehrere Tage der zivilen Flug-kontrollen in verschiedenen Flughäfen im Gebiet Österreich/Ungarn/ Süddeutschland letztes Jahr sehr wahrscheinlich dem Einsatz einer russischen Technik zuzuschreiben. Man hatte die gleichzeitig stattfindende NATO-Übung im Verdacht. Aber, wie zum Spott, geschah dasselbe noch einmal, nachdem die Übung beendet war. Nachdem es die NATO nun offensichtlich nicht mehr sein konnte, blieb ja nur ein Verdächtiger. Wollte Russland noch einmal zeigen, was es kann, wenn es will? Berichtet wurde auch darüber nur vereinzelt und sehr schmallippig. Es ist außerdem bekannt, dass Russland 2014 EMP-Waffen nach Nord-Korea exportierte, und das ist nicht der einzige Abnehmer für diese lautlose, unbemerkte und so effektive Waffe. 

Die Tatsache, dass um den Absturz der F-16 überhaupt kein Geschrei gemacht wird, weder von Terror noch von einem russischen Angriff gesprochen wird, ja, der Vorfall praktisch aus den Nachrichten verschwunden ist, lässt vermuten, dass man den Vorfall in Vergessenheit geraten lassen will. Anscheinend könnten da sehr unangenehme Wahrheiten publik werden. 

Zum Beispiel diese: Nicht weit von El Paso (Texas) liegt auf dem Gebiet Mexikos bekanntermaßen ein Ausbildungscamp der ISIS/IS. Hier findet man gut unterrichteten Quellen zufolge nicht nur einen Übungsplatz, Unterkünfte, ISIS-Kämpfer und deren Azubis, sondern auch mexikanische Armee-Offiziere und höherrangige Polizei-Offiziere. Seltsamerweise wird diese ISIS-Basis von der US-Regierung komplett ignoriert und verschwiegen. Im Nahen Osten wird ein Riesenspektakel um ISIS/IS gemacht, US-Truppen werden dorthin verbracht, schweres Gerät, Bomberpiloten  wie eben jener Unglückspilot  werden ausgebildet und dorthin geschickt. Eine Terrorhysterie wird weltweit geschürt, aber das Basislager der ISIS/IS in wenigen Meilen Entfernung von der US-Grenze ist kein Thema.

 

IS-Camp in Mexiko vor der US-amerikanischen Grenze

 

Russische Waffen haben ihren Weg nach Syrien gefunden und in den Iran. Der Schwarzmarkt in Russland soll eine große Auswahl anbieten. Ob darunter solche hochentwickelten Systeme sein könnten? Es wäre für Kämpfer aus dem ISIS-Lager sehr wohl möglich gewesen, einen solchen Treffer zu landen, um zu sehen, was die russischen EMP-Waffen können.«

 

 US-Panzertransport über St. Pölten 

Amerikanischen Stryker-Panzer in St. Pölten Foto: Johannes Rulf

 Muslimische Landnahme in Europa 

 

 

»Nach vorsichtigen Schätzungen werden allein in diesem Jahr rund 400.000 junge männliche Muslime neu nach Deutschland kommen  die meisten von ihnen aus Nordafrika und dem Nahen Osten. Sehr bald schon werden sie aus humanitären Gründen die Möglichkeit zum Familiennachzug erhalten. Und aus 400.000 werden dann mehr als eine Million. Und das wird sich Jahr für Jahr wiederholen. 

 

Geschieht das wirklich zufällig?

 

Vor wenigen Jahren noch war es jedenfalls möglich, ganz offen über Missstände und deren mögliche Folgen zu sprechen. Wer allerdings heute frühere Zitate von Helmut Schmidt (SPD) und Helmut Kohl (CDU) in einer Kneipe über den Islam oder Muslime von sich geben würde, der sollte besser gleich einen Ausreiseantrag stellen. Denn der polizeiliche Staatsschutz würde ihn wohl sofort als mutmaßlichen Rechtsradikalen outen. Helmut Kohl war bspw. 1982 mit folgendem Versprechen in den Wahlkampf gezogen:

 

Wir werden die (...) Zahl der in Deutschland lebenden Ausländer

um die Hälfte reduzieren.

 

Die Nachrichtenagentur AP schrieb zudem: Darüber hinaus muss nach den Worten des Kanzlers ein erheblicher Teil der rund zwei Millionen in der Bundesrepublik lebenden Türken in ihre Heimat zurückkehren. Und Helmut Schmidt sagte im Wahlkampf 1981:

 

Wir können nicht mehr Ausländer verdauern, das gibt Mord und Totschlag.

Mir kommt kein Türke mehr über die Grenze,

es sei ein Fehler gewesen, dass wir zu Beginn der 60er Jahre

Gastarbeiter aus fremden Kulturen ins Land holten.

 

Und der SPD-Politiker Heinz Kühn (SPD), erster Ausländerbeauftragter der Bun-desregierung und später Ministerpräsident von Nordrhein-Westfalen, sagte 1980:

 

Ich wäre glücklich,

wenn heute eine Million Türken wieder zurückgingen in ihre Heimat!

 

Eine Generation nach Helmut Schmidt (Mir kommt kein Türke mehr über die Grenze) will die SPD nun weitere Millionen Türken nach Deutschland holen. Heute ist eben alles anders. Wer heute als Politiker im Wahlkampf die Rückführung von Türken fordern würde, der beginge politischen Selbstmord. Heute wandern immer mehr Muslime aus fremden Kulturkreisen unter dem Jubel deutscher Medien in Scharen hier ein. Im Frühjahr 2015 forderte die SPD die Zuwanderung von mehr Türken nach Deutschland. Und die Öffnung unserer Grenzen für möglichst viele afrikanische nahöstliche Zuwanderer. 

Manch ein Leser, der mit seinem Einkommen haushalten muss, wird beim Zuzug von immer mehr Muslimen nach Deutschland und den Plänen für die Ermunterung von immer mehr Flüchtlingen aus dem Irak oder Syrien, bei uns eine neue Heimat zu suchen, ungläubig den Kopf schütteln. Doch solche Wanderungsbewegungen haben ja nicht erst in jüngster Zeit begonnen – sondern schon vor Jahrzehnten. 

Die USA üben seit Jahrzehnten großen Druck auf Europa aus, gewaltige Menschenmassen aus dem islamischen Kulturkreis aufzunehmen. Am Beispiel der Türkei und türkischer Gastarbeiter hatte ich diesen amerikanischen Druck ja schon gezeigt. Dieser amerikanische Druck geht jedoch noch weiter. Seit dem Amtsantritt des US-Präsidenten Barack Obama, der aus einer islamischen Familie stammt, finanziert das US-Außenministerium (State Department) viele islamische Projekte und auch die Ausbreitung des Islam in Europa. Bekannt wurden die Ausmaße dieser amierkanischen Islamisierungsbemühungen in Europa erst, als es 2014 in der Tschechischen Republik einen Aufschrei gab.

 

Die US-Botschaft in Prag finanziert demnach nicht nur das Projekt

Muslime und Schule, bei dem tschechische Schüler

spielerisch an den Islam und die Scharia herangeführt werden sollen.

Den Kindern wird dort beigebracht, wie man zum Islam konvertiert. 

 

Auf einer inzwischen gelöschten Webseite wurde tschechischen Jugendlichen 250 Kronen (9 Euro) dafür angeboten, dass sie aktiv an einem zwei Stunden dauernden Werbekurs für den Islam teilnehmen und etwa lernen, wie man als Muslima korrekt ein Kopftuch trägt. 

In einem anderen Fall unterstützte die Prager US-Botschaft 2014 die Bemü-hungen von Muslimen, ein in der Tschechischen Republik erschienenes islam-kritisches Buch verbieten zu lassen (der Autor war ein Ex-Muslim). Solche US-Projekte gibt es auch in Deutschland. Klar ist auch:

 

US-Vertreter besuchen regelmäßig deutsche Moscheen

und ermuntern sie,

die Religion des Friedens in Deutschland weiter auszubreiten.

 

Die Berliner US-Botschaft finanziert Projekte mit dem Ziel der Analyse der Genauigkeit der Informationen über den Islam in deutschen Lehrbüchern über Geschichte, Geographie und Sozialwissenschaften und die Abbildung der Ebene der Lehre über den Islam in Gymnasien und anderen Schulen.

 

Überall in Europa sind die USA im Untergrund extrem aktiv,

wenn es darum geht, den Islam in Europa zu verbreiten.

 

In Irland finanzierte die US-Botschaft Muslimen ein Seminar, in dem ihnen der Weg zu mehr Einfluss auf die irische Wirtschaft gewiesen werden sollte. In Österreich hat die US-Botschaft Filme österreichischer Künstler prämiert, in denen vollverschleierte Frauen um interkulturelle Toleranz bitten. Die US-Botschaft blendete dabei aus, dass sieben von zehn Österreicher islamische Verschleierung ablehnen. 

 

Und seit 2010 finanzieren die US-Botschaften

muslimischen Gruppen Seminare, auf denen diese lernen,

wie sie ihre Ziele in Europa effektiver

mit einem Marsch durch die Institutionen durchsetzen können. 

 

In Spanien finanzieren die USA seit 2012 flächendeckend Veranstaltungen, bei denen sie Muslime dazu ermuntern, mehr Respekt für ihre Bedürfnisse von den Spaniern einzufordern. Präsident Obama lässt dort bisweilen auch Grußbot-schaften verlesen.

