Die zitierten Texte, verlinkten Inhalte und eingebundenen Videos spiegeln nicht automatisch die Meinung d. Inh. d. S. wider (auch nicht in Teilen) + + + Für fehlerhafte übernommene Texte, verlinkte Inhalte und eingebundene Videos übernimmt d. Inh. d. S. keine Haftung

  Vielen Dank! 

 

Liebe Freunde und Mitleser,

 

zwischenzeitlich hat mich eine Vielzahl von Nachrichten erreicht, so dass es mir nicht mehr möglich ist, sie alle persönlich zu beantworten. Deshalb möchte ich auf diesem Wege jedem Einzelnen für die guten Wünsche, aber auch die kreativen Vorschläge und Inputs danken!

 

Es geht mir nicht allein um fragwürdige Reaktionen, die ich über diese Webseite erhalte, sondern auch um Anfragen, die ich selbst an Dienste richte, die hier zum Teil auf der Seite mitvertreten sind. Eine immer wiederkehrende Erfahrung ist die, dass Menschen ohne Rang und Namen standardmäßig keiner Antwort gewürdigt werden. Ich bin mir sicher, dass das anders wäre, hätte es sich beim Absender um eine Persönlichkeit von Format gehandelt. Da gibt es bspw. Gemeinden, die ich mehrfach angeschrieben habe aufgrund eines Dienstes, den sie auf ihrer Webseite anpreisen. Schreibt man dieselben Gemeinden zwecks Spenden an, erhält man die erbetene Kontoverbindung innerhalb weniger Stunden! Dieselbe Erfahrung wurde auch bei Einzelpersonen gemacht. Wie kann es sein, dass der Wert eines Menschen nur noch am Namen und an der Größe seines Geldbeutels gemessen wird?! 

 

Eine Betroffene wiederum schrieb mir, dass ihr Bruder eine Einzelspende in Höhe von 10.000 € einem bekannten Prediger zukommen ließ, der auch auf dieser Seite vertreten ist und dessen Botschaften hier geschätzt werden. Der so Bedachte, der dieses Vermögen sicher nicht nur ins Reich Gottes investiert, sondern auch davon lebt, hält es hingegen nicht für nötig, der Schwester des Spenders eine Audienz in Form eines seelsorgerlichen Gespräches zu gewähren. Wer hier nicht bereit ist, ein Minimum an Dankbarkeit zu zeigen, hat meiner Meinung nach nicht das Recht, Geld in dieser Größenordnung anzunehmen. Es ist schlichtweg charakterlos.

 

Ein anderes Beispiel. Ein in charismatischen Kreisen recht bekannter und hofierter Prophet, der ebenfalls hier zu Wort kommt und trotz der Kritik nach wie vor geschätzt wird, schreibt mich an, um sich darüber zu empören, wie ich es verantworten könne, einem anderen pastoralen Dienst einen Platz auf meiner Seite einzuräumen. Es stünden schwerwiegende Vorwürfe im Raum. Auf meine Frage, weshalb man diese Vorwürfe nicht direkt an Ort und Stelle klären könne, erhalte ich bezeichnenderweise keine Antwort. Stattdessen stellte sich heraus, dass sich die Angelegenheit in einem völlig anderen Licht darstellt und jeder einzelne Vorwurf glaubhaft ausgeräumt werden konnte, nachdem ich mich – statt des Anklägers der Mail – selbst mit dem Dienst in Verbindung gesetzt habe. Hier stellt sich die Frage: Warum redet man ÜBER Menschen, aber nicht MIT ihnen? Ich entnehme ein solches Verhalten nicht der Heiligen Schrift zur Nachahmung.

 

Oder aber der Youtube-Kanal eines prophetischen Dienstes. In den Kommentaren wurde meine Webseite zusammen mit anderen Web-Angeboten diskreditiert. Da ich gern selbst mit den Verantwortlichen kommuniziere, schrieb ich die Kanal-Inhaberin an – nicht nur einmal, sondern mehrfach. Die Frage bleibt im Raum, weshalb ich weder eine Antwort erhalte, noch meiner Bitte um Löschung des Kommentars entsprochen wird. Wie verhält sich das zu den Botschaften im eigenen Kanal, in denen Christus kurz zuvor noch untersagte, Menschen und Dienste in Verruf zu bringen? Glauben sie, dass Ignoranz und Arroganz sie für das Hochzeitsfest im Himmel qualifiziert?

 

@Jacki: Du hattest mich über diese Webseite angeschrieben und aus der Anonymität heraus verschiedene Dinge kritisiert, die ich z. T. korrigiert und erklärt habe. Ich hatte gehofft, Du würdest den Mut finden, Dich als Inhaberin des Kanals zu erkennen zu geben. Das ist umso bedauerlicher, da Du uns keine Chance gegeben hast, unsere Differenzen beizulegen. Ich hätte sehr gern erfahren, wie Du zu dem Kommentar stehst. Da er nie gelöscht wurde, sieht es für mich so aus, als ob in Eurer Community eine Krähe der anderen kein Auge aushackt und persönliche Klüngeleien höher bewertet werden als das göttliche Prinzip von Wahrhaftigkeit und Gerechtigkeit. Ob das im Sinne von Jesus ist, dessen Repräsentantin Du auf diesem Kanal bist, glaube ich nicht. Sei es drum. Ich wünsche Dir alles Gute und den Mut zu dem zu stehen, was Du tust, aber auch zu dem, was Du nicht tust.

 

Dann wiederum gibt es einen prophetischen Endzeitdienst, der hier ebenfalls zu finden ist. Anders als erwartet, gibt es hier sogar Resonanzen, wenn auch der Ton zu wünschen übrig lässt, sofern eine Standard-Antwort der eigentlichen Fragestellung nicht gerecht wird. Warum sagt man nicht kurz und knapp, dass man keine Antwort auf eine spezifische Frage geben könne und auch nicht die Kapazität habe, darüber zu beten? Stattdessen werden andere Dienste pauschal und ohne jede Unterscheidung als falsche Propheten verworfen. Eine solche Undifferenziertheit gibt es in der Schrift nicht. Es ist zwar richtig, dass jeder Überbringer eines prophetischen Wortes fehlbar und daher alles anhand der Schrift zu prüfen ist. Allerdings zeugt es von mangelndem Respekt und geistlicher Unreife, keinem anderen Dienst neben dem eigenen eine Existenzberechtigung einzuräumen. Ich hätte starke Bedenken und würde es nicht wagen, jeden anderen Berufenen derart richtend und ausnahmslos zu verwerfen, solange sich Gott nicht selbst zum Einzelfall positioniert. Wo findet man eine solche Grundlage dafür? Um es einmal direkt zu formulieren: Seid Ihr eigentlich alle größenwahnsinnig geworden, liebe Leute? 

 

Nun denn: Die Liste ließe sich fortsetzen. Mit zunehmender Erfahrung stellt sich die Frage, ob es überhaupt noch integere Dienste von Format gibt, die nicht von Hybris befallen sind. Wenn der Charakter hinter der Berufung zurückbleibt, bleibt nicht selten auch eine menschliche Spur der Verwüstung zurück. Eine Weisheit aus der Schrift besagt, dass es besser ist, auf den Felsen zu fallen, als vom Felsen erschlagen zu werden. Deshalb ist es besser, sich selbst zu richten, als einstmals gerichtet zu werden, wenn das Gericht am Hause Gottes beginnt.

 

Aber es gibt auch Ausnahmen, die es wert sind, hervorgehoben zu werden. Einen speziellen Dank möchte ich dem Büro von Erich Reber vom Verein Lazarus in der Schweiz aussprechen, auch wenn der letzte Kontakt schon recht lange zurückliegt. Trotz zunehmender Überlastung hat man dort niemals unwillig oder borniert reagiert und keinen Aufwand gescheut, um behilflich zu sein. Ein solches Engagement ist in Anbetracht der einschlägigen Erfahrungen beispiellos.

 

Genauso einwandfrei und beanstandungslos hat das Büro von Katharine Siegling jede kritische Anfrage detailliert und höflich beantwortet, zumal die Gemeinde vor Ort unter massiver Verfolgung und Anfeindungen leidet. Meinen Respekt dafür!

 

Menschlich integer und auf Augenhöhe hat der Buchautor Frank Krause seelsorgerliche Belange beantwortet – nicht nur einmal, sondern sooft er um Rat gefragt wurde. Eine Ausnahmebegegnung in dieser Zeit, die ihresgleichen sucht. Meinen innigsten Dank dafür!

 

Es heißt, dass jeder Dienst an seinen Früchten erkannt und gemessen wird. Hier sind die Früchte, die ich aus eigener Erfahrung empfehlen kann.

 

Ich möchte all denen danken, die mir mit einer Menge Ermutigung, Verständnis und Wärme begegnet sind und die mich gebeten haben, meinen Entschluss zu überdenken. Ich werde das tun, denn mir war nicht bewusst, wie vielen die Seite etwas wert ist. Ich danke allen für die überwältigende Resonanz! 

 

Alles Liebe  –  Catja

 

P.S. Besonderen Dank an das Teammitglied von fruehsonne.de! Ich komme drauf zurück, sobald es mir möglich ist.

 

 

  Mitteilung 

 

Liebe Freunde, liebe Leser,

 

ich beabsichtige, die Seite zum 1. September zu schließen, nachdem ich gehäuft mit bornierten Reaktionen konfrontiert werde von Leuten, die sich wohl dem christlichen Glauben verpflichtet fühlen, nicht aber der persönlichen Nachfolge. Da gibt es bspw. solche, die sich in anbiedernder Weise ihrem persönlichen Abgott mitteilen und in herablassender Arroganz und pampigem Ton reagieren, wenn ihnen mitgeteilt wird, dass dies nicht die Seite ihres bevorzugten Promi-Propheten ist, sondern einfach nur meine eigene ;-) Diesen möchte ich sagen, dass das Gericht am Hause Gottes um ihretwillen beginnt. Und ich möchte ihnen etwas in ihrem eigenen Interesse auf den Weg geben:

 

»Bemüht euch um Frieden mit allen in der Gemeinde und darum, dass ihr heilig seid und euer ganzes Leben Gott gehört. Wer das versäumt, wird den Herrn nicht zu sehen bekommen.«

(Hebräer 12:14)

 

Diese Worte wurden an wiedergeborene Menschen gerichtet, nicht an solche, die ihren Herrn nicht kannten!

 

Die Seite wurde von mir nie als ein „Dienst“ deklariert, sondern lediglich als ein Hobby, das ich mit anderen teilen mochte. Unter den gegebenen Umständen stelle ich fest, dass mir die Freude bedauerlicherweise abhanden gekommen ist. Ich habe nie viel davon gehalten, persönliche Anliegen öffentlich zu kommunizieren, da ich denke, dass so etwas nicht in den öffentlichen Raum gehört. Nun aber halte ich es für angemessen, mich zu erklären und all denen eine Begründung zu geben, die sich hier täglich einfinden.

 

All jenen, die mir mit Anstand, Respekt und Höflichkeit begegnet sind und darüber hinaus sogar erfahrbare Nächstenliebe vermittelten, möchte ich an dieser Stelle danken! Dazu gehören auch kritische Stimmen, die ihr Anliegen in respektvollem Ton und Stil übermittelten.

 

Vielen Dank dafür und Gott befohlen!

Herzlichst  –  Catja

 

 »Das Ende der Tage beginnt jetzt«  

 

 

»Papst Franziskus hat gewarnt, dass das Ende der Tage jetzt beginnt

und dass die Krise der Beteiligten Iran und Saudi Arabien

die Drangsal einer Zeitlinie repräsentiert,

die ihren Höhepunkt mit dem Ende der Welt finden wird.

 

Er wandte sich an die Massen, die auf dem St. Peters Platz im Vatikan versammelt waren, um das Fest der Heiligen drei Könige zu feiern, und nutzte die Gelegenheit, die Anhänger zu warnen, dass der Konflikt im Nahen Osten direkt zur Erfüllung verschiedener Prophezeiungen der Bibel führen wird: Der große Tag von Gott, dem Allmächtigen, ist nahe. Auf eine Gruppe von Kindern zeigend, sagte der Papst: Diese Generation wird nicht erwachsen werden, bevor diese Dinge geschehen sind.«

 

 Planet X und ein unerwarteter 

 Blutmond in diesem Monat 

 

»Ein unerwarteter Blutmond in diesem Monat erlaubt es Experten,

einen Blick auf die Ankunft des berüchtigten Planeten Nibiru

(auch Planet X genannt) zu werfen, von dem einige Experten sagen,

dass er den Beginn der Endzeit signalisiere.

 

 

Der Doomsday-Planet wurde am 19. August gesichtet

und auf einem Video festgehalten. 

 

Dies ist das erste Mal, dass der vermeintliche Alien-Planet hinter unserem Mond aufgenommen wurde. Es wird behauptet, dass der geheimnisvolle Planet die rote Verfärbung des Mondes bewirkt habe. Blutmonde werden eigentlich durch die Positionierung der Sonne und des Mondes verursacht, wenn Sonnenstrahlen eine rote Reflexion auslösen.

Es gibt absolut keinen Zweifel, dass es in unserem Sonnensystem einen Planeten gibt, der nicht hierher gehört. Etwas Vergleichbares wurde weder in diesem noch in den vergangenen Jahrhunderten gesichtet. Die Zeit für eine vollständige Offenlegung wäre jetzt gekommen, aber wir warten vergeblich auf eine Erklärung, weil unsere Regierung dieses katastrophale Ereignis unterschlägt.

 

Was wir jetzt gesehen haben, war der dritte Blutmond

innerhalb von 90 Tagen.

 

Ich denke, es ist Zeit, sich vorzubereiten. Was auch immer im September in den nächsten 30 Tagen passieren wird: Wenn wir einen weiteren Blutmond sehen, würde ich sagen, Nibiru ist auf dem Weg und die Zeit zur Vorbereitung gekommen. Wie viel Zeit genau wir noch haben, weiß ich nicht.“ Glücklicherweise haben wir mit dem Aufkommen des Internets und YouTube die Möglichkeit, uns über die Ankunft von Nibiru zu informieren, der seit vielen Jahren vorausgesagt wurde.«

 

 Papst kündigt Wahrheit über Aliens an 

 

»Während einer ökumenischen Veranstaltung

der drei monotheistischen Weltreligionen im September dieses Jahres

beabsichtigt Papst Franziskus,

die Wahrheit über Außerirdische offen zu legen. 

 

 

Dieses historische Ereignis, das vom 4. bis 23. September in Jerusalem stattfinden wird, markiert den Beginn einer Einheitsreligion, auch Eine-Welt-Religion genannt. Die Regierungschefs der multireligiösen, heidnischen Veranstaltung haben diese unheilige Versammlung Mekudeshet genannt, was so viel wie gesegnet bedeutet. Es wurde eine 11-tägige Weihe angekündigt. Dies kann nur eines bedeuten: den Beginn einer Weltreligion, auf die Franziskus unermüdlich hingearbeitet hat. Es ist jedoch nicht das einzige Ziel, das der Papst, oder genauer gesagt der Anti-Papst, in den letzten Jahren verfolgte. Offensichtlich fördert er auch die Anerkennung der Existenz von Außerirdischen

Ich habe immer gedacht, dass dieser Papst unter früh einsetzender Demenz leiden könnte, als er erklärte, dass er auch Außerirdische taufen würde, die die Erde besuchen kämen. Es ist derselbe Papst, der behauptet, dass der Islam und der christliche Glaube im Grunde genommen dasselbe seien. Diese falsche Lehre bereitet den Weg für eine offiziell von den Vereinten Nationen gesponserte Staatsreligion.

Bevor die Diskussion über das Projekt Blue Beam eröffnet wird, ist es wichtig zu wissen, dass dieses Spektakel auf Hollywood zurückzuführen ist. Der Schlüssel der Voraussagen ist der, dass es einen Alien-Krieg geben wird. Das folgende Video zeigt General Mark A. Milley, der vor einer Abschlussklasse von Offizieren kleine grüne Männer vollen Ernstes als potenzielle Gefahr im Rahmen einer Aufstellung von Feinden bezeichnet, gegen die man eines Tages zu kämpfen habe.

Einige Leute, mit denen ich gesprochen habe, sind besorgt, dass die Operation Blue Beam das Endergebnis dieser Konferenz sein könnte. Ein katholischer Bischof ließ mich wissen, dass ich nicht ahnen könne, wie nah ich an der Wahrheit dran sei, als ich in der Vergangenheit über eine Operation Blue Beam geschrieben hatte. Er riet mir, meine Aufmerksamkeit auf dieses Ereignis zu richten.

Die Operation Blue Beam kennzeichnet das neue Zeitalter mit der Implementierung des Antichristen an der Spitze. In der letzten Phase des Plans wird der Menschheit dargelegt werden, dass eine Alien-Invasion bevorstehe und eine Allianz der Regierungen zum Überleben der Menschheit notwendig sei. Die Operation Blue Beam ist eine Demonstration außerirdischer Macht durch den Einsatz von Hologrammen. Aber zu diesem Zeitpunkt wird es bereits zu spät sein, weil bis dahin alle Widerstände beseitigt sein werden.«

 

 Wissenschaftler | Gigantische UFOs 

 befallen unser Sonnensystem 

 

»Dr. Norman Bergrun ist Ingenieur am NASA Ames Research Center und behauptet, dass immer mehr UFOs in unserem Sonnensystem gesichtet werden, die sich scheinbar vermehren. Laut Dr. Bergrun existiert außerirdisches Leben innerhalb unseres Sonnensystems, deren Raumschiffe zuerst in den Ringen des Saturn entdeckt wurden und die sich auch in der Nähe anderer Planeten wie Uranus und Jupiter aufhalten. Das ist, wo sie ihre Energie herholen sagt Dr. Bergrun. 

Sind das die Phantastereien eines Verschwörungstheoretikers oder einer gestörten Person? Dr. Bergrun ist ein brillanter Wissenschaftler, der u. a. an der Entwicklung des National Advisory Committee for Aeronautics (NACA) beteiligt war und an anderen top-geheimen Projekten arbeitet. Es ist interessant festzustellen, dass Dr. Bergrun eine ähnliche Theorie, wenn auch mit viel weniger Details und Belegen, 1986 in seinem Buch The Ringmakers of Saturn aufstellte. Wenn man ihm Glauben schenken kann, ist die Lage kritisch, da das Sonnensystem von außerirdischen Raumschiffen geradezu befallen wird.«

 

 Bundesregierung will verpflichtende 

 Einberufung von Frauen im Kriegsfall 

 

»In Krisenzeiten sollen auch Frauen zu Waffen greifen müssen,

wenn es nach dem Zivilschutzplan der deutschen Bundesregierung geht.

Für diesen Fall will man auch das Grundgesetz ändern.

Das berichtet das Nachrichtenmagazin FOCUS.

 

Frauen kann der Staat bei Notlagen im Verteidigungsfall lediglich zum Einsatz im Gesundheitsbereich heranziehen. Sie dürfen auf keinen Fall zum Dienst mit der Waffe verpflichtet werden, hält das Grundgesetz fest. Es ist zu prüfen, inwieweit diese Regelungen noch sachgerecht sind, heißt es nun im Konzept der Bundesregierung.«

 

 Claus Klebers Plädoyer für Kinderehen 

 Berlin spricht offen von Krieg 

 China droht, dass es den Zusammen- 

 bruch Syriens nicht erlauben werde 

 

»Die Situation in Syrien wird immer brisanter. Ein Pentagonsprecher drohte Syrien und Russland, dass man die eigenen Leute am Boden verteidigen werde. Gemeint sind damit nicht nur US-Soldaten, sondern auch die mit den USA verbündeten Kämpfer.

 

Der syrische Botschafter in Peking gab derweil an,

dass China einen Zusammenbruch des arabischen Staates

nicht erlauben werde.

 

Gegenüber dem libanesischen TV-Sender al-Mayadeen sagte er während eines Telefon-Interviews, dass Syrien aus Sicht der chinesischen Regierung eine rote Linie sei, deren Zusammenbruch man nicht erlauben werde. Die Lage in Syrien spitzt sich immer weiter zu. So sagte Pentagonsprecher Peter Cook am Montag gegenüber Reportern, man werde die eigenen Leute am Boden verteidigen, und die syrische Luftwaffe täte gut daran, Regionen zu meiden, in denen Koalitionskräfte operieren. Dasselbe gelte für russische Kampfjets. Und wer sind genau die eigenen Leute? Laut Cook handele es sich um Koalitionskräfte und Partneroperationen, also auch regierungsfeindliche Kampfgruppen, die Syriens Präsidenten Bashar al-Assad stürzen möchten.«

 

 Tschechische Medien bereiten Bürger 

 »auf das Schlimmste« vor 

 

»Tschechische Medien melden, dass die Nahrungsmittelversorgung

für die Bürger nur für etwas mehr als einen Tag gesichert sei.

Die Bürger sollten auf das Schlimmste vorbereitet sein.

 

Nachdem die deutsche Regierung ihre Bürger dazu aufgefordert hat, Nahrung und Wasser im Falle einer Katastrophe zu horten, warnen tschechische Medien die Bevölkerung nun ebenfalls, sich auf das Schlimmste vorzubereiten. Im Falle einer nationalen Krise könnten die Nahrungsmittelreserven den Bedarf nicht ausreichend decken. Aktuell ist die Nahrungsmittelversorgung nur für etwas mehr als einen Tag gesichert, ein neues Konzept soll die Reserven auf mindestens zwei Tage erhöhen, schreibt die Tageszeitung ihned.cz. Das Schlimmste dürfte wohl ein Krieg sein, ein groß angelegter Terroranschlag oder eine nukleare Katastrophe.

 

Diesen Monat machte Präsident Milos Zeman zudem den Vorschlag,

das Waffenrecht für tschechische Staatsbürger zu lockern,

damit diese sich selbst gegen Bedrohungen verteidigen könnten.

 

In Deutschland und Frankreich sind die Waffenverkäufe in die Höhe geschnellt. Auch der Schweizer Armeechef André Blattmann warnte im vergangenen Jahr vor einem wachsenden Risiko sozialer Unruhen in Europa und schlug vor, dass sich die Bürger bewaffnen dürfen sollten. Der dänische Professor Helmuth Nyborg kommentierte im April, dass ein Bürgerkrieg in Europa nicht ausgeschlossen werden könne. Auch der norwegische Armeechef Odin Johann sagte im Februar, dass sich die europäischen Länder auf einen Kampf einstellen müssten, um die eigenen Werte zu erhalten.«

 

 Krisenpläne der Bundesregierung sind 

 Vorbereitung auf militärischen Angriff 

 

»Die Bundesregierung bereitet die Bevölkerung

auf vermehrte Terroranschläge auf weiche Ziele

und auf einen militärischen Angriff vor  auf einen Krieg mit Russland!

 

 

Die Aufforderung der Bundesregierung hinsichtlich ihres neuen Zivilschutzkonzeptes, sich auf einen Ernstfall vorzubereiten und deshalb einen Notvorrat an Lebensmitteln und Trinkwasser anzulegen, sorgt weiter für Wirbel. Während so genannte Experten von Panikmache sprechen und weiter darauf beharren, dass dieses Konzept geeignet sei für Szenarien wie einen riesigen Stromausfall, Überschwemmungen, Seuchensituationen und/oder auf biologische, chemische oder technische Krisensituationen, sage ich Ihnen: 

 

Der Hintergrund ist ein ganz anderer.

Vielleicht wissen Sie es noch nicht, aber die Bundesregierung

folgte bereits im Februar 2015 der NATO-Doktrin der US-Amerikaner,

dass Russland nun als Feind Deutschlands betrachtet wird. 

 

Aber das ist noch nicht alles. Sie müssen die Zusammenhänge erkennen zwischen der neuen Militär-Doktrin der Bundeswehr/NATO, die Russland als Bedrohung sieht, und dem, was Ihnen nun weisgemacht wird. So spielt die Bundesregierung mit dem Gedanken, die Wehrpflicht wieder einzuführen, die 2011 abgeschafft wurde. Auch das steht in dem Zivilschutzkonzept. Dabei geht es auch um die zivile Unterstützung der Streitkräfte für den Fall, dass Deutschland etwa im Rahmen von NATO-Einsätzen das Bündnisgebiet an dessen Außengrenzen verteidigen muss.

 

Offenkundig wird auch in Betracht gezogen,

dass die neuen Rekruten Wohnraum brauchen.

Es entstehe dann ziviler Unterstützungsbedarf der Bundeswehr

bei Heranziehungsorganisation und Unterbringungsinfrastruktur

 

Sehr detailreich wird das Problem der Verpflegung der Soldaten behandelt. So gebe es bei den Streitkräften lediglich eine begrenzte Vorhaltung von Verpflegung für die Durchführung von Einsätzen, die eine durchhaltefähige Versorgung der Kräfte der Bundeswehr insgesamt nicht sicherstellt. Zusätzlicher Bedarf sei bei den Planungen zu berücksichtigen und über die privatwirtschaftlich organisierte Lebensmittelwirtschaft über den freien Markt zu organisieren. Für den Fall, dass eine Versorgung der Soldaten über den freien Markt nicht mehr gewährleistet werden könne, verweisen die Autoren auf einen anderen Punkt des Konzepts. Darin wird festgehalten, dass die Bundesregierung eine Ernährungs-Notfallvorsorge im Krisenfall per Rechtsverordnung sicherstellen können soll.

 

Dabei gehe es u. a. um Verfügungsbeschränkungen

und Abgabepflichten hinsichtlich des Anbaus, der Verarbeitung,

Verteilung und des Verkaufs von Lebensmitteln.

Die dpa spricht in diesem Zusammenhang ungewöhnlich klar

von einer Rationierung der Lebensmittel.

