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 Schweden | Islam-Gegner 

 wecken Gutmenschen mit Muezzin-Ruf 

 Chemtrails | Micro-Ratten im Stuhlgang 

 

»Manuela Binieck. Diese Frau hatte Diagnose Knochenkrebs, und sie konnte sich vor Schmerzen kaum noch vom Bett zur Küche schleppen. Diese Frau hat sich dem Diktat der Diagnose nicht unterworfen. Sie hat GEFORSCHT. Diese Frau hat ein Jahr lang das untersucht, was beim Menschen unten raus kommt und gefunden, was scheinbar ins Reich der Irrenanstalten gehört: Miniausgaben von allerlei Getier hat sie gefunden. Mini-Ratten. Mini-Spinnen. (Mini-Embryos.) Und anderes. Diese Frau ist von Pontius zu Pilatus gelaufen MIT ihren Schmerzen. Diese Frau hat ihre Eigenverantwortlichkeit unbeirrbar wahrgenommen und ist fündig geworfen. Heute ist Frau Binieck gesund. Lass dich fesseln von diesem Bericht.

Chemtrail ist eben nicht nur das schreckliche Aluminium, Chemtrail ist noch viel mehr. Lachenden Auges erzählt Frau Manuela Binieck von ihren Schritten, von ihren entscheidenden Begegnungen, und ohne es selbst so auszusprechen, legt sie Zeugnis davon ab, wie ein Mensch, welcher eigenverantwortlich in der Initiative bleibt, von keinem Teufelszeug untergekriegt werden kann, weder von der Schreckensdiagnose „Knochenkrebs“ noch von unmenschlichen Schmerzen, noch von klassischen Laborbefunden, welche als Sackgasse haben scheinen müssen, noch von sogar anfänglichen Misserfolgen bei alternativer Medizin, noch von Ratten im Stuhlgang, noch von der Kopfschüttelei „normaler“ Menschen.« 

 

 Vertreter der Republik Kongo:

 »Afrikanische Flüchtlinge 

 sind der Abschaum« 

 

»Der Vertreter der Republik Kongo bei den Vereinten Nationen (UN), Serge Boret Bokwango, hat sein Unverständnis über die Flüchtlingspolitik der Europäischen Union sehr drastisch zum Ausdruck gebracht:

 

Jene Afrikaner, die ich jetzt in Italien sehe,

sind der Abschaum und Müll Afrikas.

 

Sie verkaufen alles und jeden und prostituieren sich. Diese Leute, die als Krämer an den Stränden auftreten und in den Straßen der Städte herumlungern, sind in keiner Weise repräsentativ für die Afrikaner in Afrika, die für den Wiederaufbau und die Entwicklung ihrer Heimatländer kämpfen. Angesichts dieser Tatsache frage ich mich, warum Italien und andere europäische Länder sowie die arabischen Staaten es zulassen und tolerieren, dass solche Personen sich auf ihrem nationalen Territorium aufhalten.

 

Ich empfinde ein starkes Gefühl von Wut und Scham

gegenüber diesen afrikanischen Immigranten,

die sich wie Ratten aufführen, welche die europäischen Städte befallen.

Ich empfinde aber auch Scham und Wut

gegenüber den afrikanischen Regierungen,

die den Massenexodus ihres Abfalls nach Europa

auch noch unterstützen.

 

Diese Einschätzung eines Vertreters der Vereinten Nationen dürfte auch der deutschen Regierung bekannt sein. Und dennoch werden immer weitere Bemühungen unternommen, immer mehr Abschaum in die EU zu bekommen. Und Politiker sind sich nicht mal zu schade, diese als qualifizierte Fachkräfte zu deklarieren.«

 

 Schwarzafrikaner 

 verwüsten Süden Italiens 

 Asylanten sind jetzt  

 »Schutz suchende Personen« 

 Tatmotiv Hunger:

 Unsere Rentner werden zu Ladendieben 

 

»So der Artikel aus dem Münchner Merkur/Miesbach von heute. Offenbar will das Blatt nicht, dass der Artikel auf FB gepostet wird, aber so geht es auch. Es ist nur eine Randnotiz für die Redakteure des Systemblattes  und doch so bezeichnend für den Zustand unseres Landes. Der Artikel bezieht sich auf eine Meldung, nachder mittlerweile jeder dritte aktenkudig geowordene Ladendieb ein Senior ist.

Tatmotv: Der blanke Hunger!

Man stelle sich folgende Meldung vor: Tatmotiv Hunger: Migranten werden zu Ladendieben. Der Aufschrei in der Szene wäre gewaltig. Eine Meldung in der Tagesschau wäre sicher, ein runder Tisch mit den Innenministern aller Bundesländer schnell eingerichtet, ein Fond zur unbürokratischen Hilfe schnell parat. Der Bundespräsident würde einen flammenden Appell an unser Mitgefühl zur besten Sendezeit vom Stapel lassen und die üblichen Verdächtigen wie pro Asyl oder die kirchlichen Hilfsvereine sich mit Hilfsangeboten überschlagen. Besonders beflissene Bürgermeister ließen es sich nicht nehmen, die Hungernden zum Galabuffet zu bitten. Nach der Wahl ist schließlich vor der Wahl, nie die künftigen Wähler aus den Augen verlieren...

Aber bei unseren Senioren? Das Schweigen im Walde. Diejenigen, die ihr Leben lang hier gearabeitet haben, unsere Generation groß gezogen haben, es interessiert in Berlin niemanden. Die Generation meiner Eltern geht unseren Regierenden  ich muss es so formulieren  am Arsch vorbei. Und noch weniger als das: Sie sehen es, sie wissen, dass große Teile des Volkes mittlerweile in Armut lebt  und nehmen es nicht einmal zur Kenntnis. Selbst die Bonzen in ihren abgeschirmten Residenzen müssen bemerken, was los ist. So blind und ideologisch verblendet kann kein Gauck, kann keine Merkel sein.

Erst heute konnte ich es selbst im niederbayerischen Landshut beobachten: Rentnerinnen, die im Park Flaschen aufsammeln und die Mülltonnen nach Essbarem durchsuchen. Im selben Park sitzen junge, wohlgenährte Schwarze und trinken Bier. Sie sind  im Gegensatz zu den Rentnern  gut gekleidet und telefonieren lautstark mit ihren teuren Smartphones. Das sind die traumatisierten Flüchtlinge. Aber wenigstens unterstützen sie unsere Rentner, indem sie ihre leeren Bierflaschen nicht zurückbringen, sondern in den Abfall werfen. Etwas weiter vorne finden wir die albanischen Großfamilien, die Landshut in hellen Scharen bevölkern und sich dort zum Picknick niedergelassen haben. 

Des Öfteren lesen wir auch von Asylbewerbern, die das angebotene Essen verschmähen und medienwirksam dagegen protestieren. Ich kenne sehr viele Rentner in meinem Heimatort, die sich tagein, tagaus von den billigsten Tütensemmeln und Eintöpfen ernähren.

 

Viele kaufen regelmäßig viel Katzen- und Hundefutter,

obwohl sie keine Haustiere haben. 

 

Und welcher Hahn kräht danach? Keiner. Unsere eigenen alten Menschen haben keine Lobby, kein Politiker setzt sich für sie ein. Meine Abscheu und meine Wut über dieses System lässt sich nicht mehr in Worte fassen. Nicht mehr lange, und Hass ist das einzige Wort, das mir zur Beschreibung noch zur Verfügung steht.«

 

 Erdogan ruft zur Rückeroberung 

 Jerusalems auf 

 

»Der türkische Staatschef Recep Tayyip Erdogan hat die Eroberung Jerusalems durch Saladdin Ayyubi im Jahr 1187 mit den Türkei-Wahlen am 7. Juni verglichen. Die islamische Flagge erneut in Jerusalem wehen zu lassen, bedeute in diesem Sinne, bei den anstehenden Wahlen für die AKP zu stimmen.«

 

 Kein Witz ... wussten Sie, dass ...

 

  • schon drei Viertel unserer Hähnchen in deutschen Kühltheken nach islamischen Riten geschlachtet werden?  
  • es im deutschen Bundesjustizministerium eine Planstelle für Scharia-Recht gibt?
  • unser Bundespräsident Ehrenpate vieler bigamistischer islamischer Familien ist?
  • bei uns jetzt bis zu vier Frauen eines Muslims Anspruch auf Witwen-rente haben?
  • unsere Politiker »gendergerechte Steinigungen« fordern?
  • die Bundeswehr eigene Bestecke für Muslime hat?
  • wir türkische und afghanische Wanderführer in den Alpen ausbilden?
  • wir in Europa schon Scharia-Urlaub, Scharia-Kfz-Versicherungen und Scharia-Mastercard haben?
  • Anhänger der »Religion des Friedens« pro Stunde durchschnittlich sieben Menschen unter Berufung auf Mohammed töten?
  • viele mit einem Muslim verheiratete deutsche Frauen trotz gültigen Testaments nach dem Tod des Gatten häufig ihr gesamtes Vermögen an die islamische Verwandtschaft verlieren?
  • afghanische Männer nach den gültigen Gesetzen ihres Landes eine Frau vergewaltigen dürfen?
  • in Duisburg-Bruckhausen 45 % der Einwohner Muslime sind?
  • Gefängnis-Imame in Deutschland nicht vom Verfassungsschutz über-prüft werden?
  • in Berlin-Neukölln in Jugendvollzugsanstalten 70 % der Häftlinge Muslime sind?
  • in [ganz] Frankreich 60 % der Häftlinge Muslime sind?
  • der Aufruf zum Dschihad in Deutschland jetzt nicht mehr strafbar ist und radikal-islamistischen Vereinen die Gemeinnützigkeit nach einem Finanzgerichtsurteil nicht mehr aberkannt werden darf?
  • wir in vielen großen Museen still und leise Kunstwerke abhängen, weil sie Muslime möglicherweise beleidigen könnten?
  • deutsche Fregatten auf den Weltmeeren schon seit 2011 für möglicherweise aufzunehmende muslimische Bootsflüchtlinge eine Auswahl von islamischen Gebetsteppichen und den Koran an Bord haben müssen?
  • viele deutschsprachige Journalisten der Leitmedien von islamischen Ländern für positive Berichterstattung über den Islam geschmiert werden?
  • der Islam als »Religion des Friedens« gilt, obwohl im Koran 75 Verse über das Verteilen von Kriegsbeute enthalten sind?
  • Vertreter islamischer Verbände die Entlassung deutscher Journalisten fordern, welche kritisch über den Islam berichten?
  • welche Geschenke Islamwissenschaftler bekommen, wenn sie öffentlich mehr Toleranz gegenüber dem Islam einfordern?
  • wie häufig unsere Kirchen von Muslimen vorsätzlich geschändet wer-den?
  • in welchen europäischen Städten nicht ein Europäer mehr lebt und der Staat aufgehört hat, Steuern zu erheben?
  • die Polizei häufig bei Vergewaltigungen durch Muslime keine Anzeige aufnehmen will aus Angst davor, als »rassistisch« zu gelten?
  • sich 67 % der Franzosen wegen der vielen Muslime als Fremde in ihrer eigenen Heimat fühlen?
  • es einen Parallelmarkt für »islamische Arzneimittel« gibt, weil bei Muslimen Bestandteile der Medikamente nicht von »unreinen Tie-ren« stammen dürfen?
  • die Bundeswehr als »Ausbildungscamp für Islamisten« arbeitet?
  • SPD und Grüne Mädchen und Jungen den Muslimen zuliebe in den Schu-len wieder getrennt unterrichten möchten?

 

 Margot Käßmann:

 Homo-Ehe kein Widerspruch zur Bibel 

 

»Die frühere Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland, Margot Käßmann, hat sich dafür ausgesprochen, dass Homosexuelle heiraten dürfen. Ich bin überzeugt, ein Ja zur Ehe homosexueller Paare kann gut christlich und gut konservativ begründet werden, schrieb Käßmann in einem Beitrag für die Bild am Sonntag. Dass homosexuelle Paare eine Ehe eingehen wollten, sei gerade ein Zeichen dafür, dass sie der Ehe viel zutrauten. Dies stärke den Wert der Ehe als Institution. Wenn die Bibel Homosexualität als Greuel bezeichne oder als schändliche Leidenschaft seien damit nicht Paare gemeint, die einander ein Jawort geben, zueinander stehen wollen in guten und in schweren Zeiten ein Leben lang, erläuterte die Theologin. Dies sei zu biblischen Zeiten gar nicht vorstellbar gewesen. Es geht vielmehr um eine Mahnung zu verantwortlicher Sexualität, die nicht mit Erniedrigung, Beliebigkeit oder gar Gewalt einhergeht, sondern mit Liebe und gegenseitigem Respekt, betonte sie. Wenn zwei Menschen sich liebten und aus dieser Liebe heraus heiraten und füreinander einstehen wollten, wer wolle das einschränken oder gar verurteilen, fragte Käßmann.« 

 

 Merkel will noch mehr Einwanderer 

 und bessere Willkommenskultur 

 

»Am heutigen Montag fand in Berlin eine Veranstaltung unter dem Namen Gut leben in Deutschland  Was uns wichtig ist statt. Vor 60 zufällig ausgewählten Bürgern sprach die Bundeskanzlerin die Worte: Wir sind im Grunde schon ein Einwanderungsland. Konkret sprach sich die Kanzlerin für Stellenangebote an Afrikaner aus. Deutschland habe zu wenig Facharbeiter wie z. B. Chemielaboranten. Auch ohne Asylantrag solle jeder kommen, der über Qualifikationen verfüge.

 

Weiterhin sagte sie,

dass Deutschland eine bessere Willkommenskultur benötige,

denn Einwanderung sei etwas sehr Bereicherndes.

 

Sie stellte sich auch den kritischen Fragen der Bürger: Zu einem Modell wie das des kanadischen Punktesystems, wie es die SPD möchte, sagte sie: Da bin ich zurückhaltend.«

 

 Nestlé | Nudeln enthalten Blei 

 

»Ein indisches Lebensmittelinstitut fand heraus, dass in Nudeltüten von Maggi (Nestlé) eine Bleikonzentration vorhanden ist. Stichproben ergaben, dass monosodisches Glutamat im Produkt enthalten ist. Das Glutamat sei gesundheitsschädlich, gab das Institut an. Außerdem fehle der Hinweis auf der Verpackung.«

 

 Wieso Greenpeace die Existenz 

 von Chemtrails leugnet 

 

»Die Umweltorganisation Greenpeace bestreitet die Existenz von Chemtrails an unserem Himmel. Dies ist von Bedeutung, weil viele Menschen dadurch glauben, dass an diesem gigantischen Umweltfrevel nichts dran sein könne; andernfalls würde Greenpeace etwas dagegen unternehmen.

Viele Menschen  auch die meisten Spender  wissen nicht, dass Greenpeace längst im Konzert der großen Geigen mitspielt. Es hat in diesem Konzert die Rolle des Umweltschützers zugewiesen bekommen. Dafür kassiert Greenpeace große Summen von Spenden. Zum Beispiel vom Rockefeller Brothers Fund: So erhielt Greenpeace USA 150.000 Dollar for its efforts to educate current an future policymakers about global warming. So steht es wörtlich auf der Homepage des Rockefeller Brothers Fund geschrieben. Es verwundert daher nicht, dass die globale Erwärmung, die es übrigens überhaupt nicht in dem von Greenpeace propagierten Maße gibt, als Hauptthema auf der Greenpeace-Agenda steht.

 

Eine Umweltorganisation wie Greenpeace, die hohe Spenden vom

Rockefeller-Syndikat und anderen globalen Big Playern erhalten hat,

kann jedenfalls beim Thema Chemtrails

mit Sicherheit nicht unabhängig agieren.

Die wirtschaftliche Abhängigkeit von Greenpeace

von den globalen Big Playern dürfte daher der Grund dafür sein,

warum Greenpeace das Versprühen von künstlichen Wolken bestreitet.«

 

 Professor Schachtschneider:

 Das Vermögen ist bereits verloren 

»Es ist leichter, die Menschen zu täuschen,

als sie davon zu überzeugen,

dass sie getäuscht worden sind.«

Mark Twain

 

 Jugendliche 

 bei Pädophilen einquartiert 

 

»Nach der Katholischen Kirche und den Grünen erreicht die Debatte um Verstrickungen in pädophile Netzwerke jetzt auch den Berliner Senat. Mindestens drei Jugendliche sind in der Vergangenheit mit Unterstützung der damaligen Jugendverwaltung in die Hände von pädophilen Männern gegeben worden, die nach ihrer Inhaftierung wegen sexuellen Missbrauchs als Hausmeister in Berlin arbeiteten. Das geschah nicht aus Versehen, sondern war Teil eines erzieherischen Experiments.

 

Außerdem unterstützte die Senatsjugendverwaltung

bis mindestens 1991 pädophile Projekte

zur schwulen, lesbischen und pädophilen Emanzipation.

 

In einem 1988 im Auftrag des Senats erstellten Gutachten zur Eignung Homosexueller als Pflegeeltern berichtet der Sexualwissenschaftler Helmut Kentler davon, wie er die Senatsverwaltung davon überzeugte, Pflegestellen bei pädophilen Männern einzurichten. Es gelang mir, die zuständige Senatsbeamtin dafür zu gewinnen, heißt es in dem 156 Seiten umfassenden Gutachten des damaligen Hochschullehrers der Universität Hannover.

 

Dass es dabei zu sexuellen Übergriffen

der Männer auf die Pflegekinder kam,

war offenbar sogar das Ziel des Experiments.

Mir war klar, dass die drei Männer

vor allem darum so viel für »ihre Jungen« taten,

weil sie mit ihnen ein sexuelles Verhältnis hatten.«

 

 

 Das gierige Flüchtlingsgeschäft 

 der Caritas 

 

»Die Caritas fordert vom Innenministerium bis zu 300 Euro Tagessatz für die Versorgung eines unbegleiteten minderjährigen Flüchtlings. Der aktuell bewilligte Tagessatz beträgt 77 Euro. Jetzt muss mir bitte jemand erklären, dass der Umgang mit Flüchtlingen kein freches Millionengeschäft ist, wenn für die Versorgung eines Minderjährigen 2.350 Euro pro Monat nicht ausreichen und gleich 9.000 Euro pro Monat gefordert werden. Darüber hinaus würde die Caritas gerne das Asyl-Notquartier in Erdberg für 300 Flüchtlinge übernehmen. Wer rechnen kann, der rechne! P.S. Welcher Österreicher hat eigentlich pro Kind 2.350 Euro pro Monat zur Verfügung? Du?«

 

 ISIS-Terroristen in Deutschland 

 

»Der Islam gehört zu Deutschland«

 Brandstifter USA 

 bereitet Krieg gegen China vor 

 

»Die Obama-Regierung hat den Weltbrandstifter Vereinigte Staaten auf einen Weg für eine militärische Konfrontation mit China im Südchinesischen Meer gebracht. Washingtons rücksichtsloses und provokantes Spiel mit dem Feuer unterstreicht, dass die Gefahr eines Krieges, der die gesamte Region verschlingen und das Leben von Abermillionen bedrohen würde, viel weiter fortgeschritten ist, als es den meisten bekannt ist. Die Obama-Regierunjg hat am Dienstag Pläne für die Stationierung der VS-Marine veröffentlicht, die angeblich die Freiheit der Schifffahrt innerhalb der 12-Meilen-Sperrzone rund um chinesisch besetztes Gebiet verteidigen soll. Das einzige Ziel eines solchen Einsatzes ist es, Peking zu zwingen, Ansprüche auf die Souveränität über die Inseln und Riffe aufzugeben. Das chinesische Außenministerium reagierte Mittwoch mit der Warnung, dass China seine Politik der nationalen Souveränität und Sicherheit wahren wird und warnte die relevanten Länder, von riskanten und provozierenden Aktionen abzusehen. 

 

Obwohl Krieg das Letzte ist, was sie wollen,

ziehen beide Nationen die Möglichkeit

tatsächlich in Betracht.« 

 

 George Soros 

 spricht von III. Weltkrieg 

 

»Der Investmentguru George Soros warnt davor, dass sich jetzt Russland und China auch militärisch verbünden und es später einen Dritten Weltkrieg geben könnte, wenn man nicht auch China entgegenkommt. So sollte der Yuan bei den Sonderziehungsrechten des IWF einbezogen werden und die chinesische Währung auch als Weltreservewährung akzeptiert werden, sonst könne es sogar einen Dritten Weltkrieg geben.« 

 

 China | Krieg unvermeidlich 

 

»Wie die chinesische Staatszeitung The Global Times schreibt, ist ein Krieg zwischen den USA und China unvermeidlich, sollte Washington die Forderungen an Peking bezüglich der Bauvorhaben im Südchinesischen Meer nicht einstellen. Die Amerikaner dürften jedoch an ihrer Strategie der globalen Dominanz festhalten und die Lage eskalieren lassen.«

 

 Linkspartei fordert Gender-Unterricht 

 

»Die Linkspartei im sächsischen Landtag hat eine Modernisierung des Sexualkundeunterrichts gefordert. Konkret soll den Kindern beigebracht werden, dass die natürlichen Geschlechter lediglich soziale Konstrukte seien. Die geschlechtliche Identität könne sich je nach Lebenslage ändern, betonte die Linkspartei in einem entsprechenden Antrag.«

 

 Sexualpuppen in Kita 

 

»Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) präsentierte Erziehern auf der Bildungsmesse didacta 2015 ihre neue Kindergartenbox  Entdecken, Schauen, Fühlen! für die frühkindlich-sexuelle Bildung. Den größten Platz darin nehmen zwei prägnante Stoffpuppen ein: Lutz, der Hoden und Penis hat, und Linda mit ihrer dazu passenden Scheide. Idealerweise soll der Puppe Lutz vor den Kleinkindern in den Kindergärten und -krippen mit Hilfe der Erzieher trickreich die Hose runterrutschen und die beiden Puppen in so genannten Kuschelecken platziert werden. Da Lutz nun nackt ist, können die Kinder dann  ganz der Intention der BZgA entsprechend  die Genitalien der Puppe entdecken, schauen und auch fühlen, also anfassen! Die Puppenpartnerin Linda mit ihrer Scheide konnte während des Vortrags der BZgA leider noch nicht präsentiert werden; sie soll aber in der frühkindlichen Sexualerziehungsbox auf jeden Fall mit enthalten sein. 

 

 

Nach der Einführung der beiden Sexualerziehungspuppen bräuchten diese übrigens nicht in die Kindergartenbox zurückgepackt werden, denn sinnvoll sei es, wenn in jeder Einrichtung so genannte Kuschelecken vorhanden wären, wohin die Kinder sich ungestört zurückziehen können und wo Lutz und Linda für die Kleinen dann immer griffbereit liegen. 

Lange Zeit gab es erfolglos Beschwerden von Eltern und Anzeigen wegen öffentlicher Aufforderung zum sexuellen Missbrauch von Kindern. Es waren Sätze wie: Es sei nur ein Zeichen der gesunden Entwicklung Ihres Kindes, wenn es die Möglichkeit, sich selbst Lust und Befriedigung zu verschaffen, ausgiebig nutzt. Und wenn noch nicht mal dreijährige Mädchen Gegenstände zu Hilfe nehmen, dann solle man das nicht als Vorwand benutzen, um die Masturbation zu verhindern. Oder: 

 

Scheide und vor allem Klitoris erfahren kaum Beachtung

durch zärtliche Berührung (weder durch Vater noch Mutter)

und erschweren es damit für das Mädchen,

Stolz auf seine Geschlechtlichkeit zu entwickeln.

 

Mütter und Väter verstanden das nicht nur so, dass sie die Tochter zwischen den Beinen berühren sollen, sondern darüber hinausgehende sexuelle Handlungen vornehmen sollen; Kritiker sahen daher in der Broschüre der BZgA zudem auch eindeutig versteckte Freibriefe für Pädophile, die sie hätten als Rechtfertigung nutzen können.«

 

 Kinder basteln Penis und Vagina 

 als Muttertagsgeschenk 

 

»Vor wenigen Tagen war Muttertag. Da stellen sich die Kinder gerne mit Selbstgebasteltem bei ihren Müttern ein. Oft wird im Handarbeits- und Werkunterricht in der Schule etwas zu diesem Zweck gestaltet. In Österreich kann es der Frau Mama allerdings passieren, dass sie der Nachwuchs mit einem in der Volksschule gebauten Modell eines Penis' oder einer Vagina beschenkt.

Da viele Kinder und Jugendliche nicht wissen, wie ihre inneren (und äußeren) Geschlechtsorgane aussehen und wo sie liegen, werden ihnen in dieser Übung einfache Abbildungen der weiblichen und männlichen Geschlechtsteile zur Verfügung gestellt bzw. werden sie aufgefordert, diese selber einfach zu bauen. Zwei Kleingruppen (am besten geschlechts-homogen) bekommen einen großen Bogen Papier, eine Vorlage der weiblichen bzw. männlichen Geschlechtsteile (z. B. aus einem Aufklärungsbuch) und kreative Materialien zur Verfügung gestellt (Tücher, Murmeln, Kordeln, Watte, buntes Papier, Papprollen etc.). Jede Gruppe gestaltet nun ein schönes Bild der eigenen Geschlechtsorgane.

 

 

Die Werke der Gruppen zu fotografieren und eine kleine Ausstellung in der Klasse zu machen, gibt Anregung für weitere Gespräche. In dieser Übung soll eine Wertschätzung zu den Geschlechtsorganen und damit zu dem eigenen Geschlecht vermittelt werden. Ein anderer Zugang zu diesen meist tabuisierten und/oder entwerteten Bereichen des Körpers ist damit möglich. Wohlgemerkt: gebastelt werden soll von Volksschulkindern, also von 6- bis 10-Jährigen.«

 

 Grüne haben bis zu 

 1.000 Kinder missbraucht 

 

»Bislang schlossen die Grünen Täter in der eigenen Partei aus, doch nun legt ein Bericht Erschreckendes offen: In der Alternataiven Liste, der Vorläuferorganisation des Berliner Landesverbandes von Bündnis 90/Die Grünen, hat es massiven sexuellen Missbrauch von Kindern gegeben. Ein Kommissionsmitglied spricht von bis zu 1.000 Opfern sexueller Gewalt. Der Bericht bezieht sich auf pädophile Aktivitäten von Parteimitgliedern und Funktionären der Alternativen Liste in den 80er und 90er Jahren. Im 2014 vorgelegten Bericht des Göttinger Politologen Franz Walter, der für die Bundespartei die Missbrauchsvorwürfe untersuchte, waren die Vorgänge in Berlin nicht enthalten. 

 

 

Nach Informationen des Tagesspiegels beleuchtet die Untersuchung ein Missbrauchs-Netzwerk innerhalb der damaligen Alternativen Liste

 

Mindestens drei Täter,

mehrfach verurteilt wegen Missbrauchs,

waren damals im Ber-liner Verband aktiv. 

 

Sie gründeten eine eigene Arbeitsgemeinschaft Jung & Alt innerhalb der Partei und richteten in Kreuzberg einen Freizeitladen namens Falckenstein-Keller ein. Dort miss-brauchten sie nach Zeugen-aussagen zahlreiche Jungen, die sie vorher in Grundschulen angeworben hatten. Die Täter sind z. T. verstorben oder sitzen mit Sicherheitsverwahrung in Haft. Ihre Namen sollen in dem Bericht genannt werden. Darunter sind Dieter Ullmann, 

 

der für die Grünen aus der Haft heraus für den Bundestag kandidierte,

 

und Fred Karst, der die Berliner Partei-AG Jung & Alt leitete und auch führender Funktionär des Deutschen Pfadfinderbundes war und 

 

dort noch als Bundesehrengerichtsvorsitzender geführt wird.«

 

 Gigantische Megalithen in Russland 

 

 

 

 

 

 Weltweite Trompetengeräusche 

»Eigenartige mysteriöse Geräusche sorgen weltweit immer wieder für Verwunderung. Die Geräusche wurden u. a. in den Vereinigten Staaten, in Deutschland sowie in Kanada gehört. Erstmals wurde über die eigenartigen Klänge im Jahr 2008 berichtet. Danach traten die Geräusche immer wieder auf. Die nicht lokalisierbaren Klänge hören sich an wie Trompetenstöße. Es ist immer noch nicht geklärt, wodurch sie verursacht werden.« 

 

 Russischer Offizier berichtet 

 von Pyramiden am Südpol 

»Der Offizier der russischen Armee Eugene Gawrikow hat jetzt über seine Erfahrungen in der Antarktis berichtet und dabei behauptet, dass es im Innern des weißen Kontinents eine Pyramide gibt. Zudem soll es in der Antarktis auch deutsche militärische Spuren geben, die aus dem Dritten Reich stammen. Weiter behauptet Gawrikow, dass die USA durch ihre Satelliten wissen, dass in der Antarktis etwas vor sich geht. Das Ozon-Loch sei angeblich nicht auf menschliche Aktivitäten zurückzuführen.«

 

 Pyramiden im Bermuda-Dreieck 

 

 

»Von der Großpresse ignoriert, wurden kürzlich zwei riesige kristalline Pyramiden 2.000 Meter tief am Meeresboden im Zentrum des Bermuda-Dreiecks entdeckt. Deren Größe wird auf ca. 450 Meter geschätzt, sie wären somit drei Mal so groß wie die bekannte Pyramide in Gizeh. Die Pyramiden wurden mit Hilfe von Sonartechnik von Paul Weinzweig und Pauline Zalitzki erfasst. Sie erklärten, dass diese Bauwerke offensichtlich aus einer Art Glaskristall hergestellt wurden. Die Substanz ist bisher jedoch völlig unbekannt. Mittlerweile hat das Team die Koordinaten für den Standort der Pyramiden auf einer Pressekonferenz freigegeben, sie gehen davon aus, dass das seltsame Phänomen verschwundener Schiffe im Bermuda-Dreieck der Vergangenheit hiermit in Verbindung stehen könnte. Weiter wird vermutet, dass es vielleicht mit einer unbekannten Technologie zusammenhinge, denn immerhin sind in diesem Dreieck Hunderte von Schiffen spurlos verschwun-den, ohne dass jemals Wrackteile gefunden werden konnten.«

 

 Pyramiden weltweit 

 

Pyramide in Bosnien

 

Pyramiden in der Antarktis (Südpol)

 

Pyramide in China

 

Pyramide in Indonesien

 

Pyramiden-Ruine im Iran

 

Unterwasser-Pyramide vor Japan

 

Kristalline Pyramide im Bermuda-Dreieck

 

Spetakuläre Mars-Pyramide

 US-Offizier berichtet 

 von Alien-Basis am Südpol 

 

»Die bekannte UFO-Forscherin Linda Moulton Howe erhielt kürzlich eine E-Mail von einem ehemaligen US-Offizier namens Brian, der angibt, er hätte als Flugingenieur am Südpol gearbeitet und in seiner Nähe hätte eine Basis mit Außerirdischen existiert. Linda erklärt nun vor einigen Wochen auf Ihrer Webseite:

Ich habe eine E-Mail von einem Mann erhalten, einem US-Navy-Offiziert, ein leitender Flugingenieur, der mich bat, ihn Brian zu nennen. Seine höchst seltsamen Erfahrungen, die er beim Transport von Gütern in der Zeit von 1983  1997 erlebte, betrafen die Sichtungen von silbernen Flugscheiben über den antarktischen Bergen. Er und seine Mannschaft sahen außerdem ein großes Loch mit der Größe von 10  15 km vom geografischen Südpol entfernt. Dieses Gebiet wurde (von der US-Regierung) als gesperrte Flugzone deklariert. Doch während Brians vielen Einsätzen musste er doch einmal durch diese Zone hindurch und sah Dinge, die er nicht hätte sehen sollen: Ein Zugang zu einer naturwissenschaftlichen Basis, in der Menschen mit Außerirdischen zusammenarbeiten. Ebenso ein Lager in der Nähe von Marie Byrd Land. Einige Wissenschaftler verschwanden für zwei Wochen dort und kehrten dann wieder wie aus dem Nichts zurück. Brians Mannschaft wurde instruiert, diese Wissenschaftler wieder abzuholen. Er erklärte, dass sie nicht mit ihm reden wollten und sehr verängstigte Gesichter hatten. Brian und seine Mannschaft erhielten immer wieder den Befehl, nicht über ihre Einsätze zu sprechen und dass sie nicht das gesehen haben sollen, was sie gesehen haben. Doch wurde er niemals aufgefordert, eine offizielle Einverständnis-erklärung zu unterzeichnen. Jetzt, nachdem er pensioniert wurde, hat er sich dazu entschieden, mitzuteilen, was er gesehen und erfahren hat, denn er weiß, dass nicht-menschliche Wesen auf unserem Planeten arbeiten.« 

 

 5.000 Jahre altes Fluggerät 

 

»Eine weitere archäologische Sensation bahnt sich an: Eine 5.000 Jahre alte Vimana-Flugmaschine wurde in einer Höhle in Afghanistan entdeckt. Steven Quayle zu Gast bei George Noory (Coast to Coast) berichtet über die sensationelle Entdeckung einer präantiken Flugmaschine, genannt die Vimana, die in einer bis jetzt geheim gehaltenen Höhle in Afghanistan entdeckt wurde.

 

 

Vimanas wurden bereits in vielen antiken Texten des babylonischen und indischen Kulturkreises erwähnt. Vimanas waren u. a. als Fluggeräte, als Sternentore und mehr bekannt und viele Geschichten und Mythen sind um diese altertümlichen Flugmaschinen entstanden. Bei dem Versuch der Bergung dieser Vimana-Flugmaschine sind angeblich schon acht US-Soldaten einfach verschwunden.«

 

 Vatikan und Luzifer-Kult 

 Wirtschaftslobbyisten 

 treffen sich in Berlin mit Merkel 

 

»Im Vorfeld des G7-Treffens Anfang Juni dieses Jahres haben sich Wirtschaftslobbyisten mit Bundeskanzlerin Angela Merkel getroffen, um ihre Forderungen zu stellen. Ulrich Grillo, Präsident des Bundesverbandes der Industrie, äußerte, dass die Grundstimmung bei dem Treffen gut gewesen sei.