Er ist es auch,

der den größten Druck auf die europäischen Regierungen ausübt,

die Grenzen für jene Flüchtlingsströme aus Nahost und Nordafrika zu öffnen.«

 

 NASA beschäftigt sich mit 

 Asteroideneinschlagsszenario 

 

»Warum setzt sich die NASA plötzlich verstärkt mit der Bedrohung durch große Asteroiden auseinander, wenn es doch so unwahrscheinlich ist, dass uns in den kommenden Jahrhunderten ein solches Objekt trifft? Könnte es sein, dass sie etwas weiß, das sie aber nicht publik machen will? Aber die NASA hat sich noch mit ganz anderen Dingen befasst. So erarbeitete sie bereits zu einem früheren Zeitpunkt dieses Jahres ein Hypothetisches Asteroideneinschlagsszenario. Man muss also davon ausgehen, dass die NASA uns in dieser Hinsicht nicht die volle Wahrheit sagt. Wie die britische Tageszeitung Daily Mail vor Kurzem berichtete, gibt es etwa eine Million erdnahe Objekte, die eine potenzielle Bedrohung für die Erde darstellen, und die NASA kennt nur von einem kleinen Bruchteil dieser Himmelskörper den genauen Aufenthaltsort und ihre Bahn. Ohne Zwseifel ist tatsächlich damit zu rechnen, dass irgendwann in der Zukunft ein riesiger Felsbrocken die Erde treffen wird. Wir wissen, dass in der Vergangenheit bereits gigantische Asteroiden auf unserem Planeten eingeschlagen sind, und vor einigen Monaten fand ein ziemlich naher Vorbeiflug eines derartigen Himmelskörpers statt, den die NASA nicht hatte kommen sehen. Ich würde mir wünschen, dass sie zumindest ehrlich uns gegenüber ist. Sollte uns irgendwann tatsächlich einer dieser gigantischen Asteroiden treffen  etwa direkt vor der Ostküste der USA , hätte dies absolut katastrophale Folgen. Ein mehrere hundert Meter hoher Tsunami würde dann auf unsere Küstenstädte und -regionen zurasen. Die meisten Menschen unterschätzen die Bedrohung eines größeren Asteroidenein-schlags völlig, da zu ihren Lebzeiten etwas Darartiges noch nicht passiert ist.

 

Aber man kann wohl davon ausgehen,

dass die NASA nicht all diese Mühen auf sich nähme,

wenn sie nicht doch in diesem Zusammenhang beunruhigt wäre.«

 

 Belgien | Euthanasie 

 an alten Menschen ohne Einwilligung 

 

»In Belgien wurde 2002  entgegen der Warnungen aller Kritiker  die aktive Sterbehilfe legalisiert. Nun kommt ans Licht, was von Anfang an befürchtet wurde: Die Euthanasie wird auch an Personen angewendet, die nicht ihr Einverständnis dazu gegeben haben. Laut Raphael Cohen-Almagor, Professor für Philosophie und Ethik an der britischen Hull University, wurden die tödlichen Medikamente in 1,7 % aller Fälle an Patienten verabreicht, die nicht darum gebeten hatten. Von den unfreiwillig euthanisierten Personen waren über die Hälfte älter als 80 Jahre. Die Entscheidung wurde nicht diskutiert, weil die Patienten im Koma lagen, dement waren oder weil die Diskussion über die Medikamente gegen die Interessen der Patienten wirken würde. Dies widerspricht eindeutig dem belgischen Recht, nach dem die Euthanasie erbeten werden muss, und die Bitte freiwillig, wohlüberlegt, wiederholt und nicht das Ergebnis äußeren Drucks sein muss. Rund die Hälfte der Euthanasie-Fälle werden nicht einmal dem Belgischen Kontroll- und Überprüfungskomitee gemeldet, weil die Ärzte die Erhöhung der Schmerzmittel auf eine tödliche Dosis nicht als Euthanasie betrachten. Oft werden die Medikamente nur durch eine Krankenschwester verabreicht.

 

Absichtlich oder nicht,

die Ärzte bezeichnen die lebensbeendende Entscheidung

als eine normale medizinische Praxis”.«

 

 Australien | 25.000 Vogelspinnen 

 fallen über eine Stadt her 

 

»Wissenschaftler in Australien stehen vor einem Rätsel. Ungefähr 25.000 große Vogelspinnen sind in der vergangenen Woche über die Stadt Maningrida hergefallen. Es war ein Szenario wie in einem Horrorfilm. Verschiedene Arten, darunter auch noch absolut unbekannte, strömten durch die Stadt. Australiens bekanntester Spinnen-Forscher Dr. Robert Raven wurde beauftragt, den Grund für die Spinneninvasion herauszufinden. Als Ergebnis seiner Untersuchung sagte er: Es ist eine der Schönheiten der Wissenschaft, in der Lage zu sein sagen zu können, ich weiß es nicht.«

 

 Demo von 15 Millionen Russen 

 

Text des Plakates: 

Frieden mit Russland - Frieden in der Ukraine - Frieden in Europa

Wir sind Brüder!

 

In Russland sind 15 Millionen Menschen für Völkerverständigung und den Erhalt des Friedens in Europa freiwillig auf die Straße gegangen. Im deutschen Staatsfernsehen und den gleichgeschalteten Propaganda-Anstalten von Presse bis Rundfunk wurde dieser gewaltige Friedensmarsch der russischen Bevölkerung kollektiv ausgeblendet, um das Bild des bösen Russen nicht zu gefährden. Präsident Putin lief in der Menge ohne Sicherheitsvorkehrungen mit. Man erinnere sich, wie die totalitären Eliten auf der G7- und Bilderbergerkonferenz vor dem Volk abgeschirmt werden mussten. Die Kriegstreiber der EU und aus Übersee wissen, dass man sie an Laternenmasten aufhängen würde, würden sie sich ungeschützt dem eigenen Volk aussetzen, in dessen Namen sie es wagen, zu sprechen. 

 

 COMPACT-TV über Bilderberger 2015 

 Statistik zum Bevölkerungswachstum 

 und zur Zukunft Europas 

 IS erhängt Jugendliche 

 im Terrormonat Ramadan 

 

 

»Die islamische Terrororganisation IS hat zwei Jungen in Syrien gehängt. Sie hatten während des jetzt stattfindenden muslimischen Fastenmonats  dem Ramadan  etwas gegessen. Die IS-Polizisten vollstreckten die Strafe. Über die Gepflogenheiten während des Ramadan kann sich der Beitragszahler aktuell auf dem öffentlich-rechtlichen Sender des Bayerischen Rundfunks im täglichen Ramadan-Programm kundig machen. Die beiden Jungen seien offenbar beim Essen erwischt worden, so die Menschenrechtsorganisation. IS-Polizisten hätten das islamischeh Recht sofort vollstreckt und die beiden in der Nähe einer Polizeiwache an einem Baum erhängt.«

 

 Google 

 spioniert Computer-Anwender 

 über Mikrofone aus 

 

»Fast ein Jahrzehnt, nachdem Infowars seinerzeit davor warnte, dass Konzerne Computer-Anwender über die PC-Mikrofone ausspionieren könnten, ist jetzt herausgekommen, dass heimlich installierte Google-Software genau das tut. Der Chromium-Browser  die Open-Source-Basis für Googles Chrome  hat aus der Ferne einen Audio-Lausch-Code installiert, der die Anwender abhören konnte, so berichtet der London Guardian.

 

Ohne Zustimmung

hat Googles Code eine Black Box an Codes heruntergeladen,

die  nach eigenen Aussagen

das Mikrofon eingeschaltet und aktiv den Raum abgehört hat.

 

Das bedeutet, dass Ihr Computer heimlich zum Senden vor allem konfiguriert wurde, was in Ihrem Zimmer gesprochen wird  an eine private Firma in einem anderen Land, ohne Ihre Einwilligung oder Kenntnis, eine Audio-Übertragung, die von einer Reihe unbekannter und nicht nachvollziehbarer Umstände ausgelöst wurde. Google hat die Anschuldigungen zurückgewiesen und behauptet, dass Anwender sich anmelden" müssen, bevor die Software aktiviert wird  Software-Entwickler bestehen jedoch darauf, dass dem nicht so ist.

 

Die voreingestellte Installation

wird Ihr Zimmer ohne Ihre Zustimmung verwanzen,

es sei denn, Sie stellen es ab, und was noch viel wichtiger ist,

dass Sie überhaupt wissen, dass Sie sich abmelden müssen 

was in keiner Form eine vernünftige Voraussetzung ist.

 

Bereits 2006 berichteten wir [Infowars], dass sowohl der Staat als auch Konzerne Schritte unternehmen, die Mikrofone in den Computern der Leute dazu zu benutzen, ihren Unterhaltungen zu lauschen und auch, um psychologische Profile für invasive Minority-Report-artige Werbung zu erstellen.

 

Tatsächlich gab Google im gleichen Jahr bekannt,

dass sie an einer Software arbeiten,

die die PC-Mikrofone zum Abhören der Umgebungsgeräusche nutzen soll,

um relevante Inhalte für den Nutzer zu generieren. 

 

Andere Unternehmen wurden ebenfalls beschuldigt, Spracherkennungs-Software zum Ausspionieren von Unterhaltungen zu nutzen.

 

Letzten November berichteten wir über Samsungs

neue globale Geschäftsbedingungen für ihre Smart-TVs,

in denen steht, dass die persönlichen Unterhaltungen des Nutzers

von dem Mikrofon des Gerätes aufgezeichnet

und an Dritte weitergeleitet werden. 

 

Seit seinem Start 2010 hat die Spielekonsole X-Box von Microsoft eine Videokamera und ein Mikrofon, das alles Gesprochene aufzeichnet. Das Unternehmen informierte die Nutzer, das sie niemals davon ausgehen sollten, dass bei der Nutzung der Option der Live-Kommunikation irgendetwas privat bleibt, während Microsoft auch Informationen über Sie abrufen oder weitergeben kann, inclusive dem Inhalt Ihrer Gespräche.