 

In ihrer neuen Konzeption Zivile Verteidigung (KZV) schreiben die Experten, die zivile Seite unterstütze die deutschen Streitkräfte und ihre Verbündeten bei der Herstellung und Aufrechterhaltung der Verteidigungsbereitschaft. In einem weiteren Unterpunkt heißt es außerdem, im Rahmen bestehender Gesetze sei zivile Unterstützung für die Bundeswehr vorzubereiten, damit die Soldaten ihre Einsatzgebiete erreichen könnten. Als Einzelpunkte möglicher ziviler Hilfe werden die Mitwirkung bei der Lenkung des zivilen und militärischen Straßenverkehrs genannt oder

 

die Bereitstellung von Treibstoffen.

Zudem könne es darum gehen, zivile Verkehrsmittel

zur Verlegung der Truppen zur Verfügung zu stellen.

 

Sie sehen also: Dieses scheinbare Zivilschutzkonzept ist viel mehr als ein solches! Es wird verdeckt auf einen militärischen Angriff Russlands angespielt. Wohl auf eine Reaktion, wenn die NATO gegen den Roten Riesen in Syrien oder in der Ukraine interveniert.

 

Die Angst vor einem Krieg ist also völlig berechtigt,

deshalb werden Sie schon jetzt darauf vorbereitet.

Alles andere, was die Politiker Ihnen hinsichtlich des Zivilschutzkonzeptes

erzählen werden, ist nichts als Augenwischerei.«

 

 Bundesregierung spielt Wehrpflicht 

 und Rationierung von Lebensmitteln durch 

 

Lebensmittelrationierungen

»Die Bundesregierung beschäftigt sich in ihrem neuen Krisen-Plan für Deutschland überraschend ausführlich mit der Wiedereinführung der Wehrpflicht. In einem Kriegs-Szenario wird außerdem durchgespielt, wie die Bundeswehr logistisch zu ihren Einsatzorten kommt. Die Lebensmittel für die Bevölkerung würden im Kriegsfall per Gesetz rationiert werden. 

Einberufungsbefehle

Die Möglichkeit der Wiedereinführung der Wehrpflicht findet sich demnach in dem Papier in versteckter Form. In dem Streitkräfte-Passus heißt es: Die schnelle und sichere Zustellung von Postsendungen mit besonderer Bedeutung für die Bundeswehr (bspw. Einberufungs- und Leistungsbescheide bei Wiederaufleben der Wehrpflicht) wird im Rahmen des Post- und Telekommunikations-sicherstellungsgesetzes gewährleistet.

Cyber-Angriffe

Vor dem Hintergrund einer möglichen Cyber-Attacke auf Telekom-munikationsunternehmen heißt es: Um den Austausch von Informationen abzusichern, seien geeignete Maßnahmen in Verfügung zu halten, welche die elektronische Kommunikation ersetzen können.«

 

  Weihe eines überkonfessionellen 

 Anbetungszentrums in Jerusalem 

 

 

»Vom 4. bis 23. September 2016 wird ein wichtiges Ereignis in der Altstadt von Jerusalem, die Einweihung eines überkonfessionellen Anbetungszentrums, stattfinden. Geplant wurde dieses überkonfessionelle Anbetungszentrum Interfaith“ von den Vertretern der drei Weltreligionen Islam, Judentum und Christentum. Möglicherweise wird Papst Franziskus am 23. September 2016 Luzifer als Gott der Eine-Welt-Religion bzw. der Welteinheitsreligion proklamieren. Unter Leitung von Papst Franziskus versammeln sich dort Schauspieler, Künstler, Musiker, Persönlichkeiten aus den Medien und Prominenz aus aller Welt. 

 

Führungskräfte der Römisch-Katholischen Kirche,

des Islam und aus jüdischen Gemeinden

werden sich zu der größten und längsten denominationsübergreifenden

Versammlung in der Weltgeschichte direkt in der Altstadt

von Jerusalem versammeln, wo auch Jesus einherging.

Dieser Gottesdienst wird die drei monotheistischen Religionen unter einem Dach in einem Gotteshaus vor den Augen aller Gläubigen in der Welt zusammenbringen. Der erste Teil der Veranstaltung wird vom 5. bis 11. September Juden, Muslime und Christen vereinen unter dem Motto: Eine Leidenschaft für Jerusalem, in dem die verschiedenen Religionen vorübergehend unter den Flügeln des Allmächtigen miteinander feiern. (Wer auch immer mit dem Allmächtigen gemeint ist.) 

Der zweite Teil findet vom 12. bis 23. September statt mit dem Titel Mekudeshet = gesegnet. Der Leiter dieser zweiten Veranstaltung wird eine 11 Tage lange Weihe oder Heiligung durchführen. Dies lässt nichts Gutes vermuten und signalisiert möglicherweise den Beginn der Welteinheitsreligion, für die Papst Franziskus sich im Jahr 2016 so stark eingesetzt hat. Es wird vermutet, dass diese Heiligung oder Weihe sich darauf bezieht, dass er am 23. September Luzifer als den Gott der Welteinheitsreligion proklamieren wird. In einer Ostermesse im Petersdom wurde schon einmal ausdrücklich Luzifer gehuldigt.

Franziskus hat ja auch angekündigt, Aliens, die auf der Erde erscheinen, taufen zu wollen und in Aussicht gestellt, dass sie uns ein neues Evangelium bringen könnten. Aliens dürfen evangelisieren, Christen aber nicht.

Der Vatikan ist einer der wichtigsten Befürworter der ökumenischen Bewegung auf der ganzen Welt und in Israel. In den letzten drei Jahren hat sich Papst Franziskus unermüdlich für diese neue Weltreligion eingesetzt, in der alle Konfessionen zueinander finden, und gleichzeitig das evangelikale Christentum verurteilt.

 

Tatsächlich setzte er die Verbreitung des Evangeliums

durch evangelische Christen dem Dschihadismus gleich

und betonte, dass eine persönliche Beziehung zu Jesus gefährlich sei.

 

Das Ausmaß, mit dem Franziskus versucht, alle Religionen unter ein Dach zu bringen, ist geradezu unglaublich. Im Februar 2016 traf er sich in Kuba mit dem Patriarchen der russisch-orthodoxen Kirche Kyrill – das erste Mal nach dem Schisma von 1054. 

Im Mai traf er sich mit Al-azhar aus Ägypten, dem Oberhaupt des Sunni Islam, und lud ihn zu einem Besuch der Hauptsynagoge Roms ein. Erst kürzlich, nach der Ermordung eines Priesters in Frankreich, lud er Muslime ein, in katholischen Kirchen zu beten. Im Juni suchte er die armenischen Orthodoxen zu Gesprächen auf.

Im Juli war Franziskus die treibende Kraft hinter der Großveranstaltung Together, über die hier in einem Artikel ausführlich berichtet wurde (weiter unten). Die Veranstaltung brachte eine Million Christen zusammen zum Gebet, zur Anbetung und Gesängen unter dem Obelisken, der 6660 inch hoch ist, einen Umfang von 66,6 inch hat und von Freimaurern erbaut wurde. Er stellt den Phallus von Osiris dar. Eines der wichtigsten Symbole war der Ouroboros, also die Schlange, die sich selbst in den Schwanz beißt. Die erste Erwähnung von Ouroboros ist mit dem Gott Osiris und seinem Sohn Ra assoziiert. 

Der Ouroboros ist ein hochgradig okkultes Symbol,

welches das Ende eines Äons, also unserer Zeit, darstellt.

Das Ende eines Zeitalters mündet in einem Reset,

das auch durch ein kataklysmisches Ereignis ausgelöst wird.

 

In diesem Fall repräsentiert der Ouroboros die Rückkehr des Osiris (=Satans), der sich in seinen Tempel auf Erden auf den Thron setzt. Die Tatsache, dass dieser Ouroboros während der ganzen Veranstaltung so offen zur Schau gestellt wurde, weist auf den stark dämonischen Charakter dieser Veranstaltung hin. 

Der Besuch von Papst Franziskus im September 2015 in den USA bedeutete einen großen Schub in Richtung Ökumene. Was vielleicht nicht so bekannt ist: der Besuch mit Beginn am 23. September 2015 bedeutete eine Fortsetzung des Gebetes von Papst Johannes XXIII am 23. September 1959,

in dem er ein neues Zeitalter des Vatikans oder auch Vatikan II einläutete.

In der Tat setzt sich Franziskus für die neue Weltreligion mit allen Mitteln ein. Die jetzige ökumenische Zusammenkunft vom 4. bis 23. September ist eine der größten und längsten Zusammenkünfte der drei monotheistischen Religionen. Sie fällt zeitlich zusammen mit der Errichtung des Baal-Tempels (Triumpfbogen von Palmyra/Syrien) ungefähr vom 11. bis 26. September in New York.«

 

 Nach George Soros:

 Rothschilds investieren massiv in Gold 

 

»Wir hatten über die Welle von Milliardären berichtet,

welche sich diesen Sommer allesamt aus dem Aktienmarkt zurückziehen

und Gold kaufen. Nun, jetzt ist es ein Billionär.

 

 

Natürlich ist er nicht offiziell ganz oben auf der Liste der Reichsten, aber das liegt nur daran, dass die Rothschilds seit Jahrhunderten Experten im Verstecken ihres Vermögens gewesen sind. Ende des 19. Jahrhunderts wurde geschätzt, dass die Rothschild-Familie die Hälfte allen Vermögens auf der Welt kontrolliert. Niemand kann dies natürlich beweisen, aber es scheint wahrscheinlich. Man kann ihre Fingerabdrücke auf vielen aktuellen Ereignissen erkennen. Die Familie hat mit hoher Wahrscheinlichkeit beide Seiten eines jeden von ihnen ausgelösten Krieges finanziert, und sie kontrolliert praktisch jede Zentralbank. Die vollständige Liste ihrer Verbrechen gegen die Menschheit finden Sie hier.

Wenn Jacob Rothschild also sagt, dass er Gold kauft, weil die Zentralbanken außer Kontrolle geraten sind, dann muss man einfach lachen. Er und seine Familie haben seit Jahrhunderten die Kontrolle über die Zentralbanken der Welt. Aber er hat es trotzdem gesagt. Weiter hat er gewarnt, dass sich die Welt jetzt in unbekannten Gewässern bewegt und die Konsequenzen unmöglichvorherzusagen seien. 

 

Es ist nicht unmöglich vorherzusagen – es wird zu einem

gigantischen Crash kommen!

Das ist es, was Rothschild uns sagt und was unsere Analysen

des Schmittah und Jubeljahres 2016 offenbaren. 

 

Finanzielle Katastrophen folgen diesen Zeitlinien, und Rothschild weiß alles darüber. Er ist der beste Mann für die Vorhersage dessen, was geschehen wird, weil er selbst und andere Globalisten-Eliten die Zeitlinie der Katastrophen geschaffen hat. Es verbleiben nur noch anderthalb Monate bis zum Ende des Jubeljahres, und Milliardäre mit sehr guten Verbindung warnen davor, dass die Dinge furchtbar schief gehen. Das ist kein Zufall. George Soros fing vor ein paar Monaten an, massiv in Gold zu gehen. Und jetzt Jacob Rothschild höchstselbst. Rothschild und andere wollen uns glauben machen, dass sie sich um den Status Quo sorgen.

 

Er tut so, als würde er seinen Schritt aus Sorge gehen.

Er ist nicht besorgt. Er WEISS, was passieren wird.

Er half bei der Planung!

 

Falls Sie noch nicht damit angefangen haben, eine signifikante Portion Ihres Vermögens außerhalb des Finanzsystems (Banken, Fiat-Währungen und den gesamten Aktienmarkt, ausgenommen Goldminen-Aktien) zu bewegen, dann bereiten Sie sich auf Ihre Opferrolle vor.

 

Wenn Rothschild verkündet, dass sein eigenes Zentralbankensystem

in unbekannten Gewässern unterwegs ist,

es als das größte Geldpolitik-Experiment der Weltgeschichte bezeichnet

und jetzt in Gold geht, dann sollten Sie ihm auf den Fersen sein.

 

Wir kommen einem massiven Ereignis jetzt sehr nahe. Die meisten der größten Globalisten-Eliten warnen nicht nur davor, sondern gehen in Edelmetalle und Minen-Aktien und somit raus aus den allgemeinen Aktienmärkten. Es war niemals eindeutiger, und Sie haben auch niemals mehr Warnungen erhalten. Trotzdem handeln die meisten Menschen nicht. Viele sind sich nicht einmal darüber im Klaren, wie nah an der Kante wir bereits tanzen.«

 

 Bundesregierung | Bürger sollen 

 Lebensmittel und Bargeld bunkern 

 

»Die Bundesregierung fordert die Bürger auf, einen Lebensmittelvorrat für zehn Tage anzulegen. Dies soll dem Krisenfall dienen, vor dem man nicht weiß, ob es sich um den Ausbruch eines Krieges oder einen Finanz-Crash handelt. Die Bundesregierung sorgt sich auch um die eigene Sicherheit.

 

 

Die Nachrichtenagentur AFP meldet am Sonntag:

 

Zum ersten Mal seit dem Ende des Kalten Krieges will die Bundesregierung die Bevölkerung einem Bericht zufolge wieder zum Anlegen von Vorräten animieren, damit sie sich 

 

im Fall einer Katastrophe oder eines bewaffneten Angriffs 

 

vorübergehend selbst versorgen kann. Dem Bericht zufolge soll die Bevölkerung im Notfall zum Selbstschutz fähig sein, bevor staatliche Maßnahmen anlaufen, um eine ausreichende Versorgung mit Lebensmitteln, Wasser, Energie und Bargeld sicherzustellen. Daher solle die Bevölkerung auch angehalten werden, zur Erstversorgung für einen Zeitraum von fünf Tagen je zwei Liter Trinkwasser pro Person und Tag vorzuhalten.

 

Interessant:

Die FAZ berichtet in diesem Zusammenhang,

dass sich die Bundesregierung auch Gedanken

über ihre eigene Sicherheit macht. 

 

Die Zeitung schreibt, dass in dem Papier wörtlich stehe: Für den Fall der Aufgabe des Dienstsitzes sind Vorkehrungen zu treffen, um die Aufgabenwahrnehmung einer Behörde an einen anderen, geschützten Platz (Ausweichsitz) verlagern zu können. Es ist unklar, ob diese Vorbereitungen mit einem möglichen Kriegsfall zu tun haben. Die Bundesregierung hat erst kürzlich ihre Militärstrategie verändert und betrachtet Russland als Feind. Die NATO hält einen Angriff Russlands auf das NATO-Territorium für möglich. Die Nachrichtenagentur Reuters schreibt: Die zivile Unterstützung der Streitkräfte solle wieder zu einer Priorität werden. Dazu gehörten Eingriffe in die Verkehrslenkung, wenn die Bundeswehr Kampfverbände verlegen muss.

 

Der Hinweis mit dem Bargeld könnte allerdings auch

auf einen möglichen Banken-Krach schließen lassen.

 

Die Maßnahme könnte auch im Zusammenhang mit der Verschärfung der allgemeinen polizeistaatlichen Maßnahmen stehen, die die Bundesregierung in den kommenden Wochen auf den Weg bringen möchte. Der offizielle Grund für diese Maßnahme ist eine verschärfte Terror-Lage, die die Bundesregierung zu erkennen glaubt. Durch den Krieg in Syrien und die Destabilisierung des Irak und Libyens ist die Sicherheitslage in Europa angespannt. Die Allianz des Westens und der Golfstaaten ist durch das Eingreifen Russlands in die Defensive geraten. Am Wochenende haben sich die Spannungen verschärft. Die US-Luftwaffe ist in erhöhter Alarmbereitschaft. Die Töne gegen Russland wurden erneut verschärft, zuletzt von einem ehemaligen CIA-Direktor, der für Hillary Clinton im Wahlkampf agiert.«

 

 Obama | Welt-Kalif und Mahdi 

»Die Menschen erwarten sehnlichst einen alles und alle umfassenden Frieden, möglichst herbeigeführt durch einen charismatischen Mann, so eine Art Messias. Angesichts der Entwicklung des IS und der unverständlich zögerlichen Haltung Obamas bei der Bekämpfung des IS, liegt der Verdacht nahe, dass der sunnitisch-islamische Präsident möglicherweise insgeheim den IS, jedenfalls ein großes sunnitisch-islamisches Kalifat, unterstützt, da er selber sunnitischer Moslem ist. 

Rechts: Obama sunnitischer Moslem (wie IS)

 

»Wahrlich, Prophet Benjamin sah auch,

dass Obama einen Koran in seiner Schreibtischschublade hatte

und dass ein Freimaurerzirkel auf seinem Schreibtisch lag.

So fällt alles mit der totalen Kontrolle der Weltordnung zusammen!«

Benjamin Cousijnsen

 

Durch seine exzellenten Verbindungen zur Muslim Bruderschaft könnte er, wenn auch äußerlich unerkannt, die weiteren Aktionen des IS beeinflussen. Wenn der IS sein Ziel, nämlich das Große Kalifat, erreicht hat, das Israel von allen Seiten umgibt, und sich auf eine Vernichtung Israels vorbereitet, könnte der sunnitische Moslem Obama kurz vor der drohenden Vernichtung Israels durch seinen Einfluss auf den IS und die gesamte islamische Welt einen Scheinfrieden schaffen eben den siebenjährigen Bund. 

 

Der Chef der FEMA, der amerikanischen Heimatschutzbehörde

(verwaltet 800 KZs), ist Mitglied der Muslim Brotherhood.

Da die Enthauptung von Gefangenen eine typisch muslimische Eigenheit ist,

wird auch verständlich, warum die US-Regierung etwa 30.000

an sich obsolete Guillotinen für die FEMA-Konzentrationslager

angeschafft hat.

 

Gemäß dem ehemaligen Secret-Service-Agenten aus dem Weißen Haus, Paul Horner, gehen täglich ca. 50 Moslems im Weißen Haus ein und aus. Präsident Obama unterhält enge Beziehungen zur Moslem Bruderschaft, die hinter der Hamas und ISIS steht. 

 

Obama selbst ordnete 2009 die Freilassung von Al-Baghdadi

aus einem Gefangenenlager der Amerikaner im Irak an.

Al-Baghdadi ist heute der unumstrittene Führer des IS

und Kalif des islamischen Kalifats IS.

Zudem tauschte Obama in Afghanistan die fünf leitenden

gefangenen Taliban-Führer gegen einen zum Islam konvertierten

US-Soldaten ein und entließ sie in die Freiheit.

 

Der damalige Bürgermeister von New York, Giuliani,

bezeichnete diesen Sachverhalt als einen der traurigsten Momente

in der amerikanischen Geschichte.

 

Vor dem Hintergrund der heutigen Zeichen der Endzeit gemäß Daniel 9 wissen wir, dass der Antichrist demnächst auf die Bühne kommen wird, auf der er bereits bisher unerkannt agiert. Wahrscheinlich nach einem Schein-Attentat (Offenbarung 13 = Wunde am Kopf) wird er sich als der wahre (von der angeblich tödlichen Wunde wieder auferstandene) Messias der Juden und Christen und als Mahdi der Moslems (siehe islamische Eschatologie) zu erkennen geben und so auch angesehen werden, wenn er all die politischen, religiösen und wirtschaftlichen Probleme dieser Welt zu lösen verspricht und Frieden schafft.

 

»Obama wird tödlich verwundet werden und sterben

und nach drei Tagen zum Leben kommen und wie ein Gott erhöht werden.

Und jedes Land zeigt Respekt und Vertrauen.

Und dann schlägt er zu, Israel!«

Benjamin Cousijnsen

 

Der Antichrist wird der Messias und Mahdi für die Welt und der Antichrist für die Christen sein. Er wird den siebenjährigen Bund gemäß Daniel 9:27 für die vielen“ schaffen, eine Art Bündnis zwischen den verfeindeten Ländern und Religionen, der aber ein trügerischer Frieden sein wird, den er selbst nach dreieinhalb Jahren wieder bricht. Wer anders könnte alle islamisch-arabischen Staaten sowie die Türkei, die ganzen Turk-Völker Asiens, den Iran, Pakistan, Afghanistan, Indien, Malaysia, Indonesien u. a. besser dazu bringen, mit Israel einen Bund zu schließen, als ein Moslem, der mächtigste Mann der Welt, der auftreten wird wie eine Lichtgestalt?

Hinzu kommt, dass er als Präsident der USA die traditionelle Schutzmacht Israels war. Jerusalem würde internationalisiert (ein Vorhaben, das heute schon von der UN favorisiert wird) und Sitz der Weltregierung (NWO) werden. Den Juden würde durch diesen Schein-Messias der Wiederaufbau des dritten Tempels ermöglicht werden (der bereits vorbereitet wird durch das Tempelinstitut), so dass die drei monotheistischen Hauptreligionen nebeneinander in Frieden“ den Tempel besuchen könnten.

 

Wahrlich, dieser Tempel wird ein Tempel sein,

der für den Antichristen bereitet wird.

Und der Tempel wird betreten werden von den Heiden und Religionen dieser Welt.

Satan wird dort Platz nehmen:

der Antichrist, der Mann des Verderbens, Obama!

Benjamin Cousijnsen

 

Zudem könnte Obama durch seine guten Beziehungen zu Papst Franziskus einen Frieden zwischen dem hebräischen und katholischen Glauben sowie dem Islam (wie jetzt schon vom Vatikan favorisiert) und allen anderen Weltreligionen zuwege bringen. Der heute mächtigste Mann der Welt wäre dafür prädestiniert.

Es bedarf keiner Prophetie, allenfalls der Fähigkeit zur Antizipation, um zu erkennen, dass der mächtigste sunnitische Moslem der Welt, Barack Hussein Obama, zum Ziel hat, Kalif aller Muslime der Welt zu werden. Er will dafür sorgen, dass der Islam die weltweite Religion wird (z. B. durch ISIS), vermischt mit dem Katholizismus, daher die blendenden Kontakte zum Vatikan. Die Neue Weltreligion könnte Chrislam heißen.«

 

»Wahrlich, Papst Franziskus ist der Wegbereiter

und von den weltweiten Illuminaten auserwählt zu dem Zweck,

alle Religionen zusammenzuführen!

 

Im Verborgenen sagte Papst Franziskus das Folgende:

„Religion ist immer ein Elend gewesen.

Ich bekenne den wahren Glauben, den Islam!”

 

Er sagte auch, dass alle Religionen nicht mehr von dieser Welt sind

und man alles unter dem Islam zusammenbringen müsse.«

 

Benjamin Cousijnsen

 

 

 FEMA-Lager 

 und Guillotinen für Christen 

 

»Präsident Obama hat unter der Hand die USA zu einem Polizei- und Terrorstaat gemacht, deshalb die Militarisierung der Polizei (mit Panzern, Humvees, Schnellfeuergewehren etc.). 

Obama ließ 800 Konzentrationslager (FEMA-Camps) bauen. Die Christen in den USA wissen, wofür diese KZs gebaut wurden: zur Christenverfolgung und Vernichtung aller Menschen, die sich kritisch über die NWO äußern. Bereits jetzt werden die Briefkästen aller Bürger mit Punkten markiert: rote Punkte = Menschen, die nach Verhängung des Kriegsrechts sofort in den FEMA-Camps interniert und guillotiniert werden  ohne Anwalt, ohne Ortsangabe, ohne Zeitlimit.«

 

 Passagiere werden in Flugzeugen 

 mit Pestiziden vergiftet 

 

»Haben Sie sich nach einem Flug schon einmal unwohl gefühlt? Sie haben es vermutlich auf den Jetlag geschoben oder angenommen, Sie hätten sich bei einem anderen Passagier mit einem Virus angesteckt. Falsch gedacht! Sie hatten vermutlich Kontakt mit einem Insektizid, Pestizid oder anderen toxischen Chemikalien, die die Flugzeug-Crew absichtlich eingesetzt hat.

 

Flugzeugpassagiere sollten empört sein zu erfahren,

dass heute Flugzeuge regelmäßig mit giftigen Chemikalien ausgesprüht werden

und zwar WÄHREND des Fluges,

also während sich Reisende im Flugzeug befinden.

 

Das ist tatsächlich wahr, und die US-Regierung fördert die Vergiftung von Flugzeugpassagieren sogar. Das Vorgehen wird Desinsektion genannt ein Begriff, den die Luftfahrtindustrie anscheinend selbst erfunden hat. Die Desinsektion das Aussprühen von Flugzeugen mit Insektiziden oder Pestiziden – ist nun von internationalem Recht her erlaubt. Laut dem US-amerikanischen Verkehrsministerium ist ihr Zweck der Schutz der öffentlichen Gesundheit, der Landwirtschaft und der Umwelt. Die Internationale Zivilluftfahrtorganisation und die Weltgesundheitsorganisation (WHO) geben zu, dass Flugzeugkabinen mit etwas, das sie schnell wirkendes Insektizid nennen, ausgesprüht werden und zwar mit Passagieren an Bord, kurz vor dem Start. Einige Airlines sprühen die Kabine stattdessen mit Residual-Insektizid-Aerosol aus, kurz bevor die Passagiere an Bord kommen.

 

Dies ist eine wirklich abscheuliche Praktik:

Die toxischen Chemikalien werden direkt auf die Oberflächen

im Flugzeuginneren gesprüht, und um alles noch schlimmer zu machen ,

die Passagiere atmen diesen Dreck auch noch ein.

In dem Video werden Flugzeugpassagiere während eines Fluges mit giftigen Chemikalien besprüht, und die Stewardess ermahnt deutlich: Nicht filmen! Als Passagier stimmt man automatisch zu, mit Pestiziden eingesprüht zu werden, wenn man ein Flugticket kauft.

 

Das Ausbringen toxischer Chemikalien wie Pestizide oder Insektizide

in einer geschlossenen, unter Druck gesetzten Flugzeugkabine

ist mehr als alarmierend.

Es ist ein Angriff auf die Sinne und die Nervensysteme der Passagiere.

 

Wer schon gesundheitliche Probleme oder ein geschwächtes Immunsystem hat, trägt natürlich ein noch höheres Risiko für unerwünschte Nebenwirkungen. Viele Passagiere berichten von gesundheitlichen Beeinträchtigungen durch das Besprühen mit giftigen Chemikalien während des Fluges. Grippeähnliche Symptome, Probleme mit den Nebenhöhlen, Ausschläge, Kopfschmerzen und geschwollene Gelenke sind nur ein paar der Folgen.

