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 Weltweite Errichtung von Baals-Tempeln 

Zuerst war es die indische Gottheit Kali  Göttin des Todes und der Zerstörung –,  die im vergangenen Jahr in Form einer gigantischen Lichtshow wie ein böses Omen auf das Empire State Building projiziert wurde. Im April diesen Jahres soll es nun der Baalstempel sein, der sowohl auf dem Time Square in New York als auch in London und mehr als eintausend weiteren Städten weltweit errichtet wird. Es ist, als ob man das Gericht Gottes geradezu herausfordern wollte. Schauen und staunen Sie selbst!

Göttin Kali auf dem Empire State Building 2015

 WDR-Journalistin: »Wir sind natürlich 

 angewiesen, pro Regierung zu berichten«  

 

»Ob sie zuvor in einem Coffeeshop war oder einfach mal das rauslassen musste, was ihr auf der Seele brannte, sei dahingestellt, aber die lose Zunge einer freien Journalistin des WDR schlägt nun hohe Wellen, denn die hatte im niederlän-dischen Rundfunk eingestanden, was jeder Zuhörer und Zuschauer der Öffentlich-Rechtlichen bemerkt, wenn er die Staatssender nur regelmäßig und aufmerksam beobachtet: Ihr freimütiges Eingeständnis korrespondiert mit dem, was schon vor Monaten im Kontext des Ukraine-Konfliktes aus dem WDR durchgesickert war,

 

dass Tom Buhrow und Jörg Schönenborn

die Parole ausgegeben haben,

westliche Positionen zu vertreten 

 

oder was man als Grund für Ulrich Tilgners Abschied vom ZDF kennt. Nach außen immer auf Linie mit NATO und USA, nach innen auf Linie und zum Wohle der Bundesregierung.

 

 

Selbstverständlich darf man sich die internen Vorgaben nicht so dermaßen plump vorstellen, wie es auf den ersten Blick aus Zimmermanns Worten klingt. Die verantwortlichen Chefredakteure und Intendanten wissen sehr wohl, wie man eine solche Botschaft vermittelt, ohne einen falschen Eindruck zu interlassen. Passen Sie auf, dass keine Stimmung gegen Flüchtlinge gemacht wird! oder: Wir dürfen den Rechten nicht in die Hände spielen!, heißt es dann in internen Gesprächen, und die lohnabhängigen Journalisten, über denen ständig das Damoklesschwert der Rationalisierung baumelt, wissen spätestens dann, was sie zu liefern haben.

In den niederländischen Medien schlägt das Interview Wellen. Auch der öffentlich-rechtliche NOS berichtet auf seiner Webseite. In Deutschland hat der Tagesspiegel berichtet und übersetzt:

 

Wir sind natürlich angewiesen, pro Regierung zu berichten,

sagte die WDR-Journalistin Claudia Zimmermann

in einer Diskussionsrunde des niederländischen Radioprogramms

De Stemming (Die Stimmung) auf L1.

 

In dem Radiotalk wurde über die Vorgänge in Köln an Silvester und die Stimmung in Deutschland diskutiert. Claudia Zimmermann vom WDR-Studio in Aachen sagte auf die Frage des Moderators, ob sie im WDR positiv über Flüchtlinge berichten musste: Wir sind öffentlich-rechtlicher Rundfunk und darum angehalten, das Problem in einer mehr positiven Art anzugehen. Das beginnt mit der Willkommenskultur von Merkel bis zu dem Augenblick, als die Stimmung kippte und es mehr kritische Stimmen im Rundfunk und auch von der Politik gab.

 

Beim Staatssender WDR muss das natürlich eingeschlagen sein wie eine Bombe. Die Verantwortlichen dementieren und haben Zimmermann mittlerweile genötigt, zurückzurudern. Aber was in der Welt ist, lässt sich nicht mehr weglügen, und die Erklärung, mit der Zimmermann ihre Äußerungen nun negieren will, fällt dementsprechend unglaubwürdig aus:

 

Ich habe an dieser Stelle Unsinn geredet. Unter dem Druck der Live-Situation in der Talkrunde habe ich totalen Quatsch verzapft. Mir ist das ungeheuer peinlich.

 

Hätte sie gesagt, sie sei bekifft gewesen, wäre das glaubwürdiger gewesen. Dass ihr die eigene Offenheit nicht nur peinlich ist, sondern ernsthaft Sorgen bereitet, ist allerdings verständlich, denn als freie Mitarbeiterin wird man sie zukünftig kaum noch benötigen, wenn es nicht gelingt, diese unbequeme Wahrheit aus der Welt zu schaffen.«

 

 ZDF-Journalist:

 »Es gibt Anweisungen von oben« 

 

»WDR-Intendant Tom Buhrow verneinte es jüngst ausdrücklich.

Doch Zweifel blieben.

Jetzt sagt ein leitender ZDF-Journalist:

Wir müssen so berichten, wie es Frau Merkel gefällt.

Das ist Regierungsjournalismus. 

 

Der Journalist und Publizist Wolfgang Herles, der jahrelang für das ZDF in leiten-den Positionen tätig war, hat konstatiert, dass es im Sender Anweisungen von oben gebe. Auch im ZDF sagt der Chefredakteur: Freunde wir müssen so berich-ten, dass es Europa und dem Gemeinwohl dient. Und da muss er in Klammern gar nicht mehr dazu sagen: Wie es der Frau Merkel gefällt, so Herles im Deutschland-funk. Solche Anweisungen habe es auch früher schon gegeben. Es gab eine schriftliche Anweisung, dass das ZDF der Herstellung der Einheit Deutschlands zu dienen habe. Wir durften damals nichts Negatives über die neuen Bundesländer sagen – heute darf man nichts Negatives über die Flüchtlinge sagen – das ist Regierungsjournalismus.

Zitat aus dem Deutschlandfunk-Interview

 

Wir haben ja das Problem, dass

jetzt spreche ich wieder überwiegend von Öffentlich-Rechtlichen

dass wir eine Regierungsnähe haben.

Nicht nur dadurch, dass überwiegend so kommentiert wird,

wie es der Großen Koalition entspricht, dem Meinungsspektrum,

sondern auch dadurch, dass wir vollkommen

der Agenda auf den Leim gehen, die die Politik vorgibt.

 

Das heißt, die Themen, über die berichtet wird, die wären wichtiger als das, was die Regierung – die natürlich auch ablenken will von dem, was nicht passiert, aber das, was nicht passiert, ist oft wichtiger als das, was passiert – wichtiger als die Symbolpolitik, die betrieben wird.

Also wir gehen der Agenda auf den Leim. Und es gibt tatsächlich, das muss ich jetzt an der Stelle doch noch mal sagen, weil es ja in der öffentlichen Diskussion ist:

Es gibt tatsächlich Anweisungen von oben.

Auch im ZDF sagt der Chefredakteur: Freunde, wir müssen so berichten, dass es Europa und dem Gemeinwohl dient, und da braucht er in Klammern gar nicht mehr dazu sagen: Wie es der Frau Merkel gefällt. Solche Anweisungen gibt es. Die gab es auch zu meiner Zeit. Es gab schriftliche Anweisungen, dass das ZDF der Herstellung der Einheit Deutschlands zu dienen habe, und das ist was anderes, als zu berichten, was ist. Wir durften damals nichts Negatives über die neuen Bundesländer sagen. Heute darf man nichts Negatives über die Flüchtlinge sagen. 

 

Das ist Regierungsjournalismus,

und das führt dazu, dass Leute das Vertrauen in uns verlieren.

Das ist der Skandal.

 

Wolfgang Herles war in den 1980er Jahren stellvertretender Hauptredaktionsleiter Innenpolitik beim ZDF und Leiter des Bonner Hauptstadtstudios. In den letzten Jahren engagiert er sich beim ZDF im Bereich von Kultursendungen.

Die WDR-Journalistin Claudia Zimmermann behauptete im niederländischen Ra-dio, es gäbe in den öffentlich-rechtlichen Medien eine Anweisung, sich an der Flüchtlingspolitik der Regierung zu orientieren. Demnach wurden Journalisten des Westdeutschen Rundfunks dazu angehalten, positiv über Flüchtlinge und die Flüchtlingspolitik von Bundeskanzlerin Angela Merkel zu berichten. 

Wir sind natürlich angewiesen, pro Regierung zu berichten,

sagte die WDR-Journalistin Claudia Zimmermann in einer Diskussionsrunde des niederländischen Radioprogramm De Stemming (Die Stimmung). Der Fall sorgte auch in den Niederlanden für Schlagzeilen. Die ZEIT und andere Medien schika-nierten die WDR-Journalistin nach ihren Aussagen sofort massiv. Diese knickte anlässlich des politisch korrekten Bombardements schließlich ein. Druck gab es offenbar auch vom Sender selbst, der diese Vorwürfe nicht auf sich sitzen lassen wollte. Nach einem Gespräch mit dem WDR erklärte Claudia Zimmermann so-dann: Ich habe an dieser Stelle Unsinn geredet. Unter dem Druck der Live-Situa-tion in der Talkrunde habe ich totalen Quatsch verzapft. Mir ist das ungeheuer peinlich. Nach den Aussagen von Wolfgang Herles erscheint das Statement von Claudia Zimmermann mehr als fragwürdig. 

 

ARD & ZDF bedienen offenbar klar die Vorgaben der Regierung,

denn von dieser werden sie schließlich auch beschützt

und der TV-Zwangsbeitrag garantiert.

Die TV-Schutzgelderpresser in Berlin fordern jedoch ihren Tribut.

In vorauseilendem Gehorsam und aus Angst vor Sanktionen

werden die Vorgaben aus Berlin scheinbar übereifrig erfüllt. 

 

Doch wer Angst hat, macht Fehler. Beim öffentlich-rechtlichen Rundfunk muss die Angst derzeit groß sein. Die Ereignisse von Köln und die massiven Reaktionen aus der Bevölkerung haben die Staatsfunker verunsichert. Was seit Jahren selbstver-ständlich und gängige Praxis war, gerät nun zunehmend in die Kritik. Die Gebüh-renzahler werden sensibler, lassen sich nicht mehr ganz so leicht mit ideologisch gefärbten und gesiebten Informationen abspeisen und holen sich Informationen vermehrt aus verruchten Quellen aus dem Internet. Dass sich die Machtverhält-nisse verschieben und sich der Medienkonsum verändert hat, will man beim öffentlich-rechtlichen Rundfunk einfach nicht zur Kenntnis nehmen. Die Folgen: kein Tag ohne neue Fehler, Peinlichkeiten und Skandale. Die Staatsfunker ver-spielen gerade die letzten Reste ihrer Glaubwürdigkeit.

 

Der öffentlich-rechtliche Rundfunk

hat seine Aufgaben und hehren Ziele,

wie Qualitätsjournalismus, Abbildung aller Meinungen

oder kritische Berichterstattung längst aufgegeben

und ist zum platten Propagandafunk

und zur politisch korrekten Erziehungsanstalt mutiert.«

 

 Merkel | Selfie mit Brüssel-Terroristen? 

 

»Im letzten Jahr kam es zu verschiedenen Selfies von Politikern zusammen mit FLüchtlingen. Manche von ihnen erwiesen sich später als kriminell. Nun ist angeblich ein Merkel-Selfie zusammen mit einem der Brüsseler ISIS-Terroristen aufgetaucht.

Auf dem Foto mit Merkel mimt er den Flüchtling. Noch ist die Identität des jungen Mannes an Merkels Seite nicht hundertprozentig geklärt. Doch die Ähnlichkeit zwischen dem Mann auf dem Merkel-Selfie und dem Fahndungsfoto ist ver-blüffend. Hat Merkel ein Selfie mit dem Brüssel-Terroristen Najim Laachraoui gemacht? Das linke Foto stammt von einer Überwachungskamera des Brüsseler Flughafens Zaventem kurz vor dem Terroranschlag am Dienstag. Najim Laachraoui ist 25 Jahre alt und wird auch im Zusammenhang mit den Bombenanschlägen in Paris gesucht. Seine DNA war auch an den in Paris verwendeten Bomben ge-funden. Offiziell gibt es noch keine Stellungnahme zu diesem Foto. 

 

Es ist aber im letzten Jahr schon mehr als einmal vorgekommen,

dass sich Politiker mit so genannten Flüchtlingen zeigten,

bei denen sich im Nachhinein ein ISIS-Hintergrund nachweisen ließ.«

 

 Geheimer Passus im Türkei-Deal:

 Merkel will Hunderttausende Syrer 

 direkt nach Deutschland umsiedeln 

 

 

»Der katastrophale Merkel-Erdogan-Deal wird immer schmutziger und immer verlogener. Die Süddeutsche Zeitung hat  im hinteren Teil eines Artikels versteckt  einen ungeheuerlichen Skandal aufgedeckt.

 

Falls der umstrittene Deal den Flüchtlingsstrom reduziert,

tritt Punkt 4 in Kraft, unter dem Merkel versichert,

Hunderttausende Syrer direkt nach Deutschland umzusiedeln.

 

Ein Plan, den sie bereits vor Monaten in den Hinterzimmern vorantreibt und starr-sinnig weiter verfolgt. Denn eine EU-Flüchtlingsquote ist längst tot. Kein EU-Land ist mehr bereit, in großem Maße Flüchtlinge aufzunehmen. Merkel hat Deutsch-land auf dem gesamten Kontinent isoliert. Der Passus des Deals lautet: Wenn die irregulären Überfahrten von der Türkei gestoppt oder zumindest substanziell und nachhaltig reduziert wurden, wird ein freiwilliges humanitäres Aufnahmesystem aktiviert.

 

Die Jubelmeldungen des Mainstreams über Merkels angeblichen Erfolg

und die Reduzierung des Flüchtlingsstroms auf 72.000 Syrer

ist damit als glatte Lüge enttarnt.

 

Durch den enttarnten Passus wird auch deutlich, wie dreist Erdogan mittlerweile Merkel erpresst und vor sich her treibt und wie Merkel sich von dem islamischen Despoten hat vorführen lassen. Er bekommt nicht nur alle seine Forderungen erfüllt und muss dafür kaum Gegenleistungen erbringen, Merkel hat ihm oben-drein eine geladene Migrationswaffe in die Hände gelegt. 

 

Durch den Passus 4 dieser Vereinbarung

wird also die Masseneinwanderung nicht nach Deutschland gestoppt,

sondern um Hunderttausende vermehrt.

 

Zugleich hebelt Merkel dadurch die Schutzfunktion des Grundgesetztes im Artikel 16 a) Abs. 2 aus, der Deutschland vor einer illegalen Masseneinwanderung und vor dem Missbrauch des Asylrechts schützt. Denn die Hunderttausende einge-flogener Syrer würden vor ihrer illegalen Einreise nach Deutschland nicht ein Dutzend sicherer Staaten und EU-Mitgliedsländer durchqueren, beides ein Asyl-Ausschlussgrund, sondern per Merkels Dekret direkt nach Deutschland einge-flogen und quasi zu legalen Einwanderern erklärt werden.«

 

 Frenetisch jubelnde Moslems 

 nach Terroranschlägen in Belgien 

 

Foto: AFP  thinkstockphotos.de

 

»Nach den verheerenden Terroranschlägen in Belgien möchte man meinen, die Polizei würde alles in ihrer Macht Stehende unternehmen, um islamistische Zellen in Belgien auszuheben. Doch weit gefehlt.

 

Die belgische Polizei nahm sich die Zeit

und besuchte kurz nach den Anschlägen einen Yoga-Lehrer,

der sich über Twitter kritisch zu muslimischen Jugendlichen äußerte,

die die Anschläge öffentlich bejubelten.

 

Der Yoga-Lehrer postete kurz nach den Anschlägen seinen Ärger über muslimische Jugendliche, die angeblich sowohl in Schulen in Brüssel als auch in Antwerpen den Terror der Dschihadisten frenetisch bejubelten. Die Information erhielt er von befreundeten Lehrern, die ebenfalls fassungslos darüber waren. Er schrieb auf dem Kurznachrichtendienst: Wie kann man Lehren aus dem Terror ziehen, wenn muslimische Kinder dies in den Klassenzimmern bejubeln? 

 

Genau vier Stunden nach seinem Posting im Internet

stand plötzlich die belgische Polizei vor der Tür.

 

Sie befragte ihn über seine Nachricht und wollte wissen, woher er seine Infor-mationen bezog. Auch riet die Polizei dem Lehrer, künftig keine Nachrichten mehr über jubelnde Muslime im Internet zu verbreiten. Nach dem Verschwinden der Polizei berichtete er wiederum im Internet über den Vorfall. Diverse belgische Medien kontaktierten ihn daraufhin und veröffentlichten die skurrile Geschichte des Polizeibesuches. 

Die Geschichte stieß in der belgischen Öffentlichkeit jedenfalls auf Fassungs-losigkeit. Die Polizei habe anscheinend keine anderen Sorgen, als nach den verhee-rendsten Terroranschlägen der Geschichte des Landes verärgerte Bürger aufzu-suchen und sie vor dem Verbreiten von Informationen zu warnen. In Belgien geraten dabei immer wieder einwanderungskritische Personen in das Visier der Justiz.«

 

 Belgisches Atomkraftwerk wegen 

 islamistischer Mitarbeiter evakuiert 

 

»Das AKW Tihange ist marode. Dazu kommt, dass man Tihange gestern vor-sorglich teilevakuiert hat wegen Terrorgefahr. Allerdings aus ganz anderen Gründen, als man bekannt gibt. Ein Mitarbeiter von Tihange hatte in Syrien für den IS gearbeitet. In den AKWs sind also auch Terroristen beschäftigt, die man vor-sorglich nach Hause geschickt hat. Sollte es zu einem Anschlag auf Tihange kommen, dann wären die Auswirkungen auch für Deutschland, insbesondere NRW, katastrophal. Das AKW ist schon jetzt gefährdet, allein durch die Risse im Mantel.«

 

 Deutschland soll zum Gottesstaat werden 

»Irgendwann, so der Traum deutscher Dschihadisten, würde Deutschland zu ei-nem Gottesstaat werden. Die Terrormilizen des Islamischen Staates würden das Land erobern und die Scharia einführen. Für Andersgläubige gäbe es dann keinen Platz mehr. Genau das prophezeite der mittlerweile inhaftierte Kölner Islamist Kais Ben Othmane bereits vor einem Jahr. FOCUS ONLINE zitierte ihn folgender-maßen: 

Dann werden die Waffen gezogen,

entweder ihr nehmt den Islam an oder ihr werdet geschlachtet.

 

Schon jetzt, so ist sich der Kölner Extremist sicher, hätten die Deutschen Angst. Käme es zu einer Invasion der selbsternannten Glaubenskrieger, werde man mit der Peitsche durch Köln laufen. Die fetten Schweinebäuche werden aufgehängt an den Laternen. Doch solche Worte sind weitaus mehr als die wirren Träume eines Islamisten vom allumfassenden, weltweiten Gottesstaat. Ein Ziel hätten die Terror-isten bereits erreicht. In Deutschland geht die Angst um, darüber, dass sich ein barbarischer Angriff wie in Paris (und Brüssel) jederzeit auch bei uns ereignen könne. Die Sorge ist keinesfalls unberechtigt. Die Behörden reagieren nervös und offenbaren Schwächen bei der Terrorabwehr.«

 

 Deutschland auf dem Weg zum Gottesstaat 

 

 

»Wegen unserer integrationsunwilligen Mitbürger aus dem islamischen Kultur-kreis trennen wir jetzt Männer und Frauen in Schwimmbädern, die etwa in Nor-derstedt nur noch zu getrennten Zeiten auf die Rutsche dürfen. Auch im Regional-express zwischen Leipzig und Chemnitz schützen wir Frauen nun vor der neuen kulturellen Bereicherung und führen  wie in Saudi-Arabien  separate Frauen-abteile ein. Ganz stillschweigend führen wir unter Kanzlerin Merkel in voraus-eilendem Gehorsam auch die Scharia ein. Und je mehr Muslime zuwandern, umso öfter und mehr wird das rassistische und menschenverachtende rückständige Scharia-Recht angewendet.«

 

 Merkel will stärkeren Islam 

 - Rückblick und Zitate - 

 

»Nach Ansicht von Bundeskanzlerin Angela Merkel wird der Islam in Deutschland in Zukunft noch deutlicher werden. Unser Land wird sich weiter verändern, sagte die Kanzlerin. Integration sei eine Aufgabe für die Gesellschaft, die Einwan-derer aufnimmt, räumte Merkel ein. Die Regierungschefin will Integrations-unwilligen nach eigenen Worten mit Strenge begegnen. Die Bundesregierung werde in Zukunft dafür sorgen, dass Sanktionsmöglichkeiten über die Kürzung von Sozialleistungen konsequent angewendet werden. 

 

Merkel geht davon aus,

dass die Deutschen in Zukunft sich in den Islam integrieren,

da dies ein Zeichen von Toleranz, Respekt und dem miteinander Leben sei.

Das muss jeder akzeptieren, der hier weiter leben will, sagte sie.

 

So will sie auch, dass Moscheen, so wie die Merkez-Moschee in Duisburg, in Zu-kunft in immer mehr Städten zu sehen sind und sein müssen, denn nur so kann eine Gleichberechtigung des Islam mit dem Christentum erreicht werden, sagte Merkel.

 

Auch glaubt die Kanzlerin,

dass bald deutsche Feiertage eingeschränkt

und dafür muslimische Feiertage gefeiert werden.

 

Auf Vorschlag von Wirtschaftsminister Sigmar Gabriel sollen ab 2015 sowohl der Ostermontag als auch der zweite Weihnachtsfeiertag als gesetzliche Feiertage wegfallen. Das ist in anderen Ländern bereits immer schon so. Insofern passen wir uns da auch nur internationalen Gepflogenheiten an, hieß es dazu ergänzend aus dem Innenministerium. Dies sei auch mit den Vertretern der christlichen Kirchen und den Gewerkschaften so abgesprochen. Merkel betonte, auch der Islam genieße in Deutschland Grundrechte, die die Bevölkerung zu achten habe!  

 

Da wird Merkel sicherlich viel Unterstützung von der Antifa

und den Gesinnungsterroristen, dem DGB, der EKD

und anderen Kirchen und Gewerkschaften erhalten.«

 

 Allahu-Akbar-Flüchtlinge in Ungarn 

 Münchener Pfarrer 

 will Gotteshaus Moslems überlassen 

 

»Die deutsche Kanzlerin Angela Merkel arbeitet vehement daran, Deutschland zu islamisieren und in letzter Konsequenz abzuschaffen. Auf tatkräftige Hilfe zählen kann sie beim Pfarrer der Heilig-Geist-Kirche am Münchener Viktualienmarkt, Rainer M. Schießler. Schon vor Jahren bedauerte er, dass der Bau einer Großmoschee am Geldmangel des Trägervereins Türkisch-Islamische Union gescheitert war. In einem Interview mit der Münchner Abendzeitung lässt er den Moscheegedanken wieder aufleben. 

 

 

Weltweit werden Christen verfolgt und ermordet. In Europa werden einheimische Frauen von muslimischen Zuwanderern als Huren betrachtet und als solche behandelt; sexuelle Übergriffe sind an der Tagesordnung. Unsere Gesetze und Umgangsformen haben für viele Orientalen keine Bedeutung. Doch all das scheint spurlos an Pfarrer Schießler vorübergegangen zu sein. Wörtlich äußerte er sich gegenüber der Zeitung so:

 

Weil auf dem Platz gegenüber der Korbinianskirche vor einigen Jahren keine Moschee entstehen konnte, hab ich damals gesagt: Gebt den Moslems doch die Kirche. Wir beten denselben Gott an, wir haben ein Problem mit den großen Kirchen, die viel zu oft leer stehen  warum ist das so abwegig, dass aus der Kirche eine Moschee wird? Das wäre ein Signal für diese Stadt.

 

Angesichts seiner Offenheit ist es wenig verwunderlich, dass der politisch korrekte Kirchenmann in seinen Gottesdiensten den Eheringen schwuler Paare seinen Segen erteilt. Was wohl die Muslime dazu sagen?«

 

 Schweden | Frauen sollen wegen 

 Sex-Attacken zu Hause bleiben 

 

»Die schwedische Stadt Östersund wird aktuell zum Sinnbild der massenhaften sexuellen Übergriffe durch muslimische Einwanderer auf einheimische Frauen. Seit Februar wurden mindestens acht Übergriffe durch Migranten auf Frauen und Kinder in der Öffentlichkeit bekannt. Nun rät die Polizei Frauen, bei Einbruch der Dunkelheit zu Hause zu bleiben. In der Nähe der Stadt befindet sich ein Asyllager für 500 Personen, die meisten der Bewohner sind männliche Muslime aus dem Irak, Afghanistan und Nordafrika. Die Polizei spricht mittlerweile von einer Bande aus dem Umfeld des Lagers, die gezielt Jagd auf schwedische Frauen macht. 

 

Ende Februar ereignete sich der erste Vorfall,

als die Migranten-Gruppe zwei zehnjährige Mädchen

an einer Busstation umzingelte und versuchte,

die Kinder zu vergewaltigen.

 

Nur durch Einschreiten von Passanten konnte Schlimmeres verhindert werden. Diesem Vorfall folgten mindestens sieben weitere, bei welchen Frauen brutal zusammengeschlagen, sexuell belästigt und gedemütigt wurden. Die Frauen der Stadt Östersund trauen sich aufgrund der Vorfälle kaum noch aus dem Haus, wenn es dunkel wird. Die Stadt soll abends einer Geisterstadt ähneln.

 

Offizielle und Polizei

sprechen von einem noch nie dagewesenen Phänomen

an sexuellen Übergriffen und Attacken.

 

Die politisch korrekte Polizei in Schweden hat bisher aber weder die Nationalität der Täter noch andere relevante Hintergründe veröffentlicht. In dem 10 km entfernten Asylheim soll es ebenfalls immer wieder zu Gewalttaten gegen Frauen und Kinder kommen.

 

Die schwedische Polizei könne angeblich kaum etwas unternehmen,

da keine Kapazitäten vorhanden seien.«

 

 Schweden | Bildungssystem am Boden 

 

»Nirgends in ganz Europa ist das Bildungsniveau in den letzten Jahren so eklatant gesunken wie in Schweden.

 

Das skandinavische Land mit dem ehemals vorbildlichen Schulsystem

kollabierte an der unkontrollierten Zuwanderung,

wie nun auch die hiesige Bildungsbehörde zugeben musste.

Der Niveauabfall in den Jahren von 2006 bis 2012 beträgt ganze 85 % ! 

 

Zu erklären sei der Niveauverlust damit, dass der Anteil ankommender Schüler jenseits des Einschulungsalters steige, erklärte die Behörde zu Beginn dieser Woche. 43 % der etwa 163.000 Einwanderer seien minderjährig, was eine weitere Ressourcenknappheit verschärfen würde.«

 

 Wieder überall vergwaltigte Kinder 

 

»In Flüchtlingsunterkünften spielen sich Dramen ab. Neuester Vorfall: In der Stadt Västernorrland in Schweden soll ein 19-jähriger Asylbewerber einen 6 Jahre alten Buben brutal vergewaltigt haben. Die Sex-Attacke schockt das Land. Zur Miss-handlung soll der Asylbewerber geschritten sein, weil er schon lange keinen Sex mehr hatte. Als die Eltern des Buben den Verdacht der Vergewaltigung meldeten, wurde der mutmaßliche Sextäter verhaftet. Im schwedischen Gefängnis wird sich der Mann nicht einsam fühlen. Denn allein im Februar wurden rund 20 Sexual-delikte in Flüchtlingsunterkünften angezeigt. Zudem wird in Schweden bald täg-lich von sexuellen Übergriffen, die Asylbewerber begehen, berichtet. Zuletzt ver-suchten arabische Einwanderer, eine 29-jährige Frau in der Stadt Nora zu verge-waltigen. Sie wurde brutal zusammengeschlagen, und dabei sollen die Täter ihr Opfer immer wieder als schwedische Hure bezeichnet haben. 

 

Für die offenen Grenzen und die Willkommenskultur

in Schweden, Deutschland und Österreich müssen die Bürger leiden.

Überall kommt es zu Sex-Attacken durch Asylbewerber. 

 

Von diesen furchtbaren Vorfällen bleibt auch die österreichische Bevölkerung nicht verschont. Ein 10-jähriges Kind weint und schreit jede Nacht, erzählt seine Mutter. Ihr Kind wurde am 2. Dezember im Wiener Theresienbad Opfer eines Kinderschänders. Der 20-jährige Flüchtling zerrte das Kind in eine WC-Kabine und vergewaltigte es so brutal, dass es schwerste Verletzung davon trug. Der geständige Täter war über die Balkanroute nach Österreich gekommen und gab bei der Einvernahme an, vier Monate keinen Sex gehabt zu haben. So sei er im Bad seinen Gelüsten nachgegangen.«

 

 Gewerkschaftschef | Einwanderer 

 dreimal krimineller als Deutsche 

 

»Asylanten sollen nach Angaben des deutschen Gewerkschaftschefs für Strafvoll-zugsbedienstete Anton Bach dreimal so gefährlich sein wie Einheimische. Bach vertritt mehr als 38.000 Bedienstete im Justizvollzug in ganz Deutschland und ist sich seiner Aussagen bewusst. Er fordert nun eine rapide Erhöhung der Haft-plätze, da er durch seine Arbeitserfahrung in den Zuwanderern ein viel höheres kriminelles Potenzial sieht.

 

Die Flüchtlingswelle bleibt für die deutschen Gefängnisse nicht folgenlos:

Die Untersuchungshaftzahlen steigen signifikant an,

und zwar konkret von Ausländern,

gibt der Gewerkschaftschef in einem Appell an die Regierung an.

 

In allen deutschen Bundesländern würde sich derzeit ein ähnliches Schema zeigen, weswegen die Haftplätze um tausende Zellen erweitert werden müssen. Da im vergangenen Jahr mehr als eine Million Flüchtlinge gekommen sind, stehen voraussichtlich in 30.000 Fällen Strafverfahren an, äußerte sich Bach etwa in der Neuen Osnabrücker Zeitung. Ganz anders als es die Bundesregierung dem Wähler stets glauben machen will, sieht es jedoch in den deutschen Gefängnissen aus. Während diese teilweise schon zu 110 % überbelegt sind, spricht Bundeskanzlerin Angela Merkel immer noch davon, dass Zuwanderer auch nicht krimineller als Einheimische seien.«

 

 Asylant bespuckt Krankenschwestern,

 randaliert und ruft Allahu-Akbar 

 

»Ein Asylbewerber aus dem Irak soll sich im Wiener Donauspital dermaßen aufgeführt haben, dass er von der Polizei festgenommen werden musste. Laut Kurier bespuckte und beschimpfte der 28-jährige Iraker mehrere Kranken-schwestern und dann auch die Beamten, die zum Schutz des Personals gerufen wurden. Dem Vernehmen nach randalierte der Mann, weil er im Spital das Aufnahmeformular ausfüllen sollte. Das lehnte der Iraker aber ab. Er wollte umgehend behandelt werden. Als das nicht geschah, wurde er ausfällig und aggressiv, und bei der Festnahme schrie er Allahu-Akbar. Zu solchen Szenen kommt es in Österreich häufig. Fast zeitgleich drehte in Salzburg ein 29-jähriger Asylbewerber aus Aserbaidschan durch. Dieser demolierte mit einem Stein zuerst die Verglasungen einer Busstation. Als er dann auf freiem Fuß angezeigt wurde, zertrümmerte er nach Verlassen der Polizeistation die Verglasung der Raucher-Nische am Bahnsteig.«

 

 Whistleblower berichtet aus Klinik 

  • Muslime lehnen Behandlung durch wbl. Angestellte ab
  • Ärzte und Pflegepersonal müssen sich als »Ungläubige« beschimpfen lassen, werden angespuckt und angerempelt
  • Personal wird mit Messern angegriffen
  • ein Arzt musste operiert werden, zwei Schwestern auf die Intensivstation
  • der Täter wurde nicht verurteilt
  • der Presse wurde verboten, darüber zu berichten
  • viele Asylanten haben AIDS, Syphilis und andere Krankheiten, die die Ärzte nicht zu behandeln wissen
  • einer Krankenschwester wurde von einem Asylanten der mit Syphilis infizierte Urin ins Gesicht geschleudert
  • wenn sie ein Rezept erhalten, erfahren sie in der Apotheke, dass sie dafür bezahlen müssen, was zu Gewaltausbrüchen führt
  • Kinder werden in Apotheken zurückgelassen mit der Forderung, sie gefälligst gesund zu machen
  • Männer mit ausgestreckten Händen in Fluren von Krankenhäusern wollen alles umsonst und geraten in Wut, wenn sie es nicht bekommen
  • die Polizei bewacht inzwischen nicht nur Kliniken und Krankenhäuser, sondern auch größere Apotheken

 »Weniger Marokkaner« = Hassrede 

 

»Der holländische Politiker Geert Wilders steht erneut vor Gericht, weil er auf politisch inkorrekte Weise die Meinung zahlreicher Holländer vertreten hat. Ihm wird ein Hassverbrechen vorgeworfen, weil er im Namen seiner Partei verkün-dete, in Holland weniger Marokkaner haben zu wollen. Geert Wilders erklärt seinen Standpunkt und zeigt die Heuchelei der holländischen Justiz auf: Die wüstesten Todesdrohungen werden akzeptiert und fallen unter den Schutz der Redefreiheit, während er für etwas angeklagt wird, das seit Jahren im Partei-programm steht:

 

Wo war die Empörung des Premierministers, als ein D66-Mitglied (= linke niederländische Partei) sagte, er würde mir einen Kopfschuss geben, mich aufschneiden und den Schweinen zum Fraß vorwerfen? Und warum wurde der ehemalige Polizeikommissar von Amsterdam nicht verurteilt, der sagte: »Eigentlich müsste man sagen: Tötet ihn, beseitigt ihn jetzt, und er kommt nie wieder hoch«? Wo waren da die vorgedruckten Anklageformulare? Was für eine Doppelzüngigkeit, welche selektive Entwürdigung. Und wenn jemand angeklagt wird, wie der marokkanische Rapper, der sagt, dass er  und ich zitiere  »diese sch*** Juden noch mehr hasst als die Nazis«, Ende des Zitats, dann wird er freigesprochen, weil plötzlich seine Worte unter Redefreiheit fallen. Diese Doppelstandards und die Heuchelei von Politik und Justiz machen diesen Prozess zu einem politischen Prozess.

 

Der Prozess findet in einem Bunker statt,

da Geert Wilders unter ständiger Bedrohung

durch Islamisten und Linksradikale lebt

und sich nur unter Polizeischutz auf die Straße wagen kann.

Trotzdem ist er derjenige, dem Aufruf zur Gewalt vorgeworfen wird.

 

Zu allem Überfluss ist auch die Gerichtsverhandlung selbst alles andere als gerecht. Eine der drei Richter hatte sich in der Vergangenheit nicht nur öffentlich gegen Wilders Partei geäußert, sondern auch noch sein Recht in Frage gestellt, gegen eine vergangene Anklage Einspruch zu erheben. Wilders forderte sie in seiner Stellungnahme dazu auf, aufgrund ihrer Befangenheit den Fall nieder-zulegen.«

 

 Zum Anschlag in Brüssel 

 Vision (Brüssel) 

 Französischer Premierminister:

 »Wir befinden uns in einem Krieg« 

 

»Der französische Premierminister Manuel Valls teilte mit, dass über 600 Leute sich aus Frankreich dem IS angeschlossen hätten. Er erwarte, dass noch 800 weitere nachfolgen werden, obwohl der IS in den letzten Monaten schwere Verluste eingefahren hat. Wir befinden uns in einem Krieg auf eigenem Boden, sagte Valls vor den Mitgliedern seiner Sozialistischen Partei laut Reuters. Über 1.000 Leute würden französische Geheimdienste beobachten. Laut Valls sind 170 derjenigen, die Frankreich für den IS verlassen haben, im Kampf gefallen und 300 wieder zurückgekehrt.«

 

 ISIS droht mit Terror in Deutschland 

 

»Nach den verheerenden Terroranschlägen mit über 20 Toten in Brüssel haben IS-Terroristen mit weiteren Anschlägen gedroht, auch in Deutschland: Ihr bombar-diert uns im Orient, also bombardieren wir euch im Westen. Auge um Augen, Zahn um Zahn. Er rät, die Opfer gar nicht erst ins Krankenhaus zu bringen, es gäbe noch mehr Bomben. Danach fügt er eine sehr konkrete Drohung hinzu: Macht euch auf noch mehr Bomben und Tote gefasst! Demnächst auch in Deutschland! In einem Geheimbericht des Bundesinnenministeriums heißt es dazu, dass Deutschland ein erklärtes und tatsächliches Ziel dschihadistisch moti-vierter Gewalt sei.«

 

 IS-Netzwerk von Ulm bis Berlin 

 

»Ein hochrangiger Sicherheitsexperte teilte heute mit, dass die Terrormiliz IS ein Netzwerk gegründet habe, in dessen Visier explizit Deutschland stehe. Das genannte Netzwerk erstrecke sich von Ulm bis nach Berlin, so der Experte. Auch der vor Kurzem verhaftete Paris-Attentäter Salah Abdeslam hat möglicherweise Anschläge in Deutschland geplant. Ein Hinweis darauf sei eine Reise Abdeslams in die Bundesrepublik, so der Tagesspiegel.«

 

 Asylant schießt in Innenstadt um sich 

 

»Ein Schutzsuchender aus Pakistan hat am gestrigen Dienstag in der Innenstadt von Zwickau (Sachsen) mit einer Pistole mehrfach in die Luft geschossen. Der 37-Jährige war zudem ganz in Schwarz gekleidet, er wurde von der Polizei festgenom-men. Laut Polizeiangaben ist er bereits wegen verschiedenster Delikte bekannt.«

 

 Flüchtlingshelfer von Asylant ermordet 

 

»Wie bereits berichtet, wurde in einem Haus in Celle die Leiche eines 58-jährigen iranischstämmigen Lehrers aufgefunden. Im Zusammenhang mit dem Tötungs-delikt wurde ein afghanischer Flüchtling festgenommen. Der iranischstämmige Lehrer hatte in dem Celler Asylbewerberheim als Flüchtlingshelfer und Dolmet-scher gearbeitet und dort auch seinen späteren Mörder kennen gelernt. Anfang Februar suchte dieser sein Opfer in dessen Haus auf und erschlug es mit einem Stein und einer Metallschiene. Der Afghane hat die Tat bereits gestanden.«

 

 Ausländer greifen sich Kind 

 aus einem Kinderwagen  

 

»Eine 24-jährige Mutter spazierte mit ihrem einjährigen Sohn, der sich in einem Kinderwagen befand, durch Geretsried, als ihr zwei fremde junge Männer entgegen kamen. Plötzlich griff sich einer der beiden den Buben aus dem Kinderwagen und entfernte sich damit. Die Frau schrie die beiden Männer an, die sich mit dem Jungen weiter entfernten. Schließlich ließen sie das Kind los und gingen langsam in Richtung Sudetenstraße. Die Täter waren etwa 17 und 21 Jahre alt, hatten schwarze Haare, einer der Täter hatte einen auffälligen Pony, der über die Augen-brauen reichte, und einen Oberlippenbart, der unter der Nase ausgespart war. Beide sprachen gebrochenes Deutsch.«

 

 Übergriffe und Pfefferspray im Schwimmbad 

 

»Die Probleme mit Migranten im Erlebnisbad Arriba in Norderstedt (Schleswig-Holstein) nehmen kein Ende. Zuvor war es bereits wiederholt zu sexuellen Über-griffen auf weibliche Badegäste gekommen. Nun war es zwei ägyptischen Familien vorbehalten, die kulturelle Vielfalt Deutschlands zur Schau zu stellen. Anlass für einen darauf folgenden Tumult, der zu einem Polizeieinsatz führte, war eine ägyptische Besucherin, die mit Jeans bekleidet in ein Kinderbecken gestiegen war. Die Aufforderung des Bademeisters, entweder Badekleidung anzulegen oder das Bad zu verlassen, stieß seitens der Dame und ihres hinzugeeilten Ehemanns auf Unverständnis und Widerstand.

