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 »Ich werde auch Aliens taufen«  

 Putins Offenbarung über 

 regierende Reptos und Drakos 

 

 

»Putin bezeichnet George Soros direkt als einen Drachen (Drako) und sagt, dass nur wenige der Weltenlenker warmblütige Menschen seien, sondern kaltblütige Drachen = Reptiloide. 95 Prozent der Weltenführer seien nicht einmal menschlich, sondern kaltblütige Hybriden, die von einem altertümlichen Kult abstammen. George Soros, du schlauer Drache, das ist ein Krieg!, soll Putin bei einem pri-vaten Treffen mit wichtigen internen Persönlichkeiten gesagt und dabei auf den Tisch gehauen haben. Das Wort Drache ist im Russischen selten. Er sagte: Sie sind überall, und ich habe darüber ein tiefgehendes Wissen. Er betonte, dass er keiner von ihnen sei, aber dass sie Angst vor ihm hätten, er aber nicht vor ihnen. Sie versuchten, ihn in ihren alten babylonischen Kult hineinzumanövrieren. Die Menschheit sei manipuliert worden, ohne Bewusstsein zu existieren durch den Einsatz von Programmierung in Medien und Politik. Er sagte das im Zusammen-hang mit den Panama Papieren, die das beste Beispiel dafür seien. Putin: Diese regierende Klasse hat die Kontrolle über unsere Nahrung, Luft und Wasserver-sorgung, und sie verdummen aktiv die Masse der Menschheit.«

 

 Entwicklung eines Impfstoffs 

 gegen religiösen Fundamentalismus 

 

»Laut einem Dokument arbeiten Wissenschaftler im Auftrag der US-Regierung schon seit mindestens acht Jahren an der Entwicklung viraler Impfstoffe, die Gedanken und Überzeugungen verändern sollen, indem sie das Gehirn infizieren. Man testet die Verbreitung dieser Impfstoffe über in großer Höhe versprühten Sprays, über Autobahnfahrzeuge, die Wasserversorgung und sogar Nahrungs-mittel.

Wie Sie in dem folgenden Video sehen werden, sollte der Impfstoff von Anfang an gegen die Zivilbevölkerung eingesetzt werden. 600 Stämme infektiöser Viren wur-den an menschlichen Versuchspersonen getestet. Einer der Übertragungswege, die bei den Tests dokumentiert sind, nutzte einen Influenza-Stamm, um das bewusst-seinsverändernde Virus pandemieartig zu verbreiten.

 

Bei all dem geht es darum, den Geist der Bevölkerung zu infizieren

und die Menschen, wie es die Regierung nennt, normal zu machen.

Wobei normal für die Regierung natürlich

gehorsam und geistlos bedeutet.

 

Dieses Video, das als vom Pentagon durchgesickertes Video beschrieben wird, zeigt einen nach Bill Gates klingenden Wissenschaftler, der in kalter, berech-nender Sprache erklärt, wie veränderte Impfstoffe ein Verhalten, das die Regie-rung als unerwünscht betrachtet, ausschalten können.

Transkript  |  Wissenschaftler:

 

»Und das hätte den Effekt, im Wesentlichen einen Fanatiker zu einer normalen Person zu machen.«

 

Publikum:

»Wie würden Sie vorschlagen, es zu verbreiten? Über ein Aerosol?«

 

Wissenschaftler

»Der derzeitige Plan und die bisher durchgeführten Tests verwendeten Atemwegs-viren wie Grippe- oder Rhinoviren, und wir glauben, das ist ein zufriedenstellender Weg, den größten Teil der Bevölkerung ihnen auszusetzen ... und wir sind ganz zuversichtlich, dass dies eine erfolgreiche Methode wäre.«

 

Publikum:

»Welchen Namen trägt der Vorschlag?«

 

Wissenschaftler:

»Der Name ist FUNVAX,

der Impfstoff gegen religiösen Fundamentalismus.

Der Vorschlag wurde soeben eingereicht, und ich denke, die Daten, die ich Ihnen heute präsentiert habe, würden die Entwicklung des Projekts unterstützen, wir halten es für viel versprechend! Sechs Methoden der Virus-Verbreitung wurden getestet: Freisetzung in großer Höhe, Freisetzung über die Wasserversorgung, Übertragung durch Insekten, Diffusion über ein Objekt am Boden, wie bspw. ein Fahrzeug, Diffusion aus einem stehenden Objekt, wie bspw. einer Flasche, und Infektion der Nahrungsversorgung über Vieh oder Obst und Gemüse.«

 

 Entwicklung eines Selbstmord-Gens 

 

In dem oben zitierten Dokument wird später ein Treffen einer Forschungsgruppe zusammengefasst, das offenbar am 21. März 2007 stattfand und bei dem u. a. die folgende Themen besprochen wurden:

 

  • Vorschlag für ein Selbstmord-Gen
  • Methoden der Freisetzung
  • Feldtests auf Wirksamkeit
  • Inhibitoren, die eine spezifische Bevölkerung ins Visier nehmen
  • zukünftige Experimente

 

All das wirft die offenkundige Frage auf: Wurde dieser bewusstseinsverändernde Impfstoff bereits über US-amerikanischen Städten freigesetzt? Die Frage ist legi-tim, denn der Einsatz dieses Impfstoffs in großer Höhe gegen die Zivilbevölkerung war ganz klar Absicht des Programms. Eine massenweise verdummende Impfstoff-Lobotomie würde sicher auch manches von dem erklären, was zur Zeit in Amerika passiert, bspw. dass viele Menschen noch immer nicht begriffen haben, dass jede Erklärung, die Präsident Obama abgibt, eine kalkulierte Lüge ist. (Ich kann es gar nicht erwarten, mir die nächste theatralische Komödie namens Rede zur Lage der Nation anzusehen.)

Ich habe mich auch gefragt, warum wir in diesen Tagen in der ganzen westlichen Welt die Aufgabe von Moral und Ethik erleben. Wir wissen, dass die Impfstoff-industrie weitgehend mit verrückten, böswilligen Wissenschaftlern besetzt ist. 

 

Wir wissen auch, dass Impfstoffe zur Zeit eingesetzt werden,

um insgeheim Frauen zu sterilisieren,

indem sterilisierende chemische Substanzen

in die Impfstoffe gemischt werden. 

 

Ferner wissen wir, dass Grippeimpfstoffe immer noch toxisches Quecksilber ent-halten, obwohl das Establishment lächerlicherweise behauptet, Grippeimpfstoffe seien für Schwangere, Säuglinge, Kleinkinder, Senioren und alle anderen vollkom-men sicher. Es ist eine Industrie, die offenbar Freude daran hat, gesundheitliche Schäden hervorzurufen, genauso wie impfstoffinduzierte Krampfanfälle, Koma, Autismus und sogar Tod. 

Wenn ich mich im heutigen Amerika umschaue und sehe, wie rationales Denken vollkommen aufgegeben wird, wenn ich die Kriminalität des Medizinsystems, die Korruption auf allen Ebenen der Regierung und den verdrehten Wahnsinn be-trachte, der den Geist der Massen befällt, kann ich mich nur fragen, ob die Bevöl-kerung verdeckt, aber absichtlich etwas Ruchlosem ausgesetzt wurde.

 

Verbinden Sie aerosolierte, zu Waffen gemachte Impfstoffe

mit der verdummenden Wirkung von Fluorid,

Fernseh-Sitcoms, chemischen Nahrungsmittelzusätzen

und dem sozialen Engineering der Massenmedien

und Sie haben ein Land von schlafwandelnden Zombies,

die nur noch zu Gehorsam,

nicht mehr zu unabhängigem Denken in der Lage sind.«

 

 NWO-Gedenkmünze 

 Man beachte die Prägung am unteren Rand 

 Halbmond über Deutschland 

 

 

»In der Islam-Debatte hat der Osnabrücker Bischof Bode Muslime und auch Minarette als Teil Deutschlands definiert. In einem Interview mit der Neuen Osna-brücker Zeitung sagte Bode: Dass Muslime zu uns gehören, als Menschen, die hier leben, ist völlig klar. Wenn hierzulande Moscheen gebaut würden, sei das Mina-rett ein Teil davon. Wenn es um den Bau einer Moschee mit einem Minarett geht, dann kann das dazugehören, das ist wie bei einer Kirche mit dem Kirchturm, sagte Bode.

 

Nach Ansicht des Osnabrücker Bischofs

wird die Integration der Muslime

die deutsche Gesellschaft zum Guten verändern:

Die Familien- und Kinderfreundlichkeit aller wird wachsen müssen.

 

Man dürfe den Islam in der politischen Debatte nicht dämonisieren wie es etwa die rechtspopulistische AfD mache. Bode betonte, es gebe keinen Grund, den Islam zu fürchten: Ich fürchte nur einen Islam, der in einer fundamentalistischen Weise den Koran auslegt und andere Religionen für sich vereinnahmen will. Die säku-lare Gesellschaft in Deutschland müsse mehr über den Islam lernen: Mit dem Islam als Religion und Kultur müssen wir uns näher befassen, um ihn tiefer zu verstehen.«

 

 Schwert-Bischof | Reißende Wölfe 

 Deutschland wird vergewaltigt 

 

 

»In obigen Städten wurden deutsche Frauen, Mädchen und Kinder von Immigran-ten vergewaltigt oder sonstwie sexuell angegangen. Deutschland ist auf dem Weg, dasselbe Schicksal zu erleiden wie Schweden. Jenes von Sozialisten geführte Land befindet sich weltweit auf Platz zwei aller Länder mit dem höchsten Risiko für Vergewaltigungen. Die meisten Vergewaltiger sind Moslems, die meisten Opfer Schwedinnen. Über die Vergewaltigungsepidemie in Deutschland – verursacht von den von Merkel & Co. hereingeholten Bereicherern aus zumeist islamischen Ländern wurde bereits viel geschrieben. Daher dient der folgende Artikel nur dem Überblick über Vorfälle, die zwar von den örtlichen Medien angerissen wer-den, aber ansonsten in der großen politischen Diskussion und in den Staatsme-dien weitestgehend totgeschwiegen werden. 

Köln ist längst überall, Tag für Tag, Woche für Woche. Die Links- und Feministen-verbände schweigen. Sie sind genauso schuldig an dem Verbrechen gegen Deut-sche wie Merkel und die Haupttäter: Jene testosterongesteuerten Immigranten, die sich nicht im Griff haben und ihre sexuelle Gier an unseren Frauen und Kindern austoben.«

 

 Rechtsbeugung zugunsten der Shariah 

 Kinder in landwirtschaftlichen 

 Gebieten erkranken verstärkt an Krebs 

 

»Gesundheitliche Probleme bei Kindern sind in den letzten Jahren signifikant angestiegen, und das liegt hauptsächlich an der Veränderung unserer Umwelt. So lautet das Fazit eines kürzlich vom Pesticide Action Network (PAN) veröffentlichten Bericht, der detailliert die schädlichen und potenziell tödlichen gesundheitlichen Folgen von Pestiziden auf amerikanische Kinder beschreibt. Anhand staatlicher Daten zur gesundheitlichen Entwicklung und neuer akademischer Forschungs-ergebnisse ermittelte das PAN, dass die Fälle von Krebs, Autismus, Entwicklungs-störungen, ADHS, Diabetes und Fettleibigkeit in den letzten dreieinhalb Jahrzehn-ten signifikant gestiegen sind. 

 

Insbesondere Krebs im Kindesalter ist in ländlichen Gegenden,

wo regelmäßig Pestizide ausgebracht werden, auf dem Vormarsch.

Zwischen 1975 und 2012 stiegen die Krebsfälle bei Kindern

im Alter von 0 bis 19 Jahren um ganze 36 % an.

 

 

Die Hinweise auf einen Zusammenhang zwischen Pestiziden

und einem erhöhten Leukämie- und Hirntumorrisiko

erhärten sich mehr und mehr. 

 

Neue Meta-Analyse-Studien weisen auf ein gestiegenes Risiko von Kindern in ländlichen und landwirtschaftlich geprägten Regionen hin. Das Auftreten dieser zwei Krebsarten ist signifikant gestiegen im Vergleich zu anderen Krebsarten im Kindesalter, heißt es in dem Bericht. Auch Gesundheitsprobleme, die mit präna-taler (vorgeburtlicher) Pestizidexposition in Zusammenhang stehen, nehmen stän-dig zu. Immer mehr Hinweise belegen den Einfluss der Pstizidexposition im Mutterleib auf die Entwicklung des kindlichen Nervensystems. Schon 2012 war dieser Zusammenhang deutlich, so PAN, inzwischen ist er jedoch noch offenkun-diger geworden. Neue Studien bringen das erhöhte Risiko für Entwicklungsstö-rungen und -verzögerungen, darunter die Autismus-Spektrum-Störung, in Zusam-menhang mit der pränatalen Nähe zu landwirtschaftlichen Flächen, auf denen Pestizide versprüht werden. Kinder in landwirtschaftlichen Regionen kriegen sozusagen eine doppelte Dosis dieser Pestizide ab. Vermehrt durch Verwehungen der in Schulen, Parks und Gärten eingesetzten Gifte als auch durch die Nahrung und dem mit landwirtschaftlichen Chemikalien verunreinigten Wasser.«

 

 »Der Westen und Russland 

 befinden sich auf dem Weg in den Krieg« 

 

»Über die Aufrüstung der NATO an Russlands Grenzen habe ich hier wiederholt berichtet. Auch über die Kriegs-Rhetorik amerikanischer und britischer Militärs. Jetzt legt der ehemalige NATO-Kommandeur für Europa noch eine Schippe drauf: Der Westen und Russland befinden sich auf dem Weg in den Krieg, sagte er der britischen Zeitung Guardian. Und das US-Verteidigungsministerium hat gerade 177.000 gepanzerte Schutzplatten für seine Soldaten bestellt. Diese Platten werden in die äußeren Schutzwesten eingesetzt und sollen Schutz vor Gewehrfeuer bieten.

 

Sie werden in der Regel nur vor bevorstehenden Militäraktionen bestellt.

 

Die letzte große Bestellung erfolgte im Oktober 2015, als das Pentagon Truppen auf den Einsatz im Irak und in Syrien vorbereitete. Damals waren es aber nur 28.000 Schutzplatten. Sir Alexander Richard Shirreff war richtig sauer. Es mache ihn wütend, dass sich Großbritannien nicht dringlicher für einen Krieg gegen Russland vorbereite. 

 

Auf den Einwand des Interviewers,

Russland fühle sich von der NATO umzingelt,

erwiderte der General forsch,

Russland habe kein Recht, sich umzingelt zu fühlen.

 

Die Konsequenz dieser Aussage ist klar: Weil sich Russland nicht umzingelt fühlen darf, darf es auch keine Verteidigungsmaßnahmen ergreifen. Tut es das dennoch, kann der Westen dies als inakzeptable Provokation deuten, die einen Präventiv-krieg gegen Russland rechtfertigt.

Generalmajor a. D. Jürgen Reichardt erläutert die strategische Konsequenz der derzeitigen Lage: Da Westeuropa nicht über das Militärpotenzial verfüge, um östliche NATO-Staaten zu schützen, würde der Krieg unverzüglich nach Mittel-europa getragen. Da auch die USA in Mitteleuroopa über nicht genügend Kräfte verfügten, um die kontinentalen Ostgrenzen des Bündnisses dauerhaft zu sichern oder okkupierte Gebiete rasch zurückzugewinnen,

 

müsse ein Krieg vom Westen unverzüglich auf andere Schauplätze

und in die Tiefe Russlands ausgeweitet werden.

Die dafür notwendigen Mittel bedeuten Weltkrieg

mit allen unabsehbaren Tendenzen und Folgen.

 

Andere Welt- oder Großmächte würden eingreifen, weil ihnen der Ausgang nicht gleichgültig sein könnte.«

 

 Nicht Russland ist der Feind 

 Dirk Müller | Griechenland-Pleite 

»Die deutsche Bundeskanzlerin versucht international alles,

damit die Deutschen vor der nächsten Bundestagswahl nicht erfahren,

wie viel von ihren Ersparnissen

wegen der Griechenland-Kredite verloren ist.

 

Deutsche Leitmedien haben die Entwicklung in Athen weitgehend aus den Augen verloren. Dabei entscheidet sich dort, wie es den Deutschen schon in wenigen Jahren gehen wird. Die griechische Wirtschaft stürzt umgebremst ab. In den ersten drei Monaten des Jahres stieg die Zahl der Pleite-Firmen drastisch an. Ein Viertel der erwerbsfähigen Bevölkerung ist arbeitslos. Und die Griechen haben allein im Februar weitere 500 Millionen Euro von den Banken abgezogen. Das Bargeld horten sie zu Hause unter den Kissen oder auch in Bankschließfächern. Dies treibt wiederum einen Schwarzmarkt an, der sich von der realen Wirtschaft, vor allem vom Bankensystem, zunehmend abkoppelt und Preise weiter unter dem offiziellen Niveau bildet.«

 

 Die kriminelle Vergangenheit 

 des Bundesjustizministers 

 

 

»Jahrelang veruntreute Heiko Maas Zehntausende Euro Steuergelder

für Fußballspiele, die er privat besuchte,

ohne dafür strafrechtlich belangt zu werden.

 

Wenn es darum geht, anderen rechtliche Verfehlungen vorzuhalten, ist Merkels Chef-Ideologe stets zur Stelle. Nur bei Straftaten, die er selbst begangen hat, gibt sich der amtierende anti-deutsche Justizminister ungewohnt wortkarg. Bis heute ist der deutschen Öffentlichkeit weitestgehend verborgen geblieben, dass gegen Heiko Maas und die Saarland-SPD bis 2014 wegen Veruntreuung und Vettern-wirtschaft staatsanwaltschaftlich ermittelt wurde. Ein Ermittlungsverfahren gegen den früheren Fraktionsmanager hat die Staatsanwaltschaft im Mai 2015 ein-gestellt gegen Zahlung einer Geldauflage von 10.000 Euro. Hauptverdächtige in dem Fall bleiben Heiko Maas und ein Ex-Buchhalter.

 

Da Maas als Bundesjustizminister Immunität genießt,

kann dieser strafrechtlich nicht belangt werden.«

 

 Islamisierung der TU Berlin 

 Hetze gegen AfD | Gekonnt gekontert 

»Die Alternative für Deutschland hat einen plumpen Versuch der Hetze gekonnt gekontert und dem Wochenmagazin der Frankfurter Allgemeinen Zeitung ihr aktuelles Titelbild (links) mit einem eigenen Titelbild (rechts) erfolgreich um die Ohren gehauen.«

 

 Sex-Übergriffe zu Pfingsten 

»Zahlreiche junge Frauen wurden von Migranten an Pfingsten auf dem Berliner Straßenfest Karneval der Kulturen bedrängt, sexuell belästigt und beklaut. Die Fälle haben das gleiche Muster wie die Vorfälle in der Silvesternacht in Köln. Augenzeugen berichten.«

 

 Schwert-Bischof | Welt vor dem Krieg 

 Queen trifft Vorbereitungen,

 das Land zu verlassen 

 

 

»Am 25. Dezember vergangenen Jahres machte eine Meldung im englischspra-chigen Netz die Runde, nach der die britische Queen gesagt haben soll: Ich hoffe, Sie genießen Ihr letztes Weihnachten. Quelle für diese Story war die Internetseite YourNewsWire.com. Nun macht diese Seite erneut mit einer Insider-Meldung über eine vermeintliche Aussage der Queen von sich Reden. So soll sie im Umfeld ihrer diesjährigen Thronrede vor dem Parlament am 18. Mai einige sehr merkwürdige Aussagen gemacht haben, die sogar in die Räumlichkeiten des Parlaments über-tragen wurden, weil ihr Mikro angeblich bereits live geschaltet war. Hier die Mel-dung in der Übersetzung:

Die Königin wurde dabei belauscht, wie sie sagte, der militärische Geheimdienst sei der Ansicht, dass es zum Dritten Weltkrieg kommen werde, sollte Großbri-tannien die EU nicht verlassen. Die Queen erstaunte die Mitarbeiter der BBC gestern, während sie sich auf ihre Thronrede beim State Opening des Parlaments vorbereitete, als sie den Hinweis gab, dass sie plane, auf den Thron zu verzichten und aus dem Vereinigten Königreich zu fliehen, so ein Insider der BBC. Man treffe die notwendigen Vorbereitungen, das Schiff zu verlassen, sagte Ihre Majestät:

Ein gewaltiger Sturm zieht auf, wie ihn Britannien noch nicht gesehen hat. 

Ihre Majestät sprach mit ihren Beratern, während sie ihre Parlamentsrobe und die imperiale Krone in der Umkleide-Kammer anlegte, jedoch trug sie bereits ein Mikrofon, und ihre Äußerungen wurden im ganzen Parlamentssaal gehört. Sie schien verärgert darüber zu sein, dass sie in ihrer Rede neutral zu bleiben habe. Sie sagte, es gäbe solide Informationen von Seiten höchster Militärs, dass, wenn wir den Brexit nicht machen, sich unausweichlich ein Dritte-Weltkriegs-Szenario abspielen werde, so der Insider. Die Leitung wurde in diesem Moment abgeschnit-ten, und BBC-Direktor John Kirby sprach eindringlich mit den Produktionsmitar-beitern. Er sagte, dass er vom Vorstand der BBC gewarnt worden sei, dass das Staatsoberhaupt „zuletzt zu viel geredet“ habe und dass „wir alle, das, was wir ge-hört haben, ignorieren, vergessen und aus unserem Gedächtnis löschen müssen“. Er sagte, es werde unter seiner Aufsicht keinen Skandal geben.

Was weiß die Queen, was wir nicht wissen? Sie ist sicher in Informationen einge-weiht, die der Öffentlichkeit vorenthalten werden. Die Möglichkeit eines geopoli-tischen Konflikts, der in einem Dritten Weltkrieg gipfelt, wurde von britischen Parlamentariern in der vergangenen Woche thematisiert. Gibt sie, indem sie ihre Berater davor warnt, dass sie die notwendigen Vorbereitungen für ihre Flucht aus dem Land getroffen hat, einen Hinweis darauf, dass sie im Besitz besorgnis-erregender Informationen ist? 

Inwiefern diese Meldung tatsächlich ernst zu nehmen ist, sei für den Moment einmal dahingestellt. Jedoch würde sie eindeutig ins Bild der derzeitigen geo-politischen Zusammenhänge passen. Wir sind allesamt Zeugen einer Zeit sehr großer Veränderungen, und diese werden auch an der Königin des Vereinigten Königreiches zweifelsohne nicht spurlos vorübergehen.«

 

 Präsident Putin | Queen ist 

 von »nicht menschlicher«  Rasse   

 

 

»Wladimir Putin erklärte gegenüber leitenden Angestellten und Mitarbeitern, dass Königin Elizabeth II nicht menschlicher Abstammung sei, sondern eine Kreuzung zwischen der menschlichen und einer reptiloiden Rasse, die ihre Gestalt wechsele, wie er selbst Zeuge davon geworden sei. Er wertete diese Verwandlung vor seinen Augen als persönliche Warnung an ihn. 

Putin traf die Königin anlässlich des 70. Jahrestages der D-Day-Landung in der Normandie im Jahre 2014. Ihm wurde seinerzeit von den westlichen Medien vorge-worfen, zur Queen auf Distanz gegangen zu sein. Es stellte sich nun heraus, dass der Grund, weshalb er Abstand gehalten habe, darin lag, dass er ihre Gestalt-verwandlung zuvor miterlebt habe:

 

Die Königin hat ein langes, reptilienartiges Gesicht,

fast wie ein Schnabel,

und sie ist von ungesunder, grauer Farbe.

 

Sie wechselte zwischen dieser und der menschlichen Form drei oder vier Mal. Putin äußerte gegenüber engen Mitarbeitern, er glaube, dass sie ihre Gestalt als Zeichen ihrer Stärke und als Warnung an ihn veränderte, sich nicht mit der dominanten reptiloiden Illuminaten-Blutlinie zu messen, deren Hohepriesterin sie sei.

Ein dänischer Taxifahrer beschrieb, wie er an einer Gruppe von VIP-Gästen bei der Bilderberger-Konferenz 2014 in Kopenhagen vorbei fuhr und beobachtete, wie sich einige der Gesichter in ein reptilienartiges Aussehen verwandelten und die Hände und Füße reptiloide Formen annahmen. In Peru sagte eine respektable Psycho-login, dass sie Menschen von Rang und Namen wie Obama, David Cameron und Hillary Clinton sich in Reptilien verwandeln sehe, wenn sie internationale Nach-richtensender sehe.

Die herrschende Rasse der Welt habe eine tyrannische Kontrolle über die Main-stream-Medien sowie über unsere Nahrung, das Wasser und die Luft, und sie sind aktiv an der Massenverdummung beteiligt. Diese Blutlinien sind die Geldwechs-ler der Welt, die die Geldschöpfung und das Kreditsystem erschufen und kontrol-lieren. Und ihre Top-Führungskräfte, Staats- wie Regierungschefs, sind bekannter-maßen Baals-Anbeter, deren anti-menschliche okkulte Praktiken auf das alte Babylon zurückzuführen sind. Zu deren Praktiken gehört die Opferung von Säug-lingen und Kindern, aber auch das Schlachten Millionen Unschuldiger in Kriegen. Diese Parasiten glauben, dass sie ihre übernatürlichen Kräfte aus dem Blutver-gießen Unschuldiger ziehen, die sie Baal (=Luzifer) opfern. Rituelle Morde sind Teil des Glaubenssystems des Schwarzen Adels, der seine Beziehungen zu dämo-nischen, körperlosen Wesen auf diese Weise festigt, mit deren Hilfe man die Kontrolle über Regierungen und Medien ausübt. Glauben Sie es oder nicht: Sie und Ihre Familien, wir alle leben in Sklaverei. Aus diesem Grund führen wir Kriege, um deren Blut-rausch zu befriedigen. All das ist sehr real.«

 

 Dieses Foto entstand in Malaysia 

 und wurde mit den vier 

 apokalyptischen Reitern assoziiert 

 Monsanto | Selbstmordwelle 

 unter indischen Landwirten 

 Bundesregierung installiert TTIP 

 durch die kanadische Hintertür 

 

 

»Umstrittene Teile des TTIP-Abkommens will die Bundesregierung über das wenig beachtete Handelsabkommen CETA mit Kanada vorantreiben. Ein internes Doku-ment aus dem Wirtschaftsministerium, das Greenpeace vorliegt, zeigt: Teile des Handelsabkommens sollen von der EU ohne Zustimmung der nationalen Parla-mente in Kraft gesetzt werden können. Dazu gehören auch die viel kritisierten Schiedsgerichte. Über diesen Umweg könnten auch US-Firmen mit kanadischen Tochterunternehmen etwa gegen europäische Umweltgesetze klagen auch wenn TTIP scheitert.

 

Während der Widerstand gegen TTIP immer breiter wird,

versucht die Bundesregierung Kernelemente des Abkommens

über CETA durch die Hintertür einzuschmuggeln, sagte Greenpeace.

 

Gabriel muss endlich dafür kämpfen, dass die Regeln für den künftigen Handel den Menschen dienen, nicht den Konzernen. Offensichtlich treibt Gabriel den CETA-Prozess an, weil er einen Vorschlag für unabhängige Richter bei Schieds-gerichten durchgesetzt hat. Dies hält Gabriel für einen Erfolg. 

 

CETA ist der gefährliche Bruder von TTIP.

 

Das Abkommen würde eine Paralleljustiz für Unternehmen schaffen, die EU-Staaten auf Milliarden Schadenersatz verklagen können, betont Greenpeace.«

 

 Merkel will Deutschland mit 

 (noch mehr) »Ingenieuren«  

 aus Afrika und dem Balkan fluten 

Deutsche Ingenieure bleiben arbeitslos, da zu teuer, zu alt und am Ende zu überqualifiziert

 Rasant zunehmende Islamistenszene 

 kontrolliert die Steiermark 

 

Foto: Metropolico.org - flickr (CC BY-SA 2.0)

 

»Begünstigt durch eine gleichgültige Gesellschaft und eine zügellose Zuwande-rungspolitik gelingt es radikalen Moslems, in der Steiermark ein immer dichter werdendes Netz des Islamismus zu spinnen. Ein Experte der Landespolizeidirek-tion schlägt Alarm.

 

Acht der sechzehn Moscheen in der Stadt

werden bereits als radikal eingestuft.

 

Viele der Dschihadisten, die sich in Syrien dem IS angeschlossen haben, wurden in der Landeshauptstadt angeworben. Im Großraum der Stadt sollen u. a. 400 männliche Salafisten leben. Die Gruppierung lehnt unser Rechtssystem und alle unsere Werte strikt ab und predigt den Islam in seiner strengsten Auslegung. Laut Experten sind die Salafisten jene Gruppierung in der Steiermark, die den größten Zulauf an Mitgliedern verzeichnet.

 

Viele von ihnen sollen ihre Arbeit aufgegeben haben,

um fünf Mal täglich eine Moschee aufsuchen zu können. 

 

Die steirische Islamistenszene ist auch gut mit ausländischen Gruppierungen vernetzt. Nach einem Anschlag auf eine bosnische Polizeistation konnte von den Behörden eine Spur bis nach Graz zurückverfolgt werden. Und im Zuge der Erstürmung der bosnischen Islamistenhochburg Gornja Moaca wurden von den Einsatzkräften Fahrzeuge mit Grazer Kennzeichen vorgefunden. Neben Migranten aus Bosnien stellen Tschetschenen die größte Islamistengruppe in der Steier-mark. Viele der radikalen Moslems gehören schon der zweiten Generation der Zuwanderer an und besitzen die österreichische Staatsbürgerschaft. Neu hinzu kommen vermehrt Migranten aus Afghanistan. 

 

Neben den Salafisten

ist auch die Muslimbruderschaft in der Steiermark aktiv.

 

Ziel beider Gruppierungen ist es, die Gesellschaft zu unterwandern.

Mitglieder der Muslimbruderschaft sollen sich bereits

in einer politischen Partei etabliert haben

und auch schon Stellen im öffentlichen Dienst besetzen.

 

Religionslehrer der Muslimbruderschaft gelten als besonders radikal. In den Schulen werden die Kinder von ihnen radikalisiert, einheimische Schülerinnen sollen von verschleierten radikalisierten Mitschülerinnen bereits traktiert werden, weiß der Polizeiexperte dahingehend zu berichten.«

 

 Richter spricht vom Volk als »Pöbel«  

 

»Wie arrogant einzelne deutsche Strafrichter inzwischen sind, offenbarte sich beim Amtsgericht Düsseldorf. Dort wurde die Haftstrafe für einen grapschenden und illegal eingereisten Asylbewerber zur Bewährung ausgesetzt, um kein dem Pöbel gefälliges Urteil zu sprechen.

 

Einer der Tatverdächtigen,

der heute 22-jährige Iraker Mohammad A.

musste sich trotz seiner Volljährigkeit

vor dem Jugendschöffengericht verantworten.

 

Da das Düsseldorfer Amtsgericht in den letzten Monaten mehrfach mit milden und damit täterfreundlichen Urteilen für Empörung gesorgt hat, wurde nicht mit einer ernsthaften Bestrafung des illegal nach Deutschland eingereisten Asylbewerbers gerechnet. Was dann kam, war jedoch selbst für dieses Gericht ein neuer Tief-punkt: Die Richter verurteilten Mohammad A. wegen sexueller Nötigung zu einer Haftstrafe von 20 Monaten.

 

Weil der Rechtsstaat aber nach Vorfällen wie zu Silvester

nicht in eine Spirale abgleiten darf, in der wir uns vor den Karren

bestimmter politischer Gruppierungen spannen lassen

und keine dem Pöbel gefälligen Urteile gesprochen werden dürften,

setzte der Amtsrichter die Haftstrafe zur Bewährung aus. 

 

Dass Mohammad A. trotzdem nicht sofort aus der Untersuchungshaft entlassen wurde, war nur dem Staatsanwalt zu verdanken. Der bezweifelte, dass der Iraker hier straffrei leben wolle und sprach davon, dass sich dieser unter falschen Namen in vielen Ländern um Asyl oder Duldung bemüht, in Schweden ein Bleiberecht erwirkt und

 

nach der illegalen Einreise nach Deutschland

nichts Besseres zu tun hatte,

als hier mit schweren Delikten zu beginnen.

 

Das Gericht gewährte dem Staatsanwalt eine Frist, um gegen die sofortige Freilassung des Verurteilten Protest einzulegen. Daran, dass sich die ohnehin mit einer impotenten Strafjustiz immer unzufriedenere mehrheitliche Bevölkerung durch die Verwendung der Vokabel Pöbel verhöhnt fühlen wird, dürfte aber auch diese Frist nichts mehr ändern.«

 

 Übergriffe auf Frauen 

 im Auto an der Ampel 

 

»Auch an diesem Tag stechen in den Polizeimeldungen die Sexualdelikte durch Ausländer heraus. Neben Frauen werden auch Kinder oftmals zu Opfern. Aber auch Raubdelikte und willkürliche Körperverletzungen finden kein Ende.

 

Eine 34 Jahre alte Autofahrerin wurde in Wien

von drei dunkelhäutigen Männern in ihrem Auto sexuell bedrängt.

Als sie mit ihrem Wagen an einer Ampel stand,

stiegen die Männer zu ihr in das Fahrzeug.

Sie zogen die Frau an den Haaren und berührten sie unsittlich,

schilderte das Opfer gegenüber heute.at.

 

Ebenfalls in Wien ereignete sich ein weiteres Sexualverbrechen. Ein 21-jähriger Asylbewerber versuchte, eine 48-Jährige zu vergewaltigen. Der so genannte Flüchtling brachte die Radfahrerin zu Boden und wollte sich an ihr vergehen. Durch die heftige Gegenwehr der Frau wurde ein Passant auf die Situation aufmerksam, der Täter floh. Doch durch eine schnell eingeleitete Fahndung wurde der Asylant aufgespürt und verhaftet, schreibt die Kronen Zeitung.