 

Es kam auch schon zu weit schlimmeren Problemen

wie akuten Atemwegserkrankungen und anaphylaktischem Schock.

Auch über chronische Beschwerden

des Nerven- und Immunsystems wurde berichtet.

 

Die gängigsten Pestizide für Flugzeugkabinen sind synthetische Pyrethroide, insbesondere Permethrin und d-Phenothrin. Man beachte: Sie töten Insekten, indem sie deren Nervensystem angreifen. Aber was richten diese Chemikalien im menschlichen Nervensystem an? Zahlreiche Studien bringen Permethrin mit der Parkinson-Krankheit in Zusammenhang. Die WHO leugnet Gesundheits- und Sicherheitsprobleme aufgrund von Flugzeug-Pestiziden. Die Überheblichkeit hinter diesen Statements ist beängstigend.

 

Selbst der Laie weiß, dass man chemische Sprays

nicht in geschlossenen Räumen verwenden darf.«

 

 Menschenopferung auf dem CERN-Areal 

 Landeskirche will mehr Moscheen 

 

 

»In den Verhandlungen um einen geplanten Moschee-Neubau in Karlsruhe bekommt der türkische Moscheen-Dachverband DITIB (Türkisch-Islamische Union der Anstalt für Religion) Unterstützung von der Evangelischen Landeskirche in Baden. Dabei zeigt der Dekan der evangelischen Kirche Thomas Schalla seine absolute Unterwerfungsbereitschaft: Muslime haben nach Überzeugung der Evangelischen Kirche in Deutschland grundsätzlich das Recht, Moscheen zu bauen und damit auch in ihrer Architektur in unserer Gesellschaft erkennbar zu sein, ließ das Irrlicht verlauten. Wie der Pressesprecher der Landeskirche der Evangelischen Nachrichtenagentur idea sagte, gibt die Erklärung die Haltung der Landeskirche wieder. Scharfe Kritik an Schallas Äußerungen kam von der Christus-Bewegung Baden. Deren Pressesprecher Pfarrer Martin Kugele schrieb im sozialen Netzwerk Facebook:

 

Solche Dekane sind die Sargträger der Evangelischen Kirche.

Sie förderten die Austritte sowie die Macht des DITIB

und des türkischen Präsidenten Erdogan, nicht aber das Evangelium.

Kugele: Wo bleibt Schallas Stimme zur brutalen Christenverfolgung?“  

 

In Karlsruhe gibt es mehr als 10 Moscheen und muslimische Gebetsräume. Vielleicht handelt es sich bei dem Kirchenmann um einen naive Gutmenschen, der den faschistischen Islam überhaupt nicht kennt. Wahrscheinlich ist jedoch, dass es sich bei diesen Würdenträgern um Feiglinge und Islam-Kollaborateure handelt, die an der Abschaffung Deutschlands bewusst mitwirken.«

 

 Deutschland wird vergewaltigt 

»Deutschlands Migranten-Vergewaltigungskrise hat sich

auf Städte und Dörfer in allen 16 deutschen Bundesländern ausgeweitet.

Während des Monats Juli 2016 wurden Hunderte

deutsche Frauen und Kinder von Migranten sexuell überfallen.

Das jüngste Opfer war 9, das älteste 79 Jahre alt.

 

Die Übergriffe ereigneten sich an Stränden, auf Fahrradwegen, auf Friedhöfen, in Diskotheken, in Supermärkten, auf Musikfestivals, in Tiefgaragen, auf Spielplätzen, in Schulen, in Einkaufspassagen, in Taxis, in öffentlichen Verkehrsmitteln (Busse, Straßenbahnen, ICE-Züge, U-Bahnen), auf öffentlichen Plätzen sowie in öffentlichen Parks, Schwimmbädern und Toiletten. Die Täter lauern überall, nirgends ist man vor ihnen sicher.

Deutschland steckt nun in einem Teufelskreis: Die meisten Täter werden nie gefasst, und die wenigen, derer die Polizei habhaft wird, erhalten milde Strafen. Laut Bundesjustizminister Heiko Maas wird nur eine von zehn Vergewaltigungen in Deutschland überhaupt zur Anzeige gebracht, und

nur 8 % der Vergewaltigungsprozesse enden mit einer Verurteilung.

Bis zu 90 % der in Deutschland begangenen Sexualverbrechen tauchen in der offiziellen Statistik überhaupt nicht auf, sagt der Vorsitzende des Bundes Deutscher Kriminalbeamter (BDK). Es gibt die strikte Anweisung der Behördenleitung, über Vergehen, die von Flüchtlingen begangen werden, nicht zu berichten. Es ist außergewöhnlich, dass bei bestimmten Tätern bewusst NICHT berichtet wird und die Informationen als »nicht pressefrei« eingestuft werden, so ein hochrangiger Polizeibeamter gegenüber der BILD-Zeitung.

 

Sexuelle Gewalt hat in Deutschland epidemische Ausmaße angenommen,

seit Bundeskanzlerin Angela Merkel mehr als eine Million,

zumeist männliche Migranten aus Afrika, Asien und dem Nahen Osten,

ins Land gelassen hat.«

 

 Soros wettet fast eine Milliarde 

 Dollar auf den großen Crash 

 

»George Soros hat sich mit Optionen in Höhe von 840 Millionen Dollar

gegen den S&P 500 platziert, er rechnet offenbar mit einem Kollaps

des wichtigsten Aktienindexes der USA.

 

Wenn Finanzgrößen wie er, noch dazu mit einer entsprechend hohen Trefferquote in der Vergangenheit, derartige Wetten eingehen, dann ist ihm die Aufmerksamkeit der Branche sicher. Zu recht, erahnen doch inzwischen selbst Experten einen nahenden Crash. Mit seiner fast einer Milliarde schweren Wette gegen den S&P 500 gibt er sich durchaus selbstischer, denn dies entspricht angeblich knapp 4 % seines Gesamtvermögens. Wer den Mut hat, gegen die 500 größten US-Unternehmen zu wetten, welche zusammengenommen binnen fünf Jahren ihren Börsenwert verdoppeln konnten, obwohl die amerikanische Wirtschaft außer getürkten Statistiken nichts bieten kann, benötigt mehr als bloß ein gutes Gefühl für seine Positionierung.

 

Kritische Beobachter tun daher gut daran,

solche Investoren nicht aus den Augen zu lassen, besonders dann,

wenn sich sowieso überall die Zeichen für das große Finale andeuten.

Und genau damit sollten wir in naher Zukunft rechnen.«

 

 USA verlagern Atomwaffen 

 aus der Türkei nach Rumänien 

 

»Zwei unabhängige Quellen berichteten EurActiv.com, dass die USA die in der Türkei stationierten nuklearen Sprengköpfe vor dem Hintergrund der sich verschlechternden Beziehungen zwischen Washington und Ankara beginnen, nach Rumänien zu schaffen. Ob die USA im Falle eines langen Bürgerkrieges in der Türkei die Kontrolle über diese Waffen aufrechterhalten könnten, ist eine unbeantwortete Frage, so der Bericht. Eine andere Quelle sagte EurActiv.com, dass sich die USA-Türkei-Beziehungen nach dem Putsch so sehr verschlechtert haben, dass Washington Ankara nicht mehr vertraut.«

 

 Medien-Huren und Geheimdienste 

 Die Mitwisser von Nizza und München 

 Kein Terror ohne westliche Geheimdienste 

 

»In welchem größeren Kontext ist ein Terroranschlag wie der in München zu betrachten? Jürgen Elsässer kennt sich im Dschungel der Geheimdienste und des internationalen Terrors aus. Schon in den 90er Jahren wurde das Netz zwischen westlichen Geheimdiensten und islamischen Terroristen geknüpft. Elsässer war als unabhängiger Experte im BND-Untersuchungsausschuss des Deutschen Bundestages tätig. In seinem Buch Terrorziel Europa weist er nach, dass seit den 90er Jahren bei allen Terroranschlägen westliche Agenten, Undercover-Agenten und V-Männer federführend dabei waren. 

 

Seit der Zeit konnte keine Mord- und Terroraktion

ohne das Zutun westlicher Geheimdienste durchgeführt werden.«

 

 Über inszenierte Anschläge 

 und vorab informierte Medienvertreter 

 Weltweit blutrotes Wasser 

Rechts: Asow See in Russland

 

Bisher sind 28 Fälle in der ganzen Welt dokumentiert worden, bei denen sich das Wasser in Seen, Flüssen und im Regen (Indien) blutrot verfärbte. Eine Untersuchung des Regenwassers ergab, dass in dem Wasser DNA (wie im Blut) enthalten war, wofür es keine Erklärung gibt.

Links: Yangtse Fluss in China

 Joseph-Goebbels-Preis 

 für deutsche »Qualitätsmedien«  

 

»Wer sich die deutsche Leitpresse derzeit anschaut, kann sich nur noch an den Kopf fassen. Auf der Halbinsel Krim wurde ein Bombenanschlag vereitelt, und gleichzeitig versetzt Kiew seine Truppen an der Grenze in Alarmbereitschaft. Doch die Schuld an der Zuspitzung des Konflikts wird wieder einmal in Moskau verortet. Die Journalisten glänzen hierbei durch Unwissenheit und kompensieren fehlende Fakten durch Polemik.

 

Seit dem Angriffskrieg durch Nazi-Deutschland

hat es eine solche Anhäufung von Lügen, Hetze und Propaganda

nicht mehr gegeben.

 

 

Fotos und Videos von Sprengsätzen durch Kräfte des FSB (den ukrainischen Geheimdienst) werden ignoriert. Auch über die toten Agenten verliert man derweil kein Wort. Aber Putin müsse gestoppt werden, wie das verlogene Qualitätsblatt WELT empfiehlt. Dabei wurden terroristische Anschläge bereits vor etwa acht Monaten zuletzt gemeldet. Inzwischen verdichten sich heute immer mehr neue Verdachtsketten, dass die Ukraine selbst mit dem islamistischen Terrorismus kollaboriert. 

Auch wenn Deutschland in militärischer Hinsicht eine untergeordnete Rolle bislang spielt. Falsche Anschuldigungen und Verdächtigungen gegen Russland tauchen immer wieder auf. Was sonst als eine Verschwörungstheorie gilt, wird als Qualitätsjournalismus verkauft. Die Hauptstadt Berlin liefert über die gewinnträchtigen Häuser wie Springer oder Spiegel und über Bettel-Journalismus die täglichen Lügenkonstrukte, die man als Qualitätsjournalismus verkauft, um dem deutschen Bürger eine westliche Intervention schmackhaft zu machen.« 

 

 Mailand wird von Invasion überrannt 

 

»Nun, da andere Migrantenrouten in den Norden geschlossen sind, konzentrieren sich die Migranten auf die italienische Stadt Mailand, was von der italienischen Presse beschrieben wird als eine

 

Invasion von tausenden Migranten

und der Angst vor Tausenden weiteren.

 

Foto: Mailand / Dom

Stadtregierung zahlt 1.000 Euro am Tag für islamisches Gebet

 

In den letzten Wochen erreichten Karawanen von Migranten Süditalien, um sich auf den Weg in den Norden zu machen, allerdings wurden sie gestoppt durch die geschlossenen Grenzen zu Frankreich, Österreich und der Schweiz. Im Ergebnis bildet sich eine wachsende Migrantenbevölkerung in Gebieten wie rund um den Comer See. Nun aber versammeln sich zum großen Schrecken der Bevölkerung auch tausende Migranten in Mailand. Laut einigen Berichten befindet sich Mailand inzwischen am Rande des Zusammenbruchs. Das sind keine Flüchtlinge, erklärte der lombardische Präsident Roberto Maroni. Das sind illegale Einwanderer, die nach Hause geschickt werden müssen.« 

 

 ARD zensiert »Muselschau«  

 

»Vor vier Jahren wurde diese Muselschau noch einem Millionenpublikum gezeigt. Heute ist die Reihe eingestellt. Die Video-Clips werden im Netz möglichst unauffällig wegzensiert, Witzfiguren dürfen nur noch die Dunkeldeutschen sein. Es beweist, wie sich unser Meinungsklima durch die vielen Flüchtlinge aus dem Morgenland fundamental gewandelt hat. Über eine Scharia-Diktatur darf nicht mehr gelacht werden.

Heute traut sich die nicht ganz so staatsferne ARD eine Muselschau nicht mehr zu: Weil den Deutschen das Lachen im Halse stecken bleibt, weil die Gutmenschen dann sofort einen Shitstorm lostreten, weil es wieder den Falschen in die Hände spielen würde, weil Merkels alternativlose Groß-Koalition in der Sendezentrale sturmklingelt. Die Muselschau-Satire wurde längst eingemottet, ihre Video-Clips im Netz zu löschen, würde aber auch einen Proteststurm auslösen. Also entschied sich die ARD für die Zensur light. Im offiziellen ARD-Kanal auf YouTube wurden alle Kommentare für die Muselschau deaktiviert. Bewerten darf es keiner mehr, die Satire soll im Nichts versanden. Der Zensurbefehl schlägt aber fehl. Das Interesse an der vier Jahre alten Islam-Satire ist nicht totzukriegen. Mit dem Beginn der Flüchtlingskrise explodierten auch die Klickzahlen wieder. Um wieder darüber diskutieren zu können, laden Deutsche die Muselschau sogar auf anderen Internet-Plattformen hoch. Die Kommentare dort sprechen Bände. Würde man bei der ARD auf die Quoten schielen, die Muselschau wäre wieder ein Straßenfeger. Leider passt sie nicht mehr in unsere Gesinnungsdiktatur, und viele Deutsche haben Merkels Zensur-Schere längst im eigenen Kopf. 

Deutschland zensiert sich selbst

Wer nicht in Merkels Meinungsblase leben will, ist jetzt das Opfer der schlechten Witze bei ARD und ZDF. Auch die gedruckten Leitmedien machen beim Foulspiel mit. Doch manchmal schlagen die Dunkeldeutschen zurück zumindest im Internet. Die FAZ machte sich auf ihrer Titelseite ein Bild davon, wie die AfD leben möchte. Das Netz konterte geschickt und machte sich ein Bild davon, wie die AfD-Gegner leben möchten nämlich vollverschleiert. 

Eine Muselschau-Satire, die 2012 harmlos war, ist heute unmöglich. Das beweist, wie sich unser Meinungsklima in nur vier Jahren fundamental gewandelt hat. Was in der Muselschau zu sehen ist, macht heute vielen Menschen Angst, weil es bei uns bald wirklich so zugehen könnte. Vor diesem erschreckenden Aha-Effekt hat aber die Politik inzwischen Angst.«

 

 Notfallplan der Bundesregierung 

 bei islamistischen Großangriffen 

 in Deutschland 

 

»In Zeiten, in denen sich islamistische Terroranschläge in Deutschland und seinen Nachbarländern mittlerweile im Wochentakt ereignen, hat die Bundesregierung ein neues Notfallkonzept erarbeitet. Ein Teil des geheim gehaltenen Entwurfs ist nun an die Öffentlichkeit geraten.

 

 

Warum das Konzept von der Politik zur Verschlusssache

erklärt wurde, ist offensichtlich:

Es würde die Bevölkerung verunsichern.

 

Insofern ist nun der publik gewordene Notfallplan der sicherheitspolitische Offenbarungseid der Bundesregierung. Denn die Auszüge lesen sich, als ob Deutschland unmittelbar davor steht, sich wegen islamistischer Terroranschläge in ein Kriegsgebiet zu verwandeln.

 

  • So soll eine 4-köpfige Familie stets 40 Liter Trinkwasser vorrätig halten.
  • Vorsorglich sollen in Großstädten leistungsstarke Brunnen gebohrt werden.
  • Eine nationale Nahrungsmittelreserve wird neu aufgebaut.
  • Bürger werden angehalten, sich gegen Stromausfälle mit warmen Decken und Kleidung einzudecken und geladene Akkus für Computer, Handys und Telefone bereitzuhalten.

 

Das Notfallkonzept setzt einen weiteren Schwerpunkt in dem Bereich der zivilen Verteidigung. Zur Zeit wird noch erarbeitet, wie groß der anzulegende Vorrat an Schutzanzügen und -masken für biologische, chemische und nukleare Kampfstoffe werden soll. So wird in dem Notfallkonzept auch festgelegt, dass bei (islamistischen) Terroranschlägen mit ABC-Waffen vor Krankenhäusern Dekontaminationsstellen eingerichtet werden.

 

Und nein, diese Szenarien sind jetzt keine Verschwörungstheorien mehr,

sondern offizielle Regierungspolitik von Merkel und Gabriel.

 

Wobei offiziell hier deplatziert steht, denn dieses Terrorkonzept hält die Bundesregierung unter Verschluss wegen der Verunsicherung .... Sie wissen schon. Als eine der wenigen Zeitungen berichtet die Rheinische Post darüber.

 

Bundesregierung erwartet Kriegszustände im Land

 

Demnach bereitet die Bundesregierung jetzt auch Massenevakuierungen der Bevölkerung vor. Deutschlandweit sollen 800.000 Notfallplätze entstehen. Dies hört sich für mich ziemlich nach Krieg an. Vielleicht sind Sie überrascht, aber Deutschland befindet sich seit Monaten offiziell im Krieg gegen den Islamischen Staat. Auch wenn der Mainstream dies nicht thematisiert, weil der Islam ja angeblich nach Deutschland gehören soll und gleichzusetzen sei mit Frieden.

Die Liste für den Tag X geht indes noch weiter. So wird der Vorrat von Pocken-Impfstoff und Antibiotika weiter vergrößert und nebenbei noch der flächendeckende Einsatz der Bundeswehr im Innern vorbereitet. Dem Versagen der Eliten der letzten Jahre, die eine völlig ungesteuerte und unkontrollierte Masseneinwanderung aus muslimischen Ländern zugelassen haben, verdanken wir auch den Rückfall in längst für überwunden geglaubte Zeiten:

 

So werden die eingemotteten Sirenen, die uns im Kalten Krieg

vor den Atomraketen der Russen warnen sollten,

wieder auf die Dächer der Häuser montiert

diesmal zur Warnung vor islamistischen Großangriffen.

 

Nicht nur das, es werden auch Alarmsysteme über Radio, Fernsehen, Lautsprecherdurchsagen und per SMS und Internet vorbereitet. Der städtische Radiosender, der zum Medienbereich der SPD gehört, verkaufte in einem Beitrag das Aufstellen der Sirenen seinen Hörern doch glatt als fürsorglichen Service des Staates. Natürlich fiel kein Wort über das Warum. Das wäre wahrscheinlich eh gleich von Heiko Maas wegzensiert worden.

Wenn Sie wirklich wissen wollen, wie ernst es um die Sicherheit im Land steht, unzensiert und frei von jeglicher politischer Korrektheit, dann empfehle ich Ihnen den schon erwähnten Bestseller Grenzenlos kriminell. Nach der Lektüre des brisanten Buches wird Ihnen schlagartig bewusst, dass der aufgestellte Notfallplan dringend benötigt und schon in nächster Zukunft eingesetzt wird.«

 

 Staatlich-illegale Schlepperei 

 Auffälliges Schweigen des Flughafens 

 

»Unser Mailkontakt mit dem Köln-Bonner Flughafen ist etwas einseitig geworden. Konfrontiert mit den Ankunftsflugplänen auf ihrer eigenen Seite, die sehr erklärungsbedürftig sind, zog man es vor, das Erklären gar nicht erst zu versuchen. Nichtsdestotrotz setzen wir auf Kommunikation und möchten den Presseleuten am Flughafen die Tür für eine Stellungnahme offen halten. So unsere heutige Mail an die Pressestelle:


 

Sehr geehrter Herr Römer,

wir haben mittlerweile jede Menge Anrufe und Mails von Anwohnern, die das Geschehen auf dem Flughafen Köln beobachtet haben. Das Nachtflugverbot für Köln-Bonn wurde, wie wir von einem Insider erfahren haben, extra dafür aufgehoben. Nicht nur in Köln-Bonn, auch auf anderen Flughäfen läuft die illegale Einschleusung von Flüchtlingen. Heute meldete sich schon der zweite Rechtsanwalt bei uns. Die Juristen sind der Meinung, man müsse prüfen, ob sich die Verantwortlichen auf den Flughäfen nicht strafbar machen. Dass Ihnen dieser Umstand bewusst ist, bringen Sie selbst ja in Ihrer untenstehenden Mail zum Ausdruck: Es könne ja gar keine Flüchtlingslüge geben, da das ja gesetzwidrig sei.

Das ganze Internet ist voll mit Berichten über die Flüchtlingseinschleusung via Airport Köln-Bonn. Sind Sie sich sicher, dass Sie das weiterhin einfach stur dementieren möchten? Sind Sie sicher, dass Sie das decken wollen, was hier geschieht?

[...]

Sturheil Schweigen und Abstreiten wird Ihnen nicht helfen.

Mit freundlichen Grüßen«

 


 

 Familiennachzug bei Nacht und Nebel 

 

»Während der deutsche Michel friedlich im Bett schlummert,

landen immer neue Flüchtlings-Flieger auf deutschen Flughäfen.

 

 

Sie bringen weitere 500.000 Syrer – und es sollen noch mehr kommen. Der große Familiennachzug wird jetzt heimlich und tief in der Nacht von der Internationalen Organisation für Migration (IOM) durchgeführt. Deutschland ist wieder ein Drehkreuz für Flüchtlinge. Tief in der Nacht donnern die gecharterten Flüchtlings-Flieger über unsere Köpfe.

 

Die Luftbrücke beginnt in der Türkei

und sie endet auf deutschen Flughäfen

wie Düsseldorf, Hannover oder Köln-Bonn.

Dort wurde erst kürzlich das Nachtflugverbot aufgehoben. 

 

Dass Deutschland wieder einmal die Hauptlast trägt, berichten Leser von Kopp Online. Sie beobachten den Bundeswehr-Fliegerhorst Wunstorf. Auch dort landen Passagiermaschinen tief in der Nacht. Anschließend verlassen ganze Buskolonnen den Fliegerhorst und sind auf dem Weg in die Erstaufnahmelager. 

 

Das Ganze hat eine neue Qualität.

Jetzt fliegen sie ganz legal ein,

aber Deutschland soll es nicht mehr mitbekommen. 

 

Der Flüchtlingsdeal mit der Türkei wird gerade für den befürchteten Familiennachzug genutzt. Vor dem zittern viele Deutsche, weil er unsere Flüchtlingszahlen vervier- oder verfünffachen kann. 2015 kamen 1,1 Millionen Flüchtlinge zu uns, fast ausschließlich allein reisende Männer. Jetzt dürfen ihre Frauen und Kinder bei uns einreisen. Es werden erst einmal nur 500.000 sein, die bei Nacht und Nebel eingeflogen werden. Warum ist diese offizielle Zahl so ungewöhnlich niedrig? Sie müsste eigentlich bei 1,5 bis 2 Millionen liegen. Antwort: Weil die Politik die Deutschen erst einmal beruhigen will. Dazu passen ja auch die Nacht-und-Nebel-Flüge für Syrer. Die Migrationsagentur (IOM) arbeitet eng mit den Vereinten Nationen zusammen und genießt in der UNO-Vollversammlung Beobachterstatus.

 

Das neueste Projekt der IOM lautet:

möglichst viele Syrer

möglichst unbemerkt nach Deutschland einzufliegen.

 

 Die Flüchtlingslüg(nerin)

 

 

»Das große Lügen wird immer dreister:

 

Da erzählen uns die Regierung und die von ihr beauftragten Medien die Storys von den psychisch labilen Einzel-Amoktätern, damit ja niemand eine Verbindung zur bewussten Durchmischungspolitik von Kanzlerin Merkel zieht. Und jetzt belügt man uns mit angeblich sinkenden Flüchtlingszahlen.

 

Die Wahrheit ist:

Der massive Umbau Deutschlands,

der 2015 mit der Flutung durch Flüchtlingsströme begonnen hat,

geht munter weiter.

 

So meldete Zeit online am 8. Juli unter der Überschrift Deutschland registriert immer weniger Flüchtlinge – Die Zahl der Asylsuchenden nimmt von Monat zu Monat ab. Im Juni kamen 16.000 Menschen nach Deutschland. Der Innenminister lobt die Arbeit der obersten Asylbehörde. Passend dazu zeigt die Zeit das rührende Foto eines kleinen Mädchens, das in einer Flüchtlingsunterkunft in Berlin ein Essen erhält. Darunter hieß es dann noch einmal zur Beruhigung der Leser: Die Flüchtlingskrise hat sich deutlich entspannt. Dann wird der Bundesinnenminister zitiert, der davon schwadronierte, dass im ersten Halbjahr 2016 rund 220.000 Schutz suchende Migranten nach Deutschland gekommen seien. Die Frankfurter Allgemeine bläst ins selbe Horn. Bei ihr sind es auf einmal nur noch 200.000 Flüchtlinge. 

Im Vergleich zu den Vorjahreszeiträumen sind die Zahlen weiterhin höher. In der Zeit von Januar bis Juni 2016 haben insgesamt 396.947 Personen in Deutschland Asyl beantragt, davon 387.675 als Erstanträge und 9.272 als Folgeanträge.

 

Dies bedeutet einen Anstieg um 121.7 %

gegenüber dem ersten Halbjahr 2015.

 

Damals waren es rund 179.000 Asylanträge. Für das gesamte Jahr 2014 wurden etwa 203.000 Asylanträge gestellt. Allein im Juli 2016 wurden 74.454 Asylanträge gestellt, das sind 98,4 % mehr als im Juli 2015.

 

In diesen Zahlen sind übrigens die derzeit heimlich

bei Nacht und Nebel eingeflogenen Migranten nicht eingerechnet.

Und es wird auch mit keinem Wort erwähnt,

dass sich aus Afrika eine Flüchtlingswelle auftürmt,

die alle bisherigen Wellen noch weit übertreffen könnte. 