 

 

In diesem Jahr stehen wir vor beispiellosen politischen, sozialen, wirtschaft-lichen und ökologischen Herausforderungen: Sie reichen von zwischenstaat-lichen Konflikten über Terrorismus und soziale Instabilität bis hin zu neuen Sicherheitsbedrohungen, so Grillo.«

 

 Huibers Arche 

 

»Wer die Arche nur in der historischen Zeit vermutet, hat diesen Bericht noch nicht gelesen: Baumeister Johan Huibers vor seiner Arche an deren Heimatkai in der niederländischen Stadt Dordrecht. Lesen Sie diesen sehr interessanten Artikel über einen Mann, der über 6 Million Euro ausgab, um einen erschütternden Traum zu realisieren. Anmerkung: dass Holland überschwemmt werden kann, ist nicht nur sehr wahrscheinlich, sondern könnte in naher Zukunft bittere Realität werden, wenn Los Angeles im Meer versinkt! 

 

Foto: dpa

 

Zum verregneten Sommer passt kein Bauvorhaben so gut wie dieses: Ein Holländer rekonstruiert die Arche Noah als schwimmenden Erlebnispark, in den Originalmaßen der Bibel. Ich werde eine Flut über die Erde hereinbrechen lassen, in der alles Lebendige umkommen soll, grollte Gott nach dem Bericht des Propheten Mose im Alten Testament. Die Geschichte von der Sintflut und der Arche Noah hat den Holländer Johan Huibers schon als Kind beeindruckt. Später verfolgte sie ihn in einem Alptraum. Ich wachte schweißgebadet auf, nachdem die ganzen Niederlande weggeschwemmt worden waren, berichtete er. 1992 sei das gewesen. Damals habe er sich gesagt: Mach es wie Noah, bau eine Arche. Knapp 20 Jahre danach nähert sich nun eine gigantische schwimmende Burg aus Holz ihrer Fertigstellung, an einem Kai am Fluss Merwede in Dordrecht, unweit von Rotterdam. Am Bug grüßt eine Giraffe, am Heck ein Elefant. So könnte Noahs Arche ausgesehen haben.«

 

 Polizeistaat nimmt Formen an 

 

»Die englische Königin wird in Kürze die Einführung drakonischer Gesetze verkünden. In Großbritannien sollen Bürger nicht mehr danach beurteilt werden, ob sie sich an die Gesetze halten, sondern ob sie einem bestimmten Wertekanon entsprechen. Presseerzeugnisse sollen demnach künftig nur nach Genehmigung durch die Polizei erlaubt werden. Mit den neuen Gesetzen setzt sich eine gefährliche Entwicklung in der EU fort. Wie der Guardian aus der Rede vorab berichtet, sollen die Gesetze zwar zunächst dem Krieg gegen den Terror gelten und die Aktivitäten von islamischen Extremisten im Keim ersticken. Doch die Gesetze sind so allgemein formuliert, dass sie faktisch auf jede Meinungsäußerung anwendbar sind. Zu diesem Zweck soll eine Verord-nung erlassen werden, derzufolge

 

jede neue Publikation im Internet,

den sozialen Medien oder in gedruckter Form

der Polizei vorab zur Genehmigung vorgelegt werden muss.«

 

 Die Alten sind zu teuer,

 nicht die Asylanten 

 

»Jetzt hat Deutschland ein Problem: die Menschen, die ein Leben lang gearbeitet haben, sind zu teuer. Deutschland hat einen hohen Kostenfaktor, es sind nicht die jährlichen Milliardenbeträge für so genannte Flüchtlinge, Asylschnorrer und Sozialtouristen, die jahrzehntelang gepampert und verhätschelt wurden, es sind die Alten und die Ausgaben für deren Versorgung, so die Prognose der EU-Kommission, die anhand  einer Glaskugel im Jahr 2060 eintreffen soll. 

Wie sieht die Prognose der Ausgaben für Asylanten bis 2060 aus?

Die Lösung dieser Problematik der Rentenfinanzierung wird sicher nicht die Flutung unseres (Noch-)Wohlstandsstaates mit Armutszuwanderern aus Osteuropa oder Afrika sein. In erster Linie gilt es, Anreize für Haushalte zu setzen, Kinder zu bekommen und nicht fremde Kulturen einzuführen, um etwaige Lücken zu stopfen. Die Folgen sind nämlich schon absehbar: Kollaps der Kulturen, Islamisierung und vermehrte Kriminalität. 

Hätte man die Rentenkasse nicht systematisch seit Jahrzehnten geplündert und das Geld für Pensionen, Einheit, Asylanten, EU und Griechen rausgeschmissen, würde die Rentenfrage gar nicht erst im Raum stehen. Dann wundert man sich, dass bei dem Strom an Wirtschaftsflüchtlingen aus Afrika und Osteuropa, die derzeit gezielt ins Land gelockt werden, wir in ein paar Jahren leere Kassen haben werden?

Aber so schlimm kann das doch gar nicht sein, wenn man sieht, welche Summen Merkel für Schulden anderer Länder ausgibt und Milliarden für die EU und Pleite-Banken. Stolz verkünden Politiker, dass die Kosten für die Völkerwanderung aus Afrika und Nahost keine Rolle spielen, Illegale und kriminelle Familien-Clans weiterhin großzügig unterstützt werden, die Kosten für in die Hose gegangene Großprojekte gedeckt werden, zig Bundes-präsidenten mit großzügigen Gagen bis zum Lebensende gesponsert werden, die Bundeswehr immer öfter in internationale Konflikte gezogen wird und jetzt bestimmt mit zig Milliarden nachgerüstet wird usw. usw.

 

Es wurde uns doch mal vorgelogen,

dass die Zuwanderer die Kosten erarbeiten werden

und jetzt stellt sich raus, dass gerade diese nichts könnenden Fachkräfte

das Problem noch verschärfen werden.

Dann gibt es wohl nur die eine Lösungsfrage:

Die Alten müssen schneller eingeschläfert werden?«

 

 

 Italien | Moslems attackieren 

 katholische Prozession 

 

»Im überwiegend katholischen Italien ist der Mai der Monat der traditionellen kirchlichen Prozessionen. Dabei werden Statuen durch die Straßen getragen, die der Madonna gewidmet sind, und begleitet werden die Prozessionen von kirchlichen Gesängen und Gebeten. Am Sonntagmorgen, als rund 100 gläubige Christen durch die Straßen der norditalienischen Gemeinde Conselice zogen und eine Prozession zu Ehren der Jungfrau Maria hielten, kam es zu Beschimpfungen, Beleidigungen und Drohungen von Seiten jugendlicher Muslime.

 

Ein Augenzeuge berichtete,

dass sich während der Prozession Muslime in den Weg stellten und schrien,

dass sie verschwinden sollten, da das ihr Viertel und ihre Stadt sei

und die Christen abgeschlachtet gehören,

weil sie die Muslime beleidigten. 

 

Dass es nicht eskalierte, lag wohl daran, dass sich weitere Italiener dem Zug anschlossen, so dass die Muslime keine Chance auf weitere Einschüch-terungen sahen. Doch die Teilnehmer der Prozession, insbesondere die Kinder, waren nicht nur verängstigt, sondern standen unter Schock vor so viel muslimischer Aggression. Nach den nun folgenden Beschwerden der Prozessionsteilnehmer und der St. Martin-Pfarrkirche bei der Bürger-meisterin der Stadt, traf diese sich am Dienstmorgen mit Vertretern des Attadamun Islam Centers. Nach dem Treffen entschuldigten sich die Vertreter des Islam Centers in einem formellen Brief für das Verhalten der Jugendlichen bei der Bürgermeisterin und der Gemeinde. In einer Erklärung sagte die Bürgermeisterin, dass der Vorfall unerträglich und das Verhalten der jungen Muslime nicht zu unterschätzen sei. Doch sie sagte auch: Wir bekräftigen unsere Verpflichtung, alle Religionen zu achten und ihre Sensibilitäten zu respektieren. Ob im nächsten Jahr die religiösen Umzüge noch stattfinden werden, konnte und wollte sie allerdings nicht sagen.

 

Da man die Muslime nicht in ihrem Glauben beleidigen dürfe,

müssen auch die Italiener zurückstecken

und die Umzüge ggf. einstellen.

 

Man kann im 21. Jahrhundert getrost auf mittelalterliche Relikte verzich-ten, sagte die Bürgermeisterin und verwies darauf, dass es auch ausreiche, in die Kirche zu gehen, da Rücksicht auf andere Religionen auch eine christliche Pflicht sei.«

 

 Bizarre unterbewusste Werbebotschaft 

 

»In einem von der US-Firma Ad Council erstellten Werbevideo für das Caregiver Assistance Program, eine Initiative zur Unterstützung von Altenpflege-programmen, fanden aufmerksame Zuhörer kürzlich eine kaum hörbare, unterbewusste Botschaft. In dem Werbevideo wird eine Mutter gezeigt, die aus dem Sessel aufsteht und zu ihrer Tochter ins Bad geht, die offensichtlich gerade mit dem Baden oder Duschen fertig ist. Dabei läuft im Hintergrund der Fernseher und sehr leise ist dort Folgendes zu hören:

 

Landesweite Unruhen haben lokale kommunale Verwaltungen

dazu veranlasst, den Ausnahmezustand zu verhängen.

Der Präsident bittet darum, dass die Bürger sich in Sicherheit bringen

und ruhig bleiben. Die Behörden arbeiten daran,

den Ausbruch [der Unruhen] unter Kontrolle zu bringen.

 

Es ist zwar umstritten, dass und wenn ja, in welchem Umfang subliminale Werbung funktioniert und auf diesem Weg Informationen ins Unterbewusst-sein transportiert werden können, jedoch stellt sich grundsätzlich die Frage, welche Beweggründe ein Werbe-Unternehmen in den USA haben könnte, in einer TV-Werbung für eine Altenpflege-Initiative eine leise im Hintergrund vernehmbare Botschaft einzubauen, die vor Unruhen und Ausnahmezustand warnt. Nachdem das Unternehmen von mehreren besorgten Menschen um eine Erklärung dieser seltsamen Hintergrund-Botschaft gebeten wurde, gab Ad Council folgende Stellungnahme dazu ab:

 

Wir schätzen alle, die sich die Zeit genommen haben, Bedenken gegenüber unserer Caregivers Assistance-Werbung und dem im Hintergrund laufenden Audio-File zum Ausdruck zu bringen. Unsere kostenlos arbeitende Werbeagentur, die dieses Video produziert hat, hat ein bereits existierendes, fiktionales, altes Audio-File für die umgebenden Hintergrundgeräusche genutzt, die aus einer früheren Zeit stammen. Eine zusätzliche Botschaft aus irgendeinem zusätzlichen Hintergrund war nicht beabsichtigt.

 

Die Stellungnahme ergibt wenig Sinn,

da es in den USA zu keiner Zeit zur Ausrufung

eines landesweiten Ausnahmezustandes gekommen ist

 

und die Sorgen sind, insbesondere angesichts der jüngsten Geschehnisse in Ferguson und Baltimore, durchaus nachvollziehbar. Es ist zumindest bizarr, ein solches Audio in Zeiten von so genannten Rassenunruhen im Hintergrund einer Werbung einzubauen.

Darüber hinaus wird Ad Council vorgeworfen, eine offene PR-Front der US-Regierung in Washington zu sein. Robert Griffith, Geschichtsprofessor an der University of Massachusetts hält Ad Council angesichts der engen Zusammen-arbeit mit dem Weißen Haus für wenig mehr als einen nationalen Propa-ganda-Arm der Bundesregierung

 

Und wie immer stellt sich die Frage: Qui Bono?«

 

 Wie zufrieden sind Sie 

 mit der Bundesregierung? 

Ich bin gespannt, was du noch inszenierst,

welche Lügen du erfindest, wie du noch manipulierst.

Meister der Lügen, du verkanntes Genie,

merk dir eins, merk dir dies:

Die Wahreit fügt sich nie.

Maldito Muchacho

 Merkel verhängt Zensur 

 über ARD-Tagesschau 

 

»Direkter Eingriff ins Programm: Bundeskanzlerin Merkel hat über einen Bericht der ARD offenbar ganz klassisch die Zensur verhängt. Die Antworten der Kanzlerin bei einem Gespräch mit Schülern in Berlin durften nicht gefilmt werden. Kritiker fühlen sich an die Aktuelle Kamera der DDR erinnert.

Besonders ärgerlich: Die Deutschen müssen für die Willkür der die Sender kontrollierenden Politiker acht Milliarden Euro jährlich aus einer Zwangsgebühr entrichten. Hinzu kommt noch die Deutsche Welle, die den Steuerzahler etwa 280 Millionen Euro jährlich kostet und sich seit neuestem als Anti-Putin-Propaganda-Kanal versteht. Die Bürger müssen also eine enorme Summe aufbringen, um sich manipulieren zu lassen. Das viele Geld wird jedoch gebraucht, um eine Fiktion aufrechtzuerhalten: Die Gesellschaft sei ohne staatliche Fürsorge nicht in der Lage, sich seriös zu informieren. Daher werdene tausende Mitarbeiter beschäftigt. Sie haben jedoch letzten Endes keine Chance, wenn die Politik es nicht will:

 

Die Sender werden von den Parteien kontrolliert.

 

Der Fall ist in der Tat bemerkenswert: Die ARD hatte aus Anlass des Besuchs des israelischen Staatspräsidenten in Berlin Angela Merkel in eine Schule begleitet. Dort hätte es von Schülern mit palästinensischen Wurzeln die Frage an Merkel gegeben, warum Deutschland Waffen nach Israel exportiere. Wir müssen davon ausgehenb, dass es sich bei dem Ekklat in der Tageschau nicht um einen Einzelfall handelt. Es gibt vermutlich viele Fälle, in denen die Politik in die Berichterstattung von ARD, ZDF und Deutschlandfunk eingreift  wenngleich vielleicht nicht ganz so frech wie im aktuellen Kamera-Verbot.

 

Angela Merkel ist wegen der Spionage-Affäre angeschlagen

und will die Deutungshoheit nicht verlieren.

In einem solchen Stadium

werden Politiker in der Regel noch unberechenbarer.«

 

 Homosexuelle Ampelmännchen 

 

»Bevor die Stadt Wien für das Eurovision Song Contest Gastgeberin wird, werden Wiens Ampeln dazu programmiert, männliche oder weibliche homosexuelle Paare mit Herzen zu zeigen. Das Ziel der Kampagne ist es, Wien als aufgeschlossene Stadt vorzustellen. Der Song-Wettbewerb ist seit langem eine feste Größe im internationalen Kalender der Homosexuellen.«

 Kolonne mit US-Militärfahrzeugen 

 auf dem Weg in die Ost-Ukraine 

 

»Eine große Kolonne mit mehreren Dutzend gepanzerten US-Humvees bewegt sich gerade direkt auf Lugansk zu  begleitet von Hundertschaften der ukra-faschistischen Nationalgarde des blutigen Kiewer Regimes. Soeben sind auch Videos veröffentlicht worden, die eindeutig aufzeigen, wie das Kiewer Regime mehrere Dutzend Mehrfach-Raketen-Systeme Grad und Uragan per Bahn nach Dnepropetrowsk verlegt. Startet das Kiewer Regime bald seinen Frie-densangriff auf die Donezker und Lugansker Volksrepubliken?«

 

 WikiLeaks deckt aktive Rolle 

 von Bundeskanzlerin Merkel 

 bei der NSA-Überwachung auf 

 

»WikiLeaks hat heute Dokumente veröffentlicht, u. a. einen Brief, verfasst von Kanzlerin Merkel an Kai-Uwe Ricke, den damaligen Vorstandsvorsitzenden der Deutsche Telekom AG (2002 bis 2006).

 

In diesem Brief ersucht ihn die Kanzlerin,

die Massenüberwachung des deutschen und internationalen Internets

und der Telekommunikationsdaten

am Knotenpunkt in Frankfurt zu erleichtern.

 

Im Zuge dieser Operation unter dem Codenamen Eikonal sind die abgefangenen Daten direkt an die NSA weitergeleitet worden. Der Brief war explizit an Ricke adressiert und als persönlich ausgewiesen. Im Untersuchungsausschuss behauptete Ricke, einen solchen Brief nie gesehen zu haben. Tatsache ist jedoch, dass kurz nachdem der Brief abgesandt worden war, die Telekom dem BND unverzüglich Zugang zum Knotenpunkt gewährte.«

 

 Hochverrat 

 von Regierung und Geheimdiensten 

 

»Die Amerikaner haben seit Jahren dem BND in Bad Aibling eine gewaltige Liste  angeblich 4,6 Millionen  von so genannten Selektoren geliefert – Suchbegriffe, nach denen der gesamte Internetverkehr der BRD gefiltert und an die NSA geliefert wird. Das Wort Hochverrat macht die Runde. Die von der NSA gelieferten Selektoren enthalten z. B. allgemeine Suchbetriffe, IP-Adressen, Domain-Endungen wie ».diplo« oder ».gov«, Telefonnummern und mehr. Die Liste der Selektoren ist mit Millionen von Datensätzen gewaltig. Da sie derzeit beim BND noch unter Verschluss gehalten wird, ist bislang auch vollkommen unklar, was sie genau enthält.

Auch die Liste der Anti-Selektoren, also Selektoren, die vom BND von der Selektorenliste gestrichen wurden, wird derzeit nicht veröffentlicht. Wir wissen zurzeit lediglich, dass die Negativliste nur etwa 40.000 Begriffe enthielt, im Vergleich zu den 4,6 Millionen Selektoren wurden gerade einmal mickrige 0,87 % ausgefiltert  über 99,1 % nicht! Diese automatisch erzeugten Selektoren wurden dann noch händisch durch NSA-Mitarbeiter angereichert. Die dürfen das, und zwar ganz ohne großes Genehmigungs-verfahren, wie uns Edward Snowden wissen ließ.

 

Wenn einen NSA-Mitarbeiter der gesamte Datenverkehr

einer IP-Adresse, z. B. der eines Bundestagsabgeordneten,

interessierte, gab er diese Adresse einfach ein  

und der BND lieferte alles.

So also sieht Datenschutz in der Praxis aus,

könnte man mit zynischer Ernüchterung anmerken.

Echter Datenschutz ist damit in Deutschland eine reine Illusion.

 

Das Ergebnis dieser Filterungen, eine gewaltige Datenmenge, wurde dann vom BND an die Amerikaner geliefert  wohlgemerkt über Jahre hinweg und natürlich ohne, dass diese Kooperation von der Politik an die Bevölkerung kommuniziert wurde. Im Gegenteil: Diese Praxis wurde jahrelang bestritten, obwohl der Whistleblower Edward Snowden bereits 2013 das erste Mal offen von einer solchen Kooperation zwischen BND und NSA im Kontext von Industriespionage sprach. Vor Edward Snowden war all das sogar offiziell eine reine Verschwörungstheorie von paranoiden USA-Hassern. Erst jetzt, im Jahr 2015, wo diese Praxis überhaupt nicht mehr zu verheimlichen ist, kommt sie endlich auf den Tisch, und alle beteiligten Protagonisten  einschließlich Bundeskanzlerin Angela Merkel, Bundesinnenminister Thomas de Maizière und BND-Präsident Gerhard Schindler  tun überrascht und täuschen Unwissenheit vor. Wer soll auf diese Laiendarsteller und ihre Lügenmärchen eigentlich noch hereinfallen?

 

Zum Mitschreiben:

Es soll eine Riesenschnittstelle vom BND zur NSA geben,

aber der Präsident hat keinen Schimmer,

wie diese funktioniert und was sie liefert oder geliefert hat.

Herr Ober, bitte die Gabel zum Kitzeln!« 

 

 Jobcenter 

 verweigert Umzug wegen 11 Cent 

 

»Die Wohnung einer alleinerziehenden Mutter mit vier Kindern ist viel zu klein. Die Zustände für alle im Haushalt Lebenden kaum mehr zu ertragen. Doch weil die Betroffene Hartz IV-Bezieherin ist, darf sie nicht umziehen. Die zuständige Behörde verweigert den Umzug wegen 11 Cent. Während in der bunten Republik das Geld nur so verpulvert wird, wenn es um so genannte Flüchtlinge und deren Unterkünfte geht, auch schon mal Luxushotels, Ferienwohnungen angemietet und Neubauten errichtet werden, damit eine menschwürdige Unterbringung ermöglicht wird, wird im Gegenzug einer Mutter mit vier Kindern der Umzug wegen sage und schreibe 11 Cent vom Jobcenter verweigert. Selbst wenn die Mutter, wie angeboten, die 11 Cent aus der eigenen Tasche bezahlen würde, werden die Folgekosten für den Umzug oder das Renovieren vom Jobcenter nicht übernommen.« 

 

 G E Z - Barzahlung fordern:

 

»Warum ich die Einzugsermächtigung für meine Rundfunkgebühren wider-rufen habe und auf mein gestzliches Recht bestehe, diese in bar zu entrichten, und warum ich seither von Zahlungsaufforderungen verschont wurde: Im Februar stornierte ich die Einzugsermächtigung, die es ARD, ZDF und Deutschlandradio erlaubte, meine Rundfunkgebühr direkt von meinem Bankkonto zu holen. Daraufhin kam recht schnell eine freundliche Auffor-derung, das Geld bitte zu überweisen  oder noch besser  eine Einzugser-mächtigung zu erteilen. Daraufhin schrieb ich am 22. März zurück:

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

Sie haben mit Schreiben vom 6. März 2015 die Zahlung des zum 15. März fälligen Rundfunkbeitrags für den Haushalt, in dem ich wohne, eingefordert. Bitte teilen Sie uns mit, wo wir den Rundfunkbeitrag bar bezahlen können.

Laut § 14 Bundesbankgesetz sind in Deutschland ... auf Euro lautende Banknoten das einzige unbeschränkte gesetzliche Zahlungsmittel. Das bedeutet meines Wissens, dass Sie die Bezahlung einer Schuld mit diesem unbeschränkten gesetzlichen Zahlungsmittel nicht ablehnen dürfen.

Sollten Sie stattdessen auf Begleichung per Banküberweisung oder Einzug von Giralgeld bestehen, bitten wir um Angabe der gesetzlichen Grundlage hierfür.

Mit freundlichen Grüßen

 

Seither habe ich nichts mehr von den Damen und Herren vom Beitrags-serivice gehört. Ich vermute, man verzichtet lieber auf meine Rundfunk-gebühr, als dass man nur meinetwegen anfängt, eine Bargeldeinzahlungs-möglichkeit zu schaffen, wie das gesetzlich gefordert ist.«

 

 Der Außerirdische von der Venus 

 

»Phil Schneider hat bis zu seinem Ableben als Ingenieur und Geologe für die US-Regierung gearbeitet und ist immer wieder mit Außerirdischen zusammengetroffen, die für diese gearbeitet haben. Unter diesen Außer-irdischen befand sich jemand von der Venus mit dem Namen Valiant Thor. Er ist sehr menschenähnlich und nur wenige Merkmale unterscheiden ihn von einem Menschen. Als Schneider auf ihn traf, erklärte er, dass er seit den 30er Jahren für die US-Regierung arbeite und in Kürze mit seinem Raumschiff wieder zur Venus zurückkehre. Phil erklärt, dass er beim Aufbau der Basis Area 51 beteiligt war. Für diese Operation erhielt er Sicherheits-stufe 1 in mehreren geheimen Regierungsprojekten. Er behauptet, Valiant Thor getroffen zu haben und er ist nicht der Einzige, der dies behauptet. In dem Buch Stranger at the Pentagon von Dr. Frank Stranges beschreibt dieser eine unvergessliche Begegnung mit Valiant. Schneider zeigte bei einem seiner Interviews ein Foto, auf dem er Valiant einfangen konnte und wurde mit einem roten Kreis markiert. 

 

 

Er gab an, dass Valiant sechs Finger an jeder Hand und ein übergroßes Herz besaß, über nur einen Lungenflügel verfügte, der dafür riesengroß war und das gleiche Blut in sich trug wie ein Oktopus. Sein IQ war dermaßen weit entwickelt, dass man ihn nicht mehr mit unseren Tests messen konnte und er sprach über 100 Sprachen fließend, inklusive einiger außerirdischer Sprachen. Er erklärte, dass er eine Lebenserwartung von 490 Jahren besäße. Der Schriftsteller Dr. Stranges beschrieb sein Treffen mit Valiant und schilderte, dass dieser ungefähr 1,80 m groß war und 95 kg wog, braunes und schütteres Haar hatte. Außerdem, so erklärt er in seinem Buch, dass ebenso Präsident Dwight Eisenhower und Richard Nixon auf Thor getroffen seien und ihn kennengelernt hätten. Dies wurde von Timothy Good, dem Konsulant der US-Regierung, bestätigt.

Valiant Thor verließ die Erde am 16. März 1960 in seinem Raumschiff und startete von Alexandria in Virginia. Rein wissenschaftlich  oder sollte ich vielmehr sagen, was man der Öffentlichkeit als Wissen anbietet  ist die Venus zu nah an der Sonne, als dass diese Leben tragen könnte. Die Oberfläche und die Atmosphäre sind zu heiß. Es könnte daher sein, dass die Venus entweder nicht solche Lebensbedingungen besitzt, wie als astrono-misches Wissen dargestellt wird, oder eventuell hohl ist, so dass die Bewohner es sich innen gemütlich machen können. Vielleicht existiert auch eine Basis, die einst errichtet und noch immer genutzt wird. So weit habe ich mich in diese Möglichkeit noch nicht hineingelehnt.«

 

 Lichterkette für einen Mörder? 

 

»Nachdem im Neusser Jobcenter die 32-jährige Mitarbeiterin Irina N. von dem 52-jährigen Marokkaner Ahmed S. erstochen wurde, will nun der Rhein-Kreis Neuss aktiv werden  und zwar gegen Rassismus" und Fremdenfeindlich-keit. Kreissozialdezernent Jürgen Steinmetz erklärte, dass er (völlig unge-achtet der Täter-Opfer-Konstellation bei der Bluttat) ein aktives Zeichen gegen Rassismus und Fremdenfeindlichkeit setzen wolle. Außerdem wurden bereits für Toleranz werbende Banner in den Dienststellen des Kreises aufgestellt sowie Trainings in interkultureller Kompetenz für Beschäftigte des Kreises abgehalten. 

 

 

Davon, dass kurz nach der Tat

mehrere deutschenfeindliche Parolen wie etwa:

Eine Deutsche weniger!"

an die Außenwand des Jobcenters geschmiert wurden,

war dagegen keine Rede mehr.«

 

 Erst Bargeldverbot - dann Goldverbot?

 

»Die Abschaffung des Bargeldes ermöglicht den ausweglosen staatlichen Zugriff auf jedes Konto, ob per Guthabensteuer, Strafzins oder Sonder-abgabe. Gleichzeitig ist so gut wie sicher, dass der Staat dann auch den privaten Edelmetallbesitz einschränken oder verbieten wird. Die Regierungen der größten westlichen Volkswirtschaften stehen finanziell fast alle mit dem Rücken zur Wand. Staatsfinanzierung durch die Notenpresse, egal wie sie auch genannt wird, ist heute zum Standard geworden. Dennoch reicht es vorne und hinten nicht. Mit der Einführung des Null- bzw. faktischen Negativzinses für Staatsanleihen hat man sich zwar etwas Luft verschaffen können, aber von einer Lösung der Schuldenkrise sind wir heute weiter entfernt denn je. Und die Abschaffung der Einlagensicherung wälzt die Insolvenzrisiken von Banken auf die Finanzindustrie bzw. die Bürger ab. Setzt sich dieses Szenario flächendeckend durch, ist es so gut wie sicher, dass der Staat auch den privaten Edelmetallbesitz einschränken oder verbieten wird.

Lassen Sie mich dazu ein Zitat bemühen: Wenn z. B. jedermann für sich entschiede, all seine Bankguthaben in Silber, Kupfer oder ein anderes Gut zu tauschen und sich danach weigern würde, Schecks als Zahlung für Güter zu akzeptieren, würden Bankguthaben ihre Kaufkraft verlieren und Regierungs-schulden würden keinen Anspruch auf Güter mehr darstellen.

 

Die Finanzpolitik eines Wohlfahrtsstaates macht es erforderlich,

dass es für Vermögensbesitzer keine Möglichkeit gibt,

sich zu schützen.

Alan Greenspan

 

Natürlich ist nicht auszuschließen, dass sich ein staatliches Verbot privaten Goldbesitzes, für das es ja genügend historische Beispiele gibt, auch auf Silber ausweitet. Aber so schnell ist damit nicht zu rechnen.«

 

 EU-Abgeordnete erhöhen sich ihr Budget 

 

»Das monatliche Budget der EU-Abgeordneten soll um 1.500 Euro auf 22.879 Euro erhöht werden. Die Abgeordneten argumentieren, dass es seit dem Jahr 2011 keine Erhöhungen gegeben hat. Das müsse nachgeholt werden. Ein Mitglied des Europäischen Parlaments erhält bereits eine Vergütung von 21.379 Euro pro Monat für Ausgaben wie Assistenten-Gehälter, Verbrauchs-materialien und Studien. Diese Summe soll um 1.500 Euro auf 22.879 Euro erhöht werden. Damit würde die jährliche Vergügung eines EU-Abgeordneten auf 275.000 Euro steigen. Die Gesamtkosten für die gesamten EU-Abgeordneten im Zuge einer fünfjährigen Legislaturperiode würden sich auf eine Milliarde Euro erhöhen. Die EVP sprach sich für eine Erhöhung von 3.000 Euro aus. Die Sozialisten waren etas moderater und gaben sich schon mit einer Erhöhung von 1.500 Euro zufrieden. Der zu drei Jahren Haft verurteilte Ex-EU-Abgeordnete Ernst Strasser, der von als Lobbyisten getarnten Reportern der Sunday Times voll auf den Leim ging, sagte im vergangenen Jahr:

 

Die meisten Parlamentarier sind so faul wie ich.

Die ganze Arbeit machen die Mitarbeiter.«

 

 Kriminalpolizei: Deutsche Bank 

 ist eine kriminelle Vereinigung 

 

»Die Handlungen der Deutschen Bank im 21. Jahrhundert haben sie zu einer kriminellen Vereinigung gemacht, wie nun in der Zeitschrift der Gewerkschaft der Polizei Kriminalpolizei zu lesen ist. Zu diesem Schluss kommt der vierseitige Bericht: Ist die Deutsche Bank eine kriminelle Vereinigung? von Dr. Wolfgang Hetzer, Mitglied des Ministerialrates in Wien.Ende 2013 ist das Urteil gefallen, das die Deutsche Bank und andere Banken von der EU zu einer Strafe von 725 Millionen Euro verurteilt hat. Im Prozess hatte sich die Kartellbildung bestätigt, bei der die Deutsche Bank zusammen mit anderen Banken den Referenzzinssatz Euribor manipuliert haben soll. Weitere noch offene Rechtsstreitigkeiten hat die Deutsche Bank im Kontext mit der Hypothekenkrise in den USA und Manipulationen am Devisenmarkt.

 

Die ausführliche Analyse der Kriminalpolizei

kommt in zehn Schlussthesen zu der Aussage,

dass die Praktiken von Bankinstituten im Allgemeinen

und der Deutschen Bank im Speziellen

sehr große Ähnlichkeit mit der organisierten Kriminalität haben.«

 

 Die US-Kanzlerin 

 

»Es ist ja nicht nur das Schweigen zur Souveränität. Es ist auch nicht nur die Verunglimpfung andersdenkender Politiker. Und schon gar nicht das öffentliche Mahnen an das deutsche TV-Volk, sich nicht von neuen Parteien verführen zu lassen. Die vordemokratische Kungelei in Hinterzimmern mit dem Koalitionspartner SPD entspricht nicht dem Grundgesetz. Dass die BRD zusammen mit den US-amerikanischen Geheimdiensten weltweit gegen deutsche Unternehmen und deutsche Diplomatie spioniert, ist grundgesetz-widrig, auch wenn wir ein G10-Gesetz haben.

 

Foto: Flickr / Cyrus Farivar CC BY-NC-SA 2.0

 

Nun wird durch internationale, hochrangige Diplomaten bekannt, das Merkel sogar in reinster US-Mission in Peking vorstellig wurde, um die Chinesen von ihrer multilateralen Gemeinschaftspolitik mit den BRICS und insbesondere mit Russland abzubringen. Merkel sage das Eine in der deutschen Öffent-lichkeit und befürworte exakt das Andere in Verhandlungen mit US-Marionetten. Merkel ist offensichtlich nicht mehr im Auftrag Deutschlands unterwegs. Ob sie Hochverrat begeht, müssen Richter entscheiden.«

 

 Demontage der Kanzlerin 

 

»Bundeskanzlerin Angela Merkel gerät in der Spionageaffäre weiter unter Druck. Am Wochenende veröffentlichten Medien E-Mails, aus denen man schließen kann, dass die Amerikaner Merkel in der Spionageaffäre weder decken wollen noch die Kanzlerin überhaupt ernst nehmen. Die E-Mails wurden von der Süddeutschen, dem NDR und dem WDR bekannt gemacht. Die Bild-Zeitung, in früheren Jahren eine treue Verbündete der Bundes-kanzlerin, bereitete die Dokumente genüsslich auf und stellt die Bundes-kanzlerin und ihren wichtigsten außenpolitischen Berater Christoph Heusgen als unfähig dar, sich in Washington durchzusetzen.

 

Foto: © dpa

 

Die Kombination aus öffentlich-rechtlichen Sendern und Bild-Zeitung, die beide gemeinsam gegen die Bundeskanzlerin vorgehen, dürfte Merkel einigermaßen alarmieren. Tatsächlich sind die Dinge, die durch den E-Mail-Verkehr zutage gefördert wurden, alles andere als rühmlich für die Kanzlerin. Sie zeigen, dass die Bundesregierung in Washington nicht ernst genommen wird und wecken den Verdacht, dass Merkel in der Öffentlichkeit Dinge versprochen hat, deren Einhaltung sie in keiner Weise sicherstellen konnte. Dazu gehörte in erster Linie die Verabschiedung eines No-Spy-Abkommens, also die Zusage, dass befreundete Staaten einander nicht ausspionieren werden.

 

Ein solches Abkommen existiert zwischen den wichtigsten

einglischsprachigen Geheimdiensten,

Deutschland ist hiervon ausdrücklich ausgenommen.