In der Nacht zu Mittwoch verhinderte in München ein Passant die Vergewaltigung einer 15-Jährigen durch einen pakistanischen Asylanten. Der Flüchtling hatte die Jugendliche angesprochen und zunächst verbal belästigt und begrapscht. Als er versuchte, die Hose seines Opfers zu öffnen, schrie die Jugendliche. Ein Passant schritt ein und hielt den Asylbewerber bis zum Eintreffen der Polizei fest, vermeldet die Abendzeitung.

In Freiburg wurde ein Grundschulkind von einem dunkelhäutigen Mann ange-sprochen, festgehalten und sexuell belästigt. Als das Kind zu Hause ankam ver-traute es sich seiner Mutter an, so die örtliche Polizei.

Am Dienstagabend brachten zwei ausländische Männer in Rottenburg vorsätzlich einen Radfahrer zu Fall. Als der 37-Jährige mit dem Rad an einem dunkelhäutigen und einem südländischen Mann vorbeifahren wollte, griff einer der beiden ins Lenkrad des Fahrrads. Der Radfahrer stürzte und zog sich u. a. eine stark blu-tende Kopfverletzung zu. Die beiden Ausländer flüchteten, meldet die Polizei.

Eine 19-Jährige wurde im Gelsenkirchener Stadtteil Schalke das Opfer eines Raubüberfalls. Die Täter waren zwei südländische Männer und eine ebensolche Frau. Wie es im Polizeibericht heißt, schlugen sie ihr Opfer nieder und setzten die Attacken fort. Dabei filmten sie die Tat und raubten der jungen Frau das Bargeld aus der Geldbörse.«

 

 General hält nuklearen Krieg 

 gegen Russland für möglich 

 

 

»Sir Richard Shirreff, General a. D., ehemaliger NATO-Kommandant und bis 2014 stellvertretender Oberbefehlshaber der Allianz in Europa, hat jüngst erklärt,

 

dass ein nuklearer Krieg mit Russland innerhalb eines Jahres

gänzlich möglich sei.

 

Die Position der westlichen Generäle ist, dass die russische Aggression ein unschuldiges Amerika samt der NATO in einen nuklearen Krieg treibt. Hier ist die Liste der russischen Aggressionen von General Shirreff: Er (Putin) ist in Geor-gien einmarschiert, er ist auf der Krim einmarschiert, er ist in der Ukraine ein-marschiert. Er hat Gewalt angewendet und ist damit durchgekommen. In einer Zeit der Spannungen ist ein Angriff auf die baltischen Staaten gänzlich plausibel.

Putin versteht die Macht des Geldes aus Washington nicht. Im gesamten Westen zählt nur Geld. Es gibt nicht so etwas wie Washingtons Wort, eine integere Regie-rung, Wahrheit oder gar empirische Fakten. Es gibt nur bestens propagandierte Lügen.

Der gesamte Westen ist eine Lüge.

 

Der Westen existiert nur für ein Ziel: Konzernprofite. Das imperiale Washington hebelt die Angemessenheit der russischen Regierung aus, um Russland in ein pro-pagandistisches Licht zu rücken. Die russische Regierung hat zugelassen, in die Defensive gedrängt zu werden und Washington die Offensive zu überlassen. Nachdem die westlichen Kapitalisten mit der Plünderung der Dritten Welt, Süd-Amerikas, Griechenlands, Portugals, Lettlands, Argentiniens und jetzt Brasiliens nicht zufrieden sind, haben sie nun Russland, China, Indien und Süd-Afrika im Visier. Weder Russland noch China suchen den Konflikt.

 

Es ist eine überflüssige und rücksichtslos Handlung Washingtons,

Russland und China die Botschaft zu senden,

dass sie sich zwischen Krieg und Vasallentum entscheiden müssen.«

 

 

 N23 | Die Kriegsgefahr steigt 

 Shariah-Polizei 

 terrorisiert Stadtviertel 

 

 

»Am letzten Freitag verteilte in der Umgebung der Millenium City (Österreich) ein muskulöser Wrestler mit nacktem Oberkörper an Passantinnen rote Rosen. Was als originelle Muttertagsaktion geplant war, endete in einem Straßenkampf. Denn bald erschienen mit Messern bewaffnete moslemische Sittenwächter auf der Bildfläche.

 

Das entspricht nicht unserer Religion, sollen sie postuliert haben.

Was folgte, war eine wüste Schlägerei,

bei der auch ein Passant verletzt wurde.

 

Von den sieben Sittenwächtern konnten drei festgenommen werden, vier weitere sind auf der Flucht. Bereits Ende Februar wurden in diesem Bezirk zwei Männer von moslemischen Sittenwächtern schwer verletzt. Am späten Abend hielt sich eine Gruppe von Frauen nach einem Kinobesuch noch in der Millenium City auf, als sie von vier Tschetschenen drangsaliert wurden. Mit den Worten:

 

Bei uns in Tschetschenien ist das nicht erlaubt,

um diese Zeit draußen zu sein,

versuchten sie, die Frauen zu zwingen, nach Hause zu gehen.

 

Der zu Hilfe geeilte Ehemann und ein Bekannter der Frauen wurden in der Folge krankenhausreif geprügelt.«

 

 Allahu-Akbar-Täter ersticht Fahrgast 

 

»Dienstagfrüh ist es auf einem Schnellbahnhof in Bayern zu einer Messerattacke gekommen. Pressemeldungen zufolge hat ein Mann mehrere Passanten mit einem Messer angegriffen, und zwar unter Allahu-Akbar-Rufen. Ein Mann erlag seinen Verletzungen. Bei der möglicherweise politisch motivierten Tat des mutmaßlichen Islamisten sind mindestens vier weitere Menschen verletzt worden. Der mutmaßliche Mörder von Grafing, der von der deutschen Presse Paul H. genannt wird, angeblich Deutscher ohne Migrationshintergrund, wird von italienischen und französischen Medien als Rafik Youssef bezeichnet.«

 

 Angst und Panik 

 unter christlichen Flüchtlingen 

 

»Sie waren vor dem muslimischen Terror nach Deutschland geflüchtet. Doch in den Asylunterkünften holt christliche Flüchtlinge die ganze Brutalität der Religion des Friedens wieder ein. Nach Einschätzung von Volker Baumann von der Aktion für verfolgte Christen und Notleidende (AVC)

 

werden in Deutschland bis zu 40.000 Flüchtlinge

aufgrund ihrer religiösen Überzeugung drangsaliert.

 

Aus einer aktuellen Studien zur Christenverfolgung in Deutschland des Hilfs-werkes Open Doors Deutschland geht hervor, dass

 

mehr als 80 % der christlichen Flüchtlinge

in den Erstaufnahmeeinrichtungen

Schikanen durch muslimische Migranten ausgesetzt sind.

 

Zudem gab etwa die Hälfte der befragten Christen an, von muslimischen Wach-leuten benachteiligt oder drangsaliert worden zu sein. 231 Fälle von Körperverlet-zungen, sexuellen Übergriffen, Todesdrohungen und Diskriminierungen wurden dokumentiert. Die Fälle seien allerdings nur die Spitze des Eisbergs, da sich viele christliche und andersreligiöse Einwanderer nicht trauten, solche Vorfälle zu melden, betont die Organisation. Grund dafür sei die Angst vor Todesdrohungen gegen sie oder Angehörige in der Heimat. 

 

Hilfsorganisationen sprechen in diesem Zusammenhang bereits

von einem Klima der Angst und Panik.

 

Nach Erkenntnissen christlicher Helfer wird nicht genug für den Schutz von Ange-hörigen religiöser Minderheiten getan. Vielmehr verfestige sich der Eindruck, dass diese dramatische Entwicklung verdrängt, verharmlost oder nicht beachtet werde. Von politischen Entscheidungsträgern in Politik und Gesellschaft werde häufig pauschal von Einzelfällen gesprochen, ohne dass hierfür eine belastbare Erhe-bung vorliege, beschreiben die Initiatoren der Studie die Gleichgültigkeit der ver-antwortlichen Gremien gegenüber dem muslimischen Alltagsterror.

Ein evangelischer Pfarrer berichtet, dass christliche Flüchtlinge in einer Berliner Einrichtung bedroht worden seien, nachdem sie sich geweigert hätten, an einem gemeinschaftlichen islamischen Gebet teilzunehmen. Wer sich bei den Verantwort-lichen beklage, müsse anschließend mit noch mehr Repressalien rechnen.

 

Wenn jemand Anzeige erstattet,

dann müssen wir ihn anschließend bei uns auf der Matratze schlafen lassen,

beschreibt der Geistliche das muslimische Terror-Regime

in deutschen Asylbewerberheimen.«

 

 Gemeinde kauft sich von Asylanten frei 

 

»In der Schweiz bestimmen die Menschen, was die Politik zu tun hat. Sie stimmten darüber ab, ob Asylbewerber aufgenommen werden sollen oder nicht. Und die Mehrheit entschied sich dagegen. Die rund 2.000 Einwohner wollen sich lieber von der Aufnahmepflicht mit 290.000 Franken (rund 264.000 Euro) jährlich frei-kaufen, berichtete der Tagesanzeiger. Damit wurde eine Entscheidung der Ge-meindeversammlung gekippt, die zuvor beschloss, zehn Asylbewerber aufzu-nehmen.«

 

 Politisch gesteuerter Journalismus 

 Vierjährige Kinder werden aufgefordert,

 sich ein Geschlecht auszusuchen 

 

»Grundschulkinder werden vor ihrer Einschulung aufgefordert,

sich ein Geschlecht auszusuchen.

 

Was sich zunächst nach makaberer Fiktion anhört, wird in England demnächst Wirklichkeit. Die Bezirke Brighton und Hove City baten Eltern mittels Formular anzugeben, mit welchem Geschlecht sich ihre Kinder am meisten identifizieren würden. So steht wörtlich in einem Begleitschreiben: Wir erkennen an, dass nicht alle Kinder und junge Menschen sich mit dem Geschlecht identifizieren, das ihnen bei der Geburt zugeschrieben wurde. Bitte unterstützen Sie Ihr Kind dabei, das Geschlecht zu wählen, mit dem es sich am meisten identifiziert.

Angeblich habe es eine Forderung von Familien, jungen Leuten und auch Schulen gegeben, die diese frühzeitige Fragestellung rechtfertigt. Brightons Gleichstellungs-beauftragte Emma Daniel sagte der Sun, dass sich seit geraumer Zeit eine Steige-rung von Transsexuellen in Schulen beobachten ließe. Dem entgegnet der Abge-ordnete der Tory-Partei Andrew Bridgen nüchtern: Grundschulen sollten Kindern das Lesen und Schreiben beibringen und sie nicht dazu veranlassen, Geschlech-tertausch zu erwägen.«

 

 NuoViso | Krisenvorsorge | Klimalüge 

 Veränderungen im Sonnensystem 

 

 

»Etwas sehr Seltsames beginnt sich in unserem Sonnensystem zu tun. Die Wissenschaftler stehen vor einem Rätsel, denn irgendein unbekannter Einfluss oder eine Art Vorbereitung auf etwas Unsichtbares ließ das Magnetfeld der Sonne kürzlich um 230 % ansteigen. Die Planeten scheinen sich auf eine erstaunliche Weise zu mutieren, sie verändern sich physisch.

 

Sonne

Unsere Sonne, die seit Milliarden Jahren der Erde und den anderen Planeten Licht und Wärme schenkt, hat ihr Magnetfeld seit der Messung vor über einhundert Jahren verändert und nun plötzlich und ohne Vorwarnung um 230 % zugenommen.

Mond

Der Mond hat sich ebenfalls verändert, denn seit Kurzem besitzt er eine Art Natriummantel, der den Mond umgibt. Das Seltsame daran ist, dass dieser Mantel zuvor nicht existierte.

Venus

Die Venus hat neben einigen erstaunlichen Veränderungen in der Atmosphäre auch in ihrem Strahlenfeld um 2.500 % zugenommen.

Mars

Die Polkappen des Mars' beginnen zu schmelzen, und es wüten große Stürme. Es ist eine Art spontane globale Erwärmung des ganzen Planeten zu beobachten, die sich rasend schnell aufgebaut hat.

Jupiter

Die Plasmawolken des Jupiters haben um 200 % an Helligkeit zugenommen und steigen. Wie aus dem Nichts verändern sich die Farben des Planeten.

Uranus

Auch hier eine Veränderung in der Helligkeit, und die Wolkenbildung nimmt extrem zu.

Neptun

Die atmosphärische Helligkeit nahm kürzlich um 40 % zu.

Pluto

Der atmosphärische Druck des verstoßenen neunten Planeten namens Pluto hat um ganze 300 % zugenommen.

Erde

Die Achse der Erde hat sich offensichtlich minimal verschoben. Die Vulkan- und Erdbebenaktivitäten haben um 500 % zugenommen. Naturkatastrophen wie Wirbelstürme, Orkane, Taifune und Flutwellen hingegen um mehr als 400 %. Das irdische Magnetfeld nimmt bereits seit 5.000 Jahren stetig ab, aber in den letzten 500 Jahren hat sich die Abnahme exponentiell beschleunigt.

 

Die Ursache für die plötzlichen Veränderungen sind noch nicht lokalisiert worden. Betrachtet man das Sonnensystem wie ein Atommodell und berücksichtigt dabei die Reaktionen eines bestimmten Elements, wenn es mit einem weiteren Element in Kontakt gerät, so nehmen die Elektronen ebenfalls an Aktivität zu. Vielleicht sind hier Querverbindungen zu ziehen, denn wie ein altes Sprichwort sagt: Wie im Kleinen so im Großen.«

 

 Planet X | Woher kommt er? 

 

 

»Die Möglichkeit der Existenz eines neunten Planeten in unserem Sonnensystem beschäftigt seit Anfang dieses Jahres die Wissenschaft. Dabei geht es auch um die Frage, woher so ein Planet mit seiner ungewöhnlichen Umlaufbahn stammen könnte. Verschiedene Möglichkeiten haben jetzt Wissenschaftler vom Havard-Smithionian Center for Astrophysics vorgestellt. Demnach besteht die Möglichkeit, dass solch ein Planet aus einem anderen Sonnensystem, das früher unser Sonnensystem passierte, stammt. Allerdings ist diese Möglichkeit ebenso gering wie die Möglichkeit, dass Planet Neun ein von unserer Sonne eingefangener heimatloser Himmelskörper ist. Wahrscheinlicher wäre es, dass ein vorbeiziehender Stern Planet Neun, wenn es ihn wirklich gibt, in seine ungewöhnliche Umlaufbahn gebracht hat.«

 

 UFO attackiert IS-Stellungen 

»Wie die Online-Ausgabe des Daily Mirror berichtet, soll ein UFO die Stellungen des Islamischen Staates angegriffen haben. Von der Attacke des mysteriösen Objektes gibt es ein Video, das ein großes Leuchten und Blitze am Himmel zeigt. Die Aufnahmen wurden nahe der Grenze zwischen der Türkei und Syrien gemacht.«

 

 Forscher simulieren Zombie-Apokalypse 

 

 

»Forscher der Cornell University zeigen in einer Simulation den besten Weg, um eine Zombie-Apokalypse zu überleben. Demnach gibt es in den Bergen nur wenige Menschen, welche einen Zombie-Virus übertragen könnten. Es soll auch hilfreich sein, sich als Zombie zu tarnen, wenn man ihnen begegnet, um nicht gegen sie kämpfen zu müssen. Zudem sollte man die Zombies nicht mit Geräuschen auf sich aufmerksam machen und sich still verhalten.«

 

 Wissenschaftler schlägt vor,

 Einwanderern privates Glück zu opfern 

 

»Der Berliner Philosoph Stephan Gosepath von der Freien Universität Berlin vertritt die These, wonach die Bürger in der Pflicht stünden, ihr privates Glück den Flüchtlingen zu opfern. Es sei die moralische Pflicht eines Jeden, dafür radikale Einschnitte in seinem Leben hinzunehmen. Das Lebensglück müsse zumindest zeitweilig zum Wohle der Flüchtlinge geopfert werden. Gosepath vergleicht die Flüchtlinge mit den Kriegsflüchtlingen, die 1945 aus den Ostgebieten flüchteten. Damals hätten auch viele Bürger Opfer gebracht, und da es zeitlich begrenzt war, sei das auch zumutbar gewesen. Er schlägt überdies vor, eine weltweite Flücht-lingssteuer einzuführen.«

 

 Save Europe | Aufruf 16. Mai zur 

 Gebetskette an Deutschlands Grenze 

  Vorbereitung | Der Zerfall der EU 

Wir haben hier eine Predigt, in der es um den Zerfall der Europäischen Union geht, wie er sich bereits abzeichnet und in der säkularen Presse diskutiert wird. Prophetisch wird in aller Klarheit bestätigt, dass Frau Merkel nicht mehr die Interessen Deutschlands vertritt. Zur Frage der Fürbitte antwortet Gott: 

„Lass sie ziehen, Frau Merkel gehört schon zu den Illuminaten.“

Diese Einschätzung wird hier geteilt. Es wird davon ausgegangen, dass die Kanzlerin bereits gechippt und sich dem Untergang geweiht hat, indem sie ihr politisches Amt den Zielen einer antichristlichen, global operierenden Elite un-terordnet, in deren Diensten sie steht.

Die Europäische Union wird auseinanderbrechen

Die o. g. Predigt steht konträr zu verklärenden Prophetien, die über Merkel Fol-gendes verlauten lassen: „Ich bin mit ihr“ (mit der Aufforderung, sie zu unter-stützen). Gleichzeitig wird an eine orientierungslose Gemeinde appelliert, sich mit aller Kraft für Merkels Pläne „Wir schaffen das“ und damit für die Ziele europäischer Freimaurerlogen ins Gebet zu legen. Wer sich mit dem Geist einer antichristlichen Agenda solidarisiert, macht sich mitschuldig an der Ver-folgung und Ermordung von Christen in deutschen Asylantenheimen und der Massakrierung der Bevölkerung im eigenen Land.

Es ist befremdlich, dass eine Initiative, die sich fürbittend hinter eine anti-christliche Obrigkeit stellt, keine Empathie für die landesweit vergewaltigten Kinder und Frauen findet oder Fürsprecher für jene ist, die als geflohene Christen in deutschen Asylantenheimen verfolgt, verprügelt und umgebracht werden. Die Gräueltaten, die in diesen Tagen Gottes Thron erreichen, werden sorgfältig ausgeblendet oder elegant als „Spannungsfeld“ umschrieben. Es wird Wert darauf gelegt, die tatsächlichen Verhältnisse nicht beim Namen zu nen-nen und klar zu definieren. Stattdessen wird Prophetie instrumentalisiert, um die eigene Position nicht reflektieren und im Licht des Geistes korrigieren zu müssen. Wir sehen uns der grotesken Situation gegenüber, dass säkulare Me-dien die Stimme für diejenigen erheben, denen sich Christen verpflichtet füh-len sollten den eigenen Brüdern und Schwestern und die es vorziehen, einem fremden Gott Tür und Tor zu öffnen, auf dessen Altar Christen geopfert werden, während man deren Bedränger, Feinde und Mörder willkommen heißt!

Vermeintliche Prophetien, auf die hier Bezug genommen wird, spiegeln die Haltung des Trägers einer solchen Botschaft wider. Bei Prophetien, die dem „Bauch“ des Propheten, aber nicht dem Geist Gottes entspringen, wird die eigene Sicht zur Sicht Gottes erklärt und die eigene (Fehl-)Einschätzung zum Ratschluss des Allmächtigen, der mit einem politisch kooperierenden und sich prostituierenden Geist hingegen nichts gemein hat.

Die Überbringer solcher Botschaften leben gefährlich, denn sie werden sich verantworten müssen, welche Worte sie Gott in den Mund gelegt und welche Richtung sie der Gemeinde vorgegeben haben. Sie werden entweder Buße tun oder sie werden Gericht auf sich ziehen.

Es wird empfohlen, den Anfang der Predigt mit einzubeziehen, auf den die weitere Botschaft aufbaut.

 

Allen, zu denen Gott über Krisenvorsorge gesprochen hat,

wird empfohlen, diese jetzt abzuschließen.

Die Tage sind gezählt.

 

 COMPACT TV | So leiden Christen in 

 Asylheimen unter dem Islam-Terror 

 COMPACT im Gespräch mit dem 

 preisgekrönten Regisseur Imad Karim 

 

»In der Mai-Ausgabe des Compact-Magazins wird ein Interview zwischen Jürgen Elsässer und dem libanesischen Flüchtling und preisgekrönten Regisseur Imad Karim veröffentlicht. Als 19-jähriger Student floh er 1977 vor dem Bürgerkrieg im Libanon in die Bundesrepublik. Bei uns lernte er den Fernsehjournalismus von der Pieke auf und wurde mit Preisen überhäuft. Imad Karim kommt aus einer nominell muslimischen Familie, versteht sich aber als Agnostiker und kennt die Parallel-gesellschaften, die unser Land zerstören. 1992 begann er als freier Filmemacher für die ARD, das ZDF und den WDR zu arbeiten. Seine Filme führten ihn immer wieder zurück in islamische Länder. Er gewann zahlreiche internationale Preise, darunter auch den Civis-Integrationspreis der ARD.

 

Jürgen Elsässer:

Viele Ihrer Filme sind regelrechte Plädoyers für das Recht auf Asyl. Wie sehen Sie die aktuelle Migrationswelle?

 

Imad Karim:

Diese Immigration ist ein Krieg, der mit Kinderaugen geführt wird. Das wird nicht gut ausgehen, so wie noch nie ein Krieg gut ausgegangen ist. Diese Zuwanderung von Millionen Menschen hilft ja niemandem. Wir belohnen nur diejenigen, die sich die Schlepper leisten können. Ich war vor ein paar Monaten in Syriens Nachbar-ländern: dem Libanon, Jordanien und der Türkei. Die syrischen Flüchtlinge, die dort seit drei, vier Jahren leben, verkaufen alles und machen sich auf den Weg nach Deutschland.

 

Jürgen Elsässer:

Warum?

 

Imad Karim:

Ihr Argument ist eine sichere Zukunft und vor allem wirtschaftliche Sicherheit. Starke Gründe sind, dass jeder hier seine Kinder kostenlos zur Schule schicken und sich medizinisch behandeln lassen kann und noch dazu eine Grundsicherung erhält. In meinen Recherchen ist genauestens dokumentiert, dass richtige und vermeintliche Syrer jeden Monat mehrere Millionen Euro Sozialhilfe von Deutsch-land aus in ihre Heimatländer überweisen.

 

Jürgen Elsässer:

Kennen Sie solche Verfolgten?

 

Imad Karim:

Natürlich. In Köln interviewte ich vor drei Wochen eine junge Frau aus Saudi-Arabien. Sie flüchtete nach Deutschland, weil ihre Eltern und die dortigen Sicherheitsorgane herausfanden, dass sie Atheistin ist. Die Frau ist noch nicht ein Jahr in Deutschland, aber spricht schon die Sprache, kennt die deutsche Ge-schichte und Gegenwart. Doch ihr Asylantrag wurde bis jetzt nicht entschieden. Stattdessen ist sie gezwungen, eine Halle mit hunderten von Muslimen zu teilen, die diese jeden Morgen in eine Moschee verwandeln und darauf achten, dass auch jeder zum Gebet kommt. In den Heimen trifft die Frau quasi ihre Verfolger erneut.

 

Jürgen Elsässer:

Die meisten ankommenden Menschen sind Muslime. Wie hoch ist denn der Anteil der Fanatiker?

 

Imad Karim:

98 von 100 dieser Menschen glauben, ein Moslem, der den Islam verlässt, verdiene den Tod. Heute, im 21. Jahrhundert, soll ich getötet werden, weil ich vom Islam, in den ich zufällig hineingeboren wurde, nicht mehr überzeugt bin? Gibt es etwas, das absurder, menschenfeindlicher und faschistischer ist als das? Für diese Men-schen gelten Juden und Christen als unrein, die man allerdings ertragen muss, solange die Muslime noch schwach und in der Minderheit sind. Das habe ich übrigens als Kind auch gelernt.

 

Jürgen Elsässer:

Dann besteht keine Aussicht auf Integration?

 

Imad Karim:

Wer integriert wird, ist bereits als Integrierter in Deutschland angekommen. Das sind Agnostiker, Atheisten, Christen und andere Freidenker. Islam und Integration werden sich nie treffen. Ich gebe Ihnen ein Beispiel: Ich kenne einen dem Anschein nach integrierten arabischen Vater, der seit 28 Jahren in Deutschland lebt. Am Rande einer Unterhaltung erzählte er mir, er glaubt, die Muslime werden Deutsch-land durch ihre Geburtenrate und Missionierungen islamisieren und Christen ir-gendwann zum Konvertieren zwingen. Hindus, Buddhisten und andere Götzen-anbeter würden dann im Auftrag Allahs getötet werden.

 

Jürgen Elsässer:

Ist der Mann Salafist?

 

Imad Karim:

Nein. Er sagte sogar, dass er Salafisten verachte und hasst, weil sie Deutschland mit Gewalt islamisieren wollen. Ich war sehr erschrocken und erklärte ihm, was er sage, sei menschenfeindlicher Blödsinn. Er erwiderte, ich würde das nicht ver-stehen, weil ich als Noch-Agnostiker den Auftrag Allahs nicht sehen würde. Dem islamischen Verein dieses Mannes hat die Stadt Geld gegeben und ihn beauftragt, 170 Muslime zur Integration zu verhelfen. Wir erleben quasi die Re-Islamisierung dieser Leute hier in Deutschland mit unseren Steuergeldern.

 

Jürgen Elsässer:

Re-Islamisierung?

 

Imad Karim:

Ich kenne eine deutsche Stadt mit etwa 50.000 Einwohnern, von denen 12 % Moslems sind. Dort gibt es heute 18 Hinterhofmoscheen. Jeden Tag gehen fromme Muslime zu nicht-frommen Muslimen und fragen, warum sie ihre Frauen noch nicht verschleiert haben. Es entsteht also Druck in den Gemeinschaften. Deshalb wundert mich nicht, was in Brüssel passiert oder wie es in Marxloh und Neukölln aussieht. Diese Menschen leben nach dem Koran, und der lehnt Demokratie und Pluralismus ab. Das ist Tatsache.

 

Wer die destruktive Kraft im Islam unterschätzt,

begeht ein Verbrechen an den kommenden Generationen.«

 

 Botschaft eines ägyptischen Bischofs 

 an Christen in Deutschland 

 Christenverfolgung in Deutschland 

 Christen in deutschen Asylantenheimen 

 aus dem Fenster geworfen und ermordet 

 Wer andere verfolgt,

 ist kein Flüchtling, sondern Täter 

 Auslandskorrespondentin Antonia Rados:

 Die zwei Gesichter der Muslime 

 »Das Maß ist voll!«  

 

»Ich habe beschlossen, das, was ich (und nicht nur ich) derzeit mit gewissen Mus-limen erlebe, öffentlich zu machen. Es hat keinen Sinn, so zu tun, als sei alles in Ordnung. Nichts ist in Ordnung. 

Ich habe positive Erfahrungen gemacht. Es gibt gute, sehr gute Muslime, wie ich sie jeden Morgen in einem meiner Integrationskurse erlebe. Ihrem wohltuenden Einfluss ist es zu verdanken, dass ich diesen Beitrag so lange hinausgezögert und einen anderen aus dem Netz genommen habe. Ich wollte nicht zu der Flut von Hetze beitragen, wollte nicht schuldig werden an unschuldig vergossenem Blut. Ich befand mich in einem furchtbaren Dilemma zwischen meiner Verantwortung für sie, die vor einem grauenhaften Krieg in ihrer Heimat flohen, und für die Bürger dieses, meines Landes.

 

Die Wahrheit ist, dass Spannung und Aggressivität,

unbotmäßiges Benehmen und sogar Gewaltbereitschaft

spürbar und sprunghaft ansteigen. Daraus lässt sich schließen,

dass etwas Schwerwiegendes in Vorbereitung ist.

 

Gewisse Leute haben vor uns Deutschen

nicht mehr auch nur einen Funken Achtung.

Wir sind für sie Dhimmis = Sklaven.

Und genau so behandeln sie uns auch.

 

Ich selbst werde nun täglich verbal angegriffen. Heute wurde ich vor ein regel-rechtes Tribunal gestellt, das von einer Frau und einer weiteren im Hintergrund kommandiert wird. Mein Glück war, dass mir von Deutschen geholfen wurde. Gearbeitet wurde dabei mit Lügen, Verleumdungen und Verdrehungen. Am Freitag voriger Woche wollte sich ein Mann, den ich zur Ordnung rufen musste, auf mich stürzen. Er musste von Mehreren zurückgehalten werden. Man hatte ganz offen-kundig mit ihm vereinbart, auf andere Weise Rache zu nehmen. Und so wurde ich heute vor das Tribunal gestellt. 

 

Immer mehr Muslime sehen absolut keine Veranlassung mehr,

sich zu verstellen. Manche signalisieren ganz offen,

dass ihnen Deutschland (und Europa) ohnehin bald gehören werden.

Das, was ich und meine Leidensgenossen erfahren,

sind nur kleine Übungen

 

Ich sehe es daher als meine Pflicht an, die Öffentlichkeit zu warnen. In Zeiten höchster Gefahr und Bedrohung ist es dem Christen nicht nur erlaubt, sondern sogar geboten, rationale Allianzen einzugehen mit Parteien, die er im Friedensfall nie gewählt hätte. Daher empfehle ich ausdrücklich die Unterstützung der AfD. Es steht zu viel auf dem Spiel. Unter anderem: unser Leben. Die Forderungen der AfD hinsichtlich einer verstärkten Kontrolle des Islams sind angebracht und daher zu befürworten.«

 

 TTIP | Verraten und verkauft 

 Italiens Polizei rüstet zum Straßenkampf 

 

»Die sozialdemokratische Regierung Renzi bereitet ihre Polizei anscheinend auf schwere Zeiten vor. Es wurden Vorkehrungen getroffen, die auf soziale Unruhen und Straßenkämpfe hindeuten könnten. Italiens langjährige Erfahrung mit Mi-granten, vor allem aus Afrika, scheint rasches Handeln zu erfordern. Politisch gesehen ist die Mehrheit der Italiener gegen weitere unbegrenzte Zuwanderungen.

Italiener leben in Zelten - sanierte Häuser für Einwanderer

 

Unter dem Motto Sichere Straße“ sei an relevanten Punkten in Italien

die Armee mit gepanzerten Fahrzeugen,

schussbereiten Maschinenpistolen und schusssicheren Westen aufgezogen.  

 

In den großen Bahnhöfen würden schwer bewaffnete Armeestreifen patrouillieren, und die Zugänge von den Bahnhofshallen zu den Bahnsteigen seien provisorisch verschlossen worden. Es gebe improvisierte Checkpoints zur Kontrolle der Reisen-den. Vor dem Brenner kontrolliere die italienische Armee u. a. mit Gebirgsjägern.«

 

 Eisenstangen-Mord durch Asylanten 

 Witwer verklagt Republik Österreich 

 

»In der Nacht auf Mittwoch wurde die 54-jährige Maria E. am Wiener Brunnen-markt erschlagen: Der Täter war ein polizeibekannter 21-jähriger Kenianer. Er lebte obdachlos in der Gegend, war geistig verwirrt und bei Anrainern gefürchtet. Doch die Behörden ließen ihn gewähren. Warum der 18-mal straffällig gewordene Mann trotz gültigem Abschiebebescheid nicht nach Kenia zurückgebracht wurde, dieser Frage stehen nun Österreichs Behörden gegenüber. Sie hatten angeblich keine Handhabe gegen den Mann, der als gewaltbereit und gefährlich galt. Der Witwer der Ermordeten glaubt, dass seine Frau noch am Leben sein könnte, wenn der Staat tätig geworden wäre. Er will nun die Republik Österreich verklagen. Während Österreichs Innenministerium die Aufenthaltsduldung des Kriminellen auf fehlende Abkommen mit dem Land Kenia schiebt, betonte der stellvertretende kenianische Botschafter in Wien gegenüber dem ORF, dass es keinerlei bürokra-tische Hürden gebe.«

 

 Homosexuellen-Parade 

 für die Allerkleinsten 

 

 

»Im vergangenen Jahr wurde das Personal der Vorschulen in Göteborg gezwungen, mit den Kleinen an der teilweise pornografisch anmutenden PRIDE-Parade teil-zunehmen. Ende Mai 2016 findet die PRIDE-Parade in Karlskrona statt. In diesem Jahr soll den Kindergartenkindern in Karlskrona auf Anordnung der Kommune eine ganze Woche HBTQ (Schwedisch für: Lesbian, Gay, Bisexual und Trans-gender) aufgedrängt werden, bevor sie zum Abschluss an der Parade teilnehmen dürfen. Multikulturelle Indoktrination ist auch gleich dabei.«

 

 Sigmar Gabriel 

 »Wir haben gar keine Bundesregierung«   

 Christenverfolgung in Deutschland 

 Frankreich und England 

 diskriminieren christliche Flüchtlinge 

 

»In Syrien werden die Christen von Moslems der Dschihad-Milizen verfolgt, getötet oder vertrieben. Als Flüchtlinge suchen verfolgte Christen auch in Europa Zu-flucht. Sie haben es nicht nur mit einer starken Konkurrenz von Schein-Flücht-lingen zu tun, sondern 

 

werden von den Regierungen Frankreichs und Großbritanniens

diskriminiert, weil sie Christen sind.

Moslems finden in diesen Ländern leichter Aufnahme als Christen.