Vergangenes Jahr war Microsoft gezwungen, Beschwerden zurückzuweisen, dass die Kinect-Kamera der X-Box One die Genitalien der Spieler sehen kann, nachdem ein Video auftauchte, in dem behauptet wurde, dass die Infrarot-Kamera des Gerätes so hochentwickelt sei, dass sie die Umrisse des Penis eines Nutzers erfassen kann. Spieler beschwerten sich auch darüber, dass Kinect ihre Skype-Gespräche überwacht und ihre Konten wegen verbaler Pöbeleien und Flüchen zur Strafe gesperrt hatte.«

 

 Jobcenter 

 spionieren Hartz IV-Bezieher 

 im Internet aus 

 

Bild: © Black Jack - Fotolia.com

 

»Jobcenter-Mitarbeiter spionieren Hartz IV-Bezieher willkürlich im Internet aus. Das berichtet das gemeinnützige Recherchebüro Correkt!v. Durch die Schnüffeleien sollen Hartz IV-Betrüger entlarvt werden. Obwohl dieses Vorgehen die Privatsphäre der Betroffenen verletzt, sehen die Jobcenter-Chefs derzeit keinen Anlass, etwas zu ändern. Correct!v besuchte eine Tagung, auf der die Chefs der kommunalen Jobcenter offen über die Spionage in sozialen Medien diskutierten. Der Chef eines Jobcenters sagte, Berater würden Arbeitslose auf Facebook, Twitter und Co. aus persönlicher Neugier überprüfen, ohne dass ein Vorgesetzter sie dazu aufgefordert hätte. Dadurch ergäben sich Nachteile für die Arbeitslosen: Wenn herauskommt, dass Arbeitslose schwarz arbeiten, könnten Leistungen gekürzt werden. Einige Teilnehmer der Tagung gehen davon aus, dass die Berater regelmäßig Arbeitslopsen im Netz hinterher spionieren, berichtet Correct!v-Autor Benedict Wermter.«

 

 Bilderberger und Illuminat 

 Henry Kissinger über die Griechen 

 

»Das griechische Volk ist anarchisch und sehr schwer zu beherrschen, aus diesem Grund müssen wir sie tief in ihren kulturellen Wurzeln treffen. So zwingen wir sie vielleicht dazu, sich unterzuordnen. Ich meine damit ihre Sprache, ihre Religion und ihre historische und kulturelle Speicher anzugreifen, um ihnen so die Möglichkeit zu nehmen, sich weiter zu entweickeln. Sie sollen sich selbst nicht erkennen oder gar zeigen, dass sie gewinnen könnten. Nur so können wir die Hindernisse in unseren strategischen Plänen für den Balkan, das Mittelmeer und den Nahen Osten durchsetzen.«

 

 Bilderberger-Programm 2015 

 

»Abschaffung von Bargeld und Goldhandel - TTIP

Trotz einer strengen Geheimhaltungspflicht für alle Teilnehmer und dem Ausschluss von Medien sickerten über Personen aus dem Umfeld der Konferenz einige Details an die Außenwelt. So soll die anwesende Finanzelite vor allem über Pläne zur Abschaffung des Bargeldes diskutiert haben unter dem Vorwand, zukünftige Wirtschaftskrisen und Bankruns zu vermeiden. Viele Medien berichten bereits seit längerem über ähnliche Vorhaben von Staaten und Finanzinstitutionen. Auch wollen größere Banken wie die HSBC, dem Vernehmen nach in Waffenschmuggel- und Geldwäscheaffären involviert, Kapitalverkehrs-kontrollen für den Ottonormalverbraucher drastisch einschränken und dem Staat größere Rechte beim Zugriff auf Privatkonten einträumen. Darüber hinaus plant man die Beschränkung des Edelmetallhandels in Europa aus Angst vor einer Flucht der Sparer in Gold und Silber. Wie der Guardian berichtet, soll auf der Konferenz auch das transatlantische Freihandelsabkommen TTIP auf der Agenda gestanden haben. Zahlreiche Teilnehmer haben sich schon im Vorfeld bei diversen Interviews für das umstrittene Abkommen ausgesprochen. Möglicherweise wurde es auf der Bilderberger-Konferenz endgültig besiegelt. 

Nuklearkrieg und Bürgerunruhen 

Auch über einen möglichen Nuklearkrieg mit Russland und China wurde beraten. Die verschärfte Rhetorik der USA gegenüber China rund um den Konflikt im südchinesischen Meer und die geplante Stationierung von schweren Waffen an der Grenze zu Russland lassen auf eine militärische Eskalation in absehbarer Zeit schließen. Damit einhergehend wurde auch über zukünftige Bürgeraufstände gesprochen. Aufgrund der angespannten wirtschaftlichen und sozialen Lage des Westens mit einem Migranteneinfall in Europa und Rassenunruhen in den USA plant man Vorgehensmaßnahmen gegen die eigene Bevölkerung und Sicherheits-maßnahmen für die Elite. Schon im Vorfeld gab es immer wieder Berichte über die steigende Anzahl extrem vermögender Personen, welche sich überall auf der Welt geheime Sicherheitsbunker bauen lassen. Das sinkende Vertrauen in Regierungen und Politiker, gepaart mit einer voranschreitenden Entmündigung der Bürger, dürften bei der Weltelite die Alarmglocken schrillen lassen.«

 

 Nationalstaaten wurde die eigene 

 Verteidigung durch die EU untersagt 

 

»Eine Bedingung zum EU-Beitritt war (wie z. B. für Bulgarien), die eigene Landesverteidigung aufzugeben und sich der EUROGENDFOR auszuliefern. Die Niederschlagung von Aufständen erlaubt auch die Todesstrafe, indem gleich die Aufständischen auf der Straße niedergeschossen werden dürfen!

 

 

Lissabon-Vertrag: Todesstrafe bei Aufruhr, Aufstand und Kriegsgefahr  das kann beliebig ausgelegt werden, da nicht genauer definiert. Schon eine Demonstration, in die man Unruhestifter einschleust, kann als Aufruhr definiert werden, der erlaubt, die Demonstranten zu erschießen!«

 

 Schwerstkriminelle »Flüchtlinge« 

 

»Eine kleine Anfrage der AfD-Fraktion ergab,

dass sich 499 mehrfach straffällige Intensivtäter

unter den Asylbewerbern in Sachsen aufhalten.

 

Diese können laut Innenminister Ulbig nicht abgeschoben werden, weil ihr Asylverfahren noch nicht abgeschlossen ist oder ihre Heimatländer, wie z. B. Tunesien, wo 193 der Schwerkriminellen herkommen, diese nicht wieder einreisen lassen.

 

 

Dazu erklärte der innenpolitische Sprecher der AfD-Fraktion Sebastian Wippel: Deutschland wird zum Tummelplatz für Schwerkriminelle aus der ganzen Welt! Wenn sich diese Bankrotterklärung des Rechtsstaates herumspricht, werden weitere Verbrecher ins Land kommen, Asylanträge stellen und jahrelang ungestraft ihrem kriminellen Handwerk nachgehen. Jeder Staat der Welt, der seine Gefängnisse leeren will, könnte Kriminellen Flugtickets nach Deutschland in die Hand drücken und bei Rückkehr oder Abschiebung die Wiedereinreise verweigern.

 

Tunesien ist übrigens nicht das einzige Land,

das seine Kriminellen nicht zurücknimmt.

Auch die Türkei bürgert gerne vor möglichen Abschiebungen seine Bürger aus,

so dass diese dann weiterhin Deutschland bereichern.«

 

 Ramadan-Regeln für Mitarbeiter 

 

»Der islamische Glaube und seine Regeln halten immer mehr Einzug in das gesellschaftliche Leben in Österreich. Mitarbeiter mit islamischem Glaubensbekenntnis genießen in den städtischen Betrieben in Wien offenbar größte Aufmerksamkeit. In den Spitälern des Krankenanstaltenverbundes (KAV) sorgt jedenfalls ein Rundschreiben des Diversitätsbeauftragten Reinhard Faber für Staunen, aber auch für Kopfschütteln unter den Kollegen. Diese bekamen eine Broschüre mit dem Titel Gesund arbeiten während des Ramadans mit Empfehlungen für den Umgang im Betrieb gegenüber Mitarbeitern mit islamischem Glaubensbekenntnis zugesandt.

 

Anbiederung an den Islam

 

In der Borschüre wird auch geraten, Muslime zum Fastenende zu beglück-wünschen, um zu zeigen, dass man ihre Bräuche respektiert. Während Besprechungen sollten die Mitarbeiter auf die Bewirtung verzichten  wieder um den Respekt gegenüber anderen Kulturen zu verdeutlichen. Heißt:

 

Bei noch so langen Konferenzen im Hochsommer

sollten auch Katholiken keine Flüssigkeit zu sich nehmen,

um Kollegen mit islamischem Glauben nicht zu beleidigen.«

 

 Bayerischer Rundfunk hofiert Ramadan 

 

»Dass unsere islamophilen Staatsmedien dem Islam vor allem in Form von Schönlügerei Sendezeit einräumen, ist hinlänglich bekannt. Kaum eine Sendung kommt noch aus ohne wenigstens einen Quotenmoslem. Der Bayerische Rundfunk geht noch einen Schritt weiter und hat so etwas wie ein Scharia-Logo am rechten oberen Rand als Dauereinblendung:

 

Ramadan ist der Monat des heiligen Krieges und des Todes für Allah.

Das Morden während des Ramadans gilt als besonders ehrenvoll,

wer im Ramadan tötet, bekommt einen besonderen Platz im Paradies.

 

Noch wissen wir nicht, ob das dem heutigen Themenabend: Ramadan  kein Monat wie jeder andere geschuldet ist oder ob das nun bis zum Ende des Mordmonats so bleiben soll. Einige Zuschauer kommentieren es jedenfalls auf Facebook bereits ziemlich verärgert und fragen sich u. a., wie sie dazu kämen, das zu finanzieren. M. Meier schreibt: Freuen wir uns also auf die kommenden Selbstmordattentate, Steinigungen, Kreuzigungen, kurz alles, was diese Religion so auszeichnet! Schöne neue Welt, gesponsert by BR!«

 

 Leere Kirchen sollen Moscheen werden 

 

»Erst unlängst stellte ein französischer Moslem die dreiste Forderung, bei Platzmangel Kirchen doch in Moscheen umzuwandeln. Mit harscher Kritik reagierte allerdings der stellvertretende Vorsitzende des Front National (FN), welcher Moscheen als einen Hort für Radikalisierung bezeichnete. Die Debatte nahm an Schärfe zu, und nun überlegen betroffene Vertreter in ganz Frankreich, wie sie diesem hausgemachten Problem Abhilfe schaffen können. Für die derzeit rund fünf Millionen muslimischen Bürger bräuchte man etwa 5.000 Gebetshäuser auf französischem Boden. Momentan gibt es aber nur 2.500 islamische Gotteshäuser, und weitere 300 befinden sich aktuell im Bau.

