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 Stellungnahme 

Unsere politische Führung ist mit dem Wahnsinn der Gottlosen geschlagen. Sie holen den Feind in unsere Mitte, während unsere geistlichen Eliten ihnen assistieren. Mit dem Import und der Familienzusammenführung weiterer 5 bis 7 Millionen Muslime etabliert sich der Islam zur neuen Staatsreligion. Schon jetzt werden unsere Kinder bedroht, entweder Allah anzubeten oder zu ster-ben. Was Gott vor den Toren Wiens einst in die Flucht schlug, wird heute willkommen geheißen. Das christliche Abendland, von dem wir bis heute profitieren, gab es nur deshalb, weil der Allmächtige dem Einfall des Islams in Europa Einhalt gebot. Heute öffnen unsere politischen und religiösen Obrig-keiten dem Feind die Tore und übergeben die Schlüssel Europas. Verfolgte Christen hingegen bleiben vor diesen Toren und werden  noch ehe sie den europäischen Kontinent betreten  über Bord der Schlepperboote geworfen. Auf Anweisung europäischer Regierungen wird ihnen ausdrücklich die Ein-reise verwehrt. Warum, denken Sie, ist das so? Wieso stehen Gemeinden nicht jetzt und hier für sie auf und heißen stattdessen ihre Bedränger, Feinde und Mörder willkommen?

 

Christliche Verantwortungsträger überlassen widerstandslos fremden Mäch-ten und Gewalten dieses Territorium. Die ihnen nachfolgenden Schafe schließen sich von allen guten Geistern verlassen an. Sie sind der Meinung, dass die muslimische Landnahme Europas eine Chance und ein Segen sei. Wie kommen sie darauf? Als Gott ihnen ihren Nächsten über den Weg schickte, haben sie ihn nicht erkannt. Als sie Tür an Tür mit den Vergessenen dieser Gesellschaft wohnten, hat es sie nicht interessiert. Der Nächste nun, um den sie sich kümmern wollen, kann nicht weit genug aus fremden Kulturen importiert werden, um ihre ungeteilte Aufmerksamkeit zu erhalten. Wie kann das sein? In Deutschland ist die Obdachlosigkeit um 50 % gestiegen, was einer Anzahl von 335.000 Menschen entspricht. 2,5 Millionen Kinder leben in Einkommensarmut, das entspricht etwa 19,4 %. Nur zwei Verwerfungen von vielen. Haben wir nicht genug Handlungsbedarf im eigenen Land? Gibt es keinen Evangelisationsnotstand in unserem Volk? Wo war die Gemeinde?

 

Wer im Kleinen nicht treu ist, wird es auch im großen Maßstab nicht sein. Sind sie den Verlorenen ihres eigenen Volkes  den Einsamen, Obdachlosen, Enttäuschten und Glaubensdistanzierten  nicht nachgegangen, wird Gott ihnen auch nicht die Schlüssel zu den Herzen eines fremden Volkes geben. Ist es ihnen nicht gelungen, in den Jahren der freien Religionsausübung die Gesellschaft mit dem Evangelium zu revolutionieren, wird es ihnen auch nicht bei unseren erklärten Feinden gelingen. Revolution beginnt auf den Knien im Gebet. Eine Gesellschaft ist immer das Spiegelbild der Relevanz oder des Versagens der Gemeinde Jesu. Islam bedeutet nicht Chance, sondern Gericht über einer Gemeinde, die der von Laodizea gleicht. Gericht wiederum bedeutet Verfolgung. Aus der Verfolgung aber wird eine geläuterte Gemeinde hervorgehen, mit der Gott das Ziel erreichen kann. Aber erst und NUR dann. 

 

Es ist dringend notwendig, alle Gemeinden dieses Landes unverzüglich auf Verfolgung vorzubereiten statt sie mit unangemessener Euphorie zu dopen. Dieses Land steht unter Gericht, nicht unter einem besonderen Segen. Die Freiheit wird sehr bald ein Ende nehmen; die Türen für das Evangelium werden sich aufgrund der europäischen Toleranz-Gesetze schließen. Geistliche Leiterschaften stehen jetzt in der Verantwortung, Gottes Volk stark zu machen für die kommende Konfrontation. D. Inh. d. S. teilt den Standpunkt des Sprechers in einigen Punkten nicht, was an dieser Stelle nicht diskutiert werden soll. Die Zeit ist zu ernst, um sich über Details zu entzweien, die nicht heilsrelevant sind. Der Geist Gottes wird uns zu korrigieren wissen, wenn die Separierung des Leibes Jesu durch äußeren Druck, Not und Bedrängnis überwunden ist. 

Möge Gott uns helfen.

 Vision von der Islamisierung Europas 

 

 

Liebe Geschwister in Yeshua,

diese Tage schickten mir liebe Glaubensgeschwister einen Artikel über die »Unbehinderte muslimische Einwanderung nach Europa« mit Auszügen aus der so genannten »Barcelona/Euro-Mediterranien-Erklärung« von 1995, die wohl den meisten Lesern unbekannt ist. Als ich dies las, erinnerte mich der Geist Gottes an eine deutliche Offenbarung und Vision vom August 2009, die exakt zu dem Text »Unbehinderte muslimische Einwanderung nach Europa« passt und die ich hierzu veröffentliche.

Vision:

Als ich an einem schönen Augustvormittag 2009 mit meinem kleinen Enkel spazieren ging, erlebte ich eine ungewöhnliche, offene Vision. Ich sah einen einzelnen, gerüsteten himmlischen Reiter, der mit seiner linken Hand über den Augen prüfend in Richtung Osten blickte. Es war ein Späher. Als ich am wolkenlosen Himmel seinen Blicken folgend ebenfalls ostwärts schaute, erblickte ich ein riesiges und weites Heer von heraufziehenden Reitern und Fußvolk, welches sich über den östlichen Horizont erstreckte, und das gemeinsam in Richtung Westeuropa marschierte. Es waren Moslems aus mehreren islamischen Ländern. Der Zug geschah friedlich, es war kein Krieg, und niemand hielt sie auf ihrem Weg gegen Westen zurück! Ich sah dieses riesige Heer wie zur Zeit der Osmanen, als sie gegen Wien zogen. Es war ein großes Fußvolk mit Wagen und Eseln, Pferden, Kamelen usw. Ich sah unter ihnen Fürsten unter Baldachinen auf Pferden, Soldaten als Wächter neben ihnen laufen. Ich sah auch islamische Banner und Fahnen im Wind wehen. Es war sehr eindrücklich. Was ich da erblickte, war eine scheinbar »friedliche« Landeinnahme und bevorstehende Islamisierung Westeuropas.

 

Als ich dieses riesige Menschenheer herankommen sah, dachte ich unwillkürlich an den osmanischen Einfall zur Zeit Prinz Eugens nach Österreich, der aber damals abgewehrt wurde. Aber jetzt?? Als ich mich umwandte und am Himmel gegen Westen blickte, da war niemand – kein Soldat, kein Wächter – absolut NICHTS, was dieses riesige Heer auf seiner Völkerwanderung aufhielt. Westeuropa war völlig offen! Ich dachte besorgt: »Gott, warum sieht und merkt das denn hier niemand??« Diese Vision erlebte ich wie einen Film deutlich mit offenen Augen, und sie dauerte ungefähr zehn Minuten. Ich hatte vor Jahren Daten gesammelt wegen der Islamisierung Europas, aber nun sah ich dieses unendliche Heer heranziehen – ohne Eile, aber sie kamen. Ich sah unter ihnen viele Korangelehrte mit ihren Anhängern, und ich wusste: Was früher Prinz Eugen abgewehrt hatte, kam jetzt ohne eine einzige Gegenwehr und überflutete Westeuropa.

 

Wie gesagt: Diese Vision sah ich mit offenen Augen, und es war sehr eindrücklich. Ich empfing aber nicht den Auftrag, diese Offenbarung sofort weiterzugeben. Deshalb schrieb ich sie auch nicht nieder und behielt sie – bis auf einige Ausnahmen – für mich, bis ich diese Informationen erhielt. 

 

Hinweis vom 15. Januar 2015:

Denkt an Wulffs und Kanzlerin Merkels neueste Aussagen:

»Der Islam gehört zu Deutschland«,

die sich hier bestätigen! 

 

Diese Vision ist wahr, denn Gott selbst gab sie mir, und als ich jetzt den Bericht von der beiliegenden »Barcelona-Deklaration« las, da verstand ich plötzlich, dass diese Vision wirklich von Gott war, und plötzlich wurde diese Vision in mir wieder lebendig. Ein Aufruf an die Beter: Da diese Vision von Anfang August 2009 die »Barcelona-Erklärung der EU« bestätigt, sollten Beter im Gebet dagegen aufstehen! Hier ein Auszug aus dieser »Barcelona-Deklaration« von 1995:

 

»Die EU hat den Bevölkerungen neun muslimischer Länder die freie Beweglich-keit in die EU angeboten. Als Gegenleistung für konkrete politische und wirtschaftliche Umstellungen werden den Partnerländern vollwertige Aufnahme in den erweiterten inneren EU-Markt und die Möglichkeit freier Beweglichkeit für Waren, Dienstleistungen, Kapital und Menschen angeboten. Assoziations-Vereinbarungen sind mit allen Partnern mit Ausnahme von Syrien eingegangen worden, das jedoch bald beitreten wird. (Auszug vom 28. November 2003 des Referats der Euro-Mediterranischen Außenministerkonferenz in Neapel am 2. und 3. Dezember 2003) Vorgesehen sind:

 

  • Die Errichtung einer gemeinsamen Freihandelszone sowie ab 2010 der Anfang eines wirtschaftlichen Zusammenschmelzens.
  • Wesentlich mehr EU-Geld für die Partner. 
  • Eine kulturelle Partnerschaft: Respekt vor dem Islam wird von der EU garantiert.«

 

Fakten: Längst spricht man überall von der »Schleichenden Islamisierung Europas«. Der Moslem Bassam Tibi warnt vor einer schleichenden Islamisierung Europas. Der Plan, in Köln eine Moschee zu bauen, deren Minarette 55 Meter in die Höhe ragen sollten, sei bestes Beispiel dafür, wie der Islam seine Überlegenheit demonstrieren wolle. Mit seinem neuesten Buch: »Die islamische Herausforderung« richtet Bassam Tibi einen leidenschaftlichen Appell an alle, die Europas Werte lieben. Darunter versteht er »Basiswerte« wie Demokratie, Menschenrechte und Pluralismus (nicht etwa das Christentum). Tibis Vorwurf an die Europäer lautet, sie seien sich des Wertes ihrer eigenen Kultur nicht bewusst und daher bereit, sie zu Gunsten einer kulturrelativistischen Multi-Kulti-Haltung auf's Spiel zu setzen.

 

 

Inzwischen leben 15 Millionen Muslime in Westeuropa, deren steigener Einfluss und ihre ständig lauter werden Forderungen nach Beachtung, Einhaltung und Anpassung an muslimische Werte und Richtlinien innerhalb der europäischen Gesellschaft unüberhörbar geworden sind. Kein Wunder: Als man den christlichen Gottesbezug und deren Werte 2003 aus der EU-Verfassung strich, war das für korantreue Muslime ein klares Signal und Marschbefehl Allahs, den »Siegeszug des Islam in Westeuropa« fortzusetzen. Kein anderer als der ehemalige Außenminister Joschka Fischer selbst öffene beim Besuch des türkischen Präsidenten Erdogan 2004 in Berlin mit seiner »Vision eines europäisch-muslimischen Staates« die Tür nach Europa: Islam willkommen!

 

Der dekadente Zerfall eines christlich orientierten Abendlandes ist letztlich nur das Abfallprodukt einer Christenheit, die ihren Gottesbezug nie ernsthaft gelebt hat. Kein noch so gut gemeinter interreligiöser Dialog vermag die geistliche Übernahme Europas durch Neuheidentum, Islam oder Neobuddhismus mehr aufzuhalten. »Europa« hat sich entschieden: Die Geister die jene »Dame« rief, wird sie nun nicht mehr los! In Lukas 11:24-26 sagt Yeshua: »Wenn der unreine Geist von dem Menschen ausgefahren ist, so durchzieht er wasserlose Gegenden und sucht Ruhe. Und da er sie nicht findest, spricht er: Ich will zurückkehren in mein Haus, aus dem ich weggegangen bin.” Und wenn er kommt, findet er es gesäubert und geschmückt. Dann geht er hin und nimmt sieben andere Geister mit sich, die bösartiger sind als er selbst, und sie ziehen ein und wohnen dort, und es wird der letzte Zustand dieses Menschen schlimmer als der erste!«

 

Haus Europa, du getünchte Wand!

Dein »christlicher Anstrich« ist abgefallen.

Deine Kirchen und Kathedralen sind stumme, steinerne Zeugen

deines »versteinerten Herzens«!

 

Dieter Beständig – Oktober 2009

 

 DIESER Islam 

 gehört [nun auch] zu Deutschland 

 Dramatischer Appell 

 

»Die österreichische Webseite Info-DIREKT sprach mit einem Fremdenpolizisten aus dem Osten Österreichs, der täglich mit den ankommenden Flüchtlingen zu tun hat. Seine tägliche Erfahrung führt ihn zur verheerenden Prognose, dass demnächst bürgerkriegsähnliche Zustände und Ausschreitungen beginnen werden. 

 

Info-DIREKT: Sie sind als Fremdenpolizist in Ost-Österreich tätig. Wie ist der tägliche Dienst bei den Flüchtlingen?

 

Antwort: Es ist untragbar und nicht mehr zu bewältigen! Zunächst ein Danke an alle freiwilligen Helfer, die zwar in bestem Glauben und Gewissen handeln und eigentlich hoheitsrechtliche Aufgaben erfüllen, aber schlussendlich den Zusammenbruch des Systems auch nur verzögern können. Eigentlich ist das System schon völlig überlastet und dem Untergang geweiht.

 

Info-DIREKT: Was meinen Sie damit?

 

Antwort: Das System der geordneten Flüchtlingsbewältigung, das Asylsystem, funktioniert nicht mehr. Die Registrierung ist unmöglich. Wenn jeden Tag mehrere tausend Flüchtlinge in Österreich bzw. Europa ankkommen und davon nur wenige hundert registriert wreden können, stockt sich die Warteliste jeden Tag auf. Es müssten ja mindestens so viele Personen pro Tag registriert werden wie auch ankommen, um diesen Aufschub bzw. das Aufstocken zu verhindern. Und das ist nicht möglich. Es fehlt an Personal und Ressourcen! Das ist aber nur der erste Schritt im Verfahren. Die Menschen müssen ja auch in weiterer Folge geladen und zu ihrer Situation befragt werden. Kein Land der Welt schafft diesen enormen Arbeitsaufwand. Es kann auch nicht jeder Polizist in Österreich oder Europa zwecks der Masse an Asylanträgen vom normalen Dienstbetrieb, den es ja auch aufrechtzuerhalten gilt, abgezogen werden. Dem Bürger kann man nämlich nicht zumuten, dass kein Polizist zum Tatort kommen kann, weil kein Personal zur Verfügung steht. Oder wenn jemand einen Diebstahl melden möchte: Kommen Sie doch in 14 Tagen wieder?!?!

 

Info-DIREKT: Genau solche Szenarien sind vielerorts bereits eingetreten, Polizeiposten sind unbesetzt, und die Leute beginnen mit Eigenschutz.

 

Auch aus Polizeikreisen ist immer wieder zu hören,

dass Beamte privat die Krisenvorsorge aktiviert haben,

um Familie und Heim zu schützen,

weil sie tagtäglich vor Ort erleben müssen,

wie der Staat bei seinen Schutzaufgaben versagt.

 

Wie ist Ihre Wahrnehmung?

 

Antwort: Die freiwilligen Helfer resignieren aus meiner Sicht auch schon langsam. Ich persönlich spreche mit vielen Menschen: Freiwilligen, Dolmetschern, Flüchtlingen. Unlängst meinte ein Syrer, dass ihm Österreich leid tue, da die Probleme, wegen denen er geflüchtet ist, bereits hier angekommen seien. Im Notquartier gab es erste Spannungen zwischen Shiiten und Sunniten. Bei uns Beamten ist die Stimmung mittlerweile einem breiten Wurschtigkeitsgefühl gewichen. Nach dem Motto: Wir können sowieso nichts tun und können auch nicht mehr als arbeiten, arbeiten, arbeiten.

 

Tatsächlich sorgen viele Kollegen, auch Offiziere,

für ihren privaten Bereich vor: Wasser, Lebensmittel, Munition.

Und wir sprechen untereinander und fürchten uns alle vor dem Tag,

an dem wir gegen unser eigenes Volk aufmarschieren müssen.

Und wir diskutieren oft, was wir dann täten.

 

Info-DIREKT: Es sickern immer wieder Gerüchte über drastische Krankeheiten durch. Haben Sie hier Erfahrungen gemacht?

 

Antwort: Am 17. September war die erste mit Ruhr infizierte Person bei uns. Danach gab es Fälle von Polio (Kinderlähmung) und Lepra, und Tbc (Tuberkulose) steht an der Tagesordnung. 

 

Info-DIREKT: Wer trägt die Schuld an diesen unhaltbaren Zuständen?

 

Antwort: Die USA! Der Dank geht ganz klar an die USA, welche das Chaos in Nahost und überall sonst verursacht haben. Ihr diabolischer Plan geht auf. Die Massenzuwanderung überlastet alle Länder in Europa. Europa geht in die Knie (im Interesse der USA), sämtliche Behördenmitarbeiter sind am Ende ihrer Kräfte. Die Ursache dieser Situation findet man nämlich dort und weder an der EU-Außengrenze, im überfüllten Traiskirchen oder sonst wo.

 

Info-DIREKT: Wie geht es weiter? Wie lange hält die ganze Administration vor Ort in Niederösterreich und Wien noch durch?

 

Antwort: Das hängt davon ab, wie sich die Lage weiter entwickelt. In jedem Fall wird es ganz bitter. Wenn nur 1 % von 1 Million Flüchtlingen potenzielle Kriminelle sind, kann es schon schlimm ausgehen. Geht man sogar, wie gewisse Polizeiberichte, von 2-3 % Terroristen aus, dann gute Nacht Europa. Wir sind auf so etwas in keiner Weise vorbereitet. Auch die (noch) freiwilligen Helfer werden bald am Ende ihrer psychischen und physischen Belastung sein! Die flüchtenden Menschen werden in ihrer Situation, verständlicherweise, immer ungeduldiger.

 

Ich prophezeie bürgerkriegsähnliche Zustände und Ausschreitungen!

Wahrscheinlich wird es zeitgleich in Europas Großstädten losgehen.

Legt euch zu Hause Wasser- und Lebensmittelvorräte und dergleichen an!

Auto und Geländemotorrad immer vollgetankt inkl. Reservekanister!

Europa soll nämlich brennen. Und ich befürchte, dass es das auch wird!«

 

 Merkel lässt Intendanten antreten 

 

»Sie wundern sich  besonders derzeit  über die Berichterstattung der öffentlich-rechtlichen Sender? Ich wundere mich nicht nehr, seitdem ich erfahren habe, dass Angela Merkel vergangenen Mittwoch, 30. September 2015, ALLE Intendanten der öffentlich-rechtlichen Sender zu sich bestellte. Über was die wohl gesprochen haben? Bestimmt nur über den Wetterbericht.«

 

 Die neuen Parallelgesellschaften 

 baraq o bamah 

 

Paul Horner, ein ehemaliger Secret-Service-Agent im Weißen Haus schildert in seinem Buch »The Black House«, dass Obama die Weißen hasst und sie als »Idioten« und »Mongoloide« bezeichnet. Sobald er sich alleine wähnt, wirft er seinen Anzug von sich und streift eine weiße muslimische Tunika über. In Deutschland weiß kaum jemand, dass Obama Muslim ist oder besser: Es interessiert keinen. Beobachter beschreiben Obama als Psychopathen. Zudem gilt er als egoman. Ein interessanter Aspekt am Rande: In Lukas 10:18 spricht Jesus: »Ich sah Satan wie einen Blitz vom Himmel fahren.« Im Hebräischen lautet dieser Vers: 

»ra'ah satan naphal 'aher baraq o bamah«

 

Gemäß Daniel lästert der Antichrist Gott und ändert Zeiten. Hannukah (Tempelweihe) 2011 hat Barack Hussein Obama mit der Ausrede »man braucht immer einen Grund für eine gute Party« zwei Wochen zu früh gefeiert. In seiner Spezialanfertigung des Leuchters mit den Kerzen war die üblicherweise erhöhte Messias-Kerze (Messias = Der Gesalbte = Christus = Jesus) in der Mitte deutlich sichtbar tiefer als andere Kerzen gestellt. Am Memorial-Day von 9/11 2011 hat er aus Psalm 46 vorgelesen:

 

»Lasset ab und erkennet, dass ich Gott bin!

Ich werde erhöht werden unter den Nationen,

ich werde erhöht werden auf Erden.«

 

Barack Hussein Obama wurde am 4. August 1961 geboren. Das ist der 216. Tag in unserem gregorianischen Kalender. 216 = 6*6*6. Sein angeblicher Geburtsort (Honolulu) hat zufälligerweise auch die Latitude 21.6. 

Das 216. Kapitel in der Bibel beinhaltet den 6066. Vers der Bibel (Richter 4:6). In diesem Vers geht es um eine Person namens Barak

Die von Jesus gesprochenen Worte: »Ich sah den Satan wie einen Blitz vom Himmel fallen« hat er in Aramäisch gesprochen. Der exakte Wortlaut für »ein Blitz vom Himmel fallen« klingt in Aramäisch wie baraq u vama. Folglich hat Jesus gesagt: »Ich sah Satan wie Barack Obama«

Am Tag, als Obama zum Präsidenten gewählt wurde, waren die Lotto-Zahlen von Illionis (wo er vor seiner Präsidentschaft Senator war): 6,6,6

 

 Interreligiöser Dialog statt Evangelium 

 

»Sollte die Kirche die christliche Botschaft jetzt auch den nach Deutschland kommenden Flüchtlingen weitersagen?

 

Nein, meint ein Großteil der evangelischen Kirchenleiter.

Gefragt seien jetzt vor allem tatkräftige Hilfe und interreligiöser Dialog.

 

Das ist daas Ergebnis einer Umfrage der Evangelischen Nachrichtenagentur idea (Wetzlar) unter den 20 Gliedkirchen der EKD. Konkret ging es um folgende zwei Fragen: Gilt der Missionsbefehl Jesu auch für die nach Deutschland kommenden Asylbewerber? Und: Sollten Kirchengemeinden stärker unter Muslimen missionieren? Von den 20 angefragten Kirchenleitern reagierten zehn. So erklärte etwa der Bischof der Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg, schlesische Oberlausitz, Markus Dröge: Unser Verständnis von Mission bedeutet, mit Menschen, die anderen Glaubens sind, in einen Dialog zu treten und den eigenen Grund des Glaubens nicht zu verschweigen. Der bayerische Landesbischof und EKD-Ratsvorsitzende Heinrich Bedford-Strohm (München), mahnte, Christen dürften die Notlage von Flüchtlingen nicht dazu ausnutzen, um sie zu einem Relligionswechsel zu überreden. Die Evangelische Kirche in Hessen und Nassau warnte gar vor aggressiven oder bedrängenden Bekehrungsversuchen. Sie zählten in der Geschichte des Christentums zu den dunkelsten Kapiteln.«

 

 Lesbische Bischöfin 

 fordert Islam statt Kreuz 

 

»Es gibt Nachrichten, die es ernsthaft angemessen erscheinen lassen, von geisti-ger Euthanasie zu sprechen, so Corrispondenza Romana. Dazu gehört der jüngste hyper-ökumenische und hyper-multikulturelle Vorschlag der lutherischen Bischö-fin von Stockholm. Im schwedischen Fernsehen SVT schlug Brunne vor, alle christlichen Symbole aus der Seemannskirche von Freeport zu entfernen und stattdessen durch eine Mihrab die Gebetsrichtung nach Mekka zu kennzeichnen. Der Sinn und Zweck der Übung?

