Die zitierten Texte, verlinkten Inhalte und eingebundenen Videos spiegeln nicht automatisch die Meinung d. Inh. d. S. wider (auch nicht in Teilen) + + + Für fehlerhafte übernommene Texte, verlinkte Inhalte und eingebundene Videos übernimmt d. Inh. d. S. keine Haftung

  Stellungnahme  

Als Inh. ist es mir wichtig, dass die Intention der Seite richtig verstanden wird. Bei Dokumentationen über außerirdische Präsenzen geht es nicht um den Unterhaltungswert der Seite, sondern um eine Wächterfunktion. Das bedeutet, dass das Seelenheil von Menschen und selbst das von Christen davon abhängt, ob sie dem Reden Gottes Gehör schenken oder nicht. Berichte über UFOS, Aliens und Reptos werden insbesondere deshalb veröffentlicht, weil sie die bereits existierenden prophetischen Warnungen bestätigen, während die prophetischen Worte wiederum mit den veröffentlichten Berichten und Zeugenaussagen korrespondieren. Es besteht also eine glaubwürdige Wechselwirkung.

Die Existenz dieser Entitäten wird von Christen häufig mit der Frage in Zweifel gezogen, wo denn bitteschön etwas von Aliens oder Reptos in der Bibel stehe. Diese Frage und der damit verbundene Einwand sind zu kurz gedacht.

Ich kann mich noch an kontroverse Diskussionen rund um das Malzeichen des Tieres in christlichen Diskussionsforen erinnern. Tatsächlich gibt es keine Referenz in der Schrift, die die Annahme legitimieren würde, dass der gegenwärtige RFID-Chip  der mittlerweile in die Massenproduktion gegangen ist  identisch mit dem Malzeichen des Tieres aus der Offenbarung ist. Diese Warnung geht allein aus dem prophetischen Wort zu bewährten Dienern Gottes hervor. Es geht also um Leben und Tod und darum, wo Menschen die Ewigkeit verbringen werden, wenn sie dem Reden des Geistes widerstehen. Auch heute noch gibt es genug Christen, die einen Zusammenhang zwischen dem RFID-Chip und dem Malzeichen des Tieres bestreiten. Das bedeutet, dass sich diese Christen irgendwann chippen lassen und für alle Zeiten von Gott getrennt sein werden, weil ihr Intellekt diese Vorstellung nicht zuließ.

Ebenso verhält es sich bei Warnungen vor Alien- und UFO-Phänomenen. Aliens und deren Kreuzungen sind nichts anderes als gefallene Engel, die schon zur Zeit Noahs die Erde bevölkerten. Nicht von ungefähr heißt es, dass die Rückkehr von Christus in eine Zeit fallen würde, die den Tagen Noahs gleicht. Wenn also etwas nicht ausdrücklich in der Schrift Erwähnung findet, bedeutet es nicht im Umkehrschluss, dass diese Dinge nicht existieren oder der Wahrheitsgehalt fraglich wäre. Dieser Rückschluss ist nicht zulässig, denn Christus selbst sagt: Ich hätte euch noch vieles zu sagen, doch ihr könnt es jetzt nicht fassen. (Johannes 16:12)

Wir sprechen also von Dingen, die nicht ausdrücklich in der Schrift dokumentiert wurden, ihr aber auch nicht ausdrücklich widersprechen. Wäre es nicht fahrlässig, wenn der Geist Gottes die Gefahren nicht kommunizieren würde, mit denen die Menschheit heute konfrontiert wird? Führt der Überbringer den Auftrag nicht aus und die Botschaft ist wahr, wird Gott das Blut der Seelen von seinen Händen fordern, die durch sein Schweigen Schaden nehmen.

Wir leben in einer Zeit, in der Gott nicht nur vor dem Alien- und UFO-Phänomen warnt, sondern auch vor einer vorgetäuschten Entrückung durch Alien-Technologie, die selbst Gläubige vor die Wahl stellen wird, der kommenden Versuchung zu erliegen. Wenn der Geist Gottes sich also nicht zu schade ist, Aliens zu thematisieren, sollten wir es mit Sicherheit auch nicht sein.

Es ist nachvollziehbar, wenn manche Botschaften bei Lesern Angst auslösen. Es gibt immer Situationen im Leben, in denen wir Angst haben werden. Grundsätzlich gilt aber, dass wir als Volk Gottes nicht einen Geist der Furcht erhalten haben. Der einzige Weg, dieser Angst zu begegnen, ist die, sie vor Gott zu bringen. Diese Empfehlung möchte ich jedem Christen und jedem Leser aussprechen, ehe voreilig Dinge verworfen werden, weil man nicht damit umzugehen wusste. Letztendlich könnten Menschenleben davon abhängen.

 Kanadischer Verteidigungsminister a. D.

 enthüllt Existenz von Außerirdischen 

 

»Paul Hellyer, ehemaliger kanadischer Verteidigungsminister, unter drei Regierungen in der Verantwortung, mehr als 20 Jahre Parlamentarier, spricht in dieser öffentlichen Bürgeranhörung in Washington Dinge aus, die allesamt für die Allgemeinheit als Verschwörungstheorien bezeichnet werden. Hier einige seiner Aussagen:

 

Paul Hellyer, kanadischer Verteidigungsminister a. D.  |  Video in Deutsch

 Edward Snowden | US-Regierung wird 

 von außerirdischer Macht kontrolliert 

 

»Wie die iranische Nachrichtenagentur Fars schreibt, gehen aus einem Bericht des russischen Geheimdienstes FSB aus den Dokumenten, die durch Edward Snowden ans Licht gekommen sind, unwiderlegbare Beweise hervor, dass eine außerirdische Macht die US-amerikanische und internationale Politik seit mindestens 1945 kontrolliert. Wie der FSB weiter berichtet, wurde der angesehene amerikanische Kolumnist, Autor und Blogger Glenn Greenwald von Edward Snowden kontaktiert und darüber informiert,

 

dass es eigentlich zwei Regierungen in den Vereinigten Staaten gebe:

die eine, die gewählt wurde, und die andere,

das geheime Regime, das aus der Dunkelheit regiert.

 

Die Experten des FSB schreiben in ihrem Bericht, dass der ehemalige kanadische Verteidigungsminister Paul Hellyer, nachdem er alle Dokumente von Snowden vom russischen Geheimdienst zur Durchsicht erhielt, den Inhalt der Dokumente vor wenigen Tagen als echt verifiziert habe.

der kanadische Verteidigungsminister a. D. zu außerirdischen Präsenzen

 

Kurz nach seinem Interview mit dem Geheimdienst sagte der Kanadier in einer Sendung auf Russia Today, dass Aliens unseren Planeten seit tausenden von Jahren besuchen. Er ging u. a. auch auf einige Arten dieser Außerirdischen ein, darunter auch auf die Großen Blonden, die im Geheimen mit der Air Force in Nevada zusammenarbeiten. Seit 1945 gibt es die modernen UFO-Erscheinungen, die mit Roswell begannen. Dabei gab es viele Kontakte zwischen Individuen aus anderen Dimensionen und Vertretern der Regierungen.«

 

 Entrückung und beginnendes Gericht 

 EKD distanziert sich von Martin Luther 

 

»Die Evangelische Kirche Deutschlands setzt jetzt ein weiteres Highlight in Sachen Feindesliebe. So sollen fortan die reformatorischen Abgrenzungen gegenüber dem Islam nicht mehr in die Gegenwart übertragen werden. Diese Ansicht vertritt die Konferenz für Islamfragen der EKD in einem Impulspapier mit dem Titel Reformation und Islam. Es wurde im Vorfeld des 500-jährigen Reformationsjubiläums 2017 veröffentlicht. Wie es darin heißt, muss das Verhältnis zwischen Evangelischer Kirche und Islam neu bestimmt werden. Idea berichtet: 

 

Die reformatorische Sicht auf den Islam, besonders die Martin Luthers, sei aus heutiger Sicht vielfach polemisch und einseitig. Sie stehe damit in einer deutlichen Spannung zu gegenwärtigen dialogischen Ansätzen, die dem Selbstverständnis und der Eigenständigkeit des muslimischen Glaubenszeugnisses Respekt und Achtung entgegenbringen möchten. Es werde künftig besonders darauf ankommen, mit dem Erbe der Vergangenheit so umzugehen, dass dadurch Begegnung mit anderen nicht verhindert, sondern ermöglicht und befördert wird.

 

In der Zeit der größten islamischen Christenverfolgung weltweit schlagen die kirchlichen Baalspriester erneut in das Angesicht von Millionen Opfern der Friedensreligion.«

 

 Papst erkennt Martin Luther an 

 

 

»Die Evangelisch-Lutherische Kirche zeigte sich hocherfreut von den Worten von Papst Franziskus über Martin Luther, die das katholische Kirchenoberhaupt am 26. Juni auf dem Rückflug von Armenien nach Rom äußerte. In der offiziellen Erklärung der Evangelisch-Lutherischen Kirche heißt es:

 

Freude und Brüderlichkeit sind die Gefühle, mit denen wir die Worte des Papstes aufnehmen, die den Wert des ökumenischen Dialogs zwischen der Lutherischen Kirche und der Römisch-Katholischen Kirche bekräftigen. Wir hoffen, dass dieser Dialog weltweit und hier in Italien immer mehr wachse. Außerdem wurde mit dem Besuch in der Christuskirche unserer Gemeinschaft in Rom den Papst Franziskus im vergangenen November machte und damit die bereits von seinen beiden Vorgängern vollzogene Geste der Öffnung wiederholte der Wert unserer ökumenischen Beziehungen bezeugt, bei der Dialog und Gebet zwei wesentliche Dimensionen sind. Wir hoffen nun, dass diese Beziehung 2017 mit Blick auf das Jubiläum der Reformation noch weiter vertieft wird als wirkliches, gemeinsam gelebtes Christus-Fest in der Überzeugung, dass die gemeinsamen Elemente zwischen unseren Kirchen eindeutig wichtiger sind, als die auch existierenden Unterschiede.

 

Was aber hatte Papst Franziskus zu Martin Luther gesagt, das die lutherische Gemeinschaft zu solchen Gefühlen der Freude und Brüderlichkeit veranlasste? Der Vatikan veröffentlichte inzwischen die offizielle Abschrift der spontanen Antworten. Papst Franziskus wiederholt Kaspers Skandalthese: Martin Luther hatte recht.«

 

 Kardinal Marx fordert: Kirche soll 

 sich bei Homosexuellen entschuldigen 

Kathedrale von Orleans

 

»Die Homosexualisierung schreitet zügig voran. Wer nicht schrill mitsingt im homophilen Chor, macht sich verdächtig. Auch Papst Franziskus wurde am vergangenen Sonntag auf dem Rückflug von Armenien von der Nachrichtenagentur CNS zum Thema Homosexualität befragt. Man wollte wissen, was der Papst zur Forderung von Kardinal Reinhard Marx sagte, die Kirche solle sich bei der Homo-Gemeinschaft entschuldigen, weil sie diese Personen ausgegrenzt habe. Absurderweise fügte CNS hinzu: In den Tagen nach dem Blutbad von Orlando haben viele gesagt, dass die christliche Gemeinschaft etwas mit dem Hass gegen diese Personen zu tun hat, obwohl das Orlando-Attentat auf einen Schwulen-Club von einem Soldaten des Kalifen, einem Dschihadisten des Islamischen Staates, verübt worden war.

 

Als Journalist wisse man auch längst,

dass die US-Regierung den Bekenneranruf

des muslimischen Attentäters manipuliert hatte,

um jeden Bezug zum Islam zu streichen.

 

Es darf also angenommen werden

und sei es nur als Ablenkungsmanöver ,

dass eine falsche Beschuldigung der Christen

billigend in Kauf genommen wurde.