 

Die Situation eskalierte vollends,

als zwei ägyptische Familien zu Hilfe eilten

und es mit den Sicherheitsmitarbeitern des Bades

zu einer körperlichen Auseinandersetzung kam,

worauf sich die Erlebnisbad-Angestellten

nur noch mit Pfefferspray zu helfen wussten.«

 

 Asylanten zeigen Hitlergruß 

 

»Während einer privaten Feier in einem Gasthaus tauchten drei ungebetene Gäste auf. Sie grölten herum, bedienten sich an den Gläsern der Gäste und zeigten den Hitlergruß. Aufforderungen des Personals, das Haus zu verlassen, ignorierten sie. Stattdessen versuchten sie noch, eine Flasche Wein zu stehlen. Nach Angaben der hinzugerufenen Polizei handelte es sich um Asylbewerber, die in einer nahegele-genen Unterkunft untergebracht sind. Ein Mann konnte vor der Polizei flüchten, die anderen wurden zur Ausnüchterung mitgenommen.«

 

 Algerier attackierten Hochzeitsfeier 

 

»Im Wiener Bezirk Favoriten sollen vergangenes Wochenende zwei Migranten aus Algerien eine Hochzeitsgesellschaft völlig grundlos mit Messern, einer Schere und einer Glasflasche attackiert haben. Wie die Kronen-Zeitung unter Berufung auf die Polizei mitteilt, wurde dabei mindestens ein Hochzeitsgast verletzt. Die zwei Täter, 18 und 25 Jahre alt, sollen laut Polizei Brüder sein. Sie flohen nach der Attacke auf die Hochzeitsgäste vom Tatort und randalierten auf ihrer Flucht weiter. Dabei beschädigten sie parkende Autos, indem sie deren Windschutzscheiben einschlu-gen. Die Polizei konnte die hochaggressiven Migranten wenig später festnehmen.«

 

 ISIS plündert Schwulenszene aus 

 

»Belgische Medien berichten, dass der Islamische Staat versucht, Geld mit Hilfe von Mutproben von Jugendlichen in der belgischen Schwulenszene einzunehmen. Vor Gericht sagten bereits einige Zeugen über die Vorfälle aus. Der Islamische Staat erhoffe sich durch die Masche mehr Geld in die Kriegskasse zu generieren, berichten belgische Medien.«

 

 Flüchtlingshilfe jetzt Entwicklungshilfe 

 

»Mit einem Rechentrick will die Bundesregierung Teile der Ausgaben für Flücht-linge fiskalisch als Entwicklungshilfe geltend machen. Die Rechnungsmethode wird dazu führen, dass sich die Kosten für die Entwicklungshilfe 2016 erhöhen, nebenbei aber ein kleines moralisches Defizit ausgeglichen wird. In Schweden wird dieser Rechentrick bereits angewandt. In den Vorjahren hat die Bundes-regierung die Kosten für Flüchtlinge bei der Berechnung der Entwicklungshilfe nicht eingerechnet. Das soll nun auf Initiative der Union-Haushalte geändert werden.«

 

 50.000 Bundesbürger bereits gechipt 

 Westen trifft massive 

 Kriegsvorbereitungen 

 

 

»Massiver NATO-Aufmarsch gegen Russland: Die Vereinigten Staaten von Amerika benutzen das neutrale Österreich als Hauptaufmarschroute, um Truppen und schweres Kriegsgerät an den Grenzen zu Russland in Stellung zu bringen. Seit Jahresbeginn 2014 haben die USA und weitere führende NATO-Staaten mehr als 3.200 Transporte an Militärpersonal und Material durch Österreich durchgeführt. Das geht aus der Antwort von Verteidigungsminister Gerald Klug (SPÖ) auf eine parlamentarische Anfrage hervor. Die Antwort von Klug und seinem Stab belegt die Ausmaße, mit denen Washington sich am Ukraine-Konflikt beteiligt.«

 

 US-Waffenhändler 

 belieferte Paris-Attentäter 

 

 

»Eine der automatischen Schusswaffen des Attentates vom 13. November 2015 in Paris ist auf einen Händler zurückgeführt worden, der bereits in den Waffenhandel der CIA, in die Iran-Contra-Affäre, mit illegalen Waffen verwickelt war. Das jeden-falls berichtet die Palm Beach Post, eine der großen Tageszeitungen in den Verei-nigten Staaten. Und die Iran-Contra-Affäre war ein bekannter und bewiesener Deal der Reagan-Regierung: Man lieferte Geld und Waffen an die rechte Guerilla-Bewegung der Contras in Nicaragua, das aus geheimen Waffengeschäften mit dem Iran stammte. Die Contras revanchierten sich mit mehreren Tonnen Kokain für die USA, bei der CIA war das bekannt, geduldet, vermittelt.«

 

 67 Tonnen Bargeld und eine Leiche 

 an Bord einer Lufthansa-Maschine 

 

 

»Eine Leiche, 67 Tonnen Bargeld und ein gepfändetes Flugzeug! Wenn aus einem in Deutschland gestarteten Flugzeug bei der Landung Blut tropft und im Rumpf der Großraummaschine erst eine Leiche und dann 67 Tonnen Bargeld gefunden werden, dann würde man erwarten, die Hintergründe dazu in deutschen Leitmedien zu erfahren. Die aber schweigen, weil es sich wohl um eine CIA-Operation handelt. Eine von vielen inoffiziellen Versionen lautet: Die 67 Tonnen Geldscheine an Bord des Flugzeuges waren ein Teil jener Summen, welche dafür ausgegeben werden, um im Hintergrund die gigantischen Migrationsströme aus Afrika und Nahost in Richtung Europa zu lenken.«

 

 Das Drehbuch zum Asyl-Tsunami 

 

 

»Eine wissenschaftliche Arbeit mit dem Namen Strategisch angelegte Migration als Kriegswaffe (Strategic Engineered Migration as a Weapon of War), veröffentlicht im Jahr 2008 von der US-Elite-Universität Harvard, liest sich wie ein Drehbuch der aktuellen Ereignisse. Wer angesichts dessen immer noch glaubt, dass die gegenwärtige Massenmigration nach Europa das Resultat einiger unglücklicher Umstände sei, der kann seinen Kopf auch als Nistkasten benutzen. Das Gegenteil ist der Fall.« ► Original-Harvard-Artikel

 

 Viktor Orbán hält historische Rede 

»Der ungarische Ministerpräsident Viktor Orbán hat am 15. März in Budapest eine historische Rede gehalten. Darin warnte er in klaren Worten vor den Folgen der EU-Asylpolitik, die Verbrechen und Terror nach Europa brächten. Wenn wir die Völkerwanderung stoppen wollen, müssen wir vor allem Brüssel bremsen, sagte Orbán. Und weiter: Sollen wir Sklaven sein oder sollen wir frei sein? Keine Freiheit ohne Wahrheit. Heute ist es in der EU verboten, die Wahrheit zu sagen. Er bekräftigte, er werde sich nicht von den Rotten unverbesserlicher Kämpfer für die Menschenrechte belehren lassen. Prädikat: Muss man gesehen haben!«

 

 Asylanten exerzieren auf Parkplatz 

»Es sind bizarre Szenen, die sich am 14. März 2016 um 19.10 Uhr auf einem Parkplatz der Supermarktkette EDEKA in der Region Hannover abspielen. Auf dem Video sind mehrere Personen, augenscheinlich nichtdeutscher Herkunft, zu erkennen, die auf Anweisung zuerst salutieren und im Anschluss exerzieren. Laut Angaben der beiden Augenzeugen, die dieses Video-Material aufnahmen, wurde die Polizei gerufen. Die Beamten taten das Ganze jedoch als „Herumtanzen ab und sprachen den wehrsportfreudigen Migranten lediglich Platzverweise aus.«

 

 Frankfurt | Stadtverwaltung 

 setzt Restaurants unter Druck,

 Schweinefleisch von Karte zu nehmen 

 

 

 Deutsche haben noch nicht genug getan:

 BRD-Staatsterrorismus 

 

»Mein Vater baute als BND-Agent

im Auftrag der Bundesrepublik Deutschland

die Bombe für den Bombenanschlag auf das Münchner Oktoberfest

am 26. September 2980.

 

Das Attentat, bei dem 13 Menschen,

darunter Babys und Kleinkinder, starben,

war das schlimmste seiner Art seit Gründung der BRD.

 

Die Regierung Merkel ignoriert die brisante Aussage von Andreas Kramer, dem Sohn des BND-Bombenbauers, beharrlich. Wohl auch deswegen, weil der Bundesnachrichtendienst schon seit längerem im Verdacht steht, 1980 im Auftrag der NATO in München gebombt zu haben. Der Duisburger Historiker Andreas Kramer, dessen Vater in einer Doppelfunktion für die Bundeswehr und den Bundesnachrichtendienst arbeitete, sagte im April 2013 vor einem Luxemburger Kriminalgericht unter Eid aus, sein im November 2012 verstorbener Vater habe den Anschlag auf das Oktoberfest und andere Attentate im Rahmen seiner Tätigkeit für den BND eingefädelt. Der Bundeswehrhauptmann Kramer senior habe den aus US-Beständen stammenden NATO-Sprengstoff mit Hilfe des niederländischen Militärgeheimdienstes beschafft, den Bau der Bombe überwacht und den vermeintlich rechtsradikalen Attentäter Köhler angeworben. Im Jahre 2013 waren in Luxemburg zwei Polizisten angeklagt, im Auftrag der NATO-Geheimarmee Gladio 18 Anschläge auf öffentliche Einrichtungen in den 80er Jahren im Großherzogtum Luxemburg verübt zu haben. Das nachfolgende Interview (siehe Artikel) gab Andreas Kramer der Münchner Abendzeitung bereits im Mai 2013. Seitdem sind fast zwei Jahre vergangen.

 

Obwohl mittlerweile nachgewiesen ist,

dass Kramers Vater zu besagter Zeit

tatsächlich für den Bundesnachrichtendienst tätig war,

ignorieren deutsche Ermittlungsbehörden

die Aussage des Sohnes beharrlich.«

 

 Die lange Liste 

 vorbestrafter Bundestagsabgeordneter 

 

 

 Merkels Vergangenheit 

»Wer die Nazikeule schwingt, sollte eigentlich aufpassen, dass sie einem nicht selbst um die Ohren fliegt. Hätte Merkel damals schon gewusst, dass sie eines Tages als Bundeskanzlerin im Solde Washingtons dieses Land an die Wand fahren darf, wären diese Aufnahmen wahrscheinlich nie entstanden. Kurz nach der Wende ließ sich Merkel völlig ungeniert mit ihren damaligen Gesinnungsgenossen ablichten. Erst FDJ-lerin mit Propaganda-Auftrag, dann als IM Erika Spitzel für die DDR-Staatssicherheit, nach der Wende dann Umschulung zum Skinheadgirl und heute treue US-Vasallin und amerikanische Kanzlerin in der BRD. Das nennen wir mal eine steile Karriere.«

 

 Claudia Roth erhält Drogenpäckchen 

 während Plenarsitzung im Bundestag 

»Was die politische Klasse in diesem Land tagtäglich abliefert, lässt sich nur noch schwerlich in Worte fassen. Eigentlich sollten Politiker ihre Zeit im Parlament damit verbringen, Sinnvolles für die Bürger dieses Landes zu beraten und zu beschließen. Claudia Roth, Abgeordnete der Grünen und Bundestagsvize-präsidentin nutzt die Sitzungen im Plenarsaal stattdessen lieber für Drogen-geschäfte mit Parteifreunden. Während einer Rede von Schlepperkönigin Angela Merkel erhält Roth von einer Parteikollegin ein Päckchen Drogen zugeschoben.«

 

 Kokain im Bundestag 

 22 Toiletten positiv 

 

 Spionage im Kanzleramt 

 

»Wie erpressbar ist Angela Merkel? In den letzten Wochen sind an mehreren Orten in Europa israelische Spionageaktivitäten aufgeflogen  erst in der EU-Zentrale und jetzt auch im Kanzleramt. Viele europäische Medien berichteten darüber. Nur deutsche Medien schauten weg. 

 

 

Weniger bekannt ist, dass Sicherheitskreise in den letzten Wochen ein umfangrei-ches israelisches Spionagenetzwerk im Berliner Regierungsviertel enttarnt haben. Demnach soll es in unmittelbarer Umgebung der Bundeskanzlerin Personen geben, welche mit dem Mossad kooperieren. Zudem berichten die gleichen Quellen, dass die Telefone im Kanzleramt längst wieder von der NSA  und jetzt auch vom Mossad  abgehört werden. Kein Wort dazu in deutschen Medien. Warum verschweigt man israelische Aktionen, wie sie erst in Brüssel und jetzt im Berliner Regierungsviertel stattgefunden haben sollen? Ist die Bundesregierung etwa erpressbar?«

 

 Reisegruppe Antifa 

 

 

»Die Thüringer Ministerin für Bildung, Jugend und Sport finanziert linksradikalen Demo-Tourismus mit Steuergeldern! Bislang waren es nur Gerüchte und Vermutungen, dass die gewaltfreudige Antifa von staatlichen Stellen unterstützt wird. Jetzt gibt's Beweise! Eine Anfrage des Abgeordneten Christian Tischner im Thüringer Landtag förderte zutage, dass die Antifa und zahlreiche andere linksextreme Gruppierungen mit Steuergeldern auf Demos chauffiert werden.

 

Seit 2011 seien linksradikalen Gruppen in 46 (!) Fällen

Busfahrten bezahlt worden, damit sie als Gegendemonstranten

zu konservativen Veranstaltungen aufmarschieren konnten.

 

Dies erklärte die thüringische Ministerin für Bildung, Jugend und Sport, Dr. Birgit Klaubert, frank und frei im Erfurter Landtag. Neben den Graswurzlern sind auch der DGB-Jugendförderverein und die Studentenvertretung der Universität Erfurt auf dem Rücken der Bevölkerung zu Antifa-Einsätzen gereist. Und auch die Truppen von der Jungen Gemeinde des berüchtigten Jenaer Jugendpfarrers Lothar König baten für ihre Fahrten den Steuerzahler zur Kasse, wie auch ein Verein mit Sitz im autonomen Zentrum in der Weimarer Gerberstraße, eine Miniaturausgabe der Roten Flora in Hamburg.«

 

 GRÜNE erhielten 100.000 Euro 

 von Waffenindustrie 

 

 

»Wie jetzt bekannt wurde, haben die GRÜNEN, denen von vielen Bürgern noch Pazifismus unterstellt wird, im Dezember 2014 vom Südwestmetallverband mit 100.000 Euro die bisher höchste Spende ihrer Parteigeschichte erhalten. Pikant: Dem Verband gehören vor allem Rüstungsfirmen wie Heckler & Koch (Handfeuer-waffen), Diehl Defence (u. a. Lenkflugkörper) und MTU (Bau von Militärtrieb-werken) an. Aus der Parteispenden-Übersicht des Bundestages ergibt sich, dass der Südwestmetallverband sowie der Verband der Bayerischen Metall- und Elektro-Industrie allein im Dezember außer der Linkspartei allen im Bundestag vertretenen Parteien Großspenden hat zukommen lassen. Sogar die nicht mehr im Bundestag vertretene FDP erhielt 80.000 Euro. Hervorstechen tun bei den Spenden die 300.000 Euro für die CSU sowie die 100.000 Euro für B'9/DIE GRÜNEN.«

 

 LINKE täuschen rechtsextremen 

 Mordanschlag vor 

 

 

»Wegen des Verdachts, eine Straftat vorgetäuscht zu haben, hat die Staatsanwalt-schaft Ermittlungen gegen den Politiker Julian Kinzel (LINKE) aus Schwerin ein-geleitet. Kinzel hatte vergangenen Dienstag eine Messerattacke durch drei mut-maßliche rechtsextreme Angreifer bei der Polizei angezeigt. Die Ermittler halten es allerdings für wahrscheinlicher, dass Kinzel die Tat erfunden und sich die 17 Schnitt- und Stichwunden selbst beigebracht hat, teilte die Schweriner Staats-anwaltschaft mit. Ein Rechtsgutachten sei zu dem Schluss gekommen, dass die Art der Verletzungen nicht mit dem behaupteten Verlauf des Überfalls in Überein-stimmung zu bringen sei, erklärte die Staatsanwaltschaft. Außerdem habe Kinzel bislang nicht den Mantel vorzeigen können, der ihn nach eigenen Angaben vor schwereren Verletzungen bewahrt habe. Er habe angegeben, der Mantel sei ihm inzwischen entwendet worden. Kinzel hatte den Vorfall erst einen Tag später der Polizei per Anzeige im Internet angezeigt.«

 

 Rechtsextreme Brandanschläge 

 vorgetäuscht 

 

 

»Wir (Anonymous) haben mal ein wenig recherchiert und insgesamt 75 vermeint-liche Brandanschläge auf Asyl- bzw. Flüchtlingsheime sowie Moscheen unter die Lupe genommen, die man der Öffentlichkeit allesamt als rechtsmotivierte Straf-taten präsentierte. In 11 von 75 Fällen konnte tatsächlich ein rechtsradikaler, fremdenfeindlicher Hintergrund festgestellt werden. Das sind zwar immer noch 11 zu viel, reicht aber bei weitem nicht an die Anzahl der Vorfälle heran, die man bewusst dazu nutzte, um der deutschen Bevölkerung mal wieder die Taschen voll zu lügen. Denn in den übrigen 64 Fällen war die Brandursache eine andere. 

 

Demzufolge wurde der überwiegende Teil der Brände

durch Politik und Medien bewusst instrumentalisiert

und zu rechtsterroristischen Brandanschlägen umetikettiert.

Das Motiv hierfür ist eindeutig politischer Natur. 

 

Schließlich konnte man damit ganzen Landstrichen und seiner Bevölkerung das Stigmata rechtsradikal aufdrücken und war nicht mehr verpflichtet, sich auch nur ansatzweise mit der berechtigten Kritik der Bürger auseinanderzusetzen. Mit diesem Pack spricht man schließlich nicht. Erwähnenswert ist in diesem Zusammenhang auch, dass die meisten Brände in Asyl- und Flüchtlingsunter-künften durch die Bewohner selbstverschuldet waren, teilweise geschah das sogar mit Vorsatz. Die vollständige Auflistung aller 75 Brandvorfälle und die Details zu den tatsächlichen Ursachen gibt es hier: archive.is«

 

 McDonald's verarbeitet 

 giftiges Ammoniak statt Fleisch 

 

 

»Giftmischer McDonalds: Fleisch in Burgern besteht aus Fettpaste und Am-moniak. Auch deutsche Restaurants sind betroffen. Der prominente Koch Jamie Oliver hat gegen McDonald's ein Gerichtsverfahren gewonnen, in dem er bewies, dass die Fastfood-Kette anstatt Fleisch Fett und Ammoniak verwendet. Das ist keine Nahrung. Der Chefkoch veröffentlichte die erschreckende Wahrheit darüber, was in Wirklichkeit in die leckeren Hamburger und Nuggets kommt.

 

Nach den Aussagen von Oliver darf man das,

was McDonald's serviert,

nicht als Nahrung bezeichnen.

 

Olivers weiteren Aussagen nach nimmt die Fastfood-Kette ein Ausgangsprodukt, das nicht mal ein Hund essen würde, und macht daraus mit Hilfe von chemischer Bearbeitung eine Substanz, die der Mensch essen kann. Nicht nur die Vortäu-schung ist in dem Fall Aufsehen erregend:

 

Ammonium Hydroxid ist giftig für den menschlichen Organismus.

 

Die Farbe der Produkte ändert man mit Hilfe von Chemie. Während seines Inter-views mit der Daily Mail demonstrierte Oliver, wie man aus Fett, Haut und inneren Organen etwas herstellen kann, das wie Fleisch aussieht und essbar ist. Dann warf er die Frage in den Raum: Wie kann ein vernünftiger Mensch Kindern Fett mit Ammoniak servieren? Warum?«

 

 Barack Obama will die Welt regieren 

 

Der Wahlkampf in den USA ist in vollem Gange, und Obama steht für das Amt des Präsidenten nicht mehr zur Verfügung, weshalb mir (ebenso wie der Kanal-Inhaberin in dem folgenden Video) die Frage gestellt wurde, ob ich noch immer davon ausgehe, dass Obama der Antichrist sei. 

Zum Einen heißt es in der Schrift nicht, dass der Antichrist die Welt von den USA aus regieren werde, sondern tatsächlich wird er sich in den Tempel zu Jerusalem setzen, um sich auf dem Höhepunkt seiner Regierungszeit anbeten zu lassen (2. Thessalonicher 2:3-9).

Glaubt man einigen prophetischen Stimmen, wird die USA noch in diesem Jahr in einen Krieg gegen Russland (und China) eintreten, was soviel bedeuten würde, dass Wahlen ausgesetzt werden und stattdessen das Kriegsrecht ausgerufen wird (Martial Law). Der amtierende Präsident führt in diesem Fall die Regierungs-geschäfte weiter  siehe auch ► Drei jüdische Prophezeiungen

Andererseits geht aus verschiedenen Prophetien hervor, dass die USA in dem an-stehenden Krieg von der Landkarte gefegt werden und der Präsident der Verei-nigten Staaten in dieser Position keine herausragende Rolle mehr spielen kann.

Eine weitere Perspektive, die sich nach neuesten Meldungen auftut, ist das Amt des Generalsekretärs der Vereinten Nationen, um das sich Obama beworben hat, was soviel bedeuten würde, dass der Antichrist die Weltherrschaft über die Vereinten Nationen antritt. Diese Möglichkeit wird zusammen mit einem prophe-tischen Traum in dem obigen Video besprochen.

 Patriarch Kyrill in der Antarktis 

 

»Das Treffen zwischen Papst Franziskus und Patriarch Kyrill bleibt seltsam. Es wurde zwei Jahre lang geheim vorbereitet und sehr kurzfristig bekannt gegeben. Es war nicht Teil der ursprünglich publik gemachten Reisepläne der beiden Kirchenführer. Mysteriös ist auch der Abstecher Patriarch Kyrills danach in die Antarktis, wo er eine Liturgie zelebrierte  auch dies ein vorher nicht bekannt gegebener Einschub in sein Reiseprogramm. Was hat Kyrill plötzlich mit der Antarktis zu schaffen?

 

 

Auch Präsident Putin hat dieser Tage eine wissenschaftliche Expedition mit starker militärischer Eskorte hingeschickt. Kann es sein, dass die Elite seit Jahren und Jahrzehnten etwas weiß, was sie uns Normalsterblichen nicht mitteilt und was als eigentlicher Grund hinter vielen ihrer Maßnahmen steckt, über die wir uns die Köpfe zerbrechen und alle möglichen Hypothesen aufstellen? Nicht, als wäre dieser eigentliche Grund völlig geheim. Im Internet kann man ja fast alles finden, aber es verschwindet in der Masse der Informationen und Desinformationen (Stichwort: Planet X, der transplutonische zehnte Planet). Seine Existenz soll wissenschaftlich in den 50er Jahren nachgewiesen worden sein, die NASA be-richtete damals offiziell davon, und auf einen Schlag stoppte jede weitere Publi-zität, so als hätte dieses kosmische Objekt nie existiert. Auch gibt es eine Menge weiterer Weltraumkörper aus dem Kuipergürtel und der Oortschen Wolke, die unser Planetensystem besuchen bzw. katastrophal heimsuchen, manche davon der alten Menschheit bekannt (Nibiru). Wäre das bloße Spinnerei, gäbe es keine Forschungsstationen in Australien und der Antarktis, speziell zur Beobachtung solcher fremden Gäste.« ► Kommentar 20. Februar 2016

 

 Russisches Staatsfernsehen 

 berichtet über PEGIDA und AfD 

 Thema Wahlfälschung 

 Ergebnisse standen schon fest 

 

»Wenn man sich auf der Internetseite der Stadt Freiburg über die heute anste-henden Landtagswahlen informieren möchte, wird man auf die Seite Fritz-Online-Statistik verlinkt, und dort fand man gestern  einen Tag vor den Wahlen  Interessantes. In Freiburg scheint man nämlich schon gewählt zu haben. Auf der offiziellen Seite der Stadt gab es gestern zumindest schon Diagramme und konkrete Zahlen zum heutigen Wahlergebnis. Das Wahlergebnis für Freiburg wird demnach also ein totaler Reinfall für die AfD und ein voller Erfolg für die amtierenden Blockparteien. Die Alternative für Deutschland hingegen scheitert politisch korrekt und wie vom Merkel-Regime gewünscht  mal wieder knapp an der Fünfprozenthürde.«

 

 An die Kollegen der Lügenpresse 

 

 

»Es sind die Berichte über die AfD, welche mich dazu bringen, einen Kommentar zu der derzeitigen Berichterstattung zu verfassen! Als Vertreter der Presse haben wir klare Regeln und Vorschriften, welche wir hochhalten müssen! Der Presse-kodex regelt hierfür die Leitsätze, welcher jeder Journalist und Redakteur unter-steht. Leider sind diese Regeln und Maßgaben für die meisten Kollegen nicht mehr relevant. 

 

Ziffer 1 des Pressekodex: Wahrhaftigkeit und Achtung der Menschenwürde

 

Die Achtung vor der Wahrheit, die Wahrung der Menschwürde und die wahrhaf-tige Unterrichtung der Öffentlichkeit sind oberste Gebote der Presse. Jede in der Presse tätige Person wahrt auf dieser Grundlage das Ansehen und die Glaubwür-digkeit der Medien. 

 

Richtlinie 1.2 - Wahlkampfberichterstattung

 

Zur wahrhaftigen Unterrichtung der Öffentlichkeit gehört, dass die Presse in der Wahlkampfberichterstattung auch über Auffassungen berichtet, die sie selbst nicht teilt.

Ich höre mir gern die Radioprogramme der Kollegen an und schaue natürlich auch viel Fernsehen. Leider überraschen mich die Berichterstattungen immer wieder. Nach den ersten Ziffern des Pressekodexes hört sich der Pressekampf gegen die AfD nicht an. Ganz im Gegenteil! Die Partei sei rechtsextrem und eine Partei aus Wutbürgern und Nazis ... So heißt es immer wieder. Verwunderlich ist dabei, dass die öffentlich-rechtlichen Kollegen besonders laut werden. Natürlich sind es aber auch die Lokalzeitungen, Privatsender und Meinungsmacher. Immer wieder höre und sehe ich eine falsche Berichterstattung und frage mich, ab wann sich die Kollegen an ihre Richtlinien des Pressekodexes erinnern?!

Wenn man sich das Wahlprogramm der AfD ansieht, lese ich keine rechtsextre-men Texte. Nun frage ich mich aber, ob ich rechtsextrem bin, wenn ich einen Pro-AfD-Artikel schreibe. Vielleicht besucht mich ja sogar der Verfassungsschutz und überzeugt mich eines Besseren. Vielleicht aber auch die Kollegen der öffentlich-rechtlichen Programm, welche sich besonders bedeckt mit eigenen Meinungen und politischen Wahlmanipulationen halten sollten. 

 

Wenn ich die 16 Ziffern des Pressekodexes durchgehe,

sehe ich, wie verlogen manche Kollegen

und angebliche Fachjournalisten tatsächlich sind.

 

Es ist die Angst vor Neuem und dem Unbekannten, die meiner Meinung nach solche Grundsatzfragen entstehen lassen. Ist die AfD rechts oder nicht? Will sie tatsächlich Menschen erschießen lassen?

Wir, als diejenigen, welche unsere Bevölkerung unterhalten und informieren, soll-ten es unterlassen, unsere Mitbürger mit Unwahrheiten oder zusammengeschnit-tenen Berichten zu verunsichern. Es ist nicht unsere Aufgabe, politische Ent-scheidungen zu treffen oder eigene Meinungen zu publizieren. Eine unverfäng-liche und ehrliche Berichterstattung würde natürlich dazu führen, dass man auch die Meinung vertreten muss, die man selbst vielleicht nicht vertritt, aber letztlich ist es genau das, was wir tun müssen!

Dass sich die anderen Parteien gegen die AfD stellen, ist klar. Diese stecken aber auch im Wahlkampf und möchten ihre Wähler von sich überzeugen. Dies ist aber nicht die Aufgabe der Medien.

 

Der Verfassungsschutz hat sich mit der AfD auseinandergesetzt

und kam zu dem Ergebnis, dass sie keine Gefahr darstelle.

Weshalb behaupten die Kollegen dies aber immer wieder?

Worauf berufen sie sich?

Nur weil manchen Politikern die Wahlergebnisse nicht gefallen,

bedeutet das nicht, dass eine Partei gefährlich und rechtsextrem ist!

 

Das gilt auch für meine Kollegen. Wenn Sie etwas ändern möchten, gehen Sie doch zur Wahl oder werden Sie politisch aktiv, aber bitte verunsichern Sie doch nicht unsere Bevölkerung mit Unwahrheiten und Spekulationen. Hier können Sie den Pressekodex lesen!

Werte Kollegen: Lest es aufmerksam und beurteilt selbst, wie viel eurer Bericht-erstattung sich an den Kodex hält und erinnern Sie sich an den Grundsatz des Pressekodexes: Die Achtung vor der Wahrheit, die Wahrung der Menschenwürde und die wahrhaftige Unterrichtung der Öffentlichkeit sind oberste Gebote der Presse. Jede in der Presse tätige Person wahrt auf dieser Grundlage das Ansehen und die Glaubwürdigkeit der Medien. Möchten Sie tatsächlich dazu beitragen, dass die Glaubwürdigkeit und das Ansehen der Medien verletzt werden?

Beste und kollegiale Grüße!«

 

 COMPACT-Magazin in Polizeifahrzeug 

 Russland an die EU:

 EU-Migrationspolitik ist gescheitert 

 

»Aus dem Kreml hört man dieser Tage deutliche Worte an die EU: Die europäi-schen Staatsoberhäupter hätten mutwillig kulturelle Gegebenheiten und Unter-schiede ignoriert, was in ganz Europa zu Spannungen und Chaos führte. Auf-grund eines fehlenden Integrationskonzeptes, das die Flüchtlinge in die westliche Gesellschaft eingliedern sollte, sei Multikulturalismus gescheitert

Die EU hat kein effektives System, die ankommenden Migranten zu registrieren und auch keine effektiven Mechanismen, die illegalen Migranten abzuschieben.  Deshalb habe die Ankunft hunderttausender Migranten die EU unvorbereitet  erwischt. Die Aussagen der Russen waren eine Reaktion auf die EU, die mit Wladimir Putin ein Abkommen schließen wollte, um den Flüchtlingsstrom aufzu-halten, der u. a. über die russische Grenze nach Europa kommt.«

 

 Gauck verordnet Bürgern das 

 Verlassen ihrer Komfortzone 

 

»In der sächsischen Kleinstadt Bautzen war im Februar der ehemals als Hotel genutzte Husarenhof in Brand geraten. Die Absicht, das leer stehende Gebäude als Asylantenheim für 300 Personen zu nutzen, sorgte im Vorfeld in der Bevölkerung für Widerstand. Eine Bürgerinitiative hatte sich gebildet. Die unverhohlene Freude über den Brand unter den anwesenden Schaulustigen sorgte im offiziellen Deutschland für Empörung. Der Husarenhof wäre nicht die erste Asylunterkunft in der Stadt gewesen. Schon 2014 hatte ein Hotelier seinen Pleite-Betrieb Spree Hotel in ein finanziell lukratives Asylantenquartier für 230 Personen verwandelt. 

Offensichtlich, um den Menschen dort ins Gewissen zu reden, machte sich der ebenfalls aus dem Osten stammende Bundespräsident zu einem Besuch der Kleinstadt auf. Auf seinem Rundgang durch die Altstadt suchte man nach begeisterten Bürgermassen vergeblich. Die wenigen Menschen empfingen ihn vielmehr mit den wenig schmeichelhaften Bezeichnungen wie Gauckler raus und Volksverräter-Rufen. 150 geladene Gäste durften den salbungsvollen Worten des ehemaligen Pastors lauschen. Er sprach davon, dass es zur Zeit eine Störung in der Kommunikation zwischen denen, die wählen oder wählen sollten, und denen, die gewählt worden sind, gebe. Wir müssen unsere Komfortzonen verlassen. Wir müssen uns auch für Argumente öffnen, die uns fremd sind. Nur so seien Probleme zu lösen, nur im Dialog, im demokratischen Dialog. Dem hielt eine Dame aus dem Publik entgegen, dass man immer gleich in die rechte Ecke gestellt werde, wenn man sich kritisch zur Flüchtlingspolitik äußere. Wenn ich nicht auf dem Willkommenstrip bin, dann ist das so. Und dann will ich auch, dass das akzeptiert wird, zitiert die WELT eine andere Zuhörerin.«

 

 Immer mehr Professoren 

 kritisieren Asylpolitik 

 

»Thomas Rauscher ist Professor an der Universität Leipzig. Er hat den Lehrstuhl für internationales und europäisches Privatrecht sowie für Bürgerliches Recht inne. Darüber hinaus war er lange Zeit Mitglied der FDP. Heute ist er zwar frak-tionslos, aber eine Meinung zu den Dingen in der Welt hat er dennoch, und die sagt er auch:

 

Es gibt keinen friedlichen Islam.

Dschihad ist der Auftrag dieser Leute.

Deutschland wird sich mit dem wohlmeinenden Irrtum selbst zerstören,

und:

Es ist natürlich, sich zu wehren, wenn die eigene Kultur untergeht.

Die Angst des weißen Mannes sollte wehrhaft werden!

 

Immer mehr Professoren treten öffentlichkeitswirksam in Erscheinung. Zuletzt auch ein Chemie-Professor, der aus Sorge um seine Kinder einen Auftritt von Angela Merkel mit einem Plakat störte.«

 

 GRÜNE Politiker haben Angst 

 um ihre blonden Töchter 

 

»Der Oberbürgermeister von Tübingen Boris Palmer fordert das Ende der Pippi-Langstrumpf- oder Ponyhof-Politik in der Frage der Einwanderung, berichtet der SPIEGEL. Siehe da! Der Mann gehört den GRÜNEN an und merkt, dass die Akzeptanz in der Bevölkerung schwindet. Dem SPIEGEL sagte er:

 

Spätestens seit den Übergriffen in der Silvesternacht in Köln

kommen selbst grüne Professoren zu mir, die sagen:

Ich habe zwei blonde Töchter, ich sorge mich,

wenn jetzt 60 arabische Männer in 200 Meter Entfernung wohnen.

 

Es muss also erst um die Sicherheit der eigenen Kinder gehen, damit die GRÜNEN in Deutschland zu einem Umdenken in der Flüchtlingspolitik kommen. Da spielen dann auch Begriffe wie Vorurteil oder Rassismus keine Rolle mehr, die man den politischen Gegnern und den PEGIDA-Teilnehmern vorwarf, die schon viel länger gegen diese zügellose Einwanderung opponieren. Nicht nur in der Bevölkerung bröckelt die Akzeptanz der Willkommenskultur, sondern nun auch bei den GRÜNEN.«

 

 Muslimische Schulbusfahrer 

 belästigen Kinder 

 

»Schwere Vorwürfe gegen Mitarbeiter des Salzburger Arbeiter-Samariterbundes erhebt die Mutter eines 9-jährigen behinderten Mädchens: Die Moslems sollen Kinder beim Bus-Transport in die Schule mit sexistischen Fragen belästigen und versuchen, den Kindern die Telefonnummer der allein stehenden Mutter zu entlocken, um diese anzurufen. Nachdem der Arbeiter-Samariterbund und die Schule die Sache zu bagatellisieren versucht haben, erstattete die Salzburgerin nun Anzeige bei der Polizei.

Der Kleinbus des Arbeiter-Samariterbundes mit Chauffeur und Beifahrer holt täglich Kinder von daheim ab, um sie in die sozial-sonderpädagogische Volks- und Hauptschule zu bringen. Meine Tochter wurde vom moslemischen Beifahrer gefragt, ob sie schon einen Freund hätte, ob sie schon mit ihm in der »Kiste«  gewesen sei und was sie dort so alles gemacht hätten, schildert Petra P. die Vorfälle während des Schultransportes. Trotz mehrfachen Ersuchens meiner Tochter, damit aufzuhören, setzte der Mann seine schlüpfrigen Befragungen fort. Als ein Mitschüler ihr beistehen wollte, bemerkte der Beifahrer, dass er wohl in sie verliebt sein müsse. Damit nicht genug, soll der Beifahrer auch noch Gewalt verherrlichende Musik aufgedreht haben. Laut Petra P.s Tochter mit etwa dem Inhalt: Juhu, wir haben bald Krieg, dann bekommen wir das ganze Geld. Ob-wohl die Kinder sich die Ohren zuhielten und die beiden Begleiter aufforderten, das abzudrehen, gingen sie dieser Bitte auch hier nicht nach. 

 

Als ich später davon erfuhr und den Direktor anrief,

hieß es, es sei eh nichts passiert, und das sei alles nicht dramatisch.

Sollte ich das weiter verfolgen wollen,

sei das meine Privatangelegenheit, empört sich Petra P.

 

Nachdem sich weder Schule noch Arbeiter-Samariterbund um diese Missstände kümmern und sich lieber gegenseitig den Schwarzen Peter zuschieben wollten, nahm Petra P. den Schuldirektor beim Wort (Privatsache) und erstattete Anzeige bei der Polizei.«

 

 Wieder Belästigung von Frauen 

 und Kindern in Schwimmbädern 

 

»Wieder gab es mindestens zwei Sex-Attacken auf Frauen und Kinder durch Asylbewerber in heimischen Schwimmbädern. Laut der Kronen-Zeitung wurden in Klagenfurt ein 4-jähriges Kind samt Mutter und in Wien ein 7-jähriges Mädchen sexuell bedrängt. Sowohl in Klagenfurt als auch in Wien sind dies die nächsten Übergriffe binnen kürzester Zeit. In Klagenfurt soll ein großer Mann ausländischer Herkunft ein 4-jähriges Kind im Schwimmbad in eine Wassergrotte gelockt haben. Dort wollte er sich womöglich an dem Kind vergehen, wäre die Mutter nicht nachgegangen und eingeschritten.

 

Dem nicht genug, griff der Mann der helfenden Mutter

noch an die Brüste und hielt sie fest.

Als die Mutter samt Kind der Szenerie entfliehen wollte,

stellte der Mann beiden nach, verschwand dann aber.

 

In Wien-Hütteldorf ist Ähnliches passiert. Ein Afghane wurde beobachtet, wie er vor einem 7-jährigen Mädchen wiederholt auf seine Genitalien zeigte und Andeu-tungen machte. Bademeister und Schwimmlehrer hielten den Sextäter bis zum Eintreffen der Polizei fest, der 20-jährige Moslem wurde auf freiem Fuß ange-zeigt.«

 

 Gut integrierte Araber-Gang 

 auf Vergewaltigungstour 

 

»In Schweden wurde zum wiederholten Male eine einheimische Frau Opfer einer versuchten Massenvergewaltigung durch arabische Einwanderer. Die mutmaß-lichen Täter konnten fliehen, das Opfer wurde schwer verletzt.

 

Während der Tat sollen die Täter ihr Opfer

immer wieder als schwedische Hure bezeichnet haben.