 

Während im deutschen Sprachraum öffentliche kirchliche Stellungnahmen zur Flüchtlingsfrage undifferenziert wirken und wenig von gesundem Hausverstand auf-weisen, weil weder zwischen Flüchtlingen und Wohlstandsmigranten unter-schieden wird noch zwischen Christen, Moslems und Angehörigen anderer Religio-nen, hat in England der frühere anglikanische Primas Alarm geschlagen. Der ehe-malige Erzbischof von Canterbury ermahnte die britische Regierung: Großbritan-nien sollte sie (die verfolgten Christen) als Priorität betrachten, weil sie die ver-wundbarste Gruppe sind. Abgesehen davon sind wir eine christliche Nation und die syrischen Christen hätten keine Probleme, sich zu integrieren. 

Die Diskriminierung der Christen bei der Flüchtlingsaufnahme ist nicht nur in Großbritannien ein Problem, sondern auch in Frankreich. Der Syrien-Experte an der Universität Tours sagte: Heute Nachmittag habe ich mit einem hohen Funk-tionär der Republik gesprochen, der für die Flüchtlingsaufnahme zuständig ist, und der mir erlaubte, es allen weiterzugeben, was er mir gesagt hat. Deshalb nütze ich die Gelegenheit, um dies zu tun.

 

Es gibt präzise Anweisungen der Regierung,

das Problem der Christen des Nahen Ostens zu ignorieren.

 

Der erste Grund, weshalb irakische uns syrische Christen

seit acht Monaten auf ein Einreisevisum

der französischen Botschaft im Libanon warten,

sei der, dass die Anträge von einer libanesischen

Privatgesellschaft geprüft werden,

die einem sunnitischen Moslem gehört.

 

Die Tatsache, dass Christen am stärksten von einer brutalen Verfolgung betroffen sind, spielt keine Rolle, das seien die Anweisungen der französischen Regierung in Sachen Flüchtlingshilfe. In Syrien werden sie von sunnitischen Moslems verfolgt, vertrieben und zu Flüchtlingen gemacht, weil sie Christen sind, und in Frankreich wird ihnen von der sozialistischen Regierung die Flüchtlingshilfe verweigert, weil sie Christen sind. Seit Jahren erhalte ich aus ganz Frankreich Nachrichten und Hinweise dieser Art. Die Christen haben noch mit weiteren Problemen zu kämp-fen. Die ägyptischen Christen bspw., die aus ihrem Land flüchten, weil sie be-droht werden: 

 

Ihre Fälle werden von den französischen Behörden

mit Hilfe arabischer Übersetzer behandelt,

die fast alle maghrebinische Moslems sind.

Seltsamerweise wird kaum einem dieser Christen politisches Asyl gewährt,

 

was im Klartext bedeutet, dass sie zurückgewiesen werden, obwohl es offensicht-lich war, dass die ägyptischen Christen an Leib und Leben bedroht waren. Die Moslems hingegen finden sehr leicht Aufnahme. 

 

Es bräuchte neutrale Übersetzer, die ihre Arbeit gut machen.«

 

 Vorsitzender der Islamischen Gemeinde  

 in Deutschland: »Mit Hilfe Allahs  

 werden wir dieses Land übernehmen« 

 Ex-Bischöfin Käßmann zu Islam-Ängsten 

 

»Die ehemalige Bischöfin Margot Käßmann hat sich in die Diskussion der besorg-ten Bürger eingeschaltet, die Angst vor einer Islamisierung Deutschlands haben:

Ich muss bei den besorgten Mitbürgern immer ein wenig lächeln,

so die 57-Jährige. Ich sage denen gern: Gehen Sie sonntags in die Kirchen, dann müssen Sie keine Angst vor vollen Moscheen haben. Etwas Ähnliches hatte vor Kurzem Kanzlerin Angela Merkel einer Fragestellerin bei einer Podiumsdiskussion geant-wortet.«

 

 Christenverfolgung in Frankfurt 

 USA werfen Übungs-Atombomben 

 an Russlands Grenze ab 

 

»Um weiter Druck auf die russische Regierung auszuüben, führte die US-Army Atomübungsbombenabwürfe in Lettland durch. Ein paar Wochen zuvor wurde die Möglichkeit geschaffen, in der Ukraine Atombomben zu stationieren. Schon seit längerem bereitet die NATO unter der Federführung der USA eine neue aggres-sivere Nuklearstrategie vor, um der Aggression Russlands zu begegnen. Das er-fuhr der britische Guardian aus NATO-Quellen.

 

NATO-Vertreter ließen wissen,

dass die Änderungen die stärkere Einbeziehung

von Einheiten für nukleare Kriegsführung

in laufende Manöver an den Grenzen Russlands

sowie neue Richtlinien für eine nukleare Eskalation

gegen Russland betreffen sollen. 

 

Es gibt eine ernsthafte Sorge darüber, wie Russland sich öffentlich zu Nuklear-fragen äußert. Daher gibt es in der Allianz eine ganze Menge Überlegungen über Atomwaffen, sagte ein ungenannter NATO-Diplomat dem Guardian

Dazu passt das neue ukrainische Gesetz mit der Bezeichnung Gesetz über die Bedingungen der Streitkräfte anderer Staaten auf dem Territorium der Ukraine. Darin heißt es, dass eine Stationierung von Nuklear- und Massenvernichtungs-waffen auf dem Boden der Ukraine bis zum Erreichen des Stationierungsziels  legal sei. Vorher war dies per Gesetz ausgeschlossen. Passend zur neuen NATO-Nuklearstrategie sind so längerfristige Stationierungen direkt an der Grenze zu Russland möglich, was für den Kreml eine riesige Sicherheitsbedrohung bedeutet. Es ist also nicht ausgeschlossen, dass jenes neue ukrainische Gesetz ganz konkret im Zusammenhang mit möglichen US-Atomwaffenstationierungen auf ukraini-schem Boden steht.

 

Damit wären die Nuklearwaffen

direkt an der Grenze zu Russland einsatzbereit.

 

Was genau sich die NATO und die USA unter der neuen Strategie vorstellen, wird in einem Bericht des US-amerikanischen Militär-Think-Tanks Center for Strategic and International Studies (CSIS), der fast zeitgleich mit dem ukrainischen Atom-waffengesetz und der neuen NATO-Militärstrategie veröffentlicht wurde, mehr als deutlich.

 

Darin heißt es, dass die USA ihr Atomarsenal

für einen Krieg gegen Russland, China oder eine andere Macht

leichter einsetzbar machen sollen.

 

Das Militär müsse eine Nuklearstrategie entwickeln, die den Realitäten des 21. Jahrhunderts entspreche und sich auf eine neue Generation von taktischen Gefechtsköpfen und Trägersystemen stütze.«

 

 Russland trainiert den Atomkrieg 

 

»Russlands Strategische Raketentruppen haben zwei große Übungen in 20 Regio-nen abgehalten, die die These widerlegen, dass es in einem Atomkrieg keinen Sieger geben kann, schreibt die Nesawissimaja Gaseta. An diesem Manöver nah-men alle Einheiten für Strahlungs-, chemischen und biologischen Schutz der Strategischen Raketentruppen teil. Mehr als 1.200 Militärs und rund 200 Ein-heiten Spezialtechnik wurden dabei eingesetzt, was deutlich mehr als bei den Übungen in den vergangenen Jahren ist.

 

Das bei den Manövern trainierte Szenario weist darauf hin,

dass sich die Strategischen Raketentruppen

auf die Erfüllung der Gefechtsaufgaben auf einen so genannten

blitzschnellen, entwaffnenden, globalen Schlag (Prompt Global Strike)

auf dem russischen Territorium

und auf den Einsatz von Atomwaffen gegen Russland vorbereiten.«

 

 Putins Atom-Warnung 

 an Washington und Berlin 

 Russische Bomber mit der Aufschrift:

 »Nach Berlin« 

 

»Bei einem Militärmanöver im russischen Kaliningrad entstanden mehr als maka-bere Bilder. Auf vielen der an die verschiedenen Flieger montierten Bomben fanden sich pikante Aufschriften. Neben Für Stalin ist auf anderen Bomben auch Nach Berlin zu lesen. Beides waren Parolen, die bei russischen Soldaten im Zweiten Weltkrieg weit verbreitet waren. Für Experten stellen die jetzigen Aufschriften eine gefährliche Tendenz dar. In Russland wird derzeit ein regelrechter Hype um den toten Stalin gemacht.« 

 

 Gorbatschow | »Wir könnten das 

 kommende Jahr nicht überleben« 

 

»Nachdem die USA gemeinsam mit baltischen und osteuropäischen Partnern ihre nuklearen und konventionellen Bedrohungen an der Grenze zu Russland aus-gebaut haben, ergreift nun Michail Gorbatschow das Wort. Er warnt vor einem Dritten Weltkrieg, der im Zuge der aktuellen Provokationen näher denn je sei. In einem Interview sagte er wörtlich:

 

Wir werden das kommende Jahr nicht überleben,

wenn in dieser überhitzten Situation jemand die Nerven verliert.

Das sage ich nicht nur so daher, ich mache mir wirklich große Sorgen.

 

Auch die zunehmenden Aufklärungs- und Provokationsflüge sowohl der russi-schen als auch der westlichen Seite würden ihm Sorgen bereiten, sagte er. Weiter hieß es: Eins muss uns allen klar sein. Die NATO ist kein Friedensbündnis, und die USA sind nicht unsere Freunde. Sie wollen sich überall einmischen, um Kriege zu fördern  vom Irak über Afghanistan bis zur Ukraine.«

 

 Putin | Der Dritte Weltkrieg ist unver-

 meidbar und wird von den USA gestartet 

 

In einer Rede erklärt Putin,

dass der Dritte Weltkrieg unvermeidbar sei

und von den USA gestartet werde.

Russland befinde sich im Kriegsmodus

 

 

Rede Putins:

 

»Russland wird mit den Vereinigten Staaten

definitiv keine Spielchen mehr spielen

oder irgendwelche Hinterzimmerverhandlungen akzeptieren.

 

Russland ist für ernsthafte Abkommen vorbereitet! Aber nur dann, wenn diese Vereinbarungen förderlich für die kollektive Sicherheit sind. Alle Systeme der globalen kollektiven Sicherheit liegen nun in Trümmern. Es gibt überhaupt keine internationalen Sicherheitsgarantien mehr, und die Schuldigen für die Zerstörung der globalen kollektiven Sicherheit sind die Vereinigten Staaten von Amerika. Die Erbauer der Neuen Weltordnung sind, indem sie eine Sandburg gebaut haben, gescheitert [...] Russland hat nicht die Absicht, den Aufbau eines Imperiums, wel-ches in trüben Gewässern fischt, Amerikas ständig wachsendes Reich des Chaos' zu unterstützen. Russlands Herausforderungen liegen in der Entwicklung seines bereits riesigen Territoriums. Russland wird nicht versuchen, die Welt in seinem Bild neu zu reformieren. Aber Russland wird auch keiner anderen Nation gestat-ten, sich in ein neues Image reformieren zu lassen [...] Alle, die versuchen, andere aus dieser Welt auszuschließen und Wind säen, werden einen Sturm ernten. 

 

Russland will nicht für das Chaos verantwortlich sein,

will keinen Krieg und hat nicht die Absicht, einen zu starten.

Allerdings sieht Russland heute den Ausbruch eines globalen Krieges

fast als unvermeidlich und ist deshalb ständig drauf vorbereitet.

Russland will keinen Krieg, aber befürchtet ihn.

 

Russland hat nicht die Absicht, eine aktive Rolle bei der Verhinderung der Neuen Weltordnung zu spielen, aber wird vehement dagegen vorgehen, sollten russische Interessen dadurch bedroht sein. Russland würde es vorziehen, abzuwarten und zu beobachten, wie sich die schlechten Köpfe von selbst vernichten. Aber die-jenigen, die Russland in diesen Prozess ziehen durch Missachtung seiner Inter-essen, werden die wahre Bedeutung von Schmerzen kennen lernen. 

Russland wird nicht auf die Eliten angewiesen sein, um den Ton für die Zukunft anzugeben, diese Entscheidungen werden vom Willen des Volkes ausgehen. Ich möchte daran erinnern, dass Russland eines der leistungsstärksten Kernländer ist. Dies ist die Realität und nicht nur Worte«, warnte Putin.

 

 EU-Kritiker Nigel Farage 

 Euro-Armee gegen Russland 

EU-Kritiker Nigel Farage vor dem EU-Parlament:

 

»Ich habe mich gefragt, warum David Cameron die britischen Streitkräfte her-untergewirtschaftet hat und warum er sich weigerte, sich mit den Ausgabenzielen unserer Insel zu beschäftigen. Ich denke, Herr Juncker hat die Antwort gegeben: Wir werden es auf EU-Ebene tun. Wir werden eine europäische Armee haben. Nun, wenn ich daran denke, wie ich letztes Jahr mit dem britischen Vize-Premier-minister der Liberaldemokraten Nick Clett sprach und er sagte, es sei eine gefähr-liche Phantasie, von einer europäischen Armee, einer EU-Armee, zu sprechen ...

Jeder hat die Schreie des Führenden der europäischen Liberalen Guy Verhofstadt nach Militarisierung auf EU-Ebene gehört. Die Wahrheit ist natürlich, dass es bereits im Gange ist. Wir haben bereits eine europäische Verteidigungsagentur. Wir haben EU-Kampfgruppen im aktiven Dienst in der ganzen Welt. Wir haben bereits eine EU-Marine aktiv gegen die somalischen Piraten und hier in Straßburg die Eurokorps nicht zu vergesse, die im letzten Jahr praktisch im Gänsemarsch diese grässliche Flagge draußen rund um den Hof trugen. Und natürlich sieht der Vertrag von Lissabon in Artikel 28 all dies vor.

 

Tony Blair hatte Recht. Er sagte:

Die Europäische Union ist kein Projekt für den Frieden,

es ist ein Projekt für die Macht.

 

Und ich glaube, Herr Juncker versucht eine Gelegenheit zu ergreifen. Wir hier in der Europäischen Union provozieren den Konflikt durch unseren territorialen Expansionismus in der Ukraine. Wir schlugen den russischen Bären mit dem Stock, und Putin hat wenig überraschend reagiert. Das wird jetzt als Gelegenheit genutzt, eine europäische Armee aufzubauen. Die Gelegenheit wird ergriffen. Und Jean-Claude Juncker sagte, wir müssen Russland vermitteln, dass wir es ernst meinen. Wenn wollen Sie eigentlich veralbern, Herr Juncker? Wir wollen nicht irgendein Teil einer EU-Armee sein. Und ich bezweifle, dass der Rest der Völker Europas das sein will. 

Wir haben durch unsere Gebietsansprüche den Umsturz eines korrupten, aber demokratisch gewählten Präsidenten provoziert. Wir haben diese Krise hervor-gerufen. Die Frage, die ich Ihnen stelle, ist: Wie sollen wir weitermachen? Ich war in dieser Kammer zu dem Zeitpunkt, als Libyen angegriffen wurde. Ich hörte, wie die Liberalen und die Grünen mit Schaum vor dem Mund danach schrieen, Libyen zu bombardieren, uns militärisch zu beteiligen, weil sie glaubten, das würde die Dinge besser machen. Meine Ansicht dazu ist: Wenn man sich Afghanistan an-sieht, wenn man sich im Irak umsieht, wenn man sich Libyen anschaut und den Versuch seinerzeit, die Rebellen in Syrien zu unterstützen, von denen sich viele nun in ISIS verwandelt haben, dann sehen wir, dass unsere jüngsten auslän-dischen Militärinterventionen die Dinge stets schlimmer und nicht besser gemacht haben.«

 Russlands High-Tech-Armee 

 Litauen | Deutsche Panzer 

 werden in Stellung gebracht 

 Russlands Antwort 

 auf die Panzerstationierung 

 

»Russland wird kein passiver Zeuge davon sein, wie die USA ihre Militärpräsenz in Europa mit Schwerpunkt Ostflanke weiter ausbauen. Dies hat der ständige Vertreter Russlands bei der NATO erklärt. Russland ergreife militärische Maßnahmen als Reaktion auf die Aufstockung der NATO-Präsenz in Europa, vor allem in dessen östlichen Teil. Die Antwort Moskaus werde asymmetrisch und effizient sein.«

 

 Russland warnt Schweden 

 vor NATO-Beitritt 

 

»Moskau behält sich das Recht auf Antwortschritte vor, falls Schweden der NATO beitreten wird. Das erklärte Russlands Außenminister Sergej Lawrow in einem Interview der schwedischen Zeitung Dagens Nyheter. Westliche Partner Russlands hätten immer erklärt, dass sie keine Absicht hätten, irgendwelche Schritte zur Beeinträchtigung der Sicherheit Russlands zu tun. Wenn es keine Absicht gibt, aber die Infrastruktur dicht an unserer Grenze stationiert ist, werden wir uns vielmehr davon leiten lassen, was wir mit eigenen Augen sehen, sagte der russische Chefdiplomat.«

 

 » Wussten Sie, dass ... 

 

... Ihr Personalausweis oder Ihr Reisepass nicht Ihre deutsche Staatsangehörigkeit bestätigt und fast alle Deutschen in ihrem eigenen Land staatenlos sind? Nein? Es gibt tatsächlich ein Dokument, welches die rechtmäßige Staatsangehörigkeit be-scheinigt, aber es ist keines der beiden zuvor genannten. Nur wenige Deutsche sind im Besitz dieser speziellen Urkunde, z. B. viele Staatsanwälte, Notare, Bun-despolizisten oder Politiker.

Wussten Sie zudem, dass Gerichtsvollzieher in der BRD seit 2012 keine Beamten mehr sind und dass die BRD selbst gar kein Staat ist und auch nie war , sondern eine von den Alliierten installierte Verwaltung, die großteils innerhalb einer Firmenstruktur operiert?

 

War Ihnen geläufig,

dass wir bald in die Vereinigten Staaten von Europa“ übergehen

und die Menschen in handelbare Waren umfunktioniert werden?

 

Haben Sie sich nicht auch schon gewundert, wieso aus dem Arbeitsamt eine Agentur für Arbeit geworden ist und warum Sie vor Gericht als Sachebehan-delt werden und nicht als Mann oder Frau? Und Sie werden wahrscheinlich über-rascht sein, wenn Daniel Prinz Ihnen die Rolle des Vatikans und der Katholischen Kirche darlegt, die darin genauso verwickelt sind wie die City of London. War Ihnen bewusst, dass die Sklaverei in Wirklichkeit nie abgeschafft wurde?

 

 

Der Autor beantwortet nicht nur diese Fragen ausführlich, sondern zeigt zudem auf, welche höchst raffinierten und hinterhältigen Mechanismen eingesetzt wer-den, die uns alle versklavt haben und dafür sorgen sollen, dass wir aus dem gegenwärtigen, riesigen Hamsterrad nie ausbrechen. Im Buch kommt dabei auch ein Insider zu Wort, der mit weiteren brisanten Fakten aus dem Nähkästchen plaudert, z. B. auch, auf wie viele Menschen die Weltbevölkerung von der Elite reduziert werden soll. Wie ein roter Faden wird das gesamte Konstrukt offenbart, auf dem dieses Kontroll- und Machtsystem aufgebaut ist. Sie glauben, Sie wüssten als aufgewachter Bürger tatsächlich bereits über alles Bescheid? Dann werden Sie spätestens hier eines Besseren belehrt.«

 

 Totalitäre Toleranz 

 Islamistische Gebetshalle 

 in Russland gesprengt 

 

»Unweit der südrussischen Stadt Samara gelang den Sicherheitskräften ein Schlag gegen die radikale Islamistenszene. Anlässlich einer Razzia in einer illegalen musli-mischen Gebetshalle stieß ein Polizeihund auf ein geheimes Lager, in dem mehr als ein Kilo Sprengstoff unbekannter Herkunft gelagert war. Wie Russia Today berichtet, erachtete ein Sprengstoffexperte die Entfernung der Sprengmittel aus dem Gebäude als zu gefährlich. Die Polizeieinheiten evakuierten die Nachbarschaft und sperrten die vorbeiführende Bundesstraße für den Verkehr. In der Folge kam es zur kontrollierten Sprengung der Explosivstoffe, wobei das Gebäude weitgehend zerstört wurde.

Vor Ort wurden 53 Salafisten festgenommen. Zumindest einer der Festgenomme-nen betrieb via Internet Werbung für die Terrororganisation Islamischer Staat. In der Folge kam es bei Hausdurchsuchungen zu weiteren Funden von Sprengstoff und von Waffenlagern. Mehrere den Behörden bekannte Mitglieder der Salafisten-zelle sollen derzeit in Syrien für die Dschihadisten des IS im Einsatz sein.«

 

 Nachtleben in Damaskus | Syrien 

 Sizilien | Mafia erklärt Asylanten Krieg 

 

»Siziliens Mafia-Bosse haben den Flüchtlingsmassen auf der italienischen Insel den Krieg erklärt. Wie die MailOnline berichtete, fürchtet die berüchtigte Cosa Nos-tra um ihre kriminelle Vormachtstellung, weil täglich bis zu 1.000 neue Migranten auf Sizilien ankommen. Unter den Flüchtlingen sollen sich zahlreiche Bandenmit-glieder befinden, die die Mafiosi brutal bekämpfen.

 

Polizeifoto: Auftragskiller mit gezogener Waffe in Palermo

 

Palermos verzweifelter Bürgermeister Leoluca Orlando

sagte gegenüber der MailOnline:

Palermo ist keine italienische Stadt mehr. 

Sie ist auch nicht mehr europäisch.

Wenn man durch die Stadt spaziert,

kommt man sich vor wie in Istanbul oder Beirut.

 

In Palermos Stadtteil Ballaro ist der Migrantenanteil seit Beginn der Flüchtlings-krise von 5 % auf 25 % angestiegen. Der italienische Staat ist mit der Situation überfordert, und auch der Mafia scheint die heimliche Kontrolle über die Stadt zu entgleiten. Bürgermeister Orlando: Als die Mafia noch mächtiger war, hielt sie die Asylbewerber fern. Damals sah man keine Afrikaner oder Asiaten in der Stadt.«

 

 Geheime TTIP-Papiere veröffentlicht 

 Justizminister Maas 

 flüchtet aus Zwickau 

»So hatte sich Bundesjustizminister Heiko Maas seinen Besuch in der sächsischen Stadt Zwickau sicher nicht vorgestellt. Vor der Kundgebung hatten sich die Zwickauer massenhaft Trillerpfeifen besorgt. Jeder Versuch des Herrn Justiz-ministers, zu Wort zu kommen, ging in einem einzigen Trillerpfeifenlärm unter. Schließlich floh Heiko Maas im Laufschritt zu seinem Dienstwagen und verließ so schnell wie möglich die Stadt. Dabei war er nur Ersatzmann für Sigmar Gabriel, der hier auf der DGB-Demo in Zwickau sprechen sollte. Vielleicht ahnte der Vizekanzler, was ihn erwarten würde, und sagte aus Gesundheitsgründen ab. Herr Minister Maas dürfte ihm nicht allzu dankbar sein, dass er für seinen Partei-genossen diese Abfuhr einstecken musste.

Einige hundert Zwickauer Bürger warteten an der Bühne auf dem Neumarkt. Kurz nach 10.30 Uhr wollte Maas seine Rede beginnen, sah sich aber einer zornigen Bürgerschaft gegenüber, die jeden Versuch, zu Wort zu kommen, mit einem lauten Pfeifkonzert unterband. Mit Sprechchören wie: Hau ab! Volksverräter! Wir sind das Volk! und Ihr seid das Pack! brachten sie den offensichtlich entnervten Heiko Maas am Ende dazu, eiligst mitsamt seinen Begleitern und Bodygards zu den zwei Limousinen zu laufen und den Platz zu räumen. Die Polizei sah keinen Grund, einzugreifen. Gewalttätigkeiten gab es keine, Straftaten wurden laut Poli-zeibericht nicht begangen. Die Medien berichten, ohne die Protestierer nach ihrer politischen Position gefragt zu haben, einhellig von rechten Störern und extre-men Rechten, die den Herrn Minister an seiner Ansprache gehindert haben.«

 

 Flüchtlingshelferin berichtet 

 vom täglichen Horror 

 

»In einem aktuellen Beitrag für die Welt berichtet eine Flüchtlingshelferin von ihren täglichen Horrorerlebnissen bei der Arbeit in einer Hamburger Erstauf-nahmestelle für Flüchtlinge. Zu Beginn habe sich die Helferin, die anonym bleiben möchte, auf die Arbeit mit Kriegsflüchtlingen gefreut, doch die Realität bewirkte ein drastisches Umdenken bei der jungen Frau.

Aggressiv überheblich respektlos

Die Frau arbeitet in der Sozialberatung der Flüchtlingseinrichtung und hilft ver-meintlichen Flüchtlingen, in Deutschland Fuß zu fassen. Doch von Beginn an begegneten ihr die Migranten mit äußerster Überheblichkeit und Aggressivität. Sie forderten von ihr eine Wohnung, ein chices Auto und einen gutbezahlten Arbeits-platz, schließlich wären sie dafür nach Deutschland gekommen. Auch die kosten-lose medizinische Versorgung werde vehement eingefordert, die Termine jedoch oftmals nicht eingehalten. Versucht die Helferin, den Asylanten die Unmöglichkeit ihrer Forderungen klar zu machen, werden diese häufig aggressiv und überheb-lich. Sie würden die Frauen ständig verachtend behandeln und beschimpfen. Einer Arabisch sprechende Kollegin wurde sogar mit Köpfen gedroht. Rund 90 % der Einwohner des Zentrums würden sich so verhalten.

Mitarbeiterinnen werden massiv sexuell belästigt

Als Frau werde sie zudem von den dutzenden alleinstehenden jungen Jännern regelmäßig sexuell belästigt. Sie bedrängen sie auf Arabisch, machen Fotos von ihr und schauen ihr unter den Rock. Die Situation habe sich nochmals verschärft, nachdem vorrangig Nordafrikaner aus Tunesien, Libyen und Marokko gekommen seien. 

 

Die Konsequenz der Helferin: Sie änderte ihren Kleidungsstil,

schminke sich nicht mehr und halte sich von Männergruppen fern.

 

Auch mit der Bahn fahre sie nicht mehr,

da eine Kollegin dort von Asylbewerbern beinahe vergewaltigt wurde.

 

Die anonyme Helferin und viele ihrer Kollegen

überlegen mittlerweile, zu kündigen.

 

Abschließend meinte die junge Frau, es falle ihr sehr schwer, sich einzugestehen, dass das alles doch ein wenig anders ist, als man es sich vorgestellt hat.«

 

 Anwalt will keine kriminellen 

 Ausländer mehr verteidigen 

 

»Ein Wiener Arzt mittlerweile wurde ihm der Kassenvertrag entzogen weigerte sich, Asylbewerber in seiner Praxis zu behandeln. Nun folgt ein Linzer Rechts-anwalt, der keine straffällig gewordenen Ausländer mehr verteidigen will. Laut Kurier bat Anwalt Klaus Burgholzer in seinem Schreiben die Standesvertretung darum, ihn nicht mehr als Pflichtverteidiger für straffällig gewordene Ausländer einzusetzen. Begründung: Es sei für ihn moralisch nicht vertretbar, ausländische Personen, die sich in unser Land begeben, um hier kriminellen Tätigkeiten nach-zugehen, rechtsanwaltlich zu vertreten. Er habe die Kammer bereits vor Jahren davor gewarnt, dass immer mehr ausländische Kriminelle nach Österreich kämen und die Bevölkerung terrorisieren und mit Gewalt einschüchtern würden.

Kriminellen Ausländern fehle das Schuldbewusstsein.

Sie würden nicht davon abgehalten, weitere kriminelle Taten in Österreich zu begehen. Der Linzer Rechtsanwalt hält laut Kurier weiter fest, dass auch andere kriminelle Ausländer massenhaft dazu ermutigt würden, in unser Land zu reisen, um hier Menschen auszurauben, zu vergewaltigen, zu ermorden, einzubrechen, mit Drogen zu handeln und dergleichen mehr. Entziehen möchte sich Burgholzer seiner anwaltlichen Verpflichtung aber keinesfalls. Er will sich laut Kurier statt-dessen der Opfer von Ausländerkriminalität annehmen. Der Linzer Rechtsanwalt verlangt außerdem von der Kammer, sich für die Schaffung gesetzlicher Grund-lagen einzusetzen, die dafür sorgen, dass es für mehrfach vorbestrafte und nicht abgeschobene Ausländer keine Verfahrenshilfe mehr gibt.«

 

 Ausländer fordern Abschiebung 

 krimineller Flüchtlinge 

 

»Wer noch einen Beleg dafür gebraucht hätte, dass die deutsche Politik am Volk vorbei regiert, der musste sich nur das ZDF heute journal anschauen. Im Gespräch mit Moderator Christian Sievers versuchte der Parteienforscher Karl-Rudolf Korte zu erklären,

warum es Sinn mache,

in der Flüchtlingsfrage gegen die Bevölkerung zu regieren.

 

 

Doch gleich der anschließende Beitrag über Klein Marokko in Düsseldorf wider-legte diese These. Da forderten sogar Migranten aus Marokko, dass ihre krimi-nellen Landsleute abgeschoben werden sollen. Die Polizei hat ein Netzwerk von 2.200 Nordafrikanern im Visier, die von Diebstahl und Drogenhandel leben sollen. Ein Friseur in diesem Viertel, selbst Marokkaner, sagte im Fernsehen, dass diese Leute die ganze Straße dreckig gemacht hätten. Er sei, wie viele andere Ge-schäftsleute, sehr wütend, weil diese Zuwanderer den Ruf der Gegend ruiniert hätten und forderte die sofortige Abschiebung solcher Kriminellen. Ein anderer Migrant sagte in die Kamera, dass die Polizei diese Leute zwar verhafte, doch eine halbe Stunde später wären sie wieder frei. Eine Muslimin beschwerte sich, dass sich viele Nordafrikaner als Syrer ausgeben würden, das wissen wir aus den marokkanischen Medien.

 

Sind diese Zuwanderer, die eine Änderung der Politik fordern

und den Staat um Hilfe bitten, endlich für Ordnung und Sicherheit zu sorgen,

auch alles Populisten?«

 

 Papst wies christliche Flüchtlinge ab 

 und nahm stattdessen Muslime mit 

 

 

»Vor Kurzem befand sich Papst Franziskus in allen Schlagzeilen, als er drei musli-mische Flüchtlingsfamilien aus einem Auffanglager der griechischen Insel Lesbos mit in den Vatikan nahm.

 

Nun wurde bekannt, dass drei Christen,

welche ebenfalls in den Vatikan hätten reisen sollen,

vom Papst abgewiesen wurden.

Angeblich gab es Unstimmigkeiten mit ihren Papieren.

 

Die Geschwister Roula und Malek Abo sowie ihr Freund Samir sind geflüchtete Christen aus Syrien. Sie wurden bei ihrer Ankunft in Lesbos zunächst darüber in Kenntnis gesetzt, dass sie in den Vatikan weiterreisen können. Jedoch durfte darüber nichts an die Öffentlichkeit gelangen.

 

Als der Papst schließlich in Lesbos eintraf,

entschied sich dieser aber stattdessen dafür,

drei muslimische Migrantenfamilien mitzunehmen.

 

Den Christen wurde lediglich gesagt, es hätte Probleme mit ihren Papieren gegeben und deshalb seien sie doch nicht mitgenommen worden. Auch soll das Rückfüh-rungsabkommen für Flüchtlinge zwischen der EU und Türkei dabei eine Rolle gespielt haben, da sie 10 Tage nach Inkrafttreten in Griechenland ankamen und wieder abgeschoben werden müssten.

Die vatikanische Gemeinschaft Sant' Egidio, welche die Papstreise nach Lesbos organisierte, wollte zu der Causa und dem damit zusammenhängenden Auswahl-verfahren keine konkrete Stellungnahme abgeben. Der Papst sei nun einmal an geltendes internationales Recht gebunden, so die knappe Antwort auf die Frage, warum Muslimen, nicht aber Glaubensbrüdern geholfen wurde.«

 

 Aufschwung durch Rauswurf der Blutsauger 

 NATO übt »überraschende Mobilmachung«  

 und Aufmarsch gegen Russland 

 

 

»75 Jahre nach dem deutschen Überfall auf die Sowjetunion, in dessen Folge bis zu 40 Millionen Sowjetbürger ums Leben kamen, plant die Bundesregierung die Stationierung permanenter Führungsstrukturen und weiterer Bundeswehrsolda-ten an der Grenze zu Russland. Die Süddeutsche Zeitung berichtete von Plänen der Bundesregierung, Truppen nach Litauen zu verlegen. In dem Land könnte dem Bericht zufolge ein ganzes Bataillon der NATO unter deutscher Führung stationiert werden. Ähnliche Initiativen des Militärbündnisses seien in anderen osteuropäi-schen Mitgliedsländern geplant.

 

Die westliche Aggression hat die Welt

nahe an einen Dritten Weltkrieg gebracht.

Es kommt schon jetzt immer wieder zu ernsten Zwischenfällen

zwischen NATO-Truppen und russischem Militär,

die in einen umfassenden Konflikt münden können.