 

Um die Gefühle der andersreligiösen Matrosen und Schiffsreisenden

nicht zu verletzen und sie vielmehr einzuladen,

die (ehemalige) Kirche zu besuchen.

 

 

Die bekennende Lesbe Eva Brunne leitet seit 2009 das liberale Vorzeigebistum der ehemaligen schwedischen Staatskirche. Welche geistigen Folgen das mit sich zieht, zeigt der jüngste Vorschlag: Islam statt Kreuz

An der Erfindung eines multifunktionalen Religionstempels wird schon lange getüftelt. In Europäischen Flughäfen und Krankenhäusern finden sich undefinier-bare Meditationsorte. Ein Zimmer für die Gläubigen anderer Religionen zur Verfügung zu stellen heißt nicht, den eigenen Glauben nicht zu verteidigen, rechtfertigt sich Brunne. Die Pastoren sind gerufen, Christus zu verkünden. Das tun wir jeden Tag und gegenüber jedem, dem wir begegnen. Das heißt aber nicht, dass wir gegenüber Andersgläubigen geizig sind.«

 

 »Eure Kinder werden Allah anbeten 

 oder sterben« 

 

»Immer häufiger sieht man Aufrufe, sich zum Islam zu bekehren. Wer meint, beim Poster über der Sindelfinger Autobahn handele es sich um einen Scherz, der hat vom Islam immer noch nichts begriffen. Der Islam ist eine Religion, die sich seit ihrem Bestehen kriegerisch und mit massivem Zwang ausgebreitet hat. Und zwar mit großem Erfolg. Diese Ausbreitung hat niemals aufgehört. 

 

»Der Islam gehört zu Deutschland«

 

Das Sindelfinger Plakat transportiert die Idee des Dawa: Befehl, ein Moslem zu werden. Dawa ist ein arabischer Begriff, der im spezifischen Sinn den Ruf zum Islam bzw. Ruf zu Gott (gemeint ist der islamische Gott) beinhaltet. Dieser Aufruf war oft das Letzte, was Menschen, die ihn nicht befolgen wollten, vernahmen. In Millionen Fällen wurden sie unmittelbar nach Nichtbefolgung dieses  von Moslems oft als Einladung zum Islam verbrämten  Ultimatums hingerichtet. Und zwar so, wie es der Koran für Ungläubige vorsieht: Dem Abtrennen des Kopfes bei lebendigem Leib.

 

In genau dieser Tradition bewegt sich die obige Aufschrift.

Sie führt den Deutschen vor Augen,

was auf sie und ihre Kinder zukommen wird:

Moslem zu werden oder zu sterben.«

 

 Anleitung zur Entfernung von 

 Spionage-Updates auf Windows 7/8 

 

 Scharia in deutschen Asylantenheimen 

 Christen in Todesgefahr 

»In Zeiten umfassender Täuschung

wird das Aussprechen der Wahrheit

zu einem revolutionären Akt.«

George Orwell

 

 Anweisung der Innenbehörde:

 Asylantenströme durchwinken 

Wortlaut der Anweisung:

 

»Die aus Ungarn über Österreich eingereisten Flüchtlinge sind mit Wissen und Billigung der Bundesregierung und der Länder eingereist. Eine solche pauschal erlaubte Einreise ist im Gesetz zwar nicht vorgesehen; die eingereisten Flüchtlinge verfügen auch nicht über das eigentlich erforderliche Visum.

 

Gleichwohl ist die Billigung durch die Bundesregierung

eine Erlaubnis sui generis,

die das Tatbestandsmerkmal der unerlaubten Einreise ausschließt.

 

Darüber hinaus dürften sich die Flüchtlinge angesichts der politischen Ansage im unvermeidbaren Verbotsirrtum befinden.«

 

 

 Der »Herrgott« ist schuld 

 

»Angela Merkel hat im Deutschlandfunk nun Position dazu bezogen, warum sie weiterhin strikt an ihrer Asylpolitik festhält und wieso unter keinen Umständen davon abgewichen wird. Sie sagte, man könne es am besten mit den Worten von Kardinal Marx beschreiben: Der Herrgott hat uns diese Aufgabe jetzt auf den Tisch gelegt. Daher werde sie nun auch keinen Rückzieher machen, sich nicht aus der Flüchtlingspolitik wegducken. 

 

Welchen Gott sie mit ihrer Aussage meinte, ist jedoch unklar,

da sie diesen nicht näher bezeichnete.«

 

 »Das System kollabiert« 

 

»Aber es ist nicht übertrieben,

wenn einzelne Wohlfahrtsverbände davon sprechen,

dass sie am Ende sind. Ich kann es bloß immer wieder sagen:

Das System kollabiert.

 

Doch nicht nur in Bayern kollabiert das System. Auch der saarländische Innenminister Klaus Bouillon hatte bereits vorige Woche vor krisenhaften Zuständen gewarnt: In einigen Bundesländern herrsche wegen des ungeordneten Zustroms von Flüchtlingen Chaos, beschrieb der Minister die Lage im Saarländischen Rundfunk. Er sagte: Die Innenminister wissen nicht, haben wir in Nordrhein-Westfalen 200.000 Menschen oder haben wir 250.000? In seiner Rede vor dem Landtag hatte Bouillon vergangene Woche gesagt, dass

 

die Realität darin bestehe,

dass ungeordnete, wilde Asylströme durch Deutschland ziehen,

die von den Behörden nicht mehr kontrolliert werden.«

 

 50 Prozent mehr deutsche Obdachlose 

 

»In den letzten beiden Jahren ist die Zahl der Obdachlosen in Deutschland um 50 Prozent gestiegen. Laut der Bundesarbeitsgemeinschaft Wohnungslosenhilfe hatten im Jahr 2014  335.000 Menschen keine Wohnung.«

 

 Anbiederung an den Islam:

 Verbot von Schinkenbrötchen und Hotdogs 

 

»Befürchtungen, die Aufbewahrung von Schweinefleischprodukten wie z. B. Hotdogs könnte als beleidigend angesehen werden, könnten in Großbritannien bald zu einem Verbot innerhalb von gemeinsam genutzten Büroküchen führen. Neue Richtlinien des Interreligiösen Verbundes CoExist House besagen, dass Arbeitgeber die Religionen ihrer Angestellten berücksichtigen sollten, bevor sie ihnen gestatten, Schinkenbrötchen neben andere Produkte in Kühlschränke zu legen. Zudem werde vom Erhitzen solcher Speisen abgeraten. Lebensmittel, die koscher oder halal sind, sollten nicht neben von Gott verbotene Speisen gelegt werden, so der Professor für Glaube und Öffentliche Ordnung an der Londoner Goldsmith Universität, Andy Dinham. 

 

Noch diese Woche werden die von ihm verfassten Richtlinien

an die Arbeitgeber versandt.«

 

 IS-Dschihadisten flüchten nach Europa 

 

»Die russische Luftwaffe hat in drei Tagen mehr im Kampf gegen die Terroristen in Syrien erreicht als die von den USA geführte Koalition in zwei Jahren. Russische Kampfflugzeuge haben 60 Angriffe auf 50 Ziele der Terrorgruppen durchgeführt und zerstörten dabei Kommandoposten, Lagerhäuser für Munition und Sprengstoff, Kommunikationszentralen, Ausbildungslager sowie Fabriken, in denen Waffen und Sprengfallen hergestellt wurden. Das Vorgehen des Pentagon gegen die ISIS war bisher eine halbherzige Angelegenheit, wenn nicht sogar nur eine inszenierte Show. Tatsächlich wurden die Terroristen militärtechnisch von den USA unterstützt. Abwürfe von Waffen und Munition, angeblich für die Kurden gedacht, landeten immer wieder leider irrtümlich bei der ISIS. Das russische Verteidigungsministerium sagte am Samstag, in den letzten 24 Stunden haben Su-34-Jets eine der wichtigsten Kommandozentralen der ISIS in der Raqqa-Provinz völlig zerstört. Die Angriffe wären so vernichtend, die ISIS Terroristen hätten auf breiter Front die Flucht ergriffen.

Die CIA hat Jahre damit verbracht, die Terroristen zu finanzieren, auszubilden und zu unterstützen, und die Russen haben in wenigen Tagen sie wie ein kopfloser Hühnerhaufen in die Flucht geschlagen. Bisher haben die Terroristen in Syrien und Irak in dem Wissen gewütet, sie werden nicht von Jets der USA und der Koalition angegriffen, die nur symbolisch in der Gegend rumfliegen und ihre Bomben in die leere Wüste abwerfen. 

Generaloberst Andrej Kartapolow vom russischen Generalsstab sagte am Samstag, die russischen Angriffe waren so erfolgreich, die Terroristen sind auf der Flucht: Unsere geheimdienstliche Aufklärung zeigt, die Militanten verlassen die Gebiete, die bisher unter ihrer Kontrolle standen. Panik und Fahnenflucht haben in ihren Reihen begonnen. 

 

Ungefähr 600 Söldner haben ihre Positionen verlassen

und versuchen, den Weg nach Europa zu finden.

 

Er verkündete, Russland wird die Luftangriffe intensivieren und verstärken. Ziel wäre es, alle militärtechnischen Ressourcen der Terrorgruppen zu zerstören, um ihre Kampfkraft komplett auszuschalten. Die Gefahr besteht jetzt, dass sich die Mitglieder der radikal-islamischen Terrorgruppen in die Türkei absetzen, um ihre Haut zu retten, dabei ihre Bärte abrasieren, sich westliche Kleidung anlegen und einen auf Kriegsflüchtling vortäuschen, um nach Europa zu gelangen. 

 

Da es keinerlei Kontrollen an den EU-Außengrenzen gibt,

Merkel alle Kriegsflüchtlinge eingeladen hat zu kommen

und die Flut tagtäglich steigt, wird es ihnen wohl gelingen.

Dann können die Terroristen, die ihr Handwerk

in Syrien und Irak gelernt und ausgeübt haben, es hier fortsetzen.«

 

 Brandstifter Brzezinski fordert 

 Vergeltungsschläge gegen Russland 

 

Foto: Zbigniew Brzezinski - dpa

 

»Der polnischstämmige Ex-Präsidentenberater Zbigniew Brzezinski [fordert] Ver-geltung von den USA, sollte Russland weiter USA-freundliche Rebellen angreifen, so Brzezinski, der als Russland-Hasser bekannt ist. Sollten die USA nicht rea-gieren, würde dies nur ihre politische Impotenz bezeugen. Sollte das russische Militär weiterhin die US-amerikanischen Streitkräfte und deren Verbündete pro-vozieren, müssten diese halt entwaffnet werden. Schließlich seien diese von der Heimat isoliert und deshalb angreifbar.«

 

 USA rüsten Atomwaffen in Italien auf 

 

»Lokale Quellen aus Italien berichten von einer massiven Ausweitung der atomaren Bewaffnung in ihrem Land durch neue US-Atombomben. 70 Stück sollen das Land erreichen oder bereits da sein. Das Ganze geschieht größtenteils abseits der Öffentlichkeit. Die Aufrüstungen sollen sogar so massiv sein, dass eine Satellitenanalyse durchgeführt werden soll, um mögliche Bedrohungspotenziale von außen erneut zu kalkulieren. Unter anderem sollen nun doppelte Barrieren im Bunker eingebaut und der Sicherheitsbereich vergrößert werden. Die Aufrüstung ist Teil der neuen US-Nuklearstrategie, die sich gegen Russland wendet. Schon seit längerem bereitet die NATO unter der Federführung der USA eine neue aggressivere Nuklearstrategie vor, um der Aggression Russlands zu begegnen. Das erfuhr der britische Guardian aus NATO-Quellen.«

 

 Milliardäre fliehen in Gold und Silber 

 

»In den vergangenen Wochen kamen zahlreiche kapitalintensive

Gold- und Silberkäufe ans Tageslicht,

die Milliardäre rund um den Globus tätigen.

 

Foto: George Soros

 

Die Edelmetalle werden seit Jahrhunderten als Krisen- und Kriegssicherung benutzt. Gibt es Insiderwissen bei dem oberen einen Prozent? Und auch Soros selbst, der für seine globale politische Einflussnahme und damit einhergehendes politisches Insiderwissen bekannt ist, setzt auf den einen oder anderen Goldproduzenten. Die beiden Hedge-Fonds-Manager John Paulson und Eric Sprott, die massive Geldbeträge von Milliardären und Millionären verwalten, sind bereits seit mehreren Monaten in Gold und Silber involviert. Möglich ist, dass diverse Milliardäre politisches Insiderwissen besitzen, das sie zu der Annahme bringt, dass es zu vermehrten Krisen, innenpolitischen Instabilitäten und sogar Kriegen kommen könnte  selbst im westlichen Teil der Welt. Indizien dafür gibt es bereits seit Wochen. So trainierte die Schweizer Armee für den innenpolitischen Zusammenbruch der Europäischen Union mit bewusster Verknüpfung zur aktuellen Flüchtlingskrise. Außerdem warnte der ehemalige sowjetische Staats-präsident Michail Gorbatschow vor einer zunehmenden Weltkriegsgefahr, die sich durch die Ost-West-Konfrontationen in der Ukraine und Syrien massiv verstärkt hätte. Dazu kommen massive Gefahren auf den internationalen Börsenparketts, die dazu führen, dass die Crash-Gefahr zunimmt. 

 

So oder so sind die Goldinvestitionen der obersten ein Prozent

düstere Vorzeichen.«

 

»Der Goldpreis wird astronomische Höhen erreichen, wird aber nicht allzu lange so hoch bleiben können. Auch Silber wird sich zu einem sehr, sehr kostbaren Metall entwickeln und einen wilden Preisauftrieb erleben. Doch weder Silber noch Gold werden echte Sicherheiten vermitteln. Der schwankende Wert dieser Edelmetalle wird ein Teil des Gesamtbildes der wirtschaftlichen Verwirrung werden, von der die Welt ergriffen wird. Ob Sie es glauben oder nicht  aber auch das Gold wird seinen Wert nicht behalten. Leute, die Gold horten, werden sehr große Verluste erleiden. Dies ist eine der eindeutigsten Voraussagen dieses Buches.«

»In unserer Zeit nützt Geld horten nichts, denn es bietet keine wirkliche Sicherheit. Es ist durchaus möglich, dass wir erleben, dass sogar staatlich gesicherte Geldanlage verlorengeht. Die einzige echte Sicherheit bietet Landbesitz. Gehortetes Geld wird verschwinden wie Sand aus einem löchrigen Sack.«

David Wilkerson

»Auch wird der Wert des Silbers und des Goldes und alle Schätze werden ihren Wert auf Erden verlieren. Wahrlich, Sie, die in Yeshua HaMashiach, Jesus Christus, verbunden sind: Wo Ihr Herz ist und wovon es voll ist, dort werden Sie sein! Ihr wahrer Schatz ist dort hinter den Sternen. Dort wird er nie seinen Wert verlieren.«

Benjamin Cousijnsen

 

 TTIP | Idee von Angela Merkel 

 

»Auf einer Informationsveranstaltung des Arbeitskreises Außen- und Sicherheits-politik der CSU äußerte sich William E. Moeller, Generalkonsul der USA in München, zu verschiedenen aktuellen Themen, wie dem internationalen Terroris-mus und der Krise in der Ukraine. Einer der zentralen Punkte der Veranstaltung bildete das derzeit im Geheimen verhandelte Freihandels-abkommen TTIP. Moeller führte hierbei aus, dass die Idee zu TTIP nicht aus den USA komme. Stattdessen sei die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel Urheber der Idee des umstritte-nen Freihandelsabkommens. Er widerspricht damit Befürchtungen, TTIP solle lediglich dem Erobern neuer Absatzmärkte zugunsten der USA dienen.«

 

 TTIP | Merkel drängt zur Eile 

 

»Merkel möchte den Entwurf des TTIP-Vertrages bis zum Ende dieses Jahres fertiggestellt haben. Auf einem Treffen ihrer Fraktion sagte sie: Wir müssen unsere Verhandlungen beschleunigen. Und weiter: Ich bin überzeugt, die Chancen überwiegen die Risiken.«

 

 Mediziner schlagen Alarm 

 

»In den vergangenen Jahren ist die Zahl der Schadstoffe, mit denen wir täglich konfrontiert sind, erheblich gestiegen. Das gefährdet die Fortpflanzungsfähigkeit von Männern, Frauen und Kindern, warnt die Internationale Föderation für Gynäkologie und Geburtshilfe. Wir ertränken unsere Welt in ungetesteten und unsicheren Chemikalien und der Preis, den wir in Bezug auf unsere reproduktive Gesundheit zahlen, ist Anlass zu ernster Sorge. Fehlgeburten und Totgeburten, fötale Wachstumsverzögerungen, angeborene Fehlbildungen, Beeinträchtigung der Entwicklung des Nervensystems und der kognitiven Funktion sowie die Zunahme an Krebserkrankungen, Aufmerksamkeitsstörungen wie ADHS und Hyperaktivität seien auf der Liste der Gesundheitsstörungen, die mit der Exposition gegenüber Chemikalien wie Pestiziden, Luftschadstoffen, Kunststoffen, Lösungsmitteln und mehr in Verbindung gebracht werden“.«

 

»Wir werden Leichtmetalle, Alterungsbeschleuniger und Beruhigungsmittel in Lebensmitteln und Trinkwasser beimengen, dasselbe gilt für die Luft. Wohin sie sich auch umdrehen mögen, überall werden sie umfassend mit Giften bedeckt. Die Leichtmetalle werden dazu führen, dass sie ihren Verstand verlieren.«

Der Reptilien-Pakt

 

 Parallelen zum Untergang der DDR 

 Stephen Hawking warnt vor Aliens  

 

»Star-Physiker Stephen Hawking warnte jetzt davor, dass es für die Menschheit schlecht enden könnte, wenn uns Außerirdische besuchen sollten. Er glaubt, wenn es so intelligente Außerirdische gibt, dass diese durchs All ziehen und Planeten für Planeten erobern und ausbeuten könnten. Wenn uns Außerirdische besuchen, könnte das enden wie die Entdeckung Amerikas durch Kolumbus - was für die Ureinwohner kein gutes Ende nahm, so Hawking.«

 

 Reagan wollte sich mit Gorbatschow 

 gegen Alien-Invasion verbünden 

 

»Wie jetzt bekannt wurde, wollte der frühere US-Präsident Ronald Reagan sich mit Michail Gorbatschow gegen eine Invasion von Außerirdischen verbünden. Reagan habe die Bedrohung durch Aliens für sehr ernst gehalten. Im Jahre 1985 soll er den russischen Präsidenten gebeten haben, im Falle einer außerirdischen Invasion gemeinsam gegen die Feinde zu kämpfen.«

 

»Alien-Dämonen werden in mehreren Wellen ankommen, und sie kommen als verschiedene Arten mit unterschiedlichem Aussehen. Sie können in zwei Hauptgruppen eingeteilt werden: Die Zerstörer und die Beschützer. Der Teufel wird sie gegeneinander ansetzen, was zu seinem üblen Plan gehört, um die Welt zu täuschen in den letzten Tagen. Die Alien-Dämonen, die die Rolle der Schurken spielen, tun ihr Bestes, um die Erde zu zerstören und die Welt in Angst und Schrecken zu versetzen. Diejenigen, die die Rolle der Beschützer übernehmen, erscheinen, um gegen die zerstörerischen Aliens zu kämpfen und die Erde vor der Massenvernichtung zu bewahren. Meine ahnungslosen Kinder werden mit Freude diese Helden begrüßen und sie als ihre Retter umarmen. Man wird ihnen sagen, dass sie den RFID-Mikrochip oder das Tattooo annehmen müssen als Mittel, um sich "weiterzuentwickeln" in erweiterte Wesen wie die Alien-Dämonen selbst.«

 

 Israelische Streitkräfte 

 bereiten sich auf Alien-Invasion vor 

 

»Am vergangenen Wochenende haben sich die technischen Einheiten der israeli-schen Streitkräfte in einem großangelegten Manöver auf das Szenario einer Invasion durch Außerirdische vorbereitet. Ziel der Operation war die Infiltration der Bordsysteme potenzieller außerirdischer Angreifer. Wie der Leiter der Internet-seite der Israel Defense Forces (IDF) berichtet, war eines der Ziele die Sabotage der technischen Systeme der außerirdischen Raumschiffe mittels eines Cyberangriffs der Computerprogrammierungseinheit Ofek (Horizont) der israe-lischen Luftwaffe.«

 

»Die Behörden halten noch ängstlich die außerirdischen Kontakte der Besucher aus dem Weltraum geheim. Sie werden als erstes bei Jerusalem, auf dem Berg Zion, landen.«

Benjamin Cousijnsen

 

 Regierungen müssen eingestehen,

 dass Aliens unter uns leben 

 

 

»Wie von Short News berichtet wurde, vertritt der ehemalige kanadische Minister Paul Hellver die Ansicht, dass Aliens auf der Erde sind und mitten unter uns leben. Nun fordert Hellver die Regierungen in der ganzen Welt auf, ihre UFO-Akten für die Öffentlichkeit freizugeben. Zusammen mit anderen Alien-Gläubigen hat der inzwischen 91-Jährige eine Enthüllungstour gestartet. Hellver ist sich sicher, dass die Regierungen seit spätestens 2005 Informationen über die Existenz von Aliens besitzen, die u. a. die politische Ordnung stören könnten.«

 

»Wahrlich, inzwischen sind unter Sie und die ganze Welt außerirdische Wesen gemengt. Und sie stellen viele Gläubige auf die Probe! Diese Wesen sehen wie Menschen aus, aber sind es nicht.«

Benjamin Cousijnsen

 

 Geheime UFO-Akten 

 

»Immer wieder gern übersehen und ignoriert wird der interessante Fall von Gary McKinnon, dem es gelang, sich in das Netzwerk der NASA einzuhacken und dort geheime Informationen herauszulesen. Über 97 Computer der NASA hat er durchforstet und die interessantesten Dinge entdeckt, die niemals ein normaler Bürger erfahren sollte. Gary McKinnon erklärte der Presse, er hätte sich auf den Rechnern der NASA nur umgeschaut und war neugierig zu erfahren, was sich denn darauf befinden möge.

 

Dabei entdeckte er mehrere Excel-Tabellen

mit extra-terrestrischen, d. h. außerirdischen Raumfahrern,

die Teil einer komplexen intergalaktischen Handelsroute waren.

Diese Außerirdischen besaßen amerikanische Ränge

und waren als Piloten gekennzeichnet,

die Waren von einem Planeten zum anderen beförderten. 