 

Das Opfer Nathalie Hager (29) war gerade auf dem Weg zu einer Busstation in der Stadt Nora, als sie bemerkte, dass ihr eine Gruppe von Arabern folgte. Die Frau versuchte, ihren Freund anzurufen, um sich aus der Situation zu retten, doch als dies die Migranten bemerkten, fingen sie an, auf das Opfer einzuschlagen und sie in ein Gebüsch zu zerren. Die Prügelattacken waren so heftig, dass Hager teilweise ihre Erinnerung an den Vorfall verlor. Was sie jedoch behielt, war das arabische Aussehen und der syrische Dialekt, den die Täter sprachen. Hager arbeitete in der Vergangenheit selbst mit Menschen aus dem arabischen Raum. Als die Araber zur Vergewaltigung ansetzen wollten, konnte sich die Frau mit letzten Kräften retten. Ihr Freund eilte mittlerweile ebenfalls zu Hilfe. Die Täter konnten fliehen. Bei der Tat schreckten die vermutlich muslimischen Täter auch vor ungeheurer Gewalt nicht zurück. So wurde dem Opfer mit einem Messer in die Brust geschnitten, und es wurde immer wieder geschlagen. Zudem beschimpften die Männer die Frau als schwedische Hure und Schlampe.

 

Die schwedische Polizei nahm den Fall auf,

soll aber laut Opfer auf keinerlei spätere Kontaktaufnahmen

ihrerseits reagiert und das Opfer auch nicht

über den Stand der Ermittlungen informiert haben.«

 

  Lesetipp 

Andachten, Bibeltexte, Gedichte, Prophetisches ... uvm.

 Geistlicher prophezeit Dritten Weltkrieg 

 und Asteroideneinschlag in diesem Jahr 

 

 

Ricardo Salazar ist Rechtsanwalt, geboren und ausgebildet in Peru, der jetzt als Pastor in Japan lebt. Seinen Worten zufolge sei ihm offenbart worden, ein acht Kilometer großer Asteroid werde noch im Mai diesen Jahres in Puerto Rico ein-schlagen. Kurz nach dem Impakt käme es zu Erdbeben, Flutwellen und zum Aus-bruch aller Vulkane weltweit. Massive Lavaströme und Aschewolken würden die Sonneneinstrahlung blockieren und zu einer Mini-Eiszeit führen. Direkt und indi-rekt käme es zu einem Massensterben von schätzungsweise 1,2 Milliarden Men-schen. Der Prophezeiung Salazars zufolge solle der Einschlag des Asteroiden die Herrschaft des Antichristen markieren.

Im Juni diesen Jahres werde es zum Weltkrieg zwischen den USA, Russland und China kommen. Im Jahre 2017 werde der Yuan die neue globale Leitwährung, und bis zum Jahr 2020 werde die Weltherrschaft des Antichristen etabliert sein, während nach drei weiteren Jahren Christus zurückkehrt, um sein Tausend-jähriges Königreich zu errichten.

 

 Japan | Seit der Katastrophe 2011 

 fahren Verstorbene in Taxis mit 

 © Fernando Calvo 

 

»Im Rahmen ihrer Diplomarbeit hat die japanische Soziologie-Studentin Yuka Kudo einige seltsame Geschichten dokumentiert, die seit dem verheerenden Erd-beben und dem Tsunami im März 2011 immer wieder von Taxi-Fahrern berichtet werden. Die 22-Jährige unterhielt sich mit über 100 Taxi-Fahrern, die alle angeb-lich seit den beiden tragischen Naturkatastrophen sowie dem Nuklear-Unfall von Fukushima mit ungewöhnlichen Vorfällen konfrontiert wurden. Zwar weigerten sich die meisten Fahrer, mit ihr über dieses Thema zu sprechen und einige reagierten sogar sehr verärgert, doch sieben von ihnen öffneten sich doch noch der smarten Studentin und schilderten einige ihrer merkwürdigen Erlebnisse. 

Ein Fahrer aus Ishinomaki schilderte, dass eine junge Frau mit einem Mantel in sein Taxi eingestiegen war und nach Minamihama gefahren werden wollte, einem Distrikt, der eigentlich seit den Katastrophen völlig verlassen und unbewohnt war. Als der Taxi-Fahrer seine Verwunderung bezüglich ihres Fahrzieles offen äußerte und nachhakte, ob sie allen Ernstes in das zerstörte und einsame Unglücksgebiet wolle, fragte ihn die rätselhafte Frau:

 

Bin ich denn tot?

Der verwirrte Fahrer drehte sich um und stellte erstaunt fest,

dass der Rücksitz leer war und die unheimliche Fremde

aus dem fahrenden Wagen verschwunden war.

Seltsame Erscheinung während des Tsunamis in Japan

 

Ein anderer Taxifahrer erzählte von seiner Begegnung mit einem jungen Mann in den 20ern, der in sein Taxi stieg und Berg Hiyoriyama als Fahrziel angab. Dort angekommen, war der Mann spurlos verschwunden. Die sieben Taxi-Fahrer, die bereit waren, über ihre mysteriösen Fahrgäste zu sprechen, können wohl kaum alle einer Täuschung unterlegen sein. Zumal man am Taxameter genau nach-vollziehen konnte, dass diese Geisterfahrten auch tatsächlich stattgefunden haben, denn das Taxameter wurde beim Einsteigen dieser Phantom-Personen  eingeschaltet. Für das Taxi-Unternehmen war das ein Fahrgast und eine ganz normale Tour, die der Fahrer abrechnen und letztendlich aus seiner eigenen Tasche bezahlen musste. Teilweise war der finanzielle Schaden für die Fahrer erheblich, da sie schon eine stattliche Strecke zurückgelegt hatten, bis sie das Verschwinden ihres Geist-Fahrgastes bemerkten.

Die Soziologie-Studentin fand eine Übereinstimmung bei allen geschilderten Er-lebnissen: Alle diese Phantom-Gäste wurden von den Taxi-Fahrern als jung be-schrieben und vermittelten den Eindruck, Opfer der Katastrophe von 2011 gewesen zu sein. Trotz der bedenklichen Natur dieser ungewöhnlichen Vorfälle drückten aber alle Fahrer eine große Ehrfurcht vor ihrer scheinbar paranormalen Begegnung aus und nicht etwa die Angst, die man eigentlich erwarten würde.«

 

 UFO-Landung in Deutschland 

 Men in Black | kein Scince Fiction 

 

»In einem Interview mit dem Ministerpräsidenten Dimitri Medwedew mit mehreren russischen Sendern ging es eigentlich um neue Gesetze zum Thema Landesverrat, aber in der Interview-Pause des Senders PEN entglitt Medwedew das Gespräch offensichtlich ein wenig, und er gab einer Reporterin gegenüber eindeutig zu verstehen, dass jeder Präsident bei Übernahme seines Amtes darüber aufgeklärt wird, dass es bereits Kontakte zu Außerirdischen gegeben hat und diese sogar auf unserem Planeten ein und aus gehen. Mit diesem nahezu selbstverständlichen Auftakt zum Amtsantritt gäbe es zusätzlich noch insgesamt zwei streng geheime Akten, eine mit Informationen über die extraterrestrischen Besucher und eine über die staatlich subventionierten und geheimen Stellen, welche die ganzen UFO- und Alien-Angelegenheiten regeln. Dummerweise wusste Medwedew nicht, dass die Mikrofone auch in der Pause noch eingeschaltet waren, und so gelangte das inoffizielle Video-Interview an die Öffentlichkeit.

Als die Reporterin ihn neugierig befragte, wie viele außerirdische Wesen sich denn mittlerweile unter uns befänden, entgegnete er, dass er darüber nicht sprechen dürfe, aber er dürfe so viel sagen, dass es so viele sind, dass es weltweit eine Panik verursachen könnte. Die Reporterin bohrte weiter, aber die trockene Antwort des Ministerpräsidenten war: Wenn Sie mehr wissen möchten, schauen Sie sich einfach mal den Film Man in Black an. Dort erhalten Sie genauere Informationen, wie das alles mittlerweile geregelt wurde. Damit wollte er nichts anderes sagen, als dass das Drehbuch des bekannten Films offensichtlich auf reale Informationen zurückgegriffen hatte und dass gemäß amtlicher Regelung außerirdische Besucher, selbst jene, die sich unter die Menschen mischten, nur als Scince-Fiction-Komödie getarnt wurden. Für Medwedew ist dieser Film allem Anschein nach jedenfalls kein Scince Fiction, aber zumindest eine Doku mit komö-diantischen Elementen. 

Selbst UFO-Forscher und andere an Außerirdischen interessierte Stellen glaub-ten, ihren Ohren nicht zu trauen und engagierten russische Übersetzer, die jedes Wort zerpflückten und zwanzig Mal umdrehen sollten, um einen Scherz aus-schließen zu können. Jeder von ihnen kann mit Sicherheit bestätigen, dass es kein Scherz war und der Ministerpräsident sehr ernst gewirkt hätte. Ganz offenbar besteht für den Ministerpräsidenten nur die Auflage, nicht öffentlich und keinesfalls vor laufender Kamera die Kontakte zu Außerirdischen zu bestätigen. In einem privaten Gespräch hingegen dürfe man ruhig begrenzt Informationen äußern. Trotzdem geht der Streit weiter, ob es nun ein Spaß, ein halber Spaß oder doch ernst gemeint gewesen war. 

Der Präsident des Weltschachverbandes namens Kirsan Iljumschinow behauptete vor über zwei Jahren, dass er mal an Bord eines Raumschiffes gewesen sei und mit Außerirdischen geredet und Informationen ausgetauscht habe. Mit Hilfe der neuen Informationen von Seiten Medwedews lässt sich nun kalkulieren, dass Iljumschinow sicherlich nicht nur geträumt hatte. Bereits im Juni 2007 hatte es ein Interview mit dem KGB-Abteilungsleiter Nikolai Alexejewitsch über den russischen Großsender NTV gegeben, in dem er von UFO-Akten sprach, die dem Geheimdienst vorlägen. In diesen Unterlagen befanden sich handgeschriebene Berichte, getippte Zeugenaussagen und sogar naturwissenschaftliche Beurtei-lungen der Sichtungen. Dabei stellte sich heraus, dass aus naturwissenschaft-licher Sicht 70 % erklärbar waren, doch die verliebenen 30 % waren gänzlich unerklärlich. Dabei handelte es sich um zigarren- oder zylinderförmige Objekte sowie Flugkörper, die aus dem Nichts auftauchten bzw. sich in Luft auflösten. 

Wenn man sich das Video oben anschaut, dann bemerkt man vielleicht, dass der Ministerpräsident schon einmal auf die Frage der Reporterin geantwortet hatte. Vermutlich wollte die Reporterin diese Antwort unbedingt auf Video haben und schaltete deshalb Ton und Kamera innerhalb der Pause wieder ein. Anders kann ich (Matrixblogger) mir nicht vorstellen, warum er eingangs angibt, dass er es noch einmal für sie wiederholen würde. Davon abgesehen ist es immer wieder interessant, die Bigotterie und Doppelmoral der Regierungen zu beobachten. Während sie sich Gesetze zur Bestrafung von Landesverrätern überlegen, ver-rieten sie ihr Land Jahrzehntelang selbst, indem sie solch wichtige Informationen zurückhielten und sogar global Kampagnen betrieben, um das Wissen darüber geheim zu halten oder zu verschleiern.«

 

 Eigenartiges Spektakel am Nachthimmel 

»Ein eigenartiges Spektakel fand am Nachthimmel des 22. Januar dieses Jahres statt. Ein Zeuge nahm es mit einer nachtsichtfähigen Kamera auf. Unbekannte Flugobjekte bewegten sich durch die Dunkelheit. Ein Objekt mit hoher Geschwin-digkeit stoppte fast, als ein zweites ins Beobachtungsfeld kam. Danach sind helle Blitze zu sehen, als ob die Objekte sich beschießen.«

 

 Schaumwolken fallen vom Himmel 

»Eine Gruppe von Passanten hat am 4. Februar ein eigenartiges Wetter-Phäno-men in Marokko aufgenommen. Sie zeichneten auf, wie Wolken vom Himmel auf die Erde fielen. Das Phänomen trat auf, nachdem Tage zuvor in einigen Regionen von Marokko unerklärliche Geräusche auftraten. Meteorologen sagten, dass es sich bei dem Vorfall nicht um Wolken gehandelt haben kann, weil diese nicht vom Himmel fallen können. Sie gehen eher von einem künstlichen Schaum aus. Unklar ist allerdings, woher dieser Schaum dann gekommen sein soll.«

 

 Giftiges MRT-Kontrastmittel 

 

»Gadolinium ist eine giftige Substanz, die als Kontrastmittel bei der Magnet-resonanztomographie (MRT) wegen seiner besonderen magnetischen Eigenschaf-ten verwendet wird. Zum Schutz der Patienten wird das Seltenerd-Metall an eine Trägersubstanz gebunden, von der man bisher glaubte, dass sie gefahrlos ausgeschieden wird. Forscher haben jedoch festgestellt, dass sich das Gadolinium von seinem Träger lösen kann und im Körper verbleibt. Vor allem bei Patienten mit mehrfacher Verwendung des Diagnoseverfahrens wurden freie Gadolinium-Rückstände gefunden, die sich hauptsächlich in den Hirnregionen abgelagert hatten.«

 

 N23 | Aktuelle Nachrichten 

 Verschärfung der Hartz-IV-Sanktionen 

 4-jährige Sanktionen angedroht 

 

»Während Merkel auf internationaler Bühne die Humanistin ohne Grenzen spielt, zeigen Gesetzentwürfe des Bundeskabinetts von Anfang Februar, was die Eingeladenen erwartet, wenn sie erst einmal in den Arbeitsmarkt integriert sind:

Eine beispiellose Brutal-Reform für arbeitslose Hartz-IV-Empfänger.

Die aber betrifft nicht nur Arbeitslose, denn Hartz-IV-Sanktionsverschärfungen haben auch Auswirkungen auf Arbeitende. Sie appellieren, sich bedingungslos dem global-liberalen Markt zu unterwerfen. So schafft man Sklaven. Wie das Neue Deutschland berichtet, ließen sich nach dem Gesetzentwurf Zahlungssperren gegen jene Hartz-IV-Empfänger, die eine angebotene Arbeit ablehnen, aufgeben oder aus personenbezogenen Gründen gekündigt werden,

von drei Monaten auf vier Jahre ausweiten.

 

Foto: Björn Laczay  commons.wikimedia.org

 

Noch schlimmer: Die Betroffenen können sogar zum Kostenersatz aufgefordert werden wegen sozialwidrigem Verhalten für eine unbestimmte Zeit für alle ge-zahlten SGB-II-Leistungen, so schrieb Sozialrechtler Harald Thomé in einer Stel-lungnahme. Thomé befürchtet, dass in den kommenden fünf Jahren ca. jeder zweite Hartz-IV-Empfänger mit Forderungen nach Rückzahlung traktiert werde. Ein Sprecher des Bundesarbeitsministeriums sagte auf Anfrage des Neuen Deutschlands, man werde zum jetzigen Zeitpunkt nicht tief einsteigen in die Exe-gese von Gesetzentwürfen, deren parlamentarische Beratung noch ansteht. Die im Entwurf verfassten Regelungen stünden zunächst für sich und werden auch ausführlich begründetGeht es noch hohler? Zum Mitschreiben: An diesem Ent-wurf sind Merkels CDU und Gabriels SPD beteiligt.«

 

 EU | Propagandaschlacht für TTIP 

 

»Europäische Union und USA wollen dieses Jahr die Verhandlungen zum in Europa umstrittenen Freihandelsabkommen TTIP abschließen. Das Misstrauen ist in der Bevölkerung vieler Länder nicht zuletzt wegen der Geheimverhandlungen groß. In Deutschland demonstrierten bereits rund 250.000 Bürger gegen den Vertrag.

 

1,6 Millionen Protestunterschriften wurden gesammelt,

deren Annahme die deutsche Kanzlerin verweigerte.

 

Alarmiert durch das negative Stimmungsbild in diversen Mitgliedsstaaten, dar-unter auch Österreich, sieht die EU-Kommission das nebulöse Freihandels-abkommen mit den USA in Gefahr. Dem soll mit einer Propagandawelle in den einzelnen Ländern Abhilfe geschaffen werden. So wie die Österreicher in die EU hineingelogen wurden, sollen sie und alle anderen, die dem Abkommen skeptisch gegenüberstehen, ein weiteres Mal manipuliert werden. Wie das Nachrichtenportal heise online berichtet, erging an die Regierungsvertreter im Rat der Appell, auf die nationalen Belange zugeschnittene PR-Kampagnen zu entwickeln und diese auf die Kommunikationsstrategie der Kommission abzustimmen. Die Kommission allein könne den Kampf nicht gewinnen.«

 

 Griechischer Gouverneur 

 will Notstand ausrufen 

 

»Der anhaltende Flüchtlingsstrom lässt die Lebensbedingungen in den griechi-schen Auffanglagern massiv sinken. So beabsichtigt der griechische Gouverneur der Region Zentral-Mazedonien, den Notstand auszurufen. Der EU-Kommissar Dimitris Avramopoulos rechnet bis Ende März realistisch mit einer Anzahl von 100.000 Menschen, die sich dann in Griechenland zwecks Weiterreise aufhalten werden.«

 

 Hungerstreik 

 für 180 € Taschengeld pro Tag 

 und Einzelzimmer 

 

»In den sozialen Medien ist wieder einmal ein hungerstreikender Asylbewerber aufgetaucht. Passanten haben den Mann, der vor einem Gasthof steht und ein Schild mit der Aufschrift An diesem Tag 60 von Hungerstreik in den Händen hält, fotografiert. Unzensuriert.at hat daraufhin beim Quartiergeber nachgefragt und erfuhr Erstaunliches: Es handelt sich demnach um einen Syrer, der mit dieser Aktion 180 Euro Taschengeld täglich und ein Einzelzimmer erpressen möchte. Der Hungerstreik sei aber nur vorgespielt, denn die medizinischen Unter-suchungen hätten gute Blutwerte ergeben, so der Quartiergeber, der vermutet, dass der syrische Mann am Tag eine Show abzieht und in der Nacht heimlich isst.«

 

 Vergewaltiger einer 88-Jährigen 

 soll sich integrieren 

 

»Anfang Januar verging sich ein Asylbewerber in Deutschland an einer 88-jährigen Frau. Er stieg durch ihr Badezimmerfenster ein und vergewaltigte sie schließlich. Der Richter entschied auf vier Jahre Haft. Die Strafe sei darum so hoch ausgefallen, weil er in der Haftanstalt Deutsch lernen solle und auch gleich die europäischen Gepflogenheiten kennen lernen kann. Ein ähnlicher Fall ereig-nete sich erst unlängst in der Nähe von Wien, wo ein 17-jähriger Asylbewerber eine 72-jährige Spaziergängerin vergewaltigte Dieser erhielt allerdings nur 20 Monate Haft.«

 

 Marokkaner prahlt im Fernsehen 

 und wird von Kölner Sex-Opfer erkannt 

 

»Wenn die mich abschieben, bin ich nächste Woche wieder da, prahlte ein jun-ger Marokkaner öffentlich beim deutschen SPIEGEL-TV. Just jener 22-jährige Afrikaner wurde aber von seinem mutmaßlichen Opfer erkannt und nun von der Polizei gefasst. In der Silvesternacht soll der Zuwanderer ein 18-jähriges Mädchen sexuell belästigt haben, das ihn nun im Fernsehen wiedererkannte. Ursprünglich wanderte der Marokkaner vermutlich über Italien nach Europa ein. Dort hielt er sich eine ganze Zeit lang illegal auf und reiste schließlich mit Beginn der großen Willkommenswelle von Bundeskanzlerin Merkel vor zwei Jahren nach Deutsch-land weiter. Angepasst hat er sich jedoch von Anfang an nicht. Die Polizei beob-achtete den jungen Mann und seine nordafrikanischen Kollegen nämlich schon länger. Im Zuge des Analyseprojekts Casablanca sollten kriminelle Vereinigun-gen im Raum Düsseldorf ausgehoben werden, wodurch der junge Mann bereits amtsbekannt war.

 

Rund 2.000 Mitglieder sollten diese nordafrikanischen Banden haben

und für mehrere tausend Straftaten verantwortlich sein.« 

 

 10 Mal abgeschoben 

 10 Mal wieder eingereist 

 

»Belaid Z. (39) hat den deutschen Staat schon eine Menge Geld gekostet. Laut BILD wurde der Marokkaner bereits zehn Mal abgeschoben, doch der Mann, in dessen Strafakte 51 Ermittlungsverfahren stehen, kam immer wieder zurück. Schon mehrmals wurde er beim Drogenhandel erwischt, aber auf der Liste seiner Straftaten stünden laut BILD auch Urkundenfälschung, Körperverletzung, Sach-beschädigung und Hehlerei. Und er Marokkaner ist bestimmt kein Einzelfall. 

Der Staat scheint inzwischen machtlos.

Wie der Fall Belaid Z. zeigt, nützen diese Abschiebungen wenig. Der Marokkaner wurde zwischen 2007 und 2015 zehn Mal in sein Heimatland verfrachtet, kam aber jedes Mal wieder. Es ist nur eine Frage der Zeit, bis wir ihn wieder be-grüßen, sagte der Polizist der BILD.«

 

 Muslimischer Taxifahrer 

 verprügelt schwules Paar 

 

»Ein muslimischer Taxifahrer verprügelte am Wochenende in Wien ein schwules Paar. Weil sich die beiden Männer auf der Rückbank seines Taxis geküsst haben, drehte der Fahrer durch. Die Situation eskalierte, bis schließlich die Polizei einschreiten musste. Worte wie So etwas Schwules will ich nicht im Auto haben sollen gefallen sein und auch weitere Bezeichnungen unter der Gürtellinie. Als das Paar verlangte, sofort stehen zu bleiben, um das Fahrzeug verlassen zu können, tat dies der Chauffeur zwar, die Kunden waren allerdings nicht bereit, den Fahrpreis zu zahlen. Schließlich rief der Taxifahrer die Polizei, was auch dem Paar nur recht war. In der Zwischenzeit folgten allerdings weitere Beschimpfungen wie

Leute wie ihr gehören erschossen

Schließlich entbrannte eine handfeste Prügelei, welche erst durch das Einschrei-ten der Exekutive beendet werden konnte. Linksgesonnene Zeitgenossen dürften beim Lesen dieser Nachrichten wohl in einem tiefen Zwiespalt gesteckt haben, wer nun der Gute und wer der Böse ist.«

 

 Frauen steinigen, Kinder schlagen 

 und Konvertiten töten 

 

»Der Fernsehsender TV2 filmte in einer Moschee in Dänemark mit versteckter Kamera mehrere Veranstaltungen. Was in den bisherigen ersten beiden Teilen der vierteiligen Dokumentation Moschee hinter dem Schleier zu sehen war, sorgte im ganzen Land für Empörung. Hauptdarsteller ist der Imam Abu Bilal Ismail. Energisch referiert der Vertreter Mohammeds:

 

Frauen, die Unzucht begehen, müssen zu Tode gesteinigt werden,

wenn sie keine Jungfrauen mehr sind.

 

Wenn sie noch Jungfrauen seien, reiche es, sie auszupeitschen. Wenn jemand einen Moslem tötet, muss er getötet werden, wettert der Imam weiter.

 

Auch Konvertiten, die sich vom Islam abwenden,

müssten getötet werden, fordert er. 

 

Im zweiten Teil der Dokumentation geht es dann um die islamische Kinder-erziehung. Frauen sollen bei dem Treffen lernen, ihre Kinder zu schlagen, wenn diese ungehorsam sind und nicht beten wollen. Angst vor Allah sei gut für die Kleinen. Eine der Frauen fragt den Imam, wie sie denn ihr Kind am besten schlagen solle. Er beschwichtigt. Auf keinen Fall zu hart. Kinderknochen könnten brechen. Und die Kleinen an die Wand zu schmeißen oder sie gar mit einem Messer zu schneiden sei nicht erlaubt, unterstreicht der geistige Führer. Es gehe darum, dass Kinder zu Ausbildungszwecken geschlagen würden  und nicht der Gewalt an sich wegen. Die Polizei prüft bereits, ob es sich bei den Gewaltaufrufen im Namen Allahs um Straftaten handelt und nahm Ermittlungen auf. Die Imame geben sich unterdessen uneinsichtig. Die Video-Aufnahmen seien aus dem größe-ren Zusammenhang gerissen, bemängeln sie. 

 

Zudem seien Steinigungen und Auspeitschungen laut der Scharia erlaubt.

Gegenmaßnahmen seien eine verfassungswidrige

Unterdrückung der Religionsfreiheit.

 

Imam Ismail stand schon einmal vor Gericht, nachdem er in der Berliner Al-Nur-Moschee für die Vernichtung der Juden gebetet hatte. Er wurde zu einer Geld-strafe von 120 Tagessätzen à 80 Euro verurteilt. Zudem hatte die dänische Moschee 2014 ihre Unterstützung für die Kampfverbände des Islamischen Staates ausgedrückt. Unterdessen denken sowohl die bürgerliche Regierung als auch die Sozialdemokraten über Gesetzesänderungen nach, die es ermöglichen, Gewalt-prediger aus dem Land zu entfernen und Moscheen, die volksverhetzende Bot-schaften verbreiten, zu schließen.«

 

 Polizeiaufgebot 

 für vier »gefährliche« Wörter 

 

»Da geht's rund !!! froilein, postete Alex Lemmer (50) auf Facebook im Hinblick auf den Wahlkampfbesuch der Ministerpräsidentin von Rheinland-Pfalz, Malu Dreyer (SPD). Und dann kommt mein Chef und sagt, dass die Polizei mich sprechen will, schildert Lemmer sein Erlebnis vom Montagnachmittag. Die Cyber-Analysten des Staatsschutzes beim Polizeipräsidium Koblenz hielten diesen Facebook-Beitrag für verdächtig, sie stuften ihn als Bedrohung ein. Deshalb klopften sie bei der Firma des Mannes an, der die gefährlichen vier Wörter von sich gab, und verhörten ihn.

 

Nach Aussage des Mannes sollen die Beamten bei der Befragung

überdies mit der Einschaltung des Staatsschutzes gedroht haben.« 

 

 USA erklären, gegen Russland 

 in den Krieg ziehen zu wollen 

 

»Die USA seien bereit, gegen Russland in Europa zu kämpfen und es zu besiegen, wenn das notwendig wäre, erklärte General Philip Breedlove. Wir sind bereit, zu kämpfen und zu siegen, wenn das notwendig sein wird, so der US-Spitzenmilitär im Wortlaut bei der Anhörung im Repräsentantenhaus-Ausschuss für Streitkräfte. Die Anhörung stand unter dem Motto: Gegenmaßnahmen zur Abwehr der russischen Aggression in Europa.«

 

 Bundesverfassungsgericht 

 weist Klage gegen Merkel ab 

 

»Das Bundesverfassungsgericht hat kurzen Prozess gemacht und die zu Jahres-beginn eingereichte Klage gegen die Flüchtlingspolitik der Bundesregierung durch die Bürgerinitiative Ein Prozent

ohne Begründung abgewiesen.

Der angesehene Staatsrechtler Karl Albrecht Schachtschneider war bei dieser Verfassungsklage Verfahrensbevollmächtigter. Die Annahme der Klage hätte die politische Landschaft völlig umgekrempelt, sagt Schachtschneider im exklusiven Gespräch mit der KOPP-Redaktion zu der Entscheidung der Karlsruher Richter. Schachtschneider verweist darauf, dass das Gesetz die Ablehnung ohne Begründung zulässt, weil das Verfassungsgericht von unsinnigen Beschwerden entlastet werden soll. Doch in diesem Fall handelte es sich um eine Klage, die einen eklatanten Verfassungsbruch zum Gegenstand hat. Hier bestimmt die Verletzung des Rechts wesentliche politische Agenden, sagt Schachtschneider über die aktuelle Flüchtlingspolitik. 

Und so hat es im Januar auch der anerkannte Verfassungsrichter Udo Di Fabio in seinem Gutachten für die Bayerische Staatsregierung gesehen. Sein Rechts-gutachten ordnet Merkels Politik der offenen Grenzen als einmaligen historischen Rechtsbruch ein. Die handstreichartige Aussetzung des Dublin-Verfahrens für illegale Einwanderer habe eine Kettenreaktion von Gesetzesbrüchen nach sich gezogen, so dass Merkels Bundesregierung eine Politik des fortlaufenden Rechts-bruchs betreibe. 

 

Für das deutsche Volk ist damit der Rechtsweg

gegen die Flüchtlingspolitik der Regierung von Angela Merkel erschöpft.

 

Es ist ein ausgemachter Skandal in einer Demokratie,

dass die Wähler beim weitreichendsten politischen Projekt

seit der Wiedervereinigung erst nicht gefragt und konsultiert werden

und dass dann die obersten Richter des Landes

eine Prüfung dieser Politik ohne Begründung ablehnen. 

 

Keine Politik in Deutschland war so wesentlich für die Lage in Deutschland insgesamt und birgt die Gefahr einer so großen Veränderung des Landes, weil sie Fakten schafft, die nicht wieder rückgängig gemacht werden können, argumen-tiert Schachtschneider.«

 

 NATO-Oberbefehlshaber:

 »Kriminelle fluten Europa« 

 

»Der amerikanische General Philip Breedlove ist oberster militärischer Sprecher der NATO-Allianz. Er hat US-Reportern nun im Pentagon gesagt, was Angela Merkel schockieren wird:

 

Mit den Flüchtlingen kommen Massen von Kriminellen,

Terroristen und IS-Kämpfern nach Europa.

Europa werde jetzt wie von einem Krebsgeschwür zerfressen.

 

Die Generäle der NATO halten sich normalerweise mit öffentlichen Äußerungen zurück. Aber seit dem Beginn des Asyl-Tsunamis ist nichts mehr normal im euro-atlantischen Raum. Und Philip Breedlove, dem Oberbefehlshaber der NATO, ist nun offenkundig der Kragen geplatzt. Dabei wäre ein Blick auf jene, die zu uns nach Deutschland kommen, dringender notwendig denn je. In Recklinghausen hat man das gemacht. Und von 903 unlängst Überprüften wurden 180 als Krimi-nelle identifiziert, unter ihnen auch Terroristen  und das NUR in einer einzigen und dazu noch relativ kleinen Stadt wie Recklinghausen. Im Mekka Deutschland sollen die Bürger so etwas nicht erfahren. Linke Aktivisten üben derzeit Druck aus, damit europäische Lügenmedien nicht über die Warnungen des Oberbefehls-habers der NATO berichten. In Deutschland scheinen sie damit bislang erfolgreich zu sein. Die Bundesregierung dürfte das freuen. Denn die Aussagen des Ober-befehlshabers würden bei den bevorstehenden Landtagswahlen wohl noch mehr Bürger nachdenklich machen und vielleicht in die Arme der AfD treiben.«

 

 Merkel soll Flüchtlinge 

 direkt aus Griechenland übernehmen 

 

»Österreich hat Deutschland aufgefordert, Flüchtlinge direkt aus Griechenland, der Türkei oder Jordanien zu übernehmen. Österreich sei nicht bereit, zum Warte-raum für Deutschland zu werden. In Griechenland riefen wütende Flüchtlinge: Merkel, wo bist du? Merkel, hilf uns! Deutschland hat seit Anfang Januar damit begonnen, so genannte Wirtschaftsflüchtlinge nach Österreich zurückzuschicken. Darauf hatte Österreich seine Grenzen geschlossen. Bundes-kanzlerin Merkel ist weiter für offene Grenzen in Deutschland und fordert eine europäische Lösung.«

 

 7.000 Bundeswehrangehörige 

 im Flüchtlingsbetrieb gebunden 

 

»Aktuell seien durchschnittlich 7.000 Bundeswehrangehörige, z. T. im Schicht-betrieb, bei der Immigrationshilfe gebunden, so die Internetseite der Bundeswehr. Die Bundeswehrangehörigen stellten in Kasernen und Wartezentren Unterbrin-gungsmöglichkeiten für Tausende Immigranten bereit, bauten Zelte und Betten auf. Die seit Monaten bereits im Dauereinsatz befindlichen Soldaten bewahrten bislang die Bundesregierung vor einem Totalzusammenbruch der fehlgeleiteten Immigrationspolitik. Nun teilt der Deutsche Bundeswehrverband mit, dass das Innenministerium die Verpflegungspauschale für diese Bundeswehrangehörigen streichen wird. Wie immer profitiere das Land vom professionellen, effizienten sowie flexiblen Einsatz der Truppe. Und nun lasse man jene Frauen und Männer, die unbürokratisch und klaglos dienen, im Regen stehen. Der Zustand jetzt sei unhaltbar, so die Aussage eines Kommandeurs.

 

Die Soldaten können wegen der Flüchtlingshilfe

nicht an der Truppenverpflegung teilnehmen,

müssen sich selbst verpflegen,

müssen möglicherweise, wie angedroht,

die bisher gezahlten Zulagen nachversteuern

und zahlen so am Ende drauf.«

 

 Bargeld für Asylanten,

 damit sie nicht randalieren 

 

»Während in Griechenland immer mehr Griechen Schlange stehen müssen, um vor dem Hintergrund der fortschreitenden Verarmung kostenlose Nahrungsmittel etwa bei Suppenküchen zu bekommen, gelten für Orientalen und Nordafrikaner, die sich im Land als Flüchtlinge ausgeben, ganz andere Maßstäbe. 

 

Die EU hat erklärt, dass es die Würde der Flüchtlinge verletzt,

wenn sie Schlange stehen müssen.

Sie erhalten ab sofort Bargeld in Umschlägen,

damit ihre Würde nicht länger verletzt wird.

 

Es werden Hunderte Millionen fließen.

Die deutsche Bundeskanzlerin drängt die EU dazu,

das Geld zügig auszuzahlen.

 

Und finanziert wird der Großteil vom deutschen Steuerzahler. In Griechenland hat man Angst davor, dass die Asylanten randalieren. Der Notstand könnte aus-gerufen werden, die Armee soll schon in den Alarmzustand versetzt worden sein. Kein Wort dazu in deutschen Systemmedien. Das verwundert kaum, denn schließlich ist die Lage in Deutschland nicht viel anders.«

 

 Designer-Möbel für Asylanten 

 Hartz-IV-Sperre für 1-Euro-Jobber 

 

»Vor wenigen Tagen haben wir an dieser Stelle darüber berichtet, dass im Wester-wald Designer-Möbel für Asylbewerber zusammengeschraubt werden. Und zwar von 1-Euro-Jobbern, die keine Rundumversorgung haben. Die Folgen sind brutal. Einem 1-Euro-Jobber, der im Auftrag des Bauhofes Altenkirchen (Westerwald) Designer-Möbel in einem Asylbewerberheim montieren musste, wird nach uns vorliegenden Informationen angeblich erst einmal für drei Monate Hartz IV gestrichen. Und er wurde rausgeworfen, weil er  so unsere Informationen  an-geblich die Verschwiegenheit über die Vorzugsbehandlung für Asylbewerber nicht eingehalten hat.

 

 

Aufmerksam wurde die Behörde wohl auch durch den KOPP-Artikel über Designer-Möbel für Asylbewerber („Anti-Neid-Kurse” für Deutsche  Designer-Ein-richtungen für Asylbewerber), der bundesweit immer höhere Wellen schlägt. Der 1-Euro-Jobber hat zwei kleine Kinder daheim (ein Baby und eins im Kinder-garten). Und er hat nun laut der Behörde in Altenkirchen auch noch eine Straf-anzeige am Hals, weil er den wohl auch aus Sicht der Öffentlichkeit eher merk-würdigen Umgang mit Steuergeldern für sich dokumentiert hat. Denn nach der Veröffentlichung des erwähnten Artikels wurde beim Bauhof Altenkirchen nach uns vorliegenden Informationen das Mobiltelefon des 1-Euro-Jobbers kontrolliert (was wohl rechtswidrig ist). Das öffentliche Interesse an dem Fall und die mediale öffentliche Berichterstattung werden im Mekka Deutschland sicher groß sein.«

 

 Griechenland vor der Eskalation 

 

»Die Lage in Griechenland eskaliert und gerät außer Kontrolle. Die ersten beiden zukünftigen Migranten-Hotspots brannten bereits an diesem Wochenende. Es handelt sich um zwei leerstehende Armeekasernen, die zu Hotspots umgewandelt werden sollen, in denen Migranten zusammengezogen werden. Unbestätigten Meldungen zufolge soll die griechische Armee in den Alarmzustand versetzt worden sein, freie Tage wurden annulliert, und am Sonntagabend müssen alle Soldaten wieder in ihren Kasernen sein. Der dafür zuständige Minister schloss zudem nicht aus, dass im Bereich Süd-Attika (Großstadt Piräus) der Notstand ausgerufen werden muss.

Dadurch, dass die westlich liegenden Länder zu Griechenland ihre Grenzen mehr oder weniger dicht gemacht haben, stauen sich derzeit ca. 25.000 Migranten an der griechischen Grenze bzw. in Griechenland. Für Ende März wird offiziell von 70.000 Migranten ausgegangen. Wie zu erwarten ist, wird die Wut der griechi-schen Bevölkerung  ob der Maßnahmen der anderen EU-Mitglieder  immer größer. Der Bürgerkrieg in Griechenland scheint nur noch eine Frage weniger Tage zu sein. Kommentatoren sprechen davon, dass die jetzige Eskalierung der Lage ein zivilisatorischer Wendepunkt ist, der nach Griechenland auch die humanitären Dämme in Italien und Spanien brechen lassen könnte.

 

Leider wird es auch dieses Mal so sein, dass die Wut der Menschen

sich nicht gegen die Verursacher richten wird, sondern gegeneinander.

Zwei Opfer stehen sich gegenüber, während die wahren Schuldigen

entspannt in Washington, Berlin, Paris und Co. sitzen.«

 

 Bulgarien lässt Grenze sichern 

 

»Bulgarien will 400 Soldaten an seine Grenze mit Griechenland schicken, um für eine Verlagerung des Flüchtlingsstroms gewappnet zu sein. Im griechischen Idomeni sitzen aktuell mehr als 13.000 Flüchtlinge fest. Der Gouverneur der Region will den Notstand ausrufen. Am Montag verhandeln die EU und die Türkei über eine Rückführung der in Europa festsitzenden Flüchtlinge. Die türkische Regierung will für den Deal die Reisefreiheit ihrer Bürger im Schengen-Raum. Gleichzeitig will EU-Kommissar Günther Oettinger die versprochenen Gelder für die Türkei auf 7 Milliarden Euro erhöhen.«

 

 Norwegen will Grenze zu Schweden 

 notfalls mit Gewalt sichern 

 

»Schweden will in diesem Jahr an die 80.000 Flüchtlinge ausweisen, aber nach Ansicht der norwegischen Ministerpräsidentin Erna Solberg kommt diese Maß-nahme möglicherweise schon zu spät, um einen Zusammenbruch Schwedens noch zu verhindern. Daher will Solberg nun ein Gesetz einbringen, das es Norwegen ermöglicht, Asylsuchende an der Grenze abzuweisen, sollte es in Schweden zu einer allgemeinen Zusammenbruchskrise kommen. Sollte etwa die Lage in Schweden außer Kontrolle geraten, dann drängt alles nach Norwegen, da wir das nördlichste Land Europas sind. Norwegen ist der Endpunkt, erklärte Solberg in einem Interview mit der dänischen Tageszeitung Berlingske. Das schwedische einwanderungskritische Internet-Magazin Frida Tider erklärte dazu: Norwegen bereitet sich darauf vor, die Genfer Flüchtlingskonvention aufzukündigen und die Grenze zu Schweden mit Gewalt zu sichern  ohne den Menschen die Möglichkeit zu geben, einen Asylantrag zu stellen. Es ist damit zu rechnen, dass angesichts der anhaltenden Flüchtlingsströme aus dem Nahen Osten und der zusammen-brechenden internationalen Ordnung auch andere Länder mit ähnlichen Maß-nahmen drohen. Und wenn dann alle Grenzen geschlossen werden, stellt sich die Frage: Wird die Feindseligkeit in der laut Merkel so harmonischen Europäischen Union so weit eskalieren, dass es zu kriegerischen Auseinandersetzungen kommt?«

 

 Papst spricht von arabischer Invasion 

 

»Wir können heute von einer arabischen Invasion sprechen.