 

Zuletzt schickte Russland einen Kampfjet und einen Helikopter gegen einen Zer-störer der US-Marine, der Militärübungen in der Ostsee nahe Kaliningrad durch-führte. Am Mittwoch begannen gemeinsame Manöver der estländischen Streit-kräfte mit den US-amerikanischen Truppen, die im Land stationiert sind. Unter anderem wurde dabei die überraschende Mobilmachung geübt.«

 

 N23 | Aktuelle Nachrichten 

 ISIS veröffentlicht Todesliste 

 Tausende New Yorker in Gefahr 

 

»Der Terrormiliz IS nahestehende Hacker haben eine Liste mit persönlichen Daten von Tausenden New Yorkern veröffentlicht und ihre Anhänger aufgerufen, diese als Angriffsziele zu betrachten, meldet die Nachrichtenagentur Reuters. Vor einigen Tagen hatte die Hackergruppe unter dem Namen Cyber Kalifat, die die Terror-miliz IS unterstützt, persönliche Taten von Mitarbeitern des US-Außenministe-riums gestohlen. Fox News zufolgen sollen die Hacker als Beweis mehrere Screen-shots veröffentlicht und gedroht haben, die USA zu zertreten. Zuvor hatte eine IS-Hackergruppe eine Liste vom 100 Namen von US-Soldaten sowie deren Fotos und Adressen veröffentlicht und die Terroristen dazu aufgerufen, diese Soldaten zu töten.«

 

 Nizza wehrt sich gegen Moschee-Eröffnung 

 

»Geht es nach den Wünschen Saudi-Arabiens, soll in der französischen Küsten-tadt Nizza künftig eine weitere Moschee ihren Betrieb aufnehmen. Doch der Bür-germeister und Teile der Bevölkerung legen sich gegen das Projekt quer. Hinter-grund ist der radikal-islamische Einfluss, der von der von den Saudis finanzierten Moschee ausgehen könnte. Finanziert wurde die Moschee, wie so viele andere in ganz Europa, vom islamisch-wahhabitischen Königreich Saudi-Arabien.

 

Der Besitzer der Moschee und Minister für islamische Angelegenheiten

aus der saudischen Monarchie wirbt immer wieder offen für die Scharia.

Unter anderem soll er sich für eine Vernichtung aller Kirchen

auf der Arabischen Halbinsel ausgesprochen haben.

 

Die Geheimdienste würden die berechtigten Sorgen rund um die Moschee bestä-tigen, da durch diese immer wieder Jugendliche radikalisiert würden. Auch die unkontrollierten Geldflüssen aus dem Ausland ließen nichts Gutes erahnen.«

 

 Die herrschende Berichterstattung ist 

 die Berichterstattung der Herrschenden 

 Bundespolizei trainiert »bürger-

 kriegsähnliche Zustände« in NRW 

 

»Gemeinsam mit europäischen und außereuropäischen Polizei- und Militärein-heiten hat die Bundespolizei eine Übung zur Aufstandsbekämpfung in Bürger-kriegssituationen geübt. Die Grenzen zwischen militärischem und polizeilichem Vorgehen verschwinden zusehends. Insgesamt 600 Polizei- und Militärpersonen waren zu Gange, um an einer Übung zur Befriedung von Bürgerkriegen und paramilitärischer Aufstandsbekämpfung teilzunehmen. Finanziert wurde das Trai-ning von der Europäischen Union.«

 

 Türkei entsendet 970 Imame 

 nach Deutschland 

Betende Moslems auf Berlins Straßen

 

»Dass sich immer mehr Türken gar nicht in Europa integrieren wollen (und sollen), zeigt eine aktuelle Recherche der Welt am Sonntag, die sich näher mit der Rolle der Ditib, das ist die Türkisch-Islamische Union der Anstalt für Religion e. V., in Deutschland befasst. 

 

Ditib kontrolliert derzeit rund 900 Moscheen im Land.

Gegenüber der Welt erklärte der Religionsverein,

dass man gerade 970 Imame aus der Türkei nach Deutschland entsandt hat,

die für je fünf Jahre hier bleiben sollen.

 

Die Islamgelehrten wurden durchweg in der Türkei ausgebildet, sprechen vielfach nicht einmal Deutsch und sind mit den mitteleuropäischen Werten kaum vertraut. Seitens deutscher Politiker regt sich denn auch parteiübergreifend zunehmend Widerstand gegen die fremdgesteuerten Moscheenvereine, wie es etwa die Bür-germeisterin von Berlin-Neukölln, Franziska Giffey (SPD), formulierte. GRÜNEN-Vorsitzender Cem Özdemir, selbst türkisch-stämmig, bezeichnete Ditib als verlän-gerten Arm des türkischen Staates. Statt zu einer echten Religionsgemeinschaft zu werden, mache die türkische Regierung den Ditib immer mehr zu einer poli-tischen Vorfeldorganisation der AKP in Deutschland, so Özdemir. Tatsächlich untersteht der Ditib der Behörde für Religionsangelegenheiten, angesiedelt beim türkischen Ministerpräsidenten in Ankara.«

 

 Imame predigen aus Gefängnissen 

 Hass gegen den Westen und Christen 

 

»Islamische Imame sind ermächtigt, in britischen Gefängnissen Hass zu predigen. Hunderte von Büchern, Pamphlets, Broschüren, Tonaufnahmen standen den isla-mischen Gefangenen zur Verfügung. Die britische Regierung hatte ihre Verteilung genehmigt, ohne den Inhalt zu prüfen. Hassprediger gegen den Westen, seine Kul-tur und gegen das Christentum konnten ungehindert in britischen Gefängnissen wirken. Fanatiker durften in die Gefängnisse, um Fanatiker zu bestärken oder andere zu fanatisieren, lautet die nüchterne Bilanz der Times.

 

Moslems wurden aufgefordert Apostaten

und die ungläubigen Briten zu ermorden.

 

 

Der Bericht der Times listet detailliert auf,

dass zahlreiche Imame Kampagnen gestartet haben,

um Geld für islamische Wohltätigkeitsorganisationen zu sammeln,

die mit dem internationalen Terrorismus zusammenhängen.«

 

 Katar kauft für Salafisten 

 Lehrstuhl in Oxford 

 

»Das islamische Golfemirat Katar kaufte für den Vorzeige-Moslem Tariq Ramadan einen Lehrstuhl an der renommierten Universität Oxford, wie die Tageszeitung Foglio berichtete. Ist Europa käuflich? Von islamischer Propaganda und dem Ausverkauf Großbritanniens sprechen die Kritiker.

 

Das sunnitisch regierte Golfemirat pumpte allein 2015

11 Millionen Pfund nach Großbritannien,

um dort den Islam zu fördern.

 

Während im Nahen Osten der Islamische Staat die politischen Machtverhältnisse zugunsten der Sunniten verschieben und zugleich christenfrei bomben soll, inves-tieren Katar, und ebenso andere Golfstaaten, in Europa Millionen für ein ge-wünschtes Islambild. Ein Bild des Islam, das den Interessen der Golfstaaten nützt und das von europäischen Islam-Verstehern nur zu gern unterstützt und unkri-tisch gefördert wird. 

 

Foto: Tariq Ramadan

 

Tariq Ramadan, der als Vorzeige-Intellektueller in Europa für den Islam wirbt, ist ein Enkel des Gründers der ägyptischen Muslimbruderschaft. Sein Vater Said Ramadan, ebenfalls Muslimbruder, musste Ägypten deshalb unter Nasser verlas-sen, weshalb Tariq Ramadan in Genf geboren wurde. 1998 schloss er seine Islam-studien an der Al-Azhar-Universität in Kairo ab mit einer Arbeit, in der er seinen Großvater verklärte. Er selbst bezeichnet sich als Reformsalafist. Seine Schweizer Frau, eine Katholikin, konvertierte zum Islam. Sein Bruder Hani Ramadan leitet das umstrittene Islamische Zentrum Genf

 

Kritiker werfen Tariq Ramadan ein Doppelspiel vor.

Während er als häufiger Ehrengast politischer Institutionen

in Europa über Demokratie rede,

wiegele er durch Audiobotschaften die islamische Jugend

in den europäischen Vorstädten auf.

 

Vor knapp zehn Jahren lieferte er sich mit dem damaligen französischen Innen-minister Sarkozy einen Schlagabtausch im Fernsehen, bei dem Ramadan sich weigerte, sich von der Scharia und deren Steinigungsgebot zu distanzieren.

Seit 2009 hat Ramadan einen üppig ausgestatteten Lehrstuhl für Zeitgenössische Islamische Studien an der Universität Oxford, um den ihn jeder Ordinarius benei-den kann. Sieben Jahre dauerte es, bis öffentlich bekannt wurde, dass der Lehr-stuhl von Katar gekauft wurde.«

 

 »Islam ist die schlimmste Seuche,

 die die Menschheit gesehen hat« 

 

»Für den bekannten Astrophysiker und Jesuiten Pater Manuel Carreira ist der Islam die schlimmste Seuche, die die Menschheit gesehen hat. In einem Interview gab Carreira indirekt auch Antwort auf eine bundesdeutsche Diskussion und sagte, dass man nicht plausibel behaupten könne, dass der Islam mit den Rech-ten einer europäischen Nation vereinbar ist

 

Foto: Pater Manuel Carreira

 

Der Spanier erlangte seine Bekanntheit vor allem als Astrophysiker, aber auch als Philosoph und Theologe. Seit 1974 ist er Mitglied der Vatikanischen Specula, war Mitarbeiter an zahlreichen NASA-Projekten in den USA und lehrte mehr als 30 Jahre an verschiedenen Universitäten. 

Carreira sieht vor allem eine Bedrohung der westlichen Staaten, und die sei der Islam. Der Islam sei völlig unfähig, Respekt für die Menschenwürde zu ent-wickeln. Für Moslems sei es daher auch unmöglich, die Menschenrechte und die westliche Tradition zu respektieren.

 

Ein Moslem in Europa verweigert entweder diesen Respekt,

dann wird er zur inneren Bedrohung Europas,

oder er akzeptiert das europäische Denken,

dann wird er zum Ungläubigen

und ist nach islamischem Verständnis zu töten.

 

Ob so oder so, es gebe keinen positiven Beitrag durch den Islam zu einer moder-nen Gesellschaft, in der die Grundrechte eines jeden Menschen respektiert wer-den, so Carreira.«

 

 Schweden hat die Kontrolle verloren 

»In Schwedens drittgrößter Stadt Malmö stehen im Ausland geborene Einwohner für mehr als 50 % der Bevölkerung und mehr als 75 % erhalten Sozialleistungen. Zum Glück für sie bietet Schweden großzügige freie Behausung und Sozialleis-tungen. Die im Ausland geborene Bevölkerung Schwedens beschlagnahmt mehr als zwei Drittel der finanziellen Unterstützung der Regierung. Dies bedeutet, dass die Kosten für die finanzielle Unterstützung der im Ausland geborenen Bevölke-rung zehnmal höher ist als für echte ethnische Schweden. 

Seit 1975, als Schweden die Masseneinwanderung einführte, ist es zu einem raschen Anstieg der Kriminalität gekommen. Gewaltverbrechen sind um 300 % und Vergewaltigungen um 1.472 % gestiegen (!) Heute hat Schweden die zweit-höchste Zahl der gemeldeten Vergewaltigungen in der Welt. In Stockholm, der Hauptstadt von Schweden, gibt es mehr als 20 No-Go-Zonen, die rund 75.000 Menschen umfassen. Es gibt eine Vielzahl gewalttätiger Krawalle der Migranten in Schweden, die Millionen von Dollars an Schäden und Ressourcen kosten.«

 

 Ziel der EU sind 70 Mio Einwanderer 

 »Zu viele Radikale hier« 

 Rückkehrer fühlt sich in Syrien sicherer 

 

»Erschreckend, was der 25-jährige Spero Haddad dem n-tv-Reporter auf Video er-zählte. Er sei trotz Krieg und Gewalt wieder zurück nach Damaskus gekommen, weil die meisten Flüchtlinge, die mit ihm nach Österreich kamen, sich ganz offen zu Al Nusra und dem IS bekennen. Es sei falsch, dass Europa die Grenze für alle öffne, sagte er n-tv. Und er warnte eindringlich davor, Europa solle die Gefahr nicht unterschätzen. Denn viele, die da kommen, hätten nur ein Ziel: Europa zu zerstören. Als er mitbekam, wer sich da alles unter den Asylbewerbern befand, bekam er Angst, und er getraute sich nicht mehr, sich als Christ zu bekennen.

 

Der junge Mann, gerade vor radikalen Islamisten geflohen,

war plötzlich wieder unter ihnen.

Also entschloss er sich, zurückzugehen in seine Heimat,

wo er sich heute sicherer fühlt als in Europa.«

 

 Kölner Sex-Täter waren in Vorzeigeprojekt 

 

»Laut einem Bericht in der BILD sollen unter den verdächtigen Sex-Tätern von Köln sogar zwei Männer aus einer Vorzeige-Projektgruppe sein. Seit einiger Zeit hätten sie angeblich am Integrationsprojekt klarkommen! teilgenommen, um sich besser in der deutschen Gesellschaft zurecht zu finden. Was in diesen Kursen und Projekten vermittelt wurde, dürfte allerdings wenig Wirkung gezeigt haben. Fanden sich die beiden Männer doch in der Silvesternacht in der grapschenden Horde auf der Domplatte wieder. 

 

Diese Tatsache soll allerdings bereits wenige Tage

nach den unglaublichen Übergriffen bekannt geworden,

aber bewusst verschwiegen worden sein.«

 

 Muttertag abgesagt wegen Ramadan 

 

»Die Unterwerfung abendländischer Tradition unter die Befindlichkeiten muslimi-scher Zuwanderer wäre nach dem Willen einer Grazer Kindergartenleiterin beinahe um ein Kapitel reicher geworden. Ein Informationsblatt sorgte bei Eltern für Auf-regung.

 

Darin teilte die Kindergartenleitung mit,

dass in diesem Jahr die traditionellen Familienfeiern

das Muttertagsfrühstück und das Vatertagsfrühstück

abgesagt würden.

Wegen des islamischen Fastenmonats Ramadan!

 

Empörte Eltern dürften diese Information der Kronen Zeitung zugespielt haben. Als sich die Zeitung der Causa annahm, dürfte die mediale Aufmerksamkeit der Moslemversteherin doch zu unangenehm geworden sein, und sie ruderte prompt zurück. Doppelt peinlich: In ihrem Eifer bzw. ihrer vorauseilenden Unterwürfigkeit dürfte sich die beflissene Dame im Monat geirrt haben. Der von ihr höher geschätzte Ramadan beginnt nämlich erst am 6. Juni und Muttertag feiern wir bereits am 8. Mai. Den Ärger hätte sie sich also sparen können.«

 

 US-Freihandelspakt verwüstet Kolumbien 

 

»Ein Szenario dessen, was die EU bei Abschluss von TTIP und CETA erwartet, bietet derzeit der südamerikanische Staat Kolumbien. Kolumbien schloss mit den USA und Kanada bereits ein derartiges Freihandelsabkommen und findet sich jetzt vor einem texanischen Gericht wieder. Wie bei TTIP erlaubt ihnen das Abkommen, Staaten vor Privatgerichten zu verklagen, wenn deren Umwelt- und Arbeitnehmer-schutz ihrem Profit im Wege stehen.

Streitobjekt ist ein Nationalpark nahe der brasilianischen Grenze. Dieser Regen-wald enthält nicht nur großen Artenreichtum an Tieren und Pflanzen, sondern beheimatet sieben indigene Völker. Auf deren Initiative war das Gebiet 2009 zum Nationalpark erklärt worden. Leider besitzen die beiden Firmen in diesem Gebiet Bergbau-Lizenzen zum Abbau von Gold. Gegen ersten Widerstand klagten sie vor kolumbianischen Gerichten. Obwohl sie durch alle Instanzen gingen, wurde ihr Anliegen abgeschmettert. Im vergangenen Jahr erklärte das Verfassungsgericht, dass der Schutz des Nationalparks gegenüber dem Goldabbau Priorität be-säße. Aber da es ja den Freihandelsvertrag gibt, muss das nationale Verfassungs-gericht keineswegs das letzte Wort haben.

 

Nun wollen die Goldfirmen

die Justiz und Souveränität des südamerikanischen Landes

über das Privatgericht in Texas aushebeln ohne Möglichkeit auf Berufung.

 

Das Wirtschaftstribunal soll über die unglaubliche Summe

von umgerechnet 14,5 Milliarden Euro entscheiden

als Schadenersatz für den angeblichen Wert des Goldvorkommens,

das die Firmen auszubeuten planten.« 

 

 Grausame Hartz-IV-Reform:

 Kürzung bei alleinerziehenden Müttern 

 

»In den letzten Monaten hielt Merkels Flüchtlingspolitik die Öffentlichkeit in Atem. Der bedingungslose Einlass, der nicht mehr zwischen Kriegs- und Wirtschafts-flüchtlingen unterscheidet, der jedes Auswahlkriterium verwirft, wird für härtere Konkurrenzkämpfe und Lohndumping sorgen. Weitere Sozialstandards opfert man TTIP und CETA. Sigmar Gabriel ist derart heiß auf deren Durchsetzung, dass er CETA bereits provisorisch vorziehen, also noch vor Vertragsabschluss in Kraft setzen will. 

Fast völlig an der öffentlichen Aufmerksamkeit vorbei gehen die Hartz-IV-Refor-men und deren Steigerung in die völlige Entrechtung der Hilfsbedürftigen. COMPACT Online berichtete bereits über geplante mehrjährige (!) Sperren sowie Rückzahlungsforderungen von ALG II. Kürzlich kam eine weitere, von der Bundes-regierung geplante soziale Grausamkeit heraus: Sie trägt den euphemistischen Titel Rechtsvereinfachungen im SGB II und richtet sich gegen Alleinerziehende, denen ab jetzt die Sozialleistung gekürzt werden darf. 

 

Angenommen, eine Mutter gibt ihr Kind am Wochenende

zu den Großeltern oder dem anderen Elternteil,

weil sie auch mal Ruhe braucht.

Aber warum ihr diese zwei Tage durch Sozialleistung vergüten?

Nein, die lassen sich doch abziehen.

 

Die Info-Seite Gegen Hartz rechnet vor: Bei dem Wochenendaufenthalt eines Kindes bei Großeltern oder anderen Erziehungsberechtigten sollen der allein-erziehenden Mutter die Zuwendungen bei einem Kind bis 6 Jahren 7,90 Euro, bei Kindern bis 14 Jahren 9,00 Euro und bei Kindern bis 17 Jahren 10,20 Euro pro Tag (!) gestrichen werden. Klar, in den zwei Tagen hat die Luxusfrau ja keine Ausgaben für das Kind. 

Weiter gedacht: Verbringt also ein 9-jähriges Kind 10 Tage bei seinem umgangs-berechtigten Vater, werden der sonst alleinerziehenden Mutter ganze 90 Euro gestrichen! Hängt besagter Vater ebenfalls am Hartz-IV-Tropf, darf er diese 90 Euro beim Jobcenter einfordern. Aber auch wenn der Vater kein ALG II erhält (sondern bspw. Geringverdiener ist), darf das Jobcenter der Mutter besagte Summe abziehen, so dass keiner sie erhält, um das Kind zu unterstützen. In Anbetracht der Tatsache, dass 40 % der alleinerziehenden Mütter Hartz IV erhal-ten, dürfte die Einführung dieser Rechtsvereinfachung zu einer weiteren Ausbrei-tung von Armut führen. 

 

Man fragt sich wirklich,

welch sadistisches Scheusal sich solche Vorschriften ausdenkt.

Und wer diese anschließend absegnet.

 

Selbst die neoliberale Zeitung Die Welt bewertet diese Reform als absurd. Hier werden nicht nur materielle Armut, sondern außerdem psychischer Dauerstress und die Zerstörung der Person herbeigeführt. Merkel, die sich der Welt durch ihre Flüchtlingspolitik als Menschenfreundin präsentiert, wird die Angekommenen wie auch die Einheimischen und bereits Integrierten sehr bald dem globalen Sklavenmarkt zuführen. Denn dem allein gilt seit Schröder die Bundespolitik.«

 

 Sparkasse bereitet sich auf 

 Zusammenbruch des Euros vor 

 

»Angesichts der Asyllawine und neuem Kalten Krieg ist die Eurokrise zuletzt in Vergessenheit geraten. Doch das könnte sich bald ändern. Offenbar rumort es innerhalb der deutschen Finanzwirtschaft.

 

Auf eigene Initiative räumte nun eine erste Sparkasse ein,

sich konkret auf den Zusammenbruch

der Brüsseler Kunstwährung vorzubereiten.

 

Zugleich warf sie der Europäischen Zentralbank einen anhaltenden Kurs der Sparerenteignung vor. Vielleicht ein zu brisanter Einblick in die Pläne von Finanz-kapital und EU, denn schon kurze Zeit später herrschte eisiges Schweigen.

Die Mauer des Schönredens durchbrach am 18. April Michael Bräuer. Der Banker ist Chef der Sparkasse Oberlausitz-Niederschlesien in Görlitz sowie Verbands-obmann der Finanzgruppe Ostdeutscher Sparkassenverband. Die Negativzinspolitik der Europäischen Zentralbank und das Anwerfen der Notenpresse durch die EZB fingen an, massive Nebenwirkungen zu zeigen, ließ das Geldhaus überraschend im Rahmen einer Bilanz-Presseerklärung verlauten. 

 

 

So beginne sich die drohende Zerstörung

der betrieblichen und privaten Altersversorgungssysteme

in Deutschland langsam abzuzeichnen.

Darüber hinaus komme es immer mehr

zu einer Enteignung unserer Sparer

zugunsten staatlicher Haushalte in Europa, hieß es.

 

Sollte die EZB auch in den nächsten Jahren den Patienten Europa mit einer Überdosis an Geld versorgen, so sei, nach Meinung von Michael Bräuer, der Kollaps des Euroraumes nur eine Frage der Zeit:

 

Auf diese mögliche Entwicklung

wird sich die Sparkasse Oberlausitz-Niederschlesien

auch im Interesse ihrer Kunden vorbereiten.

 

Konkreter wurde die Presseerklärung nicht  doch offenbar genügte bereits diese eher vage Ankündigung, um eine Schweigespirale in Gang zu setzen. Die Spar-kasse selbst hüllt sich inzwischen in Schweigen. Telefonisch würden Fragen auf keinen Fall beantwortet, teilte eine Sprecherin auf Anfrage des COMPACT-Maga-zins mit, versprach jedoch Auskunft per Mail. Doch auch die schriftliche Anfrage von COMPACT blieb bis zum Redaktionsschluss dieses Artikel unberücksichtigt.«

 

 Erdogan fordert Zensur 

 für Dresdener Sinfoniker 

 

»Merkels Kniefall vor Erdogan wegen eines Gedichtes von TV-Blödel Jan Böhmer-mann war ein Startschuss. Der suggerierte dem Tyrannen, dass seine Willkür auch über Landesgrenzen hinaus respektiert werde. Warum sollte er dann nicht nachlegen? Er hat nicht lange gewartet.

Nein, dieses Mal geht es nicht um Beleidigung seiner Majestät. Diesmal geht es um die Benennung eines Verbrechens, das die Türkei im Schatten des Ersten Welt-krieges an den Armeniern beging. Mindestens 1,5 Millionen Menschen verloren dabei ihr Leben. Diesen Massenmord als Genozid zu bezeichnen, will Erdogan seit Langem verhindern. Jetzt geht es gegen die Dresdener Sinfoniker. Die planen eine Aufführung des Konzerts Aghet (= Katastrophe). Ein Versuch, nach 100 Jahren eine Versöhnung im deutschen Exil herzustellen, indem türkische und armenische Musiker zusammen musizieren. 

Das Problem: Es gibt zur Musik auch Spoken-Word-Performances, gesungene und gesprochene Texte. In ihnen wie auch im Titel erscheinen Bezeichnungen wie Genozid, Massaker Worte, die Erdogans beschränktem Bild vom glanzvollen osmanischen Großreich widersprechen. Deshalb will der Geschichtsrevisionist die Dresdener Premiere am 30. April verhindern. Oder wenigstens erschweren. Denn die türkische EU-Botschaft forderte jetzt die EU-Kommission auf, ihre 200.000 Euro Subventionen, die das Projekt erhielt, wieder zurückzufordern. Soweit ging die Kommission zwar nicht, aber sie bat das Orchester, das Wort Genozid zu streichen. Außerdem entfernt die EU alle Ankündigungen der Aufführung von ihren Websites. Eine klare Distanzierung. Man werde aber in den nächsten Tagen eine neue Ankündigung freischalten mit gesäubertem Text.

 

Nein, nicht nur Merkel kriecht vor Erdogan.

Inzwischen tut es die gesamte EU.«

 

 Putin ist entschlossen,

 Konstantinopel zurückzuerobern 

 

»Laut der Nachrichtenseite AWD äußerte der russische Präsident Wladimir Putin sich in einer sehr eigenartigen, aber aufschlussreichen Weise zu den Vorgängen in Syrien, der Türkei und der Ukraine. Der staatliche russische Nachrichtensen-der Россия-24 berichtete, dass nichts, aber auch gar nichts die ewige Allianz des Blutes zwischen Russland und der Ukraine erschüttern könne, auch nicht all die bösartigen Anstrengungen, die die regierende Junta in Kiew“ unternehme. Der Neo-Faschismus verbreite sich in der Ukraine und von da aus über den gesamten Europäischen Kontinent wie ein infektiöser Wundbrand, so führte Putin weiter aus. Und er setzte hinzu:

 

Und wir, das Volk der Russischen Föderation

und die Nachkommen der Sowjetunion,

sind entschlossen, diese Pest zu stoppen. 

 

 

Und er setzte hinzu:

 

Sollte die Türkei nicht damit aufhören, Al Qaida in Syrien zu unterstützen,

bin ich mehr als bereit, die Aufgabe zu Ende zu bringen,

die der letzte Zar Nikolaus II unvollendet hinterließ.

 

Während des Ersten Weltkrieges wollte er Konstantinopel

zum Christentum zurückführen

und die maritime Sicherheit Russlands schützen,

indem er die Dardanellen und die Straße des Bosporus befreit.

Jedoch hat ihn das Schicksal daran gehindert.

 

Außerdem werde Russland sich für die Souveränität Griechenlands über Zypern einsetzen, setzte Putin hinzu und forderte die türkische Regierung auf, ihre jahrzehntelange Besatzung der Mittelmeerinsel zu beenden.

Weiterhin schreibt AWD in dem Bericht, dass Putin sich auf die seit fünf Jahren schwelende Krise in Syrien bezog und eine vernichtende Breitseite abfeuerte gegen die erbärmlichen Träume des türkischen Präsidenten von einer Wiederbelebung des toten Osmanischen Reiches durch das Unterstützen von Al Qaida-Terroristen in Syrien und im Irak. Putin sagte, die Aussichten für eine dauerhafte Waffenruhe in Syrien blieben wegen Ankaras kriegerischer Agenda und seiner bösartigen Allianz mit Saudi-Arabien mehr als unsicher. Soweit der Bericht von AWD.

Das sind nicht nur sehr klare Worte, die in der Ukraine, beim russischen Volk und in Ankara aufmerksam zur Kenntnis genommen worden sind. Hier spielen sehr starke, lange und bedeutsame geschichtliche Strömungen eine Rolle. Putin sagte nicht Istanbul – er sagte Konstantinopel. In allen orthodoxen Kirchen wird auch heute noch täglich dafür gebetet, dass die Hagia Sophia wieder zur christ-lichen Kirche werde. Wladimir Putin ist ein gläubiger, orthodoxer Christ und Unterstützer der orthodoxen Kirche.

 

Und Putin kündigte hier nichts weniger an,

als die Rückeroberung Konstantinopels für die Christenheit.

 

Als orthodoxer Christ kennt Wladimir Putin auch die Weissagungen des grie-chisch-orthodoxen Heiligen Pater Paisios. Zur Zeit baut sich genau das Szenario auf, das dieser Eremit und Seher, auch Einsiedler-Mönch vom Berg Athos genannt, vorausgesagt hat:

 

Der Streit wird eskalieren, wenn Griechenland die 6-Meilen-Zone vor seinen Küsten zu einer 12-Meilen-Zone erweitert. Dann steht der Ausbruch des Krieges kurz bevor. Die Türkei wird beim Angriff auf Griechenland fast die gesamte Flotte verlieren, aber auf Land werden sie in Richtung Thessaloniki vorstoßen. Die Stadt Xanthi muss komplett wieder aufgebaut werden. Am Anfang wird es aussehen, als ob die Türkei an jeder Front siegen wird. Die Türkei wird Krieg gegen Israel führen. Die Türkei wird Krieg gegen Russland führen. Russland wird die Türkei völlig vernichten. Ein Drittel des Landes geht an die Armenier, das zweite Drittel geht an die Kurden, und das letzte Drittel werden die Russen an die Griechen geben – nicht weil sie wollen, sondern sie werden es müssen. Istanbul wird wieder in griechische Hände kommen und wird wieder zu Konstantinopel.

 

Es gibt in den christlich-orthodoxen Ländern noch eine Weissagung:

 

Wenn die Engel wieder in der Hagia Sophia erscheinen,

wird es nicht mehr lange dauern,

bis sie wieder eine christliche Kirche wird.

 

Restauratoren haben 2010 bei Arbeiten in der Hagia Sophia unter dem Putz und einer Metallmaske überraschend das Abbild eines Engels freigelegt. Die anderen drei Engel sollen noch sichtbar gemacht werden.

Die Hagia Sophia ist heute ein Museum. Die Bedeutung, die sie für den Islam und die Nachfahren der Osmanen hat, ist ungebrochen. Es gibt eine starke Bewegung, die fordert, den Bau wieder zur Moschee zu machen. Die Begründungen bestätigen die historische Bedeutung und die spirituelle Schicksalhaftigkeit der Hagia Sophia: Nun wollen Islamisten sie wieder ganz für sich haben. Seit vergangenem Jahr werden die Stimmen immer lauter, die die Hagia Sophia zurückverwandeln wollen in eine Moschee. Der Hauptprediger der benachbarten Blauen Moschee forderte das, ebenso wie zwei Jugendorganisationen. Und ihr Vorsitzender sagte, sie sei ein Symbol der islamischen Welt und für die Eroberung Istanbuls. Ohne sie ist die Eroberung unvollständig, und wir sind darin gescheitert, das Vertrauen von Sultan Mehmet zu ehren. Mehmet hatte Istanbul erobert und in seinem Testa-ment festgeschrieben, dass die Hagia Sophia bis zum letzten Tag eine Moschee bleiben solle.«

 

 N23 | Aktuelle Nachrichten 

 Umfrage | Britische Muslime 

 unterstützen den IS-Terror 

 

»Zum ersten Mal gestehen jetzt auch führende Vertreter der britischen Labour Partei ein, dass weite Teile der muslimischen Bevölkerung in westliche Gesell-schaften nicht integrierbar sind, die Scharia einführen wollen und sich systema-tisch von Andersdenkenden abgrenzen. Vor allem: Etwa 100.000 britische Mus-lime unterstützen Selbstmordattentäter. Die Integration ist damit nicht nur ge-scheitert. Es gibt vielmehr den GAU und ein Problem, welches man nicht länger leugnen kann. 

Der Labour-Politiker Trevor Philips war Leiter der Londoner Kommission für Gleichstellung und Menschenrechte. Der schwarze Sozialdemokrat, der so viel Erfahrungen mit Multikulti und verschiedenen Bevölkerungsgruppen gesammelt hat wie wohl kaum ein anderer Brite, hat in einem landesweit Aufsehen erregen-den Interview gesagt, was jedem anderen den Vorwurf des Rassismus und Rechts-extremismus eingebracht hätte.

 

Nach seinen Angaben hat sich innerhalb Großbritanniens

durch Muslime ein islamischer Staat im Staate entwickelt.

Inzwischen unterstützen etwa 100.000 britische Muslime

islamische Selbstmordattentäter und äußerten Sympathie für diese.

 

Er hebt hervor, es handele sich bei muslimischen Terrorunterstützern

eben nicht um eine kleine Minderheit radikaler Muslime,

sondern um eine verbreitete Auffassung in dieser Bevölkerungsgruppe. 

 

Nach Angaben von Trevor Philips, die von einer aktuellen Umfrage bestätigt wer-den, fordert jeder dritte britische Muslim die Einführung der Bigamie. Und die Mehrheit akzeptiere weder unser Rechtssystem noch unsere Werte und Einstel-lungen. Er bestätigte aktuelle Umfragewerte unter britischen Muslimen, nach denen 23 % die sofortige Einführung der Scharia fordern. Zudem ist unter Mus-limen die Auffassung weit verbreitet, dass nichtmuslimische Mädchen Freiwild seien und als Sexualobjekte behandelt werden dürften. Die Mehrheit der briti-schen Muslime fordert auch, dass Homosexuelle inhaftiert werden. Die Botschaft der Umfrage lautet: 

 

In Großbritannien gibt es gefährliche Moslem-Ghettos.

Aus deren Reihen werden nicht nur Selbstmordattentäter unterstützt.

 

Muslime lobpreisen dort auch Hitler als größten Staatsmann aller Zeiten.

Und sie verfassen Flugblätter mit der Aufforderung,

Andersdenkende zu ermorden. 

 

Zu alledem sagt Philips, er habe sich geirrt:

Muslime seien nicht in unsere Gesellschaft integrierbar.

 

Im Mekka Deutschland berichten die Leitmedien nicht über diese beunruhigenden Entwicklungen in Großbritannien. Sie trommeln lieber weiter für die Asylindustrie und den Zuzug von noch mehr Mitbürgern aus dem Orient und Nordafrika. Im Klartext: Vorausschauendes Denken gibt es im Mekka Deutschland nicht. Jeden-falls dann nicht, wenn es um Islam und Muslime geht.«

 

 Molenbeek-Moslems 

 solidarisch mit Terroristen 

 

»Belgiens Innenminister Jan Jambon bezeichnet gegenüber der Zeitung De Stan-daard die Integration von Ausländern in Belgien als gescheitert und wirft den islamischen Gemeinden vor, die Terror-Attentate bejubelt zu haben.

 

Ein erheblicher Anteil der muslimischen Gemeinschaft

habe anlässlich der Anschläge vor Freude getanzt,

kritisiert Jambon das Verhalten der Zuwanderer.

Dies zeige, dass die Integration von Ausländern in Belgien gescheitert sei.

 

Viele Moslems in der Brüsseler Islamistenhochburg Molenbeek hätten sich mit dem in der Stadt festgenommenen Paris-Attentäter solidarisiert. Sie warfen bei der Festnahme von Salah Abdeslam mit Steinen und Flaschen in Richtung der Polizei und der Presse, schildert er der Zeitung die Vorfälle. 