 

Im Weiteren entdeckte er Satellitenfotos, die für Google Earth erstellt worden waren, aber in zwei Versionen, d. h. einmal die zensierte und dann die unzensierte Version. Auf der zensierten Version waren zufällig fotografierte UFOs wegretuschiert und dann erst an Google weitergegeben worden. Ebenso interessant waren seine Aussagen über direkte Nahaufnahmen von Raumschiffen, Filme und Geheimdienstinformationen, die sich rund um UFOs und Außerirdische drehten. Im Weiteren entdeckte er Informationen zu einem geheimen Programm namens Solar Warden, eine geheime Flotte, die sich frei durch das Weltall bewegen kann und eine unbekannte Antriebstechnologie benutzt, die den Menschen von ihren eigenen Brüdern und Schwestern auf der Erde vorenthalten wird. Raumschiffe, die viele hunderte von Menschen durch das All befördern können und das in wesentlich kürzeren Zeiträumen, als den Menschen dieser Welt durch die Wissenschaft verkauft wird. Diese geheime Raumflotte agiert unter dem Kommando der US-Naval-Network und Space-Operation-Command. Außerdem eine Kooperation mit den Ländern Kanada, Großbritannien, Italien, Österreich, Russland und Australien liegt dabei vor. 

 

Ben Rich, ein ehemaliger Angestellter des US-Militärs berichtete auf seinem Sterbebett, dass es Außerirdische tatsächlich gibt und dass das Militär schon seit langem zu den Sternen reist und außerirdische Technologien verwendet, die sie nachgebaut und nachentwickelt haben. Er fügte hinzu, dass es sich wie in einem Science-Fiction-Film verhielte und sogar noch darüber hinaus und dass bereits alles möglich wäre, was man sich nur denken kann. Dazu machte er Anspielungen auf das Besiegen jeder denkbaren Krankheit, die Nutzung von Hyperräumen, was gleichzeitig den Einsatz des teleportativen Reisens von jedweden Körpern und Gegenständen beinhaltet uvm.

 

Ein so genannter Whistleblower, d. h. jemand, der aus dem Nähkästchen plaudert und Geheimnisse verrät, beschrieb die Existenz von acht Raumschiffen des Projektes Solar Warden mit einer Größe von ungefähr 200 Metern, die im Einsatz von 43 Raumgleitern beschützt werden. Er erklärte, dass bereits mehrere Basen auf Mond und Mars existieren. Gleichzeitig wären die Raumgleiter dazu eingesetzt, konkurrierende irdische Kleinstaaten daran zu hindern, sich in den Weltraum auszubreiten und die Erde vor negativen Außerirdischen und Eindringen in die Erdatmosphäre zu beschützen. Dieses Wissen wird von Laura, der Enkelin des ehemaligen Präsidenten Eisenhowers, vollends bestätigt. 

 

Somit ist der Handel mit anderen außerirdischen Rassen

seit einigen Jahrzehnten aktiv und die Menschen der Erde

vermutlich die Einzigen, die keinen blassen Schimmer haben.«

 

 Ortsschilder Arabisch überklebt 

 

»In verschiedenen Orten sind die Ortsschilder mit arabischer Schrift überklebt worden, die den Ortsnamen in seiner Lautschrift auf Arabisch wiedergeben. Viele Facebooknutzer berichten von Ortsschildern, die überarbeitet wurden. Entdeckt wurden diese Aufkleber im Raum Kreis Ludwigsburg. Wer das gemacht hat und warum, ist noch unklar. Die betroffenen Gemeinden haben sich dazu noch nicht geäußert.

 

 

Die Tatsache, dass Refugees welcome rechts unter dem arabischen Ortsnamen steht, beweist nicht, dass tatsächlich Urheber hinter der Schilderaktion stehen, die die Einwandererwelle begrüßen. Es könnte auch eine Aktion sein, um die ahnungslose Bevölkerung aufzurütteln oder die Wut der Gegner der Einwande-rungswelle zu schüren.« 

 

 Menschenrechte enthauptet 

 

»Faisal Bin Hassan Trad aus Saudi-Arabien wurde zum neuen Experten für Menschenrechte im UN-Menschenrechtsrat ernannt. Obwohl nach UN-Regeln die Todesstrafe verboten ist und diese in Saudi-Arabien nach wie vor verhängt wird, erhielt der saudische Botschafter den Vorsitz des Gremiums. Erst vor Kurzem wurde der Fall des Ali Al-Nimr bekannt, der geköpft und anschließend auf einem Kreuz zur Schau gestellt werden soll. So will es der Oberste Gerichtshof in Saudi-Arabien, da der damals 17-Jährige bei einem Protest gegen die Regierung teilgenommen haben soll. Deutschland agiert trotz all dem freundschaftlich mit Saudi-Arabien. So bezeichnete Horst Seehofer nach einem Staatsbesuch in dem Land dieses als einen Stabilitätsanker, das jede Unterstützung verdiene. Und auch deutsche Waffen im Wert von 110 Millionen Euro wurden wieder 2015 dorthin geliefert.«

 

 USA verweigern Sanktionen gegen ISIS 

 

»Russland ist mit dem Vorschlag, die Terror-Organisation Islamischer Staat auf die Sanktionsliste zu nehmen, bei den USA auf taube Ohren gestoßen. Die USA lehnten die Aufnahme auf die Sanktionsliste ab, obwohl auch Amerika den IS als Terror-Organisation sieht. Die Sanktionsliste der Vereinten Nationen dient auch für den Kampf gegen den Terrorismus. Russland sieht sich mittlerweile dazu gezwungen, auch zum Schutz der Marinebasis an der Mittelmeerküste Syriens in den Syrien-Konflikt einzugreifen.«

 

 Obama sagt versehentlich die Wahrheit 

»US-Präsident Barack Obama hat bei einer Pressekonferenz am 6. Juli im Pentagon über den aktuellen Stand im Kampf der USA gegen den Islamischen Staat infor-miert. Dabei sagte er den bemerkenswerten Satz: „Wir beschleunigen die Ausbildung von IS-Kräften im Irak.” Weder Obama noch seine Berater scheinen den Versprecher bemerkt zu haben. die Stellungnahme Obamas ist noch immer in dieser Form auf der offiziellen YouTube-Seite des Weißen Hauses einsehbar.« 

 

 US-Offiziere verhindern regelmäßig 

 Luftangriffe auf den Islamischen Staat 

 

»Die syrische Armee könnte eine entscheidende Kraft im Kampf gegen den Islamischen Staat bilden, erklärte der russische Außenminister Sergej Lawrow am Wochenende: Die syrische Armee aus dem Kampf gegen den Islamischen Staat auszuschließen, ist absurd. Zudem verwies er auf interne Quellen in der US-geführten Anti-IS-Koalition, die davon berichten würden, dass US-Offiziere regelmäßig Luftangriffe auf IS-Stellungen verhindern.« 

 

 Bundesregierung bittet USA,

 Sanktionen gegen Russland 

 aufheben zu dürfen 

 

»Nach den Sanktionen des Westens gegen Russland aufgrund der Ukraine-Krise ist der Export der deutschen Wortschaft eingebrochen. Die Bundesregierung hat in Person von Sigmar Gabriel nun die Bitte an die USA gerichtet, die Sanktionen gegen Russland aufzuheben.«

 

 Putin stellt Bau der Gaspipeline 

 »Turkish Stream« ein 

 

»Der Bau der Gaspipeline Turkish Stream wurde mit sofortiger Wirkung einge-stellt, da der russische Präsident mit der Politik seines türkischen Kollegen nicht einverstanden ist. Dies betrifft vor allen Dingen die Kämpfe gegen die Kurden in der Türkei und den angrenzenden Ländern. Turkish Stream war als Ersatz für die South Stream gedacht und sollte bis nach Griechenland weitergeführt werden. Die Türkei hätte für dieses Projekt jährlich 15,6 Milliarden Kubikmeter Erdgas zur freien Verfügung gehabt.«

 

»Putin wird die Türkei überfallen.

Die Besetzung der Türkei durch die Russen wird der Beginn des großen Krieges sein.«

Stefan Parlow

»Wenn man hört, dass die Russen die Krim einnehmen, haben die Glocken der Erlösung begonnen zu läuten. Wenn man hört, dass die Russen Konstantinopel erobern (heute Istanbul), wartet man auf das Erscheinen des Messias.«

Elijah Ben Salomon Salman

 

 Merkel sorgt mit Desinformation 

 für Tumulte in Bulgarien 

 

»Bundeskanzlerin Angela Merkel hat behauptet, dass in Bulgarien Hotspots (Erst-aufnahmestellen) für Flüchtlinge eingerichtet würden. Mit der Äußerung hat sie für schwere Irritationen gesorgt. Der bulgarische Premierminister Bojko Borissov wies die Äußerungen von Merkel allerdings schon zurück.

Nach der Aussage von Merkel war in Bulgarien ein Proteststurm losgebrochen.

Die Parteien im Parlament und die Regierungsparteien protestierten derart mas-siv, dass Borissov eine Erklärung abgeben musste, um die Aussagen der Bundes-kanzlerin zu dementieren. Borissov äußerte, dass diese Idee Wahnsinn sei. Wenn ein solcher Plan für Bulgarien aktuell würde, würde ein Referendum zu dieser Frage erfolgen, so der Premier.«

 

 Beschlagnahmung von Luxuswohnungen 

 in Berlin-Kreuzberg 

 

Riehmers Hofgarten

 

»Im Bezirk Kreuzberg wurden denkmalgeschützte Gründerzeithäuser luxussa-niert, wie z. B. die Anlage Riehmers Hofgarten. Diese stehen jedoch leer. Die äußerst edle Adresse soll jedoch, wie auch zahlreiche andere, für Flüchtlinge beschlagnahmt werden. Der Antrag für einen Beschluss stammt von den Grünen, die in Kreuzberg die politische Mehrheit halten.

 

Zelte und Turnnhallen seien keine menschenwürdigen Behausung

und denkbar ungeeignet.

Die Gebäudebeschlagnahmung solle vor Obdachlosigkeit schützen.

 

Die Zustimmung der SPD gilt als sicher. Die Grünen wollen damit Zeichen setzen. Der spekulative Leerstand ist in Anbetracht der Notlage nicht zu akzeptieren, so Bezirksbürgermeisterin Monika Herrmann. Zudem sei die Unterbringung der Flüchtlinge in den Nobelwohnungen eine symbolische Geste. Die Gebäude-eigentümer würden entschädigt.«

 

 Deutscher Obdachloser seit drei 

 Tagen tot | vermutlich verhungert 

 

»Während der Merkel-Staat für Flüchtlinge plötzlich endlos Geld hat, lässt er seine eigenen Bürger darben. Langjährige deutsche Mieter von Sozialwohnungen werden massenweise gekündigt und auf die Straße gesetzt, um Platz für Flücht-linge zu bekommen. Nun fand man in Berlin einen Obdachlosen. Er war tot. Vermutlich verhungert.

 

Das zeigt das wahre Gesicht der Gutmenschen:

Vielen von denen ist das Schicksal der Deutschen egal.«

 

 Thüringen bezahlt seit Jahren 

 gekaufte Demonstranten 

 

»Politisch unkorrekten Protesten wird seit Februar 2012 von der Thüringer Lan-desregierung durch professionelle Gegendemonstranten entgegengetreten.

 

Die aus Steuergeldern bewilligten Zuschüsse zu den Fahrten

wurden an insgesamt 46 Vereinigungen käuflicher Demonstranten gezahlt.

 

Der Abgeordnete Henke stellte daraufhin eine Anfrage an das Ministerium für Bildung, Jugend und Sport, ob damit das im Grundgesetz Art. 8 verankerte, vom Staat unabhängige Demonstrationsrecht unterlaufen würde. Es antwortete dar-auf: Durch die Unterstützung der zivilgesellschaftlichen Kräfte bei Demonstra-tionen gegen Rechtsextremismus wird das Demonstrationsrecht ermöglicht und nicht eingeschränkt.

 

Insgesamt gab das von Linken, SPD und Grünen regierte Land

41.263 Euro für diese Zuschüsse aus.«

 

 Freimaurer 

 fordern Euthanasie für Kinder 

 

»Nachdem die französische Nationalversammlung mit satter Mehrheit von Sozia-listen und Gleichgesinnten das neue Gesetz zum so genannten Lebensende be-schlossen hat, betrachtet die französische Freimaurerei die Legalisierung der Euthanasie als faktisch vollzogen und fordert als nächsten Schritt, dass auch Minderjährige sich nach dem Modell Belgien euthanasieren lassen dürfen. Bei der Verabschiedung des neuen Gesetzes wurde von der Mehrheit ausdrücklich betont, dass damit weder Euthanasie noch Sterbehilfe an sich legalisiert würden. Legalisiert werde lediglich das Recht auf eine tiefe und anhaltende [irrever-sible] Beruhigung von Patienten im Endstadium bis zum Eintritt des Todes. Das sind jedoch nur Sophismen für leichtgläubige Seelen. Die immer unverfrorener auftretenden Freimaurer betrachten die Schlacht als gewonnen und gehen bereits zur nächsten Phase über, nämlich der wirklichen Euthanasie und peilen die Ausweitung der (Selbst-)Tötungserlaubnis auch für Kinder an.

 

Denn diesem Bereich

sei bisher zu wenig Aufmerksamkeit geschenkt worden,

wie es in einer Presseerklärung des Großorients von Frankreich heißt.

 

Vorbild für die Logen ist das Modell Belgien. Vater und Mutter sollten sich auf den Unterhalt, die Erziehung und Ausbildung des Nachwuchses beschränken, aber kein Wort für den Fall mitzureden haben, dass ihre minderjährigen Kinder abtreiben oder sich töten lassen möchten.

 

Zur Förderung dieser Einschränkung des Elternrechts

veranstaltet die Kommission für Gesundheit und Bioethik des Großorients

am kommenden 3. Oktober eine eigene Tagung in Paris.

 

Die Durchsetzung der Euthanasie gehört nicht nur in Frankreich zu den Ziel-setzungen der Freimaurerei, sondern weltweit.«

 

 Provokante Gästeliste 

 zum Empfang des Papstes 

 

»Der Präsident der USA hat mit einer Geste der schlechten Erziehung und mit wenig diplomatischem Stil einen homosexuellen protestantischen Bischof, einen transsexuellen LGBT-Aktivisten und eine Ordensfrau, die den Kindermord von Planned Parenthood verteidigt, zum Empfang für Papst Franziskus eingeladen, so Info Vaticana.

 

Gene Robinson mit Regenbogen-Tiara

 

Einer der von Obama Geladenen, gegen den der Heilige Stuhl Vorbehalte geltend machte, ist Gene Robinson, der ehemalige Beschof der Episkopalkirche (Angli-kaner in den USA). Robinson wurde 2003 als erster bekennender homosexueller Bischof der Episkopalkirche bekannt, 2008 als erster Bischof, der eine einge-tragene Homo-Partnerschaft einging und 2014, ein Jahr nach dem Ende seines Bischofsmandats als erster (Ex-)Bischof, der sich von seinem Homo-Partner scheiden ließ. Robinson nahm an einer Reihe von Veranstaltungen der Regierung Obama teil. 2009 hielt er eine Rede zur Amtseinführung des Präsidenten.« 

 

 Homo-Star mit Franziskus auf Papstbühne 

 

»Ausgerechnet ein Star der amerikanischen Homo-Szene war erster Lektor bei der Papstmesse am 25. September im Madison Square Garden in New York. Die Nachricht, die in Europa von den Medien verschwiegen wurde, fand in den US-Medien große Beachtung. Vor allem Homo-Aktivisten zeigten sich in zahlreichen Posts im Internet überrascht und hocherfreut. Papst Franziskus setzt damit einen weiteren Baustein in seiner Appeasement-Strategie gegenüber der Homosexuali-tät. Die Anwesenheit eines erklärten Homosexuellen auf der päpstlichen Bühne im Madison Square Garden provozierte vorhersehbar berechtigte Irritationen und Widerspruch. Zahlreiche Katholiken äußerten ihre Enttäuschung und fühlen sich von den kirchlichen Verantwortlichen hintergangen. Die katholische Vereinigung Church Militant veröffentlichte ein Foto von Mo Rocco, das ihn auf einem Fest mit nacktem Oberkörper und umgeben von zwei jungen Männern ebenfalls mit nacktem Oberkörper und zweifelhafter Aufmachung zeigt, die als Homosexuelle anzunehmen sind.

Pater West, ein katholischer Priester, der im Bereich der Familie und des Lebens-schutzes tätig ist, twitterte seine entsetzte Verwunderung, Rocca auf der Bühne neben dem Papst zu sehen und stellte die Frage: Sollte jemand, der sich öffent-lich über die Lehre der Kirche lustig macht, bei einer Papstmesse als Lektor dienen können? Die Irritationen unter Katholiken wurden offensichtlich vom Vatikan billigend in Kauf genommen, weil man offenbar mehr Wert auf den Applaus der Homo-Szene und der libalen Medien legte. Paula Poundstone, eine bekannte homosexuelle Komikerin, twitterte: Das ist kein Witz. Mo Rocca eröffnet [die Messe] für den Papst. Oh mein Gott! Joe Sudbay, ein Veteran im Streit für Homo-Rechte interpretierte die Beauftragung Roccas als Lektor als ein päpstliches Signal der Entspannung und der Öffnung der Kirche gegenüber Homosexuellen. Es fällt schwer, zu glauben, die Positionen von Mo Rocca zur Homosexualität seien den Verantwortlichen nicht bekannt gewesen, die die delikate Aufgabe hatten, die Personen auszuwählen, die auf die Bühne zum Papst treten und sogar liturgische Dienste verrichten durften, so Corrispondenza Romana.«

 

 Destabilierende Papst-Rede:

 »Nehmt alle auf, Gute und Schlechte« 

 

»Papst Franziskus forderte auf alle aufzunehmen, die nach Europa kommen wollen. Kein Wort der Differenzierung fand der Papst zu den Beweggründen der Migranten, ob Flüchtling oder Wirtschaftsmigrant, ob Islamist oder Krimi-neller. Auch wenn es sich um einen migrierenden Serienmörder handelt, einen Christentöter, soll er der Gemeinde gezeigt und auf Kinder, Alte und Wehrlose losgelassen werden? Kein Wort der Differenzierung, dass verfolgte Christen nur einen kleinen Teil der Heerscharen ausmachen, die täglich über die Grenzen drängen und offensichtlich bestens informiert erwarten, von den Gastländern nun erhalten zu werden. Kein Wort der Differenzierung zwischen einem um sein Leben rennenden Christen aus Syrien und den vielen Schlauen, die in das europäische Sozialsystem einwandern wollen. Kein Wort der Differenzierung, dass der Großteil der Migranten ihre Pässe wegwerfen und auch kein Wort, dass gleichzeitig ein syrischer Reisepass um 3.000 Euro aufwärts gehandelt wird, weil er die sichere Fahrkarte nach Europa ist. 

Wörtlich sagte das katholische Kirchenoberhaupt, es sollten die Guten und die Schlechten aufgenommen werden, eben kurzm alle. Jesus unterscheide nicht, so der Papst: Jesus ruft im Evangelium Gute und Schlechte, alle, ohne Unter-schied. Und weiter: 

 

Alle aufnehmen, ohne irgendwen zu beurteilen,

um die Erfahrung der Gegenwart Gottes

und der Liebe der Brüder anzubieten.

 

Dies sagte der Papst zu Angehörigen einer Evangelisierungsinitiative. Worte, die der Papst sprach, während Tausende Einwanderer die Hilfe anderer Staaten ablehnen, weil sie nach Germany wollen. Die Medien berichteten gestern über die irritierende, ja destabilisierende Ansprache von Papst Franziskus. Die Aussage Nimm alle auf, kennt und erlaubt keinerlei Einschränkungen, welcher Art auch immer. Sie ist radikal und duldet keinen Widerspruch. Damit beteiligt sich der Papst an der Kirmes des Absurden, die derzeit von Politik und Medien veranstaltet wird.

 

Der Herr spricht von Bekehrung und Nachfolge,

der Papst spricht von Einwanderung und Sozialversorgung.«

 

 Jesuiten-Eid des Papstes 

 »Schwur der höchsten Weihe« 

 

 

»Ich .................... (Name des zukünftigen Mitglieds der Jesuiten) werde jetzt in der Gegenwart des allmächtigen Gottes, der gebenedeiten Jungfrau Maria, des gesegneten Erzengels Michael, des seligen Johannes des Täufers, der heiligen Apostel Petrus und Paulus und all der Heiligen und heiligen himmlischen Heerscharen und zu dir, meinem geistlichen Vater, dem oberen General der Vereinigung Jesu, gegründet durch den Heiligen Ignatius von Loyola, in dem Pontifikalamt von Paul III. und fortgesetzt bis zum jetzigen, hervorgebracht durch den Leib der Jungfrau, der Gebärmutter Gottes und dem Stab Jesu Christi, erklären und schwören, dass seine Heiligkeit, der Papst, Christi stellvertretender Vize-Regent ist; und er ist das wahre und einzige Haupt der katholischen und universellen Kirche über der ganzen Erde; und dass aufgrund des Schlüssels zum Binden und Lösen, der seiner Heiligkeit durch meinen Erlöser Jesus Christus gegeben ist, er die Macht hat, ketzerische Könige, Prinzen, Staaten, Republiken und Regierungen aus dem Amt abzusetzen, die alle illegal sind ohne heilige Bestätigung und dass sie mit Sicherheit vernichtet werden mögen.

Weiter erkläre ich, dass ich allen oder irgendwelchen Vertretern deiner Heiligkeit an jedem Platz, wo immer ich sein werde, helfen und beistehen und sie beraten und mein Äußerstes tun will,

 

um die ketzerischen protestantischen oder freiheitlichen Lehren

auf rechtmäßige Art und Weise oder auch anders auszurotten

und alle von ihnen beanspruchte Macht zu zerstören. 

 

Ich verspreche und erkläre auch, dass ich nichtsdestoweniger darauf verzichte, irgendeine ketzerische Religion anzunehmen, um die Interessen der Mutterkirche auszubreiten und alle Pläne ihrer Vertreter geheim und vertraulich zu halten, und wenn sie mir von Zeit zu Zeit Instruktionen geben mögen, sie nicht direkt oder indirekt bekannt zu geben durch Wort oder Schrift oder welche Umstände auch immer, sondern alles auszuführen, das du, mein geistlicher Vater, mir vor-schlägst, aufträgst oder offenbarst.

Weiter verspreche ich, dass ich keine eigene Meinung oder eigenen Willen haben will oder irgendeinen geistigen Vorbehalt, was auch immer, selbst als eine Leiche oder ein Kadaver, sondern bereitwillig jedem einzelnen Befehl gehorche, den ich von meinem Obersten in der Armee des Papstes und Jesus Christus empfangen mag. Dass ich zu jedem Teil der Erde gehen werde, wo auch immer, ohne zu murren und in allen Dingen unterwürfig sein will, wie auch immer es mir über-tragen wird.

Außerdem verspreche ich, wenn sich Gelegenheit bietet, ich unbarmherzig den Krieg erkläre und geheim oder offen gegen alle Ketzer, Protestanten und Liberale vorgehe, wie es mir zu tun befohlen ist, um sie mit Stumpf und Stiel auszurotten und sie von der Erdoberfläche verschwinden zu lassen; und ich will weder vor Alter, gesellschaftlicher Stellung noch irgendwelchen Umständen Halt machen.

 

Ich werde sie hängen, verbrennen, verwüsten, kochen,

enthaupten, erwürgen und diese Ketzer lebendig vergraben,

die Bäuche der Frauen aufschlitzen

und die Köpfe ihrer Kinder gegen die Wand schlagen,

nur um ihre verfluchte Brut für immer zu vernichten. 