Das ist eine soziale Tatsache, zitiert die Vatikanzeitung

eine Äußerung des katholischen Kirchenoberhauptes,

die in seiner Residenz Santa Marta fiel.

 

Papst Franziskus nannte die Flüchtlingskrise in Europa also eine arabische Invasion. So deutlich hat es noch kein Staatsmann ausgesprochen. Aber die Mainstream-Medien üben nicht am Kirchenoberhaupt Kritik wegen dieser Feststellung, sondern an Webseiten, die das Papst-Zitat verbreiten. Wenn der Papst von arabischer Invasion spricht, beeilen sich die Mainstream-Medien zu erklären, dann habe das Kirchenoberhaupt seine Aussage damit relativiert, denn daraus würden auch Chancen für Europa entstehen. Wenn Webseiten das Zitat verbreiten, werden sie nicht nur ins rechte Eck gestellt, sondern es wird auch behauptet, dass sie die Papst-Aussage nun für Propaganda-Zwecke verwenden würden. Das Zitat des Papstes, so versuchen es die Mainstream-Medien in gewohnter Einigkeit zu erklären, sei aus dem Kontext gerissen worden. Man wundert sich über so viel Erklärungsnot, dabei hat der Papst seine Aussage mit dem Nachsatz, dass die arabische Invasion eine soziale Tatsache sei, ja selbst am besten erklärt.«

 

 ARD verfälscht Assad-Interview 

 

»Rund vier Jahre lang hat sich die ARD um ein Interview mit dem syrischen Präsidenten Baschar al-Assad bemüht. Nun gelang es einem ARD-Reporter, Assad zu interviewen, doch dessen Aussagen wurden prompt verzerrt und bewusst falsch wiedergegeben. Auch die deutsche Presseagentur dpa übernahm die Falschaus-sagen. Konkret ging es um die Frage, ob Syrien denn noch ein souveräner Natio-nalstaat sei angesichts der dutzenden militärischen Parteien, die mittlerweile in den Konflikt involviert sind, oder ob die Politik mittlerweile in Teheran und Moskau gemacht werde. Assad antwortete darauf, dass zahlreiche Söldner und Milizen in seinem Land aktiv seien und zusätzlich durch die Verletzung des Luftraumes durch die USA und deren Alliierten von keiner Souveränität im klas-sischen Sinne mehr gesprochen werden könne. Dennoch würden die Verfassung und politische Institutionen immer noch funktionieren. 

Der Interviewer Thomas Aders interpretierte diese Aussage kurzerhand um und meinte, Assad wolle sein Regime um jeden Preis am Leben erhalten. Die Souveränität sei zudem nicht durch die USA und die Alliierten gefährdet, sondern durch die Waffenhilfe Russlands, des Irans und der libanesischen Hisbollah.

Dies behauptete Assad jedoch an keiner Stelle des Interviews.

Die vom Interviewer nachträglich verfälschten Aussagen, welche angeblich von Assad stammten, wurden prompt von der deutschen Presseagentur übernommen. Sie zitierte den syrischen Präsidenten mit den Worten: Er räumte ein, dass Syrien nicht mehr vollständig souverän sei und militärische Hilfe aus Russland, dem Iran und aus dem Libanon erhalte. Kein Wort wurde jedoch über Assads Kritik an der westlichen Allianz wiedergegeben, die dieser für die Verletzung des Luftraumes und schließlich den Souveränitätsverlust verantwortlich machte.«

 

 GRÜNE arbeiten mit manipuliertem Foto 

 

»Letzten Sonntag haben über 4.000 Menschen in Stuttgart gegen Gender-Ideologie und Frühsexualisierung demonstriert. Konkret geht es dabei um die Einführung eines Bildungsplans, der eine Sexualpädagogik der Vielfalt vorschreibt. Unter den Teilnehmern waren hauptsächlich Familien mit Kindern, auch der Salzburger Weihbischof Andreas Laun trat bei dieser Demo für Alle auf. 

 

 

Begleitet war die Demonstration von einigen hundert gewalttätigen Randalierern aus dem rot-grünen Spektrum. Eine bürgerliche Demonstration zu diesem Thema, so knapp vor der Landtagswahl  das passte der grünen Partei so gar nicht. Könnten dadurch doch einige bürgerliche Wähler ihres Ministerpräsidenten Kretschmann abgeschreckt werden. Was macht man da? Man stellt die Familien-Demo als Nazi-Aufmarsch dar, schon ist das Öffentlichkeits-Problem gelöst.

 

Die Methode ist eigentlich immer die gleiche. Vor Ort lässt man zur Einschüchterung die gewaltbereite Antifa aufmarschieren – das hat wie immer geklappt. 

Im Nachspann stellt man dann Teilnehmer und Demonstration ins rechte Schmuddeleck, und die Mainstream-Medien bringen es als Schlagzeile.

Doch was macht man, wenn man keine offensichtlich Rechtsextremen findet? Dann erfindet man eben welche  Photoshop macht's möglich.

aus dem Foto einer rechten Demo im Jahr 2011 wurde die Demo für Alle 2016

 

Skinheads machen sich immer gut, die mag niemand  und schon ist die ganze Demo im rechten Eck. Doch zu dumm: diesmal wurden die grünen Sauberfrauen inflagranti erwischt. Aufmerksame Twitter-User kannten das Original-Foto von einer Demonstration im Jahr 2011. Damit hatten die GrünInnen wohl nicht gerechnet. Und als ob das nicht schon peinlich genug wäre, wollen sie die Menschen gleich noch mal für dumm verkaufen. Jetzt, wo die dreiste Mani-pulation also aufgeflogen war, versuchen sie, den Betrug auch noch von sich zu schieben. Selbstverständlich gilt die Unschuldsvermutung, Grüne manipulieren doch nichts. Das inkriminierte Foto wurde mittlerweile gelöscht.«

 

 Claudia Roth lässt Henryk Broder 

 aus ARD-Talkrunde ausladen 

 

»Der Bayerische Rundfunk lädt zu seiner Talkrunde in das Hauptstadtstudio der ARD nach Berlin ein. Das Thema der Münchner Runde ist Flüchtlingskrise: Schafft Merkel noch die Wende?. Geladen sind u. a. Gäste wie Bundesentwick-lungsminister Gerd Müller (CSU) oder die stellvertretende Bundestagspräsidentin Claudia Roth (GRÜNE). Auch der Publizist und Autor Henryk Broder war eingeladen. Zumindest bis Frau Roth davon erfahren hat. Da sie sich weigerte, mit ihm am Tisch zu sitzen, wurde Broder kurzerhand wieder ausgeladen. Broder fragte nach, wie es zu seiner Ausladung gekommen sei. Schließlich wurde ihm ja zunächst fest zugesagt. Auch ein fixer Termin wurde ihm mitgeteilt.

 

Ich freute mich darauf, Claudia Roth zu treffen,

weil ich sie schon lange fragen wollte,

warum sie neulich bei einer Demo mitgelaufen ist,

auf der Deutschland, du mieses Stück Scheiße! gerufen wurde.

Ob so etwas mit ihrem Amt

als Vizepräsidentin des Bundestages vereinbar wäre.

 

Er weiß allerdings gar nicht genau, was zwischen ihm und Frau Roth so Gravie-rendes vorgefallen sein soll. Ihm wurde lediglich vom Bayerischen Rundfunk mitgeteilt, dass eine Sendung mit ihm und Frau Roth nicht möglich sei. Broder zeigt sich verwundert: Nun, ich schwöre es, zwischen Claudia Roth und mir ist nichts, rein gar nichts vorgefallen, außer dass ich einige Male geschrieben habe, was ich von ihr halte. Das ist mein gutes Recht. Ihr gutes Recht ist es, mit mir nicht an einem Tisch sitzen zu wollen. Aber warum werde ich dann ausgeladen und nicht Claudia Roth?

Einmal mehr erweist sich der öffentlich-rechtliche Rundfunk als Spielball poli-tischer Interessen. Kritische Journalisten wie Henryk Broder werden auf Wunsch einer stellvertretenden Bundestagspräsidentin wieder ausgeladen. Es drängt sich die Frage auf, ob das System um Frau Roth keine weitere Kritik mehr verträgt?«

 

 Verurteilte IS-Terrorhelferin 

 darf in Kindergarten arbeiten 

 

»Die Tschetschenin Fatima U. hatte unter dem Pseudonym Schwester Fatima in Internet-Foren Propaganda für die Terror-Organisation Islamischer Staat betrieben. Zudem wollte sie nach Syrien reisen, um dort einen Terror-Kämpfer zu heiraten. Wegen Mitwirkung an einer terroristischen Vereinigung wurde die Tschetschenin letzten Dienstag zu einer bedingten Haftstrafe von sechs Monaten auf drei Jahre verurteilt. Wie die Krone nun berichtet, durfte die verhinderte Terror-Braut an ihre Arbeitsstelle in einen Wiener Islam-Kindergarten zurück-kehren. 

 

Die Narrenfreiheit, die radikale Islamisten in Wien genießen,

scheint keine Grenzen zu haben.

 

Als wäre der im letzten Jahr aufgeflogene Förderbetrug nicht genug, deckte die letzte Woche veröffentlichte Studie zu den Islam-Kindergärten die enge Verflech-tung von Betreibervereinen mit den Terror-Organisationen Milli Görus und den Muslimbrüdern auf. Es ist wahrscheinlich, dass über diese Kanäle Millionen Euros an Fördergeldern direkt diesen Organisationen zugeflossen sind. Zudem werden die Kinder in den Islam-Kindergärten der österreichischen Kultur und Gesell-schaft gezielt fern gehalten und entfremdet. Kontrollen durch die Gemeinde Wien gab es praktisch keine.«

 

 20.000 IS-Uniformen beschlagnahmt 

 

»Die spanischen Behörden verkündeten die Beschlagnahmung von etwa 20.000 militärischen Uniformen, die an Kämpfer des Islamischen Staates und andere islamistische Gruppierungen von spanischen Häfen aus verschifft werden sollten, so das Innenministerium. Die Uniformen waren Teil einer Sendung, die als Second-Hand-Kleidung deklariert war, um durch den Zoll zu kommen, sagte das Ministerium. Sie waren in drei Containern versteckt, die in den Häfen von Valen-cia und Algeciras abgefangen wurden. Außerdem wurde weiteres militärisches Zubehör sichergestellt.«

 

 TU Berlin schließt 

 muslimischen Gebetsraum 

 

»Die Technische Universität Berlin wird ab dem 14. März keinen muslimischen Gebetsraum mehr zur Verfügung stellen. Ebenso werden die Universität keine TU-Räume und TU-Flächen mehr vermieten oder kostenfrei öffnen, in denen sich Gruppen zum Gebet oder zum religiösen Ritual etc. versammeln wollen. Dies gehöre nicht zum Aufgabenspektrum einer Universität. Eine staatliche Universität sei ein weltanschaulich neutraler und unparteiischer Ort, an dem der wissen-schaftliche Diskurs im Mittelpunkt stehe. Er sei kein Ort für die Religionsaus-übung. 

Betont wurde im Infobrief weiter, dass die Entscheidung zur Schließung der muslimischen Gebetsräume nicht aufgrund von aktuellen Vorkommnissen oder Beschwerden getroffen wurde, da einige Medienvertreter immer wieder danach gefragt hätten und es in der Tat aktuell an anderen Universitäten Vorfälle gegeben habe, die zur Schließung von Gebetsräumen bzw. Räumen der Stille führten.

 

An der Bochumer Hochschule wurde im Herbst 2012

ein Meditationsraum geschlossen, weil der radikale Salafist Sami A.

dort Treffen mit Gleichgesinnten abhielt.

Der Tunesier soll zur Leibgarde von Osama bin Laden gehört haben.

 

Die Dortmunder Universität schloss Mitte Februar ihre Räume der Stille und begründete ihre Entscheidung mit diskriminierenden Regeln, die für die Benut-zung des Ruhe-Raumes aufgestellt worden seien. Neben Gebetsteppichen und Koranen im Raum sollen weibliche Besucher von Muslimen abgefangen und zur Nutzung eines kleinen, durch Raumteiler abgetrennten Bereichs angewiesen worden sein. Ursprünglich sollte der Raum jedoch religiös neutral gehalten werden. Der Versuch, einen überreligiösen Meditationsraum zu schaffen, sei gescheitert, so die Pressesprecherin der Universität. Einen neuen Anlauf werde es nicht geben. 

 

Die muslimischen Studenten fühlten sich einmal mehr

unter Generalverdacht gestellt und beklagten,

rassistisch behandelt zu werden.«

 

 Muslime klagen gegen christliche Kreuze 

 

»Inzwischen sind in den USA die ersten Klagen gerichtsanhängig, die sich mit der Menschenrechtswidrigkeit von christlichen Kreuzen befassen.

 

Immer mehr Muslime fühlen sich in den USA

von der Vielzahl der Kreuze dort bedroht, scharf belästigt

und in ihrer Religionsausübung massiv und beleidigend behindert.

 

In dem hier geschilderten Fall geht es um eine katholische Privat-Universität, die aus Gründen einer humanistischen Freizügigkeit Studenten aus aller Herren Länder, wie auch aller Konfessionen, aufnimmt. Bislang gab es an dieser Privat-Universität dahingehend auch noch keine Klagen, aber irgendwann muss man ja mal mit dem Glaubenskrieg anfangen. Gottlob zieht man hier zunächst noch mit rein juristischen Waffen vor ein weltliches Gericht, bevor irgendwann die nächste Eskalationsstufe erklommen werden kann und es mit Waffengewalt direkt vor Ort geregelt wird.

 

Einer der weiteren, aber wohl essentiellen Streitpunkte

in der Angelegenheit war die Nichtzurverfügungstellung

spezieller Gebetsräume für Muslime, also in diesem Fall kreuzfreie Räume,

die zuvor noch durch keine Konkurrenzreligion entweiht worden sind.

 

Auch die Aufhebung der Geschlechtertrennung bei der Wohnsituation im Stu-dentenwohnheim wurde Thema. Die Wiedereinführung einer Geschlechtertren-nung entspricht dem Wertekanon des gegenüber dem Christentum um rund 600 Jahre in seiner Entwicklung zurückgebliebenen Islam. Auch ein bisschen mehr Scharia sollte demnach der in Rede stehenden Universität ganz gut tun. Womöglich schließt sich hier am Ende die Frage an, ob die Menschenrechte nun christlicher oder islamischer Natur sind oder vielleicht einer ganz anderen Religion zuzuordnen sind. Wären sie überkonfessionell, wären sie bestimmt kein Streitpunkt. 

Ob Sichel (Halbmond) und Stern nun ähnlich menschenrechtsverletzende Sym-bole sind oder nicht, das stand hier gar nicht zur Debatte, denn dazu gibt es noch keine juristische Auseinandersetzung in den USA, weil sich bislang  ob nun aus falsch verstandener Toleranz oder lediglich aus purem Desinteresse  noch kein Kläger fand.«

 

 Facebook löscht nach 

 politischen Vorgaben 

 

»Ein internes Dokument von Facebook belegt:

Es gibt glasklare politische Vorgaben,

nach denen Inhalte gelöscht werden müssen.

Facebook arbeitet direkt mit den Regierungen zusammen. 

 

 

Facebook hat in Deutschland mit der Löschung von Inhalten begonnen. Der Chef des Unternehmens Mark Zuckerberg erklärte vergangene Woche, dass man ab sofort „schlechte Inhalte” eliminieren werde. Zu diesem Zweck werden 200 Mitarbeiter tätig, die  angehalten von der Bertelsmann-Tochter Arvato  auf Hin-weise von Informanten aus dem Netz tätig werden. In der öffentlichen Darstellung soll es dabei um Hass-Postings gehen, die gelöscht werden. Tatsächlich geht es aber auch um unliebsame Inhalte, wie die Deutsch Türkischen Nachrichten in der Nacht zum Freitag feststellen mussten: Ein Posting über die geplante Ernennung des PKK-Chefs Öcalan zum Ehrenbürger von Neapel wurde von Facebook als Verstoß gegen die Richtlinien gelöscht. Alle DTN-Administratoren wurden für 24 Stunden gesperrt. Erklärungen gab es keine. Nach einer wütenden Beschwerde der Kollegen bei der Pressestelle von Facebook wurde das Posting schließlich freigegeben.

Begründung für die Löschung gab es keine.

Eine solche Begründung kann man allerdings bei den Facebook-internen Schu-lungsdokumenten finden. Die internen Papiere zeigen, dass Facebook sehr wohl nach politischen Kriterien zensiert. Unter der höchsten Sicherheitsstufe laufen hier:

 

  1. Holocaust-Leugner mit dem Fokus auf Hass-Rede
  2. Alle Attacken auf Atatürk (visuell und Text)
  3. Landkarten von Kurdistan (Türkei)
  4. Brennende türkische Flagge(n)

 

Derartige Inhalte sind von Facebook-Moderatoren sofort zu löschen. Etwas nied-riger, aber ebenfalls zur Löschung freigegeben sind:

 

  1. Jegliche Inhalte, die für die PKK Unterstützung signalisieren ohne Kontext; kurdische Flaggen ignorieren.
  2. Inhalte, die Abdullah „Apo” Öcalan zeigen oder unterstützen. Hinweis: Nicht löschen, wenn die Inhalte klar gegen die PKK und/oder Öcalan sind.

 

Diese sehr detailreichen Hinweise finden sich in einem Umfeld für andere Lö-schungen, die in dem Dokument zu finden sind. Interessant: Offenbar ist im Hintergrund von Facebook bereits eine ganze Armada von Informanten und Lösch-Arbeitern am Werk. Allerdings sind sie nicht der wichtigste Teil der Facebook-Zensur: Die Hauptarbeit erledigen Algorithmen, die so programmiert werden, dass sie die vorgegebenen Kriterien erkennen und faktisch in Real-Time eliminieren können. Die User werden nicht informiert.

 

Dies stellt vor allem für politisch Andersdenkende und Oppositionelle

in Diktaturen eine enorme Gefahr dar.

Wegen der mangelnden Transparenz, die bei Facebook herrscht,

erfahren die Opfer nämlich nicht, von wem sie denunziert wurden. 

 

Natürlich leistet Facebook gegen keine Regierung dieser Welt Widerstand: Denn der Deal, der zwischen den Regierungen und den Technologiekonzernen besteht, sieht einen klaren Abtausch von Interessen vor: Die Unternehmen geben der Regierung, was sie an Daten will. Dafür lassen die Regierungen die US-Unternehmen auf ihre Märkte, wo sie dann Geld verdienen können. 

Es stellt sich jetzt die Frage, warum Facebook so sehr auf die türkische Regie-rungspolitik zugeht und in vorauseilendem Gehorsam pro-kurdische Inhalte zen-siert? In der Türkei nutzen 40 Millionen (von 75 Millionen Einwohnern) Facebook, damit steht das Land auf Platz 7 der Rangliste. 

 

Damit sich der türkische Daten/Werbe-Markt

für Facebook also nicht schließt, gehorcht der Zuckerberg-Konzern

lieber dem türkischen Staat und wird zum willfährigen Zensurmeister.

 

In dieser Hinsicht ist die Tatsache, dass sich Facebook nun Deutschland vor-knöpft von einiger Bedeutung: Denn man kann davon ausgehen, dass der Mecha-nismus der Kooperation auch in Deutschland funktioniert. Was für Erdogan recht ist, kann für Merkel nur billig sein. Das Unternehmen zahlt nur minimale Steuern in Deutschland und den anderen EU-Staaten, weil alle Geschäfte über Steuer-Oasen abgewickelt werden. Die Regierungen in Europa versuchen immer wieder, von den Technologiekonzernen hohe Einmalzahlungen für den routinemäßigen Steuerbetrug zu kassieren. Diese Summen will sich Facebook sparen und koope-riert daher mit der Bundesregierung. 

 

Somit kann die Bundesregierung sicher sein,

dass Facebook nach ihren Vorgaben löscht.«

 

 Ungarische Nationalbank 

 deckt sich mit Waffen und Munition ein 

 

»Ungewöhnliche Wege geht die ungarische Nationalbank wegen der aktuellen Sicherheitslage. Weil in Anbetracht internationaler Instabilität die Bedrohung durch Terrorismus und die nicht versiegende Asylantenflut gestiegen ist, deckt man sich mit Schusswaffen und Munition ein. Der Budapester Nationalbank-präsident ließ 120 Handfeuerwaffen und 200.000 Schuss Munition anschaffen. Damit werden die Sicherheitskräfte der Nationalbank ausgerüstet, um einen Angriff jederzeit mit Waffengewalt abwehren zu können. Sie können so in einem Akutfall auch ohne Polizei eine Bedrohung für Geld und Personal abwehren. 

Die ungarischen Nationalbanker sind dafür bekannt, dass sie in Nachhaltigkeit investieren. Neben der Aufrüstung des eigenen Sicherheitsapparates ließ der Nationalbankpräsident auch in Immobilien und sogar Kunst investieren. Zuletzt wurde etwa ein Tizian-Gemälde käuflich erworben. Begründung für die Nach-haltigkeitsstrategie: Man wolle in Werte investieren, die auch in unruhigen ökono-mischen und politischen Zeiten mittel- und langfristig gesichert sind.«

 

 Höchste Terror-Warnstufe für Berlin 

 

»Höher geht es nicht  alles, was danach kommt, ist Bumm!, so äußerte sich der Chef des Berliner Verfassungsschutzes zur derzeitigen Sicherheitslage in Deutsch-land.

In Berlin wurde unbemerkt die Terrorwarnstufe auf das höchste Level gesetzt.

Der Präsident des Berliner Verfassungsschutzes habe sich der Berliner Zeitung zufolge auf einer Veranstaltung des CDU-Forums Sicherheitspolitik sehr deutlich zur Sicherheitslage in Berlin geäußert. Bereits im Januar galten verstärkte Sicherheitsmaßnahmen. Einsatzgruppen sind rund um die Uhr in Berlin im Ein-satz. Grund dafür sind Informationen des Verfassungsschutzes über Terrorpläne des Islamischen Staates. Weil ein Anschlag auf die deutsche Bundeshauptstadt Berlin ein besonderes Medien-Echo hervorrufen würde, gilt sie unter den radikal-muslimischen Terroristen als Anschlagsziel. Die Strategie von potenziellen Terroristen habe sich zudem geändert. Diese würden ihre Tat hochkonspirativ und professionell planen, nicht mehr wie früher einfach spontan loslegen.

 

Auch Rückkehrer aus Syrien

würden nicht mehr allein im Fokus stehen,

sondern ganze Zellen mitten in Berlin,

welche sich bestens mit dem Ausland vernetzen,

werden immer mehr zur Gefahr.«

 

 Elsässer vor 5.000 Merkel-Gegnern 

»Schon seit längerer Zeit kursieren Drohungen bis hin zu Mordaufrufen gegen das Team von COMPACT, insbesondere Jürgen Elsässer wird immer wieder zur Zielscheibe erklärt. Offensichtlich möchte man die Meinungs- und Pressefreiheit in diesem Land unterdrücken. Genauso wie viele Botschaften der linksradikalen Ecke zuzuordnen sind, wird die Antifa regelmäßig aktiv, wenn es um die Störung oder Verhinderung von Veranstaltungen Andersdenkender geht. In der letzten Woche erfuhr diese Strategie einen weiteren Tiefpunkt. Jürgen Elsässers privates Umfeld wurde ausgespäht, seine Wohnung überwacht und anschließend von Personen belagert, die nicht in friedlicher Absicht gekommen waren. Auch die Unverletzlichkeit der Wohnung gehört zu den Grundrechten in diesem Land, zumindest auf dem Papier. 

Im Übrigen bekommen solche Kräfte munter Gelder aus öffentlichen Fördertöpfen. Denn es geht ja gegen Rechts. Der Kampf gegen Rechts muss jedenfalls immer dann herhalten, wenn kritische Meinungen Andersdenkender unterdrückt werden sollen. Die Deutungshoheit darüber, was Rechts ist, wird solchen Sittenwächtern wie Anetta Kahane überlassen, die schon zu DDR-Zeiten Spitzeldienste für das MfS übernahm. 

Warum diese Eskalation? Warum jetzt? Die Antwort liegt auf der Hand: Das Sys-tem kämpft mit den Folgen seiner verfehlten Politik. Die Landtagswahlen könnten zum Debakel für die Blockparteien werden. Und COMPACT? COMPACT wird im-mer erfolgreicher! Unsere Auflage ist in den letzten 12 Monaten von 33.000 auf 80.000 explodiert. Gerade, weil keine Woche mehr vergeht, in der nicht irgendein Angriff auf das erfolgreichste Monatsmagazin der letzten Jahre gefahren wird. Ob von der Konformistenpresse, den GEZ-Medien oder eben jetzt der Antifa. Gezielt wird die Grenze zur Strafbarkeit mühelos überschritten. COMPACT wäre nicht COMPACT, wenn wir klein beigeben würden. Jetzt erst recht, können wir mit Stolz und mit Fug und Recht sagen. Die nächsten öffentlichen Auftritte mit Jürgen Elsässer stehen.«

 

 Ungarn | Volksabstimmung 

 gegen EU-Zwangsmigration 

 

»Erneut erweist Ungarns Ministerpräsident Victor Orban sich als erster Diener seines Volkes und wahrer Demokrat. Bis jetzt hat niemand die Menschen in Eu-ropa gefragt, ob sie die verpflichtende Quote zur Zwangsansiedlung von Migranten haben wollen oder ob sie das ablehnen, erklärte er am heutigen Mittwoch in Budapest.

 

Solche Quoten festzulegen, ohne die Bürger zu befragen,

komme einem Machtmissbrauch gleich, fügte Orban hinzu.

 

Orban, der Angela Merkel in der Einwanderungsfrage in der Vergangenheit vorge-worfen hatte, moralischen Imperialismus zu betreiben, hat sein Land von der ersten Minute an gegen die Invasion der Zuwanderer geschützt. Im Kampf gegen Invasion und EU-Diktatur zückt der von westlichen Medien verteufelte Staats-mann nun die demokratischste Waffe überhaupt: Orban kündigte an, seine Landsleute entscheiden zu lassen, ob sie die Einwanderer aufnehmen wollen oder nicht. Diese existenzielle Frage wird das ungarische Volk bald selbst beantworten dürfen.«

 

 Verbrecher der Silvesternacht 

 auf Bewährung frei gelassen 

 

»Mit voller Härte des Gesetzes müsse gegen die Straftäter vorgegangen werden, hörte man aus der Politik, als der Silvesternachtskandal nicht mehr zu verheim-lichen war. Allein in Köln gingen über 1.000 Anzeigen wegen Diebstahl und sexuellen Übergriffen ein. Unter großem Medieninteresse standen die ersten drei Täter am Mittwoch vor Gericht.

 

Die Täter durften allesamt nach Hause gehen,

denn es handelte sich nur um so genannte Bagatelldelikte,

dennoch ortet etwa die Süddeutsche Zeitung

in ihrem Prozessbericht ungewöhnlich harte Urteile.«

 

 Nach Benimm-Kurs des Roten Kreuzes:

 Afghane vergewaltigt Frau 

 

»Sie sehen sich als Sieger, sie sind widerstandslos in Europa eingedrungen, um zu bleiben, ungläubige Frauen sind ihr Freiwild. In Belgien versucht man, den männlichen muslimischen Asylanten in Kursen beim Roten Kreuz beizubringen, wie man sich in der westlichen Zivilisation zu benehmen hat  ein allzu optimis-tisches Vorhaben. Eine Rot-Kreuz-Sprecherin erklärt, dass seit den Silvester-vorfällen in Köln die Asylanten in Kursen belehrt werden, wie man sich gegenüber Frauen zu verhalten habe. An einem 16-jährigen afghanischen Asylanten ist die Belehrung allerdings spurlos vorübergegangen. Sein Opfer war eine Angestellte einer Catering-Firma, die das Asylantenheim mit Essen beliefert. Als sie sich gerade im Keller des Gebäudes aufhielt, fiel der Afghane über sie her und verge-waltigte die junge Frau.«

 

 Islamisten formieren sich 

 gegen Bürgerwehren 

 

»Sie nennen sich Jundullaah  Allahs Soldaten  und ihr Name ist Programm. In Norwegen hat sich diese Gruppierung mit enger Verbindung zur Islamisten-szene gebildet, die neuerdings Oslo unsicher macht. Als Vorwand dient ihr die ungläubige Gruppierung der Soldaten Odins. Als Reaktion darauf hätten die Muslime beschlossen, eine Gruppe zu gründen, die vorerst in der norwegischen Hauptstadt durch die Straßen gehen wird, um Böses zu verhindern und das Gute zu ermutigen, berichtet ein Informant aus dem islamistischen Umfeld.

 

Ihre Uniform:

schwarzer Kapuzenpulli und darauf abgebildet

die schwarze Flagge der Terrorgruppe Islamischer Staat.

 

 

Weitgehend ungehindert können die in Europa eingedrungenen Pseudo-Flücht-linge marodierend durch die Straßen ziehen. An kaum einem öffentlichen Ort ist man mehr sicher. Ob auf Bahnhöfen, in Schwimmbädern oder Einkaufszentren Angst und Verunsicherung regiert vor allem unter den einheimischen Frauen. Von den mittlerweile gut vernetzten Asylanten werden sie gehetzt, beraubt, sexuell belästigt. Die ungläubigen Frauen werden von vielen als Freiwild betrachtet und auch so behandelt. Bis endlich die Polizei auftaucht, sind die Flüchtlinge meist schon wieder über alle Berge, und wenn sie doch aufgegriffen werden, haben sie nicht viel zu befürchten. 

Als Reaktion zur staatlichen Ohnmacht haben sich vielerorts Bürgerwehren gebil-det. In drei Staaten Nord-Europas – in Estland, Finnland und Norwegen  haben sich solche Bürgerwehren einen gemeinsamen Namen gegeben: Die Soldaten Odins. In kleinen Gruppen patrouillieren sie durch die Städte, um vor allem den verunsicherten Frauen wieder ein wenig das Gefühl zu geben, den Übergriffen nicht schutzlos ausgeliefert zu sein.

Seit 13. Februar streifen die Soldaten Odins auch in Norwegen durch die Straßen. Ungeachtet deren Richtlinien  Kooperation mit der Polizei und Verhin-derung von Gewalt  stoßen sie bei den Kartell-Politikern und den Mainstream-Medien auf Ablehnung. So viel unkontrollierte Eigeninitiative passt nicht ins Konzept. Sie stellen die islamischen Gotteskrieger Jundullaah mit der Bürger-wehr auf eine Stufe. Einziger politischer Fürsprecher in Norwegen ist der Parla-mentsabgeordnete Jan Arlid Ellingsen, der meint, man sollte die Soldaten Odins" für ihre Initiative belobigen und ihnen applaudieren.«

 

 130.000 Einwanderer 

 in die Illegalität abgetaucht 

 

»Ganze 130.000 angebliche Flüchtlinge sind, wie nun bekannt wurde, in die Illegalität abgetaucht. Noch bevor ihnen ein Quartier in einer der zahlreichen Unterkünfte in Deutschland zugeteilt werden konnte, verschwanden sie von der Bildfläche. Dabei handelt es sich allein im Vorjahr um erstaunliche 13 % der Ankömmlinge, die somit eine Million betragen dürfte. Wo sich die Männer und Frauen befinden, die ursprünglich Asyl in Deutschland beantragen wollten und auf einen Versorgungsplatz warteten, ist nicht geklärt. Fakt aber ist, dass diese sofort nach ihrem Ankommen in die Illegalität abgetaucht und seither nicht mehr auffindbar sind. Ergeben hat dies eine Anfrage der Linksfraktion im deutschen Bundestag. Demnach würde es auch immer seltener gelingen, Zuwanderer in Herkunftsländer abzuschieben oder in das ursprünglich zuständige EU-Land ge-mäß dem Dublin-Abkommen.«

 

 190 Straftaten ohne Konsequenzen 

 

»Das Presseportal der Bundespolizeiinspektion Kassel berichtet von einem Fall, der für die deutsche Justiz symptomatisch ist. Ein junger Afrikaner wurde am 23. Februar im ICE-Zug von Frankfurt in Richtung Kassel von einer Zugbegleiterin dabei ertappt, wie er sich in aller Öffentlichkeit selbst befriedigte. Eine gültige Fahrkarte oder Geld, diese zu bezahlen, besaß er selbstverständlich nicht. Bei der Identitätsfeststellung mussten die Polizeibeamten feststellen, dass es sich bei dem Delinquenten um kein unbeschriebenes Blatt handelt. Es handelte sich um einen 23-jährigen Asylbewerber aus Eritrea, der bereits 189 Strafanzeigen auf dem Kerbholz hat. Darunter finden sich u. a. das Erschleichen von Leistungen, Haus-friedensbruch, Sachbeschädigung und über 40 Diebstähle. Dem umfangreichen Akt fügte die Polizeiinspektion in Kassel nun ein 190. Strafverfahren hinzu.

 

Nach Rücksprache mit der zuständigen Staatsanwaltschaft 

musste der Asylbewerber ein weiteres Mal

auf freien Fuß gesetzt werden.«

 

 Muslimische Babysitterin 

 köpft Kleinkind im Namen Allahs 

Handyaufnahme der Muslima mit Kinderkopf

 

»Eine Gräueltat ereignete sich vor Kurzem in der russischen

Hauptstadt Moskau. Ein muslimisches Kindermädchen

soll ein in ihrer Obhut befindliches Kleinkind

geköpft und anschließend den Kopf auf der Straße

spazieren getragen haben. Die Muslima drohte unter lauten

Allahu-Akbar-Rufen, sich in die Luft zu sprengen.

 

Als die Eltern mit dem 15-jährigen Sohn die Wohnung verließen, tötete die Frau das drei- bis vierjährige Mädchen, indem es die Kleine mit einem Messer enthaup-tete. Anschließend soll sie die Wohnung in Brand gesetzt haben, weshalb die angerückte Polizei überhaupt erst die kopflose Leiche des Mädchens fand. Nach einer Großfahndung entdeckte man die mit einem Tschador bekleidete Muslimin in der Nähe einer U-Bahn-Station, wo sie mit dem Kopf des Kindes in der Hand auf der Flucht war. Die Frau drohte nach ihrer Entdeckung unter Allahu-Akbar-Rufen, sich in die Luft zu sprengen, nach der Festnahme konnte aber kein Sprengstoff gefunden werden. Sie selbst behauptete nach der Festnahme, sie wollte mit der Tat möglichst viel Aufmerksamkeit erregen und die Eltern wissen lassen, wer ihre Tochter getötet hat.«

 

 15-Jähriger geköpft,

 weil er westliche Musik hörte 

 

 

»Ayham Hussein hilft im Lebensmittelgeschäft seines Vaters aus. Er ist 15 Jahre alt. Er hört gerne westliche Musik bei der Arbeit. Seine Vorliebe ist ihm nun zum Verhängnis geworden. Dschihadisten hatten Ayham dabei erwischt, wie er diese falsche Musik hört und ihn beim zuständigen Scharia-Gericht angeklagt. In der irakischen Stadt Mossul wurde das erschreckende Urteil gesprochen: Todesstrafe. Ende November verbreitete sich die grausame Methode, homosexuelle Iraker gefesselt und mit verbundenen Augen von hohen Gebäuden zu stoßen und sie anschließend zu steinigen. Mossul ist seit fast zwei Jahren in der Hand des Isla-mischen Staates. Wöchentlich veröffentlicht dessen Propaganda-Abteilung Videos aus Mossul, die die zahlreichen Hinrichtungsmethoden zeigen. Die Scharia-Ge-richte scheinen in ihrer eigenen kranken Welt zu leben, fernab von jeder Mensch-lichkeit.«

 

 Jugend-Rotkreuz verteilt 

 Ramadan-Kalender an Vorschulkinder 

 

»Es scheint, als hätte die fortschreitende Islamisierung auch vor dem Österreichi-schen Jugend-Rotkreuz nicht halt gemacht. Verwundert hat sich ein Vater die Augen gerieben, als er einen Bestellzettel des Jugendrotkreuzes zu Gesicht be-kam, den sein Sprössling aus der Volksschule mitbrachte. Neben diversen Klein-artikeln erblickte er auf der Liste den Ramadan-Kalender. Ein katholischer Kalender oder Osterkarten werden aber nicht angeboten, ärgert sich der Vater gegenüber Heute.at. Er fürchtet, dass seinem Kind demnächst ein Kinder-Koran angedreht wird

Die Idee mit dem Kinder-Koran hätte der Vater vielleicht besser nicht gesagt, das Jugend-Rotkreuz könnte den Vorschlag aufgreifen. Schon beim Ramadan-Kalen-der ist nicht auszuschließen, dass der Bevölkerungsaustausch so weit fortge-schritten ist, dass gerade dieser Artikel bereits zum Verkaufsschlager mutiert ist. Ganz auszuschließen ist auch nicht, dass unsere Kinder künftig von so manchem Klassenlehrer zum Solidaritätsfasten mit ihren muslimischen Mitschülern ange-halten werden. Da können sie den Kalender dann ganz gut gebrauchen.«

 

 Kein Witz:

 Integrationslager für Deutsche 

 Hausaufgabe für Schüler:

 Konvertierung zum Islam 

 

»Auf der britischen Insel Guernsey hat eine Religionslehrerin ihren 12- bis 13-jährigen Schülern aufgetragen, als Hausaufgabe einen Brief an die Eltern zu verfassen, in dem sie ihre (Schein-)Konvertierung zum Islam erklären sollen. Trotz zahlreicher Proteste von Eltern hielt die Schule an dem Vorgehen der Lehrerin fest. Mit der kontroversen Hausaufgabe wollte die Pädagogin einerseits die Argu-mentation der jungen Schüler und andererseits mögliche Reaktionen der Eltern prüfen. So steht in der Aufgabenbeschreibung:

 

Die Kinder sollen darüber schreiben,

wie sie sich als Neo-Muslime fühlen,

wie glücklich sie darüber seien

und dass sie hoffen, ihre Eltern würden die Entscheidung verstehen.

 

Um möglichen Kontroversen vorzubeugen, schrieb die Lehrerin in die Fußnote, dass dies keine reale Konvertierung zum Islam sei, sondern nur ein objektiver Wissenstest der Schüler. Nachdem einige besorgte Eltern die Geschichte über soziale Netzwerke wie Facebook verbreiteten und daraus eine rege Diskussion rund um die zunehmende Islamisierung des britischen Schulwesens entstand, stellte sich die Schulleitung hinter die Pädagogin. Unzensuriert.at berichtete bereits in der Vergangenheit von den Zuständen in der britischen Stadt Birming-ham, wo die lokale islamische Gemeinde versuchte, die öffentlichen Schulen der Stadt unter ihre Kontrolle zu bringen.«

 

 Legalisierung von Sex mit Toten 

 

»Sex mit Toten und unter Geschwistern soll erlaubt sein, zumindest wenn es nach der Jugendorganisation der schwedischen Liberalen Partei geht. Das gab die Gruppe an ihrem jährlichen Treffen am Sonntag bekannt. Dem Antrag nach solle Geschlechtsverkehr zwischen Geschwistern ab 15 Jahren ebenso erlaubt sein, wie Sex mit menschlichen Leichnamen, solange der oder die Verstorbene vor dem Ableben eine schriftliche Genehmigung hinterließ. In der schwedischen Zeitung Aftonbladet stellte die Vorsitzende der Liberalen Jugend Cecilia Johnsson den Vorschlag als einen progressiven Schritt für das skandinavische Land vor: Wir sind eine Jugendorganisation, und eine unserer Aufgaben ist es, einen Schritt weiter zu denken, sagte Johnsson. Obwohl fast die gesamte Gesellschaft diese Neigungen als widerlich betrachte, dürfe die Ausübung nicht von der Regierung verboten werden.