 

Nach dem ersten NSA-Skandal hatte Angela Merkel versprochen, dass es ein solches Abkommen geben werde. Mehr noch: Am 12. August 2013 sagte Merkels damaliger Kanzleramtsminister Ronald Pofalla: Die US-Seite hat uns den Abschluss eines No-Spy-Abkommens angeboten. Doch der nun aufgetauchte E-Mail-Wechsel zeigt, dass die Amerikaner niemals auch nur daran gedacht haben, die Spionage gegenüber Deutschland aufzugeben. Daraufhin bürsteten die Amerikaner die Abgesandten von Merkel regelrecht ab und teilten mit, dass es kein No-Spy-Abkommen geben werde. Danfried wurde sogar ungehalten und sagte den Merkel-Leuten, dass man dies schon oft genug betont habe. Christoph Heusgen (wichtigster außenpolitischer Berater der Bundeskanzlerin) erklärt den Kampf laut Süddeutscher daraufhin für beendet und schreibt geradezu unterwürfig: Ich verspreche, diesen Ausdruck künftig nicht mehr zu verwenden.“ Diese Haltung wirft ein denkbar schlechtes Licht auf die Politik Angela Merkels im Verhältnis zu den USA.

 

Merkel will nicht,

dass das Parlament eine umfassende Aufklärung erhält.

Stattdessen hat sie angekündigt,

die Amerikaner um Erlaubnis fragen zu wollen,

welche Dokumente den gewählten deutschen Mandataren vorgelegt werden.

 

Dies dürfte in der Öffentlichkeit in den kommenden Wochen die Frage aufwerfen, welche Politik Angela Merkel eigentlich vertritt. Es ist erstaunlich, weil die Frage, ob die deutsche Bundeskanzlerin dem deutschen Volk oder dem amerikanischen Präsidenten verpflichtet ist, eigentlich nicht besonders schwer zu beantworten sein sollte.«

 

 Ein »mächtiger Furz« in der Euro-Zone 

 

»Wir müssen uns in Erinnerung rufen, dass diese Frau neben ihren politisch-charakterlichen Mängeln nicht gerade von ausgeprägter Intelligenz getrieben wird. Wenn heute die ganze Wahrheit über Merkels damalige Stasi-Aktivitäten und als ehemalige FDJ-Mauermord-Propagandistin an die Öffentlichkeit käme, würde sich wahrscheinlich herausstellen, dass ihr damaliger Mentor Erich Honecker ihr einen akademischen Titel wegen treuer Dienste für das DDR-Unrechtssystem zugeschoben hatte.

 

 

So wie sie sich dem DDR-Mauermord-System einst angedient hatte, so diente sie sich dann im Westen, ihrer Karriere wegen, dem Wall-Street-System in der BRD als williges Werkzeug an. Und so wie sie in der DDR Karriere gemacht hatte, so machte sie auch im Westen Karriere (Anm.: Bei Hitler hätte sie vermutlich das goldene Parteiabzeichen bekommen. Opportunisten machen in jedem Regime Karriere.) Das FED-System brachte sie auf den BRD-Kanzler-Sessel.

 

Gleichzeitig wurde ihr als Berater (Vorgesetzter)

der Deutschland-Chef von Goldman-Sachs,

Alexander Dibelius, zugewiesen.

 

Der jüdische Investment-Bankster John Paulson soll sich zusammen mit seinem Freund, dem Goldman-Sachs-Chef Lloyd Blankfein, über den Merkel verpassten Idiotentitel mächtigste Frau der Welt köstlich amüsiert haben. In der Hauptverwaltung von Goldman-Sachs soll Paulson zu Blankfein gesagt haben: Merkel glaubt diesen Mist (bullshit). Sie ist gut für uns, wir haben sie zum mächtigen Furz der Euro-Zone gemacht.«

 

 

 Merkels Tage sind gezählt 

 EU-Steuerzahler müssen Fracking-Gas-

 Terminal für die USA finanzieren 

 

»Die europäischen und amerikanischen Steuerzahler müssen 13 Milliarden Euro berappen, um für US-Firmen einen kroatischen Terminal für Flüssig-Gas zu errichten. Dadurch soll die Energieabhängigkeit von Russland reduziert werden. Ohne den Terminal können die Amerikaner ihr Flüssig-Gas nicht nach Europa transportieren. Wie hoch der Anteil der künftigen Gas-Lieferungen von West nach Ost US-amerikanischen Ursprungs sein wird, bleibt unklar. Doch durch den baldigen Abschluss des TTIP-Abkommens dürften es die US-Konzerne leicht haben, in den EU-Markt einzudringen.«

 

 Tagung der Zentralbanken 

 zum Thema Bargeld-Abschaffung 

 

»Während einer Tagung der Zentralbanken wurde über die effektivsten Strafmöglichkeiten im Falle des Haltens von Bargeld diskutiert. Zuvor hatten schon einige Vordenker über ein Verbot von Bargeld nachgedacht, allen voran Kenneth Rogoff von der Universität Harvard und Chefökonom der Citigroup. Frankreich hat in einem neuen Gesetz das Bargeld betreffende Bestim-mungen schon verschärft. In Schweden herrscht schon eine Reduktion des Bargeldes und die Bürger können nur noch eingeschränkt an Bargeld kommen. In Griechenland sollen Beträge ab 70 Euro nur per Scheck oder Kreditkarte zahlbar sein.«

 

 Kein Geld für unsere Obdachlosen,

 aber für Wirtschaftsflüchtlinge 

 

»Bei Flüchtlingen, Asylbewerbern, Sozialtouristen spielt Geld keine Rolle, bei ein paar Euro mehr für die eigenen Leute befürchtet man den totalen finanziellen Zusammenbruch. Nichts ist zu teuer, um den meist illegalen Einwanderern ein menschenwürdiges Leben zu ermöglichen, da rollen die Millionen nur so von der Hand, wenn es um die Anmietung von Luxus-Hotels und Ferienwohnungen geht oder gar extra Häuser oder sonstige Unterbringungen gebaut werden. Was wir in Deutschland erleben, ist eine Aufweichung aller Gesetze und Regelungen zugunsten einer kleinen Minderheit, indem die Politik fremdartige Eindringlinge hofiert, hingegen die eigene Bevölkerung, insbesondere die arme Schicht, wie Menschen zweiter Klasse behandelt. 

Während man jahrzehntelang keinen Finger für deutsche Obdachlose rührte und ihnen lediglich 30 Tage im Jahr in einem Obdachlosenheim zugesteht, haben es Asylanten in unserem Land weitaus besser. Es wurde in Deutschland für keinen einzigen deutschen Obdachlosen ein öffentliches Gebäude umfunktioniert, so dass er dort drin leben kann. Es wurde auch für deutsche Obdachlose noch keine Pension mit dreimaligem, warmen Essen bezahlt und es werden auch keine Vier-Sterne-Hotels für einen deutschen Obdachlosen von der Allgemeinheit finanziert. So etwas bezahlt das deutsche Volk nur für Asylanten aus dem Ausland. Für die legen sich unsere Behörden richtig ins Zeug. Während man die deutsche Bevölkerung auf der Straße vergammeln lässt, über eine Million Deutschen das Existenzminimum sanktioniert oder gleich ganz streicht, so dass es in Deutschland mittlerweile die meisten Obdachlosen in der ganzen EU gibt, werden Asylanten von unseren Behörden ausreichend mit allem Nötigen versorgt. 

 

Rentner wühlen im Müll

 

Mütter wissen immer weniger, wie sie ihre Kinder noch ernähren sollen, insbesondere wenn die Hartz-IV-Behörde deutschen Familien wegen fehlender Schriftstücke oder bei Meldeversäumnissen sofort die Bezüge kürzt. Den unter 25-jährigen Deutschen wird ohnehin keine Miete bezahlt. Mit diesen Sorgen und Ängsten müssen sich die mittlerweile über eine Million Asylanten in Deutschland nicht herumschlagen. Von diesen wurden bereits 600.00 abgewiesen, doch sie verlassen nicht das Land und deshalb bezahlt ihnen unsere Behörde weiterhin, auch über Jahrzehnte, einfach alles. 

Während die Deutschen immer mehr in Armut geraten, werden es in Deutschland immer mehr solcher bedingungslos ausgestatteter Ausländer in unserem Land. In dieser ganzen Ungerechtigkeit gegen das eigene Volk wagen es die deutsche Presse, die deutschen Politiker und die antideutschen Vereinigungen noch, jeden als Nazi zu betiteln, der den Rassismus gegen sein eigenes Volk anprangert. 2015 will unsere Regierung weitere 500.000 (Schein)Asylanten ins Land lassen, denen alles vom deutschen Volk bezahlt wird.«

 

 Proteste gegen diese Unterbringung 

 

Hotel Hirth in Grainau

 

»Kaum in Deutschland angekommen, nörgeln sie am Essen, der Wohnort und die Unterkunft seien nicht angemessen, so wie in Garmisch-Partenkirchen, wo elf so genannte Flüchtlinge vor dem Landratsamt campieren und gegen die zugewiesene Unterkunft protestieren, auch das Essen ist nicht entsprechend der Heimat. 

Belagerung vor dem Landratsamt

Das Hotel Hirth in Grainau ist anscheinend nicht fürstlich genug den Invasoren, sie fordern eine angemessen Unterkunft. Verhalten sich so Gäste, die ohne Einladung dem Gastgeber auf der Tasche liegen? Nein, so verhält sich kein Gast und so genannter Flüchtling, das sind freche Eindringlinge, sie verlangen, sie erwarten, sie fordern, sie bestehen auf, sie sind nie zufrieden, sie fühlen sich diskriminiert, sie bezichtigen uns ständig, rassistisch zu sein, sie erpressen uns, sie schleichen sich illegal ins Land, sie akzeptieren kein Nein, sie wollen sich nicht anpassen, für sie gelten andere Regeln, andere Gesetze, sie wollen uns bevormunden, maßregeln und erziehen und sie legen zumeist ein unmögliches und unverschämtes Anspruchsdenken an den Tag. 

 

Hotel Inneneinrichtung

 

So verhält sich kein Gast und auch niemand, dem es angeblich in seinem Herkunftsland viel schlechter ging. Solche Aktionen werden nur dazu führen, dass sich die Bevölkerung noch misstrauischer, noch unwilliger und noch ablehnender den so genannten Flüchtlingen und Asylanten gegenüber verhält.

Merkur Online berichtet:

Vier Männer und sieben Frauen, darunter eine Hochschwangere, haben vor allem große Probleme, sich zu verständigen. Sie sind hierher gekommen, um Freiheit zu finden, erklärt Djabbar Mirza. Bisher war das vergeblich. Der Iraker unterstützt die Flüchtlinge aus Eritrea bei ihrem Protest, übersetzt, soweit es ihm möglich ist. Und er teilt ihre Anliegen. Auch er fühlt sich in der Unterkunft im früheren Hotel Hirth in Grainau nicht wohl.

 

 

Auch er kommt mit dem Essen nicht zurecht, würde gern selber kochen. Angebote von Seiten des Landratsamtes, vorübergehend im ehemaligen Patton-Hotel an der Osterfelderstraße unterzukommen, haben die Afrikaner und Iraker ausgeschlagen. Auch die Ferienwohnung, in die die 30-jährige werdende Mutter und  soweit es der Platz zugelassen hätte  einige der Frauen kurzzeitig hätten einziehen können, verweigerten sie. Ihnen geht's darum, einen endgültigen Weg zu finden, sagt Mirza.«

 

 Ungarische Kinder 

 vom Hungertod bedroht 

 

»Warum schauen Qualitätsjournalisten weg, wenn europäische Kinder in Ungarn hungern? (Anm.: oder in Griechenland) Haben sie etwa die falsche Hautfarbe? Mitten in Europa hungern Kinder. Sie haben richtig gelesen.

 

Allein in Ungarn hungern zwischen 20.000 und 50.000 Kinder.

 

Man mag über die Zahlen streiten, die je nach Quelle unterschiedlich sind. Klar ist: In Europa sterben Europäer an Unterernährung. Dummerweise haben sie den falschen Pass. Wären es Afrikaner, dann würden die EU und Hilfsorganisationen eine Luftbrücke errichten und sofort helfen. Hungersnot am Horn von Afrika  da bitten Hilfsorganisationen gern mal um einen Euro, damit man helfen kann. Schließlich sind dort Kinderleben bedroht. Hungernde ethnische europäische Kinder vor unseren Haustüren haben es da wesentlich schwieriger. Denn sie haben in Politik und Lügenmedien keine Lobby.

 

Schon seit Jahren ist bekannt, dass regelmäßig etwa 20.000 Kinder

in Ungarn vom Hungertod bedroht sind 

Politiker und Medien schauen zu.«

 

 Türken sollen sich nicht integrieren 

 

»Der türkische Ministerpräsident Davutoglu hat die Türken in Deutschland aufgerufen, deutsche Lehrpläne zu verhindern, wenn diese das Massaker an den Armeniern als Genozid bezeichnen. Wie Erdogan vor ihm, rief auch Davutoglu türkischstämmige Bürger auf, sich nicht zu assimieren. Beim Treffen bemerkte er, dass Ausländerfeindlichkeit die größte Gefahr für das gemeinsame Haus Europa sei und bezeichnete die Angriffe gegen den Islam und islamophobe Strömungen als besorgniserregend. Wie Erdogan 2008, bekräfte er nochmals, dass die türkischstämmigen Bürger in Deutschland ihre Identität wahren und sich nicht assimilieren sollen„Niemand kann unsere Kinder mit Lehrplänen behelligen, die unsere Geschichte beleidigen.

 

Und wenn jemand dies versucht, dann, meine Brüder und Schwestern,

ist es eure Aufgabe, diese Lehrpläne zu verhindern,

 

quittierte Ahmet Davutoglu die bundesdeutsche Haltung in der Völker-mordfrage. Erdogan habe sich bereits zu dem „Leid der Armenier in der osmanischen Zeit geäußert. Die Türkei, so wird der türkische Ministerpräsident von Welt Online zitiert, werde es nicht zulassen, dass Leute, die sich nicht ihrer eigenen Geschichte stellen können, uns belehren und unsere Geschichte, unsere Würde in Frage stellen. Dies habe er auch bereits mit der Bundes-kanzlerin Angela Merkel (CDU) besprochen.«

 

 Lichterscheinung über San Diego 

»Mysteriöse Lichter am Nachthimmel von San Diego (US-Bundesstaat Kalifornien) haben jetzt bei mehreren Zeugen für Aufregung gesorgt. Larry Fox, ein Bewohner von San Diego, hat diese Lichter mit seiner Kamera aufgenommen. Es handelte sich um mehrere Lichter in unterschiedlichen Farben, die in einem Cluster zusammen waren. Es ist unklar, um was es sich bei dieser Erscheinung gehandelt haben könnte. Die Lichter wurden auch von einem NBC 7-Reporter und seinen Fotografen gesichtet und aufgenommen. Der TV-Sender will nun versuchen, Antworten von einer in der Nähe gelegenen Militärbasis zu bekommen.«

 

 Österreich garantiert 

 Sparguthaben nicht mehr 

 

»In Österreich wird die staatliche Einlagensicherung abgeschafft: Damit haften künftig nur noch die Banken für die Guthaben der Sparer. Österreich agiert wegen des Banken-Krachs als EU-Vorreiter.

 

Die EU hat dieses Vorgehen in einer Richtlinie beschlossen.

Daher werden sich über kurz oder lang alle Staaten

als Garanten der Sparguthaben verabschieden.

 

Für die Sparer bedeutet dies, dass sie sich über den Zustand ihrer Bank kundig machen müssen. Angesichts der unübersichtlichen Bilanzen und komplexen Verflechtungen ist dies eine kaum zu leistende Aufgabe. Interessanterweise verstärken die Regierungen aktuell offenbar ihre Bemühungen, über Maßnahmen der Risiko-Abwälzung und der finanziellen Repression die öffentlichen Schulden abzubauen:

 

Australien hat soeben als erstes Land bekannt gegeben,

eine Steuer auf Bankguthaben einzuführen.

 

Dies wurde von IWF und G20 stets als Lösung der Schuldenkrise gepriesen. Der australische Vorstoß ist in diesem Zusammenhang als globaler Testballon zu sehen, andere Staaten dürften folgen, wenn der Widerstand bei den Sparern nicht zu groß ist.«

 

 Frankreich schränkt Verwendung 

 von Bargeld drastisch ein 

 

»Frankreich setzt einen Meilenstein in der EU und verschärft die Kontrolle von Bargeld-Zahlungen drastisch. Auch der Gold-Verkauf ist betroffen. In Griechenland ist die Einschränkung noch deutlicher: Hier will die Regierung Bar-Geschäfte nur noch bis 70 Euro tolerieren. Der offiziellel Grund für diese Maßnahme ist der Kampf gegen den Terror. Tatsächlich handelt es sich bei der Maßnahme um eine neue Form der finanziellen Repression. Noch ist unklar, ob auch andere Euro-Staaten dem Pariser Beispiel folgen und den Bürgern auch in anderen Staaten die freie, private Verwendung ihres Geldes beschränken.«

 

 USA beschließen massive 

 Waffenlieferungen an Ukraine 

 

»Der Verteidigungsausschuss des US-Kongresses hat in Washington eine massive Militärhilfe für die Ukraine beschlossen. Waffen und technisches Gerät im Wert von 200 Millionen Dollar wurden freigegeben. Damit könnte eine neue Eskalation der Ukraine bevorstehen. In dem Beschluss heißt es, dass die USA der Ukraine Unterstützung leisten wolle. Dies beinhalte Training, Ausrüstung, tödliche Waffen von defensiver Natur, Unterstützung in der Logistik, Nachschub und Services und nachhaltige Unterstützung der militärischen und nationalen Sicherheitskräfte der Ukraine

Für Unruhe in der Region hat auch eine Rede des ukrainischen Präsidenten Petro Poroschenko gesorgt, in welcher dieser erklärte: Einen endgültigen Waffenstillstand werde es in der Ukraine erst geben, wenn die Ukraine sowohl den Donbass als auch die Krim wieder erobert haben werden. Die Rebellen erklärten daraufhin, dass diese Rede zeige, dass Kiew kein Interesse an einem Waffenstillstand in der Ukraine habe. Poroschenko wolle den Krieg anheizen und würde durch solche Aussagen die Kampfhandlungen erneut provo-zieren.« 

 

 Bundesverfassungsgericht 

 bestätigt Betrug am deutschen Volk 

 

»Laut Urteil ist die BRD als angeblicher Rechtsstaat schon seit 1956 erloschen, sowohl das neue Wahlgesetz als auch das alte Wahlgesetz sind nichtig.

 

Demzufolge hat von 1956 bis heute keine einzige gültige Wahl

in der BRD stattgefunden.

Gleiches gilt für fast alle Gesetze und Verordnungen,

die seit 1956 erlassen wurden.

 

Mitglieder im Bundestag und im Bundesrat sind in Ermangelung eines gültigen Wahlgesetzes seit 1956 ohne Legitimation für eine Gesetzgebung! Prof. Dr. jur. Karl Albrecht Schachtschneider  Ordinarius für Öffentliches Recht  hat als Verfahrensbevollmächtigter für das Mitglied des Deutschen Bundestages, Bayer. Staatsminister a. D., Dr. Peter Gauweiler eine Organklage, eine Verfassungsbeschwerde, einen Antrag auf andere Abhilfe sowie einen Antrag auf einstweilige Anordnung beim Bundesverfassungs-gericht, betreffend das neue Wahlrecht, eingereicht. Nach einer dies-bezüglichen Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichtes vom 25. Juli 2012 steht nunmehr endgültig fest, dass unter der Geltung des Bundeswahlgesetzes  Ausfertigungsdatum vom 7. Mai 1956  noch nie ein verfassungsmäßíger Gesetzgeber am Werk war und somit insbesondere alle erlassenen Gesetze und Verordnungen seit 1959 nichtig sind.« 

 

 EU genehmigt Import 

 genmanipulierter Pflanzen 

 

»Das Politbüro in Brüssel folgt wieder einmal den Vorgaben der Lobbyisten und setzt sich über nationale Verbote hinweg: Die EU-Kommission genehmigt den Import genetisch veränderter Organismen (GVO). Diese können in den nächsten zehn Jahren für Lebensmittel und Tierfutter verwendet werden. Auch zwei neue Nelkensorten sind dabei.«

 

 Frankreichs Regierung 

 und deutsche Firmen verraten 

 

»Der Bundesnachrichtendienst (BND) soll im Auftrag der USA Mitglieder des französischen Außenministeriums sowie des Pariser Élysée-Palastes ausspioniert haben. Innenminister Thomas de Maizière soll schon seit 2008 in seiner Funktion als Kanzleramtsminister von den Ausspähungen gewusst haben, sein Wissen jedoch nicht sofort an seinen Amtsnachfolger Ronald Pofalla weitergegeben haben. Die Opposition beschuldigt die Bundesregierung der gezielten Täuschung des Parlaments in dieser Angelegenheit. Es sollen auch deutsche Unternehmen Opfer der NSA-Spionage geworden sein.«

 

 Finanzamt erstattet Geld 

 nach Zurückweisung aller Steuern 

 Die Firma Republik Österreich 

 

»Ich habe heute beim Finanzamt Oststeiermark angerufen. Dort wurde mir mitgeteilt, dass nur FIRMEN eine Umsatzsteuer-Identifikation haben. Die Umsatzsteuer-Identifikationsnummer für Österreicht lautet: AT U13585627«

 Bill Gates Foundation 

 in Indien angeklagt 

 

»Die Bill & Melinda Gates Foundation sowie zwei von ihr finanzierte Organisationen und die WHO werden in Indien vom Obersten Gerichtshof angeklagt. Grund sind mögliche Versuche an zehntausenden Kindern, die ohne Einwilligung und Aufklärung über mögliche Nebenwirkungen gegen Gebärmutterhalskrebs geimpft wurden. Im Jahre 2009 wurden in mehreren Schulen im indischen Khammam-Bezirk in Telangana 16.000 Mädchen zwischen 9 und 15 Jahren gegen Gebärmutterhalskrebs geimpft. Der Gardasil-Impfstoff vom Hersteller Merck gegen das Human Papilloma Virus (HPV) wurde unter staatlicher Aufsicht in drei Dosen verabreicht.

 

Monate später wurden viele Mädchen krank

und bis 2010 verstarben fünf von ihnen.

Zwei weitere Todesfälle gab es in Vadodara, Gujarat,

wo schätzungsweise 14.000 Kinder gegen das HPV-Virus geimpft wurden,

allerdings mit dem Impfstoff Cervarix von GlaxoSmithKline.

 

Foto: © Dan Race - Fotolia

 

Zuvor hatten Medien gemeldet, dass auch in Kolumbien

dutzende Mädchen aus derselben Ursache in Krankenhäuser eingeliefert

worden seien, nachdem ihnen Gardasil verabreicht wurde.

 

Am 30. August des vergangenen Jahres legte ein Ausschuss eine Beobachtungsstudie über die Unregelmäßigkeiten vor, worin festgestellt wurde, dass den zuständigen Behörden in einem Großteil der Fälle keine ordnungsgemäßen Einverständniserklärungen für die Impfungen der Kinder vorlagen. Laut einem Bericht von Health Impact News sind die Gates Foundation und zwei von ihr finanzierte Organisationen ... dafür verantwortlich, weshalb sich nun der Oberste Gerichtshof Indiens der Sache annimmt. Die indische Economic Times zitierte in einem aktuellen Beitrag einen der Verfasser der Petition, dass es unmoralisch sei, wenn dieselben Personen, die Vorteile von Impfungen propagieren, auch gleichzeitig in deren Entwicklung investieren.

 

Dem vorausgegangen war eine Petition, in der es hieß,

dass die Gates Foundation, PATH und die WHO

fahrlässig und auf kriminelle Weise Impfstoffe

an anfälligen und ungebildeten Personen getestet hätten,

und zwar ohne Einwilligung

und ohne Beratung über mögliche Nebenwirkungen.

 

Bereits vor zwei Jahren waren Berichte erschinen, laut denen die Gates Foundation in Indien für Lähmungen nach Polio-Impfungen in über 47.000 Fällen verantwortlich gemacht wurde.«

 

 Erdbeben verzehnfacht durch Fracking 

 

»In den vergangenen vier Jahren hat sich die Zahl der Erdbeben in den USA massiv erhöht. Allein im US-Bundesstaat Oklahoma wurden im Jahr 2014 zehnmal so viele Erdbeben aufgezeichnet wie im Jahr 2011. Grund sind neue Fördertechniken wir das Fracking. Im Jahr 2014 gab es allein im Bundesstaat Oklahoma 585 Erdbeben, die laut einer neuen Untersuchung durch neue Methoden der Öl- und Gasförderung verursacht wurden. Dies meldet TeleSurTV. Der Bericht wurde am Donnerstag von der US Geological Survey (USGS) veröffentlicht und untersuchte seismische Aktivitäten in der zentralen und östlichen USA, vor allem Alabama, Arkansas, Colorado, Kansas, New Mexico, Ohio, Oklahoma und Texas. Die Wissenschaftler sind sich einig, dass die neue Fördertechnik für die erhöhten Bodenbewegungen verantwortlich sind. Insbesondere in Oklahoma sind die Zahlen alarmierend. Im Jahr 2011 wurden 60 Erdbeben festgestellt, 2013 waren es bereits 103 und im Jahr 2014 wurden 585 Erdbeben aufgezeichnet – durchschnittlich zwei pro Tag. Nach Texas und Colorado ist Oklahoma auf Platz 3 der Bundesstaaten, in denen am häufigsten Fracking betrieben wird.«

 

 Desinformation und Manipulation 

 der GEZ-Propaganda-Anstalten 

 

»Wenn der so genannte Rechercheverbund WDR, NDR und Süddeutsche Zeitung zuschlägt, kann man getrost das Gegenteil annehmen. Insbesondere, wenn es um die Absturzursache von MH17 geht. Oft genug ist auch noch SPIEGEL online dabei. Alle gemeinsam: der böse Russe ist schuld.

 

Immer häufiger beruft sich die Lügenpresse auf einen Rechercheverbund.

Das soll objektive Durchschlagskraft symbolisieren.

Dabei ist es nichts anderes als billiger Schmierenjournalismus,

gespeist von Geheimdienstinfos, welche die Meinung des Publikums

in bestimmte Richtungen manipulieren soll.

 

Darüber hinaus muss man die Frage stellen, ob GEZwangsfinanzierte Propaganda-Anstalten mit 10 Mrd. Euro Erpressungsgeldern jährlich auch noch einen Recherceverbund eingehen müssen, um irgendwo die Wahrheit ans Licht zu fördern. Doch um die Wahrheit geht es den öffentlich-rechtlichen Zwangsanstalten genauso wenig wie der Lügenpresse. Ihnen geht es einzig darum, die Meinung der Öffentlichkeit zu lenken. Oft genug mit Lügen, dass sich die Balken biegen. So insbesondere auch im Fall MH17. 

 

Völlig unerwähnt bleibt in der ARD-Lügen-Doku,

dass die Auswertungen des Flugdatenschreibers und des Cockpit

Voicerecorders bis heute unter Verschluss bleiben.

Warum wohl?

 

Bisher wurden nur einzelne Gesprächsfetzen mit der Flugsicherung in Kiew veröffentlicht. Bei Germanwings 4U9525 wurden die Cockpitgespräche dagegen bereits zwei Tage nach dem Absturz vollständig freigegeben. Nicht thematisiert wird von dem ARD-SZ-Lügenverbund auch, dass ein niederländischer Forensiker aus dem MH17-Untersuchungsteam rausge-worfen wurde, nur weil er offensichtlich eine andere Meinung zu den Absturz-ursachen vertrat. 

 

Des weiteren wäre doch einmal sehr interessant,

warum die niederländischen Untersuchungsbehörden 147 Dokumente

zu MH17 unter Verschluss halten und es ein Geheimabkommen gibt,

welches besagt, dass nichts veröffentlicht werden darf,

was den Interessen der beteiligten Ländern widerspricht. 

 

Ebenfalls nicht angesprochen wird in der ARD-Lügen-Doku, warum ausge-rechnet die Ukraine als möglicher Beschuldigter Mitglied des Unter-suchungsteams ist und Malaysia ausgeschlossen wurde. Warum ausge-rechnet das Land, aus dem die Unglücksmaschine stammt, nicht beim Joint Investigation Team mitmachen darf, dazu gibt es keine Begründung.

 

Fragen über Fragen. Doch die Lügenpresse stellt sie nicht...«

 

 Wünschen Sie sich eine zweite 

 Amtszeit von Joachim Gauck? 

 UFO-Stadt über einem Dorf gesichtet 

 

»Die Dorfbewohner von Dulati im Südwesten von Nigeria sahen am hellichten Tag eine Stadt, die  in eine Art Wolke gehüllt  über und um ihr Dorf herumschwebte. Beim zweiten Mal, als diese schwebende Stadt aus dem Nirgendwo am Himmel auftauchte, soll sie etwa eine Stunde über dem Dorf gestanden haben. Niemand im Dorf hatte Angst, es ging keine Bedrohung von diesem Phänomen aus. Man habe schöne, hohe Gebäude in der Wolkenstadt erkennen können und das Geräusch von arbeitenden Maschinen gehört.

 

Symbolbild

 

Den Berichten zufolge soll Saidu Meshai Dulali, der Betreiber der dörflichen Teestube, gerade zurückgekehrt sein vom Morgengebet in der örtlichen Moschee, als er seinen Ofen zum Teekochen aufheizte und hoch blickte. Er hatte ein sehr helles Licht bemerkt, das irgendwie die gesamte Atmosphäre erhellte. Dann hatte er plötzlich das Gefühl, als falle der Himmel auf das Dorf herab. Als er genau hinsah, bot sich ihm nach seiner Beschreibung folgendes Bild: „Es erschien eine breite, große Masse von etwas, das wie eine Wolke aus dem Nirgendwo aussah, und es flog langsam über das Dorf hinweg, nur ein bisschen über Baumhöhe. Die Wolke war durchscheinend und ich sah schöne, hohe Gebäude darin. Es war wie eine fliegende Stadt. Und ich konnnte das Geräusch von Maschinen daraus kommen hören, genauso wie man sie bei der Ashaka Zementfabrik hört.“ 

Auf Nachfrage erklärten alle Zeugen klar, dass sie keinerlei lebendige Wesen in dieser Stadt gesehen haben. Wäre es nur Saidu gewesen, der diese Erscheinung wahrgenommen und berichtet hat, dann wäre seine Zeugenaussage ziemlich wertlos und müsste als Einbildung eingestuft werden. Was diesen Fall so interessant macht, ist, dass fast alle Dorfbewohner, zusammen mit den Menschen in der Umgebung, Hunderte von Zeugen dieses Phänomen gesehen und gehört haben. Kinder wie Erwachsene beschreiben dabei jeweils die gleichen Sichtungen und Geräusche. Alle haben dasselbe wahrgenommen, einschließlich des örtlichen Imam. Man kam innerhalb der Dorfgemeinschaft zu dem Schluss, dass dies ein Akt Gottes war, denn nur er könne so etwas geschehen lassen. 

Was auch immer das war ... tatsächlich ein UFO? Eine Projektion? Ein Experiment mit einer riesigen Holografie, um die Wirkung auf „einfache“ Menschen zu beobachten? Massenhypnose? Eine Art interdimensionales Kreuzfahrtschiff auf Besichtigungstour über Afrika? Jedenfalls ein sehr interessanter Vorfall. Auch die überregionale Zeitung in Nigeria berichtete davon.«

 

»Die technologischen gefallenen Engel haben ein großes UFO-Raumschiff, das den Luftraum mit einem schweren Geräusch anfüllt, aber sie können das Geräusch auch ausschalten. Man projiziert ein Wolkenbild mit Luft um das Schiff. Diese außer-irdischen gefallenen Engel kommen von einem Planeten genau über der Erde, den man nicht sieht. Die Anzahl der Besatzungsmitglieder ist insgesamt 666 Personen pro Schiff. Diese Engel und Wesen können sich auch an einen Ort auf der Erde transportieren lassen, wo sie sein sollen. Sie kontrollieren Sie auf Bildschirmen. Obama hat bereits das Schiff besucht und weiß über alles Bescheid. Auch sein Mitarbeiterstab, die Illuminati und Menschen von hohem Status und Geistliche arbeiten zusammen, um den Plan des Antichristen, Obama, auszuführen.«

Benjamin Cousijnsen

 

 UFO-Flotte vor dem Mond 

 

»Scott Waring ist ein Autor und Blogger. Er hat eine Live-Kamera installiert und sie mit einem Chat verbunden. Diese Kamera zeigt genau auf die Oberfläche des Mondes und vergrößert ihn. Seine Hauptaussage ist, dass die NASA niemals verraten würde, was es Interessantes zu sehen gibt dort oben in der Nähe des Mondes. Aus dem Grund möchte er das selbst übernehmen und fängt mit seiner Kamera am 21. April 2014 von Arizona, USA, aus unglaubliche Bilder ein. Der Höhepunkt ist dabei eine UFO-Flotte, die in sehr schneller Geschwindigkeit am Mond vorbeifliegt. Während er diese Bilder von einzelnen UFOs, die im Orbit zu entdecken sind und über die Oberfläche rasen, förmlich herunterholt, sieht man plötzlich auch eine UFO-Flotte, bestückt mit ungefähr 16 Flugobjekten, die in Formation vorbeifliegen, als wäre es das Selbstverständlichste der Welt. Und es ist nicht nur eine Flotte an Raumschiffen, die Scott einfängt, sondern gleich mehrere in einer Nacht.