 

Terroristen könne man festnehmen und von der Gesellschaft abgrenzen.

Doch sie seien nur so etwas wie ein Pickel.

Darunter verberge sich ein Krebsgeschwür,

das richtig tief sitzt und noch viel schwerer zu behandeln sei,

gibt der Politiker seine Einschätzung der Situation wieder.«

 

 Stewardessen wehren sich 

 gegen Kopftuchpflicht 

 

»Angela Merkel tat es, und auch die Frau von Bundespräsident Heinz Fischer (Österreich) besuchte den Iran mit einem Kopftuch. Sie alle gingen vor den Mullahs in die Knie und wollten mit dem Tragen des religiösen Zeichens dem Islam Respekt zollen.

 

 

Flugbegleiterinnen der Air France aber wollen nicht Teil einer Gesellschaft sein, die ihnen nicht behagt. Sie wollen, seitdem die Air France nach dem Ende der Sank-tionen wieder den Flugbetrieb nach Teheran aufgenommen hat, die Kopftuch-pflicht auf den Straßen im Iran nicht akzeptieren.«

 

 Merkel | Zu allem bereit 

 

»Einmal mehr hatte die antideutsche Kanzlerin Angela Merkel mit der Zustim-mung zur Strafverfolgung des am Abgrund des schlechten Geschmacks wandeln-den Satirikers Jan Böhmermann einen Kniefall vor Erdogan gemacht und damit der Meinungsfreiheit in Deutschland einen Bärendienst erwiesen. Ihr Rückhalt in der Bevölkerung ist damit weiter im Schwinden. In seinem satirisch verpackten Liedchen Merkel zu allem bereit sagt Hallervorden nun mit wenigen Worten sehr viel über deren Charakter aus.

Merkel - von der auch gesagt wird, dass sie als IM Erika für die Stasi gearbeitet hat, was durchaus naheliegend erscheint - hier als linientreue Funktionärin und Propagandistin mit Studium in Moskau und Reisefreiheit in den Westen

Merkel - wohl auf der Suche nach einer neuen Identität - nach der Wende mit Neonazis

So singt er darin: Sie war einst junger Pionier. Sie hat schon früher gut taktiert. Und danach auf Jungfrau Maria gemacht. Und uns jetzt ein Stückchen Scharia gebracht. Aus Plaste und Elaste ist ihr Rückgrat gemacht. Über den Diktator wird hier nicht mehr gelacht.

In seinem ergänzenden Facebook-Kommentar lässt Hallervorden den durchaus ernsten Hintergrund der Merkelschen Rückgratlosigkeit durchblicken. So schreibt er dort: Passend zu dem FDJ-Pionier-Appell »Immer bereit« demonstriert Merkel mit ihrer Presseerklärung eine große Anpassungsbereitschaft. Statt Erdogan bereits beim Einschüchterungsversuch gegen die NDR-Sendung Extra3 in die Schranken zu weisen, gibt die Kanzlerin jetzt dem Diktator innenpolitisch die Rechtfertigung zur Unterdrückung kritischer Journalisten.«

 

 GEZ verwendet Zwangsgebühren 

 zum Erwerb von Kunstwerken 

 

 

»Eigentlich dienen die Rundfunkzwangsgebühren der Finanzierung des Pro-gramms. So steht es zumindest im Rundfunkstaatsvertrag. Doch die Zwangsgelder sprudelten offenbar so gewaltig, dass einige Sender das Geld in Kunst steckten. Der WDR hat die Einnahmen aus den üppigen Zwangsgebühren der Gebühren-zahler dazu genutzt, um 600 Kunstwerke zusammenzuraffen. Den Wert der Sammlung bezifferte WDR-Intendant Tom Buhrow mit etwa drei Millionen Euro. Darunter sollen Bilder von berühmten Malern wie Emil Nolde, Max Beckmann, Ernst Ludwig Kirchner und Oskar Kokoschka sein. Es stellt sich die Frage, ob damit nicht das hart erarbeitete Geld der GEZwangszahler veruntreut wurde.«

 

 Liste von Firmen in Deutschland,

 die Produkte von Monsanto verwenden:

 Baal-Tempel-Portal in London eingeweiht 

 Brisanter Insider-Bericht aus dem BAMF 

 Bundesamt für Migration und Flüchtlinge 

 

»Ich bin morgens früh im Amt, die Asylsuchenden hocken dann schon im Gang. Da mache ich meine Tür erst mal von innen zu. Ich muss schauen, ob es neue Asylpakete gibt, ein neues sicheres Herkunftsland – wegen der Bleibeperspektive. Dann geht's los, irgendwie auf Deutsch und Englisch. Das Nötigste können die meisten schon, sie sind ja nicht erst seit gestern da. 

 

Gib mein Geld! Ich Mann! Ich fick dich! Du Nazi!

 

Nach dem 30. Typen habe ich selbst so geredet und bekam einen Verweis. Jetzt halte ich meine Klappe. Wird schön bunt in Deutschland. Einen Wachdienst könnte man gebrauche in den Dienststellen.

 

Die sitzen vor meinem Schreibtisch und holen sich einen runter,

fummeln am Hosenschlitz, spielen mit dem Taschenmesser,

winseln, werden grantig, werden laut.

 

Aggression pur. Natürlich nicht jeder. Das ist mir wichtig zu sagen, dass ich nicht in Verdacht komme, ich wäre ein Rassist. Aber die Mehrheit, die ist so, junge Burschen, die sind fit! Die haben ein Ego! Fordern, verlangen. Respekt wollen sie. Umgekehrt gibt es keinen. Bei uns laufen die Telefone heiß. Kolleginnen von den Erstaufnahmelagern. Manch eine gibt den Job auf. Sogar mir rücken sie zu nah. Und ich gehe auf die 50 zu! Hinterher gab es eine Dienstbesprechung, wie wir damit umgehen sollen. Ja, wie denn? Die Mitarbeiterinnen sollen sich hoch-gechlossen anziehen. Am nächsten Tag waren zwei Kolleginnen krank gemeldet. Wir würden gern Deutsche mit Migrationshintergrund zur Erstaufnahme in die Diensttellen schicken. Aber vor allem Frauen wollen das nicht machen.

Von uns fragt keiner: Bist du Muslim? Bist du Christ? Weil in Deutschland haben wir die Toleranz. Die Flüchtlinge aber, die tun sich ja grad unterscheiden nach ihrem Glauben. In den Lagern sind die Muslime in der Mehrheit, und zwar ganz deutlich.

 

Und die Leute vom Security-Dienst,

das sind fast alles Muslime aus Deutschland.

Da haben die Christen aus Syrien oder aus dem Irak keine Chance.

Verprügelt werden die, und die Security-Männer haben zugeschaut.

 

Bei den Frauen genauso. An der Waschmaschine, da wird die Christin von der Muslima angegangen: Du musst warten, du bist haram. Haram, das ist bei Muslimen unrein. Du trägst kein Kopftuch, da bist du kein Mensch. – Dein Bub ist unrein, der darf nicht spielen mit meinem Bub. So geht's da ab. In Turnhallen, Kasernen, Containerlagern, da regiert der Islam, da hat mancher seine Stereo-anlage, und da kriegen alle um die Ohren, was der Imam spricht und denen eintrichtert.

Beim Wachpersonal, die Deutschen, die mischen sich nicht ein. Was sollen die auch machen? Razzia? Hinterher läuft es eh weiter wie gehabt. Das muss man hinnehmen, weil eben so viele da sind. Die wollen es nicht anders. Da kannst du integrieren so viel du willst. Deutschland schafft die Integration! Ja, wie denn? Das ist doch keine Dressur, keine Umerziehung. Das muss der Zuwanderer schon selbst wollen.

Es kommen Männer, Männer, Männer – sehr jung die meisten. Dass auf der Dienststelle die Frau ihnen was sagt, dass sie etwas ablehnt, was verlangt wird, das gibt es für die überhaupt nicht. Dann reden die miteinander in ihrer Sprache, ich soll's nicht verstehen. Aber dem sein Grinsen, das verstehe ich schon. Klar, die haben alle Druck. Nur, das ist es nicht. Die haben keinen Respekt vor der Frau, und ich sitze da vor ihnen und habe die Macht.

 

Da kriegen die einen Hass. Hass auf uns Deutsche.

 

Was wir uns in Europa erkämpft haben, Gleichheit für Frau und Mann, das verachten die meisten. Und das gibt den Rechten bei uns Zulauf. Die hassen Muslime und profitieren von ihnen. Obendrein haben sie manches gemeinsam in der Unterwerfungskultur. Da muss der Schwarzafrikaner im Sammellager die Klos putzen, der wird von den Arabern dazu gezwungen, und nachts wird er am Klo vergewaltigt. Die meisten Muslime fühlen sich diskriminiert, wenn sie putzen sollen. Im Lager, auch bei den Männern, da ist jeder mal dran. Gemeinschafts-küche sauber machen, Sanitärbereich. Aber das muss zuerst der Schwarze machen und nach dem Schwarzen der hellhäutige Christ. Das ist die Realität. Wir an der Basis, wir wissen das. Wir kriegen es ja ab. Der Job, der kostet schon Kraft. 

Die da jetzt klagen vor Gericht, die 200 aus Syrien und Eritrea, weil sie seit über einem Jahr warten müssen auf ihren Bescheid vom BAMF, ob sie jetzt akzeptiert sind als Asylbewerber, weil sie arbeiten wollen, weil sie raus wollen aus dem Lager, das passt mir gut. Denn wenn du als Sachbearbeiter etwas nach oben sagst, dann bringt das ja nichts, maximal einen Bandscheibenvorfall. Syrien ist klar, da ist Bürgerkrieg, das ist schon schwer für die. Es kommen aber viele nicht von dort, und das sollen wir prüfen. Ja, erzählen Sie mal, wie schaut's da aus in Syrien? Sagt der: Alles kaputt.

 

Dem Übersetzer wird gedroht.

Das passiert vor meiner Nase. Ich verstehe sowieso nichts.

Die jungen Männer aus dem arabischen Raum,

die legen Schulzeugnisse vor, picobello. 70 % gefälscht.

Wir wissen das.

 

Das muss man aber beweisen. Unschuldsvermutung. Wir sind ein Rechtsstaat. Also schiebst du diese Leute durch auf Wartehalde. Es gibt welche, bei denen merkt man gleich, da stimmt's vom Zwischenmenschlichen her. Da hilft man gern. Und wenn ein paar Schlitzohren mit durchschlüpfen: Passt schon, die braucht's auch. Aber so ist es eben nicht. Drei Viertel bescheißen uns. Das wissen wir, das wissen die. Die Männer haben keine Perspektive wo sie herkommen, gerade die jungen nicht. Das ist eine Massenauswanderung. Die Frauen müssen Kinder kriegen, noch mehr Kinder, und die Söhne wandern aus, die kommen zu uns und machen auf Asyl. Weil sie es müssen, weil Deutschland kein Einwanderungsland ist. Jeder Antragsteller auf Asyl ist ein Einzelfall, das ist unser grundgesetzlicher Auftrag. Erkennungsdienstliche Erfassung, Fingerabdruck und Foto für den Ausweis.

 

Gibst du einen Abschiebungsbescheid,

kriegt der aus seiner Community andere Papiere

und geht damit zu meinen Kollegen.

Wir können unsere Arbeitsdurchgänge nicht pausenlos abgleichen.

 

Die Flüchtlinge versorgen sich untereinander mit ihren Apps.

Geben Auskunft über uns. Wo man wie am leichtesten durchrutschen kann.

Apps gibt's auch von deutschen Dschihadisten. 

 

Eritrea, da gilt es, Leben zu retten. Frauen von da, die sind total eingeschüchtert, total traurig schauen die dich an, keine Energie, leblos. Aber die Integration von denen: Wie soll das gehen? Die werden zu uns reingeschmissen und bleiben verloren. Deren Männer hocken sich hin und warten bis sie etwas kriegen. Ich hab noch nie einen gehabt, der einen Plan hatte. Die aus Nordafrika, die wissen, was sie wollen. Ein besseres Leben. Asylbewerber sind das keine. Es sind halt schon viele, viele da, die verstopfen die Arbeitsabläufe im Amt, und den meisten Ärger machen sie obendrein. Ein paar hübsche Kerle hat es drunter, aber saufrech. Schicken ihre Youngsters zum Klauen, jugendliche Einzeltäter, die kriegen keine Strafe. Das wissen die alles. Ja, heißt es dann, wir müssen Anreize schaffen. Schmarrn. Die hätt' man gar nicht reinlassen dürfen. Die Nordafrikaner kommen meistens aus Algerien, aus Marokko, Libyen, Tunesien. Das sind Loser, die daheim schon auf der Straße waren in Gangs. Was sollen die bei uns arbeiten? Wir sind ein hochtechnisiertes Land. Die tauchen ab in ihre Community, kriegen ein Taschengeld von uns, das reicht denen. 143 Euro sind es monatlich. 

 

Bedenken gibt es von oben, es würde die Flüchtlinge kränken,

wenn man ihnen das Geld auf die Refugee-Card gäbe.

Da können sie nichts sparen für zu Hause

und ohne Bargeld auch niemanden schmieren.

Und das wär' wichtig.

 

Bei den Schwarzen gibt es viele, die würden das akzeptieren.

Bei den Arabern aber nicht, die fühlen sich diskriminiert.

Ich staune immer, was die für Ansprüche haben.

 

Immer wieder verschwinden welche aus den Sammellagern. Und immer sind es junge Männer – mal sechs, mal zehn, mal zwölf. Da ist die Lagerstatt leer am nächsten Morgen. Es sind ja freie Menschen, keine Gefangenen, da gibt es keine Anhaltspunkte, dass man nach ihnen suchen müsste. Es gibt auch noch keine Fingerabdrücke, keine Namen – nichts. Die haben vielleicht Familie und gehen dorthin. Gut, dann wären sie wenigstens schon mal versorgt. Oder auch nicht. Wo tauchen die ab? Neulich hat es wieder einen Zug gegeben von Niederbayern nach Norden: 700 Flüchtlinge, noch nicht registriert, und 20 von denen ziehen die Notbremse, hauen über die Gleise ab. Was wird aus denen?

 

Die jungen Mädchen, oft noch halbe Kinder,

sind fast alle schwanger, vergewaltigt auf der Flucht.

Da herrscht die Haltung vor, die muss man nicht einschulen,

das ist für deren Integration zur Zeit nicht zielführend,

und sowieso haben wir zu wenig Lehrer.

 

Was denn?

 

Sind wir hier in Afghanistan und Nordafrika,

dass man die Mädchen vernachlässigen kann?

 

Ich hab zugenommen in den vergangenen Monaten, Schokoriegel gegen den Frust. Für meinen Kollegen hat das alles etwas Schicksalhaftes. Deutschland muss helfen und holt sich zugleich den Dschihadismus ins Land und den IS. So sagt er. Das hab ich gern. So richtig aufbauend ist das. Wir brauchen Menschen, Deutsch-land muss jünger werden, heißt es von oben. Ist das keine Aufforderung zum Einwandern? Der Asylbewerber, der keiner ist, der hockt monatelang in der Erstaufnahme, von dort in die Gemeinschaftsunterkunft, noch ein Jahr und noch ein Jahr: darf nicht einwandern, darf nicht arbeiten. Klar, dass da einer auf dumme Gedanken kommt. Es ist ein Wahnsinn. Wir brauchen ein Einwande-ungsgesetz, wir brauchen Quoten. Oben blockieren sie es. Weiß einer, warum?«

 

Kommentar:

 

»Es gibt tatsächlich Leute, die arbeiten in diesen Einrichtungen ... und über das, was sie dort erleben, schweigen die meisten. Warum sie schweigen, hat meist damit zu tun, dass sie Angst haben, ihren Arbeitsplatz zu verlieren. Die meisten dieser Menschen haben es sich ja nicht wirklich ausgesucht, sondern saßen vorher auf irgendeinem anderen Stuhl und hatten zumindest noch das Gefühl, etwas Gutes für die Gesellschaft zu tun ... zumindest die meisten. Dass sie die ganze Zeit nur Befehlsempfänger waren, war oder ist ihnen nicht bewusst. Jetzt sieht es anders aus.

Jetzt verändert sich etwas. Einige wissen, dass das, was sie tun, nicht gut ist. Sie müssen es trotzdem tun und werden unter dieser Last langsam krank. Sie wissen, dass, wenn sie es nicht tun, morgen ein anderer auf ihrem Stuhl sitzen wird. Es gibt genug Dumme, denen es egal ist, womit sie ihr Geld verdienen. Sicher bildet sich auch schon eine Generation, die mit derartiger Arbeit überhaupt kein Problem haben wird, weil die Sachbearbeiter langsam aus den Reihen derjenigen rekrutiert werden, die ins Land geholt wurden. Dass damit unser Land vor die Hunde geht, interessiert di meisten nicht. 

 

Die in diesem Bericht geschilderten Vorgänge sind keine Einzelfälle.

Es ist die Regel. Und niemand soll denken,

dass mit einer wie auch immer gearteten Integration

(die es sowieso nicht gibt)

sich an der grundlegenden Haltung der Asylanten etwas ändern wird.

 

Dies ist auch nicht das, was gewollt ist. Gewollt ist die Veränderung unserer Gesellschaft. Gewollt ist eine Überschwemmung unserer Kultur und unserer Werte und eine damit einhergehende Zerstörung unserer Gesellschaft, unserer Werte, unserer Kultur und unseres Landes. Dieses Schicksal droht nicht nur uns, sondern allen europäischen Ländern in der EU.

Letztlich ist es unvorstellbar, was in diesen Einrichtungen Tag für Tag geschieht. Die Forderungen, mit denen sich die Asylanten in unserem Raum bewegen, ihre respektlose Haltung, insbesondere den Frauen gegenüber. Die sexuellen Erniedri-gungen, denen sich die Frauen in diesen Einrichtungen jeden Tag ausgesetzt sehen. Die Diskrepanz, die zwischen dem liegt, was ihnen erzählt wird, über das angebliche Flüchtlingsleid und ihren eigenen Erfahrungen, ihrem Gefühl, dass wirkliche Flüchtlinge sich völlig anders verhalten würden, als die Menschen, mit denen sie Tag für Tag zu tun haben ... Gewalt, Respektlosigkeit, Forderungen, sexuelle Erniedrigungen ... jeden Tag.

 

Jeder Tag, der vergeht, führt uns näher an den Abgrund.

Mit jedem Tag besiegeln wir erneut unser Schicksal.

Der Plan der Eliten für Europa.«

 

 Nicolas Sarkozy:

 »Ziel ist die Rassenvermischung« 

 Michael Jackson hielt sich 

 für einen Außerirdischen 

Abbildung: Michael Jackson | Ägyptische Statue

 

»Michael Jackson war von dem Gedanken besessen, seine afroamerikanische Her-kunft abzulegen, und er glaubte, dass er ein Außerirdischer war, gefangen im Körper eines Menschen. Er wollte nicht weiß sein, sondern verfolgte ein Abbild, von dem er [...] die Informationen erhielt, er sei kein Mensch. Allein sein legen-därer Moonwalk und sein erster Film mit gleichnamigem Titel zeigen, dass er dahingehend eine Leidenschaft verspürte, die nicht grundlos in seinem Leben auf-getaucht war. Michael Jackson besaß alle finanziellen Mittel, um sich an seine wirkliche Herkunft heranzutasten, die für ihn nicht irdisch war.

Natürlich gibt es auch wieder Rufe, wie auch u. a. bei Elvis Presley oder David Bowie, dass der Tod nur inszeniert worden sei, weil sie sich auf eine einsame Insel oder andernorts absetzen wollten. Das halte ich (Der Matrixblogger) jedoch für unwahrscheinlich. Vielmehr halte ich für möglich, dass aufgrund der vorliegenden Beweise und Indizien Michael Jackson seinen Arzt dazu beauftragt hatte, ihn in vielen Sitzungen immer wieder zu narkotisieren. Es kann sein, dass der Arzt ange-leitet wurde, dafür zu sorgen, dass er nie wieder zurückkehrt oder auch nicht, aber Michael Jackson wusste, worauf er sich eingelassen hatte. Er wollte die Gren-ze zwischen Leben und Tod erkunden. Eine Antwort auf die große Frage fin-den, was nach dem Tod geschehen werde bzw. zumindest an mehr Wissen darüber heranzukommen. Vielleicht hoffte er auch, zu mehr Erinnerungen zu gelangen, die seinen Glauben, dass er ursprünglich ein Außerirdischer gewesen sei, unter-stützten.«

 

 Russlands größtes Nachrichtenformat 

 widmet eine Sendung dem COMPACT-Magazin 

 Erneuter Zwischenfall über der Ostsee 

 Merkel setzt auf Atomwaffen 

 

»Deutschland arbeitet weiter an der Energiewende. Doch der Atomausstieg ist keinesfalls ein umfassendes Konzept. Es gilt nur für den zivilen Bereich. Anders sieht das bei den in Deutschland stationierten atomaren Waffen aus. Die nukleare Abschreckung soll sogar noch modernisiert und ausgebaut werden.

 

Angela Merkel wird von den USA unter Druck gesetzt,

bei der Modernisierung und Aufrüstung

amerikanischer Atomwaffen in Deutschland mitzuziehen. 

 

Karl-Heinz Kamp, der seit Oktober 2015 die Bundesakademie für Sicherheitspolitik  leitet und zuvor Forschungsdirektor am NATO Defense College in Rom war, hat erst kürzlich in einer Fachzeitschrift gefordert, die NATO müsse mit Blick auf Russland ihr Arsenal an Atomwaffen wieder stärker als Teil der gesamten Abschre-ckung verstehen.«

 

 Schweiz will Panzer in Stellung bringen 

 

»Die Schweiz will das Militär in Stellung bringen und die eigenen Grenzen notfalls auch mit Panzern schützen. Wir rechnen im Sommer mit einem signifikanten Anstieg der Flüchtlingszahlen. Wenn Österreich jetzt den Brenner schließt, wäre die Schweiz das einzige Tor nach Nordeuropa. Davor müssen wir uns schützen, sagte der Tessiner Sicherheitsdirektor. In den kommenden Wochen sollte nun auch ein wichtiger Punkt auf der Hauptreiseroute aus Italien, der Brennerpass, von österreichischer Seite kontrolliert werden. Eine ungehinderte Weiterreise zu Mutti Merkel ist damit nicht mehr so einfach. Die südliche Schweiz wäre dann eine realistische Ausweichroute. Um dies zu verhindern, könnten schon bald rund 2.000 Soldaten aus dem Panzerbataillon in Stellung gebracht werden.«

 

 Bundeswehr testet Roboterwaffen 

 zum Einsatz im Bürgerkrieg 

 

»Nach Angaben israelischer Sicherheitskreise haben sich Vertreter des Bundes-verteidigungsministeriums in Israel Waffensysteme vorführen lassen, die an den israelischen Grenzen im Einsatz sind und vollautomatisch ohne menschliches Zutun bspw. auf Grenzverletzter schießen.

 

Sie können aber auch dazu eingesetzt werden,

um schwere Unruhen niederzuschlagen.

 

Die Systeme funktionieren wie ein Videospiel mit echten tödlichen Waffen oder vollautomatisch. Beim jüngsten Weltwirtschaftsforum in Davos wurden die Spitzen des deutschen Verteidigungsministeriums auf die Weiterentwicklung dieser Robo-terwaffen aufmerksam, weil die Bundeswehr im Ernstfall schon lange nicht mehr die Kapazität und Fähigkeit hätte, die deutschen Grenzen verlässlich zu schützen oder größere Unruhen im Inland niederzuschlagen. Die Deutschen seien sowohl an den NL-Versionen (nicht-tödliche Ausführungen) wie auch an jenen Modellen interessiert, die vollautomatisch töten.

 

Demnach stellt sich die Bundeswehr insgeheim

sowohl auf einen möglichen Bürgerkrieg als auch darauf ein,

dass die deutschen Grenzen einfach überrannt werden

und Massen von IS-Unterstützern abgewehrt werden müssen.«

 

 Paris | Asylanten verwandeln 

 Metro-Station in Kriegsgebiet 

 

»Bürgerkriegsähnliche Szenen spielten sich in einem illegalen Migrantencamp in Paris ab. Die Polizei war kaum in der Lage, die Krawalle zu stoppen. An der Metro-Station Stalingrad in der Pariser Innenstadt halten sich ca. tausend Migranten auf. Das provisorische Camp war bereits zweimal geräumt worden. Doch die vor allem aus dem Sudan, Eritrea und Afghanistan stammenden Männer kommen mitsamt ihren Matratzen immer wieder zurück. Am Donnerstagabend verwandel-ten sie Stalingrad in ein Kriegsgebiet.

Gegen 23.00 Uhr kam es dann zu einem erneuten Ausbruch der Gewalt. Augen-zeugen berichten von hundert aufgebrachten Menschen, die mit Kampfab-sichten aufeinander los gingen. Anwohner filmten die marodierenden Männer, wie sie alles kurz und klein schlugen. Das Videomaterial lässt den Schluss zu, dass zu diesem Zeitpunkt auch Franzosen an den Krawallen beteiligt waren. Die Polizei setzte Tränengas ein.

 

Bis zum heutigen Tag hatte es niemals so eine Gewalt gegeben,

wird ein Bewohner von Le Parisien zitiert.

Die deutschen Leitmedien haben den Vorfall komplett verschwiegen.«

 

 No-Go-Area in Berlin-Kreuzberg 

 Anwohner schreien nach starkem Staat 

 und greifen zur Selbstjustiz 

 

»Das Kottbusser Tor liegt zentral in Berlin und ist eine trostlose Betonwüste. Die Menschen dort werden gegenwärtig von einer regelrechten Kriminalitätslawine überrollt. Neben der Gewalt und den Raubstraftaten marokkanisch-algerischer Banden fallen dort zunehmend Schwarzafrikaner mit aggressivem Drogenhandel und Sex-Attacken auf. 

In dem Viertel, das wie kein zweites ständig als Ideal für eine bunte Republik herangezogen wurde, ist der Multikulti-Traum zum wahren Albtraum mutiert. Das behaupten nicht etwa böse Rechtspopulisten, sondern das alteingesessene Kreuz-berger Milieu höchstselbst: Grün-Alternative, türkische Gewerbetreibende, Schwu-le, Künstler, Ex-Hausbesetzer und linke Steineschmeißer.

 

Die tägliche Straßen- und Gewaltkriminalität hat solche Ausmaße erreicht,

dass die Anwohner nun lauthals nach einem starken Staat

und mehr Polizei rufen und neuerdings sogar zur Selbstjustiz übergehen.

 

Vor wenigen Tagen spitzte sich die Lage zu, der Café-Besitzer Ergan Y. beobachtete die Gewalteskalation den gesamten Tag. Demnach umzingelte eine Bande von kriminellen Antänzern am hellichten Tag eine junge Frau, die mit ihrem Kinder-wagen unterwegs war. Die Situation wurde so bedrohlich, dass sich die Händler der Obst- und Gemüsestände entschlossen, einzugreifen und der Frau und ihrem Baby zu Hilfe eilten. Nur kurze Zeit später geriet ein betagter Rentner in das Visier der skrupellosen Bande. Diesmal schritt ein Imbissbesitzer mit Hilfe von Kollegen ein, entriss denen das Portmonee und übergab es wieder dem Rentner.

 

Daraufhin rottete sich eine Gruppe Marokkaner und Algerier

mit Hilfe ihrer Smartphones zusammen.

 

Dass Gäste der Außengastronomie Ziel von Diebstählen und Belästigungen durch Drogenhändler ausgesetzt sind, ist hier mittlerweile Alltag geworden. Dreist und provozierend sei aber an diesem Tag, so Ergan Y., dass ein Dealer in den Imbiss gegangen sei und die Gäste bedrängt hätte, von ihm Drogen zu kaufen. Als der Besitzer dann sein Hausrecht ausübte und den Dealer zum Verlassen seines Lokals aufforderte, sei die Situation eskaliert. Ich war Zeuge, wie urplötzlich mehrere Leute versucht haben, auf den Wirt loszugehen und ihn tätlich angegriffen haben. Bis die Polizei eintraf, entstand eine heftige Massenschlägerei mit 40 Beteiligten. Der Imbissbesitzer erlitt leichte Verletzungen, wohingegen dem provokanten Dealer mehrere Knochenbrüche zugefügt wurde. 

Die Migrantenbanden aus Afrika verfügen derweil über keinerlei Hemmungen mehr. Auf einer Versammlung des Bezirksamtes Kreuzberg reckte ein anderer türksicher Ladenbesitzer sein Handy mit einem Foto in die Höhe. Eine Schwan-gere ist darauf zu sehen, zusammengekrümmt auf dem Boden liegend. Der Mann hat sie fotografiert, kurz nachdem sie von Antänzern ausgeraubt worden war, schrieb die Süddeutsche. Selbst Behinderte und Blinde wurden hier schon be-klaut. 

Am Kottbusser Tor laufen Mäuse und Ratten am Tag umher. Manche Orte sind so zugekotet, dass die Behörden einzelne Bereiche abriegeln mussten. Es liegen blutige Heroinspritzen auf dem Boden und in den Sandkästen der angrenzenden Sozialbausiedlungen.

 

Kinder und Frauen verlassen dort mittlerweile nur noch die Wohnungen,

wenn es unumgänglich ist.

Die Dönerbuden und Drogerie-Filialisten melden Umsatzeinbrüche.

Das, was in Köln passiert ist, ist nichts. Das passiert hier jeden Tag.

Messerstechereien vor unseren Augen und Mord war auch schon,

so ein Ladenbesitzer. 

 

Und nun ist eine weitere bedrohliche Entwicklung zu beobachten: Kriminelle Araber-Clans aus Berlin rekrutieren gezielt Flüchtlinge für ihre Drecksarbeit. Die Intensivtäter mit Hartz IV und eigenem Porsche müssen dazu nur mit ihrem Geld-bündel wedeln. 

 

Über den genauen Zeitpunkt, wann der Kötti gekippt ist,

weiß jeder hier Bescheid:

Vor etwas weniger als einem Jahr,

als Merkel Deutschlands Grenzen öffnete, kapitulierte der Rechtsstaat. 

 

Statt der angeblich ausnahmslos traumatisierten Kriegsflüchtlinge reisten Isla-misten und zehntausende Kriminelle nach Deutschland ein. Doch die Eliten ver-fallen lediglich wieder in ihre alten Rollenbilder. Wie sie seit Jahrzehnten beide Augen und Ohren vor der Ausländerkriminalität verschließen, setzt sich jetzt ihr Versagen beim Thema Flüchtlingskriminalität fort. Der Migrationsforscher Ralph Ghadban spricht angesichts dieser Kriminalitätslawine dagegen Klartext: Die Clan-Mitglieder betrachten alles außerhalb ihres Clans als Feindesland, wo sie ihre Raubzüge durchführen. Für diese aggressive Haltung pflegen sie den Hass gegen ihre Opfer und verachten alles Deutsche. Diese Haltung, der Hass auf Deutsche, insbesondere auf deutsche Frauen, ist auch bei den Hunderten schwarzafrikanischen Dealern im Viertel zu beobachten. Diese drängen von ihrem einstigen Hauptquartier im Görlitzer Park immer weiter nach Kreuzberg vor. In Berlin sorgte Anfang April der Erlebnisbericht einer Romi R. (27) aus dem Prenzlauer Berg für Entrüstung. Diese schilderte ihre Erlebnisse auf dem Nach-hauseweg vom Gastro-Viertel des RAW-Geländes über die Warschauer Straße. Der linksliberale Tagesspiegel druckte das beklemmende Beweisstück einer geschei-terten Politik ab. Im Folgenden ein kleiner Ausschnitt:

 

Ich kam nachts gegen zwei Uhr aus dem Club Matrix in der Warschauer Straße und wollte nach Hause. Ein Typ folgte mir und fragte, ob ich Drogen kaufen wolle. Ich habe ihn gebeten, mich in Ruhe zu lassen. Er ging mir hinterher und kam mir so nahe, dass ich seinen Atem auf meiner Haut spürte. Ich schrie. Er nannte mich eine Rassistin, weil ich mit ihm, einem Schwarzen, keinen Sex wollte. Schließlich floh ich in den Dönerladen und bat den Verkäufer, für mich die Polizei zu rufen. Die haben sich glatt geweigert, sagten, sie wollten keinen Ärger. Draußen sammelte der Typ seine Dealerfreunde. Einer kam rein und schrie mich an, ich sei eine dreckige Schlampe, sie würden mich mit dem Messer draußen aufschlitzen, sobald ich den Laden verlasse, und noch mehr schlimme Sachen. Ich floh hinter den Tresen. Niemand half mir. Niemand sagte etwas. Die Leute bissen in ihre türkische Pizza und schauten woandershin. 20 Minuten nach meinem Anruf kamen die Polizisten. Sie lächelten. Ob ich Anzeige gegen Unbekannt erstatten wolle? Und das Krasseste: So viele Männer schauten einfach zu. Als ich ihnen in die Augen sah, blickten sie zur Seite.

 

Es ist eine Schilderung, die wütend macht. Wütend auf die Täter. Wütend auf die Kuscheljustiz. Und wütend auf politisch Verantwortliche, die angesichts solcher Zustände nur Phrasen und Beschwichtigungen von sich geben. Als oberster Beschwichtiger fällt einmal mehr ein SPD-Funktionär unangenehm auf.

 

Der Regierende Bürgermeister von Berlin, Michael Müller,

wird dieser Tage allen Ernstes wie folgt zitiert:

Es sind keine rechtsfreien Räume.«

 

 ISIS erklärt Pierre Vogel für vogelfrei 

 

»Es ist skurril. Der Islamische Staat hat nun den deutschen Islamisten Pierre Vogel auf die Abschussliste gesetzt. Dies verwundert insofern, zumal Vogel sogar auf einem Video Propaganda für den IS machte. Dennoch hat der IS zum Mord an dem bekannten deutschen Salafisten aufgerufen. Für den IS ist Vogel jetzt wohl vogelfrei

 

Islam-Konvertit Pierre Vogel macht Propaganda mit IS-Flagge

 

In der aktuellen Ausgabe der Dabig,

einem IS-Propaganda-Magazin,

wird Vogel als Abtrünniger bezeichnet, den es zu töten gelte.