 

Wir mögen Moralgesetze generell nicht,

und diese Rechtsordnung beschützt im Augenblick niemanden.«

 

 ZDF propagiert Chip-Implantat 

 

 

»Bei der COMPACT-Umfrage nach dem schlimmsten Lügen-Journalisten war Claus Kleber eindeutig der Gewinner. Wie recht unsere Leser mit dieser Wahl hatten, bestätigte der Gewinner vor wenigen Tagen im heute-journal. Darin präsentierte Kleber einen Beitrag über den implantierbaren RFID-Chip. Unter die Haut gepflanzt ermöglicht er bargeldfreies Bezahlen.

Ansager Claus Kleber startet den Beitrag mit einem Verweis auf die hierzulande diskutierte Obergrenze für Barzahlung: Manche Experten sehen ganz generell das Ende des Bargeldes gekommen. Es ist ja auch ziemlich viel Unpraktisches daran. Es kann verbrennen, es kann verloren gehen oder geraubt werden. Erst mal der Appell an die Bequemlichkeit, dann die Anpreisung des Gegenmittels: Da gibt es inzwischen ganz andere Zahlungsmittel. Die Schweden z. B. sind bei der Einführung weit vorne. Wenn jemand Schweden als Vorbild empfiehlt, ist äußerste Vorsicht angebracht. Dieser einstige Vorzeige-Sozialstaat ist in den ver-gangenen Jahrzehnten konsequent durch brutale Sozialkürzung und Einschrän-kung der Bürgerrechte aufgefallen.

Nach Klebers Propaganda-Vorwort beginnt ein kurzer Filmbericht. Anschließend zeigt der Beitrag, dass in zahlreichen schwedischen Cafés bereits mit dem Smartphone gezahlt werde. Betont, wie komfortabel das doch sei. Nächste Szene: Wer in Malmö Bus fahren wolle, zahle selbstverständlich mit der Plastik-Karte. Bargeld werde vom Busfahrer nicht mehr akzeptiert. Große schwedische Banken hätten den Bargelddienst eingestellt. Kein Geld im Tresor zu haben, das sei ja so viel sicherer  für Angestellte und Kunden. 

In einem Punkt muss man diesem Beitrag des heute-journals dankbar sein: Un-freiwillig gab er einen Ausblick in die Zukunft. Bargeldlos zahlen mit Hand oder Karte ist nur die erste Stufe. Der Chip folgt kurz darauf. Die öffentlich-rechtlichen Medien stimmen bereits die Werbemusik an.«

 

 N23 | Regierungsjournalismus 

 Regierung darf ab sofort Computer und 

 Smartphones verdächtiger Bürger hacken 

 

»Das Innenministerium hat den Einsatz von Computer-Viren

gegen verdächtige Bürger genehmigt.

Damit kann der Staat seinen so genannten Bundestrojaner einsetzen.

Auch die Smartphones von Bürgern dürfen gehackt werden.

 

Der Staat kann ab sofort mit einem eigenen Trojaner die Rechner verdächtiger Bürger überwachen. Die Genehmigung für die Ermittlungssoftware sei am Montag erteilt worden, sagt ein Sprecher des Bundesinnenministeriums in Berlin laut Reuters. Die technischen Tests wie auch die rechtlichen Prüfungen seien abge-schlossen. In die Beratungen seien die Datenschutzbeauftragten von Bund und Ländern einbezogen gewesen. Das als Bundestrojaner bekannte Computerpro-gramm könne nun im Rahmen des geltenden Rechts zum Einsatz kommen, sofern die Voraussetzungen vorlägen. Das Programm werde auch den Bundesländern zur Verfügung gestellt. Mit dem Trojaner sollen Ermittler nach richterlicher Genehmi-gung Zugang zur Computer- oder Smartphone-Kommunikation eines Verdäch-tigen erhalten.«

 

 N23 | Aktuelle Nachrichten 

 US-Armee verschifft 5.000 Tonnen 

 Munition nach Deutschland 

 

Krieg gegen Russland:

»Die US-Armee verschifft 415 Schiffs-Container mit mehr als 5.000 Tonnen Munition nach Deutschland. Als Grund wird ein aggressiver auftretendes Russland genannt. Schon vor Wochen haben die USA eine massive Anzahl von Containern auf die Reise geschickt. Insgesamt wurden 415 Schiffs-Container benötigt, um die riesige Menge an Munition zu befördern. Vergangene Woche legte der Frachter in Nordenham bei Bremerhaven an. Am Donnerstag wurde der explosive Inhalt per Zug ins Waffenlager in Miesau transportiert. Das Depot liegt etwa 15 km westlich von Kaiserslautern. Über 5.000 Tonnen Munition liegen nun in Rheinland-Pfalz und warten auf ihren Einsatz. Es handelt sich bei der extremen Aufrüstung um die größte Lieferung von Munition seit zehn Jahren, die die USA nach Europa verschickt haben. 

 

Dies ist sicherlich nicht nur eine logistische Besonderheit

sondern auch eine offensichtliche Nachricht an Russland.

 

Waffen und Munition werden regelmäßig transportiert, doch selten wird es publik gemacht. In diesem Fall wird sogar auf der amerikanischen Webseite Stars & Stripes ein Foto veröffentlicht, wie die Container abgeladen werden. 

 

 

Außerdem wird ein Col. Matthew Redding zitiert, der die Lieferung überwachte: Dieser kritische Transport wird uns helfen, auch weiterhin die NATO-Allianz aufrechtzuerhalten. Dass es sich dabei um die größte Lieferung seit zehn Jahren handelt, zeigt, wie sehr wir dazu bereit sind, unsere Alliierten zu verteidigen. Als Begründung für das Aufrüsten reicht weiterhin der Einsatz Russlands in der Ukraine 2014. Damals wurde auch eine besondere Einheit der NATO ins Leben gerufen: Die Very Hith Readiness Joint Task Force soll zum Schutz vor den so genannten Sicherheitsherausforderungen durch Russland eingesetzt werden und zusätzlich auf die Risiken im Mittleren Osten und Nordafrika reagieren.«

 

 Schweiz 

 Marschbefehl für 5.000 Soldaten 

 

 

»In wenigen Tagen schon könnte die EU auseinanderbrechen.

Das sagen nicht Verschwörungstheoretiker, sondern ein EU-Kommissar.

Die Schweiz reagiert und bereitet die Armee

mit militärischen Mitteln auf die Grenzsicherung vor.

5.000 Soldaten haben den Marschbefehl bekommen,

die Schweizer Armee ändert die Aufgebote.

 

Dimitris Avramopoulos ist seit November 2014 EU-Kommissar für Migration. Er hat auf einer Pressekonferenz gesagt, dass der Countdown für den Zusammen-bruch der bestehenden Grenzsicherung in der EU laufe. Noch zehn Tage – dann könnte es knallen, und alles bräche auseinander. Man muss schon ausländische Medien verfolgen, um zu wissen, was der EU-Kommissar da genau gesagt hat und was er damit meint: das Ende der Schengen-Abkommen, das Ende der offenen Grenzen in Europa. Und das in etwa zehn Tagen. Wir bekommen derzeit alle möglichen Nachrichten in den Lügenmedien präsentiert, aber den möglichen Zusammenbruch unserer Grenzen in zehn Tagen – darüber hören wir nichts. 

 

Deutschland erwartet weitere 3,6 Millionen Flüchtlinge.

 

Deutschland wird durch die Zuwanderung zu einer Zweiklassengesellschaft. Das heißt: Deutschland bricht gesellschaftlich völlig auseinander. Und nun droht auch noch Europa auseinanderzubrechen. 

 

Der damalige polnische Finanzminister Jacek Rostowski

erwartet mittelfristig Krieg in Europa,

wenn die Europäische Union auseinanderbricht.

 

Rostowski berichtete 2011 führenden EU-Politikern über ein privates Gespräch mit einem ehemaligen Kollegen im Warschauer Finanzministerium, der jetzt Vorstandsvorsitzender einer großen polnischen Bank ist. Dabei sei es um die Euro-Krise gegangen. Er sagte, nach derartigen wirtschaftlichen und politischen Turbulenzen kommt es selten so, dass man zehn Jahre später noch eine Kriegs-katastrophe verhindern kann. Ich denke ernsthaft daran, eine Greencard für meine Kinder in den USA zu erwerben.

 

Auch der damalige EU-Kommissionspräsident Jose Manuel Barroso

erwartete Krieg in Europa.

Damals ging es um den Euro, heute geht es zusätzlich noch

um gigantische Ströme von Asylbewerbern. 

 

Schon 2009 hatte der Bundesnachrichtendienst in einer vertraulichen Studie darauf hingewiesen, dass die Weltwirtschaftskrise und die Migrationsströme auch das Potenzial zu einem möglichen Weltkrieg beinhalteten. Damals waren die Folgen der Wirtschaftskrise und die Flüchtlingsströme allerdings noch nicht so dramatisch wie derzeit. Das Szenario wurde als eines von mehreren möglichen aufgelistet. Man konnte das damals in keiner deutschen Qualitätszeitung lesen die Lügenmedien hatten einen Maulkorb verpasst bekommen und schwiegen.

 

Europäische Geheimdienste

sprechen seit vielen Monaten schon ganz offen von der Möglichkeit

bevorstehender Kriege. Und zwar in Europa.

 

In diesem Jahr kommt die Euro-Krise zurück, immer mehr Banken senden schon jetzt Hilferufe an die DZB – und zugleich sorgen gigantische Ströme von Asyl-suchenden für ein gigantisches Gefahrenpotenzial: drohende Anarchie in Europa. In der Schweiz trifft man gerade Vorkehrungen, die in deutschen Leitmedien keine Beachtung finden. Marschbefehl für 5.000 Soldaten an die Schweizer Grenzen.

 

Das Schweizer Grenzwachtkorps und auch die Armee

treffen derzeit Vorkehrungen für eine möglicherweise

binnen Stunden schnell entstehende Krisenlage.

 

Sind die Schweizer verrückt geworden – oder handeln sie rational und realistisch? Klar ist: Die Wahrscheinlichkeit von Kriegsszenarien inmitten Europas ist in den letzten Wochen realistischer geworden. Auf der einen Seite will keiner für die Flüchtlinge bezahlen und sie unterbringen. Und auf der anderen Seite wollen EU-Bürger von anderen EU-Bürgern ihr Geld wiederhaben, was sie auf dem europäischen Kapitalmarkt verliehen haben – und werden es nicht bekommen. 

Als Professor Michael Hudson, Chefberater der lettischen Regierung in Wirt-schaftsfragen, 2010 als erster Europäer offiziell von einem sich abzeichnenden Krieg um Schulden in Europa sprach, da hatte man ihn nicht nur in Brüssel ausgelacht. Hudson prognostizierte völlig nüchtern den Zusammenbruch der Euro-Zone und die schlagartige Verarmung der nationalen Bevölkerungen. Das alles mitten in Europa. Und das alles nicht in ferner Zukunft, sondern schon recht bald. Hudson, so schien es 2010, war ein irrer Spinner. 

Millionen Europäer werden jetzt zu Wutbürgern und demnächst mit nicht abseh-baren politischen Folgen auf die Straßen gehen. Die EU wird in ihren Grundfesten erzittern. Und es wird auseinanderbrechen, was nicht zusammengehört. Und auch aus dem Mekka Deutschland, wohin Massen von Asylbewerbern strömen, wird ein Unruhegebiet. Die Schweizer bereiten sich mit dem Marschbefehl für 5.000 Soldaten darauf vor.«

 

 Bischof von Kos:

 Reporter bezahlen Flüchtlinge,

 damit sie Ertrunkene spielen 

 

»Ausländische Reporter bezahlen Flüchtlingen 20 Euro, wenn sie so tun, als wären sie ertrunken, sagte Nisyros Nathanael, der Bischof von Kos. Die unge-wöhnliche Aussage machte er während eines Radio-Interviews auf Alpha 98,9. Bischof Nathanael sagte: Ich habe mit meinen eigenen Augen gesehen, wie ausländische TV-Reporter Menschen (Flüchtlingen) 20 Euro dafür bezahlt haben, Ertrunkene zu spielen. Der Bischof sagte, dass die Massenmedien versuchen, gefälschte Bilder von Begebenheiten zu präsentieren, die fern jeglicher Realität seien. Es sei eine Sünde, menschliches Leid auszunutzen, so der Bischof. Bischof Nathanael sagte auch, dass die einzigen Menschen, die den Flüchtlingen wirklich helfen, die lokalen Anwohner seien und dass Regierungs- und Nichtregierungs-Organisa-tionen einfach nur die Freiwilligen vor Ort unterstützen.«

 

 Afghanen planten Ermordung 

 christlicher Flüchtlinge 

 

»Im Massenquartier am Tempelhofer Feld in Berlin sind derzeit 2.300 Asylanten untergebracht. Letzten Mittwoch wurde ein Mitbewohner im Bereich der Duschen Ohrenzeuge, als mehrere muslimische Männer ein Mordkomplott schmiedeten. Sie besprachen, wie man die iranischen Christen im Lager töten könne. 

Als beste Methode soll Verbrennen in Erwägung gezogen worden sein.

Als Brandbeschleuniger würde sich der Inhalt der am Gelände befindlichen Dieseltanks eignen. Einer der Männer konnte bereits ausgeforscht werden. Es handelt sich um einen 19-jährigen Afghanen. Politische Wortspenden ließen nicht lange auf sich warten. LINKE und GRÜNE sind sich einig, dass die Konflikte auf die schwierige Lebenssituation zurückzuführen seien. In den Hallen würden er-bärmliche Zustände herrschen, und man bräuchte eine menschwürdige Unter-bringung.«

 

Hass von Moslems auf Christen klammern sie als Motiv weitgehend aus.

Nach Religionen trennen wollen sie nicht,

denn damit würde man Integration und Vielfalt verlieren.

 

CDU-Innensenator Frank Henkel äußerte sich dahingehend, dass religiöse Ge-walttäter den Schutz Deutschlands nicht verdient hätten und dass diese Men-schen nicht Gegenstand unserer deutschen Willkommenskultur" seien.

 

 Iranischer Botschafter 

 ruft zum Mord an Israelis auf 

 

»Der Iran wird jeden palästinensischen Terroristen,

der Israelis angreift, mit 7.000 US-Dollar (ca. 6.400 Euro) entschädigen.

Dies gab der iranische Botschafter im Libanon

bei einer Pressekonferenz bekannt.

 

Es ist vollkommen inakzeptabel, dass ein Land in solch dreister Form den Terror-ismus unterstützt und dazu anstiftet. Die internationale Gemeinschaft darf ein solches Vorgehen in keiner Weise tolerieren. Wir haben die internationale Gemein-schaft wiederholt davor gewarnt, dass der Iran die Gelder, die er nach Unter-zeichnung des Atomabkommens mit den Weltmächten erhält, zur Unterstützung des Terrorismus einsetzen wird. Die Ankündigung des iranischen Botschafters beweist, wie berechtigt diese Befürchtung war. Der Iran erlaubt es sich erneut, ein zentraler Akteur des globalen Terrorismus zu sein.«

 

 N23 | Widerstand gegen Merkel 

  Europa wird mit Moscheen überzogen 

 

»Wenn in wenigen Monaten jeder zehnte Einwohner muslimischen Glaubens ist, dann benötigt Deutschland auch neue Moscheen. Viele islamische Staaten haben angeboten, neue Moschee-Bauten in Deutschland zu finanzieren (im Falle Saudi-Arabiens bspw. 200). Neben dem Königreich Saudi-Arabien finanziert vor allem das Emirat Katar den Moscheebau in Europa. Wenn der Emir des Golf-Emirats Katar nach Deutschland kommt, dann stehen unsere Politiker stramm. Denn der Emir ist unendlich reich. 

 

Scheich Tamim bin Hamad Al Thani finanziert in Syrien und im Irak

die islamische Terrormiliz Islamischer Staat

und in Deutschland Moschee-Neubauten.

 

 

Wegen unmenschlicher Arbeitsbedingungen hat das Image des Wüstenstaates enorm gelitten. Aber überall in Europa will man sich von einem Emirat, das es mit den Menschenrechten nicht so genau nimmt, eine Vorzeige-Moschee schenken lassen. Der Emir von Katar finanziert den islamischen Dschihad, er bezahlte die größte Moschee Skandinaviens in Kopenhagen, und Katar finanziert alle Moschee-Projekte in französischen Vorstädten, wo in den Banlieues fast nur arbeitslose muslimische Jugendliche wohnen. Katar bekennt sich seit Langem schon ganz offen dazu, überall in Europa die Ausbreitung des radikalen und rückständigen wahhabitischen Islams zu finanzieren. Auch in Irland hat Katar 800.000 Euro für eine große Moschee in der Stadt Cork gespendet. In Italien baut Katar die größte Moschee des Landes auf Sizilien. Und im spanischen Barcelona soll aus der größten Stierkampf-Arena ebenfalls eine Groß-Moschee werden. Katar ist wie ein Oktopus und arbeitet mit vielen Armen. Und nun eben auch in Deutschland. Der Emir von Katar beobachtet aufmerksam, wie viele Kirchen in Deutschland geschlossen oder ganz abgerissen werden sollen. 

 

Wo der Islam stärker wird, da müssen Christen Rücksicht nehmen

 

Man kann das z. B. anhand neuer Kindergärten erkennen. Selbst im tiefsten, einstmals katholischen Bayern sollen neue Kindergärten heute keine christlichen Namen mehr erhalten. Schließlich könnte ein christlicher Name ein muslimisches Kind beleidigen, das einmal in einen solchen Kindergarten gehen wird. Im bayerischen Markt Essenbach durfte im Frühjahr 2015 der neue Kinderhort nicht St. Josef heißen, weil das die religiösen Gefühle beleidigen könne. Merkwürdig: Heißt ein Kindergarten Wa Islamah, dann haben wir damit überhaupt kein Problem. Unsere Kirchen werden derweil geschlossen, abgerissen oder als Toilet-ten missbraucht – wie etwa die markante Stadtpfarrkirche St. Josef im Passauer Stadtteil Auerbach im November 2014. 

 

Muezzin statt Glocken

 

Zugleich entstehen merkwürdige Situationen, die vor Jahrzehnten noch unvor-stellbar gewesen wären: In Eschweiler wurden 2012 die Glockenschläge in der Zeit von 22.00 Uhr abends bis 6.00 Uhr morgens abgestellt, weil sich Mitbürger durch das christliche Geläut gestört fühlten. Die Kirche steht am Stadtrand, das Glockengeläut war also ganz sicher nicht in der ganzen Stadt zu hören. Ganz anders ist es mit dem Ruf des Muezzins, der seit Anfang 2013 mitten in Eschweiler erschallt. Nur einen Steinwurf vom Rathaus entfernt genehmigte der gleiche Bürgermeister, der das Kirchengeläut stundenweise verboten hatte, den Ruf des Muezzins. Allah ist größer erschallt es dort nun über die Lautsprecheranlagen. Auch in Würselen bei Aachen ruft seit 2013 der Muezzin per Lautsprecheranlage die gläubigen Muslime zum Gebet. Nach Düren, Herzogenrath, Stolberg und Eschweiler ist Würselen schon die fünfte Gemeinde im Umfeld von Aachen, in der der Muezzin ruft. Christliche Glocken verstummen, während der Ruf des Muezzins an immer mehr Orten erschallt. 

 

Doch das alles ist erst der Anfang.

Denn nach uns vorliegenden Informationen

gibt es derzeit vertrauliche Gespräche darüber,

wegen des demografischen Wandels

nicht mehr benötigte christliche Kirchen

den gerade neu entstehenden muslimischen Mitbürgern

in Deutschland zu schenken statt sie abzureißen.«

 

 Türkischer Rocker-Club 

 erklärt Deutschland den Krieg 

 

»Wir kommen und übernehmen das ganze Land,

so rappt und boxt ein Muskelprotz der Osmanen Germania in die Kamera.

Die Gruppierung hat sich geradezu explosionsartig

in den letzten Monaten ausgebreitet. 

Ihre Machtbastion besitzt die türkische Gruppierung in (Innenminister) Ralf Jägers NRW, der Wohlfühl-Oase für ausländische Kriminelle aus aller Welt. Erst im April 2015 wurde die Gruppierung in Hessen gegründet, und sie verfügt Schätzungen zufolge über 700 bis 1.000 Mitglieder. Allein in Deutschland sind über 20 Standorte bekannt, so genannte Chapter: Aachen, Berlin, Bielefeld, Bochum, Dortmund, Düsseldorf, Duisburg, Essen, Köln, Münster, Kassel, Ulm, Stuttgart und Frankfurt.

Die Politik lässt diese Gruppen seit Jahren gewähren, erst nach einer Häufung schwerster Gewalttaten von Mord über Folterungen bis hin zu Vergewaltigungen von jungen, in der Regel deutschen Frauen, die durch Diskotheken-Türsteher der Gangs zu Prostituierten abgerichtet wurden, setzten die Innenminister Polizei-hundertschaften in Marsch. Doch unmittelbar nach den Einsätzen und Schlag-zeilen ließ man die ausländischen Gangs wieder weitestgehend unbehelligt, so dass sie in aller Ruhe ihre kriminelle Expansion vorangetrieben haben. 

Die Osmanen Germania stoßen in eine sowieso schon von blutigen Verteilungs-kämpfen geprägte Szene vor, was nur in einer weiteren Gewalt-Eskalation münden kann. So zeigen sich die Mitglieder in dem Video auch größtenteils vermummt und halten immer wieder Waffen in die Kamera. Dazu tönt die Stimme aus dem Off: 

 

Wir übernehmen das ganze Land.

Bis zum letzten Tropfen Blut kämpfen Krieger ohne Angst.

Dazu stürmen osmanische Reiter im Kampfgetümmel durchs Bild,

die ihren Gegnern den Hals durchhieben. 

 

In der aufgeheizten Debatte um Flüchtlingskriminalität und der erhöhten Terror-gefahr durch Islamisten kommt der SPD dieses Sichtbarwerden der lange ver-schwiegenen Kriminalitätsform von angeblich gut integrierten Türken mehr als ungelegen. So geriet Innenminister Jäger im Düsseldorfer Landtag einmal mehr unter Druck. Der CDU-Innenpolitiker Golland nannte den vertraulichen Bericht erschreckend. 

 

Er verlangte von Jäger eine Antwort darauf,

wie es möglich sei, dass die Osmanen sich innerhalb kürzester Zeit

so hemmungslos in NRW ausbreiten konnten. 

 

Dies sei ein Beleg dafür, dass es in NRW rechtsfreie Räume gibt und Jäger die Sicherheitslage  nicht im Griff hat, so Golland weiter. Der Innenminister hat sein jahrelanges Versagen als Deeskalationspolitik verkauft, dabei habe die weiche Linie dieses Problem nur verstärkt.«

 

  US-Regierung 

 verlangt Zugriff auf iPhones 

 

 

»Die amerikanische Regierung hat Tim Cook, Vorstand von Apple, kontaktiert und darum gebeten, doch in das Betriebssystem iOS ein Backdoor einzubauen, sprich eine Software-Hintertür, damit Geheimdienste Zugriff auf sämtliche iPhone-Nutzer haben können.

 

Wie ihm mitgeteilt wurde, wünsche sich das der Präsident so sehr

und wäre hocherfreut, wenn bei Fertigstellung dem zuständigen

Geheimdienst ein paar Muster-Exemplare zukommen würden.

Dies klingt auf den ersten Blick netter als es sich liest,

denn die US-Regierung hat sofort Druck gemacht,

als Cook seine Zweifel äußerte. 

 

Doch Cook reagierte geradezu heldenhaft und weigerte sich, in seine produzierten iPhones Backdoors einzubauen, damit die Regierung fröhlich auf jedermanns Gerät Vollzugriff erhält. Cook nahm sich ein Beispiel an Edward Snowden und realisierte sofort, dass der Einbau einer Hintertür in seine Geräte nicht nur gesetzlich verboten wäre, sondern auch seine Firma in Verruf bringen könnte, falls dies jemals bekannt würde. Dies könnte schnell das Aus für Apple bedeuten, und hierbei hat man es mit einem Milliarden-Unternehmen zu tun. 

Tim Cook erklärte: Die US-Regierung hat gefordert, dass Apple einen Schritt weitergehen solle, um den Terrorismus zu bekämpfen, der ja wiederum auch unsere Kunden bedrohen würde. Das FBI meinte, dass Terroristen iPhones benutzen könnten, um das kollektive Privatleben zu bedrohen. Cook erklärt weiter: Die US-Regierung bat Apple, unsere eigenen Benutzer zu hacken und die Erfolge der Fortschritte in Sicherheit und Verschlüsselung zu untergraben, d. h. die von zig Millionen amerikanischen Bürgern. Dieselben Entwickler, die die starke Verschlüsselung in das iPhone eingebaut haben, um unsere Benutzer zu schützen, sollen nun beauftragt werden, diesen Schutz zu schwächen?

Cook's Erklärung der Situation verbreitete sich wie ein Lauffeuer im Internet, und das Weiße Haus gab daraufhin eine Erklärung ab, worauf es der Regierung scheinbar eigentlich angekommen sei. Der Sprecher des Weißen Hauses erklärte, dass dies nur eine Sache der Interpretation gewesen sei. Es wurde nicht angefragt, ein Backdoor zu konstruieren, sondern es ginge dem Präsidenten nur um nationale Prioritäten. Diese Verharmlosung der ursprünglichen Aussage von Seiten der US-Regierung wollte Cook nicht so einfach durchgehen lassen und entgegnete wiederum: Das FBI wollte, dass wir eine neue Version des iPhone-Betriebssystems erstellen, die einige der wichtigen Sicherheitsmodule umgehen würden. In den falschen Händen würde diese neue Software, die bisher noch nicht existiert, das Potenzial besitzen, jedes iPhone in die Hände eines Anderen zu übergeben.

Jedenfalls seltsam, dass man von Samsung und Microsoft nichts Derartiges gehört hat. Hier kann man sich nur schwer vorstellen, dass das FBI dort nicht angefragt hätte. Da diese Firmen sich weder dazu geäußert haben noch etwas in der Presse darüber zu hören ist, liegt der Verdacht nahe, dass sie sich dem FBI und der US-Regierung gefügt haben. Microsoft hat ja bereits mit Windows 10 einen derartigen Deal mit der NSA.«

 

 Wahlbeobachter werden 

 Wahlbetrug verhindern 

 Asylanten gründen Filiale 

 des IS in Brandenburg 

 

Mitten in Deutschland:

»70 illegal ins Land geschleppte Asylanten gründen Außenstelle des Islamischen Staates in Brandenburg. Salafisten in Bremen, die sich dem Islamischen Staat angeschlossen haben, wurden in den frühen Morgenstunden Ziel eines großange-legten Einsatzes von Spezialeinheiten. Zugleich bestätigt der Brandenburger Verfassungsschutzchef, dass sich im Umkreis von Berlin eine 70-köpfige Gruppe von Asylbewerbern aus Tschetschenien organisiert hat, die dem Islamischen Staat die Treue geschworen haben. Gleichzeitig hisste der Behördenchef die weiße Fahne vor der konkreten terroristischen Bedrohung, da weder die Polizei noch der Verfassungsschutz personell und technisch in der Lage sind, diese Gruppe ange-messen zu überwachen. Aufgrund der finanziellen Möglichkeiten des IS, seinem Waffenarsenal und seinen militärisch geschulten Kämpfern, dürfte die Terror-gefahr für den Großraum Berlin eine neue Stufe erreicht haben.

 

Während Politik und Mainstreammedien schweigen,

haben die Tschetschenen Fakten geschaffen

und die erste Außenstelle des Islamischen Staates

auf deutschem Boden gegründet.«

 

 Unbegleitete Minderjährige mit Vollbart 

 

»Das Schweigekartell hat weitere Risse von unerwarteter Seite bekommen. Offen klagt der Bremer Polizeipräsident die rot-grüne Landesregierung an, eine heile Welt zu verkaufen. Während die Straftaten steigen und bspw. der Miri-Clan seit Jahrzehnten ungestört seinen kriminellen Geschäften nachgehen kann, wurde die Polizei systematisch kaputt gespart. Allein für (angeblich) minderjährige Flücht-linge wird in Bremen mehr Geld ausgegeben als für die gesamte Polizei. 

 

Viele behaupten, sie seien 15 oder 17.

Und dann stehen sie dir mit Vollbart gegenüber.

Wir fordern Maßnahmen zur korrekten Altersbestimmung.

 

Was natürlich in der heilen Welt von Rot-Grün nicht passiert. Laut wird es, als ein Personalrat darauf hinweist, dass Bremen regelmäßig die wenigsten abge-lehnten Asylbewerber abschiebt und nicht einmal dort seinen Verpflichtungen nach-kommt. 

 

Darauf erklärt der SPD-Innensenator Mäurer

in seiner ihm eigenen arroganten Art:

Wir setzen darauf, dass sie freiwillig Bremen verlassen.

Daraufhin brechen Hunderte Polizisten in lautes Hohngelächter aus. 

 

Das kleine Bundesland Bremen steht mit dieser Entwicklung exemplarisch für ganz Deutschland. Rot-grüne Politiker stammen vorwiegend nur noch aus drei Berufszweigen: der vor allem juristischen öffentlichen Verwaltung, dem Sozial-bereich und der Lehrerschaft. Und genau in diese Bereiche fließen die zu vertei-lenden Gelder überproportional. In Bremen ist die Klientelpolitik von Rot-Grün nun offensichtlich geworden:

 

Während die Sozialbehörde im kommenden Jahr allein für (angeblich)

minderjährige Flüchtlinge 160 Millionen Euro eingeplant hat,

erhält die gesamte Polizei der Stadt Bremen nur 141 Millionen Euro.«

 

 Erdogan droht,

 EU mit Flüchtlingen zu fluten 

 

»Das griechische Nachrichtenmagazin euro2day veröffentlichte ein Gespräch zwischen hochrangigen EU-Vertretern und Erdogan. Der Türke drohte ganz offen mit den Worten:

 

Eines Tages könne es sein, dass die Türkei das Tor aufmacht

und ihnen eine gute Reise wünscht.

Niemand soll glauben, dass unsere Flugzeuge und Busse

umsonst da sindso Erdogan. 

 

Nach der Veröffentlichung des Gesprächs und dem darauf folgenden Vorwurf, er würde die EU mit Flüchtlingen erpressen, entgegnete der ehemalige AKP-Vorsit-zende: Wir schämen uns nicht dafür. Das Protokoll ist für uns nur eine Bestä-tigung.

Die Türkei erklärt indes, sie werde die Immigranten, die weiterreisen wollen, nicht aufhalten. Niemand könne dies verhindern. Wer in der Türkei Zuflucht suche, sei weiterhin willkommen. An diejenigen EU-Länder gerichtet, deren Regierungen sich zunehmend gegen die unkontrollierte Immigration wehren, prophezeite Erdogan Misserfolg: 

 

Egal, wie grob, wie gnadenlos, wie gewissenlos

die westlichen Länder sich verhalten,

sie haben keine Chance, diesen Strom unter Kontrolle zu halten.

 

Die EU dürfe nicht denken, so Ahmet Davutoglu, der Parteifreund Erdogans, sich von der Flüchtlingskrise freikaufen zu können, indem die Türkei ein Flücht-lings-KZ errichte und stellte Ende letzten Jahres klar, dass das bisherige finan-zielle Angebot nicht akzeptabel sei. Die Türkei erwarte zusätzlich drei Milliarden Euro  und auch dies sei nicht endgültig

 

Sollte die EU die zugesagten Finanzhilfen nicht deutlich aufstocken,

würde man wieder mehr syrische Immigranten

Richtung Europa passieren lassen.

Die Türkei werde nicht um Geld von der EU betteln.

Drei Milliarden Euro sind nur dazu da,

den politischen Willen zur Lastenteilung zu zeigen.«

 

 Militärkolonne ohne Hoheitsabzeichen  

 

»Ein Autofahrer, der beruflich auf der A4 Richtung Görlitz unterwegs war, hat sich an Russia Today gewandt und davon berichtet, dass er am 20. Februar eine Militärkolonne gesichtet hätte, bestehend aus 50 Lastwagen, alle mit Planen abgedeckt und ohne jegliche Hoheitskennzeichen. Die Tatsache, dass es sich bei dem Führungswagen um einen Humvee handelt, deutet auf die US-Army hin. Allerdings ist es auch für US-Militärtransporter unüblich, ohne jede Form von Kennzeichnung durch deutsches Hoheitsgebiet zu fahren. Eine Motivation für das völlige Fehlen von Kennzeichen könnte in dem Versuch begründet liegen, Art. 5 Abs. 3 des Zwei-plus-Vier-Vertrages zu umgehen. Dieser Artikel sieht vor, dass ausländische Streitkräfte und Atomwaffen oder deren Träger in diesem Teil Deutschlands (die fünf neuen Bundesländer) weder stationiert noch dorthin verlegt werden können

 

Gleichzeitig hat die US-Army verkündet,

dass sie im Februar 5.000 Tonnen Munition nach Deutschland liefert. 

 

Wir möchten daran erinnern, dass genau solche Amateur-Videos aus der Ukraine in YouTube auftauchten, als es mit den Maidan-Unruhen anfing. Damals dachte hier noch jeder, das ist fern, und wir haben nichts damit zu tun. Nun rollen dieselben Militärzüge und Konvois durch Deutschland. So berichtete Anton C., langjähriger Lokführer aus Bayern, gegenüber RT Deutsch: Hatte ich in meiner jahrzehntelangen Laufbahn als Lokführer zusammen genommen vielleicht fünf Militärzüge befördert, so waren es seit Beginn der Ukraine-Krise schon über 15 solcher NATO-Transporte mit diversem Kriegsgerät. Der Lokführer verweist zudem auf einen bisher wenig bekannten Aspekt: 

 

Die DB hat, wie allgemein bekannt, einen massiven Personalmangel,

der immer wieder zu zahlreichen Verspätungen führt,

nicht jedoch im Falle der Militärzüge.

Diesen räumt die DB beinahe absolute Priorität ein.

Notfalls wird von anderen Zügen Personal abgezogen,

damit die NATO-Transporte unter allen Umständen

pünktlich ans Ziel kommen.«

 

 N23 | Aggressor Türkei 

 Brandherd Syrien 

 

  • Russland ist jetzt auch mit Bodentruppen vor Ort, die US-Armee mit privaten Söldnern war schon länger in Syrien anwesend.

 

  • Saudi-Arabien hat gegen den Willen der USA 20 F-15-Kampfjets in der Türkei stationiert und will zusammen mit den Vereinigten Arabischen Emiraten ebenfalls Bodentruppen einsetzen.

 

  • Die Türkei bombardiert die Kurden vor Aleppo und soll bereits mit Bodentruppen auf syrisches Gebiet vorgestoßen sein.

 

  • Zwei weitere russische Zerstörer wurden von Moskau an die Küste Syriens beordert.

 

  • Russland hat zudem mehrere Luftlande- und Lufttransporteinheiten in Alarmbereitschaft versetzt, die bei Bedarf in Syrien eingesetzt werden können.

 

  • Teheran überlegt, seine Revolutionsgarden nach Syrien zur Unterstützung der syrischen Regierung zu schicken.

 

  • Der vom Westen unter der Führung der USA entzündete Bürgerkrieg in Syrien ist kein regionaler Konflikt mehr. Es geht nicht nur um die Zukunft Syriens und des gesamten Nahen Ostens. Es geht jetzt um die Zukunft der Welt.

 

  • 1.600 britische Soldaten sind auf dem Weg nach Jordanien, um dort eine Übung abzuhalten: Eine Invasion, wie sie bei Desert Storm durchgeführt wurde.

 

 N23 | Aktuelle Nachrichten 

 Kapitalverkehrskontrollen 

 

»Am 21. Februar 2016 veröffentlichte Greg Hunter von USAWatchdog.com auf seinem YouTube-Kanal ein brandaktuelles und hochinteressantes Interview mit dem Finanz- und Goldexperten Bill Holter. Dieser sagt, dass es gute Gründe dafür gibt, dass in weiten Teilen der westlichen Welt ein Bargeldverbot durchgesetzt werden soll. 

Es geht nicht um Drogenhandel, es geht nicht um Steuerhinterziehung. In Wirk-lichkeit geht es um Kapitalverkehrskontrollen. Es geht darum, die Werte der Ein-leger in den Banken festzuhalten. Dann geht man noch einen Schritt weiter. Die haben bereits so ziemlich im ganzen Westen die Rechtsgrundlagen für Bail-Ins implementiert. Was die also machen, ist, unser Kapital mit einem Zaun zu um-geben. Wenn die wirklich das Bargeld abschaffen und alle Werte innerhalb des Bankensystems verbleiben müssen, dann sind wir unter totaler Kontrolle.

 

 

Holter sieht die Gefahr, dass auf diesem Weg unliebsame Personen

komplett von der Zahlungsfähigkeit abgeschnitten werden könnten.

Wenn der Staat jemanden nicht leiden mag,

dann könne er ihn einfach aus dem System ausschließen. 

 

Der Finanzexperte geht davon aus, dass es zu irgendeinem Ereignis kommen wird, welches in seiner Folge weit größeres Unheil anrichten wird, als die große Depres-sion 1929.

 

Die bargeldlose Gesellschaft wird entweder eine Folge eines Krieges

oder eines System-Zusammenbruchs sein.

Sie wird Teil eines neuen Systems, so werden die es einführen.

Das kommt erst, nachdem irgendwas passiert ist.

 

Das gesamte System wird kollabieren. Wir werden Bank- und Finanzsystem-Feiertage erleben, an denen die Finanzinstitute einfach geschlossen bleiben. Wir werden Bankrotte erleben, und die Bonds werden einfach verpuffen. Dies wäre 2008 bereits passiert, wenn die FED nicht 16 Billionen Dollar über den Globus verteilt hätte, vermutlich sogar mehr als das. Jetzt kann jedoch keine Zentralbank der Welt mehr einschreiten und das System noch retten, wie es 2008 geschehen ist. Sie haben bereits ihre gesamte Munition verschossen. Wenn dieser Kollaps kommt, dann gibt es nichts mehr, mit dem das System noch mal zum Leben erweckt werden kann. Dies ist schon seit den 1930ern die größte Angst der Zentralbanker: dass sie eine Deflation haben und das System nicht wieder in Gang bringen können.

 

Für Holter ist klar, wenn es zum Bargeldverbot kommt,

dann kommen auch Negativzinsen.

Diese Vorgehensweise soll alle dazu bringen,

ihr vorhandenes Geld auch auszugeben

und so die Wirtschaft wieder anzukurbeln.

 

Wo soll man mit seinem Geld in einer bargeldlosen Gesellschaft hin? Man kann sein Geld nicht mehr aus dem System holen. Banken werden sich durch Bail-Ins rekapitalisieren. Wenn sie in einer Gesellschaft, die weiter Bargeld nutzen kann, negative Zinsen einführen würden, dann würden die Menschen ihr Geld von der Bank abziehen und es unter ihre Matratzen legen.