 

 

Offenbar sind solche Filmaufnahmen von Scott auch nicht selten, sondern tauchen häufiger auf. Liegt der Hacker Gary McKinnon etwa richtig mit seiner Aussage, dass er bei den gehackten NASA-Computern eine Pilotenliste entdeckt hatte, auf der mehrere außerirdische Handelsrpiloten aufgeführt worden waren? Ganz offensichtlich hatte McKinnon die Wahrheit gesagt und es verwundert somit keineswegs, dass die NASA und das Militär versuchten, ihn in die Staaten zu überführen, damit er für immer verschwinden würde. Die Weltbevölkerung darf einfach nicht erfahren, dass einige der irdischen Regierungen Handel mit Außerirdischen betreiben und das vermutlich bereits seit Jahrzehnten.«

 

 Neuer Staat namens »Liberland« 

 in Europa gegründet 

 

»Der Tscheche Vit Jedlicka hat in einem Gebiet zwischen Kroatien und Serbien einen neuen Staat namens Liberland geegründet. Laut dem frisch gebackenen Staatschef wollen auch schon Hunderttausende Bürger des neuen Landes in Europa werden. Da sich weder Kroatien noch Serbien für das Niemandsland interessierte, habe Jedlicka diesen Satirestaat gegründet. Liberland ist eine konstitutionelle Republik mit Elementen direkter Demokratie„ und nimmt jeden auf, außer Kommunisten, Gegner des freien Marktes und religiöse Fanatiker.«

 

 Offizielle Studie:

 USA sind keine Demokratie mehr 

 

»Laut einer Studie der Universität Princeton sind die USA keine Demokratie mehr. Die Entscheidungen der Politik würden nicht mehr mit den Wünschen der Menschen einher gehen, sondern nur noch die Wirtschafts-Eliten bedienen. Diese Erkenntnis könnte auch wichtig für die Außenpolitik sein. Wenn die USA in einen Konflikt eingreifen, dürfte es weniger um die Interessen der Menschen gehen, als um kommerzielle Erwägungen. Sobald eine Mehrheit anderer Meinung ist als die Wirtschafts-Eliten oder organisierte Gruppen, verliert die Mehrheit, obwohl in den USA das Mehrheitsprinzip in die Verfassung eingebaut ist, so die Studie.« 

 

 NATO offenbar verantwortlich für 

 »Kill-Liste« von Regierungsgegnern 

 

»In den letzten Wochen sind in der Ukraine einige Regierungskritiker ermordet worden, deren Namen und Adressen zwei Tage zuvor auf einer ukrainischen Internetseite aufgetaucht sind. Nun verdichten sich die Hinweise darauf, wer hinter dem Internetauftritt und der Veröffentlichung der Namen steckt. Wie Recherchen ergeben haben, wurde die Internetseite, die mittlerweile aufgrund des öffentlichen Drucks geschlossen wurde, auf den Namen von Frau Oxana Tinko und dem NATO Cyber Center registriert. Die Tatsachen verdichten sich, dass die NATO die Veröffentlichung von Namen der Regierungskritiker billigend in Kauf genommen und aktiv unterstützt hat.« 

 

 Pharma-Industrie intern:

 Impfstoffe verursachen Autismus 

 

»Inmitten der erhitzten Debatte, ob Impfstoffe tatsächlich Autismus auslösen, ist jetzt ein vertrauliches Dokument aufgetaucht, in dem bestätigt wird, wovon viele Leser aufgrund wissenschaftlicher Untersuchungen schon lange überzeugt sind: Jawohl, Impfstoffe verursachen Autismus.

 

Das mehr als 1.000 Seiten starke Dokument stammt von dem

wegen falscher Angaben und Bestechung zu Geldbußen verurteilten

Pharmakonzern GlaxoSmithKline (GSK).

Nach ein paar hundert Seiten ist darin zu lesen,

dass Impfstoffe mit Autismus in Verbindung stehen. 

 

Das wird in einer Tabelle ganz offen dargelegt neben einer langen Liste anderer durch Impfstoffe verursachten Zustände und Krankheiten wie motorische Entwicklungsverzögerung, Tremor, und veränderter Bewusst-seinszustand. Autismus wird in dieser Tabelle in der Rubrik Störungen des Nervensystems und geistige Beeinträchtigung im Zusammenhang mit dem GSK-Sechsfachimpfstoff Infanrix aufgeführt. In der Einleitung des von Dr. Felix Arellano, stellvertretender Direktor und Chef der Abteilung Biosicherheit und Arzneimittelüberwachung bei GlaxoSmithKline Biochemicals, unterschriebenen Dokuments heißt es, der Zwischenbericht fasse die Informationen aus den beiden periodischen Sicherheitsberichten über den Sechsfachimpfstoff ... zusammen. Laut diesem Dokument gibt es im Zusammenhang mit dem Impfstoff zwar einige Nebenwirkungen, die Risiken werden aber nicht als problematisch gewertet:

 

Das Unternehmen wird auch in Zukunft Fälle von autoimmunhämolytischer Anämie Thrombozytopenie, thrombozytopenischer Purpura, Autoimmun-thrombozytopenie, idiopathischer thrombozytopenischer Purpura, hämoly-tischer Anämie, Zyanose, Verhärtung der Injektionsstelle, Abszess und Abszess an der Injektionsstelle, Kawasaki-Syndrom, größere neurologische Ereignisse (wie bspw. Enzephalitis und Enzephalopathie), Purpura Schönlein-Henoch, Petechien, Purpura, Hämatochezie, allergische Reaktionen (einschließlich anaphylaktischer und anaphylaktoider Reaktionen), Fälle von mangelnder Wirksamkeit und Todesfälle überwachen.

 

Doch trotz der erwähnten langen Liste schwerer Erkrankungen und Beschwerden heißt es im Dokument: Das Nutzen-Risiko-Profil von Infanrix hexa bleibt vorteilhaft. 2014 urteilte ein italienisches Gericht, Infanrix sei der Auslöser für den Autismus, den ein kleiner Junge in Mailand kurz nach der Impfung entwickelte. Aufgrund dieser Entscheidung hätte der Junge Anspruch auf Entschädigung für den impfstoffinduzierten Autismus. Er war 2006 mehrfach mit Infanrix hexa geimpft worden, einem Impfstoff, der Kinder vor Polio, Tetanus, Hepatitis B, Diphterie, Keuchhusten und Haemophilus influenzae Typ B schützen soll. Doch stattdessen entwickelte der Junge Autismus. Vor dem Mailänder Gericht verwiesen medizinische Experten auf das vertrauliche Dokument; der Junge habe die Erkrankung vermutlich durch die unterschiedlichen Antigene und Thimerosal (ein quecksilberhaltiger Konservierungsstoff, der wegen seiner nevenschädigenden Wirkung mittlerweile in Italien verboten ist) und verschiedene weitere toxische Inhaltsstoffe entwickelt, die damals in dem Impfstoff enthalten waren. Trotz unumstößlicher Beweise, dass Impfstoffe Autismus verursachen, laufen Berufungsverfahren.

Interessanterweise urteilte ein italienisches Gericht 2012 in einem ähnlichen Fall, der MMR-Impfstoff (gegen Masern, Mumps und Röteln) habe bei einem Kind Autismus ausgelöst. Genauso wie das Urtel über Infanrix hexa kam auch dieses beim Gesundheitsministerium nicht gut an. Anfänglich wurde der Familie eine Entschädigungszahlung verweigert, die ihr das Gericht jedoch schließlich zusprach.

 

Dieses Dokument  direkt von der Quelle,

nämlich von GlaxoSmithKline selbst  zeigt ganz offen,

dass Impfstoffe mit Autismus und anderen Errankungen

in Verbindung gebracht werden.«

 

 Finanz-Eliten in Panik 

 

 

»Der Internationale Währungsfonds

hat in seiner jüngsten Einschätzung eingeräumt,

dass nun bereits die kleinste Krise ausreicht,

um zum größten Finanz-Crash aller Zeiten zu führen.

 

Die Finanz-Eliten können mit keinerlei Lösungen aufwarten. Von jetzt an wird jeder wirklich nur noch für sich selbst kämpfen. Sparer, Steuerzahler, Bankkunden, Anleger und Lokalpolitiker werden mit allerhöchster Vorsicht agieren müssen, während sich die Dinge für Oktober  die kommende Trendwende  ausrichten. Der IWF berichtet in dem Report auch über die jüngsten Anstrengungen, einen Crash zu verhindern, doch merkwürdiger-weise hört man in den Massenmedien nichts über diesen Bericht, wenn man von beiläufigen Erwähnungen einmal absieht. Ja, warum sollten die Massenmedien auch darüber berichten! Den Menschen könnte ja eine Teufelsangst eingejagt werden. Das können wir uns jetzt nicht leisten  oder? Politik ist in Wahrheit nichts weiter als eine Religion. Die Menschen glauben an ihre Politiker, weil sie es wollen. Es ist wie irgendein schräger Kult. Unterdessen wollen nun auch einige der elitärsten Städte der USA  wie Moorestown in New Jersey  ihre Polizei militarisieren. Die Menschen glauben einfach das, was der Staat sagt, und sie werden den Preis für ihre Dummheit zahlen.«

 

 Der letzte Akt 

 der deutschen Geschichte 

 

»Bundespräsident Joachim Gauck fordert lautstark: Deutschland braucht Zuwanderung! Wenn es heißt, im Interesse des Fachkräftenachschubs müssten die Zuwanderungsregeln weiter vereinfacht werden, dürfen wir uns nicht wundern, wenn Mitarbeiter aus den Sozialämtern anonym bleibend berichten, sie würden wegen des Ansturms der Antragsteller aus anderen EU-Ländern kaum noch Herr der Situation. 

 

Geht es etwa doch um die Auslöschung der deutschen Identität?

 

Ist dies der letzte Akt des Dramas, dessen erstes Kapitel mit der Verstrickung des Deutschen Reiches in den Ersten Weltkrieg begann, als Kaiser Wilhelm II. gestand: Jetzt haben sie uns das Netz übergespannt? Als nach dem Ende des mörderischen Krieges, den viele angezettelt hatten, den Deutschen die Unterschrift unter den Versailler Vertrag mit der Erklärung der Alleinschuld am Krieg abgepresst wurde, schien mit den Reparationsauflagen das Schicksal des Volkes besiegelt. 

Der zweite Akt des deutschen Dramas begann 1933. Es vergingen keine 15 Jahre und trotz Hyperinflation, Weltwirtschaftskrise und ausufernder Arbeitslosigkeit gelang es, ab 1933 der Wirtschaft wieder auf die Beine zu helfen. Wen will es wundern, wenn die Deutschen dem Mann zujubelten, der die Auflagen von Versailles ignorierte und ihnen wieder ein Rückgrat gab? Der nächste Krieg, für den man Adolf Hitler und mit ihm sämtliche Deutsche nach 1945 allein verantwortlich machte, hatte viele Väter. Wegen Deutschlands bargeldlosem Außenhandelserfolg fühlten sich Briten und Amerikaner bedroht. Bereits Mitte der 30er Jahre verkündete Winston Churchill:

 

Wenn Deutschland zu stark wird, muss es vernichtet werden.

 

Englische Flugzeuge warfen die ersten Bomben. Frankreich und England erklärten dem Deutschen Reich als Erste den Krieg. Der Kriegsbeginn gegen Polen war auch Folge bewusster Unnachgiebigkeit Warschaus gegenüber vielen Vermittlungsangeboten aus Berlin. Einen letzten Vermittlungs-vorschlag von Seiten der Reichsregierung hat der britische Botschafter den Polen schlichtweg vorenthalten. Josef Stalin wollte mit seiner Roten Armee trotz des Paktes mit Deutschland den Kommunismus bis nach Paris tragen. Der deutsche Angriff war  wie vielfach belegt  ein Präventivschlag. Die nach 1945 erklärte Alleinschuld Deutschlands am Kriegsausbruch ist durchaus zu hinterfragen  wie dies sowohl Deutsche als auch ausländische Historiker und Journalisten in großer Zahl auch getan haben (Seit 5 Uhr 45 wird zurückgeschossen!). Der WK II endete als Fortsetzung des WK I im Versuch der totalen Vernichtung Deutschlands. Die von den Siegermächten nach dem WK II ausgelösten Schuldgefühle der Deutschen haben sich bei vielen bis zum Selbsthass gesteigert. Deutschland hat nach 70 Jahren noch immer keinen Friedensvertrag. Das Land ist nicht souverän; entgegen verbreiteter Ansicht haben die Siegermächte noch immer in der Bundesrepublik entscheidende Rechte. Trotz der Behauptung, man hätte uns 1990 die Souveränität übertragen, steht im Grundgesetz-Artikel 120:

 

Der Bund trägt die Kosten der Besatzung.

 

So ist nicht verwunderlich, wenn einige Menschen der Auffassung sind, durch sein Aufgehen in der EU könnte Deutschland aus der misslichen Lage herauswachsen. Welch ein Irrtum! Brecht das Schweigen, ein Weltkrieg droht! Der dritte und letzte Akt des deutschen Dramas steht unmittelbar bevor. Der Bund wird nicht nur weiter die Kosten der Besatzung tragen. Was die deutschen Steuerzahler in Zukunft für ihre europäischen Mitbürger zu zahlen haben, wird in Brüssel bestimmt. Noch ist die volle staatliche Integration der EU nicht vollzogen, schon mischt sich die Brüsseler Kommission in die deutsche Sozialpolitik, in die Finanzpolitik, in die Innenpolitik, in die Verteidigungspolitik ein. Die Abgeordneten des Bundestages werden zum gleichen Abnick-Verein mutieren wie die 751 Männer und Frauen im Straßburger Parlament. Die Deutschen werden wegen ihrer gebeugten Haltung wohl weniger protestieren als viele Migranten, die mit völlig anderem Selbstverständnis ihre deutschen Mitbürger für sämtliche Unbill verantwortlich machen werden, die auf alle zukommt und in Wirklichkeit von Brüssel ausgeht. So könnte durchaus eines Morgens in der Zeitung zu lesen sein: Seit Tagen brennt es an allen Ecken und Enden... Heute schon warnt die Gewerkschaft der Polizei vor einem möglichen Trend zu Bürgerwehren, weil staatliche Organe die Bürger nicht mehr schützen können. Was den Deutschen zwischen 2015 und 2020 bevorsteht, beschreibt visionär der Roman Der Lichtkönig

 

Man kann ein ganzes Volk eine Zeitlang betrügen

und einen Teil des Volkes die ganze Zeit.

Aber man kann nicht das ganze Volk die ganze Zeit betrügen. 

Abraham Lincoln

 

Seit Napoleon wissen wir, was als Wahrheit zu gelten hat, bestimmen nach einem Krieg immer die Sieger. Wer wirklich Fakten und Hintergründe erfahren möchte, muss danach suchen. 

 

 Die geplante Überfremdung 

 

Vor einigen Jahren wurde von einem verdeckt operierenden Journalisten der Entwurf zu einer Rede für die Bilderberger-Konferenz 2012 aus einem Müllcontainer des hermetisch abgeriegelten Areals geborgen, deren Wortlaut aus aktuellem Anlass wiedergegeben werden soll:

»... dadurch die U.S.A. als direktes Vorbild, weshalb wir die Vereinigten Staaten von Europa real umzusetzen vermögen. Ein regierbares, geeinigtes Europa ist jedoch nicht möglich, wenn das eine Land reich, das andere Land arm ist. Da sich flächendeckender Reichtum und Wohlstand aus den unterschiedlichsten Gründen und Gegebenheiten nicht in jedem europäischen Land entwickeln lassen, und dies auch gar nicht in unserem Interesse liegen kann, ist eine schnellstmögliche Angleichung durch Herabstufung kapitalreicher, wirtschaftsgesunder Länder an ärmere Länder unbedingt anzustreben.

 

Diese Herabstufung werden wir durch Maßnahmen erreichen,

indem wir intakte Länder, und hier denke ich in erster Linie an Deutschland,

einbinden werden, die Verschuldung anderer Länder zu tragen

und deren Defizite auszugleichen.

Eine fortschreitende Schwächung wäre somit gewährleistet

 

und erhielte (in Anerkennung der Notwendigkeit von Rettungsschirmen) durchaus ihre offizielle Legitimation. Die Wichtigkeit einer Verschuldung Deutschlands – und zwar über Generationen hinaus – muss keiner wirtschaftspolitischen Beurteilung standhalten, sondern als gesellschafts-politische Notwendigkeit verstanden werden. So ist es auch der Bevölkerung zu vermitteln, denn ansonsten werden wir früher als erwartet auf Widerstand stoßen. Die Akzeptanz in der Bevölkerung ist zum jetzigen Zeitpunkt (noch) notwendig.

 

Da es den Prozess der notwendigen Schwächung Deutschlands

mit unterstützenden Maßnahmen zu beschleunigen gilt,

möchten wir zeitgleich die Möglichkeit jedweder Einwanderung

anregen und unterstützen. Und zwar massivst.

 

Hier wird es auch in den nächsten Jahren wichtig sein,

alle Möglichkeiten auszuschöpfen, die sich uns bieten.

Das Land mit Zuwanderung zu fluten,

sollte von allen als notwendig verstanden werden.

Die deutsche Regierung ist aufgefordert,

die Umsetzung ihres Auftrags (entsprechend der Vorjahre)

auch weiterhin, nach Kräften, zu verfolgen.

 

Protest und Aufbegehren wird, wenn es denn überhaupt in größerem Maße dazu kommen sollte, nur aus dem rechten Lager erwartet. Diesem wird sich die breite Masse nicht anschließen – das Risiko gesellschaftlicher Ächtung wäre (dank jahrzehntelanger erfolgreicher Erziehungsarbeit) einfach zu hoch. Wenn sich die Hinweise auf religiös-militante Ausschreitungen muslimischer Migranten auch häufen, es sei angemerkt, dass diese uns doch viel mehr nützen als schaden.

 

Trägt ihr Einfluss nicht dazu bei,

den Identitätsverlust der Deutschen zu beschleunigen?

 

Entsteht nicht dadurch ein weitaus gemäßigteres Volk, als wie es uns in der Vergangenheit die Stirn bot? Halten wir uns noch einmal vor Augen, worum es uns letztendlich geht: Wir möchten bis zum Jahre 2018 ...«

 

 Monsanto:

 Patente auf natürliche Lebensmittel 

 Patentämter verdienen mit 

 Gehört der Islam zu Deutschland? 

 Nordkorea besitzt 20 Atombomben 

 

»Die Anzahl der Atomsprengköpfe in Nordkorea ist anscheinend höher, als man bislang annahm. Chinesische Experten glauben, dass Nordkorea derzeit mehr als 20 Atombomben besitzt. Anfang 2016 könnte sich die Zahl der Atomsprengköpfe sogar verdoppeln. Dies geht aus einer Meldung des Wall Street Journals hervor.« 

 

 Ex-Minister:

 Regierungen müssen eingestehen,

 dass Aliens unter uns leben 

 

 

»Wie von Short News berichtet wurde, vertritt der ehemalige kanadische Minister Paul Hellyer die Ansicht, dass Aliens auf der Erde sind und mitten unter uns leben. Nun fordert Hellyer die Regierungen in der ganzen Welt auf, ihre UFO-Akten für die Öffentlichkeit freizugeben. Zusammen mit anderen Alien-Gläubigen hat der inzwischen 91-Jährige eine Enthüllungstour gestartet. Hellyer ist sich sicher, dass die Regierungen seit spätestens 2005 Informationen über die Existenz von Aliens besitzen, die u. a. die politische Ordnung stören könnten.«

 

 Reagan wollte mit Gorbatschow 

 gegen Alien-Invasion vorgehen 

 

Wie jetzt bekannt wurde, wollte der frühere US-Präsident Ronald Reagan sich mit Michail Gorbatschow gegen eine Invasion von Außerirdischen verbünden. Reagan habe die Bedrohung durch Aliens für sehr ernst gehalten. Im Jahre 1985 soll er den russischen Präsidenten gebeten haben, im Falle einer außerirdischen Invasion gemeinsam gegen die Feinde zu kämpfen.

 

 Pyramiden in Deutschland 

 

»Zwischen Göppingen und Schwäbisch Gmünd, in Blickweite der ersten Ausläufer der Schwäbischen Alb, ragen die Drei Kaiserberge als einzeln stehende Zeugenberge prägnant empor. Viele, die unbefangen diesen herausragenden Naturphänomenen begegnen, glauben, sie seien künstlichen Ursprungs. Das dürfte keineswegs abwegig sein. Seit Prof. Semir Osmanagich in Bosnien den Nachweis erbracht hat, dass vier solcher künstlich wirkenden Berge bei Visoko tatsächlich aus Steinen bestehende Strukturen aufweisen, die nur von Menschenhand erschaffen sein können, stehen auch hierzulande alle Zeugen- und Ausliegerberge auf dem Prüfstand. Zeugenberge sind nach der Definition der Geologen frei stehende Berge ohne Anbindung an eine Hügelkette oder ein Gebirgsmassiv im Gegensatz zu Ausliegerbergen, die sich mit der Rückseite an eine Gebirtskette lehnen. Haben wir also hier tatsächlich die Pyramiden von Deutschland vor uns? Von der Größe her sind sie ohne weiteres vergleichbar.

 

 

Zeugenberge weisen oft gleichförmige Stufen auf. Nach der Definition der Geologen sollen diese durch die Erosion entstanden sein. Nur, auch die nächstliegenden echten Berge hätten der Logik entsprechend dieser Erosion unterworfen sein und deshalb diese Stufen ausprägen müssen, was aber in der Regel nicht der Fall ist. Wir müssen als davon ausgehen, dass diese Stufen bewusst angelegt wurden. Doch weshalb sollte man so etwas tun?

Die Drei Kaiserberge bestehen aus dem Hohenstaufen im Westen, dem Rechberg und dem Stuifen im Osten. Der Hohenstaufen weist, wie der Name schon sagt, eine ausgesprochen hohe und steile Stufe an der Basis auf. Falls dieser Berg jemals ein Weinberg gewesen sein sollte, wofür es keinerlei Hinweise gibt, wären viel niedrigere Stufen wesentlich einfacher zu errichten gewesen. Wenn in Bosnien Pyramiden stehen, was eine große Anzahl von Wissenschaftlern, sogar ägyptische Pyramidenfachleute, bestätigt haben, dann gebietet die Logik, solche Monumente auch bei uns zu suchen. Die Wahrscheinlichkeit, hier in Deutschland welche zu finden, dürfte keineswegs geringer sein, als in sonst einem Land Europas. 

 

Der Hohenstaufen

 

Jeder fragt sich zuerst einmal, ob nicht doch schon den Geologen aufgefallen ist, dass sie es mit künstlichen Gebilden zu tun haben. Man kann nicht sagen, dass die Geologen diesbezüglich nichts getan hätte. Wie eingangs erwähnt, wurde sogar eine pseudowissenschaftliche Theorie in die Welt gesetzt, um diese eigenartigen Phänomene zu erklären. Da ja nicht sein kann, was nicht sein darf, wurde die Grundannahme gemauerter Monumente von vornherein ausgeschlossen.

 

"wohlgeschichtete Kalke" vom Urselberg bei Pfullingen, einem Ausliegerberg

 

Man grub tatsächlich am Rechenberg den Hang auf und stieß auf wohlgeschichtete Kalke, eine sonderliche Formation von Kalksteinblöcken, die eindeutig regelmäßige Fugen aufweisen, aber von den Geologen als normale geologische Schichtung abgetan wird. Diese wohlgeschichteten Kalke treten öfter in Erscheinung, und zwar immer bei Zeugenbergen und Ausliegerbergen, also singulär und quasi-singulär stehenden Bergen ohne geologischen Zusammenhang mit Gebirgsketten in der Nähe. Ausnahmen bilden nur Vulkankegel, die aus Basalt bestehen.«

 

 Absturz der Lügenpresse 

 

»Die massive Verschärfung der Stimmung in der Bevölkerung gegen manipulative und desinformierende Berichterstattung von Leitmedien zeigt sich jetzt auch im dramatischsten Auflagenverlust aller Zeiten. Es gibt weitere Massenentlassungen von Qualitätsjournalisten, die keiner mehr braucht. Im ersten Quartal 2015 sind die Verkäufe der großen Tageszeitungen dramatisch eingebrochen. 

 

 

  • Die Frankfurter Allgemeine Zeitung verlor im Vergleich zum ersten Quartal 2014 jedenfalls unglaubliche 39.210 Leser  das ist ein Minus von 12,4 %.
  • Die Bild-Zeitung verlor zeitgleich 206.000 Leser,
  • die Süddeutsche Zeitung 26.100 Leser und
  • die Welt mehr als 13.000 Leser.

 

Journalisten sagen von sich selbst, hinter gutem Journalismus müssten kluge Köpfe stecken. Die jetzt veröffentlichten Zahlen belegen, dass die Bürger die sich selbst für so klug haltenden Journalisten nicht länger finanzieren werden.«

 

 Bürgerkrieg | US-Armee simuliert 

 Unruhen zwischen Texas und den USA 

 

»Die US-Armee wird im Rahmen des Wargames Jade Helm 15 den US-Bundesstaat Texas erobern. Dieser spielt in dem Wargame den Hauptfeind der USA. Es ist unklar, ob sich die amerikanische Regierung mit der Übung auf bürgerkriegsähnliche Unruhen im eigenen Land vorbereiten. In Kalifornien ist in einem Dorf bereits die Nationalgarde aufmarschiert.«

 

 Kiew | Demos vor US-Botschaft 

»Heute haben sich wieder einmal einige Hundert Ukrainische Bürger vor der US-Botschaft in Kiew versammelt, um gegen die Einmischung der USA in der Ukraine zu protestieren. Die Demonstranten hielten Schilder hoch, auf denen zu lesen war:

 

Danke für den Krieg!“ – Danke für die Armut!

Danke für die Zerstörung!“ – Wir sind nicht Euer Vieh!

 

Die Menschen riskieren mit diesem Protest viel, denn es ist unter Strafe verboten, sich gegen die Regierung oder die Politik der Westanbindung auszusprechen.«

 

 TTIP sei Idee von Angela Merkel 

 

»Auf einer Informationsveranstaltung des Arbeitskreises Außen- und Sicherheitspolitik der CSU äußerte sich William E. Moeller, Generalkonsul der USA in München, zu verschiedenen aktuellen Themen, wie dem internationalen Terrorismus und der Krise in der Ukraine. Einer der zentralen Punkte der Veranstaltung bildete das derzeit im Geheimen verhandelte Freihandelsabkommen TTIP. Moeller führte hierbei aus, dass die Idee zu TTIP nicht aus den USA komme. Stattdessen sei die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel Urheber der Idee des umstrittenen Freihandelsabkommens. Er widerspricht damit Befürchtungen, TTIP solle lediglich dem Erobern neuer Absatzmärkte zugunsten der USA dienen.«

 

 Zeuge filmt fliegende Lichtkugel 

»Eine eigenartige Aufnahme hat ein Zeuge mit seiner Kamera in Florida gemacht, als er den Sonnenuntergang filmen wollte. Plötzlich näherte sich eine hell leuchtende Kugel. Das unbekannte Flugobjekt hatte nach Aussagen des Zeugen eine enorme Geschwindigkeit. Zwischenzeitlich stoppte die leuchtende Kugel kurzzeitig und flog dann davon. Die Aufnahme entstand am 11. April dieses Jahres.«

 

  Lesetipp 

 Objekte über der Ukraine 

»Vor kurzem wurde ein rätselhaftes Phänomen am Nachthimmel über einer Stadt in der Ukraine gesichtet. Eine eigenartige blau leuchtende Wolke versetzte die Bewohner der Stadt in helle Aufregung. Die Erscheinung wurde auf einem Video festgehalten. Einige Anwohner wollen sogar gesehen haben, dass mehrere Objekte die mysteriöse Wolke zeitweise verlassen hätten und im Tiefflug die Stadt überquerten.«

 

 Schraube in Meteoriten entdeckt 

 

»Russische Forscher haben bereits in den 90er Jahren in der Kaluga-Region Überreste eines Meteoriten gefunden, in dem sie ein eigenartiges Objekt entdeckten. Die Forscher behaupten, dass es sich bei dem Objekt um eine alte Schraube handelt, die in dem Gestein durch Röntgenaufnahmen entdeckt wurde. Untersuchungen des Gesteins selbst ergaben aber, dass es bereits 300 bis 320 Millionen Jahre alt ist.

 

 

Allerdings gestatten die Forscher anderen Wissenschaftlern nicht, das Objekt selbst zu untersuchen. Deshalb gehen diese Wissenschaftler davon aus, dass es sich bei der angeblichen Schraube nur um einen versteinerten Meeres-bewohner, einen Crinoid handelt.«

 

 Koexistenz von Mensch und Dinosaurier 

 

»Im Sommerurlaub 1988 las ich ein interessantes Buch von Johannes von Buttlar über ungewöhnliche Entdeckungen und Funde. In einem Kapitel wurde kurz berichtet, dass seit Jahrzehnten im Gebiet des Paluxy Rivers in der Nähe von Glen Rose immer wieder menschliche Fuß- und auch Schuhabdrücke neben versteinerten Fußspuren von Dinosauriern entdeckt wurden.

 

 

Außerdem wurde ein alter, verwitterter Hammer mit einem abgebrochenen Holzstiel beschrieben, der von der Familie Hahn 1934 in der Nähe der Kleinstadt London, Texas, gefunden worden war. Dieser Fundort gehört zum gleichen Teil des Gebirgsrückens Llano Uplift wie derjenige am Paluxy River in der Nähe von Glen Rose. Von dem fossilen Hammer ragte nur das abgebrochene Ende des Hammerstiels aus dem Felsgestein heraus. Der Hammerkopf und der hölzerne Schaft waren ursprünglich komplett von festem Sandstein umschlossen. Erst, nachdem das massive Steinstück aufgebrochen wurde, konnte das Fundstück begutachtet und untersucht werden.

Diese Entdeckungen stehen natürlich in krassem Widerspruch zur Evolutionstheorie von Charles Darwin, denn die Dinosaurier sollen vor ungefähr 64 Millionen Jahren ausgestorben sein, und der erste aufrecht gehende Mensch, der Homo erectus, entwickelte sich gemäß den Erkenntnissen der Anthropologie erst vor zwei oder maximal drei Millionen Jahren. Nach allen gängigen Lehrmeinungen, und besonders der Evolutionstheorie, verfehlten sich Dinosaurier und Menschen zeitlich um mehr als 60 Millionen Jahre. Mit diesen wissenschaftlichen Grundsätzen ist es natürlich nicht vereinbar, dass Menschen und Dinosaurier Fußabdrücke in der gleichen Gesteinsschicht hinterlassen haben. Auch der Fund eines von Menschen hergestellten Hammers, der gemäß geologischer Zeitbestimmung von 140 Millionen Jahre altem Felsgestein eingeschlossen war, passt ganz und gar nicht in das Konzept der Evolutionstheorie, die inzwischen ja schon zur Evolutionslehre und damit zum Dogma, also einem unangreifbaren Gesetz, emporgehoben wurde.«

 

 Ungewöhnliche Aktivitäten der »Eliten« 

 

»Viele amerikanische Bürger sind derzeit über die fieberhaften Aktivitäten ihrer Eliten besorgt. Bereiten sie die Vereinigten Staaten auf eine Naturkatastrophe, einen Bürgerkrieg oder auf den Kollaps des Dollars vor? Die New York Fed verlegt derzeit viele Geschäfte ins Landesinnere nach Chicago, was nach Ansicht von Experten auf eine größere Naturkatastrophe hindeuten könnte. Weiter hat die Regierung 62 Millionen Schuss Munition bbestellt, die häufig im halbautomatischen Gewehr AR-15 verwendet wird für angebliche Trainingszwecke. NORAD, das Nordamerikanische Luft- und Weltraum-Verteidigungskommando, hält wieder Einzug in die atomsicheren Bunker in den Cheyenne Mountains. Darüber hinaus haben staatliche Behörden eine ganze Reihe von ungewöhnlichen Militär-Übungen in der ganzen Nation geplant.«

 

 Bargeldverbot »einzige Möglichkeit« 

 

»Ein Ökonom der Großbank Citigroup sagte, dass Bargeld das größte Problem sei für die derzeitige Geldpolitik der negativen Zinsen. Bargeld ist anonym und 

Anonymität ist ein Symbol der Freiheit,

schreibt ein US-Blog. Der bekannte Citigroup-Ökonom William Buiter sagte, die einzige Lösung für die durch Negativzinsen verursachten Probleme, sei es, die Benutzung von Bargeld abzuschaffen. Das Problem, welches hier gemeint ist, ist, dass die Bürger offenbar keine Notwendigkeit mehr sehen, ihr Geld zur Bank zu bringen. Bloomberg zitierte Buiter: Wenn sich wirtschaftliche Bedingungen verschlechtern, reagieren sie darauf, in dem sie die Zinsen senken, um die Wirtschaft anzukurbeln. Aber, wie es in der ganzen Welt in den letzten Jahren gesehen ist, kommt irgendwann ein Punkt, an dem die Zentralbanken nicht weitermachen können  die Zinsen auf Null sind. Geht es weiter nach unten, ist das mit Problemen behaftet, von denen in der Wirtschaft das größte das Bargeld ist. Natural News schreibt in einem aktuellen Beitrag, dass westliche Nationen wie derzeit vor allem Frankreich, unter dem Vorwand der Terrorbekämpfung Bargeld kriminalisieren. Sie lassen keine gute Krise ungenutzt verstreichen, so das Magazin. Anonymität ist ein Symbol der Freiheit und hält Schurkenregierungen davon ab, in privaten Aktivitäten der Bürger herumzuschnüffeln.«

 

 Nachrichtenunterschlagung 

 von Protesten vor Buckingham-Palast 

 

»Es sind nicht gerade Menschenmassen, aber doch eine nicht ganz kleine Gruppe, die da plötzlich vor dem Buckingham-Palast auftaucht, Banner entrollt und versucht, über das Gitter zu kommen und den Buckingham-Palast zu stürmen. Erstaunlich, wie schnell eine Armada an Gesetzeshütern auftaucht. Und dass diese Nachricht komplett verschwiegen wird.

Auch die privaten Videos werden dauernd aus Youtube gelöscht.

Eine derart harmlose Aktion von offensichtlich gewaltfreien Demonstranten und eine solche Menge an Polizisten kann doch eigentlich gar nicht so ein Problem sein. Warum darf das nicht berichtet werden? Warum müssen die Videos auf Youtube gelöscht werden? Da liegt doch der Gedanke nahe, dass man Angst hat, es könnten ganz schnell noch sehr viel mehr britische Bürger gegen Sparmaßnahmen und Missstände protestieren wollen. Und Angst vor sowas hat die Obrigkeit immer dann, wenn sie weiß, dass es sehr viele Bürger gibt, die schon lange die Faust in der Tasche machen.

