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 »Dieses Weihnachten 

 könnte das letzte sein«  

 

»Bei einer Rede hat Papst Franziskus eine beängstigende Voraussage gemacht. Angesichts der auf der Welt geführten Kriege könnte dies unser letztes Weihnachten sein.

 

 

In ihrem Buch Petrus Romanus machten die Autoren Tom Horn und Cris Put-nam zwei alarmierende Voraussagen. Im Jahr 2012, als Papst Benedikt noch im Amt war, sagten sie ein Ereignis voraus, das es seit über 600 Jahren nicht mehr gegeben hatte: Benedikts Abdankung als Papst. Als Papst Benedikt Anfang des darauf folgenden Jahres zurücktrat, war dies für die eine Milliarde Katholiken auf der Welt ein totaler Schock. Die zwei Forscher, die im Spaß sagten, ihre Inspiration sei der Heilige Geist gewesen, schwiegen jedoch darüber, wie sie ein fast beispielloses Ereignis dieser Art so genau voraussagen konnten.

So unglaublich die Voraussage aber auch war, sie ist nichts im Vergleich zu der zweiten, die Horn und Putnam gemacht haben. Die zwei zitieren eine 600 Jahre alte Prophezeiung des Heiligen Malachias, der  inspiriert von Gott  die Namen der kommenden 112 Päpste niedergeschrieben hatte. Wie sich herausstellte, führte die Abdankung Benedikts zur folglichen Wahl von Papst Franziskus  den 112. auf der Liste. Was unheimlich ist, ist, dass die Prophezeiung mit Franziskus endet, denn nach ihm hat Malachias keine weiteren Nachfolger aufgelistet. Die Prophezeiung selbst bezieht sich auf den letzten Papst als Petrus Romanus  also Peter der Römer. Malachias Prophezeiung nach geht die Welt auf dunkle Zeiten zu. 

Was auch immer Sie über Prophezeiungen oder Voraussagen denken, Papst Fran-ziskus hat enormen Einfluss auf die etwa eine Milliarde Katholiken auf der Welt. Seine jüngste Warnung könnte aber buchstäblich das Ende der Tage bedeuten: 

 

In einer feierlichen Predigt im Vatikan hat Papst Franziskus verkündet,

dass Weihnachten dieses Jahr eine Farce werde,

da die Welt sich derzeit im Dritten Weltkrieg befände:

Das alles ist eine Farce.

Die Welt hat den Weg des Friedens nicht verstanden.

Die ganze Welt befindet sich im Krieg, sagte er mit grimmiger Miene. 

 

Während einer Messe im Casa Santa Marta (Gästehaus des Vatikans) machte der Papst dann eine beängstigende Voraussage. Dieses Jahr könnte unser letztes Weihnachten sein  was auch die Prophezeiung erfüllen würde. Der gerade erst 79 Jahre alt gewordene Pontifex führte seine Ansichten dieses Wochenende weiter aus und sagte vor einer Menge:

 

Während die Welt hungert, brennt und weiter im Chaos versinkt,

sollten wir uns darüber klar werden,

dass die diesjährigen Weihnachtsfeierlichkeiten

für jene, die sie feiern, die letzten sein könnten.

 

Beurteilt Papst Franziskus, wie viele andere, einfach nur die schreckliche Situation auf der Welt hinsichtlich der wirtschaftlichen und politischen Konflikte? Oder ist ihm bewusst, dass er tatsächlich dazu berufen ist, der letzte Papst zu sein, der nicht nur die Zerstörung der Kirche überblickt, sondern die des gesam-ten Planeten?«

 

 Neujahrsansprache 

 mit arabischen Untertiteln 

 

»Der Islam gehört zu Deutschland. Die deutsche Kanzlerin Angela Merkel und der deutsche Bundespräsident Joachim Gauck werden nicht müde, diesen Satz bei jeder sich bietenden Gelegenheit zu sagen. Warum sollte man also nicht auch die zigtausend Zuwanderer aus muslimischen Staaten bei der Neujahrsansprache beglücken? Die Integrationsbeauftragte der Bundesregierung, Aydan Özoguz, machte den Vorschlag, die Neujahrsansprachen von Merkel und Gauck mit arabischen Untertiteln zu versehen. Fehlt nur noch, dass Merkel im Fernsehen als Muslimin verschleiert und Gauck mit einer Takke am Kopf die Ansprachen halten.«

 

 Islamistische Morddrohungen 

 werden nicht strafrechtlich verfolgt 

 

 

»Besorgte Kieler haben in den vergangenen Tagen der Polizei verstörende Zettel gemeldet, die an Ampeln im Stadtgebiet klebten. Die Aufschrift: Eure Kinder werden zu Allah beten oder sterben! Das Kommissariat für Staatsschutz bei der Kieler Polizei habe den Satz bewertet, sagte Polizeisprecher Matthias Arends:

 

Strafrechtlich wird das nicht verfolgt.

Die Beamten sähen in dem Inhalt

weder Nötigung noch Verhetzung.«

 

 Asylsuchende kommen als 

 Terror-Unterstützer ins Land 

 

 

In Norwegen haben Behörden bei Hunderten von Asylsuchenden Bilder von ISIS-Flaggen und Symbolen anderer Terror-Organisationen sowie Fotos von abge-hackten Köpfen und brutalen Hinrichtungen auf Mobiltelefonen gefunden. Eine kürzlich durchgeführte Umfrage ergab, dass 21 % der eingereisten Syrer Unter-stützer des IS seien. Anfang des Monats prahlte ein aufgefundenes IS-Manifest, wie die Terrororganisation das Flüchtlingsprogramm für ihre Zwecke nutze und muslimische Gettos in Großstädten radikalisiert. Es wurde gesagt, dass der rote Teppich, den man für Flüchtlinge ausrolle, dafür genutzt werde, diesen roten Teppich mit Blut zu tränken und das Blutvergießen nach Europa zu tragen.

 

 Griechenland winkt Dschihadisten trotz 

 Terror-Verdacht als Flüchtlinge durch 

 

»Griechische Behörden ließen zwei ISIS-Terroristen weiterreisen. Diese waren öffentlich zur Fahndung ausgeschrieben. Die Terrorverdächtigen reisten als syrische Flüchtlinge weiter über die so genannte Balkan-Route. Demnach sollen die beiden Männer, ein 24-jähriger Algerier und ein 34-jähriger Pakistaner, am 3. Oktober gemeinsam mit zwei der späteren Paris-Attentäter an Bord eines Flücht-lingsboots auf der griechischen Insel Leros angekommen sein. Die griechischen Behörden sollen die Männer als Flüchtlinge registriert haben. In diesem Zu-menhang stellten sie nach Welt-Informationen fest, dass es sich um syrische Passdokumente handelt, die zur so genannten Sachfahndung ausgeschrieben waren.

 

Die Männer wurden allerdings nicht festgehalten.

Ihnen wurde demnach lediglich nahegelegt,

Griechenland innerhalb von 30 Tagen zu verlassen.«

 

 Islamistische Organisationen 

 werden von der EU gefördert 

 

»Der EU-Abgeordnete Franz Obermayr hat aufgedeckt, dass islamistische Organi-sationen gezielt EU-Institutionen unterwandern, um Einfluss und Fördergelder zu bekommen.

 

Eine Schlüsselrolle nimmt dabei die Muslimbruderschaft ein,

die sich nach außen gesetzeskonform gibt,

insgeheim aber die Errichtung einer islamischen Gesellschaft anstrebt.

Dabei gelingt es ihren Vertretern, erfolgreich an Subventionen

aus Brüssel zu gelangen, wie Obermayr recherchiert hat.

 

Im Interview mit Unzensuriert.at gibt der EU-Parlamentarier Einblick in die dubiosen Machenschaften und zeigt auf: Herr Obermayr, Sie haben mit Ihrer Konferenz auf Vernetzungen zwischen einer radikalen islamistischen Szene und der EU hingewiesen. Welche Ursache haben Sie für diese Vernetzung ausge-macht?

 

In erster Linie bin ich über die Naivität der Verantwortlichen

in Kommission und Parlament schockiert.

So wird nach außen Aktionismus im Kampf

gegen religiösen Fundamentalismus vorgetäuscht,

während man dann aber gerade fundamentalistische Organisationen fördert.

 

Es werden ohne große Nachforschungen Personen zu Veranstaltungen geladen, die teilweise direkten persönlichen Kontakt zu den Muslimbrüdern haben. Eine Untersuchung, wem man hunderttausende Euro an Steuergeldern zuschiebt, fand in den aufgedeckten Fällen erst durch uns statt, nicht durch die Kommission, wie man das vernünftigerweise erwarten könnte.«

 

 Deutscher Osten »zu weiß« 

 

»Anetta Kahane, Vorsitzende der Amadeu Antonio Stiftung, will nicht nur aus praktischen Gründen mehr Asylanten in der ehemaligen DDR unterbringen. Sie empfindet den Osten als zu weiß. Im Osten gibt es, gemessen an der Bevöl-kerung, noch immer zu wenig Menschen, die sichtbar Minderheiten angehören, die z. B. schwarz sind.

 

Außerdem betont sie, dass es die größte Bankrotterklärung

der deutschen Politik seit der Wiedervereinigung sei,

dass ein Drittel des Staatsgebietes weiß geblieben ist.

 

Kahane selbst war auch als inoffizielle Mitarbeiterin der Stasi tätig und wurde aufgrund ihrer Vergangenheit 2003 nicht zur Berliner Ausländerbeauftragten ernannt.«

 

 Strafen für Discobetreiber 

 

»Immer öfter kommt es in Discotheken und anderen Nachtlokalen zu Zwischen-fällen mit ausländischen Mitbürgern. Die Konsequenz sind oftmals Verweise durch den Türsteher oder gar ein Verbot, das Lokal zu betreten. Von linker Seite werden allerdings nicht die Gründe für dieses Vorgehen hinterfragt, sondern es wird sofort von Diskriminierung gesprochen. Um diese vermeintlich ungerechte Behandlung zu unterbinden, sollten nun Strafmaßnahmen getroffen werden. Es droht sogar der Konzessionsverlust. Offenbar gab es in der Vergangenheit immer wieder An-lässe, diverse ausländische Gruppierungen im Raum Niedersachsen des Lokals zu verweisen oder ihnen gar den Eintritt zu verwehren. Darum sah sich die Regierung nun genötigt, künftig eine Strafe für solche Aktionen auszusprechen. Wer als Lokalbetreiber oder auch Türsteher ausländische Personen aufgrund ihrer Religion oder Hautfarbe des Lokals verweist oder gar nicht erst eintreten lässt, macht sich strafbar. Gerechnet werden muss mit einer Zahlung in Höhe von bis zu 10.000 Euro.«

 

 Zeuge in ZDF-Doku über Putin 

 wurde für's Lügen bezahlt 

 

»Lügenpresse-Rufer haben neues Futter, und die Glaubwürdigkeit des deutschen Fernsehens ist einmal mehr in Gefahr: Ein Kronzeuge behauptet, für die ZDF-Dokumentation über den russischen Präsidenten Wladimir Putin gegen Bezah-lung gelogen zu haben. Der Mann, der sich in der Doku Machtmensch Putin Igor genannt hat, soll in Wirklichkeit Juri heißen. Dieser gab nun dem russischen Staatsfernsehen ein Interview, in dem er den angeblich ausgemachten Deal schildert. Während das ZDF über Twitter auf die schweren Anschuldigungen reagierte und mitteilte, dass die Vorwürfe gegen die ZDF-Dokumentation jeglicher Grundlage entbehren würden, gab Igor  oder besser Juri  gegenüber dem rus-sischen Staatsfernsehen den angeblichen Schwindel zu:

 

Im Grunde habe ich einfach gelogen, wie er mir das vorsagte.

Er sagte, nach dem Interview wirst du dein Geld bekommen.

Er wollte, dass ich sage, dass sich im Donbass die russische Armee befindet.

 

In Wahrheit, so deckte der russische Staatssender Rossija 1 auf, handele es sich bei Igor um Juri Olegowitsch. Er sei Jahrgang 1988 und arbeitslos. Triumphie-rend berichtete man von der Fälschung des deutschen Senders, der einem nur noch leidtun kann. So hätte das ZDF bei der Jagd nach dramatischen Bildern für den deutschen Film nicht einmal die Abzeichen derer betrachtet, die es als russische Soldaten ausgegegeben hätte. Das Staatsfernsehen zeigte Bilder aus der ZDF-Doku und kommentierte diese so:

 

Hier feuern die Kämpfer aus einem Versteck heraus.

Die Kamera wackelt, doch schauen Sie:

Auf der linken Schulter des Soldaten ist eine ukrainische Fahne.«

 

 Was zum Schmunzeln :o)

 Bizarrer Genderwahn:

 52-jähriger Vater = 6-jähriges Mädchen 

 

»Die Folgen der Gender-Ideologie werden zunehmend bizarrer, wie ein aktueller Fall in Kanada beweist: Ein 52-jähriger Mann, der zudem siebenfacher Vater ist, hat seine Familie verlassen und lebt nun nicht nur als Frau, sondern gar als sechsjähriges Mädchen, wie die Daily Mail berichtet. Zum Thema Transgender kommt laut der Definition also noch der Transager hinzu. Nachdem Paul Wolscht seiner Frau klargemacht hatte, dass er fortan ebenfalls als Frau leben würde, hatte sie ihn verlassen.

 

Paul nannte sich fortan Stefonknee und fand eine Adoptivfamilie,

die seine Identifikation als sechsjähriges Mädchen unterstützen

und ihn mit ihren eigenen Enkeln spielen lassen.

 

Zuflucht fand Wolscht auch in der Metropolitan Community Church of Toronto, einer selbsternannten Kirche, die zum Großteil aus LGBT-Aktivisten (LGBT = Lesbian, Gay, Bisexual und Transgender) besteht. Während die LGBT-Szene stetig beteuert, dass zumindest das Transgendertum eine Notwendigkeit und keine Phantasie sei, ist Stefonknees offizielle Begründung, warum er nun ein Leben als Sechsjährige führt: Ich will jetzt kein Erwachsener sein.«

 

 Obamas ließen sich mit Juwelen 

 im Wert von 1,2 Mio Dollar beschenken 

»Der saudische König hat der Obama-Familie Geschenke in Höhe von 1,2 Millio-nen US-Dollar zukommen lassen, vor allem in Form von Juwelen für Michelle Obama und ihre Kinder. Doch auch der US-Präsident, sein Vize Joe Biden und Außenminister John Kerry sowie seine Frau, Teresa Heinz Kerry, Tochter des bekannten Ketchup-Oligarchen, gingen nicht leer aus. Und wie begründet die US-Regierung die Annahme dieser Geschenke in Millionenhöhe?

Eine Ablehnung hätte beide Seiten in Verlegenheit gebracht.«

 

 Fatwa gegen behinderte Kinder 

 

 

»Laut Berichten der irakischen Aktivistengruppe Mosul Eye, die die Aktivitäten im irakischen Mosul überwacht und veröffentlicht, hat die Terrorgruppe IS nun damit begonnen, behinderte Kinder zu ermorden. Eine entsprechende Fatwa wurde von den geistigen Führern herausgegeben. So werden bspw. Kinder und Neugeborene mit Down-Syndrom, anderen Behinderungen oder Deformierungen gleich nach der Geburt getötet. Scharia-Richter haben offenbar jedem IS-An-hänger dazu die Autorität verliehen.«

 

 Christenverfolgung in Frankfurt/Main 

 Briefe an Bürger fordern Konvertierung 

 zum Islam, andernfalls drohe Enthauptung 

 

»In Schweden erhielten in den vergangenen Tagen zahlreiche Bürger Drohbriefe von Islamisten. Darin wird zur Konvertierung zum Islam aufgefordert, andernfalls drohe nach einer dreitägigen Frist die Enthauptung. Absender soll der Islamische Staat sein. Von dem Schreiben berichtete die britische Tageszeitung Daily Mail. Zahlreiche Schweden sollen die gleichen Briefe in ihren Postkästen vorgefunden haben, u. a. auch in Stockholm.

 

Es wird in schwedischer Sprache zur Konvertierung zum Islam aufgefordert

oder ggf. zur Entrichtung einer Glaubenssteuer,

andernfalls würde man nach einer dreitägigen Frist

in seinem Haus oder in seiner Wohnung enthauptet.

 

Obwohl die dritägige Frist bereits verstrichen ist, ist die Polizei in erhöhter Alarmbereitschaft. Auch der Inlandsgeheimdienst wurde eingeschaltet. In dem Schreiben werden die Ungläubigen im Namen Allahs zudem explizit darauf hingewiesen, dass auch die Polizei eine mögliche Ermordung nicht verhindern könne.«

 

 Asylanten wollten Heimaturlaub erpressen 

 

»Asylbewerter, die in den Hungerstreik traten, weil sie mehr Taschengeld wollten – das hatten wir schon in Kärnten. Nun auch noch diese Geschichte: In Hameln, Deutschland, forderten Asylbewerber Heimaturlaub und legten Feuer in der Unterkunft. Zuvor hatten sich die 21 und 26 Jahre alten Männer vor das Flücht-lingsheim gestellt und jeweils ein Messer an den Hals gehalten. Ziel dieser Aktion: Sie forderten die Herausgabe ihrer Pässe sowie das Erscheinen der Polizei. Gegen die beiden Libanesen, die überwältigt und verhaftet werden konnten, wurden Ermittlungen wegen schwerer Brandstiftung eingeleitet.«

 

 Rot-Grün fordern Ausländerwahlrecht 

 

»Geht es nach dem Wunsch der rot-grünen Stadtregierung in Wien, sollen Aus-länder bei der nächsten Landtagswahl zur Urne schreiten dürfen. Das wären dann auf einen Schlag 350.000 neue Wähler. Ein entsprechender Antrag von SPÖ und Grünen wurde am Donnerstag eingebracht  sie richteten damit einen Appell an den Bund, entsprechende Änderungen vorzunehmen.«

 

 Somalia verbietet Weihnachtsfest 

 

»In Somalia darf an den Festtagen nicht mehr gefeiert werden. Die Regierung habe dies verboten, sagte der Minister für religiöse Angelegenheiten dem Staatssender Radio Mogadischu. Sicherheitskräfte seien angewiesen worden, Weihnachtsfeiern im ganzen Land zu unterbinden. Der somalische Minister für religiöse Angelegen-heiten verspricht null Toleranz für unislamische Feiern. Nun hat er kurzerhand das Weihnachtsfest verboten. Wir sind ein muslimisches Land, und es gibt null Toleranz für solche unislamischen Feiern in unserem Land. Es verletze die Religion, da Somalia zu 100 % ein muslimisches Land sei. In dem ostafrikani-schen Land bekennt sich der überwiegende Teil der Bevölkerung zum sunniti-schen Islam. Die Schabab-Miliz verbreitet seit Jahren Angst und Schrecken. Die Islamisten wollen einen so genannten Gottesstaat errichten.« 

 

 Das große muslimische Weihnachtsfest 

 bei ARD und ZDF 

 ISIS plant islamischen 

 Blitzkrieg in Deutschland 

»Ein IS-Terrorist aus Bremen packt aus:

Demnach sollen in Deutschland IS-Anhänger rekrutiert werden,

um eine Art islamischen Blitzkrieg zu organisieren.

Sie bereiten etwas vor, das überall zur gleichen Zeit passiert.

Demnach sei in Deutschland eine große Aktion geplant. 

 

SPIEGEL online berichtet ausführlich über den Fall  jedoch nur in Englisch. Es ist äußerst unverständlich, dass die Story nicht auf Deutsch erschienen ist. Will man die Bevölkerung nicht verunsichern? Übertriebene Political Correctness? Vor diesem Hintergrund gewinnt eine Karte von Berlin neue Brisanz, in der vom IS angeblich wichtige Angriffsziele in Deutschlands Hauptstadt markiert worden sind. Der IS-Mann wurde mit der Karte an der türkischen Grenze erwischt.

 

Karte Berlin mit eingezeichneten Anschlagszielen

 

Die Behörden stufen den Mann als glaubwürdig ein. Seine Aussagen geben einen tiefen Einblick in die Strukturen und Strategien des IS. Während seines Syrien-Aufenthaltes ist er in mehreren ISIS-Videos aufgetaucht, in denen u. a. auch Merkel gedroht wurde. Das Video zeigt zudem brutale Hinrichtungsszenen von angeblich Ungläubigen und den Aufruf zum heiligen Krieg. Zuvor war bereits ein ISIS-Handbuch aufgetaucht mit dem Titel Wie man im Westen überlebt: Ein Handbuch für Mujahideen.

 

Auf 71 Seiten erklären die Herausgeber detailliert,

wie Europa von den heiligen Kriegern zu erobern ist.«

 

 Niederlande | Ende der Toleranz 

 

»Es sind Szenen, die man noch vor einem Jahr nicht für möglich gehalten hätte. Die Niederlande waren  genau wie Schweden  immer ein Vorbild für Weltoffen-heit und Toleranz. Nicht nur, dass vor wenigen Tagen Geert Wilders, von den Massenmedien immer als böser Rechter verteufelt, von den Fernsehzuschauern zum Politiker des Jahres gekürt wurde. Am 17. Dezember brach in der nieder-ländischen Kleinstadt Geldermalsen ein Bürgeraufstand aus. Die Bürger der Kleinstadt protestierten zu Tausenden vor dem Gemeindehaus gegen die Einquar-tierung von 1.500 Flüchtlingen. Kurz bevor das Gemeindehaus gestürmt worden wäre, wurden die darin tagenden Kommunalpolitiker von der Polizei evakuiert. 

Es handelt sich bei den wütenden Bürgern um Ortsansässige, keineswegs um Hooligans aus Rotterdam, wie erst verkündet wurde, um die Bürgerwut als reine Randale eines gewaltbereiten Mobs abzutun. Einen rechten Hintergrund konnte man bei den tobenden Geldermalsenern auch nicht ausmachen. Und zur Verblüffung der Polizei war es auch keine blindwütige Randale, wie der Polizeichef Lute Nieuwerth berichtet. Die Männer haben immer wieder an verschiedenen Stellen der Absperrung in Gruppen organisiert angegriffen: Drei, zwei, eins wurde heruntergezählt, um dann gezielt auf die Polizei loszugehen und das Rathaus zu erstürmen. Die Absperrzäune sollen zum Teil niedergerissen worden sein, zwei Polizisten wurden verletzt. Die Stadtverwaltung von Geldermalsen nannte die Vorkommnisse einen kleinen Krieg, und die Erstürmung des Rat-hauses stand kurz bevor.

Szenen der Evakuierung des Rathauses

 

Die Herrschaften Politiker da drinnen werden sich wohl ganz hübsch in die Hosen gemacht haben. Doch das ist erst der Anfang. Wie gesagt, das hätte sich niemand noch vor einem Jahr vorstellen können. Doch von jetzt ab wird es immer heftiger werden. Man sollte sich einmal die Kommentare unter dem Video ansehen. In Deutsch, Niederländisch und Französisch sprechen die Kommentatoren den Bürgern Lob aus und feuern sie an.«

 

 Kalif Barack Obama | Imam Al-Mahdi 

»Seit Jahren wird bereits die Person des US-Präsidenten Barack Hussein Obama in Frage gestellt. Obama hat sich stets offen zu seinen kenianischen Wurzeln bekannt, und nach der öffentlich geführten Diskussion über die Frage, ob er denn wahrhaftig gebürtiger US-Amerikaner ist  was einer Grundvoraussetzung für das Präsidentenamt ist , wurde vom Weißen Haus im Jahr 2011 eine PDF-Datei der angeblich eingescannten Geburtsurkunde veröffentlicht. Die Datei erwies sich als höchstwahrscheinlich konstruiert  also gefälscht, und das nicht mal gut , denn sie bestand aus mehreren Layern, die sich ein- und ausblenden ließen, womit Teile des Inhalts der Grafik angezeigt wurden oder eben nicht. Dies ist bei einem Scan schlichtweg unmöglich, da es nur eine Ebene gibt, es sei denn, es ist eine OCR-Software im Spiel. 

Dann gab es in den vergangenen Jahren immer wieder Spekulationen um die First Lady Michelle Obama. Angesichts ihrer sehr maskulinen Erscheinung wurden von diversen Kritikern Berechnungen und Verhältnismäßigkeiten ver-öffentlicht, die Anlass zu der Vermutung geben, dass Michelle Obama womöglich gar keine Frau, sondern ein Mann ist. Auch der Name des vermeintlichen Mannes wurde genannt: er soll demnach Michael heißen ... und die beiden Töchter adop-tiert sein. 

Obama nennt seine Frau bei einer Rede »Michael«

 

Es gibt noch viele weitere Seltsamkeiten in Verbindung mit dem US-Präsidenten, seinem Umfeld und seiner Vergangenheit. Das Internet ist voll davon, also belassen wir es für den Moment bei der Feststellung, dass es zumindest einen begründeten und bisher nicht ausgeräumten Anfangsverdacht gibt, dass mit Barack Obama vielleicht irgendetwas nicht stimmt.

Aktuell wird nun in alternativen deutschen Medien darüber diskutiert, ob der US-Präsident womöglich obendrein noch praktizierender Moslem sei. Es geht also um die Behauptung, dass große Teile der US-Administration von der Muslim-Bruderschaft unterwandert sind. 

Sollte dies tatsächlich der Fall sein, würde nicht nur der Kopf der Administration mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit ebenfalls mit dazu gehören, sondern es würde auch einige Merkwürdigkeiten erklären, die im Zusammenhang mit Handlungen und/oder Nicht-Handlungen der US-Administration in gewissen afrikanischen, arabischen und Staaten des Mittleren Ostens zu sehen waren und sind: Iran-Contra, afghanische Mudschaheddin, enge Kontakte zur Königsfamilie in Saudi-Arabien, belegte Geschäftsbeziehungen der Bush-Familie zum bin-Laden-Clan, Verstrickungen des CIA in Bezug auf ISIS, um nur einige Beispiele zu nennen. Nun ist unlängst ein Video auf YouTube aufgetaucht, in dem US-Präsident Obama von angeblichen IS-Terroristen als Kalif geehrt wird. Sputnik-news.com berichtete am 16. Dezember:

Laut den Daesh-Terroristen waren sie im Grunde dank dem amerikanischen Präsidenten zu Waffen gekommen. Und nun würden ihnen diese Waffen helfen, gegen die Feinde Obamas zu kämpfen. Anschließend erklären die Terroristen den US-Staatschef zu ihrem Kalif:

 

Obama, du hast uns Waffen geschenkt,

die wir nun gegen deine Feinde nutzen.

Du hast viel für uns getan, Obama,

deshalb erklären wir dich zu unserem Kalif.

 

Am Tag darauf legte EpochTimes nach: Obama habe den Dschihad auf ein neues Niveau gehoben. Du hast viel für uns getan, Obama, deshalb erklären wir dich zu unserem Kalif. Und so können wir gemeinsam gegen die russischen Kreuzritter kämpfen, die uns bombardieren.

 

Dann leisten sie Obama einen Treueschwur,

der mit englischen Untertiteln unterlegt ist.

Sie schwören, ihm zu gehorchen in guten wie in schlechten Zeiten

und seine Führerschaft nicht anzuzweifeln.

Obama sagt versehentlich die Wahrheit: »Wir beschleunigen die Ausbildung von IS-Kräften im Irak.«

 

Darüber hinaus macht ein weiteres Video auf YouTube die Runde. Dieses Video wurde bereits im Jahre 2009 hochgeladen und zeigt Barack Obama bei diversen verherrlichenden Aussagen über den Islam und wie er öffentlich aus dem Koran zitiert: 

Selbstverständlich verbirgt sich hinter dem sich hier aufklärenden Bild jede Menge Spekulation. Allerdings würde es durchaus Sinn ergeben, sollte Barack Hussein Obama ein kenianischer Moslem und somit ein gefakter Präsident sein, denn die Aneinanderreihung der Unmengen von Indizien sprechen eine deutliche Sprache. Auf der Seite Hartgeld.com wird es wie folgt zusammengefasst:

 

Zum Kalifen kann man nur einen Moslem in hoher Position erklären.

Obwohl es im Video bzw. im Artikel nicht direkt gesagt wird,

ist Obama offenbar das: ein Moslem in hoher Position,

der bei der Islamisierung der Welt entscheidend hilft.

Wir sehen hier eine weitere mediale Vorbereitung auf das,

was jetzt bald kommt.

 

Der hier vorgetragene Verdacht wird zusätzlich durch aktuelle Berichte aus den Vereinigten Staaten erhärtet, die eine offene Implementierung arabischer Kultur in der Gesellschaft beschreiben. So erheben sich Eltern zum Widerstand gegen die Planung, dass an einer Schule im US-Bundesstaat Minnesota bei einem Holiday  (also Weihnachts-)Konzert ein Lied über den Ramadan in Arabisch gesungen werden soll: Einige Eltern hinterfragen die Entscheidung eines Chor-Leiters, ein Lied über den Ramadan in arabischer Sprache bei einem Weihnachtskonzert vorzutragen.

 

Beim Konzert wird eines der von den Schülern gesungenen Lieder

arabische Worte enthalten, darunter den Satz:

Allahu Akbar, was Gott ist groß bedeutet.

 

Ein weiteres Beispiel führte jüngst zu einem erheblichen Aufruhr unter Eltern einer Schule im US-Bundesstaat Virgina, in der eine neunte Schulklasse im Erdkunde-Unterricht eine Kalligraphie-Hausaufgabe bekam.

 

Sie sollten zu Hause den arabischen Schriftzug abmalen,

der da lautet:

Es gibt keinen Gott außer Allah, und Mohammed ist der Gesandte Allahs.

 

SPIEGEL online berichtete: „Die Schulbehörde fand die Aufgabe nicht problema-tisch. Weder seien in einer Schulstunde religiöse Ansichten gepredigt worden, noch habe jemand im Unterricht versucht, Schüler zu bekehren, teilte sie mit. Die Schüler sollten auch weiterhin etwas über andere Religionen in der Welt lernen. Allerdings wolle man für die Zukunft lieber ein nichtreligiöses Beispiel für arabische Kalligraphie auswählen.

 

Und selbstverständlich kochen die Emotionen

bei einem bereits derart spaltenden Thema zusätzlich hoch,

wenn eine US-Richterin in Brooklyn/New York

dann auch noch ihren Amtseid auf den Koran anstatt auf die Bibel ablegt:

 

Amerikaner sind empört über die Richterin Carolyn Walker-Diallo aus Brooklyn, die bei ihrer Vereidigung auf den Koran geschworen hat, schreibt The New York Daily News. Die Vereidigungszeremonie verlief reibungslos. Aber nachdem das Video im Internet landete, wurden viele Nutzer wütend. Laut Angaben haben sich die Unterstützer von Walker-Diallo ernste Sorgen um ihre Sicherheit gemacht. Das ist zum Kotzen. Sind wir in Amerika oder im Nahen Osten?, schrieb einer der Nutzer als Antwort auf das ins Internet durchgesickerte Video. Ein anderer Nutzer behauptete, Muslime versuchten die USA zu erobern.

Falls die vorliegenden Spekulationen Tatsachen entsprechen, dann ist Letzteres längst gängige Praxis. Und die selbsternannte hegemoniale Führungsmacht des Westens wird in diesem Fall wohl tatsächlich von einem mit einem Transvestiten verheirateten, schwulen Moslem aus Kenia angeführt.

Alles läuft nach Plan ....«

 

 Rauchmelder scannen die Wohnung 

»Nachdem nun in den meisten Haushalten Rauchmelder in Wohn- und Schlaf-räume installiert wurden und dies auch noch gesetzlich vorgegeben ist, fragt man sich, was diese Geräte eigentlich können  außer laut herumzupiepen, sobald sie Rauch registrieren. Eine ausgiebige Recherche ergab, dass die gesetzlich verbau-ten Rauchmelder einen sehr hohen technischen Standard aufweisen, diese Geräte wesentlich preiswerter sein könnten und außerdem scheinbar wesentlich mehr als nur Rauch wahrnehmen können.

 

Hier wird plötzlich offenkundig,

dass man sich einen kleinen Spion ins Haus geholt hat

und wehe, man will ihn nicht, dann droht Strafe.

 

Der kleine Spion, der so unscheinbar unter der Decke vor sich hinblinkt und ganz brav zu verkünden versucht, er könne nur Rauch registrieren, ist nicht ganz aufrichtig. Er kann außerdem registrieren, wann im entsprechenden Raum das Licht ein- und ausgeschaltet wird. Doch dem nicht genug:

 

Ist hier oftmals ein kleiner RFID-Sensor mit eingebaut worden,

dann kann dieser den kompletten Raum samt Mobiliar

und sich bewegende Personen scannen

und zudem die gesammelten Daten versenden.

Inwieweit auch akustisch Aufzeichnungen getätigt werden können,

ist noch unklar, jedoch unmöglich wäre dies sicherlich nicht.

 

Auf jeden Fall sollte man in der heutigen Zeit der Allround-Spionage und der neuen technischen Möglichkeiten aufhorchen, wenn ein High-Tech-Gerät auf-grund neuer gesetzlicher Bestimmungen in die Privaträume eingebaut werden mussEinige Mieter haben bereits gegen die gesetzliche Bestimmung Klage beim Gericht eingereicht. Doch die Klage wurde zurückgewiesen, weil der Vorwand, dass ein Rauchmelder nicht vom Mieter geduldet wird, unerheblich und Gegenstand des Vermieters ist.