 

Papst Franziskus antwortete präziser als noch vor zwei Jahren auf dem Rückflug von Rio de Janeiro, als er das erste Mal zum Thema Homosexualität Stellung nahm. Er erklärte, dass die Position gegenüber der Homosexualität und den Homosexuellen jene des Katechismus der Katholischen Kirche ist und dass die Homosexuellen gemäß Katechismus begleitet werden sollen. Der Papst stimmte dem marxistischen Kardinal Reinhard Marx zwar zu, präzisierte aber, dass die Kirche heilig ist, dass die Christen aber Sünder seien.«

 

 Homo-Zeitschrift kürt Barack Obama 

 zum Homo-Verbündeten des Jahres 

 Erzbischof erteilt Predigtverbot,

 weil Priester Paulus zitierte 

 

»Der Erzbischof von Cagliari auf der Insel Sardinien erteilte einem Priester seines Erzbistums ein unbefristetes Predigtverbot und ein ebensolches Verbot, öffentlich Stellung zu nehmen. Zudem muss der Priester seinen YouTube-Kanal mit seinen Predigten schließen.

 

Don Pusceddu hatte sich schuldig gemacht,

in einer Predigt im Zusammenhang mit der vom italienischen Parlament

genehmigten Homo-Ehe den Apostel Paulus zitiert zu haben.

 

Dafür wurde er von den Medien verbal gelyncht. Der Corriere della Sera schrieb vom Anti-Gay-Priester, der die Hinrichtung der Homosexuellen fordere. Zahlreiche Medien zogen nach mit der Schlagzeile: Priester will Tod der Homosexuellen. Don Pusceddu hatte den Paulus-Brief an die Römer zitiert. 

Die Journalisten scheinen, selbst in einem katholischen Land, nicht mehr den Unterschied zwischen Sünde und Sünder zu kennen. Was die Medienvertreter nicht mehr wissen, sollte aber zumindest der Bischof wissen. Dieser ging jedoch vor der würdelosen Medien- und Homo-Kampagne in die Knie. Homo-Vertreter hielten zum Protest eine Mahnwache vor der Kirche des Priesters und forderten in einer Petition an Papst Franziskus die Entfernung von Don Pusceddu. Was ihnen nicht passt, muss eliminiert werden. Eine andere Meinung wird nicht geduldet, auch nicht Gottes Offenbarung. Darin verwirklicht sich bereits, was der heilige Paulus an die Römer schrieb. 

Erzbischof Miglio glaubte, nach einigen Tagen eingreifen zu müssen. Um seinen Priester zu verteidigen? Um die Kirche vor fadenscheinigen Angriffen zu schützen? Um das Recht der Katholiken einzufordern, das Wort Gottes zu lesen, darüber nachzudenken und zu verkünden? Mitnichten!

 

Mit einer langen Presseerklärung griff der Erzbischof

frontal und einseitig Don Pusceddu an. Diesem warf er vor,

das Denken des heiligen Paulus verfälscht zu haben

und bat die Homosexuellen in meinem Namen

und im Namen unserer Diözesankirche um Entschuldigung.

Gleichzeitig gab er die Liste von Strafmaßnahmen

gegen Priester seines Bistums bekannt. 

 

Erzbischof Miglio zog es vor, vor der Welt zu kapitulieren und die weiße Fahne zu hissen, ohne zu kämpfen. Er opferte seinen Priester, um dem Geist der Welt zu gefallen. Die anderen Priester des Erzbistums werden sich nun hüten, zu diesem Thema Stellung zu nehmen. Damit wird die einzige verbliebene mahnende Stimme zum Schweigen gebracht. Wer die geoffenbarte Lehre Gottes verkündet, wird abgestraft und von der Kanzel entfernt, wer sie zu diesem Thema verbiegt und verdreht, um zu gefallen oder seit Jahrzehnten Häresien aller Art verkündet, darf ungestört weitermachen und wird zum Liebling der veröffentlichten Meinung.«

 

 Die Amtskirche ist eine Kloake 

 Islam-begeisterter Erzbischof 

 

»Während sich die Erzbischöfe der italienischen Großstadt Mailand und Bologna in Übereinstimmung mit den linken Stadtregierungen für die Errichtung von Moscheen einsetzen, beschädigten bisher unbekannte Täter im Stadtzentrum die Statue des heiligen Petronius, des Stadtpatrons von Bologna. Auf den Sockel der Statue wurde Allahu Akbar geschmiert.

 

Der neue, von Papst Franziskus eingesetzte Erzbischof von Bologna

Matteo Zuppi sprach sich nach seiner Ankunft in der Stadt

für die Errichtung einer Moschee und die Einführung islamischer Feste

in Kindergärten und Schulen aus.«

 

 Diskriminierung von Christen nimmt zu 

 

»Nun ist es auch offiziell belegt. Die Geister, die wir riefen, sorgen für drastisch zunehmende Christenverfolgung in Europa. Größtenteils geht die Gefahr von den tausenden mohammedanischen Schutzsuchenden aus, die nun in Europa ihre Jagd auf Christen fortsetzen. Aber auch der Christenhass durch linke Faschisten nimmt deutlich an Fahrt auf. Dies belegt das Wiener Dokumentationsarchiv der Intoleranz gegen Christen in seinem am 28. Juni veröffentlichten Bericht für das Jahr 2015. Es dokumentiert 180 Fälle, etwa gewalttätige Übergriffe auf Christen, Kirchen und Friedhöfe, antichristliche Beschimpfungen oder Diskriminierungen am Arbeitsplatz.«

 

 Papst Franziskus | »Mir gefällt es nicht,

 wenn man vom Genozid an Christen spricht«  

 

»Der berühmte Trevi-Brunnen in Rom wurde von Kirche in Not in ein blutrotes Licht getaucht, das Blut der christlichen Märtyrer. Mit dieser spektakulären Aktion wollte das Hilfswerk auf das Leiden der verfolgten Christen in der Welt, insbesondere im Nahen Osten, in Pakistan und in Nigeria, aufmerksam machen. Vertreter der verfolgten Christen dankten für diese Solidarität. Kardinal Jean-Louis Tauran, der Vorsitzende des Päpstlichen Rates für den interreligiösen Dialog bestätigte, dass die Christen im Nahen Osten einem Völkermord ausgesetzt sind. Wörtlich sagte der Kurienkardinal:

 

Ja, ich stimme substanziell der Einschätzung zu: Das, was den Christen im Nahen Osten - besonders in Syrien und im Irak - geschieht, als Genozid zu bewerten. 1910 waren mehr als 20 % der Bevölkerung des Nahen Ostens Christen. Heute sind es weniger als 4 %. Offensichtlich gibt es einen Aktionsplan, das Christentum im Nahen Osten auszulöschen, und das kann man Genozid nennen oder zumindest einem Genozid gleichsetzen.

 

Am selben Tag schloss sich auch ein enger Mitarbeiter von Papst Franziskus, Erzbischof Bruno Forte dieser Einschätzung an: Es ist eine Pflicht, den Genozid anzuerkennen. Man kann nicht schweigen angesichts der Barbarei.

Am 4. Februar verabschiedete das Europäische Parlament eine Resolution, mit der die Verfolgung der religiösen Minderheiten im Irak, darunter namentlich der Christen, als Genozid anerkannt wurde. Die Vorstellung, die Auslöschung der Christen im Irak und in Syrien als Völkermord zu bezeichnen, gefällt aber dem Papst offenbar nicht. Franziskus gab unverhüllt zu verstehen, dass die Stellungnahme seiner Mitarbeiter nicht seiner Meinung und damit der offiziellen Linie des Heiligen Stuhls entspreche. Auf die Frage eines Studenten antwortete Papst Franziskus:

 

Es gefällt mir nicht,

wenn man von einem Genozid an den Christen spricht,

z. B. im Nahen Osten.

 

Der Papst scheint fest den Mainstream der westlichen Eliten im Blick zu haben. Das Leiden der verfolgten Christen muss daher zurückstehen. Den Mainstream gab die New York Times im Herbst 2015 wieder, indem sie es als hysterisch bezeichnete, die Christen des Nahen Ostens als besonders gefährdet und daher besonders schützenswert zu betrachten.

 

Anfang März bekräftigte die US-Regierung von Präsident Barack Obama,

dass für sie die Christenverfolgung in Syrien und im Irak

kein Völkermord ist.

 

Der Papst desavouierte nicht nur seine Mitarbeiter, Kurienkardinal Tauran und Erzbischof Forte. Er distanzierte sich von der Sensibilisierungskampagne von Kirche in Not und fiel, was am schwerwiegendsten ist, den verfolgten Christen im Nahen Osten und in anderen Weltgegenden in den Rücken. Damit nicht genug, banalisierte er in seiner Begründung die Christenverfolgung, den Terror des Islamischen Staates und die islamischen Selbstmordattentäter, in dem er es mit Tratsch und Geschwätz gleichsetzte.«

 

 Das Philadelphia-Experiment 

 

»Es ist eine extrem ungewöhnliche Geschichte. Mitten im Zweiten Weltkrieg verschwindet das amerikanische Kriegsschiff USS Eldridge. Es dematerialisierte samt der Schiffsbesatzung vor den Augen der benachbarten Schiffsbesatzung im Hafen von Norfolk. Gleichzeitig tauchte die USS Eldridge viele hunderte Kilometer entfernt plötzlich vor den Augen vieler verwunderter Zeugen auf, um kurz darauf erneut zu dematerialisieren und zu ihrem Ausgangspunkt zurückzukehren. Die Schiffsbesatzung war teilweise verschwunden, einige waren mit dem Schiff verschmolzen, der Rest wurde wahnsinnig. Eingegangen in die Geschichte ist dieses Ereignis unter dem Stichwort Philadelphia-Experiment.

Im Gespräch mit Professor Michael Vogt enthüllt Oliver Gerschitz das Geheimnis, das für immer totgeschwiegen werden sollte. Die ebenso faszinierende wie schockierende Dematerialisation eines Schiffes und seiner Mannschaft mitten im Zweiten Weltkrieg war ein reales Ereignis. Die Ergebnisse seiner Recherche fasste Gerschitz in seinem Buch Verschlusssache Philadelphia-Experiment zusammen.

 

Ziel des Experimentes war es demnach,

ein Kriegsschiff für das gegnerische Radar unsichtbar zu machen.

Dieses Ziel sei auch erreicht worden.

 

Doch Gerschitz geht noch weiter. Er behauptet, dass das Experiment offiziell zwar große negative Nebenwirkungen hatte, doch genau dies sei so beabsichtigt worden, um ein viel größeres Experiment durchzuführen, bei dem man sich Zutritt in den Hyperraum verschaffte. Waren Einsteins Genius und Teslas Erfindergeist im Spiel, als sich ein US-Kriegsschiff mit Mann und Maus in Nichts auflöste und gleichzeitig an einem 1.000 km entfernten Ort sichtbar wurde? Welche Geheimnisse bergen das so genannte Philadelphia-Experiment und sein unglaubliches Nachfolgeprojekt Phönix, das später als das Montauk-Projekt bekannt wurde?

Oliver Geschitz erklärt eindrucksvoll, dass diese Projekte von einer geheimen Macht aus dem Verborgenen gesteuert wurden. Ihre Ursprünge gehen zurück bis ins Deutschland der 1920er Jahre, wo bestimmte Gruppierungen durch Manipulation der vierten Dimension Verbindung mit außerirdischen Kräften suchten. Hier wurde modernste Wissenschaft mit höchstem esoterischen und okkulten Geheimwissen verbunden. In einer gezielt geplanten Aktion geschah das Unglaubliche.

 

Man verursachte einen Riss in der Raum-Zeit-Dimension.

Dieser Riss bedroht nun den Fortbestand der menschlichen Spezies,

da er die Übernahme unseres Planeten

durch eine fremde außerirdische Intelligenz ermöglicht.«

 

 Laura Eisenhower über bereits 

 existierende Marskolonien 

Sklavenhaltung

 

»Laura Eisenhower  Urenkelin des US-Präsidenten  berichtet über Marskolonien und die bereits stattgefundene Invasion. Sie spricht öffentlich über ein geheimes Marsprogramm. Ihr wurde angeboten, auch auf einer Marskolonie zu siedeln. Nachdem sie stark eingebunden werden sollte und bemerkte, dass eine große Sklavenhaltung auf dem Mars betrieben wird, ist sie abgesprungen und klärt seitdem die Öffentlichkeit auf.