 

Er habe den Komfort der westlichen Welt und ein friedliches Leben in den Lände-reien der ältesten Feinde des Islams angenommen. Der Artikel, zu dem auch ein Foto des deutschen Hass-Predigers veröffentlicht wurde, ist mit dem Aufruf Tötet die Imame der Ungläubigen im Westen! überschrieben. Vogel dürfte beim IS in Ungnade gefallen sein, weil er sich zuletzt kritisch über den IS-Terror in Europa geäußert hat. Nach den Anschlägen von Paris am 13. November 2015 hatte er via Facebook kritisiert, dass solche Anschläge laut Koran verboten seien.«

 

 IS-Sympathisanten beim EU-Fahrdienst 

 Brandanschläge auf Kirchen nehmen zu 

»Die Zahl von Brandstiftungen gegen Kirchen nimmt besorgniserregend zu. Da-hinter stehe eine zunehmende Christenfeindlichkeit. Zwei der jüngsten Beispiele sprechen eine deutliche Sprache. In der Osternacht brannte eine lutherische Kirche in der finnischen Stadt Yilvieska. Die alte Holzkirche, die 1786 erbaut worden war, wurde zur Gänze ein Raub der Flammen. Trotz des sofortigen Ein-satzes der Feuerwehr war die Kirche nicht mehr zu retten. Die Gläubigen waren entsetzt. Sie beharrten darauf, den Ostergottesdienst bei der niedergebrannten Kirche zu feiern. Die Feuerwehr ließ keinen Zweifel. Es handelte sich um Brand-stiftung. Da das Feuer in der Osternacht gelegt wurde, in der die Christen der Auferstehung Jesu Christi aus dem Grab gedenken, besteht kaum ein Zweifel, dass es sich um eine gezielte christenfeindliche Aktion handelte. 

Im vergangenen Januar wurden zwei katholische Kirchen in Frankreich in Brand gesteckt. Am vergangenen Dienstag legten Unbekannte Feuer in der katholischen Peterskirche in Calais in Nordfrankreich. Calais, das von einer unkontrollierten Masseneinwanderung überschwemmt wird, erlebt gleichzeitig unter völliger Gleich-gültigkeit von Medien und Behörden eine kriminelle Form der Christenfeindlich-keit, so die Presseagentur Medias-Presse-Info.«

 

 90 Prozent würden zum Islam 

 konvertieren, wenn der IS käme 

 

Österreichische Schüler üben islamisch beten

 

»90 % würden ohne Zögern zum Islam konvertieren, um das eigene Leben zu retten, sollte der Islamische Staat das Land erobern. Dieses Schockergebnis erbrachte ein Test unter 13-Jährigen an einer italienischen Mittelschule. Nur zwei von 25 Schülern widersetzten sich. Beide Schüler stammen aus gläubigen katho-lischen Familien.

 

Es bleibt die erschütternde Tatsache,

dass die Generation unserer Kinder als Kanonenfutter von morgen aufwächst.

Sie ist in hohem Maße unvorbereitet und unfähig,

außerhalb ihrer Konsum- und Spaßglocke überleben zu können.

 

Es handelt sich um eine Generation, die bereit ist, jede Kapitulation blanko zu unterschreiben, sobald ein Präpotenter mit der Waffe in der Hand aus dem Fernseher oder dem PC-Monitor ins wirkliche Leben springt. Noch schlimmer: Dieselbe Generation wird erzogen, jedem zu misstrauen, der sich nicht anpasst und dem herrschenden Mainstream beugt. Sie wird geradezu immunisiert gegen die heilsamen Kräfte, die ihr Schicksal und vielleicht das ganzer Völker wenden könnten.

Es ist ein Typus von Untertanen, wie ihn sich alle Totalitarismen gewünscht haben, doch nur die Demokratie bzw. das, was wir so nennen, ist mit unserer Zustimmung imstande, ihn zu erzeugen, so Luca Doninelli in der Tageszeitung Il Giornale.«

 

 Islam-Wahnsinn in Deutschland 

 Portofrei Post versenden 

»Kriegsgefangenenlager Bundesrepublik Deutschland: 69 Jahre nach dem Krieg ist das Versenden von Post portofrei! Immer mehr Menschen in diesem Land werden von dem Gefühl geplagt, dass hier etwas nicht stimmt. Immer öfter kommen Beweise ans Licht, dass die BRD ein besetztes Land ist, keine Sou-veränität besitzt, sondern diese den eigenen Bürgern nur vortäuscht. Auch bekannte Köpfe wie Gregor Gysi geben inzwischen offen den Besatzungsstatus zu.

Ein weiteres Indiz für die nicht vorhan-dene Souveränität der Bundesrepublik Deutschland ist die Tatsache, dass jeder Bürger seine Post als so genannte Kriegsgefangenenpost kennzeichnen und diese kostenlos versenden kann. 

Bezeichnungen und Kenntlichmachung der Post:

 

Adresse des Absenders:

Vorname(n) Name

Straße Hausnummer

[Postleitzahl] Ort

(Achtung! Die Postleitzahl muss unbedingt in eckige Klammern!)

 

Adresse des Empfängers:

Vorname(n) Name

Straße Hausnummer

[Postleitzahl] Ort

(Achtung! Die Postleitzahl muss unbedingt in eckige Klammern!)

 

Das Frankierfeld (rechte obere Ecke des Briefes):

Aufdruck/Aufkleber/Aufschrift per Hand:

Service des prisonniers de guerre Kriegsgefangenenpost gebührenfrei

(siehe Abbildung)

Nachdem der Brief wie beschrieben beschriftet und mit dem Frankierfeld gekenn-zeichnet wurde, kann er bei der Post abgegeben oder in einen Briefkasten geworfen werden. Um die kostenlose Zustellung kümmert sich dann die Deutsche Post.«

 

 Bußgeldforderungen gegenstandslos 

 

»Grundgesetz der BRD spätestens seit 17. Juli 1990 ohne territorialen Geltungs-bereich. Autofahrer aus Sachsen wehrt sich erfolgreich gegen Bußgeldforderung. Kommune stellt Verfahren daraufhin ein.

Bereits 2012 urteilten die Richter des Bundesverfassungsgerichts, dass die BRD als angeblicher Rechtsstaat seit 1956 erloschen ist und demnach nicht nur sämtliche bis dato durchgeführten Wahlen, sondern auch ein Großteil aller erlassenen Gesetze und Verordnungen ungültig sind. Den allerwenigsten Bürgern dürfte aber bekannt sein, dass demzufolge z. B. das Ordnungswidrigkeitengesetz (OWIG) seine volle Gültigkeit verloren hat. Trotz der fehlenden Gesetzesgrundlage erlassen Kommunen nach wie vor Bußgeldbescheide. Kein gültiges Gesetz = keine Zahlungsverpflichtung! Wir verweisen an dieser Stelle auf die 18-seitige Korres-pondenz, die ein vermeintlich säumiger Bürger aus Sachsen mit dem Landratsamt Kamenz führte.«

 

 GEZ trotz riesigem Plus im Manko 

 

»Über vier Millionen deutsche Haushalte verweigern bislang ganz oder teilweise die Zahlung der staatlichen Zwangsgebühr für die beiden Berliner Propagandasender ARD und ZDF. Das geht aus dem Jahresbericht des Beitragsservices hervor. Danach gab es im vergangenen Jahr 20,21 Millionen Mahnmaßnahmen und 890.212 Vollstreckungsersuche gegen säumige Gebührenzahler. Die Ausfallquote der Forderungen stieg um 90 % auf 3,41 %. Beitragsservice-Geschäftsführer Stefan Wolf: Der Zahlungseingang bleibt bislang deutlich hinter den Erwartungen zurück. Die Gründe werden derzeit analysiert. Trotz der Ausfälle nahmen ARD und ZDF so viel Gebühren ein wie noch nie:

 

Im Vergleich zum Vorjahr stiegen die Einnahmen auf 8,32 Milliarden Euro

 ein Plus von 643 Millionen Euro.

Die beiden öffentlich-rechtlichen Sendeanstalten sehen dennoch

einen steigenden Finanzbedarf und fordern mehr Geld.

 

Die ARD verlangt 99 Millionen Euro mehr pro Jahr.

Die vorgesehenen 396 Millionen Euro reichen angeblich nicht aus.

 

Begründet wird der Mehrbedarf vom ARD-Vorsitzenden Lutz Marmor mit dem Statement: Gute Programme kosten Geld. Steigende Gehälter und wachsende Kosten für das Programm tragen ebenfalls zum gestiegenen Geldbedarf bei. 

Mit ihrer Desinformation und Propaganda, die die Realität verzerrt und die öffentliche Meinung manipuliert, haben ARD und ZDF aktiv dazu beigetragen, die Probleme und Katastrophen, denen sich Europa heute gegenübersieht, überhaupt erst zu verursachen. Das gilt für die Einführung des Euro, die – hätte es echte Demokratie und kritischen Journalismus gegeben – in dieser Weise niemals statt-gefunden hätte, weil die Öffentlichkeit über die bekannten Gefahren angemessen informiert und Politiker statt hofiert mit offenkundigen Widersprüchen ange-messen konfrontiert worden wären. Das gilt gleichermaßen für Kriegspropaganda und -hetze in allen Sendungsformaten von den Nachrichten bis in die Politik- und Kultur-Magazine.

Man stelle sich vor, was man mit 8 Milliarden Euro jährlich auf die Beine stellen könnte, wenn man sie statt in einen volksverblödenden Staatsfunk in guten Journalismus investieren würde; in kluge, informierte und vor allem unabhängige Journalisten statt in willfährige Maulhuren und verkappte Regierungssprecher. Man stelle sich vor, man könnte einen von den Bürgern finanzierten und kon-trollierten Rundfunk jederzeit einschalten und dort wahrhaftige und ausgewogene Informationen zu allen politisch relevanten Themen finden. Einen Rundfunk, der sich als vierte Macht im Staate sieht und nicht als Verkünder der Regierung.«

 

 Digitale Gesinnungsdiktatur 

 

»Die USA wollen künftig bei Einreiseanträgen Facebook-Postings prüfen!

 

 

US-Behörden planen derzeit eine Verschärfung der Kontrollen bei Einreisean-trägen. So sollen künftig mittels eines Vorab-Checks die Postings der Antragsteller auf Facebook und in anderen sozialen Netzwerken untersucht werden. Die digitale Gesinnungsdiktatur würde so einen großen Schritt nach vorne machen. Begründet mit dem mutmaßlichen Terroranschlag, der sich im kalifornischen San Bernadino ereignete, will das US-amerikanische Heimatschutz-Ministerium künftig vor der Ausstellung von Reise-Visa routinemäßig die Social-Media-Postings der Antrag-steller überprüfen. Dies berichtet das Wall Street Journal in einem aktuellen Beitrag. In drei Pilotprogrammen experimentieren die Behörden bereits mit dieser Methode. 

 

Nun soll das digitale Screening

vor der Ausstellung von Touristen- oder Studenten-Visa

flächendeckend eingeführt werden.«

 

 WikiLeaks | Erdogan plante schon im 

 Oktober Abschuss russischen Kampfjets 

 

 

»Das für seine Enthüllungen bekannte Webportal WikiLeaks hat unter Berufung auf einen Insider berichtet, dass die türkischen Behörden schon im Oktober eine Attacke auf russische Kampfflugzeuge geplant haben sollen. Die von WikiLeaks veröffentlichte Information stammt von einer unter dem Pseudonym Fuat Avni bekannten einflussreichen Person in den Führungskreisen der Türkei. Am 10. Oktober, sechs Wochen vor dem Abschuss des russischen Kampfjets, hatte eine türkische Quelle bei Twitter von einem künftigen Plan Erdogans zum Abschuss eines Flugzeuges berichtet, heißt es in einer Twitter-Mitteilung bei WikiLeaks.«

 

 Reiche bereiten sich auf Flucht vor 

 EU-Parlamentspräsident Schulz 

 sieht die EU »implodieren« 

 

»Immer mehr Mitgliedsländern der Europäischen Union wächst das Unbehagen und Misstrauen gegenüber den Institutionen der Staatengemeinschaft. Seine Felle davonschwimmen sieht der Präsident des EU-Parlaments Martin Schulz. Er befürchtet eine Implosion der Union. Die Schuld sucht er dabei nicht bei sich und seinesgleichen, sondern bei anderen. Angst hat Schulz offensichtlich vor der bevorstehenden Volksabstimmung in Großbritannien. Denn wenn die Briten die EU verlassen, werde es Forderungen nach weiteren Austrittsreferenden geben, vermutet der Politiker.

 

Dem Eurokraten ist die Europäische Union nicht schlagkräftig genug.

Als Heilmittel schwebt ihm daher eine Entmachtung

der einzelnen Mitgliedsstaaten vor.

 

Zielrichtung seiner Intention scheint dabei die Abschaffung des Einstimmigkeits-prinzips zu sein. Es scheint auch so, dass die Brüsseler Autokraten gegen unwillige Mitgliedsstaaten gerne die Sanktionskeule schwingen würden, denn auch hier bemängelt Schulz, dass die Staaten letztlich nicht einverstanden seien, dass Sanktionen auch gegen ihren Willen eingesetzt würden.«

 

 Bundesregierung 

 will Glyphosat durchdrücken 

 

 

»Allen Protesten und Einwänden von Naturschützern und Ernährungswissen-schaftlern zum Trotz will die Bundesregierung sich in der EU für die Neuzulassung des Unkrautgiftes Glyphosat aussprechen. In einem Brief heißt es, man orientiere sich am Urteil der europäischen Risikobewertungsbehörde Efsa, nach der Glypho-sat für den Menschen nicht krebserregend sei.

 

Damit steht Efsa konträr zur WHO,

die das Produkt aus den Häusern Monsanto und Bayer

als wahrscheinlich krebserzeugend für den Menschen

bezeichnet hatte.

 

Ein weiterer Schritt in Richtung TTIP-Standards? Glyphosat ist eine Nebenerschei-nung der industriellen Landwirtschaft, die durch TTIP immer weiter monopolisiert werden soll. Die Biotech-Industrie will außerdem über TTIP in Europa den Anbau von Genpflanzen durchsetzen. Die Vergiftung unserer Natur durch Glyphosat würde dann ins Unermessliche steigen.«

 

 Stadt will Asylanten rauswerfen 

 nach brutalen Sexübergriffen 

 

»Nach dem tragischen Vergewaltigungsfall im Bezirk Korneuburg (Österreich), zieht die Stadt Hollabrunn die Reißleine.

 

Der mutmaßliche Vergewaltiger war mit 20 weiteren

so genannten unbegleiteten minderjährigen Asylbewerbern

in einem Gebäude in Hollabrunn untergebracht,

welches auch einen Kindergarten, ein Internat

und eine Kinderbetreuungsstelle beherbergt.

 

Die FPÖ warnte von Anfang an vor einem Flüchtlingsheim, betont der Chef der FP-Jugend: Wir haben von Anfang an gewarnt, dass hier etwas passieren kann. Es war nicht notwendig, solche Risiken einzugehen. Ich wurde als Panikmacher und Hetzer bezeichnet. Leider ist es nun so gekommen, wie wir das befürchtet haben, so der Jungfreiheitliche. Fakt ist, dass der Bürgermeister der Stadt Hollabrunn die Asylbewerber jetzt loswerden will und die sofortige Schließung der Unterkunft anordnete. Hier könnte es allerdings zu einem Problem kommen, es soll nämlich keine Klausel zum sofortigen Auflösen des Vertrages vorhanden sein.«

 

 EU-Kommission sieht keinen Zusammenhang 

 zwischen Sexübergriffen und Einwanderern 

 

»Laut einem internen Papier sieht die EU-Kommission

keinen Zusammenhang zwischen der Massenmigration

durch illegale Einwanderer

und den Sexübergriffen in der Silvesternacht in Köln.

 

Die Dailymail zitiert dort aus einem Protokoll des Vizepräsidenten der EU-Kom-mission Frans Timmermans wie folgt: Was die kriminellen Handlungen in Köln angeht, ist Frans Timmermans der Ansicht, dass es sich um ein Versagen der öffentlichen Ordnung gehandelt habe und keine Verbindung mit der Flüchtlings-krise besteht. Wie sich diese Aussage mit den überwiegend aus Nordafrika und dem arabischen Raum stammenden Tätern vereinbaren lässt, dies geht aus dem Protokoll leider nicht hervor. Das Problem solle zwar nicht heruntergespielt werden, die EU-Politiker äußerten sich laut Protokoll aber dahingehend, dass Angst vor Gegenreaktionen besteht. Wie das Sitzungsprotokoll ebenfalls zeigt, wird die Debatte von Kommissionspräsident Juncker beendet. Er wolle die Glaub-würdigkeit der Kommission erhalten.«

 

 Kopp Online | Nachrichten 

 Bulgariens Premier bedankt sich 

 öffentlich bei Bürgerwehren 

 

»In Bulgarien verfolgen Bürgerwehren Flüchtlinge auf eigene Faust und übergeben sie der Polizei. Bulgariens Regierungschef bedankte sich öffentlich bei diesen und lobte ihren Bürgersinn. Der Staat gehört uns allen. Jeder, der hilft, hat ein Dankeschön verdient, wird der Premier zitiert. In Bulgarien existieren offensicht-lich Bürgerwehren, die illegal ins Land einreisende Flüchtlinge aufgreifen und fest-nehmen.«

 

 Eklat bei Pressekonferenz 

 ZDF schlägt hausinternen Aufstand nieder 

 

»Im ZDF scheiterte eine Mini-Revolution. Redakteure wollten das Erdogan-Gedicht von Jan Böhmermann wieder in die Mediathek stellen. Damit Deutschland wenigstens sehen kann, um was hier gestritten wird. Sogar diese Mitarbeiter schütteln inzwischen nur noch den Kopf über ihren eigenen Sender. Das ZDF zeigt sich in der Böhmermann-Affäre gnadenlos staatsnah – und bleibt stur weiter auf Kanzlerlinie: Der unerwartete Aufstand des Anstands wurde von der Sender-regierung beendet. Der hatte am Donnerstagmorgen begonnen. Ein Schreiben des Redakteurs-Ausschusses ging über die Hauspost durch den Sender.

 

Das Schreiben macht deutlich,

wie geschockt die Mitarbeiter über ihren eigenen Sender sind.

Man wisse nicht mehr,

wie weit Satire beim ZDF überhaupt noch gehen dürfe.

 

Auch andere Staatschefs seien in anderen Sendungen ähnlich hart angegangen worden. Im Fall Böhmermann wurde gleich die gesamte Late-Night-Show Neo Magazin Royale vom 31. März aus der Mediathek gelöscht. Der ZDF-Sender-regierung werde im Land nun teilweise vorauseilender Gehorsam nachgesagt. In ihrem Schreiben fordern die Mitarbeiter einen Austausch mit den Verantwort-lichen des Hauses. Dieser Austausch kam schnell, und er war einseitig. Ein Sprecher des Senders sagte: Das ZDF bleibt (...) bei seiner Entscheidung, das umstrittene Schmähgedicht nicht mehr zu verbreiten, weil die Passage nicht den Qualitätsansprüchen und Regularien des ZDF entspricht.

Fertig. Aufstand beendet.

Trotzdem – so viel Rebellion ist selten auf dem Mainzer Lerchenberg. Die ganze Republik weiß nun, dass Intendant und Programmdirektor beim Sender zwar einen allzu kanzlernahen Kurs fahren, aber den tragen nun nicht mal mehr die eigenen Leute mit. Und wie geht es Jan Böhmermann? Er ist untergetaucht und steht seit Dienstag unter Polizeischutz. Seine nächsten Sendungen in TV und Radio sind abgesagt. Er und seine Familie seien akut gefährdet, weil die Stimmung unter Erdogans Anhängern im Land aufgeheizt sei. Frau Merkel: So sehen tür-kische Rechtsverhältnisse bei uns aus. 

 

Polizeischutz, Klagewelle, keine Rückendeckung durch den Haussender

und dann noch Gesprächsthema in der ganzen Republik.

 

Sein Anwalt sagte in der Süddeutschen Zeitung: Es ist offensichtlich übersehen worden, dass das Gedicht nicht solitär verbreitet wurde, sondern in einer Gesamt-darstellung über das, was in Deutschland erlaubt ist und was nicht".

 

Nun, in Merkels Deutschland ist offenbar immer weniger erlaubt.«

 

 Russische Kampfjets 

 überfliegen US-Kriegsschiffe 

 NATO plant Angriff auf Russland 

 

 

»Europa drohe ein neuer Krieg  davor warnt jetzt ein österreichischer Politiker. Und der Krieg geht seiner Meinung nach nicht von Putin aus, sondern von der NATO. Das Ziel, das die Allianz mit ihrer Expansion verfolge, ist seiner Meinung nach ein Angriff auf Russland. Die NATO erweitert ihre Grenzen für einen Überfall auf Russland und nicht zum Schutz der Mitgliedsländer. Diese Meinung vertrat Robert Marschall, Chef der österreichischen EU-Austrittspartei, in einem Sputnik-Interview. Dem Politiker zufolge stellt die NATO-Expansion eine große Gefahr dar, denn das einzige Ziel der Allianz sei es, Russland anzugreifen. Laut Marschall ist die EU kein unabhängiges Bündnis, denn es lasse die Präsenz ausländischer Militärkräfte in den Mitgliedsländern zu. Der Politiker unterstrich ferner, seine Partei wolle keine Präsenz amerikanischer Soldaten in Europa.«

 

 Großmanöver der NATO in Deutschland 

 

»Die Bundeswehr hat gemeinsam mit zahlreichen anderen NATO-Armeen eine große Truppenverlegungsübung durchgeführt. Mehr als 2.000 Soldaten trainierten in Niedersachsen und Bremen den Ernstfall  was vor allem eine Aktion gegen Russland bedeutet. Man spricht vom größten Militärmanöver in den letzten Jahr-zehnten.«

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 Katholiken zeigen den Satansgruß 

 Glaubensabfall von oben 

 

»Man meinte, nicht richtig zu hören: In der Pressestunde bezeichnete Kardinal Schönborn Bundeskanzlerin Merkel allen Ernstes als sehr mutige und sehr kluge Frau und freute sich, dass die deutschen Bischöfe ihr die Stange halten. Sie hätte aus einem tiefen Gespür für Menschlichkeit gehandelt.

 

Das ist so schreiend absurd, dass man sich fragt,

wie der Kardinal das von sich geben konnte.

Dass er es selber glaubt, wird man bei einem intelligenten Menschen

kaum annehmen können. Man fragt sich daher,

ob hier Absprachen im Hintergrund stehen.

 

Genau diese Strategie wurde bekanntlich in den 70er Jahren betrieben: Die Kirche bekommt die Religionslehrer bezahlt und genießt auch sonstige finanzielle und steuerliche Vergünstigungen, sie hält aber den Mund zur Fristenlösung. In dieser Situation sind wir heute noch immer – aufgrund des massiven Konformitätsdrucks aus der EU sogar mehr als je zuvor. 

Warum sagt der Kardinal in der Pressestunde nicht, was ohnehin offenkundig ist: Frau Merkel handelt verantwortungslos. Sie hat ihren Amtseid gebrochen, ihr Volk vor Schaden zu schützen. Sie hat durch ihre aberwitzigen Entscheidungen mindestens sechs Länder, Griechenland, Mazedonien, Serbien, Kroatien, Ungarn, Slowenien und Österreich, in das Chaos mit hineingezogen und dadurch enorme Kosten verursacht und die innere Sicherheit dieser Länder gefährdet.

 

Weil  der Kardinal das tiefe Gespür für Menschlichkeit

bei der Kanzlerin konstatierte, muss man ihn fragen:

Verdienen die österreichischen und deutschen Kinder und Jugendlichen,

die von Migrantenbanden drangsaliert werden,

kein tiefes Gespür für Menschlichkeit?

 

Ist es ein tiefes Gespür für Menschlichkeit, wenn Deutsche und Österreicher ungefragt verpflichtet werden, sich enorme volkswirtschaftliche Kosten aufbürden zu lassen – für Einwanderer, die pauschal, unkritisch und ungeprüft wie unter Hypnose immer nur pauschale als Flüchtlinge deklariert werden? Interessiert es die Hirten des Volkes nicht, ob Kriminelle und Terroristen unter den Einwanderern sind? 

Wenn sich der Kardinal keine Selbstzensur auferlegt hätte, müsste er sagen, dass Merkel den Immigranten falsche Hoffnungen gemacht hat und ihnen auch keine Zukunft bieten kann. Er müsste auch sagen, dass Angela Merkel eine Rolle spielt, von der man annehmen muss, dass sie Teil eines Plans zur irreversiblen Umge-staltung und ethnischen Homogenisierung Europas ist. Dabei werden die autoch-thonen Völker nicht gefragt und die Immigranten quasi als Bauern auf dem Schachbrett missbraucht. Soll das ein tiefes Gespür für Menschlichkeit sein? 

 

Was bei den Aussagen Schönborns daher besonders sauer aufstößt,

ist die bedingungslose Unterwerfung

unter die herrschende Politik internationaler Eliten,

mag sie auch noch so katastrophal sein.

 

Schönborn lobt also den ungarischen Ministerpräsidenten nicht nur nicht für dessen verantwortungsvolles Handeln, er kritisiert ihn noch dazu! Mit welchem Recht und in wessen Autorität? Es läuft einem kalt den Rücken hinunter, wenn ein Kardinal, der ein Mann Gottes sein soll, von europäischen Lösungenfabu-liert. Das ist Zeichen eines massiven Glaubensschwundes. Die Lösungen können nur von Gott kommen, nicht von einer abgehobenen politischen Bürokratie. Ohne die Einhaltung der Zehn Gebote gibt es überhaupt nie eine Lösung, sondern nur die Katastrophe.«

 

 Papst Franziskus: 

 Synkretismus-Predigt vor Muslimen 

 Baal-Tempel-Portale abgesagt 

 

 

»Gegen Ende des vergangenen Monats machte ein Bericht im alternativen Internet die Runde, laut dem eine Replik vom Torbogen des Baal-Tempels in Palmyra am 19. April  Beginn der Blutopferzeit  sowohl am Times Square in New York als auch am Trafalgar Square in London aufgestellt werden soll. Grundlage für diese Meldung waren Artikel der New York Times und des britischen The Guardian. Jetzt gibt es jedoch offensichtlich eine Wende der Ereignisse, denn laut einem Artikel des britischen Telegraph vom 8. April wird es nun doch keine Baal-Tempel-Torbögen in New York und London geben. Michael Snyder mutmaßt in seinem jüngsten Beitrag, dass die alternativen Medien eine Rolle gespielt haben könnten, da die Öffentlichmachung über das geplante Aufstellen der beiden Torbögen zu viel negative Aufmerksamkeit auf sich gezogen habe, und er stellt  als gläubiger Christ  fest, dass Christen in ganz Amerika gegen diesen Torbogen gebetet haben, nachdem die Story viral um ging, was seinen Teil zur offensichtlichen Änderung der Pläne beigetragen haben mag.«

 

 Bundesregierung beschließt an der 

 Öffentlichkeit vorbei, dass Deutschland 

 zum führenden Fracking-Land wird 

 

»Damit öffnet Deutschland US-Energiekonzernen unwiderruflich die Tür nach Europa. Mit TTIP wollen die Amerikaner die BRD zum führenden Fracking-Boom-Land machen und Russland als wichtigsten Energie-Lieferanten Europas aus dem Markt tilgen. Um beim Einstieg größere Proteste durch die Bevölkerung zu vermei-den, betonte die Bundesregierung, dass Fracking zunächst nur unter strengen Auflagen zu Probezwecken erlaubt sei. Tatsächlich erlaubt der vom Kabinett in Berlin beschlossene Gesetzentwurf auch die spätere großflächige Förderung von Schiefergas.

 

 

Die US-Fracking-Industrie will sich in Europa als Produzent betätigen und die EU-Staaten anschließend mit LNG-Gas beliefern. Um dieses Ziel zu erreichen, wird Lobby-Arbeit betrieben. Die Grundlage für die US-Expansion soll das TTIP-Ab-kommen zwischen den USA und der EU liefern. Sollte es zum endgültigen Ab-schluss des Abkommens kommen, würden die Amerikaner die Russen problemlos aus dem europäischen Energiemarkt verdrängen, um amerikanischen Konzernen einen neuen Absatzmarkt zu erschließen. Mit dem zu Ende verhandelten Frei-handelsabkommen CETA hat die EU-Kommission und die US-Regierung bereits Vorsorge für den Notfall getroffen.

 

Im Rahmen des Abkommens besteht die Möglichkeit,

Milliarden Strafzahlungen von Fracking-unwilligen Regierungen

in der EU einzufordern. Das Ganze wird dann unter der Begrifflichkeit

Investitions-Schutz subsumiert.«

 

 Panzerfäuste und Kalaschnikows 

 auf dem Weg nach Europa 

 Deutschland hebt Grenzkontrollen auf 

 

»Die europäische Grenzschutzagentur Frontext warnt, dass im Zuge der Flücht-lingskrise vermehrt Kriegsgerät wie Kalaschnikows und Panzerfäuste nach Europa gebracht würden. Nur einen Tag später verkündete der Bundesinnenminister, die Kontrollen an der deutsch-österreichischen Grenze nicht etwa verschärfen, son-dern sie voraussichtlich zum 12. Mai aufheben zu wollen. Frankreich, Österreich, Luxemburg und die skandinavischen Länder planen hingegen, ihre Grenzkon-trollen noch zu verschärfen, um die Einwanderung von Kriminellen, Terroristen und den Waffenimport zu bekämpfen.

Die Botschaft, die Thomas de Maizière aussendet, ist einfach: Diejenigen, die seit geraumer Zeit gerne als besorgte Bürger tituliert werden, dürften sich im Gefühl bestätigt sehen, dass in Berlin eine Politik betrieben wird, die nicht nur an ihnen vorbei, sondern gegen sie gerichtet ist. 

 

 

Die Botschaft, die unsere EU-Partnerländer und die internationalen Medien ver-nehmen werden, lautet: Deutschland besteht darauf, nicht nur wahnsinnig gewor-den zu sein, sondern auch an diesem Wahnsinn festzuhalten. Die Botschaft, die sich potenziellen IS-Kämpfern oder anderen islamistischen Gefährdern aufdrängt, dürfte selbst diese Leute verblüffen: 

 

Es gibt ein Land, das sich nicht nur in keinster Weise

gegen unsere Eroberungsphantasien wehrt,

sondern ihnen sozusagen auch noch die Schlagbäume öffnet

und die Zugbrücken herunterlässt.«

 

 Merkel plant weitreichenden 

 Bundeswehreinsatz im Innern 

 

 

»Die Bundesregierung plant offenbar einen weitreichenden Einsatz der Bundes-wehr im Innern. Nur so sei die Sicherheit Deutschlands zu gewährleisten. Passend dazu werden Spekulationen lanciert, Russland habe mit dem Aufbau einer Geheimarmee in Deutschland begonnen: Kreml-Führer Wladimir Putin hat eine verdeckte Kampfgruppe in Deutschland und anderen Ländern im Westen aufge-baut!“ Zu dieser Geheim-Operation gehören laut BILD-Zeitung auch die „Reichs-bürger-Bewegung, PEGIDA & Co.“.«

 

 Kohl trifft sich mit Orbán 

 und teilt dessen Meinung 

 

»Helmut Kohl rüstet sich nach seinem Treffen mit dem kroatischen Außenminister Kovac zum Treffen mit Ungarns Premier Viktor Orbán, Merkels schärfstem Kriti-ker. Die Kanzlerin sieht es gelassen, offiziell zumindest. Angesichts der aktuellen Situation Deutschlands will sich der Altkanzler nun mit dem ungarischen Premier treffen. Dabei verteidigt Kohl den wohl schärfsten europäischen Gegner der Merkelschen Flüchtlingspolitik ausdrücklich gegen die internationale Kritik und lobte ihn als Europäer mit Herzblut. Vor Kurzem erst war der kroatische Außenminister Miro Kovac zu Besuch beim Altkanzler. Auch er gilt als Verfechter einer härteren Herangehensweise an die Migrationskrise. Nach Horst Seehofer ist Helmut Kohl der zweite deutsche Spitzenpolitiker, der sich an das heiße Eisen" Viktor Orbán wagt. Im Gegenzug kritisierte der Altkanzler die Bundeskanzlerin für ihre Flüchtlingspolitik.«

 

 Deutschland soll für Rückkehrer 

 Wohnungen bauen 

 

»Deutschland verhandelt gerade mit Afghanistan über ein Abkommen zur Rück-führung von afghanischen Flüchtlingen und Migranten. Afghanistan fordert u. a. Wohnungsbau für Rückkehrer. Bis das Abkommen unterzeichnet sei, werde Afghanistan keine Abschiebungen dulden, so der Flüchtlingsminister. Die Afgha-nen arbeiten derzeit noch an der Fertigstellung des neunseitigen Papiers mit ihren Vorstellungen. Afghanistan möchte z. B., dass Deutschland rückgeführten Flücht-lingen Wohnungen baut. Außerdem sollen sie Ausbildungen bekommen  idealer-weise in Deutschland.«

 

 Türkischer »Friedensmarsch«   

 Amerikaner verlangen Selbstauskunft 

 von deutschen Sparern 

 

»Verraten und verkauft: Amerikanische Okkupanten verlangen Selbstauskunft von deutschen Bankkunden. Eigentlich wäre ein Aufschrei fällig! Doch was man erntet, ist erbärmliches Achselzucken. Aufgrund des US-Gesetzes FATCA müssen nun viele Millionen deutsche Bankkunden eine Selbstauskunft abgeben. Wer dies nicht macht, wird als unkooperativ in einer Kartei des Bundesamtes für Steuern geführt und den Amerikanern gemeldet. Das FATCA-Abkommen verpflichtet deutsche Banken, von Kunden eine Selbstauskunft einzuholen, wenn deren Guthaben den Gegenwert von umgerechnet 50.000 US-Dollar übersteigt. Meldepflichtig sind alle Konten und Depots, egal in welcher Währung sie geführt werden. Die Briefe werden bei den meisten Banken in den nächsten Wochen versendet, manche Institute haben ihre Kunden bereits angeschrieben.