In manchen Online-Shops gibt es nun sogar Rauchmelder mit integrierter Kamera, die man ganz bewusst zur Beobachtung einsetzen kann. Inwiefern nun die gesetzlich verordneten Rauchmelder tatsächlich verwanzt worden sind, ist erst einmal nicht festzustellen, solange man das Gerät nicht öffnet und genau nachsieht. Jedoch traut sich niemand so recht, den Rauchmelder zu öffnen, weil er eine Art Lichtschranke besitzt, die sofort anschlägt, falls der Deckel abgenom-men wird. Höchst seltsam, wenn man einmal darüber nachdenkt. 

 

Eine weitere Seltsamkeit ist sicherlich auch,

dass man keine eigenen Rauchmelder installieren darf,

sondern nur jene, die auch verordnet wurden. 

 

Wenn man ein solches Gerät öffnet, gibt es neben dem fotoelektrischen Sensor zur Überwachung von Rauchgasen auch Sensoren für Licht und Temperatur sowie mehrere Ultraschallsensoren. Wofür man dies alles einsetzen kann, mag man nur vermuten. Befremdlich ist, warum der Mikrokontrollchip in vielen Fällen so schwer zu erkennen und verdeckt worden ist. Irgendwie erinnert dies alles sehr an die Vorgehensweise des schleichenden Austauschs von Euro-Scheinen von Seiten der Regierung. Schrittweise und von unten beginnend werden neue Scheine in Umlauf gebracht, die allesamt verwanzt zu sein scheinen. Sie senden laut diversen Internetquellen unentwegt ein Funksignal, damit man aus der Ferne die Bewegung des Geldes mitverfolgen kann. Auf diese Weise wird es möglich, genau festzustellen, welcher Haushalt wie viele Scheine in seinen Kopfkissen versteckt hält. Das Horten von Bargeld soll eben ausspioniert werden, solange es durch die Banken nicht möglich ist, die Welt zur Bargeldlosigkeit zu bewegen. 

Viele vermuten hinter der Verwanzung der Euro-Scheine eine Verschwörung. Auffällig jedoch ist, wenn man einen der Scheine in eine Mikrowelle legt, entsteht ein kleines Loch an der immer selben Stelle des Scheines, so, als befände sich dort eine Sendeeinheit. Bisher sind die neuen 5er, 10er und 20er verwanzt worden. Weitere Scheine sind natürlich geplant.«

 

 Lebensgefährliche Medikamente 

 

»Die Europäische Zulassungsbehörde für Arzneimittel (EMA) hat 52 Medikamente in Deutschland identifiziert, die besser nicht mehr verschrieben oder verkauft werden sollten. Auch häufig verschriebene Mittel gegen Bluthochdruck und Depressionen sind dabei. Wichtig: Patientinnen und Patienten, die im Besitz von derzeit suspendierten Arzneimitteln seien, sollten diese nicht eigenmächtig absetzen, sondern sich an ihren Arzt oder Apotheker wenden. Die gesamte Liste der Medikamente finden Sie als PDF unter folgendem Link.«

 

 Bischof warnt deutsche Christen 

 vor Verfolgung im eigenen Land 

 Christenverfolgung in Deutschland 

 Christen in deutschen Asylantenheimen 

 aus dem Fenster geworfen und getötet 

 Wer andere verfolgt,

 ist kein Flüchtling, sondern Täter 

 Auslandskorrespondentin Antonia Rados 

 Die zwei Gesichter der Muslime 

 Chemo- und Strahlentherapie 

 verursachen (Zweit-)Krebs 

 

»In den USA nimmt die Zahl der Zweitkarzinome explosionsartig zu, wie aus einer neuen Studie hervorgeht. Jeder fünfte neue Krebsfall betrifft demnach Personen, die zuvor schon einmal an Krebs erkrankt waren.

 

Der Studie zufolge hat die Zahl der Zweitkarzinome

seit den 1970er Jahren um 300 % zugenommen.

Bei Zweitkarzinomen handelt es sich nicht um einen Rückfall,

sondern um eine völlig neue Form von Krebs.

 

Auch die Zahl der Ersterkrankungen an Krebs hat dramatisch zugenommen und ist seit den 1970er Jahren um 70 % gestiegen. Wenn jemand das Pech hat, eine zweite Krebsdiagnose zu bekommen, kann er vermutlich der ersten Krebsdiagnose die Schuld geben. 

In einem von der American Cancer Society veröffentlichen Dokument mit dem Titel Zweitkarzinome bei Erwachsenen heißt es, dass Krebstherapien durchaus zur Bildung von Zweitkarzinomen beitragen können. Bestrahlungstherapie wurde vor vielen Jahren als möglicher Auslöser von Krebs ausgemacht, heißt es bei der ACS. Sie räumt ein, dass die meisten Formen der Leukämie, darunter die Akute Myeloische Leukämie (AML), die Chronische Myeloische Leukämie (CML) und die Akute Lymphatische Leukämie (ALL), durch Strahlen ausgelöst werden können. Durch Strahlentherapie verursachte Karzinome entwickeln sich innerhalb weniger Jahre nach der Therapie, ihren Höhepunkt erreicht die Tumorbildung fünf bis neun Jahre nach der Bestrahlung. 

Ähnlich sieht es bei Medikamenten zur Chemotherapie aus. Auch sie werden mit unterschiedlichen Formen von Zweitkarzinomen in Verbindung gebracht. An erster Stelle sind da das Myelodysplastische Syndrom (MDS) und AML zu nennen. Auch ALL wurde mit den Arzneien in Verbindung gebracht.

 

Allein in den USA verursachen Krebsmedikamente

jedes Jahr rund 40.000  neue Karzinomfälle. 

 

Zum Vergleich: Etwa 13.000 Menschen erhalten jedes Jahr die Diagnose MDS. Es ist ausgesprochen schwierig, genau zu bestimmen, wie viele Menschen an den Krebsmedikamenten sterben, denn in den meisten Fällen steht auf dem Totenschein als Todesursache nur Krebs und nicht die Behandlung. Man darf nicht vergessen:

 

Die Krebsindustrie ist eine der profitabelsten Branchen überhaupt.

Vergangenes Jahr kam sie auf 100 Milliarden Dollar Umsatz.

In den kommenden drei Jahren

sollen die Gewinne jährlich um etwa 8 % steigen,

da bei mehr und mehr Amerikanern eine Krebserkrankung festgestellt

und eine Behandlung nötig wird.«

 

 Merkel forciert Umvolkung Deutschlands 

 

»Nach der Visumsfreiheit für den Balkan will die EU in einem nächsten Schritt auch die Visumspflicht für die Türkei abschaffen. Die Regierungen der Mitglieds-staaten werden auch das nicht verhindern.

 

Angela Merkel hat den Türken versprochen,

dass sie künftig in Massen und völlig problemlos

nach Deutschland umsiedeln dürfen.

Beinahe monatlich unternimmt die Türkei nun Anläufe,

um die Visumsfreiheit von der EU einzufordern.

 

Auch der EU-Erweiterungskommissar will unbedingt, dass die Türkei EU-Mitglied wird. Allerdings müssen deutschsprachige EU-Bürger schon die bulgarischen Nachrichten lesen, um die Einzelheiten dieses neuen EU-Projekts zu erfahren. Man treibt das alles insgeheim zusammen mit der Asylindustrie voran  und verschweigt es den EU-Bürgern. 

Das demoskopische Institut Frekans hat  finanziert mit Geldern der EU  in der Türkei 1.108 Menschen zu ihren Erwartungen und Einstellungen gegenüber der EU befragt. Die Umfrageergebnisse sind erschütternd: Zwar wollen die Türken danach auf jeden Fall schnell in die EU und gern die finanziellen Vorteile der Mitgliedschaft voll auskosten.

 

Aber Christen, Juden oder gar Atheisten aus der EU

will die Mehrheit der Türken auf gar keinen Fall als Nachbarn haben.

Doch sie lehnen Christen, Juden oder Atheisten nicht nur als Nachbarn ab:

Auch als Ärzte, Beamte, Polizisten und in vielen anderen Berufen

sollten Nicht-Muslime nach Meinung der Türken

künftig in der EU keine Rolle mehr spielen. 

 

Diese Dreistigkeit der Türken zielt vor allem auf eines ab: Geld aus der EU abzuziehen. Es geht immer nur um finanzielle Vorteile, auch wenn wir das alles nicht wahrhaben wollen. Und die deutsche Bundeskanzlerin unterstützt das. Denn ihr Ziel ist die Umvolkung Deutschlands.

 

Sie will Deutschland zu einem Mekka für Muslime machen.«

 

 EU plant Überwachung 

 von Kritikern und Umerziehungslager 

 

»Die EU will intolerante Bürger überwachen. Jugendliche, welche nicht den EU-Vorgaben für Toleranz entsprechen, sollen umerzogen werden. Das Recht auf freie Meinungsäußerung in Europa wird damit massiv eingeschränkt. Es droht die totale Orwell-Diktatur im Stil der ehemaligen UdSSR. Gemäß kritischen Beob-achtern stellt dieses Statut eine beispiellose Bedrohung des Grundrechts auf Rede- und Meinungsfreiheit dar und könnte letztlich dazu führen, dass das Recht auf freie Meinungsäußerung in Europa massiv eingeschränkt wird, weil etwa kritische Stimmen gegenüber dem Islam und dem islamischen Recht, der Scharia, verboten werden könnten. Auf dieses Ziel haben muslimische Aktivisten-gruppen seit mehr als zwei Jahrzehnten hingearbeitet. Artikel 4 der vorgesehenen Verordnung ist aufschlussreich:

 

... es gibt keinen Grund,

tolerant gegenüber intoleranten Menschen zu sein.

Dies ist dann besonders wichtig,

wenn das Recht auf freie Meinungsäußerung,

Rede- und Meinungsfreiheit berührt ist!

 

Die Ausrottung der Intoleranz hat mit anderen Worten Vorrang vor dem Recht auf freie Meinungsäußerung von Millionen europäischer Bürger. Alleine schon Satire wäre verboten. Der Entwurf fordert auch die Umerziehung von Personen, die als intolerant eingestuft werden.

 

Jugendliche, die Straftaten begangen haben und verurteilt wurden,

sind verpflichtet, sich einem Rehabilitierungsprogramm zu unterziehen,

durch das ihnen eine Kultur der Toleranz anerzogen werden soll.

 

Schulen sollen von der Grundschule an von der Regierung verpflichtet werden, die Schülerinnen und Schüler im Unterricht zu ermutigen, Verschiedenheit und Vielfalt zu akzeptieren und ein Klima der Toleranz gegenüber den Qualitäten und Kulturen anderer zu fördern. Was in der Theorie durchaus begrüßenswert ist, bedeutet jedoch in der Praxis, dass jede Form von Kritik an totalitären Religionen oder Lebensformen unterbunden wird und dass das Beharren auf Heimat oder regionaler Identität aberzogen werden soll. Brüssel-Kenner befürchten, dass die-ses Statut große Chancen hat, durchgewunken und beschlossen zu werden.

 

Denn schon 2001 erklärte die EU,

sie habe das Recht, gegen ihre Kritiker vorzugehen.«

 

 Neue Weltordnung und Weltreligion Islam 

 Sharia-Polizei wird ab sofort 

 nicht mehr strafrechtlich verfolgt 

 

 

»Stellen Sie sich vor, einige Deutsche würden als Bürgerpolizei durch ein Wohnviertel laufen. Und zwar mit einem absichtlich provozierenden Aufdruck auf den Westen, etwa National-Polizei. Ich behaupte, dass die Bürger nach spätes-tens fünf Minuten von Polizeiwagen umringt wären und als rechte Provokateure strafrechtlich verfolgt würden. Was aber passiert, wenn Muslime sich hier in Deutschland so aufführen?

 

Wenn Muslime in Deutschland

mit Schutzwesten als Sharia-Polizei auf Streife gehen,

dann ist das nach Auffassung des Wuppertaler Landgerichts

kein Straftatbestand. Sie haben richtig gelesen.

Das ist jetzt multikulturell und ein Teil unserer bunten Zukunft.

Man eröffnet am Wuppertaler Landgericht

nicht einmal ein Strafverfahren und sieht auch keinen Verstoß

gegen das Uniformverbot (AZ: 22 KLs 27/15).

 

Die Westen der Moslems mit dem Aufdruck Shariah-Police schüchterten keinen Menschen ein und seien auch nicht Ausdruck einer militanten Gesinnung, sagen die Richter. Wenn in unseren Asylantenheimen also künftig Moslems als Sharia-Polizei auf Streife gehen, dann ist das jetzt (richterlich abgesegnet) ein ganz normaler Vorgang. Die Polizei warnt die deutschen Bürger ja schon länger vor No-Go-Areas. In Städten wie Duisburg und Gelsenkirchen herrschen jetzt junge Männer aus islamischen Staaten. Die Richter scheinen sich dieser Entwicklung anzupassen.

 

In Mekka Deutschland hat man schließlich für alles Verständnis,

sofern es sich gegen die Werte der einheimischen Bevölkerung richtet.«

 

 Israeli bei PEGIDA 

 »Hier sind keine Nazis« 

 Großbritannien will christliche Schule 

 wegen »religiöser Intoleranz« schließen 

 

»Das Ministerium für Bildung im Vereinigten Königreich hat beantragt, die Freie Schule Durham wegen religiöser Intoleranz zu schließen. Die Behörde verurteilte die Schule in einem Bericht, da dort der christliche Glaube und nicht der Multikulturalismus auf dem Lehrplan stehe. Die Lehrer versagen, die Schüler auf ein Leben im modernen Großbritannien vorzubereiten. Einige Schüler haben diskriminierende Ansichten über andere Menschen mit verschiedenen Religionen, Werten und Überzeugungen, heißt es in dem Vorwurf weiter. Auch kritisierte der Bericht die Einstellungspraxis des Personals in der christlichen Schule. Eltern brachten derweil ihre volle Zufriedenheit über den Unterricht zum Ausdruck. Die Grundwerte der Schule bieten eine ausgezeichnete Voraussetzung für die Kinder zum Aufwachsen im modernen Großbritannien, sagte ein Elternteil. Auch fühlen sich die Kinder dort sehr sicher.«

 

 »The Project« 

 Muslimbruderschaft 

 infiltriert das Weiße Haus 

»Nach den Anschlägen vom 11. September 2001 wurde bei einer Razzia in der Schweiz ein Manifest mit dem Namen The Project entdeckt. Die Dateien offen-baren die größte Terrorfinanzierung in der US-Geschichte. In dem Dokumentar-film wird schonungslos aufgedeckt, wie die Muslimbruderschaft die US-Regierung infiltriert und versucht, den Westen von innen heraus zu zerstören.«

 

 Undefinierbare Erscheinungen 

 über der Krim, der Ukraine, Russland 

 und über der Absturzstelle von MH-17 

 Der Griff, der Babys sofort 

 aufhören lässt, zu schreien 

 UFO-Sichtung über Regensburg 

 USA erklären sich zum Verwalter 

 aller Schürfrechte im Weltall 

 

»Bislang gab es auf internationaler Ebene die Übereinstimmung, dass der Weltraum und sämtliche Himmelskörper keinem einzelnen Staat gehören sollen. Dies wurde in dem UN-Vertrag von 1967 festgehalten. Damals glaubte offenbar niemand an eine baldige kommerzielle Nutzung des Alls. Doch dies hat sich nun geändert. Innerhalb von nur 14 Tagen wurde in den USA ein Gesetz beschlossen, das die Verwaltung sämtlicher Schürfrechte im Weltall regelt. Damit haben sich die USA faktisch zum Schürfrecht-Verwalter erklärt. Nach dem Gesetz entschei-den nun US-Verkehrsministerium, US-Verteidigungsministerium und die NASA, wer im All Rohstoffe abbauen darf. Eine offizielle Reaktion der UNO, ESA oder der russischen Weltraumbehörde steht noch aus.«

 

 Sahra Wagenknecht 

 sieht Gefahr eines Dritten Weltkrieges 

 

»Die Linken-Politikerin Sahra Wagenknecht hat eindringlich vor dem Ausbruch eines Dritten Weltkrieges gewarnt, der durch den aktuellen Syrien-Konflikt ausgelöst werden könnte. Dass die Bundeswehr bei dem Einsatz beteiligt ist, kritisierte die Fraktionschefin der Linken ebenso scharf. Deutschland beteiligt sich an einem Krieg, dessen Verlauf niemand wirklich in der Hand hat, so Wagenknecht.«

 

 Alleinerziehende hungern trotz Arbeit 

 

»Deutschlandweit müssen jährlich Hunderttausende Alleinerziehende trotz Arbeit hungern. Manche von ihnen müssen sogar stehlen, um nicht zu verhungern. Ich stand im Laden, und als niemand in der Nähe war, steckte ich einfach etwas Obst und Gemüse in meine Jackentasche. Aber anders ging es nicht. Ich musste stehlen, damit meine Kleine und ich nicht hungern, so Marek Müller, ein alleinerziehender Vater. Das Leben des Bayern steht exemplarisch für manche, die am Ende der unteren Mittelschicht angelangt sind. Der 30-Jährige arbeitet seit etwa fünf Jahren ohne eine Unterbrechung. Nach Abzug seiner Fixkosten bleiben dem Mann von seinem Gehalt 100 Euro. Nachdem seine Frau an Krebs starb, versucht der Mann mit seiner Teilzeitstelle über die Runden zu kommen, doch das ist nicht leicht.«

 

 Anrainer leiden unter Asylantenterror 

 

»Versuchte Vergewaltigung, Raub, schwere Körperverletzungen, Einbrüche, Van-dalismus und Diebstähle in den nahegelegenen Supermärkten, die ohne Wach-personal nicht mehr auskommen. Das ist die erschreckende Polizeibilanz in dem Stadtteil Kralenriede in Braunschweig seit August. 1.050 Täter wurden im Erstaufnahmelager des Landes Niedersachsen ermittelt  die meisten Kriminellen stammen aus Nordafrika und dem Westbalkan.

Ladendiebstähle schnellten auf plus 200, Straftaten auf plus 50 % hoch. Die Braunschweiger Polizei hat deshalb eine 16-köpfige Sonderkommission gegründet, die sich nur mit den mehr als tausend Straftaten seit August beschäftigt. Den Beamten macht vor allem die hohe Zahl an Körperverletzungen Sorgen. So wurde ein Bewohner von drei Asylbewerbern brutal zusammengeschlagen, als er einen davon zur Ordnung rufen wollte, der an seinen Zaun pinkelte. Die Polizei registrierte in diesem Jahr 850 Einsätze im Erstaufnahmezentrum, einmal musste sie sogar mit 25 Streifenwagen gleichzeitig ausrücken. 

Für die Bürger dieses Stadtteils ist das ehemals sorglose Leben vorbei. Aber nicht allein Merkel trifft die Schuld an diesen Zuständen, die gesamte Regierung und mit ihr die politisch-publizistischen Eliten tragen ihren eigenen Anteil dazu bei. Während sie sich in den Talkshows selbst beweihräuchern und sich gegenseitig ihre Humanität und Toleranz bezeugen, vergessen sie ihre eigene Bevölkerung oder die Bürger sind ihnen schlicht lästig geworden. Aber sehen Sie selbst den siebenminütigen Beitrag, solange er noch nicht gelöscht wurde.«

 

 Moslem richtet Tochter ab,

 auf Israelis einzustechen 

 Norwegischer Staat 

 nimmt Christen Kinder weg 

 

»Während die Islamisierung in rasendem Tempo vorangetrieben wird, bemühen sich die sozialistischen Verwaltungen, die Christenverfolgung einzuläuten. So haben jetzt in Norwegen die Behörden einem christlichen Ehepaar die Kinder entzogen, weil es sie angeblich indoktriniert und radikalisiert haben soll. Wie die Internetzeitung Christian Post (Washington) berichtet, nahm das Jugendamt die zwei Töchter und drei Söhne  der jüngste ist erst wenige Monate alt  von Ruth und Marius Bodnariu bereits Mitte November in seine Obhut. Idea berichtet:

 

 

Mitarbeiter holten die beiden Töchter demnach ohne das Wissen der Eltern von der Schule ab und brachten sie an einen sicheren Ort. Anschließend besuchten sie die Familie zu Hause und nahmen die Söhne mit.

 

Das Ehepaar wurde mehrere Stunden verhört.

Ihm wird vorgeworfen, die Kinder zu einem radikalen Glauben zu erziehen,

etwa indem sie sie lehrten, dass Gott Sünde bestraft.

 

Die folgenden Wochen durften die Eltern ihre Kinder nicht sehen. Das Jugendamt teilte ihnen lediglich mit, dass es den Jungen und Mädchen gut gehe und sie ihre Eltern nicht vermissen. Eine Berufung des aus Rumänien stammenden Ehepaares gegen die Entscheidung wies das zuständige Gericht Anfang Dezember ab. Inzwischen haben Freunde der Familie eine Petition gestartet, in der die norwegische Regierung aufgefordert wird, den Eheleuten Bodnariu ihre Kinder zurückzugeben. Laut Christian Post gibt es bereits 27.000 Unterstützer.«

 

 Das unterirdische Niveau 

 von Grundschullehrerinnen 

 Syphilis breitet sich rasant aus 

 

»In der deutschen Bundeshauptstadt Berlin sind Porno-Kinos, Homo-Partys und Sauna-Clubs keine Seltenheit. In keiner anderen Stadt sind diese Einrichtungen so stark vertreten wie dort. Gleiches gilt aber auch für die sexuell übertragbare Krankheit Syphilis, welche sich dort viermal so rasant verbreitet als im übrigen Deutschland, wie das Robert-Koch-Institut mitteilt. Eine maßgebliche Ursache bei der Übertragung dürfte der ausufernde Drogenkonsum gewisser Menschen-gruppen sein, wie N24 berichtet: Vorrangig ist die Krankheit in der Schwulen-szene präsent. Gegenüber den Vorjahren stieg die Meldung der Neuerkrankungen im Jahr 2014 auf einen neuen Höchstwert von 5.722 Diagnosen.«

 

 Moschee auf Adventskalender 

 

 

»Ihr habt doch einen an der Waffel, schrieb ein Facebook-User. Ich kaufe keine Lindt-Schokolade mehr! Das sollten sich andere Kunden auch überlegen, meinte ein anderer. Dass ausgerechnet eine Schweizer Firma Werbung für eine Gesell-schaft macht, in der Frauen gesteinigt werden, fanden viele geschmacklos. Lindt & Springli haben mit ihrem islamischen Motiv auf dem christlichen Adventskalender viele Kunden verärter  sie finden diese Aktion mehr als unpassend. 

Auf den Shitstorm im Netz reagierte das Unternehmen laut Die Welt so: Respekt und Toleranz, unabhängig von Geschlecht, Religion, politischer Auffassung und sonstigen Überzeugungen seien für den Konzern Basis jeden Handelns. Selbst-verständlich respektieren wir daher auch den kulturellen Hintergrund des Weihnachtsfestes. Zu dem Adventskalender wird erklärt: 1001 Nacht ist seit über 10 Jahren ein Lindt-Klassiker an Weihnachten. Die Verpackung stellt eine Visualisierung der damaligen lokalen Lebensumstände dar. Dazu gehören auch Architektur und Kultur, wie diese in der orientalischen Welt zu Christi Geburt gewesen sein könnte.

 

Dennoch sehen Kunden in der Aktion

eine Anbiederung an die muslimische Gesellschaft.«

 

 Europäische Union rät 

 Bevölkerung auf IS-Anschläge 

 mit ABC-Waffen vorbereiten 

 

»Ein Briefing des EU-Parlaments warnt vor Chemie-, Bio- und Atom-Attacken durch den Islamischen Staat: Die Terrormiliz habe Experten rekrutiert, die solche Angriffe ausführen könnten. Der Schmuggel entsprechender Waffen gelang be-reits. Es sei Zeit für die Regierungen, dies öffentlich zu sagen. Experten fürchten, dass der IS den mangelhaften Austausch von Geheimdienstinformationen über mögliche Terrorverdächtige innerhalb Europas ausnutzen kann. Eine entschei-dende Sicherheitslücke, welche durch die Migrationskrise noch verschärft wurde, wo jeder schmuggeln kann, was er will. Auch Angriffe auf Infrastruktur nennt der Report als Risiko: Für Schläfer, die in entsprechenden Einrichtungen arbeiten, wäre es ein leichtes, ihr Insiderwissen anzuwenden, um z. B. eine Trinkwasser-aufbereitungsanlage, Atomkraftwerke und größere Chemie-Fabriken zu stören. Robert Wainwright, Chef von Europol, nannte den IS die größte Bedrohung Europas seit 10 Jahren. Bisher hat nur die britische Polizei begonnen, sich auf Szenarien mit so genannten CBRN-Waffen vorzubereiten, schrieb die Daily Mail. Unter CBRN-Materialien versteht man chemische, biologische, radiologische und nukleare Materialien, die zur Waffenherstellung geeignet sind.«

 

 Linke schlagen Alarm 

 

»Sie gilt als Parade-Kommunistin in der deutschen Linkspartei, aber wenn man Sahra Wagenknecht im ARD-Interview vom 27. November zuhört, könnte sie genauso gut Gastrednerin auf einer PEGIDA-Veranstaltung in Dresden sein. Die Fraktionsvorsitzende der Linken forderte die Weltgemeinschaft auf, die Türkei endlich unter Druck zu setzen, ihre Grenzen zu schließen.

 

Denn über diese türkischen Grenzen würden jeden Tag

bis zu Hunderte neue Dschihadisten des Islamischen Staates

voller Munition und mit Waffen kommen.

 

Auch Öl werde über diese Grenze geschmuggelt, und das sei die Finanzierungs-quelle des IS. Wagenknecht sprach von einer verlogenen Politik, wenn jetzt Deutschland in den Krieg gegen den IS ziehe. Denn einerseits wolle man den Islamischen Staat bekämpfen, andererseits liefere Deutschland weiter Waffen an Qatar und Saudi Arabien, wo Financiers des IS säßen. 

Auch von Seiten Russlands kommt heftige Kritik an der Türkei. Das russische Verteidigungsministerium hat in einem Pressetermin angebliche Beweise dafür vorgelegt, dass Öl-Lieferungen des IS in der Türkei landen. Die Türkei sei der Hauptabnehmer des Öl-Schmuggels aus Syrien und dem Irak, berichteten russische TV-Sender laut FOCUS übereinstimmend. Die Führungsebene der Türkei sei in die Geschäfte mit dem IS verwickelt, ebenso wie die Familie von Machthaber Erdogan, so der stellvertretende russische Verteidigungsminister Anatoly Antonow.«

 

 Kalaschnikow-Munition 

 und IS-Videos in Moschee 

 

»Kalaschnikow-Munition und Propaganda-Videos des IS  das wurde bei Razzien nach der Schließung einer Moschee nahe Paris gefunden, teilten französische Be-hörden am Sonntag mit. Im Zuge des Ausnahmezustandes, den Frankreich nach den Anschlägen von Paris am 13. November verhängte, wurden bisher 2.235 Häu-ser durchsucht. Innerhalb von nur 15 Tagen stellten wir ein Drittel der Menge an kriegstauglichen Waffen sicher, die wir normalerweise innerhalb eines Jahres beschlagnahmen, so Innenminister Cazeneuve laut dem britischen Express.«

 

 IS-Dschihadisten als Flüchtlinge 

 getarnt in Salzburg verhaftet 

 

»Nach einer Meldung der APA (Austria Presse Agentur) bestätigte die Staats-anwaltschaft Salzburg am Donnerstag die Festnahme zweier rund 20-Jähriger, die als Flüchtlinge getarnt ins Land gekommen sein sollen und hier auch als solche untergebracht worden seien. Nun haben wir also die traurige Gewissheit: Der quer durch Österreich gependelte Attentäter von Paris war und ist kein Einzelfall.«

 

 ISIS rekrutiert in China 

 

»In China ist ein Propaganda-Lied der Terrormiliz IS aufgetaucht  auf Mandarin. Der perfekt produzierte Song verherrlicht den Dschihad und ruft Chinas Muslime auf, zu den Waffen zu greifen. Wir sind Mudschahedin, unsere schamlosen Feinde haben Panik vor uns, singt dort ein Mann. Unser Traum ist, im Kampf auf diesem Schlachtfeld zu sterben. In China und im asiatischen Raum besteht nun Sorge, dass die Terroristen mit dem Lied neue Anhänger finden könnten.«

 

 Integration in islamischen 

 Kindergärten nicht erwünscht 

 

»Nach einer Erhebung kamen fatale Ergebnisse zu den rund 150 muslimischen Kindergärten in Wien zu tage. Von Integration ist dort keine Rede, und auch die Werte unserer Gesellschaft werden offen schlecht gemacht. Da werden Erzie-hungsmethoden praktiziert, die die dortigen Kinder vor unserer   europäischen  Gesellschaft schützen wollen, weil sie Werte in Österreich, die Art, wie man hier lebt, und auch das Frauenbild ablehnen, fasst Studienautor Ednan Aslan, der am Institut für Islamische Studien der Universität Wien unterrichtet, seine For-schungsarbeit zusammen. Obwohl die Überprüfung angekündigt stattfindet, fanden es viele der Einrichtungen nicht der Mühe wert, zumindest einen äußeren Schein zu wahren. Die Betreuer sprachen oftmals selbst nicht ausreichend Deutsch, um mit den Kindern in der Landessprache zu kommu-nizieren. Darüber hinaus fielen aber auch fragwürdige Trägervereine negativ auf. Die Vorsteher pflegen teils Kontakte zu extremistischen Organisationen wie der Muslimbruder-schaft, welche Terrornetzwerke unterstützt.

Die Kronen Zeitung lässt Medienliebling Sebastian Kurz (ÖVP) angesichts der Ergebnisse auf den Tisch hauen und sagen: Die Politik des Wegschauens hat jetzt ein Ende, wir verlangen ein klares Bekenntnis zu unseren Werten, zu unserer Lebensweise.  Wir dürfen nicht zusehen, wie Extremisten unsere Kinder erziehen. Denn was in solchen Kindergärten beginnt, endet in den Terrorcamps von Dschihadisten, stimmt der freiheitliche Landtagsabgeordnete Maximilian Krauss mit Kurz überein. Während Kurz jedoch keinerlei Rezept gegen die gefährlichen Kindergärten präsentiert, nennt Krauss den SPÖ-Bürgermeister Michael Häupl als Verantwortlichen. Er sei nun aufgerufen, eine Erziehung durch Extremisten sofort im Keim zu ersticken und eine mögliche gesell-schaftliche Katastrophe zu verhindern. Wiens Stadtregierung darf nicht zusehen, wie kleine Kinder den Ideen von Dschihadisten ausgeliefert werden, so Krauss.«

 

 Job verloren wegen Muslima 

 

»Die ungezügelte Massenzuwanderung hat tiefe gesellschaftliche Auswirkungen in Österreich. Oft glaubt man schon, in einer verkehrten Welt zu leben. Etwas besonders Kurioses ereignete sich nun in Mautern (Niederösterreich). Der 67-jährige ehrenamtliche Betreuer im Landespflegeheim namens Toni Schöbinger beschwerte sich bei der Kronen Zeitung, dass er aus einem Frisörsalon ge-schmissen wurde, weil er angeblich eine Muslima nicht ohne Schleier sehen durfte. Nur wenige Tage später war Schöbinger auch seinen Freiweilligen-Job los. Begründung der Direktorin: Ausländerfeindliche Mitarbeiter seien unerwünscht.«

 

 Homo-Ampeln abmontiert 

 

 

»Seit Freitag sind die zum Teil gleichgeschlechtlichen Ampelpärchen in Linz Ge-schichte. Der Linzer FPÖ-Infrastrukturstadtrat Markus Hein ließ sie abmontieren und durch herkömmliche Ampelmännchen ersetzen. Der einzige Zweck einer Ampel ist es, für mehr Sicherheit im Verkehr zu sorgen und nicht etwa linke Bot-schaften zu verbreiten. Im Straßenverkehr haben Gesinnungen und insbesondere Genderwahn nichts verloren, erklärte Hein den Schritt.

 

Der Heizkostenzuschuss für die Ärmsten der Armen

wurde von Rot-Grün ersatzlos gestrichen

und auch für die vor dem Nichts stehenden Zielpunkt-Angestellten

hat die Stadtregierung keinen Cent übrig,

bei unnötigen Homo-Ampeln sind 63.000 Euro aber kein Problem.« 

 

 Stadionsprecher verkauft Weisheit 

 aus dem Talmud für Zitat aus dem Koran 

In Anbiederung an den Islam behauptet der Stadionsprecher, dass der Vers: Wenn jemand einen Menschen tötet, so ist es, als ob er eine ganze Welt getötet hat, aus dem Koran stammt. Tatsächlich handelt es sich um eine Weisheit aus dem jüdischen Talmud.

 Syrische Frauen (!) 

 kämpfen gegen ISIS 

 

 

»Ausgebombte Familien mit kleinen Kindern zu helfen, steht außer Frage. Das haben wir immer gemacht. Aber die Hunderttausende allein reisenden, gesunden, jungen Männer, die sich an unseren Grenzen stauen, sollten wir postwendend zurückschicken. In unserem und in deren Interesse.

 

 

Wer sonst soll den IS besiegen und wer sonst soll die zerstörten Regionen wieder aufbauen, so wie wir es hier in Europa nach 1945 taten?

 

 

Warum bekommen junge Männer aus diesen Regionen bei uns ein warmes Bett, wenn andere junge Männer, die nicht geflüchtet sind, tagtäglich ihr Leben im Kampf für die Freiheit riskieren, weil sie zu wenige sind, um die Mörderbanden im großen Stil zu vertreiben?

 

 

Im Nahen und Mittleren Osten bricht eine Welt zusammen, und uns Europäern fällt nichts dazu ein, außer echte und vermeintliche Flüchtlinge durchzuwinken und sie in Massenquartieren aufzupäppeln. Wer aber soll in Syrien, dem Irak, in Libyen und dem Libanon dem islamistischen Wahnsinn Einhalt gebieten, wenn nicht junge Männer, denen ihre Heimat etwas wert ist?