Auf dem Mars werden Arbeitssklaven gehalten, die auch aus den Flüchtlingsströmen entnommen werden. 300.000 Flüchtlinge in Deutschland sind spurlos verschwunden. Sind sie alle zur Organschlachtbank geführt worden oder eventuell auch Teil des Sklavenprogramms im Weltraum geworden? Berichten von Whistleblowern zufolge wurden ganze Kampfeinheiten mit dem Ziel Irak auf den Mars verfrachtet, um dort zu kämpfen.

Präsident Eisenhower soll selbst Kontakt zu Außerirdischen gehabt haben, und der Rat der Majestic 12 lag im Streit mit ihm, inwieweit Präsidenten überhaupt in die geheimen Weltraumprogramme involviert werden sollten. In diesem Machtkampf gab es durchaus Bestrebungen, das Thema der breiten Öffentlichkeit bekannt zu machen. Dies hätte die entstehende Dominanz des militärisch-industriellen Komplexes und der aufkommenden FED den Wind aus den Segeln genommen. Der nachfolgende Präsident John F. Kennedy, Sohn des größten Mafiabosses der Vereinigten Staaten, wollte dies umsetzen und erklären, dass die USA in Verträgen mit den Zeta Reticula sind, bevor er getötet wurde.«

»Laura Eisenhower ist sozusagen eine Prominente (zumindest mit prominenten Wurzeln), die als Whistleblowerin an die Öffentlichkeit tritt. Zu den Dingen, welche sie anspricht, gehört ein geheimes Marsprojekt, in das man sie im Jahre 2006 zu rekrutieren versuchte. Es kommen gewisse Projekte zur Sprache, von denen die Öffentlichkeit keine Notiz nimmt und selbst, wenn Insider etwas publizieren, nimmt man sie nicht ernst, weil ihre Geschichten einfach zu phantastisch und unglaublich sind.

 

Das geheime Marsprojekt

 

Der Zweck dieser Marskolonie soll es sein, die Spezies Mensch im Falle einer weltweiten Katastrophe (selbstverschuldet oder unverschuldet) am Leben zu erhalten. Es sollte schon aufhorchen lassen, dass für solche Projekte Unsummen ausgegeben werden. Die Errichtung von Bunkerstädten dient letztendlich demselben Zweck, nur kann man sich solche Projekte eher vorstellen. Schon immer suchten Menschen bei bestimmten Gefahren Schutz in unterirdischen Bauten. Auch dürften die Kosten, die für das Überleben einer bestimmten Anzahl Personen entsteht, deutlich geringer sein.

 

Droht eine apokalyptische Katastrophe?

 

Doch wenn irdische Schutzräume anscheinend nicht ausreichen und man sicherheitshalber fernab auf dem Mars eine Überlebenskolonie errichten will, dann scheinen die Verantwortlichen mit einer Katastrophe gigantischen Ausmaßes zu rechnen! 

Ihr Urgroßvater führte die Alliierten zum Sieg über Hitler gegen die bösen, korrupten Mächte auf der Erde (so ihre Aussage). Auch wenn Hitler starb und das Nazi-Regime bezwungen wurde, blieben die Hintermänner, die Drahtzieher, einschließlich der ETs unbesiegt. Sie knüpften neue Seilschaften und schlossen sogar Verträge mit Regierungen. 

Wir müssen der Tatsache ins Auge sehen, dass viel von dem, was im Verborgenen geschieht, für ein (mögliches) Szenario, das unsere unvermeidliche Zukunft betrifft, geschaffen wurde. Dafür hat man Billionen von Steuergeldern in Projekte gesteckt, die nur dazu dienen, die bestehende Machtelite zu erhalten. Dazu gehört ein geheimes Raumfahrtprogramm mit Kolonien auf anderen Planeten, welche man durch Teleportation erreicht.

 

Okkulte Praktiken

 

Hinter den Kulissen praktiziert man dunkle Rituale, in denen es auch um Kindesmissbrauch geht und die Schaffung von Agenten und Sklaven, die ihnen dienen. Dies alles wird verwendet, um die planetaren Körper mit negativen Frequenzen zu infizieren, die für jene Nahrung ist. Die niederen außerirdischen Rassen wählten Verbündete auf der Erde, um mit ihnen gemeinsame Projekte aufzubauen. Diese existieren auf der Erde und in unterirdischen Basen. Hier sind insbesondere die Greys mit ihren Zuchtprogrammen zu nennen. 

 

Zeitreisen und Teleportation

 

Laura Eisenhower bringt Andrew D. Basiago ins Spiel, der Ende der Sechziger als Kind in einem Zeitreiseprojekt Verwendung fand. Darin ging es auch darum, zukünftige Präsidenten (und andere wichtige Personen) zu ermitteln (sie vorab zu identifizieren) und deren Schicksal in Erfahrung zu bringen. In dem Projekt Pegasus hatte man Anfang der Siebziger z. B. Jimmy Carter und Bill Clinton als solche identifiziert. Im Alter von 19 Jahren wurde Basiago durch Teleportation von einem Jump-Room aus, der sich auf einem Militärgelände in El Segundo, Kalifornien, befindet, zum Mars geschickt.

 

Die Rekrutierung

 

Im Jahre 2006, als sie 33 Jahre alt war, gab es Bemühungen, Laura Eisenhower für die geheime Marskolonie zu rekrutieren. Dabei erfuhr sie, dass man schon seit mehreren Jahrzehnten dabei war, auf dem Mars eine Kolonie aufzubauen. Laura Eisenhower beschloss jedoch, auf der Erde zu bleiben. Kandidaten für das Marsprojekt wurden nicht zufällig ausgewählt, man bediente sich der Quanten-Access-Technologie und anderer geheimer Methoden, um potenzielle Kolonisten zu identifizieren. Andrew D. Basiago spekuliert, dass die Marskolonie aus Personen zusammengestellt wird, die sich aus bestimmten arischen Blutlinien zusammensetzen, in deren Genen sich bereits marsnahe Geninhalte nachweisen lassen. So gesehen wird die Marskolonie nicht die genetische Vielfalt aller Erdenmenschen repräsentieren.

Es ist eine positive Sache (sagt Laura Eisenhower), wenn Menschen zum Überleben auf andere Planeten gebracht werden. Doch wenn die Geheimhaltung solcher Projekte die Regierung dazu verführt, die Menschen ihres freien Willens zu berauben, kann das nicht gutgeheißen werden. Zudem gehört solch ein Projekt an die Öffentlichkeit und nicht in militärische Top-Secret-Bereiche. Inzwischen wächst die Anzahl der Personen, die öffentlich bekennen, von der geheimen Marskolonie Kenntnis zu haben.«

 

 EU erteilt Zulassung für 

 gentechnisch veränderte Organismen 

 

»Die EU-Kommission erteilt die Zulassung

für 19 gentechnisch veränderte Organismen (GVO)

und nimmt damit den Krebstod

von Millionen EU-Bürgern billigend in Kauf. 

 

Bei den Pflanzen und Früchten handelt es sich u. a. um Mais, Sojabohnen, Raps und Baumwolle zur Verwendung in Lebens- und Futtermitteln. Die Pflanzen stammen von den amerikanischen Konzernen Monsanto und Du Pont sowie von den deutschen Firmen Bayer und BASF. Darunter auch Glyphosat. Jedes zweite Kind in den USA leidet heute bereits unter chronischen Krankheiten wie Astma, Allergien, Autismus, Autoimmunerkrankungen, Chron, Diabetes und Fettleibigkeit.

 

Diese und andere Krankheiten lassen sich direkt

mit genveränderten Organismen und Glyphosat,

den Produkten von Monsanto, in Verbindung bringen.

 

Das Unkrautbekämpfungsmittel Roundup (Glyphosat) ist in den USA (und auch in Europa) in der Luft, im Regen, im Grundwasser, in der Erde und in den meisten Nahrungsmitteln zu finden. Und immer mehr wissenschaftliche Forschungen weisen auf dessen krebsfördernde Eigenschaften hin. Und nun, da auch die WHO bestätigt hat, dass Glyphosat krebserregend sein kann, haben Juncker & Co. gleich reagiert und ebensolchen herbizid-resistenten Mais und Raps auf den Weg gebracht. Da sieht man mal wieder, wer das Sagen hat: Monsanto, Du Pont, Bayer und BASF.«

 

 NATO kann Baltikum nicht gegen 

 russischen Einmarsch verteidigen 

 

»US-General Ben Hodges gab bekannt, dass die NATO nicht imstande sei, die Baltenstaaten gegen einen russischen Einmarsch zu verteidigen. Russland könne das gesamte Gebiet innerhalb von 36 - 60 Stunden erobern. Diese Äußerungen erfolgen trotz einer öffentlichen Stellungnahme, die der derzeitige NATO-Militärbefehlshaber, der tschechische General Petr Pavel, vor zwei Tagen abgab, nämlich dass absolut keine geheimdienstlichen Informationen die Vermutung nahelegen, dass Russland das Gebiet überhaupt erobern will. Hodges gab auch Deutschland und Frankreich wegen der kürzlichen NATO-Manöver in Polen eins aufs Dach, indem er sagte, dass die beiden Länder die NATO gezwungen hätten, diese in der Öffentlichkeit unter dem Titel polnische Operation laufen zu lassen statt als Operation der gesamten Allianz, um eine Beleidigung der Russen zu vermeiden.«

 

 UN stuft BRD als Feindstaat ein 

 Putin verlegt Armee an Westgrenze 

 

»Sowohl die NATO als auch Russland treffen Vorbereitungen für einen Dritten Weltkrieg. Russland habe laut seinem Verteidigungsministerium 400.000 Mann an seine Westgrenze verlegt und werde noch mehr Militär aufmarschieren lassen. Gleichzeitig bereitet sich die NATO in Polen auf die größte Übung nach 1989 vor: 31.000 Mann, 3.000 Kriegsmaschinen, 100 Kampfflugzeuge, 12 Kriegsschiffe. Die Russen gehen nun davon aus, dass eine konventionelle Bedrohung aus dem Westen in absehbarer Zeit eintreten könnte. Sie ergreifen daher die notwendigen Maßnahmen. Diese seien:

 

  1. Die Wiederherstellung der berühmten Ersten Panzerarmee
  2. Der Einsatz von Iskander-M-Mittelstrecken-Raketen
  3. Der Einsatz von Sarmat-ICBM-Langstrecken-Raketen
  4. Der Einsatz von strategischen Status-6-Torpedos mit einem 100-Megatonnen-Sprengkopf und einer Reichweite von 10.000 km. Die Hiroshima-Bombe war nur 15 Kilotonnen schwer. Die Raketen seien hypersonisch und unmöglich abzufangen. 

 

Russland behalte sich das Recht vor,

während jeglichen Konfliktes sein Atomarsenal einzusetzen.

 

Der Grund dafür ist, dass das moderne russische Militär nicht einheitlich ausgerüstet ist. Während einige Einheiten gut ausgestattet und gut ausgebildet sind, besteht ein großer Teil der konventionellen Streitkräfte Russlands aus schlecht ausgebildeten Wehrpflichtigen mit veralteter Ausrüstung aus Sowjet-Zeiten. Daher hat Russland sich auf seine Kernwaffen zu verlassen, um die überwältigende konventionelle militärische Überlegenheit der NATO wettzumachen.«

 

 Obama importiert 1 Mio Moslems 

 per Greencard in die USA 

 

»Da staunt der Fachmann, und es wundert sich der Laie. Klammheimlich und unbemerkt von der Öffentlichkeit hat der schwarze US Präsident Obama 832.014 Greencards an Menschen aus muslimischen Ländern vergeben lassen. Dies geht aus einer Analyse des Heimatschutzministeriums hervor. Dieser Analyse liegt auch eine Aufstellung der Herkunftsländer bei. Daraus geht hervor, dass die Greencards auf Anweisung des Schwarzen im Weißen Haus vergeben wurden und dass die Zuwanderung der 832.014 Muslime zwischen 2009 und 2014 veranlasst wurde. Es ist davon auszugehen, dass Obama in seiner gesamten Laufzeit mindestens 1,1 Mio Muslime in die USA importierte und ihnen dank Greencard eine Dauerversorgung angedeihen ließ. Greencards oder die gesetzlich dauerhafte Residenz bringen die Einwanderer in den Besitz der US-Staatsbürgerschaft, staatliche Unterstützung, Arbeitsgenehmigung, aber auch Sozialversicherung, Lebensmittelgutscheine und vor allem medizinische Gratisversorgung. Somit kann man behaupten, dass die größte Zuwanderung in weiße Länder durch Muslime erfolgt.«

 

 Daniel 11:37 

 

Und selbst auf den Gott seiner Väter wird er nicht achten, und weder auf den Schatz der Frauen noch auf irgendeinen Gott wird er achten, sondern er wird sich über alles erheben.