 

Bis zu 1 Million Menschen warten in Libyen, in Ägypten sollen es 5 Millionen sein. Die Zahl der Migranten auf der Mittelmeerroute nach Sizilien wächst. Italien meldet bereits Probleme mit der Unterbringung der Flüchtlinge. Die anhaltend hohen und wachsenden Migrantenzahlen auf der Mittelmeerroute bedeuten darum vor allem eines: Der Migrationsdruck aus Afrika steigt. Beunruhigend ist, dass dem italienischen Innenministerium zufolge inzwischen auch Migranten-Boote aus ägyptischen Häfen kommen. Die meisten Menschen, die Italien erreichen, stammen aus Ländern wie Eritrea, Nigeria, Somalia und dem Sudan. Die EU droht, von Afrika aus überspült zu werden, warnt schon die niederländische Tageszeitung De Telegraaf

Der anhaltende und wieder steigende Flüchtlingsdruck macht sich auch an der bayerisch-österreichischen Grenze bemerkbar. Mehrere Monate nach der Schließung der Balkanroute nimmt die Zahl der Schleusungen jetzt wieder zu. Während im Januar nur 90 Migranten aufgegriffen wurden, waren es im April etwa 850. Der Bundespolizeidirektion zufolge wurden in den ersten vier Monaten des Jahres in Bayern 53.000 Migranten aufgegriffen gegenüber 12.500 im Vergleichszeitraum des Vorjahres.

 

Warnung eines Polizeisprechers:

Die Lage hat sich keineswegs beruhigt.«

 

 Türke schlägt Polizist fast tot,

 aber es liegt kein Haftgrund vor 

 

 

»Mehrfach soll ein wegen schwerer Gewalttaten polizeibekannter türkischer Mitbürger einem Kieler Polizisten ins Gesicht geschlagen haben. Der Polizist hat seither ein Schädel-Hirn-Trauma sowie Frakturen der Nasen- und Augenhöhle.

 

Aus Sicht des Staatsanwalts

ist das inzwischen völlig normal in Deutschland.

Haftgründe liegen deshalb noch lange nicht vor.

 

Mehr als 30 Mitbürger sollen das Vorgehen des Türken gefilmt haben. Der Polizist wird möglicherweise nie wieder einsatzfähig sein. Und der Täter läuft frei herum. In Polizeikreisen heißt es nun: Wehe, wenn der Polizist sich gegen die brutalen Schläge des Türken gewehrt hätte. Dann säße der Polizist heute in U-Haft. Als langjähriger Beobachter bei solchen Verfahren behaupte ich, es gibt in Deutschland eine Anweisung von oben, die lautet: Für Migranten nur in Ausnahmefällen Gefängnis. 

 

Das schreibt ein Bürger:

 

Ich war acht Jahre Jugendschöffe ... Ich kann einem »richtigen« Deutschen nur empfehlen, nicht mit Nachbars Quad zu fahren, dafür gibt es die gleiche Strafe wie für 70 professionelle Einbrüche eines »neuen guten« Deutschen. Heute ist es in Deutschland wieder so weit, dass die Stellung der Augen und die Haarfarbe bei der Urteilsfindung herangezogen werden.

Eine Berufsrichterin meinte in einer Schöffen-Besprechung nur: Man müsse »die«(gemeint war die Summe der migrantischen Südländerdeutschen) einfach nur »präventiv« drei Tage die Woche wegsperren, dann hätten wir halb so viel Kriminalität in Deutschland. Ein kleines Beispiel aus dem Anfang meiner Schöffenperiode: Im Gerichtssaal. Der Staatsanwalt verliest (eine halbe Ewigkeit) die Anklageschrift, Täter Deutscher (Türke), Anführer einer Gang, muskelbepackt. Taten: extreme Körperverletzung, Raub, Diebstahl, Drogendealerei usw. Als der Staatsanwalt endete, stand der Täter auf, baute sich drohend auf und meinte voller Aggressivität:

 

Jetzt weiß ich, wie du heißt,

heute Abend bin ich draußen und ficke deine Tochter.

 

Nachdem es viele Fälle mit Bewährungsstrafen gab, fragte ich dümmlicherweise die drei Berufsrichter, warum denn so viele mit Bewährung von den Amtsgerichten beim Landgericht landen. Antwort eines Berufsrichters am Landgericht: Wir (die Richter) haben eine mündliche Anweisung vom Justizministerium NRW, dass eben möglichst nur im Ausnahmefall Gefängnis vergeben werden solle. Die Begründung war:

 

  1. Die Gefängnisse sind voll.
  2. Die Kosten von über 3.000 Euro pro Kopf und Monat sind nicht bezahlbar.
  3. Sonst wäre die Statistik so massiv negativ für die Migranten.

 

Eine andere Zuschrift von einem Berliner Rechtsanwalt:

 

Ich bin in Berlin als Rechtsanwalt tätig. Ich habe einige Freunde in Berlin, die einen türkischen bzw. anderen ausländischen Pass besitzen. Diese schütteln mit dem Kopf und fragen mich immer wieder, warum wir uns das gefallen lassen. So habe ich einen Polizisten als Nebenkläger vertreten, den ein ausländischer Mitbürger in den Kopf geschossen hat (der Polizist überlebte schwer verletzt). In der Verhandlung vor dem Landgericht Berlin wurde dieser Täter nicht wegen eines Mordversuchs, sondern wegen gefährlicher Körperverletzung und unerlaubten Waffenbesitzes zu einer Strafe von drei Jahren und sechs Monaten verurteilt.

 

Noch in der Verhandlung wurde dieser Täter von der Haft verschont

und freigelassen, damit er dann im offenen Vollzug

(von 7.00 Uhr bis 24.00 Uhr kann er die Haftanstalt verlassen)

die restlichen 21 Monate »abschlafen« kann.

 

Er fährt weiter Mercedes (der ihm natürlich nicht gehört)

und zahlte weder eine Entschädigung,

noch hat er die Kosten der Nebenklage gezahlt.

 

Der Polizist selbst leidet unter schwersten psychischen Schäden (Ehe kaputt, da Aggressionsanfälle, Haus zwangsversteigert, da die anteilige Pension von 1.200 Euro nicht ausreichte, keine Anerkennung als qualifizierter Dienstunfall durch die Polizeibehörde etc.). 

RTL wollte darüber berichten und hatte auch schon einen wahrheitsgetreuen Bericht erstellt, der dann aber nach Auskunft des verantwortlichen Redakteurs nicht vollständig gesendet wurde, weil die »Oberen« bei RTL keinen »Ausländerhass schüren wollten«. Ein amerikanischer Kollege, dem ich diesen Fall geschildert habe, wollte mir das nicht glauben und teilte mir mit, dass dieser Täter in den USA in die Todeszelle gekommen wäre. Ich könnte noch viel mehr über dieses Thema berichten. MFG Rechtsanwalt XXX.

 

Ein ehemaliger Mitarbeiter des Sozialamtes Berlin-Neukölln

 

Ich war Sachbearbeiter im Sozialamt Berlin-Neukölln, dem wohl größten Europas. Ausländer wurden klar bevorzugt, haben über Anrufe vom Türkischen Verein usw. und ihre Heerscharen an Beratern, Sozialarbeitern sogar Urlaubsreisen bezahlt bekommen, weil sie ja natürlich Heimweh hatten, obwohl das BSHG dafür keine Ermächtigung gab. Haben auch mal ein paar Tausender extra bekommen für eine Sofa-Landschaft. Ein afghanischer Drogenhändler saß im Knast, Frau und acht Kinder haben jeden Monat 4.000 Euro Sozialhilfe abgeholt. Als ich den Fall bekomme, stelle ich fest, dass sie einen neuen Mercedes für 50.000 Euro seit ein paar Wochen haben. Ich will Halteranfrage machen, um zu verlangen, dass nach §2 BSHG (nachrangige Leistung) das eigene Vermögen eingesetzt werden muss. Mein Vorgesetzter meint, das machen wir nicht,

 

es gebe das ungeschriebene Gesetz,

bei den Neuköllner Ausländern alles zu bewilligen,

das sei politisch so gewollt, damit sie ruhig bleiben.

 

Einer türkischen Familie musste mal eine Kollegin 15.000 Euro für Malerarbeiten bezahlen inkl. Möbelrücken. Nach einem Jahr schrieb die Frau einen neuen Antrag, die Kinder hätten alle Tapeten abgerissen und bemalt, es müsse nochmals die Malerfirma kommen. Wie es weiterging, konnte ich nicht mehr nachverfolgen.

 

Deutsche bekamen sowas nicht!

 

Einmal bekam ich eine Akte von einem Türken mit drei Lohnbescheinigungen der letzten Monate, danach war er nicht mehr hilfebedürftig, da der Lohn viel höher war als der SH-Anspruch. Ich stoppte die laufenden Zahlungen. Daraufhin kam er in die nächste Sprechstunde und schrie mich an, er wolle sofort das Geld. Ich bat mehrfach, er möge sich erst mal wie jeder andere in die Warteliste eintragen und draußen warten. Er verweigerte dies und sagte selbst- und siegesbewusst, er werde mich jetzt fertigmachen und ging zu meiner Gruppenleiterin. Zusammen kamen sie rein, und sie schrie mich auch an, es sei eine Schweinerei, was ich mit dem Mann mache, ich solle ihm sofort sein Geld zahlen. Ich verwies auf die Gesetzeslage und verbat mir, mich zu einer Straftat zu nötigen, sie solle ihm selbst das Geld zahlen. Nachmittags bekam ich vor Ärger nach diesem tausendsten Vorfall  wieder mal einen Hörsturz und ließ mich krankschreiben, deshalb weiß ich nicht mehr, wie es weiterging. Die multikriminelle Gesellschaft wird an den Gesetzen vorbei mit Geld erkauft zulasten des deutschen Volkes und Steuerzahlers (die Dönerfritzen zahlen ja keine Steuern, da sie ihre Läden jedes Jahr ummelden).

 

Die Bevorzugung von Ausländern beim Sozialamt ist Rassismus.

 

Als Autor bekomme ich täglich solche erschütternden Zuschriften, die Sie in den deutschsprachigen Medien aus Gründen der politischen Korrektheit nie finden würden. Nachfolgend eine weitere Nachricht, eine Zuschrift aus NRW:

(Der Polizeibeamte nickte zustimmend und sagte:) Können Sie sich vorstellen, was wir Polizisten für eine Wut haben, wenn z. B. Folgendes passiert: In Bonn-Oberkassel, Königswinter und Bad Honnef waren schon seit einiger Zeit gehäuft Autoeinbrüche passiert. Dann ertappte eine Polizeistreife einen jungen Marokkaner auf frischer Tat bei einem Autoeinbruch in Oberkassel. Nach der Festnahme gestand der Marokkaner 70 Autoeinbrüche in der besagten rechtsrheinischen Gegend! Nach einer Woche sahen Kollegen den Mann wieder frei herumlaufen!

 

Auf meine Frage an den Polizisten,

wie so was passieren kann, antwortete er:

Anweisung von oben!« 

 

 Merkel schleust nachts illegal Tausende 

 per Flugzeug nach Deutschland ein 

 

 

»Die BRD-Bundeskanzlerin Angela Merkel und ihre willfährigen Gehilfen

tun seit einiger Zeit bekanntlich alles dafür,

um möglichst viele Illegale in unser Land zu schleusen.

 

Seit IM Erika im September 2015 die bedingungslose Grenzöffnung verkündete, wird sie nicht nur von den Fachkräften als Schlepperkönigin verehrt. Indes wächst der Unmut in der Bevölkerung stetig, und im Grunde genommen unterstützt kaum noch jemand die Politik der herrschenden Klasse. Dass sich Millionen von Fachkräften seit Monaten strafbar machen, weil sie z. B. einfach ohne Pass in die BRD eindringen und damit gegen § 14 Aufenthaltsgesetz verstoßen, interessiert Gutmenschen und Politiker auch nicht sonderlich.

 

Gesetze gelten offenbar nur für Deutsche.

 

Auch das von Merkel & Konsorten betriebene massenhafte Einschleusen von Ausländern in die BRD ist ein Straftatbestand gemäß § 96 Aufenthaltsgesetz. Aber Justiz und Medien scheren sich nicht darum, und somit schleusen die Volksvernichter weiter ein, was das Zeug hält. 

Uns erreichten nun Informationen eines Insiders, die es in sich haben. Während zunächst noch Sonderzüge und Busse bereitgestellt wurden, um Illegale zielgerichtet aus dem Ausland nach Deutschland zu bringen, soll es nun eine ganz neue Dimension des Schleppertums geben.

 

Ein Insider berichtete uns,

dass am Flughafen Köln-Bonn seit einiger Zeit ab ca. 1:00 Uhr nachts

regelmäßig im Minutentakt Flugzeuge landen sollen,

die jeweils einige hundert Illegale in unser Land bringen. 

 

Diese Unregelmäßigkeit im Flugverkehr ist angeblich auch Anwohnern aufgefallen, die sich zu recht darüber wunderten, da in der Vergangenheit der Flughafen eher weniger stark frequentiert war. Da die öffentlich gewordenen Methoden, Illegale mit Bussen und Bahnen zu uns zu verfrachten offenbar vielen Leuten ein Dorn im Augen ist und sich auch offen Widerstand gegen diese Straftaten formiert,

 

sind Merkel und ihre verbrecherisch agierende Regierung

nun offenbar dazu übergegangen,

die Fremden einfach einfliegen zu lassen.

 

Bei Nacht und Nebel werden die Fachkräfte nun über den siebtgrößten deutschen Flughafen eingeschleust. Der Flughafen Köln-Bonn eignet sich sehr gut dazu, da er nicht zu klein und auch nicht zu groß ist. Auch hier wurde seitens der Elite mitgedacht. Allerdings konnten sie wohl nicht ahnen, dass ihnen jemand auf die Schliche kommen könnte. 

 

Die nächtlichen Aktivitäten am Flughafen Köln-Bonn

wollte die Betreibergesellschaft auf Anfrage von Anonymous

weder dementieren noch bestätigen.

 

Ein Blick auf Flugpläne vom 8. August zeigt: Ab 0:30 Uhr beginnt die Rush Hour for Refugees. Maschinen aus der Türkei und Griechenland landen beinahe im Minutentakt. Das große Landen geht die ganze Nacht über weiter und endet erst gegen 6:00 Uhr morgens. Am Tag wird bloß eine Maschine aus dem östlichen Mittelmeer gemeldet. Der Tourismus ist schließlich durch die vielen Terroranschläge regelrecht eingebrochen. Nachts sind es aber gleich elf Maschinen:

 

  • 00:30 Uhr: Heraklion (Griechenland)
  • 00:55 Uhr: Istanbul (Türkei)
  • 00:55 Uhr: Adana (Türkei)
  • 01:25 Uhr: Izmir (Türkei)
  • 01:55 Uhr: Antalya (Türkei)
  • 02:40 Uhr: Antalya (Türkei
  • 02:50 Uhr: Antalya (Türkei)
  • 03:55 Uhr: Istanbul (Türkei)
  • 04:10 Uhr: Marsa Alam (Ägypten)
  • 05:30 Uhr: Istanbul (Türkei)
  • 06:05 Uhr: Izmir (Türkei)

 

Auf den Anzeigentafeln am Flughafen steht unter Zielort bloß Unbekannt. Am Flughafen Hannover sind es in der Nacht zwischen 1:35 Uhr und 6:15 Uhr sechs Maschinen: Burgas, Heraklion, Izmir, Antalya, Antalya, Ankara.

Ein Leser berichtet Kopp Online, dass Maschinen auch am Flughafen Düsseldorf regelmäßig tief in der Nacht landen. Anschließend starten die Flugzeuge wieder, doch auf den Anzeigetafeln steht unter Zielort nur Unbekannt. Wer sich den offiziellen Plan für den Flughafen Düsseldorf anschaut, wird aber nicht fündig. Zwischen 0:00 Uhr und 6:00 Uhr fliegt dort rein gar nichts offiziell. Ein anderer Leser berichtet Kopp Online:

 

Bei uns in Wunstorf befindet sich ein Fliegerhorst der Bundeswehr. Seit einiger Zeit landen und starten dort immer öfter zivile Passagiermaschinen, und anschließend verlassen Dutzende Busse das Gelände. Wir haben uns schon oft gefragt, warum dort wo sonst nie eine Passagiermaschine landet auf einmal Hochbetrieb herrscht. Es gibt keinen Grund, warum eine Passagiermaschine in Wunstorf landen müsste. Es sei denn, man will etwas vor der Öffentlichkeit verbergen.«

 

 Artefakte der Streitmacht Pharaos  

 auf dem Grund des Roten Meeres gefunden 

Skandinavische Wissenschaftler haben auf dem Grund des Roten Meeres die Überreste der untergegangenen Streitmacht des Pharao gefunden, die die Hebräer nach dem Auszug aus Ägypten verfolgte. Auf den Fotos sind Räder von Streitwagen und Achsen zu sehen, die von Korallen überwachsen, aber dennoch deutlich erkennbar sind.

Heer von Pharao Ramses II im Roten Meer

 Humanoide Wesen im Baikalsee 

Baikalsee: Putin in Taucherglocke - Rechts: UFOs über dem Baikalsee

 

Der Baikalsee in Sibirien (1.600 m tief) beherbergt in der Tiefe humanoide Wesen (=Alien-Dämonen), mit denen russisches Militär tödliche Begegnungen hatte. Diese wurden von den Alien-Dämonen an die Wasseroberfläche getrieben, und viele von ihnen starben an der Caisson-Krankheit (Luftembolien wegen zu schneller Dekompression infolge zu schnellen Auftauchens).

 Übersetzung des Zeugenprogramms 

 Gebäudekomplexe 

 auf der Rückseite des Mondes 

 USA warfen Atombombe auf Hiroshima 

 trotz Bitte um Friedensverhandlungen 

 

 

»Heute jährt sich der Atombombenabwurf auf Hiroshima zum 71. Mal.

Damals warfen die Amerikaner diese

trotz der japanischen Bitte um Friedensverhandlungen ab. 

 

Trotz der Bemühungen des japanischen Botschafters in Moskau um Friedensverhandlungen mit den Alliierten, wollten die Amerikaner den Japanern keine Gnade gewähren. Als der Botschafter den sowjetischen Außenminister Molotow darum bat, dies bei der Potsdamer Konferenz 1945 vorzutragen, konnte er nicht wissen, dass nach einem erfolgreichen Test in der Wüste von New Mexico der Einsatz der Atombombe über Hiroshima und später auch über Nagasaki bereits feststand. Ziel der Amerikaner war es laut der Potsdamer Erklärung, Japans Streitkräfte völlig zu vernichten und das japanische Heimatland zu verwüsten.

 

Zudem war die komplette Besatzung Japans

durch US-Streitkräfte vorgesehen,

wobei man die Demokratie einführen,

Kriegsverbrecher (allerdings nicht die eigenen) bestrafen

und Reparationen einfordern wollte. 

 

Dieses Kind wurde im Moment der Explosion in die Wand gebrannt.

Ein Verbrechen, das von Amerika nie gesühnt wurde.

Deshalb werden die USA auf dieselbe Weise gerichtet werden.

 

Das Ergebnis der beiden Atombombenabwürfe am 6. und 9. August waren rund 100.000 Menschen, die sofort starben, bis Ende 1945 dann noch weitere 130.000 und noch Hunderttausende Menschen, die in den Folgejahren an der radioaktiven Verstrahlung starben. Die unzähligen missgebildeten Kinder, die später infolge der Verseuchungen geboren wurden, kommen noch hinzu.«

 

 Altmaiers Vorschlag | Terroranschläge 

 Einheimischen in die Schuhe schieben 

 

 

»Nach der Axt-Attacke eines 17-jährigen Asylbewerbers im Regionalzug bei Würzburg hatte die Bundesregierung vor allem ein Ziel: Verharmlosung. Das behauptete gestern der FOCUS. Schließlich repräsentiert diese Bluttat eine neue Generation des Terrors. Um diese neue Gefahr zu verharmlosen, wählte Kanzleramtschef Peter Altmaier eine besonders perfide Strategie.

 

Altmaier schlug vor,

alle Anschläge in Europa den einheimischen Muslimen

in die Schuhe zu schieben, um von Flüchtlingen als Verursacher abzulenken.

Man solle in Interviews gezielt darauf hinweisen.

 

Und Altmaier ging mit gutem Beispiel voran. So sagte er selber: Die meisten Terroristen, die in den letzten Monaten in Europa Anschläge begangen haben, waren keine Flüchtlinge, sondern Menschen, die hier geboren und aufgewachsen sind. Das ist zumindest in Bezug auf die Attentate in Würzburg, Reutlingen und Ansbach falsch und erinnert an den Versuch, die sexuellen Attacken von Köln zu einem gesamtdeutschen Problem umzudeuten.

 

Aber er geht noch weiter:

Die Gefahr des Terrorismus sei bei Flüchtlingen

nicht größer und nicht kleiner als in der übrigen Bevölkerung.

Damit ist die gesamte Bevölkerung unter Tatverdacht!

 

Mit anderen Worten: Bio-Deutsche und bereits hier lebende integrierte Muslime können ruhig in Terror-Verdacht kommen. Ist nicht vielmehr die Intention, dass die Bevölkerung nicht an Merkels Flüchtlingspolitik zweifelt? In jedem Fall versucht man, die potenziellen Gefahren der Flüchtlingspolitik auf Kosten Integrierter zu deckeln. So spielt man Bevölkerungsgruppen gegeneinander aus.«

 

 Anal-Sex in der Schule 

 und »Puff für alle«  

 

»Im deutschen Bundesland Nordrhein-Westfalen gebe es sexualpädagogische Auswüchse, sagt die schulpolitische Sprecherin der FDP-Landtagsfraktion gegenüber der Zeitung Welt am Sonntag. Lehrer würden

 

Kinder ab 13 Jahren Praktiken wie Anal-Sex

als Theaterstück darstellen lassen.

Sexualpädagogisch hilfreich sei außerdem,

so die Empfehlung in diesem Buch,

einen Puff für alle zu bauen. 

 

 

Nur AfD und FDP finden, dass der Respekt vor nicht heterosexuell empfindenden Menschen nicht auf Kosten des Respekts vor dem kindlichen Schamgefühl gehen könne. Yvonne Gebauer von der FDP meinte in der Welt am Sonntag: Um Toleranz zu fördern, muss man 12-Jährige nicht vor versammelter Klasse einen Orgasmus oder Darkroom-Praktiken vorspielen lassen. Das Schamgefühl der Kinder muss gewahrt bleiben.

Von Schulministerium empfohlen

Als Darkroom werden in der Schwulenszene Orte bezeichnet, an denen Sex in Gruppen praktiziert wird. Anal-Sex im Theaterstück der Schule, Unterrichtsmaterialien wie Dildos oder Vaginal-Kugeln, einen Puff für alle bauen, all das wird also von Sexualpädagogen und schwul-lesbischen Gruppen als Lehrmaterialien angeboten. In Nordrhein-Westfalen wird diese Schule der Vielfalt“ laut der Welt am Sonntag sogar vom Schulministerium empfohlen und gefördert.«

 

 ... immer diese gedopten Russen :o) 

 Broder | »Es ist ein exklusiv 

 türkisch-muslimisches Problem«  

 Traum | Zwei Sonnen 

 Zwei Sonnen am Horizont 

 

 

»Wie die Fotos oben zeigen, lässt Planet X sich nicht mehr verheimlichen. Er soll etwa die Größe des Planeten-Giganten Jupiter haben und wird bei der Passage der Erde durch die immens starke Gravitation Auswirkungen auf die Erde haben wie in Jesaja 24:19/20.

 

Mexico City

 

Die NASA weiß genau Bescheid über die Existenz des sich nähernden Planeten, verheimlicht dies aber (genauso wie Aliens), angeblich um keine Panik auszulösen.«

 

 Polnische Medien klären auf 

 Machetenmord war keine Beziehungstat 

 

Macheten-Mörder von Reutlingen führte keine Beziehung mit seinem Opfer

»In vielen deutschen Medien wird immer noch das Gerücht verbreitet, bei dem grauenhaften Macheten-Mord von Reutlingen habe es sich um eine Beziehungstat gehandelt. Der Täter, ein bereits polizeibekannter 21-jähriger syrischer Asylbewerber, sei mit seiner Lebensgefährtin, einer 45 Jahre alten Polin, am Sonntagnachmittag an deren Arbeitsplatz, einem Döner-Imbiss, in Streit geraten und habe sie dann mit einem Dönermesser, nicht mit einer Machete, niedergemetzelt. Polnische Medien stellen die Sache ganz anders dar, wie das Magazin FAKT24 am Dienstag auf seiner Internetseite berichtete.«

 

 Polnische Regierung macht Merkel 

 für Mord an Staatsbürgern verantwortlich 

 

»Dass das Eindringen und Losschlagen von IS-Kämpfern durch unterlassene Grenzkontrollen gefördert wird, ist kaum zu bestreiten. Dennoch bleibt das Eingeständnis, dass die Morde der letzten Wochen das Resultat Merkelscher Flüchtlingspolitik ist, beim Establishment und der Konformistenpresse weitgehend tabu.

 

Diese Mauer des Schweigens hat jetzt die polnische Ministerpräsidentin

Beata Szydlo durchbrochen. Sie verlangte von Merkel

eine  Erklärung“ über die Sicherheitslage in Deutschland: 

Seit mehreren Wochen hören wir täglich von Terrorangriffen.

Diese jüngsten Ereignisse haben auch polnische Bürger getroffen.

 

Damit meinte sie die junge Polin, die in Reutlingen von einem Syrer getötet wurde. Der polnische Staat hat die Verpflichtung, eine Erklärung zu verlangen für die Ereignisse, eine ehrliche Information, weil sich das alles auf der anderen Seite unserer Grenze abspielt.