Diese Woche  ebenfalls von den Medien nicht berichtet  tauchten Demons-tranten auch vor dem Parlament auf und skandierten Raus mit den Kinderschändern! Die Presse berichtet seit einigen Wochen, dass immer mehr Einzelheiten über den seit Jahrzehnten geradezu institutionalisierten Kindesmissbrauch in höchsten Politikerkreisen bekannt werden. Warum diese Geschichten, die in großem Ausmaß geschahen und immer vertuscht wurden, jetzt in Großbritannien öffentlich gemacht werden, düfte auch einen interessanten Hintergrund haben. Die Ausmaße dieser Pädophilenringe und der Verbrechen an kleinen Kindern schlagen Wellen im Vereinigten Königreich. Bisher haben alle, vom Parlament, der Presse bis zur Polizei und den Gerichten, eisern geschwiegen und vertuscht.

 

Die Ängstlichkeit, mit der aufkeimender Volkszorn

unterdrückt und verschwiegen wird, deutet darauf hin,

dass man in den obersten Etagen des British Empire sehr nervös ist.«

 

»Würden wir noch einmal eine Krise bekommen wie 2008,

dann stünde nicht nur die marktwirtschaftliche Ordnung auf dem Spiel,

sondern unsere gesamte Gesellschaftsform der Demokratie.«

Wolfgang Schäuble  Handelsblatt April 2013

 

»Natürlich erwartet die Bundesregierung hier schwere soziale Unruhen.«

Reiner Wendt  Bundesvorsitzender der Deutschen Polizeigewerkschaft

 

»Das Misstrauen der Politik gegenüber den Bürgern steigt.

Offenbar soll die Bundeswehr in die Lage versetzt werden,

bei Aufständen entsprechend reagieren zu können.«

Jörg Janokowsky  Wehrbereichskommando Ost in Strausberg

 

2012 hat das Bundesverfassungsgericht den Einsatz der Bundeswehr im Innern, also von militärischen Kampfmitteln erlaubt. Bei einem Wirtschaftszusammenbruch und den resultierenden Aufständen wird der Notstand ausgerufen. Auch bei Pandemie, Krieg, Naturkatastrophen.

 

 Erneut Christen über Bord geworfen 

 

»In Italien wurden 15 Flüchtlinge festgenommen, weil sie auf ihrem Boot andere Flüchtlinge von Bord geworfen haben sollen. Das Motiv soll religiöser Hass sein, denn die muslimischen Flüchtlinge sollen 12 Christen ins Mittelmeer geworfen haben. Die Polizei berichtet von erschütternden Einzelheiten bei dem Gewaltexzess auf dem Flüchtlingsboot.«

 

 Islamismus an deutschen Schulen 

 

»Grundschüler in Neu-Ulm: Du Christ ist für sie ein Schimpfwort. Demnach hätten 9- und 10-jährige Kinder muslimischen Glaubens erzählt, dass Du Christ für sie eine schlimme Beleidigung sei. Weiterhin hieß es, dass Jude ein noch übleres Schimpfwort sei.

 

Die Grundschule hat einen Migrationsanteil von 90 %.

 

In der Grundschule in Neu-Ulm sind mehrere Schüler mit islamistischen Äußerungen im Unterricht aufgefallen.

 

Nach dem Anschlag auf das Magazin Charlie Hebdo Anfang Januar

drohten die Kinder Christen und forderten deren Tod.

 

Die Polizei bestätigte am Freitag auf Anfrage einen Bericht der Augsburger Allgemeinen. Die Zeitung hatte getitelt: Wer das Kreuz malt, kommt in die Hölle und bezog sich damit auf ein Zitat eines Schülers. Auch der Bayerische Rundfunk berichtet über die Vorfälle. In dem Artikel der Augsburger Allgemeinen heißt es, die Kinder hätten auch die Ansicht geäußert, dass die Terroropfer des französischen Satiremagazins Charlie Hebdo den Tod verdient hätten. Lehrerinnen der Grundschule Stadtmitte haben laut Zeitungsbericht genau aufgeschrieben, was die Kinder gesagt hätten.«

 

 Kein Unterricht ohne Impfung 

 

»Zwangsimpfung in Deutschland  Wer hätte das gedacht, dass sich Deutsch-land innerhalb weniger Monate genau in diese Richtung bewegt und aus dunklen Orwell-Fantasien auf einmal Realität werden soll? Dazu ein Artikel vom Handelsblatt als Vorlage dieser dunklen Möglichkeit in vielleicht nicht allzu langer Zukunft: Kurz vor dem Abi wird ein Schüler vom Unterricht ausgeschlossen, weil er nicht gegen Masern geimpft ist. Der Jugendliche reicht Beschwerde ein  doch das Gericht gibt dem Berliner Gesundheitsamt schnell Recht. Berlins Gesundheitsämter dürfen Schüler ohne Masern-Impfschutz vorübergehend vom Unterricht ausschließen. Das entschied das Berliner Verwaltungsgericht am Freitag. Das Verbot, eine Schule zu betreten, sei als Schutzmaßnahme zu werten, teilte das Gericht am Freitag mit. Behörden dürften sie zur Verhinderung übertragbarer Krankheiten wie Masern ergreifen.«

 

 Risiken von Impfungen | Impfschäden 

 Kein Kindergeld für Impfgegner 

 

»Die australische Regierung will künftig kein Kindergeld mehr an Impfgegner zahlen. Wie der australische Premierminister Tony Abbott am Sonntag ankündigte, sollen Eltern, die ihre Kinder nicht impfen lassen, die entsprechenden Sozialleistungen gestrichen werden. Durch die neue Richtlinie ab Anfang 2016 könnten Impfverweigerer etwa 11.000 Dollar im Jahr pro Kind verlieren. Eltern konnten bisher die Impfung ihrer Kinder aus religiösen oder ethnischen Überzeugungen ablehnen. Obwohl 90 % der australischen Kinder geimpft sind, ist in den vergangenen Jahren die Zahl der nicht geimpften Kinder unter 7 Jahren auf fast 40.000 angestiegen. Viele Eltern haben Bedenken gegen die Impfungen und fordern eine freie Entscheidung. Einige Impfgegner fürchten, Impfen könnte bei Kindern zu Autismus führen.«

 

 Die Spanische Grippe:

 Eine Jahrhundertlüge 

 

»In der aktuellen Pandemie-Diskussion wird auch die so genannte Spanische Grippe von 1918 als Beispiel dafür vorgebracht, welche Folgen die Mutation eines Grippevirus haben könne, und dass der Virus der so genannten Schweinegrippe” im Jahr 2009 wieder eine solche Mutation sei. Da lohnt sich ein Blick zurück auf die Geschichte der Spanischen Grippe zur Zeit des ersten Weltkriegs ab 1918. Die Recherchen brachten Überraschendes. Irreführend ist nicht nur der Name der Seuche, sondern anscheinend auch Ernsteres.

 

Nur Geimpfte erkrankten

 

Unter den authentischen Berichten aus jener Zeit ist Vaccination Condemned” von Eleanora McBean (in überarbeiteter Übersetzung von Hans Tolzin) der meist zitierte. Hier einige Auszüge:

„Alle Ärzte und Menschen, die zu der Zeit der Spanischen Grippe 1918 lebten, sagten, dass es die schrecklichste Krankheit war, die die Welt je gesehen hat. Starke Männer, die an einem Tag noch gesund und rüstig erschienen, waren am nächsten Tag tot.” Auffällig ist, dass die Spanische Grippe die Eigenschaften genau jener Krankheiten hatte, gegen die diese Leute direkt nach dem 1. Weltkrieg geimpft worden waren (Pest, Typhus, Lungen-entzündung, Pocken). Praktisch die gesamte Bevölkerung war mit giftigen Impfstoffen verseucht worden. Durch die Verabreichung von giftigen Medikamenten wurde die Pandemie geradezu am Leben erhalten.” Soweit bekannt ist, erkrankten ausschließlich Geimpfte an der spanischen Grippe. Wer die Injektionen abgelehnt hatte, entging der Grippe. So auch die Augenzeugin Eleanora McBean:

„Meine Familie hatte alle Schutzimpfungen abgelehnt, also blieben wir die ganze Zeit wohlauf. Wir wussten aus den Gesundheitslehren von Graham, Trail, Tilden und anderen, dass man den Körper nicht mit Giften kontaminieren kann, ohne Krankheit zu verursachen. Auf dem Höhepunkt der Epidemie wurden alle Geschäfte, Schulen, Firmen und sogar das Krankenhaus geschlossen – auch Ärzte und Pflegekräfte waren geimpft worden und lagen mit Grippe danieder. Es war wie eine Geisterstadt.

 

Wir schienen die einzige Familie ohne Grippe zu sein –

wir waren nicht geimpft!

So gingen meine Eltern von Haus zu Haus,

um sich um die Kranken zu kümmern. [...]

Aber sie bekamen keine Grippe

und sie brachten auch keine Mikroben nach Hause,

die uns Kinder überfielen.

Niemand aus unserer Familie hatte die Grippe.

 

Es wurde behauptet, die Epidemie habe 1918 weltweit 20 Millionen Menschen getötet. Aber in Wirklichkeit wurden sie von den Ärzten durch ihre groben Behandlungen und Medikamente umgebracht. Diese Anklage ist hart, aber zutreffend – und sie wird durch den Erfolg der naturheilkundlichen Ärzte bezeugt. Während den Schulmedizinern ein Drittel ihrer Grippefälle verstarb, erzielten die naturheilkundlichen Krankenhäuser Heilungsraten von fast 100 Prozent.” Cassel zitiert noch eine weitere Autorin, Anne Riley Hale aus dem Jahr 1935: „Wie jedermann weiß, hat die Welt noch niemals solch eine Orgie von Impfungen aller Art gesehen, wie die unter den Soldaten des (ersten) Weltkriegs.” Auch diese Autorin stellt fest, dass gerade unter den „gepiekten Männern der Nation” die höchste Todesrate bei Tuberkulose auftrat.«

 

 

 Was zum Schmunzeln :o)

 Komplettes Bargeldverbot ab 2018 

 

»Die EU will ab 2018 das Bargeld komplett abschaffen. Das geht aus internen Papieren hervor, die offenbar bereits von Kommissionspräsident Juncker abgesegnet worden sind. Demnach soll das Bargeld in drei Jahren komplett abgeschafft werden. Dies gilt auch für Minibeträge. Reicherts, offiziell EU-Chefin für Justiz, Grundrechte und Unionsbürgerschaft in Brüssel, geht davon aus, dass derzeit ca. 25 % der Bargeldbestände schwarz sind. Geld, das nicht bei der Bank lagert, werde zu kriminellen Zwecken missbraucht, so die EU-Justizkommissarin. Drogenhandel, Schwarzarbeit und Steuerhinter-ziehung seien erst durch Bargeld möglich. Deshalb sei es an der Zeit, hier nun einen Schlussstrich zu ziehen und Cash komplett zu verbieten. Niemand müsse aber Angst um sein Erspartes haben, so die EU-Justizkommission. Wer Bares auf der hohen Kante habe oder ein Sparschwein, könne sein Geld jederzeit bei einem Finanzinstitut einzahlen. Natürlich müssen betroffene dabei jedoch nachweisen, woher das Geld stammt.

 

Wer über die Herkunft seiner Barreserven keine Angaben machen kann,

dessen Geld wird eingezogen,

 

so steht es im Kommissionsentwurf. Als Stichtag für das Bargeldverbot gilt der 1. Januar 2018. Danach wird es laut EU keine Möglichkeit mehr geben, bar zu zahlen. Einzelhandel und Dienstleister machen sich ab diesem Zeitpunkt strafbar, wenn sie Münzen oder Scheine annehmen.«

 

 Maut | Der totale Überwachungsstaat 

 

»Der Bundestag beschließt die Totalüberwachung von Autobahnen und Bundesstraßen - und die Medien nennen es PKW-Maut. Die gerissene PR-Kampagne in Medien und Politik, die diesen Schritt möglich machte, verdient Respekt. Die Bürger glauben ernsthaft, ihre Politiker hätten eine Maut beschlossen, die Ausländer zur Kasse bitten oder Gerechtigkeit schaffen soll, dabei wurde ein Gesetz zur großflächigen und anlasslosen Überwachung des Straßenverkehrs erlassen, bei dem die Bürger auch noch freudig die eigene Überwachung bezahlen.«

 

 Russland baut gigantische 

 unterirdische Bunkeranlagen 

 

»War Ihnen bekannt, dass die Russen im Ural einen gigantischen unterirdischen Bunkerkomplex errichtet haben, der schätzungsweise die Größe von mehr als 1.000 Quadratkilometern besitzt und damit mit anderen Worten praktisch ebenso groß wie der Großraum Washington ist, der von der Bundesstraße I-495 eingeschlossen wird? Bereits in den 1990er Jahren zeigte sich die Regierung Clinton über den Bau dieses riesigen Komplexes tief im Inneren des Jamantau, eines weitgehend aus Quarzgestein bestehenden Berges, besorgt, aber die Russen weigerten sich, klare und konkrete Antworten zu geben. Die Kommandozentrale dieses Komplexes soll sich Gerüchten zufolge fast einen Kilometer tief genau unterhalb des Berggipfels befinden.

 

 

Amerikanische Militärs gehen davon aus, dass es zahlreiche weitere, ähnliche Anlagen über ganz Russland verstreut gibt, auch wenn die meisten vermutlich kleiner ausfallen. Aber das ist noch nicht alles. Das russische Fernsehen berichtete, allein in Moskau seien bis Ende 2012 5.000 neue Atombunker errichtet worden. Die meisten Amerikaner wissen nicht, dass die Russen ihre Vorbereitungen für einen Atomkrieg praktisch niemals eingestellt hatten.«

 

 Drei Jahre Knast für das Werfen 

 von Eiern oder Tomaten auf US-Panzer 

 

»Wer in Tschechien faule Eier oder Tomaten auf US-Panzer wirft, kann mit bis zu zwei Jahren Gefängnis bestraft werden. Wiederholungstäter sogar mit bis zu drei Jahren. Wer hingegen den tschechischen Präsidenten mit selbigen Utensilien bewirft, bleibt straffrei. Der tschechische TV-Kanal Nova strahlte anlässlich der Durchfahrt eines US-Militärkonvois durch Osteuropa diese Warnung an alle Bürger aus: Sollte jemand die Absicht haben, den Konvoi mit Tomaten oder Eiern zu bewerfen, stellt dies laut Gesetz der Teschechischen Republik ein ordnungswidriges Verhalten dar, was mit bis zu zwei Jahren ohne Bewährung, bei Wiederholungstätern mit bis zu drei Jahren im Falle einer Sachbeschädigung mit sechs Monaten bis drei Jahren bestraft wird, so die Meldung im Fernsehen. Der Konvoi fährt durch Estland, Litauen, Polen, Lettland, die Tschechische Republik und hat Deutschland als Ziel.«

 

 Ein Bild sagt mehr als Worte 

 

 

»Über das von der EU und den USA unterstützte Neo-Nazi-Regime in Kiew wurde schon viel berichtet. Ein Bild sagt jedoch bekanntlich mehr als tausend Worte. Das wäre doch mal ein schönes Foto, wert zur Veröffentlichung bei SPIEGEL, ARD & Co.«

 

 Kinder lernen muslimisch beten 

 

»Vor einigen Tagen kam unsere Tochter (10) nach Hause und berichtete mir, sie habe heute in der 4. Klasse muslimisch in der Grundschule beten geübt! Da mussten wir uns dann hinknien und zuvor die Hände über die Knie legen. Mit etwa 12 Bildern, ähnlich dem mitgeposteten Bild, wird den Kindern in kleinen Schritten klar gemacht, wie man richtig als Muslim betet.

 

Das Original der Gebetsanleitung ist aus dem Schulranzen meiner Tochter nach meiner schriftlichen Kritik verschwunden.

 

Ich habe mich beim Lehrkörper beschwert und gebeten, wenn man beten übt, doch wenigstens auch einige Suren als Grundlage des Korans mitzulernen. Dafür habe ich die einfach zu verstehenden Suren, die auch für Kinder geeignet sind, ausgedruckt und dem Lehrkörper gekennzeichnet mitgegeben. Die Antwort im Hausaufgabenheft war, dass man die Inhalte irgendwann besprechen würde, in der 4. Klasse noch nicht. Also Beten lernen in einer Grundschule ohne auch nur ansatzweise bereit zu sein, selbst über so einfache Suren wie: Du sollst einem Jungen das Doppelte vererben wie einem Mädchen sprechen zu wollen, ist eine Ungeheuerlichkeit.«

 

Liebe Freunde, liebe Leser,

ich freue mich ganz besonders, meine neue Co-Autorin Sandra vorstellen zu dürfen, die sich mit ihren Gaben auf dieser Seite einbringen möchte. Sandra wird mit Ermutigung, Trost, Rhema-Worten, aber auch Korrektur und Mahnung aus dem Geist Gottes wertvolle Inputs geben für unser tägliches Leben mit Gott. Vielen Dank Dir, liebe Sandra, für Deine Hingabe, mit der Du die Seite gestaltest und uns bereicherst!

Allen Besuchern viel Freude und Segen beim Lesen von  

Sandras Ermutigungen!

 



 

Liebe Leser,
 
ich bin Sandra aus Berlin!
Seit einiger Zeit bin ich regelmäßige Besucherin dieser Seite...
Auf besonderem Wege haben Catja (Inhaberin dieser Seite) und ich im Laufe dieser Zeit einen doch sehr persönlichen Kontakt aufbauen können, für mich eine große Bereicherung auch im Alltag!
Danke Catja, es ist schön, dass es Dich gibt!
 
Ich bin also nicht neu hier,
 neu ist nur, dass ich jetzt hin und wieder eine Botschaft hier hinterlassen werde.
Mein Wunsch ist es, dem einen oder anderen Leser auf diesem Wege Ermutigung
und ggf. auch Impulse zu schenken!
Vielleicht wirst Du Dich nicht in allen Nachrichten angesprochen fühlen,
aber etwas Freude wird hoffentlich auch für Dich ganz persönlich dabei sein...!
 
In diesem Sinne...
hoffentlich bis bald!
 
Eure Sandra
 
 
 

 
  Lesetipp 

 Gemeinde von Pfarrer Latzel wächst 

 

Foto: dpa

 

»Rund zwei Monate nach dem Bremer Predigtstreit verzeichnet die St. Martini-Gemeinde von Pastor Olaf Latzel mehr Zulauf. Wie Latzel der Evangelischen Nachrichtenagentur idea mitteilte, ist die Zahl der Gottesdienstbesucher von etwa 300 zu Beginn des Jahres auf nun 400 gestiegen. Er hatte sich am 18. Januar gegen Religionsvermischung und das gemeinsame Gebet von Christen und Muslimen gewandt: Das ist Sünde, und das darf nicht sein. Davon müssen wir uns reinigen. Zur Frage, ob Christen mitmachen müssten, wenn Muslime sie etwa zum Zuckerfest einladen würden, sagte Latzel: Nein, da müssen wir ganz sauber bleiben. Er mahnte Christen auch, keine Buddha-Statuen in ihren Häusern aufzustellen: Das ist Götzendienst. Ferner kritisierte er die katholische Reliquienverehrung. 

Es gab schon drei, vier Leute, die wegen meiner Predigt ausgetreten sind, sagte Latzel. Viele neue Besucher kämen aber teilweise von weit her, weil sie die Botschaft, die in St. Martini gepredigt wird, teilen und uns unterstützen wollen. Auch die Entwicklung der Zugriffszahlen im Internet sei erfreulich. So seien die Zugriffe auf einen Youtube-Kanal mit den Predigten des Pfarrers von 300 auf 4.000 bis 5.000 in der Woche gestiegen. 

Die Staatsanwaltschaft Bremen prüft nach wie vor, ob sie Ermittlungen wegen des Verdachts der Volksverhetzung einleitet. Die Bremische Bürgerschaft votierte am 18. Februar mit den Stimmen von SPD, Grünen und Linkspartei für eine Resolution, in der Latzels Predigt verurteilt wird. Die CDU und die konservative Wählervereinigung Bürger in Wut votierten dagegen.«

 

 IS-Terroristen 

 von Fleisch fressender 

 Krankheit befallen 

 

 

»In Syrien sind Hunderte IS-Kämpfer mit der Fleisch fressenden Krankheit Leishmaniose infiziert worden. Die Krankheit ist tödlich für den Patienten, wenn sie nicht richtig behandelt wird. Die ersten Fälle tauchten bereits letztes Jahr auf. Leishmaniose verursacht beim Kranken großflächige Wunden, eine Senkung der roten Blutzellen, Fieber und lässt Leber und Milz anschwellen. Außerdem wird das Gewebe rund um den Wunden verzehrt.«

 

 Ex-Radrenn-Profi:

 Drogenabhängige Spitzen-Politiker,

 AuftragsmordeSexpartys,

 gekaufte Sportergebnisse 

Anfang überspringen

 EU plant Anti-Whistleblower-Gesetz 

 

»Eine neue EU-Regelung wird brisante Enthüllungen von Journalisten, Whistleblowern und Betriebsräten fast unmöglich machen. Offenbar soll sich in Europa nicht wiederholen, was die USA mit Edward Snowden erleben. Auch kein Lux-Leaks mehr, kein Swiss-Leaks. Das EU-Parlament stimmt über ein Gesetz ab, das praktisch alle internen Dokumente automatisch zum Unternehmensgeheimnis" macht. Sie stehen dann unter juristischem Schutz. Das bedeutet: Niemand darf daraus noch ungestraft öffentlich zitieren  oder nur unter strengsten Auflagen. Auch Whistleblower fallen in Zukunft unter das Unternehmensgeheimnis" und werden damit mundtot gemacht. Wer massive Missstände erlebt, wie es Snowden bei der NSA tat, kann das den Journalisten zwar immer noch erzählen. Die dürfen es aber nicht mehr veröffentlichen. 

 

 

Der Maulkorb aus Brüssel betrifft aber nicht nur Journalisten und Whistleblower. Sogar ein Betriebsrat darf die Belegschaft nicht über geplante Personalkürzungen informieren. Auch das ist jetzt ein Firmengeheimnis. De facto darf über nichts mehr berichtet werden, was eine Behörde, ein Amt, ein Geheimdienst oder ein Konzern nicht will. Sie erhalten aus Brüssel einen Freibrief, mit dem sie jeden verklagen können, der interne Infos weitergibt. Das passiert gerade Antoine Deltour. Der 28-jährige Buchhalter arbeitete bei Price Waterhouse Coopers (PWC) und deckte in der Luxemburger Firmenzentrale steuerschonende Praktiken von globalen Konzernen auf. Darunter die Deutsche Bank, Amazon, Fiat und Disney. Seine Enthüllungen sorgten europaweit für Furore unter dem Namen Lux-Leaks. Jetzt verklagt ihn sein früherer Arbeitgeber wegen Diebstahls und Verrats von Unternehmensgeheimnissen. Ihm drohen bis zu fünf Jahren Haft und ein Bußgeld in Höhe von einer Million Euro.

Dahinter steht aber nicht die EU. Sie setzt nur die Wünsche anderer um, die sich teure Lobbyarbeit in Brüssel leisten können. Unter dem Dach der PR-Agentur Hill & Knowlton haben Konzerne wie Intel, Alston, DuPont, Michelin, General Electric und Nestlé den Hammer aus Brüssel gefordert.«

 

 Ritual-Opfer auf Georgia Guidestones?

 

 

»Wurde das mysteriöse Monument für rituelle Blutopfer benutzt? Filmaufnahmen von einer Drohne zeigen scheinbar Blutspuren auf der Deckplatte der Kultstätte Georgia Guidestones, dem monumentalen Denkmal, das gleichermaßen von Verschwörungstheoretikern und neugierigen Menschen studiert wird. Ich flog meinen Quadcopter über die Georgia Guidestones und fand diese verrückten Spuren, die wie Blut aussehen, schreibt ein Mann von der Webseite PhenomenalPlace.com. Sehr faszinierend zu beobachten, denn vom Boden aus sieht man keinerlei Spuren davon. Ein Teil des Blutes scheint auf eine der stützenden Säulen geflossen zu sein. 

Die fast sechs Meter hohen Steine wurden 1980 von einer Person namens RC Christian in Auftrag gegeben. Sie sind astronomisch ausgerichtet und enthalten zehn Nachrichten in acht verschiedenen Sprachen, darunter Englisch und antike babylonische Keilschrift. Die erschreckendste Inschrift auf dem Monument besagt:

 

Halte die Menschheit unter 500 Millionen

in fortwährendem Gleichgewicht mit der Natur,

 

was von manchen als Proklamation der zugrundeliegenden Masseneugenik der Neuen Weltordnung angesehen wird  einer Agenda zur Depopulation. Natürlich ist es so, dass, wenn die Population auf diese Zahl reduziert würde, dann müsste eine genozide Ausrottung des Großteils der Weltbevölkerung bis auf eine halbe Milliarde Menschen stattfinden, schreibt der Autor und Okkultismus-Forscher Texe Marrs in seinem Buch Mysterious Monuments. Dies würde erhebliches Blutvergießen mit sich bringen. Marrs weiter: Die aus Granit gemachten Guidestones haben einen Zentralstein, der astrologisch auf die Sonne ausgerichtet ist. Er weist auf den Auf- und Untergang unseres feurigen Gestirns innerhalb eines Zyklus' von 186 Jahren (was numerologisch in 666-6 übersetzt wird).

Im vergangenen Jahr fand sich in den Steinen auf rätselhafte Weise ein Quader, in den die Zahlen 20 und 14 eingraviert waren. Dieser wurde später entfernt und am Boden zerstört.  

In dem Video hinterfragt der Mann, ob das Blut von Vandalen auf die Deckplatte geworfen worden sein könnte: Könnte das irgendeine Art Vandalismus sein? Hat vielleicht einfach jemand einen Becher voll z. B. Hühnerblut vom Boden aus hinaufgeworfen? Antwort: Das ist im Prinzip unmöglich, denn die Steine sind sechs Meter hoch. Vielleicht hat jemand eine Leiter mitgebracht, so vermutet er. Wenn es sich hierbei um Vandalismus handelt, dann bräuchte man eine Leiter, um dort oben etwas Blut zu verschütten. Das ist aber nicht möglich, weil die Polizei den Ort rund um die Uhr beobachtet, sagt er und weist darauf hin, dass die Gegend ständig von Überwachungskameras beobachtet wird. Die Überwachungs-kameras wurden dort angebracht, nachdem es zu einer Serie von Vandalismus gekommen war. Der Mann folgert, dass im Fall irgendeines Blutopfer-Rituals dieses erst vor Kurzem stattgefunden haben muss, da das Blut sonst von den jüngsten Regenfällen abgewaschen worden wäre.«

 

 Germanwings 

 Voicerecorder manipuliert? 

 

»Die computeraffine Bürgerrechtsplattform Anonymous hat die veröffentlichten Mitschnitte aus dem Stimmrekorder der am 24. April in den französischen Alpen verunglückten Germanwingsmaschine unter die Lupe genommen. Der gestern auf dem Facebookaccount der Transparency-Gemeinschaft veröffent-lichte Befund hat Sprengkraft. Die Daten vermitteln, dass nachträglich Einschübe auf die Bänder gespielt wurden. Die Wegstrecke an Ungereimtheiten im Zusammenhang mit den so genannten Black Boxen ist indes länger.

Mitschnitt Voicerecorder

Mitschnitt Voicerecorder

Das Hacker-Kollektiv vollzog dabei an den vermeintlichen Black-Box-Audio-Daten, welche die Behörden Tage zuvor veröffentlicht hatten, eine Spektrum-Analyse. Zwei Audio-Tonspuren, einmal Mono, einmal Stereo, lagen zur Untersuchung vor, die Auswertungslänge betrug jeweils knapp eine Minute. Ergebnis: Beide Male fanden sich Datencluster, die mit erheblich höherer – bis zu doppelter  Frequenz aufgelöst waren. Aufgrund dieser Auffälligkeiten, so die Anonymous-Techniker, habe es den Anschein, dass das Audiomaterial aus verschiedenen Tonmaterialien mit unterschiedlicher Auflösung zusammengesetzt worden ist. Die Bewertung schließt mit den Worten: Die in Frage stehenden Geräusche wurden nachträglich in die Audio-Datei eingefügt. Fazit: Die so genannten Mitschnitte des Stimmrekorders seien eine Fälschung.«

 

 Blackout-Serie in vier NATO-Staaten 

 

»Vier aufeinanderfolgende massive Blackouts binnen 12 Tagen. Alle legen sie weite Teile von NATO-Ländern oder deren jeweilige Hauptstadt zumindest vorübergehend lahm. Jedes Mal werden zentrale Regierungseinrichtungen oder strategisch wichtige Teile der öffentlichen Infrastruktur getroffen. Statt klarer Antworten bekamen die Betroffenen fadenscheinige, wenig überzeugende oder gar keine Erklärungen für die Ursachen der massiven Ausfälle. In Washington war das Weiße Haus mehrere Minuten ohne Strom. In einigen Regierungsgebäuden gingen die Lichter aus. Museen wurden evakuiert. Im Außenministerium wurde eine laufende Pressekonferenz abgebrochen. Neben dem Finanzzentrum New York ist der Regierungsbezirk rund um den Kongress in Washington der anfälligste Teil der USA für Sabotagen. 

Nur sechs Tage, bevor Obama auf Notstrom umschalten musste, war am 1. April in Rom die Stromversorgung für Stunden zusammengebrochen. Nur einen Tag zuvor war die Türkei vom schwersten Blackout seit dem verheerenden Marmara-Erdbeben des Jahres 1999 heimgesucht worden. Chaos in der Hauptstadt und weiten Teilen des Landes zog über 70 Millionen Türken in Mitleidenschaft. Der öffentliche Verkehr wurde lahmgelegt, Ampeln blieben dunkel, Fließbänder hielten an. Aufzüge fuhren nicht mehr, Handys waren nicht erreichbar, Krankenhäuser schalteten auf Notbetrieb um. Überwachungskameras in der Hauptstadt Ankara fielen stundenlang aus. Viele in der Türkei vermuten einen Cyber-Angriff, wie er vor einigen Tagen auch auf das Weiße Haus ausgeführt worden sein soll. Doch offiziell ist das nicht. Und Amsterdam? In den Niederlanden startete am 27. März die dubiose Kette von Blackouts. Weite Teile der nördlichen Niederlande mit fast drei Millionen Menschen erlebten einen verheerenden Stromausfall. Tausende steckten in Zügen, Straßenbahnen und Fahrstühlen fest.«

 

 Aufmarsch 

 von schwerem US-Kriegsgerät 

 in Deutschland 

 

 

»Bundestagsdrucksache belegt: Gigantischer Aufmarsch von US-Truppen und schwerem Kriegsgerät auf deutschem Boden bereits voll im Gange. Von US-Präsident Barack Obama wurde die Entsendung von 800 Ketten- und Radfahrzeugen angeordnet, die u. a. im bayerischen Grafenwöhr, unweit der früheren innerdeutschen Grenze, stationiert werden sollen. Vor dem Hintergrund des Ukraine-Krieges und eines drastisch gewandelten Verhältnisses zu Russland ziehen die USA weiterhin eine gigantische Streitmacht in Europa zusammen. Seit einigen Tagen dringen vermehrt Informationen der US-amerikanischen Truppenaktivitäten an die Öffent-lichkeit. Auch die letzten Deutschen merken so langsam, mit welcher Kaltschnäuzigkeit uns Washington in einen Krieg mit Russland treibt.«

 

 Rubel auf höchstem Stand 

 Analysten überrascht 

 

»Der Rubel ist wieder zurück. Am Montag stand er mit 55,3 gegenüber dem US-Dollar auf seinem bislang höchsten Stand des Jahres. Nachdem 2014 ein Katastrophenjahr für die russische Währung gewesen war und der Rubel als einer der größten Verlierer das Jahr beendet hatte, war er in den ersten drei Monaten des Jahres 2015 sogar die Währung mit der weltweit besten Performance. Wie das Nachrichtenportal Bloomberg am Montag bestätigte, wandelte sich der Rubel entgegen allen Erwartungen von einer der schwächsten Währungen des Jahres 2014 in die beste des ersten Quartals von 2015. Sowohl in Russland als auch in den USA mehren sich die Einschätzungen, wonach die russische Wirtschaft das Schlimmste hinter sich habe und die Russische Föderation ein unterschätztes Land der Möglichkeiten wäre. Die Sanktionen des Westens hätten zudem keinen entscheidenden Einfluss auf die Zukunftsaussichten der russischen Wirtschaft.«

 

 Erste deutsche Unternehmen 

 insolvent wegen Russland-Sanktionen 

 

»Mit einem Exportanteil von 90 % sind der Vakoma GmbH, deren Firmentradition bis 1869 zurückreicht, die EU-Sanktionen gegen Russland zum Verhängnis geworden. Erst vor einem Jahr hatte der Maschinenbauer in Magdeburg einen neuen Standort eröffnet und dafür rund 15 Millionen Euro investiert. Der gestellte Insolvenzantrag passt zu der düsteren Zwischenbilanz, die vor Kurzem die deutsche Exportwirtschaft in Sachen Russland ziehen musste. Im Januar hat Deutschland über ein Drittel weniger nach Russland exportiert als noch ein Jahr zuvor. Nach Daten des Statistischen Bundesamtes betrug der Wert der deutschen Exporte nach Russland im Januar nur noch knapp 1,44 Milliarden Euro, das sind fast eine Milliarde Euro oder 35,1 % weniger als im Vorjahresmonat. Damit hatten selbst die Experten vom Deutschen Industrie- und Handelskammertag (DIHK) nicht gerechnet. Sie hatten ein Minus von maximal 15 % veranschlagt.«

 

 Musik der Bäume 

 

»Der Münchener Künstler Bartholomäus Traubeck lebt in Österreich und ist bekannt dafür, sehr experimentell mit Musik umzugehen. Ein besonders anrührendes Projekt ist Years. Dabei spielt er auf einem speziellen Plattenteller eine Baumscheibe ab. Die Jahresringe und Unregel-mäßigkeiten der Baumscheibe werden dabei in Klavierklänge von eigenartiger Schönheit übersetzt.«

 Im wahrsten Sinne des Wortes:

 Köstlich! :-)

 McDonalds-Chemie-Fraß verrottet nicht 

 

»Nachdem wir zwei Berichte über McDonalds brachten, schrieb uns eine gute Freundin aus Island, dass dort die letzte McDonalds-Filiale 2009 schloss, weil die Isländer das Zeug einfach nicht essen. Die allerletzte auf Island verkaufte Mahlzeit von Mäckes hatte der Käufer damals aufgehoben, und zu seiner Verwunderung ist das Zeug  ohne Kühlung!  nicht mal verrottet. Seit einem Jahr steht die Happy-Meal-Mumie im Nationalmusium.