 

Und wenn ich sie nicht öffentlich umbringen kann, so werde ich das mit einem vergifteten Kelch, dem Galgen, dem Dolch oder der bleiernen Kugel heimlich tun, ungeachtet der Ehre, des Ranges, der Würde oder der Autorität der Person bzw. Personen, die sie innehaben; egal, wie sie in der Öffentlichkeit oder im privaten Leben gestellt sein mögen. Ich werde so handeln, wie und wann immer mir von irgendeinem Agenten des Papstes oder Oberhaupt der Bruderschaft des heiligen Glaubens der Gesellschaft Jesu befohlen wird.«

 

 Bischofssynode zur Krisenlage in Europa 

 

»Mir scheint, dass das Schlussdokument, mit dem die Versammlung des Rats der europäischen Bischofskonferenzen (CCEE) in Jerusalem am 16. September abgeschlossen wurde, völlig unbeachtet blieb. Das ist besonders bedauerlich, weil die Bischöfe bei dieser Gelegenheit auf einfache und klare Weise, nüchtern in der Form und stark im Inhalt, einen Beweis für weisen (und damit mutigen) christlichen Realitätssinn erbracht haben. Die Botschaft berührt drei Punkte, vor allem das Migrationsthema. Unter Verzicht auf eine sentimentale und rhetorische Sprache, die zwar die Herzen anrührt, aber die Vernunft beleidigt, haben die europäischen Bischöfe die Pflicht der Staaten bekräftigt, rechtzeitig auf die Notwendigkeit, verzweifelten Menschen Hilfe zu leisten, sofort und entgegen-kommend zu antworten. Sie beließen es aber nicht bei dieser isolierten Fest-stellung, wie es häufig geschieht. Sie fügten hinzu, dass die Staaten auch ver-pflichtet sind, die öffentliche Ordnung aufrechtzuerhalten.

 

Daher könne es keine schrankenlose und undifferenzierte Öffnung geben.

Die Staaten seien verpflichtet, die Sicherheit aller zu garantieren,

vor allem auch der Bürger des Gastlandes. 

 

Die Erklärung setzt weitere, derzeit selten zu hörende Akzente, wenn sie fordert, dass die Staaten das Nötige zur Verfügung zu stellen haben für jene, die wirkliche Not leiden. Damit sagen die Bischöfe, dass vielleicht nicht alle, die um Hilfe bitten, wirklich hilfsbedüftig sind. Die Staaten müssen, so die CCEE, ihre Politik auf eine Integration durch Respekt und Mitarbeit ausrichten, was besagen will, dass Einwanderer gewisse Rechte, vor allem aber auch Pflichten haben.

 

Die Bischöfe erinnern zudem daran,

dass die Staaten die Erstverantwortlichen

für das soziale und wirtschaftliche Leben ihrer Völker sind,

was wohl besagen will, dass die Verantwortungsträger in den Staaten

zuallererst dem Allgemeinwohl ihres Volkes verpflichtet sind.

Wenn sie also jenen helfen, die in Not sind, müssen sie auch bedenken,

dass dies nicht um jeden Preis zu geschehen hat.

Sie haben auch die sich daraus ergebenden direkten und indirekten Folgen

für das Leben ihres Volkes zu berücksichtigen und abzuwägen. 

 

Es ist in jüngster Zeit ziemlich selten geworden, dass sich Kirchenvertreter mit solchem Realitätssinn zu Wort melden und sich nicht nur darauf beschränken, große Erklärungen einer abstrakten Nächstenliebe abzugeben, deren Folgen weder bedacht scheinen, noch für die Kirchenvertreter irgendeine Rolle zu spielen scheinen.«

 

 Frankreich und England 

 diskriminieren christliche Flüchtlinge 

 

»In Syrien werden die Christen von Moslems der Dschihad-Milizen verfolgt, getötet oder vertrieben. Als Flüchtlinge suchen verfolgte Christen auch in Europa Zu-flucht. Sie haben es nicht nur mit einer starken Konkurrenz von Schein-Flücht-lingen zu tun, sondern 

 

werden von den Regierungen Frankreichs und Großbritanniens

diskriminiert, weil sie Christen sind.

Moslems finden in diesen Ländern leichter Aufnahme als Christen.

 

Während im deutschen Sprachraum öffentliche kirchliche Stellungnahmen zur Flüchtlingsfrage undifferenziert wirken und wenig von gesundem Hausverstand auf-weisen, weil weder zwischen Flüchtlingen und Wohlstandsmigranten unter-schieden wird noch zwischen Christen, Moslems und Angehörigen anderer Religio-nen, hat in England der frühere anglikanische Primas Alarm geschlagen. Der ehe-malige Erzbischof von Canterbury ermahnte die britische Regierung: Großbritan-nien sollte sie (die verfolgten Christen) als Priorität betrachten, weil sie die verwundbarste Gruppe sind. Abgesehen davon sind wir eine christliche Nation und die syrischen Christen hätten keine Probleme, sich zu integrieren. 

Die Diskriminierung der Christen bei der Flüchtlingsaufnahme ist nicht nur in Großbritannien ein Problem, sondern auch in Frankreich. Der Syrien-Experte an der Universität Tours sagte: Heute Nachmittag habe ich mit einem hohen Funk-tionär der Republik gesprochen, der für die Flüchtlingsaufnahme zuständig ist, und der mir erlaubte, es allen weiterzugeben, was er mir gesagt hat. Deshalb nütze ich die Gelegenheit, um dies zu tun.

 

Es gibt präzise Anweisungen der Regierung,

das Problem der Christen des Nahen Ostens zu ignorieren.

Der erste Grund, weshalb irakische uns syrische Christen

seit acht Monaten auf ein Einreisevisum der französischen Botschaft

im Libanon warten, sei der, dass die Anträge von einer libanesischen

Privatgesellschaft geprüft werden, die einem sunnitischen Moslem gehört.

 

Die Tatsache, dass Christen am stärksten von einer brutalen Verfolgung betroffen sind, spielt keine Rolle, das seien die Anweisungen der französischen Regierung in Sachen Flüchtlingshilfe. In Syrien werden sie von sunnitischen Moslems verfolgt, vertrieben und zu Flüchtlingen gemacht, weil sie Christen sind, und in Frankreich wird ihnen von der sozialistischen Regierung die Flüchtlingshilfe verweigert, weil sie Christen sind. Seit Jahren erhalte ich aus ganz Frankreich Nachrichten und Hinweise dieser Art. Die Christen haben noch mit weiteren Problemen zu kämpfen. Die ägyptischen Christen bspw., die aus ihrem Land flüchten, weil sie bedroht werden: 

 

Ihre Fälle werden von den französischen Behörden

mit Hilfe arabischer Übersetzer behandelt,

die fast alle maghrebinische Moslems sind.

Seltsamerweise wird kaum einem dieser Christen politisches Asyl gewährt,

 

was im Klartext bedeutet, dass sie zurückgewiesen werden, obwohl es offensicht-lich war, dass die ägyptischen Christen an Leib und Leben bedroht waren. Die Moslems hingegen finden sehr leicht Aufnahme. 

 

Es bräuchte neutrale Übersetzer, die ihre Arbeit gut machen.«

 

 Islamisten rund um den Petersplatz 

 

»Zwei ganzkörperverhüllte Frauen, drei junge, bärtige Männer. Ein immer häufi-geres Bild, das man in Rom auf dem Petersplatz zu sehen bekommt. Ein Bild, das vor wenigen Jahren noch völlig unüblich war. Es liegt ein langer Weg zwischen diesen harmlosen Bildern und jenem bärtigen Mann, der sich auf dem Petersplatz mit der schwarzen Fahne des Islamischen Staates (ID) ablichten ließ. Oder den Fotomontagen mit der schwarzen Fahne, die auf der Peterskuppel weht, wie sie der Islamische Staat zu Propagandazwecken im Internet veröffentlichte. 

 

 

Die Kellner der zahlreichen Restaurants und Trattorie, die den sichersten Blick auf das vielköpfige Treiben haben, bestätigen es. Sie kommen nicht nur als Touristen. Manche scheinen Kundschafter, Vorboten des Kommenden. In den Vierteln rund um den Vatikan werden immer mehr Moslems sesshaft. Ab 9.00 Uhr morgens werben Moslems im Schatten der Peterskuppel für den Islam, jeden Tag. Sie halten den Koran in die Luft und tragen umgehängte Werbetafeln für Allah und den Islam. Das Erscheinungsbild kennt man inzwischen aus vielen europäischen Städten. Von Hamburg über Köln, Stuttgart und Zürich, von Wien bis Berlin zieren sie das Stadtbild im deutschen Sprachraum. Auch in Rom laden die bärtigen Mohammedaner zum Gebet zu Allah ein. Es mangelt nicht an größeren und kleineren bis kleinsten Gebetsräumen, manchmal im Hinterhof eines von islamischen Einwanderern betriebenen Geschäftes. Auch in den Borghi rund um den Vatikan gibt es sie, und es werden immer mehr.«

 

 Was eine Arabisch sprechende Ungarin 

 erlebt und mit angehört hat 

 Save Europe | Rettet Europa 

 USA stationieren neue Atomwaffen 

 mit Merkels Zustimmung in Deutschland 

 

»Die USA beginnen mit der Stationierung neuer Atomwaffen in Deutschland. Der Bundestag hatte erst im Jahre 2009 mit Mehrheit beschlossen, die USA sollten ihre Atomwaffen abziehen. Doch Bundeskanzlerin Angela Merkel ist offenkundig untätig geblieben. Stattdessen müssen nun die deutschen Steuerzahler die Modernisierung der Flughäfen für die US Air Force bezahlen. Auch im Koalitionsvertrag von Union und FDP hatte die Bundesregierung 2009 den Abzug der Atomwaffen aus Büchel zugesagt. Doch statt der Abrüstung erfolgt nun die Stationierung von rund 20 neuen Nuklearwaffen, die zusammen die Sprengkraft von 80 Hiroshima-Bomben haben. Es ist nicht bekannt, dass Bundeskanzlerin Angela Merkel diesem Votum des Bundestags auch nur ansatzweise entsprochen hätte.

 

Offenkundig ist Merkel mit der neuen Aufrüstung

auf deutschem Boden einverstanden:

Denn es werden erhebliche Mittel der deutschen Steuerzahler

für den Ausbau der Flughäfen der US Air Force zur Verfügung gestellt.

 

Der SPD-Verteidigungspolitiker Thomas Hitschler bestätigte dem ZDF, dass die Bundesregierung in den kommenden Jahren rund 120 Millionen Euro in den Bundeswehrstandort Büchel investieren will. Allerdings kommt die Maßnahme nicht überraschend: Beim NATO-Gipfel in Wales im Jahr 2014 wurde Russland als neuer Hauptfeind der NATO identifiziert. Merkel hatte daraufhin auch die Militär-Doktrin der Bundeswehr überarbeiten lassen: Seither gilt Russland auch für die Bundeswehr als potenzielle Bedrohung.«

 

 Aufnahme von einem 

 Merkel-Konvoi-Fahrzeug 

 Auszeichnung Merkels durch die 

 oberste Freimaurerloge B'nai B'rith 

 Merkel in Fraktionssitzung:

 »Ist mir egal, ob ich schuld  

 am Zustrom der Flüchtlinge bin.

 Nun sind sie halt da.« 

»Wir müssen akzeptieren,

dass die Zahl der Straftaten bei jugendlichen Migranten besonders hoch ist.«

 Afghanische Regierung 

 stellt kurzfristig 1 Million Pässe 

 zur Ausreise nach Deutschland aus 

 

»Der heutige SPON meldete, dass sich nun auch die Afghanen für eine Völker-wanderung nach Europa bereit machen. Nun darf man sicher sein, dass das Ziel der meisten Afghanen nicht Italien oder Spanien, sondern das Deutsche Paradies  wie es Moslems dank der Willkommenskultur durch die Merkel-Regierung nennen  sein wird. Dort, in Alemania, wird bereits bei der Ankunft mehr Geld pro Familie ausgeteilt als ein afghanischer Jahreslohn. Wer kann da noch wider-stehen? Spätestens mit den Afghanen wird Deutschland dann zum europäischen Schlachtfeld des internationalen islamischen Terrorismus werden. Denn mit den Afghanen werden viele Talibans zu uns kommen, die ihren Dschihad dank mas-siver materieller Unterstützung aus Saudi-Arabien auch zu uns bringen werden.«

 

 IS schleust mehr als 4.000 

 Terroristen nach Europa 

 

»Mehr als 4.000 Kämpfer der Terrormiliz Islamischer Staat (IS) werden unter dem Deckmantel von Flüchtlingen nach Europa geschleust, wie die Zeitung Sunday Express unter Hinweis auf eine Quelle aus der Gruppierung mitteilt.

Der Quelle zufolge war die Schleusung erfolgreich.

IS-Kämpfer schließen sich den Flüchtlingen in den türkischen Häfen Izmir und Mersin an, von wo aus sie über das Mittelmeer nach Italien kommen. Danach erreichen die Extremisten andere europäische Länder, darunter die Schweiz und Deutschland. Diese Informationen bestätigten auch zwei örtliche Schleuser. Einem Schleuser zufolge hat er mehr als zehn Terroristen geholfen, nach Europa zu gelangen.«

 

 Türkischstämmige Abgeordnete  

 fordert Boykott westlicher Produkte,

 »um die Juden zu schwächen« 

 

 

»Der Aufruf von Bilgic-Cankurtaran zum Boykott westlicher Waren mit dem Ziel, damit den Juden zu schaden, zeigt, dass mit dem Islam ein gefährlicher Antisemitismus Einzug in Europa gehalten hat  was von den linken Islamunterstützern und den Medien vollkommen ignoriert wird.«

 

 »Wenn Unrecht zu Recht wird,

 wird Widerstand zur Pflicht« 

 China entwickelt neue 

 Quanten-Tarn-Technologie 

 

»Es gibt mehrere Wissenschaftler der Biotechnik, die ein großes Interesse daran besitzen, eine neue Tarntechnologie zu entwickeln. Hyperstealth war bisher die Firma, die dahingehend eng mit dem kanadischen Militär zusammengearbeitet hat. Ihre Technik bricht das Umgebungslicht und erzeugt die Illusion von Unsichtbarkeit. Sie hat bereits zwei Millionen Uniformen, 3.000 Fahrzeuge und mehrere Kampfjets ausgerüstet. Doch nicht nur Hyperstealth arbeitet mit einer solchen Technologie, sondern ebenso ein Wissenschaftsteam der Burdue University aus Indiana. Ihre Arbeit übertrifft die klassische Tarntechnologie und kann den Weg eines kontinuierlichen Lichtstrahls über mehrere Zeitlöcher verstecken. Nahezu die Hälfte der Daten, die in einem Lichtstrahl vorhanden sind, können derart ummantelt werden, dass sie daraufhin getarnt sind. 

Eine weitere viel versprechende Technik bieten anonyme Wissenschaftler von der Nanjing University of Aeronautics and Astronautics seit 2013 aus China an. Diese sind mittlerweile in der Lage, einen Fisch und eine Katze unsichtbar werden zu lassen, indem sie das Licht um diese Tiere krümmen und garantieren somit absolute Unsichtbarkeit. Laut ihrem Statement erklärten sie lachend: Wir sind unsichtbare Leute, die unsichtbare Technologie studieren.

 

 Lesetipp 

 Vorsitzender der Islamischen Gemeinde  

 Deutschlands: »Mit der Hilfe Allahs  

 werden wir dieses Land übernehmen« 

 Wenn das Internet weg ist,

 bleiben nur noch Prepper übrig 

 

»Zweifellos verstehen jene, die bereits Vorbereitungen getroffen haben, dass die meisten Menschen nicht im Ansatz auf den Katastrophenfall vorbereitet sind. Selbst ein temporärer Stromausfall reicht aus, um in der Allgemein-Bevölkerung Panik auszulösen. Diese hat in der Regel für weniger als drei Tage Nahrungsmittel bevorratet und kaum Vorräte, um mit Notfällen umzugehen. Die Meisten werden sich schnell der Regierung um Hilfe zuwenden und sich dabei auf ein System verlassen, das sie vielleicht nicht retten kann. In Anbetracht der Tatsache, dass das System an vielen Stellen verwundbar ist  vom taumelnden Wirtschaftssystem bis zur Bedrohung eines elektromagnetischen Pulses (EMP) , ist es weise, sich auf das Schlimmste vorzubereiten. Insbesondere wenn man bedenkt, wie sehr wir im täglichen Leben von Internet und Technologie abhängig sind. Immer mehr digitale Zahlungen werden über das Internet und WiFi-Verbindungen abgewickelt, so läuft es mit dem Handel  und die allgemeine Öffentlichkeit hat nicht die leiseste Ahnung, was sie tun soll, wenn das alles nicht mehr funktioniert. Wenn die Geldautomaten aufhören, zu funktionieren, oder das Internet nicht mehr funktioniert, dann werden sie (die Prepper) die Einzigen sein, die es schaffen, am Leben zu bleiben. Wenn irgendwas, das mit dem Internet zu tun hat, nicht mehr funktioniert, dann kommt der halbe Planet zum Stillstand.«

 

 US-Regierung will Atomwaffen 

 in Deutschland aufrüsten 

 

»Die Vereinigten Staaten planen eine Modernisierung ihres Atomwaffenbestandes in Deutschland. Auf dem Bundeswehr-Fliegerhorst Büchel in Rheinland-Pfalz würde in diesen Tagen mit den Vorbereitungen für die Stationierung neuartiger, taktischer Nuklearwaffen begonnen, berichtete das ZDF unter Berufung auf amerikanische Haushaltspläne. Russland kritisierte die Stationierung der Waffen in Deutschland als Verstoß gegen den Atomwaffensperrvertrag. Uns beunruhigt, dass Staaten, die eigentlich keine Atomwaffen besitzen, den Einsatz dieser Waffen üben, und zwar im Rahmen der NATO-Praxis der nuklearen Teilhabe, sagte die Sprecherin des russischen Außenministeriums, Maria Sacharowa, gegenüber Frontal 21. Dies sei eine Verletzung des Atomwaffensperrvertrages. Deutschland ist über das Konzept der nuklearen Teilhabe in die Abschreckungspolitik der NATO eingebunden. Das bedeutet, dass Staaten ohne eigene Atomwaffen in die entsprechenden Gremien eingebunden sind und über den Einsatz der Waffen mitberaten und mitentscheiden. Darüber hinaus müssen die Teilhabestaaten Flugzeuge zum Einsatz der Waffen bereithalten. Auf die Zündcodes haben jedoch ausschließlich die Vereinigten Staaten Zugriff.«

 

 Abschaffung der europäischen Kultur 

 und des christlichen Abendlandes 

 Aufruf der europäischen Großlogen 

(Hier sprechen die Geister 

 der Meister unserer Politiker)

 

»Die europäischen Großlogen sind wegen der Tragödie beunruhigt, die infolge der Migranten, die aus Ländern fliehen, die von Krieg betroffen und Opfer des Elends sind. Wir rufen die europäischen Regierungen auf, die notwendigen gemeinsamen Politiken zu ergreifen, um Bevölkerungen in Not und Gefahr würdig zu emp-fangen.

 

Die Unfähigkeit der Staaten,

ihren egoistischen Nationalismus zu überwinden,

ist ein neues Symptom eines kranken Europas,

wo sich jeder für sich um seine Interessen kümmert. 

 

 

Die europäischen Großlogen rufen dazu auf, Respekt vor den Menschenrechten und der Menschenwürde zum Teil der Gründungs-Prinzipien der europäischen Konstruktion zu machen. Es ist auf der Basis solcher Prinzipien, dass die Solidarität zwischen den Nationen etabliert wurde. Der Solidaritäts-Geist ist außerdem in Anbetracht der vielen Umwälzungen, die zahlreiche Regionen der Welt betreffen, umso notwendiger. Ohne auf die Historie eines Kontinents zurückzugreifen, der dank zahlreicher Völkerwanderungen geschmiedet ist,

 

sollten die laufenden Dramen Gewissensbisse provozieren

und zu erneuernder Begrüßung inspirieren.

 

Stattdessen wird der europäische Kontinent schließlich Schauplatz der Zersplitterung und Konflikten, die die Völker in ein neues Unheil werfen könnten. Daraus wird nur eine Wiederbelebung des Nationalismus erfolgen.

 

Die jetzige Tragödie muss also ein Schmelztiegel

der Wiedergeburt eines neuen europäischen Traums werden.

 

Die unterzeichnenden Großlogen erwarten künftige Gesetze, in denen die grundlegenden Werte der Solidarität und Brüderlichkeit ihren gebührenden Ausdruck finden. [Ende des Befehls]

 

Unterzeichnet:

Grand Orient Frankreichs

Feminine Großloge Frankreichs

Großloge Frankreichs

Frankreichs Föderation für Menschenrechte

Gemischte Großloge Frankreichs

Universale Gemischte Großloge

Art Royal's Initiierter Traditioneller Orden

GLR.IS.R.U.

Großloge Österreichs

Grant Orient Belgiens«

 

 Gauck zur Auflösung der Nationalstaaten 

 Kulturgüter werden Asylantenheime 

 

Schloss Salzau

 

Obwohl immer mehr Sterne-Hotels der Unterbringung dienen, jeder freie Wohn-raum beschlagnahmt wird und selbst vor ehemaligen Konzentrationslagern kein Halt gemacht wird, mangelt es weiterhin an Platz, um die hereinströmenden Völkerfluten unterzubringen. Auf der Suche nach freien Kapazitäten ist das Bundesland Schleswig-Holstein fündig geworden: Schloss Salzau soll als Flücht-lingsunterkunft dienen. 

 

 Essener Bischof: Deutsche 

 sollen sich fremden Kulturen anpassen 

 

»Der Essener Bischof Franz-Josef Overbeck hat die Deutschen aufgefordert, sich an Asylbewerber anzupassen. „So wie die Flüchtlinge ihre Lebensgewohnheiten än-dern müssen, werden auch wir es tun müssen“, sagte Overbeck am Sonntag in Bochum. „Unser Wohlstand und die Weise, in Frieden zu leben, werden sich än-dern“, betonte der Essener Bischof.

 

Zudem müssten die Bürger Abstand

„vom gewohnten Wohlstand“ nehmen

und bescheidener werden.

 

Deutschland müsse zu einer „Gesellschaft des Teilens“ werden, sagte Overbeck, der auch Militärbischof der Bundeswehr ist, in seiner Predigt. Durch die Flüchtlingsströme würden die „gewohnten Grenzen unseres Miteinanders ge-sprengt“. Für Angst und Unsicherheit bestehe jedoch kein Grund. „Alle, die kommen, sind unsere Schwestern und Brüder, weil sie von Gott her willkommen sind. Sie beschenken uns, wie wir sie.“ 

 

Aus diesem Grund dürften Asylsuchende auch nicht

„auf Grenzen, Zäune, Schlepper und Lager stoßen“.