 

»In einer historischen Vereinbarung zwischen Papst Franziskus und Obama lässt der Präsident der USA sich bereits jetzt von Papst Franziskus als

Seine Heiligkeit, der Bevollmächtigte des Gottes Allah,

titulieren. Barack Hussein Obama ist bekennender und ausübender Moslem (siehe Buch des früheren Secret-Service-Agenten im Weißen Haus, Paul Horner:

The black house.

 

 

Aus Nat. Report anlässlich eines Treffens zwischen Präsident Obama und Papst Franziskus: 

 

It brings infinite joy to my heart to realize that myself and his holiness, President Obama, have been chosen by our Gods to pursue this truly miraculous path. Just as I have been chosen by my Christ, President Obama was chosen by Allah to lead his people in these challenging and difficult times of such strife.

(Zitat Papst Franziskus)

 

Übersetzung:

 

Ich wurde auserwählt von Christus

und Präsident Obama von Allah,

die Menschen durch diese schwierigen Zeiten zu leiten.«

 

 Kein Witz | Nicht das Opfer,

 sondern Kölner Sex-Täter 

 erhält Entschädigung 

 

»Das OLG Bamberg setzte gerade die Scharia über das deutsche Grundgesetz, erklärte die muslimische Kinderehe für rechtens. Jetzt verdonnerten Hamburger Richter den deutschen Staat, einem Silvester-Grapscher ein paar tausend Euro Entschädigung zu zahlen, weil er angeblich zu Unrecht im Knast gesessen habe.

 

Dabei hatte ihn eine junge Frau nach der Silvesternacht

unter dem frischen Eindruck des Geschehens auf Fotos

eindeutig identifiziert und angezeigt.

 

In dieser Nacht wurden bekanntlich nicht nur in Köln, sondern vor allem auch in Hamburg Dutzende junger Frauen von Migranten regelrecht gejagt, begrapscht und vergewaltigt. Sie fassten die Mädchen überall an, rissen ihnen den Slip vom Körper, steckten ihre Finger in jede Körperöffnung .... meldeten nach tagelangem Schweigen widerwillig bis betreten Polizei, Staatsanwaltschaft und Mainstreammedien. Laut Aussagen des Hamburger Opfers hatte der Afghane sie festgehalten, damit seine „Schutz suchenden muslimischen Kumpels sie begrapschen konnten. Jetzt, vor Gericht, im Kreuzverhör von Richter, Staatsanwaltschaft und Verteidiger des Afghanen, geriet sie ins Schwimmen, war sie sich natürlich nicht mehr hundertprozentig sicher, dass es genau der Mann war, der sie von hinten festgehalten hatte. Schließlich waren ein paar Monate vergangen, und der Herr Afghane hatte im Knast garantiert jeden Tag sorgsam Toilette gemacht. Der verdächtige Afghane wurde jetzt vom Amtsgericht in Hamburg freigesprochen. Und:

 

Das Gericht verdonnerte stattdessen die Stadt, also den Staat,

also uns alle, die Steuerzahler dazu,

dem armen Schutzsuchenden und höchstwahrscheinlichen Täter

auch noch festhalten 3.000 Euro (!) Entschädigung zu zahlen,

weil er ja unschuldig in U-Haft gesessen hatte.«

 

 Gendergerechte Begrüßung :o)

 Geheimdokument der Bilderberger über 

 Migration, Deutschland, Konservative 

 Einwanderungswelle 

 soll laut EU beschleunigt werden 

 

»Der Prozess der Umsetzung der multikulturellen Vielfalt in allen Staaten ist weltweit zu beschleunigen, meinte der EU-Kommissionsvizepräsident Timmer-mann bei einer Rede des so genannten Grundrechte Kolloquiums der EU.

 

Im Klartext heißt dies,

dass Europa vor der mittelöstlichen und afrikanischen Invasion

nicht geschützt wird, sondern dass diese

sogar noch beschleunigt werden soll!

 

Die Menschen in Europa werden sich freuen, und die Engländer, die dies gelesen haben, werden in Scharen den Brexit wählen. Den Vogel aber schoss Herr Schäuble, der deutsche Finanzminister und Intimus von Frau Merkel ab:

 

Die Abschottung ist doch das, was uns kaputt machen würde,

was uns in Inzucht degenerieren ließe.

 

Für uns sind Muslime in Deutschland eine Bereicherung unserer Offenheit, unserer Vielfalt. Schauen Sie sich doch einmal die dritte Generation der Türken an, gerade auch die Frauen: das ist doch ein enormes innovatorisches Potenzial, meinte Schäuble in der renommierten deutschen Zeitung DIE ZEIT vom 8. Juni 2016.«

 

 Ungarn erteilt Schießbefehl 

 zur Sicherung der Grenze 

 

»Ungarns Parlament hat die Befugnisse von Armee und Polizei beim Einsatz gegen Flüchtlinge deutlich ausgeweitet. Die Volksvertretung in Budapest stimmte mit Zweidrittelmehrheit dafür, der Armee die Teilnahme an Grenzpatrouillen zu erlauben. Zudem soll sie Waffen zur Sicherung der Grenze einsetzen dürfen. Das Militär soll außerdem die Papiere von Flüchtlingen überprüfen und diese ggf. festnehmen können. Die neue Gesetzgebung erlaubt der Polizei darüber hinaus, nach der Ausrufung des Notstandes wegen massiver Einwanderung Wohnungen zu durchsuchen, in denen sie illegale Einwanderer vermutet. Die Regierung hat in sechs Bezirken entlang der Grenze zu Serbien, Kroatien, Slowenien und Österreich bereits den Notstand wegen der Flüchtlingskrise ausgerufen. Schon vor einer Woche waren schärfere Gesetze in Kraft getreten, die u. a. mehrjährige Haftstrafen im Fall eines illegalen Grenzübertritts vorsehen.«

 

 Dschihadisten in Deutschland 

 bewaffnen sich 

 

 

»Nach Informationen des hessischen Landespolitikers Ismail Tipi gibt es Hinweise darüber, dass sich dschihadistische Radikal-Islamisten in Deutschland mit Kriegswaffen ausrüsten. Die Recherchen des ehemaligen Journalisten ergaben, dass es scheinbar vor etwa einer Woche einen Top-Secret-Einsatz des SEKs in Nordrhein-Westfalen gegeben hat. In einem Kühlraum eines Gemüsehändlers in der Nähe einer Moschee sollen dabei Waffen gefunden und beschlagnahmt worden sein.

 

Nach meinen Informationen wurde bei diesem Einsatz

ein Waffenlager mit schweren Kriegswaffen ausgehoben. 

 

Die Gefahr der Bewaffnung der fundamentalistischen gewaltbereiten Salafisten in Deutschland ist sehr groß. Das macht dieser geheime Einsatz mehr als deutlich. 

 

Dem Extremismus-Experten macht es große Sorgen,

dass angeblich auch in einigen anderen Städten in Deutschland

solche versteckten Waffenarsenale errichtet worden sind.

 

Der Hamburger Verfassungsschutz spricht bspw. auch von einer Erhöhung der Unterstützer des bewaffneten Dschihads. Mittlerweile seien es in Hamburg mehr als 300 identifizierte Unterstützer. Die Informtionen hierüber mehren sich. Die Befürchtung ist groß, dass salafistische Schläfer, Dschihadisten und IS-Terroristen in Deutschland Unterstützung durch ausländische Geheimdienste finden, die uns nicht freundschaftlich gesonnen sind. Durch die Waffenarsenale können die Schläfer und militanten Dschihadisten auf dem Weg zu ihrem möglichen Anschlag mit Waffen ausgestattet werden.“ Inzwischen gibt es viele kampferprobte junge Salafisten, die aus den Kampfgebieten zurückgekommen sind. Es gibt auch deutliche Hinweise, dass im Flüchtlignsstrom viele Gefährder nach Deutschland eingeschleust wurden, um mögliche Anschläge in Deutschland oder in Europa auszuführen. Es ist bereits ermittelt worden, dass zwei Attentäter und zwei Helfer aus Paris auch den Flüchtlingsstrom für ihre verbrecherischen Taten ausgenutzt haben. 

 

Wenn sich die Befürchtungen erhärten,

können wir davon ausgehen, dass die geheimen Waffenarsenale

für einen großen terroristischen Anschlag nicht nur in Deutschland,

sondern in Gesamteuropa eingesetzt werden.«

 

 Desillusionierter Asylhelfer 

 Lagebericht der Bundespolizei 

 »Grenze nach Osten ist komplett offen«  

 

»In einem vertraulichen Lagebericht der Bundespolizei Frankfurt (Oder), der der Welt am Sonntag vorliegt, ist von einem deutlichen Signal für weiter steigenden Migrationsdruck an der deutsch-polnischen Grenze die Rede. Der Text liest sich wie ein Beschwerdekatalog deutscher Grenzschützer, gerichtet an die deutsche Politik. Trotz deutlich verminderten Personaleinsatzes seien im Mai 2016 immer noch 114 unerlaubte Einreisen erkannt" worden. Der Polizeibericht stellt weiter fest, dass den festgenommenen illegalen Flüchtlingen bei weiterer Überprüfung häufig Kontakte zu Schleusern nachgewiesen wurden, aber die Möglichkeit, in diesen Fällen weiter zu ermitteln, sei angesichts der vorhandenen Ressourcen bereits als grenzwertig zu bezeichnen. Vor allem der Zustrom russischer Staatsangehöriger tschetschenischer Volkszugehörigkeit halte weiter an.

Dann widmet sich der Lagebericht der prekären Personallage der Grenzschützer: Der Rückgang der Feststellungen (von illegalen Einwanderern) der Bundespolizei Frankfurt (Oder) ist auf den deutlich verringerten Personaleinsatz im Regeldienst zurückzuführen. In acht Schichten, so wird beklagt, sei im Mai die Mindeststärke unterschritten worden. Im Gespräch bringt es ein Bundespolizist auf den Punkt:

 

Die Wachen seien spärlich besetzt, es gebe kaum noch Streifendienst.

Die Grenze nach Osten ist komplett offen!

 

Die Stimmung in der Grenztruppe ist miserabel. Dafür sind wir nicht angetreten, klagt ein Bundespolizist. Die Schleuser lachen uns aus! Wie viele Flüchtlinge täglich unerkannt über Deutschlands Ostgrenze einreisen, weiß keiner von ihnen genau. Manche Beamte gehen von 1.000 illegalen Übertritten am Tag aus das ist vermutlich zu hoch gegriffen. Was Polizisten in Rage versetzt, ist der politisch verordnete Kontrollverlust.«

 

 Hijab für Polizistinnen 

 soll salonfähig gemacht werden 

 

»Die schottische Polizei testet derzeit Uniformen mit Hijab, um mehr muslimische Frauen für den Polizeidienst zu gewinnen. Ein Bundestagsabgeordneter schlug vor, das auch in Deutschland zu tun. Die Christliche Polizeivereinigung reagierte entsetzt. 