Der Isländer Hjortur Smarason kaufte dieses letzte Mahl am 31. Oktober 2009 als Souvenir. Er wollte das Happy-Meal sowieso nicht essen und eigentlich einfach nur dessen Verfall beobachten, sozusagen als historisches Zeugnis. Zu seinem Erstaunen verschimmelte es nicht, stank nicht, zersetzte sich nicht, sondern wurde nur trocken. 2013 kam das Kunstfutter sogar ins Nationalmuseum, wo die staunenden Isländer beim Betrachten drei Kreuze schlugen, dass sie diesen Chemie-Fraß nie mochten und Gott sei Dank links liegen gelassen haben. 

 

 

Nachdem der Ekelfraß, den offenbar nicht mal Schimmelpilze und Bakterien anrühren, ein Jahr im Nationalmuseum verbrachte und auch dort die Mikroben mehr Gehirn bewiesen als die McDonalds-Liebhaber, geht die Frankenfood-Mumie jetzt auf Tournee. Im Bus-Hostel in Reykjavik wird sie gerade ausgestellt. Man kann sogar per Webcam zugucken. Das Zeug wird wirklich nicht gekühlt und die Webcam hält ununterbrochen drauf  und es verdirbt nicht. Nicht mal Fliegen gehen dran. Bei vielen ausländischen Gästen fällt da ebenfalls der Groschen, und sie beschließen, sowas nie wieder freiwillig ihrem Körper zuzumuten. Heute sind der Burger und die Fritten ca. 1940 Tage alt, und diese Webcam-Übertragung hat große Chancen, als die langweiligste, ereignisloseste Webcamübertragung der Welt ins Guinessbuch der Rekorde zu kommen!«

 

 Zu jeder Mahlzeit 

 eine Overkill-Impfung 

 

»Gerade haben wir berichtet, dass die Umsätze der Mc-Donalds-Kette sich langsam immer weiter in den Boden schrauben und der Konzern fieberhaft nach einer neuen Verkaufsstrategie sucht. Die neueste Marketing-Idee eines texanischen McDonalds-Restaurants: Kostenlose Impfung für Kinder zum Happy-Meal! Nein, kein grausamer Scherz. Da baumelt einem doch die Kinnlade auf Kniehöhe.

 

 

Vorreiter ist ein McDonalds-Restaurant in Texas, San Antonio, Amarillo. Man will jetzt mit dieser tollen Werbekampagne in Zusammenarbeit mit dem Gesundheitsamt von Amarillo und der Stifung Caring for Children starten. Die Impfung kombiniert gleich mehrere Sera miteinander: Meningitis, Masern, Mumps und Röteln, Tetanus, Diphterie und Keuchhusten sowie gegen Varicalla (Herpes).

 

Selbst Schulmediziner, die Impfungen vehement befürworten,

empfehlen dringend, Impfungen gegen jeden einzelnen Erreger

in gebührendem Abstand vorzunehmen,

um dem kindlichen Körper die Gelegenheit zu geben,

die Giftdosis zu verkraften und sich von der heftigen Belastung zu erholen.

 

Selbst wenn man davon absieht, dass Kinder, die regelmäßig bei McDonalds essen, schon grundsätzlich nicht besonders gesund sind, dürfte eine solche Overkill-Impfung noch größere Risiken für schwere Impfschäden mit sich bringen, als das sowieso schon normalerweise der Fall ist. Nach dieser massiven Giftinjektion bekommen die lieben Kleinen dann ihre Chicken-McQuecksilber-Nuggets mit all den leckeren Chemikalien und Geschmacks-verstärkern. 

Sehr wahrscheinlich werden wir nie erfahren, wie hoch die Quote an grausamen Impfschäden durch diese brutale Aktion ist. Und selbst, wenn es publik würde, ist die Impfindustrie in den USA sehr gut vor Schadensersatz-forderungen und Klagen geschützt. Insbesondere, wenn das Ganze unter der Flagge einer edlen Stiftung wie Caring for Children durchgeführt wird, ist die Impfaktion über jeden Zweifel erhaben.«

 

 Das stärkste natürliche Antibiotikum 

(zur Krisenvorsorge geeignet)

 

Es kann viele chronische Zustände und Erkrankungen heilen. Es fördert die Durchblutung und reinigt das Blut. Dieses Rezept hat Millionen von Menschen im Laufe der Jahrhunderte geholfen, die tödlisten Krankheiten zu bekämpfen. Das Geheimnis liegt in der leistungsstarken Kombination aus hochwertigen natürlichen und frischen Zutaten. Zusammenfassend ist dieses Tonikum wirkungsvoll bei der Behandlung aller Krankheiten, es stärkt erfolgreich das Immunsystem, es wirkt antiviral, antibakteriell, antimykotisch und gegen Parasiten. Es hilft bei den schwersten Infektionen und heilte sogar die Pest. Das Grundrezept dieses starken Tonikums reicht zurück in das mittelalterliche Europa, d. h. in eine Ära, als Menschen unter allen Arten von Krankheiten und Epidemien litten.

 

Das Rezept

 

Vielleicht tragen Sie besser Handschuhe bei der Zubereitung, vor allem beim Umgang mit Chili-Schoten, weil es schwierig ist, das Brennen aus den Händen zu bekommen. Seien Sie vorsichtig, der Geruch ist sehr stark, und es kann sofort die Nasen-Nebenhöhlen stimulieren.

 

Zutaten:

 

  • 700 ml Apfel-Weinessig (immer biologischen verwenden)
  • 1/4 Tasse fein gehackter Knoblauch
  • 1/4 Tasse fein gehackte Zwiebeln
  • 2 frische Peperoni, die schärfsten, die zu bekommen sind
  • 1/4 Tasse geriebener Ingwer
  • 2 EL geriebener Meerrettich
  • 2 EL Kurkuma-Pulver oder 2 Turmeric-Wurzeln

 

Zubereitung:

 

  1. Alle Zutaten in eine Schüssel geben, außer den Weinessig.
  2. Die Mischung in ein Einweckglas umfüllen.
  3. Gießen Sie den Apfelessig ein und füllen Sie es an den Rand. Am besten ist es, wenn 2/3 des Glases aus trockenen Zutaten bestehen und der Rest mit Essig aufgefüllt wird.
  4. Gut verschließen und schütteln.
  5. Bewahren Sie das Glas an einem kühlen und trockenen Platz für zwei Wochen auf. Mehrmals täglich gut schütteln.
  6. Nach 14 Tagen pressen Sie die Flüssigkeit in eine Plastikschale. Nehmen Sie am besten ein Sieb dafür. Quetschen Sie so lange, bis der ganze Saft heraus kommt.
  7. Verwenden Sie die trockenen Zutaten-Reste für's Kochen. 

 

Ihr Meister-Tonikum ist fertig zur Verwendung. Sie brauchen das Tonikum nicht im Kühlschrank aufbewahren. Es ist lange haltbar.

 

 

Dosierung:

 

  • Vorsicht: Der Geschmack ist sehr intensiv und scharf!
  • Gurgeln und hinunterschlucken.
  • Nicht mit Wasser verdünnen, da es die Wirkung reduziert.
  • Nehmen Sie 1 EL jeden Tag, um das Immunsystem zu stärken und gegen Erklältungen.
  • Erhöhen Sie täglich die Menge, bis Sie eine Dosis von einem kleinen Glas pro Tag erreichen (Größe eines Alkohol-Glases).
  • Wenn Sie gegen eine ernstere Krankheit oder Infektion ankämpfen, nehmen Sie 1 EL des Tonikums 5-6 Mal am Tag.
  • Es ist ungefährlich für schwangere Frauen und Kinder (in geringer Dosierung verwenden), weil es rein natürliche Zutaten sind, die keine Giftstoffe enthalten.
  • Extratipp: Essen Sie eine Scheibe Orange, Zitrone oder Limone, nachdem Sie das Tonikum benutzt haben, um das brennende und das Hitzegefühl zu reduzieren.

 

 Wissen sie mehr als wir? 

 

»Zahlreiche superreiche Personen bereiten sich in aller Stille darauf vor, sich zu gegebener Zeit in Sicherheit zurückzuziehen. Sie erwerben Anwesen, die ihr Überleben sichern sollen, Güter in entlegenen Ländern und Bunker, die tief in die Erde eingelassen sind. Auf dem jüngsten Weltwirtschaftsforum im schweizerischen Davos erklärte ein bekannter Insider (Anm.: Robert Jackson, Präsident des Institut for New Economic Thinking), sehr einflussreiche Persön-lichkeiten sagen uns, sie seien sehr besorgt und schockierte seine Zuhörer mit der Bemerkung, er kenne Hedgefonds-Manager auf der ganzen Welt, die (private) Flugplätze und Güter etwa in Neuseeland kaufen.

Was wissen diese Leute? Warum schaffen sich gegenwärtig so viele Superreiche entlegene und sichere Rückzugsmöglichkeiten? Wenn sich Teile der weltweiten Elite auf das Schlimmste vorbereiten, ist dies nur als sehr beunruhigendes Omen zu werten. Und gerade jetzt bemüht sich die Elite stärker als jemals zuvor, sich auf kommende Katastrophen nie dagewesenen Ausmaßes vorzubereiten. Sie sehen, dass Millionen Menschen aus der Mittelschicht herausfallen. Sie erkennen, dass die Gesellschaft an vielen Stellen dabei ist, auseinanderzubrechen. Ihnen ist nicht entgangen, dass das Ausmaß von Wut und Frustration beispiellos angestiegen ist. Und sie sind überzeugt, dass die Lage bei der nächsten größeren Wirtschaftskrise vermutlich überkkochen wird. Die Elite weiß genau, dass das Fass kurz vor dem Überlaufen steht. Und diejenigen, die klug genug sind, wollen dann lieber nicht vor Ort sein, wenn es passiert. 

Die jüngste Aufregung wegen des vermeintlichen Schneesturms, der New York heimsuchen sollte, lieferte einen Vorgeschmack darauf, wie die Dinge laufen könnten, wenn die Krise dann wirklich zuschlägt. Verängstigte Verbraucher kauften innerhalb weniger Stunden ganze Läden leer, um sich mit Brot, Milch, Eiern zu versorgen. Viele versuchten, sich auf Kosten anderer einen Vorteil zu verschaffen, und selbst Journalisten schienen kurz vor einer Panikattacke zu stehen. Praktisch die ganze Stadt kam zum Erliegen. Und das alles nur wegen einiger Schneeflocken. Wie wird es dann erst aussehen, wenn eine wirkliche Krise über uns hereinbricht? Dass die Elite versucht, sich dem zu entziehen, kann man ihr kaum zum Vorwurf machen. Ich möchte mich auch nicht mitten in einem Vulkan aufhalten, wenn sich ein Ausbruch ereignet.«

 

 Wasser statt Benzin 

 Das Wasserstoffauto 

 Pfarrer fordert: Prostituierte 

 sollen Asylanten gratis bedienen 

 

»100 Asylbewerber kommen ins Dorf  jetzt haben die Frauen Angst vor einer Vergewaltigung. Pfarrer Ulrich Wagner kommt da eine Idee voll christlicher Nächstenliebe: Sollen doch Prostituierte die Sex-Gier der Flüchtlinge mindern. Gratis! Sein Motto: Freie Liebe für freie Menschen. Bezahlen dürfen das Steuerzahler oder ein Unterstützerkreis, der den Flüchtlingen die Stange hält. Der evangelische Pfarrer sorgt sich um das Rundum-Wohl- der Flüchtlinge: Wir geben ihnen zu essen, zu trinken und sagen: Das Problem ist gelöst. Ist es aber nicht. Die sexuellen Bedürfnisse dürfen bei den Asylbewerbern nicht länger auf der Strecke bleiben.«

 

 Christen schmeißt man über Bord 

 

 

»Ein Gebet auf einem Flüchtlingsboot im Mittelmeer hat nach Aussagen überlebender Afrikaner einen tödlichen Konflikt provoziert. Die spanische Polizei hat jetzt die beiden aus Kamerun stammenden angeblich muslimischen Schleuser unter dem Vorwurf des mehrfachen Totschlags festgenommen. Sie sollen zwischen sieben und zehn ihrer aus Nigeria stammenden christlichen Passagiere geschlagen, ausgeraubt und über Bord geworfen haben.«

 

 Religionssteuer,

 um muslimische Gemeinden 

 zu finanzieren 

 

»Der SPD-Fraktionsvorsitzende im Berliner Abgeordnetenhaus Raed Saleh hat nun eine Kirchensteuer für Muslime ins Spiel gebracht. Wir brauchen für die deutschen Muslime im Grunde genommen eine eigene Finanzierung, so Saleh, die man in Form einer eigenen Religionssteuer einführen könnte. Bisher würden muslimische Gemeinden meistens aus dem Ausland finanziert und dem müsse man gegensteuern.«

 

 Bayerischer Lehrerverband 

 fordert Islamunterricht 

 

»Der Bayerische Lehrer und -innen Verband hat als Maßnahme gegen den Islamismus mehr Islamunterricht an den Schulen gefordert. Außerdem sollen die Islam-Unterrichtenden besser bezahlt werden. Dies hat zweifellos den Vorteil, dass Nachwuchs-Attentäter sich nicht mit dem simplen Allahu akbar! begnügen müssen, sondern jene Suren aus dem Koran zitieren können, die sie zum Abschlachten der Kuffar aufgefordert haben. Koran-schulen  also Einrichtungen für die Erteilung des Islamunterrichts – sollten Moscheen angegliedert sein, was dazu führt, dass auf dem Gelände bestehender Schulen eben diese Moscheen errichtet werden müssen. Die Ausrichtung der Schulräume nach Mekka und der Toiletten quer dazu sind bauliche Selbstverständlichkeiten. Die bessere Entlohnung ergibt sich von selbst, wenn die Islamlehrer leitende Funktionen an den Schulen übernehmen, also Vorgesetzte anderer Lehrer werden. Dies verhindert künftige Konflikte und Diskriminierungen, da die Angehörigen des Baye-rischen Lehrer und -innen Verbandes einfach die Anordnungen ihrer Vorge-setzten befolgen müssen, um eventuelle Meinungsverschiedenheiten im Sinne des Islams zu lösen.«

 

 Islamisierung Birminghams:

 Klassenfahrt nach Mekka 

 Islam in Funk und Fernsehen 

 Der Koran-Vers zum Freitag 

 

»Nach dem islamistischen Terror-Anschlag auf Charlie Hebdo bringt der öffentlich-rechtliche Rundfunk eine muslimische Sendung ins Programm. Zielgruppe sind die Deutschen, die man so gegen populistische Rattenfänger immunisieren will. Pikant: Dort finden konservative Muslime und der radikale Islam eine Plattform. Das Deutschlandradio startet die muslimische Sendung im März 2015, sie wird sich dann Woche für Woche um den Koran drehen. Die ausstrahlende Welle ist der Deutschlandfunk, in der an jedem Freitag ein Sprecher aus dem Koran vorliest. Genau einen Vers, den anschließend ein Muslim ausdeutet. Hören soll das die nicht-muslimische Gesellschaft, sagt Steul (Anm.: Rundfunkintendant). Übrigens: Der Wochen-tag hat große Bedeutung. Das Freitagsgebet ist für Muslime, was die Sonntagsmesse für Christen ist. All das erinnert sehr an Missionsarbeit, aber was Steul über den Sinn der Sendung sagt, klingt schlimm. Wenn diese Koran-Sendung mit dem Ziel antritt, die Deutschen gegen was auch immer zu immunisieren, hat sie keine redaktionelle Unabhängigkeit mehr. Die Worte von Steul sind beschämend – immunisieren tut nur Propaganda. Wir leben in einer Demokratie und so etwas ist eines bürgerbezahlten Rundfunks unwürdig. Aber auch das erklärt nicht, warum dort ausgerechnet konserva-tive Muslime und der radikale Islam erlaubt sind.«

 

 Israelische Streitkräfte bereiten 

 sich auf Alien-Invasion vor 

 

»Am vergangenen Wochenende haben sich die technischen Einheiten der israelischen Streitkräfte in einem großangelegten Manöver auf das Szenario einer Invasion durch Außerirdische vorbereitet. Ziel der Operation war die Infiltration der Bordsysteme potentieller außerirdischer Angreifer. Wie der Leiter der Internetseite der Israel Defense Forces (IDF) berichtet, war eines der Ziele die Sabotage der technischen Systeme der Außerirdischen Raumschiffe mittels eines Cyberangriffs der Computerprogrammierungs-einheit Ofek (Horizont) der israelischen Luftwaffe.«

 

 Geheime UFO-Akten 

 

»Immer wieder gern übersehen und ignoriert wird der interessante Fall von Gary McKinnon, dem es gelang, sich in das Netzwerk der NASA einzuhacken und dort geheime Informationen herauszulesen. Über 97 Computer der NASA hat er durchforstet und die interessantesten Dinge entdeckt, die niemals ein normaler Bürger erfahren sollte. Gary McKinnon erklärte der Presse, er hätte sich auf den Rechnern der NASA nur umgeschaut und war neugierig zu erfahren, was sich denn darauf befinden möge.

 

Dabei entdeckte er mehrere Excel-Tabellen mit extra-terrestrischen, d. h. außerirdischen Raumfahrern, die Teil einer komplexen intergalaktischen Handelsroute waren. Diese Außerirdischen besaßen amerikanische Ränge und waren als Piloten gekennzeichnet, die Waren von einem Planeten zum anderen beförderten.

 

Im Weiteren entdeckte er Satellitenfotos, die für Google Earth erstellt worden waren, aber in zwei Versionen, d. h. einmal die zensierte und dann die unzensierte Version. Auf der zensierten Version waren zufällig fotografierte UFOs wegretuschiert und dann erst an Google weitergegeben worden. Ebenso interessant waren seine Aussagen über direkte Nahaufnahmen von Raumschiffen, Filme und Geheimdienstinformationen, die sich rund um UFOs und Außerirdische drehten.

 

Im Weiteren entdeckte er Informationen zu einem geheimen Programm namens Solar Warden, eine geheime Flotte, die sich frei durch das Weltall bewegen kann und eine unbekannte Antriebstechnologie benutzt, die den Menschen von ihren eigenen Brüdern und Schwestern auf der Erde vorenthalten wird. Raumschiffe, die viele hunderte von Menschen durch das All befördern können und das in wesentlich kürzeren Zeiträumen, als den Menschen dieser Welt durch die Wissenschaft verkauft wird.

 

Diese geheime Raumflotte agiert unter dem Kommando der US-Naval-Network und Space-Operation-Command. Außerdem eine Kooperation mit den Ländern Kanada, Großbritannien, Italien, Österreich, Russland und Australien liegt dabei vor. 

Ben Rich, ein ehemaliger Angestellter des US-Militärs berichtete auf seinem Sterbebett, dass es Außerirdische tatsächlich gibt und dass das Militär schon seit langem zu den Sternen reist und außerirdische Technologien verwendet, die sie nachgebaut und nachentwickelt haben. Er fügte hinzu, dass es sich wie in einem Science-Fiction-Film verhielte und sogar noch darüber hinaus und dass bereits alles möglich wäre, was man sich nur denken kann. Dazu machte er Anspielungen auf das Besiegen jeder denkbaren Krankheit, die Nutzung von Hyperräumen, was gleichzeitig den Einsatz des teleportativen Reisens von jedweden Körpern und Gegenständen beinhaltet uvm.

Ein so genannter Whistleblower, d. h. jemand, der aus dem Nähkästchen plaudert und Geheimnisse verrät, beschrieb die Existenz von acht Raumschiffen des Projektes Solar Warden mit einer Größe von ungefähr 200 Metern, die im Einsatz von 43 Raumgleitern beschützt werden. Er erklärte, dass bereits mehrere Basen auf Mond und Mars existieren. Gleichzeitig wären die Raumgleiter dazu eingesetzt, konkurrierende irdische Kleinstaaten daran zu hindern, sich in den Weltraum auszubreiten und die Erde vor negativen Außerirdischen und Eindringen in die Erdatmosphäre zu beschützen. Dieses Wissen wird von Laura, der Enkelin des ehemaligen Präsidenten Eisenhowers, vollends bestätigt. 

 

Somit ist der Handel mit anderen außerirdischen Rassen

seit einigen Jahrzehnten aktiv und die Menschen der Erde

vermutlich die Einzigen, die keinen blassen Schimmer haben.«

 

 Fernsehteam filmt UFO-Flotte 

 

»Ein mit einer professionellen TV-Kamera gefilmtes Flugobjekt sorgt für Aufregung unter UFO-Forschern. Alto al Crimen ist eine peruanische Doku-Serie, in der Polizeibeamte bei ihren Einsätzen gegen Verbrechen, Drogen-kartelle und Terrorismus mit der Kamera begleitet werden. Die Show wird vom Sender Panamericana Television Latina seit 2012 ausgestrahlt und von Renzo Reggiardo Barreto moderiert, einem Kongressabgeordneten, der als Politiker zudem eine Sonderkommission für städtische Sicherheit leitet. Dramatische Szenen und überraschende Wendungen gehören also zum Standardrepertoire bei Alto al Crimen  doch das, was am 10. Februar geschah, versetzte selbst das hart gesottene Drehteam ins Staunen. 

Während eines Aufsagers von Barreto entdeckten Mitglieder des Drehteams plötzlich etwas am Himmel hinter dem Moderator, der daraufhin seinen Satz unterbricht und fragt: Was ist los? Der Kameramann schwenkt auf einen Fleck am Himmel, der sich beim Heranzoomen als ein lilafarbenes, scheibenförmiges Etwas entpuppt. Das Objekt verharrt scheinbar regungslos am Himmel  rasche Bewegungen sind auf dem Videomaterial nicht zu erken-nen. Moderator Barreto schätzt, dass das Objekt nicht unmittelbar über der Stadt schwebte, sondern weiter entfernt, vielleicht schon über dem Meer. Aufgrund dieser Schätzungen muss es sich um ein recht großes Objekt handeln. Fernsehproduzent Eduardo Chavez, ebenfalls Augenzeuge des Flugobjektes, hält es für ausgeschlossen, dass eine Drohne darhinter steckt. Wir haben selbst Erfahrungen mit Kameradrohnen, erklärt er, solche Drohnen haben eine maximale Flugzeit von 10 bis 15 Minuten. Aber dieses Objekt war dort mindestens zwei Stunden.«

 Merkel richtet deutsche Militär-

 Doktrin gegen Russland aus 

 

»Mit der neuen Militär-Doktrin will Angela Merkel offenkundig den Vorgaben der Amerikaner folgen, die in der Annexion die Legitimation für militärische Maßnahmen gegen Russland sehen. In einem kürzlich beschlossenen Gesetz hat US-Präsident Barack Obama alle notwendigen Vorkehrungen beschließen lassen, mit denen die Ukraine gegen Russland aufgerüstet werden kann. Das Gesetz muss sich aus russischer Sicht wie eine Kriegserklärung lesen, wenngleich diese Begriffe natürlich nicht in dem Gesetzestext zu finden sind. Mit der neuen Doktrin kehrt Deutschland der in den vergangenen Jahren begonnenen Annäherung an Russland den Rücken: Im zuletzt erschienenen Weißbuch von 2006 war Russland noch als herausgehobener Partner bezeichnet worden, mit dem eine engere Kooperation sowohl in der Europäischen Union (EU) als auch in der NATO angestrebt werde. Doch beim NATO-Gipfel im September in Wales drehte sich der Wind  und die NATO diskutiert darüber, ob Russland eher als Gegner oder gar als Feind zu betrachten sei.«

 

 Putin warnt, Berlin und Washington 

 atomar einzuäschern 

 

»Zitat: Wenn die Ukraine Russland angreifen sollte, werden russische Raketen nicht auf Kiew zielen, sondern auf Berlin und Washington. Russland ist kein Hund, der in den Knüppel beißt, mit dem man ihn schlägt. Russland wird in die Hand beißen, die den Knüppel hält.«

 

 Obama unterschreibt Gesetz zur 

 Machtübernahme in der Ukraine 

 

»US-Präsident Barack Obama hat ein Gesetz unterschrieben, welches den USA weitreichende Befugnisse innerhalb der Ukraine sichern soll. Das Gesetz beinhaltet u. a. von den USA finanzierte Medien und eine Privati-sierung des Energie-Sektors. Außerdem ist eine militärische Aufrüstung geplant. So wollen die USA ihren Einfluss bei der Weltbank und bei der Entwicklungsbank Europas geltend machen und private Gelder in den ukrainischen Energiesektor leiten. Dies besagt das von Obama unterschriebene Gesetz. Die Übernahme soll mit 50 Millionen Dollar aus US-Steuergeldern finanziert werden. Seit einigen Tagen ist die ehemalige Mitarbeiterin des US-Außenministeriums Natalie A. Jaresko Finanzministerin in der Ukraine. Auf deren Hilfe kann sich Obama in diesem Projekt verlassen. Die Stiftung des ukrainischen Premierministers Arseni Jazenjuk wird seit geraumer Zeit von der NATO bezahlt.«

 

 Atomkriegsuhr 

 auf 23:57 Uhr vorgestellt 

 

»Der symbolische Großzeiger der so genannten Uhr des Jüngsten Gerichts ist um zwei Minuten auf 23:57 Uhr vorgestellt worden. Das berichtete das Bulletin of the Atomic Scientists (Berichtsblatt der Atomwissenschaftler). Experten des Bulletins analysieren diverse internationale Bedrohungen, insbesondere im nuklearen Bereich und beim Klimawandel, um die Wahrscheinlichkeit einer globalen Katastrophe zu bestimmen. Zuletzt war die Atomkriegsuhr 2012 ebenfalls um zwei Minuten auf 23:55 vorgestellt worden.«

 

 Litauen und Estland 

 bereiten Bevölkerung 

 auf russische Invasion vor 

 

»Die litauische Regierung hat ein Handbuch veröffentlicht, das an die Bevölkerung verteilt werden soll. In dem Buch wird den Bürgern erklärt, wie sie sich im Fall einer russischen Invasion verhalten sollen. Behalten Sie einen klaren Kopf und brechen Sie nicht in Panik aus, schreibt das Verteidigungsministerium in dem Ratgeber. Das Buch ist sehr konkret und durchaus ermutigend. So heißt es: Schüsse direkt vor Ihrem Fenster bedeuten nicht das Ende der Welt. Litauen hat sich als erstes Land der EU bereit erklärt, Waffen in die Ukraine zu liefern. Die NATO sondiert, ob sie Litauen als Export-Brückenkopf verwenden soll. Die US-Regierung hat erst kürzlich beschlossen, Waffen und demokratische Hilfsmittel für die Ukraine zu finanzieren. Russland hat eine Antwort angekündigt, falls die NATO tatsächlich Waffen in die Ukraine liefern sollte.«

 

 US-Luftwaffe im Baltikum 

 chancenlos gegen Russland 

 

»Ein schwedischer Militär-Experte warnt vor einer Selbstüberschätzung der NATO im Baltikum. Die Amerikaner könnten keine Luftüberlegenheit erreichen, wenn es wirklich zu einer militärischen Auseinandersetzung mit Russland käme. Das geplante Manöver der NATO sei eine Solidaritätsadresse in Friedenszeiten, mehr nicht. Deshalb sieht er auch das anstehende US-geführte Luftwaffen-Manöver kritisch. Dieses tauge nur für eine Solidaritäts-Kundgebung. Die Übung werde schöne Fotos bieten, aber in einer realen Kriegssituation würde die Fassade wie ein Kartenhaus in sich zusammen-fallen.«

 

 EU soll Schulden machen 

 für Krieg gegen Russland 

 

»Der US-Investor George Soros fordert Europa auf, in einer Kriegs-Ansstrengung höhere Haushaltsdefizite in Kauf zu nehmen, um für einen Krieg gegen Russland gerüstet zu sein. Soros fordert außerdem 20 Milliarden Dollar an Krediten aus Steuergeldern für die Ukraine. George Soros wörtlich: 

Die Mitglieder der EU befinden sich im Kriegszustand.

Sie müssen beginnen, auch so zu handeln. Das bedeutet, sie müssen ihre Verpflichtung auf einen fiskalischen Sparkurs modifizieren und erkennen, dass es besser für sie ist, der Ukraine zu helfen, sich selbst zu verteidigen und nicht darauf zu vertrauen, dass sie die EU nicht direkt verteidigen müssen. Soros, der selbst auch in ukrainische Staatsanleihen investiert und daher eine Staatspleite in Kiew fürchtet, fordert eine unverzügliche Geldspritze von 20 Milliarden Dollar mit einem Versprechen auf mehr, wenn diese benötigt wird, um einen finanziellen Kollaps zu verhindern. Soros hält die Unterstützung der neuen Ukraine im Jahr 2015 und darüber hinaus für das kostengünstigste Investment, welches die EU machen kann. Soros wiederholt in dem Beitrag seine bekannte These, dass die EU die Ukraine retten müsse, um sich selbst zu retten.« 

 

 Deutsche Rüstungsindustrie 

 überweist 100.000 € an Grüne 

 

»Wie erst jetzt bekannt wurde, hat die Partei Bündnis90/Die Grünen im Dezember 2014 vom Südwestmetallverband mit 100.000 Euro die bisher höchste Spende ihrer Parteigeschichte erhalten. Pikant: Dem Verband gehören vor allem Rüstungsfirmen wie Heckler & Koch (Handfeuerwaffen), Diehl Defence (u. a. Lenkflugkörper) und MTU (Bau von Militärtriebwerken) an. Der Bundesschatzmeister der Grünen, Benedikt Mayer, rechtfertigte auf Nachfrage des Nachrichtenmagazins Der Spiegel die Annahme der Spende damit, dass neben den Waffenherstellern im Südwestmetallverband auch Firmen, die etwa Umweltschutztechnologie herstellen, organisiert seien. Ein Glück für die Grünen, dass mittlerweile ein Großteil der deutschen Rüstungsindustrie neben der militärischen auch eine zivile Produktions-sparte, oft im Bereich der Umwelttechnologie, entwickelt hat.« 

 

 Was lange gärt, wird endlich Wut 

 

Grafik: © Graphies.thèque - Fotolia.com

 

»Die renommierte Washington Post zitierte unlängst den Boss des amerika-nischen Geheimdienstes CIA, Hayden, mit den Worten, dass Deutschland spätestens im Jahre 2020 nicht mehr regierbar sei.

 

Der Werteverfall, die Islamisierung, die Massenarbeitslosigkeit und der fehlende Integrationswille einiger Zuwanderer, die sich rechtsfreie ethnisch weitgehend homogene Räume selbst mit Waffengewalt erkämpfen würden, sowie viele andere deutsche Probleme werden sich nach dieser Studie in einem Bürgerkrieg entladen.

 

Doch mit dem Jahr 2020 hat sich Hayden noch reichlich viel Zeit gelassen, etwa weil die sprichwörtliche Geduldigkeit der Deutschen dabei berück-sichtigt wurde? Nun ist CIA-Chef Michael Hayden selbst an die Öffentlichkeit getreten  und warnt eindringlich vor den sich abzeichnenden Bürgerkriegen im Herzen Europas.«

 

 Stasi-Vergangenheit | Geheimakte Gauck 

 

»In einem exklusiven Interview mit Jürgen Elsässer machte der frühere stellvertretende Wirtschaftsminister der DDR, Dr. rer. oec. Klaus Blessing, spektakuläre Angaben zur Stasi-Vergangenheit des heutigen Bundes-präsidenten Joachim Gauck. Die Medien schweigen! Rückblick: Am 22. September 2000 sprach das Landgericht Rostock ein spektakuläres Urteil (3 O 45/00) zu Lasten des heutigen Bundespräsidenten Joachim Gauck. Die Rostocker Richter zweifelten nicht im Geringsten daran, dass Gauck Begünstigter des Ministeriums für Staatssicherheit (MfS) und demzufolge auch Täter im Sinne des Stasi-Unterlagen-Gesetzes war. 

Neue Dokumente belegen die intensive Zusammenarbeit zwischen Pfarrer Gauck und der Staatssicherheit. Die Aussagen von Peter-Michael Diestel, Innenminister a. D. unter Lothar de Maizière, Klaus Blessing, Staatssekretär a. D. im Wirtschaftsministerium der DDR, und Manfred Manteuffel, Referent für Kirchenfragen beim Rat der Stadt Rostock und damit in ständiger Tuchfühlung mit Pfarrer Gauck, belasten den heutigen Bundespräsidenten schwer.«

 

 Lebendig tot 

 

»In Sibirien, an der Grenze zur Mongolei, existiert ein lebendiger Toter. Hambo Lama Daschi-Dorsho Iltigelows, ehemals geistiges Oberhaupt der russischen Buddhisten, ist 162 Jahre alt. Für die russischen Buddhisten ist er ein lebendiger Gott auf Erden. 1852 geboren, ist er ein ein Wunder für die Gläubigen, ein Rätsel für die Wissenschaft. Er reagiert auf seine Umgebung, macht ab und zu Mund oder Augen auf, so ein Wissenschaftler. Unter-suchungen vom 01.02.2014 zeigen, dass seine Zellen noch leben.