 

Deutschland und Europa müssten zeigen, „dass wir nicht für Abschottung und Selbstbehauptung stehen, sondern Räume der Freundschaft für Menschen auf der Suche nach Sicherheit, Verlässlichkeit, Rechtsstaatlichkeit und Wohlstand schaffen wollen und werden“. In seiner Predigt wandte sich der Bischof auch an die Bürger, die sich wegen des Asylansturms sorgen. Diese müssten lernen „was es heißt, offen zu sein“. [Anm.: offen für den Terror] Bereits Anfang September hatte der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Kardinal Reinhard Marx, gefordert,

 

Deutschland dürfe keine Insel des Wohlstands werden“.«

 

»Es gibt bereits zahllose vermummte ISIS-Kämpfer als Flüchtlinge verstreut in Deutschland. Und der Rest der Welt ist startklar, um Anschläge zu verüben!«

Benjamin Cousijnsen

»Wahrlich! Unter den Flüchtlingen befinden sich auch extreme Muslime, auf deren Konten viele Morde gehen, die als Ziel haben, in Deutschland und den Niederlanden einen Anschlag zu verüben. Wahrlich, alles ist in vollem Gange! Oh weh, Frankreich und Deutschland und die Niederlande und Spanien und Ungarn und Italien und Griechenland und die übrigen Länder! Wahrlich, viele werden Yeshua HaMashiach, Jesus Christus, verleugnen wegen der Christenverfolgung.«

Benjamin Cousijnsen

 

 Aramäischer Christ warnt vor 

 der Islamisierung Deutschlands 

 Al-Qaida-Chef 

 ruft Moslems zu Anschlägen auf 

 

»Wir müssen uns jetzt darauf konzentrieren, den Krieg in das Herz der Häuser und Städte der westlichen Kreuzfahrer zu bringen, insbesondere nach Amerika, sagte der Al-Qaida-Chef. Zawahri bekräftigte zugleich seinen Aufruf an den IS, trotz aller Differenzen eine Kampfgemeinschaften gegen den Westen zu bilden.«

 

 Containerweise Waffen für Asylanten 

 getarnt als Flüchtlingshilfe 

ZensurTube

 

Kommentar eines US-NATO-Offiziers: An einem Tag X werden Blackwater-Söldner LKWs mit Waffen vor Asylantenheime stellen. Er meine das ernst. Es werde in allen Großstädten Deutschlands am selben Tag passieren durch NATO-Einheiten.

 

 Udo Ulfkotte auf Facebook:

 

»Diese Mail bekam ich gerade von einem Ex-Bundestagsabgeordneten (voll ver-trauenswürdig): Habe gerade meinen Spezl angerufen, weil der heute nach ... zur Untersuchung musste und ich ihn fragen wollte, ob man ihn jetzt schon aus-mustert. Er sagte mir, dass vor ihm ein [Beamter aus dem technischen Bereich] dran war. Der sagte, die Lage sei komplett außer Kontrolle, die Medien und Poli-tiker lügen unvorstellbar, es kämen fünf- bis sechsmal so viel Menschen wie offiziell angegeben. Er werde bald abhauen.«

 

 Kriegsvorbereitungen 

 

»Im Laufe des letzten Jahres haben die Spannungen so stark zugenommen, dass der lettische Außenminister warnte, die Beziehungen zwischen Russland und dem Westen seien heute wieder so schlecht wie während der Kubakrise Anfang der 1960er Jahre. Kriegsschiffe der NATO, darunter auch kanadische Fregatten, patroullieren jetzt regelmäßig im Schwarzen Meer und werden von russischen Kriegsschiffen begleitet und überwacht. Truppen aus den USA, aus Kanada und anderen NATO-Staaten üben vor der Türschwelle Russlands Kampfeinsätze. Im Oktober wird die NATO mit 36.000 Soldaten eines der größten Manöver der letzten Jahre durchführen, um Russland zu signalisieren, dass die Allianz, falls erfor-derlich, auch bereit ist, militärisch zu reagieren. Die NATO hat dieses Manöver sehr frühzeitig angekündigt, um bei Russland keine Missverständnisse aufkom-men zu lassen, die zu einer Konfrontation führen könnten. Sie hofft, dass auch Russland seine Manöver wieder ankündigen wird, was es in letzter Zeit nicht mehr getan hat. Im März hat NATO-Generalsekretär Jens Stoltenberg verkündet, die Spannungen hätten die Kommunikation mit den Russen erschwert und bewirkt, dass in Osteuropa eine ganze Reihe unangekündigter russischer Groß-manöver stattfanden. Er zeigte sich besorgt darüber, dass ein nicht angekündigtes Manöver Kampfhandlungen zwischen Streitkräften der NATO und Russlands auslösen könnte, die eine nicht mehr zu stoppende Spirale der Gewalt in Gang setzen würden.«

 

 Japan berichtet über die 

 Islamisierung Deutschlands 

 Moslem will Oktoberfest verbieten 

 

»Morad Almuradi aus den Niederlanden provoziert mit einer Petition, die sich gegen das Münchner Oktoberfest richtet. Die Veranstaltung sei intolerant und islamfeindlich. Zu viel Nacktheit und Alkoholkonsum seien mit dem islamischen Glauben nicht zu vereinbaren. Man habe versucht, diese Handlungen zu ignorieren, aber da immer mehr muslimische Flüchtlinge nach München kämen, dürfe man nicht länger schweigen. Das Oktoberfest sei eine Beleidigung für die Muslime auf der ganzen Welt.

Aber warum tut sich dieser Moslem das an? Leben in einem Land, das sich intolerant und islamfeindlich verhält und alle Muslime beleidigt?! Warum geht er nicht in sein Heimatland zurück? Da kann er in Ruhe leben und wird nicht von deutscher Kultur und den traditionellen Kulturfesten belästigt! Was heute noch lächerlich klingt, kann morgen im Zuge der rasant fortschreitenden Islamisierung schon Realität werden. Ganz ernsthaft wird übrigens schon die dauerhafte Nutzung der Oktoberfestzelte nach der Wiesn für Flüchtlinge erwogen. 

Der niederländische Moslem Morad Almuradi hat ausgerechnet am 11. September (!) auf change.org eine Petition gestartet, in der er von der Stadt München die Abschaffung des anti-islamischen Oktoberfestes fordert. Hier der Text der Petition:

 

Lieber Stadtrat von München,

ich schreibe diesen Brief, um Ihre Aufmerksamkeit auf etwas zu richten, was ich und viele Muslime als unfair ansehen und Aufmerksamkeit erfordert. Ich möchte Ihnen mitteilen, dass das Oktoberfest eine intolerante und anti-islamische Veranstaltung ist. Wir haben versucht, das Ereignis zu ignorieren, aber es gibt zu viele unislamische Handlungen auf dem Oktoberfest wie Alkoholkonsum, öffentliche Nacktheit usw.

Wir verstehen, dass das Oktoberfest eine jährliche deutsche Tradition ist, aber wir, die Muslime, können dieses unislamische Ereignis nicht tolerieren, weil es uns und alle Muslime auf der Erde beleidigt. Wir fordern die sofortige Aufhebung der kommenden Oktoberfest-Veranstaltung.

Wir glauben auch, dass das Oktoberfest alle muslimischen Flüchtlinge aus Syrien, Afghanistan und dem Irak beleidigen könnte. Die Abschaffung des Oktoberfests wird Flüchtlingen helfen, ihre islamische Herkunft nicht zu vergessen. 

Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit in dieser Angelegenheit.

Morad Almuradi«

 

 Zwangsüberwachung durch Krankenkassen 

 

»Mit Hilfe von digitalen Geräten wie Schrittzählern und Smartwatches planen die Krankenkassen eine Total-Überwachung unserer Daten. Wer nicht mitmacht, zahlt mehr Prämie. Obwohl die digitalen Hilfsmittel per Gesetz bis jetzt nur in der Zusatzversicherung eingesetzt werden dürfen, ist man davon überzeugt, dass sich auch die Grundversicherung dem technischen Fortschritt nicht verschließen könne. Angesichts der steigenden Gesundheitskosten werden wir nicht darum herumkommen, die Eigenverantwortung zu fördern, um letztlich auch die Solidarität zwischen den Versicherten zu stärken. Im Klartext heißt das: Wer sich nicht überwachen lässt, zahlt mehr Prämie! Das Krankenkassenmodell der Zukunft:

 

  • Der Versicherte reicht keine persönlichen Gesundheitsdaten ein und zahlt mehr Prämien.
  • Der Versicherte übermittelt der Krankenkasse viermal jährlich Daten zu seinem Lebensstil. Stellt sich bei der Kontrolle heraus, dass der Kunde regelmäßig Sport treibt und sich gesund ernährt, bekommt er dafür eine Prämiengutschrift.
  • Der Versicherte reicht laufend alle Daten ein und bezahlt im Gegenzug deutlich weniger Prämien.

 

Fitnessarmbänder seien erst der Beginn

einer Revolution im Gesundheitswesen.

Irgendwann werden wir uns einen Nano-Chip implantieren lassen,

der uns ständig überwacht und sämtliche Daten

an eine Zentrale übermittelt.«

 

 Aktuelle Wahlumfrage 

 

»Die berühmte Sonntagsfrage wird gestellt: Welche Partei würden Sie wählen, wenn am Sonntag Bundestagswahl wäre? Seit heute Nachmittag sind da Wahler-gebnisse zu sehen, die einem die Kinnlade auf Kniehöhe baumeln lassen. Das ist ein Stimmungsbild wie es deutlicher nicht sein kann! Natürlich ist nächsten Sonntag nicht Wahl. Es geht auch nicht darum, ob man nun AfD-Fan ist. Sondern darum, dass die Situation Deutschland, Europa und der Welt anscheinend bei den Deutschen ankommt. Und was sie von den etablierten Parteien jetzt halten. Das ist nicht nur ein Erdrutsch. 

Das n24-Publikum ist durchaus ein repräsentativer Querschnitt. Und man muss immerhin 24 Cent bezahlen, um dort seine Stimme abzugeben. Wäre da ein Fehler passiert, würde der Trend dieses Abstimmungsverhaltens nicht seit heute Nachmittag beständig anhalten und immer mehr in Richtung AfD gehen. Es sind insgesamt etwa 4.000 Abstimmende. Die Umfrage diverser Institute, die immer als repräsentativ bezeichnet werden, haben meistens um die 1.000 Abstimmende. Das ist eine grundsätzliche Wende. Und dieser Richtungswechsel wird sich noch verstärken. Der Damm ist gebrochen, die deutschen Bürger haben offenbar genug.«

 

 Auflösung der staatlichen Verwaltung 

 

An diesem Wochenende sind in Deutschland 40.000 Flüchtlinge eingetroffen. »Die Innenminister der Länder befürchten einen Kollaps und forderten in heftigen Auseinandersetzungen mit Bundesinnenminister Thomas de Maizière, sofort Bundeswehrkasernen zu räumen, um die Flüchtlinge dort unterzubringen. Sonst bliebe nichts anderes, als die Grenzen zu schließen. Hans-Peter Friedrich, früh-erer Bundesinnenminister, sprach von

 

zehntausenden Menschen,

die sich unkontrolliert durch Deutschland bewegen.

Man habe die Kontrolle verloren.

 

Ein hochrangiger Landespolitiker fordert die Schließung der Grenzen aus über-geordnetem nationalen Interesse, sonst sei die Auflösung der staatlichen Verwal-tung zu befürchten. Wie auch Ausschreitungen, wenn es keine Unterkünfte für die Flüchtlinge mehr gäbe.«

 

 Dramatische Lage 

 

»Jens Spahn, ein Präsidiumsmitglied der CDU, kritisierte die deutsche Flücht-lingspolitik scharf. Er weist darauf hin, dass die Geschwindigkeit, mit der sich positive Meldungen über Deutschland digital bei noch potenziellen Migranten ausbreiten, unterschätzt wird. Des weiteren spricht Spahn von einer geradezu stündlichen Verschlechterung der Stimmung in Deutschland gegenüber Flücht-lingen. Die euphorische Darstellung der Medien über die aktuelle Lage sei nicht verständlich, und es werden die Sorgen der meisten Bürger ignoriert. Zusätzlich gebe es allem Anschein nach in der öffentlichen Debatte nur noch die Extreme, die selbst ernannten absolut Guten und die hetzenden Ausländerfeinde und nichts dazwischen.

 

 Unterbringung in KZs 

 

»Vor einigen Monaten sorgte die Stadt Schwerte mit ihren Plänen für Aufsehen, in einem ehemaligen Konzentrationslager Flüchtlinge unterbringen zu wollen. Nun wurde mit diesem Vorhaben begonnen, die ersten Flüchtlinge sind eingezogen. Sie bewohnen die ehemalige Wachbaracke.«

 

 Lesetipp 

 Buchtipp 

»Ist es möglich, dass die Zukunft der Welt sich in einer alten Prophezeiung verbirgt? Dass sie die Ereignisse vom 11. September bis hin zur weltweiten Wirtschaftskrise erklärt? Dass Gott dabei ist, eine prophetische Botschaft zu verkünden, an der die Zukunft hängt?

Das Ende kam nicht plötzlich. Bevor das alte Israel aufhörte, als Nation zu existieren, wurde das Volk durch Vorboten und Zeichen vor der drohenden Zerstörung gewarnt. Es sind dieselben neun Vorboten, die heute wieder auftauchen, und wieder geht es um tiefgreifende Folgen für die Zukunft und die Endzeit. Die Vorboten verbergen sich in einem Vers im Buch des Propheten Jesaja. Das Buch Der Vorbote enthält ihre Geheimnisse und zeigt, wie durch sie aktuelle Ereignisse in Amerika vorhergesagt werden können. Diese 3.000 Jahre alte Prophezeiung weist nicht nur präzise auf das Datum des Börsencrashs von 2008 hin, sie wurde auch im US-Senat zitiert und hat sich anschließend bewahrheitet. Die Offenbarungen sind so genau, dass auch Kritiker sie schwerlich widerlegen können.

Es mag wie Hollywood klingen: Doch es ist wahr! Fesselnd geschrieben, erzählt Der Vorbote von einem Mann, dem nach und nach neun Siegel zugespielt werden. Stets sind Botschaften damit verbunden. Jedes Siegel fügt sich wie ein Puzzleteil in ein Gesamtbild mit Folgen für Amerika und die Welt.«

 Warum alternative Krebs-Heilmethoden 

 verboten sind 

 

»Die meisten Menschen in Großbritannien und dieser Welt haben wahrscheinlich noch nie etwas vom Cancer Act 1939 gehört. Dabei handelt es sich um ein ganz besonderes Gesetz in Großbritannien aus dem Jahr 1939:

 

Damit wurde verboten,

öffentlich über alternative Krebsbehandlungen

zu sprechen oder zu schreiben.

Dies galt für normale Bürger ebenso wie für Ärzte.

 

Die einzige erlaubte Methode war die Bestrahlung. Der Journalist John Smith schrieb, dass der Cancer Act effektiv eine Monopolstellung der damals aufstre-benden Strahlen-Industrie sichern sollte. Man glaubte, dass man mittels dem radioaktiven Element Radium Krebs heilen könne. Radium war enorm teuer zu beschaffen und zu verwalten. Die Regierung vergab ein Darlehen an den (privaten) National Radium Trust und sicherte sich durch die Beseitigung aller konkur-rierenden Krebsbehandlungen finanziell ab. Und hier wird es heikel:

 

Das Wohl der Bürger

stand hier anscheinend nicht im Interesse von Staat und Pharma-Industrie,

sondern nur der sichere Cashflow.

 

Natürlich hat man sich auch gegen Vorwürfe aus dieser Richtung abgesichert. Offiziell wurde das Gesetz mit der Begründung verabschiedet, die Öffentlichkeit vor Quacksalberei und Scharlatanerie zu schützen. Der Bevölkerung durften also keine alternativen Behandlungsmethoden mehr angeboten werden, man benutzte hierfür sehr bewusst eine diffamierende Wortwahl.

Bis heute ist der Cancer Act 1939 rechtskräftig. Zwar wurden einige Punkte inzwischen wieder aufgehoben, so darf man heute wenigstens wieder über Naturheilung sprechen, doch ist es in Großbritannien noch immer unzulässig, Krebspatienten alternative Heilungsmethoden anzubieten. Laut Daten des House of Commons gab es zwischen den Jahren 1984 und 2013 insgesamt 21 Verurteilungen auf Grundlage des Cancer Acts von 1939. Folgende Fälle wurden u. a. vor britischen Gerichten verhandelt:

 

  • Steve Cook wurde zu einer Geldstrafe von 750 Pfund verurteilt und musste die Gerichtskosten in Höhe von 1.500 Pfund tragen, da er öffentlich angab, Krebs könne mit kolloidalem Silber behandelt werden.
  • Stephen Ferguson wurde zu einer Geldstrafe von 1.750 Pfund und Gerichtskosten in Höhe von 2.500 Pfund verurteilt, weil er behauptete, selbst zwei Krebsfälle mit Protein-Shakes und Vitaminen geheilt zu haben.
  • Errol Denton musste eine Geldstrafe von insgesamt 9.000 Pfund bezahlen, ebenso die Gerichtskosten in Höhe von 9.821 Pfund. Er behauptete, dass man durch eine Änderung des Lebensstils und mit Hilfe bestimmter Kräuter Krebs heilen kann.
  • Healthwize UK musste 2.000 Pfund sowie 2.235 Pfund Gerichtskosten bezahlen aufgrund der Behauptung, Ellagsäure hemme das Wachstum von Krebszellen.«

 

 Cannabisöl 

 heilt Krebspatienten im Endstadium 

 

»David Hibbitt (33) aus England ist heute vollkommen krebsfrei. Aber nicht durch Chemotherapie oder Bestrahlung. Seine Ärzte hatten bei ihm Darmkrebs im Endstadium diagnostiziert und ihm nur noch 18 Monate zu leben gegeben. Er bekämpfte den Krebs selbst durch die Einnahme von therapeutischen Dosen von Cannabisöl, die ihn monatlich rund 75 Kollar kosteten. 

 

Ursprünglich hatte sich Hibbitt für Chemotherapie,

Bestrahlung und Operation entschieden 

und erlebte, wie alle versagten.

 

Daraufhin beschloss er, seine Gesundheit selbst in die Hand zu nehmen und informierte sich im Internet über die Krankheit. Als er dabei auf Cannabisöl als echte Alternative stieß, machte er den Versuch  mit erstaunlichen Ergebnissen. Wie sich herausstellte, war es das Beste, was er tun konnte. Im Januar zeigten alle medizinischen Untersuchungen, dass Hibbitt vollkommen krebsfrei war  dank dem konzentrierten Cannabisöl, das er in kleinen Ampullen von einem lokalen An-bieter erhielt. 

 

 

Establishment fühlt sich bedroht

Man würde erwarten, dass Hibbitts Genesung von einem weit fortgeschrittenen Darmkrebs mit Hilfe von Cannabisöl international Schlagzeilen macht und Ge-sundheitsbehörden sich beeilen würden, das Verbot aufzuheben, damit Menschen ihre eigene Medizin anbauen und nutzen könnten zu minimalen Kosten im Vergleich zu Chemotherapie und Bestrahlung. Aber genau das geschieht nicht. Wie alle anderen natürlichen Krebstherapien, die in den USA in den allermeisten Fällen verboten sind, gilt Cannabisöl beim Establishment noch immer als nicht nachweislich wirksam oder sogar gefährlich. Lieber vergiftet man einen Krebs-patienten, als ihm eine Heilpflanze zu geben, die buchstäblich Hunderte heilender Substanzen enthält, die sich sonst nirgends in der Natur finden.«

 

 USA werfen Übungs-Atombomben 

 an Russlands Grenze ab 

 

»Um weiter Druck auf die russische Regierung auszuüben, führte die US-Army Atomübungsbombenabwürfe in Lettland durch. Ein paar Wochen zuvor wurde die Möglichkeit geschaffen, in der Ukraine Atombomben zu stationieren. Schon seit längerem bereitet die NATO unter der Federführung der USA eine neue aggres-sivere Nuklearstrategie vor, um der Aggression Russlands zu begegnen. Das er-fuhr der britische Guardian aus NATO-Quellen. 

 

NATO-Vertreter ließen wissen,

dass die Änderungen die stärkere Einbeziehung

von Einheiten für nukleare Kriegsführung

in laufende Manöver an den Grenzen Russlands

sowie neue Richtlinien für eine nukleare Eskalation

gegen Russland betreffen sollen. 

 

Es gibt eine ernsthafte Sorge darüber, wie Russland sich öffentlich zu Nuklear-fragen äußert. Daher gibt es in der Allianz eine ganze Menge Überlegungen über Atomwaffen, sagte ein ungenannter NATO-Diplomat dem Guardian

Dazu passt das neue ukrainische Gesetz mit der Bezeichnung Gesetz über die Bedingungen der Streitkräfte anderer Staaten auf dem Territorium der Ukraine. Darin heißt es, dass eine Stationierung von Nuklear- und Massenvernichtungs-waffen auf dem Boden der Ukraine bis zum Erreichen des Stationierungsziels  legal sei. Vorher war dies per Gesetz ausgeschlossen. Passend zur neuen NATO-Nuklearstrategie sind so längerfristige Stationierungen direkt an der Grenze zu Russland möglich, was für den Kreml eine riesige Sicherheitsbedrohung bedeutet. Es ist also nicht ausgeschlossen, dass jenes neue ukrainische Gesetz ganz konkret im Zusammenhang mit möglichen US-Atomwaffenstationierungen auf ukraini-schem Boden steht.

 

Damit wären die Nuklearwaffen

direkt an der Grenze zu Russland einsatzbereit.

 

Was genau sich die NATO und die USA unter der neuen Strategie vorstellen, wird in einem Bericht des US-amerikanischen Militär-Think-Tanks Center for Strategic and International Studies (CSIS), der fast zeitgleich mit dem ukrainischen Atom-waffengesetz und der neuen NATO-Militärstrategie veröffentlicht wurde, mehr als deutlich.

 

Darin heißt es, dass die USA ihr Atomarsenal

für einen Krieg gegen Russland, China oder eine andere Macht

leichter einsetzbar machen sollen.

 

Das Militär müsse eine Nuklearstrategie entwickeln, die den Realitäten des 21. Jahrhunderts entspreche und sich auf eine neue Generation von taktischen Gefechtsköpfen und Trägersystemen stütze.«

 

 Truppen über halb Russland verlegt 

 

»Nahezu 100.000 Soldaten nehmen an einem Großmanöver teil, das jetzt auf Befehl von Wladimir Putin läuft. Im russischen Militärbezirk Mitte werden massiv Truppen verlegt und Bombenangriffe geübt. Die Militärführung betont: Kein Anrainerland wird dadurch gefährdet. Wie es hieß, sollen Kampfjets von verschiedenen Flugplätzen zu Übungseinsätzen starten. Insbesondere geht es um Su-24M-Jagdbomber aus dem Ural-Gebiet Tscheljabinsk. Die Maschinen wer-den auf einen langen Flug vorbereitet. Die Piloten studieren die vorgegebenen Routen zu den Truppenübungsplätzen, wo Bombenagriffe auf verschiedene Ziele geübt werden sollen, sagte ein Militärsprecher der Agentur Tass. Auch das Heer nimmt an verschiedenen Orten teil. Militärtransportflugzeuge kommen massiv zum Einsatz, um die am Manöver beteiligten Soldaten zu befördern. Manche Maschinen sollen dabei mehr als 4.000 Kilometer zurücklegen. 

Die als Überraschungsüberprüfung der Kampffähigkeit eingestuften Übungen hatten am Montag begonnen. Insgesamt nehmen rund 95.000 Mann daran teil. Rund 7.000 Fahrzeuge und schwere Waffensysteme sowie rund 170 Flugzeuge kommen dabei zum Einsatz. Anschließend soll in einer Woche das strategische Großmanöver Zentr-2015 beginnen. Laut Verteidigungsminister Sergej Schoigu soll die Organisationsstruktur des Militärbezirks Mitte im Laufe der aktuellen Übungen getestet werden.