 

 

Wir machen es jenen, die den bequemeren Weg suchen, viel zu einfach, sich in einer vermeintlichen Sicherheit zu verkriechen, in der sie sich nie wirklich wohlfühlen werden oder in der sie nur durch kriminelle Machenschaften zu Wohlstand kommen. Viel zu viele kommen auch mit zu viel Geld, zu teuren Mobiltelefonen, zu modischen Fetzen. Flüchtlinge sehen anders aus.

 

 

Ohne raschen und radikalen Paradigmenwechsel in der öffentlichen Wahrneh-mung werden wir diese Krise nicht unbeschadet überstehen. Die Frage lautet eher, was wird von Österreich, Deutschland, Europa und deren Werten noch übrig sein, wenn die eine Hälfte des Mittleren Ostens im Chaos versinkt und die andere, geflüchtete Hälfte das Chaos nach Europa bringt.«

 

Fotos: halbpfosten.blogspot.de

 

 Kein Scherz 

 Saudi Arabien beschwert sich über 

 Menschenrechtsverletzungen 

 

»Ja, Sie haben richtig gelesen. Das Land, das für seine Menschenrechtsverlet-zungen bekannt ist, hat beschlossen, Norwegen eine Moralpredigt zu halten. Die Golf-Monarchie kritisiert,

 

dass in Norwegen muslimische Minderheiten nicht geschützt würden

und dass Religionskritik nicht verboten ist.

 

Allein in diesem Jahr wurden 151 Personen (einschließlich Kinder und geistig Behinderte) in Saudi Arabien geköpft. In Anbetracht dessen erscheint der sau-dische Einwand wie ein schlechter Scherz.«

 

 Blutiger Straßenkrieg 

 zwischen Griechen und Asylsuchenden 

 Prophetie Russland | Türkei 

 

»Der Konflikt zwischen Erdogan und Putin könnte dafür sorgen, dass eine alte Prophezeiung wahr wird. Zwei der am meisten respektierten historischen Figuren der jüdischen Geschichte sagten die Eroberung der Krim und den anschließenden Krieg zwischen Russland und der Türkei voraus. Ein jüdisches Orakel namens Elijah Ben Salomon Salman warnte die Juden kurz vor seinem Tod 1797, sich auf das Ende der Welt vorzubereiten, wenn Russland die Krim erobern würde. Diese unheimliche Prophezeiung wurde mit der Annexion der ukrainischen Halbinsel durch Russland erfüllt.

 

 

Salman, auch bekannt als Gaon von Wilna, Heiliges Genie von Vilnius, sagte voraus, dass Russland danach in den Krieg mit der Türkei ziehen würde, was angesichts der momentanen Lage nicht mehr auszuschließen ist. Ein russischer Politiker brachte bereits einen Atomschlag ins Gespräch.«

 

 Russland 

 macht Weltuntergangsflugzeug 

 einsatzbereit für Atomkrieg 

 

 

»Russland hat heute bekannt gegeben, dass es die jüngste Version seines High-Tech-Weltuntergangs-Flugzeugs Iljushin-80, welches für einen Atomkrieg oder den nationalen Notstand vorgesehen ist, einsatzbereit macht. Das fliegende Kommandozentrum wird in der Lage sein, die weltweiten Operationen seiner Boden-, Marine-, Luft- und Raketenstreitkräfte zu koordinieren, was auch Atom-waffen und Satelliten umfasst. Das Flugzeug verfügt über ein Luft-Filtrierungs-System gegen radioaktiven Fallout und Technologie, die es vor einem EMP-Angriff oder einer Atomexplosion schützt. Spannungen zwischen der NATO und dem Kreml haben, seit dem Abschuss eines russischen Kampfjets vergangene Woche durch die Türkei, weiter zugenommen. Wie wir gestern berichteten, rüstet Russland seine SU-34-Flugzeuge nun mit Luft-Luft-Raketen aus, um sich für potenzielle Luftkämpfe mit der NATO über Syrien zu wappnen.«

 

 Merkel genehmigt neue 

 US-Atombomben in Deutschland 

 

»Die USA werden neue Atombomben in Deutschland stationieren. Diese Bomben sind speziell für den Abwurf aus Flugzeugen wie z. B. dem Überschallkampfjet F-35 Lightning konstruiert und haben jeweils eine Sprengkraft von vier Hiroshima-Bomben. Demnach lagert in Deutschland eine atomare Sprengkraft von 80 Hiroshima-Bomben. Schon im Koalitionsvertrag zwischen CDU und FDP aus dem Jahr 2009 war der Abzug der Nuklearwaffen beschlossene Sache. Doch statt des Abzugs folgt nun die Aufrüstung. Seit September schweigen die meisten Medien über die nukleare Aufrüstung in Deutschland.«

 

 Gauck | Deutschland solle die 

 »Gemeinschaft der Verschiedenen« werden 

 

»Der deutsche Bundespräsident Joachim Gauck hat verkündet, dass Deutschland die Nation neu definieren müsste, und zwar als eine Gemeinschaft der Verschiedenen. Natürlich seien die Flüchtlinge und Zuwanderer eine Chance für Deutschland, so Gauck. Er behauptet erneut, dass Deutschland die Einwan-derung brauche, weil es ein alterndes Land sei (davon, den bereits vorhandenen Deutschen die Familiengründung zu erleichtern, schweigt er natürlich) und dass das Land durch kulturelle Vielfalt viel gewinne.«

 

 Regierung will Flüchtlinge aus 

 Arbeitslosenquote herausrechnen 

 

»Der Bund will zum Jahreswechsel die technischen Voraussetzungen schaffen, um Flüchtlinge getrennt in der Arbeitslosenstatistik auszuweisen. Nach Angaben vom Oktober geht die BA davon aus, dass 90 % der Flüchtlinge zunächst auf Hartz IV angewiesen sein werden. Für 2016 werden 130.000 arbeitslose Flüchtlinge erwartet.«

 

 SPAR nimmt Halal-Fleisch aus Sortiment 

 

»Die Supermarktkette SPAR hatte in einigen österreichischen Filialen Halal-Fleisch zum Verkauf angeboten. Daraufhin gab es Proteste von Tierschützern, und ein Sturm fremdenfeindlicher Beschimpfungen fegte über die Kette, so dass man nun das Halal-Fleisch wieder aus dem Sortiment nimmt. SPAR selbst spricht von unbegründeten Vorwürfen und ist traurig und schockiert über den Tonfall der Diskussion. Halal bedeutet, dass in dem Fleisch für Muslime kein Blut mehr enthalten sein darf.«

 

 Not-Welcome-Aufkleber auf Schlagstock 

»Das Thüringer Innenministerium prüft nach eigenen Angaben einen fremden-feindlichen Vorfall bei der Polizei. Auf einer Demonstration in Gotha soll ein Polizist an seinem Gummiknüppel einen Aufkleber gehabt haben mit dem Spruch Bitte flüchten Sie weiter  Es gibt hier nichts zu wohnen. Ein Minis-teriums-Sprecher sagte, man werde mit dem Beamten und seinen Kollegen reden. Man habe im Internet ein Foto des Schlagstocks gesehen uns so davon erfahren.«

 

 Appell an de Maiziére 

 Schweden im Krieg gegen seine Neubürger 

 

»Während das schwedische Volk früher den Zuwanderern gegenüber grundsätzlich aufgeschlossen war, hat sich diese schon legendäre Freundlichkeit in das absolute Gegenteil verkehrt. Einer der Fälle, die kürzlich die Volkswut zum Kochen brachte, ist eine äußerst brutale Vergewaltigung einer jungen Schwedin, die bei der Gewalttat starb. Der somalische Täter ließ dennoch nicht von ihr ab und missbrauchte die Leiche weiter, er wurde noch währenddessen von der Polizei gefasst, wie die israelische Seite JewsNews berichtet. Das Ganze fand in der Nähe der Parkgarage eines Sheraton-Hotels statt. 

 

Die israelische Seite JewsNews berichtet erschreckende Zahlen der Vergewalti-gungen, die wir hier in Europa aus gutem Grund nicht erfahren. Nach den offiziellen Statistiken ist dabei ein Drittel der Opfer jünger als 15 Jahre. Schweden hat nach Südafrika die weltweit zweithöchste Anzahl von Vergewaltigungen. Die Statistik besagt, dass ein Viertel der Schwedinnen einmal im Leben vergewaltigt wird. Dabei sind nach offiziellen Angaben 77 % der Täter Muslime.

 

Besonders in Stockholm,

das zu einem Drittel von Einwanderern bewohnt ist,

ereignen sich die meisten Vergewaltigungen.

25 % der Stockholmer Einwohner sind Muslime. 

 

Die Wut der schwedischen Bürger zwang die Regierung  ganz gegen deren Willen  zu Gesetzesänderungen und praktisch zur Schließung der Grenzen. Minister-präsident Stefan Lövfen kündigt ein Paket von Maßnahmen und Gesetzen an, das den Ansturm der Flüchtlinge nach Schweden so gut wie abschneiden soll.

 

Die Situation ist unhaltbar

 

sagte Lövfen der Presse gegenüber und dass der Wohlfahrtsstaat Schweden seine Grenzen erreicht habe. Lövfen betonte, man werde nun die Leistungen auf das absolute Minimum herunterfahren. Obwohl Schweden durch den Zustrom an Flüchtlingen so überlastet ist, dass der Staat direkt vom Kollaps bedroht ist, gibt es immer noch Politiker, die das nicht wahrhaben wollen. So brach die schwe-dische GRÜNEN-Politikerin Asa Romson in Tränen aus, als sie die Asylrechts-Änderungen öffentlich bekanntgab. Sie nannte die Gesetzesverschärfungen eine schreckliche Entscheidung

 

 

Die ca. neun Millionen Schweden reagieren immer zorniger auf die massiven Probleme, die die 190.000 Migranten ins Land getragen haben. Die Beschwerden der Bürger wurden geflissentlich so lange ignoriert, bis die Lage explodierte. Nun passiert das, was schon länger angekündigt und absehbar war: Immer mehr Schweden gehen jetzt aggressiv gegen die Zuwanderer vor. Neun Flüchtlings-zentren wurden bereits niedergebrannt.«

 

 Massenvergewaltigungen in Skandinavien 

 

  • Inzwischen ist jede fünfte Frau in Oslo schon einmal von einem Moslem vergewaltigt worden.

 

  • Die aktuelle Polizeistatistik zeigt, dass 100 % der Vergewaltigungen in Oslo von nichtwestlichen Immigranten begangen werden und 90 % der Opfer norwegische Frauen sind.

 

  • Jede nicht korankonform gekleidete und nicht genitalverstümmelte Frau ist für Moslems eine Hure und zur Vergewaltigung freigegeben.

 

  • Von den heute etwa 300.000 Einwohnern Malmös sind etwa 30 % Mus-lime. Wenn es nach ihnen geht, ist der Koran bald auch in Schweden Gesetz: Massenproteste der Migranten, die ständig irgendwelche Rechte einfordern, sind an der Tagesordnung. Damit reiht sich Schweden in eine lange Liste von Städten Europas ein, in denen sich durch die Massen-zuwanderung von Muslimen bedrohliche Veränderungen bemerkbar machen.

 

  • Vertreter europäischer Muslime stellen absurde Forderungen: In Däne-mark wird bereits diskutiert, ob in Teilen des Landes die Scharia gelten soll. Nun käme kein Mensch auf die Idee, in Deutschland lebenden Italienern das Recht einzuträumen, ihre Streitigkeiten nach den Regeln der Cosa Nostra austragen zu dürfen. Täten sie es doch, bekämen sie es mit der regulären Justiz zu tun. Allein die Debatte über ein solches Recht wäre eine Absurdität. Bis jetzt hat auch niemand vorgeschlagen, den Verkauf von Schweinefleisch aus Rücksicht auf die Gefühle von Juden einzustellen oder Kühe für unanstarbar zu erklären, um die Integration der in Deutschland lebenden Hindus nicht zu erschweren. 

 

  • Die größte Moslemversammlung Norwegens fordert Steinigungen von Ehe-brecherinnen und Homosexuellen.

 

  • Erst vor einigen Monaten hat die Terrorgruppe Ansar al-Sunna in einem offenen Brief mit Terroranschlägen gedroht und erklärt: Wir wollen nicht Teil der norwegischen Gesellschaft sein. Wir wollen nicht mit schmut-zigen Kreaturen wie euch zusammenleben. Sie fordern einen islami-schen Staat, in dem die Scharia gilt. Das, obwohl nicht einmal 10 % der Norweger Moslems sind. Wie wird es sein, wenn es 20 % oder mehr sind?

 

  • So verlassen z. B. gegenwärtig Hunderte von Juden Belgiens Hauptstadt Brüssel. Sie leiden unter massiven Attacken und fühlen sich in einigen Stadtteilen nicht mehr sicher. Auch in Malmö macht sich analog ein wachsender Antisemitismus breit und vertreibt jüdische Familien.

 

  • Nur zehn Tage, nachdem Schwedens Prinz Daniel zum Nationalfeiertag in der Malmöer Oper die neuen Schweden gefeiert hatte, wurde vor dem Gebäude der 60-jährige Göran Nilsson ermordet, als er gerade eine Polizeiwache verließ  von einem der neuen SchwedenEine Polizei-wache, die solche Mordfälle untersucht, wurde in die Luft gesprengt Zeichen einer sich ausbreitenden Anarchie, die ganze Straßen von musli-mischen Jugendgangs beherrscht sieht. 

 

  • Die Polizei in der norwegischen Hauptstadt Oslo deckt auf, dass 2009 ein neuer Vergewaltigungs-Rekord aufgestellt wurde: Im Vergleich zu 2008 gab es doppelt so viele Fälle von Vergewaltigungen. Nicht nur 2008 und 2009, sondern auch im Jahr 2007 waren die Täter in allen Fällen nicht-westliche Einwanderer. Laut einer Meldung der norwegischen Zeitung Aftenposten dominieren anatolische Kurden und moslemische Schwarz-afrikaner die Vergewaltigungsstatistik.

 

  • Daher startete Norwegen als erstes Land eine aggressive Aufklärungs-kampagne und eine rigorose Ausweisungspolitik: Jeder Ausländer, der erheblich straffällig wird, muss ausgewiesen werden.

 

 

  • Man sieht in Oslo nicht mehr so viele strohblonde Frauen. Viele Norwe-gerinnen färben sich die Haare dunkel, um nicht sofort als blonde Frau wahrgenommen zu werden. Wir haben die Stadt verloren, wurde von einem Polizeichef unlängst gesagt.

 

  • Im Europa des 21. Jahrhundert hat eine Gruppe von Teenagern in Schweden in einem Schulprojekt aus Verzweiflung eine Art umgekehrten Keuschheitsgürtel entworfen, der der Trägerin einen besseren Schutz über den eigenen Körper ermöglichen soll, weil er sich nur ihr selbst beidhändig öffnen lässt. Die Mädchen erhoffen sich von diesem Keusch-heitsgürtel, potenzielle Vergewaltiger abzuschrecken. Sie streben eine Massenproduktion des Gürtels an, und zwar  wie sie ausdrücklich ver-sichern  nicht, um Geld zu verdienen, sondern um andere Mädchen vor dem furchtbaren Erlebnis einer Vergewaltigung zu schützen, da laut Statistik jedes Mädchen ab 17 Jahren mindestens zwei andere Mädchen im weiteren Bekanntenkreis hat, die massenvergewaltigt worden sind.  

 

  • In Großbritannien werden die ersten Schutzhäuser für christliche Konver-titen errichtet, um sie vor der Blutrünstigkeit der Muslimgemeinden zu schützen, die ja mit anderen Religionen in Frieden leben wollen und die Menschenrechte und Freiheit anderer respektieren

 

 Kein Witz ... wussten Sie, dass ...

 

  • schon drei Viertel unserer Hähnchen in deutschen Kühltheken nach islamischen Riten geschlachtet werden?  
  • es im deutschen Bundesjustizministerium eine Planstelle für Scharia-Recht gibt?
  • unser Bundespräsident Ehrenpate vieler bigamistischer islamischer Familien ist?
  • bei uns jetzt bis zu vier Frauen eines Moslems Anspruch auf Witwenrente haben?
  • unsere Politiker »gendergerechte Steinigungen« fordern?
  • die Bundeswehr eigene Bestecke für Muslime hat?
  • wir türkische und afghanische Wanderführer in den Alpen ausbilden?
  • wir in Europa schon Scharia-Urlaub, Scharia-Kfz-Versicherungen und Scharia-Mastercard haben?
  • Anhänger der »Religion des Friedens« pro Stunde durchschnittlich sieben Menschen unter Berufung auf Mohammed töten?
  • viele mit einem Moslem verheiratete deutsche Frauen trotz gültigen Testaments nach dem Tod des Gatten häufig ihr gesamtes Vermögen an die islamische Verwandtschaft verlieren?
  • afghanische Männer nach den gültigen Gesetzen ihres Landes eine Frau vergewaltigen dürfen?
  • in Duisburg-Bruckhausen 45 % der Einwohner Muslime sind?
  • Gefängnis-Imame in Deutschland nicht vom Verfassungsschutz überprüft werden?
  • in Berlin-Neukölln in Jugendvollzugsanstalten 70 % der Häftlinge Muslime sind?
  • in [ganz] Frankreich 60 % der Häftlinge Muslime sind?
  • der Aufruf zum Dschihad in Deutschland jetzt nicht mehr strafbar ist und radikal-islamistischen Vereinen die Gemeinnützigkeit nach einem Finanz-gerichtsurteil nicht mehr aberkannt werden darf?
  • wir in vielen großen Museen still und leise Kunstwerke abhängen, weil sie Muslime möglicherweise beleidigen könnten?
  • deutsche Fregatten auf den Weltmeeren schon seit 2011 für möglicherweise aufzunehmende muslimische Bootsflüchtlinge eine Auswahl von islamischen Gebetsteppichen und den Koran an Bord haben müssen?
  • viele deutschsprachige Journalisten der Leitmedien von islamischen Ländern für positive Berichterstattung über den Islam geschmiert werden?
  • Vertreter islamischer Verbände die Entlassung deutscher Journalisten fordern, die kritisch über den Islam berichten?
  • welche Geschenke Islamwissenschaftler bekommen, wenn sie öffentlich mehr Toleranz gegenüber dem Islam einfordern?
  • der Islam als »Religion des Friedens« gilt, obwohl im Koran 75 Verse über das Verteilen von Kriegsbeute enthalten sind?
  • wie häufig unsere Kirchen von Muslimen vorsätzlich geschändet werden?
  • in welchen europäischen Städten nicht ein Europäer mehr lebt und der Staat aufgehört hat, Steuern zu erheben?
  • die Polizei häufig bei Vergewaltigungen durch Muslime keine Anzeige aufnehmen will aus Angst davor, als »rassistisch« zu gelten?
  • sich 67 % der Franzosen wegen der vielen Muslime als Fremde in ihrer eigenen Heimat fühlen?
  • es einen Parallelmarkt für »islamische Arzneimittel« gibt, weil bei Muslimen Bestandteile der Medikamente nicht von »unreinen Tieren« stammen dürfen?
  • die Bundeswehr als »Ausbildungscamp für Islamisten« arbeitet?
  • SPD und GRÜNE Mädchen und Jungen den Muslimen zuliebe in den Schulen wieder getrennt unterrichten möchten?

 

 Islam-Unterricht in christlicher Schule 

 

»Die Kirche schafft sich langsam selbst ab. Zu diesem Eindruck kommt man, wenn man manche Vertreter der Katholiken zum Thema muslimische Zuwan-derung sprechen hört. Jetzt wurde auch bekannt, dass es an einer christlichen Schule, die der Erzdiözese Wien mit ihrem Kardinal Christoph Schönborn gehört, auch einen Islam-Unterricht gibt. Den Unterricht gibt es nur, weil sechs musli-mische Kinder die Neue Mittelschule in der Mayerweckstraße in Wien-Strebersdorf besuchen. Aufgefallen ist dieser Religionsunterricht Eltern, als sie den Stunden-plan ihres Kindes studierten. Der Direktor der Schule, die zur Kirchlichen Pädago-gischen Hochschule Wien/Krems gehört, bestätigte auf Nachfrage von unzensu-riert.at den Islam-Unterricht. Dieser gelte allerdings nur für die muslimischen Schüler. Römisch-katholische Kinder oder jene, die kein Bekenntnis hätten, müssten den normalen Religionsunterricht besuchen. Die Eltern sind dennoch überrascht, dass es in einer christlichen Schule Islam-Unterricht gibt. Umgekehrt, meinen sie, wäre dies undenkbar: Keine Islam-Schule würde in ihrem Stunden-plan eine christliche Religionsstunde anbieten.«

 

 Präsidenten-Gattin trägt Kopftuch 

»Ist die Frau des österreichischen Bundespräsidenten zum Islam konvertiert? Fernsehzuschauer trauten jedenfalls ihren Augen nicht, als Margit Fischer streng wie eine Muslimin mit einem Kopftuch gekleidet aus dem Flugzeug stieg. Wahr-scheinlich wollte die Präsidenten-Gattin religiösen Respekt einem Staat entgegen-bringen, von dem sich Österreich wirtschaftliche Vorteile erhofft. Allerdings: Umgekehrt ist eine solche Geste des iranischen Staatschefs, der mit seiner Frau Österreich besucht, nicht vorstellbar. Die First-Lady des Iran wird sich hüten, als Zeichen der Gastfreundschaft ein christliches Symbol zu tragen, z. B. ein Kreuz an der Halskette. Wahrscheinlich würde die Bevölkerung im Iran bei einer solchen Handlung die Steinigung der Politiker-Gattin verlangen. Margit Fischer hingegen drohen in ihrer Heimat keine Repressalien oder gar Sanktionen der Kirche. Den unterdrückten Frauen in den arabischen Ländern hat sie mit ihrer Maskerade jedenfalls keinen guten Dienst erwiesen.«

 

 22.000 Euro für Schminke 

 

»Wenn Herr Faymann zu mir kommt, hat er keine Meinung. Wenn er geht, so hat er MEINE Meinung.«

(Angela Merkel)

 

»Vor rund zwei Jahren wurde Österreichs Bundeskanzler Werner Faymann (SPÖ) in die Top 10 der modebewusstesten World Leader gewählt. Nicht aufgrund seines Kleidungsstils, sondern aufgrund seiner dichten Haarpracht, die für sein Alter laut Juroren immer eine Visitenkarte sei. Für seine öffentlichen Auftritte lässt sich Faymann auch sehr gerne schminken, wie jetzt bekannt wurde. Aus der Beantwortung einer parlamentarischen Anfrage mit dem Titel Einsatz von Visagisten, Stilberatern und Friseuren auf Steuerzahlerkosten des Teams Stronach geht hervor, dass Faymann seit Beginn dieser Legislaturperiode, also in knapp zwei Jahren, 21.786 Euro für übliche Visagistendienstleistungen ausge-geben hat. Insgesamt 57 Termine soll er bisher in Anspruch genommen haben. Das ergibt pro Termin stolze 382 Euro für die Optimierung des Kanzlergesichts.«

 

 Ende des Bankgeheimnisses 2017 

 

»2017 startet der automatische Informationsaustausch über Kontostände zwischen 56 Ländern und Territorien. Der Bundestag verabschiedete ein entsprechendes Gesetz einstimmig. Damit ist das Bankgeheimnis global Vergangenheit. Gleichzeitig soll die Abgeltungssteuer abgeschafft werden.

Es droht der totale Willkür-Überwachungsstaat.

Gemäß dem neuen Überwachungsgesetz sollen Kontostände, Depots, Umsätze an eine Zentralstelle gemeldet werden. Wenn nach dem Bundestag auch der Bundesrat zustimmt, sind die Banken und Finanzinstitute in Deutschland verpflichtet, Informationen über Guthaben, Zinsen und Dividenden ab 2017 an das Bundeszentralamt für Steuern zu melden. Dort gehen sie an die zuständigen Behörden der anderen Staaten. Umgekehrt empfängt das Bundeszentralamt aus den anderen Ländern die Daten zu Anlegern aus Deutschland. 

Um zahlreiche Steueroasen in aller Welt endgültig auszutrocknen, hatten im vergangenen Jahr 51 Länder ein entsprechendes Abkommen unterzeichnet, dem mittlerweile weitere Staaten beigetreten sind. Laut Schäuble machen derzeit 56 Länder und Territorien bei dem globalen Überwachungsprogramm mit. Diese verpflichten sich, Informationen über Auslandskonten von Privatpersonen untereinander auszutauschen. Diese Maßnahme der Politik wird von den Mainstream-Medien völlig kritiklos vermeldet und als Triumpf über böse Steuerhinterzieher sogar begrüßt.

 

Über die Auswirkungen und Konsequenzen

des neuen Schnüffelgesetzes wird nicht berichtet.

Dabei ist es ein Skandal, dass der Bundestag

den Orwell-Staat sogar einstimmig beschlossen hat.

Der gläserne Bürger wird damit zum Opfer staatlicher Überwachung

und Willkür, die noch vor Jahren kaum vorstellbar war.«

 

 »Vaterunser« als zu anstößig 

 aus der Öffentlichkeit verbannt 

 

»In Großbritannien soll das Vaterunser nicht in Kinos gezeigt werden  es könnte Kinobesucher beleidigen, so die britische Medienagentur DCM, die die Werbe-spots der größten britischen Kinos verwaltet. Die Church of England hatte einen 60-sekündigen Werbespot gedreht, in dem eine Vielzahl von Menschen, darunter Flüchtlinge, Gewichtheber, Kinder, Bauern und der Erzbischof von Canterbury, das Vaterunser beten oder singen. Es sollte im Advent vor verschiedenen Kinofilmen gezeigt werden. Dass die Werbeagentur die Ausstrahlung des Gebetes verweigert, betrachtet die Church of England als einfach unsinnig, sie sieht eine beunruhigende Entwicklung der Redefreiheit. Der Spot sowie die neue Webseite justpray.uk sollte in der Vorweihnachtszeit das Gebet populärer machen und daran erinnern, dass es in Großbritannien seit Jahrhunderten zum täglichen Leben gehört und täglich von Milliarden Menschen gebetet wird. DCM hingegen lässts verlautbaren, dass eine interne Richtlinie die Zustimmung zu jeglicher politischer oder religiöser Werbung verbietet, da sie unter jenen mit anderem Glauben oder auch gar keinem Glauben zu Ärgernis führen könnte. Die Church of England hingegen lädt ein, das Video anzusehen und selbst zu beurteilen ob es anstößig sei.«

 

 Altar und heilige Symbole 

 mussten Asylanten weichen 

 

»Im deutschen Oberhausen werden bis 50 muslimische Migranten in einer protes-tantischen Kirche untergebracht, 25 sind schon eingezogen. Die Kirchengemeinde bot der Stadt Oberhausen freiwillig an, die muslimischen Migranten in der Kirche als Notunterkunft unterzubringen. Es ist dies das erse Mal in der Evangelischen Kirche im Rheinland, dass ein ganzes Gotteshaus, das in Betrieb" ist, zu einer Asylunterkunft wird. Die Kirchenbänke mussten den Neuankömmlingen weichen  aber nicht nur das: Auch christliche Symbole wie der Altar, an dem normaler-weise das heilige Abendmahl gefeiert wird, und das Taufbecken wurden entfernt. Sie stehen jetzt im Gemeindehaus. Angeblich wurden Altar und Taufbecken aus Platzgründen entfernt. Vielleicht will man die Muslime aber auch nur durch ihren Anblick nicht verärgern.« 

 

 IS zahlt Prämien 

 für Vollverschleierung und Kopftuch 

 

»Erst im September geriet den Ermittlern in der Schweizer Gemeinde Winterthur eine radikal-islamische Moschee ins Visier. Dort sollen neben Kindern auch zwei junge Frauen für den Dschihad in Syrien angeworben worden sein. Dabei locken die Islamisten mit Geld. Laut dem Stadtparlamentarier Blerim Bunjaku bekom-men Frauen, die freiwillig ein Kopftuch tragen und sich ganz verschleiern, rund 185 Euro von den IS-nahen Islamisten. Aber auch die Familien der Rekrutierten erhalten Geld, wenn sie ein weiteres Familienmitglied von der islamischen Lebensweise überzeugen. Dabei wird die Prämie auch öfter ausbezahlt, weshalb Jugendliche so bis zu 2.000 Franken kassieren können. Durch die enormen Geld-summen, die der IS besitzen dürfte, spiele es keine Rolle, wie viele Finanzmittel in Europa für die Rekrutierung aufgewendet werden müssen. Auch unter den ankommenden Flüchtlingen wird verstärkt versucht, über Geldprämien für den heiligen Krieg zu werben.«

 

 Die unzensierte Wahrheit:

 Protokoll zweier Asylhelfer 

 

Auszug:

»Entgegen anderslautenden Berichten in den politisch genormten Medien gibt es in den so genannten Flüchtlingsheimem TÄGLICH massive Gewalt  bis zu Mas-senschlägereien und Vergewaltigungen. Das Personal ist ständiger Aggression, Pöbeleien und Forderungen ausgesetzt. Werden Forderungen nicht sofort erfüllt, drohen die Asylbewerber mit Hungerstreik oder lassen sich demonstrativ presse-wirksam den Mund zunähen. 

 

Was tun die so genannten Flüchtlinge erst, wenn sie erfahren,

dass sie kein Haus, kein Auto und keinen lebenslangen Unterhalt

ohne Gegenleistung bekommen?

Wenn sie erfahren, dass man auch in diesem Land

für sein Auskommen arbeiten muss?

Wenn man ihnen beibringt, dass man sich in Deutschland

nicht jede Frau greifen kann, die man begehrt?

 

Eigentlich ist es das deutsche Volk, dem man den Mund zugenäht hat, damit es keinen Protest äußern kann, sondern nur noch nickt. Wenn man die Aus-führungen der beiden Mitarbeiter des Ausländeramtes hört oder liest, kann man doch nur mit Entsetzen reagieren. Was passiert erst, wenn sich die Türen der Asylunterkünfte öffnen und diese Menschen mit völlig anderer Kultur, anderer Mentalität und anderer Religion in unsere Städte und Dörfer ausströmen? Wenn sie sich da so benehmen wie in den Asylunterkünften  was zu erwarten ist dann gute Nacht Deutschland.

Ein Skandal sind die finanziellen Zuwendungen, die hier Menschen erhalten, die unsere Grenzen stürmen, ohne jemals einen einzigen Handschlag für das deutsche Gemeinwohl getätigt zu haben. Wenn man bedenkt, dass es darunter viele Analphabeten gibt und Menschen ohne abgeschlossene Schulbildung, ist es recht unwahrscheinlich, dass sie jemals etwas zum Bruttosozialprodukt beitragen werden. 

Es ist eine unglaubliche Verachtung der deutschen Bürger, die diese Gelder mit ihrer Hände Arbeit erwirtschaften müssen, damit man den erwachsenen Asyl-begehrern ein dermaßen überhöhtes Taschengeld zuzüglich Bekleidungsgutschein auszahlen kann. Zur Erinnerung: sie erhalten freie Unterkunft und Verpflegung sowie komplette ärztliche Versorgung. Die meisten Nahverkehrsmittel sind für sie frei.

 

Zudem haben die Rücküberweisungen

in die jeweilige Heimat der Asylbegehrer rasant zugenommen.

In einem Dreivierteljahr haben sie 440.000 Milliarden Dollar

an ihre Familien zu Hause überwiesen.

Versorgt die arbeitende Bevölkerung hier halb Afrika, Syrien, den Irak

und den Rest der Welt? 

 

Laut neuesten Berechnungen kann die gesamte wahnsinnige Willkommenskultur bis zu 1 Billion Euro kosten. Unsere Rentner gehen Flaschen sammeln, aber Hauptsache, den so genannten Flüchtlingen geht es gut. Wie sehr muss man Deutschland hassen, um so mit seinen Bürgern umzugehen!«

 

(bitte das vollständige Protokoll lesen)

 

 Hartz-IV-Bezieher 

 können sich kein Essen leisten 

 

»Immer mehr Arbeitslose können sich kein Essen leisten, sie geraten in finanzielle Schwierigkeiten, jeder fünfte Erwerbslose hat Probleme, die Miete oder Rech-nungen für Versorgungsleistungen rechtzeitig zu begleichen, berichtet die Augs-burger Allgemeine. Schon seit einigen Jahren wird von Sozialverbänden, die das Elend unmittelbar mitbekommen, gefordert, den Regelsatz für Alleinstehende auf ca. 500 Euro zu erhöhen, doch geschehen ist bisher nichts. Warum sollte man auch dem Menschenschrott mehr Geld geben? Es muss schon noch ein Anreiz erhalten bleiben, als Arbeitnehmer in den Niedriglohnsektor zu gehen, dieser schwindet zunehmend, je höher die Hartz-Sätze ausfallen. Das Geld für eine Regelsatz-Erhöhung wäre da! Für die Flüchtlinge ist es da, also muss es auch für die Hartz-IV-Empfänger da sein. 