Die schottischen Polizistinnen bekommen in Zukunft auch eine Uniform mit Hijab gestellt, wenn sie das wollen. Schottland will mehr Schwarze und Asiaten im Polizeidienst. 650 schwarze und asiatische Polizistinnen mehr hätte sich die schottische Polizei gerne gewünscht, damit die Polizeibeamten auch das Minderheitenverhältnis der Bevölkerung widerspiegeln. Die schottische Polizei hat nun Hijab-Modelle designt und getestet. Nach dem Vorbild von England und anderen Staaten.

 

Der deutsche Bundestagsabgeordnete Ruprecht Polenz (CDU)

findet die reguläre Aufnahme des Hijabs in die Polizeiuniform beispielhaft:

Wird Zeit, dass die deutsche Polizei das auch macht,

postete er am 7. Juni auf seiner Facebook-Seite.

 

Ob die Aussage ernst gemeint war oder nicht, blieb zunächst unklar. Doch es kam prompt Kritik: Wir sind besorgt und entsetzt, dass ein Symbol der Unfreiheit und Unterdrückung der Frau, wie es viele Gerichte und Parlamente bewerten, nun ausgerechnet bei der Polizei hoffähig gemacht werden soll, schrieb daraufhin die Christliche Polizeivereinigung. Die Polizei trete für die Einhaltung der Rechtsordnung ein und müsse das auch durch ihre Mitarbeiter zum Ausdruck bringen. Ein Hijab-Kopftuch in die Uniform zu integrieren, würde Kritik und völliges Unverständnis der Bevölkerung hervorrufen, heißt es weiter. Mit dem Grundgesetz, das die Staatsgewalt mit seiner Präambel in Verantwortung vor Gott und Menschen verpflichtet, für Menschenwürde, Menschenrechte und die Gleichberechtigung von Mann und Frau einzutreten, sei das nicht zu vereinen.«

 

 Botschaft an die Presse 

 Muslime zu Ramadan | »Lasst uns die 

 ungläubigen Christen abschlachten«  

 

»Natalie Bakandi aus Wetzlar in Hessen arbeitet für das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge und berichtete gestern auf ihrer Facebook-Seite über folgenden Fall, der sich am 11. Juni 2016 im gerade erst für 2,4 Millionen Euro fertiggestellten neuen Flüchtlingsheim im hessischen Seligenstadt zugetragen haben soll:

 

Zu Ramadan gestern wurde eine christliche (4-köpfige) Familie von Muslimen es leben dort 120 Personen in der Unterkunft in Seligenstadt mit Messerstichen attackiert und schwer verletzt, weil sie nicht nach den Regeln des Ramadan gefastet haben.

 

Wie die aus Aleppo stammende Syrerin Bakandi weiter berichtet, wurden den Opfern neben der gefährlichen Körperverletzung auch ihre Sachen entwendet. Und weiter:

 

Zudem hatten die radikalen Moslems im arabischen Wortlaut geäußert:

 

»Lasst uns die ungläubigen Christen abschlachten, bestrafen!«

 

Es tut einen im Herzen weh, sowas mitzubekommen, dass man in einem christlichen Land nicht mal seine Freiheit hat. Nichtfastende sollen bestraft werden, weil sie den Islam beleidigen. Es wurde bewirkt, dass die Familie in ein anderes Flüchtlingsheim verlagert wurde. Die Eltern befinden sich noch in der Klinik.

 

Die Polizei hat die Täter nicht bestraft oder zur Rechenschaft gezogen.

 

Das kann doch nicht sein. Sie fliehen in christliche Länder und nutzen die christliche Hilfe aus und dann bestrafen sie christliche Flüchtlinge, die nicht zu Ramadan fasten. Solche Menschen müssen abgeschoben werden, wenn sie das Leben anderer bedrohen.«

 

 Zwischenfall in der Ostsee 

 Russen legen erneut US-Zerstörer lahm 

 

 

»Der amerikanische Zerstörer Donald Cook wird vom Pech verfolgt. Jetzt wurde das hochmoderne Schiff, das mit viel Elektronik ausgestattet ist, zum zweiten Mal innerhalb von zwei Jahren Opfer elektronischer Störmaßnahmen russischer Flugzeuge. Die Donald Cook befindet sich derzeit in der Ostsee und nimmt dort an einem gemeinsamen Manöver mit polnischen Marine-Einheiten teil. Dabei näherte sich das Schiff auf 70 km dem russischen Marine-Stützpunkt Baltijsk. Wie mehrere Medien berichteten, gab Präsident Putin persönlich den Befehl für elektronische Abwehrmaßnahmen. Dabei kam das elektronische Kampfsystem Chibiny zum Einsatz, das den US-Zerstörer lahmlegte und ihn manövrierunfähig machte. Russische Angebote, beim Abschleppen der Donald Cook behilflich zu sein, lehnte die amerikanische Seite brüsk ab. Sowohl die NATO als auch das Weiße Haus zeigten sich empört. Die Donald Cook, die mit dem hochmodernen AEGIS-System ausgestattet und mit Marschflugkörpern bestückt ist, wurde vor ziemlich genau zwei Jahren im Schwarzen Meer schon einmal Opfer der russischen Abwehrelektronik. Das Schiff suchte damals Zuflucht in einem rumänischen Hafen. 27 US-Seeleute sollen damals nach dem Zwischenfall ihre Entlassung aus dem Dienst beantragt haben.«

 

 Von der Theorie zur Praxis 

 Aufmarsch zum Dritten Weltkrieg 

 NATO-Aggressionen an Russlands Grenze 

 Deutsches Gericht erkennt Kinderehen an 

 und stellt Shariah über deutsches Recht 

 

»Es ist soweit: Der Islam gehört jetzt wirklich zu Deutschland!

 

Das Oberlandesgericht Bamberg hat sich der Scharia unterworfen. Es erlaubt per Urteil die Kinderehe. Ein 21-jähriger Syrer hatte in seiner Heimat ein 15-jähriges Mädchen geheiratet. Das OLG entscheid, dass dies auch in Deutschland gut und rechtens sei. Und prompt hoben die Richter das vorherige Urteil des Aschaffenburger Familiengerichts wieder auf. Das hatte entschieden: Die Scharia-Ehe ist null und nichtig, weil Kinderehen in Deutschland verboten sind.

 

 

Das OLG dagegen:

Die Scharia ist das höchste islamische Gericht,

also ist diese Ehe auch in Deutschland gültig.

 

Auf Vulgo-Deutsch: Ein alter, muslimischer, geiler Bock hat sich irgendwo in Moslemland ein kleines Mädchen zum Vögeln gekauft. Und laut Scharia darf er das. Der von LINKEN und GRÜNEN immer noch vergötterte Ayatolla Khomeini, einst oberster Geistlicher des Iran, erlaubte sogar Sex mit Babys, allerdings soll der Mann nicht eindringen.«

 

 Muslime kündigten das 

 »Schlachtfest« von Orlando an 

 

»Am 9. Juni 2016 wurde auf verschiedenen islamischen Portalen ein unmittelbar bevorstehendes Schlachtfest angekündigt, welches Unterstützer des IS in Florida durchführen sollten. Und ein muslimischer Imam rief in Orlando vor laufenden Kameras dazu auf, alle Homosexuellen in der Umgebung zu ermorden.

Amerikanischer Imam ruft zum Mord an Homosexuellen aus »Mitgefühl« auf

 

Nach dem jüngsten brutalen Terroranschlag verdrängen deutschsprachige Leitmedien die offen einsehbaren Ankündigungen des Massenmordes. Denn das Schlachtfest wurde in Florida genau drei Tage zuvor angekündigt. Unabhängig davon hatte ein Imam in Orlando erst vor wenigen Tagen dazu aufgerufen, Homosexuelle und Ungläubige zu ermorden. 

 

Und am 8. Juni 2016 wurde in den USA bekannt,

dass der IS eine Todesliste mit den Namen Tausender Amerikaner führt,

die jetzt nach und nach bei Anschlägen ermordet werden sollen.

Bei deutschen Leitmedien wird das alles verschwiegen.

 

Nicht ein deutscher Journalist hat seit dem Massenmord an Homosexuellen in Orlando darüber berichtet. Und jetzt werden offenkundig gerade auch noch viele Hinweise gelöscht, die belegen, dass der Attentäter keineswegs allein gehandelt hat. Denn offenkundig hat der IS inzwischen das U.S. Department of Homeland Security infiltriert. Und es gibt noch eine böse Vorahnung, denn die Attentate von San Bernardino und Orlando weisen viele Parallelen auf. Offenkundig gibt es Terrornetzwerke in den USA, von denen die US-Behörden keine Ahnung haben. Auch der Attentäter von San Bernardino arbeitete für die Homeland Security

 

Aus Gründen der politischen Korrektheit

durfte er nicht weiter beobachtet werden.

 

Im Mekka Deutschland ist die Lage nicht anders. Alle deutschsprachigen Leitmedien stellen den islamischen Terroranschlag mal wieder als bedauerlichen Fall eines isolierten Einzeltäters dar und verschweigen den Jubel unter Muslimen, der immer wieder nach solchen Anschlägen ausbricht.

 

Nachdem am 22. März 2016 Muslime in Brüssel

bei einem Massaker 35 Ungläubige ermordet hatten,

gestand der stellvertretende belgische Ministerpräsident öffentlich ein,

dass unmittelbar nach dem Massenmord an verschiedenen Orten

in Brüssel Hunderte Muslime Freudenfeiern veranstalteten.

 

Auch nach den Terroranschlägen von Paris jubelten junge Muslime und zwar teilweise sogar vor laufenden Fernsehkameras jener Reporter, die über den Anschlag berichteten.

Vor laufender Kamera: Begeisterte Moslems nach den Terroranschlägen von Paris

 

Diesen Jubel unter Muslimen kann man immer wieder vor allem in sozialen Netzwerken belegen. Nach dem Brüsseler Anschlag vom 22. März 2016 gab es bei Twitter sofort den Hashtag Brusselisonfire, wo dann viele europäische junge Muslime die Ermordung ungläubiger Europäer bejubelten. Und nun also Orlando. Bei Twitter wurden sofort jene Accounts gelöscht, in denen Anhänger des Attentäters den jüngsten Massenmord von Orlando begeistert feierten.«

 

 Erdogans Schlägertrupps 

 auf Deutschlands Straßen 

 

»Auf Deutschlands Straßen ist bereits seit Jahren eine Radikalisierung der hier lebenden Türken zu beobachten. Erdogan ist in der Lage, über zahlreiche von der islamischen Regierungspartei AKP gelenkte Organisationen die Exil-Türken auf Zuruf für seine Zwecke einzusetzen. Die fünfte Kolonne des Sultans vom Bosporus in Deutschland hat gewaltige Ausmaße erreicht. Einen Protestbrief an alle Bundestagsabgeordneten haben nicht weniger als 557 Organisationen unterzeichnet.

Relativ neu hingegen ist die Zusammenarbeit mit zwielichtigen Rockerclubs und Gangs, die auch durch Straftaten im Rotlichtmilieu aufgefallen sind. An vorderster Stelle sind hier die Osmanen Germania zu nennen, die einen massiven Zulauf aus der Kampfsport-, Türsteher- und Rotlichtszene zu verzeichnen haben.«

 

 Overkill Impfung 

 von Frühchen und Neugeborenen 

 Total krank! 

 Illuminaten-Ritual zur Eröffnung 

 des Gotthard-Tunnels 

 

»Die Eröffnungszeremonie des Gotthard-Tunnels in der Schweiz zeigte einen Ziegenmann, der stirbt, wiederbelebt, verehrt und dann zum König der Welt gekrönt wird. Der Ziegenmann, welcher eine Schlüsselrolle in dieser Aufführung spielt, gebar eine auffällige Ähnlichkeit zu Baphomet, welcher in den letzten Jahrzehnten zu einem Schlüsselsymbol für die Repräsentation Satans in der okkulten Gemeinde geworden ist. Könnte es also sein, dass diese gesamte Zeremonie in Wirklichkeit ein Illuminaten-Ritual war, mit dem Satan geehrt werden sollte? 