 

Es geht um ihre Fähigkeit,

in einer Kriegszeit effizient zu funktionieren.« 

 

 Ukraine erklärt Russland 

 offiziell zum Feind 

 

»In Kiew beschloss der Sicherheitsrat der Ukraine am Mittwoch eine neue Militärdoktrin. Darin wird das Nachbarland Russland offiziell zum Gegner erklärt. Mit enthalten sind massive Aufrüstungspläne und Zielerklärungen, wie u. a. die Krim wieder zurückerobert werden könne. Die Doktrin wurde gemeinsam mit der NATO erstellt. Die größte Gefahr sei die hohe Wahrscheinlichkeit eines linearen russischen Militäreinsatzes. In der Doktrin wird auch die Blockfreiheit negiert und Kurs in Richtung NATO-Beitritt genommen. Sie kam durch Zusammenarbeit mit der NATO zustande.«

 

 Atomkrieg | Russland übt den Ernstfall 

 

»Russlands Strategische Raketentruppen haben in der vergangenen Woche zwei große Übungen in 20 Regionen abgehalten, die die These widerlegen, dass es in einem Atomkrieg keinen Sieger geben kann, schreibt die Nesawissimaja Gaseta am Montag. An diesem Manöver nahmen alle Einheiten für Strahlungs-, chemi-schen und biologischen Schutz der Strategischen Raketentruppen teil. Mehr als 1.200 Militärs und rund 200 Einheiten Spezialtechnik wurden dabei eingesetzt, was deutlich mehr als bei den Übungen in den vergangenen Jahren ist.

 

Das bei den Manövern trainierte Szenario weist darauf hin,

dass sich die Strategischen Raketentruppen

auf die Erfüllung der Gefechtsaufgaben auf einen so genannten

blitzschnellen, entwaffnenden, globalen Schlag (Prompt Global Strike)

auf dem russischen Territorium

und auf den Einsatz von Atomwaffen gegen Russland vorbereiten.«

 

 Gorbatschow: »Wir könnten das 

 kommende Jahr nicht überleben« 

 

»Nachdem die USA gemeinsam mit baltischen und osteuropäischen Partnern ihre nuklearen und konventionellen Bedrohungen an der Grenze zu Russland aus-gebaut haben, ergreift nun Michail Gorbatschow das Wort. Er warnt vor einem Dritten Weltkrieg, der im Zuge der aktuellen Provokationen näher denn je sei. In einem Interview sagte er wörtlich:

 

Wir werden das kommende Jahr nicht überleben,

wenn in dieser überhitzten Situation jemand die Nerven verliert.

Das sage ich nicht nur so daher, ich mache mir wirklich große Sorgen.

 

Auch die zunehmenden Aufklärungs- und Provokationsflüge sowohl der russi-schen als auch der westlichen Seite würden ihm Sorgen bereiten, sagte er. Weiter hieß es: Eins muss uns allen klar sein. Die NATO ist kein Friedensbündnis, und die USA sind nicht unsere Freunde. Sie wollen sich überall einmischen, um Kriege zu fördern  vom Irak über Afghanistan bis zur Ukraine.«

 

 China will US-Flugzeugträger 

 mit nur einem Treffer versenken 

 

»US-Flugzeugträger in asiatischen Gewässern werden jetzt direkt von einer neuen chinesischen Mittelstreckenrakete bedroht. Auf der Militärparade zum 70. Jahrestag der Beendigung des japanisch-chinesischen Krieges vergangene Woche in Peking wurde erstmals die Dongfeng 21D vorgestellt. Die Rakete hat eine so große Sprengkraft, dass sie große Kriegsschiffe und Flugzeugträger mit einem Treffer versenken kann. Das Ziel der Rakete wird nicht schon beim Abschuss detailliert programmiert. Auch kurz vor dem Einschlag kann sie erst auf ein bestimmtes Ziel eingerichtet werden. Deshalb kann sie auch Flugzeugträger und Kriegsschiffe treffen, die sich nach dem Abschuss noch weiter bewegt haben. Die amerikanischen Streitkräfte sehen in der chinesischen Rakete eine solche Bedro-hung, dass sie mit Hochdruck an einer Abwehrrakete arbeiten. Viel spektakulärer sind die technischen Leistungen der Rakete. Sie soll eine Geschwin-digkeit zwische 14.000 und 15.000 km/h erreichen. Das bedeutet, dass zwischen Start der Rakete und dem Einschlag maximal sechs bis sieben Minuten vergehen. Die Vorwarnzeit für die US Army ist also ausgesprochen kurz. Damit ist die Dongfeng-Rakete vor heutigen Abwehrraketen weitestgehend sicher, da letztere nicht so rasch fliegen können.«

 

 Finanz-Eliten planen Flucht 

 

»Nervöse Finanziers aus der ganzen Welt haben begonnen, Landebahnen, Häuser und Grundstücke in Bereichen wie Neuseeland zu kaufen, damit sie fliehen können, sollten die Bevölkerungen sich erheben und es zu Unruhen kommen. Wegen der wachsenden Ungleichheit und Ausschreitungen wie sie in London im Jahr 2011 und in Ferguson und anderen teilen der Vereinigten Staaten im letzten Jahr vorkamen, fürchten viele Finanzführer, dass sie Ziele für die öffentliche Wut werden könnten. Robert Johnson, Präsident des Institute of New Economic Thin-king, sagte den Anwesenden auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos, dass viele Hedgefonds-Manager bereits ihre Fluchten planen. Er sagte: Ich weiß, dass Hedgefonds-Manager auf der ganzen Welt Landebahnen und Bauernhöfe in Län-dern wie Neuseeland kaufen, weil sie denken, dass sie einen Kurzurlaub bräuch-ten. Johnson sagte auch, dass die Wirtschaftslage bald unerträglich werden könnte wie auch die Ungleichheit, die in den reichsten Ländern zugenommen hat. Er fügte hinzu: Ich denke, die Reichen sind besorgt, und sie sollten besorgt sein.«

 

 3.000 Dschihadisten auf dem Weg 

 nach Europa als »Refugees« getarnt 

 

»Bei dem Versuch, die Grenze zwischen Bulgarien und Mazedonien zu überqueren, wurden fünf Männer festgenommen, die Enthauptungsvideos und Propaganda des Islamischen Staates auf ihren Handys gespeichert hatten. Die des Terrors Ver-dächtigen hatten sich als Flüchtlinge ausgegeben. Im Februar hatte der türkische Geheimdienst in einer internen Mitteilung davor gewarnt, dass mindestens 3.000 trainierte Dschihadisten aus Syrien und dem Irak versuchten, die Türkei zu durchqueren, die dann durch Bulgarien und Ungarn weiter nach Westeuroopa reisen würden. Im Mai warnte ein regierungsamtlicher Berater, dass der Isla-mische Staat Kämpfer in den Migrantenbooten nach Europa geschmuggelt hätte.«

 

»Es gibt bereits zahllose vermummte ISIS-Kämpfer

als Flüchtlinge verstreut in Deutschland.

Und der Rest der Welt ist startklar, um Anschläge zu verüben!«

Benjamin Cousijnsen

 

 Ex-Bischöfin Käßmann zu Islam-Ängsten 

 

»Die ehemalige Bischöfin Margot Käßmann hat sich in die Diskussion der besorg-ten Bürger eingeschaltet, die Angst vor einer Islamisierung Deutschlands haben: Ich muss bei den besorgten Mitbürgern immer ein wenig lächeln, so die 57-Jährige. Ich sage denen gern: Gehen Sie sonntags in die Kirchen, dann müssen Sie keine Angst vor vollen Moscheen haben. Etwas Ähnliches hatte vor Kurzem Kanzlerin Angela Merkel einer Fragestellerin bei einer Podiumsdiskussion geant-wortet.«

 

 UFO verfehlt nur knapp 

 Passagiermaschine 

 Black Knight Satellit wieder aufgetaucht 

 

»In meinem Artikel vom 14. Januar 2015 mit dem Titel Black Knight  Der dunkle Satellit berichtete ich über einen vermutlich außerirdischen Satelliten, der vor ca. 13.000 Jahren in unserer Erdumlaufbahn stationiert wurde, seit dieser Zeit schweigsam unseren Planeten umrundet und unentwegt Signale an ein unbekanntes Ziel im Weltraum sendet. Genau dieser Satellit wurde nun kürzlich von einem russischen Astronauten im Einsatz entdeckt und gefilmt. Das Video wurde natürlich sofort beschlagnahmt, damit es nicht an die Öffentlichkeit dringe, doch es wurde kurze Zeit später aus dem Archiv der Russian Federal Space Station herausgeschmuggelt. Auf diesem Video erkennt man deutlich, dass sich der dunkle Satellit unbekannten Ursprungs mit der romantischen Bezeichung Black Knight der russischen Raumstation ISS annähert. Der Kosmonaut (so werden die russischen Astronauten bezeichnet) erklärte, dass der dunkle Satellit aus dem Nichts aufgetaucht sei und plötzlich sichtbar wurde. Er kam der ISS sehr nahe und und konnte ausgesprochen gut beobachtet werden.

 

 

Noch heute wird versucht, zu erklären, dass es sich beim Black Knight nur um Weltraummüll handele, aber wenn man alte Zeitungen studiert, wie bereits in meinem o. g. Artikel beschrieben, erkennt man schnell, dass es sich hierbei nicht um Müll handeln kann, sondern um einen Satelliten, der bereits zu jenen Zeiten am Firmament seine Bahnen zog, als noch keine derartige Technik exisstierte, sondern nur Fernrohre, die diesen identifizieren konnten. Ursprünglich jedoch wurde der Satellit von Nikola Tesla aufgrund seiner Strahlung im Jahre 1899 entdeckt, als er gerade an einem Radio in Colorado Springs arbeitete. Im Jahre 1960 wurde der dunkle Satellit abermals mittels Radar entdeckt und auch von der Firma Grumman Aircraft Corporation's Long Island fotografiert. Auf dem Video erscheint die Form des dunklen Satelliten jedoch ein wenig zigarrenförmiger und geradliniger als auf alten Fotos. Der Unterschhied fällt schon ins Auge. Daher entstanden Wochen später Vermutungen, dass es ein neuer russischer Satellit sei, der kürzlich gestartet wurde. Doch anhand der Größe und Form wäre dies ein sehr untypischer Satellit irdischer Verhältnisse und Baukonstruktion. Ebenso irritierend war das plötzliche Auftauchen des Satelliten, als besäße dieser die Möglichkeit, sich vorübergehend zu tarnen und zu enttarnen. Weitere Klärungen zu diesem Phänomen sind bisher nicht aufgetaucht.«

 

 Russland im Kriegsmodus 

 Deutschland angeblich kriegsbereit 

 

»Zbigniew Brzezinski, ehemaliger Sicherheitsberater des Ex-US-Präsidenten Jimmy Carter [Anm.: und vier weiterer US-Präsidenten], gilt angeblich als Zuflüs-terer Barack Obamas. Er äußerte derzeit vier Thesen. Erstens wird es  historisch bedingt  keinen wirklichen Krieg in der Ukraine geben. Zweitens ähnelt Putin Hitler, nur mit dem Unterschied, dass Putin reich sein will und ein Spieler ist. Drittens wäre Merkel samt Opposition kriegsbereit gegen Russland. Es sollte viertens eine Lösung für die Ukraine geben wie zwischen Russland und Finnland. Das heißt näher an die EU zu rücken, ohne NATO-Mitglied zu sein.« 

 

 Chinesische Kriegsschiffe vor Alaska 

 

»Am letzten Tag der Alaska-Reise von Präsident Obama sind chinesische Schiffe im Beringmeer entdeckt worden. Laut Pentagon wurden zuvor noch nie Opera-tionen chinesischer Kriegsschiffe dort gesehen. Laut Angaben der Amerikaner handelt es sich um ein Amphibienfahrzeug, drei Luftkissenfahrzeuge und ein weiteres Schiff. Das Pentagon habe aber bis jetzt keine bedrohlichen Aktionen der Chinesen festgestellt. Die Schiffe befinden sich derzeit im Beringmeer in interna-tionalen Gewässern.« 

 

 

»China kommt aus dem Norden für Krieg und Eroberung in euer Land. Sie kommen nach Amerika vom äußersten Norden, hinunter durch Kanada, entlang des Lake of the Woods, nach Minnesota, nach North Dakota. Eure Städte werden von einem Bombenregen zerstört werden. Sie kommen vom Norden durch Kanada.« 

Verfasser unbekannt

 

 Merkel droht Deutschen:

 »Die Toleranz hat ein Ende« 

 

»Die deutsche Regierung hat ihrem Volk den Krieg erklärt. 

 

 

Die deutsche Bundeskanzlerin Merkel

hat am Montag in einer Rede einen großen Umbruch angekündigt

und die Bevölkerung davor gewarnt,

regierungskritische Kundgebungen zu besuchen.

Der Staat habe seine Sicherheitsorgane angewiesen,

mit aller Härte gegen die Opposition vorzugehen. 

 

Die Toleranz hat ein Ende, sagte Merkel vor Journalisten. Gleichzeitig ver-schärfte sich die Staatskrise durch immer schneller einströmende illegale Migran-ten weiter. Die Behörden sind überfordert, ein Ende ist nicht in Sicht.«

 

 Islamisierung Schwedens:

 Bombenanschläge und Gewalt 

 sind an der Tagesordnung 

 

»Kein anderes Land Europas ist so islamisiert wie Schweden. Keinem anderen Volk drohen auf Islamkritik so harte Maßnahmen seitens der Medien und der Justiz wie dieses einstige Vorzeigeland. In keinem anderen Land der Welt  außer in Südafrika  gibt es mehr Vergewaltigungen als in Schweden. Weit über 90 % der Vergewaltiger sind muslimische Einwanderer. Nirgendwo wird seitens der Medien so über Immigration und die Gefahr des Islam gelogen wie in diesem Land, das sich seit Jahrzehnten in sozialistischer Hand befindet.

 

Obwohl Schweder nie Kolonien hatte und auch keinen Nationalsozialismus,

wird das Volk dennoch von der Nazikeule bedroht,

wenn es die unfassbaren Vorgänge im Land moniert.

 

Nach 25 Jahren Einwanderung sind ein Fünftel der Bewohner Malmös Moslems. Kein anderes Land lässt so leicht Hassprediger ungehindert ihre Botschaft verbreiten. Weit über 100 IS-Dschihadisten sind mittlerweile als Flüchtlinge zurückgekehrt. Doch ein Land ist Schweden in puncto Islamisierung, in puncto Verleugnung derselben und in puncto Verteufelung der Kritiker dieser Zustände bereits dicht auf den Fersen: Deutschland.

 

 

Die Zahl der Attentate wird immer größer: 30 Explosionen waren es allein seit Jahresbeginn 2015. 2014 gab es 24 Fälle von Handgranateneinsatz durch Unbe-kannte. Das jüngste Attentat erfolgte am 10. August. Eine Autobushaltestelle wurde mitten in der Nacht in die Luft gesprengt. Kein Toter, kein Verletzter, aber Dutzende Fensterscheiben, die im Umkreis zu Bruch gingen und viel Angst. In Malmö gehören Bombenanschläge und Gewalt inzwischen zum Alltag. Die Ziele der Anschläge scheinen zufällig gewählt: Parkgaragen, Parkplätze, leerstehende Bürogebäude, offene Straßen. Es scheint, als würde jemand den Ernstfall trai-nieren.«

 

 Bekennende Muslimin 

 unterrichtete ev. Religionsunterricht 

 

»Im mittelhessischen Gießen hat eine bekennende Muslimin für einen erkrankten Lehrer sechs Wochen lang evangelischen Religionsunterricht erteilt. Durch einen anonymen Elternbrief wurde der Fall, der sich an der Gesamtschule Gießen-Ost (GGO) im Schuljahr 2014 ereignete, erst jetzt bekannt. 

 

 

Die Eltern von Schülern einer sechsten Klasse beschweren sich darin, dass die Frau keine Christin sei und keine Lehrerlaubnis besessen habe. Sie habe auch über keine abgeschlossene Ausbildung verfügt. Obendrein habe sie im Unterricht den Islam behandelt. Wie dazu Schulleiter Frank Reuber der Gießener Allgemeinen Zeitung erläuterte, konnte das Staatliche Schulamt keinen Vertretungslehrer zur Verfügung stellen. Deshalb habe man die Studentin, die inzwischen als Referendarin an der Schule tätig ist, gebeten, die Fächer Deutsch und Religion zu übernehmen.«

 

 Banken-Lobby 

 läuft Sturm gegen Bonuseinschränkungen 

 

»Derzeit laufen die Banken Sturm gegen die von der EU eingeführte Bonusein-schränkung für Banker. Jetzt soll durch eine Hintertür für eine Aufweichung der geltenden Regelungen gesorgt werden. Die rechtliche Bewertung müsste laut dem Europäischen Bankenverband EBF neu überdacht werden. Die derzeitige Regelung der EU sieht keine Boni-Zahlungen an Banker vor, die über das Doppelte des jährlich festen Einkommens betragen. Jedoch kann die Regelung mit Tricks wie Stundungen oder Aufschub umgangen werden.«

 

 Pharma-Lobby kauft Einfluss auf EU 

 

»Die Pharmabranche investiert viel Geld, um bei der EU Einfluss und Mitsprache zu erreichen. Die Lobbyarbeit ist den Pharmakonzernen pro Jahr 40 Millionen wert. Besonderes Augenmerk legen die Unternehmen auf das Freihandelsab-kommen TTIP, das gerade verhandelt wird. Hier will die Branche vor allem Preis-monopole durchsetzen.«

 

 Zahnpasta, die uns krank macht 

 

»Herkömmliche Zahnpasta ist bis oben hin voll mit Giftstoffen. Die Zähne sehen gut aus und fühlen sich sauber an, aber hinter der schönen Fassade wird der Zahnschmelz zersetzt und das Zahnfleisch angegriffen. Gewöhnliche Zahnpasta mit Weißmacher ist in hohem Maße schädlich für den Mund. Alle konventionellen Marken und viele der natürlichen  Produkte enthalten Chemikalien, die kein Mensch wissentlich zu sich nehmen würde  mit Ausnahme von Fluor. Per Ge-hirnwäsche ist den Menschen ja eingeimpft worden, dass dieses bekanntermaßen Krebs erregende Nervengift gut für sie sei. Fluor [Anm.: identisch mit Fluorid] ist eine endokrin wirksame Substanz, die die Zirbeldrüse verkalkt und die Funktion von Schilddrüse und Nebenniere beeinträchtigen kann.

 

Fluor verstärkt das Krebsrisiko, schädigt die DNA,

legt Enzyme im Körper lahm, beschleunigt den Alterungsprozess,

beeinträchtigt das Immunsystem und sollte sowohl in der Zahnpasta

als auch im Wasser vermieden werden.«

 

 Venedig | Bürgermeister  

 schafft Gender-Schulbücher ab 

 

»Der neue Bürgermeister von Venedig macht kurzen Prozess mit der Gender-Ideologie und bringt  zumindest in Kindergärten und Schulen  wieder Normali-tät und alte Werte in die oberitalienische Lagunenstadt. Er war mit diesem Wahl-versprechen angetreten. Bei den Bürgermeisterwahlen im Juni siegte Luigi Brugnaroo mit klarer Mehrheit gegen den vom linken italienischen Minister-präsidenten Matteo Renzi ins Rennen geschickten Felice Casson. Nach Amts-antritt sorgte Brugnaro mit seinem Vorgehen in der Bildungspolitik bei den Linken und der Schwulen-Lobby für Aufregung. Kurzerhand schaffte der streit-bare Bürgermeister die Schulbücher ab, die gleichgeschlechtliche Beziehungen propagieren. Auch zwei Bilderbücher, in denen gleichgeschlechtliche Paare vor-kommen, verbannte er aus Kindergärten. Sein Argument: Solche Bücher stiften Verwirrung unter Kleinkindern. Er habe damit sein Wahlversprechen eingelöst, so Brugnaro. Der 53-jährige Familienvater ließ das Material durch Unterrichts-unterlagen ersetzen, in denen den Kindern die natürliche Beziehung zwischen Mann und Frau vermittelt wird, berichtet die Webseite unzensuriert.at.«

 

 Aufruf zur Vorbereitung auf den Crash 

 

»Crash-Warnungen gab und gibt es viele dieserzeit, allerdings wohl selten aus dem höchstberufenen Mund eines ehemaligen politischen Beraters in Downing Street No. 10, und das noch in einem der renommiertesten Mainstream-Outlets der Insel. Damien McBride war bis 2009 persönlicher Berater des seinerzeitigen britischen Premierministers Gordon Brown. Nun hat er jüngst eine ganze Reihe von Tweets auf seinem Twitter-Account veröffentlicht, die Quelle für den Independent-Artikel. Hier die Screenshots der Originale der Reihe nach:

 

  • Ratschlag für den sich abzeichnenden Crash Nr. 1: Heben Sie Ihr Geld jetzt ab, und verwahren Sie es sicher; gehen Sie nicht davon aus, dass Banken und Bankautomaten geöffnet sein oder Bankkarten funktionieren werden.
  • Crash-Ratschlag Nr. 2: Haben Sie genug Trinkwasser, Essen in Dosen und andere lebensnotwendigen Güter zu Hause, um einen Monat im Haus zu leben? Falls nicht, gehen Sie einkaufen.
  • Crash-Ratschlag Nr. 3: Vereinbaren Sie einen Treffpunkt mit Ihren Angehörigen für den Fall, dass Verkehr und Kommunikation nicht mehr funktionieren; irgendwo können Sie sich alle treffen.

 

Auf die Rückfrage, warum er davon ausgehe, dass es wirklich derart ernst ist, antwortet Damien McBride: 

 

Ganz einfach, es war 2008 knapp genug,

und was auf uns zukommt, ist 20 Mal größer.

 

Das sind schon kernige Aussagen von jemandem, der 2008 live dabei war. Ganz offensichtlich hat er jedoch ein gutes Gespür für die derzeitigen Geschehnisse und steht mit seiner Warnung alles andere als allein da. McBride geht allerdings noch weiter, indem er sagt:

 

Dazu kommt, dass keine der Hebel, die wir 2008 noch ziehen konnten,

heute zur Verfügung stehen,

da die Wirtschaft bereits mit billigem Geld geflutet ist.

 

Auf den Hinweis, dass Derartiges 2007/2008 nicht von ihm veröffentlicht wurde, antwortet McBride:

 

Das lag daran, dass wir 2008 darum gekämpft haben,

es aufzuhalten, bevor es diese Stufe erreichte. Und es geschafft haben.

Aber dieser Crash wird viel, viel schlimmer.

 

Abschließend äußert sich McBride noch zu den Zentralbanken: Ich nehme an, die Zentralbanken werden eingreifen, um diesen Marktabsturz zu stoppen, aber das wird den letztendlichen, unabwendbaren Crash nur noch schlimmer ma-chen. Soll nachher nur niemand sagen, wir wären nicht vorgewarnt gewesen.« 

 

 Beschlagnahmung von Lebensmitteln 

 im Ernstfall 

 

»Ohne großes Getöse hat Amerikas Präsident Barack Obama im März 2012 eine Exekutivorder unterschrieben, die im Falle eines landesweiten Notstands weit-reichende Folgen hätte. Dann nämlich würde die Bundesregierung die Kontrolle über alle Lebensmittel, Wasservorräte und andere Ressourcen übernehmen und auch deren Verteilung steuern. Dieses Gesetz verleiht der Regierung die Befugnis, während militärischer Konflikte, natürlichen oder von Menschen verursachten Katastrophen oder terroristischen Akten auf dem Boden der Vereinigten Staaten alle Ressourcen zu beschlagnahmen, die zum Schutz und zur Verteidigung des Landes notwendig sind. Es sei beunruhigend, was diese Exekutivorder möglicher-weise für jeden Bürger bedeute, der für etwaige Notfälle Lebensmittel in seinem Zuhause oder an speziellen Orten gelagert habe.« 

 

»In der Tat beobachtet der Feind das Kaufverhalten meiner Kinder durch Kredit-kartenkäufe auf verschiedenen Webseiten im Internet. Er glaubt, dass alles, was Gottes Kinder getan haben, um sich auf diese letzten Tage vorzubereiten, eine Verschwendung von Zeit war, denn er plant, ihre Lieferungen konfiszieren zu lassen und ihre Quartiere zu untergraben. Er hat vielfältige Informationen aus dem Internet über den Kauf von Waffen und Munition gesammelt und plant, sie gegen Euch einzusetzen in naher Zukunft. Sein Problem wird sein, dass ich seine Datenbanken vernichten, seine Pläne durchkreuzen und ihm jedes Bit, das er als Beweis gegen meine Kinder gesammelt hat, ins Gesicht schleudern werde. Ich bin es, der Herr, Euer Gott, der Allmächtige, der alles überschaut und unter Kontrolle hat.«

Gwendolen Rix

 

 Wo hat Merkel ihren Amtseid abgelegt?