Schon am Montag hatte der polnische Außenminister eine ähnliche Forderung an die deutsche Regierung gestellt: Die Sicherheitsdienste und die deutschen Politiker sind verantwortlich für die Sicherheit in Deutschland. Wir erwarten, dass sie uns das Warum dieser Taten erklären. Die Antwort auf das Warum gab sich der Außenminister gleich selber, als er die Attentate von Ansbach und Würzburg aus der deutschen Flüchtlingspolitik ableitete: Man versicherte uns, dass es keine Probleme verursachen würde, Europa zu öffnen und eine derartige Welle von Migranten zu akzeptieren. Dies aber, so fährt er fort, habe sich als falsch erwiesen.«

 

 »Ich habe nie gesagt,

 dass es einfach wird«  

 

 

»In ihrer Pressekonferenz zum Terror in Deutschland zeigt sich Merkel unbeirrt und reuelos und hat einmal mehr deutlich gemacht, dass die Vernichtung Deutschlands ihr Tagesgeschäft ist.

Völlig irre: Die ersten Journalisten-Fragen nach Merkels Stellungnahme drehten sich um die Türkei, das Rentenrecht und die Kanzlerkandidatenfrage! Ein paar Vertreter der Konformistenpresse trauten sich dann doch, den durch Merkel importierten Islamofaschismus anzusprechen. Viele von ihnen waren Ausländer. Merkels lavierende Antworten reichten von 

 

Deutschland ist nach wie vor ein sehr sicheres Land

 

über Das ganze letzte Jahr war nicht gerade einfach, auch die Zeit nach Fukushima nicht und Ich kann nicht sagen, dass wir nie wieder Flüchtlinge aufnehmen müssen bis zu Wir befinden uns in einem Kampf bzw. Krieg gegen den IS. Das ist unbestritten.

 

Wir befinden uns in keinem Kampf gegen den Islam.

 

Ein weiterer Tiefpunkt war Merkels Antwort auf die Frage, ob sie die Aussage, der islamistische Terrorismus sei in Deutschland angekommen, teile: Es gab schon früher islamistische Anschläge, z. B. auf die amerikanischen Soldaten am Frankfurter Flughafen, wusste Merkel zu erwidern. Gefragt, warum sie nach den Attentaten in Würzburg, München und Ansbach diese Städte nicht besucht hat, verwies Merkel kalt auf ihre Teilnahme an einer Münchener Trauerfeier, die alle drei Bluttaten abdecken werde. 

 

Mit gewohnt gelangweilter Miene

hatte die Kanzlerin zuvor die Stellungnahme abgelesen.

 

Immerhin: Die Volksverräterin hatte ihre Ferien unterbrochen, um zu den Bluttaten der vergangenen Woche Stellung zu beziehen.«

 

 Völlig irre! SPD-Innenminister:

 Es gibt keine Welle der Gewalt 

 

 

»Deutschland wurde der Dschihad erklärt. Würzburg, München und Ansbach sind erst der Anfang. In dieser für Deutschland und Europa brandgefährlichen Situation äußert Niedersachens Innenminister Boris Pistorius schier Unglaubliches:

 

Sicherheit ist wichtig, aber Sicherheit ist kein Supergrundrecht,

 

sagte er abgeklärt im Gespräch mit der WELT.

 

Das Leben ist gefährlich im öffentlichen Raum, mal mehr, mal weniger.

 

Pistorius ist kein Mann der Prävention. Blut wegzuwischen, liegt ihm mehr:

 

Wir sind da, wenn etwas passiert, auch das haben diese Vorfälle gezeigt. Aber wir können eben nicht alles verhindern. Abhilfe im Sinne von Abschiebungen oder Einreise-Stopps kommen für Pistorius natürlich nicht in Frage: Es kommt einfach vor, dass ein Antrag auf Asyl abgelehnt wird und es dennoch rechtliche Gründe gibt, den- oder diejenigen nicht abzuschieben, weil wir ihn z. B. durch Abschiebung in Lebensgefahr brächten.

 

Einen Irren wie den Attentäter von Ansbach,

der trotz abgelehntem Asylantrag nicht nach Syrien abgeschoben wurde,

muss man dulden?

Einen Verbrecher, wie den 16-jährigen Marokkaner,

der in neuen Monaten 30 Straftaten verübte,

müssen wir besser integrieren?

 

Deutschland dürfte gerade in emotional so aufgeladenen Zeiten wie dieser unsere rechtsstaatlichen Grundsätze nicht einfach über Bord werfen, und das Asylrecht ist eben ein Grundrecht, das kann man nicht mal eben aufweichen.

 

Wo war der Rechtsstaat,

als Hunderttausende illegal und nicht registriert

ins Land geschleust wurden?

 

Eine Antwort auf die Gefahr hat Pistorius nicht: Am Ende werden wir uns alle daran gewöhnen müssen und das ist nicht zynisch gemeint , dass eine gewisse Gefährdungslage besteht. Die meisten Menschen wissen das übrigens längst und gehen damit nach meinem Eindruck sehr besonnen um.

 

Nein, das ist gewiss nicht zynisch gemeint.

Das ist GEISTESKRANK, Herr Pistorius.

Lassen Sie die Menschen fahrlässig und mutwillig

ins Messer der Allahu-Akbar-Irren laufen?

 

Gefragt, wie viele solcher Anschläge, Attentate, Amokläufe Deutschland noch aushalte, erwiderte der SPD-Mann: Das weiß ich nicht. Aber ich bin relativ zuversichtlich, weil ich sehe, wie die Menschen reagieren. Abgesehen von einer Minderheit, die pöbelt und demagogisch unterwegs ist, bleiben die Menschen ruhig. 

 

Richtig gelesen:

Der für Sicherheit zuständige Landesminister ist zuversichtlich,

dass die Deutschen sich wie Schlachtvieh zum Metzger begeben,

ohne zu meckern.

 

Pistorius sieht keinen Handlungsbedarf, weil er seinen Kopf rekordverdächtig tief in seinem Arsch trägt: Ich halte nichts davon, diese Aneinanderreihung sehr unterschiedlich gelagerter Attentate als Gewaltwelle zu bezeichnen. So weit sind wir nicht.

 

München hatte nicht im Entferntesten etwas mit Islamismus zu tun.

 

CNN Augenzeugin von München:

»Ich hörte Allahu Akbar  Allahu Akbar. Das weiß ich, weil ich selbst Muslimin bin.«

 

Journalist Udo Ulfkotte postete an Dienstagabend auf Facebook: Islamische Kanäle verbreiten Fotos mit Texten, nach denen »überall in Europa« uns Nachfahren der »Kreuzfahrer« jetzt unerwartet auf den Straßen der Kopf abgeschnitten werde. Wir könnten uns ab jetzt nirgendwo mehr sicher fühlen. Dazu grausame Bilder von abgeschnittenen Köpfen, die ich hier nicht poste.

Laut Europol lauern bis zu 1.800 Syrien-Rückkehrer in Europa. Informationen darüber, dass der IS Killer für Anschläge in Deutschland rekrutiert, liegen seit spätestens Dezember auf den Tischen der Behörden. Mitte Juni hat ein SEK in einem orientalischen Gemüsemarkt in Köln ein Waffenlager entdeckt. Ulfkotte zufolge sollen auch in einer Moschee in Marburg Waffen gefunden worden sein. Der hessische CDU-Abgeordnete und ehemalige Journalist Ismael Tipi schreibt dazu:

 

Nach meinen Informationen wurde bei diesem Einsatz

ein Waffenlager mit schweren Kriegswaffen ausgehoben.

Die Gefahr der Bewaffnung der fundamentalistischen

gewaltbereiten Salafisten in Deutschland ist sehr groß.

Das macht der gesamte geheime Einsatz mehr als deutlich.

 

Tipi weiter:

 

Wenn sich die Befürchtungen erhärten, können wir davon ausgehen

dass die geheimen Waffenarsenale für einen großen

terroristischen Anschlag nicht nur in Deutschland,

sondern in Gesamteuropa eingesetzt werden.

Es wäre grob fahrlässig, wenn wir diese Gefahr nicht erkennen

und diese Waffenarsenale nicht aufdecken.

 

Herr Pistorius, Sie sind ein leerer Anzug. Sie haben fertig! Treten Sie ab! Machen Sie sich aus dem Staub! Ersparen Sie sich und uns die Schande Ihrer Pressekonferenz, nachdem die ersten Terror-Toten in Niedersachsen beklagt worden sein werden. Ihr Job ist erledigt. Sie und Ihre Partei haben Deutschland verraten.«

 

 

 Arzt in Praxis fast enthauptet 

 

»Was für den Chirurgen Dr. Attila Tan am letzten Montag in seiner Praxis in Troisdorf bei Bonn wie ein normaler Arbeitstag begann, sollte bald eine dramatische Wendung nehmen. Gegenüber dem Express schilderte er nun sein Erlebnis: Gegen 10.00 Uhr kam ein 19-jähriger Palästinenser samt verschleierter Freundin in seine Praxis. Von Beginn an fiel dem Mediziner bei seinem Patienten eine aggressive Grundhaltung auf, die sich im Laufe der Behandlung verstärkten sollte. Ich habe ihm alles erklärt, aber er hörte mir gar nicht zu. Vielmehr sei er unter wüsten Beschimpfungen aus seiner Praxis gestürmt. Was für den Arzt erledigt erschien, sollte jedoch bald eine dramatische Fortsetzung finden. Denn kurz darauf kam sein Patient zurück. Diesmal zusätzlich in Begleitung seines Vaters und seines 15-jährigen Bruders. Der Vater war mit einem Kampfmesser bewaffnet. Nachdem der Familien-Clan in die Praxis gestürmt war, ließ der Palästinenser keinen Zweifel aufkommen, was er damit vorhatte: Wo ist der Hurensohn? Den bring' ich um, brüllte er laut Aussage einer Sprechstundenhilfe. 

 

Ich bin Palästinenser, ich habe so viele Juden abgestochen!

Entschuldige dich bei meinem Sohn,

geh auf die Knie und küsse seine Hand,

verlangte der Tobende von dem Mediziner.

 

Der jüngere Sohn hat mich dann von hinten gepackt und wollte mich runterdrücken wie bei Hinrichtungsszenen, schildert Tan diesen dramatischen Augenblick. Als seine Frau ihm helfen will, wird sie von den Angreifern geschlagen, eine nach ihr geworfene Marmorbüste verfehlte sie nur knapp. Infolge der Aufregung erleidet sie einen Herzinfarkt. Praxis-Mitarbeiterinnen und Patientinnen hatten sich in eine Behandlungskabine geflüchtet und von dort aus die Polizei alarmiert. Als sie dreimal Allahu Akbar rufen hörten, befürchteten sie, dass Dr. Tan und seine Frau getötet worden seien, erzählt eine der geschockten Angestellten.

Kurz darauf traf die Polizei ein und nahm den 19-Jährigen samt seiner Freundin fest. Der Vater und der jüngere Bruder konnten zunächst flüchten, stellten sich aber Montagabend in Begleitung eines Anwalts auf einer Polizeiwache. Doch sicher hatte auch dieser Einzelfall weder etwas mit der Herkunft noch mit der Kultur oder der Religion der Kriminellen etwas zu tun.

 

Mittlerweile ist der gemeingefährliche Familien-Clan

wieder auf freiem Fuß.

Auf die deutsche Justiz ist eben Verlass.«

 

 Geschafft!

 Friedensprozession in Kiew 

»Sie haben es tatsächlich geschafft! Trotz gesperrter Zufahrtsstraßen nach Kiew, Bedrohungen durch rechtsradikale Kräfte, Sprengfallen, Provokationen, Morddrohungen, Eier- und Tomatenwürfen haben die Pilger ihre Friedensprozession furchtlos und unbeirrbar fortgesetzt, alle Blockaden des Kiewer Regimes friedlich umlaufen und sind im Zentrum von Kiew angekommen. Die Prozession geht am Maidan Platz vorbei zu Wladimirs Hügeln und dann zum Kiewer Höhlenkloster.

Diese Bilder sind eine überwältigende, machtvolle Demonstration eines Volkes, das in seinem Glauben und seiner Sehnsucht nach Frieden alle Hindernisse überwunden, alle Strapazen auf sich genommen hat und friedlich singend und betend all die keifenden und schreienden Anfeindungen am Wegrand hat stehen lassen. Ein Volk, das aufsteht, ist unbezwingbar.

In Odessa hatten ukrainische Rechtsradikale des so genannten Automaidan mehrere Busse mit Odessiten auf der Fahrt nach Kiew blockiert und mehrere Stunden festgehalten. Die Radikalen drohten damit, die Menschen in den Bussen bei lebendigem Leib zu verbrennen. Gegen die Busfahrer wurden ebenfalls Morddrohungen ausgesprochen. Die Pilger ließen sich jedoch von den Morddrohungen nicht einschüchtern. Die Busse sind nun kurz vor Kiew. Warten wir, was diese riesige Demonstration des Volkswillens nun für Wirkung zeigt.«

 

 Toleranzpreis für Islamisten 

 

»Der Deutsch-Islamische Vereinsverband Rhein-Main e. V. ist als Preisträger aus dem Wettbewerb Aktiv werden für Demokratie und Toleranz hervorgegangen. Diesem Verein würden Mitglieder der islamistischen Muslimbrüder angehören, welche unter Beobachtung des Verfassungsschutzes stünden. Veranstalter des Wettbewerbs war das mit Steuermitteln finanzierte Bündnis für Demokratie und Toleranz.«

 

 Türkische CDU-Mitglieder 

 gründen Islam(isten)-Initiative 

 

»Circa 30 muslimische CDU-Mitglieder haben vor Kurzem das Bündnis Muslime in der CDU gegründet. Wer glaubt, durch sie käme endlich Islam-Aufklärung aus den Reihen der Union, wird enttäuscht. Der Laden ist eine Islam-Lobby konservativster Prägung.

Die Mitglieder hätten bei der Gründungsversammlung Allahu Akbar gerufen. 

Neben Vertretern des erzkonservativen Zentralrats der Muslime waren zu der Eröffnungsveranstaltung auch Repräsentanten der Ditib und der Atib geladen. Die türkischen Indoktrinationsanstalten sollen bald mit 900 Erdogan-Imamen aufgestockt werden. Report Mainz sprach auf die Nähe zum Erdogan-Regime an. Der Sprecher der Initiative antwortete: Was heißt denn Erdogan-nah? Hier finden sich die konservativen Muslime zusammen. Die Christlich Demokratische Union ist moralisch bankrott. Die letzten Werte wurden ihr gründlich ausgemerkelt.«

 

 Koranverteiler 

 mit Megafon unterwegs 

 

 

»Einer der langbärtigen Aktivisten erklärt dem Kurier, dass sich die Wiener Bezirksvorsteher reihenweise gegen die Genehmigung von Verteilaktionen aussprechen, weswegen nunmehr eine neue Taktik angewendet wird. Von nun an werde man Versammlungen bei der Polizei anmelden und bei diesen nun legalen Veranstaltungen den Koran verteilen.

 

Außerdem sei es so möglich,

die Botschaft Allahs durchs Megafon lauthals zu verbreiten:

Das werden wir zwei Mal pro Woche machen. 

 

Letztes Jahr gab es in der ganzen Stadt Info-Stände, die mit dem Wort Lies! den Koran bewarben. Aus dem begründeten Verdacht, es mit Salafisten zu tun zu haben, die versuchten, Menschen für den IS zu rekrutieren, machten die Bezirksvorsteher solange mobil, bis etwas Ruhe eingekehrt und diese fragwürdige Verteilaktion weitgehend zum Erliegen kam. Doch nun scheint es wieder umso heftiger loszugehen, was die Anträge beweisen. Diese Aktionen rufen nun den Wiener Vizebürgermeister (FPÖ) auf den Plan, der sich für ein generelles Verbot der Koran-Verteilung in der Bundeshauptstadt ausspricht: Vor dem Hintergrund einer zunehmenden Radikalisierung, der Anwesenheit von Hasspredigern und Salafisten in manchen Moscheen sowie auch der gestiegenen Terrorgefahr ist dies ein durchaus legitimer Schritt, den eine Stadt zur Sicherstellung von Recht und Ordnung ergreifen können muss.

Wenn jetzt Salafisten & Co. ablehnende Entscheidungen durch bei der Polizei angemeldete Versammlungen umgehen möchten, sei das nicht akzeptabel und müsse unterbunden werden: Wir wollen in unserer Stadt weder eine zunehmende Radikalisierung und schon gar nicht einen Anstieg kultureller Spannungen, die zu einer potenziell erhöhten Terrorgefahr führen können. Den Werbern von Salafisten oder auch dem Islamischen Staat in unserer Stadt muss wirksam das Handwerk gelegt werden.«

 

 Merkels Blutspur 

 

 

»Der Terroranschlag von Ansbach war die Krönung einer an Horrormeldungen einzigartig reichen Woche. Angela Merkel und all die Geisteskranken, die ihre Asylpolitik mittragen und die Folgen verschleiern, schaufeln die Gräber unserer Kinder. Deutschland ist nur eine rostige Messerbreite, nur eine Zündschnurlänge davon entfernt, für immer verloren zu gehen. Die Einwanderung aus muslimischen Kulturkreisen verwandelt unsere Heimat in ein ständiges Gefahrengebiet.

Wie war das? Muslimische Flüchtlinge abzulehnen, spiele den Terroristen in die Hände? Deutschland sei vor islamistischen Anschlägen sicher, weil es so viele Flüchtlinge aufnehme und ein freundliches Gesicht zeige? Spätestens am gestrigen Sonntag krachte das Lügengebäude der Asyl-Lobby endgültig zusammen. Im Olympia-Einkaufszentrum in München werden neun Menschen erschossen. Die Stadt befindet sich im Ausnahmezustand.

 

Stundenlang deutet alles auf einen islamistischen Anschlag hin.

Der IS feiert die Tat.

Dann kommt die Gesundpille:

Es handele sich nur um einen depressiven Amokläufer. 

 

Ein angeblich 17-jähriger unbegleiteter Flüchtling aus Afghanistan, der den deutschen Steuerzahler seit seiner Ankunft rund 50.000 Euro kostete, richtet in einem Regionalzug mit einer Axt ein Blutbad an. Der in einer Pflegefamilie scheinbar bestens integrierte Dschihadist war im Juni 2015 ohne Dokumente über die Balkanroute eingereist. In einem Video bekannt er sich zum IS:

 

So Gott will, werdet ihr in jeder Straße, in jedem Dorf,

in jeder Stadt und auf jedem Flughafen angegriffen.

Ihr könnt sehen, dass ich in eurem Land gelebt habe und in eurem Haus.

So Gott will, habe ich diesen Plan in eurem eigenen Haus gemacht.

Und so Gott will, werde ich euch in eurem eigenen Haus abschlachten.

 

Nach jedem Anschlag werden sie uns legale Waffenzugänge erschweren, unsere Kommunikation noch totaler kontrollieren, die Polizei militarisieren und unsere einstmals friedlichen Straßen mit noch mehr Überwachungskameras überziehen. Gegner ihrer Vision eines grenzenlosen Gewaltsumpfes werden sie immer hemmungsloser unterdrücken.«

 

 Politische Amokläufer 

 

 

»Lange nicht mehr hat man schamlosere Schreibtischtäter gesehen

als die Willkommenskanzlerin.

 

Ihre Asylpolitik der offenen Grenzen: ein nationales und europäisches Desaster. Das Land: zerrissen und gespalten durch aggressive Schwarz-Weiß-Propaganda, die mit Dunkeldeutschland und Dann ist das nicht mehr mein Land jeden Kritiker außerhalb der menschlichen Gemeinschaft stellt. Und ihre auf Kosten der dauerbeschimpften Bürger ins Land geholten Gäste" üben sich inzwischen nicht mehr nur im Alltagsterror gegen Frauen und Mädchen, die in Schwimmbädern und auf öffentlichen Plätzen zum Freiwild werden, sondern verüben Terroranschläge und Metzeleien, deren Blutspur sich durch das Land und selbst in kleinste Städte zieht.

 

Für Terroranschläge tragen politische Schreibtischtäter,

die die Täter ins Land gelassen und auf Kosten der Allgemeinheit

päppeln und gewähren ließen, klar eine Mitverantwortung.

Aber Deutschlands Politiker verstecken sich lieber

hinter dem Scherbenhaufen, den sie selbst angerichtet haben.

 

Erst wenn schon Obama und Putin dem deutschen Volk kondoliert haben, lässt auch Stiefmutti ein paar verkniffene Sätze ausrichten. Bevor der Urlaub der Kanzlerin mal unterbrochen wird, muss es schon wenigstens drei, vier Tote und Verletzte gegeben haben. Ginge es in Deutschland mit rechten Dingen zu, müsste es jetzt Rücktritte in Serie hageln: Die Kanzlerin, die für den Import von Terror und Gewalt die Hauptverantwortung trägt. Bundesjustizminister Maas, der den Zusammenhang zwischen unkontrollierter Masseneinwanderung und steigender Terrorgefahr hartnäckig und dreist ignoriert und statt dessen einen Repressionsapparat gegen Kritiker der Willkommenskultur aufgebaut hat. Oder der bayerische Innenminister Joachim Herrmann, in dessen Verantwortung die Nicht-Abschiebung des längst rechtskräftig abgelehnten Ansbacher Attentäters fällt. Die Liste lässt sich beliebig verlängern. 

Politiker kleben an ihren Sesseln wie Pattex. Ohne Druck kriegt man sie da nicht weg. Umso grotesker, dass von Rücktrittsforderungen weit und breit nicht mal was zu hören ist. Von wem auch?

 

So manchen beschleicht da der Verdacht,

dass die gefährlichsten Amokläufer

in den Regierungen und Parlamenten sitzen.

Solange keiner die Schreibtischtäter aufhält,

machen sie einfach weiter.

Der nächste Anschlag kommt bestimmt.«

 

 Helmmut Schmidt 2005 | »Zuwanderung 

 aus fremden Kulturen unterbinden« 

 

Wir müssen eine weitere Zuwanderung

aus fremden Kulturen unterbinden!

 

 

»Kein Geringerer als der im vorigen Jahr verstorbene deutsche Altkanzler Schmidt nahm diese mahnenden Worte bereits 2005 in den Mund, weil er bereits damals einen radikalen Kurswechsel in der Ausländerpolitik als einzige Chance für Deutschland sah. Auch vor über zehn Jahren musste das fragwürdige Argument der Überalterung der einheimischen Bevölkerung für eine ungezügelte Zuwanderung herhalten. Doch Helmut Schmidt warnte eindringlich:

 

Die Zuwanderung von Menschen aus dem Osten Anatoliens

oder aus Schwarzafrika löst das Problem nicht,

schaffte nur ein zusätzliches dickes Problem. 

 

Denn Deutschland hat sich nach Schmidt in den letzten 15 Jahren mit der Zuwanderung völlig übernommen: Wir sind nicht in der Lage gewesen, alle diese Menschen wirklich zu integrieren. Jene Personen, welche sich gegen eine Integration in die deutsche Gesellschaft stellten, hätte man besser draußen gelassenHauptverantwortlich für diese Misere sei die Einstellung zahlreicher Politiker, die sich überhaupt nicht um das Gemeinwohl, also den Bürger mit seinen Anliegen, scheren. 

 

Die Politiker sind zum Dienst am öffentlichen Wohl berufen

dazu sind sie gewählt. Doch viele Personen verwenden die Politik nur dazu,

um was zu werden oder was zu sein.

Heute gibt es zu viele, die vor allem Karriere machen wollen.

 

Helmut Schmidt hingegen stand auch manchmal eigenen politischen Entscheidungen, die während seiner aktiven Zeit als Politiker getroffen worden sind, selbstkritisch gegenüber. So sagte er z. B. 2008, dass mit einer demokratischen Gesellschaft das Konzept von Multikulti schwer vereinbar sei.

 

Für ihn war es ein grober Fehler,

dass wir zu Beginn der sechziger Jahre

Gastarbeiter aus fremden Kulturen ins Land holten.

 

Dass in Deutschland und in vielen europäischen Ländern die Früchte dieser völlig verfehlten Migrationspolitik derzeit auf übelste Weise geerntet werden, hat dieser großartige Polit-Visionär mit Sicherheit vorausgesehen. Allerdings gehört es zu den Treppenwitzen der Geschichte, dass man einen Helmut Schmidt zwar heute als einen der bedeutendsten Politiker Deutschlands über den Klee lobt. Aber dass man endlich auf die Idee käme, seine Ansichten in punkto Migration zu verwirklichen, soweit geht man dann lieber doch nicht.«

 

 Lauter Einzeltäter 

 

»Lauter Einzeltäter, lauter Sonderfälle. Der Axtkiller im Regionalzug, der (richtig: die) Massenmörder in München, der Machetenmann in Reutlingen, der Bombenleger in Ansbach. Krampfhaft versucht die Lügenpresse, jeden Hinweis zum Islam, zu Multikulti, zur Einwanderungspolitik zu unterdrücken. Viele Muslime reihen sich einfach aus eigenem Antrieb und ohne jeden Kontakt zur IS-Zentrale in die Angriffsarmee ein. Andere Muslime fühlen sich durch die allgemeine Atmosphäre des Terrors ihrer Glaubensgenossen und der allgemeinen Gesetzlosigkeit, der Schwäche und des Versagens des Staates animiert. Kommandierter und spontaner Terror fließen ineinander. Im Ausland sieht man die Lage in Deutschland nüchterner als bei uns. Als Beispiel hier ein Auszug aus der Kronen-Zeitung:

Sie fliehen vor Gewalt und morden ihre Gastgeber

Mit einer Axt, mit einer Machete, mit einem Rucksack voll Sprengstoff drei blutige Dramen in nur sieben Tagen zeigen, wie dramatisch die deutsche Einladungspolitik gescheitert ist. Die deutsche Regierung hat die Kontrolle über ihre Gäste aus Syrien, Afghanistan, Marokko oder Tunesien verloren.