Und für alle, die hetzen und meinen, von Hartz IV könnte man gut leben: Der Satz beträgt 399,00 Euro für eine allein lebende Einzelperson, davon zahlt man den monatlichen Stromverbrauch, Telefon- und Internetkosten, die Tickets für Bahn und Bus, Versicherungen, Kleidung, Putzmittel, Waschmittel, Körperpflege-produkte, Friseur usw. Da bleibt für Lebensmittel nicht mehr viel übrig. Die Tafeln, einmal gegründet, um vor allem Obdachlose mit Nahrungsmitteln und Essen zu versorgen, werden zunehmend zu einem festen Bestandteil der Politik von systematischer Verarmung immer größerer Bevölkerungsschichten.«

 

 REWE engagiert sich für Flüchtlinge 

 und streicht Mitarbeitern die 

 Weihnachtsfeier 

 

Liebe Mitarbeiterinnen, liebe Mitarbeiter der REWE Group, 

in Anbetracht der aktuellen Flüchtlingssituation hat sich die REWE International AG, die sich ihrer sozialen Verantwortung schon lange bewusst ist, dazu ent-schlossen, in diesem Jahr auf eine Zentralweihnachtsfeier zu verzichten. Wenn-gleich das Geschäftsjahr für die REWE International AG sehr zufriedenstellend verläuft, ist es dem Vorstand der REWE International AG ein großes Anliegen, diejenigen zu unterstützen, die im Moment Hilfe dringend benötigen.

 

 

»Kein logischer Grund zwingt REWE dazu, den Mitarbeitern  noch dazu unge-fragt  ihre Weihnachtsfeier zu streichen. Es sei denn, man will sich die fetten Gewinne durch vollmundige Wohltätigkeit nicht allzu sehr schmälern lassen und spart daher bei den Wehrlosen: den eigenen Mitarbeitern. Die werden sich einen Satz im Schreiben ganz besonders gut merken, nämlich jenen, in dem die REWE AG ganz bescheiden von sich erklärt, dass sie sich ihrer sozialen Verantwortung schon lange bewusst ist. Fragt sich nur, wem gegenüber.«

 

 Islamischer Terror 

 Juden fliehen aus Belgien 

Der muslimische Bevölkerungsanteil in Belgien beträgt 30 %

 LKW-Ladung mit Waffen auf dem Weg 

 nach Belgien beschlagnahmt 

»Videomaterial, das am Donnerstag veröffentlicht worden ist, zeigt Polizeikräfte, die in der norditalienischen Stadt Triest etwa 800 Schrotflinten in einem LKW gefunden und beschlagnahmt haben. Der LKW kam aus der Türkei und war auf dem Weg nach Belgien.«

 

 Schweden schließt Synagogen 

(statt Moscheen)

 

 

»Schwedens jüdische Gemeinden stehen seit den Terroranschlägen in Paris in ständigem Kontakt mit der schwedischen Sicherheitspolizei. Synagogen und Einrichtungen der jüdischen Gemeinden in Stockholm, Göteborg und Malmö sind seit Donnerstagabend geschlossen. Das berichtet die Jüdische Allgemeine unter Berufung auf die Vorsitzende des Zentralrats der Juden in Schweden. Man wisse noch nicht, wie lange diese Maßnahme anhalten werde. Grund für die erhöhten Sicherheitsmaßnahmen ist der Hinweis auf einen möglicherweise geplanten Terroranschlag in Schweden. Der Chef der Sicherheitspolizei hatte am Mittwoch bei einer Pressekonferenz in Stockholm mitgeteilt, es gebe konkrete Hinweise auf einen islamistischen Attentäter. Zu seiner Identität gibt es offiziell noch keine Angaben. Laut schwedischen Medienangaben soll es sich um einen Iraker mit Verbindung zur Terrorgruppe Islamischer Staat handeln.«

 

 Schweden bis 2030 Dritte-Welt-Land 

 

 

»Die schwedische Regierung hat aktuell einen ausgesprochen linken Kurs einge-schlagen, was wohl der Grund dafür ist, dass das Land neben Deutschland und Österreich zu den bevorzugten Einwanderungsländern für Flüchtlinge gehört. Auch sonst steigt der Anteil der Moslems dort stetig. Laut Einschätzung der Vereinten Nationen wird Schweden bis 2030 ein Dritte-Welt-Land werden. Grund für den rasanten Verfall ist u. a. ein Niedergang des Wohlstandes. Weiterhin lebt ein immer größerer Anteil der Bevölkerung von Sozialhilfe, und auch die Leis-tungen der schwedischen Schulen verblassen im Gegensatz zu seinen Nachbar-ländern. Länder wie Kuba, Mexiko und Bulgarien werden nach Einschätzung der UN Schweden bis 2030 entwicklungstechnisch überholt haben.«

 

 Das hat nichts mit dem Islam zu tun 

 

Goldene Regeln für Journalisten

»Das hat nichts mit dem Islam zu tun. Das hat nichts mit den Flüchtlingen zu tun. Das hat nichts mit der Ausländerpolitik der Bundesrepublik zu tun. Das hat nichts mit den offenen Grenzen zu tun. Das hat nichts mit Frau Merkel zu tun. Das hat nichts mit der EU zu tun. 

Das hat mit der Politik des Westens gegenüber der Zweiten, Dritten oder gar Vierten Welt zu tun. Das hat mit der Politik Israels zu tun. Das hat mit Alltags-rassismus zu tun (außer dem der Einwanderer). Das hat mit der Schere zwischen Arm und Reich zu tun. Das hat mit PEGIDA/der AfD zu tun. Das hat mit der fehlenden Willkommenskultur zu tun. Das hat mit der deutschen Vergangenheit zu tun.

Das hat auf keinen Fall etwas mit mir zu tun!«

 

 KaDeWe führte Variante von 

 »Kauft nicht beim Juden« ein 

 

Protestbrief von Vera Lengsfeld

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

hiermit protestiere ich aufs Schärfste gegen Ihre Entscheidung, Produkte aus den israelischen Siedlungsgebieten aus dem Sortiment zu nehmen. Ich frage mich, warum Ihnen nicht bewusst ist, dass dies die neudeutsche Variante von dem unsäglichen Kauft nicht beim Juden ist? Im Palästinensergebiet wurde gerade voll Stolz ein Laden Hitler 2 aufgemacht mit Klamotten für Jugendliche, die die Eröffnung feiern, weil Hitler vorgemacht habe, wie man mit den Juden umzugehen hat. Das sind die Jugendlichen, die Israelis mit Messern attackieren und andere Gewalttaten verüben. Mir ist nicht bekannt, dass das KaDeWe dagegen pro-testieren würde. Schande über Sie! Ich werde Ihren Laden nicht mehr betreten und auch meine Freunde dazu auffordern!

Vera Lengsfeld

 

 quer-denken.TV im Gespräch 

 mit Pastor Jakob Tscharntke 

»Jakob Tscharntke von der Evangelischen Freikirche Riedlingen sprach in zwei Predigten zur aktuellen Einwanderungsfrage unbequeme Wahrheiten aus  und bekam es prompt mit dem Staatsanwalt zu tun. Seine Predigten waren virale Tondateien, die man sich per E-Mail zuschickte oder auf bestimmten Seiten finden konnte, weil sie vielen Menschen aus dem Herzen sprachen.«

 

 BILD-Auflage stürzt ins Bodenlose 

 

 

»Kai Diekmanns Refugee-Welcome-Kurs vertreibt die Kunden scharenweise. Ein Insider wandte sich diese Tage mit brisanten Informationen an das COMPACT-Magazin. Nach seinen Angaben sind die Verluste des führenden Boulevardblattes dramatisch. Seit Kai Diekmann die Chefredaktion übernommen hat (2001), ist die verkaufte Auflage von 4,2 Millionen am Tag auf 1,5 Millionen abgestürzt. Die Verkaufsverluste bei der Printausgabe werden durch die Online-Angebote nicht wettgemacht. Hält der Trend an, wird die BILD-Zeitung im nächsten Jahr sage und schreibe 100 Millionen Euro weniger verdienen  also nicht Umsatzverlust, sondern Gewinnverlust. Ein Desaster! Die Lage ist so prekär, dass sogar die Weihnachtsfeier für die Belegschaft in der Berliner Zentrale gestrichen werden musste. Als die Nachricht durchsickerte, dementierte die Konzernspitze heftig. Jetzt wird die Weihnachtsfeier tatsächlich stattfinden: aber nicht in einem schönen Hotel mit Big Band und Büfett, sondern dezentral in den Redaktions-ressorts.«

 

 Japanisches Fernsehen 

 spricht über Deutschlands Suizid 

Willkommen bei Kaiho-Ke, der Wissenschaftssendung Nummer eins. Wir begrüßen heute in unserem Studio Asigi Kogugawa. Für über ein Jahrzehnt war er Korrespondent für Tojo-TV in Deutschland. Da sind Sie bestimmt viel herum-gekommen. Und haben noch Zeit gefunden, ein Buch zu schreiben. Ich sehe, Sie haben schon eine Seite vom Manuskript in der Hand. Wie heißt das Buch denn?

 

Es heißt Der Selbstmord-Pakt und beschreibt, wie das deutsche Volk sich selbst entsorgt.

 

Ich war ja selbst noch nie in Europa, aber die Leute dort sind für absurde Ideen ja bekannt. Sehr absurde Ideen. 

 

Ihre Ideen sind absurd, aber sie nehmen sie doch sehr ernst. Im Augenblick ruinieren sie ihre Wirtschaft, indem sie die Schulden aller ihrer Nachbarländer übernehmen. Außerdem wollen sie ihren eigenen Staat abschaffen und sich in Zukunft von Belgien aus regieren lassen. Das ist aber nur der wirtschaftliche Teil des Selbstmord-Paktes, den ich in meinem Buch beschreibe. Sie wollen außerdem noch biologischen Suizid begehen. 

 

Ooooh...

 

Unglaublich, aber wahr. 

 

Sie tauschen ihre Bevölkerung mit voller Absicht gegen feindselige und landhungrige Fremde aus. Für uns klingt das natürlich alles sehr absurd. Aber es passiert wirklich. Deswegen habe ich einen kurzen Einspielfilm aus diesem merkwürdigen, für uns schwer zu verstehenden Land vorbereitet:

 

Die Urbevölkerung Deutschlands sieht so aus. Vor nur etwas mehr als 20 Jahren war sie die dominante Ethnie innerhalb der deutschen Staatsgrenzen. Seitdem hat sich viel geändert. Schulklassen sehen jetzt so aus. Der deutsche Staat bezahlt diesen Menschen ein Gehalt dafür, dass sie das Land besetzen und in Besitz nehmen. Damit das noch schneller geht, bekommen sie für jeden neugeborenen Besatzer einen Bonus, sie nennen das Kindergeld. Auf diese Weise hoffen die Deutschen, in wenigen Jahrzehnten zur rechtlosen Minderheit im eigenen Land zu werden und der Gnade der Neuankömmlinge ausgeliefert zu sein. 

 

Das ist alles sehr merkwürdig. Können Sie erklären, warum die Deutschen aus-sterben wollen? 

 

Es hat offenbar etwas mit ihrer Vergangenheit zu tun. Vor 70 Jahren oder so hatten sie diesen Herrscher namens Hitler, der eine Menge Leute umgebracht hat. Und dafür fühlen sich die Deutschen schuldig. Und sie glauben, dass sie diese Schuld nur durch gemeinsamen Selbstmord loswerden können ...

 

Haben die über 90-Jährigen denn noch so viel Einfluss in Deutschland?

 

Nein, natürlich nicht. Es sind junge Menschen, die sich schuldig fühlen und umbringen wollen. 

 

Aber das ist doch unlogisch. Was haben junge Menschen mit dem letzten Krieg zu tun? Das ist doch, als würde man den Enkel eines Bankräubers vor Gericht stellen und einsperren. Wir Japaner kennen uns mit Schuld- und Schamgefühlen ja aus. Aber das ist absurd. Wenn die Deutschen glauben, dass Schuld erblich ist, halten sie bestimmt auch die Erde für flach. 

 

Ich weiß, es klingt wahnsinnig. Würden wir die Logik dieser Menschen auf uns übertragen, müssten wir ganze Städte wie Yokohama und Edo mit Papua-Neuguinesen oder Burmesen besiedeln. Aber es ist wichtig, die Gründe für den Selbstmord-Pakt zu kennen. Deswegen habe ich vor meiner Abreise aus der Suizid-Zone ein Interview mit dem Psychologie-Professor Dieter-Christoph Unrath aufgezeichnet:

...

Für uns Unbeteiligte ist es natürlich spannend zu beobachten, ob sie es wirklich schaffen, sich umzubringen, oder ob sie im letzten Augenblick zur Vernunft kommen. 

 

Danke, Asigi Kogugawa, für dieses Gespräch. 

 

 Ethnoforming | Bevölkerungsaustausch 

Ethnoforming bedeutet den Austausch eines angestammten Volkes in seinem Siedlungsraum entweder durch ein anderes Volk oder durch eine Bevölkerungs-masse vielfacher [kulturell inkompatibler] Herkunft. Damit verbunden ist entweder die stetige Anwerbung größerer Personengruppen (bei gleichzeitiger bewusster Vernachlässigung des angestammten Volkes) oder aber eine relativ schnell durchgeführte Umsiedlung der gesamten Bevölkerung (Bevölkerungs-austausch). Ersteres geschieht durch propagandistisch begleitete sowie staatlich gelenkte Maßnahmen. Letzteres durch staatliche Gewaltmaßnahmen. Hierfür wurde die EU-Gesellschaft namens ECTR gegründet = Europäischer Rat für Tole-ranz und Versöhnung. Dahinter verbirgt sich das Durchführungsorgan für das zu beschließende EU-Gesetz.

 Wie aus Europa Eurabien wird 

Untertitel in Deutsch

 UN fordert von Deutschland 

 Aufnahme von 11,4 Millionen Zuwanderern 

 

»Die Vereinten Nationen fordern für die EU-Länder wie Deutschland, Frankreich und Italien einen Bevölkerungsaustausch mit Migranten aus Nahost und Nordafrika. Offenkundig ist der Asyl-Tsunami von langer Hand geplant. 

 

In dem erst jetzt bekannt gewordenen UN-Bericht

Replacement Migration aus dem Jahre 2001

wird die Öffnung Deutschlands für 11,4 Millionen Migranten gefordert,

auch wenn das innerhalb Deutschlands zu sozialen Spannungen

(rise to social tensions) führen werde. 

 

Der Kampf gegen Widerstände in der Bevölkerung beim Bevölkerungsaustausch sei jedoch erforderlich, um Wirtschaftswachstum zu erzielen. Das alles diene den Interessen der Industrie. Weltweit unterstützen Wissenschaftler dieses Ziel. Auch der Präsident der zur UN gehörenden Weltbank hat im Oktober 2015 verkündet, dass der Bevölkerungsaustausch in Europa ein Motor des Wirtschaftswachs-tums werde (engine of economic growth), um mit allen Mitteln im Sinne der Weltwirtschaft den demografischen Wandel zu bekämpfen. Die Bundesregierung hat vor wenigen Tagen bei einem vertraulichen Treffen in St. Augustin bei Bonn intern klargemacht, worauf sich die Ministerien künftig einstellen müssen:

 

Man erwartet bis Ende 2016 in Deutschland

bis zu 10 (!) Millionen Asylanten. 

 

Was auf den ersten Blick für den durchschnittlichen Bürger noch völlig absurd klingt, kann man allerdings schon jetzt mit Fakten belegen. Man muss nur wissen, dass die Bundesregierung für jeden Asylanten mit (mindestens) zwei Familiennachzüglern rechnet. Die Rechnung lautet also: 2014 gab es insgesamt 300.000 Asylanten (das sind mit Nachzüglern etwa 900.000). 

2015 werden es deutlich mehr als eine Million (mit Familiennachzug also mindestens drei Millionen) sein und für 2016 rechnet man mit ähnlich hohen oder gar noch steigenden Zahlen (also abermals inklusive Nachzug mindestens drei Millionen Menschen. Es können aber auch leicht vier oder fünf Millionen Menschen werden. 

Die Vereinten Nationen nennen das alles verharmlosend Replacement Migration. Dabei werden Völker mit dem Segen der UN einfach von anderen verdrängt und ersetzt. 

 

Die UN haben auch schon einen Vorschlag,

wie das alles finanziert werden soll:

Die Deutschen sollen das Rentenalter im ersten Schritt auf 72

und im zweiten Schritt auf 77 Jahre hochsetzen. 

 

 1.004,50 €/Person netto auf die Hand 

 Predige Wasser und trinke Wein 

 

Ein Fundstück aus dem Netz, das man sich ansehen sollte:

 

 

Dieses Foto hat jemand vor dem Gebäude der GRÜNEN aufgenommen und mit der süffisanten Bemerkung getwittert: Ich möchte dieses Bild  in all seinen Facetten  einfach mal unkommentiert wirken lassen.

 Luxus nach dem Doomsday 

 

Ein Milliardär hat sich einen Bunker namens ppidum (Lateinisch: Stadt) gebaut, und das ist er auch: riesengroß mit Wellnessbereich, Arztpraxen, Fitnessraum, Bar, Museum und Vorräten für zehn Jahre. Und er hat Filmaufnahmen davon machen lassen, auf dass die Welt ihn bestaunen kann. Wir können davon ausgehen, dass Rockefeller, Rothschild & Co mindestens ebensolche Bunker haben, in denen sie das Leben genießen können, während die Sklavenrasse draußen ums Überleben kämpft.

 Einhörner in England 

 Mammuts in Sibirien 

 Skelett des Riesen Goliath 

 Geheimdienste | Tausende 

 IS-Dschihadisten in Deutschland 

 

»Geheimdienste gehen davon aus, dass bereits Tausende IS-Terroristen als Schlä-fer den Weg vorerst nach Deutschland und von dort zu weiteren europäischen Ländern geschafft haben. Europa muss sich auf eine Terror-Kriegsführung ein-stellen, gegen die es bisher kein wirksames Rezept gibt. Ein britischer Geheim-dienstoffizier nannte es einem unserer Korrespondenten gegenüber die größte Zeitbombe, die wir fahrlässig nach Europa reinließen.«

 

 Shitstorm gegen ZDF 

 Sender musste Kinderfilm einstellen 

 

»Mit einem Kindervideo über die Anschläge von Paris löste das ZDF einen regelrechten Shitstorm aus. In der ZDF-Kindernachrichtensendung logo! ver-suchte der Sender Kindern die Ursachen des Terrors in Frankreich zu erklären, berichtet Sputniknews.

 

Dabei schien es so, als wollte das ZDF andeuten,

die Franzosen seien an den Anschlägen selbst Schuld gewesen.

 

Erst wurde mit animierten Bildern über die Kolonialzeit in Frankreich gesprochen. Die Stimme erklärte den Kindern, dass das Land früher eine Kolonialmacht war und die Menschen in den Kolonien unterdrückte. Die Franzosen nahmen sich in den Kolonien, was sie brauchen konnten, und die Bevölkerung wurde immer ärmer, hieß es im Video. Dann schwenkte man in die Gegenwart um, und die Stimme begann über die heutige Bevölkerung zu reden: Sie sind arbeitslos und wissen nicht, was sie tun sollen. und das macht sie wütend. Als einzige Hoffnung bleibt ihnen oft nur ihre Religion, meist der Islam. Dazu Erinnerungen, was die Franzosen früher in ihren Kolonien, also ihren Heimatländern, Schreckliches gemacht haben.

Nach einer Kritikwelle musste der Sender den Trickfilm aus der Mediathek ent-fernen. Kein Wort vom innerislamischen Glaubenskonflikt, der zum Aufstieg des radikalen Islams führte, keines zu Syrien, keines zur Rolle der Saudis, erst recht keines dazu, dass auch Menschen in Ländern ohne Kolonialvergangenheit bedroht sind,

 

weil es den Radikalen nicht um offene diesseitige Kolonialrechnungen geht,

sondern um Vernichtung Andersgläubiger und Belohnung im Jenseits,

zitiert Sputnik eine FAZ-Journalistin.«

 

 Vor dem Terroranschlag 

 Notärzte waren vorbereitet 

 

»Wie Bloomberg berichtete, hatte am Morgen der Anschläge von Paris eine Notfallübung stattgefunden, bei der Sicherheitskräfte und Mediziner ein Szenario übten, das den Ereignissen, die abends eintraten, merkwürdig ähnlich war. Es ging um Angriffe einer bewaffneten Gruppe, an mehreren Orten in Paris, inklusive einer fiktiven Massenerschießung. Das berichtete Dr. Mathieu Raux, ein leitender Pariser Notarzt. Er sagte, dass so gut wie jeder Arzt, der Freitagabend im Dienst war, an der Übung teilgenommen hatte, was die rasche und koor-dinierte Reaktion noch verbessert habe. Bei vielen großen Terroranschlägen, die in den vergangenen 15 Jahren in westlichen Metropolen stattfanden (Paris 2015, Boston 2013, Norwegen 2011, London 2005, Madrid 2004, New York und Washington 2001), hatte es unmittelbar davor Übungen für ähnliche Szenarien gegeben.«

 

 EU will nach Anschlägen von Paris 

 Waffenbesitz von Bürgern erschweren 

 

»Als eine der ersten Reaktionen nach den Terroranschlägen von Paris fordert die EU-Kommission nun nicht etwa eine stärkere Bewachung der EU-Außengrenzen, sondern eine weitere Verschärfung der Waffengesetze innerhalb Europas. Offiziell um den Terroristen den Zugang zu Feuerwaffen zu erschweren. Dabei ist bereits hinlänglich bekannt, dass diese ihre Waffen nicht innerhalb der EU erwerben. So sollen zukünftig deaktivierte Feuerwaffen nicht mehr innerhalb der EU gehandelt werden dürfen. Auch der Handel mit Schusswaffen, deren Bestandteilen und Munition über das Internet soll gänzlich abgeschafft werden. Die Möglichkeit des Erwerbs halbautomatischer Waffen und Sturmgewehre soll den Bürgern ebenfalls unmöglich gemacht werden.

 

Die EU-Kommission geht sogar soweit,

Signalwaffen wie Leuchtpistolen

unter die neuen strengen Regelungen zu setzen.

 

Aber auch Waffensammlern geht es an den Kragen. Ausnahmeregelungen dürfen für sie nicht mehr gelten, da sie als möglich Quelle von Waffenhandel identifiziert worden seien. Zudem wünscht sich die Kommission eine verschärfte Kennzeich-nung und Überwachung von Waffen und deren Besitzern. 

 

Dass die Pläne der EU-Kommission

lediglich gegen die eigene Bevölkerung gerichtet sind

und sie so deren Optionen auf Selbstschutz rauben,

beweisen die Schmuggelrouten der Terroristen für ihre Waffen.

Kein Terrorist würde wohl in Europa und noch dazu auf legalem Wege

eine Waffe für seine Anschläge erwerben.

 

Gerade bei den Paris-Anschlägen Anfang des Jahres wurde klar, dass Waffen wie Kalaschnikows, Raketenwerfer und Handgranaten größtenteils aus dem Balkan stammen, wo noch ca. 4 Millionen unregistrierte Waffen im Umlauf sind. Lokale Banden verkaufen den Dschihadisten alles was sie benötigen, diese wiederum schmuggeln das Gerät zu ihren Anschlagszielen.«

 

 Personenschutz für Pflegekräfte 

 

»Das lokale Krankenhaus im deutschen Sigmaringen muss seit Kurzem von Sicherheitspersonal bewacht werden. Vor allem im Nachtdienst soll es in der Not-aufnahme immer wieder zu gewalttätigen Übergriffen von Asylanten auf Pflege-personal gekommen sein, weshalb dieses auch kurzfristig mit Streik drohte. Es ist dies nicht der erste Fall in Deutschland. Besonders das weibliche Personal wird von den Dutzenden zu behandelnden Asylanten tagtäglich in den Nachtschichten belästigt. Pflegepersonal wird von den angeblich in psychischen Ausnahmesitua-tionen befindlichen Einwanderern bespuckt, beschimpft und immer öfter auch körperlich angegriffen. Viele Migranten werden auch alkoholisiert eingeliefert, da-bei verlieren diese völlig die Hemmungen und belästigen die Krankenschwestern auch sexuell. Arabische Männer, so Berichte, würden die übliche Distanz zu den Frauen nicht einhalten und sich von diesen auch nichts sagen lassen. Das Kran-kenhaus musste nun die Konsequenzen ziehen und kurzerhand einen Sicher-heitsdienst engagieren, welcher allein arbeitende Pflegekräfte auf Schritt und Tritt begleitet. 

 

Trotz des Einsatzes der geschulten Männer,

die lediglich auf Deeskalation setzen,

kam es bisher laut Krankenhausleitung zu keinem Rückgang

der gewalttätigen Übergriffe.«

 

 Ärzte und Pflegepersonal 

 werden angespuckt und beschimpft 

»Von mit mir befreundeten Krankehaus-Ärzten wird berichtet, dass in ihren Kliniken das Verbands- und OP-Material bereits kanpp geworden ist. Immer mehr Immigranten lassen sich kostenlos behandeln. Das geht sowohl auf Kosten des sowieso überstrapazierten Krankenhauspersonals, aber auch auf Kosten der einheimischen Bevölkerung. Ärzte und Pflegepersonal müssen sich als Ungläu-bige beschimpfen lassen, werden oft angespuckt, werden angerempelt, grob und herablassend von Seiten der muslimischen Neu-Patienten behandelt.«

 

  • Die Beziehung zwischen Mitarbeitern und Migranten wird immer schlechter.
  • Muslime lehnen die Behandlung durch wbl. Angestellte ab.
  • Asylanten müssen von der Polizei in Krankehäuser begleitet werden.
  • Personal wird mit Messern angegriffen.
  • Ein Arzt musste operiert werden, zwei Krankenschwestern auf die Intensivstation.
  • Der Täter wurde nicht verurteilt.
  • Der Presse wurde verboten, darüber zu schreiben.
  • Viele Asylanten haben AIDS, Syphilis und andere exotische Krankeheiten, die die Ärzte nicht zu behandeln wissen.
  • Einer Krankenschwester wurde der mit Syphilis infizierte Urin ins Gesicht geschleudert.
  • Wenn sie ein Rezept erhalten, erfahren sie in der Apotheke, dass sie dazu Geld brauchen. Dies führt oft zu Ausbrüchen. Kinder werden beim Apo-thekenpersonal zurückgelassen mit der Forderung, die Kinder gefälligst gesund zu machen.
  • Männer mit ausgestreckten Händen in den Fluren von Krankenhäusern wollen alles umsonst. Wenn sie es nicht bekommen, geraten sie in Wut.
  • Die Polizei bewacht inzwischen nicht nur Kliniken und Krankenhäuser, sondern auch größere Apotheken.

 

 Journalist gekündigt 

 wegen freier Meinungsäußerung 

 

»Spätestens jetzt ist klar, wohin die Reise in der deutschen Presselandschaft geht. Die Meinung der Journalisten muss dem allgemeinen Mainstream entsprechen, wer sich nicht daran hält, muss seinen Hut nehmen. Geschockt nahmen kritische Bürger zur Kenntnis, dass die Zeitung Die Welt sich von seinem Journalisten Matthias Matussek trennt. Fristlos. Weil er in einem Facebook-Kommentar die Anschläge von Paris mit der Flüchtlingsdebatte in Verbindung brachte. Stein des Anstoßes war folgende Aussage: Ich schätze mal, der Terror von Paris wird auch unsere Debatte über offene Grenzen und eine Viertelmillion unregistrierter junger islamischer Männer im Lande in eine ganz neue, frische Richtung bewegen.«

 

 Wetter-Mann wurde wegen Buch 

 über Klimaschwindel gekündigt 

 

»Der bekannte [französische] Wetter-Mann Philippe Verdier ist gefeuer worden, weil er ein kritisches Buch über das Narrativ des Klimawandels publiziert hat. Die Geschichte um Verdier wurde erstmals bekannt, als es Anfang Oktober zu Be-richten kam, nach denen er gezwungen war, Urlaub zu nehmen, nachdem sein neues Buch Climat Investigation veröffentlicht wurde. Im Buch beschuldigt Verdier Klimawissenschaftler der Irreführung der Öffentlichkeit und des Ge-brauchs von Angst-Taktiken, um Konformität zum Thema zu erzwingen, so berichtet France 24. Er hat es insbesondere auf das IPCC abgesehen, den Welt-klimarat der Vereinten Nationen, und behauptet, dass dort der Klimawandel politisiert wird und absichtlich gefälschte Daten in Umlauf gebracht werden. Ich werde für die freie Äußerung meiner Meinung abgestraft, sagte Verdier. Berichten nach wurde er vor zwei Wochen zu einem Gespräch mit zwei Top-Führungskräften beim französischen Nachrichtenkanal France Televisions geladen und erhielt seine offiziellen Entlassungspapiere am vergangenen Samstag. 

Verdier sagte, er sei nach einem Treffen mit dem fanzösischen Außenminister Laurent Fabius zum Schreiben des Buches inspiriert worden. Fabius hatte sich mit den Top-Meteorologen des Landes getroffen, um sie anzuweisen, das Narrativ über die globale Klimaerwärmung durch die Hervorhebung von Geschichten über die Auswirkungen des Klimawandels zu forcieren, so France 24. Ich war von seiner Rede entsetzt, sagte Verdier, der sich dann aufmachte, den Status Quo über den Klimawandel zurechtzurücken, indem er die Korruption innerhalb der Bewegung öffentlich machte. Verdier sagt, es gibt enormen Druck innerhalb des Systems, jede andere Meinung zu diesem Thema zum Schweigen zu bringen, insbesondere angesichts des im Dezember aufkommenden Klimagipfels COP21 in Paris. Ich habe mich COP21 mit dem Bulldozer in den Weg gestellt, und dies ist das Ergebnis, sagte Verdier. Weiter stellte er fest, dass es für Frankreich auch viele positive Effekte der globalen Erwärmung geben könnte, darunter einen Schub beim Tourismus, billigere Energiepreise und bessere Gesundheit.«

 

 Wem der Terror nutzt 

 Grün leuchtendes Objekt 

 

 

»Ein eigenartiges Foto, welches bereits am 29. Juli 2014 entstanden ist, wurde jetzt im Internet veröffentlicht. Das Bild zeigt eine grün leuchtende Gestalt oder ein Objekt, welches über der Wasseroberfläche eines Sees in der Nähe von Marble Falls im US-Bundesstaat Texas zu sehen ist. Laut Zeugenbericht fiel die Anomalie erst auf, als die Fotos, die im Laufe des Tages angefertigt wurden, kontrolliert wurden. Das grüne Leuchten war nur auf einem der Fotos zu sehen. Um was es sich dabei handelt, ist unklar.«

 

 Alien-Satellit in Umlaufbahn 

 

 

»Wie von Short News berichtet, befindet sich in der Erdumlaufbahn ein mysteriö-ses Objekt, das als das Black-Knight-Mysterium bekannt wurde. UFO-Jägern zufolge handelt es sich dabei um einen Alien-Satelliten, der seit 13.000 Jahren da ist, um mit uns Kontakt aufzunehmen. Der britische Astronom David Bryant sagt, er habe über das Objekt bereits mit Astronauten gesprochen: Sie sagten mir, das sei ein Satellit, aber man wisse nicht, woher er kommt, so Bryant. Über das Objekt gab es in der Vergangenheit bereits mehrere Theorien. Schon im Jahr 1899 soll der berühmte Erfinder Nikolas Tesla Signale von dem Satelliten empfangen haben.«

 

 Urzeit-Fluss inmitten der Sahara 

 

 

»Wie Forscher der Universität Lille herausfanden, existierte vor rund 10.000 Jahren in der West-Sahara ein gigantisches Fluss-System. Die ersten Anzeichen fand man im Meeressediment vor der Küste Mauretaniens. Bohrproben vom Meeresgrund enthielten feines Sediment, dessen Besonderheiten denen von Flussablagerungen ähnlich sind. Dieses gewaltige System würde heute zu den zwölf größten Fluss-Einzugsgebieten der Erde gehören, so die Forscher.«

 

 Kläranlagen in NRW versagen 

 

»In Nordrhein-Westfalen werden die Gewässer immer mehr durch Arzneimittel und Mikroschadstoffe verunreinigt. Allerdings haben nur wenige Kläranlagen die Möglichkeit, diese Schadstoffe zu filtern. Ihnen fehlen die technischen Voraus-setzungen dafür. Das teilte der NRW-Umweltminister bei einem Fachkongress mit. Erst bei 14 von 124 Kläranlagen wurde die Technik, welche vom Land NRW bezuschusst wird, freiwillig nachgerüstet.«

 

 Unerlaubte Einreise sei 

 sozial wünschenswertes Verhalten 

 

»Die Linkspartei hat die Bundesregierung aufgefordert, unverzüglich alle Grenz-kontrollen einzustellen: Die Wiedereinführung von Grenzkontrollen ist kein Mittel, um den damit einhergehenden Herausforderungen gerecht zu werden. Asylsuchende die unerlaubte Einreise zu ermöglichen, sei ein sozial wün-schenswertes Verhalten. Der Antrag wurde bereits am 11. November formuliert, jedoch erst am Dienstag durch den Bundestag veröffentlicht. Darin spricht sich die Linkspartei zudem dafür aus, den Straftatbestand der illegalen Einreise abzuschaffen. Aufgabe der Politik ist es, Flüchtlingen sichere Reisewege in ihre Zufluchtsländer zu bieten und ihre gezwungenermaßen unerlaubte Einreise und die in ihrem Interesse handelnden Helferinnen und Helfer nicht weiter zu kriminalisieren, heißt es in dem Antrag.«

 

 Merkel trage Mitschuld 

 an Terroranschlägen in Paris 

 

»Der Sprecher der CSU-Basisbewegung Konservativer Aufbruch David Bendels hat seine Kritik an der Asylpolitik von Bundeskanzlerin Angela Merkel im Zusammenhang mit den Terroranschlägen von Paris verteidigt. Bendels hatte zuvor auf Facebook geschrieben, Merkel sei mit ihrer verantwortungslosen und rechtswidrigen Politik der offenen Grenzen politisch mitverantwortlich, dass diese schrecklichen Akte des Terrors geschehen konnten, wenn es sich bewahrheiten sollte, dass einer der islamistischen Attentäter als Flüchtling von Griechenland nach Paris eingereist sei, und zwar möglicherweise über Deutschland.