Wie für viele andere Experten, ist auch für Holter der Goldpreis ein Gradmesser der aktuellen Situation, und der jüngste Anstieg der Edelmetallpreise sei ange-sichts der Vorgänge auf den weltweiten Finanzmärkten und der jüngsten Ent-scheidungen diverser Zentralbanken keine Überraschung.«

 

 Der Auslöser für den globalen Crash 

 

»Die Welt kann jetzt jederzeit den schlimmsten wirtschaftlichen Abschwung der Geschichte erleben. Es hat in vielen Ländern und Regionen schon Depressionen gegeben, aber die Welt befand sich noch niemals in einer Situation, in der jede einzelne Volkswirtschaft auf dem Weg in den Bankrott ist. Inzwischen haben wir in den meisten Ländern Blasen bei den Aktien, den Bonds, den Immobilien und den Schulden. Wir haben in Europa mit der EU massive politische und wirtschaftliche Probleme, und wir haben ein Bankensystem, welches nicht überleben wird. Japan ist eine Katastrophe, China steckt in einer Kreditblase. Wir haben auch massive geopolitische Gefahrenherde im Mittleren Osten, der Ukraine und dem Süd-Chinesischen Meer und dazu ein Migrationsproblem in Europa. All diese Dinge sind Teil des Prozesses.

 

Die Welt sah sich noch niemals einer Ansammlung

von Problemen und Risiken dieses Ausmaßes gegenüber.

Trotzdem erkennen nur sehr wenige Menschen die Gefahren,

vor denen die Welt jetzt steht.

 

Und obwohl dies bisher ein sehr langer und schleppender Prozess war, finden sich viele Indikatoren, dass wir 2016 die Beschleunigungsphase erreichen. Die Auslöser werden wahrscheinlich die kollabierenden Währungen sein, wobei der Dollar die Führung übernehmen wird. Gleichzeitig werden die Aktienmärkte stark abstürzen. Aber die größten Probleme wird es im Bankensektor und in den Kreditmärkten geben, darunter der Ausfall von Derivaten. Jäh abstürzende Währungen könnten deutlich früher zu hoher Inflation oder Hyperinflation führen, als von den Meisten erwartet. 

Wenn die Ereignisse sich schnell entfalten, dann werden die Regierungen vieler Länder die Kontrolle verlieren, und soziale Unruhen werden zu einem großen Problem werden. Sozialleistungen und Pensionen werden dramatisch gekürzt werden oder verschwinden. Heute, selbst bevor die Märkte gefallen waren, sind viele Pensionsfonds bereits am Rande der Zahlungsunfähigkeit. 

Wenn die Märkte anfangen zu fallen, dann wird es keine Renten mehr geben.

Die meisten Rentensysteme weltweit sind in einem vergleichbar fatalen Zustand. Die Demografie in Japan wird es für die abnehmende arbeitende Bevölkerung unmöglich machen, die Alten und Kranken zu versorgen.

Regierungen auf der ganzen Welt sind jetzt extrem besorgt über ein Scheitern des Finanzsystems und damit verbundenen Bank-Runs. Dies ist der Hauptgrund, warum ein Land nach dem anderen Bar-Transaktionen einschränkt. Sowohl in Italien als auch in Frankreich sind 1.000 Euro der maximale Auszahlbetrag in bar. Der 500-Euro-Schein wird in der Eurozone vermutlich abgeschafft, und in den USA schlägt Larry Summers vor, den 100-Dollar-Schein abzuschaffen. In den meisten anderen Ländern geben Politiker dem Terrorismus, Drogen und der Geldwäsche die Schuld für die Bargeld-Restriktionen, obwohl der wahre Grund darin liegt, dass sie versuchen, Bank-Runs zu verhindern, weil die Leute in Panik ihr Geld von der Bank holen. 

 

Aber niemand wird sein Geld rausbekommen,

weil die Banken die Einlagen bis zu 50-fach gehebelt haben

und nicht mehr in der Lage sein werden, irgendjemanden auszubezahlen.

Stattdessen wird es Bail-Ins und Bankenpleiten geben.

 

2016 wird vermutlich das letzte Jahr, in dem es möglich sein wird, ohne Einschränkungen auf sein Bankkonto zuzugreifen. Es wird wahrscheinlich zu Wochen- oder Monatslimits für Barabhebungen oder Zahlungen kommen und auch zu erzwungenen Investitionen in Regierungsbonds. Während die Währungen abstürzen, wird es zu Devisenkontrollen kommen.«

 

 Bargeldlos in die Krise 

 

 

»Während der Großteil der westlichen Welt in die Abschaffung von Bargeld ge-presst wird und ein vollständig bargeldloses digitales System gutheißen soll, ist es doch offensichtlich, wie verwundbar die Bevölkerung in Krisenzeiten sein wird. Wenn das Stromnetz wegen eines Sturms oder eines Anschlags ausfällt, dann ist es vollkommen offensichtlich, dass der Handel gleich mit ausfällt. Zahlungen würden gestoppt, und verzweifelte Menschen würden sich für Hilfeleistungen anstellen. Jene mit eigenen Vorräten, Tauschmitteln und physischen Gütern wer-den es noch am besten haben, aber das gesellschaftliche Netzwerk selbst würde sich auflösen. 

Bargeld wird von Kredit- und Bankkarten abgelöst, welche bald selbst durch neue digitale Währungen und Zahlungssysteme abgelöst werden. Trotz aller Vorteile der digitalen Revolution gibt es jedoch immer noch eine Reihe von Schattenseiten. Die offensichtlichste ist die Abhängigkeit von Elektrizität. Ein großer Hurrikan, der zum Ausfall des Stroms führt, ein Spannungsabfall oder eine Hacker-Attacke auf das Stromnetz könnte den gesamten Handel zum Stillstand bringen. Mit Bargeld sind Transaktionen nach wie vor möglich, mit digitalen Zahlungen kommt jedoch die Zivilisation zum Stillstand bis der Strom wiederhergestellt ist. Wenn man keine Nahrungsmittel oder Güter zum Tauschen besitzt, dann hat man Pech. Stellen Sie sich nur eine Stadt wie New York vor ohne Strom und ohne Möglich-keit, irgendetwas zu kaufen oder zu verkaufen. Dazu kommt das Manipulations-potenzial mit der installierten Überwachung und Verfolgung. Was passiert, wenn Online-Plattformen Ihre Aussagen oder Rechte nicht mögen? 

 

Schauen Sie sich zum Beispiel PayPal an:

 

Die Geschäftsbedingungen von PayPal untersagen, deren Service zum Kauf oder Verkauf von Schusswaffen, Teilen von Schusswaffen oder Schusswaffenzubehör zu nutzen. Vielen Personen, die PayPal für den Verkauf von Schusswaffen-ersatzteilen benutzt haben, wurden die Accounts von PayPal eingefroren oder geschlossen. Ähnliches ist Waffen-Firmen passiert, denen die Bankkonten einge-froren wurden oder deren Kreditkarten nicht mehr funktionieren. Solche Fälle werden sich in Zukunft noch weiter verbreiten, insbesondere, da Regierungen dem Bargeld den Krieg angesagt haben.

Wenn Bargeld eliminiert wird und elektronische Systeme zur einzigen Möglichkeit werden, für irgendwas zu bezahlen, dann bedarf es nur ein wenig Druck von Seiten der Regierung auf die Betreiber der Zahlungssysteme, um Zahlungen für dies oder jenes zu stoppen, und voilá, man kann dies oder jenes nicht mehr kaufen. Jede elektronische Transaktion kann zurückverfolgt werden. Wenn jeder Ihrer Einkäufe elektronisch gemacht wird, dann kann Ihre gesamte Einkaufs-Historie unter die Lupe genommen werden. Die mächtige Banken-Lobby will natürlich ein bargeldloses digitales System, weil sie sich so durch Transaktions-gebühren und -strafen bereichern kann. 

 

Man kann nicht einfach nur Geld haben,

man benötigt auch Zugriff darauf,

und der hängt von der Freigabe durch das System ab.

Dieses kann im Bruchteil einer Sekunde gehackt oder gelöscht werden.« 

 

 Britischer Offizier:

 »Es wird zum Bürgerkrieg kommen«  

 »Wir sind bis an die Zähne bewaffnet«  

 

 

»Am 12. Februar 2016 hatte der Nachtwächter Gelegenheit zu einem informellen Gespräch mit einem ranghohen Offizier des BFG HQ (British Forces Germany Headquarter – Hauptquartier der britischen Streitkräfte in Deutschland). Die aktuelle Lage, nicht nur in Deutschland, auch in Großbritannien, wird von ihm als über alle Maßen angespannt beschrieben. Mit über 30 Jahren im Dienst des britischen Militärs und Erfahrung an den Frontlinien mehrerer Kriegsschauplätze stellt er ohne Umschweife fest: 

 

Es wird zum Bürgerkrieg kommen.

Die britischen Streitkräfte in Deutschland

seien sich über diese Tatsache im Klaren und bestens darauf vorbereitet.

Wir sind bis an die Zähne bewaffnet!, so der Informant.

 

Bis vor zwei Monaten habe jeder Soldat 10 Patronen für seine Handfeuerwaffe bei sich tragen dürfen. Diese Zeiten seien jedoch vorbei. Jeder habe nun 100 Schuss zur Hand und die klare Anweisung für den Ernstfall: Shoot to kill.

Die Stimmung unter den hier in Deutschland stationierten britischen Soldaten ist laut dem Offizier am Kochen. Im ostwestfälischen Herford seien zwei Armee-gebäude für Migranten geräumt worden, und der leitende britische Offizier vor Ort habe am Tag nach dem Einzug feststellen müssen, dass die Ecken vollgeschissen waren, so seine Worte. Diese Zustände habe man sich jedoch nicht gefallen lassen, und den einquartierten Migranten sei unmissverständlich beigebracht worden, wie eine Toilette zu benutzen sei. 

Die neuen Kasernenbewohner bekämen volle Verpflegung, dazu 26 Euro Taschen-geld am Tag (diese Zahl wurde auf Nachfrage nochmals bestätigt) und dazu noch ein Mobiltelefon samt voller Kostenübernahme. Trotzdem sehe sich sein Offiziers-Kollege täglich Anfeindungen und frechen Forderungen ausgesetzt. Die Stimmung sei hochexplosiv, und niemand in der britischen Armee könne diese Art von Politik von Seiten der deutschen Regierung nachvollziehen. Es ist verrückt, was hier abläuft!, stellt der erfahrene Soldat fest.

Weiter wusste er von einer nicht in die Öffentlichkeit getragenen Mobilmachung  im privaten Rahmen zu berichten. So haben sich insbesondere im Raum Dort-mund bereits im vergangenen Jahr britische Armeeangehörige im Privaten zusammengetan und patrouillieren in Dortmund und Wuppertal die Straßen des Nachts. Und wenn sich dann einer dieser Moslems traut, sein Gesicht zu zeigen, dann nehmen sich die Jungs ihn mal ordentlich vor. Klare Worte ....

Aber dort hört es nicht auf. Diese bürgerwehr-ähnlichen Gruppen schlagen schnell zu, so der Offizier, und entfernen sich in der Regel vom Ort des Gesche-hens, bevor die deutsche Polizei eintreffe. Jedoch sei es bereits mehrfach dazu gekommen, dass die Polizei noch rechtzeitig vor Ort gewesen sei, dann aber ein-fach weggeschaut habe. Der deutschen Polizei sind die Hände gebunden, sagt er. Die stehen unter so starkem Einfluss, die können gar nicht anders. Wir schon!

 

Das Verhalten der Deutschen" empfindet er als nur noch beschämend.

So berichtete er von einem Vorfall am Hauptbahnhof vor Ort,

bei dem ein deutsches Paar von Migranten belästigt worden sei

und der Mann seine Partnerin im Stich gelassen und das Weite gesucht habe.

 

Vorfälle wie diese seien keine Seltenheit,

er bekomme sie in seinem täglichen Briefing ständig zu lesen.

Haben die Deutschen keine Eier?, fragte er zu recht. 

 

Auch in Großbritannien sei das Fass längst am Überlaufen. Auch dort erwartet er einen Bürgerkrieg, der sich vornehmlich gegen muslimische Ausländer richten wird. Das Vereinigte Königreich muss unbedingt raus aus der EU, stellt er fest, denn wenn die Asylanten in Deutschland erst einmal einen deutschen Pass erhalten haben, können sie ungehindert nach Großbritannien einreisen. Wer soll sie dann noch stoppen?, fragt der Armeeangehörige. Aus seiner Sicht ist ein Bürgerkrieg in Deutschland wie auch in Großbritannien nicht mehr abzuwenden, und es sei nur noch eine Frage des Wann, nicht mehr des Ob

 

Allerdings sieht er in Deutschland die Gefahr,

dass Polizei und Bundeswehr den ihnen gegebenen Befehlen folgen

und auch auf die eigene Bevölkerung schießen werden.

Dies schließt er für sein Heimatland kategorisch aus.

 

Seine jahrzehntelange Erfahrung in der britischen Armee sage ihm, dass die britischen Soldaten sich auf die Seite der Bevölkerung stellen werden. Der Nachtwächter hofft inständig, dass dies auf deutscher Seite ebenfalls der Fall sein wird.

Wir schaffen das, sagt Frau Merkel. Nun, offensichtlich ist dieser Zug schon vor Monaten abgefahren. Für die Kanzlerin wird es bald nicht nur Zeit, sondern zwingend erforderlich, abzutauchen. Denn wenn diese Informationen aus absolut zuverlässiger und erster Hand die Runde machen und womöglich noch mehr und detailreichere Wahrheiten nachgereicht werden (was dem Nachtwächter in Aussicht gestellt wurde), dann dürfte für die breite Masse der Bevölkerung das Maß sehr bald voll sein. Der Bürgerkrieg kommt, wiederholte der Offizier zum Abschluss. Bereite Dich darauf vor.«

 

 Aktienmärkte brechen weltweit ein 

 Japan im »Panik-Modus« 

 

»Aktienmärkte auf der ganzen Welt kollabieren weiter, während diese neue globale Finanzkrise weiter an Fahrt aufnimmt. In den USA verlor der DOW am Donners-tag 254 Punkte und ist jetzt an fünf aufeinanderfolgenden Tagen gefallen.

 

Europäische Aktien werden weiter ausgelöscht,

und Finanz-Institute geben die Richtung vor. 

 

Aber was diese Woche in Japan passiert ist, war am ernüchterndsten. Nachdem der Nikkei-Index an einem Tag um 918 Punkte gefallen war, fiel er am frühen Freitag um weitere 760 Punkte. Der Nikkei ist nun an sieben der vergangenen acht Tage gefallen, und Investoren in Japan sind in vollem Panik-Modus. Insge-samt sind Aktien jetzt weltweit deutlich im Bären-Territorium, und annähernd 17 Billionen Dollar an globalen Aktienmarkt-Vermögen wurden bereits ausgelöscht. Wann immer eine Finanzkrise ausbricht, suchen Investoren sichere Häfen wie Gold auf, welches ihnen durch den Sturm helfen kann.

 

Insbesondere die Nachfrage nach physischem Gold

geht überall auf dem Planeten durch die Decke. 

 

Derweil fällt der Ölpreis weiter auf erstaunliche neue Tiefs. Nicht einmal während der schlimmsten Momente der vergangenen Finanzkrise ist Öl jemals so tief gefallen. Unnötig zu erwähnen, dass dieser Crash sehr ernsthafte Konsequenzen für die Energie-Industrie hat. Viele Menschen neigen dazu zu denken, dass alles, was ich schreibe, nur Untergangsszenarien sind. Die Wahrheit ist jedoch, dass ich allzu oft untertreibe im Vergleich dazu, wie schlimm die Dinge tatsächlich stehen. Oft berichte ich von einer Zahl und finde danach eine upgedatete Zahl, die noch viel schlimmer ist, als die von mir berichtete.

 

 

Der Aktienkurs der Deutschen Bank ist am Donnerstag weiter gefallen, genau wie die Aktienkurse der meisten anderen europäischen Banken. Besonders schlecht erging es der französischen Société Générale, deren Kurs allein am Donnerstag um 12 % einbrach. So sieht eine globale Finanzkrise aus. Sie begann während der zweiten Jahreshälfte im vergangenen Jahr und beherrscht inzwischen die Schlag-zeilen auf dem ganzen Planeten. Mittlerweile stehen die Dinge bereits so schlecht, dass die Eliten darüber ausflippen, was dies für sie womöglich bedeuten könnte. Lesen Sie die folgenden zwei Absätze bitte mit Bedacht. Sie stammen aus einem Leitartikel des Telegraph, den ich heute früh gefunden habe.

Wir sind zu anfällig, finanziell wie auch psychologisch. Unsere Volkswirtschaften, Kulturen und die Politik zahlen nach wie vor einen hohen Preis für die große Rezession.

 

Ein weiterer Kollaps,

insbesondere wenn er von einem neuen Banken-Bail-out

durch den Steuerzahler begleitet wird,

würde eine kataklystische und unkontrollierbare Reaktion zur Folge haben.

 

Die Öffentlichkeit, deren Vertrauen in die Eliten und den Privatsektor

nach 2007 bis 2009 schwer erschüttert war,

würde schlichtweg nicht mitmachen.

Der Zorn wäre so explosiv, so allumfassend,

dass er das Überleben des Freihandels, der Globalisierung

und der marktbasierten Wirtschaft gefährden würde.

 

Es würde zu Forderungen nach Lohn- und Preiskontrollen, zu ultra-progressiven Strafsteuern, einem Krieg gegen die City (Anm.: City of London = Finanzzentrum der Welt) und willkürlichen Gefängnisstrafen kommen.

Viele Menschen haben geglaubt, dass dieser Tag der Abrechnung niemals kom-men würde. Aber jetzt ist er da. Der kommende Albtraum ist über uns, und dies ist nur der Anfang. Der Rest des Jahres 2016 verspricht, sogar noch chaotischer zu werden, und diese neue Krise wird sich schlussendlich als viel schlimmer herausstellen, als das, was wir seinerzeit 2008 erlebt haben.«

 

 Moslems machen Jagd auf Schwule 

 Antifa ruft zur Vergewaltigung 

 deutscher Frauen auf 

»Dieses abartige Bild veröffentlichte die Seite Die Antifa e.V. auf Facebook. Das Bild haben sie mittlerweile gelöscht, doch zum Glück konnten es einige Personen rechtzeitig sichern. Der Hass der Linken auf ihr eigenes Volk nimmt immer radikalere Züge an. Auf diesem Bild sieht man, wie Antideutsche den gebürtigen Deutschen grundlegende Menschenrechte aberkennen. Würde man das Wort Deutsche in diesem Bild mit dem Namen einer anderen Nation tauschen, wäre dies Volksverhetzung. Da es sich aber nur um Deutsche handelt, unternimmt unser linksgerichteter demokratischer Staat nichts.«

 

 Volkes Stimme 

 ISIS an europäische Terrorzellen:

 »Rasiert euch und tragt Kreuze« 

 IS-Kommandant:

 Der IS wird über die USA finanziert 

»Der in Pakistan gefangen genommene IS-Kommandant Yousaf al Salafi hat nach pakistanischen Geheimdienst-Angaben ausgesagt, dass seine Organisation über die USA finanziert werde. Für jeden Kämpfer, den er für den IS in Syrien rekru-tieren konnte, habe er 600 US-Dollar bekommen. Die USA sollen auf das Geständ-nis entlarvend reagiert haben.«

 

 ZDF-Doku über Putin 

 war manipulierte Desinformation 

»Der STERN hat dankenswerterweise einmal die Machenschaften des ZDF bei dem böswilligen Machwerk Machtmensch Putin aufgedeckt. Diese Dokumen-tation war so offensichtlich manipuliert und voreingenommen, dass jedem, der sich auch nur ein wenig informiert hatte, gleich klar sein musste, dass hier eine westliche Desinformation unters Volk gebracht werden musste. Der STERN berichtet jetzt darüber; das ist hoch anzurechnen. Ein Rechercheteam brachte die Manipula-tionen und Lügen ans Licht und fand auch heraus, dass der Kronzeuge für seine Falschdarstellungen bezahlt worden war  vom Macher des Films. Jetzt droht das Machwerk Machtmensch Putin zu einem Fiasko für das Staatsfern-sehen mit Bildungsauftrag und Informationshoheit ausuarten. Lügen, Desinfor-mation und immenser politischer Schaden finanziert durch die GEZ!«

 

 Der prophezeite russisch-türkische Krieg 

 

»Voller Sorge entdecken immer mehr Menschen die Übereinstimmung von Prophezeiungen mit den aktuellen politischen Entwicklungen  ich habe auf die-ser Webseite wiederholt darauf hingewiesen. Von einem Leser bekam ich jetzt die folgende Information. Sie handelt von dem in Deutschland nahezu unbekannten Pater Paisios, einem Einsiedler-Mönch vom Berg Athos. Er ist 1991 gestorben, hat aber für die kommenden Jahre genaue Angaben zu deren Verlauf gesagt, speziell zum Ausbruch des großen Krieges. In Griechenland und auch in der umliegenden orthodoxen Welt sind seine Botschaften weit verbreitet. Ob Putin nun ein frommer orthodoxer Christ ist, sei dahingestellt, aber die Botschaften von Paisios kennt er mit Sicherheit. Nach Pater Paisios' Vorhersagen befinden wir uns kurz vor dem Eintritt der Dinge:

 

Ein Streit zwischen Verbündeten wird die Türkei zu einem Krieg führen. Die Zeit, in welcher es passieren wird, ist die der jetzigen amtierenden türkischen Regierung [Anm.: Erdogan] Der Streit wird eskalieren, und wenn es um die Erweiterung der 6-Meilen-Zone auf die 12-Meilen-Zone geht [Anm.: in der Ägäis], steht der Ausbruch des Krieges kurz bevor.

Die Türkei wird beim Angriff auf Griechenland fast die gesamte Flotte verlieren, aber auf Land werden sie in Richtung Thessaloniki vorstoßen. Die Stadt Xanthi muss komplett wiederaufgebaut werden. Am Anfang wird es aussehen, als ob die Türkei an jeder Front siegen wird.

Die Türkei wird Krieg gegen Israel führen. Die Türkei wird Krieg gegen Russ-land führen. Russland wird die Türkei völlig vernichten. Ein Drittel des Landes geht an die Armenier, das zweite Drittel geht an die Kurden und das letzte Drittel werden die Russen an die Griechen geben – nicht weil sie wollen, sondern sie werden es müssen. Istanbul wird wieder in griechische Hände kommen und wird wieder zu Konstantinopel.

Die Europäer und die Amerikaner werden sich aus dem Konflikt zunächst heraus-halten. Aber nachdem immer mehr russische Streitkräfte und die russische Marine über das Schwarze Meer in Richtung Süden kommen, werden die westlichen Mächte unruhig. Die Russen vernichten die Türkei und halten ihren Vormarsch vor den Toren Jerusalems. Sie werden diese Zone sechs Monate lang besetzen. Die europäischen Staaten (Frankreich, Großbritannien, Deutschland, Spanien, Italien und einige weitere) sowie die USA geben den Russen ein Ultimatum, sich von Israel zurück-zuziehen. Das Ultimatum verstreicht, und die Russen ziehen sich nicht zurück. Das Mittelmeer füllt sich mit Flotten aus allen Nationen. Russland fällt in Europa ein.

 

Eine schon 1996 verstorbene bulgarische Seherin namens Baba Wanga sorgt derweil in Großbritannien für Furore. Die britischen Massenmedien stürzen sich auf die Worte der bulgarischen Wahrsagerin, denn Wanga prophezeite, dass in Europa im Jahr 2016 die islamischen Extremisten angreifen werden. Die britische Boulevardzeitung Express erinnert daran, dass der Fall Syriens laut den Prophe-zeiungen Wangas der Anfang des Dritten Weltkrieges und die Ankunft einer neuen Religion sein werde, deren Bibel weltweit gelesen werde. Im Datum lag die Seherin schon einmal richtig: Der Krieg werde im Jahr 2011 im Nahen Osten beginnen genau da begann der Bürgerkrieg in Syrien  und dann in den Dritten Weltkrieg übergehen. Im Jahr 2016 würden sich viele europäische Länder in sich leerende Territorien verwandeln. 

 

Auch stammt von ihr die Aussage,

dass in Amerika ein dunkelhäutiger Präsident gewählt werden wird

und dass er der 44. und letzte Präsident der USA sein werde.«

 

 Griechenland | Kapitalverkehrskontrollen 

 

»Wir bekamen heute von einem befreundeten Leser einen E-Mailverkehr weiterge-leitet, der aufhorchen lässt. Anscheinend ist es bereits so, dass griechische Bürger keine Überweisungen mehr ins Ausland machen können. Können andere Leser das bestätigen? Gibt es tatsächlich in Griechenland schon Kapitalverkehrskon-trollen? Wenn ja, wissen wir, was uns bald bevorsteht.

Die Situation:

Ein Deutscher verkauft über eBay u. a. verschiedene Musikinstrumente. Nun hatte ein Kunde aus Griechenland etwas gekauft und wollte mit seiner Kreditkarte bezahlen. Das hat nicht funktioniert. Also hat er es mit einer zweiten Karte probiert  das gleiche Spiel. Und dann noch mit einer dritten Karte  ebenfalls error. Schließlich kommt die Mitteilung, dass Deutschland für Griechenland blacklisted ist. Und das Wort Kapitalkontrolle wird genannt. 

Haben die Banken Griechenland vom internationalen Markt und Zahlungsverkehr abgeschnitten? Will man die Griechen unter Kontrolle bringen, so dass sie nicht im letzten Moment ihr Vermögen außer Landes schaffen können? Falls diese Geschichte stimmt, ist hier gut zu sehen, wie das Ganze anfängt und was da in Zukunft auf uns alle zukommt, wenn wir dann endgültig auf bargeldlos umgestellt sind. Kein Entrinnen.«

 

 US-Militär rollt durch Sachsen 

 US-Militärberater | NATO und Europa  

 im Kriegsfall chancenlos gegen Russland 

 

»Welche Auswirkungen hätte ein Krieg zwischen der NATO und Russland für Europa? Diese Frage spielte der Militär-Thinktank Rand Corporation in einigen Szenarien durch. Das Ergebnis: Europa würde von Russland militärisch über-rannt, zumindest im Osten. Osteuropa und insbesondere das Baltikum würden in einem Kriegsfall binnen drei Tagen von der russischen Armee eingenommen werden. Russlands Präsident Wladimir Putin würde seine Armee dabei von zwei Richtungen vorstoßen lassen, einmal in Richtung Lettland und einmal in Rich-tung Estland. Die 12 leichtbewaffneten NATO-Bataillone in Osteuropa hätten keine Chance gegen bisher 27 stationierte, schwerbewaffnete russische Bataillone. Während Russland weiterhin bemüht ist, den Dialog zu suchen und auf inter-nationaler Ebene seine Standpunkte ohne Einmischung der USA zu vertreten, bläst der Westen ungehindert weiter in das Anti-Russland-Propagandahorn. Dabei wird auch zusehends die Hemmschwelle für Atomschläge gesenkt.«

 

 Baltikum verschwindet im 

 Konfliktfall von der Landkarte 

 

»Die Bürger der baltischen Staaten Lettland und Estland, beide zur EU gehörig, sowie Litauen sollten sich nach Aussage des Putin-Beraters einige Sorgen machen. Sergej Markow sagte in einer schwedischen TV-Sendung, das Baltikum laufe im Konfliktfall Gefahr, von der Landkarte zu verschwinden. In der vorweg genom-menen Sendung des Senders SVT wurde der mahnende Ausblick für russische Gegenmaßnahmen veröffentlicht. Markow sieht in einer andauernden repressiven Haltung gegenüber den jeweiligen russischen Minderheiten große Probleme. Nach dem in der Ukraine hochkochenden Unfrieden wegen der russischen Minderheiten befürchten die früheren baltischen Sowjetrepubliken ebensolche Probleme auf sich zukommen.«

 

 Merkel-Zensur sperrt Anonymous 

 

»Nachdem Anonymous entlarvende Dokumente von Innenministerium, Polizei und BKA leakte, sperrten Behörden die Facebook-Seite der Aktivisten. Justizminister Heiko Orwell Maas hat versprochen, Facebook jetzt mit Denunzianten zu durch-setzen, um jeglicher Kritik am Establishment eine weitere Plattform zu entziehen. Und er hat Wort gehalten.

 

Mit Anetta Kahane engagierte er

eine ehemalige Mitarbeiterin der DDR-Staatssicherheit.

Im Auftrag von Merkel hat die Ex-Stasi-Agentin Kahane

nun über 100 Blockwarte angeheuert, 

 

die ab sofort unter dem Deckmantel, gegen Hassbeiträge vorgehen zu wollen, un-liebsame Kommentare und Beiträge auf Facebook zensieren. Was ein Hasskom-mentar oder ein Hassbeitrag ist, wird allerdings nicht durch ein Gesetz dfiniert, sondern nach freiem Ermessen festgelegt.

 

 

Genau auf diese Weise

hat man nun die deutschsprachige Seite Anonymous

mit 1,8 Millionen Abonnenten mundtot gemacht. 

 

Nur wenige Stunden vor ihrer Sperrung auf Facebook durch deutsche Sicherheits-behörden veröffentlichte Anonymous ein Dokument mit dem Namen Staats-schutzangelegenheit, Karneval 2016 und warnte die Zivilbevölkerung vor Terror-anschlägen durch Islamisten in Deutschland. Besonders brisant: Nur wenige Stunden nach der Terrorwarnung durch Anonymous platzte die Nachricht über einen vereitelten Terroranschlag in Berlin in die Welt. Dass das Publizieren besag-ter Dokumente der Grund für die Sperrung auf Facebook ist, geht aus einem Screenshot hervor, den die Gruppe auf VKontakte kurze Zeit später veröffent-lichte. Begründet wird die Sperre durch Facebook mit einem Verweis auf die Gemeinschaftsstandards. Interessant, denn in diesen findet sich kein einziger Punkt, gegen den Anonymous verstoßen haben könnte.

 

Wurde Anonymous den Regierenden zu mächtig?

Grund zur Annahme dazu gibt es.

Die Seite der Aktivisten verfügte zuletzt über eine Reichweite

von mehr als 20 Millionen  pro Woche wohlgmerkt.

 

Fakt ist, dass sich die Seite stets für den Weltfrieden einsetzte, den US-Putsch in der Ukraine publik machte und ein realistisches Bild dessen, was der Westn in Syrien anrichtet, vermittelte. Fakt ist auch: Anonymous war stets publizistisch tätig. Die Sperrung der Seite ist deshalb nicht nur ein Angriff auf die Presse-freiheit, sondern vor allem ein Angriff auf die Demokratie, und zwar von denen, die darauf vereidigt wurden, diese im Sinne und zum Wohle des Volkes zu schützen.«

 

 Anonymous weicht nach Russland aus 

 

»Die Aktivisten von Anonymous lassen sich nicht durch die deutsche Politik ausbremsen. Sie kündigen an, dass sie nun über das russische Netzwerk VKontakte, das auch auf Deutsch genutzt werden kann, weiter effektiv arbeiten und unbequeme Wahrheiten ans Licht bringen werden. Dort hat ihr Auftritt in sehr kurzer Zeit bereits über 13.000 neue Abonnenten gefunden. Auch unzensuriert.at ist bereits auf der Facebook-Alternative vertreten: www.vk.com/ unzensuriert. Eine weitere Plattform abseits von Facebook ist startpeeps. Auch dort ist unzensuriert zu finden.«

 

 Merkels Krieg gegen die Redefreiheit 

 

»Die finstere Realität einer Gesellschaft, in der das Ausdrücken der Mehrheits-meinung zu einem Verbrechen erklärt wird, ist bereits vielerorts in Europa sicht-bar.

 

Erst letzte Woche gab es Berichte über niederländische Bürger,

die Hausbesuch von der Polizei erhielten

und von dieser davor gewarnt wurden, in den sozialen Medien

eine Einstellung gegen Masseneinwanderung zu bekunden.

 

Anstelle von Gewalt ist Reden die beste Art für Menschen, ihren Gefühlen und ihrem Unmut Luft zu machen. Schafft man das Recht ab, über den Unmut zu reden, ist Gewalt das Einzige, was bleibt. Ein Deckel wird auf den Dampfdruck-topf gesetzt just in dem Augenblick, wo die Hitze erhöht wird. Eine echte Initia-tive für Zivilcourage würde sowohl Merkel als auch Zuckerberg erklären, dass ihre Politik nur zu einem einzigen möglichen Ergebnis führen kann. 

 

 

Es ist erst wenige Wochen her, dass Facebook zu einem Rückzieher gezwungen wurde, nachdem das Unternehmen überführt worden war, anti-israelische Pos-tings zu erlauben, gleichartige anti-palästinensische Postings aber zu zensieren. 

Eine der übelsten Storys des vergangenen Jahres wurde bislang kaum berichtet. Im September traf Bundeskanzlerin Angela Merkel Facebook-Gründer Mark Zuckerberg. Als die beiden beisammen saßen, war ihr Gespräch über das offenbar eingeschaltete Tischmikrofon auf dem Livestream der Vereinten Nationen zu hören:

 

Merkel fragte Zuckerberg, was getan werden könne,

um auf Facebook veröffentlichte Postings

gegen Einwanderung zu unterbinden.

Ob daran gearbeitet werde, wollte sie wissen – 

er versicherte: ja, das tue man.«

 

 Neubrandenburg 

 Das Volk empfängt Angela Merkel 

 Der britische »The Guardian«  

 unterbindet Kommentarfunktion 

 

»Zu massiven Mitteln greift jetzt die liberale britische Tageszeitung The Guardian. Bei Berichten in der Internet-Ausgabe der Zeitung, bei denen es um die Bereiche Konfession oder Migration geht, soll es zukünftig keine Kommentarmöglichkeit mehr geben. Die Zeitung fürchtet sich offensichtlich vor den Lesermeinungen offiziell schützt die vor, dass es bei gewissen Reizthemen öfter zu rassistischen und beleidigenden Kommentaren komme, die man verhindern wolle.

 

In der Realität bedeutet dies die Durchsetzung

einer massiven Zensur gegen die öffentliche Meinungsbildung.

 

Mit dieser Maßnahme schürt die Zeitung den Vorwurf gegen die so genannte Lügenpresse. Etablierte Medien, insbesondere Zeitungen, befeuern den Konflikt zwischen veröffentlichter und öffentlicher Meinung.

 

Auf der Grundlage einer konstruierten Political Correctness

möchte man unbedingt eine Art Torwächterfunktion

und somit ein Meinungsbildungsmonopol erhalten.«

 

 PEGIDA | Festung Europa 

 Bank kündigt Asyl-Kritikern 

 

Kündigungsschreiben

 

Während die Erste Bank und Sparkasse muslimischen Einwanderern kostenlose, scharia-konforme Bankkonten anbietet, werden diese den Kritikern der Asylpolitik systematisch gekündigt.

 

 Handgranaten-Anschlag 

 von Asylanten selbst verübt 

 

 

»Bereits am 4. Februar 2016, während die Lügenpresse und Ermittler der Staats-anwaltschaft vehement die deutsche Öffentlichkeit anlogen, indem sie behaup-teten, dass Nazis eine scharfe Handgranate auf eine Asylantenunterkunft in Villingen-Schwenningen warfen, berichteten wir (Anm.: Anonymous), dass alles darauf hindeutet, dass der Anschlag von Asylanten auf das Wachpersonal der Unterkunft verübt wurde. Nun die spektakuläre Wende: Die Polizei hat gestern vier dringend tatverdächtige Personen festgenommen, allesamt  wie könnte es anders sein  Migranten, wie sich nun herausstellte.«

 

 Radikale Islam-Schule will expandieren 

 

»Bei der Austrian International Schools (Wien) handelt es sich um eine islamische Privatschule mit Öffentlichkeitsrecht. Das Konglomerat umfasst einen Kinder-garten, eine Volksschule, eine Neue Mittelschule und ein Oberstufenrealgymna-sium. Etwa 250 Schüler besuchen die Schule. Im Jahr 2014 berichtete die Wiener Zeitung über die dortigen radikal-islamischen Umtriebe.

 

So herrsche unter diversen Schülern und Eltern etwa die Meinung,

dass man im Namen der Religion Ungläubige abschlachten dürfe,

um die reine Form des Islam wiederherzustellen.

 

Weiter gab es Berichte, wonach Schüler vor dem Schulgebäude im Stil von IS-Kämpfern mit deren Zeichen, dem nach oben ausgestreckten Zeigefinger, po-sierten. Im Jahr 2014 gab es einen Eklat um den Musikunterricht an der Schule. Während des Unterrichts hielten sich Schüler die Ohren zu und schrien den Lehrer an, dass Musik haram (verboten) sei. Via Brief informierte der Lehrer daraufhin den Wiener Stadtschulrat von diesem Vorfall. 

 

In der Folge wurde der Pädagoge von der Schulleitung entlassen.

 

Selbstverständlich nicht wegen des Briefes, sondern weil der Lehrer pädagogische Standards nicht eingehalten habe, beteuert der Schulerhalter Hassan Mousa gegenüber der Zeitung.«

 

 Hijarbie | Die Kopftuch-Barbie 

 

»Seit Jahrzehnten schon spielen Kinder mit den hübschen blonden und meist abgemagerten Barbie-Püppchen, kleiden sie neu ein und nehmen sich gar ein Vorbild an ihrer Figur. Seit Neustem finden sich auf dem Markt aber nicht nur Puppen in allen Hautfarben, Größen und Breiten, sondern auch mit Kopftuch.

 

 

Die Barbie-Puppe inspirierte auch eine Nigerianerin, sich auf diesem Gebiet selbständig zu machen und eine Marktlücke in ihrem Kulturkreis zu schließen. Sie entwirft nun züchtige Kleidung für die eleganten Puppen und näht ihnen auch noch ein Kopftuch. Absatz findet sie dabei über das Internet mehr als genug, denn die Barbies mit dem traditionellen Kopftuch Hijab erfreuen sich über große Beliebtheit.«

 

 GRÜNES Urgestein verlässt die Partei 

 

»Ludger Sauerborn, Gründungsmitglied der GRÜNEN in Göttingen verlässt nach 36 Jahren die GRÜNEN. Die Blauäugigkeit der meisten GRÜNEN gegenüber dem Islam kritiserte der ehemalige grüne Oberbürgermeister- und Landtagsdirekt-kandidat und bezeichnet die kritische Haltung der AfD auch gegenüber einer schleichend vorangehenden Islamisierung Deutschlands als notwendig. Im Gegensatz zum Vorsitzenden des Zentralrats der Juden, der Obergrenzen fordert, sähen anscheinend die GRÜNEN mehrheitlich kein gravierendes Problem in dem durch die Flüchtlinge zigtausendfach ins Land kommenden Antisemitismus, so Sauerborn, der nach eigenen Angaben als Sozialkundelehrer an einer berufs-bildenden Schule häufig mit dem Antisemitismus vieler türkischer Schüler konfrontiert gewesen sei. Den inneren Frieden sieht der Ex-GRÜNE durch den unbegrenzten Zustrom von islamischen Flüchtlngen und bevorstehender gewalt-tätiger Auseinandersetzungen zwischen verschiedenen Richtungen des Islams gefährdet. Die sich häufenden Gewaltausbrüche in Flüchtlingsheimen seien ein deutliches Warnsignal.«

 

 GRÜNE wollen Inzest legalisieren 

 

»In Deutschland ist Inzest durch das Strafgesetzbuch verboten. In § 173 StGB steht, dass Geschwister, die miteinander Sex haben, mit bis zu zwei Jahren Frei-heitsstrafe bestraft werden. Die GRÜNE Jugend von Augsburg hat damit offenbar ein Problem und will dies nun abschaffen. In einer Presse-Erklärung lassen sie wissen:

 

Mit dem Inzestverbot greift der Staat massiv in das Privatleben

und das Selbstbestimmungsrecht seiner Bürger*innen ein.