 

 

Gutmenschlichen Rückhalt gibt es vom Leiter der französischen Bischofs-konferenz, welcher die kirchlichen Gebäude weniger als Kulturgut zu verstehen scheint: Moslems sollten genau wie Juden und Christen in der Lage sein, ihren Glauben zu praktizieren. Von der Debatte Feuer gefangen haben auch Muslime in Deutschland, welche nun mit einer skurrilen Forderung nachlegen und eine eigene Vertretung auf politischer Ebene fordern. 

 

Eine ständige Vertretung am Sitz von Parlament und Regierung

würde unseren Themen ein ganz anderes Gehör verschaffen

und den Austausch, der aktuell über die Deutsche Islamkonferenz läuft,

verstetigen.«

 

 Ukrainischer General 

 wechselt die Fronten 

 

»Der ukrainische Generalmajor Alexander Kolomijez ist zu den Milizen der nicht anerkannten Donezker Volkrsrepublik übergewechselt. Am Montag gab er gemeinsam mit anderen Männern, die sich als Ex-Offiziere der ukrainischen Armee vorstellten, in Donezk eine Pressekonferenz. Kiew bestätigte, dass Kolomijez im Verteidigungsministerium gedient hatte. Er sei gemeinsam mit vielen weiteren Offizieren der ukrainischen Armee auf die Seite der Donezker Republik gewechselt, um sein Heimatland Donbass zu verteidigen, sagte Kolomijez. Seit Beginn des Kiewer Anti-Terror-Einsatzes seien Hunderte Soldaten und Offiziere nach Donezk und Lugansk gegangen, um ihre Familien zu schützen. Die meisten von ihnen seien im Donezkbecken geboren. Jetzt verteidigen sie mit Waffen in der Hand ihre Häuser.

Widerstand gegen den Krieg

Laut Kolomijez wächst im ukrainischen Militärkommando der Widerstand gegen den seit 2014 andauernden Truppeneinsatz im Donezbecken. Ich habe mit vielen Generälen der ukrainischen Streitkräfte gesprochen. Alle sind gegen diesen Krieg. Niemand will kämpfen, so der abtrünnige General. Nach seinen Angaben wagen seine Ex-Kollegen keinen offenen Protest. Wer nicht einverstanden ist, wird eingesperrt. Deshalb hat man einfach Angst. Auch seine Familie habe Drohungen bekommen und aus Sicherheitsgründen Kiew verlassen müssen. Er rechne damit, dass die Offiziere der ukrainischen Armee, die mit diesem Krieg nicht einverstanden sind, bald hierher zurückkehren. Wir werden die Menschen im Donbass, unser Heimatland, verteidigen. Der General attestierte der ukrainischen Regierungsarmee eine sehr schwache Kampfmoral. Viele Offiziere sähen, dass der Krieg verbrecherisch sei und sie wollen nicht kämpfen. Es seien nur noch die Freiwilligenbataillone, die gerne in den Kampf ziehen würden.« 

 

 Monsanto | Jetzt auch im Honig 

 

»Monsanto ist vielen Menschen heute ein Begriff. Der Chemiehersteller des im Vietnamkrieg verwendeten Agent Orange ist seit längerer Zeit im landwirtschaft-lichen Bereich aktiv  mit genmanipulierten Pflanzen und dem dazu anwendbaren Herbizid Round Up. Es ist eines der meistverwendeten Unkrautvernichtungsmittel weltweit. Doch die Inhaltsstoffe sind wegen einer potenziellen Gefährdung von Mensch und Tier sehr umstritten. Glyphosat ist eines der wichtigsten Bestandteile vieler Pestizide. Nun werden immer mehr Studien zur Wirkung von Glyphosat auf seine Umwelt durchgeführt und veröffentlicht, und die Ergebnisse scheinen deutlich: Lungenprobleme, Nierenschäden, Auswirkung auf Fortpflan-zungsorgane, krebsfördernd. Wissenschaftler haben nun untersucht, ob und in welchen Mengen Glyphosat in verschiedenen Produkten auftritt. Während Produkte aus Korn und Soja die Grenzwerte nicht überschreiten, sind die Ergebnisse für Honig erschreckend: Mehr als die Hälfte der konventionellen und knapp die Hälfte der organischen Honigproben hatten eine Glyphosat-Konzentration oberhalb der gesundheitlich zugelassenen Grenzwerte.«

 

 Tipp | Mobiler Wasserfilter 

 Gender Frühsexualisierung 

 Würdelose Aufklärungsliteratur 

 von Pro Familia 

 

»Unglaublich schamverletztende Übungen empfiehlt das Aufklärungsbuch Lieben, kuscheln, schmusen von Pro Familia NRW, ein Ratgeber für die Sexualerziehung von Kindern. Bedenken von Eltern gegen das Buch wurden von den Autoren als Ausdruck einer prinzipiell sexualfeindlichen Grundhaltung" diffamiert. Ein Blick in die Spielanregungen zeigt deutlich, dass der Protest mehr als berechtigt war:

Ein Kind fängt an und wird zum Po-Begutachter. Die anderen Kinder stellen sich in einer Reihe auf, mit dem  nackten Po in Richtung Po-Begutachter. Nun darf er die Po-Ausstellung abschreiten und rät, welcher Po zu welchem Kind gehört. Wenn ihm bei einem Po gar nichts einfällt, dann darf er ihn vorsichtig und zärtlich streicheln oder kneifen. Das Spiel lässt sich im Prinzip mit jedem Körperteil spielen. Dann wird daraus ein »Dieser Pimmel gehört zu«. (S. 90)

Möglich ist auch, dass die Kinder von zu Hause ein Po-Foto mitbringen. Diese werden dann alle auf dem Boden verteilt und gemeinsam wird geraten, welcher Po wohl zu welchem Kind gehört. (S. 90)

Die Kinder sollen sich im Raum wie Hunde bewegen und sich gegenseitig beschnüffeln und beriechen. Ein Kind soll einem anderen Kind das Hinterteil ins Gesicht halten und es anfurzen. (S. 84)

Papa-Mama-Bilder: Die Kinder malen in die Körperumrisse die Geschlechtsteile und Körperregionen ihrer Eltern. Danach kann verglichen werden mit einem selbst, mit der Tante, dem Opa usw. (S. 79)«

 

 Massenvergewaltigungen in Skandinavien 

 

  • Inzwischen ist jede fünfte Frau in Oslo schon mal von einem Moslem vergewaltigt worden.

 

  • Die aktuelle Polizeistatistik zeigt, dass 100 % der Vergewaltigungen in Oslo von nichtwestlichen Immigranten begangen werden und 90 % der Opfer norwegische Frauen sind.

 

  • Jede nicht korankonfom gekleidete und nicht genitalverstümmelte Frau ist für Moslems eine Hure und zur Vergewaltigung freigegeben.

 

  • Von den heute etwa 300.000 Einwohnern Malmös sind etwa 30 % Mus-lime. Wenn es nach ihnen geht, ist der Koran bald auch in Schweden Gesetz: Massenproteste der Migranten, die ständig irgendwelche Rechte einfordern, sind an der Tagesordnung! Damit reiht sich Schweden in eine lange Liste von Städten Europas ein, in denen sich durch die Massen-zuwanderung von Muslimen bedrohliche Veränderungen bemerkbar machen.

 

  • Vertreter europäischer Muslime stellen absurde Forderungen: In Däne-mark wird bereits diskutiert, ob in Teilen des Landes die Scharia gelten soll. Nun käme kein Mensch auf die Idee, in Deutschland lebenden Italienern das Recht einzuträumen, ihre Streitigkeiten nach den Regeln der Cosa Nostra austragen zu dürfen. Täten sie es doch, bekämen sie es mit der regulären Justiz zu tun. Allein die Debatte über ein solches Recht wäre eine Absurdität. Bis jetzt hat auch niemand vorgeschlagen, den Verkauf von Schweinefleisch aus Rücksicht auf die Gefühle von Juden einzustellen oder Kühe für unanstarbar zu erklären, um die Integration der in Deutschland lebenden Hindus nicht zu erschweren. 

 

  • Die größte Moslemversammlung Norwegens fordert Steinigungen von Ehe-brecherinnen und Homosexuellen.

 

  • Erst vor einigen Monaten hat die Terrorgruppe Ansar al-Sunna in einem offenen Brief mit Terroranschlägen gedroht und erklärt: Wir wollen nicht Teil der norwegischen Gesellschaft sein. Wir wollen nicht mit schmut-zigen Kreaturen wie euch zusammenleben. Sie fordern einen islamischen Staat, in dem die Scharia gilt. Das, obwohl nicht einmal 10 % der Norwe-ger Moslems sind. Wie wird es sein, wenn es 20 % oder mehr sind?

 

  • So verlassen z. B. gegenwärtig Hunderte von Juden Belgiens Hauptstadt Brüssel. Sie leiden unter massiven Attacken und fühlen sich in einigen Stadtteilen nicht mehr sicher. Auch in Malmö macht sich analog ein wachsender Antisemitismus breit und vertreibt jüdische Familien.

 

  • Nur 10 Tage, nachdem Schwedens Prinz Daniel zum Nationalfeiertag in der Malmöer Oper die neuen Schweden gefeiert hatte, wurde vor dem Gebäude der 60-jährige Göran Nilsson ermordet, als er gerade eine Polizeiwache verließ  von einem der neuen SchwedenEine Polizei-wache, die solche Mordfälle untersucht, wurde in die Luft gesprengt – Zeichen einer sich ausbreitenden Anarchie, die ganze Straßen von muslimischen Jugendgangs beherrscht sieht. 

 

  • Die Polizei in der norwegischen Hauptstadt Oslo deckt auf, dass 2009 ein neuer Vergewaltigungs-Rekord aufgestellt wurde: Im Vergleich zu 2008 gab es doppelt so viele Fälle von Vergewaltigungen. Nicht nur 2008 und 2009, sondern auch im Jahr 2007 waren die Täter in allen Fällen nicht-westliche Einwanderer. Laut einer Meldung der norwegischen Zeitung Aftenposten dominieren anatolische Kurden und moslemische Schwarz-afrikaner die Vergewaltigungsstatistik.