Mit Unverständnis reagierte Bendels auf die Kritik von CSU-Chef Horst Seehofer an Bayerns Finanzminister Markus Söder. Dieser hatte nach den Anschlägen auf Twitter geschrieben, die Attacken änderten alles. Wir dürfen keine illegale und unkontrollierte Zuwanderung zulassen.

Seehofer hatte sich daraufhin von Söders Äußerungen distanziert.«

 

 Asylant in Deutschland 

 kündigte Anschläge von Paris an 

 

»Im westfälischen Arnsberg wurde ein algerischer Asylbewerber vorläufig fest-genommen, er soll bereits am Sonntag vergangener Woche gegenüber zwei Asyl-bewerbern aus Syrien die Terroranschläge in Paris angekündigt haben. Die zwei syrischen Flüchtlinge bewiesen mit ihrer Anzeige Zivilcourage, der Mann soll ihnen gegenüber gesagt haben,

dass Paris in vier Tagen in Angst und Schrecken versetzt werden soll,

auch von einer Bombe war die Rede. Der Festgenommene bestritt gegenüber der Polizei, von den Anschlägen gewusst zu haben, drohte aber damit, dass in Arnsberg Ähnliches passieren würde, falls man ihn einsperren sollte. Außerdem gab er an, Frankreich zu hassen.«

 

 Slowakei überwacht alle Muslime 

 

»Als Reaktion auf die Terroranschläge in Paris werden künftig sämtliche Muslime in der Slowakei überwacht. Das erklärte der slowakische Regierungschef Robert Fico und sorgt damit für Entsetzen und Empörung in den Medien und bei der muslimischen Gemeinde in der Slowakei. Damit schüre Fico nur die Islamophobie im Land, so die islamische Gemeinschaft. Mit dieser Aussage hätte er alle Bürger muslimischen Glaubens als potenzielle Gefahr beizeichnet.«

 

 Polen will Armee aus Asylanten 

 

»Der neue polnische Außenminister hat einen eigenwilligen Vorschlag präsentiert, mit dem er den Krieg in Syrien beenden will. Die Flüchtlinge in Europa müssten sich zu einer Armee zusammenschließen und in Syrien für die Befreiung ihrer Heimat kämpfen. In Europa machen sich die Asylsuchenden ein schönes Leben, während ihre Heimat zerstört wird. Zehntausende junge Männer stiegen aus ihren Schlauchbooten mit einem iPad in der Hand. Anstatt nach Trinken und Es-sen zu fragen, erkundigen sie sich danach, wo sie ihre Handys aufladen können.«

 

 Zwangseinquartierung von Asylanten 

 

»Findet insgeheim die Vorbereitung eines Gesetzes statt, das es der Polizei gestattet, gewaltsam in Wohnungen einzudringen, um ihre Tauglichkeit für Asylanten auszuspähen und sie dann dort einzuquartieren?

Der Vorschlag dazu kommt vom Berliner Senat

und soll einer Gesetzeserweiterung dienen. Gemeint ist der § 36 des Allgemeinen Gesetzes zum Schutz der öffentlichen Sicherheit und Ordnung, mittels dessen Polizei zur Abwehr dringender Gefahren in eine Privatwohnung einzudringen berechtigt ist. Dieser § sollte erweitert werden, so dass die Polizei auch zwecks Prüfung Zugang bekommt, damit sie nachsehen kann, ob sich die Wohnung für die Einquartierung von Migranten eignet, falls ansonsten Obdachlosigkeit droht. Dies ohne Gerichtsbeschluss, und Ordnungsämter sollen es auch dürfen. Nach-dem der Vorschlag plötzlich verschwand, ist die Frage, ob er wieder aufgegriffen wird.«

 

 Zentralrat der Muslime 

 besteht auf Familiennachzug 

 

 

»Bundesinnenminister Thomas de Maizière hatte vorgeschlagen, den Familien-nachzug für syrische Flüchtlinge aussetzen zu wollen. Nun hat der Zentralrat der Muslime davor gewarnt, dass es zu sozialen Spannungen kommen könne, sollte es keinen Familiennachzug mehr geben. Des weiteren würde dieser Vorschlag gegen das Grundgesetz und die UN-Kinderrechts-, Frauenrechts- und Menschen-rechtskonventionen verstoßen, so der Zentralratsvorsitzende.«

 

 Finnland plant Grundeinkommen 

 

»Die skandinavischen Länder gelten seit jeher als Vorreiter für verschiedene kreative und mutige Maßnahmen, wenn es um das Wohlbefinden ihrer Bürger geht. Dazu soll sich in Kürze ein Grundeinkommen von 800 Euro pro Bürger einreihen. Finnland plant das Pilotprojekt ab Herbst 2016. Dann soll das Projekt mit zunächst 500 Euro starten, wobei die Krankenversicherungs- und Wohn-zuschläge nicht angerührt werden. Im darauffolgenden Jahr soll das Grundein-kommen dann flächendeckend eingeführt werden. Dann müssen sich die Bürger Finnlands aber auch selbst versichern.«

 

 EU schlägt sich auf Seite Monsantos 

 

»Die EFSA, die Lebensmittelbehörde der EU, hat überraschend erklärt, dass das Pestizid Glyphosat wahrscheinlich nicht krebserregend sei und hat sich damit auf die Seite von Monsanto geschlagen. Damit ist wahrscheinlich, dass das Unternehmen erneut eine Zulassung für das Pestizid in Europa erhält. Die Art und Weise, wie die EFSA Ergebnisse wissenschaftlicher Untersuchungen bewer-tet, scheint von der einseitigen Absicht geleitet, jegliche Zweifel an der Sicherheit der Produkte zurückzuweisen.«

 

 Moslems jubeln über Terroranschläge 

 

»Haben Sie in den vergangenen Stunden seit den Anschlägen im Fernsehen Aufnahmen jubelnder Muslime gesehen? Nein? Ich auch nicht. Oder haben Ihnen die Leitmedien Screenshots der Tweets islamischer Mitbürger gezeigt, in denen der Terror gelobt wird? Aber es gibt sie. Und zwar unter vielen Hashtags. Nur dort, wo die Leitmedien nicht gleichgeschaltet sind, berichten Sender darüber. Oder schauen Sie einmal unter dem arabischen Hashtag باريس_تشتعل  Er bedeutet über-setzt etwa: Paris brennt

 

 

Twitter hat viele Einträge dort inzwischen gelöscht. Aber es kann keinen Zweifel geben: Da draußen leben auch Muslime, welche die Anschläge feiern. Und aus unseren Leitmedien erfahren wir nichts darüber. Sie haben es uns ja auch vorenthalten, als Muslime in geschlossenen Facebook-Gruppen die Anschläge auf das Pariser Satiremagazin Charlie Hebdo feierten. Das, was wir jetzt in der Berichterstattung erleben, ist typisch für gekaufte Journalisten. 

Etwa den 7. Juli 2015. An jenem Tag meldete Radio France, dass in einem Militärdepot im südfranzösischen Miramas größere Mengen Plastiksprengstoff und Zünder gestohlen worden waren. Weltweit berichteten alle großen Medien darüber und wiesen zugleich darauf hin, dass es sich wohl um Vorbereitungen für den nächsten islamischen Terroranschlag in Frankreich handele. In Deutschland verschwiegen es die korrupten Leitmedien, welche Vorbereitungen für den Krieg in unseren europäischen Städten schon seit Jahren ins Reich der Verschwörungs-theorien verweisen wollen. Dabei können wir in Paris gerade einen Blick in die auch uns bevorstehende Zukunft richten. Denn ohne die nahöstlichen und nordafrikanischen Migranten gäbe es diesen Terror im Herzen Europas nicht. 

Während französische Mitbürger noch in Kasernen einbrechen müssen, um dort Explosivstoffe zu stehlen, werden sie in Deutschland in Massen in unsere Kasernen einquartiert. Mehr noch: Bundeskanzlerin Merkel schickt deutsche Soldaten in immer mehr ferne Kriege zum Kampfeinsatz – etwa nach Mali und weitere nach Afghanistan – und lässt in die so frei werdenden Stuben der Soldaten Migranten einquartieren. Nein, das ist kein übler Scherz. Dahinter steckt ein Plan. Der Informationsdienst Kopp Exklusiv berichtete unlängst wie folgt darüber:

 

Zum ersten Mal weisen Militärs und Politiker öffentlich darauf hin,

dass Bundeswehr und Bundesheer derzeit rasend schnell

von radikalen Muslimen unterwandert werden.

 

Der MAD-Geheimdienstchef warnt: Die Bundeswehr wird von radikalen Muslimen als Ausbildungscamp missbraucht. Die Bundeswehr spürt Woche für Woche mehr Druck von den Islamisten in den eigenen Reihen. Jetzt ist es nur noch eine Frage von Wochen oder Monaten, bis die deutsche Bundeswehr einen Militär-Imam bekommt – wie in Österreich schon üblich. Vor allem in Deutschland strömen viele radikale junge Muslime in die Bundeswehr, um den Umgang mit schweren Waffen zu erlernen. Und die Militär-Imame gehören angeblich fast durchweg zum radikalen Islam-Lager. Die Initiative Liberaler Muslime Österreichs weist darauf hin, dass es im Islam und im Koran gar keine Militär-Imame gibt. Militär-Imame gibt es nur in radikal-islamistischen Staaten, in denen die Scharia herrscht und dass vor allem

 

Anhänger der radikal-islamistischen Muslimbruderschaft

in allen Sicherheitsbehörden, bei der Polizei

und auch in der deutschen Bundeswehr

ganz gezielt ihre Sympathisanten unterbringen,

die dort häufig schon an führenden Positionen sitzen.

 

Doch die Lage ist noch weitaus bedrohlicher. Denn viele Asylbewerber werden auch in Kasernen einquartiert und leben dort gemeinsam mit den Soldaten. 80 % der Asylbewerber sind männlich, unter 30 Jahre alt und kampferfahren. In Australien haben solche kampferfahrenen, allein reisenden, jungen Männer aus überwiegend nahöstlichen Staaten als Asylbewerber keine Chance. Ausnahmen gibt es nur, wenn sie nachweislich Christen sind. Australien will so verhindern, dass junge Männer aus anderen Kulturkreisen zu einem Risiko für die innere Sicherheit werden. 

In Deutschland geht man den umgekehrten Weg. Man quartiert Zehntausende junge, kampferfahrene Muslime jetzt sogar in Kasernen ein. In 67 Liegenschaften der deutschen Bundeswehr waren Mitte September 2015 schon rund 25.000 Asylbewerber untergebracht. In vielen Standorten nutzen Soldaten und Asylbewerber die Kasernen jetzt sogar gleichberechtigt. Die Bundeswehr nennt das in internen Papieren Mitnutzung

Außerhalb der Dienstzeiten sind die fast ausschließlich aus islamischen Staaten stammenden und zumeist kampferfahrenen männlichen Asylbewerber den Soldaten in den meisten Kasernen schon jetzt zahlenmäßig deutlich überlegen.

 

Weil dort auch Waffen und Munition gelagert sind,

schließt die Bundeswehrführung in internen Papieren nicht mehr aus,

dass Kasernen handstreichartig von Asylbewerbern

übernommen werden könnten und die Bundeswehr in die Lage käme,

die eigenen Kasernen zurückerobern zu müssen.

 

Die Soldaten sollen an das Gute im Menschen glauben. In unseren Leitmedien heißt es dazu: In der Oberfeldwebel-Schreiber-Kaserne ist das Artilleriebataillon 295 untergebracht. In Dutzenden kleinen Bunkern lagert Munition für Maschinenpistolen, Maschinengewehre, Sturmgewehre. Eine Kaserne ist aus gutem Grund ein hochsensibler Bereich. Und nun entsteht mitten drin eine so genannte bedarfsorientierte Erstaufnahmestelle für 600 Asylbewerber. Drei leer stehende Gebäude werden dafür bereitgestellt und ein mannshoher Bauzaun errichtet. Wenn das auch nur an einem der 67 Standorte, wo es schon solche Zwangseinquartierungen gibt, schief geht, dann gibt es für Deutschland kein Sicherheitskonzept. Munitionsdepots, Waffen und Asylbewerber – nur durch einen Bauzaun getrennt, das kann man einem Normalbürger wohl kaum noch erklären. Noch nie haben Leitmedien darüber berichtet, dass männliche, kriegserfahrene Asylbewerber aus den nahöstlichen Kampfgebieten offenbar systematisch an Bundeswehrstandorten in der Nähe von Waffen untergebracht werden. Jede Sekunde kann die Lage in den Kasernen explodieren.

 

Auch in der Öffentlichkeit ist zwischenzeitlich bekannt, dass unsere Politiker vor dem Hintergrund der drohenden Gefahr und des Stimmungsumschwungs in der Bevölkerung sowie rapide sinkender Umfragewerte 

 

Elite-Einheiten dazu angewiesen haben, sie und andere wichtige Persönlichkeiten im Ernstfall aus Unruhegebieten auszufliegen und zu vorbestimmten Fluchtzielen außer Landes zu bringen.

 

Falls das System aufgrund des ungebremsten Zustroms von asylsuchenden Sozialhilfeempfängern aus Nahost und Nordafrika und den beginnenden Verteilungskämpfen zusammenbrechen sollte, dann wollen sie sich möglichst schnell absetzen können.«

 

 ISIS schätzt Lage in Deutschland ein 

 

»Der IS hat in mehreren Botschaften in sozialen Netzwerken

seinen Unterstützern mitgeteilt, dass in Ländern wie Deutschland

nur noch 16 % der Einwohner dazu bereit seien,

ihr Land mit der Waffe zu verteidigen.

 

Und die Zahl jener, welche das herrschende System (etwa durch Wahlbeteiligung) unterstützen, bewege sich mit stark fallender Tendenz nur noch bei etwa 50 %. Vor diesem Hintergrund seien nicht nur Länder wie Großbritannien, Frankreich und Italien, sondern auch Deutschland in den nächsten Monaten leicht zu destabilisieren. 

 

Erst vor wenigen Wochen berichteten US-Webseiten

über eine bei einem Flüchtling an der türkischen Grenze

gefundene Karte mit Anschlagszielen in Berlin:

 

 

Die Karte zeigt acht als Angriffsziele vorgesehene Plätze in Berlin, zudem Eisen-bahnlinien, Militäreinrichtungen und Brücken, die zerstört werden sollen, um in Berlin Panik und Chaos zu schüren. Der US-Bericht endet mit den Worten: Unterdessen unternehmen deutsche Politiker ... nichts. Daran hat sich auch weiterhin nichts geändert. Die Politik verkündet vielmehr Durchhalteparolen, will noch mehr Flüchtlinge ins Land schleusen und

 

nicht etwa die Bundesbürger,

sondern ab sofort die Flüchtlinge in Asylantenheimen

besser schützen

 

Nicht nur Frankreich, auch Deutschland wurde mit den Pariser Attentaten der Krieg erklärt. Doch im Mekka Deutschland ist die Botschaft in Politik und gleichgeschalteten Leitmedien noch nicht angekommen. In Deutschland werden Sicherheitskräfte  wie 18.000 Soldaten  jetzt dazu abkommandiert, um jenen Brote zu schmieren, die aus Nordafrika und Nahost zu uns kommen.«

 

 IS-Dschihadist trug Karte 

 für die Übernahme Berlins bei sich 

 

»Kanzlerin Angela Merkel hat gesagt, dass Deutschland mit der Massenzuwande-rung von Flüchtlingen leben muss und ignoriert dabei das deutsche Volk und die Kritiker in ihren eigenen Reihen. Derweil berichten die Medien, dass dieses Jahr mehr als 1,5 Millionen Menschen nach Deutschland kommen könnten. Das großzügigste Land für muslimische Migranten ist das Ziel Nr. 1 in Europa für Dschihadisten.

 

Gefangen genommener ISIS-Kämpfer

hatte vollständige Karte mit Zielen für die Übernahme Berlins

 

Auf der Internetseite der Freien Kurdischen Gruppe fand sich dieses News-Up-date: Ein an der türkisch-syrischen Grenze gefangen genommener ISIS-Kämpfer trug eine Karte von Berlin bei sich, auf der Ziele und für die Übernahme der Stadt notwendige Orte im Detail eingezeichnet waren. Wer auch immer diese Karte zusammengestellt hat, muss für eine ganze Weile in Berlin gelebt haben, da die Details die in der Stadt befindlichen Militär-, Polizei- und Notfall-Einrichtungen in der Umgebung zeigen. Es werden acht spezielle Zielgebiete dargestellt, um die Stadt einzunehmen und sie zu kontrollieren. Der Angriff erwartet Widerstand von zwei geheimen Militäreinrichtungen, von denen aus – nachdem sie unter Kontrolle gebracht und die Waffenkammern geplündert wurden  die Dschihadisten mit Waffen versorgt werden sollen, die dann strategische Zielgebiete und Gebäude ein-nehmen sollen. Der Plan enthält auch Eisenbahn- und Brückenziele, die ge-sprengt werden sollen, um Verstärkung von Seiten der Deutschen zu unter-binden. 

 

Derweil unternehmen die Führer in Deutschland .... nichts.«

 

 International agierendes 

 Islamisten-Netzwerk in Südtirol 

 

»Die italienische Polizei hat diese Woche ein international agierendes Islamisten-Netzwerk in Südtirol ausgehoben. Von insgesamt 17 festgenommenen Dschiha-disten waren sieben in der Region tätig. Dabei wurden u. a. Anschläge auf norwegische Diplomaten geplant. Gegen 16 Kurden und einen Kosovaren wurden Haftbefehle erlassen. Sie alle sollen Mitglieder der radikal-islamischen irakischen Terrorgruppe Ansar al-Islam des Predigers Mullah Krekar sein. Dieser sitzt wiederum seit einiger Zeit in einem norwegischen Gefängnis, von wo aus er seine Tätigkeiten koordiniert. Die geplanten Anschläge sollten die Freilassung des Hasspredigers zur Folge haben. Von den sieben in Südtirol festgenommenen Islamisten befanden sich vier in Meran, zwei in Bozen und einer in Ritten. Des weiteren wurden vier Personen in Großbritannien und drei in Norwegen festgenommen. Auch Abdul Rahman Nauroz war unter den verhafteten Personen. Er soll von Südtirol aus fundamentalistische Kämpfer rekrutiert haben. In seiner Wohnung in Meran fanden regelmäßig Geheimtreffen der Islamisten statt. Die Rekrutierung erfolgte mittels Internet. 

 

Laut den italienischen Behörden erstreckte sich das Terrornetzwerk

nach Deutschland, in die Schweiz und nach Finnland.

Mullah Krekar konnte seine Organisation anscheinend problemlos

aus dem norwegischen Gefängnis weiterführen und expandieren.«

 

 Offener Brief 

 eines Generalmajors gegen 

 politische Verantwortungslosigkeit 

 

 

 Waffentransporte und Kinderhandel 

 auf der Flüchtlingsroute 

 

»In den vergangenen Tagen war ich im Grenzgebiet von Passau/Deggendorf und später auch zwischen Graz (Österreich) und Spielfeld in der Nähe der sloweni-schen Grenze.

 

An beiden Grenzübergängen werden ganz offen Waffen

Richtung Detuschland transportiert

und Kinder für den Kindesmissbrauch

 

Nein, das sagen nicht Verschwörungstheoretiker, sondern die staatlichen Sicher-heitsbeamten vor Ort. Klar ist, dass ein nicht zu identifizierender Teil der Flücht-linge bewaffnet in Richtung Deutschland zieht und/oder Munition transportiert. Das ist den Sicherheitsbehörden in allen Ländern auf der Route des Asylanten-Tsunamis klar (vor allem im Endziel Deutschland), aber

 

die Migranten dürfen nicht kontrolliert werden,

weil das aus der Sicht von Politikern eine Provokation wäre,

die nicht kalkulierbare Folgen hätte. 

 

Klar ist unabhängig von Flüchtlingen auch, dass zudem Waffenschmuggler die offenen Grenzen für ihre Geschäfte ohne Risiko ausgenutzt haben. Die Sicherheitskräfte an den deutschen Grenzen schätzen, dass in den vergangenen Monaten

 

bis zu einer Million Schusswaffen

auf diesem Weg illegal nach Deutschland gelangt sind.

 

Die Mehrheit der Waffen wird jedoch nach Einschätzung von Sicherheitskreisen von Personen transportiert, die sofort in Deutschland untertauchen, sich nicht in Erstaufnahmeeinrichtungen melden und offenbar einem nicht näher bekannten Netzwerk angehören. 

Ähnliches trifft nach Angaben von Sicherheitsbehörden bei nicht wenigen der Kinder zu, welche in den Flüchtlingstrecks zu sehen sind. Nach diesen Angaben werden die Menschenströme dazu missbraucht, Kinder nach Deutschland zu schmuggeln, die für den Kindesmissbrauch bestimmt sind. Man weiß das von Kindern, die unterwegs erkrankten und einfach am Straßenrand zurückgelassen wurden. Man vermutet das jedenfalls nach Befragungen solcher Kinder, die angaben, mit Personen gereist zu sein, die sie nicht kannten. 

Ebenso hat mich eine offenbar dort regelmäßig vorkommende Beobachtung am Grenzübergang Spielfeld schockiert. Politiker aus dem nur wenige Kilometer entfernten Graz haben mir darüber berichtet. Sie haben Folgendes dokumentiert und können es jederzeit mit Bildmaterial belegen: Flüchtlinge, die sich auf der slowenischen Seite der Grenze aufhalten und darauf warten, nach Österreich durchgelassen zu werden, halten Kinder hoch. Die Grenzschützer auf der österreichischen Seite haben dann Mitleid und lassen gezielt zuerst solche Flüchtlinge mit Kindern über die Grenze. Mitunter kommt es nach diesen Angaben vor, dass die Flüchtlinge die Kinder dann nach dem Passieren der Grenze einfach irgendwo absetzen und weitergehen. Die Wahrheit lautet: Die Kinder gehören gar nicht zu ihnen. Derzeit wird geprüft, ob solche zurück-gelassenen Kinder gezielt von Flüchtlingen auf der Balkanroute geklautwurden. Bei den geschilderten Beobachtungen handelt es sich um aktuelle Fälle aus den vergangenen Tagen.«

 

 Flüchtlinge drohen mit Erschießungen 

 

»Heute vom Hausmeister einer großen Wohnungsbaugesellschaft in Bayern folgende Aussagen: Flüchtlinge kommen in die Büros und fordern sofort eine Wohnung, die aufgrund von mangelnder Verfügbarkeit abgelehnt wird. Sie verabschieden sich mit dem Satz: Beim nächsten Mal erschießen wir euch. Weiterhin sprach der Hausmeister von extrem angestiegenen Wohnungs-einbrüchen in den letzten sechs Monaten. Die wenigen gefassten Einbrecher seien fast nur Ausländer oder Flüchtlinge. Eine polizeiliche Verfolgung findet generell nicht statt, und diese werden auch nicht in der Öffentlichkeit bekanntgegeben.« 

 

(Kommentar vom 13. November 2015  14.00 Uhr)

 

 Bilder, die wir nicht sehen dürfen 

 

 

»Dises Bild wurde in Syrien geschossen. Das sind Aufnahmen, die wir hier in den westlichen Medien nicht sehen sollen, da sonst das Lügenkonstrukt der aktuellen Flüchtlingswelle auf Europa ins Wanken geraten würde. Hier sieht man Menschen im syrischen Kernland, was bis heute von der syrischen Armee erfolgreich vertei-digt wird. Die Menschen gehen ihren alltäglichen Dingen nach, wie einkaufen, spazieren oder arbeiten gehen. Die meisten Flüchtlinge, die derzeit Europa erreichen, lebten hingegen schon seit Jahren in der Türkei in Sicherheit.« 

 

 Kirchen begrüßen Muezzin-Ruf 

 

»Die Ditib-Moscheegemeinde hat erst vor wenigen Monaten durchgesetzt, dass der islamische Muezzin-Gebetsruf einmal wochentäglich vom Minarett der Moschee im nordrhein-westfälischen Gladbeck ertönt. Jetzt soll der Muezzin auch vom 18 Meter hohen Minarett der Moschee in Oberhausen erschallen  die Kirche begrüßt das. Gladbecks Oberbürgermeister begrüßte den Muezzin-Ruf vom Minarett der Moschee seinerzeit als eine

 

folgerichtige Entwicklung der Gladbecker Bevölkerung,

die mittlerweile zu einem Drittel muslimisch geprägt ist.

 

Auch die evangelische Kirchengemeinde in Oberhausen sieht laut Superintendent und Pfarrer Joachim Deterding kein Problem darin, dass bei der Moschee ein Gebetsruf eingeführt wird  es herrsche schließlich Religionsfreiheit. Eine ähn-liche Meinung vertritt in Oberhausen auch der katholische Stadtdechant und Priester.«

 

 Islam-Gegner wecken Gutmenschen 

 mit Muezzin-Ruf 

 Bundesregierung bereitet sich 

 auf schwere innere Unruhen vor 

 

»Die Bundesregierung bereitet sich auf schwere innere Unruhen bis hin zum Bürgerkrieg vor. Für 120 Millionen Euro entsteht eine geheime Kampfstadt. Dort wird der Einsatz von schweren Waffen gegen die eigene Bevölkerung geübt. Zuerst hat man Bilder von deutschen Soldaten in Kundus vor Augen oder von GIs in Bagdad und Mogadischu. Es existiert zwar auch ein Elendsviertel nebst Müllhalde auf dem riesigen Areal. Aber ansonsten gleicht der Kriegsschauplatz mit 520 Gebäuden einer deutschen Stadt mit Apotheke, Rathaus und Supermarkt.

 

Entgegen jahrelangen Verlautbarungen der Bundesregierung

ist jetzt doch die Nutzung der Kampfstadt

durch Polizeieinheiten geplant.« 

 

 Sigmar Gabriel | »Große Kontingente« 

 von Flüchtlingen nach Deutschland holen 

 

»Sigmar Gabriel sagt nach einem nichtöffentlichen Treffen mit Kommunal-politikern seiner Partei in Berlin, dass Deutschland und seine Partner gezielt Flüchtlinge nach Europa holen sollten. Dies würde eine geordnete Zuwanderung anstelle der derzeitigen ungeordneten Situation bewirken und gleichzeitig den Schleppern das Geschäft erschweren.

 

Dabei gehe es Gabriel um große Kontingente von Flüchtlingen.

Falls die europäischen Partnerländer vorerst Bedenken hätten,

müsste Deutschland hier in Vorleistung gehen,

 

so der Politiker. Es geht im Kern nicht um die Zahl der Menschen, die nach Deutschland kommen, sondern um die Geschwindigkeit, in der sie kommen.« Gabriel bestätigt damit Merkels angekündigten Plan, Hunderttausende auf dem schnellsten Wege nach Europa zu holen ► Merkel: Hunderttausende direkt nach Europa holen

 

 Asylverfahren nicht mehr rechtsstaatlich 

 

»Bisher musste sich das Bundesflüchtlingsamt vor allem gegen Kritik von außen verteidigen. Doch nun kracht es auch im Inneren der Nürnberger Behörde ganz geawaltig. Die Hauptkritikpunkte: Der Verzicht auf eine Identitätsprüfung bei vielen Flüchtlingen sei mit rechtsstaatlichen Prinzipien nicht mehr vereinbar und öffne Terroristen Tür und Tor. Dazu kommen eine viel zu schnelle Ausbildung der neuen Entscheider – Praktikanten entschieden inzwischen nach nur wenigen Tagen über menschliche Schicksale. Viel schwerer können Vorwürfe in einer Behörde kaum wiegen. Die Personalvertretung findet deutliche Worte in dem Brief. Die beschleunigten schriftlichen Asylverfahren bei Syrern, Eritreern, man-chen Irakern und Asylbewerbern vom Balkan wiesen systemische Mängel auf. 

 

Die Identität der Menschen werde dabei faktisch nicht mehr geprüft.

Das führe dazu, dass ein hoher Anteil von Asylsuchenden

inzwischen eine falsche Identität angebe,

um in Deutschland bleiben zu können

und auch die Familie nachholen zu können. 

 

Laut Bundesinnenminister Thomas de Maizière geben sich 30 % der Asylsuchen-den als Syrer aus, sind in Wahrheit aber keine. Der Wegfall der Identitätsprüfung erleichtert zudem auch das Einsickern von Kämpfern der Terrormiliz IS. Doch um in Deutschland als syrischer Flüchtling geführt zu werden, reiche es aus, in einem schriftlichen Fragebogen an der richtigen Stelle ein Kreuzchen zu machen. Dies müsse nur noch ein Dolmetscher bestätigen. Doch diese seien in der Regel nicht auf die deutsche Rechtsordnung vereidigt, und meist kämen sie nicht einmal aus Syrien. Daher könnten sie auch keine syrischen Dialekte unter-scheiden, wie das Bundesamt dies vorgebe. 

 

De facto werde diesen Dolmetschern alleine

die Prüfung des Asylgesuchs überlassen.

Eine solche massenhaft praktizierte Entscheidungspraxis

steht unseres Erachtens mit einem rechtsstaatlichen Verfahren

nicht im Einklang, heißt es im Brief.

 

Dabei sei selbst bei Vorlage eines Personaldokuments eine Echtheitsprüfung zwingend geboten. Darauf habe auch das Bundesinnenministerium hingewiesen. Doch dessen Warnung, dass es in Beirut regelrechte Dienstleister gebe, die Antragspakete mit gefälschten Zeugnissen und Diplomen verkauften, werde miss-achtet, und

 

die Entscheider seien angehalten,

den Flüchtlingsstatus ohne Echtheitsprüfung zuzuerkennen. 

 

Ein weiterer Kritikpunkt ist die Einarbeitung neuer Entscheider im Hau-Ruck-Verfahren: Kollegen der Bundesagentur für Arbeit, Praktikanten und abgeordnete Mitarbeiter anderer Behörden würden nach nur einer drei- bis achttägigen Einarbeitung als Entscheider eingesetzt und angehalten, massenhaft Bescheide zu erstellen. Offiziell wird die Einarbeitungszeit für Entscheider mit sechs Wo-chen angegeben.«

 

 Refugees-Welcome-Party 

 endet in Belästigungs-Party 

 

»Der Verein Refugees Welcome Bonn hat sich für die sexuelle Belästigung von Frauen auf einer Feier für Asylbewerber entschuldigt. Auf der Party wurden unserer Beobachtung nach diverse Frauen von Männern belästigt, ungewollt angefasst oder unangebracht angegangen, schrieb der Verein auf seiner Facebook-Seite. Das Verhalten der Asylbewerber werfe ein schlechtes Licht auf unsere Organisation und alle Männer sowie männliche Geflüchtete, die auf der Party waren, monierte dei Gruppierung. Für die Zukunft nahm sich der Verein vor, ein derartiges Verhalten nicht mehr zu dulden.«

 

 Rente mit 70 Jahren 

 

»Der Generalsekretär des CDU-Wirtschaftsrats, Wolfgang Steiger, hat sich für eine Anhebung des Renteneintrittsalters ausgesprochen. Es wäre eine ehrliche Aussage, dass wir das Renteneintrittsalter mit der höheren Lebenserwartung in der Zukunft eher auf 70 Jahre erhöhen müssen. Der Industrieverband brachte bereits die Rente mit 85 ins Spiel.«

 

 Chemikalien-Cocktail im Trinkwasser 

 

»Ein Jahr lang testete eine Stadt in den USA einen gefährlichen Chemikalien-Cocktail zur Reinigung des Trinkwassers. Die Bevölkerung wusste nichts davon. Als Grund gaben die Behörden Sparmaßnahmen an. Die Stadt Sacramento hat das Gerinnungsmittel Aluminium-Chlorhydrat (ACH) im Hauptwasserwerk der Stadt getestet. Um das teure Mittel ALUM zu ersetzen, wurde das Trinkwsasser mit dem krebserregenden Aluminium-Chlorhydrat (ACH) versetzt. Ohne die Bevölkerung zu informieren, startete man vor einem Jahr Tests mit dem billigen ACH. Das Mittel stellte sich allerdings bei der Reinigung des Wassers als unbrauchbar heraus. Um dennoch eine Reinigungswirkung zu erzielen, wurde Chlor beigemischt. Dadurch bildeten sich giftige Nebenprodukte. Noch gefähr-licher aber als die Einnahme des Wassers sei das Einatmen des Wasserdampfes in der Küche oder bei Duschen. Trotz erhöhter DBP-Werte wurden die Tests nicht gestoppt, sondern auf ein Jahr ausgeweitet.

 

Um die Vergiftung des Wassers zu verschleiern,

wurden zu den vierteljährlichen Tests

Wasserproben aus anderen Wasserwerke verschickt.«

 

 EU will Verlinkungen 

 im Internet verbieten 

 

»Das bloße Verlinken von Inhalten soll EU-weit unter Urheberrechtsschutz ge-stellt werden. Bedeutet: Die EU-Kommission rüstet zum Frontalangriff auf den Hyperlink, den Grundbaustein des Internets. Verlinkungen sollen nur noch bei rechtlicher Erlaubnis möglich sein  oder gegen Geld. Damit hätten die Presse-verleger ein potentes Druckmittel, und gleichzeitig würde jede der Querver-bindungen, die das Internet erst zu einem Netz machen, zur juristischen Tret-mine. Digitalkommissar Oettinnger (CDU) hat in den letzten Monaten keinerlei Hehl daraus gemacht, dass er über ein Instrument auf EU-Ebene nachdenkt, um Presseverlagen sinkende Verkaufszahlen und Anzeigeneinnahmen von Druck-werken abzugelten. Offenbar ist der Einfluss der Verlagslobby so groß, dass nichts die Politiker der Großparteien von ihren Versuchen abbringen kann, das Urheberrecht dazu zu missbrauchen, obsolete Geschäftsmodelle zu stützen.« 

 

 Verschärfte Internet-Überwachung 

 

»Großbritannien will die Überwachung der Internetnutzer drastisch verschärfen. Die Geheimdienste sollen ermächtigt werden, ein Jahr lang zurückzuverfolgen, welche Websites ein Nutzer besucht hat. Experten zufolge hätten die britischen Dienste damit künftig mehr Rechte als etewa die US-Dienste.« 

 

 Freimaurer befehlen 

 Grenzen auf für immer! 