Falsch: Es gab nie eine Kontrolle. Die deutsche Kanzlerin und Europas gesamte Refugees-Welcome-Party hatte bisher nur ziemlich viel Glück. Die Sex-Attacken, Vergewaltigungen, Messerstechereien, Drogendelikte, Diebstähle etc. wurden von willfährigen Medienhäusern verharmlost. Spätestens mit dieser Woche ist die Verharmlosungspolitik und -berichterstattung am Ende. Den Angehörigen der Opfer ist es nämlich absolut egal, ob der Herr Mörder vom IS geschickt wurde, sich selbst radikalisierte, ein psychisches Problem hat, ein Mobbing-Opfer war oder bloß ein Nachahmungstäter

 

Faktum:

Wären diese ausländischen Täter nicht ungehindert

und unkontrolliert nach Deutschland gekommen,

wäre Dutzenden Familien unsägliches Leid erspart geblieben.«

 

 Reisewarnung für Deutschland 

 

»Der chinesische Stadtstaat Hongkong hat am Wochenende laut finanz.net eine Reisewarnung für Deutschland veröffentlicht. Mit dieser Information an Touristen und Geschäftsreisende reagierte die Administration der chinesischen Selbstverwaltungszone auf die Anschläge in Würzburg und München. In Würzburg hatte ein Islamist mit einer Axt vier chinesische Touristen in einem Regionalzug schwer verletzt.«

 

 Friedensprozession vor Kiew 

»Die Friedensmarschierer werden vor den Toren Kiews gestoppt und dürfen nicht in die Stadt. Das kam am Abend in den Nachrichten der Ukraine. Mehr ist zur Zeit nicht bekannt. Es sollen sprengstoff- und minenähnliche Gegenstände an den Zugangswegen der Prozession nach Kiew gefunden worden sein, wird gemeldet. Den Gläubigen sollen aber von den Behörden Ausweich-Routen und Busfahrten angeboten worden sein. Es scheint, als habe die Kiewer Regierung von ihrer Hetze gegen die Friedensmärsche Abstand genommen, denn die Behörden nennen diese Sprengstoff-Fallen eine Provokation und Drohung, was neu ist. Andererseits wäre der Marsch auf das Hügel-Kloster um Kiew herum auf einer Ausweich-Route genau das, was die Kiewer Regierung will: Die Menschenmassen würden nicht durch Kiew laufen und dort alles mit sich reißen. 

Eine unserer Quellen hat sich das angesehen vor Ort und berichtet gerade eben: Die Pilger sehen nicht so aus, als ob sie so einfach aufgeben. Die Situation ist sehr angespannt, man kann nur hoffen, dass das nicht eskaliert. Die Pilger haben keine Angst mehr vor dem Regime, die Ukrainer haben genug vom Krieg Ukrainer gegen Ukrainer. Hoffen und beten, was anderes bleibt uns nicht. Ich befürchte eine Eskalation. Ich kenne die slawische Mentalität, und wenn die sich was vorgenommen haben, sind die wie Panzer. Die hält dann nix mehr auf, und die Menschenmassen vor Kiew sind riesig!

Hunderte hochaggressive ukrainische Rechtsextreme hatten sich versammelt, um die Pilger anzugreifen. Im untenstehenden Video sieht man allerdings, dass die Nationalgarde und Polizei die Angreifer zurückhielten und die Pilger schützten. Der aggressive Rechte Sektor hat es nicht geschafft, den riesigen Zug von über hunderttausend Pilgern zu stoppen oder zu demoralisieren. Die Pilger liefen friedlich aber entschlossen weiter. 

Heute sollen die Friedensmarschierer in Kiew eintreffen. Dabei ist es merkwürdig ruhig in Kiew selbst geworden. Bisher wurde das Kriegsrecht  trotz allen Geschreis  nicht ausgerufen. Im Gegenteil: Die Nationalgarde ist zum Schutz der pilgernden Gläubigen abkommandiert worden, um sicheres Geleit nach Kiew zu gewährleisten. Sie laufen in einer endlosen Reihe neben den Betenden her, um sie vor Übergriffen der Freiwilligenbataillone zu schützen. 

Die Sprecherin in dem Nachrichten-Clip spricht erstaunlicherweise auch nicht mehr von Provokationen und russischer Einflussnahme, sondern von einer friedlichen Demonstration. Man sieht die Nationalgarde, wie sie in einer langen Reihe neben den Friedensmarschierern herläuft und anscheinend bester Laune ist. Überall sind starke Militärverbände der regulären Ukrainischen Truppen auf der Straße, sogar in den Dörfern der West-Ukraine.«

 

 Unser tägliches Gemetzel 

»Im beschaulichen Nordfrankreich haben die Anhänger der

Religion des Friedens wieder einmal eindrucksvoll unter Beweis gestellt,

was sie von Toleranz und einem friedlichen Miteinander halten. 

 

Ersten Berichten zufolge wurde angeblich ein 84-jähriger Priester mitten im Gottesdienst enthauptet. Mit Messern bewaffnete Männer nahmen mindestens fünf Gottesdienstbesucher als Geiseln. Dem 84-jährige Pfarrer wurde angeblich die Kehle durchgeschnitten was einer Enthauptung gleichkommt. Ein Polizist wurde angeschossen, mindestens drei weitere der Geiseln sind schwer verletzt, teilweise in Lebensgefahr. Diesmal also eine Kirche, noch dazu während der heiligen Messe. Ein direkter Angriff auf das Christentum. Gerade die Kirche, die sich doch so sehr für Menschlichkeit und einen offenherzigen, ja liebevollen Umgang mit den fälschlicherweise pauschal als Flüchtlinge bezeichneten Migranten warb, wurde nun also selber zum Ziel des islamistischen Terrors. Und das soll jetzt so weitergehen. 

 

Wer sich ein wenig mit dem fundamentalistischen Islam auskennt,

weiß, was jetzt kommt: Dar-al-Harb, das Haus des Krieges.

In ein solches sollen die Krieger des Propheten

das Land der Ungläubigen nämlich verwandeln,

und zwar so lange, bis dort keiner mehr ist, der nicht an Allah glaubt

 

Jetzt sind sie also mitten unter uns und verrichten ihr Werk. Die Gesellschaft starrt wie paralysiert auf den Elefanten, der schon seit langem im Raum stand und den keiner wahrhaben wollte und der jetzt auf einmal Porzellan zu zerschlagen beginnt. Hat nichts mit dem Islam zu tun zieht jetzt auf einmal nicht mehr. Mit einer ihrer vielen belanglosen Floskeln, die sie immer wiederholen, haben die Polit-Pappnasen aber trotzdem recht: Nämlich dass wir uns an unser tägliches Gemetzel gewöhnen müssen. Denn das ist der Weg, den sie für uns bestimmt haben.«

 

 Amtskirche hält Bibelgruppen 

 für gefährlicher als Islamisten 

 

»Die Evangelisch-Lutherische Landeskirche Sachsen hat in einer Erklärung erneut ihre zutiefst antichristliche Haltung offenbart. Dabei scheute sich der Beauftragte für Weltanschauungs- und Sektenfragen Harald Lamprecht nicht, bibeltreue Christen auf dem Altar des Islam zu opfern:

 

Was die Gefährdung von sächsischen Jugendlichen angeht,

bereiten etwa radikale Bibelgruppen viel größere Probleme als Islamisten",

ließ der Kirchenmann verlauten.

 

Den aktuellen Anlass dieser Äußerung lieferte der Fall der 15 Jahre alten Linda Wenzel aus Pulsnitz. Anfang Juli reiste sie nach Syrien, um sich der Terrormiliz IS anzuschließen. Lamprecht sah darin keinen Grund zur Sorge. Weit größeren Zulauf würden dagegen die christlichen Fundamentalisten erfahren. Auch sie erstrebten eine göttlich gebotene Ordnung, die zwangsläufig das Verhältnis zur Demokratie in Frage stellt. Sektenbeauftragter Lamprecht hatte bereits im vergangenen Jahr die Teilnehmer der PEGIDA-Proteste als die eigentlichen Friedensstörer ermittelt und die Moslems als Verbündete im Kampf gegen den Islamismus empfohlen.

Die Evangelische Kirche entwickelt sich zunehmend zu einer ernsten Bedrohung für Christen in Deutschland. Dabei kollaborieren diese verlogenen Pfaffen nicht nur mit dem menschenverachtenden Kult des Todes, sondern betreiben auch immer aggressiver ihre Hetze gegen bibel- und wertetreue Menschen.«

 

 Allahu-Akbar-Rufe 

 während Münchener Trauerfeier 

»Am Tag nach der sinnlosen Ermordung von neun Menschen trafen Angehörige am Tatort ein, um gemeinsam mit anderen Münchnern Kerzen anzuzünden. Als die Hinterbliebenen die Kerzen für ihre geliebten Kinder anzündeten, kamen plötzlich Morddrohungen wie:

Ihr Deutsche werdet alle noch dran glauben

und hasserfüllte

Allahu-Akbar-Schreie

mitten in München, mitten in einer Stadt, deren heuchlerischer Oberbürgermeister Dieter Reiter tagtäglich davon schwärmte, wie wundervoll er die kulturelle Bereicherung findet.«

 

 Importierte Zeitbomben 

 

»Allahu Akbar und IS-Symbolik auf Münchener Trauerfeier.

Es droht das totale Chaos, und es ist bezeichnend, dass man nach einer solchen Bluttat mit einer illegal beschafften Waffe darüber nachdenkt, das eh schon strenge Waffenrecht in Deutschland nochmals zu verschärfen. Auch der Umstand, dass sogar eine Einheit der Bundeswehr bereitstand, zeigt mehr als deutlich, wohin die Reise geht.«

 

 SEK findet IS-Waffenlager 

 in Deutschland 

 

 

»Vor ca. zehn Tagen gab es einen hochgeheimen Einsatz eines Sondereinsatzkommandos in Nordrhein-Westfalen: Ein orientalischer Gemüsehändler verwahrte in seinem Kühlraum große Mengen an Kriegswaffen. Das Waffenlager liegt nahe an einer Moschee. Die Waffen wurden beschlagnahmt. Der Journalist Udo Ulfkotte verfügt über exzellente Polizeikontakte und berichtete von dem Waffenfund im Gemüsemarkt. 

 

Man habe ihm aus Polizeikreisen auch andere Orte,

u. a. eine Moschee in Marburg, genannt,

in denen umfangreiche Waffenlager gefunden wurden.«

 

 Syrischer Asylant tötet 

 Schwangere mit Machete 

 

 

»Nach dem Axt-Massaker eines Moslems in einem Regionalzug nahe Würzburg und dem Massenmord eines iranischstämmigen Mitbürgers in München hat nun ein syrischer Asylant in Reutlingen mehrere Menschen mit einer Machete angegriffen und

dabei eine schwangere Frau brutal getötet. 

In Offenbach haben Äthiopier unterdessen damit gedroht, einen Bademeister abzustechen. Und in Xanten haben Migranten deutschen Frauen damit gedroht, sie auszurotten. Das alles ist heute nicht nur Alltag in Deutschland, sondern auch in Österreich. Dort hat ein Afghane gerade einem Mitarbeiter der Stadtverwaltung damit gedroht, ihm den Kopf abzuschneiden

Die Politik hat erst die Grenzen für Kriminelle aus Osteuropa geöffnet und ihnen die eigenen Bürger schutzlos ausgeliefert. Und dann hat sie Millionen Migranten aus Nahost und Nordafrika ohne jegliche Kontrolle ins Land gelassen. Drogenschmuggler, Einbrecherbanden, Autodiebe und Waffenschieber. Laut offiziellen Angaben der Polizei mussten die Beamten in den letzten Monaten an unseren Grenzen alles einfach lächelnd durchwinken. Der Staat schaut seither zu, wie durchreisende Fremde sich nicht an unsere Regeln halten, sich bspw. ganz nach Belieben am Eigentum der Bürger vergreifen, Frauen vergewaltigen und anschließend vor Gericht auch noch Sonderrechte (Migrantenbonus) für sich in Anspruch nehmen. Es genügt vielen Ausländern, wenn Deutsche vor ihnen nicht demütig auf den Boden geschaut haben. Und keine Frau kann heute mehr unbesorgt einen Rock anziehen und geschminkt auf die Straße gehen, ohne Angst haben zu müssen. Schließlich fühlen sich immer mehr junge Männer provoziert, sie dann wie ein Stück Fleisch zu behandeln.«

 

 Deutsche Lügenmedien machen Massaker 

 zu rechtsextremem Attentat 

 

»Neun Tote und knapp zwanzig Verletzte in München sollen auf das Konto eines 18-jährigen Deutsch-Iraners gehen. Während deutsche Medien sich auf die Aussage eines Zeugen stürzten, der Täter habe scheiß Ausländer gerufen, meldeten ausländische Nachrichten längst den Bericht einer Mutter, die sich in der betroffenen McDonalds-Filiale befand, als der Mann anfing zu schießen. Die Frau erzählte CNN, der Täter habe gezielt auf Kinder geschossen und dabei Allahu Akbar gerufen:

 

 

Er tötete die Kinder.

Die haben nichts gemacht. Die saßen da, um zu essen.

Die können nicht weglaufen.

Ich höre »Allahu Akbar Allahu Akbar«.

Das weiß ich, weil ich auch Muslimin bin,

ich konnte nichts tun, nur weinen.

 

Der IS feierte die Tat von München unverzüglich: Es gibt keine Sicherheit für euch! Ihr habt die Tore der Hölle geöffnet! Noch erschreckender: Erdogan-treue Deutsch-Türken begrüßten das Attentat ebenfalls. Eine Türkin schrieb auf Facebook: Ich soll jetzt Mitleid haben? Nein. Warte nur ab, Merkel, es wird noch schlimmer kommen. Am 31. Juli werden 15.000 AKP-Faschisten in Köln zu einer Kundgebung erwartet.«

 

 Ausländische Presse berichtet:

 Drei Allahu-Akbar-Attentäter 

 schossen gezielt Kindern ins Gesicht 

 CNN | Gunman was killing children 

 Wenn man über die Zustände im Land 

 zuerst aus der ausländischen Presse 

 erfährt, ist man entweder in Nordkorea 

 oder in Deutschland!

 Hollandes Frisur kostet 9.835 € 

 

 

»Offensichtlich fühlt sich der französische Staatspräsident Francois Hollande wie ehemals Sonnenkönig Ludwig der XIV. Anders ist es nicht zu erklären, dass sich der Sozialist Hollande einen eigenen Friseur um den fürstlichen Lohn von nicht weniger als 9.835 Euro monatlich hält. Das stolze Salär bezahlen die französischen Steuerzahler. Dafür ist der Präsidenten-Friseur rund um die Uhr für die Haarpracht Hollandes verantwortlich.«

 

 Klartext-Rede im Bundestag 

 Die Endzeit hat begonnen 

 

 

»Dieser Sommer lässt uns nicht im Unklaren, dass unser System am Ende ist und wir uns bereits im Crash-Modus befinden. Die eindeutigen Nachrichten und Informationen kommen im Stundentakt auf uns zu. Teilweise widersprüchlich – also nach-gerichtet teilweise von Insidern und Mitwissern prasseln sie auf uns ein. Wir beginnen jetzt zu ahnen, was wirklich läuft. Durchschauen kann man es, obwohl es einige gibt, die das von sich behaupten, noch nicht. Doch es scheint, als haben die Eliten bereits die Kontrolle verloren. Ein gutes Beispiel ist der Friedenszug der Ukrainer nach Kiew. Gewaltlos, betend und nicht aggressiv wälzt sich die Menschenmenge durch das Land. Die pro-amerikanische Putsch-Regierung kommt in Bedrängnis. Sie hat ja auch das ohnehin nicht reiche Land in Rekordzeit völlig niedergefahren. Natürlich mit Hilfe der EU. Aber es ging niemals um die Menschen, um die Ukrainer. Es ging um Machtpositionen gegen Russland und um Profite, die noch zu holen waren. Nun wird dem Volk seine eigene Stärke, seine Macht bewusst! Wann wird das bei uns passieren? Wann marschieren wir gegen unsere Regierungen, weil sie uns ausnutzen, ausbeuten und belügen?

Wir haben die Endzeit unseres Systems erreicht. Wie diese Zeit ausgehen wird, ob wir in rigorosen, straffen Diktaturen landen werden oder ob sich alles zum Guten wendet, wird die Zeit bringen. Ab jetzt ist alles möglich! Der große Auslöser fehlt noch. Wird es die Pleite der Deutschen Bank sein? Die zu erwartende Pleite der italienischen Banken und des Staates Italien? Der gerade beginnende Aufstand in den USA? Die chaotischen Verhältnisse in Frankreich? Der beginnende Terror der nach Europa geflüchteten und untergetauchten Islamisten? 

So nah am Crash waren wir noch nie, und selbst Mainstream-Medien beginnen, darüber zu schreiben und uns für diesen epochalen Event vorzubereiten. Wer das immer noch nicht sieht und sich wie auch sein Land in Sicherheit wiegt, wird zu den ersten Opfern gehören. Unvorbereitet sollte jetzt niemand mehr sein, die Zeichen sind unübersehbar! Ich wehre mich, als Schwarzmaler und Pessimist angesehen zu werden, sondern als Warner vor dem großen Sturm, der bald sehr bald über uns hereinbrechen wird. Nehmen wir die Zeit, die uns noch bleibt, um unsere Vorbereitungen abzuschließen. Gute Seiten für Krisenvorsorge gibt es im Internet genug. Es stellt sich nicht mehr die Frage, ob ein Crash kommt, sondern nur mehr wann er kommt! Begonnen hat er jedenfalls schon und baut sich gerade eben auf. Also, sei gewarnt und sei vorbereitet, mein lieber Freund!«

 

 Eigenschutz vor Täterschutz!

 Stadt Delbrück pleite wegen Asylanten 

 

»Bislang galt Delblrück als eine der wohlhabendsten Städte im Kreis Paderborn und vor allem war sie schuldenfrei. Jetzt aber schreibt das Westfalenblatt, dass der Stadt das Geld ausgehe. Die Kämmerin spricht sogar von einer Schuldenspirale. Grund dafür seien die neuen Ausgaben für Flüchtlinge, insbesondere für das Kreisjugendamt, das sich um minderjährige unbegleitete Asylanten kümmert. Da die Zahl der neu ankommenden Flüchtlinge noch steigt, dürften sich auch die Schulden weiterhin mehren. Hinzu kämen Folgekosten für weitere Kitaplätze, neue Klassenräume usw. Jetzt hat Günter Koch, Bezirksvorstand der bürgerlichen Alternative für den Kreis Paderborn (AfD), Anzeige gegen den Bürgermeister, die Kämmerin und den Landrat gestellt, denn die Aufwendungen und Ausgaben für die angeblichen Flüchtlinge erfüllen den Tatbestand der Veruntreuung von öffentlichen Mitteln im Amt.«

 

 Islamisches Abendgebet 

 im Kalifat deutscher Nation (Halle)

 Imam tritt zurück 

 Islam und Islamismus 

 sind nicht auseinanderzuhalten 

 

»Nach den wiederholten islamistischen Attentaten zog jetzt ein prominenter religiöser Gelehrter seine Konsequenzen. Gleich nach dem islamistischen Attentat in Nizza trat der Vizepräsident der französischen Imame, Hocine Drouiche, zurück. Er hat das Problem bestätigt, das viele Millionen Menschen längst erkannt haben: Der Islam ist weit extremer und radikaler, als oft zugegeben wird.

 

Der Grund für den Rücktritt des Imams ist,

dass es für ihn keinen Unterschied mehr

zwischen dem Islam und Islamismus gibt.

 

 

Ich gebe meinen Rücktritt und meine Ablehnung dieser inkompetenten Institutionen bekannt, die nichts für den sozialen Frieden tun und ständig wiederholen, dass es keinen Extremismus gibt. Bereits nach den schrecklichen Paris-Attentaten stellte er gegenüber der Tageszeitung Il Foglio fest:

 

Wir müssen die Wahrheit sagen:

Islam und Islamismus sind nicht mehr zu unterscheiden.

 

Der Rücktritt des Imams zeigt auch, dass es scheinbar keine Verbesserung in der Szene gegeben hat, denn schon im Vorjahr warnte Drouiche vor einer falschen Ausrichtung des Islams:

 

Der Hass ist zum Wesensmerkmal

des innerislamischen Diskurses geworden,

besonders in Europa, um auf diese Weise die jungen Muslime

gegen den Westen mobilisieren zu können.

 

Drouiche hoffte, dass es nach den islamischen Anschlägen zu einem Aufwachen bei den gemäßigten Muslimen kommen würde. Diese Hoffnungen dürften sich nicht bewahrheitet haben. Aktuell wird über eine Finanzierung des Nizza-Attentäters durch den IS spekuliert. Er soll kurz vor der Tat rund 100.000 Euro an seine Familie in Tunesien überwiesen haben. Fakt ist, dass der Tunesier ein radikaler Islamist war und etliche Menschen für seine Gesinnung sterben mussten.«

 

 Video zeigt, dass Attentäter 

 von Nizza nicht getötet wurde 

 

»Ein hochbrisantes Video ist aufgetaucht, das vom Anschlag in Nizza stammt. Hier sieht man eindeutig, dass der Mann, der da neben dem Lastwagen auf dem Boden liegt und von Polizisten umzingelt ist, die Arme hebt, sich bewegt, den Kopf hebt. Die Polizisten prügeln auf ihn ein, dann stemmen sie ihn hoch und transportieren ihn, eingehakt zwischen zwei Polizisten, ab. Im letzten Bild sieht man, dass er die Füße nach sich schleift.

 

Es gab auch direkt nach dem Massaker Zeugen, die aussagten,

dass der Täter außerhalb des LKWs verhaftet wurde. Diese Berichte

verschwanden kurz darauf aus dem Netz und den Nachrichten.

Der offiziellen Nachrichtenlage zufolge soll der Täter durch Erschießen gestoppt worden sein. Wenn der Mann auf dem Boden mit dem grauen T-Shirt der Täter ist, spricht dieses Video eindeutig dagegen. Der Mann wird auf dem Video lebendig abtransportiert und macht nicht den Eindruck, sehr schwer verletzt zu sein. Falls der Täter noch lebt, will man durch seinen angeblichen Tod einen Aufruhr unter der Bevölkerung vermeiden? Befürchtet man einen Lynchmob, der den Mann sonst holen kommt? Will man Informationen von ihm, etwa, weil er eben doch Verbindungen zu Terrororganisationen hat?

 

Möchte man einen Prozess vermeiden?

Kämen da Informationen ans Tageslicht,

die besser im Dunkeln bleiben?«

 

 Kleingartenanlage als 

 Spiegelbild der Gesellschaft 

 

»Zwei türkische Familien gedachten, eine Parzelle in der Kleingartensiedlung Frieden e. V. zu pachten. Allerdings verweigerte der Chef der Kleingartenanlage den Türken das Grundstück, weil bereits 25 % der Pächter nicht-deutsche Gärtner sind. Diese seien schon jetzt nicht integrierbar, weshalb auch ein Kleingärtner gebeten hatte: Setz mir da bloß keine Türken rein. Er muss diesen Wunsch erfüllen, sonst gerät, wie er sagt, das soziale Gefüge auseinander

 

Neben der Weigerung, die christliche Sonntagsruhe beim Rasenmähen einzuhalten, hätten sich die moslemischen Bewohner der Kleingartensiedlung auch über deutsche Frauen, die im eigenen Garten im Bikini sitzen, beschwert und wohl auch nicht mit ihrer Religion in Einklang gebracht, dass deutsche Väter sich ab und an ein Bier, also den vom Koran verpönten Alkohol, genehmigen.

 

 

Und auch die türkischen Familien versuchen nun, als Opfer dazustehen, indem sie sich an das Antidiskriminierungsnetzwerk Berlin des TBB gewendet haben. Das TBB steht für Türkischer Bund in Berlin-Brandenburg, und dieser machte den so genannten Vorfall um seine Landsleute publik, damit eine öffentliche Meinung den Kleingartenverein offenbar in die Knie zwingt und den Türken die Parzelle dennoch zur Verfügung stellt. Wenigstens ist die Gesetzeslage derzeit so, dass der eingetragene Verein Frieden noch selbst entscheiden kann, wer Mitglied wird. Aber man kann sicher sein, dass sich der Gesetzgeber etwas einfallen lassen wird, damit die Kleingartenanlage doch noch gezwungen wird, die Gärten Moslems zu überlassen.«

 

 Werden wir an der NASA herumgeführt? 

 Wenn tote Astronauten auferstehen 

 Der siebente Engel 

 

Nun blies der siebte Engel seine Posaune. Daraufhin erklang im Himmel ein mächtiger, vielstimmiger Jubelgesang: Jetzt gehört die Herrschaft über die Welt endgültig unserem Herrn und dem, den er als König eingesetzt hat Christus.

(Offenbarung 11:15)

»Experten entdeckten den siebten Engel, von dem in alten Beschreibungen die Rede war. Seit Jahrhunderten war der Engel überdeckt jetzt ist er bei der Restauration der frühchristlichen Geburtskirche in Bethlehem wieder ans Licht gekommen. Seit 2013 setzt eine italienische Spezialfirma die imposante Basilika wieder instand, die über der als Stall genutzten Grotte errichtet wurde, in der nach biblischer Überlieferung Jesus Christus geboren wurde. Das Mosaik des vermissten siebten Engels wurde dabei eher zufällig entdeckt. Die meisten der bunten Mosaike die entlang der Fensterreihen den Kirchenbau verzierten, leuchten inzwischen wieder in ihren ursprünglichen Farben. Aber die Entdeckung des siebten Engels löste jetzt in christlichen Gemeinden besondere Freude aus.

Restauratoren hatten das verputzte Mauerwerk mit Wärmebildkameras sondiert, erläutert der Chef der mit den Arbeiten betrauten Firma. Damit lasse sich zwar nicht erkennen, was unter dem Putz liegt, aber dieses Verfahren gebe Hinweise auf andere Materialien. An verdächtigen Stellen wurde sodann vorsichtig geschabt, um nachzusehen, ob sich darunter Mosaiksteine befinden. Dabei kam der rund zweieinhalb Meter hohe Engel zutage. Mit erhobenen Händen schaut er in Richtung des Eingangs zur Grotte, die jährlich von zwei Millionen Christen besucht wird. Seit dem zweiten Jahrhundert wird der Ort mit darüber errichteten Sakralbauten als Geburtsstätte Jesu verehrt und gesichert. Die heutige Basilika wurde im 5. und 6. Jahrhundert errichtet und erweitert. Sie ist die älteste erhaltene Kirche im Heiligen Land. 