 

Außerdem widerspreche das Inzest-Verbot den wissenschaftlichen Tatsachen. Dieses Verbot basiert allein auf überholten gesellschaftlichen Tabus und ist rational nicht haltbar. Das wollte der Europäische Gerichtshof leider nicht erken-nen. Eine Abschaffung des Inzest-Paragraphen 173 ist längst überfällig. Wir for-dern deshalb: Deutschland muss Liebe endlich legalisieren!«

 

 Null Unrechtsbewusstsein 

 nach Vergewaltigung und Mord 

 

»Zwei besonders unappetitliche Meldungen vernahmen Radio-Hörer gleichzeitig in den ORF-Nachrichten: Zum einen die Festnahme eines Gambiers als mutmaß-lichen Mörder jenes 25-jährigen Au-pair-Mädchens, das am 26. Januar erdrosselt in Wien aufgefunden wurde, zum anderen die folgenschwere Vergewaltigung eines 10-jährigen Buben im Wiener Theresienbad durch einen Iraker. Der Missbrauch fand zwar bereits am 2. Dezember 2015 statt, in die  ORF-Nachrichten gelangte der Fall aber erst jetzt, weil das Kind aufgrund massiver Verletzungen im Anal-Bereich ins Spital musste. Mittlerweile sind auch Details aus dem Polizei-Protokoll bekannt.

 

So soll der 20-jährige Sex-Täter den Beamten erklärt haben,

er habe seit vier Monaten keinen Sex mehr gehabt

und sei eben seinen Gelüsten nachgegangen.

Er habe eine ausgeprägte, überschüssige, sexuelle Energie,

die er in Österreich nicht ausleben könne.

 

Im Theresienbad war er in Begleitung eines 15-Jährigen gewesen, der im Schwimmbecken den 10-Jährigen kennen gelernt hatte. der 20-Jährige schnappte sich daraufhin den ahnungslosen Buben, zerrte ihn in eine Klo-Kabine und missbrauchte ihn brutal. Das Schreien des Kindes hörte niemand.

 

Wie wenig Unrechtsbewusstsein in dem Mann steckt,

zeigt die Tatsache, dass er nach der Tat

seelenruhig zurück ins Schwimmbad ging

und sich in Sprüngen vom Drei-Meter-Brett übte.

 

Das Opfer suchte währenddessen weinend Hilfe beim Bademeister, der die Polizei rief. Diese konnte den Iraker noch in der Badehose festnehmen.

 

Der frühere Taxifahrer,

der im Irak Frau und Tochter zurückgelassen hat,

war am 13. September 2015

über die Balkan-Route nach Österreich gelangt.

 

Nun wird gegen ihn wegen Vergewaltigung und schwerem sexuellen Missbrauch Unmün-diger ermittelt. Fragt sich nur, ob diese Fakten auch Konsequenzen nach sich ziehen  etwa strengere Haftstrafen oder rigoroses Abschieben straffällig gewordener Flüchtlinge. Ersteres scheint beim derzeitigen hoffnungslosen Über-belag der heimischen Gefängnisse leider illusorisch. Vor allem das Wiener Einser Land ist zu 120 % überfüllt,

 

gut 80 % der Insassen sind ausländischer Abstammung.«

 

 Staatliches Video | Eine Armlänge 

 Dummheit gegen Vergewaltiger 

»Ein Video soll finnischen Frauen zeigen, wie sie sich gegen einen Vergewaltiger wehren können. Zuerst wird ihnen geraten, ihre Hand für eine Halt-Geste zu heben. Sollte das nichts nutzen, rät man dazu, den Angreifer mit beiden Händen wegzustoßen. Schließlich darf dann auch noch die Handtasche als Waffe einge-setzt werden. Von wem dieses Video ist?

 

Entgegen der Vermutung,

dass so ein Schwachsinn ja nur von einem Komödianten kommen könne,

stammt es tatsächlich von der finnischen Regierung.

 

Wer nun glaubt, dass man mit dieser lächerlichen Anleitung einen Vergewaltiger vertreiben und so das Problem lösen kann, welches hauptsächlich durch muslimische Zuwanderer entstanden ist, befindet sich wohl auf dem Holzweg. Dieses staatliche Video zum Schutz von Frauen schlägt sogar noch die Reaktion der Kölner Bürgermeisterin Henriette Reker nach den sexuellen Übergriffen in der Silvesternacht. Wie berichtet, brachte die Bürgermeisterin einen Verhaltenskodex für Frauen heraus, in dem geraten wird, stets eine Armlänge Abstand zu fremden Männern zu wahren. Viele sprachen daraufhin von einer Armlänge Dummheit, die Frau Reker nach den Zwischenfällen da einfiel. Zur gleichen Diagnose könnte man auch bei diesem finnischen Video kommen.«

 

 Mädchen wehrt sich gegen Vergewaltiger 

 mit Pfefferspray und muss Bußgeld zahlen 

 

»Ein dänisches Mädchen entkam nur knapp einer Vergewaltigung. Der Angreifer riss den Teenager zu Boden und versuchte, sie zu entkleiden. Bevor es zu Schlim-merem kam, schaffte es die junge Frau mit Hilfe eines Pfeffersprays, den Angreifer in die Flucht zu schlagen. Doch nun droht dem Mädchen eine Geldbuße, weil sie das Pfefferspray einsetzte. Der Sextäter konnte entkommen und ging straffrei aus. Doch anstatt dem Opfer psychischen Beistand zu leisten, teilte die Polizei dem Teenager mit, dass ihr eine Geldstrafe drohe. Die Angaben der Polizei sorgten für große Empörung in den sozialen Medien. Da ist doch etwas unglaublich und schrecklich falsch mit dem dänischen System. Selbstverteidigung ist ein Menschenrecht, schrieb ein Nutzer, während ein anderer ironisch hinzufügt:

Vielleicht kann der Täter auch noch Schadenersatzansprüche stellen.«

 

 Bürgermeister unterstellt Schulkind,

 Belästigung durch Asylanten 

 selbst provoziert zu haben 

Lautstarke Proteste gab es, als auf die Frage eines Mannes, dessen Enkelin auf dem Schulweg angepöbelt und belästigt wurde, der Bürgermeister antwortete:

 

»Man muss ja nicht provozieren und dort lang laufen!

Man kann auch einen anderen Fußweg zu der Turnhalle nutzen,

der nicht an dem Objekt vorbei führt!«

 

 Enteignung und Entmündigung 

 

 

»Beinahe gleichzeitig verkünden Mario Draghi die Abschaffung des 500-Euro-Scheins und Finanzminister Schäuble das Ende der freien Wahl des Zahlungs-mittels. Die Barzahlung von Summen über 5.000 Euro soll in Deutschland ab nächstes Jahr verboten werden.

 

Keiner, der bei Trost ist,

lässt in diesem Land noch sein Geld auf der Bank,

sagte man mir bei einem Besuch in jüngerer Zeit dort.

Die Menschen legen ihr Geld lieber unters Kopfkissen,

als es dem staatlichen Zugriff auszuliefern.

 

Sie wollen sich schlicht noch ein Stück private Autonomie bewahren. Und genau das soll die faktische Abschaffung des Bargeldes verhindern. Wie immer bei solchen Maßnahmen wird der Schutz der Menschen vor irgendetwas angeführt, um die Bürger danach mit der neuen Regelung selbst zu knechten. War es hierzulande anfangs so gedacht, dass Konten von den Behörden nur bei Verdacht auf kriminelle Machenschaften eingesehen werden sollten, so ist es inzwischen gängige Praxis für die Finanzbehörden, systematisch und routinemäßig in den Bankdaten der Bürger herumzuschnüffeln. Und jetzt ist es also der Schutz vor Terrorismus, der die letzte Bastion der privaten Autonomie in diesem Lande besei-tigen soll. Gerade so, als ob die Verbrecher vom IS künftig den Kaufpreis für ihre Kalaschnikows per Überweisung durch die Sparkasse statt in Cash begleichen. 

Die Menschen sollen sich vor staatlichen Zugriffen und unsicheren Banken nicht mehr ins Bare flüchten können. Vor allem aber: Es gibt dann auch keine Mög-lichkeit mehr, sich Negativzinsen zu entziehen. Wer gezwungen ist, sein Geld auf einem Konto zu deponieren, kann umso hemmungsloser für die Aufbewahrung dort zur Kasse gebeten werden. Die Abschaffung des Bargeldes gibt dem Staat endlich die Möglichkeit an die Hand, das Privatleben seiner Bürger vollständig zu kontrollieren. Die Abschaffung des Bargeldes ist ein weiterer Schritt hin zu einem totalitären Überwachungsstaat. Nannys, ökologische Betschwestern und staat-liche Raffzähne werden zur Höchstform auflaufen. Da können die Märchenonkel Draghi und Schäuble erzählen, was sie wollen.«

 

 Adieu Bargeld | Willkommen Chip 

 Genetisch veränderte Mücken 

 als Auslöser für Zika-Virus 

 

»Der Zika-Virus ist der jüngste Virus, der verständlicherweise bei vielen Menschen Angst und Besorgnis hervorruft, weil er bekannterweise Geburtsschäden und neurologische Probleme auslöst. Was vor Kurzem als ein vorwiegend auf Brasilien beschränktes Problem galt, erreicht nun offenbar Ausmaße einer Pandemie. In Brasilien waren seit Oktober 2015 4.000 Babys mit der Schädelfehlbildung Mikro-enzephalie (d. h. mit einem deutlich zu kleinen Kopf) geboren worden. Derzeit kommt es zu zahlreichen Dringlichkeitssitzungen von Experten, etwa der Welt-gesundheitsorganisation (WHO), um das Ausmaß der Krise und deren Ursachen zu erfassen. Dazu müssen sie vielleicht nicht so weit zurückgehen, denn

 

in Brasilien wurden 2015,

also nur wenige Monate vor den ersten Geburten

von Babys mit Schädel- und Gehirnfehlbildungen in dieser Region,

genetisch veränderte Stechmücken freigelassen.«

 

 Geheimsache TTIP 

 

»Seit ein paar Tagen dürfen Abgeordnete des Bundestages Einblick in die gehei-men Unterlagen aus den laufenden Verhandlungen nehmen. Doch die Umstände sind skandalös. Wie es auf dem Weg in den Leseraum und im Leseraum des Bundeswirtschaftsministeriums, wo die ausschließlich englischsprachigen Doku-mente ausliegen, zugeht, das wissen wir aus ersten Berichten: Die Abgeordneten müssen ihre Handys abgeben, sie dürfen keine Fotos und Mitschriften anfertigen. Dieses Prozedere ist für ein demokratisch verfasstes Land ein Skandal. Es symbo-lisiert den Niedergang einer ganzen Kaste, die auf dem Papier noch als Volks-vertreter agiert, in Wahrheit aber Lobbyarbeit für Interessengruppen macht und am transatlantischen Gängelband gegen die eigenen Wähler marschiert. Manche der Abgeordneten sicher widerwillig, andere opportunistisch, feige und schwei-gend. Zuletzt hat der linke Abgeordnete Klaus Ernst einen Anlauf zur Einsicht der Papiere genommen und seine Eindrücke auf Facebook wiedergegeben.

 

Heute morgen bin ich zum TTIP-Leseraum ins Bundesministerium für Wirtschaft ge-fahren. Was als Transparenzoffensive gegenüber den nationalen Abgeordneten ver-kauft wird, sieht in der Realität so aus:

 

Meine Mitarabeiterin wurde direkt an der Pforte abgewiesen

und durfte nicht einmal das Ministeriumsgebäude betreten.

Handys und Taschen mussten abgegeben werden.

Es durften keine Mitschriften gemacht werden.

 

Obwohl die vorgelegten handelsrechtlichen Texte in Englisch vorlagen, standen für drei Abgeordnete nur eine Dolmetscherin des Wirtschaftsministeriums zur Verfü-gung. Sogar die Bedingungen, unter denen wir Abgeordnete Verhandlungs-texte zwischen der Europäischen Union und den USA zum Handelsabkommen TTIP ein-sehen dürfen, sind zur Geheimsache erklärt worden. Aufgrund der Komplexität der Materie kann ein Abgeordneter seine Aufgabe nur wirklich erfüllen, wenn er die Themen mit sachkundigen, auf diesem Gebiet spazialisierten Mitarbeitern bespre-chen und analysieren kann. 

Dies ist ihm unter Androhung von Strafen untersagt.«

 

 US-Verteidigungshaushalt auf Krieg 

 gegen Russland und China ausgerichtet 

 

»Trotz der Verschärfung des Krieges im Nahen Osten

bleibe der Fokus auf einen Krieg gegen Russland und China ausgerichtet,

erklärte US-Verteidigungsminister Ashton Carter.

 

Im September versprach Obama in der estnischen Hauptstadt Tallin, das US-Militär werde die drei ehemaligen baltischen Sowjetrepubliken verteidigen und kündigte an, dieses Versprechen sei unerschütterlich, gelte ewig und sähe auch den Einsatz amerikanischen Bodentruppen vor. Laut einem Bericht der New York Times werden die zusätzlichen Mittel gebraucht, um sicherzustellen, dass die USA und die NATO jederzeit eine vollständige gepanzerte Kampfbrigade an der russischen Westgrenze haben. Zudem sollen Waffen und Kriegsgerät in Estland, Lettland und Litauen und anderen osteuropäischen Staaten wie Ungarn und Rumänien stationiert werden. Die Times zitierte einen Vertreter des Pentagon, der erklärte,

 

es werde eine ununterbrochen rotierende Militärpräsenz

in der Region vorbereitet,

d. h. eine kontinuierliche Stationierung von Kampfeinheiten.

 

Dieses provokante und verantwortungslose Vorgehen soll die NATO-Russland-Grundakte von 1997 umgehen, in der beide Seiten versprochen hatten, keine nen-nenswerten Truppen an ihrer jeweiligen Grenze zu stationieren. Carter betonte, die USA müssten in der Lage sein, Russland auf dem ganzen potenziellen Schlachtfeld entgegentreten zu können, d. h.

 

sie müssten Kräfte bereithalten,

um Russland überall angreifen zu können,

wo sie es für nötig halten. 

 

Carter betonte, Amerika sei weiterhin die führende Kraft der Welt und der Garant für Sicherheit und Stabilität in jeder Region der Welt, wie wir es seit dem Zweiten Weltkrieg waren. Er erklärte, das US-Militär müsse sich auf eine Kon-frontation mit denjenigen vorbereiten, die Amerikas Vorherrschaft sehen und sie uns künftig wegnehmen wollen, damit wir nicht mehr effektiv weltweit operieren können. Die Mission, die der US-Verteidigungsminister geschildert hat, ist im Wesentlichen ein militärischer Kampf mit dem Ziel, jeden Winkel der Welt unter die Kontrolle der USA zu bringen.

 

Der Kurs, den Carter in seiner Rede beschrieben hat,

führt unaufhaltsam zu einem Dritten Weltkrieg.«

 

 Schwedischer Armee-Chef:

 Europa wird zu einem Schlachtfeld 

 

»Seit mehr als 200 Jahren hat Schweden keinen Krieg mehr geführt. Nun bereitet der oberste Armee-Chef des Landes die Bevölkerung auf Krieg vor, der ganz Europa betreffen und verwüsten wird. Der schwedische Armee-Chef Anders Brännström gilt als besonnener Mann. Jedenfalls ist er bislang nicht durch reiße-rische Prophezeiungen aufgefallen. In einem Ende Januar 2016 veröffentlichten Gespräch mit der Stockholmer Tageszeitung Aftonbladet sagte er, Europa werde innerhalb weniger Jahre zu einem Schlachtfeld des Dritten Weltkrieges. Er ist nicht der erste europäische Armee-Chef, der sich in den letzten Wochen so äußert.«

 

 »Europa wird kämpfen müssen«  

 Französische Armee bereitet sich auf 

 Rückeroberung des Staatsgebietes vor 

 

»Generalmajor Odin Johannessen, Norwegens Heeres-Generalinspekteur, warnt: Europa müsse vorbereitet und willens sein, gegen den radikalen Islam zu kämp-fen, um die Werte zu schützen, die den Kontinent einten. Unter Bezugnahme auf die islamistischen Anschläge in Paris sagte Johannessen: Europa kann nicht länger damit rechnen, in Frieden und Sicherheit zu leben, ohne seine Interessen und Werte verteidigen zu müssen. Er verwies auf die entscheidende Notwendig-keit, über gut ausgebildete und angemessen ausgerüstete Soldaten zu verfügen: Man kann Kriege ohne Bodentruppen vor Ort nicht gewinnen, bekräftigte er. Auch andere führende Militärs in Europa vertreten diese Sichtweise.

 

In einem internen Dokument,

das vorige Woche an die Öffentlichkeit geriet,

wies der schwedische Armeechef General Anders Brännström

seine Soldaten an, sich auf einen Krieg auf europäischem Boden

gegen erfahrene und geschulte Gegner vorzubereiten.

 

Bereits im Dezember hatte der Schweizer Armeechef André Blattmann noch ein-mal gewarnt, die Gefahr sozialer Unruhen in Europa nehme zu, die Bürger sollten sich bewaffnen. Im Oktober machten führende Sicherheitsexperten gegenüber Bundeskanzlerin Merkel deutlich, dass sich aufgrund der Flüchtlingspolitik der offenen Grenzen seitens der Kanzlerin die Mittelschicht radikalisieren werde. Innere Unruhen könnten dann die Folge sein. Die Verkaufszahlen bei Handfeuer-waffen und anderen Waffen haben in Ländern wie Deutschland und Österreich nach Berichten über gewalttätige Übergriffe, die in wachsender Zahl von Migran-ten verübt werden, drastisch zugelegt. In Frankreich haben die Sicherheitskräfte damit begonnen, sich auf größere innere Unruhen vorzubereiten.

 

Man rechnet etwa damit,

dass radikalisierte Einwanderer und Flüchtlinge

ganze Stadtviertel übernehmen könnten.

Die französische Armee erstellt gegenwärtig Notfallpläne

für die Zurückeroberung des Staatsgebietes.

 

Derartige Planungen beziehen sich etwa auf Stadtviertel, in denen sich Flüchtlinge und Einwanderer mit Waffen versorgt haben und es zu offenen Feindseligkeiten gegenüber Vertretern der staatlichen Ordnung gekommen ist.«

 

 

 GRÜNE | Deutschland kann 

 weitere Millionen aufnehmen 

 

»GRÜNEN-Chefin Simone Peter findet es überhaupt kein Problem, wenn Deutschland dieses Jahr weitere Millionen Migranten aufnehmen würde. Zugleich kritisiert Peter erneut die Einschränkungen des Familiennachzugs im geplanten Asylpaket II. Nach Ansicht der GRÜNEN sei das Nachholen der Familie ein zen-trales Element der Integration. Die Verweigerung, weitere Millionen von kultur-fremden Migranten nach Deutschland zu holen, nennt Peter inhuman und zy-nisch, da man somit diese Migranten weiter den Schleppern ausliefern würde. Ihr Parteigenosse Volker Beck fordert ebenfalls, dass die Asylindustrie weiter befüttert werden soll. So kritisiert er Bundesarbeitsministerin Nahles, integrationsunwilli-gen Migranten die Sozialleistungen zu kürzen. Von führenden Ökonomen werden die Kosten für die staatlich verordnete Willkommenskultur auf bis zu 20 Milliar-den Euro fährlich beziffert.

 

Langfristig werde sich das Merkelsche Projekt

auf 900 Milliarden Euro summieren.

 

Trotz kaum zurückgehender Migrationszahlen, trotz des immer klarer werdenden Scheiterns der Bemühungen, diese mehrheitlich muslimischen Menschen in eine westliche Gesellschaft zu integrieren, trotz Milliardensummen, die in dieses Projekt bereits versenkt wurden: Die GRÜNEN wollen mehr davon.« 

 

Zuerst kommt ein Wohlstand wie noch nie!

Dann folgt ein Glaubensabfall wie noch nie zuvor.

Darauf eine Sittenverderbnis wie noch nie.

Alsdann kommt eine große Zahl  fremder Leute ins Land.

Es herrscht eine große InflationDas Geld verliert mehr und mehr an Wert.

Bald darauf folgt die Revolution

Dann überfallen die Russen über Nacht den Westen.

 

Alois Irlmaier

 

 Algerien, Marokko und Tunesien 

 nehmen keine Landsleute zurück 

 

»Die Problemstaaten aus dem Maghreb kassierten im Jahr 2015 unglaubliche 1,2 Milliarden Euro an Entwicklungshilfen. Geld, das die Bundesregierung beim Steuerzahler eintreibt und dann direkt an die Machthaber nach Nordafrika über-weist.

 

Anstatt die Gelder zu sperren, da sich diese Länder weigern,

der völkerrechtlichen Verpflichtung nachzukommen,

ihre Landsleute zurückzunehmen,

hat sich die unfähige Bundesregierung weitere Millionen abpressen lassen.

 

Denn trotz bereits 6.400 abschiebepflichtigen Männern

aus den Maghreb-Staaten verweigern die drei Staaten

die Rücknahme ihrer Staatsbürger. 

 

Allein im Dezember 2016 sind 26.000 Migranten illegal aus diesen Ländern nach Deutschland eingereist. Die Bundesregierung ergreift keinerlei Maßnahmen, um diese permanenten Rechtsverstöße endlich zu beenden. Im Gegenteil, ganz offen lässt sich das Bundesministerium des Innern zu weiteren Millionenzahlungen erpressen. 

Die nordafrikanischen Männer stellten nicht nur die Haupttätergruppe vom Sex-Mob in Köln, sondern fallen auch durch eine regelrechte Kriminalitätslawine im Land auf: Drogenhandel, Überfälle, Taschendiebstähle, sexuelle Übergriffe und nicht zuletzt die berüchtigte Antanz-Masche gehen auf ihr Konto. Bei den Flücht-lingen aus Nordafrika hat sich längst das Systemversagen der Bundesrepublik herumgesprochen. Eine überforderte Polizei und Verwaltung, eine Kuscheljustiz, der das Strafprinzip völlig abhanden gekommen ist, und eine von oben durch-gedrückte alternativlose Willkommenskultur, deren Helfershelfer in den Redak-tionsstuben jeden diffamieren, der auf diese Missstände hinweist.«

 

 Auch Afghanistan 

 nimmt keine Landsleute zurück 

 

»Die Pläne der schwedischen Behörden zur Zwangsabschiebung von 80.000 abge-lehnten Asylbewerbern drohen am Widerstand der afghanischen Regierung zu scheitern. Kabul lehnt eine Rücknahme der Flüchtlinge ab. Die afghanische Nach-richtenagentur Tolonews bestätigte, dass die Regierung in Kabul keine Rückfüh-rungsabkommen mit den Ländern anstrebe, die die Asylbewerber aufgenommen hatten. In Schweden treffen immer mehr Flüchtlinge aus Afghanistan ein. Seit einem Jahr haben sich die Zahlen mehr als verdoppelt. Vor diesem Hintergrund werden die Stimmen lauter, die dazu aufrufen, die Finanzhilfen für die afghani-sche Regierung zu drosseln.«

 

 Merkel-Syrer,

 die auf andere EU-Länder verteilt wurden,

 flüchten zurück nach Deutschland 

 

»Es gibt eine gute Nachricht für Angela Merkel: Ihren europäischen Verteilungs-schlüssel gibt es schon  er wirkt nur in die andere Richtung und fliegt uns gerade wie ein Bumerang um die Ohren.

 

Viele Syrer und Iraker,

die im Herbst aus Deutschland in andere Länder Europas verschoben wurden,

haben sich schon wieder auf den Rückweg gemacht – nach Deutschland.

 

Diesen Rückstrom der Merkel-Flüchtlinge kann man sich sogar anschauen. Tatort: Cergy, 40 km nordwestlich von Paris. Merkels Flüchtlinge hat es dort nicht lange gehalten. Das Gelände ist wie leergefegt. 

Das OFPRA, Frankreichs Äquivalent zum Bundesamt für Migration und Flücht-linge, wagte im letzten Herbst eine symbolische Geste: Einige Offizielle sahen sich das große Willkommens-Chaos in München an. Es muss sie erschüttert haben. 100 Syrer und Iraker wurden überredet, mit nach Frankreich zu fahren. Damit Deutschland entlastet wird. München nahm das Angebot der Stadt Cergy dan-kend an, keine 48 Stunden später fuhr ein Buskonvoi nach Frnakreich. Und Cergy gab sich redlich Mühe: Die Flüchtlinge lebten zwar nicht wie Gott in Frankreich, aber immerhin dort, wo andere Urlaub machen. Die Bürger der Stadt schenkten Kleidung und Spielzeug. Binnen zwei Wochen brachte der links-grüne Bürger-meister alle Flüchtlingskinder in örtlichen Schulen unter, für die Erwach-senen gab es Sprachkurse.

 

Im Dezember musste niemnd mehr im Schlafsaal schlafen,

jeder bekam den Umzug in ein Haus angeboten.

Trotzdem:

Viele Flüchtlinge wollen (zurück) nach Deutschland.«

 

 NATO probt für den Angriff Russlands 

 

»Einen Angriff aus dem Osten

werden die NATO-Verteidigungsminister Mitte Februar in Brüssel trainieren.

Laut Welt am Sonntag geht es um einen Krieg gegen Russland,

auf den die Minister und Beamten adäquat vorbereitet werden sollen.

 

Dieses Hybride Kriegsszenario, wie es auf Militärdeutsch heißt, soll realitätsnah durchgespielt werden. Die Welt am Sonntag berichtet: Ziel sei es, das Bewusst-sein in den NATO-Staaten für potenzielle Gefahren zu wecken  dass diese vor-nehmlich aus dem Osten, aus Russland, droht, will man in Brüssel so nicht explizit sagen. Deshalb sollen die Minister den politischen Entscheidungsprozess bei einer ernsthaften Bedrohung simulieren, sie üben Krisenmanagement, heißt es im Bündnis. Die Minister müssen bei dieser Simulation unter Zeitdruck entscheiden, was die NATO tut  inklusive der Verlegung von Truppen, sagt ein NATO-Diplomat. Wie es weiter heißt, soll die NATO derartige Szenarien im Gehei-men bereits zweimal durchgespielt haben. Einmal in einem östslichen Kontext und einmal in einem südlichen. Beides geschah wohl 2015 abseits der Öffent-lichkeit. Bei der zweiten Simulation soll es um das Eindringen islamistischer Terrorgruppen gegangen sein. Die neue Übung soll am 11. Februar am Ende eines zweitägigen Treffens in Brüssel stattfinden.«

 

 Paris-Attentäter 

 droht mit weiteren Anschlägen 

 

»Sallah Abdeslam, der Mann, von dem uns die Leitmedien in regelmäßigen Abständen erzählen, er sei der noch letzte flüchtige überlebende Attentäter von Paris, soll sich unlängst mit einer schriftlichen Warnung an die europäischen Medien gewandt haben, in welcher sehr detailliert Einzelheiten zu bevorstehenden Terror-Anschlägen in Europa, existierenden Terrorzellen und konkreten Zielen beschrieben werden. Demnach sollen allein in Deutschland 18.700 Terror-Zellen existieren und deren Zahl täglich zunehmen.

 

Karte von Lübeck mit markierten Terrorzielen

 

Anschlagsziele in Deutschland seien u. a. Hamburg, Berlin, Frankfurt und selbst vor Städten mit Weltkultur-Erbe wie Hildesheim, Bamberg und Lübeck werde nicht haltgemacht. Es sei angeblich geplant, in Lübeck alle Brücken zur histo-rischen Altstadt zu sprengen und die Kernstadt auf diesem Weg vollständig einzunehmen.

Kirchen seien Primärziele

Waffen und Sprengstoffe sollen bereits vor Monaten in die einzelnen Städte geschmuggelt worden seien. Der Verfasser weiß darüber hinaus zu berichten, dass der IS über insgesamt vier Atomsprengköpfe verfüge, die für Städte in den USA, Deutschland, Frankreich und Russland vorgesehen seien. Das klingt auf den ersten Blick wie die Phantastereien eines verwirrten Heranwachsenden, wenn man sich jedoch vor Augen führt, dass allein im vergangenen Jahr bestätigte (d. h. mindestens) 1,5 Millionen Flüchtlinge nach Deutschland gekommen sind, dann ist eine Zahl von rund 19.000 Terror-Zellen wohl deutlich realistischer einzu-schätzen, als die offiziell von den Leitmedien berichteten 400 aus dem Krieg zurückgekehrten Gefährder. Und wenn man eine Zelle im Schnitt mit etwa fünf Radikalen ansetzt, dann reden wir von 100.000 Kriegern, die nur noch auf ihren Angriffsbefehl warten, was nicht einmal 1 % der 2015 nach Deutschland einge-reisten Flüchtlingen entsprechen würde.«

 

 Eliten-Konferenz in Davos:

 Masseneinwanderung 

 werde für Europa zur Normalität 

 

»Während des Weltwirtschaftsforums in Davos kam auch das Thema Massen-migration zur Sprache. Viele NGOs und Wirtschaftsvertreter gehen davon aus, dass dies zum Normalfall für Europa werde. Der niederländische Regierungschef warnte davor, dass die Massen an Migranten, die alle nach Europa wollten, noch weiter ansteigen würden, sobald es nicht mehr so kalt sei: Wenn der Frühling kommt, wird sich die Zahl vervierfachen. Die EU wird mit so vielen nicht fertig, zumindest wir nicht, die Niederlande, und auch Deutschland nicht. Wir müssen das unter Kontrolle bringen. Aber auch NGOs warnten.

 

Für Oxfam ist Massenmigration eine Tatsache der kommenden Jahrzehnte,

die nicht ausgebremst werden könne.

Europa und Deutschland müssten sich darauf einstellen.

 

Auch Wirtschaftsvertreter zeigten sich erstaunlich eindeutig zu dieser These. 50 Millionen Menschen seien derzeit auf der Flucht  und es werden mehr.«

 

 Erdogan fordert immer mehr 

 Milliarden für Grenzschließung 

 

 

»Die Türkei entwickelt sich unter Präsident Erdogan zusehends zu einer Gefahr für den Weltfrieden. Das haben weder die Türken verdient, noch die Welt. Ein Rauswurf aus der NATO würde Erdogans Amoklauf augenblicklich stoppen. Nachdem Erdogan durch die intensive Unterstützung des IS Millionen Syrer in die Flucht um's nackte Überleben gezwungen hatte, öffnete er die Schleusen gen Europa und erpresst den Kontinent nun um Geld, damit er die Grenzen wieder schließt.

 

Waren es zunächst noch drei Milliarden Euro, die er forderte,

so wollte er bereits kurz darauf vier und zuletzt fünf Milliarden

an EU-Geldern in die Staatskasse spülen,

die er zweifellos für seine eigene hält.

Zugleich forderte er Visa-Erleichterungen für türkische Bürger in der EU

und insinuiert zudem, dass die Aufnahme der Türkei in die EU

nun wohl unabänderlich sei.

 

Zudem tut sich die türkische Regierung schwer damit, zu akzeptieren, dass die Milliardenhilfen für Flüchtlinge nur schrittweiese und nach strenger Bedarfs-prüfung durch die EU ausgezahlt werden sollen. So soll das Geld nach dem Willen der Europäischen Union nur in konkrete Projekte fließen, bspw. in den Bau von Schulen. Durch die strengen Kontrollen der Auszahlungen will Brüssel verhin-dern, dass die Milliarden in dunklen Kanälen der türkischen Bauwirtschaft ver-sickern und damit nur ein Bruchteil des Geldes bei den Flüchtlingen akommt. Die Familie Erdogan ist not amused angesichts der zu erwartenden Profiteinbrüche. 

Wie dank des Kremls die Welt heute weiß, organisiert die Türkei in großem Stil den Schmuggel von Waffen, Munition und radikalen, islamistischen Gotteskriegern über die türksiche Grenze nach Syrien. Zugleich verdient Erdogan sich mit dem Raub-Öl eine goldene Nase gemeinsam mit seiner Familie, die zudem den Energieminister, Erdogans Schwiegersohn, stellt. Die feindlichen Absichten der Türkei gegenüber ihrem syrischen Nachbarn sind enorm. Das mag erklären, weshalb türkische Truppen erst kürzlich in den Nord-Irak einmarschiert sind. Dort sollen sie IS-Kämpfer unterstützen, die von Bodentruppen aus Syrien, dem Irak oder dem Iran bedroht werden. 

 

Schon lange, bevor Erdogan den Präsidenten-Thron bestieg,

war er bereits bekennender Islamist.

Aus diesem Grund saß er bereits hinter Gittern.

 

Zuvor hatte er als Oberbürgermeister von Istanbul bei einer Konferenz aus einem religiösen Gedicht zitiert: Die Demokratie ist nur der Zug, auf den wir aufsteigen, bis wir am Ziel sind. Die Moscheen sind unsere Kasernen, die Minarette unsere Bajonette, die Kuppeln unsere Helme und die Gläubigen unsere Soldaten. Dafür wurde Erdogan im April 1998 vom Staatssicherheitsgericht wegen Missbrauchs der Grundrechte und Freiheiten verurteilt wegen Aufstachelung zur Feindschaft aufgrund von Klasse, Rasse, Religion, Sekte oder regionalen Unterschieden. Er bekam zehn Monate Gefängnis, von denen er jedoch nur vier absaß, und wurde zudem mit einem lebenslangen Politikverbot belegt. Kaum wieder auf freiem Fuß, gründete Erdogan die AKP und beging dort eine steile Karriere. An das gerichtlich verfügte Politikverbot erinnert sich heute nur noch ungern jemand. Stattdessen ist ein weiteres, neueres Zitat von ihm überleifert:

 

Keiner soll denken, dass wir ihn nicht kriegen,

dass er straflos entkommen kann. Wir werden sie alle jagen,

verfolgen, verhaften und für viele Jahre im Knast verrotten lassen,

Politiker, Generäle, Richter, Staatsanwälte, Offiziere, Polizisten, Rektoren,

Lehrer, Imame, Journalisten, Künstler, Studenten, Intellektuelle,

diese ganze verschworene, dreckige Opposition, die Ungläubigen

und alle anderen, die gegen uns sind, die gegen mich sind.

Wir werden unser türkisches Volk von diesem unislamischen,

jüdischen Abschaum befreien.«

 

 Asylkosten drohen zu explodieren 

 wegen muslimischer Zweitfrauen 

 

»Auf die Steuerzahler in Österreich kommen, ähnlich wie in Deutschland, höhere Asylkosten zu, als bislang erwartet. Grund dafür: Viele muslimische Männer leben in Bigamie und haben eine Zweitfrau. Wird dies erfolgreich vor den Behörden vertuscht, bezieht diese Zweitfrau höhere Bezüge als ihr eigentlich zustehen würden. Problem dabei: Die offene Vielehe ist schwer nachzuweisen. In Deutsch-land werden diese Zustände seit langem offen kritisiert.«

 

 »Als ob Mekka in Deutschland wäre«  

 

Mecklenburg-Vorpommerns Innenminister warnte gegenüber der Welt am Sonntag vor erheblichen Problemen und Spannungen. Selbst Minusgrade haben keinen spürbaren Effekt. Die Flüchtlingssaison kennt offenbar keine Jahreszeiten. Es ist, als ob Mekka in Deutschland wäre. So kann das nicht weitergehen. Der Andrang von Asylanträgen ungeklärter Herkunft habe in den vergangenen Monaten deut-lich zugenommen.«

 

 Historiker vergleicht Asylkrise 

 mit dem Untergang Roms 

 

»Der Historiker Professor Dr. Alexander Demandt hat einen Artikel zur aktuellen Asylpolitik in Deutschland geschrieben, der in der FAZ erschienen ist. Darin vergleicht er den Untergang Roms mit der aktuellen Asylpolitik in Deutschland. So müsste eine überschaubare Anzahl an Einwanderern aufgenommen werden, sonst würde das Machtgefüge kippen. Rom, so der Historiker weiter, verlor damals die Kontrolle über die Provinzen. Der Historiker zu Vergleichen mit Rom: Überschau-bare Zahlen an Zuwanderern ließen sich integrieren. Sobald diese eine kritische Menge überschritten hatten und als eigenständige, handlungsfähige Gruppen organisiert waren, verschob sich das Machtgefüge.«

 

 Henryk Broder | Köln war ein Pogrom 

 

»Wie es sich für ein Pogrom gehört, gab es Täter, Opfer und Zuschauer. Die Täter waren rücksichtslos, die Opfer hilflos und die Zuschauer haben zugeschaut. Es ist irrelevant, ob es echte Vergewaltigungen oder nur sexuelle Nötigungen im Sinne des § 177 StGB waren. Ein Mensch, der Spießrutenlaufen muss, dabei angefasst, bedrängt, geschlagen und verhöhnt wird, erlebt eine Vergewaltigung. Man muss nicht Historiker oder Antisemitismus-Experte sein, um Parallelen zu den anti-jüdischen Pogromen aus der Zeit vor dem Holocaust zu erkennen. Nun sind Frauen, anders als die Juden, keine Minderheit. Und niemand bereitet die Endlösung der Frauenfrage vor. Aber der Hass auf Juden und der Hass auf Frauen sind nahe Verwandte. (Wer es genauer wissen möchte, sollte Geschlecht und Charakter von Otto Weininger lesen.) Altes Kulturerbe, das nachwirkt, allen Erfolgen der Emanzipation und den Bemühungen der Gleichstellungsbeauftragten zum Trotz. Dass der ewig wandernde Jude inzwischen in Israel sesshaft geworden ist und so manches Land und manche Institution von Frauen regiert wird, hat weder an dem einen noch dem anderen Ressentiment etwas geändert. Sowohl Frauen- wie Judenhasser fühlen sich von den Objekten ihrer Wut herausgefor-dert, provoziert. Kein Antisemit, der nicht dem Juden die Schuld dafür geben würde, was er ihm antun musste; und kein Vergewaltiger, der die Frau, die er vergewaltigt hat, nicht dafür verantwortlich machen würde, was ihr zugestoßen ist.«

 

 Ladendiebstähle und Sachbeschädigungen 

 werden nicht mehr verfolgt 

 

»Die Führung der Polizeidirektion Kiel und hochrangige Vertreter der Staats-anwaltschaft haben sich Anfang Oktober 2015 darauf verständigt, Flüchtlinge ohne Ausweispapiere oder behördliche Registrierung bei einfachen/niedrigschwel-ligen Delikten wie Ladendiebstahl und Sachbeschädigung regelmßig nicht straf-rechtlich zu verfolgen. Das geht aus einem internen Polizeiprotokoll hervor, das den Kieler Nachrichten vorliegt. Ein Sprecher von Innenminister Stefan Studt (SPD) lehnte am Abend eine Stellungnahme ab. Am 7. Oktober gab es dem Papier zufolge eine gemeinsame Erörterung von Polizeidirektion Kiel und Staatsanwaltschaft hinsichtlich des Umgangs mit strafrechtlich auffälligen Flüchtlingen, deren recht-mäßige Personalien nicht eindeutig feststehen. Es wird festgestellt, dass es bereits zu diesem Zeitpunkt Probleme in der polizeilichen Praxis bei straffälligen Flücht-lingen gegeben hat, die nicht im Besitz eines Personal-dokuments waren und nicht durch das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge registriert wurden.«

 

 Yanis Varoufakis beschuldigt Merkel 

 

»Der griechische Ex-Finanzminister Yanis Varoufakis packte jetzt in einem Inter-view eine ungeheuerliche Behauptung auf den Tisch. Demnach soll es von Angela Merkel geheime Pläne geben, ganz Europa zu unterwerfen. Griechenland sei praktisch nur eine Übung gewesen. Um die Rettung des Landes soll es nie gegangen sein. Denn viele beschlossene und geforderte Sparmaßnahmen würden das Land nur noch tiefer in die Krise stürzen statt ihm wieder auf die Beine zu helfen.«

 

 Bilderberger und Illuminat 

 Henry Kissinger über die Griechen:

 

»Das griechische Volk ist anarchisch und sehr schwer zu beherrschen, aus die-sem Grund müssen wir sie tief in ihren kulturellen Wurzeln treffen. So zwingen wir sie vielleicht dazu, sich unterzuordnen. Ich meine damit ihre Sprache, ihre Religion und ihre historische und kulturelle Speicher anzugreifen, um ihnen so die Möglichkeit zu nehmen, sich weiter zu entweickeln. Sie sollen sich selbst nicht erkennen oder gar zeigen, dass sie gewinnen könnten. Nur so können wir die Hindernisse in unseren strategischen Plänen für den Balkan, das Mittelmeer und den Nahen Osten durchsetzen.«

 

 Google entwickelt Spionage-Drohne 

 für turboschnelles Internet 

 

»Wie mir heute von einem eifrigen Leser und Kontaktmann mitgeteilt wurde, plant die Internetfirma Google ein neues Projekt, mit dem es den Internetzugang landesweit ausdehnen möchte. Hierbei ist die Verwendung von Drohnen ins Kalkül gezogen worden, die über Häuserviertel, Dächer und vor Fenstern herum-brausen und WLAN-Zugänge bis zu 5G anbieten. Die Drohnen sind solarbetrieben und besitzen die Energie, selbst in der tiefsten Wüste bis zu fünf Jahren Inter-netzugänge zu ermöglichen. Google besitzt nun ein eigenes Flugkontrollzentrum und hat bereits mehrere Sende- und Empfangsstationen installiert.