 

  • Daher startete Norwegen als erstes Land eine aggressive Aufklärungs-kampagne und eine rigorose Ausweisungspolitik: Jeder Ausländer, der erheblich straffällig wird, muss ausgewiesen werden.

 

 

  • Man sieht in Oslo nicht mehr so viele strohblonde Frauen. Viele Norwe-gerinnen färben sich die Haare dunkel, um nicht sofort als blonde Frau wahrgenommen zu werden. Wir haben die Stadt verloren, wurde von einem Polizeichef unlängst gesagt.

 

  • Im Europa des 21. Jahrhundert hat eine Gruppe von Teenagern in Schweden in einem Schulprojekt aus Verzweiflung eine Art umgekehrten Keuschheitsgürtel entworfen, der der Trägerin einen besseren Schutz über den eigenen Körper ermöglichen soll, weil er sich nur ihr selbst beidhändig problemlos öffnen lässt. Die Mädchen erhoffen sich von diesem Keuschheitsgürtel, potentielle Vergewaltiger abzuschrecken. Sie streben eine Massenproduktion des Gürtels an, und zwar  wie sie ausdrücklich versichern  nicht, um Geld zu verdienen, sondern um andere Mädchen vor dem furchtbaren Erlebnis einer Vergewaltigung zu schützen, da laut Statistik jedes Mädchen ab 17 Jahren mindestens zwei andere Mädchen im weiteren Bekanntenkreis hat, die massnvergewaltigt worden sind.  

 

  • In Großbritannien werden die ersten Schutzhäuser für die christlichen Konvertiten errichtet, um sie vor der Blutrünstigkeit der Muslimgemein-den zu schützen, die ja mit anderen Religionen in Frieden leben wollen und die Menschenrechte und Freiheit anderer respektieren

 

 Vertreter der Republik Kongo:

 »Afrikanische Flüchtlinge 

 sind der Abschaum« 

 

»Der Vertreter der Republik Kongo bei den Vereinten Nationen (UN), Serge Boret Bokwango, hat sein Unverständnis über die Flüchtlingspolitik der Europäischen Union sehr drastisch zum Ausdruck gebracht:

 

Jene Afrikaner, die ich jetzt in Italien sehe,

sind der Abschaum und Müll Afrikas.

 

Sie verkaufen alles und jeden und prostituieren sich. Diese Leute, die als Krämer an den Stränden auftreten und in den Straßen der Städte herumlungern, sind in keiner Weise repräsentativ für die Afrikaner in Afrika, die für den Wiederaufbau und die Entwicklung ihrer Heimatländer kämpfen. Angesichts dieser Tatsache frage ich mich, warum Italien und andere europäische Länder sowie die arabischen Staaten es zulassen und tolerieren, dass solche Personen sich auf ihrem nationalen Territorium aufhalten.

 

Ich empfinde ein starkes Gefühl von Wut und Scham

gegenüber diesen afrikanischen Immigranten,

die sich wie Ratten aufführen, welche die europäischen Städte befallen.

Ich empfinde aber auch Scham und Wut

gegenüber den afrikanischen Regierungen,

die den Massenexodus ihres Abfalls nach Europa auch noch unterstützen.

 

Diese Einschätzung eines Vertreters der Vereinten Nationen dürfte auch der deutschen Regierung bekannt sein. Und dennoch werden immer weitere Bemühungen unternommen, immer mehr Abschaum in die EU zu bekommen. Und Politiker sind sich nicht mal zu schade, diese als qualifizierte Fachkräfte zu deklarieren.«

 

 Schwarzafrikaner 

 verwüsten Süden Italiens 

 Obama-Berater will Steuer 

 auf »Verschwörungstheorien« einführen 

 

»Obama-Berater will Verschwörungstheorien verbieten? Toll. Dann hat endlich die Geschichte von Obama bzw. Osama und den 19 Räubern ein Ende, die am 11. September 2001 auszogen, die Weltmacht USA zu attackieren. Oder die Verschwörungstheorien über Saddam Husseins Massenvernichtungswaffen, die nie gefunden wurden. Oder die Theorien, dass der Iran demnächst eine Atombombe bauen kann. Doch man ahnt es schon: Diese Verschwörungstheorien sind natürlich nicht gemeint. Vielmehr sind jene Theorien im Visier von totalitären Politikern, die den obrigkeitlichen Blödsinn immer wieder als Verschwörungstheorien entlarven. 

Zunächst einmal müsse man die Bedingungen erkennen, unter denen Verschwörungstheorien gedeihen, meinen Sunstein und sein Co-Autor Adrian Vermeule. Den beiden kann geholfen werden: Verschwörungstheorien blühen immer dann, wenn die offiziellen Verschwörungstheorien so miserabel sind, dass sie nun wirklich kein Mensch mehr glaubt und die Leute nach besseren Erklärungen suchen. Und weil den Verbreitern der offiziellen Verschwörungs-theorien sämtliche Felle davon schwimmen, wollen sie unbequeme Meinungen gesetzlich unterdrücken oder anderweitig unterminieren.

Die zweite Herausforderung bestehe darin, Wege zu finden, wie solche Verschwörungstheorien untergraben werden können, heißt es in dem Papier. Wie wär's damit: Einfach mal die Wahrheit sagen! Die Lügen und Inszenierungen sind fester Bestandteil und Rechtfertigung für die eigene Geschichte und das eigene Handeln. Daher müssen sie verteidigt werden, und da kennt die Fantasie keine Grenzen: Wir können uns eine Reihe von möglichen Maßnahmen vorstellen, schreiben die Autoren:

 

  • Die Regierung könnte Verschwörungstheorien verbieten.
  • Die Regierung könnte eine Art finanzielle oder andere Abgabe über die Verbreitung von Verschwörungstheorien verhängen

 

Das Beste sei aber die weltanschauliche Infiltration von extremistischen Gruppen. Mit extremistischen Gruppen ist wiederum nicht die US-Regierung gemeint, sondern Leute, die sich über das Weltgeschehen so ihre eigenen Gedanken machen. Faustregel: Wer die Lügen der US-Regierung nicht glaubt, muss einfach ein Extremist sein. Wir schlagen eine spezielle Taktik vor, um den harten Kern von extremistischen Gruppen aufzubrechen, die Veschwörungs-theorien verbreiten, fabulieren Sunstein und Vermeule. Dabei sollen Zweifel an der Verschwörungstheorie gesät und so deren gewünschte Aufspaltung erreicht werden. Regierungsagenten könnten sich in die Chat-Räume und sozialen Netzwerke begeben, um die Verschwörungstheorien zu unterminierenDamit war der Mann möglicherweise reif für eien große Karriere bei Präsident Obama.«

 

 Definition »Verschwörungstheorie« 

 Beugehaft oder Gefängnis 

 für Nichtpreisgabe von Passwörtern 

 

»Schon jetzt können die britischen Behörden Nutzer in Beugehaft nehmen oder für ein bis zwei Jahre ins Gefängnis stecken, wenn diese sich weigern, ihre Passwörter offenzulegen. Das schreibt die Tageszeitung Neues Deutschland am Montag unter Berufung auf die Internet-Aktivistin Sarah Harrison. Sie wolle nicht in einem Land wie Großbritannien leben, wo die Verschlüsselung nun ganz untersagt werden soll, um den Geheimdiensten die Arbeit zu erleichtern. Nach ihren Informationen sind erst 1 % der Snowden-Dokumente veröffentlicht.«

 

 Weltuntergangsbunker 

 Luxus-Domizile unter Deutschland 

 

 

»Hierhin flüchten Reich und Schön, wenn die Welt untergeht: Vom Atomkrieg über die Mega-Seuche bis zur Zombie-Invasion. Die Möglichkeiten für eine baldige Apokalypse sind vielfältig und die Paranoia der Doomsday-Jünger grenzenlos. Der US-Amerikaner Robert Vicino schlägt genau daraus Millionen-Gewinne. Er verkauft den Reichen dieser Welt mit seiner Firma Vivos die besten Aussichten für ein Leben nach dem Weltuntergang. 

 

 

Es geht dabei um den ultimativen Überlebens-Komplex. Der Vivos-Gründer Robert Vicino schaffte es jetzt mit seinem Weltuntergangsbunker immerhin ganz nach vorne in ForbesLife und MailOnline. Vicino wurde schon im Jahre 1980 von einer mächtigen Botschaft inspiriert. Seitdem sucht er nach Möglichkeiten für eine Zuflucht zum Überleben für Tausende Menschen. 

 

 

In Rothenstein bei Jena scheint er nun fündig geworden zu sein. Im Jahr 2010 titelte noch Die Welt: Kaufen Sie sich einen Bunker! Ist dies nun wahr geworden oder sitzen wir hier einr fiktiven Idee auf? Vivos-Gründer und CEO Robert Vicino hat es nun enthüllt, das Projekt Vivos Europa One. Hier ist ein Fünf-Sterne-Bunker geplant. Laut Forbes wird die Festung vielem standhalten können, u. a. einem Nuklear-Angriff, einem direkten Flugzeugabsturz, biologischen und chemischen Waffen, Schockwellen, Erdbeben, Tsunamis, elektromagnetischen Impulsen und praktisch jedem bewaffneten Angriff.

 

 

Das Rothensteiner System wurde 2003 von der Bundeswehr verlassen und von der Oberfinanzdirektion an einen privaten Investor verkauft. Über das gesamte Grundstück wurde anschließend ein Bebauungsplan gelegt. Das ehemalige Militärgebiet ist jetzt als Gewerbegebiet ausgewiesen. Für das Untertagelager besteht eine Baugenehmigung als Hochsicherheitslager. Die Liegenschaft wird von einem Sicherheitsdienst bewacht.

Darüber hinaus soll dort eine Sammlung von zoologischen Spezies, ein Archiv für die wertvollsten Artefakte und Schätze der Welt, die es zu erhalten und zu schützen gilt, entstehen. Schwimmbäder, Theater, Fitness-Studios gehören genauso dazu wie riesige Apartements, Restaurants, individuelle Wohnungen, Platz im Freien und einen Helikopter-Service. Zusätzlich zu den 227.904 m² Innenbereich rühmt sich der Bunker, auch 43.906 m² oberirdischen Raum zu haben, berichtet Forbes. 