Anleger, die nie etwas mit den USA am Hut hatten, müssen nun eine Selbst-auskunft ausfüllen, die an eine deutsche Steuerbehörde weitergeleitet wird. Die Steuerbehörde weiß dann natürlich sofort, wer ein Guthaben in umgerechnet mindestens 50.000 US-Dollar hat. Diese Kartei hat für einen Staat sicherlich einen unfassbaren Wert. Der eine oder andere Anleger wird auf die Bankpost nicht reagieren. Wer die Selbstauskunft nicht oder unvollständig erteilt, dessen Konten und Erträge werden ebenfalls an das BZSt gemeldet. Allerdings mit dem Vermerk unkooperativ, was auch den US-Behörden mitgeteilt wird. Es dürfte dann sehr spannend werden, wenn so jemand mal in die USA fliegen möchte. 

Was hier stattfindet, ist meiner Meinung nach eine riesengroße Frechheit. Jede Großmutter mit einem entsprechenden Sparbuch muss nun tätig werden und sich gegenüber dem Bundesamt und den USA offenbaren. Was maßt sich die USA eigentlich an? Andere Länder machen doch sowas auch nicht. Warum müssen wir keine Selbstauskunft für Indien, Polen oder Mexiko ausfüllen?«

 

 SPIEGEL bricht dramatisch ein 

 

 

»Nachdem Anfang des Jahres bereits jeder fünfte Mitarbeiter beim SPIEGEL eine betriebsbedingte Kündigung erhielt, nun die nächste Hiobsbotschaft. Die Journa-listen des Lügenblattes müssen für das Geschäftsjahr 2015 einen

Gewinneinbruch von bis zu 40 %

verbuchen. Damit setzt die Gossenpostille ihre Talfahrt ungebremst fort, und wir dürfen dabei zuschauen. Der Gefällt-mir-Button wird hiermit zum Kondolenz-buch!«

 

 Rechtsordnung in Deutschland aufgehoben 

 

»Richter kapitulieren: Merkel hat Rechtsordnung ausgesetzt  Schleuser kommt frei! Bei Menschenschleusern kennen Richter eigentlich keine Gnade. Mehrjährige Haftstrafen sind die Regel. Jetzt wurde ein 43-jähriger Serbe vom Amtsgericht Passau zu lächerlichen zwei Jahren auf Bewährung verurteilt. Die Urteilsbegrün-dung ist der Hammer. Darin heißt es:

 

Angesichts der Zustände an den Grenzen

ist die Rechtsordnung von der deutschen Politik ausgesetzt,

deshalb wird keine unbedingte Haftstrafe erteilt.

Asylsuchende werden von der deutschen Bundeskanzlerin eingeladen,

nach Deutschland zu kommen.

 

Im Klartext heißt das: Weil Angela Merkel als Königin der Schlepper selbst dabei hilft, Asylsuchende nach Deutschland zu schleusen und damit geltendes Recht aushebelt, sieht sich das Gericht außerstande, angemessene Strafen zu ver-hängen.«

 

 Arabisch als Pflichtfach 

 für deutsche Schüler 

 

 

»Im Zuge der Masseneinwanderung mehrheitlich arabisch-stämmiger Migranten nach Europa forderte nun der Präsident einer Hamburger Privat-Universität, Arabisch als verpflichtendes Schulfach in Deutschland einzuführen. Das Erlernen der Sprache bis zum Abitur würde den Schülern den Zugang zur arabischen Welt“ ermöglichen und den Status Deutschlands als Einwanderungs- und Mehr-sprachenland festigen.«

 

 Asylanten-Mob belästigt Frauen 

 

»Ein Großaufgebot der Polizei musste ausrücken, um 28 Flüchtlinge von einem Eislaufplatz zu eskortieren. Die 28-köpfige Gruppe unbegleiteter minderjähriger Asylanten belästigte demnach Frauen und Mädchen auf dem Platz. Ein Verweis durch Securitys führte zu einer Schlägerei. Erst das Eintreffen der Polizei verhin-derte Schlimmeres. Anstatt das Fehlverhalten der Asylanten, inklusive Großein-satz der Polizei, zu entschuldigen, meinte die Leiterin des Asylbewerberheims lediglich, den Securitys vor Ort hätte es nicht gepasst, dass einer der Flüchtlinge geraucht hätte. Der Polizeieinsatz wäre ebenfalls nicht notwendig gewesen, so die Leiterin. 

Kein Wort des Bedauerns ist hingegen zu lesen

gegenüber den belästigten Frauen und Mädchen

sowie gegenüber den attackierten Security-Mitarbeitern.«

 

 Bürgermeister empfiehlt belästigten 

 Kindern, anderen Schulweg zu nehmen 

 

»Kölns Oberbürgermeisterin empfiehlt bei Konfliktsituationen mit Ausländern eine Armlänge Abstand. Der Wiener Polizeipräsident rät Frauen, nicht ohne männliche Begleitung außer Haus zu gehen und der Bürgermeister von Bad Schlema hält Schüler dazu an, einen anderen Schulweg zu nehmen, wenn sie von Migranten belästigt werden. Auf einer Gemeinderatssitzung wurde der Bürgermeister von aufgebrachten Anrainern mit den Frechheiten der dort einquartierten Asylbewer-bern konfrontiert. Diese hätten junge Schüler belästigt und sich unangebracht verhalten. Als er um Lösungsvorschläge gebeten wurde, wie es vor allem im Som-mer weitergehen sollte, wenn etwa junge Mädchen wieder freizügiger gekleidet sind, gab er öffentlich zu Protokoll,

 

dass die Schüler doch einen anderen Weg einschlagen

und nicht provozieren sollten.

 

Als die Stimmung in der Gemeinderatssitzung, bei der auch rund 100 wütende Bürger erschienen waren, zu kippen drohte, wurde der Bürgermeister nervös. Seine Aussage wollte er zwar keinesfalls revidieren, er kündigte jedoch an, den Saal räumen zu lassen und die Polizei zu rufen, sollten sich die Bürger nicht beruhigen lassen.«

 

 Botschaft an die Bundeskanzlerin 

 Erdogan fordert Zensur in Deutschland  

»Erdogan denkt tatsächlich, Deutschland gehöre ihm schon, und er könne mit den hiesigen Journalisten umspringen wie mit denen bei sich zu Hause. Kaum bringt extra3 ausnahmsweise mal eine super Satire gegen den neuen Sultan (mit türkischen Untertiteln), schon bestellt er den deutschen Botschafter ein und

verlangt die Löschung des Videos aus der Mediathek

Und was tut die Kanzlerin? Merkel sagt nichts und lässt den Osmanen munter nach Deutschland hineinregieren. Was wird erst passieren, wenn Erdogans Diplo-maten am Kiosk die neue COMPACT-Ausgabe mit dem Titel Merkel im Erdowahn erspähen? Wird dann auch der deutsche Botschafter einbestellt? Verlangt Erdogan dann ein Verbot von COMPACT? Oder verlangt Merkel selbst das COMPACT-Verbot?«

 

 Lafontaine poltert gegen CIA-Presse 

 

»Oskar Lafontaine hat auf Facebook die Monopolpresse in Deutschland kritisiert. Der frühere SPD- und LINKEN-Vorsitzende wirft Journalisten vor, Befehle vom US-Geheimdienst zu erhalten.

 

Dass die CIA manchem deutschen Journalisten die Feder führt,

dürfte bekannt sein, so der Politiker wörtlich.

 

Exemplarisch benennt Lafontaine die Orientberichterstattung: Aber wenn das jahrzehntelange Gemetzel im vorderen Orient auf Assads Fassbomben, Putin und russische Bomben auf Aleppo reduziert wird, dann zeigt das, dass die Propagan-disten der »westlichen Wertegemeinschaft« wieder ganze Arbeit geleistet haben. Lafontaine klagt die doppelte Moral der westlichen Wertegemeinschaft an.«

 

 Nachbau des Baal-Tempel-Portals 

 Putin stationiert Megawaffe in Syrien 

»Der von Wladimir Putin verkündete Teilabzug aus Syrien gestaltet sich wohl anders als Russlands Gegner sich erhofft haben. In Israel glaubt man, der Kreml habe seine stärkste Waffe erst jetzt stationiert. Wie die US-amerikanische Defense News und die unabhängigen arabischen al-Masdar News berichten, sei nahe der von Assad-Truppen kontrollierten Küstenstadt Latakia das gefürchtete russische Iskander-Bodenraketensystem gesichtet worden. Mit einer Reichweite von 400 Kilometern würden die Iskander-Raketen russischen Truppen erlauben, in die Türkei, Jordanien, den Libanon und Israel einzudringen. Das nicht für den Export gefertigte Modell ist zudem nuklearfähig.«

 

 Frauen im Kampf gegen ISIS statt 

 der nach Europa emigrierten Feiglinge 

 Millionäre verlassen Europa wegen 

 zunehmender Gefahr durch Muslime 

»Immer mehr Millionäre verlassen Europa aufgrund der zunehmenden Spannun-gen mit den muslimischen Teilen der Bevölkerung in Richtung Kanada, Australien und Israel. Vor allem in Frankreich herrscht ein regelrechter Exodus reicher Menschen in Länder mit einem niedrigen Anteil an Muslimen, so eine Studie der Organisation New World Wealth. Die Organisation stellt Informationen über die globale Wohlstandsverteilung und deren Verschiebungen bereit. Im Jahr 2015 waren es 3 % aller Millionäre des Landes, das entspricht ca. 10.000 Personen.

 

Als Grund wurden religiöse Spannungen im Land

und besonders im städtischen Raum,

ausgelöst durch Muslime, angegeben.

 

Allein die Hauptstadt Paris verließen 7.000 Millionäre. Aber auch als Staaten wie Großbritannien, Belgien, Deutschland und Schweden gibt es laut New World Wealth ähnliche Zahlen. Jene Staaten verzeichnen ebenfalls einen massiven Anteil von z. T. gewaltbereiten Muslimen in ihren Gesellschaften. Auf der anderen Seite boomt die Einwanderung in Staaten wie Australien, Kanada und Neuseeland. Auch Israel wird bei der steigenden Zahl an Juden, die aus Europa auswandern, immer beliebter. 

 

Aus der Studie geht auch hervor, dass ein Brexit,

also das Ausscheiden Großbritanniens aus der EU,

die dortigen Millionäre und andere Eliten

nicht zum Auswandern veranlassen würde.

 

Ganz im Gegenteil. Der momentane Trend, wonach reiche Briten eher in andere Länder des Commonwealth auswandern, würde dadurch umgekehrt werden. Allein die Hauptstadt London wäre nach wie vor ein Magnet für Superreiche aus aller Welt. Die Studie verdeutlich ganz klar, dass die von vielen wohlhabenden Eliten in Europa forcierte und herbeigesehnte Multi-Kulti-Gesellschaft in vielen Bereichen gescheitert ist, anders sind die massenhaften Emigrationen aufgrund der Angst vor religiösen Konflikten in Europa kaum zu erklären.«

 

 Französischer Minister warnt vor 

 Terrorvierteln wie in Molenbeek 

 

»Patrick Kanner, ein sozialistischer Politiker in Frankreich, der seit 2014 auch Minister für Städtebau, Jugend und Sport ist, machte mit einer Aussage zum Terroranschlag in Brüssel auf sich aufmerksam. In einem Interview mit einem französischen Radiosender weist der Politiker darauf hin, dass es in Frankreich mindestens hundert Viertel wie Molenbeek gebe. Der Brüsseler Bezirk gilt als Brutstätte des Terrors von Paris und Brüssel.

 

Wir wissen,

dass es heute etwa rund hundert Viertel in Frankreich gibt,

die potenzielle Ähnlichkeit mit dem aufweisen,

was in Molenbeek passiert ist, so Kanner.

 

Zuletzt erklärte auch der belgische Experte Johan Leman, dass er die Anschläge in Belgien keinesfalls für ein belgisches, sondern für ein europäisches Problem halte: Was nun geschieht, ist, dass ISIS zur Zeit Frankreich und Belgien für Anschläge im Fokus hat. Aber das kann in den nächsten Monaten auch genauso in einem anderen Land in Europa geschehen. Und es wird immer irgendwo eine Zelle geben, in der die Anschläge vorbereitet werden. Zuletzt kamen in Frankreich aufgrund der erneuten massiven Anschläge von Islamisten in Belgien auch einige Forde-rungen nach der Wiedereinführung der Todesstrafe auf.«

 

 Schweiz | Sharia-Gesetz vor Frauenrecht 

 

»In der Schweiz gehen derzeit die Wogen angesichts einer umstrittenen Regelung an der Sekundärschule Therwil BL hoch. Der Grund: Muslimischen Schülern wird es erlaubt, ihren Lehrerinnen aus religiösen Gründen den Handschlag zu ver-weigern. Die Regelung an der Schule bezieht sich auf die Rechtsauslegung des Islams, wonach kein Moslem eine Frau außer die eigene berühren dürfe. Laut der Zeitung Schweiz am Sonntag müssen dies nun die muslimischen Schüler an der Therwil BL Schule auch nicht mehr länger machen, wenn es ihren Glaubens-grundsätzen widerspricht. Lehrervertreter zeigen sich nun empört über diese Regel und behaupten, es würde nicht mit der eigenen Linie konform gehen. Diese Regelung sei ein Verstoß gegen die Frauenrechte in der Schweiz und ein Rück-schritt ins Mittelalter“.

Muslime begrüßen Rückschritt ins Mittelalter

Anders sehen dies naturgemäß die islamischen Verbände. Ein Mediensprecher der Vereinigung Islamischer Organisationen in Zürich meinte, die Regelung der höflichen Zurückhaltung gelte nur für Erwachsene bzw. für geschlechtsreife Menschen.«

 

 Italiens Ex-Premier will Moscheen 

 auf Staatskosten bauen lassen 

 

»Mit Staatsgeldern sollen Moscheen gebaut werden. Diese gewagte Forderung stellt der ehemalige Premier Italiens Massimo D'Alema auf.

 

D'Alema drängt zudem seine derzeitige Regierung in Rom,

in den Dialog mit der islamischen Gemeinschaft zu treten,

und den europäischen Islam zu fördern.

Italiener sollen z. B. bei ihrer Steuererklärung angeben können,

ob sie 8 % der zu zahlenden Steuern

der islamischen Gemeinschaft zukommen lassen. 

 

Insgesamt sollen 1,5 Millionen Muslime in Italien leben. Doch ist das die richtige Botschaft nach den Attentaten in Brüssel? Sein Vorschlag ruft gleich mehrere Kritiker auf den Schirm: Es ist nicht unsere Aufgabe, die Muslime zu integrieren. Wer hier in Europa leben will, muss sich unseren Werten anpassen, twitterte der Parteichef der Lega Nord. In den vergangenen Monaten hatte der italienische Staat seine Anti-Terror-Maßnahmen erheblich verschärft. D'Alermas Vorschlag an die Regierung würde das strikte Vorgehen gegen den radikalen Islam im Land konter-karieren.«

 

 Merkel angeblich wieder beliebt 

 

 

»Eine Meldung des FOCUS liest sich wie ein schlechter Aprilscherz.

Das Nachrichtenportal beruft sich auf eine Umfrage, die der deutschen Kanzlerin Angela Merkel wieder gute Umfragewerte attestiert. Laut dem stern-RTL-Wahltrend würden 52 % der deutschen Bürger wieder auf die Kanzlerin setzen. Zwischen Januar und Februar gab es einen Tiefstand von 43 %. Merkel sei wieder auf einem guten Kurs, was offenbar daran liegen würde, dass jetzt weniger Flüchtlinge nach Deutschland kämen. Laut dem Chef des Forsa-Instituts sollen auch die jüngsten Anschläge in Brüssel eine Rolle gespielt haben: Weil sich nach den Anschlägen in Brüssel die Terrorgefahr erhöht hat, wenden sich die Bürger  wie auch schon nach den Pariser Attentaten  wieder stärker den staatstragenden Parteien zu.

Leser zweifeln Seriosität der Umfrage an

Nun, die Leser des Artikels überzeugt das nicht. Das Problem bei den Meinungs-forschungsunternehmen ist, dass sie immer tagsüber anrufen und deshalb nur ältere Rentner erreichen, hinterfragt ein Leser die Glaubwürdigkeit der Umfrage. Klar, und morgen fliegen mir die Grillhähnchen in den Mund, und wir leben im Schlaraffenland. Das ist wieder Merkel-Propaganda der L-Presse. Für wie dumm haltet ihr uns?, spottet ein anderer.«

 

 Belgien-Attentäter waren »Flüchtlinge« 

 

»Das Flüchtlinge Willkommen-Gerufe von Angela Merkel und Werner Faymann ließen sich die IS-Terroristen nicht zweimal sagen. Nur allzu gern waren sie gekommen, um vom Reisebüro Faymann nach Deutschland transportiert zu werden. Wie die Krone unter Berufung auf die griechische Zeitung Ekathimerini berichtet, reisten die beiden Terroristen Naim Al Hamed und Sofiane Ayari am 20. September letzten Jahres über die griechische Insel Leros in die EU ein, um von dort über den Balkan, Österreich und Deutschland nach Belgien zu gelangen. Der dritte Attentäter reiste mit belgischen Papieren über Italien und Griechenland auf dem gleichen Weg ein. Schon der Paris-Attentäter Ahmad al Mohammad und ein Komplize waren letzten Oktober über die Balkan-Route unbehelligt durch Öster-reich gereist. Diese und vermutlich zahlreiche weitere potenzielle Mörder wurden damals wahrscheinlich bequem und gratis mit Bus und Bahn auf Steuerzahler-kosten durch Österreich transportiert, um wenig später die niederträchtigen An-schläge auf unschuldige Menschen auszuführen.«

 

 Eine Botschaft an mein Volk 

 Zensur im Weißen Haus | Hollande darf 

 nicht »Islamistischer Terrorismus« sagen 

 

»Islamistischer Terrorismus  diesen Ausdruck benutzt die US-Regierung nicht. Deshalb löschte sie ihn aus einer Aussage des französischen Präsidenten Hollan-de. Als Journalisten dies bemerkten, entschuldigte man sich für einen techni-schen Fehler. Frankreichs Präsident sprach von den Wurzeln des islamistischen Terrorismus. Die US-Regierung zensierte ihn daraufhin.

 

Als Hollande den Satz sagt: Aber wir sind uns auch darüber im Klaren, dass die Wurzeln des Terrorismus, des islamistischen Terrorismus, in Syrien und Irak liegen ..., bricht auf einmal die Stimme der Dolmetscherin ab, die wieder einsetzt, wenn es unverfänglich wird.

 

Die Worte islamistischer Terrorismus waren dabei ausgelassen.

Die Phrase wird von der Obama-Regierung tunlichst gemieden,

die stattdessen gewalttätiger Extremismus sagt,

wie die Daily Mail anmerkte.«

 

 Putin befürchtet von außen 

 gesteuerten Umsturz 

 

»Putin wandelt die bisherigen Truppen des Innenministeriums in eine National-garde um, die direkt dem Kreml-Chef untersteht. Er befürchtet offenbar, dass es zu Unruhen in Russland kommt. Diese Sorge ist durchaus begründet. Der ehemalige CIA-Chef und US-Verteidigungsminister Robert Gates sagte im Januar auf einer Konferenz des Council on Foreign Relations, dass Russland mit der Intervention in Syrien einen Fehler gemacht habe und die negativen Auswirkungen im Inland langfristig spüren werde.«

 

 Andreas Popp auf dem Wissensforum 

 N23 | Aktuelle Nachrichten 

 Putin greift türkische Tanklaster an 

»Wie viel kostet ein Öltankwagen? 100.000 Euro oder 200.000 Euro? Und wenn sie voll mit Öl sind? Auf Befehl von Wladimir Putin hat die russische Luftwaffe über 500 türkische Tanklaster zerstört, mit denen Erdogan das mit syrischem Blutzoll bezahlte IS-Öl tagtäglich zu Dumping-Preisen von Syrien in die Türkei ausführte.«

 

 US-Regierung evakuiert Führungsquartier 

 des Islamischen Staates aus dem Irak 

 

»Washington evakuiert Schergen des Islamischen Staates. US-Streitkräfte retten IS-führungsriege aus dem Irak! Angesichts der irakischen Offensive auf Ramadi will die US-Armee einem Agenturbericht zufolge die Anführer der Terrororgani-sation Daesh (Islamischer Staat) aus der irakischen Stadt in Sicherheit bringen. Die Offensive der Regierungsarmee auf Ramadi und Falludscha habe sich wegen einer US-Einmischung verzögert, teilte der Kommandeur der schiitischen Freiwil-ligenmiliz der iranischen Agentur Fars mit.

Offenbar wollen die USA die IS-Anführer mit Hubschraubern evakuieren,

wird der Kommandant zitiert. Die irakischen Regierungstsruppen hatten am Dienstag eine große Offensive auf Ramadi begonnen, das seit Mai von Daesh-Ter-roristen besetzt ist. Am Sonntag gelang es der Armee, den Stadtkern einzukesseln. Dort werden bis zu 200 bewaffnete Dschihadisten vermutet.«

 

 Dr. Andreas von Bülow (SPD) über Regie- 

 rungskriminalität und Staatsterrorismus 

»Die knallharte Wahrheit in 7 Minuten. Unfassbar, welches Wissen Dr. Andreas von Bülow (SPD) im Gespräch mit Prof. Dr. Michael Vogt preisgibt:

 

  • 9/11 war ein Inside Job und Israel war direkt bzw. indirekt daran beteiligt
  • die deutsche Presse wird von der CIA finanziert
  • die USA sind Drahtzieher von über 50 Putschen weltweit
  • Sauerland-Bomber war betreutes Bomben des BND

 

Das sind nur einige von zahlreichen Vorwürfen, die Dr. von Bülow erhebt und die immense politische Sprengkraft besitzen. Andreas von Bülow gehörte viele Jahre der Parlamentarischen Kontrollkommission der Nachrichtendienste an und war unter Bundeskanzler Helmut Schmidt von 1980 bis 1982 Bundesminister für Forschung und Technologie. In dieser Funktion lernte er Denkweise und Praktiken von Geheimdiensten kennen, die Außenstehenden verschlossen sind. Erschre-ckende Glaubwürdigkeit erlangen die Aussagen, wenn man berücksichtigt, dass er einst selbst, nämlich im April 1978, an der berühmt-berüchtigten Bilderberg-Konferenz teilnahm. 

Bei seinen Recherchen stieß er auf ein erschreckendes Gemälde der systemati-schen operativen Verschränkung geheimdienstlicher, also staatlicher Operationen mit der organisierten Kriminalität, dem Drogenhandel und dem Terrorismus. Die Hauptrolle in diesem gnadenlosen Spiel dunkler Mächte haben die weltweit operie-rende CIA und ihr israelischer Gegenpart, der Mossad, inne. Beide Geheimdienste entpuppen sich als wahre Meister in der verdeckten Durchsetzung staatlicher Machtpolitik, und um sie herum spannt sich ein dichtes Netzwerk krimineller Machenschaften.

Auf Grundlage der Geschehnisse der letzten Jahrzehnte und insbesondere des 11. September 2001, stellen sich Fragen nach der Geopolitik der USA, einer Welt-macht ohne Gegenspieler. Wer bestimmt die Marschroute, wo bleiben die Informa-tionen einer freien Presse, das demokratische Volk, die Opposition? Wie kann es sein, dass die Welt von einem in den nächsten Krieg gelogen wird, False Flag Operationen vorausgehen, Fakten erfunden, Sachverhalten gefälscht werden und nahezu gleichgeschaltete Medien all das kritiklos übernehmen und als Wahrheit präsentieren  auf dem Rücken der Betroffenen und dem Leid der zu Schurken-staaten erklärten Völker?«

 

 RFID - Ramstein - Ebola-Betrug 

 Als Patent angemeldet:

 Chip zur Tötung von Menschen 

 

»Ein saudi-arabischer Erfinder hat beim Deutschen Patentamt in München ein Patent zur Überwachung und sogar Tötung von Menschen per implantiertem Chip beantragt. Dem Patentantrag zufolge soll der Chip chirurgisch oder per Injektion in den Körper gebracht werden. Neben einem Modell A, das nur zur Überwachung dienen soll, gebe es auch ein Modell B, das als zusätzliches Element über eine Strafkammer verfüge. Diese könne mit einem giftigen Mittel wie z. B. Cyanid gefüllt werden, das vom Körper isoliert werde, außer wenn wir diese Person aus Sicherheitsgründen eliminieren wollen, dann wird dieses Mittel in seinen Körper durch Fernsteuerung über die Satelliten freigesetzt. Der Antragsteller begründet seinen Antrag mit Sicherheitsproblemen, etwa bei Pilgerfahrten in seinem Land, bei denen Menschen gelegentlich im Land bleiben, fliehen oder verloren gehen könnten, sowie Gefahren für die Staatssicherheit durch gefährliche Straftäter und Terroristen.«

 

 Menschenhändler implantieren RFID-Chips 

 

»Erst in diesem Monat erschütterte eine Dokumentation in drei Folgen die Bevöl-kerung in den USA: Menschenhändler implantieren ihren Sklaven einen RFID-Chip. Der Chip sollte eigentlich Daten im Gesundheitswesen speichern, doch längst haben ihn die Menschenhändler für sich entdeckt. Einer Studie der Loyola University Chicago zufolge landen 88 % der Opfer von Sexhandel während ihrer Gefangenschaft in einer Notaufnahme oder Klinik.

 

 

Es wird immer verrückter, denn wie die BBC in einer Recherche feststellen konnte, nutzen Menschen diese Chips zum Speichern von Daten, als Ersatz z. B. für einen Reisepass oder auch zum Starten von Motorrädern, aber den Möglichkeiten sind keine Grenzen gesetzt. Und wenn sich dieser Chip erst durchgesetzt hat, womit durchaus gerechnet werden darf, da bereits Regierungen diesen Einsatz des Chips planen, sind Hacker nicht weit, denn diese können den Chip aus nächster Nähe, etwa mit einem im Rucksack versteckten Lesegerät, einlesen und kopieren, um die gleichen Zugangsrechte zu erhalten. Auch hier sind der Vorstellungskraft keine Grenzen gesetzt.

 

NBC hat berichtet, dass alle Amerikaner im Jahr 2017

mit Mikrochips versehen sein werden.

 

So können Einzelpersonen mit Implantaten sofort identifiziert werden. Der Bericht zeigte auch einen RFID-Gehirn-Chip, der entwickelt wurde und derzeit an mehre-ren Menschen getestet wird. Mit dem RFID-Mikrochip können sie die Bewegungen der implantierten Menschen verfolgen. Sie können aber auch das Geld und die Nahrung der Menschen überwachen. Es wird sogar möglich sein, so wird berich-tet, ungehorsame Menschen zu töten.«

 

 Das große Ärztesterben von Medizinern,

 die an Krebsheilmethoden forschten 

 

 Bargeld für Asylanten,

 damit sie nicht randalieren 

 Chef der Gewerkschaft der Polizei:

 Thüringen wird über das Ausmaß der 

 Kriminalität vorsätzlich getäuscht 

 

 

»Auf Anweisung der rot-rot-grünen Landesregierung haben Ministerien und Behör-den im Freistaat Thüringen systematisch Straftaten von Asylbewerbern vertuscht und verschwiegen. Das belegt eine interne E-Mail der Landespolizeidirektion Nordhausen vom 4. Februar 2016, aus der das Freie Wort zitierte. Demnach wurden Polizisten in Thüringen per Dienstanweisung definitiv dazu angehalten, bei Einsätzen in den Asylunterkünften, die keine Außenwirkung erzielen, keine Pressemeldung anzufertigen oder auf sonstige Weise über strafrechtlich relevante Vorkommnisse in Asylheimen zu informieren. Die Polizei solle ausschließlich bei eventuellen Anfragen" von Medienvertretern reagieren und die Öffentlichkeit nur bei größeren Vorfällen wie Massenschlägereien oder Bränden in Kenntnis setzen. Ministerpräsident Bodo Ramelow (Linkspartei) stritt die Vorwürfe, die schon seit geraumer Zeit kursieren, aber nie belegt werden konnten, bisher stets ab. Jetzt aber ist erwiesen, dass die Öffentlichkeit vorsätzlich und systematisch von der Thüringer Landesregierung belogen wurde.

Gewerkschaftschef: Straftaten werden systematisch verschwiegen

Erst am vergangenen Samstag hatte der Chef der Gewerkschaft der Polizei Kai Christ Vorwürfe dahingehend gegen das Thüringer Innenministerium erhoben und bekräftigt. Der Thüringer Allgemeinen sagte er: Die Polizei werde fast täglich zu Einsätzen in Flüchtlingsunterkünfte gerufen – in jede Unterkunft, fast jeden Tag, und diese Straftaten werden systematisch verschwiegen. Insgesamt gab es in Thüringen vom 1. Januar bis 7. September 1.743 Vorkommnisse im Zusammen-hang mit Asylbewerbern. 633 davon ereigneten sich innerhalb der Asylbewerber-unterkünfte, teilte die Landesregierung gezwungenermaßen auf eine Anfrage der Thüringer AfD-Fraktion mit. Diese warf Ramelow vor, die Thüringer über das Ausmaß der Kriminalität in Asylbewerberheimen zu täuschen.

Ramelow belügt Bürger genauso dreist wie einst die STASI

Der Umgang von Rot-Rot-Grün mit den Informationen über die Kriminalität durch Asylbewerber erinnert stark an die Aufklärung der Öffentlichkeit in der DDR bei kritischen Themen. Von der bei Regierungsantritt versprochenen neuen Transpa-renz ist nichts zu sehen, erklärte Stefan Möller, parlamentarischer Geschäfts-führer der AfD-Fraktion im Thüringer Landtag.«

 

 Asylanten feiern Sexorgie 

 mit 7-jährigem Mädchen 

»Terror ist nicht das einzige Problem, das Schlepperkönigin Merkel importiert hat. Immer wenn man denkt, der Horror könnte nicht größer werden, kommt die nächste Schreckensnachricht um die Ecke. In Hamburg haben jetzt fünf arabisch-stämmige Asylforderer eine regelrechte Sexorgie mit einem siebenjährigen Mäd-chen gefeiert. 

Skandalös:

Die Täter wurden zwar festgenommen,

aber kurze Zeit später wieder frei gelassen.«

 

  Informationstipp 

 Porno, Peitsche, Pädophilie 

 Perversion im Klassenzimmer 

 Muslime rufen dazu auf,

 Angela Merkel wegzubomben 

 

»Im Bundeskriminalamt herrscht Aufregung nach der Drohung von Muslimen, Terroranschläge auf den Flughafen Köln-Bonn und auch auf Angela Merkel zu verüben. Während ausländische Medien groß über die konkreten Anschlagsdro-hungen berichten, sucht man Hinweise darauf in den deutschsprachigen Nach-richtensendungen bislang vergeblich. Nach Angaben des BKA werden derzeit in verschiedenen Internetportalen Fotos mit Aufrufen zu einem Angriff auf Ziele in Deutschland verbreitet. Deutschsprachige muslimische Unterstützer des IS for-dern demnach junge deutsche Muslime bspw. offen zu Anschlägen auf den Flug-hafen Köln-Bonn auf. Was deine Brüder in Belgien schafften, schaffst du auch!, heißt es dort. Ein anderes Foto zeigt das Bundeskanzleramt in Berlin. Man sieht einen Panzer davor, das Kanzleramt brennt, ein muslimischer Massenmörder steht davor. Und auf dem Foto heißt es im Bildtext: Deutschland ist ein Schlachtfeld.

 

 

Unterdessen sorgt im Kanzleramt ein international verbreiteter Text des niederlän-dischen Schriftstellers Leon de Winter für Unmut. Der 62 Jahre alte Mann be-schreibt darin, dass junge Muslime den Westen hassen sowie überwiegend und dauerhaft auf Kosten der nichtmuslimischen Steuerzahler leben, und er fragt, was wir Muslimen eigentlich angetan haben. Seine Antwort: Wir haben ihnen unsere Städte, unsere Häuser und unsere Geldbörsen geöffnet. Und dafür töten sie jetzt unsere Söhne und Töchter. Weil der Text des intellektuellen Schriftstellers Leon de Winter auch in Deutschland viel Beachtung findet, ist man im Kanzleramt ratlos, wie man darauf reagieren soll. Im Kanzleramt gilt derzeit wegen der musli-mischen Terrordrohung die höchste Sicherheitsstufe. Doch Angela Merkel will auch weiterhin dafür eintreten, dass Deutschland ein Mekka für Zuwanderer aus der islamischen Welt sein wird. Nicht nur Leon de Winter kann das nicht mehr nachvollziehen.«

 

 Mindestens 50 IS-Sympathisanten in 

 hochsensiblen Bereichen beschäftigt 

 

 

 Brüsseler Anschlag | Medien arbeiten 

 mit gefälschtem Videomaterial von 2011 

 

 Aufruf zur Vergewaltigung 

 ist laut Facebook keine Hassbotschaft 

 Monsanto-Lobbyist rastet aus,

 als er Glyphosat trinken soll 

»Lobbyist Patrick Moore behauptet im Interview, Monsantos Roudup ist trinkbar, rastet aber aus, als er ein Glas trinken soll! Durch die Erkenntnisse der WHO über die wahrscheinliche Krebsgefahr durch Glyphosat in Monsantos Produkt Roundup trat Moore an die Medien mit der Aussage, dass Glyphosat völlig unbedenklich sei und man es gefahrlos trinken könnte. Als der Interviewer ihm ein Glas mit Glyphosat anbot, erwiderte Moore, er sei doch kein Idiot und brach das Interview ab.«

 

 Gesünder sterben 

 Plastik als Brotaufstrich 

»Margarine ist lecker und dazu noch gesund  eine dick aufs Brötchen aufgetra-gene Werbelüge, die viele Menschen bereits zum Frühstück schlucken.