Prominente europäische Politiker, wie die deutsche Kanzlerin Angela Merkel, der italienische Premierminister Matteo Renzi und der französische Präsident Francois Hollande nahmen daran teil, und ihnen wurde eine unglaublich bizarre Show vorgeführt, deren Produktion annähernd 8 Mio Euro gekostet hat. Die Eröffnungszeremonie bestand aus zwei Teilen, und in beiden Teilen war die zentrale Figur der Ziegenmann, welcher eine unheimliche Ähnlichkeit mit Baphomet hatte. 

Erster Teil:

Der erste Teil der Zeremonie wurde unter Tage abgehalten, und wie TruNews ausführt, starb der Ziegenmann, wurde wiederbelebt und während dieses Teils der Aufführung verehrt:

Die Aufführung begann mit einer Gruppe Bergarbeitern in orangenen Overalls, die wie Zombies auf den Tunneleingang zu gingen, welcher auf einer Video-Leinwand gezeigt wurde. Die Bergarbeiter wurden dann anscheinend dem Tunnel geopfert und tauchten als verschleierte Geister wieder auf, welche durch Tänzer in Unterwäsche mit weißen Hochzeitsschleiern repräsentiert wurden. Ein als Ziege verkleideter Schauspieler sprang hervor und fing an, die verschleierten Tänzer rituell zu verzehren und sich mit ihnen zu paaren. Während dieses Teils wurde eine Großaufnahme vom Kopf des als Ziege verkleideten Schauspielers auf der Video-Leinwand gezeigt, welche einen schwarz-roten Hintergrund und ein Feuer um sein Gesicht zeigte, während drei ägyptische Skarabäen vor der Leinwand schwebten.

Die nächste Szene zeigte eine heidnische Druiden-Zeremonie, in der die Schauspieler nun in Schwarz gehüllt waren und Nester, Pflanzen und Bäume auf ihren Köpfen trugen. Als der Ziegenmann auf dem Boden lag, wurde ein auf dem Kopf stehender Baum auf der Video-Leinwand gezeigt, und die Schauspieler sangen ein Lied in einer Mischung aus Alt-Germanisch und Italienisch. Die Zeremonie endete damit, dass der Ziegenmann wiederbelebt und verehrt wird, während er Tech-nologie, Industrie und die modernen Gesellschaft einführt, wobei viele der Schauspieler wie Transvestiten, Landstreicher und Huren gekleidet sind.

Eine kranke Show für kranke Gemüter

 

Zweiter Teil:

Der zweite Teil der Zeremonie fand unter freiem Himmel statt, und wieder spielte der Ziegenmann die zentrale Rolle. Das Folgende stammt vom Vigilant Citizen:

Drei Arbeiter hängen in der Luft und sind augenscheinlich tot. Die Arbeiter werden durch drei gruselige Geister ersetzt, und dann sehen wir, wie sie vor einem gigantischen allsehenden Auge schweben. Zelebriert die Elite Menschenopfer? Während der Ziegenmann wie besessen auf der Bühne herumläuft, zeigt die große Leinwand Bilder, auf denen der Ziegenmann extrem bösartig aussieht. Drei Skarabäen schweben vor ihm. Sieht Satan die drei toten Arbeiter als reine Insekten? Als in Weiß gekleidet Menschen sich vor dem Ziegenmann verbeugen, werden sie von einem Kreis aus Augen überwacht, was bestätigt, dass dies eine einzige große, unverhohlen satanistische, von der okkulten Elite präsentierte Zeremonie war.

 

Am Ende des zweiten Teils der Zeremonie

hüllt eine Frau den Ziegenmann in Weiß und sagt:

Jetzt bist du der König der Welt.

Lassen Sie mich also schauen, ob ich das richtig verstanden habe:

 

  • Die zentrale Figur in dieser Aufführung war ein Ziegenmann mit auffallender Ähnlichkeit zu Baphomet.
  • In der okkulten Welt ist Baphomet oft ein Symbol für Satan oder die menschliche Verkörperung Satans.
  • Während der Zeremonie stirbt der Ziegenmann.
  • Während der Zeremonie erholt sich der Ziegenmann von seiner tödlichen Wunde.
  • Während der Zeremonie wird der Ziegenmann von allen verehrt.
  • Während der Zeremonie wird der Ziegenmann zum Herrscher der Welt gekrönt.

 

Geht es nur mir so oder hört sich dies

wie eine Beschreibung des Antichristen an?

 

Seit sehr langer Zeit haben globale Geheimgesellschaften ihre dunklen Rituale unter Ausschluss der Öffentlichkeit abgehalten, aber wir scheinen in einer Zeit angekommen zu sein, in der sie mutiger werden. Heutzutage sehen wir diese Illuminaten-Rituale beinahe überall. Wir haben sie regelmäßig bei großen Preisverleihungen gesehen, in Musik-Videos, in Fernseh-Shows und Spielfilmen, sogar beim Super Bowl. 

Warum tauchen also diese Themen immer und immer wieder auf? Die Dunkelheit kommt, und sie wird nicht zufrieden gestellt sein, bis sie den gesamten Planeten im Griff hat. Und mittlerweile sind die Eliten derart kühn geworden, dass sie nicht einmal mehr verstecken, was sie mit uns vorhaben.«

 

 »Gut integrierte« Moslems 

»Hassverzerrte Moslems, die dem islamkritischen Journalisten Michael Stürzenberger u. a. folgende Sätze ins Mikrofon speien:

 

Ich bin bereit, für Allah zu töten!

Deutschland gehört Allah!

Verpisst euch, Alter, Allah soll euch bestrafen, alle!«

 

 Europa wird unumkehrbar überfremdet 

 Merkel will Gesinnungstest für Deutsche 

 zum Thema im Bundestag machen 

 Pestizide im Grundwasser 

 Trinkwasser in Gefahr 

 

»Das Grundwasser in weiten Teilen Niedersachsens ist mit Rückständen von Pestiziden belastet. Das ist Aussage einer aktuellen Studie. Demnach wurden an 45 % der Grundwassermessstellen in Niedersachsen Rückstände von Pestiziden nachgewiesen. 

An zehn Messstellen wurden Grenzwerte für Wirkstoffe überschritten. 

Besonders häufig tauchte bei den Proben der Wirkstoff Bentazon auf, der in Unkrautvernichtungsmitteln vorkommt. Auch viele Trinkwasserversorger in Norddeutschland stellen an ihren Grundwasserquellen Rückstände von Pflanzenschutzmitteln fest.

Unsere Sorge ist, dass die heutige Qualität des Grundwassers in Zukunft nicht mehr sicherzustellen sein wird, sagt Olaf Schröder, Geschäftsführer des Wasserverbandes Peine. Die Landeszeitung Schleswig-Holstein meldet,

 

das Grundwasser in Schleswig-Holstein

sei in erheblichem Ausmaß durch Pestizide belastet.

 

Dies belegen neueste Analyse-Ergebnisse des Kieler Umweltministeriums. Umweltminister Robert Habeck findet das beunruhigend. Pflanzenschutzmittel finden den Weg durch die Böden in unser Grundwasser, und zwar in einem durchaus relevanten Ausmaß. Schleswig-Holstein beziehe sein Trinkwasser zu 100 % aus dem Grundwasser. Diese Ressource darf nicht gefährdet werden, so Habeck.«

 

 Missbildungen und chronisch erkrankte 

 Landwirte durch Glyphosat  

 

»Ein Schwein mit acht Beinen, ein Hund mit Rüssel. Diese Missbildungen tauchten in Argentinien auf und werden mit Glyphosat in Verbindung gebracht. In Argentinien ist der Unkrautvernichter Glyphosat im Dauereinsatz. Aus Lastwagen und Flugzeugen wird er auf die Felder gespritzt, um hohe Gewinnspannen für bspw. Soja oder Baumwolle zu erzielen. Nur gentechnisch veränderte Pflanzen überleben die Behandlung mit glyphosathaltigen Herbiziden. 

Lokale Medien machten den Einsatz von Pestiziden für die Missbildungen verantwortlich. So etwas habe man noch nie gesehen, zitierte sie die britische Dailymail. Doch auch Menschen berichten über gravierende Folgen. Fabian Tomasi hat in Argentinien zweieinhalb Jahre lang Flugzeuge mit Pestiziden beladen. Dabei trug er keinerlei Schutzkleidung. Heute hat er eine schwere toxische Polyneuropathie und ist auf die Hilfe seiner betagten Mutter angewiesen. 

Oft trifft es ganze Familien. Marco Mendez ist mit seiner Familie in den Norden der Hauptstadt Buenos Aires gezogen. Nun bekommt sein Haus Pestizide ab, die auf die Soja-Felder in der unmittelbaren Umgebung gesprüht werden. Einmal sei er mit seinen vier Kindern und seiner Frau komplett von einem sprühenden Lastwagen eingenebelt worden, erzählt er. Seine Frau hat Blutkrebs, eine Tochter leide unter chronischen Harnwegsinfektionen eine andere hat Magenprobleme. 

Wir brauchen gar nicht so weit schauen: Es gibt auch Fälle von Missgeburten auf Höfen in Deutschland. In Deutschland ist der Einsatz von Glyphosat noch nicht so massiv wie in Argentinien. Doch auch hier mehren sich Fälle chronisch kranker Landwirte, und Kühe sterben mysteriös in Massen. Zum Beispiel Heinz Heeckt aus Schleswig-Holstein. Er hat zunehmend gesundheitliche Probleme. Selbst seiner 23 Jahre alten Tochter Jana wird oft schlecht, wenn sie mittags zum Melken in den Stall geht. Tierarzt Achim Gerlach ist nun Dauergast auf dem Hof. Er beobachtet in einigen deutschen Betrieben folgendes Phänomen: Die Bauern haben teilweise das Gefühl, über dem Boden zu schweben. Er vermutet Einflüsse auf das Nervensystem. Vor allem ist er wegen der Kühe auf den Familienhof gekommen. Heinz Heeckt hat in den vergangenen drei Jahren 50 Kühe verloren. Doch er ist kein Einzelfall. Manche Milchbauern haben auf diese Weise hunderte Tiere verloren.«

 

 FED soll Goldbesitz verbieten 

 

Foto: Federal Reserve System (FED)

 

»Die FED soll Gold für 5.000 Dollar/Unze aufkaufen

und dann den Besitz verbieten.

 

Dieser Vorschlag stammt nicht von kruden Verschwörungstheoretikern, sondern aus der Pimco-Zentrale. Und die Allianz-Tochter ist immerhin einer der größten Vermögensverwalter dieses Planeten. Der Pimco-Ökonom Harley Bassman veröffentlichte jüngst diesen Vorschlag. Bassman hält eine Variante des Goldverbotes von 1933 für effektiver, als die bislang ausgelobten Vorschläge von Negativzinsen oder gar das kostenlose Verteilen von Geldgeschenken. Er ist sich anscheinend auch darüber im Klaren, dass sein Vorschlag zunächst als genauso abwegig angesehen wird, wie noch vor zehn Jahren die Idee von Negativzinsen. Angesichts des vergangenen Erfolges dieser Maßnahme und der zweifelhaften Erfolge mit Negativzinsen im Rest der Welt, sehen wir Bassmans Vorschlag durchaus als diskutabel an.

 

Aufgrund der global vernetzten Finanzmärkte müsste so eine Aktion

wahrscheinlich nicht auf die USA beschränkt bleiben.« 

 

 Deutsche sollen Vermögen nachweisen,

 andernfalls droht die Einziehung 

 

»Inhalte von Schließfächern und heimliche Gold-Schätze könnten in Zukunft problematisch werden. Laut einem Plan der SPD sollen Deutsche in Zukunft die Herkunft ihres Vermögens nachweisen. Können sie das nicht, wird es eingezogen.

Die Beweislast soll umgekehrt werden.