 

 

Seit über 75 Jahren ist der Körper des 1927 verstorbenen Hambo Lama Daschi-Dorsho Iltigelows nahezu unverändert erhalten. Wissenschaftler, die ihn untersucht haben, sind ratlos. Der Leichnam des Lama ist in all den Jahrzehnten nicht verwest, was allen Gesetzen der Natur widerspricht. Seine Haut und seine Gelenke sind elastisch, das Blut geleeartig. Gewebeproben zeigen keine nennenswerten Unterschiede zu lebenden Menschen. Überlieferungen zufolge sagte er schon früh voraus, dass sein Körper nicht verwesen würde und bat seine Schüler, ihn nach seinem Tod wieder auszugraben. 2002 wurde er exhumiert.«

 

 Die Untoten der Samadhi-Höhlen 

 

»In den Samadhi-Höhlen im Himalaya in Tibet (und nicht nur dort) gibt es Mönche, die durch eine spezielle lebenslange Meditationspraxis bewusst und beabsichtigt den Tod überwinden. Sie fallen im Moment des Sterbens wie in eine Art Winterschlaf, der Geist zieht sich zurück, aber nicht komplett, und die Körperfunktionen werden auf ein Minimum runtergeschraubt. Der Zutritt der Samadhi-Höhlen soll sehr gefährlich sein. Ein unsichtbares mentales Schutzschild soll dafür sorgen, dass nicht jeder die Höhlen betreten kann. Entscheidend soll die Absicht des Besuchers sein. Es gibt Berichte über chinesische Soldaten, die  ohne äußere oder innere Verletzungen  mit schmerzverzerrten Gesichtern dort tot aufgefunden wurden. In diesen Höhlen wirken unbekannte und für den Menschen tödliche Kräfte, welche die versteinerten Mönche sowie das, was dort noch verborgen ist, schützen sollen. Dr. Muldaschew (Anm.: russischer Augenchirurg, Schriftsteller und Tibet-Forscher) meint, dass es für keinen Menschen möglich wäre, komplett in die Höhlen zu gelangen. Als er es selbst versuchte laut den Ratschlägen der buddhistischen Mönche, ohne Geräte und ohne zu sprechen, erging es ihm gesundheitlich so schlecht, dass er gezwungen wurde, an einem bestimmten Punkt umzukehren. Andernfalls hätte ihn wohl der sichere Tod ereilt. Befinden sich in den Samadhi-Höhlen Geheimnisse, welche das Weltbild der Menschheit zum Wanken bringen würden?«

 

 Unterirdische Reptiliendepots 

 AKW-Leitung spricht erstmals 

 von UFOs statt von Drohnen 

 

»Seit Anfang Oktober 2014 kam es in Frankreich zu mehr als 20 Überflügen von Kernkraftwerken durch unbekannte Flugobjekte. Während Kraftwerks-betreiber, Polizei, Militär und Politiker stets darum bemüht waren, die Ereignisse mit Flugdrohnen bzw. Multikoptern aus dem Modellflugbereich im wahrsten Sinne des Wortes klein zu reden, war es in bislang keinem Fall gelungen, die Natur und Identität der Flugobjekte zu klären. Mit dem Direktor des Kernkraftwerkes Blayais hat nun erstmals auch ein AKW-Betreiber das Kind beim eigentlich zutreffenden Namen genannt und erklärt, dass das, was über dem dortigen Kernkraftwerk beobachtet wurde, keine Drohne, sondern ein UFO gewesen sei. Auf einer Informationsveranstaltung am 20. Januar 2015 stellte der Werksleiter Pascal Pezzani auf Anfrage eines anwesenden Lokalabgeordneten zu Neuigkeiten zur Herkunft der Drohne, die die Anlage im Oktober 2014 überflogen hatte, klipp und klar fest: Wir haben hier keine Drohne gesehen. Was wir hier gesehen haben, war ein UFO. Dennoch habe es keinerlei Auswirkung auf die Sicherheit der Anlage durch und während des Vorfalls gegeben. Wenn es einen Überflug der Anlage gibt, dann erstatten wir Anzeige und melden das, zitiert die Lokalzeitung Soud Ouest.«

 

 Aufzeichnung einer Alien-Autopsie 

 Organ-Fabriken 

 

»Nieren von abgetriebenen Babys werden erwachsenen Ratten eingepflanzt, damit dort neue Nieren heranwachsen, die dann wartenden erwachsenen Menschen transplantiert werden. Dieses Verfahren, das zur Zeit mit Hochdruck entwickelt wird, präsentieren Forscher als medizinischen Durchbruch  Forscher, die offensichtlich völlig blind für die moralischen und ethnischen Fragen eines solchen Vorgehens sind. 

 

 

Sobald diese Nieren eine ausreichende Größe erreicht hätten, würden die Ratten offensichtlich getötet, um diese Organe zu ernten, die dann an Krankenhäuser geliefert und Menschen eingepflanzt würden – natürlich des Profits wegen. Die Mainstream-Medien würden diesen lebensrettenden medizinischen Durchbruch pflichtschuldig feiern und die verrückten Wissenschaftler als Helden der Menschheit bezeichnen.«

 

 Babymilch aus Kapseln 

 

»Was es nicht alles gibt. Kapselmaschinen kennt man sonst nur von der schnellen Zubereitung von Kaffee, Kako und Tee. Nun zieht der Babynahrungsriese Nestlé nach und es gibt jetzt Babymilch auf Knopfdruck und diese Kapseln bestehen aus Plastik. Phthalate werden in der Industrie in großen Mengen als Weichmacher für Kunststoffe verwendet. Tierversuche haben gezeigt, dass durch Phthalate die Testosteronproduktion herabgesetzt wird. Die Hoden der Tiere verkleinern sich und bilden weniger Spermien. Allein das wäre bereits ein Grund, auf Plastikkapseln zu verzichten. 

Noch kurz vor seiner Hochzeit hat George Clooney in einer Villa am Comer See einen neuen Werbespot für Nespresso abgedreht. Die Organisation International Babyfood Action Network (IBFAN) forderte Alamuddin auf, der frischgebackene Ehemann solle seine Werbung für Nestlé einstellen. In einem Brief an Clooney und seine Frau, die Menschenrechtsanwältin Amal Alamuddin, will IBFAN auf die Kritik an der Vermarktung von Nestlé-Babymilch in Drittweltländern verweisen,

die zum Tod von Säuglingen führte!«

 

 Tod nach Grippe-Impfungen 

 

»Wieder ist in den USA ein Kind gestorben, das zuvor gegen Grippe geimpft wurde  das jüngste Opfer einer mörderischen Kampagne, die sich als Medizin tarnt. Wie berichtet wird, traten bei der jünfjährigen Kiera Driscoll kurz nach der Impfung Husten und Fieber auf, Stunden später kollabierte sie. Trotz intensivmedizinischer Behandlung erlitt sie einen Herzstillstand und starb. Der Bericht mag Ihnen vielleicht vertraut vorkommen wenn Sie in den letzten Jahren die Nachrichten aufmerksam verfolgt haben;

 

jetzt berichten die Medien,

Kieras Tod sei nur einer von Dutzenden

in den letzten Monaten.

 

Obwohl mehr Menschen in diesem Jahr gegen Grippe geimpft wurden als im Vorjahr, stieg die Zahl der Grippe-Toten weiter  ein Hinweis darauf, dass die Grippe-Impfung keinen echten Schutz gewähren kann. Laut Zahlen der US-Gesundheitsbehörde CDC (Centers for Disease Control and Prevention) sind in der diesjährigen Grippesaison bisher 56 Kinder gestorben. Allein in der ersten Woche dieses Jahres starben 19 Kinder, insgesamt mussten seit Anfang Oktober 8.000 Kinder wegen Grippe-Komplikationen im Krankenhaus behandelt werden.«

 

 Nach Absturz von MH-370:

 Patente an RFID-Chip 

 gehen an Rothschilds über 

 

»Anonymous veröffentlichte ein Video zum Flug MH-370, in dem es heißt:

An Bord der verschwundenen Maschine der malaysischen Fluglinie befanden sich 20 Chinesen, die allesamt Mitarbeiter der US-Firma Freescale Semiconductor sind. Vier dieser 20 Mitarbeiter besitzen die Rechte an einem US-amerikanischen Patent, nutzbar u. a. für implantierbare Microchips (Stichwort: Chip statt Personalausweis). Der fünfte Besitzer ist die Firma Freescale Semiconductor selbst, eine Tochtergesellschaft der Bankendynastie Rothschild. Das Besondere? Im Falle des Todes einer dieser fünf Patent-inhaber gehen alle Rechte am Patent an die übrigen Besitzer über.

 

 

Unter der Annahme, dass die übrigen Bbesitzer

den Flug MH-370 nicht überlebt haben,

würden die Rothschilds dann 100 % an dem besagten Patent halten.«

 

 Charlie Hebdo gehört seit 

 Dezember 2014 den Rothschilds 

 

»Das niederländische Magazin The Quote vom 9. Januar 2015: Die Rotschilds drucken Charlie Hebdo. Allerdings brachte dieser Ankauf einige Diskussionen innerhalb der Familie Rothschild, sagte der Spross Baron Philippe de Rothschild vor kurzem in einem exklusiven Interview mit The Quote in der Januar-Ausgabe. Einige Verwandte wollten den Kauf blockieren, weil die Medien uns zu einer politischen Kraft machen würden. Wir wollen das unter allen Umständen vermeiden. Wir haben nichts mit Politik zu tun oder zumindest nicht nach außen.“ (Anm.: Die Auflage des Magazins steigerte sich nach dem Anschlag übrigens von 30.000 auf 7 Millionen Exemplare zugunsten der Rothschilds.)

Das lächelnde Mädchen auf dem Video oben war die Freundin eines „getöteten“ Hebdo-Editors – und eine Rothschild-Agentin. Dem Foto wird nachgesagt, nach den "Morden“ aufgenommen worden zu sein. Also: Entweder war der Direktor ein schlechter Liebhaber – oder er lebt noch! Leider wurde es der Öffentlichkeit nicht erlaubt, die „Leichen“ weder des Editors noch seiner „getöteten“ Kollegen im Hebdo-Büro zu sehen. Der französische

Präsident Hollande sagte:

Das Hebdo-Massaker sei das Werk der Illuminaten  

der Erleuchteten.«

 

 Dumm - Dümmer - Deutsch 

 

»Wie schafft man das nur ...?

Wenn ein Land als hauptschuldig an zwei Weltkriegen hingestellt wird, einen dritten Weltkrieg zu riskieren mit hohlem Geschwätz, Sanktionen und Provokationen? Man ist dann entweder blöd oder böswillig oder eine Marionette. Oder man heißt Gauck, Steinmeier oder Merkel. 

Dumm war Ihr Opa wahrscheinlich nicht. Dümmer als Sie war er bestimmt nicht, falls Sie glauben sollten, Ihr Großvater sei von seinem Regime mehr belogen und manipuliert worden. In diesen Disziplinen ist unser System einfach einsame Spitze. Betrachten Sie nur die beiden Figuren an der Spitze. Ein ehebrecherischer Ex-Pfaffe gaukelt Ihnen vor, eine moralische Instanz zu sein. Und die Kanzlerin hat Erfahrung als Sekretärin für Agitation und Propaganda in der DDR. Sie staunen?

 

Sie finden Dr. Joseph Goebbels

aufgrund seiner Tätigkeit unsympathisch, Merkel aber ganz in Ordnung?

Das ist  mit Verlaub  unlogisch.

Der eine Propagandist agitierte für sein Land,

der weibliche akut dagegen.

Das Regime des Dr. G. ist untergegangen,

das Regime der Dr. M. steht kurz vor dieser Erfahrung.

 

Der Untergang des eigenen Staates ist für die Deutschen in den letzten 100 Jahren geradezu die Normalität. Am wenigsten verdiente dieses Schicksal das Kaiserreich. Ihr Großvater hat sich darin wahrscheinlich wohlgefühlt. Für ihn geht es wirtschaftlich aufwärts, sein Lebensstandard steigt, er hat allen Grund, seiner goldgedeckten Währung zu vertrauen. Er zahlt keine absurd hohen Steuern, seine bescheidenen Abgaben werden auch nicht für fremde Staaten oder Fehlspekulationen von Banken verpulvert. Das schaffen scheinbar nur heutige Demokraten, wo feiste Großbanker sogar ihren Geburtstag im Kanzleramt zelebrieren dürfen. Ihr Opa darf erleben, dass deutsche Universitäten einen überragenden Ruf und so Zulauf von den besten ausländischen Studenten haben. Heere von Asylanten oder Flüchtlingen, die ins Land strömen, sind ihm unbekannt.

Nun gönnen Sie sich als oberste Repräsentanten zwei ostdeutsche Geister-fahrer mit Stasi-Geruch, die in hündischer Ergebenheit vor den USA kriechen und mit ihrer aggressiven Rhetorik den Frieden in Europa gefährden. Was ist nur mit uns Deutschen los? Warum wählen wir immer drittklassigere Figuren, die aus Dummheit, Eitelkeit oder ferngesteuert ihre Bürger verachten, das Grundgesetz missachten und uns die darin vorgeschriebene Verfassung seit 1990 vorenthalten? Warum lassen wir uns ausplündern und uns alles aufbürden (seit 1945 ohne Friedensvertrag, Tribut- und Transferzahlungen, Euro-Rettung), akzeptieren fremde Truppen im Land? 

 

In welchem anderen Land ist es möglich,

dass eine dämliche Dame herumläuft und propagiert:

Bomber-Harris, do it again!« 

 


 

»Geschichte ist eine Lüge, auf die man sich geeinigt hat.«

»Keine Lüge kann grob genug ersonnen werden,

die Deutschen glauben sie.«

Napoleon Bonaparte

 


 

 PEGIDA | Stress ohne Grund?

Dieses Video ist so ausgezeichnet recherchiert, dass es das Prädikat wertvoll verdient. Nehmen Sie sich die Zeit für eine qualitativ hochwertige Analyse.


 

»Wer eine friedliche Revolution verhindert,

macht eine gewaltsame Revolution unausweichlich«

 


 

 Schule zwang Schüler 

 an Anti-PEGIDA-Demo teilzunehmen 

 

»Einige Schüler aus Lübeck haben sich darüber beschwert, dass sie von ihrer Schule gezwungen worden sind, an einer Anti-PEGIDA-Kundgebung teilzunehmen. Wir wurden von der Schule zum Demonstrieren gezwungen, so der Vorwurf der Schüler. Die Schüler seien spät informiert worden, dass sie in der siebten und achten Schulstunde am vergangenen Mittwoch an einer Anti-PEGIDA-Demonstration teilzunehmen hätten. Ein Schüler schrieb, dass es bei Nichtanwesenheit bei der Demonstration einen Strich gegeben hätte. Das war eine Zwangsveranstaltung für uns Schüler. Ich musste da sein und meine Anwesenheit wurde überprüft, so ein Schüler über die Internetplattform Facebook. Die Schulleitung habe dies so entschieden. Eine Möglichkeit, statt der Demonstration am Unterricht teilzunehmen, gab es nicht.«

 

 Sachsen erhöht Demonstrantenlohn 

 

»Unlängst haben wir darüber berichtet, dass die Sächsische Landesregierung über eine Marketingagentur aus Steuermitteln 10 Euro pro Stunde an Demonstranten bezahlt, welche gegen die neuen Graswurzelbewegungen PEGIDA auf die Straße gehen. Die PR-Agentur Blaumond sucht im Auftrag der Landesregierung Demonstranten, die bei Gegendemonstrationen zu PEGIDA für 10 Euro anwesend sein sollen. Nach Angaben der CDU-Politikerin Vera Lengsfeld wurde die Entlohnung jetzt auf 25 Euro erhöht.

 

Zudem wurden alle Subventionsempfänger des Freistaates Sachsen angeschrieben und zur Teilnahme an den Gegendemonstrationen aufgefordert. Wer dort nicht erscheint, muss mit dem Entzug von Fördergeldern rechnen.

 

Vera Lengsfeld teilte mit, das erinnere sie an die Zustände in der früheren DDR.«

 

 Bieschof entzieht Pfarrer 

 Predigterlaubnis nach PEGIDA-Rede 

 

»Pfarrer Paul Spätling habe sich bei einer PEGIDA-Demonstration als Redner kritisch über das Ausschalten der Lichter am Kölner Dom und über Merkels Islamaussage geäußert. Wir weisen die Aussagen von Herrn Pfarrer Spätling entschieden zurück.« (so der Bischof)

 

 Trauermarsch der Staatschefs 

 war Inszenierung in Nebenstraße 

 

»Beim Gedenkmarsch in Paris sind die Staats- und Regierungschefs nicht an der Spitze des Volkes marschiert. Sie zogen isoliert und streng bewacht durch eine Nebenstraße. Die Inszenierung zeigt sinnbildlich den Graben zwischen den politischen Eliten und den Bürgern. Ene moderne Politik sollte auf solche Kunst-Veranstaltungen verzichten  nicht zuletzt, um ihre Glaubwürdigkeit nicht noch weiter zu gefährden.

Diese Bilder gingen um die Welt: Über eine Million Menschen setzten bei einem Marsch durch Paris am Sonntag ein eindrucksvolles Zeichen der Solidarität mit den Opfern der Terroranschläge. An der Spitze der Bewegung waren auf allen TV-Kanälen die Regierungschefs Europas zu sehen. Praktisch jedes Nachrichtenmedium berichtete über den Gedenkmarsch, der die Bürger und ihre Politike als Einheit zeigte  vereint im Schmerz und im Abscheu über die Morde der Killer von Charlie Hebdo und eines jüdischen Supermarktes. Die Einheit war jedoch, wie sich nun herausstellt, eine optische Täuschung: Denn die Politiker marschierten nicht an der Spitze des Volkes, sondern in einer abgesperrten Seitenstraße um die Place Léon Blum. Das Volk hinter den Politikern waren nicht die Pariser Bürger, sondern Sicherheitskräfte Die Straße hinter der kleinen Gruppe der Politiker blieb leer. Die Aufnahmen spielen in der Nähe der Metro-Station Voltaire, bestätigt auch Le Monde.

Eine solche Inszenierung schafft mehrere Probleme: Sie nährt echte Verschwörungstheorien, in denen behauptet wird, die ganze politische Welt sei ein Fake. Die Inszenierung wird das Vorurteil nähren, dass die Medien nicht die Wahrheit erzählen. Jeder kann verstehen, dass Politiker nicht in einer Menschen-Masse untertauchen können. Aber man muss es den Lesern und Zusehern mitteilen. [Ein weiteres] Problem sind die Kosten: Gibt es heute nicht Möglichkeiten, wie man seine Solidarität mit den Opfern von Terror und Gewalt zeigen kann, ohne dass Unsummen an Steuergeldern verschwndet werden? Wozu müssen dutzende Staatschefs inklusive Entourage und Sicherheitspersonal nach Paris fliegen, wenn sie die Stadt nur als Kulisse verwenden? Das Spektakel hat sicher einige Millionen gekostet, die von den Steuerzahlern wieder irgendwo verdient werden müssen.«

 

 ARD wehrt sich gegen Behauptung,

 ein Lügenmedium zu sein 

 

 

»Die ARD wehrt sich gegen die Behauptung, ein Lügenmedium zu sein. Die Bilder des Solidaritätsmarsches in Paris zeigten sehr wohl die Politiker in der ersten Reihe, allerdings seien hinter ihnen Sicherheitsleute marschiert und dann sei eine Lücke zu dem Rest der Marschierer gebildet worden aus Sicherheitsgründen. Selbst wenn diese Darstellung stimmt, zeigt dies die Feigheit der Politiker, die einen Wall aus Leibwächtern um sich errichten müssen, wenn sie sich in die Nähe des Volkes wagen. Andererseits ist die Retuschier-Technik inzwischen so weit fortgeschritten, dass die Aufnahmen irgendwie gestellt und in die passende Umgebung kopiert worden sind. Zumal die weltweite Qualitätspresse diverse Photos präsentiert hat, z. B. solche, auf denen keine Frauen zu sehen sind, oder welche, wo Sarkozy in der ersten Reihe auftaucht. Wir sind längst soweit, dass Bilder keine Dokumente mehr sind. Wenn also demnächst Merkel oder Gauck beim ungeschützten Bad in der Menge zu sehen sind, darf die Authentizität zu Recht bezweifelt werden.«

 

 »Lügenpresse« als Unwort des Jahres 

 

»Lügenpresse ist das Unwort des Jahres 2014. In der Jury, die diese Wahl getroffen hat, sitzen Vertreter eben dieser Lügenpresse, die als getroffene Hunde aufjaulen. Anstatt es mit Ehrlichkeit zu versuchen, mit objektiver, neutraler Berichterstattung, kritisieren diese Herrschaften, dass Lügenpresse bereits als Kampfbegriff im Ersten Weltkrieg verwendet wurde. Und, oh welche Bösartigkeit, auch im Reichspropaganda-Ministerium. Nun, schon Konfuzius hat gesagt, wenn er ein Land beherrschen wolle, würde er als erstes eine Sprachregelung einführen.

 

1968 - Linke bezeichnen Medienlandschaft als Lügenpresse

 

Genau diese Sprachregelung versucht nun die Lügenpresse, pardon, die qualitätsfreien Medien, zu treffen. Ab sofort sind nicht nur engagierte Bürger mit anderer Meinung als die Regierung Neonazis, ab sofort sind das auch Worte. Und ja, auch Volksverräter ist so ein verbaler Neonazi.«

 

 Lügenpresse | Ein wahres Wort:

 Islam gehört nicht zu Deutschland 

 Offener Brief eines Moslems 

 

»Sehr geehrte Frau Bundeskanzlerin,

Sie sind die Bundeskanzlerin aller Menschen, die in Deutschland leben, und somit selbstverständlich auch die Kanzlerin der Muslime. Das ermächtigt Sie aber nicht dazu zu behaupten, der Islam gehöre zu Deutschland. Es ist nicht die Aufgabe eines Politikers, eine Religion zu rehabilitieren oder zu bewerten. Politiker sind für die Menschen da, nicht für die Ideologien dieser Menschen. Bevor Sie diese Behauptung in die Welt setzen, sind Sie verpflichtet, den Bürgern dieses Landes zu erklären, was überhaupt „der Islam” ist!

 

  • Gehört die Aufteilung der Welt in Gläubige und Ungläubige auch zu Deutschland?
  • Was ist mit Dschihad?
  • Was ist mit Polygamie?
  • Was ist mit der Todesstrafe für Apostaten?
  • Was ist mit Körperstrafen für Diebe und Ehebrecher und Alkoholtrinker und Andersdenkende?
  • Was ist mit Frauenrechten, die im Islam kaum vorhanden sind?
  • Was ist mit Sklaverei, die im Islam nicht verboten ist?
  • Was ist mit dem Recht der Kinder, angstfrei erzogen zu werden und nicht mit der Drohung mit Höllenqual aufzuwachsen?

 

Gehört das alles auch zu Deutschland oder Europa? Entweder wissen Sie nicht, dass all das auch zum Islam gehört, dann sind Sie nicht qualifiziert, dieses Urteil zu fällen. Oder Sie wissen Bescheid und täuschen absichtlich die Bürger dieses Landes, um weiterhin der Lobby zu dienen, z. B. um an Saudi-Arabien Panzer verkaufen zu können (was das Volk nicht will) und den türkischen Handelspartner nicht zu verärgern!

Auch ich, Abdel-Samad, bin ein Bürger dieses Landes und sage Ihnen als meiner Kanzlerin: Sie irren sich. Sie täuschen uns. Und Sie tun den Muslimen hier kein Gefallen, indem Sie etwas behaupten, was der Wahrheit nicht entspricht und was die Mehrheit der Deutschen anders sieht; übrigens auch viele deutsche Muslime und Ex-Muslime, die vor dem Islam in ihren ehemaligen Heimatländern fliehen mussten in diese offene, freie Gesellschaft, die Politiker wie Sie mit falscher Political Correctness” und Globalisierungs-Geschwafel gerade zu zerstören drohen. Ja, Sie, die Politker zerstören den Frieden in diesem Land und hetzen so die Menschen gegeneinander auf. Dies Verschlimmerung der Situation nutzen Sie dann auch noch aus, um weiter die Grundrechte einzuschränken und drehen die Sprirale der erzwungenen Toleranz (die einem Volk nie gut tut) weiter an.

Wer hier lebt, muss Respekt zeigen, und nicht Toleranz! Wer hier lebt, muss deutsche Werte annehmen, und an was er glaubt und wie er glaubt, ist reine Ideologie und wegen seinem Respekt eine vom Staat geschützte Privatsache – aber wie er diesen in der Gesellschaft offen auslebt und bestimmt, nicht. Verstehen Sie das endlich und handeln Sie dementsprechend, wir wählen Sie sonst ab, denn auch unser Maß ist voll.

 

Mit (noch) freundlichen Grüßen,

Die Verfasser

im Glauben zu vertreten die Meinung der säkularen Gläubigen und nicht mehr Gläubigen und der deutschen Volksgemeinschaft aller Menschen in diesem Land«

 

 Umfrage-Ergebnis von n-tv:

 Gehört der Islam zu Deutschland? 

 

 

Nach einer Umfrage des Nachrichtensenders n-tv zur Frage, ob der Islam zu Deutschland gehöre, stimmten 92 % mit Nein und 8 % mit Ja. Die Umfrage wurde daraufhin von n-tv entfernt.

 

 Solidaritätsbekundung 

 durch Muslime vermisst 

 

»Ich habe bei den Solidaritätskundgebungen für die Attentatsopfer die Muslime vermisst. Sicher, es gab ein paar Alibi-Redner, die ein paar wohlgesetzte Worte in die Mikrofone gesprochen haben, aber keine Trauergebete in allen Moscheen. Es hat nirgendwo eine islamische Autorität verkündet, dass die Aufrufe zu Mord und Totschlag im Koran obsolet sind, dass der Heilige Krieg für immer beendet sei. Zu mehr als der Schutzbehauptung, dass Terror unislamisch sei, hat es bei diesen Herr-schaften leider nicht gereicht.«

 

 Fals-Flag-Attentat in Paris 

 

»Noch wundert man sich über die Bilder des Massakers in Paris, manche stellen schon unangenehme Fragen, warum denn die Attentäter so gar nicht dem Bild des Dschihadisten entsprachen, sondern wie Söldner aussahen und agierten. Das auf dem Video zu sehende Vorgehen war militärisch hochprofessionell, die Kaltblütigkeit zeugte von geübtem Vorgehen, die Kamera war ideal auf die Szene ausgerichtet. Wieder einmal lag ein Ausweispapier bereit, und sofort standen die Täter fest  einschließlich ihrer Geschichte und Zugehörigkeit eines Täters zu Al Qaida. Da prescht Veterans Today mit der Behauptung nach vorn, das Ganze sei eine gestellte Filmaufführung und habe ganz woanders stattgefunden.

 

Nach Gordon Duff sei diese Behauptung nicht aus der Luft gegriffen, sondern wurde dadurch überprüft, dass seine Informanten zu dieser Adresse hingegangen sind und feststellten, dass die Straße dort ganz anders aussieht und auch in der Umgebung kein Straßenbild zu finden ist, das der Filmszene auch nur annähernd gleicht. Seine Informanten in Paris seien im Umkreis von einer Meile um die angebliche Adresse jede Straße abgelaufen. Diese Straße gibt es dort nicht, sagt Veterans Today. Weiterhin behauptet die Veteranenseite, dass man bei dem angeblichen Attentat offensichtlich Platzpatronen abgefeuert habe. Echte Kalaschnikows (AK-47) produzierten ein ganz anderes Geräusch beim Feuern und hätten baseballgroße Brocken aus dem Asphalt geschlagen. Nach Gordon Duff sei dies die lächerlichste aller Fals-Flag-Aktionen, die er jemals gesehen habe. Es mutet auch einigermaßen seltsam an, dass der 18-jährige Hamid Mourad, der schon unmittelbar nach dem angeblichen Attentat als Täter feststand und gesucht wurde, sich gestern morgen bei der Polizei meldete. Er hatte vollkommen überrascht sein Bild und seinen Namen in den Nachrichten gesehen und besteht darauf, mit der ganzen Sache überhaupt nichts zu tun zu haben. 

 

Mehrere Anti-Terror-Experten haben festgestellt, dass die Bilder des Angriffs für eine hochprofessionelle Vorgehensweise sprechen. Wie amateurhaft ist es denn, seinen Ausweis bei einer solchen Aktion mitzunehmen und dann auch noch am Tatort leicht auffindbar liegen zu lassen? Oder gehört das bei den Dschihadisten zur Ausbildung: Wir machen eine Schnitzeljagd? Wir erinnern uns: Der Flugschüler Mohammed Atta und Co. hinterließ beim Anschlag vom 11. September auch seinen Ausweis ... unbeschädigt auf dem Bürgersteig, inmitten des explodierenden, brennenden Chaos'. Ein wahres Wunder, wie so ein Ausweis beim Aufprall auf das World Trade Center aus der brennenden Maschine, die im Gebäude steckte, hinauskam und auch noch aus dem Gebäude hinaus auf den Bürgersteig  unverbrannt und nicht einmal unter dem Schutt und der Asche begraben. Unter weiteren Ausweisen der angeblichen Terroristen lag auch Ahmad Al-Ghamdis Ausweis, seltsamerweise unbeschädigt zum Einsammeln bereit. Nun, die Geschichte des ahnungslosen Hamid Mourad könnte durchaus einen Sinn haben. Man hat ein paar Sündenbock-Idioten ausgeguckt, legt so einen Ausweis passend in ein Auto, die Polizei stürzt sich auf die Person und ihr Umfeld, und bei einer solchen Tat wird natürlich nicht lange gefackelt. 

 

Genauso lief es anscheinend auch beim Boston-Marathon-Massaker. Die beiden Brüder Dschochar und Tamerlan Zarnajew können nichts mehr erzählen. Der eine ist tot, und das letzte Bild zeigte ihn auf dem Autopsietisch mit dem großen Y über dem Bauch. Der Jüngere floh, versteckte sich unter einem Boot, und als er umstellt war und mit erhobenen Händen hrauskam, schoss man ihm durch den Hals. Seine aufgebrachte Familie, die sich erst eindeutig öffentlich äußerte, die beiden Söhne hätten überhaupt nichts zu tun mit der ganzen Sache, schwieg auf einmal auffallend. 

 

Wozu überwachte die Polizei eigentlich die beiden Brüder? Und warum bemerkte sie nichts von der Spezialausbildung? Wie konnten die Brüder dann eine solche Tat generalstabsmäßig planen, Waffen besorgen, die Ausrüstung und Fluchtfahrzeuge organisieren etc.? Sharif sei den Nachrichtendiensten gut bekannt gewesen. Hat man ihm einen Job angetragen? Wurde er vielleicht bewusst als Rollenbesetzung für diese Geschichte aufgebaut? Die Redaktion der Satirezeitschrift wurde seit Jahren von der Polizei bewacht. Es war schon lange klar, dass die Witze und Cartoons der Zeitschrift den radikalen Islamisten nicht wirklich gefallen. Die Bedrohungslage war bekannt, und die Redaktion wurde von der Polizei dauernd überwacht. Warum nicht an diesem Tag? Oder sah die Polizei zu? Oder konnte sie gar nichts machen, weil das Schauspiel ganz woanders stattfand? Es wäre durchaus möglich, dass die ganze Geschichte eine False Flag ist. Warum? Man will ganz offenbar einen Terrorkrieg nach Europa tragen.«

 

 Attentäter hatte blaue Augen 

 

»Die Journalistin, die als Zeugin das Attettat auf die Charlie-Hebdo-Redaktion erlebt hat, berichtet, einer der Angreifer, der sie durch die Maske anschaute, hatte blaue Augen. Wenn man aber die Fahndungsfotos der Kouachi-Brüder studiert, die als Täter des Massakers beschuldigt wurden, dann hat keiner blaue Augen. Diese Aussage bestätigt meine feste Überzeugung, die Killer waren Profis eines Geheimdienstes und die Kouachi-Brüder nur die eingesetzten Patsies, denen man die Tat in die Schuhe schob, sie jagte und dann einfach kaltblütig erschoss, damit sie schweigen. 

 

 

Noch einer, der durch eine Kugel starb, ist Kommissar Helric Fredou (45), der bei der Untersuchung in den Angriff auf Charlie Hebdo beteiligt war. Er soll in der Nacht zum Donnerstag in seinem Amtszimmer Selbstmord mit der eigenen Dienstwaffe begangen haben. Er lebte allein, hatte weder Frau noch Kinder. Er hat seinen Bericht über seinen Teil der Untersuchung nicht mehr beendet. Ist er ein weiteres Opfer der dunklen Macht, die hinter dem Mordanschlag steckt? Wusste er zu viel? Hat man auch ihn zum Schweigen gebracht oder hat er etwas Schreckliches entdeckt, mit dem er nicht mehr klar kam?«

 

 Autopsiebericht verweigert 

 

»Helric Fredou ist der Polizeikommissar, der nach dem Attentat auf Charlie Hebdo angeblich Selbstmord begangen haben soll. Die französische Webseite Panamza hat die Mutter von Fredou kontaktiert und einige Fragen über ihren Sohn gestellt. Sie sagte, sie hätte nach dem Bericht des Gerichtsmediziners gefragt, aber ihr wurde gesagt: Sie werden ihn nicht bekommen! Sie wollte mehr Details über den Tod ihres Sohnes erfahren, die Auskunft darüber wird ihr aber verweigert. Haben die französischen Behörden etwas zu verbergen? Was darf man über den verdächtigen Suizid nicht wissen? Nicht mal die Mutter, da ja Fredou ledig war und sie ein Recht darauf hat.«

 

 Charlie Hebdo gehört seit 

 Dezember 2014 den Rothschilds 

 

»Das niederländische Magazin The Quote vom 9. Januar 2015: Die Rotschilds drucken Charlie Hebdo. Allerdings brachte dieser Ankauf einige Diskussionen innerhalb der Familie Rothschild, sagte der Spross Baron Philippe de Rothschild vor kurzem in einem exklusiven Interview mit The Quote in der Januar-Ausgabe. Einige Verwandte wollten den Kauf blockieren, weil die Medien uns zu einer politischen Kraft machen würden. Wir wollen das unter allen Umständen vermeiden. Wir haben nichts mit Politik zu tun oder zumindest nicht nach außen.“ (Anm.: Die Auflage des Magazins steigerte sich nach dem Anschlag übrigens von 30.000 auf 7 Millionen Exemplare zugunsten der Rothschilds.)