 

Es scheint, als wolle Gott zeichenhaft mitteilen,

dass jetzt alle sieben Gerichtsengel aufgestellt sind,

um ihre Aufgabe zu erfüllen.

Der siebente Engel fehlte noch und ist jetzt zeichenhaft da.«

 

 Denkmal für afrikanische Drogendealer 

 

»Ein amerikanischer Künstler fordert ein Denkmal für afrikanische Drogendealer in Berlin. Dieses könnte bspw. im Görlitzer Park errichtet werden. 

 

 

Drogendealer leisteten einen gesellschaftlich wertvollen Dienst.

Ein eigenes Denkmal sei eine Anerkennung ihres risikoreichen Berufs.

 

Bei der Piratenpartei im Berliner Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg stößt der Vorschlag auf Wohlwollen: Wir begrüßen diesen Antrag, denn er ermöglicht es die Diskussion über die Zustände im Görlitzer Park zu erweitern weg von der reinen Kriminalitätsdebatte. Laut dem Antrag soll die Bezirksverordnetenversammlung die Aufstellung eines solchen Monuments beschließen. Als geeignete Orte kämen hierfür die Drogenumschlagplätze Hasenheide oder der berühmt-berüchtigte Görlitzer Park in Frage.«

 

 Justiz-Urteile Hohn und Spott 

 

»2.000 Täter, über 1.200 Frauen, die sexuell angegriffen wurden, nur 120 ermittelte Tatverdächtige und bis dato gerade mal 4 Verurteilungen. Die Bilanz der Orgie sexueller Gewalt durch meist nordafrikanische Männer, die in der Silvesternacht Köln und zahlreiche weitere Städte erschütterte, stellt dem deutschen Rechtsstaat ein Armutszeugnis aus. Die volle Härte des Gesetzes solle die Sextäter treffen, hieß es aus aufgescheuchten Politikermündern noch im Januar sogar von der Kanzlerin. Die Bewährungsstrafen für die beiden ersten abgeurteilten jungen Männer, die in Köln aus einem Rudel heraus Frauen sexuell attackiert hatten, sprechen den markigen Versprechungen Hohn:

 

Sozialstunden und Integrationskurse

dürften nicht einmal die Richter für besondere Härte halten.

Die Angeklagten spazierten hämisch lachend

auf freiem Fuß aus dem Gerichtssaal,

die Opfer blieben verstört und konsterniert zurück.«

 

 Christen-Hasser macht sich vor Gericht  

 immer jünger und wird jetzt vor  

 Jugendgericht gestellt 

 

»In Hamburg hat der Prozess gegen einen afghanischen Asylbewerber begonnen, der einen christlichen Iraner wegen seines Glaubens zusammengeschlagen haben soll. Eine erste Verhandlung musste im Mai abgebrochen werden, nachdem der Angeklagte während des Prozesses sein Alter von 22 auf 20 korrigierte. Nun wird vor einer Jugendkammer verhandelt. Damit hat der Afghane nun die Chance, nach Jugendstrafrecht verurteilt zu werden, sollte er schuldig gesprochen werden.

Am ersten Prozesstag gab der Asylbewerber

nun sein Alter mit 19 Jahren an!

 

 Buschkowsky kritisiert Islamisten-Dialog 

 

»Heinz Buschkowsky hat Kritik am Dialog mit islamistischen Fundamentalisten geübt. Im Berliner Rundfunk sagte der frühere Bürgermeister von Berlin-Neukölln vor dem Hintergrund des Attentates in Nizza, dass es falsch sei, sich mit ihnen zu treffen oder zu reden. Buschkowsky geißelte solche Gespräche als  nicht nur dumm, sondern hochgradig gefährlich  und plädierte für eine  klare Trennlinie  zu denen, die unsere  Gesellschaft und unser Leben vernichten wollen . Obwohl er keine Namen nannte, muss seine Nachfolgerin im Amt die Worte auf sich beziehen.

 

Franziska Giffey steht im Kreuzfeuer der Kritik,

seit sie vor einer Woche eine Moschee der radikalen Moslembruderschaft

besucht hatte, die einen Gottesstaat propagiert.«

 

 Gorbatschow | Der Putin-Versteher 

 

»Er hat die Wiedervereinigung Deutschlands ermöglicht und die Sowjetunion aufgelöst. Im Westen ist er beliebt wie kein anderer russischer Politiker. Immer wieder wird er von den Denkfabriken des West-Blocks mit Preisen ausgezeichnet und eingeladen. Jetzt nach dem NATO-Gipfel in Warschau geht Ex-UdSSR-Präsident Michail Gorbatschow mit dem Militärbündnis hart ins Gericht. Aus dem Putin-Kritiker ist durch die Aggressionspolitik der NATO ein Putin-Versteher geworden. Die Pläne der NATO, ihre neuen Kräfte in Schussweite von Russlands Grenzen zu stationieren, bezeichnet Gorbatschow als unverantwortlich“.  Das muss gestoppt werden. Und man muss dringend mit verantwortungsvollen Verhandlungen anfangen.“ – Man muss alle politischen, diplomatischen, wirtschaftlichen und kulturellen Kapazitäten einsetzen, um die Welt zur Ruhe zu bringen und eine Agenda zu konzipieren, betonte der Friedensnobelpreisträger.

 

Wenn es zu einem Krieg kommt, wird dies der letzte Krieg sein.

 

Schon vor wenigen Tagen hatte Gorbatschow gegenüber der britischen Zeitung Sunday Times gesagt: Ich bin immer für den freien Willen des Volkes, und die meisten Menschen auf der Krim wollten mit Russland vereinigt sein. Der Satz war eine Ohrfeige für den Westen, denn damit hatte Gorbatschow die Sezession der Krim verteidigt.

 

Wir (Russland) sind bereit, Waffen einzusetzen,

um unsere Sicherheit zu gewährleisten.

Und was bedeutet das: Dritter Weltkrieg.

 

Er warnte vor der Stationierung von NATO-Raketenabwehrsystemen an Russlands Westgrenzen und deren Konsequenzen: So, und jetzt rüsten wir (Russland) auf. Aber wenn man sich die Lage genau ansieht, sieht man, dass unsere Regierung richtig und angemessen handelt.«

 

 

 Eine Million Ukrainer marschieren 

 nach Kiew | Rechter Sektor soll 

 Bevölkerung niederschießen 

 

»Ein riesiger Zug von Menschen hat sich am Sonntag in Charkow aufgemacht, um zu Fuß nach Kiew zu gehen. Die Menschen singen und beten. Der Kreuzzug für Frieden im Donbass setzt unaufhaltsam seinen Sternmarsch nach Kiew aus drei Richtungen fort. Und er wächst weiter. Der Rechte Sektor und Swoboda tauchen überall am Wegesrand auf, provozieren und zeigen Waffen. Sie wagen es aber nicht, die Menschen anzugreifen. Der Zug zieht singend und betend unbeirrt weiter. Niemand lässt sich auf Provokationen ein, die Beleidigungen werden nicht einmal beantwortet. Es sind einfach zu viele Menschen, die in einem Heerwurm bis zum Horizont durch's Land ziehen. Die Polizei (wurde Anfang des Jahres von der Kiewer Regierung komplett ausgewechselt und ersetzt durch Linientreue) wagt ebenfalls nicht, einzuschreiten. Sie stehen alle mehr oder weniger hilflos beiseite vor dieser machtvollen Präsentation des Volkes, das einfach nur für Frieden und Liebe singt und betet.

Ausgangspunkt des Protestzuges

 

Derweil liegen beim Regime in Kiew die Nerven blank. Kommen die Demonstranten am 27. Juli in Kiew an, ist die US-Vasallen-Regierung in Kiew Geschichte. Man scheut sich nicht, seitens einiger Politiker und Maidan-Radikale offen über die Medien und auch Facebook dazu aufzurufen, die Demonstranten einfach zu erschießen oder Kreuze an der Strecke aufzustellen und die Demonstranten zu kreuzigen. Das wagt aber angesichts der Massen niemand. Eine Donbass-Kämpferin und Ultra-Rechte namens Victoria Reznichenko ruft dazu auf, jeden, der einen durchführbaren Plan habe, all die russischen Agenten-Pilger zu töten, sich bei ihr zu melden. Mit dem Aufruf: Töte! Verbrenne! Schieße! versucht sie, den Hass zu schüren und den Rechten Sektor zum massenhaften Morden aufzustacheln. 

Victoria Reznichenko

 

Noch einmal angemerkt: Dies sind die Kräfte, die vom Westen, einschließlich der EU und damit auch der deutschen Regierung, gehätschelt und finanziell unterstützt werden. Das sind die Kräfte, mit denen auch Poroschenko, Jazenjuk und auch Herr Klitschko in Kiew gemeinsame Sache machen. Das alles ist bekannt, auch dass Herr Klitschko ein politischer Ziehsohn der Konrad-Adenauer-Stiftung ist. Dennoch haben unsere Medien bei diesem schändlichen Spiel gehorsam mitgemacht und sogar behauptet, es gebe keine Faschisten in der neuen ukrainischen Regierung.

Links: Vitali Klitschko mit faschistischen Asow-Kämpfern - Rechts: Kiewer Nazis

 

Die Kiewer Bürger bleiben ruhig, beten für die Pilger und warten den Tag ab, dass die Züge Kiew erreichen und sie sich anschließen können. Über der Stadt liegt eine sehr eigenartige, erwartungsvolle, gleichzeitig hoffnungs- und sorgenbeladene Stimmung. Die Regierung in Kiew tobt und fordert jetzt unverblümt den Rechten Sektor auf, einzugreifen und die Ankunft in Kiew zu verhindern. Das ist aber bereits unmöglich geworden. Die Kreuzzüge werden immer umfangreicher und die Menschenmassen sind einfach zu groß, als dass man sie noch stoppen könnte. Selbst Gewalt richtet gegen Hunderttausende aus drei Richtungen nichts mehr aus. Der ukrainische Geheimdienst SBU soll die riesigen Prozessionen beobachten, sich aber zurückhalten. Die Leute stehen überall am Straßenrand, verneigen sich, bekreuzigen sich. Immer mehr ziehen mit. Beim Auszug aus dem Kloster beteiligten sich mindestens 5.000 Gläubige. Als die Prozession die erste Etappe erreichte, waren es schon 10.000 Pilger.

Immer noch schweigt die Westpresse beharrlich.

Nicht eine Erwähnung kommt durch!

 

Enorm wichtig ist, dass sich die ukrainischen und russischen Orthodoxen einig sind und gemeinsam marschieren. Die Putsch-Regierung in Kiew sowie die radikalen Maidan-Faschisten fordern in ihrer Verzweiflung nun schon öffentlich, die Demonstranten einfach zu erschießen und diese auf keinen Fall nach Kiew durchkommen zu lassen. Die Menschen werden in den Medien als Separatisten und Terroristen bezeichnet, die von Russland angestiftet worden seien, die Ukraine zu destabilisieren. Der Rechte Sektor zieht bereits Söldner aus der Ost-Ukraine nach Kiew ab, die Nationalgarde ist in höchste Alarmbereitschaft versetzt worden. Die Wahrscheinlichkeit, dass sich die ukrainische Armee aber statt die Regierung zu verteidigen auf die Seite der ukrainischen Bürger und der Friedensmarschierer schlägt, ist sehr hoch.

Jetzt demonstriert das Volk wirklich für Frieden und Demokratie ohne Bezahlung durch die EUSA wie auf dem Maidan. Zur Erinnerung: Als Ende November 2013 der Maidan einzuschlafen drohte, karrten die westlichen Demokraten bezahlte Demonstranten und die in Polen ausgebildeten Ultrarechten nach Kiew, um Chaos und Wut anzufachen und die rechtmäßig gewählte Regierung Janukowitsch aus dem Amt zu putschen. Seien wir also wachsam und lassen wir keinen Zweifel daran, dass wir das alles aufmerksam beobachten und breit verteilen werden! Sie werden vielleicht wieder mit allen Mitteln kämpfen, um den Willen des Volkes niederzuprügeln. Schicken wir all unsere guten Gedanken zu den Friedensmärschen und dass es ohne Gewalt zu einem guten Ende, Frieden und Freiheit führen wird!«

 

 Meinungsterror wie in Nordkorea 

 

»In deutschen Landen gibt es wieder Faschismus.

Lange Zeit hätte man es nicht mehr für möglich gehalten, aber der Staat hat sich zu einem faschistischen Unrechtsstaat, einem Unstaat, angeführt von einem Unrechtsregime, entwickelt. Staatlich verordneter Meinungsterror schüchtert die Menschen ein und unterdrückt die selbst denkenden Menschen.

In Nordkorea kann es kaum schlimmer sein. 

Ein Ehepaar musste sich wegen Volksverhetzung vor dem Amtsgericht Dachau verantworten. Der Mann hatte eine flüchtlingsfeindliche Facebook-Gruppe gegründet. Die Beschreibung der Facebook-Gruppe: Die Kriegs- und Wirtschaftsflüchtlinge überschwemmen unser Land. Sie bringen Terror, Angst, Leid. Sie vergewaltigen unsere Frauen und bringen unsere Kinder in Gefahr. Setzt dem ein Ende! Für diese Facebook-Beschreibung wird man in Deutschland 2016 verurteilt. Der Richter begründet es wie folgt: Was denken Sie, wer Mitglied in Ihrer Gruppe werden wollte? Bestimmt nicht der Pädagoge, der über Flüchtlingsthemen diskutieren will. Der Inhalt des Beschreibungstextes sei mehr als eindeutig: Er geht ganz klar in eine rechtsradikale Richtung. Es handele sich um pauschalisierte Vorwürfe mit ganz klar rechtsradikalem Hintergrund. Und: Die Aussagen waren in keinster Weise unüberlegt.

Amtsrichter Lukas Neubeck beließ es bei einer Bewährungsstrafe, da der Angeklagte bisher noch keine einschlägigen Straftaten begangen hatte. Er verurteilte den Mann zu zehn Monaten Freiheitsstrafe, ausgesetzt zu vier Jahren auf Bewährung, sowie zu einer Zahlung von 1.500 Euro. Seine 25-jährige Frau verurteilte das Gericht wegen Mittäterschaft zu einer Geldstrafe von 1.200 Euro. 

Wer will in so einem Land leben?

Dort, wo die Gefahr besteht, eingesperrt zu werden, weil man seine Meinung sagt oder schreibt? Weil man wissen will, ob andere Menschen ähnlich denken? Dort, wo man seine politische Gesinnung nicht ausleben darf, wenn sie nicht linksgrün versifft oder nicht sozialistisch genug ist?«

 

 Milliardär aus Bayern 

 attackiert Merkel 

 

 Wer ein Smartphone besitzt,

 wird automatisch zum Organspender 

 

»Was sich wie ein Aprilscherz anhört, könnte in wenigen Monaten bittere Realität werden, so Gerüchte, die in den letzten Tagen die Runde im Internet machen. Dort wird behauptet, dass Apple sein neues iPhone iOS 10 mit einem automatischen Organspende-Notfallpass ausgestattet hat. Dazu gibt Apple selbst auf seiner Webseite an, dass die Zustimmung zur Organ-, Augen- und Gewerbeentnahme an das National Donate Life Registry in den USA übermittelt wird.

 

In Echtzeit wird der iPhone-Besitzer als Organspender angemeldet.

 

Ferner schreibt Apple, dass so die ungeheure Nachfrage nach Organen leichter befriedigt werden kann. Dank des neuen Updates, so die Apple-Pressesprecherin, müssen sich die Angehörigen eines Schwerverletzten nun auch nicht mehr mit der Entscheidung quälen, ob lebenserhaltende Maßnahmen durchgeführt werden oder ob der Angehörige zur Organspende freigegeben wird.

 

Mit der Online-Registrierung über das Software-Update iOS 10

ist die Zustimmung zur Organentnahme bereits gefallen. 

 

In der Regel werden jedem Schwerverletzten bis zu acht Organe entnommen, so Apple auf seiner Homepage. Was jedoch die Wenigsten wissen: Bei Toten können keine Organe entnommen werden. Ein Mensch muss noch am Leben sein, damit ihm Organe entnommen werden können! Den Angehörigen wird daher in der Regel erzählt, der Betroffene wäre hirntot, dabei funktionieren Herz, Kreislauf und alle anderen Organe noch einwandfrei. Die Grenze zwischen Hirntoten und Komatösen, d. h. Menschen, die nach mehreren Wochen oder mitunter auch Jahren wieder aus dem Koma erwachen, ist fließend und medizinisch bis heute umstritten. So sind zahlreiche Fälle dokumentiert, wie bspw. auf der Seite Hirntoddebatte, bei denen Ärzte den Hirntod feststellten und die Organspende vornehmen wollten, der Betroffene jedoch wieder zum Leben erwachte.

 

Hätten diese Personen beim Software-Update von Apple

der Organspende zugestimmt, wäre ihr Körper innerhalb weniger Stunden

inklusive der Augen ausgeschlachtet worden

und der angeblich Hirntote heute tatsächlich tot.

 

Sarkastisch kommentierte dies ein Leser der Zeitung USA Today: Das ist nichts neues, viele Apple-Fans spenden ihr Gehirn, sobald sie sich ein Apple-iPhone kaufen.«

 

 Erzbistum Melbourne bezeichnet Mohammed  

 als »Instrument der Barmherzigkeit Gottes« 

 

»Das katholische Erzbistum von Melbourne in Australien veröffentlichte eine interreligiöse Erklärung, in der der islamische Prophet Mohammed als Instrument der Barmherzigkeit Gottes bezeichnet wird. Die Stellungnahme stammt von Denis Stanley, dem Bischofsvikar für ökumenische und interreligiöse Beziehungen des Erzbistums. Anlass war der islamische Fastenmonat Ramadan. In der Erklärung von Stanley, die er im Namen des Erzbistums abgab, heißt es:

 

Der Heilige Koran wurde erstmals im Monat Ramadan offenbart

und hat einen besonderen Zweck: Und wir senden den Koran,

damit er für die Gläubigen Heilung und Barmherzigkeit ist.

Der Prophet Mohammed wurde ebenfalls als Instrument

von Gottes Barmherzigkeit gesandt.

 

Robert Spencer, der Direktor von Jihad Watch, kritisierte die Stellungnahme des Erzbistums Melbourne. Die Tragweite der Aussage könne den Diözesanverantwortlichen nicht bewusst gewesen sein. Wie könne es sonst sein, dass eine katholische Diözese den Koran als von Gott offenbart und Mohammed als wahren Propheten bezeichnet?

 

Spencer fragt sich, ob die Verwirrung schon so groß ist,

dass von katholischen Verantwortungsträgern

Stellungnahmen abgegeben werden,

die den islamischen Glauben zu bekräftigen scheinen.

 

Spencer erinnerte in diesem Zusammenhang daran, dass im Nahen Osten jeden Tag Christen von Muslimen, die Mohammed die Treue schwören, ermordet werden. Eine so überschwängliche und naive Stellungnahme, wie jene des Erzbistums Melbourne, die mit keinem Wort die Christen erwähnt, die von den Anhängern des Korans und Mohammeds vertrieben und getötet werden, sei einfach nur obszön.«

 

 In der US-Armee und in Colorado darf 

 der Name Jesus nicht mehr genannt werden 

 

»Am 16. Juli 2016 findet am Washington Monument, dem Obelisken gegenüber dem Capitol, ein Großereignis statt, für das auf allen Kanälen die Werbetrommel gerührt wird. Es werden sich an diesem satanischen Monument (Obelisk = Phallus des Osiris = Satans) eine Million Christen aller Denominationen zusammenfinden unter dem Motto Together. Bei diesem Event soll gebetet und gesungen werden. Zahlreiche weltbekannte Größen wie Papst Franziskus (per Tele-Zuschaltung), die Hillsong-Kirche etc. werden anwesend sein und Reden halten sowie Konzerte geben. Organisiert wird die Veranstaltung, soweit dem Autor bekannt ist (Anm.: Autor = Dr. Friedrich Legiehn von endzeit-aktuell.de), von der evangelikalen Organisation Pulse, einer Vereinigung, die z. B. viel unter Studenten und anderen Jugendlichen arbeitet. 

Andere Christen warnen eindringlich vor dieser Veranstaltung.

 

Aktuell läuft in den USA eine beginnende Christenverfolgung. In der Armee und im Staat Colorado darf der Name Jesus nicht mehr öffentlich genannt werden. Beamte, die sich weigern, gleichgeschlechtlichen Paaren einen Trauschein auszustellen, werden inhaftiert. Und ausgerechnet diese christliche Veranstaltung darf ohne jeden Widerstand sich mit einer Größenordnung von einer Million Christen am heiligsten Monument der USA (=Washington Monument) versammeln, singen, beten etc.? Schon bei der Durchsicht der auftretenden Gesangsgruppen wie z. B. Hillsong sträuben sich einem die Haare, da die Hillsong-Kirche inzwischen eindeutig als luziferisch entlarvt wurde (s. Artikel unter St. Gotthard-Tunnel-Eröffnung). Hier gilt wohl das Wort Yeshuas aus Matthäus 7:22-23: 

 

Es werden viele zu mir sagen an jenem Tage: Herr, Herr, haben wir nicht in deinem Namen geweissagt? Haben wir nicht in deinem Namen böse Geister ausgetrieben? Haben wir nicht in deinem Namen viele Wunder getan? Dann werde ich ihnen bekennen: Ich habe euch nie gekannt; weicht von mir, ihr Übeltäter!

 

Ausgerechnet um dieses satanische Symbol der Freimaurer und Illuminati, dem Obelisken, sollen sich eine Million Christen scharen. Satanisten und Okkultisten arbeiten bekanntlich viel mit Zahlen, Symbolen, zeitlichen Terminen etc. Der Obelisk ist präzise 6660 Inches hoch mit einem Umfang von 666 Inches. Das wäre schon Anlass genug, dieses Event zu hinterfragen. 

Obelisk Rom

Obelisk Washington

Die Liste okkulter symbolischer Elemente bei dieser Veranstaltung geht aber noch weiter. Wie unten erkennbar, ist das O auf den Plakaten als Symbol für die Schlange dargestellt, die sich selbst in den Schwanz beißt. Dieses Zeichen ist dem altägyptischen Ouroboros entnommen und steht für Reinkarnation, also Neuerscheinung/-erschaffung des Vergangenen in neuem Gewand = Reset in der IT-Sprache. Es ist ein weiteres wichtiges Zeichen der Okkultisten. Demgemäß steht die Veranstaltung Together unter dem Motto Reset.

Beachtet man alle genannten Sachverhalte (Zahlen, Zeichen, Menschen), wird es sich um eine luziferische Veranstaltung mit dem Falschen Propheten (Papst Franziskus ) handeln, auf der Christen aller Denominationen, inkl. Evangelikale, zur Welteinheitsreligion verführt werden. Deshalb kann nur dringend vor dieser Veranstaltung gewarnt werden. Möglicherweise wird etwas Katastrophales im Sinne einer Fals-Flag-Aktion stattfinden, vielleicht kommt es zu einer Erscheinung von Aliens (=Dämonen), die vom Vatikan als Brüder und Schwestern erwartet werden (z. B. durch das vatikanische Teleskop namens Luzifer auf dem Mt. Graham in Arizona), die der Papst gemäß seinen Worten taufen will. In CERN wurde das Tor zur Hölle aufgestoßen. Wir wissen nicht, was geschehen wird, aber es wird mit Sicherheit etwas Satanisches sein, und sei es zunächst noch unsichtbar.«

 

 Mit dem Smartphone werden Sie 

 automatisch zum Organspender 

 

»Nein, das ist kein geschmackloser Scherz, sondern Ernst und kann ganz schnell auf dem eigenen iPhone überprüft werden. Tatsächlich ist im Notfallpass auf dem Handy als Voreinstellung automatisch unter dem Punkt Organspender ein Ja eingetragen.

 

 

Außerdem werden die Daten sofort in die USA gesendet

und dort einer Organisation namens Donate Life (Spende Leben)

zur Verfügung gestellt.

 

Apple Donate Life America haben eine Zusammenarbeit gestartet und für dieses Organspender-JA-Feature gleich eine Verbindung zur nationalen Registrierung von Organspenden auf das iPhone geschaltet. Ob das auch bei iPhone-Nutzern in Europa der Fall ist, haben wir noch nicht herausgefunden, ist aber möglich. Behauptet wird, dass dies noch nicht vorgesehen sei.

 

Überdies ist der Zugriff auf den Notfallpass automatisch freigegeben,

so dass Einsatzkräfte oder Mediziner

ohne Entsperrungscode oder PIN darauf zugreifen können.

 

Je nachdem, in welcher Verfassung man als Unfallopfer oder bewusstlos Schwerkranker ist, kann das zu gravierenden Missverständnissen führen. Zwar braucht es hier in Deutschland noch einen Organspenderpass, um die Organe zu entnehmen, wie lange das aber noch so ist und ob man darauf vertrauen kann, ist ungewiss.

 

Hier die Anleitung, wie man diese Organspende-Zusage vom iPhone entfernt:

 

  1. auf Telefonfeld unten tippen
  2. Kontakt wählen
  3. eigenen Namen anklicken (steht zu oberst)
  4. bis zum Ende nach unten scrollen
  5. das rote Wort NOTFALLPASS anklicken
  6. wieder nach unten scrollen
  7. ORGANSPENDER anklicken
  8. hier ist ein JA voreingestellt
  9. jetzt darunter das NEIN antippen und oben rechts mit FERTIG speichern

 

Vorsichtshalber noch einmal den ganzen Weg wiederholen und prüfen.«

 

 EU-Diktatur will den Superstaat 

 Google hilft ... 