 

Die Spionagemöglichkeiten sollen hierbei ausgesprochen einfach sein,

und Drohnen dieser Art könnten sich spielend einfach

ins Betriebssystem von Computern bzw. Smartphones hacken

und sämtlichen Schriftverkehr und Internetbewegungen ausspionieren.

Auch Druckaufträge mit Druckern, die über WLAN funktionieren,

können von einer solchen Drohne abgefangen werden.

 

Sobald man den Druckbefehl lossendet, wird dieser über das interne WLAN an den Drucker weitergeicht. Wenn die Daten im Funkbereich liegen, können sie leicht ausspioniert werden. Laut dem Software-Forscher Yuval Elovici, Vorsitzen-der der Firma iTrust, gäbe es mittlerweile mehrere tausend Apps für Smartphones, die zur Spionage von Geheimdiensten eingesetzt würden. Auch gäbe es Apps, mit denen man bereits über das WLAN versandte Druckaufträge abfange und mitlesen könne. Sie täuschen vor, ein Access-Point zu sein, der den Drucker mimt und dann die Daten abfängt. Der unwissende Benutzer, der den Druckauftrag aufge-geben hat, wundert sich, dass nicht gedruckt wird und sendet den Befehl einfach noch mal los, bis der Drucker endlich loslegt.

 

Nun besteht von Seiten mehrerer Firmen die Besorgnis,

dass Googles Drohnen übernommen werden

und ihre Arbeiten ausspioniert werden könnten.

Immerhin sei Google Teil einer Informationsbeschaffungsindustrie,

die mit Informationen aller Art handele.«

 

 Genmanipulation an Embryos 

 

»Großbritannien hat erstmals die Genmanipulation an Embryos erlaubt. Die For-scher wollen den Gen-Code der Embryos verändern, um zu lernen, welche Gene für die gesunde Entwicklung eines menschlichen Embryos gebraucht werden. Das Forscher-Team will damit die Wissenslücke über Unfruchtbarkeit und Früh-geburten schließen.«

 

 Salzige Kugeln fielen vom Himmel 

»Zu einem eigenartigen Vorfall kam es am 20. Januar in North Atlanta. Kugeln fielen plötzlich in großer Stückzahl vom Himmel. Ein Zeuge sagte, dass er zunächst dachte, dass es Schneeregen sei, was da vom Himmel fiel. Doch es waren eigenartige salzige Kugeln. Um was es sich bei den salzhaltigen Kugeln handeln könnte, ist noch nicht geklärt.«

 

 Lichterscheinung über Michigan 

 Asylkrise | Hauseigentümern, die nicht 

 freiwillig vermieten, drohen Bußgelder 

 

 Aktuelle Meldungen 

 Bargeldabschaffung in Norwegen 

 

 

»Die größte norwegische Bank wird das Bargeld für ihre Kunden komplett ab-schaffen. Der Chef der DNB-Bank Trond Bentestuen sagte in einem Interview, dass Norwegen kein Bargeld braucht. Interessant sind die Details seiner Be-gründung: Bentestuen sagte:

 

60 % des Geldes, das in Norwegen im Umlauf ist,

ist außerhalb unserer Kontrolle.

 

Er sagte, es sei naheliegend anzunehmen, dass dieses Geld in der Geldwäsche kursiere. Auf die erstaunte Nachfrage, ob dies denn bedeute, dass 30 Milliarden Kronen also in der Schattenwirtschaft versickern, gestand der Banker ein, dass es nur teilweise um Schwarzgeld gehe. Bentestuen:

 

Ein Teil dieses Geldes liegt bei den Leuten unter der Matratze.

Es ist Geld, das wir nicht sehen.

 

Mit dieser Aussage gibt Bentuestuen einen Hinweis, was hinter der Bargeld-Abschaffung steckt: Die Banken, wegen der Weltwirtschaftskrise unter Druck geraten, wollen sich den Zugriff über die Vermögenswerte der Bankkunden sichern. Norwegens Wirtschaft befindet sich wegen der tiefen Erdölpreise in einer schweren Krise und ist in dieser Hinsicht ein Vorbote einer möglichen neuen Weltwirtschaftskrise. Die norwegischen Sparer werden die drastischen Maßnah-men der DNB mit Aufmerksamkeit verfolgen: Sie sind ein Indiz dafür, dass die finanzielle Repression am heimischen Finanzplatz weiter zunehmen könnte. Bereits heute verzichten einige Banken des Landes darauf, in ihren Filialen Bar-geld auszugeben. Überhaupt gehört das Land zusammen mit seinen skandina-vischen Nachbarn Schweden und Dänemark zu den eifrigsten Befürwortern eines rein digitalen Zahlungsverkehrs. Die Aktivitäten rund ums Bargeld beschränken sich allerdings nicht auf Skandinavien.

 

Zur Überraschung vieler hat sich auch der Chef der Deutschen Bank

John Cryan in Davos gegen das Bargeld positioniert,

weil es fürchterlich teuer und ineffizient sei.«

 

 Schäuble gibt deutsche Sparguthaben 

 zur Plünderung frei 

 

 

»Bundesfinanzminister Schäuble hat in einem Beitrag für die FAZ mitgeteilt, dass die gemeinsame europäische Einlagensicherung kommen wird. Der Artikel hat in den Bank-Etagen die Sektkorken knallen lassen: Denn ein offizielles Schreiben des für die Banken weisungsbefugten Finanzministers ist in der Banken-Praxis ein gültiges Dokument, das zur Kredit-Vergabe herangezogen werden darf.

 

Damit stehen den EU-Banken

die 2.000 Milliarden Euro der deutschen Sparer

als Sicherheit zur Verfügung.

 

Schäuble stellt die Einschränkungen der Vergemeinschaftung nicht als aufschie-bende Bedingung dar, sondern sieht sie lediglich als eine Frage der Zeit. Auf die Mithaftung aller Sparer für alle Bankrisiken im Währungsraum geht Schäuble nicht ein. Das braucht er auch nicht: Denn für den Juristen wird klar, dass die deutschen Sparer in die Haftung genommen werden. Es ist in unserer Banken-Union beschlossen, weshalb das Risiko für die Sparer nicht mehr explizit er-wähnt werden muss.

 

Die Folgen sind gravierend und bedeuten,

dass es weder eines EU- oder Bundestagsbeschlusses bedarf,

 

um den EU-Banken schon heute die Möglichkeit zu geben, 2.000 Milliarden Euro der deutschen Sparer als Kredit-Sicherheiten zu verwenden. Die Banken werden in der Praxis bei der Kredit-Vergabe auf den Schäuble-Text verweisen und können so über die deutschen Sparguthaben verfügen. Ein Banker sagt:

 

Eine derartige Mitteilung des Bundesfinanzministers

ist rechtlich für uns wasserdicht.

Sie bedeutet für die Banken bares Geld.

Mit seinen Ausführungen gibt der Bundesfinanzminister

der Bankpraxis in allen Währungsunionsländern schon heute

freie Hand, den Zugriff auf das Geldvermögen der deutschen Sparer

in Kreditentscheidungen belastbar einzuplanen.

 

Die Position Schäubles ist nicht neu, wenngleich er und Bundeskanzlerin Merkel bisher einen scheinbar engagierten Kampf zum Schutzz der deutschen Sparein-lagen geführt haben. Schäuble hatte bereits im Dezember gesagt, es werde für die deutschen Volksbanken und Sparkassen keine Befreiung von der umstrittenen EU-Einlagensicherung geben. Das geht ja gar nicht. Dann wären sie am Ende gar keine richtigen Banken, hatte Schäuble am 8. Dezember 2015 in Brüssel gesagt. Das kritische Zeitfenster, das zu einem veritablen Crash in der Euro-Zone hätte führen können, hat Schäublel mit seiner offiziellen Position geschlossen.

 

Die deutschen Sparer werden, ohne gefragt zu werden

und sogar ohne es überhaupt zu wissen

zu den neuen Banken-Rettern.

Schäuble seinerseits hat mit seiner Mitteilung den Euro gerettet.«

 

 Selbstmordwelle in Italien 

 

»Immer mehr Sparer verlieren alles, sogar ihr Leben

Im Dezember rettete der Staat vier Banken mit einem Bail-in: Bezahlt haben die Kunden mit 750 Millionen Euro. Viele Rentner und Kleinsparer verloren dabei ihr ganzes Anlagevermögen und sind jetzt am Ende. Das Enteignungsmodell mit Exitusgarantie hat auch in Deutschland Zukunft. Bisher wurden marode Banken mit gigantischen Geldspritzen und dem Griff in die Steuertöpfe gerettet. Das ist der so genannte Bail-out (aus der Klemme helfen): Eine milliardenschwere Umver-teilung von der arbeitenden Bevölkerung hin zu wohlhabenden Investoren. Weil immer mehr kaputte Geldinstitute aber immer größere Löcher in die Staatshaus-halte reißen, liebäugeln Europas Staaten jetzt mit dem Bail-in (Sparer in die Klemme bringen). Dabei haften Bankkunden mit ihrem Anlagevermögen, um den finanziellen Schaden der Bankrotteure wegzurechnen. Eine beispiellose Vernich-tung von Vermögen, die jetzt zum ersten Mal in Italien und Portugal umgesetzt wurde. Aber auch in Deutschland ist die Massenenteigung möglich: Seit dem 1. Januar 2015 gilt die europäische Bankenabwicklungsrichtlinie. Der Bail-in kann in der gesamten Eurozone angewendet werden. 2015 stieg die Zahl der Todesfälle seit Jahresbeginn um 11,3 %. Ein rasanter Anstieg wie seit dem Zweiten Weltkrieg nicht mehr. 

Italien wird zur Hochburg der Selbstmörder

Bankenkriese, Eurokrise, Schuldenkrise  sie alle fordern Menschenleben. Italiens Selbstmordwelle trifft vor allem den Norden. Früher lief hier Italiens Wirtschafts-motor, heute ist es eine Hochburg der Selbstmörder. 45 % sind Geschäftsleute, erst dann kommen mit 42 % Arbeitslose. Die Verzweifelten mit Familiengeschäft können ihre Steuern nicht mehr bezahlen, bekommen keinen Kredit bei ihrer Hausbank oder verlieren wie jetzt beim Bail-in alle Ersparnisse. Allein 2015 gab es hunderte Selbstmorde, darunter aufsehenerregende Selbstverbrennungen. Wie viele Leben die jüngste Bankenrettung in Italien gekostet haben mag, steht noch in keiner Statistik.«

 

 Washington droht mit Eskalation 

 des Konflikts im gesamten Nahen Osten 

 

»Washington hat mit der Drohung einer militärischen Eskalation die Lage in der ganzen Region verschärft. In den letzten Tagen haben hohe amerikanische Politi-ker und Militärs erklärt, dass sie zu einer militärischen Lösung in Syrien bereit seien und auch dazu, im Irak Bodentruppen einzusetzen. Gleichzeitig drohten sie, in Libyen einen weiteren Krieg der NATO zu beginnen. Als Reaktion auf die Ereig-nisse in Syrien sind zahlreiche US-Gesandte zu ihren regionalen Verbündeten und Hintermännern der al-Qaida-Milizen in Syrien ausgeschwärmt. Das Ganze wird von ständigen Drohungen begleitet. Vizepräsident Joseph Biden besuchte derweil die Türkei, wo er sich mit dem de facto Bürgerkrieg des Erdogan-Regimes gegen die kurdische Minderheit im Land solidarisierte. Biden erklärte, Washington und Ankara verfolgten gemeinsam das Ziel, den IS auszulöschen. In Wirklichkeit ist die Türkei jedoch eine der Hauptstützen des IS und anderer islamistischer Milizen. Biden erklärte, Washington sei entschlossen, die Gespräche in Genf in Gang zu bekommen und fuhr fort: Aber wenn sich das als nicht als möglich erweist, dann sind wir bereit, eine militärische Lösung herbeizuführen.

 

Die zunehmend unkontrollierten Interventionen in Syrien,

im Irak und in Libyen können den Funken

für einen globalen Zusammenstoß liefern.

So verbindet sich der so genannte Krieg gegen den IS

im Nahen Osten und in Nordafrika unlösbar mit den Vorbereitungen

auf einen Krieg mit Russland und China.«

 

 Truppen in Nahost 

 werden in Stellung gebracht 

 

»Bevor es zu einem Krieg kommt, müssen Allianzen geschmiedet und Truppen in Stellung gebracht werden. Genau das geschieht jetzt im Länderdreieck Türkei-Irak-Syrien.

 

Den Vorbereitungen nach zu urteilen,

ist es nicht mehr weit bis zum Ausbruch der Kämpfe.

Dann werden sich nicht nur die Türkei und Syrien/Irak gegenüberstehen,

sondern die NATO und Russland.

 

Seit Jahresbeginn spitzt sich die Lage im Nahen Osten mit einer noch nie da gewesenen Dynamik und Geschwindigkeit zu: Die Jerusalem Post berichtete, dass türkische Soldaten mit mehreren Truppenverbänden in Syrien einmarschiert sein sollen. Zuvor soll die türkische Armee von ihrem Boden aus Kurden-Stellungen in Nord-Syrien bombardiert haben. Alexej Fenenko von der Russischen Akademie der Wissenschaften sagte ebenfalls in einem Interview mit dem russischen Blog Interpolit, dass die Türkei entschlossen sei, im Norden Syriens eine Sicherheits-zone einzurichten. Deshalb erwartet er eine militärische Eskalation zwischen Russland und der Türkei in Syrien.«

 

 Europol warnt vor schweren 

 IS-Anschlägen in Europa 

 

»Die europäische Polizeibehörde Europol hat vor groß angelegten Anschlägen durch die Terror-Miliz Islamischer Staat in Europa gewarnt. Der IS habe neue gefechtsartige Möglichkeiten entwickelt, um weltweit eine Reihe groß angelegter Terroranschläge zu verüben, sagte Europol-Direktor Rob Wainwright am Montag in Amsterdam. Ein dazu erstellter Europol-Bericht komme zu dem Schluss, dass die Dschihadisten insbesondere Europa im Visier hätten.

Ziel seien massenhaft Opfer in der Zivilbevölkerung.

Besonders hoch sei die Anschlagsgefahr voraussichtlich weiter in Frankreich. Die Terroranschläge von Paris im November 2015 markierten Europol zufolge eine deutliche Wende der IS-Strategie. Anschläge seien nun international ausgerichtet und würden von Spezialkräften ausgeführt.« 

 

 SPD biedert sich bei Islamisten an 

 

 

»Bei der früheren Volkspartei SPD ist die Panik

vor den nächsten Wahlen offenkundig groß.

 

Mit politischen Mitbewerbern wie der AfD

will die SPD keinesfalls sprechen oder an einem Tisch sitzen.

Aber Islamisten, so erklärte Außenminister Frank-Walter Steinmeier

öffentlich, seien jetzt zu Gesprächen willkommen.

 

Der SPD-Außenminister will bei den Syrien-Gesprächen nach eigenen Angaben auch islamistische Rebellen beteiligt wissen. Die Bundesregierung könne deren Erfolge schließlich nicht ignorieren. Die Aussage zeigt, in welchen Panikmodus die SPD vor den nächsten Wahlen verfallen ist. Denn die Aussage richtet sich ganz gewiss nicht an die islamischen Rebellen in Syrien, sondern an die in Deutschland lebenden Muslime. Hintergrund: Vor einigen Jahren unterstützten 11 % der in Europa lebenden Muslime bei repräsentativen Umfragen ganz offen den Islamischen Staat  unter ihen 13 % der  „syrischen Flüchtlinge

 

Inzwischen haben sich die Zahlen angeblich dramatisch

zugunsten des IS verändert,

denn etwa jeder fünfte Muslim gilt jetzt als IS-Sympathisant. 

 

In den meisten Ländern unterstützen zwischen 11 und 14 % der muslimischen Bevölkerung Islamisten vom Schlage des IS. Seit vielen Jahren wissen wir zudem: Viele junge Muslime lehnen es ab, sich in Deutschland zu integrieren. Und fast jeder zweite nichtdeutsche Muslim lehnt Integration ab. Das ist inzwischen aller-dings eine bedeutsame Wählergruppe. 

 

Hinzu kommt:

Islamisten haben der deutschen Bundesregierung mit Anschlägen gedroht.

Was liegt da näher, als ihnen Gespräche und die Anerkennung anzubieten 

und so die hier lebenden Islamistenunterstützer für sich zu gewinnen?

 

Am Ende reibt man sich verwundert die Augen: Denn wer Talkrunden mit der AfD ablehnt, aber Talkrunden mit Islamisten unterstützt, der hält Mekka Deutschland auch für eine erstrebenswerte Zukunft und unterstützt die Asylindustrie.«

 

 Londoner Regierung warnt Eltern:

 Jugendliche, die die Regierung 

 kritisieren, sind Extremisten 

 

»Laut einem Schreiben der Stadtverwaltung des Londoner Bezirks Borough of Camden an Erziehungsberechtigte sind Jugendliche, welche die britische Regie-rung oder die Berichterstattung in den Medien in Frage stellen, potenzielle Extre-misten. Die Regierung warnte die Eltern, dass, wenn Kinder wütend über die Regierungspolitik, vor allem über die Außenpolitik seien, dies ein deutliches Zei-chen für die Radikalisierung sei. Die britische Regierung wird von großen Teilen ihrer Bevölkerung für die illegalen Kriegseinsätze im Irak, in Libyen und Syrien kritisiert, ebenso für die beispiellosen Bankenrettungen. Vor allem jüngere Men-schen informieren sich daher zunehmend über alternative oder internationale Nachrichten. Gleichzeitig büßen große Medienhäuser massiv an Zuschauerzahlen und Abonnements ein.« 

 

 Christliche Patrouille 

 in London erzürnt Moslems 

»Der Stadtteil Burry Park, nördlich von London, ist größtenteils von Muslimen bewohnt und gilt als Hotspot radikal-islamischer Rekrutierung in Großbritannien. Die einwanderungskritische und christliche Partei Britain First machte mit einer Christen-Patrouille auf die Probleme in dem Viertel und die zunehmende Islamisierung Englands aufmerksam. Die Aktion blieb nicht ohne Folgen. Bei dem Marsch durch das muslimische Viertel wurden als bewusste Provokation große Kreuze getragen und Zeitungen der Partei verteilt. Man wollte dadurch laut eigenen Angaben ein Zeichen setzen, dass Burry Park immer noch ein Teil des christlich-abendländisch geprägten Großbritanniens sei. Der Mob aufgebrachter Muslime ließ nicht lange auf sich warten. Die Patrouille wurde attackiert und beschimpft.

Verschwindet aus unserem Viertel! und Das ist unser Land!

waren noch die harmlosesten Verbalattacken der Migranten. Nur durch ein Aufgebot der Polizei konnte Schlimmeres verhindert werden. Zum Vergleich: Die von Salafisten ins Leben gerufene Scharia-Polizei, welche im deutschen Wup-pertal vor geraumer Zeit patroullierte und Bürger auf unislamische und unsittl-iche Verhaltensweisen hinwies, konnte ihrem Treiben ungehindert und ohne Zwi-schenfälle nachgehen.« 

 

 Online-Hetze und Drohungen 

 gegen Opfer des Kölner Sex-Mobs 

ZensurTube

 

»Selina aus Kobenz war eines der Opfer, die zu Silvester in den Sex-Mob von Köln gerieten. Der Sender SWR interviewte sie zu den Vorfällen. Sie berichtete, wie sie von rund hundert Männern eingekreist und begrabscht wurde. Dass sie so offen ihre Erlebnisse schildert, gefiel einigen linken Aktivisten jedoch nicht. Die Konse-quenzen für die misshandelte Deutsche folgten auf dem Fuße. Das Interview mit Selina wurde in einem Internetvideo manipulativ zusammengeschnitten, von wo aus es als Beispiel für eine rassistische und rechtsradikale Deutsche blitzschnell Verbreitung fand, wie der SWR in einer Fortsetzung berichtete. Der anonyme Aktivist hatte sogar Selinas vollen Namen herausgefunden und veröffentlicht. So-gar auf der Seite des bekannten deutsch-islamischen Hasspredigers Pierre Vogel wurde das Hetzvideo gegen Selina geteilt. An ihrem Arbeitsplatz langten Droh-anrufe ein. Nach regen Debatten auf Facebook fand sich sogar der Autor des Hetzvideos, dem Slina mit Klage drohte  worauf das Video aus dem Netz ver-schwand.«

 

 Nordafrikaner umzingeln Frau in Auto 

 

»Eine 26-jährige Autofahrerin ist am späten Dienstagabend vergangener Woche gegen 23.15 Uhr unterwegs. Um mit ihrem Handy zu hantieren, fährt sie den Wagen an den Straßenrand. Plötzlich tauchen fünf Männer, der Erscheinung nach Nordafrikaner auf, umstellen das Auto der jungen Frau. Einer der Männer klopft an die Scheibe des Fahrzeuges und deutet der Fahrerin durch Winken an, auszusteigen. Voller Angst verriegelt die junge Frau schnell die Türen und will wegfahren. Doch die Männer versperren ihr immer noch den Weg. Nach mehrma-ligem Vor- und Zurücksetzen kann sich die Frau befreien und flüchtet. Dies meldete die Polizei Karlsruhe.«

 

 Sicherheitspersonal 

 muss Badegäste schützen 

 

»Wie ein besorgter Leser unzensuriert.at berichtet, müssen Gäste im Paracelsus-bad in Salzburg seit Kurzem von einem eigenen Wachdienst beschützt werden. Hintergrund sind die massiven sexuellen Belästigungen gegenüber Frauen und Kindern durch Asylanten. Die Zustände in dem öffentlichen Bad in Salzburg dürften seit dem Massenandrang an Migranten aus dem Nahen Osten und Nordafrika mittlerweile untragbar sein. Die Gratiseintrittskarten für Asylbewerber dürften ihr Übriges zu dem Problem beigesteuert haben. Nun müssen Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes die Bade- und Saunagäste ab 16.00 Uhr bewachen. Sexuelle Übergriffe dürften bis dahin regelmäßig vorgekommen sein, wie der Stammbadegast gegenüber unzensuriert. at schildert:

 

Als Stammgast, der das Bad täglich besucht,

weiß ich von Vorfällen wie Masturbieren im Snackbereich,

Eindringen in die Damenduschen, Tragen eingekoteter Unterhosen,

Begaffen und Belästigen in der Sauna, Behinderung der Sportler

durch die Nicht-Schwimmer-Asylanten usw.

 

Auch gegenüber der Kronen Zeitung schildern mehrere Badegäste unangenehme Begebenheiten. Es sei vorgekommen, dass sich etwa eine Gruppe von vier Männern ein Ticket für die Saune kaufte und dann abwechselnd den Bereich nutzten, man komme sich dabei vor wie bei einer Fleischbeschau. Zahlreiche weibliche Gäste, vor allem jene, die regelmäßig die Sauna besuchen, sollen aufgrund der Zustände bereits ihre Jahreskarten retourniert haben. Eine unzen-suriert-Anfrage im Paracelsus-Bad blieb bis dato unbeantwortet. Gegenüber der Kronen Zeitung bestätigt der Bademeister einen Teil der Vorfälle, zeigt sich aber machtlos, etwa wenn Frauen in der Sauna angestarrt werden. Da kann ich aber nicht viel machen, das ist ja im Prinzip nicht strafbar. Die kostenlosen Eintritts-karten für Asylbewerber sollen jedenfalls gestrichen werden.«

 

 Ausländer hetzten Vater 

 mit Baby fast in den Tod 

 

»Die Nachrichten der Übergriffe durch Migranten werden täglich abscheulicher. So haben jetzt in Hamburg am Lohmühlenteich zwei Ausländer einen 24-jährigen Mann überfallen und ihn mit seinem Säugling beinahe in den Tod gehetzt. Gegen 22.30 Uhr hatten Anwohner die Hilferufe des Mannes gehört und die Rettungs-kräfte alarmiert. Polizisten versuchten zunächst, den Mann mit einer Rettungs-leine ans Ufer zu ziehen. Der 24 Jahre alte Vater gab an, er sei am späten Mon-tagabend auf der Flucht vor den Angreifern ins Eis eingebrochen. Das Baby, das von Rettern wiederbelebt werden musste, liegt im Uniklinikum Eppendorf auf der Intensivstation. Der Vater war unterkühlt und hatte mehrere Stichverlet-zunge, teilte die Polizei mit und liege auch in einer Klinik.

Nach eigener Angabe war der Mann mit seiner Tochter spazieren gegangen, als ihn zwei Unbekannte angriffen und schlugen. Die Männer hätten von ihm Geld und Handy gefordert und ihn mit einem Messer angegriffen, da er keine Wert-gegenstände bei sich trug. Die Mordkommission ermittelt. Bei den Tätern soll es sich um zwei etwa 30 Jahre alte Männer gehandelt haben; einer von ihnen ist 170 bis 175 cm groß, hat dunkle Haare, sprach eine unbekannte Sprache und trug eine dunkle Kapuzenjacke mit Fellbesatz. Sein Komplize ist etwa 10 cm größer, hat ebenfalls dunkle Haare und sprach auch kein Deutsch.

 

Deutsche Bürger lassen sich ausrauben, vergewaltigen und unterjochen.

Und die Politiker fördern, die Medien verschleiern

und die Kirchen bekreuzigen dies.

Sollten die Täter tatsächlich gefasst werden,

dürfen wir sicher kultursensible Urteile erwarten.«

 

 GRÜNE unternehmen neuen Anlauf,

 um das Volk zu entwaffnen 

 

 

»Das Gewaltmonopol liegt bei der Polizei, wird in den letzten Wochen von offi-zieller Seite gebetsmühlenartig heruntergeleiert. Dass dem nicht so ist, wird spä-testens seit den Silvester-Gewaltexzessen dem letzten Bundesbürger klar geworden sein. Im Europa des Jahres 2016 sind Räuber, Diebe und Gewaltver-brecher aus aller Herren Länder allgegenwärtig, die Polizei hingegen meist nicht. In diesem Bewusstsein versucht sich die Bevölkerung, so gut es geht selbst zu schützen. Waffenhändler haben Hochkonjunktur. 

 

Absolut kein Verständnis für um Leib und Leben besorgte Bürger

haben die GRÜNEN.

Ganz im Sinne der Verbrecher wollen sie die Menschen wehrlos sehen.

Und ganz im Sinne der Europäischen Union ist ihr Ziel

die völlige Entwaffnung der zivilen Bevölkerung.

 

Als Zwischenschritt hat die innenpolitische Sprecherin der GRÜNEN im Bundes-tag, Irene Mihalic, nun die Schreckschusswaffen als neues Objekt der Begierde entdeckt. Diese Waffen sind neben Gaspistolen und Pfefferspray frei verkäuflich, also leicht für jedermann zugänglich. Das darf natürlich nicht sein. Traumati-sierte Flüchtlingsganoven könnten sich bei etwaigen Überfallversuchen vielleicht erschrecken. Offiziell sorgt sich die Dame natürlich um das Gewaltmonopol des Staates, welches sie in Gefahr sieht. Selbstversätndlich nicht gefährdet durch mit illegalen Waffen ausgerüstete Verbrecher, sondern durch Normalbürger, die sich legal schützen wollen. Laut Berlin Journal ist für Mihalic das Waffenrecht im Hinblick auf Schreckschuss-, Gas- und Signalwaffen zu lax. Das muss geändert werden. Und so fordert sie, dass künftig für Kauf und Besitz solcher Waffen eine behördliche Erlaubnis erforderlich sein soll.

 

Auf jeden Fall müsse verhindert werden,

dass die Bürger sich verstärkt bewaffnen. 

Anderer Meinung als Mihalic ist der Chef der Deutschen Polizeigewerkschaft Rainer Wendt. Er sieht keine Notwendigkeit, das Waffenrecht zu verschärfen. Wer eine Schreckschusswaffe haben wolle, soll sie sich auch kaufen können.«

 

 Innenminister nimmt es mit 

 der Wahrheit nicht so genau 

 

»Am Wochenende lautete die Erfolgsmeldung von Thomas de Maizière, dass inzwischen alle Asylsuchenden an der Grenze vollständig erfasst würden, bevor sie auf die Bundesländer verteilt werden. Und damit nicht genug: Täglich würden 100 bis 200 Personen von der Bundespolizei an der Grenze zurückgewiesen, gaukelt der Minister dem staunenden Volk rigorose Grenzkontrollen vor. Doch:

 

Die Huffington Post deckte postwendend auf,

dass nichts von dem, was de Maizière so von sich gibt,

der Wahrheit entspricht.

 

Aus einem ihr vorliegenden Dokument der Bundespolizei gehe hervor, dass in Wirklichkeit bspw. am 23. Januar lediglich 72 Flüchtlinge zurückgewiesen wur-den, und durchschnittlich käme es zu 80 bis 150 Zurückweisungen pro Tag. De Maiziére hat die Wahrheit also zu seinem Vorteil etwas aufgerundet, denn das korrekte Zahlenmaterial wurde von der Bundespolizei an das Innenministerium weitergeleitet. Ein Irrtum kann es also nicht gewesen sein.

Doch auch das ist nur die halbe Wahrheit. Gegenüber der Huffington Post berich-tet der Vorsitzende der Deutschen Polizeigewerkschaft Rainer Wendt, wie es sich mit dem Zahlenmaterial wirklich verhält.

 

Er bestätigt zwar, dass Leute zurückgewiesen würden,

das seien aber nur diejenigen, die angeben,

nach Skandinavien weiterreisen zu wollen.

Einmal abgewiesen, versuchten sie es am nächsten Tag erneut

und würden dann meist ins Land gelassen.

Die bejubelten Zurückweisungen haben also nur eine geringe Halbwertzeit,

bis sie sich in Luft auflösen.

 

Mit der Behauptung de Maizières, dass alle Asylbewerber an der Grenze vollstän-dig erfasst würden, sieht es nicht besser aus. Auch hier kann Wendt nur mit dem Kopf schütteln, denn es entstehe der Eindruck, dass alle Flüchtlinge, die an die Grenze kommen, auch registriert würden. Einzig der Fingerabdruck werde über-prüft, um zu sehen, ob die Flüchtlinge schon einmal registriert wurden, stellt der Polizeibeamte den Sachverhalt richtig. Tatsächlich wird von den allermeisten Flüchtlingen nicht einmal der Name aufgeschrieben, so Wendt. Und abermals widerlegt der Bericht der Bundespolizei mit Fakten den Minister. Laut besagtem Papier sind am 22. Januar 1.917 Migranten nach Deutschland eingereist. Davon erkennungsdienstlich behandelt wurden knapp 700. Doch unverdrossen beharrt das Bundesinnenministerium seit Monaten darauf, dass die Mehrheit der Flücht-linge erkennungsdienstlich behandelt wurde. Dass die Regierung die Kontrolle über die deutschen Grenzen und diejenigen, die ins Land einreisen, zurückgewon-nen habe, wäre schön, aber zu schön, um wahr zu sein, meint Wendt, denn 

an den Grenzen haben wir schon längst die Kontrolle verloren.«

 

 EU gibt zu: 60 Prozent der 

 Einwanderer sind keine Flüchtlinge 

 

»Die EU räumt ein, dass die öffentliche Darstellung, dass die Mehrzahl der nach Europa strömenden Migranten Flüchtlinge seien, falsch war: Ein Frontex-Bericht belegt, dass 60 % der Einreisenden keinen Anspruch auf Asyl haben. Sind sie erst einmal in der EU, ist eine Abschiebung kaum möglich. Angela Merkel lehnt eine Schließung der Grenzen und ordnungsgemäße Pass-Kontrollen nach wie vor ab. Schweden hat als erstes Land reagiert und angekündigt, 80.000 Migranten mit Charterflugzeugen außer Landes bringen zu wollen. In Deutschland stellt sich die Situation anders dar: Bundeskanzlerin Merkel beharrt auf der vollständigen Öffnung der Grenzen.

 

Diese Entscheidung ist im Lichte der neuen Erkenntnisse

im Grunde nicht zu rechtfertigen.

Denn Merkel hatte die Öffnung der Grenzen im Sommer

mit dem Hinweis auf eine humanitäre Notlage begründet.

 

In Deutschland dürften sich nach Einschätzung von Sicherheitsexperten mittler-weile hunderttausende illegale Einwanderer aufhalten. Selbst wenn die Polizei die-se aufgreift, ist eine Abschiebung schwierig: Wenn die Aufgegriffenen sagen, dass sie keinen Reisepass haben, ist es faktisch unmöglich, sie zurückzuschicken, weil man gar nicht bestimmen kann, aus welchem Land die Einwanderer kommen.«

 

 Zertrümmerte Asylantenunterkunft 

 Deutschland weist ukrainische 

 Kriegsflüchtlinge zurück 

 

»Während Deutschland angebliche Flüchtlinge aus Nordafrika großzügig in das Land einreisen und dort auch verweilen lässt, werden tatsächliche Kriegsflücht-linge aus der Ost-Ukraine beinhart abgeschoben. Wie die russische Nachrichten-seite Sputnik berichtet, wurden in den letzten zwei Jahren von 7.000 ukrainischen Flüchtllingen lediglich 5 % als solche in Deutschland anerkannt. Der Rest wurde abgeschoben. 

 

Dutzende Ukrainer,

die meisten aus dem umkämpften Osten,

erhielten in den vergangenen Wochen negative Asylbescheide

von den deutschen Behörden.

Nun müssen sie eine neuerliche Verfolgung

in ihrem Heimatland fürchten.

 

Viele flohen, um dem Wehrdienst zu entgehen, der angesichts des aufreibenden Frontenkampfes auch zusehends auf Männer der Ost-Ukraine ausgeweitet wurde. Zudem wollen viele Familien nicht mehr zurück in die umkämpften Gebiete. Andere wiederum werden in der West-Ukraine verfolgt, inhaftiert oder diskrimi-niert. Sie bekommen als Angehörige der russisch-stämmigen Bevölkerung keine Arbeit und keine Wohnung. 

Aktuell kursiert auf Facebook das Video einer ost-ukrainischen Familie, die abgeschoben werden soll. Eine dagegen initiierte Petition hat  ohne die bei Ab-schiebungen muslimischer Einwanderer übliche Unterstützung der Mainstream-Medien  bereits 75.000 Unterstützer gefunden.

 

 

Der Journalist Ruslan Kozaba etwa wurde nach seinem öffentlichen Protest gegen die Einberufung von zehntausenden Männern zum Wehrdienst inhaftiert und des Hochverrats angeklagt. Ein anderes Problem sind ukrainische Soldaten, die von der Front zurückkehren und pro-russische Bürger attackieren und verfolgen. Anders sieht die Situation im medial viel gescholtenen Russland aus. Laut einem Bericht des russischen Außenministeriums nahm das Land über eine Million ukrainische Flüchtlinge seit dem Ausbruch des Bürgerkrieges auf. Rund 50 % seien ukrainische Bürger. Insgesamt leben 2,5 Millionen Ukrainer in Russland. Flüchtlinge aus der Region Donbass erhalten zudem neben den erleichterten Einreisebestimmungen auch soziale Hilfen von der russischen Regierung.«

 

 Schweden schiebt 80.000 Einwanderer ab 

 

»Schweden setzt seine neue Flüchtlingspolitik konsequent um: Etwa 80.000 abge-lehnte Asylbewerber sollen mit Charterflugzeugen außer Landes gebracht werden. Die Regierung habe die Polizei und die Einwanderungsbehörde angewiesen, diese Order umzusetzen. Normalerweise würden abgelehnte Asylbewerber mit Linien-flügen abgeschoben, angesichts der hohen Zahl nun würden aber Charterflug-zeuge angemietet. Seit der Einführung der Grenzkontrollen ist die Zahl der einreisenden Flüchtlinge und Migranten drastisch zurückgegangen.« 

 

 Athen soll Lager 

 für 300.000 Asylanten errichten 

 gegen Schuldenerlass 

 

»Athen soll nach einem Vorschlag, den Belgien beim Treffen der EU-Innenminister in Amsterdam unterbreitet hat, ein Flüchtlingslager für 300.000 bis 400.000 Migranten errichten.

 

Der griechische Migrationsminister sagte dem Fernsehsender Skai:

Der belgische Minister sprach von einem Flüchtlingslager

für 300.000 bis 400.000 Migranten in Athen.

Der Schengen-Raum stellt eine europäische Bedrohung dar,

Europa wird bedroht, Europa hat Angst und ist beunruhigt,

so der Minister weiter. 

 

Bei dem Treffen der EU-Innenminister in Amsterdam haben nach Medien-Infor-mationen Deutschland, Österreich und Schweden den Griechen mit einem Aus-schluss aus dem Schengen-Raum gedroht. Außerdem haben die EU-Innenminis-ter Athen sechs Wochen Zeit gegeben, um den Flüchtlingsstrom einzudämmen.

 

Griechische Medien haben außerdem

über einen schockierenden Vorschlag" berichtet,

der in der Zeitung Financial Times veröffentlicht wurde:

Die Schulden gegen Migranten eintauschen".

Griechenland solle für den Unterhalt der Flüchtlinge aufkommen,

und Deutschland werde im Gegenzug die griechischen Schulden abschreiben.«

 

 Mainstream-Presse im freien Fall 

 

»Der Abstieg der Mainstream-Medien hält weiter ungebremst an, das belegen nun auch die Absatzzahlen aus dem vierten Quartal 2015. Während alternative Medien wie Junge Freiheit, Kopp-Online, COMPACT, Info-DIREKT, das Contra-Magazin und auch unzensuriert.at Rekordzahlen bei Lesern und Reichweite verbu-chen, schrumpft die Leserzahl der etablierten Presse dramatisch. Besonders hart trifft es den deutschen Axel-Springer-Verlag. Dessen Flagschiffe BILD und WELT müssen bei den Abonnements und der Druckauflage Rückgänge von bis zu 14 % verzeichnen. Auch die Frankfurter Allgemeine Zeitung und die Süddeutsche Zeitung brachen bei den Leserzahlen um 6,6 bzw. 3,5 % im Vergleich zu 2014 ein. Der SPIEGEL rutschte gar unter die 800.000-Leser-Marke. Fraglich sind auch die Methoden, mit denen die Auflagenzahlen immer noch geschönt werden, etwa durch Lesezirkel und dubiose Sonderaktionen. 

 

 

Als großer Gewinner geht die konservative Wochenzeitung Junge Freiheit hervor. Sie konnte ihre Leserzahlen um über 16 %, die Auflage um fast 50 % stei-gern. Angesichts der massiven Abwanderung der Leserschaft hin zu alternativen Medien zeigen sich die Systemmedien panisch. Nachdem Diffammierungen wie rechtsextreme Seiten oder Verschwörungstheorie-Verbreiter die Leser nicht mehr blenden können,