Das lächelnde Mädchen auf dem Video oben war die Freundin eines „getöteten“ Hebdo-Editors – und eine Rothschild-Agentin. Dem Foto wird nachgesagt, nach den "Morden“ aufgenommen worden zu sein. Also: Entweder war der Direktor ein schlechter Liebhaber – oder er lebt noch! Leider wurde es der Öffentlichkeit nicht erlaubt, die „Leichen“ weder des Editors noch seiner „getöteten“ Kollegen im Hebdo-Büro zu sehen. Der französische

 

Präsident Hollande sagte:

Das Hebdo-Massaker sei das Werk der Illuminaten  

der Erleuchteten.«

 

 Filmautor über FEMA-Camps ermordet 

Trailer zu Gray State  brisant

 

»Der Drehbuchautor des Films Gray State wurde zusammen mit seiner Frau und Tochter tot in einem Haus in Minnesota aufgefunden. Laut Polizei handelte es sich um Mord mit anschließendem Selbstmord. In dem Film wird umfangreich über FEMA-Camps berichtet. Eine Fortsetzung war aktuell in Arbeit.«

 

 Pädophilen-Skandal 

 reicht bis ins Königshaus 

 

»Das britische Establishment steht unter Generalverdacht, seit Jahrzehnten Pädophile gedeckt zu haben. Der „VIP“-Ring soll Kinder entführt und missbraucht haben. Ein neuer Zeuge spricht sogar von Morden. Seit Jahren erschüttern immer neue Berichte und Anschuldigungen im so genanten „VIP“-Pädophilenskandal Großbritannien. Es geht um einen Ring von angeblich prominenten Männern, darunter Abgeordnete, Richter, sogar Militärangehörige, der in den 70er und 80er Jahren systematisch Jungen entführt, missbraucht und möglicherweise sogar ermordet haben soll. Dies zumindest legen neue Zeugenaussagen nahe. Nach der Vernehmung eines ersten Hauptzeugen haben die Ermittler von Scotland Yard zum ersten Mal bestätigt, dass auch wegen drei Morden an jugendlichen Missbrauchsopfern ermittelt wird. Ein erster Hauptzeuge, ein über 40-jähriger Mann, dessen veränderter Name als „Nick“ angegeben wird, hat nach seiner Aussage bei der Polizei auch der BBC ein Interview gegeben. Erst habe sein eigener Vater ihn missbraucht. Dann habe der ihn „den anderen ausgehändigt“ – mit die „anderen“ meint er eben jenen “VIP“-Ring. „Sie waren mächtige Persönlich-keiten und kontrollierten mein Leben die nächsten neun Jahre lang“, sagt Nick. Der Daily Mail zufolge hat Nick mit eigenen Augen gesehen, wie „ein konservativer Unterhausabgeordneter“ einen 12-Jährigen bei einer „Missbrauchsparty“ 1980 zu Tode würgte. Die Polizei ermittelt, hat aber weder Leichen noch die Namen der Mordopfer. „Wir sind entschlossen, die Antworten zu finden“, sagt Chefinspektor Kenny McDonald. „Ich appelliere an die Männer, die vor 30 Jahren missbraucht wurden, sich zu melden“. McDonald leitet die „Operation Midland“, die den Pädophilenskandal aufklären soll.

 

Zu dem Skandal gehören Gerüchte und Berichte

über Pädophilen-Bordelle wie das „Elm Guest House“ in London.

Dort seien sogar Bischöfe und Menschen

mit Verbindungen zum Königshaus aus und ein gegangen.

 

Und seit 30 Jahren habe das Establishment in einem Kartell des Schweigens von Politik, Polizei und Presse die Wahrheit unterdrückt. Sogar Verbindungen zu Downing Street Nr. 10 wurden dem Ring nachgesagt. Zentrum der neuen Polizeiinitiative ist ein Wohngebäude am Dolphin Square in London, ein Wohnblock, in dem wegen seiner Nähe zum Parlament immer Abgeordnete gelebt haben. „Menschen, die damals hier wohnten, erinnern sich vielleicht an Dinge, deren Bedeutung sie erst jetzt verstehen“, sagt McDonald. Aber die Polizei ermittle wegen Kindsmissbrauch in mehreren Gebäuden, auch „in militärischen Einrichtungen“.

Nick: “Man tat ohne Widerspruch, was sie verlangten. Sie haben Furcht geschaffen, die mich in jedem Winkel meines Wesens erfasst hat, tagaus, tagein. Man hinterfragte nicht, was sie wollten, man tat ohne Widerspruch, was sie verlangten. Die Strafen waren sehr streng“, erinnert sich Nick. Alles sei gut organisiert gewesen. Die Jungen wurden von Chauffeuren abgeholt, manchmal direkt von der Schule, und in Hotels oder Wohnungen zu „Partys“ oder „Sitzungen“ gefahren. Miteinander sprechen durften die Opfer nicht. Der BBC zufolge hat Nick der Polizei die Namen einiger Beteiligter genannt. Viele der Täter hätten gar keinen Versuch gemacht, ihre Identität zu verbergen. Die Polizei überprüft nun alle Vermisstenanzeigen von Jugendlichen aus dem betreffenden Zeitraum. Zwei Namen werden mit dem „VIP“-Ring in Verbindung gebracht. So glaubt ein Vater, Vishambar Mehrotra, sein achtjähriger Sohn Vishal sei 1981, am Tage der Hochzeit von Prinz Charles und Prinzessin Diana, im Elm Guest House ermordet worden. Die Polizei, wird immer wieder behauptet, habe damals bei der Vertuschung des Mordes mitgeholfen. 

 

Ermittlungen gegen BBC-Moderator Savile lösten Lawine aus

 

Seit zwei Jahren geht eine Welle der Ermittlungen von „historischem Kindsmissbrauch“ durch Großbritannien – ausgelöst durch den Skandal um den BBC Pop-Moderator Jimmy Savile. Der hatte wie sich nach seinem Tod herausstellte, in seiner 50 Jahre dauernden Starkarriere Kinder in unvorstellbarer Zahl missbraucht. Und diese Ermittlungen gelten nicht nur der Aufklärung der Verbrechen selbst, sondern auch den Institutionen, die sie durch Wegsehen begünstigt haben: der BBC, die Savile und anderen Popstars wie Rolf Harris und Stuart Hall freien Lauf ließ – beide sind inzwischen wegen Sexualmissbrauch zu Gefängnisstrafen verurteilt; dem staatliche Gesundheitsdienst NHS, der Savile unbeaufsichtigt in Krankenhäusern gewähren ließ; dem Schulministerium, das ihm wegen seiner wohltätigen Aktivitäten Zugang zu Schulen gestattete. In der Stadt Rochdale wird untersucht, warum der liberaldemokratische Abgeordnete Cyril Smith fast bis zu seinem Tode 2010 ungestraft Waisenkinder missbrauchen konnte, an die er sich dank seiner politischen Ämter heranmachte. Den Stadtobersten scheinen Smiths Neigungen nicht unbekannt gewesen zu sein. Die Kronanwaltschaft gab zu, dass 1970, 1998 und 1999 Anzeigen gegen Smith vorlagen. Angeklagt wurde er nie. Details über den Westminster-Pädophilenring waren bereits früh bekannt. 1983 übergab der (verstorbene) Tory Abgeordnete Geoffrey Dickens dem konservativen Innenminister Leon Brittan ein Dossier mit „explosive Details“. Das Dokument ist verschwunden und konnte im Innenministerium auch nach intensiver Suche nicht gefunden werden.

Im Juli ordnete Innenministerin Theresa May eine unabhängige Unter-suchung an, die übergeordnet berichten soll, wie öffentliche Institutionen mit Missbrauchsfällen umgingen. Einen Vorsitzenden, der das Vertrauen aller, auch der Opfer hat, konnte bisher nicht gefunden werden. Zwei benannte Frauen traten zurück, als man ihnen Befangenheit vorwarf, die letzte, die Rechtsanwältin Fiona Woolf, hatte soziale Kontakte mit dem ehemaligen Minister Leon Brittan. Für „Nick“ hörte die neunjährige Folter auf, als eines Tages der Fahrer nicht aufkreuzte, um ihn am vereinbarten Ort abzuholen. Die Quäler waren verschwunden. Er sah sie nie mehr wieder.«

 

 Thatcher deckte pädophile Minister 

 

»Nun wurden Gerüchte laut, dass die verstorbene Premierministerin von Großbritannien Margaret Thatcher von Mitgliedern in ihrem Kabinett wusste, die Kinder sexuell missbraucht haben. Doch Thatcher soll davor die Augen verschlossen haben und die pädophilen Politiker ignoriert haben. Darunter war Sir Cyril Smith, der als Minister auch Kinder missbrauchte.«

 

 Bekenntnis zweier Polizisten 

 

»Ja, bei uns in der Polizei ist grad viel Negativstimmung, wir haben eine »Lohnerhöhung« von sage und schreibe 7 Cent bekommen, müssen uns ständig bereit halten, viele Kollegen sind darüber sehr, sehr böse, es rumort kräftig bei uns in der Polizei. Ich sage: Wegen der PEGIDA und so? Er: Nee, wegen der Antifa und dieser NPD-Gegendemonstranten (hat er echt gesagt), wir wissen nicht mehr genau, wo, auf welcher Seite wir eigentlich stehen sollen. Wir müssen alle, die »rechts genannt« werden, also auch HoGeSa- und PEGIDA-Anhänger, mit allen möglichen Mitteln bekämpfen und möglichst nicht zu den Demos zu- oder reinlassen, aber sollen denen, von den Antifa- und NPD-Gegendemos sozusagen freies Geleit geben. Wir müssen in der Bereitschaftspolizei (der zweite Polizist hinter mir muss ständig zur Bereitschaftspolizei wechseln) alle Anhänger von PEGIDA und HoGeSa filzen und kontrollieren, möglichst nicht zu den Demos durchlassen. Aber die Anhänger von den Gegendemos dürfen wir nicht kontrollieren, sondern [sollen ihnen] sogar freundlich und höflich gegenüberstehen. Es ist bei uns eine total verkehrte Welt, wir sind sauer wegen der niedrigen Lohnerhöhung und noch mehr Dienst und auch sauer, weil wir Unrecht verteidigen und Recht bekämpfen müssen.

Die beiden Polizisten haben sich mit mir unterhalten, als wäre ich ein Kollege von ihnen. Es wurde gesprochen über die ganze Überwachung durch NSA über die Zuwanderungspolitik, Weihnachts- und Neujahrsansprachen von Gauck und Merkel (Lachnummern) der Länder usw. Wir haben uns nach gut anderthalb Stunden verabschiedet als richtig gute Freunde, habe beide fest gedrückt und gesagt: Wenn es hart auf hart kommt, bitte dreht euch um. Sie haben gegrinst und gelacht und beide haben gesagt: Das werden wohl alle Polizisten machen, wir werden uns umdrehen, wir sind doch auch Menschen!«

 

 Dramatische Zuspitzung 

 innerhalb der Polizei 

  • Polizeibeamte bekommen teilweise keinen Lohn mehr
  • es gebe bereits zahlreiche Kündigungen
  • in Vorbereitung sei, dass Polizeibeamte ihre Pensionen verlieren
  • es seien ungewöhnlich viele Ausländer angeworben worden
  • davon seien 115.000 für den Polizeidienst ausgebildet worden, die die bisherige Polizei ersetzen sollen
  • Hintergrund sei, dass mit einem Bürgerkrieg gerechnet werde und man Polizeikräfte brauche, die nicht Rücksicht auf die Bevölkerung nehmen
  • (Stand: 4. Januar 2015)

 »Ein bedauerlicher Einzelfall« 

 

»Im Zeitraum von 1990 bis 2012 (die Jahre 2013 und 2014 also noch nicht einmal mitgerechnet) wurden ca. 7.500 Deutsche durch Täter mit Migrationshintergrund getötet. Weitere ca. 3 Millionen Deutsche wurden im gleichen Zeitraum Opfer durch von Tätern mit Migrationshintergrund begangene schwere Strafteten wie Vergewaltigung, Raub mit Körperverletzung oder Körperverletzung. Die ca. 7.500 Morde und ca. 3 Millionen gewalttätige Übergriffe durch Einwanderer an der deutschen Urbevölkerung seit der Wiedervereinigung bedeuten, dass umgerechnet jede Woche 7 Deutsche durch Migranten getötet und jede Woche etwa 3.000 Deutsche durch Migranten misshandelt wurden. Zählt man die Eingebürgerten hinzu und nimmt an, dass sie genauso morden und verletzen wie ihre Volksgeschwister ohne BRD-Pässe, sind es sogar bis zu 9.000 Ermordete und 4 Millionen Verletzte durch Migranten.«

 

Fotos eines Opfers, das zusammen mit ihrem Freund von einer Bande unbekannter muslimischer Jugendlicher auf einer Straße in Kopenhagen am Heiligabend überfallen wurde  ohne Provokation.

 

 Islam-Rabatt für Mörder 

 Türke verbrennt 19-Jährige 

 hochschwangere Deutsche 

 

»Für die Lügenpresse und unsere Gerichte sind Deutsche Menschen zweiter Klasse. Man kann das derzeit mal wieder gut belegen. In Berlin sollen Neuköllner Türken eine 19 Jahre alte hochschwangere Deutsche lebend verbrannt haben. Und usnere Politiker und Leitmedien schauen mal wieder einfach weg. Klar ist auch schon jetzt: Natürlich werden die Täter einen Islam-Strafrabatt bekommen. Da schauen unsere Lügenmedien vereint weg, nennen jedenfalls nicht die Herkunft der Täter. Ist doch nur ein Einzelfall.

Schon am Freitag wurde der mutmaßliche Haupttäter gefasst. Die Fakten: Maria P. war mit einem 19 Jahre alten Türken befreundet. Sie war hochschwanger. Der türkische Mitbürger forderte von ihr einen Schwanger-schaftsabbruch. Als sie dem nicht zustimmte, fühlte er sich in seiner Ehre verletzt, fuhr am Donnerstagabend mit ihr in ein Waldstück an der Bärenlauchstraße in Niederschöneweide und stach zweimal mit einem Messer auf ihren Bauch ein. Als sie sich verzweifelt wehrte, übergoss er zusammen mit einem Freund die noch lebende hochschwangere Maria P. mit Benzin und zündete sie an. Die Täter warteten in aller Ruhe, bis die Frau gestorben und verbrannt war und bedeckten die verkohlte Leiche dann mit Kiefernzweigen. 

 

 

Stellen Sie sich jetzt einmal vor, was in unseren Medien oder in der Politik passieren würde, wenn ein Deutscher nach offiziellen Polizeiangaben in Berlin eine hochschwangere Türkin verbrannt hätte. Am Tatort an der Bärenlauchstraße in der Köllnischen Heide würden massenweise Über-tragungswagen der Fernsehsender auffahren und Sonderberichte senden. Politiker würden in Massen Seite an Seite mit muslimischen Vertretern Lichterketten bilden und Zeichen der Solidarität setzen. Aber so? Ist doch nur eine Deutsche, die da verbrannt wurde. Oder haben Sie auch nur einen Vertreter islamischer Verbände gesehen, der nun zum Trauermarsch für Maria P. aufgerufen hat? Fehlanzeige. 

Den mutmaßlichen Tätern wird in Deutschland nicht viel passieren, wenn sie nur Orientalen sind. Denn deutsche Gerichte anerkennen inzwischen, dass der Ehrenmord unter Zuwanderern aus dem islamischen Kulturkreis fest verwurzelt und dort akzeptiert ist. Vor genau einem Jahr bekam ein Deutsch-Afghane, der seine hochschwangere Freundin hinterrücks erstochen hat, vor dem Wiebadener Landgericht einen Islam-Rabatt.

 

Die Richter befanden, eine besondere Schwere der Schuld

wurde nicht festgestellt, weil der Täter sich

aufgrund seiner kulturellen und religiösen Herkunft

in einer Zwangslage befunden habe.

 

Man nennt das auch den Migrantenbonus. Wenn ich als ethnischer Deutscher eine schwangere Türkin erstechen würde, bekäme ich also eine andere Strafe als ein Türke, der eine hochschwangere Deutsche ersticht. Ich bin als Deutscher in meiner eigenen Heimat jetzt  richterlich abgesegnet  ein Mensch zweiter Klasse. 

Genau das ist es, was die Demonstranten von PEGIDA jetzt in Massen auf die Straßen bringt. Unsere Lügenmedien behaupten dreist, es gebe keine Islamisierung und sprechen von der angeblichen Islamisierung. Dabei nehmen wir überall Rücksichten auf die Gepflogenheiten unserer orientalischen Zuwanderer. Ja, es gibt einen Islam-Rabatt vor deutschen Gerichten. Der Islam vermindert jedenfalls die Schuldfähigkeit bei islami-schen Mördern  behaupten unsere Gerichte.

Unsere Lügenpresse kann wahrlich stolz darauf sein, dass sie die Täter auch noch medial unterstützt. Mit dem Wegschauen und Verschweigen macht sie schließlich nichts anderes. Gekaufte Journalisten Seite an Seite mit islamischen Ehrenmördern.«

 

 Hamed Abdel-Samad:

 Die Wahrheit über den Islam 

 Zitate von Volksverrätern:

 

»Die Abschaffung der Eidesformel Zum Wohle des deutschen Volkes

wird im NRW-Landtag einstimmig beschlossen.«

Arif Ünal (Bündnis90/Die Grünen und Antragsteller)

 

 

»Deutsche Nation, das ist für mich überhaupt nichts, worauf ich mich positiv beziehe  würde ich politisch sogar bekämpfen.«

Franziska Drohsel (SPD)

 

 

»Deutsche Helden müsste die Welt,

tollwütigen Hunden gleich, einfach totschlagen.«

Joschka Fischer (Bündnis90/Die Grünen)

 

 

»Ich wollte, dass Frankreich bis zur Elbe reicht

und Polen direkt an Frankreich grenzt.«

Sieglinde Frieß (Bündnis90/Die Grünen) vor dem Parlament im Bundestag

 

 

»Deutsche sind Nichtmigranten, mehr nicht!«

Claudia Roth (Bündnis90/Die Grünen)

 

 

»Migration ist in Frankfurt eine Tatsache.

Wenn Ihnen das nicht passt, dann müssen Sie woanders hinziehen.«

Nargess Eskandari-Grünberg (Bündnis90/Die Grünen  Antwort auf die Beschwerde zu Integrationsproblemen von 50 Anwohnern 

 

 

»Wir, die Grünen, müssen dafür sorgen, so viele Ausländer wie möglich nach Deutschland zu holen. Wenn sie in Deutschland sind, müssen wir für ihr Wahlrecht kämpfen. Wenn wir das erreicht haben, werden wir den Stimmanteil haben, den wir brauchen, um diese Republik zu verändern.«

Daniel Cohn-Bendit (Bündnis90/Die Grünen)

 

 

»Es geht nicht um Recht oder Unrecht in der Einwanderungsdebatte, uns geht es zuerst um die Zurückdrängung des deutschen Bevölkerungsanteils in diesem Land.«

Vorstand der Bündnis90/Die Grünen in München

 

 

»In 20 Jahren haben wir eine Grüne Bundeskanzlerin, und ich berate die türkische Regierung bei der Frage, wie sie ihre Probleme mit der deutschen Minderheit an der Mittelmeerküste in den Griff bekommt.«

Cem Özdemir (Bündnis90/Die Grünen)

 

 

»Die Deutschen sterben aus, wir klatschen laut Applaus.«

linksextreme Antifa

 

 

»Deutschland verschwindet jeden Tag immer mehr,

und das finde ich einfach großartig!«

Jürgen Trittin (Bündnis90/Die Grünen und Bilderberger-Kandidat)

 

 

»Wir wollen, dass Deutschland islamisch wird.«

Cem Özdemir (Bündnis90/Die Grünen)  auf eine Bemerkung von Susanne Zeller-Hirzel, letzte Überlebende der Weißen Rose (Widerstandsgruppe im Dritten Reich)

 

 

»Der deutsche Nachwuchs heißt jetzt Mustafa, Giovanni und Ali!«

Cem Özdemir (Bündnis90/Die Grünen)

 

 

»Deutsche Kinder gehören nicht geschützt, sondern ermordet!

Man sollte nur ausländische Kinder schützen!«

(Arbeitskreis der Antideutschen in der Antifa)

 

 

»Es mag Sie vielleicht überraschen, aber ich bin eine Volksverräterin.

Ich liebe und fördere den Volkstod.

Christin Löchner (Linksjugend)

 


 

»Noch sitzt ihr da oben, ihr feigen Gestalten,

vom Feinde bezahlt und dem Volke zum Spott.

Doch einst wird wieder Gerechtigkeit walten,

dann richtet das Volk und es Gnade euch Gott.«

 

Carl Theodor Körner (Deutscher Dichter)

 


 

 Helmut Schmidt:

 Muslime sind das Problem 

 

»Altkanzler Helmut Schmidt ist offenbar unzufrieden mit den Muslimen in Europa und Deutschland. Muslime seien Angehörige einer fremden Kultur und damit nicht zu vereinbaren mit der europäischen Kultur. Mit Griechen, Italienern oder Spaniern gebe es keinerlei Probleme in Deutschland. Denn jene integrieren sich mit der Zeit in die Gesellschaft oder kehren in ihre Heimatländer zurück. Schon 2004 sagte Helmut Schmidt dem Hamburger Abendblatt, dass das Konzept des Multikulturalismus inkompatibel mit einer demokratischen Gesellschaft sei. Wenn jemand fragt, wo auf der Welt multikulturelle Gesellschaften funktionieren, dann kommt man schnell zu dem Schluss, dass der Multikulturalismus nur friedlich innerhalb eines autoritären Staates existieren kann, so Schmidt. 

 

Foto: WDR - Max Kohr

 

Gesellschaftliche Ablehnung von Muslimen ist nicht nur in Deutschland, sondern auch in den anderen Ländern Kontinentaleuropas weit verbreitet. So wurde im Rahmen einer kürzlich durchgeführten Studie zu Tage gebracht, dass insbesondere in den Niederlanden anti-muslimische Ressentiments weit verbreitet sind. Jene Ressentiments beschränken sich nicht nur auf Wilders-Anhänger, sondern umfassen auch Whäler der Sozialisten und Sozialdemo-kraten.«

 

 Otto Schily:

 Probleme mit muslimischen Zuwanderern 

 

»Der ehemalige Bundesinnenminister Otto Schily hat geäußert, dass es selbstverständlich Probleme mit muslimischen Zuwanderern in Deutschland geben würde. Wenn sich in manchen deutschen Stadtteilen Parallel-gesellschaften bilden, wenn manche Jungs aus türkischen Familien eine zum Teil frauenfeindliche Machokultur pflegen  dann müssen solche Probleme angesprochen werden, so Schily gegenüber dem Spiegel. Die Muslime in Deutschland müssten sich gegen die falschen Entwicklungen in ihrer Religion stellen und dagegen demonstrieren, so Schily. Stattdessen würden sich die Muslime beim Versuch eines kritischen Dialogs in die Opferrolle flüchten, so der ehemalige Minister weiter.«

 

 Alice Schwarzer kritisiert 

 islamische Parallelgesellschaften 

 

»Unerwartete Schützenhilfe erhielten die PEGIDA-Sympathisanten von der Journalistin Alice Schwarzer. Sie verwies auf eine Umfrage, wonach 49 % der Bevölkerung voll und ganz oder eher ja hinter dem PEGIDA-Protest stehen und weitere 26 %, die PEGIDA teilweise recht geben. Sollte die Politik das Unbehagen dieser überwältigenden Mehrheit nicht ernst nehmen, statt es weiterhin zu ignorieren, abzustrafen, ja zu dämonisieren? Denn es ist ja kein Unbehagen am türkischen Nachbarn oder an der türkischen Kollegin. Es ist ein Unbehagen an der offensiven islamistischen Agitation, der Propagierung der Scharia. Es ist das berechtigte Unbehagen an dieser neuen Form des Faschismus. Sie fragte, wo die Empörung der politischen Klasse bleibe, über die Forcierung von Parallelgesellschaften mitten in Deutschland oder die Frau im Tschador mit dem verschleierten Mädchen im deutschen Baumarkt. Gerade in einem Land wie Deutschland müsse die Trennung von Staat und Religion wie auch die Gleichberechtigung der Geschlechter verteidigt werden.«

 

 Vera Lengsfeld:

 Parallelgesellschaft 

 von Politik und Medien 

 

»Das Jahr 2014, so begann Angela Merkel ihre Neujahrsansprache, sei anders verlaufen, „als wir es uns Sylvester 2013 vorstellen konnten“. Das ist wohl wahr, sie selbst erbringt auch gleich den Beweis, indem ihre Festrede von einer Art war, die man sich vor 2014 noch nicht vorstellen konnte. Sie markiert den Höhepunkt der 2014 von Politik und Medien geübten Beschimpfung des Souveräns. Die Ausfälligkeiten, die sich Politiker aller Altparteien im vierten Quartal geleistet haben, übertreffen alles bisher Dagewesene. Jedenfalls ist mir kein Beispiel eines demokratischen Gemeinwesens bekannt, in dem sich Politiker und Journalisten so offen verächtlich gegenüber dem Volk geäußert und ihm verfassungsmäßige Grundrechte aberkannt haben. Die Verbalinjurien von „Rattenfänger“ bis „Schande“ sind noch zu gut in Erinnerung, als dass man sie wiederholen müsste. Sie richteten sich gegen Menschen, die sich friedlich und mehrheitlich schweigend versammelten, um auf ihre Probleme aufmerksam zu machen. Nun mag man diese Probleme als nichtexistent betrachten, die Meinung der Demonstranten absurd finden  aber das gibt keinem Demokraten das Recht, diese Meinungsäußerung zu verbieten und zu diffamieren. Wer das dennoch tut, handelt wider unsere Verfassung und damit das Grundprinzip unseres Rechtsstaates.

 

Das Jahr 2014 war somit das Jahr, in dem sich Politiker und Medien nicht um die verfassungsmäßigen Rechte der Bürger scherten. Die Kanzlerin hat sich mit ihrer Neujahrsansprache nicht nur an die Spitze dieser Bewegung gesetzt, sie hat den Ton verschärft. Drei große Probleme benannte sie: Putin, den IS- Terror und die von ihr als „Montagsdemonstranten“ umschriebene Pegida. Schon die Reihenfolge ist ein Affront.

 

Die islamistische Terrormiliz mit ihren Enthauptungen, Vergewaltigungen und anderen Gräueltaten auf eine Stufe mit friedlichen Demonstranten zu stellen, geht so tief unter die Gürtellinie, dass die Kanzlerin ihre Redenschreiber augenblicklich feuern und sich entschuldigen sollte. Sie wird das nicht tun, weil sie ebenso wenig wie die Politbürokraten vor 25 Jahren zu erkennen scheint, welch gewaltiger Korrekturbedarf in der Politik besteht.

 

Die Demonstranten sagen, dass die Aufnahme von politisch Verfolgten eine Menschenpflicht ist. Wo ist da der Hass? Sie fordern, dass die gegenwärtige chaotische Einwanderung in geordnete Bahnen gelenkt wird, nach kanadischem oder schweizerischem Vorbild? Was ist daran falsch? Fatal war ja wohl, dass die Politik, speziell die Union, jahrzehntelang geleugnet hat, dass Deutschland ein Einwanderungsland ist und erklärt hat, deshalb gäbe es für ein Einwanderungsgesetz keinen Bedarf. Nun lesen wir tagtäglich in der Zeitung, dass Einwanderung ein Gewinn für unsere Gesellschaft sei, dass wir Einwanderung brauchten. Aber den Menschen, die zu uns kommen, wird nach wie vor zugemutet, sich durch die engen Vorgaben des Asylverfahrens zu quälen. Am Ende werden weniger als ein Drittel tatsächlich anerkannt. Ein Einwanderungsgesetz, das diese unwürdigen Zustände beenden würde, gibt es immer noch nicht. Mehr noch: eine grüne Bundestagsabgeordnete, die kürzlich in einer Talkshow lautstark ein Einwanderungsgesetz von ihrem CSU-Kontrahenten forderte, gestand nach der Sendung im kleinen Kreis, dass sie eigentlich kein Einwanderungsgesetz wolle, denn das würde den „Zulauf“ beschränken.

 

Neben der chaotischen Flüchtlingspolitik lehnen die Demonstranten die schleichende Islamisierung unserer Gesellschaft ab. Ein Problem übrigens, auf das die Leitmedien unseres Landes noch vor fünf Jahren, zum Teil auf ihren Titelseiten, hingewiesen haben. Heute ist die Islamisierung so weit fortgeschritten, dass von ihr in den Medien nur noch als „angebliche“ die Rede ist und alle, die in ihr immer noch ein Problem sehen, aufs Schlimmste diffamiert werden.

 

Dass sich Politik und Medien in einer Parallelgesellschaft bewegen, die mit der Realität kaum noch etwas zu tun hat, ist im Jahr 25 nach dem Mauerfall erschreckend deutlich geworden. Die Demonstranten in der DDR, die keineswegs, wie die Kanzlerin meint, nur am Montag unterwegs waren, sondern in den Hochzeiten der Friedlichen Revolution in Dresden jeden Tag, haben damals gegen eine Politik protestiert, die ebenso realitätsfern war, wie die heutige und gegen eine Presse, die sich nicht der Wahrheit, sondern den Herrschenden verpflichtet fühlte.

 

So brachte auf dem Höhepunkt der Fluchtbewegung aus der DDR das Neue Deutschland einen Bericht über einen Mitropakellner, der angeblich von BND-Agenten mit K.-no.-Tropfen betäubt und gegen seinen Willen in den Westen verschleppt worden sein sollte. Damit sollte bewiesen werden, das nur gekaufte bzw. ihres freien Willens beraubte Subjekte die DDR verlassen wollten. Später hat sich das ND für diese Darstellung entschuldigt und gelobt, in Zukunft nur noch wahrheitsgetreu zu berichten.

 

2014 brannten nach dem ersten großen Pegida-Protest in Vorra drei Gebäude, die als Flüchtlingsunterkünfte hergerichtet wurden. Man fand Hakenkreuz-schmierereien. Sofort wurden die Brände zu einer Folge von Pegida erklärt. Eine 20-köpfige Sonderkommission wurde gegründet, um die Täter zu ermitteln. Ich wage an dieser Stelle die Prognose, dass diese Sonder-kommission ebenso wenig „rechte“ Täter finden wird, wie seinerzeit die 50-köpfige SoKo des längst vergessenen Polizeichefs einer westdeutschen Provinzstadt, der in sein eigenes Brotmesser fiel und anschließend behauptete, Opfer eines rechtsradikalen Angriffs geworden zu sein. Dass die Menschen einer solchen Tendenzberichterstattung, die sich auf Meinungs-mache kapriziert statt sich mit Nachrichtenübermittlung zu beschäftigen, wie es ihre Aufgabe wäre, tiefes Misstrauen entgegenbringen, kann nur jemanden wundern, der den Bezug zur Realität verloren hat.

 

Das Jahr 2014 war auch das Jahr, in dem die Medien anfingen, sich selbst zu interviewen, um die gewünschten, von den Demonstranten aber nicht gelieferten „O- Töne“ zu erhalten. Glaubwürdigkeit erlangt man so nicht zurück! Last not least:

 

2014 war das Jahr, in dem erstmals ein CDU- Ministerpräsident an der Spitze einer von Linksradikalen mitinszenierten Gegendemonstration marschierte. Damit ist die Antifa offiziell zu dem geworden, als was sie sich inoffiziell längst gerierte: eine steuergeldfinanzierte Schlägertruppe von Politik und Medien.

 

Sogar die Morgenpost aus dem Hause Springer druckt inzwischen Verlaut-barungen linksextremistischer Gruppierungen, in diesem Fall der Schänder der Kreuze für die Mauertoten in Berlin, ungeprüft ab. Axel Springer würde sich im Grabe umdrehen, wenn er davon erführe! Wie wenig die Parallelgesellschaft von Politik und Medien noch mit der Wirklichkeit zu tun haben, wurde schlaglichtartig klar, als Altkanzler Schröder gegen Pegida zu einem zweiten „Aufstand der Anständigen“ aufrief. Im Jahr 2000 hatte Schröder nach einem Brandanschlag auf die Düsseldorfer Synagoge zu einer Demonstration „gegen Rechts“ aufgerufen und seine Regierung an die Spitze gestellt. Später kam heraus, dass der Anschlag von Muslimen verübt worden war, was Schröder anscheinend nie zur Kenntnis genommen hat. Alle Mainstream-Medien, die über den Schröder- Aufruf berichteten, verloren kein Wort über diesen Faux-Pas.

 

Es hätte die Kanzlerin stutzig machen sollen, dass trotz des intensiven Trommelfeuers auf allen Ebenen die Montagsdemonstranten von Woche zu Woche mehr wurden.  Selbst die Gegendemonstration eines „breiten Bürgerbündnisses“ brachte weniger Menschen auf die Straße. Als eine Woche darauf dieses Bürgerbündnis nicht wieder aufrief, kamen nur die 3000 Gegendemonstranten, die das linksradikale „Dresden nazifrei“ bei seinen Aktionen üblicherweise mobilisiert. Inzwischen sagen Umfragen, dass mindestens 30 % der Deutschen das Anliegen von Pegida berechtigt finden. Die Kanzlerin hat also mit ihrer Neujahrsansprache diese 30 % vor den Kopf gestoßen. Wir dürfen gespannt sein, wie 2015 die Reaktion darauf sein wird.«

 

 »Meine liebe Bundeskanzlerin« 

 

»Sie haben in Ihrer Neujahrsansprache eine klitzekleine Kleinigkeit vergessen. In Gelsenkirchen fand am 12. Juli 2014 eine Demonstration gegen Israel statt, bei der gerufen wurde:

Juden ins Gas!

Am 12. Juli 2014 schallten in der Frankfurter Innenstadt die Worte: Allah ist groß und Kindermörder Israel aus den Lautsprechern eines Polizeiwagens. Die Polizei hatte das Mikrofon eines Polizeiautos vorübergehend den Demonstranten überlassen. Im Juli 2014 fand eine Demonstration in Essen statt, bei der die Parolen: Scheiß Juden! und

Scheiß Jude, brenn!

skandiert wurden. Es wurden auch Hakenkreuze im Davidstern gezeigt. Auf einem anderen Plakat stand: Früher angeblich Opfer. Angeblich! Vermutlich gab es den Holocaust gar nicht. Einige Demonstranten brüllten sogar:

Adolf Hitler!

 

Liebe Bundeskanzlerin,

die Bilder wurden alle 2014 in Deutschland gemacht. Diese Leute sind keine PEGIDA-Demonstranten, sondern größtenteils Muslime mit einem unbändigen Hass auf Juden. 

 

Sie sagen, manche PEGIDA-Demonstranten hätten Hass in ihren Herzen.

Im Sommer 2014 demonstrierten tausende Menschen

in Deutschland gegen Juden.

Sie hatten Hass in ihren Gesichtern!«

 


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