Zur Abschöpfung etwa von Gewinnen aus Straftaten soll es reichen, dass der Ursprung des Vermögens ungeklärt ist. Das geht aus einem Zehn-Punkte-Katalog hervor, der am Montag vom Parteivorstand beschlossen werden soll: Auch Vermögen unklarer Herkunft sollen künftig eingezogen werden können, heißt es in dem Entwurf. Wir drehen die Beweislast um.«

 

 ARD manipuliert Rede von Norbert Hofer 

 

 

»Die ARD manipulierte wieder einmal die Rede eines Politikers in ihrer Berichterstattung. Wieder wurde ein Beitrag in den Nachrichten, dieses Mal über Norbert Hofer und nicht etwa über Bashar al-Assad, manipuliert und sinnentstellend zusammengeschnitten, dass der Eindruck eines Hetzers bei den Zuschauern entstehen sollte. Die vom Journalisten Till Rüger zitierte und aus Hofers Rede herausgeschnittene Stelle suggeriert eine prinzipielle Anti-Ausländer-Haltung Hofers. Zu sehen und hören ist nur diese Textpassage:

 

Ich sage diesen Menschen: Das ist nicht eure Heimat! Ihr könnt nicht in Österreich bleiben, denn wir unterscheiden sehr klar zwischen jenen, die Österreich weiter mit uns gemeinsam aufbauen und jenen, denen nur daran liegt, dieses Land zu zerstören. 

 

Der vorangegangene Text Hofers, wo sich dieser auf Dschihadisten und zugewanderte Vergewaltiger bezieht, wurde jedoch herausgeschnitten, hier fett unterlegt:

 

Und jene, die jetzt nach Österreich gekommen sind in den letzten Jahren ich hab viele hier getroffen auf meinem Weg durch die Menschenmenge –, die seit vielen Jahren hier in Österreich sind und sagen, sie sind so dankbar, dass sie von Österreich aufgenommen worden sind, dass sie hier mit ihrer eigenen Hände Arbeit etwas aufbauen können. Diese Menschen, die Österreich achten und lieben und hier ihre neue Heimat gefunden haben, die heiße ich herzlich willkommen [Applaus]. Aber jene Menschen und das muss man auch sagen jene Menschen, die unser Land nicht schätzen, die für den Isla-mischen Staat in den Krieg ziehen oder Frauen vergewaltigen ich sage diesen Menschen: Das ist nicht eure Heimat! Ihr könnt nicht in Österreich bleiben, denn wir unterscheiden sehr klar zwischen jenen, die Österreich mit uns gemeinsam aufbauen und jenen, denen nur daran liegt, dieses Land zu zerstören. Diese Unterscheidung haben wir zu treffen [Applaus].«

 

 Ein guter Tag für einen Kirchenaustritt 

»Anstatt sich gegen die Verfolgung und Abschlachtung von Millionen von Christen in islamischen Ländern zu engagieren, hackt der Erzbischof der Antanz-Metropole Köln lieber bequem und gefahrlos auf der AfD herum. Woelki behauptet ohne Sinn und Verstand, der Islam sei friedlich und mit dem Grundgesetz vereinbar. Er verkennt die Scharia und den islamischen Herrschaftsanspruch völlig. Ist es nun Feigheit oder Dummheit, man weiß es nicht. Auf alle Fälle aber ein guter Tag für einen Kirchenaustritt!«

 

 EKD-Vorsitzender fordert 

 flächendeckenden Islam-Unterricht 

 

 

»Der erste Islam-Kollaborateur der Evangelischen Kirche in Deutschland, der Ratsvorsitzende Heinrich Bedford-Strohm, fordert einen flächendeckenden Islam-Unterricht an deutschen Schulen. Es sei die beste Möglichkeit, junge Moslems gegen Versuchungen von Fundamentalisten immun zu machen, so Strohm. Und ausgerechnet die islamischen Verbände sollten, wie die christlichen Kirchen, den Religionsunterricht selbst verantworten. Was für eine geniale Idee. Die zwielichtigen und teils offen fundamentalistischen Verbände, von denen viele der türkischen Religionsbehörde unterstehen, sollten an allen Schulen eigenverantwortlich den Islam lehren dürfen, damit die Nachwuchs-Dschihadisten auch richtig instruiert werden. Da passt dann der sprichwörtliche Hund auf die Wurst auf. Bedford-Strohm hat entweder keine Ahnung, wovon er spricht, oder er treibt die Islamisierung und Radikalisierung bewusst voran.«

 

 Volker Beck bejubelt Moscheebau 

 

»Überschwänglich lobte GRÜNEN-Politiker Volker Beck einen Moschee-Bau im Kölner Stadtteil Ehrenfeld als neues Wahrzeichen. Als Kölner sage ich: Ich freue mich über die architektonisch gelungene Moschee der DITIB in Ehrenfeld. Es ist ein neues Wahrzeichen unserer Stadt. Auch wenn man sich bei der Fertigstellung anscheinend ein Beispiel am Dom zu nehmen scheint, schrieb Beck auf Facebook. Wegen eines Streits der türkischen Religionsbehörde mit dem beauftragten Architekten verzögerte sich die Fertigstellung der beiden 55 Meter hohen Minarette. Auf Becks Lob für die Moschee folgt Kritik der AfD, die sich auf ihrem Parteitag für ein Minarettverbot in Deutschland aussprach. Genauso sprach man sich auch gegen eine Auslandsfinanzierung von Moscheebauten in der Bundesrepublik aus. Anschließend hielt Beck der AfD-Chefin Frauke Petry vor, das gesellschaftliche Klima zu vergiften.

 

 Presse unterschlägt vernichtende Kritik 

 des EU-Ratspräsidenten an Merkel & Co.

 

»Ratspräsident Donald Tusk hat dem integrationsbesessenen politischen Establishment in Europa die Leviten gelesen. Bei einer Versammlung europäischer Konservativer in Luxemburg warf Tusk Politikern von Angela Merkel bis Jean Claude Juncker vor, in einem Narrenparadies zu leben und mit ihren utopischen Illusionen Europa durch überzogene und blinde Einigungsbemühungen in Wahrheit auseinanderzureißen. Dadurch würde die euroskeptische Revolte, die sich in einem EU-Land nach dem anderen in Form von Protestparteien Bahn bricht, erst provoziert. 

 

Diese Warnung wird im deutschen Medien-Mainstream

komplett unterdrückt.

Ein simpler Suchlauf mit dem Namen Donald Tusk

fördert keinen einzigen Bericht

in einer führenden deutschen Zeitung zutage.

 

Tusk bescheinigt dem vorherrschenden Pro-EU-Lager in Europa, abgehoben vom Wahlvolk zu agieren und es zu ignorieren: Besessen von der Idee sofortiger und totaler Integration, haben wir nicht wahrgenommen, dass ganz normale Menschen, die Bürger Europas, diesen Euro-Enthusiasmus nicht teilen.“ Stattdessen werde ein utopisches Europa ohne Nationalstaaten gepuscht, das der europäischen Geschichte widerspreche, eine kulturelle Gegenreaktion erzeuge und nicht als illegitimer rechtsextremer Populismus verteufelt werden dürfe, gibt der Telegraph Tusk inhaltlich wieder. Dafür werde die EU jetzt vom Gespenst des Zusammenbruchs verfolgt.

Auch EU-Parlamentspräsident Martin Schulz sieht die Europäische Union in Gefahr: Niemand kann sagen, ob es die EU so in zehn Jahren noch geben wird, gab der SPD-Mann unlängst zu Protokoll. Schulz benannte die Flüchtlingskrise und die Angst vor dem Terror als mögliche Auslöser für den Kollaps.«

 

 Merkel intervenierte gegen 

 bevorstehende Grenzschließung 

»Wie erst jetzt aus internen Dokumenten durchsickerte, verhinderte Merkel eine geplante Grenzschließung im September 2015 in letzter Sekunde. Nach ihrer kopflosen Willkommens-Aktion im August wollte sie ihr Gesicht wahren und stur weitermachen. Dadurch bescherte sie Deutschland höchstpersönlich seit dieser verhinderten Grenzschließung weit über eine halbe Million zusätzliche Sozialfälle und vermutlich Hunderte zusätzliche Terroristen auf Abruf.«

 

 Pädophiler Asylant bedankt sich 

 für mildes Urteil auf Bewährung 

 

»Am Ende bedankte sich der Angeklagte, das Urteil sei in Ordnung. Neun Monate Freiheitsstrafe hatte das Jugendschöffengericht des Amtsgerichtes Bad Hersfeld für den sexuellen Missbrauch eines Kindes verhängt, dabei dem 24 Jahre alten Afghanen jedoch eine verminderte Schuldfähigkeit zuerkannt.

 

Der Asylbewerber, der seit dem 17. Dezember vergangenen Jahres

in Untersuchungshaft gesessen hatte,

verließ den Saal anschließend als freier Mann,

weil die Vollstreckung der Strafe zur Bewährung ausgesetzt wurde.«

 

 Mit und ohne deutschen Pass | Bayern 

 wirbt Ausländer für Polizeidienst an 

 

»Migranten werden in Bayern verstärkt als Polizisten angeworben   mit und ohne deutschen Pass. Innenminister Herrmann erhofft sich dadurch eine höhere Aufklärungsquote und mehr Deeskalation. In den vergangenen 23 Jahren wurden außerdem knapp 160 Polizisten ohne deutsche Staatsangehörigkeit eingestellt. Sie kamen aus 19 verschiedenen Nationen. Die größte Gruppe stellen Beamte mit türkischem Pass, gefolgt von Italienern und Kroaten. Bei einer Kampagne, mit der die Polizei derzeit um Nachwuchs wirbt, wird explizit darauf hingewiesen, dass eine Einstellung auch ohne deutschen Pass möglich ist.«

 

 Deutschland wird zur Kloake 

 Halal-Schlachtung im Neubaugebiet 

 

 Kollektiver Selbstmord der Deutschen 

 Zitat Erdogan:

 

»Wenn Merkel nicht den Islamischen Staat in Deutschland ausruft,

darf sie nicht auf unsere Hilfe hoffen.«

 

»Gott sei Dank sind wir für die Shariah!

Unser Ziel ist ein islamischer Staat in Deutschland.«

 

 

 Jüdische Vertreter:

 

»Merkel setzt jetzt den Morgenthau-Plan um.«

(Einzelheiten im obigen Video)

 »Wir sind hier, um zu übernehmen,

 Deutschland gehört Allah!«  

 

Foto: Jamie Kennedy / Wikimedia (CC BY 2.0)

 

»Die deutsche Polizei konnte nur knapp einen großangelegten Terrorangriff von Islamisten in der Stadt Düsseldorf verhindern. Mindestens drei der zehn IS-Terroristen, welche sich u. a. in einer Fußgängerzone in die Luft sprengen wollten, kamen dabei als Flüchtlinge ins Land. Abgehörte Telefonate erhärten nun den Verdacht mehrerer IS-Terrorzellen in Deutschland. Wie der Kölner Stadtanzeiger berichtet, befindet sich eine der Terrorzellen in der Salafistenhochburg Nordrhein Westfalen. Die Polizei hörte die Gespräche des bereits in Haft befindlichen Salafisten Kais O. mit seinen Glaubensbrüdern ab. O. soll zahlreiche Jugendliche für den Dschihad in Nahost angeworben haben.

 

Die extreme Gewaltbereitschaft verdeutlichte sich etwa durch Aussagen,

nach denen er mit der Peitsche durch Köln laufen würde

und die Ungläubigen in brennende Häuser jagen,

sie an Laternen aufhängen oder ihnen bei einer Massenhinrichtung

die Kehle durchschneiden wird.

 

Kais verlautbarte auch:

Wir sind hier, um zu übernehmen, Deutschland gehört Allah!

 

Des weiteren würden die Salafisten nur noch auf den Befehl des Islamischen Staates warten, um zu den Waffen zu greifen und die Ungläubigen entweder zum Konvertieren zu zwingen oder sie zu töten.