 

»Angela Merkel hat geschworen, ihre Kraft dem Wohle des deutschen Volkes zu widmen. Das ist inzwischen wahrscheinlich irgendwie rechtsradikal. Man darf so etwas jedenfalls nicht mehr sagen. Überhaupt wollen unsere Politiker an vieles nicht mehr erinnert werden. 7,5 Mio Menschen sollen bis 2050 nach Deutschland einwandern. Als uns das mitgeteilt wurde, da wollte es keiner hören. Mindestens 500.000 im Jahr, gern auch mehr. Und zwar vor allem aus der Dritten Welt. Es hat keinen interessiert. Dabei haben viele vor den Folgen gewarnt. Der frühere EU-Kommissionspräsident José Manuel Barroso hat immer wieder Klartext gesprochen. Der Mann warnte bei einem Treffen mit Gewerkschaftsführern vor bevorstehenden apokalyptischen Zuständen in Europa. Es könne in ganz Europa Bürgerkriege und möglicherweise auch Militärputsche innerhalb der EU geben.

 

Barroso sagte vor sichtlich geschockten britischen Gewerkschaftsführern,

die Demokratie könne zusammenbrechen.

Und die Diktator werde zurückkehren.

 

Auch die Gefahr von Bürgerkriegen in vielen EU-Staaten werde derzeit immer wahrscheinlicher, weil die Kassen leer seien, die Bürger aber ihre gewohnten sozialen Leistungen auch weiterhin einfordern wollten. Die Ausführungen des EU-Regierungschefs wurden weltweit von allen führenden Medien zitiert, nur nicht in Deutschland. Auch der an der New Yorker Columbia University lehrende britische Historiker Simon Schama bbehauptet, dass die Europäer gegenwärtig wieder in einer vorrevolutionären Zeit leben, die durchaus mit dem Zustand vor der Französischen Revolution vergleichbar sei.

 

Er warnt wegen der Migrationsströme

und der Zuwanderung in die Sozialsysteme vor einer explosiven Situation,

in der die derzeitigen politischen Führer in Europa

und den Vereinigten Staaten von der Bevölkerung zum Tode verurteilt

und hingerichtet werden.

Wir fanden solche Prognosen vor wenigen Monaten noch absurd

oder witzig und lachten darüber. 

 

Gerald Celente, der wohl renommierteste amerikanische Zukunftsforscher, hatte für Europa gewaltige Deportationsprogramme vorausgesagt, bei denen Millionen Zuwanderer aus fernen Kulturkreisen irgendwann möglicherweise sogar mit Gewalt wieder von den europäischen Regierungen in ihre Heimatländer zurückgeführt werden.

 

Die Forscher um Celente heben hervor,

wenn die europäischen Regierungen

die Migranten nicht wieder deportierten,

dann würden die Regierungen wohl schnell

von der aufgebrachten europäischen Bevölkerung hinweggefegt. 

 

Die schweren Unruhen, die im August 2011 Teile von London für mehrere Tage in ein brennendes Bürgerkriegsgebiet verwandelten, schockierten die ganze Welt. Alle Bevölkerungsgruppen standen sich auf einen Schlag verfeindet gegenüber. Es waren Schwarzafrikaner, die mit den Unruhen, Plünderungen und Brandschat-zungen begannen. Sie zwangen ethnische Briten mit roher Gewalt dazu, sich auf den Straßen nackt auszuziehen und ihnen ihre Kleidung auszuhändigen. Inder von der Religionsgemeinschaft der Sikhs mussten in London, Liverpool, Man-chester und anderen Städten ihre Wohnungen, Geschäfte und Tempel mit Schwertern und Macheten vor Afrikanern schützen.

 

Auf den Straßen kämpften Türken gegen Afrikaner,

Migranten gegen Migranten.

Es war für kurze Zeit ein multikultureller Bürgerkrieg.

Den Briten selbst bleib in den ersten Tagen nur noch,

Bürgerwehren zu bilden,

 

weil die Polizei den Befehl hatte, deeskalierend zu handeln und die Gewalttäter nicht noch mehr zu provozieren. Einer der bekanntesten britischen Kommen-tatoren schrieb in jenen Tagen in der Zeitung Daily Mail, seine Hunde seien zivilisierter und kultivierter als jener Mob, der britische Städte plünderte. Kurz zuvor hätte man so etwas nirgendwo in Europa offen ausgesprochen. Wir erlebten Vorboten einer Entwicklung, die wir bald wohl auch vor unseren eigenen Haustüren im deutschsprachigen Raum sehen werden. Die Briten nehmen jetzt kaum noch Asylanten auf. Sie haben die Notbremse gezogen.

 

Angela Merkel hat einen Amtseid abgelegt.

Helfen Sie ihr.

Sie kann ihn nicht mehr finden.« 

 

 Rassistische Pflaster 

 

»Schwedens Pflaster sind zu hell

so Paula Dahlberg aus der schwedischen Linkspartei.

Dies sei ein klares Zeichen von Alltagsrassismus.

 

Dahlberg, die aus Kolumbien stammt, müsse regelmäßig auf die teuren durch-sichtigen Pflaster zurückgreifen, wenn sie diskrete Wundversorgung wünsche. Eva Fernvall, Kommunikationsdirektor der schwedischen Apotheke, hat die Kritik Dahlbergs bereits bestürzt aufgenommen: Es sei ein wenig peinlich, dass sie nicht daran gedacht hatten, Pflaster für die neue schwedische Bevölkerung zu besorgen.«

 

 »Ich glaube nicht an Rassen« 

 ist rassistisch 

 

»Schwarze Studenten an der Universität von Kalifornien in Los Angeles haben eine neue Form von Rassismus losgetreten. Von nun an sind Sätze wie: Ich glaube nicht an Rassen oder Es gibt nur eine Rasse  die menschliche Rasse rassistisch und werden nicht mehr akzeptiert. Diese Aussagen gelten laut den offiziellen Richtlinien als Mikroaggressionen. In vielen US-amerikanischen Universitäten gibt es bereits lange Listen an verbotenen Ausdrücken  und die Maßnahmen gegen solche Mikroaggressionen werden täglich mehr, von ano-nymen Denunziationsstellen bis hin zu öffentlichen Tafeln, auf die Angehörige ethnischer Minderheiten aufschreiben können, auf welche Weise sie belästigt wurden. Darunter fallen auch so alltägliche Ereignisse wie die Frage, woher man komme oder die Bitte, jemandes Haare anfassen zu dürfen.«

 

 500.000 Ukrainer in Polen 

 

»Ein EU-Asylantenproblem der Sonderklasse ist in Polen entstanden. Während die USA und die Europäische Union auf Seiten des Regimes in Kiew den Bürgerkrieg im Ostteil des Landes gegen die dortige russische Bevölkerung befeuert hatten, leiden die Polen aktuell unter rund 500.000 Asylanten, die aus der Ukraine kommend ihr Land überschwemmen. Dabei handelt es sich aber nicht um Kriegs-, sondern um reine Wirtschaftsflüchtlinge. Neben den Wirtschaftsflüchtlingen, die zu hunderttausenden dem ökonomischen Desaster entfliehen wollen und Polen als gelobtes Land sehen, halten sich auch rund 20.000 ukrainische Studenten dort auf. In Lublin etwa, im Osten Polens, sind es allein 3.000. Diese sind aber keineswegs dankbar gegenüber ihren Gastgebern, sondern pflegen eine ausgeprägte anti-polnische Stimmung gegenüber der dortigen einheimischen Bevölkerung. Gleichzeitig nutzen sie finanziell alle Möglichkeiten in ihrem Gastland aus. Die polnische Regierung verschließt jedoch aus falsch verstandener Solidarität mit den Machthabern in Kiew die Augen vor dieser Entwicklung.«

 

 Russland-Sanktionen:

 Hamburger Hafen leidet unter 

 massiven Umsatzverlusten 

 

»Die Auswirkungen der durch die USA und die Europäische Union verordneten Russland-Sanktionen hinterlassen in immer mehr Bereichen der deutschen Wirt-schaft massive Spuren. Neben der Maschinen- und Autoindustrie ist nun auch die Exportwirtschaft über den Seeweg umsatzmäßig in Mitleidenschaft gezogen. So hat der Hamburger Hafen im ersten Halbjahr 2015 durch die Sanktionspolitik gegen Moskau im Containergeschäft satte 7 % an Umsatz verloren. Das Geschäft mit der russischen Wirtschaft allein ist um ein gutes Drittel eingebrochen. Viel stärker wirken sich die nicht mehr getätigten Russlandgeschäfte auf die Industrieproduk-tion in einzelnen Bundesländern aus. So ist etwa die Wirtschaft im Bundesland Thüringen massiv von Produktionsrückgängen betroffen.«

 

 Islamischer Staat hat ein AIDS-Problem 

 

»Insgesamt 16 Terroristen des Islamischen Staates (ID) haben sich mit AIDS angesteckt. Derzeit stehen die Erkrankten im syrischen Al-Mayadin unter Quarantäne. Laut der syrischen Nachrichtenagentur Ara News haben sich alle 16 Dschihadisten während des ungeschützten Geschlechtsverkehrs mit zwei Frauen aus Marokko infiziert. Dem Bericht zufolge konnten sich beide Frauen in die Türkei absetzen und sind so nur knapp einer Hinrichtung entgangen. Andere Quellen lassen den Schluss zu, dass der IS ein ernsthaftes Problem mit dem Autoimmun-Virus hat. Die IS-Führung will die HIV-positiv getesteten Mitglieder  wie auch die bereits unter Quarantäne stehenden Männer  einfach als Selbst-mordattentäter in den Dschihad schicken.« 

 

 Gender-Parkplatz 

 

 

»Dass dieser Genderwahnsinn ausgerechnet in einem Bezirk passiert, wo ein Bezirksvorsteher der Grünen das Sagen hat, verwundert nicht. Zur Verwirrung der Situation trägt bei, dass die Markierungen abwechseln: Es gibt Anwohner-innen-parken und Anwohnerparken. Laut der Verkehrsabteilung dürfen auch Männer auf den Anwohner-innen-Parkplätzen stehen. Selbstverständlich ist es auch umgekehrt möglich, denn auch Frauen dürfen auf Anwohner-Parkplätzen ihre Autos parken.«

 

 Kindergärtnerin gekündigt,

 weil sie über Weihnachten sprach 

 

»Dass sich die rot-grün regierte Stadt Wien schon seit langem von christlichen Werten verabschiedet und die abendländische Kultur gegen die morgenländische austauscht, ist nicht bloß eine Vermutung, sondern inzwischen Tatsache. Auf das traditionelle Aufstellen eines Weihnachtsbaumes auf dem Rathausplatz trauen sich SPÖ und Grüne doch noch nicht zu verzichten, aber hinter den Kulissen wird Weihnachten immer mehr zum Tabuthema. Die Kronen Zeitung hat am Samstag einen Skandalfall präsentiert: Eine Kindergärtnerin verlor ihren Job, weil sie die Kinder über die Bedeutung des christlichen Weihnachtsfestes aufgeklärt hat.

 

 

Erste Anzeichen dieser Entwicklung gab es jedoch schon vor Jahren, als noch unter der damaligen Stadträtin über das Verbot von Nikolos in den Kindergärten diskutiert wurde. Seither traut sich kaum noch eine Kindergartendirektorin, ein Nikolofest zu veranstalten. Nicht nur das: Heuer flippte ein türkischer Vater gegenüber einer Kindergärtnerin völlig aus, weil seine Tochter im Kindergarten ein Muttertagsgedicht lernte.«

 

 Zeichen am Himmel 

Dieses Foto entstand mit dem Hubble-Teleskop.

Es wurde von der NASA in der Whirlpool-Galaxy aufgenommen.

 Buchvorstellung von Frank Krause 

»Liebe Beter und Freunde,

endlich ist es soweit, das neue Buch Über die Schwelle ist aus der Druckerei gekommen und hat das Licht der Welt erblickt. Ja, ein Buch zu schreiben und dann herauszugeben, gleicht sinnbildlich wirklich einer Geburt: Ich habe die Vision in mir getragen, dann hat sie mit dem Schreiben Gestalt gewonnen, und nun ist sie physisch geboren. Freut Euch mit mir!

Es ist ein ganz besonderes Buch. Nicht nur, dass es der 12. Titel ist, der von mir herauskommt  ich kann es selbst kaum fassen! , zudem schließt es die Reise, die in Die Geisterstadt begonnen hat und in Unterwegs in die goldene Stadt fortgesetzt wurde, ab. Es ist also eine Trilogie geworden. Eine große Vision. Sylvia Krzemien hat mir wunderbare Zeichnungen gemacht und Henk Bruggeman ein Vorwort geschrieben.

Sehr begeistert bin ich darüber, dass mir Markus Herbert aus Würzburg rechtzeitig zum Erscheinen des Buches eine neue Autoren-Webseite erstellt hat: www.autor-frank-krause.de. Sie widmet sich rein den Büchern und meiner Literaturarbeit und enthält eine Menge neue Features, besonders die Videos zu den Büchern und Lesungen sind erwähnenswert.

Wie Ihr vielleicht wisst, verdient ein Autor an seinen Büchern nur sehr wenig, wenn sie über den Handel gekauft werden, bei den meisten Titeln sind es nur Cent-Beträge. Bestellt Ihr die Bücher jedoch direkt bei mir über die Autorenseite, dann bleibt mir etwas mehr. Dies ist also eine gute Möglichkeit, mich und den Dienst von HisMan zu unterstützen. 

Seid herzlich gegrüßt von FRANK KRAUSE« 

 Engel holen ein sterbendes Kind 

 Fliegender Alien in Raumanzug 

 

»Am 9. August 2015 wurde in Kalifornien, Los Angeles, eine kuriose UFO-Sich-tung gemacht. Hierbei handelt es sich nicht um das klassische UFO, das zwei aufeinander gelegten Untertassen ähnelt, sondern in dieser hat man es mit einem Humanoiden, d. h. menschenähnlichem Wesen, zu tun, das sich am Himmel bewegt. Es gab mehrere Dutzend Zeugen am hellichten Tag, die das Objekt betrachteten und filmten. Die Sichtung zog immer mehr Menschen an und wurde zu einem interessanten, aber auch verwundernswerten Ereignis.

Auf dem Video erkennt man eine humanoide Person in einer Art Raumanzug, die etwas in der Hand hält. Vielleicht ist es ein Werkzeug und der Humanoide ein Mechaniker? Wenn man genauer hinschaut und sich dies zu erklären versucht, bleibt eigentlich nur eine Möglichkeit übrig, die eine einleuchtende Erklärung böte: Der Humanoid befindet sich an Bord eines getarnten Flugobjektes, und aus irgendeinem unbekannten Grund ist allein der Mechaniker sichtbar geworden. Vermutlich hat sein Erscheinen mit dem Defekt selbst zu tun.«

 

 Neil Armstrong mit Aliens auf dem Mond 

 

»In einem Interview zum 40-jährigen Jubiläum der Mondlandung vom 20. Juli 2009 mit dem berühmten Astronauten Neil Armstrong, der im Jahre 1969 auf der Apollo-11-Mission als erster Mensch den Mond betrat, erklärte dieser, dass er von Außerirdischen gewarnt wurde. Hier das Interview:

 

 

Interviewer: Was ist wirklich auf Apollo 11 geschehen?

Armstrong: Eine erstaunliche Sache  auch wenn wir stets von dieser Möglichkeit gewusst haben. Fakt ist, dass dort Außerirdische waren, die uns aufgefordert hatten, sofort wieder abzudrehen!

Interviewer: Was meinen Sie damit, dass sie aufgefordert wurden, zu verschwinden?

Armstrong: Ich darf nicht weiter ins Detail gehen, jedenfalls existieren auf dem Mond Gebäude, die nicht von uns sind. Ich kann nur sagen, dass deren Raumschiffe weitaus entwickelter sind als unsere und das in Größe und Technologie. Wow, sie waren riesig und furchteinflößend.

Interviewer: Aber die NASA hat doch weitere Missionen nach Apollo 11 zum Mond geschickt ...

Armstrong: Natürlich, die NASA hat dies zu der Zeit erklärt, aber sie konnten keine Panik auf der Erde riskieren.

 

In Übereinstimmung mit den Amerikanern erklärte der Professor der Mathematik und Physik Wladimir Azhazha: Neil Armstrong sagte damals zu der Mission Control, dass zwei sehr große, unbekannte Objekte sie beobachten würden, nachdem sie auf dem Mond gelandet waren. Doch dieser Funkspruch wurde von den Zuschauern auf der Erde niemals gehört, weil die NASA ihn zensiert hatte. Erst im Jahre 2006 erklärte Armstrong in einem Interview diesen Umstand. Es war nur eine Begegnung mit Außerirdischen unter vielen auf der Reise zum Mond. 

...

Seit geraumer Zeit kursiert im Internet auch eine Audiodatei, die die Konversation zwischen den Astronauten und dem Kontrollzentrum in Houston beinhaltet. Dieses Interview wurde zwar nicht über das Fernsehen ausgestrahlt, aber einige Radiostationen hatten diesen Funkverkehr dennoch auffangen können, bevor die NASA diesen zensierte. Im Weiteren ein kurzer Ausschnitt aus diesem Funkverkehr:

 

Astronaut 1: „Aber ... was ist das?

Astronaut 2: Habt ihr eine Erklärung dafür?

Houston: Macht euch darüber keine Gedanken, macht mit eurem Programm weiter.

Astronaut 1: Mein Gott, es ist atemberaubend! Diese Größe! Das kann man sich einfach nicht vorstellen!

Houston: Wir wissen Bescheid. Geht auf die andere Seite!

Astronaut 1: Was zum Teufel ist das? Es ist erstaunlich ... Gott ... was ist das nur? Könnt ihr mir das erklären?

Houston: Bitte die Frequenz wechseln, benutzt Tango, Tango!

Astronaut 1: Dann ist dies eine Lebensform?

Houston: Wechselt die Frequenz! Benutzt Tango Bravo, Tango Bravo und wählt Jezebel, Jezebel!

Astronaut 1: Ja! Matutto, das ist unglaublich!

Houston: Wechselt zu Bravo Tango, Tango Bravo!

 

An diesem Punkt wurde die Kommunikation unterbrochen. Neil Armstrong, der erste Mann, der als erster Mensch den Mond betrat, verstarb am 26. August 2012. Kurz zuvor nahm er sich vor, seine gehüteten Geheimnisse trotz Geheimhaltung weiterzugeben. Er wollte nicht mit den Erlebnissen sterben, ohne jemandem davon berichtet zu haben.

...

Während die Zuschauer den Funkverkehr zwischen dem Kontrollzentrum und den Astronauten fieberhaft mitverfolgten, tauchte plötzlich eine zweiminütige Funkstille auf. Dies löste eine große Neugier unter den Zuschauern aus, und es gab eine Menge Spekulationen darüber. Den durchgesickerten Geheimdoku-menten entsprechend hatten die Astronauten in der Zeit zwei riesige Raum-schiffe entdeckt, die ihre Landung und ihren imposanten Moonwalk auf dem Mond peinlich genau beobachteten. Die NASA erklärte damals, dass das Funkgerät für eine kurze Weile ausgefallen sei und sie den Kontakt zur Kapsel verloren hatten. Es hätte an einer Überhitzung der Kameras gelegen und für die Funkunter-brechung gesorgt. Doch was wirklich geschah, war ein geheim gehaltener Funkverkehr über diese beiden Raumschiffe, die die Astronauten plötzlich entdeckt hätten. Aus dem Grund nun der restliche Teil des Funkverkehrs, wie er an der o. g. Stelle abbrach:

 

Houston: Was ist da draußen? Kontrollzentrum ruft Apollo 11.

Astronaut 1: Diese Schätzchen sind riesig, Sir, wirklich enorm riesig! Oh Gott, ich sage Ihnen, da draußen existieren noch viele weitere Raumschiffe. Sie sind an der Kraterseite aufgereiht. Sie befinden sich auf dem Mond, und sie beobachten uns!

Astronaut 2: Ihr glaubt nicht, was wir hier sehen!

Houston: Wir sind nicht allein, stimmt's?

Astronaut 2: Nein, wir sind nicht allein.

 

Als Armstrong die Kapsel verließ und kurz bevor er mit seinem legendären Fuß den Mondboden berührte, kamen zwei UFOs herangeflogen und verharrten über ihren Köpfen. Danach bewegten sie sich zu einem Krater. 

...

In einigen späteren Interviews mit Aldrin erklärte auch er, dass Apollo 11 von UFOs beobachtet wurde, die deutlich machten, dass sie keine Besucher auf dem Mond duldeten. 

... 

Spätere Funksprüche wurden durch den einen oder anderen Whistleblower der NASA an die Öffentlichkeit geschleust. Laut diesen Kommunikationen kamen folgende Gespräche darin vor:

 

Astronaut 1: Diese Dinger sind gigantisch! Und nein, nein, nein, das ist keine optische Täuschung! Niemand wird uns das glauben!

Houston: Was zum Teufel passiert da bei euch? Stimmt etwas nicht mit euch?

Astronaut 1: Sie leben hier unter der Oberfläche!

Houston: Was heißt »hier«?

Astronaut 1: Wir haben einige Besucher gesehen. Sie waren für eine Weile bei uns und haben unsere Instrumente begutachtet.

Houston: Bitte letzten Funkspruch wiederholen!

Astronaut 1: Ich sagte, dass hier andere Raumschiffe sind. Sie sind in einer Linie auf der anderen Seite des Kraters aufgereiht.

Houston: Wiederholen! Wiederholen!

Astronaut 1: Meine Hände zittern so stark, dass ich nichts tun kann! Es filmen? Gott, wenn diese verdammten Kameras tatsächlich etwas aufgezeichnet haben, was dann?

Houston: Habt ihr was aufgenommen?

Astronaut 1: Ich habe keinen Film zur Hand. Drei Schnappschüsse von der Untertasse oder was immer das war, haben den Film ruiniert.

Houston: Kontrollzentrum hier. Seid ihr auf dem Weg? Was macht das UFO?

Astronaut 1: Sie sind hier gelandet! Sie sind da, und sie beobachten uns.

Houston: Die Spiegel! Die Spiegel! Habt ihr sie aufgestellt?

Astronaut 1: Ja, sie sind an ihrem Platz. Doch wer immer diese Raumschiffe gebaut hat, der kann morgen einfach vorbeikommen und die Spiegel wieder entfernen.

 

Es gab einige Bodenstationen in Russland, Frankreich und anderen Ländern, die ebenso einige Funksprüche auffangen konnten. Die Astronauten verwendeten zwei Funkkanäle auf ihrer Reise, und nur einer davon war für die Öffentlichkeit bestimmt. Da dies einige ahnten, wollten sie gern auch inoffizielle Funksprüche auffangen. Die Russen konnten einiges abfangen und haben dies auch teilweise in Moskau veröffentlicht. Einen weiteren seltsamen Funkspruch fing Frankreich auf, und dieser beinhaltete eine völlig fremde Sprache, bei der man glaubte, sie sei außerirdisch. Der bekannte französische Historiker und Autor namens Robbert Charroux veröffentlichte diesen Funkspruch, dieser wurde aber in den USA von den Medien unterdrückt. Sprachexperten konnten diese außerirdische Nachricht nicht übersetzen. 