Der Bunker befindet sich derzeit in schlüsselfertigem Betriebszustand. Im Falle einer Katastrophe werden Familien zu den nächstgelegenen Flughäfen geflogen. Sie werden dann zu Vivos Europa One von Vivos mit Hubschraubern weiter geflogen. Im Gespräch mit dem Magazin am Freitag sagte Vicino: Wir sind stolz darauf, dieses epische Projekt in zunehmend gefährlichen Zeiten endlich voranbringen zu können. Insgesamt plant Vivos, bis zu 6.000 Personen in seinem Bunker unterzubringen. Potenzielle Familien können sich bewerben und werden dann ausgewählt. Über den Preis der Unterbringung wurde noch nichts bekannt gegeben. Im Gespräch ist jedoch ein Investitionsvolumen von 1 Milliarde Dollar. Wer ein Apartement in dem Bunker kaufen will, braucht nicht nur Geld  Bewerber werden auch anhand ihrer Fähigkeiten für die Nachwelt ausgewählt.« 

 

»Da versteckten sich die Könige der Erde, die Herrscher und die Generäle, die Reichen und die Mächtigen, aber auch alle anderen Menschen  Sklaven wie Freie. Sie versteckten sich in Höhlen und Felsspalten und flehten die Berge und Felsen an: Fallt auf uns und verbergt uns vor den Blicken dessen, der auf dem Thron sitzt, und vor dem Zorn des Lammes! Denn jetzt ist der furchtbare Tag ihres Zorns gekommen. Wer kann da bestehen?«

Offenbarung 6:15-17

 

 Warne mein Volk vor dem, was jetzt kommt!

Diese Predigt ist auch für diejenigen geeignet, die sonst keine Predigten hören, aber politisch interessiert sind. Hier geht es um das geplante Bargeldverbot und die daraus entstehenden Konsequenzen. Im Detail werden die Ziele der NWO besprochen, unterlegt mit Visionen und prophetischen Worten.

Es wird emfohlen, die Predigt bekannt zu machen und zu teilen.

 Das erste NWO-Gesetz ist da 

 EU plant Umerziehungslager 

 

Brüssel sucht derzeit nach einem Ort, an dem EU-Gegner und Andersdenkende zentral umerzogen werden können. Freie Meinungsäußerungen wird es dann nicht mehr geben. Die Grundfreiheiten der Bürger sollen massiv eingeschränkt werden. Entsprechende Pläne wurden vom »EU-Ausschuss für Toleranz« auf der offiziellen Seite des EU-Parlamentes angekündigt. Hinter dem »Toleranzpapier« verbirgt sich die Forderung, Maßnahmen zu ertreifen gegen:

Bild: © topneba - Fotolia.com

  • Rassismus
  • Vorurteile gegen die Hautfarbe

  • Ethnische Diskriminierung

  • Religiöse Intoleranz

  • Totalitäre Ideologien

  • Xenophobie

  • Antisemitismus

  • Homophobie

  • Antifeminismus

Auch Kritik an Parteien soll unter Strafe gestellt werden. In Ländern wie Deutschland soll die Meinungsfreiheit, die Kunstfreiheit sowie die Wissenschafts- und Pressefreiheit eingeschränkt werden. Stattdessen soll ein »Toleranzzwang« eingeführt werden.

 

 Schweizer Armee 

 bereitete sich auf Zerfall Europas vor 

 

»Vom 16. bis 25. September 2015 findet die Truppenübung Conex 15 statt. Mit etwa 5.000 Armeeangehörigen wird der Schutz und die Bewachung wichtiger Infrastrukturen eingeübt, zusammen mit zivilen Organen. Die Übung geht aus von zerfallenden Strukturen rund um die Schweiz:

 

  • Wirtschaftskrise
  • spärlicher werdende Lebensmittel

  • kriminelle Organisationen

  • Sabotage

  • Plünderungen

  • Verknappung wichtiger Energieträger

 

Auch werden zunehmende Flüchtlingsströme in die Schweiz angenommen. Bereits 2013 bei Duplex Barbara und 2012 bei Stabilo Due bildete der Übungshintergrund eine Wirtschaftskrise in Europa, verbunden mit politischen Unruhen, welche auf die Schweiz übergreifen würden.« 

 

 Union plant Sonderabgabe für Kinderlose 

 

»Die Junge Union (JU) fordert von der CDU einen Kurswechsel in der Familien- und Rentenpolitik. Die Jugendorganisation der CDU will u. a. eine Sonderabgabe von Kinderlosen in Höhe von einem Prozent des Bruttoeinkommens ein-führen. [Anm.: also über den Teil des Einkommens, über den niemand verfügt] Damit soll ein 1.000-Euro-Startpaket für jedes neugeborene Kind finanziert werden.

 

 

Die JU tritt zudem für eine automatische Erhöhung des Renteneintrittsalters ein: Wir dürfen nicht nur Papiere produzieren, sondern müssen auch handeln, sagte JU-Chef Ziemiak in der Süddeutschen Zeitung.« 

 

 Immer mehr Polizisten in Zweitjobs 

 

»Deutschlandweit müssen viele Polizisten einen Zweitjob annehmen, da sie mit ihrem knappen Beamtensold nicht über die Runden kommen. Vor allem reicht den Schutzmännern ihr Gehalt in teuren Ballungsräumen nicht. So geht z. B. in Bayern jeder siebte Polizist nach Feierabend einer Nebenbeschäftigung nach. In München sogar jeder vierte. Als Alleinverdiener mit Familie reicht das oft nicht. Durch Nebenjobs steigt die ohnehin schon hohe Belastung der Kollegen immer mehr, so Joachim Lenders, Landesvorsitzender der Deutschen Polizeigewerk-schaft in Hamburg.«

 

 Russlandsanktionen ausgeweitet 

 

»Im Zuge der Ukraine-Krise verhängten im vergangenen Jahr die 28 EU-Staaten Sanktionen gegen Russland, die sich gegen den Import und Export von Militärgütern, gegen das russische Bankensystem und gegen die Öl- und Gasindustrie des Landes richteten. Nun wurden diese Sanktionen bis Ende Januar des nächsten Jahres verlängert. Gleichzeitig wurde das Investitionsverbot auf der Krim verlängert.«

 

 

 Russlandsanktionen sind Eigentor 

 

»Wladimir Putin hatte immer betont, dass die Sanktionen gegen sein Land der EU selbst schaden würden. Ökonomen haben jetzt neu kalkuliert, wie viel die sanktionsbedingte Krise [uns] kosten wird. Das Wifo (Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung) nennt als Konsequenz mehr als zwei Millionen Arbeitsplätze und 100 Milliarden Euro an Gewinn in Gefahr. Die Zahl der Exportausfälle, welche Wissenschaftler im Herbst schlimmstenfalls vorausgesagt haben, seien nun Realität. Der Vorsitzende des Ostausschusses äußerte Bedenken, dass immer mehr Konkurrenten die Europäer ersetzen. Er höre immer öfter: So viel schlelchter als die Deutschen seien die Chinesen auch nicht. Die EU-Kommission bestreitet die Ergebnisse der Wissenschaftler.«

 

 Merkel & Co. als Feiglinge bezeichnet 

 

»Der slowakische Europapolitiker Richard Sulik hat angesichts der Grichenland-Debatten Kanzlerin Angela Merkel attackiert. Die Angelegenheit konnte sich nur so lange hinziehen, weil die meisten Politiker Feiglinge sind. Unfähigkeit unterstellte er ihnen auch: Die meisten sind unfähig, die würden nicht einmal einen Kiosk leiten können, und deswegen sind die oft in der Politik, weil die ansonsten nichts können. Konkret meinte er damit Kanzlerin Merkel, Finanzminister Wolfgang Schäuble, EZB-Chef Mario Draghi, EU-Parlaments-präsident Martin Schulz, Ex-EU-Kommissionspräsident José Manuel Barroso.«

 

 Warnung an die Regierungen 

 Puerto Rico 

 von Asteroideneinschlag bedroht 

 

Verschiedene säkulare und christliche Fachleute und Theologen weisen seit ca. zwei bis drei Jahren darauf hin, dass ein kataklysmisches, d. h. überdimensional katastrophales Geschehen auf die Erde zukommt in Form eines Asteroideneinschlags ungeahnten Ausmaßes.

 

 

Russische Wissenschaftler haben diese Bedrohung bestätigt und warnen die Menschen. Die NASA schweigt, um Panik zu vermeiden und die Untergrundstädte für die Eliten freizuhalten. Dem evangelikalen Propheten Efrain Rodriguez wurde jedoch bestätigt, dass ein Asteroideneinschlag in der Nähe von Puerto Rico erwartet wird mit Auswirkungen in Form von Tsunamis, Erdbeben und Vulkanausbrüchen. In Puerto Rico selbst wurden Truppenbewegungen beobachtet und es wurden Massentransporte von Plastiksärgen und Plastikfolien für Leichen von der US-Regierung bereitgestellt. Die Auswirkungen werden auf der ganzen Welt spürbar sein. 

 Militärmanöver vor Puerto Rico 

 

»Das US-Militär führt(e) vom 14. bis 21. März 2015 in den Gewässern vor Puerto Rico eine militärische Übung durch, an der auch die Dominikanische Republik und Honduras beteiligt sind. Das Manöver wird von sieben US-Generälen geleitet, wurde bereits im vergangenen Jahr geplant und wird als Präventionsübung für ein mögliches starkes Erdbeben mit einhergehenden Tsunamis bezeichnet. Gleichzeitig hat Venezuelas Präsident Maduro zehntägige Militärübungen angesetzt.