Laut jüngsten Angaben gebe es allein in Nordrhein Westfalen 2.700 Salafisten. Davon würden aber lediglich 600 als gewaltbereit eingestuft. Die Bundesanwaltschaft des Bundeslandes führt aktuell 130 Ermittlungsverfahren zu islamistisch-terroristischen Vereinigungen. Immer wieder melden sich auch nach Syrien gereiste Salfisten per Video zu Wort und fordern Terrorakte in Deutschland ein. Im vergangenen Jahr tötete ein aus Königswinter nach Syrien gereister Mann vor laufender Kamera syrische Soldaten und forderte zudem alle Muslime in Europa auf, die Ungläubigen auf der Straße und in ihren Häusern zu töten.«

 

 GRÜNE fordern mehr Moscheen 

 für jeden Stadtteil 

 

 

»Nach Angaben der den GRÜNEN nahestehenden Heinrich-Böll-Stiftung leben in Hamburg derzeit offiziell 150.000 Moslems, denen etwa 50 Moscheen und Gebetsräume zur Verfügung stehen. Für die GRÜNEN ist das zu wenig, denn pro Moschee wären das rund 3.000 Gläubige. In der Al-Nour-Moschee in St. Georg, einer der größten der Stadt, die rund 2.500 Menschen fasst, werde sogar in zwei Schichten gebetet. Die GRÜNEN fordern daher den Bau neuer, auch nach außen hin klar erkennbarer Gebetshäuser.

 

Ich finde, wir müssen wirklich für alle Stadtteile Moscheen haben,

erklärte Stefanie von Berg, die religionspolitische Sprecherin

der Bürgerschaftsfraktion auf einer Veranstaltung

in der ehemaligen Kapernaum-Kirche in Hamburg-Horn,

die mittlerweile von Moslems umfunktioniert wurde.

 

Der Bau von mindestens neun solcher Stadtteilmoscheen sei primär nötig, sechs davon als Ersatz für bestehende Häuser, die angeblich aus allen Nähten platzen, wie sie der Welt erklärte. Auch hinsichtlich der Integration von Flüchtlingen müsse mehr Platz für religiöse Begegnungen geschaffen werden.«

 

 Der Dalai Lama | Ein »brauner Nazi«  

»Schon vor Monaten fiel der Dalai Lama durch den Satz auf, dass ein Land ruhig kundtun dürfe, wenn es genug an Flüchtenden aufgenommen habe, wenn sein Limit erreicht sei. Das 80-jährige Oberhaupt der tibetanischen Buddhisten konnte von Glück sprechen, nicht in Deutschland zu wohnen. Obwohl im Westen überaus populär, hätte ihn die hiesige Antifa zum Nazi erklärt und im Namen der Menschlichkeit lebend verbrannt. Jetzt setzte der 14. Dalai Lama in einem FAZ-Interview noch eins drauf. Der Reporter erinnerte ihn an das eigene Flüchtlingsdasein, als Übergang zum Thema der europäischen Migrationskrise. Der Dalai Lama entgegnete: Wenn wir in das Gesicht jedes einzelnen Flüchtlings schauen, besonders bei den Kindern und Frauen, spüren wir ihr Leid. Ein Mensch, dem es etwas besser geht, hat die Verantwortung, ihnen zu helfen. Andererseits sind es mittlerweile zu viele. Europa, z. B. Deutschland, kann kein arabisches Land werden. Deutschland ist Deutschland (lacht). Es sind so viele, dass es in der Praxis schwierig ist.

 

Auch moralisch finde ich,

dass diese Flüchtlinge nur vorübergehend aufgenommen werden sollten.

Das Ziel sollte sein, dass sie zurückkehren

und beim Wiederaufbau ihrer eigenen Länder mithelfen.«

 

 Attentat auf Sahra Wagenknecht 

 mit brauner Schokoladentorte 

 

»Eklat beim Parteitag der LINKEN in Magdeburg:

Ein Antifa-Aktivist drückt Sahra Wagenknecht eine Torte ins Gesicht.

 

Weil Frau Wagenknecht erklärte, dass Deutschland nicht alle Flüchtlinge aufnehmen könne, ging ein Aktivist der Antifa zur ersten Reihe des Saales vor und klatschte der dort sitzenden Politikerin eine braune Schoko-Torte ins Gesicht. Ihre Rede zum Gastrecht, Kapazitätengrenzen und Grenzen der Aufnahmebereitschaft der Bevölkerung hätte den i-Punkt gesetzt. 

 

 

Es passierte unmittelbar nach der Rede von Parteichef Bernd Riexinger gegen die AfD, als ein Antifa-Aktivist der Politikern Sahra Wagenknecht eine Torte ins Gesicht drückte. Sie selbst hatte zuvor in ihrer Rede noch den Partei-Übervater Gregor Gysi scharf kritisiert. Dies ist der zweite offene Angriff der Antifa auf Politiker der LINKS-Partei.

 

Zuletzt wurde Bodo Ramelow beleidigt

und bei einer Veranstaltung angepöbelt,

weil er auf Twitter die Methoden der Antifa

mit denen der Nazis verglichen hatte. 

 

Der Angriff wirkte sorgsam vorbereitet. Im roten Kostüm stand Sahra Wagenknecht vor der roten Pressewand. Dann zündete die 46-Jährige mit einer kurzen Ergänzung die politische Bombe. Zum Jahreswechsel hatte der Grapscher-Terror von Köln und anderen Städten Deutschland erschüttert. Nun sprach die LINKEN-Ikone aus, was viele Deutsche längst fordern: Wer Gastrecht missbraucht, der hat Gastrecht dann eben auch verwirkt. Das ist in dieser Frage auch die klare Position der LINKEN. Tatsächlich kann kaum eine Position weiter vom links verkleideten Partei-Establishment entfernt sein als Kritik am Dogma der bunten Bereicherung. Wie erwartet, fielen die Diäten-Empfänger in den eigenen Reihen postwendend über die einstige Vorsitzende der Kommunistischen Plattform her. Ich weiß nicht, wann wir das letzte Mal so eine heftige inhaltliche Debatte hatten, berichtet ein Teilnehmer in der anschließenden Fraktionssitzung. Nur sechs der insgesamt 64 Parlamentarier sollen sich hinter Wagenknecht gestellt haben. Wagenknechts Vorgänger an der Fraktionsspitze Gregor Gysi verlangte gar eine monolithische Einheit der Partei im Bereicherungstaumel. Bei einer so zentralen Frage wie der Flüchtlingsfrage kann es keine zwei Meinungen in einer Partei geben", sagte er dem Bayerischen Rundfunk.«

 

 Protest gegen Maas-Propaganda 

 in Brandenburg 

 Gemeinde kauft sich von Asylanten frei 

 

»Rund 300 Millionäre wohnen in dem kleinen Dorf Oberwil-Lieli nahe Zürich, das sich weigert, die Asylbewerberquote zu erfüllen, wie die Kronen Zeitung berichtet. Zehn Zuwanderer sollte die Gemeinde aufnehmen, um ihre Pflicht zu erfüllen. Der Bürgermeister sieht dies allerdings anders und verhindert durch eine jährliche Strafzahlung die ungewollte Einwanderung: Wir bleiben verschont von Asylbewerbern. Das sind alles nur Sozialhilfeempfänger, die würden uns immer und ewig auf der Tasche liegen.«

 

 Islamistische Gewalt- und 

 Morddrohungen gegen Kritiker 

 

»Islamistische Gewalttäter und orientalische Rambos organisieren Shit-Storm auf Facebook. Wenn es eines Beweises bedurft hätte, was uns Deutschen und unseren noch bestehenden Freiheitsrechten droht, wenn der Islam weiter Einfluss gewinnt, so sind es die massenhaften Mordaufrufe und Gewaltdrohungen, die in den letzten zwei Tagen gegen mich (Jürgen Elsässer vom COMPACT-Magazin) eingegangen sind. Gezählt haben wir bisher knapp 700 öffentliche Kommentare und zusätzlich etwa ebenso viele persönliche Nachrichten. Zumeist wurden sie von Usern abgeschickt, die sich auf ihrem FB-Profil mit Namen und Foto identifizierbar machen das heißt, diese Leute gehen frech davon aus, dass sie sowieso nicht strafrechtlich belangt werden, weil ihnen der deutsche Staat alles nachsieht.

Um was geht es?

Ich hatte auf meinem Blog einen Artikel mit der Überschrift Özil gehört NICHT in die Nationalmannschaft: Er liebt den Islam, nicht Deutschland geschrieben und in den sozialen Netzwerken geteilt.

 

Begründet hatte ich meine These

mit Özils kürzlichem Mekka-Besuch in Pilgertracht,

den er selbst auf Facebook stolz beworben hat,

und seine bis heute bestehende Weigerung,

vor Spielbeginn die Nationalhymne zu singen.

Er bete lieber in dieser Zeit zu Allah.

 

Ich hatte explizit nicht bestritten, dass ein Moslem wie Özil Deutscher sein könne, aber gefordert, dass ein Minimum an Bekenntnis zu unserem Land erforderlich ist, wenn einer Deutschland in der Welt vertreten will, also etwa als Nationalspieler oder auch als Regierungsmitglied. In jedem anderen Land dieser Welt wäre ein solches Junktim selbstverständlich. Mehre Dutzende Reaktionen enthielten unmissverständliche Aufrufe oder Ankündigungen, Mitglieder meiner Familie oder mich zu verletzen, zu vergewaltigen oder zu töten. Wohlgemerkt:

 

Diese Drohungen kommen nicht vom IS oder al-Qaida!

Es sind offensichtlich ganz gewöhnliche muslimische Migranten,

viele wohl mit deutschem Pass, die es sich nicht nehmen lassen,

eine inhaltliche Auseinandersetzung mit Todesdrohungen zu garnieren!

 

Was wird aus den Resten unserer Meinungsfreiheit, wenn diese religiösen Fanatiker, die sich bisweilen auch als gut integriert kostümieren, noch stärker werden? Was passiert, wenn sie durch weiteren unkontrollierten Zuzug Nachschub bekommen?

 

Die letzten zwei Tage haben mir bewiesen,

wie bedroht Deutschland durch die islamische Invasion ist

nicht nur abstrakt unser Rechtssystem,

sondern auch ganz konkret wir als Menschen, als Deutsche.

 

Wenn wir dagegen nicht aufstehen

und uns die Zumutungen einer intoleranten Religion

weiter gefallen lassen, sind wir verloren.

 

Das COMPACT-Magazin wird jedenfalls nicht wanken und nicht weichen. Wir werden uns den Mut zur Wahrheit nicht nehmen lassen, auch nicht durch Drohungen und Gewalt. COMPACT ist das publizistische Maschinengewehr der Volkssouveränität, wir geben der schweigenden Mehrheit eine Stimme. Bitte empfehlen Sie uns weiter und unterstützen Sie uns durch ein Abonnement!«

 

 Massive Übergriffe auf Musikfestival 

 

»Köln ist noch in aller Munde, und schon drängt sich Darmstadt auf die Bildfläche. Dort kam es bei einem Musikfestival zu ähnlichen Ausschreitungen wie in der Silvesternacht. Rund 26 Frauen wurden bisher Opfer von massiven sexuellen Übergriffen, die Zahl der Anzeigen geht indes weiter nach oben.

 

Die Polizeigewerkschaft warnt bereits davor,

dass sich jene Übergriffe auch in Zukunft häufen werden.

Konsequenzenlos.

 

Während des Tanzens seien die Frauen durch aggressive Anbahnungsversuche von ausschließlich südländischen Männern eingekreist worden. Auch bei Gegenwehr bestand teilweise keine Fluchtmöglichkeit aus den in Gruppen agierenden Männern. Sie begrapschten die Mädchen und Frauen mitten am Festivalgelände im Intimbereich und nötigten sie zu sexuellen Handlungen.«

 

 Rituelle Kindermorde 

 Schwere Anschuldigungen gegen die Queen,

 Papst Franziskus, Joseph Ratzinger 

 UFO über der Antarktis 


Eigene Webseite von Beepworld
 
Verantwortlich für den Inhalt dieser Seite ist ausschließlich der
Autor dieser Homepage, kontaktierbar über dieses Formular!