 Deutsche Bank fordert 

 Rettungspaket von 150 Milliarden 

 

»Es könnte das Ende einer fast 150-jährigen Geschichte sein: In Finanzkreisen gilt die Deutsche Bank als nächster großer Krisenkandidat. Nun fordert deren Chefvolkswirt ein neues Banken-Rettungspaket in Höhe von 150 Milliarden Euro. Die Rechnung dafür begleichen soll der Steuerzahler. Die Krise von 2008 würde gegen den Zusammenbruch der Deutschen Bank allerdings wie ein Picknick wirken. Das gesamte Finanzsystem könnte in diesem Szenario mit in den Abgrund gerissen werden.

Und auch die größten italienischen Geldhäuser stehen Medienberichten zufolge am Rande der Insolvenz. Kreditausfälle von bis zu 360 Milliarden Euro seien möglich. Während europäische Politiker Italiens Premierminister Matteo Renzi ermahnen, geltendes europäisches Recht anzuwenden und Bankkunden wie Gläubiger in die Pflicht zu nehmen, lehnt dieser einen so genannten Bail-In ab. Zu groß wäre der Aufruhr, denn die Umsetzung des EU-Rechts könnte im Extremfall auch bedeuten, Sparer und Kleinanleger um bis zu 100 % ihres Vermögens zu enteignen. Renzi will daher auf eigene Faust den vermeintlich bewährten Weg der Banken-Rettung mittels Steuergeldern gehen. Von einem solchen Plan versprechen sich die politisch Verantwortlichen ein vergleichsweise geringeres Maß an Volkszorn. 

Doch kaum findet die Schieflage italienischer Banken ihren Weg in die Medien, wird auch schon deutlich, dass diese nur den Gipfel des Eisberges darstellen. Neben dem Schweizer Finanzriesen Credit Suisse wird verstärkt auch die Deutsche Bank als nächster großer Ausfallkandidat genannt.

 

Kurz nach dem BREXIT-Votum wurde bekannt,

dass der Spekulant George Soros

derzeit in großem Stil gegen das deutsche Institut wettet. 

 

Dass all diese Szenarien durchaus im Bereich des Wahrscheinlichen liegen, zeigt sich auch am rapide fallenden Aktienkurs der Deutschen Bank und an den Reaktionen von Seiten der Bank. Deren Chefvolkswirt David Folkerts-Landau forderte am Wochenende in verschiedenen deutschen Medien ein neues Rettungspaket in Höhe von 150 Milliarden Euro. Dies könnte nur ein erster Vorstoß sein. Im Zuge der letzten großen Finanzkrise stützte der deutsche Fiskus die Geldinstitute mit insgesamt 236 Milliarden Euro.

Finanzexperte Max Keiser betont, der nächste Zusammenbruch wird so sicher kommen, wie auf den Tag die Nacht folgt. Seit dem Ende des Jahres 2008 sei nichts getan worden, um einen neuen Crash zu verhindern. Stattdessen seien Debatten über grundlegend erforderliche Maßnahmen nur sieben bis acht Jahre in die Zukunft verschoben worden. Und an diesem Punkt stehen wir jetzt, so der Experte.«

 

 Keine Alternative für Deutschland 

 AfD mit Merkels Illuminaten-Raute 

 Vatikan | Keine »Proselytenmacherei« 

(Bekehrungen) unter Muslimen und Juden 

 

»Mit dem Missionsauftrag Christi scheint sich die Katholische Kirche zunehmend schwerer zu tun. Folgt auf den Verzicht einer Juden-Mission auch ein Verzicht auf die Muslim-Mission? Kardinal Kurt Koch sprach vor wenigen Tagen von einem Missionsauftrag der Christen, alle Nicht-Christen zu bekehren, besonders die Muslime, aber nicht die Juden. Nun erfolgte eine Richtigstellung durch das vatikanische Presseamt. Es ist nicht korrekt, Kardinal Kurt Koch eine Aufforderung zur Proselytenmacherei gegenüber den muslimischen Gläubigen zuzuschreiben, korrigierte nun Vatikansprecher Lombardi. Die Aussagen sorgten für einiges Aufsehen. Alle sind zu bekehren, außer die Juden. Wo aber steht diese Ausnahme in der Heiligen Schrift?", fragte Secretum meum mihi.« 

 

 Polizei rät vergewaltigtem Kind,

 Tagebuch der Übergriffe zu führen 

 Whistleblowerin berichtet über 

 täglichen Asyl-Albtraum im BAMF 

 Clinton-Vertrauter geselbstmordet 

 

»Bewahrt der Tod eines hohen UNO-Amtsträgers Hillary Clinton, die demokratische Präsidentschaftskandidatin, vor einem neuen Skandal? Mit dieser Frage beschäftigen sich derzeit US-amerikanische Medien. Manche sprechen von einem wundersamen, rechtzeitigen Tod. Der 61 Jahre alte UNO-Funktionär John Ashe ist am Morgen des 23. Juni in seiner New Yorker Wohnung tot aufgefunden worden. Obwohl UNO-Funktionäre zunächst bekannt gegeben hatten, dass Ashe einem Herzinfarkt erlegen sei, teilte die Polizei am nächsten Tag mit, Ashes Hals sei zerquetscht gewesen. Der Grund könne ein Unfall beim Gewichtheben zu Hause gewesen sein. Die unterschiedlichen Versionen zur Todesursache eines Hauptverdächtigen in einem Korruptionsskandal mit Querverbindung zum ehemaligen US-Präsidenten und Ehemann der nunmehrigen Präsidentschaftsbewerberin lösten rege Spekulationen aus.«

 

 Dicke Freunde in bestem Einvernehmen 

 Hacker der Clinton-Emails 

 im Gefängnis geselbstmordet 

 

»Der rumänische Hacker Marcel Lehel Lazar, alias Guccifer, der nach eigenem Geständnis den privaten E-Mail-Account von Hillary Clinton geknackt hatte, ist in seiner Gefängniszelle tot aufgefunden worden, schreibt Christian Times Newspaper. Der 44-Jährige war an die USA ausgeliefert worden, nachdem die US-Geheimdienste ihn wegen Cyber-Angriffen auf E-Mail-Dienste US-amerikanischer Politiker, darunter auch von Clinton, verdächtigt hatten.«

 

 Merkel schwört Militärpakt 

 auf Konfrontation ein 

 

»Vor dem heute in der polnischen Hauptstadt Warschau beginnenden NATO-Gipfel hat Bundeskanzlerin Merkel ihren Konfrontationskurs bestätigt. In einer Regierungserklärung fasste sie zusammen: Der Russe ist an allem schuld. Bereits im September 2014 hatte sich eine Gruppe früherer US-amerikanischer Geheimdienstmitarbeiter in einem offenen Brief an die deutsche Regierung gewandt. Sie warnten nach dem Putsch in der Ukraine vor einer Eskalation. Vor dem NATO-Gipfel melden sie sich nu erneut zu Wort. Merkels Regierungserklärung lässt sich allerdings auch als Antwort auf diesen Brief lesen als eine eindeutige Absage an die Normalisierung der Russland-Politik. Die Warnung der amerikanischen Nachrichtendienstler sollte ernst genommen werden. Sie wissen, wovon sie reden: Was einmal da ist, wird auch, ob intendiert oder versehentlich, verwendet werden irgendwann.«

 

 Feindliche Übernahme Deutschlands 

 Organhandel und Zehntausende 

 verschwundene Flüchtlingskinder 

 

»Betrunkene Fischer schlagen mit den Fäusten auf die Holztische und schwören: Ja, ja! Wir sahen es mit eigenen Augen! Kinder und Erwachsene mit notdürftig vernähten Bäuchen! Ihnen wurden die Organe ausgeweidet. Dort, in der Türkei. Dann warfen die Hehler die Leichen in neutrale Gewässer, in der Hoffnung, dass die Fische und Salz Handwerkerarbeit unkenntlich machen.

Am 31. Januar dieses Jahres verblüffte Interpol die Welt mit einer monströsen Zahl: In Europa sind 10.000 Flüchtlingskinder verloren gegangen. Nach ein paar Monaten korrigierte Interpol diese Zahl auf 12.000. Es handelte sich um registrierte (!) Kinder. Und das ist nur die Spitze des Eisbergs. In den ersten verrückten Monaten registrierte niemand weder die erwachsenen Flüchtlinge noch die Kinder.

 

Angesichts dieser Tatsache

kann man mit hoher Wahrscheinlichkeit davon ausgehen,

dass die Zahl der vermissten Kinder

nicht weniger als 25.000 bis 30.000 beträgt! 

 

Allein im gut funktionierenden und disziplinierten Schweden sind 1.000 registrierte Kinder verloren gegangen. Niemand sucht sie. Ich schickte eine Anfrage an Interpol mit der Bitte, mir als Journalistin mitzuteilen, mit welchem von den Ermittlern ich Kontakt aufnehmen könnte. Als Antwort habe ich nur dröhnendes Schweigen bekommen. 

Ein kleines Kind, das ist so etwas wie ein Visum und Schutz!, erzählte mir die mazedonische Journalistin Milena, mit der wir uns im Lager in Idomeni trafen. Ich arbeite oft an der griechisch-mazedonischen Grenze und sah, wie sich die Männer mit den Kindern im Arm auf die Polizisten stürzten, wohl wissend, dass keiner es wagen würde, ein Kind zu schlagen. Und ich bin mir absolut sicher, dass es nicht ihre Kinder waren. Ich rede nicht einmal über die auffällig ungleichen Äußerlichkeiten: Dunkelhäutige, junge Kerle mit blauäugigen und hellhäutigen Jungen. Ich rede über etwas anderes. Kein Elternteil wird sein Kind ins Tränengas schicken und sich in wogende Menschenmassen hineindrängen. Damit zugleich riskieren, dass sein Kind schlimmstenfalls zertreten werden könnte! Als die Balkan-Route noch funktionierte, fanden serbische Polizisten im Wald ein paar kranke, kleine Kinder, die Angst hatten und nicht imstande waren, ihren eigenen Namen zu nennen. Wahrscheinlich wurden sie zurückgelassen, weil sie erkrankt und zu einer Belastung für die angeblichen Väter geworden waren.

 

Für einen Flüchtling ist ein starkes, gesundes Kind ein Kapital.

Wenn es gut aussieht, ist es in ein Bordell verkaufbar.

Wenn nicht, so wird es, wie ein Schweinchen

in der Metzgerei wegen seiner Organe ausgeweidet.

 

Nebenan ist der Kosovo und Albanien mit großer Erfahrung in solchen Operationen seit der Bombardierung Jugoslawiens. Und niemand wird dieses Kind suchen, es hat auch keine Papiere.

Auf der Fähre nach Lesbos habe ich einen Steward kennen gelernt. Ich nenne ihn Costas, sonst verliert er seinen Job. Innerhalb von zehn Monaten hat er Zehntausende von Flüchtlingen gesehen, die auf den europäischen Kontinent strebten. Wenn es dann in unserem Gespräch um vermisste Kinder ging, wurde Costas regelrecht finster: Ich bin 50 Jahre alt, und ich wurde erst spät Vater. Ich habe eine junge Frau und eine dreijährige Tochter. Vielleicht bin ich deswegen so sentimental. Einmal sah ich einen Schwarzen auf der Fähre mit einem hellhaarigen und blauäugigen Kleinkind auf dem Arm. Ich fragte ihn: »Wie heißt du, und wer ist dieses Kind?« Er antwortete mir trotzig: »Ich bin George Melanie, und das ist mein Sohn. Was willst du?« Mir wurde vor Wut schwarz vor Augen. Ich wartete auf die Nacht, und als die Passagiere auf ihren Sitzen schliefen, drängte ich ihn in eine stille Ecke. Ich bin ein ehemaliger Soldat der Special Forces und, ich gebe zu, ich habe ihn zusammengeschlagen.

 

Er gab dann zu, dass sein Name Ahmed ist

und er das Kind für 1.000 Dollar in der Türkei

in einem Lager für Flüchtlinge gekauft hatte.

Er rechnete fest damit, es in Europa profitabel verkaufen zu können.

 

Wir teilten das ans Festland mit, und im Hafen warteten schon Polizisten auf diesen Ahmed. Was dann aus dem Kind geworden ist, weiß ich nicht.«

 

(gekürzt)

 

 Schwedischer Generalstabschef 

 Europa vor dem Dritten Weltkrieg 

 

 

»Seit mehr als 200 Jahren hat Schweden keinen Krieg mehr geführt.

Nun bereitet der oberste Armeechef des Landes,

General Anders Brännström, die Bevölkerung auf einen Krieg vor,

der ganz Europa betreffen und verwüsten wird.

 

Dazu verfasste Brännström ein internes Militär-Dokument, das genau vor diesem Szenario warnt. In Anbetracht der Situation in Schweden die jüngsten politischen Beschlüsse im Land und die globale Instabilität erklärte Brännström seinen Männern, sich auf einen kommenden Krieg vorzubereiten. Es wäre durchaus denkbar, dass Schweden in wenigen Jahren in Europa gegen einen erfahrenen Gegner in den Krieg ziehen werde. Die Broschüre, die er dazu anfertigte, händigte er seinen Soldaten, Beamten, Politikern und den geladenen Gästen zum jährlichen schwedischen Militärmanöver, das in ca. einer Woche stattfinden wird, aus. Durch das derzeitige globale Umfeld und die von Politikern getroffenen strategischen Entscheidungen kommen wir zu dem Schluss, dass wir in ein paar Jahren im Kriegszustand sein werden, so Brännström. 

 

Der General sagte auch, dass sich die diesjährigen Manöver

darauf ausrichten, einen Winterkrieg zu führen. 

 

Auch die Sicherheitslage in Schweden insgesamt spiele eine Rolle. Die sich verschlechternde Sicherheitslage in Europa bewegten den General im Interview mit der schwedischen Zeitung Aftonbladet, diese Aussagen zu machen. Er befürchtet, die Terrorgruppe Islamischer Staat könnte in die marode Ukraine eindringen und von dort aus einen großen Konflikt starten. Brännström sagte sogar, dass der Dritte Weltkrieg nicht mehr weit entfernt sei.

 

Wohin man derzeit in Europa auch schaut,

überall bereiten sich die Armeen auf den großen erwarteten Krieg vor.

 

Der schwedische Armeechef sagte in einem Ende Januar 2016 veröffentlichten Gespräch mit der Stockholmer Tageszeitung Aftonbladet, Europa werde innerhalb weniger Jahre zu einem Schlachtfeld des Dritten Weltkrieges. Es werde der erste Krieg Schwedens sein, der gegen Feinde im Inland geführt werden müsse, etwa gegen Orientalen, welche derzeit in großer Zahl als Anhänger des Islamischen Staates nach Europa kämen.

Die Schweizer Armeeführung und der Schweizer Verteidigungsminister warnen schon seit mehreren Jahren davor, dass die Migrationsströme in Europa in einen neuen großen Krieg münden werden, welcher der Auftakt zum Dritten Weltkrieg sein könnte. Der Schweizer Armeechef André Blattmann wurde für solche Aussagen von vielen Medienvertretern kritisiert. Dennoch warnte er zuletzt im Dezember 2015 öffentlich vor der zunehmend explosiven Lage und sagte: Die Mixtur wird zunehmend unappetitlich. Spätestens 2018 so prognostizierte uns die Londoner Tageszeitung Daily Mail schon vor längerer Zeit werde Angela Merkel Europa wieder in einen große Krieg geführt haben.«

 

 CERN | Sternentor zur Hölle 

 CERN | Dimensionstore 

 für Aliens und Dämonen? 

 Artikel von ©Matrixblogger.de 

 

»Angefangen hat es mit einer Art Regenkreis, der von mehreren Wetterstationen auf Radar über dem Kernforschungszentrum CERN plötzlich gesichtet wurde, sich über mehrere Städte erstreckte und nicht einen Tropfen Regen niederließ. Eigentlich ist die CERN-Anlage nur ein Teilchenbeschleuniger, mit dem man das Verhalten von Teilchen testet bzw. nach noch kleineren Teilchen forscht. Seltsamerweise ist nun Wochen nach diesem Radarkreis eine lilafarbene elektromagnetische Wolkenformation beobachtet worden, die von mehreren ansässigen Bewohnern fotografiert wurde. Bei der Befragung gab CERN zur Antwort, dass es ein Versehen gewesen wäre und sich einige Teilchen über der Anlage entladen hätten. Nun glauben viele, dass das CERN-Team nicht die Wahrheit sagt und versucht wurde, ein Dimensionstor oder ein Wurmloch zu öffnen, um irgendwen in unsere Welt zu holen.

 

 

Die Meteorologen waren sehr verblüfft, als sie auf ihrem Radar eine Art Regenkreis mit dem Durchmesser von ca. 80 km entdeckten, der seltsamerweise über der bekannten CERN-Anlage in der Schweiz zu schweben schien. Zuerst glaubte man an eine Fehlleistung des Radars, aber diese Anomalie hielt sich dort über viele Stunden. Tage später wurde der Regenkreis abermals gesichtet, aber er schien offensichtlich von Lausanne über Vallorbe und daraufhin in den Süden nach Genf und letztlich nach Zürich hinübergewandert zu sein. Es war deutlich, dass sich der vermeintliche Regenkreis bewegt hatte. Im Internet tauchten Spekulationen dazu auf, doch niemand konnte wirklich feststellen, womit man es hier zu tun hatte. Das Team von CERN äußerte sich in keinster Weise zu diesem Phänomen. Bei einer Umfrage stellte sich heraus, dass ungefähr 33 % davon ausgingen, dass es sich nur um einen Radarfehler handele, während 44 % davon ausgingen, dass CERN dahinterstecke und verbotene Experimente durchführte, die unter strengster Geheimhaltung stünden.

Langsam vergaß man dieses Phänomen wieder und legte es erst einmal als unerklärlich zu den Akten, doch nun tauchte ein weiteres Phänomen exakt über der CERN-Anlage auf. Es handelte sich dabei um Wolken mit elektrischen Entladungen, die glatt an einen Scince-Fiction-Film erinnerten, sobald ein Raumschiff ein Wurmloch erzeugt, um in ein anderes Universum zu springen. Diese Wolken waren wirklich dramatisch und bedrohlich. Sie wurden von vielen Menschen beobachtet und fotografiert. Manche berichteten, dass der Himmel gebrannt und sich lila verfärbt habe. Bei der Befragung des CERN-Teams, die nun nicht mehr ihre Beteiligung leugnen konnten, da sich das Phänomen direkt über deren 27 km langen Teilchenbeschleuniger Large Hadron Collider (LHC) am CERN in Genf gezeigt hatte, gab man zur Antwort, dass die Anlage zum gleichen Zeitpunkt mit einem Experiment namens Awake beschäftigt gewesen sei und dass diese Wolke aufgrund einer bedeutungslosen Panne entstanden wäre, die gebündelte Mikroteilchen ausgestoßen habe. Dies besäße keinerlei Bedeutung und sei auch nicht gefährlich für die Umwelt. Doch die Geschichte wird dem CERN-Team nicht abgekauft. Einige behaupten, dass hier geheime Klima-Experimente durchgeführt würden, andere hingegen nehmen sogar an, dass der Teilchenbeschleuniger in Wirklichkeit ein Gerät sei, um ein Wurmloch zu öffnen, damit Dämonen oder Aliens in unsere Welt eindringen könnten. Die Vermutungen nehmen immer mehr zu, je mehr Geheimniskrämerei das CERN-Team betreibt.

Wenn man ehrlich ist, muss man zugeben, dass die Ausrede des Teams ziemlich schwach klingt, es einfach als Panne zu betiteln. Ist nun die CERN-Anlage tatsächlich ein Teilchenbeschleuniger oder etwa eine geheime Portal-Öffnungsanlage, um zwei Orte oder gar Welten miteinander zu verbinden, die Lichtjahre voneinander entfernt liegen? Die CERN-Anlage kann sehr hohe Energien erzeugen, und in der Welt der Physiker wurde sich oft darüber gewundert, weshalb sich die Physiker so stark auf langweilige Teilchenforschung beschränkten. Es gäbe doch weitaus interessantere Themen, mit denen man sich auseinandersetzen könne. Es sei denn, der angebliche Teilchenbeschleuniger wäre nur eine Tarnung, damit niemand erfährt, mit welchen Kräften hier tatsächlich gespielt wird.

Kommentare von Kritikern der CERN-Anlage behaupten, dass hier versucht würde, die Büchse der Pandora zu öffnen und die Bürger nur an der Nase herumgeführt würden. Immerhin könne man anhand des Phänomens deutlich erkennen, dass es nicht nur ein langweiliger Teilchenausstoß gewesen sei. Hier würden geheime Experimente stattfinden, die unheilvolle Auswirkungen auf unsere Welt haben könnten. Das Misstrauen im Volk steigt anhand der undurchsichtigen Experimente und Vorgehensweisen.«

 

 Richard Dolan über das Ende 

 der Geheimhaltung von Aliens 

 EU-Kommissionspräsident Juncker 

 »Führer anderer Planeten beobachten uns«  

Jean Claude Juncker:

 

Sie müssen wissen, dass jene, die uns von Weitem beobachten, beunruhigt sind. Ich habe gesehen und gehört, dass Führer anderer Planeten beunruhigt sind, weil sie sich dafür interessieren, welchen Weg die Europäische Union künftig einschlagen wird. Und deshalb sollten wir die Europäer und jene, die uns von außen beobachten, beruhigen.

 

 EU-Kritiker Nigel Farage | BREXIT 

 USA wollen den Krieg um jeden Preis 

 FEMA simuliert Preisanstieg um 395 % 

 und globale Unruhen 

»Laut zwei Berichten der CNA Corporation, einem staatlich finanzierten Forschungs- und Entwicklungszentrum für die United States Navy und Marine Corps, könnte die Nahrungsmittelversorgung der Welt in den kommenden Jahren an ihre Grenzen geraten und weltweite Unruhen auslösen. Die düsteren Zukunftsszenarien beruhen auf einer Computersimulation, mit der ein globaler Nahrungsmittelmangel nachgestellt wurde. Dafür arbeiten 65 Vertreter aus den USA, Europa, Afrika, Indien, Brasilien und einige multilaterale und zwischenstaatliche Institutionen zusammen. Beaufsichtigendes Organ war die FEMA. Aufgeteilt in vier Abschnitte simulierte das Programm Nahrungsmittelpreisspitzen bis zu unglaublichen 395 %, angetrieben durch verlängerte Ernteausfälle in wichtigen Regionen, resultierend aus den falschen Entscheidungen internationaler Beamter, drastischen Veränderungen der Umwelt und in die Höhe schnellenden Ölpreisen.«

 

 US-Regierung bereitet sich auf 

 Notstand und Hungerkrise vor 

 

»Vielleicht haben Sie persönlich noch nicht damit begonnen, sich auf eine größere Katastrophe vorzubereiten, aber die amerikanische Regierung tut es mit Sicherheit. Ich habe erfahren, dass die Regierung in den letzten Monaten zahlreiche Unternehmen, die sich auf die Produktion von Nahrungsmittel-Notrationen spezialisiert haben, kontaktierte.

 

Sie teilte den Firmen mit, ihre Bestände könnten im Falle

eines größeren Notstandes beschlagnahmt werden.

Darüber hinaus beteiligte sich die Regierung vor Kurzem an einer Übung,

die eine beispiellose weltweite Nahrungsmittelkrise simulierte,

die etwa ein Jahrzehnt anhalte.

 

Zusätzlich enthüllte das öffentliche Sondernetzwerk National Publik Radio Einzelheiten über das streng geheime Strategische Nationale Krisenvorratsprogramm, in dessen Rahmen medizinische Versorgungsgüter im Wert von einigen Milliarden Dollar überall im Land gelagert werden. Von der Existenz dieses Programms hatten die meisten Amerikaner keine Ahnung. Und dann sind da noch die seltsamen Berichte über Sichtungen von Militärfahrzeugen mit UN-Kennung aus allen Teilen des Landes. Was um alles in der Welt geht hier vor? Auf welche Art von Katastrophe bereitet sich die Regierung vor? 

Die Nachrichtenagentur Reuters berichtet, die weltweite Nachfrage nach Nahrungsmitteln habe bereits zugelegt, und eine andere Meldung besagt, dass es schon bald zu einer Verdoppelung der Lebensmittelpreise kommen könnte. Aber warum tauchen gegenwärtig an vielen Stellen in den USA UN-Fahrzeuge auf? Nach Angaben meines Freundes Ray Gano wurden militärische Fahrzeuge der Vereinten Nationen in den Bundesstaaten Texas, Mississippi, Arizona, Florida und nun auch in Virginia gesichtet. 

Muss man all diese Dinge als ungewöhnlich einstufen? Und wenn dies so wäre, sollte uns dies alarmieren? Brandon Turbeville ist offenbar dieser Meinung. Auf der Internetseite Activist Report schreibt er: In den vergangenen Tagen wurden Militärkonvois beobachtet, die sich in Nord-Süd-Richtung bewegten.

 

Ihre Ladung umfasste sowohl Hochmobile Vielzweckfahrzeuge

als auch Truppentransporter und Panzer.

Weitere Soldaten folgten den Konvois in zivilen Fahrzeugen.

 

Interessanterweise trugen viele der Soldaten im Konvoi Helme, eine eigentlich ungewöhnliche Vorgehensweise bei einem einfachen Konvoi. Die Gefahr eines Wirtschaftszusammenbruchs und eines potenziellen Konflikts mit Russland könnten durchaus Anlass für einen Einsatz von »Friedenstruppen« der Vereinten Nationen in den USA bieten. Viele haben bereits auf die Möglichkeit eines solchen Szenarios hingewiesen. Aber auch die Ausrufung des »Ausnahmezustandes« in irgendeiner Form scheint denkbar.

Ich persönlich bin überzeugt, dass der Zeitraum bis zu den Wahlen im November von massivem Chaos sein wird, und deshalb registriere ich derartige Meldungen aufmerksam und mit einiger Besorgnis. Letztlich wird sich die tatsächliche Bedeutung dieser Geschehnisse erst aus den Ereignissen in den kommenden Wochen und Monaten ergeben.«

 


Kostenlose Homepage von Beepworld
 
Verantwortlich für den Inhalt dieser Seite ist ausschließlich der
Autor dieser Homepage, kontaktierbar über dieses Formular!