 

»Zur Einwanderung hat inzwischen jeder das Seine gesagt. Der Unterschied besteht allerdings darin, dass einige es im großen Stil in den Massenmedien tun können, andere nur in der begrenzten Reichweite eines formal grenzenlosen Internets. Nun haben sich auch die Freimaurer zu Wort gemeldet. 28 Obedienzen haben eine offizielle Erklärung unterzeichnet und werfen durch diese seltene Offenheit ein erhellendes Licht auf das Europa gerade lähmende Phänomen einer schranken- und regellosen Einwanderung. Ein Phänomen, das eine wachsende Kluft zwischen Eliten und Volk sichtbar macht. Unter den Unterzeichnern befin-den sich:

 

  • der Großorient von Frankreich
  • die Großloge von Österreich
  • der Großorient der Schweiz
  • die Großloge von Frankreich
  • der Großorient von Belgien
  • die Großloge von Belgien
  • der Großorient von Kroatien
  • der Großorient von Irland
  • die Großloge von Italien
  • der Großorient von Luxemburg
  • der Großorient von Polen
  • der Großorient von Portugal
  • der Großorient von Griechenland
  • die Weibliche Großloge der Türkei
  • und andere mehr...

 

Sie fordern die europäischen Regierungen nicht nur auf, die anströmenden Ein-wanderer aufzunehmen, sondern in Zukunft immer mehr aufzunehmen. Die Freimaurer beweisen damit untereinander eine beeindruckende Übereinstimmung in den Absichten.

 

Die Übereinstimmung hat ein Ziel:

Die Untergrabung tragender Elemente unseres Gemeinwesens

wie Vaterland, Identität, Volk.«

 

 »Nehmen wir uns Europa, und lassen uns 

 dabei von den Europäern aushalten« 

 

»Anjem Choudary weiß was er will. Der islamistische Prediger in Großbritannien will die Scharia einführen. Er wurde von der Tageszeitung Sun geheim gefilmt. Der sich unbeobachtet fühlende Moslemvertreter gab erhellende Anweisungen an seine Anhänger von sich, wie Moslems sich in Europa verhalten sollten. Anjem Choudary forderte seine Anhänger auf, alle Möglichkeiten des britischen Sozial-staates auszunützen, um damit die islamische Eroberung Großbritanniens zu finanzieren. Choudary machte sich über die britischen Arbeiter und Angestellten lustig. Sie würden arbeiten, um sich den Lebensunterhalt zu verdienen, während die islamischen Prediger ein oder zwei Tage im Jahr arbeiten und sich das übrige Jahr vom britischen Sozialstaat aushalten lassen:

 

Den Rest des Jahres sind wir mit dem Dschihad beschäftigt,

weil es normal und richtig für uns und für euch ist,

Geld von den Kuffar (Ungläubigen) zu nehmen,

während wir daran arbeiten, sie zu besetzen.

So beziehen wir Dschihadisten den Scheck vom Staat.

 

 

Weiter sagte er seinen Anhängern: Wir sind dabei, uns England zu nehmen, die Moslems kommen. Spöttisch sagte Choudary über das tägliche Leben der berufs-tätigen Briten: Ihr findet Menschen, die das ganze Leben damit beschäftigt sind, zu arbeiten. Sie wachen um 7.00 Uhr auf und gehen um 9.00 Uhr zur Arbeit. Sie arbeiten acht, neun Stunden am Tag. Sie kommen um 7.00 Uhr abends nach Hause, schauen fern und machen das 40 Jahre ihres Lebens so. Und wir lassen uns von ihnen aushalten.

Anjem Choudary ist Vater von vier Kindern und bezieht 25.000 Pfund, das sind fast 30.000 Euro im Jahr an staatlicher Unterstützung. Mit anderen Worten: Choudary bekommt umgerechnet 9.500 Euro mehr als ein britischer Soldat, der in Afghanistan kämpft und stirbt.

Die Sun ließ durch einen eingeschleusten Mitarbeiter geheim drei Predigten Chou-darys aufzeichnen. In einer zweiten Predigt erklärte er den anwesenden Moslems, dass der Islam bereit ist, sich Europa zu nehmen: 

 

Jetzt nehmen wir uns Birmingham und bevölkern es.

Brüssel ist zu 30 % islamisch. Amsterdam zu 40 %, Bradford zu 17 %.

Wir sind wie ein Tsunami, der über Europa hinwegfegt.

Und das ist erst der Anfang. Die Realität ändert sich.

Demokratie, Freiheit, Laizität sind nur Ideen der Kuffar,

die wir beseitigen müssen.«

 

 Yourfone spendet 50.000 SIM-Karten 

 

»Für Flüchtlinge will der Handykarten-Anbieter Yourfone (O2-Netz) 50.000 SIM-Karten spenden. Der Gesamtwert der bereits aufgeladenen Karten liegt bei 3,5 Millionen Euro. Der Wert einer einzelnen Prepaid-Karte liegt nach FOCUS-Recher-chen bei 70 Euro und dürfte sich auf Minutenkontingente und ein größeres Internet-Datenvolumen verteilen. Ausgegeben werden die SIM-Karten in den nächsten Wochen von der Caritas und dem Deutschen Roten Kreuz und voraus-sichtlich an zentralen Aufnahmestellen. Auch die Deutsche Telekom hatte ihre Unterstützung für Flüchtlinge der Bundesregierung zugesagt und will in größeren Flüchtlingslagern Gratis-WLAN-Netze errichten.«

 

 Kondom-Hersteller  

 spendet 100.000 Kondome 

 

»Ritex unterstützt die Flüchtlinge auf besondere Art und Weise: 80.000 Kondome hat der Bielefelder Kondom-Hersteller alleine schon an den Arbeiter-Samariter-Bund gespendet. Insgesamt hat Ritex über 100.00 Kondome an unterschiedliche Organisationen, die Erstaufnahmeeinrichtungen und Flüchtlingsunterkünfte betreuen, gespendet. Verteilt werden die Kondome über den Arbeiter-Samariter-Bund, der so genannte Starter Kits mit lebensnotwendigen Utensilien ausgibt.«

 

 Bayern verteilt Puff-Gutscheine 

 

»Auf einem von uns betreuten Industriegelände ist ein Spielcasino und gleich daneben ein Puff. Habe mich heute mit der Leiterin des Casinos unterhalten, und sie sagte mir, die Invasoren bekommen Gutscheine für den Bordellbesuch in Höhe von 50 Euro, und am Freitag kommt das Landratsamt und rechnet mit den Mädels ab! Oftmals verwechseln sie die Eingangstür und fragen: Wo Prostitu-tion? Ich konnte das gar nicht glauben, aber sie hat es mit ihrem Handy gefilmt und mir gezeigt. Ich schäme mich für Deutschland! Ich habe drei Töchter, die ich nicht mehr allein aus dem Haus lassen kann! Danke, Frau Merkel. In meiner Frei-zeit bin ich Boxtrainer, und zwei Jungs von mir, 16 und 18 Jahre alt, jeder von ihnen ist Deutscher Meister im Schwergewicht, berichten mir: Es ist gefährlich da draußen, pass auf deine Mädels auf! Die Invasoren sind immer in Gruppen unterwegs und meist mit Messern bewaffnet. Also sogar solche Top-Kämpfer müssen schon aufpassen!«

 

(Kommentar vom 9. November 2015  18:15 Uhr)

 

 Asylanten dringen in Kirchen ein 

 und randalieren in Gottesdiensten 

 

»Eine der beunruhigendsten Nachrichten, die er mir überbrachte, war jedoch die, dass so genannte Flüchtlinge in Kirchen eindringen, um Gottesdienste zu stören. Sie würden einfach dort hineingehen und anfangen, zu randalieren. Diese Menschen wollen uns vernichten, ist das, was er buchstäblich sagte. Er ist ein angesehener Geschäftsmann, nicht jemand, der zu Hass gegen Flüchtlinge anstiftet. Die meisten Menschen, die in dieser Stadt [Ellwangen] und den umlie-genden Dörfern leben, sind ehrliche, hart arbeitende Menschen, die versuchen, Gutes zu tun und gut zu sein und die nun gezwungen sind mit anzusehen, wie ihre Stadt und ihre Lebensgrundlagen durch die Entscheidung der Regierung zerstört wird durch Menschen, die sich gewaltsam der deutschen und christlichen Kultur widersetzen.«

 

 CBN über eine mutige Frau 

 Politologe fordert Kriminalisierung 

 von PEGIDA und AfD 

 

»Der Mainzer Politikwissenschaftler Gerd Mielke hat sich für eine Kriminalisie-rung von AfD-Anhängern und PEGIDA-Demonstranten ausgesprochen. 

 

Man sollte auf eine konsequente Einschüchterung des »Packs«

durch eine konsequente Kriminalisierung setzen,

 

eine Strategie, die zumindest die AfD und die PEGIDA von ihren autoritären Mitläufermassen trennen würde, sagte Mielke im Interview mit dem SWR. Seine These sei: Wenn sich die Mengen von rechtsaffinen Kleinbürgern in Dresden in einem dreistündigen Polizeikessel erst alle mal in die Hose gepinkelt haben und abschließend mit Wasserwerfern traktiert wurden, dann haben sie für eine geraume Weile genug vom Demonstrieren. PEGIDA ist »Pack«, aber im Wesent-lichen ostdeutsches »Pack.«

 

 Wer schützt die Öffentlichkeit  

 vor der EKD-Führung? 

 

»Heinrich Bedford-Strohm, dem Amt nach Ratsvorsitzender der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), warnt vor der Teilnahme an Demonstrationen der AfD und der PEGIDA-Bewegung. Aber wer warnt die Öffentlichkeit vor den bedenklichen Umtrieben der EKD-Führung? Wir springen da mal in die Bresche:

 

  • Ohne jeden Skrupel missbraucht die EKD-Führung die Autorität ihrer Kirche, um politische Agitation und Lobby-Propaganda in eigener Sache zu betreiben. Die EKD, längst  wie die katholische Amtskirche  in ihrem Geschäftsmodell zum Sozialkonzern mit angeschlossener Weltanschauungs-abteilung mutiert und noch dazu von dubiosen Gestalten von den Rändern des politischen Spektrums unterwandert, 

 

gehört über ihre Unternehmen

zu den Hauptprofiteuren des Steuergeldsegens,

der für die Asyl- und Integrationsindustrie ausgeschüttet wird.

Ihr Lob für den flüchtlingspolitischen Kurs der Bundesregierung

ist deshalb von Eigennutz vergiftet.

 

  • Ein Pharisäer ist, wer sich moralisch über seine Mitmenschen erhebt, ohne selbst vorzuleben, was er von anderen einfordert. Wie viele Flüchtlinge und ihre Familien haben wohl Heinrich Bedford-Strohm und seine Bischofs- und Ratskollegen in ihren Privathäusern aufgenommen, bevor sie eine Politik gutheißen, die einen solchen Akt der Nächstenliebe von einer ungefragten Allgemeinheit erzwingen will? Teilen sie den Wohlstand, den sie ihren aus vom Staat zwangseingezogenen Kirchensteuern finanzierten Gehältern verdanken, mit den Armen und Elenden dieser Welt, so wie sie es ohne Limit nach oben vom deutschen Steuerzahler verlangen?

 

  • Das Erschreckendste an der moralisierenden Seolbstgerechtigkeit eines Heinrich Bedford-Strohm ist die menschliche Kälte und der Mangel an Empathie gegenüber den Nöten der eigenen Landsleute und Kirchen-mitglieder. Nur irrationale Ängste will der Bischof jenen zugestehen und gleich wieder ausreden, denen Politiker, ohne sie je gefragt zu haben, Asyl-Massenunterkünfte vor die Nase setzen, die ihr Leben und ihr soziales Gefüge über Nacht auf den Kopf stellen. 

 

Seine Ethik der Einfühlung

hat kein Wort der Stärkung und Solidarität für die Bestohlenen,

Gedemütigten und Vergewaltigten übrig.

Den Splitter im Auge der eigenen Landsleute sieht er,

den Balken von Gewalt, Christenverfolgung und Frauenmisshandlung

in den Asylunterkünften lieber nicht so genau.

 

  • Worte können Gift in die deutsche Gesellschaft streuen, da hat der Kirchenmann schon recht. Er tut es ja selbst, wenn er ganzen Bevölke-rungsgruppen pauschal Hass, Ressentiments und Hetzparolen unter-stellt, weil sie die politische Position nicht teilen, die er durch seine einseitige Parteinahme stützen will. Von solchen Parolen bis zu tätlichen Angriffen auf PEGIDA-Teilnehmer und Brandanschlägen auf AfD-Politiker ist es dann wohl tatsächlich nicht mehr weit.

 

  • Höchste Wachsamkeit wäre wohl auch geboten angesichts der drohenden forcierten Islamisierung eines zunehmend entchristlichten Landes durch den tatenlos hingenommenen hundertausend-, wenn nicht millionenfachen Zustrom junger arabischer und afrikanischer Moslems. Doch das Ober-haupt der EKD und die Präses der Laiensynode schließen die Augen, schauen weg und schweigen.«

 

 SOKO zur Vertuschung 

 von Asylanten-Kriminalität 

 

»Durch eine Quelle bei der Polizei habe PEGIDA erfahren, dass eine Sonder-kommission speziell für Straftaten von Asylbewerbern eingerichtet werde. Diese SOKO habe jedoch nicht die Aufgabe, die Taten aufzuklären, sondern den alleinigen Zweck, die Straftaten der Asylbewerber innerhalb von 24 Stunden zu anonymisieren, damit diese nicht mehr in der gesamtdeutschen Kriminalitäts-statistik auftauchen.«

 

 Flüchtlinge 

 protestieren gegen Flüchtlinge 

 

»Eine kurzfristige Unterbringung von 200 weiteren Flüchtlingen in der Bedarfs-orientierten Erstaufnahmestelle für Flüchtlinge in Immendingen hatte vergan-genen Sonntag zum Unmut der dort bereits untergebrachten Personen und zu einem Polizeieinsatz geführt. Das berichtet die Lokalzeitung schwaebische.de. Die Zeitung schreibt über aufgebrachte und aggressive Asylbewerber, die sich gegen die Unterbringung in ihrem Heim lautstark zur Wehr setzten.  

Aus der Willkommenskultur entwickelt sich immer mehr eine Demonstranten-kultur. Zu protestieren, wenn sie mit irgendetwas nicht einverstanden sind, haben die Asylbewerber schnell gelernt. In Immendingen waren es Kriegsflücht-linge, die sie nicht im Heim haben wollten, in Sigmaringen gingen am Mittwoch etwa hundert Syrer und Iraker der Erstaufnahmestelle auf die Straße, um gegen die unzureichende medizinische Versorgung zu protestieren. Sie forderten  ziemlich kühn  die Entlassung des medizinischen Personals. Sie kritisierten vor allem das aus Arabien stammende Personal, das sie in der Erstaufnahmestelle schlecht behandeln würde. Wir spüren im Camp gar nicht, dass wir in Deutsch-land sind, wird ein Syrer von der Zeitung schwaebische.de zitiert.«

 

 Neues tödliches Virus,

 vor dem kein Kondom schützt:

 Human Papilloma Virus (HPV)

 

 

 Umweltministerin fordert Klima-Asyl 

 

»Bundesumweltministerin Hendricks hat vorgeschlagen, in Zukunft auch so genannte Klima-Flüchtlinge“ anzuerkennen. Die SPD-Politikerin sagte dem Maga-zin FOCUS, die Vereinten Nationen sollten dafür eine eigene Kategorie schaffen. Bisher würden Menschen, die aus Klimagründen kämen, von vielen noch als so genannte Wirtschaftsflüchtlinge betrachtet.«

 

 Merkel wirbt für mehr  

 Zuwanderung durch Afrikaner 

 

»Bundeskanzlerin Angela Merkel will ihre Politik der offenen Arme weiter fort-setzen. Beim anstehenden Afrika-Gipfel der Europäischen Union will die Bundes-kanzlerin besprechen, wie junge Menschen aus Afrika legal in Deutschland aufgenommen werden können. Wir werden den Afrikanern auch neue finanzielle Mittel anbieten. Wir werden darüber sprechen, mit welchen Ländern wir auch Rückübernahmeabkommen vereinbaren können. Die Afrikaner werden uns ihrer-seits sagen, was sie von uns erwarten, so Merkel im Interview.«

 

 Merkel gehöre vor ein 

 internationales Tribunal 

 

»Deutschland verliert seine nationale Identität und Bundeskanzlerin Merkel ge-hört wegen Kriegsverbrechen vor ein internationales Tribunal. Das sagt Michael Savage, US-amerikanscher Talk-Moderator mit einem Marktanteil von 27,4 Prozent. Er schlägt vor, dass die Deutschen ihr Schicksal selbst in die Hand nehmen und diese wahnsinnige Frau stoppen sollten. 

Laut Savage führt Frau Merkel gegenwärtig einen gnadenlosen Krieg gegen ihr eigenes Land und Volk, indem sie einer unkontrollierten und unlimitierten Zuwanderung von Moslems bedingungslos Tür und Tor öffnet, schreibt Journa-listenwatch in seiner Zusammenfassung. Savage fährt dahingehend fort, dass die Geschichte unmissverständlich lehrt, dass Anhänger des Islam in der Regel in Gesellschaften, in welche sie einwandern, integrationsresistent sind sowie dass im weiteren Verlauf der derzeitigen Entwicklung damit zu rechnen ist, dass sich das bio-deutsche Element mehr oder weniger gezwungenermaßen über kurz oder lang in die ausufernde muslimische Parallel-Gesellschaft integrieren wird. 

 

Savage führt in diesem Zusammenhang das Beispiel

eines protestantischen Pastors in Oberhausen (NRW) an,

der in seiner als Asyl-Stätte für muslimische Flüchtlinge

zweckentfremdeten Kirche alle Zeichen der christlichen Religion

hat entfernen lassen, um eine Verletzung der Gefühle

seiner muslimischen Schützlinge zu vermeiden.

 

Merkel gehöre unter der Anklage des Begehens von Kriegsverbrechen vor ein internationales Tribunal. Die Situation ist völlig außer Kontrolle, und die Deutschen sollten keine Feigheit zeigen, sondern ihr Überleben als Individuen und Nation in die eigene Hand nehmen und diese wahnsinnige Frau stoppen, bevor sie die Reste der nationalen Identität die Toilette hinunterspült.«

 

 Evangelische Kirche Deutschlands 

 lobt Merkel, Kurs beizubehalten 

 

»Zum Start der EKD-Jahrestagung in Bremen ermunterte der EKD-Ratsvor-sitzende die Kanzlerin, auch unter schwierigen Bedingungen diesen flüchtlings-politischen Kurs zu halten und der Versuchung zu widerstehen, auf einen Kurs der Abschottung und des Einzäunens von Europa einzuschwenken. Fremden-feindlichkeit und Rechtsradikalismus sei höchste Wachsamkeit geboten. Eine Herabstufung des Status' syrischer Flüchtlinge lehnten die beiden großen christ-lichen Kirchen in Deutschland ab.«  

 

 Deutsche Krankenkassen versichern 

 kostenlos ausländische Familien 

 

»Seit 50 Jahren sind nach dem Deutsch-Türkischen Sozialversicherungsab-kommen in der Türkei lebende Angehörige von hier lebenden krankenver-sicherten Türken kostenlos mitversichert  auch die Eltern. Anders formuliert: In diesem Abkommen ist festgelegt, dass jeder türkische Mitbürger, der hier in Deutschland Sozialbeiträge leistet, alle seine Verwandten mitversichert hat. Wer zu seinen Verwandten gehört, bestimmt die türkische Regierung. Und die sagt, auch die Eltern gehören dazu. 

 

Auch Bosnien, Herzegowina, Serbien und Montenegro

sind dem Abkommen beigetreten. 

 

Trotz leerer Kassen haben Ehefrauen, Kinder und Eltern im Krankheitsfall An-spruch auf Leistungen aus der deutschen Krankenversicherung. Wohlgemerkt: es handelt sich hier um türkische, serbische, bosnische usw. Staatsangehörige, die noch niemals deutschen Boden betreten haben und nicht den geringsten Bezug zu diesem Land haben! 

Und weiter: Die Bevorzugung ausländischer Familienangehöriger in der kosten-losen Mitversicherung deutscher Krankenkassen widerspricht dem Gleichstel-lungsgrundsatz und stellt uns Deutsche erheblich schlechter als in Deutschland lebende Türken. Schließlich ist deutschen Krankenversicherten die Einbeziehung von Eltern in die Familienversicherung verwehrt. Und gerade die älteren Men-schen sind es doch, die besonders krankheitsanfällig sind. 

 

Im Sozialversicherungsabkommen ist verankert,

dass der türkische Berechtigte sich nur legal in Deutschland aufhalten

und krankenversichert sein muss,

damit seine komplette Familie im fernen Ausland

kostenlos mitversorgt ist.« 

 

 Taliban jetzt Partner der USA 

 

»Das amerikanische Verteidigungsministerium verlautbart, dass es von amerika-nischer Seite keine militärischen Operationen mehr gegen die Taliban in Afgha-nistan geben wird. Die Taliban seien jetzt Aussöhnungspartner. In einer Presse-konferenz in Washington sagte der Pentagon-Sprecher, dass das Verteidigungs-ministerium die Taliban als wichtigen Partner in einem friedlichen Aus-söhnungsprozess unter afghanischer Führung sehen. Direkte Anti-Terrorismus-Aktionen werde es gegen die Taliban nicht mehr geben.«

 

 Bundesweit wird Pfefferspray knapp 

 

»Bundesweit kommt es offenbar zu Lieferschwierigkeiten von Reizgas-Sprüh-dosen, so genannten Pfeffersprays. Die Angst geht um, sagt Kai Prase, Ge-schäftsführer der Firma DEF-TEC Defense Technology, dem Nachrichtenmagazin FOCUS. Wir sind seit etwa sechs bis sieben Wochen praktisch ausverkauft. Im Vergleich zum Vorjahr seien die Bestellungen in den vergangenen zwei Monaten um mehr als 600 % gestiegen. Nur noch Teillieferungen seien möglich. Die Wartezeit liege inzwischen bei etwa fünf Wochen. Als Grund geben Hersteller und Händler an, der enorme Zuzug von Flüchtlingen verunsichere offenbar viele Bürger.«

 

 Lehrerverband sieht Notwendigkeit,

 Mädchen vor muslimischen Männern 

 zu warnen 

 

»Der Lehrerverband Sachsen-Anhalt hat mit seiner Verbandszeitschrift für große Empörung gesorgt. In der Zeitschrift wird gefordert, dass man Mädchen aufklären soll, damit diese sich nicht auf ein oberflächliches sexuelles Abenteuer mit sicher oft attraktiven muslimischen Männern einlassen. Und weiterhin: Es wäre un-übersehbar, dass viele, meist muslimische junge Männer, welche oft auch unge-bildet seien, ein Bedürfnis nach Sexualität hätten. Verantwortungsvolle Päda-gogen des Lehrerverbandes müssten sich fragen, wie man die ab zwölf Jahre alten Mädchen vor solchem Sex schützen könne. Auch höre man von Bekannten und aus vielen Orten, dass es zu sexuellen Belästigungen komme. Mehrere Politiker äußerten sich empört: Das grenzt an Hetze, so Linken-Landes-Chefin Birke Bull. Auch Claudia Dalbert von den Grünen beklagte, das sei inhaltlich auf unterirdischem Niveau.«

 

 Behörde für Internetüberwachung 

 

»Bundeskanzlerin Angela Merkel plant wohl eine neue Behörde

zur Überwachung des Internets.

So sollen u. a. Messenger-Dienste überwacht werden.

 

Die neue Behörde soll Arbeitsplätze für bis zu 100 Kryptologen und Netzwerk-experten bieten. Die Institution soll allerdings nicht selbst für die Überwachung verantwortlich sein. Es soll lediglich die dafür nötige Technik zur Verfügung gestellt werden. Am vergangenen Freitag erst hatte der Bundesrat eine neue Überwachungswelle beschlossen. Außerdem wurde die Vorratsdatenspeicherung durchgewunken. Erste Proteste wurden schon laut.«

 

 An alle Eltern 

 Warnung vor Kinderfilm 

 

»Alle Eltern sollten wissen, um was es bei diesem Animationsfilm geht, der weltweit in den Kinos angelaufen ist und um den es einen Riesenwirbel gibt. Kurz gesagt: Dieser Film propagiert das volle NWO- und Illuminaten-Programm und ist ein ganz übles Machwerk zur negativen Beeinflussung von Kindern. Produziert wurde der Film  wie kann es anders sein  von Illumination Entertainment. Minions lehrt die Kinder, sie seien androgene Zwerge, deren einziger Sinn im Leben es ist, einem bösen Meister zu dienen.

 

Die Botschaft lautet:

Fühlt es sich nicht gut an, böse zu sein?

Der Film zeigt, wie in einem satanischen Kult das Böse als Gutes dargestellt wird, und die Mitglieder korrumpert und krank gemacht werden, um sie zu kontrol-lieren und ausbeuten zu können. Jetzt fragt Euch selbst: Soll man Kinder so einen Müll anschauen lassen?«

 

 US-Militär bereitet sich 

 auf Zombie-Invasion vor 

 

»Kein Spaß: Die US-Regierung bereitet sich auf den Weltuntergang vor.

Plötzlich tauchen Zombies auf, blutüberströmte, seelenlose Gesetalten, die danach gieren, Menschen zu fressen. Sie werden immer zahlreicher, und die Bevölkerung muss machtlos zusehen, wie die Untoten in ihre Stadt eindringen, sie angreifen und mit gefährlichen Krankheiten anstecken. Dies ist nicht die Handlung eines Horrorfilms, sondern ein Szenario in einem geheimen Dokument des US-Militärs. Wie das Magazin Foreign Policy berichtet, hält die Armee einen Plan bereit, um eine Zombie-Invasion abzuwehren.

 

 

Und was empfiehlt das US-Militär im Falle einer Zombie-Attacke? Die Army hält einen Sechs-Punkte-Plan bereit, der von der Vorbereitung über die Angriffsabwehr bis zur Wiederherstellung der öffentlichen Ordnung geht. Und denkt dabei an alles: Es sei wichtig, dass Nuklearmächte wie Russland und China die Abwehr-maßnahmen gegen die Zombies nicht als Kriegsaufforderung verstünden. Auch der Präsident der Vereinigten Staaten wird speziell erwähnt bei der Verteidigung gegen die Untoten.«

 

 Was zum Schmunzeln :o)

 In Stein eingeschlossene Zündkerze 

 

 

»Im Jahr 1961 waren drei Wanderer auf der Suche nach Mineralknollen für ihren Edelstein- und Geschenkeladen in Olancha, Kalifornien, unterwegs, als einer von ihnen eine Mineralknolle fand, wie sie für dieses Gebiet üblich ist, doch schien sie irgendwie anderes zu sein. Wieder im Laden angekommen, machte sich Mike Mikesell daran, die Geode aufzusägen. Erstaunlicherweise war sie so hart, dass er ein Diamant-Sägeblatt zerbrach, und er machte noch eine andere schockierende Entdeckung. Innerhalb der Geode befand sich etwas, das wie ein moderner Gegenstand aussah und, wie er später im Vergleich feststellte, einer Zündkerze am ähnlichsten war. Aber wie alt musste dieses Ding sein, wenn es in der Geode eingeschlossen war? Seinen Schätzungen nach müsste es mehrere hundert-tausend Jahre alt sein, also wesentlich älter als die ersten bekannten Hoch-kulturen, die die Erde bevölkerten. Virginia Maxey, eine der drei aus dem Entdeckerteam, äußerte damals, dass ein Geologe die Fossilien um das Artefakt in diesem Gebiet untersucht hatte und sie auf ein Alter von 500.000 Jahren oder älter geschätzt hatte. 

 

 

Mit den von Calais veröffentlichten Röntgenbildern des Objektes und von einem Künstler angefertigten Skizzen suchten Heinrich und Stromberg den Präsidenten des Amerikanischen Zündkerzensammlervereins Chad Sindham auf. Laut Windham soll es sich auf den Abbildungen um eine Champion-Zündkerze aus den 1920er Jahren handeln. Gegen Ende des folgenden Videos wird die Zündkerze auch als Coso-Artefakt erwähnt.«

 Kreaturen aus der Tiefe 

 Meerwesen 

 

»Dieses Video ist absolut phänomenal. Es kann als eines der sehr seltenen Beweise für die Existenz von Meerjungfrauen und -männern betrachtet werden. In diesem Video aus Polen wird etwas aus einem Fluss geborgen, das wie ein Wassermann aussieht. Sehr deutlich sind eine große Flosse am Ende des dunklen Unterkörpers und ein heller Oberkörper zu sehen. Dieser endet in einem Kopf mit Haupt- und Barthaar. Auch sind zwei Arme deutlich auszumachen.

Ob das Wesen noch lebt oder nicht, ist schwer zu beurteilen. An seinem Körper ist über die gesamte Länge des Videos keine aktive Bewegung zu erkennen. Die Arme scheinen auf dem Bauch zu liegen. Einer der Sanitäter kommt der Crew entgegen und nimmt vorsichtig den Kopf des Geschöpfes. Anscheinend hing der Kopf herab, was nicht direkt zu sehen ist. Die benutzte Bahre lässt vermuten, dass das Wesen zumindest vor Kurzem noch gelebt haben könnte. Sie hat eine Matratzenauflage, und das Kopfteil ist leicht hochgestellt. Die Vorsicht, die man beim Transport walten lässt, spricht ebenfalls dafür, dass das Wesen noch lebt. 

Dem Aussehen nach entspricht das Wesen der traditionellen Beschreibung eines Wassermannes aus historischen Berichten. Der Schwanz sieht eher aus wie der eines Fisches, nicht aber wie der eines Delphins. Gemessen an der Größe der Bahre scheint der Körper samt Flosse über zwei Meter lang zu sein. Die Existenz eines solchen Wesens macht aus darwinscher Sicht überhaupt keinen Sinn, wäre es tatsächlich zur Hälfte Fisch. Eine Erklärung seiner Existenz wäre so gar nicht möglich.

Die Bergungsmannschaft besteht aus sieben Männern. Zwei davon tragen die Kleidung von Rettungssanitätern, die anderen tragen weißen Vollschutz. Das Wesen muss ziemlich schwer sein, da selbst fünf Männern das Aufheben schwerfällt, und einer der Männer überragt die anderen um fast eine Kopflänge. Die Rettungsmannschaft arbeitet völlig routiniert. Nachdem das Wesen auf die Bahre gelegt wurde, gehen vier der Männer zurück und schauen, ob irgendetwas am Ufer zurückgelassen wurde. Sie werfen noch einmal einen prüfenden Blick über den Fluss. Danach verschwinden vier der Männer im weißen Anzug und die beiden Sanitäter mit der Bahre. Einer der Männer entfernt sich flussaufwärts entlang des Ufers. 

Bislang gibt es keine weiteren Informationen über den Verbleib des Wesens. Es ist zu vermuten, dass die Sanitäter als Erstes gerufen wurden und von Rettungs-truppen aus der Umgebung stammen.« 

 
 

 »Alle Geschiedenen, die wollen,

 werden zur Kommunion zugelassen« 

 

»Eugenio Scalfari, bekennender Atheist aus alter Freimaurerfamilie, ist trotz seiner 91 Jahre zurück, und dies erneut als bevorzugter Gesprächspartner von Papst Franziskus. Gestern berichtete Scalfari von einem Telefonanruf des Papstes, der ihm exklusiv mitgeteilt habe, dass alle Geschiedenen, die es wollen, zu den Sakramenten zugelassen werden.

 

Foto: Eugenio Scalfari und Papst Franziskus

 

Eine Revolution, so Scalfari, die Papst Franziskus der Welt verkündet, indem er ausgerechnet Eugenio Scalfari anruft? Unter den Vorgängerpäpsten hätte man einen solchen Leitartikel ohne Zögern abgetan. Doch unter dem amtierenden Papst ist alles anders geworden, so wie es der Großmeister des freimaurerischen Großorients von Italien bereits am Tag nach der Wahl von Franziskus ankündigte. Am 28. Oktober, dem Tag der umstrittenen interreligiösen General-audienz, hatte Papst Franziskus die Güte, mich um 18.00 Uhr am Telefon anzurufen, und wir haben etwa eine Viertelstunde miteinander gesprochen. Ihr könnt euch meine große Freude als Ungläubiger vorstellen, durch die Freundschaft von Franziskus privilegiert zu sein.«

 

 Energiegewinnung durch 

 Verbrennung abgetriebener Kinder 

 

»Das wäre eine gute Idee, die abgetriebenen Kinder zu verbrennen, um Energie zu gewinnen. Diese Worte stammen von Renee Chelian, Besitzerin und Betrei-berin mehrerer Abtreibungskliniken im Staat Michigan in den USA. Chelian kontrolliert damit 25 % des Abtreibungsmarktes im Staat. Die eingangs zitierten Worte sagte Chelian in einer Rede vor anderen Betreibern von Abtreibungs-kliniken in den USA. Chelian klagte bei der Abtreibertagung über Probleme bei der Entsorgung der getöteten Ungeborenen. Die kanadische Firma Stericycle habe die Abnahme der Leichen angekündigt. Wenn sie die fünf Monate alten Körper im Gefrierfach sehe, wisse sie nicht, wohin damit: Ich war nahe dran, in den Norden Michigans zu fahren und ein Feuer zu machen. Dabei habe sie gedacht: Es wäre doch eine gute Idee, die getöteten Kinder zu verbrennen, um Energie zu gewinnen.