...

Viele Astronauten sahen UFOs auf ihren Flügen um die Erde oder zum Mond. Der Menschheit wurde mitgeteilt, dass Mondflüge sich nicht mehr rentieren würden und nur unnötige Löcher in die Haushaltskassen reißen würden, aber tatsächlich wurde den Astronauten die Nachricht überbracht, den Mond zu meiden, denn dieser ist eine Station außerirdischer Kräfte, die dort ihren Plänen nachgehen und kein Interesse an einer Begegnung mit Menschen besitzen. Armstrong, Collins und Aldrin wurden aufgefordert, den Mond schnell wieder zu verlassen.«

 

 Außerirdische Rasse auf dem Mond 

»Die Schöne vom Mond ist meist unter dem Begriff Apollo 20 EBE, manchmal auch mit dem Zusatz Mona Lisa im Netz aufzufinden. Jene Frau vom Mond hat tatsächlich ein Antlitz, welches eine ganz besondere Ausstrahlung hat. Und das, obwohl sie schon seit Ewigkeiten verstorben zu sein scheint. Bevor ich mich der Schönen vom Mond zuwende, muss dazu noch eine Geschichte erzählt werden. Wie kommt eine Frau auf den Mond, und wie sind wir an dieses Wissen gelangt?

Ein gewisser Rutlege hat im Jahre 2007 Videos ins Internet gestellt, die an Bri-sanz kaum zu überbieten sind. Es soll sich um damals 31 Jahre alte Film-aufnahmen handeln von einem inzwischen alten Herrn, der einst an dem Projekt beteiligt gewesen sein will. Danach gab es 1976 eine geheime Mondmission, die unter dem Begriff Apollo 20 im Internet kursiert. Ziel dieser Mission war es primär, ein von Apollo 15 fotografiertes Objekt von der Mondrückseite näher zu untersuchen. Dabei handelte es sich um ein 4 km langes und 0,5 km hohes Raumschiff. In diesem Raumschiff wollen die Astronauten zwei menschenähnliche Wesen gefunden haben.

 

Gesichtsfixierung

 

 

Die ersten Videosequenzen zeigen die Frau in einem sehr befremdlichen Zustand. Mit sechs Stäbchen, die genau symmetrisch im Gesicht angebracht (verklebt) wurden, hat man Mund und Augen fixiert. Zwei Stäbchen verbinden das Auge mit dem dritten Auge, und mit weiteren vier Stäbchen an den Augen wird der Mund in einem geöffneten Zustand gehalten. Eine Totenzeremonie einer uns nicht bekannten Kultur? Oder ein Prozess, der den Erhalt der Toten über eine lange Zeit gewährleisten soll?

 

Gesicht gereinigt

 

 

Mit feinem Werkzeug, einem Spatel, wie man ihn für den Modellbau gebrauchen könnte, und einer gebogenen Pinzette werden die Stäbchen von der toten Frau vorsichtig entfernt. Die eigentliche Reinigung von Kleberesten und Verunreini-gungen wird nicht gezeigt. Bei dem inzwischen gereinigten Gesicht werden dann nur noch mit einer Pinzette einige Reste aus den Nasenlöchern herausgezogen.«

 

Foto unten rechts: Schriftstück, das man bei der Alien-Frau gefunden hat

 

 UNICEF 

 heißt außerirdische Rassen willkommen 

 Amazon zensiert Buch-Cover 

 

»Ist ja schon krass: Auf dem Buch Die Sonnendiebe ist eine Sonne mit Halo zu sehen, die hinter einem Gewirr von Chemtrails verschwindet. Was ja auch etwas über den Inhalt des Buches aussagt. Nämlich, dass Chemtrails uns auf der Erde das Sonnenlicht nehmen und zu Zwecken des Geo-Engineerings eingesetzt werden. Da kann man zwar anderer Meinung sein, aber man kann nicht einfach wegretuschieren, was auf einem Buchumschlag nicht der eigenen Vorstellung entspricht! Doch, Amazon kann! 

Das Buch Die Sonnendiebe ist ein Roman. Aber er soll nicht frei erfunden sein. Es ist eine beklemmende Geschichte  und die Mutter der Autorin war eines ihrer Opfer. Ein Roman, der haarscharf an der Realität vorbeischrammt, von einer Insiderin, die bei der US-Marine in genau jene Geo-Engineering-Programme involviert war, die uns heute in weiten Teilen der Welt den Himmel verschleiern. Der Text bei Amazon zum Buch:

In diesem Roman, der im englischen Original den Titel Crosswalk The Sun Thief trägt, wird die Heldin in die Welt der Protagonisten dieses Dramas entführt. Auf der Suche nach dem Grund für die Ermordung ihrer Mutter gewinnt sie immer mehr die schmerzliche Erkenntnis, dass sich an den Folgen des Geo-Engineerings die Zukunft unserer Zivilisation entscheiden wird. In der Absicht, diesen dramatischen Entdeckungen weiter auf den Grund zu gehen, trifft sie auf die Militärs der alten Schule, die sich den verheerenden Plänen der Rüstungs-giganten gegenübersehen; und auf Wissenschaftler, die nicht mehr wissen, ob sie dabei helfen, das Klima zu retten oder die neusten todbringenden Chemiewaffen zu testen. Sowie auf Piloten, die sich ungewollt an Bord der Chemtrail-Flieger wiederfinden, den Traum vom Fliegen im Herzen, den Albtraum allen Lebens in ihren Tanks.«

 

 Archäologen finden 

 1.200 Jahre altes Telefon 

 

 

»Eine sensationelle Entdeckung haben Archäologen jetzt in den Ruinen von Chan Chan in Peru gemacht. Sie fanden ein Artefakt, welches die Forscher überraschte. Bei dem Artefakt handelt es sich um ein Kommunikationsgerät, das einen Einblick in eine frühere Telefontechnik gibt. Das Telefon wird auf ein Alter von 1.200 bis 1.400 Jahren geschätzt. Ramiro Matos, Kurator am National Museum of the American Indian, sagte: Das ist einzigartig. Zum ersten Mal wurde so etwas entdeckt. Es entstand aus dem Wissen einer einheimischen Zivilisation ohne Schriftsprache.«

 

 Bohrer in Kohlestück entdeckt 

 

»Wie der London Hammer scheint dieser in Kohle eingeschlossene Bohrer ein Zeugnis aus einer anderen Zeit und einer anderen Welt zu sein. Seine Existenz stellt die Wissenschaft vor Rätsel. Es könnte auf eine fortgeschrittene Zivilisation hindeuten, die vor vielen Millionen Jahren, lange bevor es den modernen Menschen gegeben haben soll, existiert haben müsste. Glaubt man der aktuellen Lehrmeinung, so wandeln wir, als moderne Menschen, rund 200.000 Jahre auf unserem Planeten umher. Die Geschichte unserer Vorfahren geht demnach auf ca. 6 Millionen Jahre zurück. Wie aber konnte ein Bohrer in ein Stück Kohle gelangen, das mehrere 100 Millionen Jahre alt ist? Anscheinend geriet das von Menschen geschaffene Werkzeug in die organische Materie bevor sie zu Kohle wurde. Sollte es damals eine fortschrittliche Zivilisation gegeben haben, die in der Lage war, Bohrer herzustellen?

 

 

John Buchanan präsentierte das mysteriöse Objekt einem Meeting. Zusammen-fassend sagte Buchanan, das eiserne Werkzeug sei in einem 56 cm dicken Kohle-Klumpen gefunden worden, der selbst in einer Lehm-Schicht mit bis zu zwei Meter großen Felsbrocken eingebettet gewesen war. Er sagte: Ich stimme eben-falls der allgemeinen Auffassung der Geologie zu, dass sich die Kohle, lange bevor es den Menschen auf diesem Planeten gab, gebildet hat, aber die Frage bleibt, wie dieses Gerät, das sicher von Menschenhand erschaffen wurde, seinen Weg in den Kohlebrocken fand, der selbst in einer massiven Lehm- und Gesteinsschicht ein-gebettet war.«

 

 10.000 Jahre alte Höhlen 

 mit Maschinen gegraben 

 

 

»Unter der Oststeiermark in Österreich gibt es ein noch kaum erforschtes Labyrinth aus Höhlen und Gängen. Was die Forscher vor allem rätseln lässt: Die mehr als 10.000 Jahre alten Gänge dürften mit Maschinen gebaut worden sein. Das ist für die Steinzeit unglaublich. Wir haben auf 0,2 Millimeter genau diese Gänge gescannt und können feststellen, dass auf meterlangen Strecken nur Abweichungen von 16 Millimetern da sind. Das ist selbst heute mit den heutigen Maschinen unmöglich.«

 

 Bizarrer Augenkontakt 

 

»Italienische Forscher untersuchten, was mit dem menschlichen Bewusstsein bei langem Augenkontakt geschieht. In einem Experiment forderten sie dafür zehn Paare auf, sich für zehn Minuten in die Augen zu schauen. Danach befragten die Wissenschaftler die Versuchspersonen, welche Eindrücke während dieser Zeit entstanden sind. Drei Viertel der Befragten gaben an, in dem Gesicht des Gegen-übers ein Monster gesehen zu haben. Der Grund für diese Sinnestäuschung liegt in einer so genannten Dissoziation. Diese beeinträchtigt die Realität des Menschen und lässt sie in eine Art Trancezustand übergehen. Frühere Versuche zeigten ähn-liche Ergebnisse.«

 

 Zwangsanleihe für BRD-Bürger 

 

»Im Bundesfinanzministerium werden konkrete Pläne zur Zwangsanleihe für jeden Bürger unseres Landes vorbereitet. Ein Leck im Ministerium verrät: Die Zwangs-anleihe soll 10 % des Vermögens betragen. Gleichzeitig ist ein Abbau der staat-lichen Souveränität geplant, getarnt als politische Union. Schäuble ganz offen:

 

Wir können die politische Union erreichen, wenn wir eine Krise haben.

 

Donnerstag abend, kurz vor 19.00 Uhr flattert ein Fax in die Redaktion. Der Inhalt enthüllt Brisantes. Es handelt sich um einen Brief von Beatrix von Storch, der Chefin der Zivilen Koalition in Sachen Euro-Krise. Darin heißt es u. a.: Ich weiß unmittelbar aus dem Finanzministerium, dass dort Zwangsanleihen ganz konkret geprüft und also vorbereitet werden. Und zwar weil die Staaten kein billiges Geld mehr an den Märkten bekämen, müsse der Staat sich nun das Vermögen der Bürger holen, so von Storch weiter. Wie soll das geschehen? Was hat sich der Bundesfinanzminister ausgedacht? Storch dazu: Wer eine Eigentumswohnung, Haus oder einen landwirtschaftlichen Betrieb hat, der wird (zunächst) wohl 10 % von dessen Wert bar hergeben müssen.

Jetzt ist es also raus. Die Party ist vorbei. Normalerweise trifft den Katzenjammer den Partygänger selbst. Unsere Politiker machen jedoch Ferien, unterbrechen die-se nur, wenn weitere Milliarden zu bewilligen sind. Nichts dokumentiert deutlicher die Distanz zwischen Bürger und den Politikern dieses Landes als diese Milliarden-versprechen an fremde Länder oder besser noch an deren Banken. Bei von Storch heißt es zur Finanzierung weiter: Wer das Geld nicht bar hat, der bekommt es von der Bank  und eine Hypothek auf seine Immobilie. Das seien eben werthaltige Sicherheiten im Gegensatz zu den leeren Rückzahlungs-versprechen offensichtlich bankrotter Staaten, so von Storn weiter.

 

ZENSUS war die Vorbereitung

 

Jetzt ergibt alles einen Sinn: 2011 wurde der so genannte ZENSUS durchgeführt, eigentlich ist damit eine Volkszählung gemeint. Hier jedoch wurden konkrete Immobiliendaten erfasst und nebenbei auch noch der Besitz der Bürger. Im eigent-lichen Sinne ging es um die Erfassung von möglichen Sicherheiten, die der Staat mittels Zwangsanleihe vom Bürger einkassieren kann.

 

Diese Maßnahme wird auch Mieter treffen,

denn die Kosten für Beleihungen, Hypotheken o. Ä.

werden garantiert auf die Mieter umgelegt.  

 

Während COMPACT gerade eine große Souveränitätskonferenz im November in Berlin vorbereitet, wo es um ein Mehr an Souveränität nach innen wie außen geht, wollen maßgebliche deutsche Politiker wie Schäuble die staatliche Souve-ränität möglichst ganz abschaffen.

 

Unter dem Deckmantel der Vertiefung der europäischen Integration

wird an der Auflösung Deutschlands als Nationalstaat gearbeitet.

Und zwar um die Krise zu beenden.

 

Dass Schäuble sich die Krise bzw. deren aktuelle Verschärfung herbeisehnte, verriet er schon am 18. November 2011 der New York Times: Wir können die poli-tische Union nur erreichen, wenn wir eine Krise haben. Und Schäubles Intimus, jetzt EZB-Ratsmitglied Jörg Asmussen, fordert die Abgabe des Haus-haltsrechts an den ESM. Von Storch dazu: Wer über den Haushalt entscheidet, entscheidet, wie wir leben. Man könnte mit Sarrazin kommentieren: Man wird in Europa erst Ruhe geben, wenn Deutschland für alle Euroländer zahlt. Installiert wird im ESM ein Direktorium, wo neben Deutschland noch 16 weitere Staaten mit je einem Mitglied vertreten sein werden. Diese 17 Vertreter bestimmen dann über unser Schicksal. Bis aus armes Deutschland eben Deutschland ist ein armes Land geworden ist.

Wie die Zivile Koalition mit ihren rund 70.000 Mitgliedern formiert sich weiterer Widerstand im Land. Von Storch in ihrem Schlussplädoyer: Es ist an uns, unser Schicksal in die Hand zu nehmen und unsere Zukunft zu gestalten. Die Euro-Rettung ist bereits gescheitert ... Anstatt dass sich die Politik an die Maastricht-Verträge hält, nutzt sie die Krise, um unsere demokratischen Rechte zu beschneiden, unsere Souveränität abzugeben und unsere Einkommen und Ersparnisse zu pfänden.

 

Übrigens, von den Sozialisten und etablierten Parteien

will niemand sich dagegen stemmen.

Irgendwoher muss die Kohle, die man ständig umverteilt,

ja kommen, nicht?!«

 

 Historischer Crash 

 Zensur-Gesetz in Spanien 

 

»In Spanien hat ein Bürger über die soziale Plattform Facebook

die Polizei als Drückeberger bezeichnet.

Nur sechs Stunden später standen dann Polizisten vor dessen Haustür,

um ein Bußgeld einzutreiben.

 

Spanien hat seit Juli dieses Jahres sehr strenge Zensur-Gesetze in Kraft treten lassen. Diese Gesetze sollen Proteste von Bürgern im Keim ersticken. Wer prügelnde Polizisten fotografiert, wie zwei CNN-Fotografen, wird festgenommen. Schwerste Strafen drohen den Bürgern, die auf der Straße demonstrieren. Das spanische Parlament hatte beschlossen, dass spontane Demonstrationen mit bis zu 600.000 Euro Geldstrafen belegt werden. Sogar der Aufruf zu einer solchen Protestaktion kann bestraft werden.«

 

 Amerikaner nur noch 6 Kilometer 

 von russischer Grenze entfernt 

 

»Ich habe heute Nacht ein Telefon-Gespräch mit einem alten, russischen Freund meiner Familie, einem Oberst aus Woronrezh, gehabt. Ich kenne diesen wunder-baren und ehrlichen Mann schon viele, viele Jahre, auch durch meinen Vater. Ich bitte Euch darum, dieses Zitat wirklich ernst zu nehmen:

 

Der Amerikaner und seine Verbündeten stehen stellenweise

nur noch 6 km mit tausenden von schweren Panzern

vor unserer russischen Grenze

von den baltischen Staaten über Polen bis runter zur Ukraine  Krim.

 

René, glaube mir! Wir stehen vor einer gigantischen Katastrophe!

Dem Dritten Weltkrieg, der jede Minute hereinbrechen kann.

Wenn Ihr Westeuropäer jetzt nicht handelt,

dann wird es unser gemeinsamer Untergang sein!«

 

  Deutsche Kanzlerakte im russischen TV 

 

»Am 23. Januar 2015 berichtete Russlands Staatssender Erster Kanal über Die Kanzlerakte und thematisiert den geheimen Staatsvertrag zwischen USA und BRD, die fehlende Souveränität Deutschlands, die NSA und den Abhörskandal von Merkels Handy. Die russische Öffentlichkeit erfährt, dass die USA die deutschen Medien kontrollieren und die deutschen Goldreserven beschlagnahmt halten. Man beruft sich dabei auf Gerd-Helmut Komossa und sein Buch Die deutsche Karte. Auch das Freihandelsabkommen TTIP mit den USA und der Ukraine-Krieg sind ein Thema. Im Video werden auch kurz Auftritte von Jürgen Elsässer und Sahra Wagenknecht gezeigt.«

 Russische Bomber mit der Aufschrift:

 »Nach Berlin« 

 

»Bei einem Militärmanöver im russischen Kaliningrad entstanden mehr als maka-bere Bilder. Auf vielen der an die verschiedenen Flieger montierten Bomben fanden sich pikante Aufschriften. Neben Für Stalin ist auf anderen Bomben auch Nach Berlin zu lesen. Beides waren Parolen, die bei russischen Soldaten im Zweiten Weltkrieg weit verbreitet waren. Für Experten stellen die jetzigen Aufschriften eine gefährliche Tendenz dar. In Russland wird derzeit ein regel-rechter Hype um den toten Stalin gemacht.« 

 

 USA haben Atombombe verloren 

 

»Vor über 50 Jahren ist den USA ausgerechnet vor der eigenen Küste eine Atom-bombe des Typs Mark 15 abhanden gekommen, die noch bis heute als verschollen gilt. Kritiker gehen davon aus, dass dem Land hunderte Atombomben auf eine ähnliche Weise verloren gingen. Die Mark 15 besitzt die hundertfache Sprengkraft der Hiroshima-Bombe. Ein neu gefundenes Dokument soll nun belegen, dass die verlorene Mark 15 ungefährlich ist. Laut der US Air Force steht in dem Dokument, simulated, was heißen soll, dass kein Zünder verbaut war. Experten hingegen halten diese Aussage für lächerlich.«

 

 China, Russland, USA 

 stocken Waffenarsenal im All auf 

 

»Wie die Nachrichtenagentur Reuters berichtet, rüsten die USA, Russland und China ihr Waffenarsenal nicht nur auf der Erde, sondern auch im All auf. Die im Weltraum umherfliegenden Satelliten können nach dem Bericht durch das so genannte Dual-Use-System sowohl friedlich als auch militärisch eingesetzt werden. Laut Reuters verfügt die USA über die größte Anzahl dieser doppelt nutzbaren Satelliten. Für die Menschheit hätte ein Weltraum-Krieg fatale Folgen. Zerstörte Satelliten würden den technischen Fortschritt der Menschen weltweit um Jahre zurückwerfen.«

 

 Göttin des Todes und der Zerstörung 

 über New York 

 FDP will aus Asche Verstorbener 

 Diamenten pressen lassen 

 

»Junge Liberale von der FDP in Sachsen füllen das Sommerloch jetzt mit einer ungewöhnlichen Forderung. Sie möchten den Friedhofszwang abschaffen, so dass die Urnen mit Verstorbenen in Zukunft auch ins All geschossen werden könnten. Weitere Idee: Die Hinterbliebenen sollen aus der Asche ihrer Liebsten, wenn sie denn möchten, auch Diamanten pressen dürfen.«

 

 Niederlande testen 

 bedingungsloses Grundeinkommen 

 

»Im Rahmen eines Testprojekts werden Sozialhilfeempfänger in Tilburg und Utrecht jetzt ein bedingungsloses Grundeinkommen erhalten. An dieses Einkommen sind keinerlei Konditionen für den Empfänger gebunden. In beiden Städten glaubt die Verwaltung, dass Sozialhilfeempfänger zu viel Regeln auferlegt werden. In manchen Gemeinden werden sie sogar zur Arbeit gezwungen und müssen z. B. Straßen kehren. Die Reintegrationsprozesse bringen aber kaum etwas und kosten die Stadt nur Zeit und Geld.«

 

 Roter Lichtstrahl  

 passiert die Raumstation ISS  

»Am 10. August dieses Jahres wurde von der Internationalen Raumstation ISS ein eigenartiger Vorgang aufgenommen. Eine Live-Feed-Kamera der Raumstation nahm einen eigenartigen roten Strahl auf, der die ISS passierte. Noch ist unklar, um was es sich bei der Erscheinung handeln könnte. Spekulationen reichen von einem Laser bis hin zu einem Fehler bei der Aufnahme.«

 

 Priester-Alien in Mona Lisa 

 Schild auf dem Mars 

 

»Eines der neuesten Fotos vom Mars zeigt deutlich einen Höhleneingang, der durch einen spinnenartigen Bronzeschild versperrt wird. Anhand des Fotos ist nicht zu leugnen, dass dieser Schild absolut nicht natürlichen Ursprungs sein kann. Dieser Schild gleicht auf den ersten Blick ziemlich denen mancher Ureinwohner Afrikas. Es wird nun vermutet, dass sich einige der Marsbewohner einst ins Innere des Planeten zurückgezogen hatten.

Erst die Verwendung einer vernünftigen Software zeigt in der Vergrößerung deutlich diesen Schild, der offensichtlich zum Verschließen des Höhleneingangs benutzt wurde. Nun fragt man sich natürlich, seit wann hängt dieser Schld vor dem Eingang. Seit gestern oder vielleicht bereits seid tausenden von Jahren?«

 

 Skulptur auf dem Mars 

 Ozean unter der Wüste 

 

»Das Tarim-Becken in China zählt zu den trockensten Gegenden der Welt. Trotzdem vermuteten Wissenschaftler immer Wasser unter dem Sand. Doch was die Forscher nun entdeckten, verschlug ihnen fast die Sprache. Unter der Wüste befindet sich ein versteckter Ozean. Die Lagerstätte beherbergt über zehn Mal so viel Wasser, wie die großen Seen in den USA zusammen besitzen. Nach Ansicht der Forscher handelt es sich bei dem Wasser um Schmelzwasser aus den nahe gelegenen Bergen, welches sich über einen langen Zeitraum dort angesammelt hat.«

 

 Politik will Steuer für Übergewichtige 

 

»Im Kampf gegen das Übergewicht wurde von Politikern, Krankenkassen und der Deutschen Diabetes Gesellschaft eine so genannte Fett- und Zuckersteuer gefordert. Die Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten (NGG) lehnt dies vehement ab und nannte diese Steuer diskriminierend und dreist. Lediglich Geringverdiener würden durch diese Steuer bestraft.«

 

 Ist Deutschland ein Einwanderungsland? 

 Windows 10 macht PC zur Abhöranlage 

 

»Dass Microsofts neues Betriebssystem massenweise Daten sammelt, ist bekannt. Doch Windows 10 sammelt nicht nur einfach die Nutzerdaten. Der Computer wird durch die Microsoft-Software zur Abhörstation. Darauf hat nun die Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz hingewiesen.«

 

 Windows 10 

 Datenschnüffler ausschalten 


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