 

An strategisch wichtigen Punkten wurden nach offiziellen Angaben

80.000 Soldaten und 20.000 Zivilisten zusammengezogen.«

 

 Direkte Demokratie für die Tonne 

 Petitionsausschuss verwirft 

 99,82 % aller eingereichten Anliegen 

 

»Das Instrument der Bundestagspetition wird gerne als Glanzstück demokrati-scher Direktbeteiligung in Deutschland angepriesen und entsprechend umfang-reich genutzt. Seit 2005 bietet der Deutsche Bundestag dafür auch eine eigene Internet-Plattform an. 2014 wurden dort von den Bürgern über 15.000 E-Petitionen eingereicht. Ein neuer Rekord. Das Problem: Von diesen wurden lediglich 0,18 % an die Bundesregierung weitergereicht. Eine einzige Petition wurde dabei zur Berücksichtigung vorgelegt, 31 weitere zur Erwägung. Die überwiegende Mehrheit der Petitionen wandert hingegen direkt in die Tonne. Zuvor wurden zudem nur 3 % der eingereichten Petitionen überhaupt zur Unterzeichnung auf dem Portal des Petitionsausschusses freigeschaltet. Auch wenn sicher einige Trolle das Angebot des Bundestages nutzen, um sich einen Spaß zu erlauben, ist dies eine absurd niedrige Zahl. Bundestag und Bundesregierung müssen sich daher die Frage gefallen lassen, wie ernst sie es mit dem Ziel der direkten Bürgerbeteiligung an politischen Entscheidungen überhaupt meinen.«

 

 

[Anm.: Wenn eine parlamentarische Diktatur wie die unsere ein solches Blendwerk installiert, wird von vornherein sichergestellt, dass dieses Instrument niemals in ernst zu nehmender Weise zur Anwendung kommt, sondern lediglich der Vortäuschung von Demokratie dient, um das Wahlvieh bis zum nächsten Urnengang (Stimmwegwurf) bei Laune zu halten.]

 

 Parteien planen Wahlpflicht 

 

»Nachdem die Diäten gerade passend gemacht wurden, alle Politiker des Bundestages diesbezüglich hochzufrieden und bestens versorgt sind, kann man sich wieder ums Volk kümmern. Aktuell geht es darum, politisch korrekt Verantwortliche für das zweifelsfrei kommende Elend finden zu müssen. Weil der Bürge(r) größtenteils schon ahnt, was ihm blüht, er förmlich schon den Braten riecht, muss hier seitens der Volksvertreter dringend ordnend eingegriffen werden! Ansonsten bestünde größte Gefahr, dass die Abgeordneten tatsächlich auf der Verantwortung sitzen blieben trotz oder gerade wegen der so viel gerühmten indirekten Demokratie. Damit wissen wir jetzt genau, warum sich der gesamte Bundestag damit befasst (das bedeutet in diesem Krisenfall parteiübergreifend), wie man den Bürger nun radikal in an die Urne bekommt.«

 

 Gender-Perversionen 

 Sexuelle Nötigung im Kindergarten 

 

»Da müssen wir doch mit Entsetzen vernehmen  sogar in den Öffentlich-Rechtlichen , dass in Mainz in einem kirchlichen Kindergarten sexuelle Nötigungen, ausgehend von drei 6-Jährigen, stattfanden. An allen Kindern, auch an den 3-Jährigen. Betroffen steht ein Mitarbeiter des Bistums vor den Mikrophonen und bedauert diese Vorkommnisse. Es seien Gegenstände eingeführt worden mit einer erstaunlichen Phantasie. Aha, ist es nicht so, dass den Kindern jede Phantasie genommen wird, weil Koffer mit pikantem Interieur in Kindergärten gebraucht werden mit dem bunten Bildungsplan von Polit-Dilettanten und nicht zuletzt der Kirche? Darin befinden sich Dildos und anderes Sexspielzeug und man vermittelt diesen kleinen Kindern schon, was schwul und lesbisch ist und man fragt sie in diesem zarten Alter, warum er oder sie hetero ist.

 

Der Kindergarten ist geschlossen, die Eltern sind betroffen,

die Kinder werden psychologisch betreut.«

 

 Gabriel in Kölner Moschee:

 »Anti-islamisches Gedankengut 

 muss unter Strafe gestellt werden«

 

»Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel

hat am Mittwochabend in einer Kölner Moschee

die Muslime zur Eroberung Deutschlands aufgerufen.

 

Wörtlich sagte er: Ich glaube, dass wir daran arbeiten müssen, Menschen Mut zu machen, sich sozusagen auch die deutsche Gesellschaft zu erobern. Es fehlen muslimische Richter, Staatsanwälte, Polizisten, Schulleiter. Außerdem forderte der Minister die Muslime auf, sich in mehr Bereichen zu engagieren. Er sagte: In Deutschland müssen wesentlich mehr Muslime öffentliche Funktionen bekleiden. Nur wenn die Muslime eine größere Stellung einnehmen und mehr öffentliche Bereiche beherrschen, so haben sie auch eine größere Chance, die Republik nach ihren Maßstäben zu gestalten.«

 

 Internationaler Strafgerichtshof 

 bestätigt Zuständigkeit 

 des Deutschen Reiches 

 

»Das Urteil aus dem ISTGH (Internationaler Strafgerichtshof) Den Haag vom 3. Februar 2012 bestätigt die Zuständigkeit des Deutschen Reiches und nicht die Zuständigkeit der Bundesrepublik Deutschland mit ihrer Finanzagentur GmbH (HRB 51411), wobei die vermeintlichen BRD-Ämter, Behörden, Dienststellen, Gerichte und Verwaltungen u. a. bei dnb.com mit eigenen Umsatzsteuernum-mern gelistet sind. 

Verstehen Sie das bitte! Alle BRD-Forderungen (Steuern jeglicher Art, GEZ-Gebühren usw. usf. sind private Forderungen, haben also keinerlei hoheits-rechtliche Rechtsgrundlage und müssen demnach auch nicht bezahlt werden.«

 

 Finanzamt zahlt Geld zurück 

 nach Zurückweisung aller Steuern 

 So sieht es aus,

 wenn man ein besetztes Land ist 

 Enteignung der Sparer 

 

»Die Europäische Union verlangt plötzlich, dass jedes EU-Land innerhalb der nächsten zwei Monate eine Bail-in-Gesetzgebung verabschiedet. Ansonsten werde es Strafmaßnahmen durch den Europäischen Gerichtshof geben. Zu den Ländern, denen gedroht wurde, gehören Italien und Frankreich.

 

Bei einem Bail-out werden Banken

mit Rettungspaketen aus der Steuerkasse gerettet,

bei einem Bail-in werden direkt die Anleger/Sparer der Bank enteignet,

um die Bank zu retten.

 

Michael Snyder, Herausgeber des Economy Collapse Blogs vermutet, dass die EU auf eine größere Krise vorbereitet sein will und mit einem Ereignis im September oder danach rechnet. Schließlich sei es höchst merkwürdig, dass in der EU, wo sonst die bürokratischen Mühlen sehr langsam mahlen, etwas plötzlich ganz schnell passieren muss. Rechnet die EU also mit der Krise noch Anfang August? Wer weiß. Sicher ist in jedem Fall, dass erst im April ein Mann, der als Top-Insider gelten darf, vor einer neuen Finanzkrise warnte: Der CEO von JP Morgan Chace, Amerikas größter Bank, schrieb in einem Brief an seine Anleger, es wird eine neue Krise geben und ihre Auswirkungen werden vom Finanzmarkt gespürt werden. Der Auslöser der nächsten Krise werde nicht der gleiche sein wie beim letzten Mal, so Jamie Diman, aber es werde eine neue Krise geben. Auffällig ist: In den letzten 24 Monaten haben Kanada, Zypern, Neuseeland, die USA, Großbritannien und Deutschland allesamt Gesetzgebungen verabschiedet, die es diesen Ländern bei der nächsten Krise erlauben würden, die Bankeinlagen ihrer Bürger einzufrieren und anschließend zu beschlagnahmen.

 

Diese Maßnahmen werden, sobald sie kommen,

der Öffentlichkeit so verkauft, als dienen sie dem Gemeinwohl.

In Wahrheit sollen sie Menschen vor allem daran hindern,

ihr Kapital in Bargeld umzuwandeln und in Sicherheit zu bringen. 

 

Getestet wurde das Bail-in-Verfahren schon mal 2013 im Rahmen der Zypern-Krise. Sollte eine Finanzkrise also Banken in der EU ins Wanken bringen, wird es nach einem ähnlichen Schema ablaufen.«

 

 Interview mit Freeman 

 zu Bilderberger 2015 

 UN-Blauhelme 

 missbrauchen hunderte Frauen und Kinder 

 

»Entgegen den Vorschriften haben in Haiti stationierte UN-Blauhelme in über 200 Fällen Medikamente und andere Waren gegen Sex herausgegeben Unter den Betroffenen waren auch viele Minderjährige, wie ein neuer Bericht zeigt. So sollen die Einsatzkräfte Nahrung und Medizin in mindestens 231 Fällen gegen sexuelle Dienstleistungen eingetauscht haben, darunter waren dem Bericht folgend mindestens ein Drittel der Betroffenen minderjährige Mädchen unter 18 Jahren. Weiter wird vermutet, dass zahlreiche weitere Fälle nicht erfasst wurden. Gegen Sex angeboten wurden Nahrung, Schutz, Babypflegeartikel, Medikamente und Haushaltsgegenstände, aber auch Schuhe, Handys, Laptops, Parfüm oder Geld, so der Bericht.«

 

 Merkel will, dass Bevölkerung 

 auf Datenschutz verzichtet 

 

»Die Bevölkerung in Deutschland sollte, geht es nach Bundeskanzlerin Angela Merkel, zu Gunsten der Wirtschaft auf ihren Datenschutz verzichten. Nur wenn der Schutz der Privatsphäre fallen gelassen wird, könne die deutsche Wirtschaft international mithalten. US-Formen wie Facebook und Google wären nur durch das Auswerten gesammelter Daten so erfolgreich geworden. Merkel sagte: Wer Daten als eine Bedrohung wahrnimmt, wer immer nur darüber nachdenkt, welchen Schaden jedes Stück Information anrichten kann, wird nicht in der Lage sein, die Möglichkeiten der Digitalisierung zu seinem Vorteil zu nutzen.«

 

 Merkel für Internet-GEZ 

 

»Bundeskanzlerin Angela Merkel ließ auf dem Evangelischen Kirchentag in Stuttgart verlauten, dass sie sich durchaus vorstellen könnte, eine Art Digital-GEZ für das Internet einzuführen. Allerdings ist sich die Kanzlerin auch bewusst, dass diese Gebühr in der Bevölkerung auf ähnlich viel Gegenliebe stoßen wird, wie es etwa bei den Rundfunk- und Fernsehgebühren der Fall ist. Trotz alledem könnte der Vorschlag von Medien-Professorin Petra Grimm für ein öffentlich-rechtliches Internet in Form eines Sozialen Netzwerks bald zur Debatte stehen.«

 

 Gabriel will EU-Sozialunion  

(und EU an Geld deutscher Steuerzahler)

 

»Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel und sein französischer Amtskollege Emmanuel Macron fordern eine Sozialunion. Damit sollen die Menschen beglückt und der Zerfall der EU gestoppt werden. Wer dafür die Zeche zahlt, verschweigt Gabriel. Mit dem Länderfinanzausgleich besteht bereits eine Art Wirtschafts- und Sozialunion in Deutschland. Die Resultate dieses Ausgleichs sind äußerst ernüchternd. Ausgerechnet dieses im Kern gescheiterte Modell wolle man nun auf die EU übertragen.