 

Im vergangenen Jahr wurde die Aktion

eines Kraftwerkes in Oregon bekannt,

das abgetriebene Kinder aus Kanada

zur Stromgewinnung verbrannte.«

 

 Rettet Obama mit Veto 

 Planned Parenthood? 

 

»Die Lebensrechtler tun und sagen, was sie können, doch Präsident Barack Obama, der Abtreibungslobbyist Nummer Eins in den USA, scheint entschlossen, seinen Weg weiterzugehen, so Corrispondenza Romana.

 

Die demokratischen Verbündeten Obamas

versuchten in beiden Häusern des Kongresses,

den Geldfluss für den Massenabtreiber zu retten,

doch der Spielraum wird enger.

 

Die Empörung in der Bevölkerung über Planned Parenthood und seine Methoden ist seit der Veröffentlichung von versteckt aufgezeichneten Videos sehr groß. Der harte Kern der Abtreibungsbefürworter um jeden Preis, zu denen Präsident Obama und Präsidentschaftsbewerberin Hillary Clinton gehören, versucht, die Demokratische Partei in ideologischer Geiselhaft zu halten. Die einzige und letzte verbliebene Hürde scheint nur mehr der Bewohner des Weißen Hauses zu sein. Präsident Obama kann mit seinem Veto dafür sorgen, dass der weltgrößte Abtreiber trotz seiner illegalen und verabscheuungswürdigen Machenschaften weiterhin öffentliche Gelder für die Tötung ungeborener Kinder erhält. 

 

 

Seit Obama im Januar 2009 ins Weiße Haus eingezogen ist,

fließen Steuergelder in Strömen

in die Taschen der Abtreibungsindustrie.

 

Eine seiner ersten Maßnahmen als Präsident war es, das unter seinem Vorgänger George W. Bush geltende Finanzierungsverbot aufzuheben. Seither kassierte Planned Parenthood rund 500 Millionen Dollar jährlich an Staatszuschüssen. Planned Parenthood hatte Obamas Präsidentschaftswahlkampf mit mehreren Millionen Dollar gesponsert. Eine lukrative Investition. Das Geld ist seither dank Präsident Obama hundertfach aus dem Steuertopf in die Kassen von Planned Parenthood zurückgeflossen.«

 

 TPP-Vertragstexte 

 bestätigen alle Befürchtungen 

 

»Nach fünf Jahren der Geheimhaltung wurden nun alle 30 Kapitel des TPP-Abkommens veröffentlicht. Diese torpedieren nicht nur die Privatsphäre im Inter-net, sondern beinhalten auch die 

Einschränkung der freien Meinungsäußerung und den Zugang zu Wissen

Unternehmen können künftig Nationen für die Einführung von Gesetzen verkla-gen, falls diese das Durchsetzen von Urheber-rechtsinteressen erschweren. Wei-terhin können Gesetze erschwert werden, welche fordern, dass bestimmte Daten innerhalb eines Landes gespeichert werden. 

 

Auch dürfen Telekommunikationsunternehmen

die Privatsphäre ihrer Nutzer nicht schützen,

sofern dadurch kommerzielle Interessen beeinträchtigt werden. 

 

TPP ist also das Ergebnis erfolgreicher Lobbyarbeit, bei der Privatsphäre und Men-schenrechte in den Hintergrund geraten.«

 

 Wegen Asylkrise | Regierung 

 will Bildungsstandards senken 

 

»Innenminister Thomas de Maizière will die Bildungsstandards wegen der Asyl-krise in Deutschland kurzfristig senken. Der CDU-Politiker meint, Deutschland könne nicht an seinen hohen Standards festhalten, da es den Asylbewerbern sonst kaum möglich wäre, sich zu integrieren. Und seine Flüchtlingsprognose wird er wegen des falschen Signals an die Schlepper nicht nach oben korri-gieren. Diese Begründung klingt ziemlich seltsam. Sie lässt den Schluss zu, dass die Bundesregierung völlig den Überblick in der Asylkrise verloren hat.«

 

 Bundestags-Sporthalle bleibt tabu 

 

»Überall in Deutschland werden Turnhallen für die Unterbringung von Flücht-lingen zur Verfügung gestellt. Eine von Bundestagsabgeordneten, Angestellten des Bundestages und der Bundestags-Kita beturnte Sporthalle gehört jedoch nicht dazu. Eine direkte Anfrage von N24 bei Bundestagspräsident Lammert erbrachte nur Folgendes: Schweigen!«

 

 Merkel würde keine Asylanten aufnehmen 

 

»In einem Interview mit dem Nachrichtenmagazin FOCUS gab Deutschlands Bundeskanzlerin Angela Merkel zu, sie persönlich wolle keine Flüchtlinge bei sich zu Hause haben. Die Unterbringung sei schließlich Aufgabe des Staates. Dennoch habe sie Respekt vor jenen, die Migranten privat bei sich aufnehmen.

Kritik aus den eigenen Reihen der CDU/CSU oder sinkende Popularitätswerte prallen an der deutschen Kanzlerin weitgehend ab. Auch dem Vorwurf, die Flüchtlingskatastrophe durch ein stümperhaftes Vorgehen weiter verschärft zu haben, kann Merkel nichts abgewinnen. Ihre Aufgabe sei es, Probleme zu lösen  und Verantwortung zu übernehmen. Angesprochen auf die Flüchtlingskrise meinte Merkel, man müsse den Einwanderern zunächst einmal freundlich ent-gegentreten. Für sie endet das freundliche Entgegentreten aber anscheinend bei der Aufnahme dieser, da sie zu sich keine Flüchtlinge privat aufnehmen würde.

 

Auch in den mehrheitlich muslimischen Einwanderern

und einer voranschreitenden Islamisierung Deutschlands

sieht die Kanzlerin keine Gefahr.

Die Zuwanderer würden sich fast alle rasch an die Gesetze halten,

davon sei sie überzeugt.«

 

»Wir müssen akzeptieren,

dass die Zahl der Straftaten bei jugendlichen Migranten

besonders hoch ist.«

Angela Merkel

 

 Falsche Ausweispapiere und Diplome 

 Asylsuchende kaufen ganze Antragspakete 

 

»Ein Schreiben der deutschen Botschaft in Beirut warnt vor gefälschten syrischen Dokumenten. Dienstleister in Syrien würden regelrechte Antragspakete mit gefälschten Zeugnissen und Diplomen verkaufen, wie aus einem Brief des Bundesinnenministeriums hervorgeht. Fälscher in Syrien, vor allem in Regionen, die von der IS-Terrormiliz kontrolliert werden, haben aufgrund der Kriegszustände Zugriff auf Blanko-Dokumente und die entsprechende Software zur Ausstellung von Ausweisen, Urkunden und Dokumenten. Dort würden zunehmend echte, aber inhaltlich unrichtige Studien- und Berufsabschlüsse ausgestellt. Deswegen sei die Aussagekraft von syrischen Ausweis- und Personal-Dokumenten in Frage zu stellen, auch wenn keine Fällschungsmerkmale vorlägen. In den vergangenen Wochen seien in der deutschen Botschaft in Beirut diverse Visumsanträge eingegangen, bei denen von gefälschten Abiturzeugnissen, Diplomen und Appro-bationen ausgegangen werden muss.«

 

 9-Jährige nach Grippe-Impfung 

 gelähmt und erblindet 

 

»Laut einem Bericht des Nachrichtensenders KRTK-TV ist ein 9 Jahre altes Mädchen aus Texas nach der Verabreichung einer Grippe-Impfung schwer erkrankt und liegt stationär im Texas Childens Hospital in Houston. Bevor ihr der Grippe-Impfstoff an der Bolivar Peninsula Schule injiziert wurde, war Brianna Browning völlig gesund“. Nun ist sie von der Hüfte an abwärts gelähmt und ganz erblindet. Ihre Symptome begannen etwa acht Stunden nach Erhalt einer Grippeschutz-Impfung, erklärte ihre Mutter, sie begann heftig zu erbrechen, was sich in den nächsten Tagen fortsetzte. Browning erhielt die Injektion am Donnerstag und am Samstag war sie von der Hüfte an abwärts gelähmt, sagten ihre Eltern und fügten hinzu, dass es schien, als ob sie einen Anfall gehabt hätte. Die Ärzte diagnostizierten bei Browning eine akute disseminierte Enzephalo-myelitis, die bekanntermaßen von Impfstoffen ausgelöst werden kann. Der spezielle Gerichtshof für Impfangelegenheiten in den USA zahlt 115 Millionen Dollar pro Jahr für diejenigen, die Impfschäden erlitten haben oder durch Impf-stoffe sogar getötet wurden.«

 

 UN empfiehlt 

 Entkriminalisierung aller Drogen 

 

»Wie durch einen Leak des Medienmoguls Richard Branson bekannt wurde, haben sich die Vereinten Nationen in der Drogenpolitik neu positioniert. Das UNODC (United Nations Office on Drugs and Crime) hat ein kurzes Briefing Paper mit dem Titel Entkriminalisierung des Gebrauchs von Drogen für den persön-lichen Konsum“ veröffentlicht, welches allen Regierungen empfiehlt, den natio-nalen Umgang mit Drogen zu reformieren. Laut dem UN-Dokument sei der Schritt der Entkriminalisierung mit internationalem Recht vereinbar und dringend zu empfehlen.«

 

 Irland will Drogen legalisieren 

 

»Die irische Regierung plant, den Besitz von Drogen wie Cannabis, Kokain und Heroin freizugeben. Dabei geht es um kleine Mengen zum persönlichen Gebrauch, um diese Drogen zu entkriminalisieren. Für Süchtige sollen indessen eigene Konsumräume eingerichtet werden, die in Dublin bspw. schon ab nächstes Jahr zu benutzen sein sollen.«

 

 40.000-Euro-Klassenfahrt für 

 muslimische Jugendliche nach New York 

 

»Der Steuerzahler hat Berliner Jugendlichen aus sozial schwachen Familien eine Klassenfahrt nach New York für fast 40.000 Euro finanziert. Politik und Steuerzahlerbund äußerten nun Kritik. Der Direktor rechtfertigte die Ausgaben mit dem Hinweis auf die hohe Zahl von Moslems an der Schule. Ich habe hier 95 % muslimische Schüler. Die Rolle der USA im Nahostkonflikt wird von ihnen sehr kritisch gesehen. Wenn sie dann mal mit den Menschen dort selbst sprechen, kann das entkrampfen und das Weltbild wieder zurechtrücken, sagte er nach Angaben der Welt. Die Reise sei deswegen ein voller Erfolg gewesen. Dennoch habe er die Kostenbrisanz unterschätzt.

Der Bund der Steuerzahler forderte nun eine Deckelung der Kostenübernahmen für Jugendliche aus Hartz-IV-Familien bei maximal 1.000 Euro. Nach unserer Auffassung gehört eine Klassenfahrt nach New York nicht zur Sicherung des men-schenwürdigen Existenzminimums. Es gibt genug Leute, die ihr Leben lang von so einer Reise träumen, sagte der Vorsitzende des Berliner Landesverbandes.«

 

 Linken-Abgeordnete 

 auf Demo für deutschen »Volkstod« 

 

»Der Vorsitzende der AfD-Fraktion im Brandenburger Landtag, Alexander Gau-land, hat die Abgeordnete Isabelle Vandré (Linkspartei) aufgefordert, ihr Landtagsmandat zurückzugeben. Zuvor hatte die 26-Jährige auf einer von der Linkspartei angemeldeten Demonstration in Frankfurt an der Oder neben einem Transparent mit der Aufschrift

WE  LOVE  VOLKSTOD

posiert. Zu den Teilnehmern gehörten auch Mitglied der linksextremen Antifa-schistischen AktionIch finde es unerträglich, welche Forderungen Frau Vandré zusammen mit ihrer Partei und der Antifa hier aufstellt. 

 

 

Wie kann eine vom Volk gewählte und vom Volk bezahlte

»Volksvertreterin« mit der Aktion  WE  LOVE  VOLKSTOD

den Tod des eigenen Volkes fordern?

 

fragte Gauland auf Facebook. Er warf Vandrés Partei vor, die UmvolkungDeutschlands voranzutreiben.«

 

 Taliban verkaufen 

 gefälschte Todesdrohungen 

 

»Afghanen erhalten gegen Geld schriftliche Todesdrohungen der Taliban, mit denen sie ihre Asylchancen in Europa erhöhen können. Vor allem in der Hauptstadt Kabul gebe es einen regen Handel mit den Schriftstücken. Für 1.000 Euro erhielten Ausreisewillige innerhalb weniger Tage ein offizielles Schreiben mit Stempel und Briefkopf des ehemaligen Anführers Mullah Omar. Darin hieße es, der Militär- und Justizrat der Taliban habe den Tod der in dem Schreiben ge-nannten Person beschlossen. Das Geschäft werde über Mittelsmänner in Kabul abgewickelt. Deutsche Behörden hatten vor Kurzem vor einer neuen Ausreise-welle aus Afghanistan gewarnt. In Europa stellen Afghanen hinter Syrern mittler-weile den zweitgrößten Anteil der Asylbewerber. 

Monatlich verließen bis zu 100.000 Afghanen ihr Land Richtung Europa,

berichtete die Welt am Sonntag Ende September unter Berufung auf Sicherheits-kreise. Asylbewerber aus Afghanistan, die eine Bedrohung in ihrer Heimat geltend machen, haben in Deutschland hohe Bleibechancen. Das Bundesamt für Migra-tion und Flüchtlinge weist solche Asylanträge in der Regel nicht ab.«

 

 Deutschland 

 werde von »Weicheiern« regiert 

 

»Der slowakische Europaparlamentarier Richard Sulik ist mit Deutschlands Asyl-politik hart ins Gericht gegangen. Ein Land, das seine Grenzen nicht bewachen könne, werde von Weicheiern regiert, sagte er in der Sendung Menschen bei Maischberger. Sulik machte auch die humanitäre Hilfe der Europäischen Union für die Flüchtlingsunglücke auf See verantwortlich. Würden wir keine humani-täre Hilfe leisten, würden nicht 100 Kinder pro Tag ertrinken. Sinnvoller seien zentrale Auffanglager außerhalb der EU. Auch die demo-graphische Entwicklung bereite dem Politiker Sorge. Er wolle nicht in einem Europa leben, in dem mehr Muslime als Christen geboren werden.«

 

 IS-Dschihadist trug Karte 

 für die Übernahme Berlins bei sich 

 

»Kanzlerin Angela Merkel hat gesagt, dass Deutschland mit der Massenzuwande-rung von Flüchtlingen leben muss und ignoriert dabei das deutsche Volk und die Kritiker in ihren eigenen Reihen. Derweil berichten die Medien, dass dieses Jahr mehr als 1,5 Millionen Menschen nach Deutschland kommen könnten. Das großzügigste Land für muslimische Migranten ist das Ziel Nr. 1 in Europa für Dschihadisten.

 

Gefangen genommener ISIS-Kämpfer

hatte vollständige Karte mit Zielen für die Übernahme Berlins

 

Auf der Internetseite der Freien Kurdischen Gruppe fand sich dieses News-Update: Ein an der türkisch-syrischen Grenze gefangen genommener ISIS-Kämpfer trug eine Karte von Berlin bei sich, auf der Ziele und für die Übernahme der Stadt notwendige Orte im Detail eingezeichnet waren. Wer auch immer diese Karte zusammengestellt hat, muss für eine ganze Weile in Berlin gelebt haben, da die Details die in der Stadt befindlichen Militär-, Polizei- und Notfall-Einrichtungen in der Umgebung zeigen. Es werden acht spezielle Zielgebiete dargestellt, um die Stadt einzunehmen und sie zu kontrollieren. Der Angriff erwartet Widerstand von zwei geheimen Militäreinrichtungen, von denen aus – nachdem sie unter Kontrolle gebracht und die Waffenkammern geplündert wurden  die Dschihadisten mit Waffen versorgt werden sollen, die dann strategische Zielgebiete und Gebäude einnehmen sollen. Der Plan enthält auch Eisenbahn- und Brückenziele, die gesprengt werden sollen, um Verstärkung von Seiten der Deutschen zu unterbinden. 

 

Derweil unternehmen die Führer in Deutschland .... nichts.«

 

 Immer mehr Bürgerwehren formieren sich 

 

»Seit vielen Jahrhunderten hatten Bürgerwehren bis zum Aufkommen der Polizei im deutschsprachigen Raum eine Tradition bei der Verteidigung von Städten und Gemeinden. Die maroden Staatskassen und der Abbau von Polizeikräften sorgen nun für eine Renaissance. Seitdem im Hohen Westerwald in einer früheren Bundeswehrkaserne nahe Burbach rund 1.000 Asylbewerber Quartier bezogen haben, leben die Bewohner der umliegenden Gemeinden in ständiger Angst. Die personell ohnehin unterbesetzte Polizei hat einen Maulkorb bekommen und darf über die gestiegene Kriminalität nicht mehr sprechen. Wie in vielen anderen Orten auch, entstand in Burbach eine Bürgerwehr. Anwohner, die noch vor wenigen Monaten aneinander vorbeilebten, schlossen sich zusammen, machen gemein-same Kontrollgänge und signalisieren Wachsamkeit. Diese Entwicklung gibt es jetzt bundesweit.«

 

 Dreckige Österreicher 

 Die werden schon noch sehen ... 

 

»Ich selbst bin in Graz zu Hause und hoffe dennoch, dass alles bald ein Ende hat. Diese Flüchtlingskrise ist seit Jahren von unserer Kasperlpolitik gewollt herbeigeführt worden und völlig überraschend bei uns angekommen. Nun sind sie da, und der Wind wird immer rauer .... ja, ein Sturm kommt auf.

In Polizeikreisen ebenso wie in der Führungsriege unseres Heeres macht sich Unmut breit, und viele (wenn immer noch zu wenige) haben bereits den Dienst quittiert. Dies sollten alle tun, denn wenn es wirklich bald losgeht, bleibt womöglich für unsere Kameraden keine Zeit mehr, nach Hause zu kommen.

Erst vor Kurzem hatte ich ein ausführliches Gespräch mit einem integrierten Freund. Ali, der erst vor gerade mal drei Stunden seinen Weg nach Hause angetreten hat, um dem, was seiner Aussage nach ein Terrorkalifat wird, zu entkommen.

 

In diesem Gespräch erläuterte er mir,

dass die in unseren Auffanglagern gestrandeten Invasoren

sich über wenig anderes als dreckige Österreicher

und die werden schon noch sehen unterhalten.

Er selbst half bei etwaigen Übersetzungen im Notquartier.

 

Weiter meinte er, dass ich mich nach Hause begeben soll (bin aus NÖ),

da ich möglicherweise nicht mehr aus der Stadt komme,

wenn der Terror losgeht.

 

Ali arbeitet seit gut zwanzig Jahren fast täglich für einen Hungerlohn bei uns in Österreich bei einem Reitstall. Jetzt ist er alt und nicht mehr der Gesündeste. Seine verbleibenden Jahre möchte er in Ruhe verbringen. Nicht im Krieg. Dem heiligen Krieg, wie er sagt. Er fürchtet sich vor denen, die für den IS ins Land gekommen sind. Seiner Meinung nach viele. Alles Gute sagte er zu mir. 

Ebenso hofft mein Bruder (Polizist derzeit in Spielfeld), sich noch treffen zu können, da es aus seiner Sicht bald eskalieren kann. Viele der Kollegen sind an der Belastungsgrenze angekommen, und der Unmut übernimmt bald. Es wird Zeit, aufzuwachen, Leute, es brodelt ned mehr .... es kocht.«

 

(Kommentar vom 3. November 2015  13:15 Uhr)

 

 Augenzeugenbericht 

 

»Ich möchte kurz etwas von Spielfeld berichten: Eine Kollegin meiner Schwiegermutter wagte vergangenes Wochenende einen Besuch dort. Sie konnte mit eigenen Augen sehen, wie österreichische Soldaten angespuckt, geschlagen, angebrüllt wurden. Sie dürfen sich jedoch nicht zur Wehr setzen. Sie berichtet von ungeheuren Massen an Männern mit hasserfüllten Blicken, welche unentwegt in den österreichische Staat drängen. Das Umfeld des Grenzübergangs sei verwüstet und mit Fäkalien und Abfall, Kleidung etc. zugemüllt. Zuhause hat sie den restlichen Nachmittag nur geweint aus purer Angst und Verzweiflung.

Ich schreibe das deshalb, weil sich manch einer so leicht dabei tut, unsere Soldaten und Polizisten als Weicheier zu beschimpfen. Diese Männer und Frauen sehen jeden Tag, wie unser Land den Bach runtergeht, es ist ja auch ihr Land. Sie sind auf Tuchfühlung mit Menschen, von denen sie nicht wissen, welche Krankheiten diese mitschleppen. Oder ob nicht gleich ein Messer in ihrem Hals steckt. Sry, dass ich das so drastisch ausdrücke. Danach gehen sie nach Hause zu ihren Familien und Kindern in der Ungewissheit, was sie alles so mit heim tragen an Seuchen und damit ihre Liebsten gefährden. Ich stelle mir das sehr belastend vor.«

 

(Kommentar vom 3. November 2015  10:18 Uhr)

 

 Kanzlerin soll verbannt werden 

 

»Die Auswirkungen der von Bundeskanzlerin Angela Merkel herbeigerufenen Einwanderungsströme lassen Publizisten über immer stärkere Gegenmaßnahmen philosophieren. Nun wurde auf der Online-Plattform Sputnik sogar für eine Verbannung Merkels nach St. Helena im Atlantik plädiert. Mit Merkel an der Spitze sehen viele eine Art Weimarer Republik wiederauferstehen, wo mit Not-verordnungen gegen das Interesse des Volkes regiert werden soll und wo eine schleichende Diktatur im Anmarsch ist.«

 

 Linke verteilen Flyer mit Asyl-Tricks 

 

Aus dem Flugzettel, der in Arabisch, Urdu und Englisch verfasst wurde:

 

 

  • Migranten müssen keine Angst vor der heimischen Polizei haben, da diese ihre Waffen nie verwende und selten handgreiflich werde.

 

  • Die österreichische Bevölkerung ist eher unterkühlt und scheut physi-schen Kontakt.

 

  • Falls man auf der Autobahn spaziert, soll man bei kleinen Gruppen die linke Seite benutzen und bei größeren Gruppen die rechte Seite.

 

  • In Österreich angekommen, soll man in jedem Fall Asyl oder Asylum rufen, da man dadurch Rechte in Anspruch nehmen kann wie finanzielle und medizinische Versorgung.

 

  • Medizinische Versorgung ist in Österreich auch für Asylanten gratis.

 

  • Asyl kann man in Österreich beantragen, wenn man behauptet, politisch, religiös oder ethnisch verfolgt zu sein oder auch als verfolgte Frau sowie als Homosexueller.

 

  • Man hat das Recht auf subsidären Schutz für mindestens ein Jahr.

 

  • Falls ein Flüchtling bereits in Ungarn registriert ist, soll man unbedingt in Deutschland Asyl ansuchen und nicht in Österreich, da in Deutschland die Rückführung nach Ungarn oftmals gerichtlich untersagt wird

 

  • Schließlich werden am Ende des Folders noch die Kontaktdaten von Caritas, Diakonie, Volkshilfe, Asyl in Not und der Deserteursberatung angegegeben.

 

Während Asylanten in Spielfeld in beheizten Zelten täglich drei warme Gratismahlzeiten einnehmen können, müssen Einsatzkräfte wie Bundesheer-soldaten oder Polizisten in unbeheizten Containern ausharren. In den oftmals 24 Stunden dauernden Schichten ist die Verpflegung zudem extra zu bezahlen. Eine Gruppe von Frauen aus der Umgebung versorgt Soldaten und Polizisten seit geraumer Zeit mit selbst zubereitetem Essen. Persönlich darf die Exekutive vor der Kamera nicht über diese Zustände sprechen, da sonst ein Disziplinar-verfahren oder gar der Arbeitsplatzverlust drohe.

 

 NRW baut Reihenhäuser für Asylanten 

 

»In Bergheim, einer Kreisstadt im Bundesland Nordrhein-Westfalen, wird nun für rund 600 Asylanten eine eigenen Reihenhaussiedlung errichtet. Die Kosten dafür sollen nicht weniger als 12 Millionen Euro betragen. Für die Finanzierung muss die Stadtverwaltung sogar einen außerordentlichen Kredit aufnehmen. Einzig die in Bergheim hochaktive zweiköpfige Pro-NRW-Stadtratsfraktion stellt sich gegen dieses Projekt. Der Fraktionsvorsitzende von Pro NRW in Bergheim bringt die berechtigte Kritik vieler Bergheimer auf den Punkt. Mit einer entsprechenden Auf-klärungskampagne möchte Hintz die Bevölkerung gegen die Asylanten-Siedlung mobilisieren:

 

Die Kanzlerin hat mit ihrer Aussage »Wir schaffen das«

eine ihrer bislang größten Fehleineinschätzungen gemacht.

An der Basis, in den Kommunen, da haben wir eher das Gefühl,

dass die Flüchtlinge UNS schaffen.

Wir werden diese Art von Politik auf keinen Fall unterstützen!«

 

 Bundesweites Bauprogramm für Asylanten 

 

»Jahrelang wurde uns von der politischen Kaste erklärt, ein großes Bauprogramm zur Linderung der Wohnungsnot in den Ballungszentren sei zu teuer. Trotz der 380.000 Obdachlosen in Deutschland wurde auf Marktkräfte verwiesen. Doch jetzt gibt es eine Beschlussvorlage für die Bauministerkonferenz Ende der Woche, die der FAZ vorliegt. Schnell und günstig soll es sein. Die Priorität soll auf erschwinglichem Wohnraum liegen.

 

In den kommenden Wochen und Monaten

ergießt sich der Asyl- und Flüchtlingsstrom

von den Notunterkünften ins Land.

Es wird eine gnadenlose Konkurrenz

um die wenigen verbliebenen Mietwohnungen geben,

die noch erschwinglich sind.

 

Damit beginnt für Bund und Länder ein Wettlauf, der kaum zu gewinnen ist. Das Tempo wird entscheidend sein. Doch der Staat stößt mit dem geplanten Bauprogramm für die Flüchtlinge an harte physikalische Grenzen. Nicht nur der Faktor Zeit ist problematisch. Auch das Geld. Weil die öffentliche Hand allein ein so massives Programm  Wohnraum für 500.000 Menschen pro Jahr  nicht allein stemmen kann, müssen auch private Investoren helfen. Aber, wie Angela Merkel stets versichert: Wir schaffen das.«

 

 Islamischer Gebetsraum 

 in katholischer Schule 

 

»Unzensuriert.at berichtete bereits über die katholische Neue Mittelschule in Wien-Strebersdorf, die auch einen Islamunterricht anbietet. Noch weiter geht aber das katholische Schulzentrum Friesgasse im 15. Wiener Gemeindebezirk, wie uns ein Leser und ehemaliger Schüler nun mitteilte. Dort wurde ein eigener islamischer Gebetsraum auf Kosten der katholischen Eltern erbaut. Da es sich um eine Privatschule handelt, haben die vorrangig katholischen Eltern dieses Projekt finanziert. Zudem dürfte die katholische Schule immer wieder mit Spendengeldern Muslime in Palästina [statt Israel] und deren Ausbildung finanziell unterstützen.«

 

 Schwedens Lebensstandard sinkt rapide 

 

»Schweden wurde lange als eines der friedlichsten und florierendsten Länder der Welt gesehen. Diese Prosperität löst sich jedoch rapide auf, da Hunderttausende Flüchtlinge nach Europa kommen. Und nach Schwedens Außenministerin verursachen die Flüchtlinge mehr als nur Einbußen beim Lebensstandard ihres Landes: Ich glaube, die meisten Menschen spüren, dass wir ein System, in welches jedes Jahr vielleicht 190.000 Menschen einwandern, nicht aufrecht-erhalten können. Langfristig wird unser System kollabieren.

Jetzt, da Brandstiftungen in Flüchtlingsheimen immer mehr zur Regel werden und die Kriminalitätsraten in Städten mit hohem Migranten-Anteil rasant steigen, nehmen die ethnischen Spannungen spürbar zu. Die Flüchtlingskrise ist jedoch in Wirklichkeit nur der Tropfen, der das Fass zum Überlaufen bringt. Seit Schweden der EU beigetreten ist, hat es mehr Migranten hereingelassen, als seine Bevölkerung jemals nur hoffen konnte, zu integrieren. Mehr als ein Viertel der Bevölkerung wurde im Ausland geboren oder hat zumindest einen im Ausland geborenen Elternteil. Diese Migranten rotten sich in No-Go-Zonen zusammen, die von der Polizei um jeden Preis gemieden werden und in denen schwedische Gesetze nicht länger von Bedeutung sind.

 

Man kann mit Bestimmtheit sagen,

dass, wenn die ungebremste Einwanderung Schweden weiter überwältigt,

das Land zu einer fragmentierten Nation werden wird,

gefüllt mit Armut, Kriminalität und ethnischen Spannungen

paradoxerweise genau jene Umstände,

vor denen diese Migranten vorgeben, zu flüchten.«

 

 Lügenpresse fordert GEZ für Printmedien 

 

»Sie erfinden russische Invasionen in der Ukraine. Sie täuschen deutsche Zu-schauer mit Bildern von syrischen Kindern darüber hinweg, dass 80 % der Kriegsflüchtlinge und Wirtschaftsmigranten junge Männer sind. Und sie führen sich in der Flüchtlingskrise auf wie das Erziehungsministerium von Angela Merkel. Weil ihnen als Reaktion auf solche Zumutungen das Publikum in Scharen davonläuft, rufen die Massenmedien durch den Deutschen Journalisten-Verband (DJV) nach dem Staat und damit nach der Hilfe der getäuschten Leser und Zu-schauer. 

 

 

Der scheidende DJV-Vorsitzende

hat in einem Interview mit dem Branchendienst Kress

eine Haushaltsabgabe für Printmedien ins Spiel gebracht.

Vorbild ist die Zwangsabgabe, die mit beinahe mafiosen Methoden

wie Fahrzeugsperren gegen säumige Zahler von ARD und ZDF

durch kommunale Vollstrecker verfügt wird. 

 

Zeitungen und Magazine schreiben am Publikum vorbei. Ihre Nachrichten bilden nicht mehr die Welt der Leser ab. Sie belehren, statt zu informieren. Zuerst vergessen sie ihren Informationsauftrag. Dann wandeln sie sich vom Wachhund des Publikums zum Schoßhund der Mächtigen. Und schließlich wollen sie an den Tropf des Staates  sprich: des Steuerzahlers, also jener Leser, deren Auftrag sie längst nicht mehr erfüllen.«

 

 Schwerer Anschlag auf Gender-Gegner 

 

»Schwerer Brandanschlag auf Deutschlands aktivste Gender-Gegner: In der Nacht auf Sonntag brannten in Magdeburg ein VW-Bus und Teile einer Geschäfts-adresse von Demo für alle. Erst vor wenigen Tagen hatte in Berlin das Auto der AfD-Frau Beatrix von Storch gebrannt. Das Familienschutzbündnis Demo für alle hatte am 11. Oktober in Stuttgart 5.000 Menschen gegen Frühsexualisie-rung, Gender-Doktron und Homo-Ehe auf die Straße gebracht. Es war die dritte Kundgebung dieser Art gewesen. Nun brannte am Wochenende ein Firmen-gebäude, das den Organisatoren gehört, teilweise aus.

 

Am Abend bekannte sich auf einer linksradikalen Online-Plattform

ein anonymer Autor zu der Tat und forderte zur Nachahmung auf.

 

Aus dem Schreiben ging hervor, dass der Anschlag der Demo für alle-Organisa-torin Hedwig Freifrau von Beverfoerde galt. Sie ist eine der lautesten Stimmen gegen die Öffnung der Ehe für Homosexuelle, erklärte Gegnerin der Gendermain-stream-Ideologie und kämpft deutschlandweit gegen staatlich verord-nete Sex-Indoktrinierung von Kindern in Kitas und Schulen, hinter der die Pädophilen-Lobby steckt.«

 

 Verteilungskämpfe bei der Tafel 

 

»Der Migrantenandrang hat die Situation an den Tafeln in Deutschland extrem verschärft. Die Zahl der Bedürftigen ist innerhalb weniger Monate von einer Million um 150.000 weitere Menschen gestiegen, sagte der Vorsitzende des Bundesverbandes Deutsche Tafeln. In manchen Städten würden nun sogar doppelt so viele Menschen für kostenlose Lebensmittel Schlange stehen. Die Lage ist zur Zeit sehr angespannt. Mehrere Tafeln mussten Aufnahmestopps verhän-gen, da sie keine weiteren Menschen unterstützen können.«

 

 

 Tafel verliert 300 Mitarbeiter 

 

»Die Wattenscheider Tafel hat in den letzten sechs Monaten 300 ehrenamtliche Mitarbeiter verloren. Angeblicher Grund: Anfeindungen an Ausgabestellen. Die Wattenscheider Tafel beklagt zunehmende Anfeindungen gegen ihre Helfer bis hin zu gewalttätigen Übergriffen.

 

Seit Mitte letzten Jahres sind 300

unserer 430 ehrenamtlichen Mitarbeiter ausgeschieden.