 

Seit Jahrzehnten macht uns die Industrie

eine billig produzierbare Waffenschmiere

aus Öl, Wasser und einer Extraportion Chemie

als nahrhaften Butterersatz schmackhaft!

 

Aus Tier- und Zellversuchen gibt es zudem Hinweise auf Störungen des Immun-systems und der Fruchtbarkeit sowie auf Behinderungen des Wachstums von Hirn und Nervengewebe des Embryos. Beim Prozess der Teilhärtung entstehen zudem weitere potenzielle Schadstoffe, deren biologische Wirkungen kaum erforscht sind. Aus all diesen Gründen (siehe Artikel) geht Dr. Bruce West von der unabhängigen Gesundheitsorganisation Health Alert sogar so weit, Margarine als

„Flüssiges Plastik

zu bezeichnen, dessen Verzehr jede Zelle im Körper negativ beeinflusst. Damit könnte der Mann Recht haben, lässt doch der in der Margarine-Produktion übliche Prozess der Fetthärtung unweigerlich Spuren toxischer Metalle wie Nickel oder Aluminium im Endprodukt zurück. Derlei Rückstände lagert der Körper in Zell-membranen ab, was Zellfunktionen verändert und unser Nervensystem ungünstig beeinflusst. Falls Sie nun immer noch Zweifel haben, ob Margarine das Frühstück gut macht oder nicht, rate ich zu einem kleinen Experiment:

 

Stellt man etwas Margarine offen in den Wald,

wird die vermeintliche Leckerei über Wochen und Monate hinweg

von keinem Tier angerührt!

Selbst Insekten scheinen demnach besser zu wissen,

was gut für sie ist, als wir Menschen.«

 

 Experten sprechen von kontrollierter 

 Sprengung der Twin Towers 

 

»Die offizielle 9/11-Version ist falsch! Unter Experten wurde die These der kontrol-lierten Sprengung bisher stets hinter vorgehaltener Hand diskutiert. Nach mehr als 13 Jahren trauen sich jetzt die ersten von ihnen mit ihrem Fachwissen an die Weltöffentlichkeit. Einer von ihnen ist der Ingenieur Johann Kalari. Der aus Wien stammende Sprengmeister hat nun zum ersten Mal wissenschaftliche Beweise vorgelegt, die eine kontrollierte Sprengung belegen. Kalari ist Unterstützer der Organisation Architekt & Engeres for 9/11 Truth, einem Zusammenschluss von über 2.300 Architekten und Ingenieuren, die eine vollständige Neuuntersuchung der Anschläge fordern. Die Beweiskette, die Kalari anführt, ist erdrückend. Dazu veröffentlichte der Sprengmeister den nachfolgenden Text (siehe Artikel):«

 Irakische Armee schießt zwei britische 

 Flugzeuge ab mit IS-Waffenlieferungen 

 

Abwurf von Waffen für den Islamischen Staat

 

»Auf frischer Tat ertappt: Irakische Armee schießt zwei britische Flugzeuge ab. An Bord: Waffen für den Islamischen Staat! Neben Israel, USA, Saudi-Arabien und der Türkei sind natürlich auch die Briten in das muntere Zerstückelungsspiel in Syrien und im Irak mit eingebunden. So verwundert es auch nicht, dass die ira-kische Armee zwei britische Flugzeuge abgeschossen hat, die Waffen für den Isla-mischen Staat in der Provinz al-Anbar an Bord hatten. Ein ranghoher irakischer Parlamentarier erklärte, dass der nationale Sicherheits- und Verteidigungs-ausschuss des irakischen Parlaments Zugriff auf Fotos beider Flugzeuge hat,

die abstürzten, während sie den IS mit Waffen belieferten. 

Gespenstische Ruhe bei sämtlichen westlichen Medien. Die Meldung wird durch Medien nicht einmal dementiert oder als Schwachsinn“ abgestempelt. Der Vorfall wird kurzerhand einfach totgeschwiegen.«

 

 Ehemalige deutsche ISAF-Soldaten 

 wenden sich an Bundesregierung 

 

 

»Ehemalige aktive deutsche ISAF-Soldaten (International Security Assistance Force = Sicherheits- und Wiederaufbaumission unter NATO-Führung im Rahmen des Krieges in Afghanistan von 2001 bis 2014) wenden sich mit einer Mitteilung an die deutsche Öffentlichkeit und insbesondere an die Regierung von Angela Merkel in Berlin. Die Botschaft, die in 12 Sprachen übersetzt wurde, ist unmissverständlich:

 

Russland ist nicht unser Feind!

Wir werden nicht gegen Russland kämpfen!

Unser Eid gilt dem Schutz des deutschen Volkes,

nicht irgendeinem Politiker!«

 

 GEZ-Ventilwächter 

 

 

»Das ist eine bewährte Vollstreckungsmethode, gibt eine sich hämisch freuende Mitarbeiterin der Stadt Willich gegenüber der Westdeutschen Zeitung zu verstehen. Die Ventilwächter sind die handlichere Alternative zu den bekannten Park-krallen. Dass diese Methode in Zukunft verstärkt wegen nicht gezahlter Rundfunk-beiträge zum Einsatz kommt, gilt als wahrscheinlich. Die Anzahl der Gebühren-zahler, die sich weigert, für Lügen und Propaganda aus dem staatlichen Märchen-buch auch noch Rundfunkbeiträge zu entrichten, steigt seit Jahren kontinuierlich und geht mittlerweile in die Millionen. Allein im vergangenen Jahr baten die Rund-funkanstalten die zuständigen Behörden rund 891.000 Mal um Amtshilfe  ein Anstieg gegenüber dem Vorjahr um 27 %.«

 

 Aufruf zum Terror 

 Brüsseler Araber erhalten SMS 

 

»Hunderte von jungen Männern aus Molenbeek, einem Brüsseler Stadtteil, in dem vor allem Araber wohnen, haben eine SMS mit dem Aufruf erhalten, die Bewohner des Westens zu bekämpfen, geht aus der Mitteilung hervor. Dabei wird erwähnt, dass die Kurzmitteilungen von einer vorbezahlten und nicht aufspürbaren Num-mer kamen. Molenbeek gilt als eine problematische Gemeinde in der belgischen Hauptstadt. Die meisten Bewohner stammen aus Marokko. Außerdem werden viele Terroristen mit Molenbeek in Verbindung gebracht. Unter anderem haben dort drei von sieben Selbstmordattentätern der Pariser Anschläge vom 13. Novem-ber 2015 gelebt.«

 

Vergleichen Sie das Logo des Brüsseler Airports mit der Blutspur im Bild unten

 London erwartet radioaktiven Anschlag 

 

»Vor genau drei Wochen enthüllte die den US-Geheimdiensten nahe stehende Washington Times, dass belgische Sicherheitsbehörden bei Anti-Terror-Razzien Hinweise auf geplante Anschläge mit schmutzigen Bomben gefunden haben. Die künftigen Anschlagspläne betreffen demnach Großstädte in Frankreich, Belgien, Großbritannien und Deutschland. Die betroffenen Ballungsgebiete würden nach einem solchen Angriff für Wochen, eher für Monate oder gar Jahre großräumig unbewohnbar.

Klar ist auch, dass islamische Terroristen in den vergangenen Wochen Nuklear-fachleute in mehreren europäischen Atomkraftwerken beobachtet haben und mindestens einen von ihnen entführen wollten. Darüber berichteten amerika-nische, britische und belgische Medien – nur keine deutschen. Zwei Tage vor den Brüsseler Anschlägen haben auch britische Spezialkräfte geübt, wie man im Falle eines Angriffs auf London mit einer schmutzigen Bombe“ vorgehen könne.

 

Denn die Briten erwarten einen solchen Terrorangriff

mit radioaktivem Material jetzt täglich.

 

Mehr noch: Man weiß auch, dass Muslime den belgischen Stützpunkt Kleine Brogel Airbase ausspioniert haben, wo die USA in Belgien US-Atomwaffen einsatz-bereit halten (was kaum ein Belgier weiß). Nur vor diesem Hintergrund könne man verstehen, sagen Geheimdienstkreise, warum nach den jüngsten Brüsseler Anschlägen sofort belgische Atomkraftwerke erst evakuiert und dann von der belgischen Armee gesichert wurden. Man weiß, dass Muslime auch diese ausge-späht haben und einen Anschlag mit Nuklearmaterial vorbereiten und möglicher-weise auch in den Kontrollraum eines AKW vordringen wollen. 

Unlängst wurde in einem Spezialkoffer gesichertes radioaktives Material, welches der in Istanbul ansässigen Firma SGS gehörte, gestohlen. Der Inhalt: 10 Gramm Irdium-192, welches ideal für den Bau einer schmutzigen Bombe ist. Der Fall wurde öffentlich bekannt, viele weitere ähnliche Fälle nicht, weil eine Nachrichten-sperre verhängt wurde. Inzwischen fehlen allerdings schon mehr als 500 Gramm Irdium-192, das auf unerklärliche Weise abhanden gekommen ist.

 

Westliche Geheimdienste sind davon überzeugt,

dass das hochgefährliche Material mit den Flüchtlingsströmen

irgendwo nach Deutschland, Belgien oder Frankreich transportiert wurde.

 

Die jüngsten Anschläge, davon sind unsere Gesprächspartner überzeugt, sind nur Übungen von IS-Gruppen, welche so bspw. die Reaktionszeiten westlicher Ein-satzkräfte für Anschläge mit schmutzigen Bomben studieren wollen: Die üben doch derzeit nur, sagte unser Gesprächspartner aus ranghohen Kreisen der Sicherheitsbehörden.

 

Und er behauptet, dass es längst informelle Gespräche

zwischen Vertretern der Hintermänner des IS

und europäischen Regierungen gibt,

nach denen die Europäer mit Anschlägen

wie jenen in Paris und Brüssel erpresst werden. 

 

Die Europäer, so seine Angaben, sollen weitere islamische Massenzuwanderung aus dem Nahen Osten und Nordafrika ermöglichen – oder ihre Regierungen wer-den durch immer häufigere Terroranschläge und auch schmutzige Bomben  handlungsunfähig gemacht und hinweggefegt. Die Asylindustrie ist demnach der Hofnarr islamischer Terroristen.«

 

 Migranten-Mob greift Familie an 

 Erdogans Terrorwarnung 

 vier Tage vor dem Anschlag 

 

»Nur gutes Timing oder vielleicht doch Vorwissen?

Nur vier Tage vor den Brüsseler Anschlägen warnte der türkische Präsident Erdo-gan Europa davor, dass man terroristische Bombenanschläge und Angriffe auf europäische Städte in naher Zukunft erleben wird, wenn Europa nicht damit auf-hört, mit kurdischen Militanten zusammenzuarbeiten.

Erdogan erwähnte dabei explizit die belgische Hauptstadt als mögliches Ziel.

Er erklärte, dass es keinen Grund gibt, warum die Bombe, die in Ankara explo-dierte, nicht auch in Brüssel explodieren könnte oder in irgendeiner europäischen Hauptstadt. Erdogans Aussage ist mehr als interessant, wenn man die Tatsache bedenkt, dass die Anschläge in Brüssel kurz nach seiner Warnung durchgeführt wurden - insbesondere die Art und Weise als auch die Ortsnennung. Wir sollten dabei nicht unberücksichtigt lassen, dass die türkische Regierung (nicht die türkische Bevölkerung) ein Hauptsponsor des IS ist, und das seit Beginn der syri-schen Krise.

Ob diese engen Verbindungen zwischen Ankara und dem IS

Grund für das Vorwissen Erdogans waren/sind?«

 

 Rockefeller | Das wahre Gesicht 

 ISIS will Kreuze von Kirchen holen 

 

»In einem kürzlich auf YouTube veröffentlichten Video propagiert ISIS einem Bericht des Express zufolge, dass London und Berlin unter den nächsten Zielen der Terrorgruppe sein werden. In dem Artikel heißt es: Das jüngste schaurige Video in englischer Sprache behauptet, dass ISIS plant, die Hauptstädte Europas zu überfallen, darunter London und Berlin wie wir es in Paris gemacht haben. Die Gruppierung droht auch damit, die Kreuze von jeder christlichen Kirche herunterzureißen. Der Sprecher warnte: An euch westliche Kuffar, die ihr den Islam bekämpft, Vergeltung wird gegen die neuen Kreuzfahrer kommen. Wir werden zu euch kommen und euch überall in Schrecken versetzen. Wir greifen euch dort an, wo ihr es nicht erwartet und werden eure Straßen mit Blut füllen. Die Terror-Gruppe meldet sich regelmäßig in irgendwelchen Videos zu Wort und droht mit allerlei Terror, jedoch steht das Ausmaß der angedrohten Gewalt  selbst im Angesicht der Anschläge in Paris 2015 und jüngst in Brüssel  in keinem Verhältnis zu den großmäuligen Ankündigungen  zumindest bisher. Das Video selbst wurde auf YouTube zwischenzeitlich gelöscht.«

 

 Gerichtsurteil | Sohn einer Muslima 

 darf keine christliche Kirche besuchen 

 

»Ein britisches Gericht hat dem Vater seines 9-jährigen Sohnes untersagt, gemein-sam mit ihm eine christliche Kirche zu besuchen. Die Mutter hatte sich zum Islam bekehrt und sich von ihrem Mann getrennt. Die Muslima lehnte es ab, dass ihr Sohn andere Religionen kennen lernt. Das skurrile Gerichtsurteil könnte auf ähnliche Verfahren Einfluss nehmen. Der Vater des Jungen warf dem Gericht vor, pro Islam entschieden zu haben.«

 

 Priester am Karfreitag gekreuzigt 

 

»Am Karfreitag wurde anscheinend der im Jemen entführte 56-jährige Pater Thomas Uzhunnalil gekreuzigt. Am 4. März wurde das Schwesternheim von Jiha-disten gestürmt und 16 Christen getötet. Die Schwestern des Heimes erhielten vor der Entführung mehrmals Drohungen. Sie wollten aber ausharren und den Dienst an den alten jemenitischen Einwohnern fortführen.« 

 

 Gewalteskalation an der Grenze 

 Mysteriöses Objekt 

 am Rande unseres Sonnensystems 

»Ein Astronom bei Caltech sagt, dass neue Hinweise gefunden wurden, die darauf hindeuten, dass ein massiver Planet irgendwo am äußeren Rand unseres Sonnensystems lauert. Die-ser wurde als Planet Neun tituliert, aber nur deshalb, weil Pluto nicht mehr als Planet angesehen wird. Wenn wir Pluto mit einschließen, würde dieser neue astronomische Körper als Planet Zehn oder Planet X bezeichnet werden. Wissenschaft-ler versuchen jedoch mit aller Kraft, den Ausdruck Planet X zu vermei-den, weil er mit so vielen Verschwö-rungstheorien in Verbindung steht.

Vielleicht liegt es z. T. an meiner juristischen Ausbildung, aber ich war hinsicht-lich Dingen dieser Art immer skeptisch. Wann immer mir in der Vergangenheit jemand versucht hat, etwas über Planet X zu erzählen, habe ich stets Beweise sehen wollen. Und natürlich schienen solide Beweise bezüglich Planet X immer Mangelware zu sein. Im Monat Januar ergab sich diesbezüglich jedoch eine große Veränderung. Das Folgende stammt vom Independent:

Am Rande unseres Sonnensystems wurden Objekte ausgemacht, die sich unge-wöhnlich bewegen, und die beste Erklärung für deren seltsamen Orbit ist der mysteriöse Planet Neun, so einer der Wissenschaftler, der behauptet hatte, dass der versteckte Planet existiert. Im Januar haben zwei Wissenschaftler behauptet, dass sie, basierend auf Berechnungen bei Objekten am entfernten Rand unseres Sonnensystems, einen weiteren Planeten gefunden haben. Indem sie sechs Objekte im Kuiper-Gürtel – eine mysteriöse Gegend, die mit Asteroiden und anderen eisi-gen Objekten angefüllt sein soll – studiert haben, behaupten sie nun, dass diese von etwas Großem und bisher Unbekanntem beeinflusst werden.

 

Seinerzeit erklärten Wissenschaftler uns,

dass dieses neu entdeckte Objekt

wahrscheinlich 10 Mal massiver ist als die Erde.

Wir sprechen hier also definitiv nicht

von irgendeinem kleinen Gesteinsbrocken.

 

Jetzt ist der Astronom Mike Brown von Caltech mit neuen Hinweisen an die Öffentlichkeit getreten, dass dieser massive planetare Körper wirklich existiert. Mich persönlich würde es überhaupt nicht überraschen, wenn sich herausstellen würde, dass es dort draußen eine ganze Reihe großer Objekte gibt, über die die Öffentlichkeit im Moment noch nichts weiß. Seit Jahren grassieren Spekulationen, dass ein astronomischer Körper, bekannt als Planet X bald auf die Erde zukom-men und beispiellose Naturkatastrophen auslösen werde. Viele dieser Voraussagen nannten spezifische Daten und haben sich als Fehlalarm herausgestellt, aber das bedeutet nicht, dass so etwas nicht letztlich irgendwann passieren wird. Der folgende Auszug von einem Inquisitr-Artikel fasst zusammen, was manche Leute über Planet X zu wissen glauben: 

Verschwörungstheoretikern zufolge hat die NASA kürzlich geheime Dokumente über Planet X durchsickern lassen, die belegen sollen, dass die Agentur sich darüber im Klaren ist, dass der gravitative Einfluss des Planeten X die Umlauf-bahnen anderer Planeten während einer vorherigen Passage durch das innere Sonnensystem vor Hunderten von Jahren gestört hat. Die nächste Passage ins innere Sonnensystem stehe darüber hinaus unmittelbar bevor. Der mysteriöse Planet X sende aktuell Wellen geladener plamatischer Energiepartikel durch unser Sonnensystem. Der Energiefluss werde den Fluss im Erdkern stören und katastrophale Veränderungen des Erdklimas auslösen. Die störenden Effekte des kommenden abtrünnigen Planeten X wurden seit 1996 in Form von Zunahmen bei seismischen und vulkanischen Aktivitäten, außergewöhnlichen Wetter-Mus-tern und Naturkatastrophen wahrgenommen.

Ich weiß nicht, ob irgendwas davon wahr oder unwahr ist. Aber ich weiß, dass in der Bibel steht, dass es Zeichen an Sonne, Mond und Sternen geben wird, kurz bevor Jesus Christus wiederkehrt. Wird irgendein gigantischer astronomischer Körper bei diesen Zeichen eine Rolle spielen? Ich weiß es nicht. Ich werde jedoch zweifelsohne weiter nach neuen Hinweisen auf ungewöhnliche Geschehnisse in unserem Sonnensystem Ausschau halten. Bisher habe ich keine handfesten Beweise gesehen, dass ein Aufeinandertreffen mit einem gigantischen Himmels-körper, bekannt als Planet X, unmittelbar bevorsteht, aber es ist durchaus möglich, dass ich vielleicht schon morgen auf irgendetwas stoße, was meine Mei-nung komplett ändern könnte.«

 

 Gauck wird als Volksverräter begrüßt 

 Thema Wahlfälschung 

 

 

Von den Politikwissenschaftlern Christian Breunig und Achim Goerres

»Darüber kann man nur lachen. Jetzt tut man so, als hätte keiner gewusst, dass die Wahlfälscher schon im Wahllokal sitzen und mit 1.250 Euro fürstlich honoriert bekommen, was Andere ihnen befehlen (siehe Finanzierung aus dem Reptilien-fonds der Dispositionsfonds der Parteien). In jedem Wahllokal gibt es immer zwei Personen, die gemeinsam fälschen. Der größte Betrug erfolgt jedoch bei der telefonischen Übermittlung der Stimmenzahl. Hauptsache die Gesamtstimmzahl stimmt. Nach dem Wahltag wird alles vernichtet, eine Überprüfung kann nicht mehr stattfinden. Es sind schon so viele Strafanzeigen bei Feststellung der direkten Fälschungen erstattet worden. Aber in der Verwaltung des vereinten Wirtschaftsgebietes, also der NGO-BRD, gibt es kein Recht. Die lapidare Antwort ist: Bei der Überprüfung konnten keine Mängel festgestellt werden. Sonst noch Fragen? Von wegen Rechtsstaat. Nicht hier im Herrschersystem der Besatzer und deren Vasallen.

Nun haben erstmals zwei Politikwissenschaftler, Christian Breunig und Achim Goerres der Universitäten Köln und Toronto, die Ergebnisse der Bundestags-wahlen zwischen 1990 und 2005 nachgerechnet. Und sieh an, auch bei Bundestagswahlen gibt es massive Unregelmäßigkeiten, die auf systematische Manipulationen, aber auch auf Schlamperei hindeuten, wobei die Übergänge fließend sein können. Aus Sicht der Demokratie ist dies äußerst bedenklich. Goerres und Breunig haben sich die Zahlen von Union und SPD sowie der PDS/Linken angesehen und mit den Einzelresultaten aus allen 80.000 Wahlbe-zirken ihren Computer gefüttert. Bei rund 1.500 Tests auf Wahlkreisebene stießen sie vereinzelt auf signifikante Abweichungen.

 

Bei 190 Tests auf Landesebene fanden sie 51 Abweichungen,

das sind über 13 %.

Das Landesergebnis bei Bundestagswahlen

gibt somit nicht den Wählerwillen wieder.

 

Und es kann nicht sein, dass sich die Wahlhelfer einfach und zufällig verzählt haben, denn dies wären natürliche Prozesse. Die Verteilung der Ziffern müsste in dem Fall dem Benfordschen Gesetz entsprechen. Das tun sie aber nicht. Angesichts der enormen Abweichungen von mehr als 1.475 Punkten ist davon auszugehen, dass insbesondere die Wahlergebnisse 2002 systematisch manipu-liert worden sind. Da wollten wohl die Wahlhelfer tüchtig nachhelfen? Unsere Schätzungen belaufen sich dabei auf 8 bis 12 % anhand der exorbitant hohen Punktzahl der Abweichungen, die überwiegend in Mecklenburg-Vorpommern, Brandenburg, Sachsen-Anhalt, Sachsen und Thüringen auftreten, also quasi im gesamten Osten Deutschlands. Ostdeutschland wurde und wird manipuliert. Es hatte spätestens 2005 eine absolut linke Mehrheit!

 

Aus meinen Erinnerungen möchte ich gern einmal berichten, wie in Deutschland die Wahlfälschung funktioniert. Ich habe in meiner Vergangenheit mehrere Male als Wahlhelfer ausgeholfen und kann so berichten, wie man in Deutschland Wahlen verfälschen kann. Da ich damals politisch noch aus dem schwarzen Lager kam, war mir noch nicht bewusst, dass dieses eventuell sogar mit Absicht passiert, deswegen sind meine Aussagen nicht als Faktum zu betrachten, sondern nur als Beispiel, wie man mit einfachen Mitteln die kleinen Parteien klein halten kann, und es ist davon auszugehen, dass das, so wie ich es erlebt habe, in allen Wahlkreisen tatsächlich stattfindet:

Nachdem die Wahl abgeschlossen ist und die Urnen geöffnet werden, werden sämtliche Stimmzettel auf einem Tisch ausgeschüttet. Die Wahlzettel werden dann von den Wahlhelfern zuerst gemäß den Parteien auf Stapel sortiert. Dabei ist insbesondere der Haufen der ungültigen Wahlzettel des Pudels Kern. Nach dem Aussortieren werden die Stimmzettel der Parteien ausgezählt. Eine erneute Prüfung findet nicht statt, da die Wahlhelfer eigentlich nur möglichst schnell fertig werden wollen. Stimmen am Ende der Auszählung die Gesamtsummen mit der Anzahl der Wähler überein, sind alle glücklich. Der Schriftführer packt die Wahlzettel in einen versiegelten Umschlag. Das Wahlergebnis wird per Telefon an die Zentrale durchgegeben, die Zettel werden gesammelt und versiegelt an den Wahlleiter geschickt. 

Als ich den Haufen der ungültigen Stimmen mal nachzählte, stellte ich fest, dass dort mehrere gültige Stimmen verschiedenster Kleinparteien der NPD, REP, Linke einsortiert waren. Ich habe mir damals nichts weiter dabei gedacht und den Fehler korrigiert, weil ich es einfach für einen Irrtum hielt. Einer der Anwesenden quittierte diese Aktion mit einem flapsigen Kommentar über Rechte. Natürlich können die Stimmen auch einem beliebigen anderen Haufen zugeordnet werden, denn solange die Gesamtanzahl der Stimmen am Ende passt, wird in der Regel nicht mehr weiter geprüft. Die Schriftführer achten eigentlich nur darauf, dass die Summe stimmt. Offensichtlich halten sie das Verschwinden von Wahlzetteln für wesentlich problematischer. 

Nachdem mir das neulich im Gespräch mit einem Bekannten wieder eingefallen war, fiel mir aber erst diese Brisanz der paar Zettel auf. Wenn wir einmal überlegen, dass pro Wahllokal nur ein paar hundert Stimmzettel anfallen, dann kann die Anzahl in Anbetracht der Fünf-Prozent-Hürde enorm sein. Bei 500 Stimmzetteln machen fünf falsch zusortierte Wahlzettel schon 1 % der Stimmen aus. Dies bedeutet für die entsprechende Partei schon einen Verlust im zweistelligen Bereich, wenn man bedenkt, dass sie für die Erreichung der Fünf-Prozent-Hürde bei 500 Stimmzetteln lediglich 25 Stimmen benötigt. Durch das permanente Kleinhalten der entsprechenden Parteien werden, wie vielfach erlebt, die Kleinen nicht wiedergewählt (Motto: Haben ja eh keine Chance), und für die Kleinparteien wird es extrem erschwert, die Fünf-Prozent-Hürde zu erreichen. Geht man davon aus, dass dies regelmäßig in allen Wahlbezirken passiert, dann ist das Ausmaß natürlich enorm. Es wäre also zu wünschen, dass es viel mehr ehrliche Wahlhelfer gibt.«

 

 Medienmanipulation 

 Landespolizei muss Bundespolizei schützen 

 

»Einen schlechten Witz nennt der Chef der Gewerkschaft der Polizei (GdP) die Angelegenheit: Seit in direkter Nachbarschaft zum Präsidium der Bundespolizei in Potsdam eine Aufnahmestelle für 1.300 Asylbewerber entstanden ist, muss die Brandenburgische Polizei Wachmannschaften abstellen, damit den Bundesbeam-ten nichts zustößt. Hintergrund für den scharfen Zungenschlag: Die Landespolizei ist kräftemäßig am Limit, wie alle Parteien im Landtag auch zugeben. Bewachung von Flüchtlingsunterkünften, Großeinsätze bei Links-Rechts-Demonstrationen jeder Beamte wird gebraucht. Jahrelang kamen die rund 800 Mitarbeiter am Hauptsitz Potsdam ohne ein Bollwerk um ihre Arbeitsstätte zurecht. Doch dann rollten die ersten Flüchtlingsbusse an. Menschen aus Kriegsgebieten zogen auf den Behördencampus, was die Bundespolizisten aber dem Vernehmen nach ebenso beunruhigte, waren die Hunderte von freiwilligen Helfern  viele aus der linken Szene , die jetzt auf dem Gelände herumliefen. Ein leichtes Ziel wäre wohl die Bundesbehörde, befürchtete man dort.«

 

 Moslem ermordet, weil er 

 Christen frohe Ostern wünschte 

 

»Der muslimische Betreiber eines Supermarktes im schottischen Glasgow wurde am letzten Donnerstag ermordet. Wenige Stunden zuvor hatte er auf seiner Facebook-Seite seinen christlichen Kunden ein frohes Osterfest gewünscht. Die Polizei hat inzwischen einen Tatverdächtigen festgenommen. Der Fall wird seitens der Polizei als religiös motiviertes Verbrechen gewertet. Der Tatverdächtige soll ebenfalls Moslem sein. Das Opfer war sehr beliebt in seiner Nachbarschaft. Auf seiner Facebook-Seite schrieb er u. a., dass er alle Menschen bedingungslos liebe. Seine Nachbarn beschreiben ihn als eine Person, die alles für einen tat und nie einer Fliege etwas zu Leide tun konnte.«

 

 »Ihr Frauen gehört alle umgebracht!« 

 

»Gertrude H. wurde am am hellichten Tag grundlos von einem Mann mit dunkler Hautfarbe attackiert. Dieser schlug sie, nahm sie in den Schwitzkasten und sagte in gebrochenem Deutsch: Ihr Frauen gehört alle umgebracht, ihr seid alle Huren! Gertrude H. fuhr danach ins Spital, wo Prellungen am erst kürzlich operierten Nacken und im Bauchbereich festgestellt wurden. Gott sei Dank habe ich keine inneren Verletzungen erlitten, sagte das Opfer. Sie sei jedoch psychisch fertig, vor allem, weil sie schon vor einem Jahr auf der Straße von zwei Männern angegriffen worden sei.«

 

 Österreich | Integration in den Islam 

 Justizminister Heiko Maas will 

 lebenslange Haft für Mord abschaffen 

 

»Mord soll künftig in Deutschland nicht mehr zwangsläufig mit einer lebenslangen Haft geahndet werden. Das berichtet das Nachrichtenmagazin SPIEGEL und beruft sich auf einen Gesetzentwurf von Justizminister Maas. Demnach ist vorgesehen, dass die Strafe für Mord unter bestimmten Umständen auf fünf Jahre gesenkt werden kann. Das gelte bspw., wenn der Täter aus Verzweiflung gehandelt habe oder um sich aus einer aussichtslos erscheinenden Konfliktlage zu befreien.

 

Strafmildernd solle sich auch auswirken,

wenn der Täter durch eine schwere Beleidigung

oder Misshandlung zum Zorn gereizt worden sei.«

 

 Islam-Rabatt für Mörder 

 

»Für die Lügenpresse und unsere Gerichte sind Deutsche Menschen zweiter Klasse. Man kann das derzeit mal wieder gut belegen. In Berlin sollen Neuköllner Türken eine 19 Jahre alte hochschwangere Deutsche lebend verbrannt haben. Und unsere Politiker und Leitmedien schauen mal wieder einfach weg. Klar ist auch schon jetzt: Natürlich werden die Täter einen Islam-Strafrabatt bekommen. 

Die Fakten: Maria P. war mit einem 19 Jahre alten Türken befreundet. Sie war hochschwanger. Der türkische Mitbürger forderte von ihr einen Schwanger-schaftsabbruch. Als sie dem nicht zustimmte, fühlte er sich in seiner Ehre verletzt, fuhr mit ihr in ein Waldstück und stach zweimal mit einem Messer auf ihren Bauch ein. Als sie sich verzweifelt wehrte, übergoss er zusammen mit einem Freund die noch lebende hochschwangere Maria P. mit Benzin und zündete sie an. Die Täter warteten in aller Ruhe, bis die Frau gestorben und verbrannt war und bedeckten die verkohlte Leiche dann mit Kiefernzweigen. 

Den mutmaßlichen Tätern wird in Deutschland nicht viel passieren, wenn sie nur Orientalen sind. Denn deutsche Gerichte anerkennen inzwischen, dass der Ehren-mord unter Zuwanderern aus dem islamischen Kulturkreis fest verwurzelt und dort akzeptiert ist. Vor genau einem Jahr bekam ein Deutsch-Afghane, der seine hochschwangere Freundin hinterrücks erstochen hat, vor dem Wiesbadener Land-gericht einen Islam-Rabatt. 

 

Die Richter befanden:

Eine besondere Schwere der Schuld wurde nicht festgestellt,

weil der Täter sich aufgrund seiner kulturellen und religiösen Herkunft

in einer Zwangslage befunden habe.

 

Man nennt das auch den Migrantenbonus. Wenn ich als ethnischer Deutscher eine schwangere Türkin erstechen würde, bekäme ich also eine andere Strafe als ein Türke, der eine hochschwangere Deutsche ersticht. Unsere Lügenmedien behaupten dreist, es gebe keine Islamisierung und sprechen von der angeblichen Islamisierung. Dabei nehmen wir überall Rücksichten auf die Gepflogenheiten unserer orientalischen Zuwanderer. Ja, es gibt einen Islam-Rabatt vor deutschen Gerichten. Der Islam vermindert jedenfalls die Schuldfähigkeit bei islamischen Mördern  behaupten unsere Gerichte.«

 

 N23 | Aktuelle Nachrichten 

 König von Jordanien | Türkei 

 schickt Terroristen nach Europa 

 

»Der jordanische König Abdullah hat die Türkei beschuldigt, Terroristen nach Europa zu schicken. Dies sei Teil der Politik des türkischen Präsidenten Erdogan. Eigentlich sind Jordanien und das NATO-Mitglied Türkei Verbündete im Nahen Osten. Der König von Jordanien sagte weiter, dass kein Zweifel daran bestehe, dass die Türkei der Terror-Miliz IS helfe, Öl zu exportieren. Abdullah schilderte die Türkei als strategisches Problem in der Region. Er sagte, dass die Türkei nicht nur islamistische Gruppen in Syrien, sondern auch in Libyen und Somalia unter-stütze. Es gäbe eine Radikalisierung, die in der Türkei hergestellt wird.«

 

 Obama und Erdogan eröffnen größte Moschee 

Erdogan lässt die größten Moscheen in 25 Ländern errichten.

Zusammen mit Obama eröffnet er die größte Moschee der USA in Maryland.

 


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