 

Wenn Staaten wie Frankreich oder Italien

über die Umwege Eurobonds, EU-Budget und Sozialunion

an das Geld der deutschen Steuerzahler heranwollen,

ist dies aus neutraler Perspektive zwar nicht sonderlich solidarisch,

aber durchaus verständlich.

Dass jedoch der deutsche Vizekanzler Sigmar Gabriel

diesem Ansinnen Tür und Tor öffnen möchte,

ist geradezu ungeheuerlich.«

 

 Sigmar Gabriel 

 fordert Fährbetrieb für Asylanten 

 

»Seit Anfang Mai betätigt sich die Bundesmarine aufgrund der Ergebnisse eines EU-Sondergipfels als professioneller Schlepperhelfer. Sigmar Gabriel fordert aktuell einen Fährbetrieb für syrische Asylanten. Die Fregatte Hessen und das Versorgungsschiff Berlin sind vor der Küste Afrikas unterwegs, um illegale Eindringlinge sicher nach Europa zu bringen.

 

Bereits 2008 wurde ein Geheimplan der EU bekannt,

wonach diese 50 Millionen arbeitslose Afrikaner nach Europa holen möchte.

Im Jahre 2012 forderte der UN-Sonderbeauftragte für Migration

die EU dazu auf, ihr Bestes zu tun,

die Homogenität der Mitgliedsstaaten zu untergraben.«

 

 Schwarzafrikaner 

 verwüsten Süden Italiens 

 Anlässlich G7-Kontrollen Hunderte 

 gesuchte Straftäter festgenommen 

 

»Während des G7-Gipfels in Bayern wurden die Grenzkontrollen wieder eingeführt, und dabei konnte die Polizei 350 gesuchte Straftäter und hunderte illegale Flüchtlinge fassen. Bayerns Innenminister Joachim Herrmann will daraus nun Konsequenzen ziehen, denn die hohe Trefferquote alarmierte die bayerische Staatsregierung.«

 

 US-Militär 

 erwägt Atomschlag gegen Russland 

 

»Laut diesem Bericht erwägt das Pentagon den Einsatz von Atomraketen gegen militärische Ziele in Russland als Reaktion auf angebliche Verstöße gegen den Vertrag über nukleare Mittelstreckensysteme (INF-Vertrag) von 1987. Die USA behaupten, Russland habe gegen den INF-Vertrag verstoßen, indem es Flugerprobungen von bodengestützten Marschflugkörpern durchgeführt habe, deren Reichweite die Beschränkungen des Vertrages überschreite. Russland dementiert dies. Das Pentagon diskutiert über drei Optionen: die Stationierung von Raketenabwehrsystemen in Europa, um russische Raketen abschießen zu können, eine Gegenschlag-Option, die nichtatomare Präventivschläge gegen russische Militäranlagen beinhalten würde und schließlich die Möglichkeit eines Ausgleichsschlages, der den präventiven Einsatz von Atomraketen gegen Ziele in Russland beinhalten würde. AP bezieht sich auf einen Mitarbeiter, der angedeutet habe, dass Optionen bis hin zur Verbesserung der Fähigkeit amerikanischer Atomwaffen, militärische Ziele in Russland zu zerstören geprüft würden. Mit anderen Worten, die USA bereiten einen Atomkrieg gegen Russland vor. 

 

Robert Scher, einer von Carters atompolitischen Beratern,

sagte im April vor dem Kongress,

dass der Einsatz von Gegenkräften bedeuten würde,

dass wir losschlagen und die Raketen in ihren Basen in Russland zerstören.

 

Die Rücksichtslosigkeit und Fahrlässigkeit der amerikanischen Außenpolitik ist atemberaubend. Ein Großteil der russischen Streitkräfte ist in der Nähe von dicht besiedelten Gebieten stationiert. Ein präventiver Atomschlag könnte in Sekunden Millionen Menschen in den Tod reißen und einen Atomkrieg auslösen, in dem die Menschheit ausgerottet würde. Selbst wenn die US-Regierungsvertreter mit ihren Drohungen gegen Russland nicht wirklich dieses Ziel verfolgen und nur versuchen, Moskau einzuschüchtern, liegt solchen Drohungen eine düstere objektive Logik zugrunde. Inmitten militärischer Spannungen und strategischer Unsicherheit erhöht die atomare Kriegstreiberei der US-Regierungsvertreter in dramatischer Weise die Gefahr eines unbeabsichtigten Krieges. Nato-Truppen führen entlang der russischen Grenzen, vom Nordmeer über die Ostsee bis zum Schwarzen Meer und dem Mittelmeer, Militärübungen durch. Alle nationalen Streitkräfte in der Region sind in höchster Alarmbereitschaft. Die amerikanischen Regierungsvertreter wissen nicht, wie der Kreml auf die Drohungen reagieren wird. Da die russische Regierung einen plötzlichen Nato-Angriff befürchten muss, ist es wahrscheinlicher geworden, dass sie auf vermeintliche Anzeichen für eine Nato-Militäraktion mit dem Abschuss ihrer Raketen reagiert. Sie muss fürchten, dass die Raketen andernfalls am Boden zerstört werden.

 

Die Gefahr, dass eine fehlerhafte Annahme oder ein Kommunikationsfehler

zu einem offenen Krieg führt, ist drastisch gestiegen.«

 

 Gipfel der Dekadenz 

 

»An diesem Wochenende tafen sich die sieben angeblich wichtigsten Lakeien der Hochfinanz in einem bayerischen Kuhdorf. Angela Merkel hat die wenigen Auserwählten dieser Welt auf unser aller Kosten zum fröhlichen Gelage im feinen Luxushotel mit Blick auf die Zugspitze geladen. Das ist ein würdiger Rahmen für diesen G7-Gipfel, sagt man uns. Nur der böse Onkel Putin darf wieder mal nicht mitspielen. Man will schließlich in Ruhe diese ach so wichtigen Gespräche führen. Und weil man diese Gespräche anscheinend nirgendwo anders in so angenehmer Atmosphäre führen kann, lassen wir uns das Treffen natürlich gerne was kosten. Dass sich Jim Knopf und die anderen Politdarsteller auch wirklich wohlfühlen und in dezentem Luxus schwelgen können, ist schließlich wesentlich wichtiger als unsere kaputten Straßen und die unzähligen maroden Schulen. Was sind schon schlappe 360 Millionen an verschwendetem deutschen Steuerzahlergeld, wenn es um nichts weniger als die Zukunft der Welt geht? Großkotzig wie Merkel sich nun mal gerne gibt, dürfen wir in solchen Fällen nicht kleinlich sein. Und im Verhältnis zur allgegenwärtigen Bankenrettung und dem schwarzen Finanzloch in Griechenland ist dieser Gipfel zudem doch ein echtes Schnäppchen. Einen riesigen Sicherheitszaun haben sie um das Areal des Luxushotels in Elmau gezogen, damit sich nicht eventuell doch noch ein normaler Bürger versehentlich in das geheiligte Etablissement verirrt. Tausende Polizisten dürfen für die hohen Herrschaften jede Menge Überstunden schieben.

 

Hier stellt sich dann spätestens die Frage:

Was sind das eigentlich für bürgerferne Volksvertreter,

die sich hinter hohen Zäunen und einer Armee von Polizisten

vor dem Volk verstecken müssen,

das sie eigentlich vertreten und repräsentieren sollen?

Wie nah sind solche Menschen noch an denen dran,

die sie als ihre Vertreter gewählt haben?« 

 

[Anm.: Die vermeintlichen Vertreter werden nicht vom Volk gewählt, sondern regieren aus Bilderbergers Gnaden; dort wird entschieden, wer Kanzler wird und wer nicht – oder wie Seehofer einst sagte: Diejenigen, die gewählt sind, haben nichts zu entscheiden, und diejenigen, die entscheiden, sind nicht gewählt worden.]

 

 Die neue Barbie 

 NSA-Wanze im Kinderzimmer 

 

»Mattel kämpft gegen Umsatzrückgänge und entwickelt die Serie Hello Barbie  eine neue Barbiepuppe, die mit dem WLAN-Netzwerk verbunden ist und brav alles aufzeichnet, was sie hört und dies dann ins Internet sendet. Hintergrund ist dem Unternehmen zufolge, dass die Barbie und das Kind sich anfreunden und besser kennen lernen sollen. Gespräche, die das Kind mit der Puppe führt, werden aufgezeichnet und auf einem Cloud-Server abgespeichert, [Anm.: und wahrscheinlich auch alle anderen Gespräche, die im Haus geführt werden] so dass die Puppe bei Bedarf darauf zurückgreifen und sich somit an das Kind erinnern kann. Das Spielzeug soll sogar in der Lage sein, richtige Gespräche mit dem Kind zu führen. Die Puppe hat eine nagelneue Sprachsoftware von ToyTalk integriert, welche vergleichbar ist mit Apples Siri. Sämtliche Geräusche und gesprochenen Worte werden auf einem Mattel-Server ausgewertet und automatisch passende Antworten generiert. 

 

Mattel ist übrigens neuerdings Kooperationspartner von Google.«

 


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