Sie wollten diese Respektlosigkeiten nicht länger ertragen,

 

sagt Tafel-Gründer und Leiter Manfred Baasner (71) und kündigt weitere Einschnitte bei der Verteilung an. Seit einem halben Jahr habe sich die Situation an vielen Ausgabestellen "teils dramatisch verändert.

 

Unsere Helfer werden aufs Übelste beleidigt und angepöbelt.

Wir werden beschimpft, weil einige Bananen braune Flecken haben.

Es wird gedrängelt, Alte und Kinder werden weggehauen.

Da herrscht eine Aggressivität und ein Anspruchsdenken,

das mich zur Weißglut bringt.

 

Es tue ihm sehr leid, das zu sagen. Aber es sind fast ausschließlich aus Südosteuropa und zunehmend auch Flüchtlinge, die sich so benehmen. Höhepunkt: eine Körperverletzung auf dem Tafel-Hof an der Laubenstraße. Ich habe einem jungen Zuwanderer drei Äpfel gegeben, schildert die aus Iran stammende 1-Euro-Kraft Hendrik Ghariebihan (51) im WAZ-Gespräch.

 

Als ich ihm sagte, dass die anderen Leute auch Äpfel wollen,

schlug er mir brutal ins Gesicht.

 

Man habe zwar die Polizei gerufen, aber letztlich auf eine Anzeige verzichtet. Laut Baasner sind es zu 99 Prozent die ständigen Erniedrigungen, die die 300 Ehrenamtler veranlasst hätten, ihren Dienst zu quittieren. Noch in diesem Jahr sei die Existenz der kompletten Tafel gefährdet. Zum Schutz der Tafel-Helfer und Kunden seien die Beamten nun regelmäßig vor Ort.«

 

 Toiletten sind mit Ausweisen verstopft 

 

»Durchschnittlich fast 5.000 Menschen passierten in den letzten drei Tagen die niederbayerische Grenze zu Deutschland. Dabei entledigen sie sich ihrer Ausweis-papiere auf der Toilette. Wir haben das Problem, dass unsere Toiletten verstopft sind ... mit Ausweispapieren, berichtet der Bürgermeister von Neuhaus. Keiner weiß wer und wie viele zu uns hereinkommen, den Migranten sei keine Identität oder Nationalität zuzuordnen. Eine Entspannung der Lage ist weiterhin nicht in Sicht. Morgens warteten an den niederbayerischen Grenzübergängen auf öster-reichischer Seite über 1.500 Menschen. 5.800 Menschen hatten am Montag die Grenze in Niederbayern überquert. Laut Bundespolizei kamen die meisten davon kurz vor Mitternacht. 4.500 waren es an den jeweiligen Vortagen. Von einer entspannten Lage kann nicht die Rede sein, sagte Bernd Jäckel, Sprecher der deutschen Bundespoliinspektion Freyung.«

 

 »Wir müssen Götzenanbeter töten« 

 

»Die (gestrige) PEGIDA-Demo war emotional: Die Reden enorm engagiert, flam-mend vorgetragen, aber immer auch mit fundierten und brisanten Fakten gespickt, teilweise aus großen Medien-Veröffentlichungen. Man mahnt zum Han-deln. Stürzenberger zitiert Imad Karim, den libanesischen Filmregisseur und Ex-Moslem. 

Vor Jahren besuchte ich (Berlin-)Neukölln und erkannte den Stadtteil nicht mehr. Ich dachte, ich befinde mich in Kabul. Die arabischen linken Freunde von damals sind heute alte, bärtige Männer. Sie haben noch einmal geheiratet, nachdem sie sich von ihren deutschen Frauen zuvor scheiden ließen. Ihre neuen Frauen sind junge Araberinnen, Cousinen von ihnen, die sie hierher holten. Alle sind fromme und gläubige Moslems geworden, die felsenfest überzeugt sind, Deutschland wird in naher Zukunft islamisch und die Christen oder Juden, die nicht zum Islam konvertieren wollen, müssten dann Kopfsteuer zahlen und sich damit abfinden, Menschen zweiter Klasse zu sein. Meine »Freunde« von damals sagten mir auf meine Frage hin:

 

»Ja, wir müssen Hindus, Buddhisten und sonstige Götzenanbeter töten.

Bitte verstehe uns nicht falsch, wir haben nichts gegen diese Menschen,

aber wir müssen Gottes Befehl folgen.«

 

Stürzenberger sagt, vielleicht sei das eine seiner letzten öffentlichen Reden, denn er werde in Graz gerade angeklagt, weil er auf einer dortigen PEGIDA-Demo gesagt habe, der Islam ist eine tötungslegitimierende Ideologie und weitere Dinge, die er häufiger öffentlich äußerte. Darauf stehe in Österreich eine Höchsttrafe von zwei Jahren. Er jedoch könne nicht anders. Er wolle nicht, dass Deutschland in einem blugigen Dschihad ende. Falls es bis zum Jahr 2020 wirklich 20 Millionen Moslems in Deutschland geben sollte, wie ein Soziologe ausrechnete wegen Familiennachzug etc., dann ist das die Wiederkehr des 30-jährigen Krieges. Dann gibt es religionsbedingte Bürgerkriege hier in Deutschland. Das will PEGIDA verhindern, so Stürzenberger. Dann berichtet er (was schon mehrfach kolportiert wurde), wie Migranten unregistriert in Deutschland untertauchen:

 

Hunderte Flüchtlinge ziehen bei Zugfahrten die Notbremse

an ganz bestimmten Stellen.

Da stünden dann schon die Autos bereit,

die sie mitnehmen  wohin auch immer. 

 

Dann erwähnt er die Aggresssivität der Afrikaner, die immer wieder vom Sicherheitsdienst der Bahn und von Polizisten beschrieben würde, die häufig von diesen angepöbelt, sogar angespuckt würden: Das muss aufhören, dass wir mit diesem Mob aus Afrika geflutet werden, so Stürzenberger. Er erzählt, dass er neulich bei PEGIDA in Duisburg gewesen sei, wo die Hütte brenne.

 

Dort in NRW wurden bereits rein muslimische Badetage gefordert.

Aus genetischen Gründen,

weil die Antragsteller das Badewasser durch Ungläubige

als verunreinigt empfinden würden.

 

Er beschreibt auch Zustände an Schulen mit 90 % Ausländeranteil, wo es an der Tagesordnung sei, dass deutsche Kinder von muslimischen gemobbt und zusam-mengeschlagen würden. Die Deutschen wurden nie gefragt, ob sie ein anderes Volk werden wollen, genauso wenig die anderen Völker Europas.«

 

 Kriegsschauplatz Erstaufnahmelager 

 Bundesheer-Major:

 »Es herrscht Krieg!« 

 

»Was sich an der Grenze zu Slowenien wirklich abspielt, wird in den System-medien nicht immer gezeigt. Ein Bundesheer-Major, der verständlicherweise anonym bleiben möchte, schildert unzensuriert.at, wie er das Chaos in Spielfeld in der Steiermark hautnah miterlebte und sagt, welche Gedanken ihn nach der Kapitulation Österreichs beschäftigen:

Heute ist der schwärzeste Tag in meinem Leben. Ich musste mit eigenen Augen mit ansehen, wie um 11.30 Uhr etwa 5.000 durchweg junge, durchtrainierte Männer die österreichische Grenze bei Spielfeld völlig ungehindert und unkon-trolliert durchbrochen haben.

 

Der österreichische Staat hat zur Durchsetzung seiner Souveränität

und zum Schutze der österreichischen Bevölkerung

seine Polizei- und Militärkräfte vor diesem Ansturm kapitulieren lassen.

 

Ich musste mit ansehen, wie über eine Stunde etwa 5.000 Okkupanten in bedroh-licher, arroganter und auch aggressiver Art und Weise wie selbstverständlich österreichisches Staatsgebiet besetzten, ungeniert ihre Notdurft verrichteten, Müll in völlig unzivilisierter Manier einfach wegwarfen – all das sieht der Durch-schnittsösterreicher nicht. Über all diese Ungeheuerlichkeiten berichten unsere Lügenmedien nicht. 

Nicht nur die deutsche Polizeigewerkschaft schätzt die Lage als explosiv ein, auch mein ehemaliger Regimentskommandant. Wo sind unsere Exekutivkräfte? Nie-mand schützt in dieser bedrohlichen Situation die österreichische Bevölkerung. Mein Regimentskommandant meinte, es fehlt nur der Wille. Es ist möglich, auch heute mit den verfügbaren Kräften unsere Souveränität zu bewahren, wie dies auch rechtlich vorgesehen ist. Wer bitte hat unsere Verfassung außer Kraft gesetzt? 

Es wäre eine notwendige Sofortmaßnahme, wieder auf die Erfahrungen dieses Regimentskommandanten zurückzugreifen. Er meint, er stünde sofort für eine entsprechende Expertise zur Verfügung. Es stellt sich nicht die Frage des Könnens, sondern nur die des Wollens. In unserer verweichlichten Gesellschaft werden wir den einmarschierenden Kräften wohl nichts mehr entgegensetzen können. Wenn noch mehrere hunderttausend einmarschieren, dann Gnade uns Gott!

 

Wer diese jungen Männer sieht, der weiß,

dass ein Großteil militärisch ausgebildet und kampferprobt sein muss,

denn nicht zufällig erfolgt die Okkupation fremden Territoriums

so diszipliniert und planvoll. 

Die Verbindung durch elektronische Geräte ermöglicht es ihnen, das Gewalt-monopol unseres Staates problemlos auszuhebeln. Diejenigen, welche die Kapitulation angeordnet haben, also die so genannten Politiker von Rot-Schwarz, vertreten keinesfalls mehr die Interessen der österreichischen Bevölkerung, sie scheinen Konzernbefehle bzw. Anordnungen von EU-Amerika auszuführen, denn

 

dieser Aufmarsch von Invasionskräften

ist kein Zufall, er ist militärische Strategie!«

 

 EDEKA-Markt gestürmt 

 und für zwei Tage geschlossen 

 

»Letzte Woche in einem EDEKA-Markt im Landkreis Bad Kissingen: Eine Berei-chererfamilie steht an der Kasse und kann nicht verstehen, dass sie für ihren Einkauf ca. 30 Euro bezahlen soll. Polizei wird gerufen, nach langem Hin und Her: die Gemeinde übernimmt den Einkauf. Eine Stunde später wird dieser Markt von 100, in Worten: einhundert Fachkräften gestürmt, da der erste Bereicherer mit seinem Smartphone berichtet hat, dass man in diesem Markt seine Waren umsonst bekommt. Polizei war machtlos, der Markt für zwei Tage geschlossen.«

(Kommentar 31. Oktober 2015  16.00 Uhr)

 

 Deutscher Asyl-Chef:

 »Das wird eine lebendige Gesellschaft« 

 

»Der neue Präsident des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge sieht wert-volle Arbeitskräfte unter den Asylsuchenden. Außerdem würde durch die Massen-einwanderung eine lebendige Gesellschaft entstehen. 70 % von ihnen seien erwerbsfähig, meint er. Das ist eine gute Bereicherung unserer Arbeitswelt und unserer Gesellschaft, dass da nicht überall ältere, graue Herren durch die Gegend laufen und langsam mit dem Auto auf der Autobahn rumfahren, sondern das wird eine lebendige Gesellschaft. Neben den optimistischen Prognosen des Asyl-Chefs gibt es aber auch andere Vorhersagen, die vor 400.000 neuen Sozialfällen durch die Asylkrise allein im kommenden Jahr warnen.«

 

 Caritas in Rosenheim:

 

  • Afrikaner wollen keine Termine vor 11.00 Uhr. Früher tauchen sie einfach nicht auf.
  • Afrikaner waren größtenteile entsetzt, wie viel wir für Wohlstand arbeiten müssen und dass Nichtstuer nicht viel Geld haben.
  • Syrer brach Ausbildung mit der Begründung ab, dass er keine acht Stunden pro Tag arbeiten will.
  • Syrer stellen andauernd Forderungen, da sie sich in Sonderrolle sehen.
  • Umgang mit Helferinnen machohaft.

(Kommentar 30. Oktober 2015  11:51 Uhr)

 

 Syrer appellieren an Landsleute 

 zurückzukehren 

 

»Seit die russische Luftwaffe die syrischen Regierungstruppen unterstützt, schrei-tet die Rückeroberung Aleppos sehr schnell voran. Allein in den letzten zwei Tagen wurden weitere acht Dörfer genommen. Laut Sputnik sind heute Shalashil und Tel Dadeen im Südosten des Landes zurückerobert worden.« Unterdessen kehren die ersten Syrer in die ehemaligen Kriegsgebiete zurück und beklagen, dass es keine jungen Männer mehr für den Neuaufbau gäbe. Sie appellieren an die nach Europa ausgewanderten Syrer, dringend in ihr Land zurückzukehren und sich am Wiederaufbau zu beteiligen ► 58.000 Illegale in einer Woche

 

 Gemeinde räumt Kirche 

 

»Eine Kirchengemeinde in Oberhausen räumt ihr Gotteshaus, um Platz für Asylbewerber zu schaffen. Noch in der vergangenen Woche wurden in dem Gebäude Gottesdienste abgehalten. Die Stadt nehme das Angebot gerne an, es seien jedoch noch Vorarbeiten nötig, sagte ein Sprecher der Stadtverwaltung. Der Superintendent des Kirchenkreises, Pfarrer Joachim Deterding, verteidigte den Schritt. Man wolle helfen, weil Menschen in Not sind und es unserer Botschaft entspricht. Die Maßnahme sei auch nicht zeitlich beschränkt. In der 1906 errichteten Kirche würden Tischgruppen aufgestellt, damit sich die Menschen Frühstück und Abendessen selbst zubereiten könnten. Das Mittagessen werde angeliefert. In dem Gebäude sollen 50 Asylbewerber Platz finden. Es seien jedoch noch Vorarbeiten nötig. So müsse die Bestuhlung weggeräumt werden. Altar, Kanzel und Taufbecken seien beweglich, erläuterte der Pfarrer. Auch bei der Betreuung der Asylbewerber will die Kirche tätig werden. Soweit wir das können, wollen wir das tun, sagte der 49-Jährige dem Blatt.«

 

 CDU will »bunt« werden 

 

»Anlässlich einer Integrationskonferenz der CDU wurden Migranten von der Partei ermutigt, sich aktiver in die Politik einzubringen. Die Partei müsse sich laut ihrem Generalsekretär Peter Tauber von einer ehemals konservativen in eine bunte und weltoffene Partei wandeln. Das christliche C im Parteinamen wurde während der Veranstaltung übrigens mehrmals relativiert, etwa mit einem direkten Vergleich zum U der Union, welches alle Menschen anspreche. Auch von einem ehemals harten Kurs der christlichen Partei gegenüber der islamischen Türkei wollte man bei der Veranstaltung nichts mehr wissen.«

 

 Merkel wegen Hochverrats angezeigt 

 

»Deutsche Bürger wollen nicht mehr länger tatenlos zusehen, wie ihre Heimat durch die Flüchtlingskrise zerstört wird. Sie haben Bundeskanzlerin Angela Merkel bei der Bundesanwaltschaft wegen Hochverrats angezeigt. Bislang seien 400 Strafanzeigen eingegangen, sagte Behördensprecherin Frauke Köhler am Donnerstag der Berliner Tageszeitung. Die meisten Anzeigensteller schickten solche Schreiben nicht anonym, sondern mit vollem Namen und Adresse.

 

Dies deute darauf hin,

dass die Verärgerung über extreme Kreise weit hinausgeht. 

 

Was werden diese Anzeigen aber bewirken? Vermutlich gar nichts, denn laut deutschem Gesetz liege nur dann Hochverrat vor, wenn der Täter mit Gewalt oder durch Drohung mit Gewalt handelt (§ 81StGB). Manche Anzeigensteller versuchen zwar die Flüchtlingsströme als eine Form von Gewalt darzustellen, doch juristisch wird diese Argumentation für ein Ermittlungsverfahren nicht reichen. Es wird wohl beim symbolischen Akt bleiben, der den Unmut der Bevölkerung nun auch bei den Behörden dokumentiert.

In Deutschland ist die Stimmung jedenfalls am Siedepunkt. Auch in Österreich ist die Willkommenskultur längsts gekippt. Eine Anzeige wegen Hochverrats gegen Bundeskanzler Werner Faymann (SPÖ) gibt es dem Vernehmen nach aber noch keine. Zumindest hätte der Vorwurf, sich in der Flüchtlingskrise als Schlepper zu beteiligen, möglichen Erfolg. Schließlich haben bayerische Spitzenpolitiker dem österreichischen Kanzler ganz offen ins Gesicht gesagt, sich in der Flüchtlings-krise wie ein Schlepper zu verhalten.

Die Leidtragenden in Österreich sind in erster Linie die Polizeibeamten. Die Stim-mung bei den Beamten ist aufgrund unmenschlicher Überbelastung so schlecht, dass sogar ein Aufstand droht. Deshalb wurde ein Papier ausgearbeitet, welches die Forderungen an die Regierung klar benennt. Bereits am vergangenen Wochenende haben der Presse zufolge bereits mehrere Beamte den Dienst verweigert, weil es bereits der vierte Wochenenddienst hintereinander gewesen wäre. Die Beamten behalten sich weitreichende gewerkschaftliche Maßnahmen vor  schließen also auch einen Streik nicht aus.«

 

 Flüchtlingsstadt für 500 Millionen 

 

»Planer in Deutschland entwickelten eine Stadt für 30.000 Flüchtlinge mit einer Moschee im Zentrum. Sie soll rund 500 Millionen kosten  und zahlen sollen diese Summe auch jene deutschen Bürger, die von einer Wohnung in einer solchen Stadt nur träumen können. Das Geschäft mit Flüchtlingen boomt. Warum sollen von der derzeit unkontrollierten Zuwanderung nicht auch Architekten und Bau-firmen profitieren?«

 

 Moslems verbrennen Schwedens Flagge 

 Wer das kritisiert, ist ein »Nazi« 

 »Eure Töchter werden Kopftuch tragen« 

 ISIS auf Deutschlands Straßen 

 ISIS-Dschihadisten an der Front... 

 jetzt als Flüchtlinge getarnt 

 Flüchtlinge werden sich nur 

 an Scharia-Recht halten 

 

»Tschechiens Präsident Milos Zeman hat Migranten erneut vorgeworfen, sie würden sich nicht an die Gesetze der Gastländer halten, sondern nach dem Scharia-Recht leben. Sie werden das Scharia-Recht befolgen, das heißt untreue Ehefrauen werden gesteinigt, und Verbrechern werden die Hände abgehackt. Am Freitag traf sich der tschechische Präsident mit Bürgern in der Gemeinde Lechotice, und dabei fielen diese Worte.«

 

 Bundeswehr weiß von IS-Infiltration 

 

»Gestern hat mir meine Kollegin eine Whats-App-Sprachnachricht ihres Sohnes abgespielt. Er ist frewillig zur Bundeswehr und hat sich dort seit ca. einem Monat verpflichtet. Nun fühlt er sich überhaupt nicht mehr wohl und teilte mit, dass er dieses Wochenende wiederholt nicht nach Hause kann, da sie nach Erding in das erste Auffanglager versetzt werden. Die interne Anordnung hieß, dass alle Soldaten aus Selbstschutz ihre Namensschilder abziehen müssen, da sich unter den Flüchtlingen die IS befindet! Also ist ihnen das bekannt, und die Medien schweigen weiter!«

(Kommentar vom 31. Oktober 2015  15:45 Uhr)

 

 Syrer drohen Aufstand 

 mit Waffengewalt an 

 

»Eine Gruppe Syrer drohte der Polizei im Asyllager am Fliegerhorst, sich mit Waffengewalt gegen die Beamten aufzulehnen. Im Asyllager am Fliegerhorst kam es zu Ausschreitungen. Am Donnerstag wollte eine Gruppe wütender Syrer die Polizei davon abhalten, einen ihrer Landsleute in eine andere Unterkunft zu verlegen. Die jungen Männer drohten der Polizei sogar, bewaffneten Widerstand zu leisten.

 

Die Beamten mussten alle verfügbaren Einsatzkräfte anfordern,

um eine Eskalation zu verhindern.«

 

 

 Flüchtlinge drohen, Zelte abzufackeln 

 

»Der Herbst hat erst begonnen, und jetzt proben die Flüchtlinge bereits den Aufstand. Diese Flüchtlinge, die sich nun unter Androhung von Gewalt (Zelte abfackeln) empören, weil es ihnen zu kalt ist, sind über mehrere wärmere, mediterrane Länder unter Missachtung der Gesetze diverser Staaten nach Deutschland einmarschiert. Statt Dankbarkeit zu zeigen, sprechen sie Drohungen aus. Es wird also nur noch eine Frage der Zeit sein, bis die Drohung Realität wird. Und was dann? Die Leiterin sei bereits mit einem Stuhl bedroht worden, Flüchtlinge hätten versucht, die Verwaltungsräume der Anlage zu stürmen. In einer Mail habe die Leiterin an den Träger Fördern & Wohnen geschrieben: Wir sitzen hier auf einem Pulverfass. Wir vermuten, dass das bald hochgehen wird. Wir können das hier nicht mehr verantworten.«

 

 »Wann bekomme ich  

 mein Haus und mein Auto?« 

 

»Eine bayerische Lokalzeitung sprach mit einer Asylkoordinatorin: Es kam heraus, dass falsche Vorstellungen von Asylbewerbern über Deutschland ein großes Problem darstellen. Auch ihr oftmals geringer Bildungsgrad sollte nicht unterschätzt werden. 

 

Frage: Gibt es unter den Flüchtlingen einige, die wegen ihrer Ausbildung oder des ausgeübten Berufs in Deutschland schnell Fuß fassen könnten?

 

Antwort: Solchen bin ich kaum begegnet. Viele unter den Flüchtlingen sind Analphabeten, die ihren Geldempfangsschein nur mit einem Kreuzchen unterschreiben. Es erschwert die Kommunikation erheblich. Nur wenige können Englisch, Französisch oder Deutsch sprechen.

 

Frage: Was fehlt den Asylbewerbern am meisten?

 

Antwort: Die Information und Aufklärung. Ich stellte fest, dass die Meisten mit völlig unrealistischen Vorstellungen und Erwartungen hierher kommen. Sie fragen mich oft: »Wann bekomme ich mein Haus und mein Auto?« Diese fälschliche Vorstellung, die vor allem durch die Schlepper vermittelt wurde, gilt es, erst einmal abzuschwächen und ihnen zu erklären, wie das ganze Prozedere vonstatten geht.«

 

 Wegen »moralischer Verpflichtung« 

 kein Ende der Aufnahme 

 

»Der Flüchtlingskoordinator der Kanzlerin sagte, in Deutschland gäbe es genug Arbeitsplätze, um alle Migranten zu integrieren. Die Angst vor sozialen Spannun-gen hält er für übertrieben.

 

Die Bundesregierung sieht keinen Anlass,

die Flüchtlingsströme zu verringern.

Im Gegenteil: Die Kanzlerin will noch weiter Migranten

in großer Zahl in Deutschland aufnehmen. 

 

Dies kann man den Worten des Kanzleramtsministers Peter Altmaier entnehmen.

Es werde keine schnelle Lösung in der Asylkrise geben,

da der große Andrang der Schutzsuchenden nicht einfach ungekehrt werden kann, sagte er am Donnerstag in Berlin bei einer Konferenz zur Deutschen Nachhaltigkeitsstrategie, berichten die Deutschen Wirtschafts Nachrichten. Es wäre die moralische Verpflichtung der Bundesrepublik, die Menschen aufzunehmen. In Zukunft werde Deutschland daran gemessen, ob es in dieser Krise versagt habe oder nicht, meinte der CDU-Politiker. Außerdem wolle die Bundesregierung ein Konzept entwickeln, damit niemand mehr bei der Überfahrt im Mittelmeer sein Leben aufs Spiel setzen müsse ► Merkel: Hunderttausende direkt nach Europa holen «

 

 10.000 an einem Tag 

 Israels Flüchtlingspolitik 

 

»Während sich Europa verbiegt, um die Flüchtlingskrise zu stemmen, geht Israel das Thema ganz anders an: Asylsuchende werden dort per Gesetz als Eindring-linge angesehen. Entweder sie verlassen das Land freiwillig oder sie werden in eine riesige Haftanstalt in der Wüste Negev gesteckt. 65.000 afrikanische Flüchtlinge befinden sich Schätzungen zufolge derzeit in Israel. Im Mai berichtete die Washington Post, dass Israel Briefe an 45.000 Flüchtlinge aus dem Sudan und Eritrea versandte mit dem Angebot, ein One-Way-Ticket in ihre Heimat zu erwerben oder ins Gefängnis zu gehen.«

 

 »Refogees-Welcome-Platz« 

 

»Mehr Willkommenskultur geht nicht: In Leipzig ist eine Diskussion entbrannt, ob der Richard-Wagner-Platz in Refugees-Welcome-Platz umbenannt werden sollte. Schuld sind die dortigen Legida-Demonstrationen. Die Idee kam von einer Bürgerinitiative, die damit ein Zeichen für Toleranz und gegen Fremdenfeindlichkeit setzen will.«

 

 Fossiler Mikrochip 

 

 

»Ein Artefakt in einem Stein, der im russischen Labinsk gefunden wurde, könnte Forschern zufolge ein fossiler Mikrochip sein. Der Fund könnte ein entschei-dender Meilenstein zur Bestätigung fortschrittlicher prähistorischer Zivilisationen sein. Aber vielleicht wird er, wie so vieles vor ihm, still unter den Teppich gekehrt. Es wurde auch spekuliert, dieses Artefakt könnte nicht von der Erde stammen, sondern von einer extra-terrestrischen Rasse erschaffen sein.«

 

 Vorlieben des Spenders 

 wurden die des Empfängers 

 

»Die englische Zeitung Daily Mail berichtet von einer Herztransplantation, nach der sich Sonny Graham aus Georgia in die Frau seines Spenders verliebte und sie heiratete. Zwölf Jahre nach ihrer Heirat beging er auf die gleiche Weise Selbst-mord wie sein Spender.

In einem anderen Daily-Mail-Bericht bekam ein Mann namens William Sheridan das Herz eines Künstlers verpflanzt, der bei einem Autounfall gestorben war, und konnte plötzlich wunderschöne Landschaftsbilder malen. 

Claire Sylvia, die 1988 eine Lunge und ein Herz verpflanzt bekam, schrieb in ihrem Buch A Change of Heart: A Memoir (Eine Verwandlung des Herzens: Memoiren), dass sie nach der Transplantation anfing, Bier, Brathähnchen und grünen Pfeffer zu mögen  all das, was ihr vorher nicht schmeckte, aber vom Spender, einem 18-jährigen Jungen, geliebt wurde. Sie hatte einen Traum, in dem sie einen Jungen mit dem Namen Tim L. küsste, wobei sie ihn einatmete. Später erfuhr sie, dass Tim L. der Name ihres Spenders war. Sie fragte sich, ob es daher kam, weil einer der Ärzte den Namen während der Operation erwähnt hatte, wurde aber informiert, dass die Ärzte den Namen des Spenders nicht gekannt hatten.

In einem Artikel, der im Journal of Near-Death Studies (Journal für Nahtod-Erfahrungen) erschienen war, diskutieren Dr. Pearsall von der Universität Hawaii und Dr. Gary Schwartz sowie Dr. Linda Russek von der Universität Arizona über zehn Fälle von Herz- oder Herz-Lungentransplantationen, nach denen die Empfänger von Änderungen ihrer Vorlieben bezüglich Ernährung, Musik, Kunst, Sex, Erholung und Karriere sowie über Veränderungen bei der Wahrnehmung von Namen und Sinneseindrücken berichten, die vorher Eigenheiten der Spender gewesen waren. Bei einem der aufgeführten Fälle war der Spender ein Afro-Amerikaner, deshalb dachte der Empfänger, sein Spender hatte Rap-Musik gemocht, er kam nicht auf die Idee, dass die Transplantation mit seiner neuen Vorliebe für klassische Musik zu tun haben könnte. Es wurde jedoch festgestellt, dass der Spender ein Geiger war und klassische Musik liebte. 

Solche Fälle zeigen also eine Änderung der Vorlieben von Organempfängern, abhängig von denen des Spenders. Laut den Schlussfolgerungen von Pearsall, Schwartz und Russek können diese Beispiele nicht rein zufällig passiert sein. Ihre Hypothese ist, dass die Vorlieben der Spender in den Zellen der verpflanzten Organe gespeichert sind.«

 

 Organschädigendes Mineralöl in 

 Reis | Nudeln | Cornflakes 

 

»Nudeln, Reis Cornflakes und andere Lebensmittel sind oft mit gesundheits-gefährdenden Mineralölrückständen belastet. Das ist das Ergebnis einer umfang-reichen Laboranalyse der Verbraucherorganisation Foodwatch. Von den insgesamt 120 Produkten aus Deutschland, Frankreich und den Niederlanden enthielten demnach 43 % so genannte aromatische Mineralöle  diese stehen im Verdacht, krebserregend und erbgutschädigend zu sein. In Deutschland war jedes fünfte getestete Lebensmittel (9 von 42 Produkten) mit aromatischen Mineralölen belastet  darunter die Cornflakes von Kellog's, der Spitzen-Langkornreis von reis-fit und der Bio-Weichweizengrieß von Rewe. Eine wesentliche Quelle für die Ver-unreinigungen sind Verpackungen aus Altpapier: Darin enthaltene Mineralöle aus Druckfarben sowie etliche andere gefährliche Substanzen wie Weichmacher und Lösungsmittel können auf Lebensmittel übergehen. 

Obwohl die Problematik seit Jahren bekannt ist, enthalten noch immer zahl-reiche Lebensmittel gefährliche Mineralölbestandteile  der gesundheitliche Ver-braucherschutz versagt hier auf der ganzen Linie, erklärte Luise Molling von Foodwatch. Die Lebensmittelhersteller handeln offenbar nur auf Druck. Deshalb müssen Bundesregierung und EU endlich aktiv werden. Ein Fokus muss dabei auf die Verpackungen gelegt werden: So umweltfreundlich das Recycling von Altpapier auch ist, als Lebensmittelverpackung kann daraus ein echtes Gesund-heitsrisiko werden.«

 

 Rente mit 85 Jahren 

 

»Ulrich Grillo macht sich für ein Rentenalter von 85 Jahren stark. Der Chef des Bundesverbandes der Deutschen Industrie (BDI) sagte gegenüber Wirtschafts-woche: Traditionell galt das Lebensalter minus 15 Jahre als angemessenes Renteneintrittsalter. Die Rente mit 65 bis 67 passt heute dazu. Wenn nun die Lebenserwartung alle 100 Jahre um 25 zunimmt, also alle vier Jahre durch-schnittlich um ein Jahr, so könnte man das Renteneintrittsalter entsprechend anheben.« 

 

 Verfolgung und Ausgrenzung 

 von Pastor Jakob Tscharntke 

 

Ȇber den unbequemen Pfarrer aus Ravensburg, der mit einer Volksverhetzungs-anzeige zum Schweigen gebracht werden soll, gibt es Neuigkeiten: Die Stadt Riedlingen, wo seine Gemeinde beheimatet ist, will seinen Namen in Zukunft aus den Kirchlichen Mitteilungen streichen. Er werde offiziell durch die Stadt-verwaltung aus der gesellschaftlichen Wahrnehmung getilgt, schrieb Jakob Tscharntke in einem Facebook-Chat, den er zur Weiterverbreitung bestimmte. Hier im O-Ton:

 

Foto: Pastor Jakob Tscharntke

 

Heute habe ich erfahren, dass in Zukunft mein Name nicht mehr erscheinen soll bei den Kirchlichen Mitteilungen im Riedlinger Mitteilungsblatt, dem Amtsblatt unserer Stadt. Der politische Druck auf mich und unsere Gemeinde nimmt also zu. Wer hintersteckt, werde ich morgen im Gespräch mit dem Bürgermeister erfahren. Es ist absolut ungeheuer, was in unserem Land derzeit abgeht. Sie dürfen diese Information ruhig weitergeben und natürlich auch für uns und unsere Gemeinde beten. Was die Unterdrückung anderer Meinungen betrifft, sind wir wirklich schon ganz nah dran am Dritten Reich. So werde ich also nun schon ganz offiziell durch die Stadtverwaltung aus der gesellschaftlichen Wahrnehmung getilgt!

 

Pastor Tscharntke nannte in seiner Predigt vom 11. Oktober 2015 die Flücht-lingskrise in Europa eine gewollte Entwicklung von Kräften, die hinter Angela Merkel stünden und von Ex-CIA-Chef Michael Hayden gesteuert würden. Merkel will ein anderes Deutschland. Und da dürfte sie nicht die Einzige sein, die das will. Merkel allein hat nicht die Macht, das alles zu inszenieren. Hinter Merkel stehen sicher andere, weit mächtigere Kräfte. Was wollen die? Ich befürchte, dass diese Kräfte unser Volk in bürgerkriegsähnliche Zustände steuern wollen, so Pastor Tscharntke in seiner Predigt.

Hayden sagte in einer Prognose: Europa werde weiterhin ein starkes Anwachsen der moslemischen Bevölkerungsgruppe zu verzeichnen haben. Zugleich würden die Geburtenzahlen der alt eingesessenen europäischen Bevölkerung weiter sinken. Die Integration dieser moslemischen Migranten werde die europäischen Staaten vor große Herausforderungen stellen  und das Potenzial für Bürgerkriege und Extremisten deutlich erhöhen. Demnach sei Europa im Jahr 2020 nicht mehr regierbar. 

Der Bürgermeister der Stadt, Marcus Schafft, und der Bund Evangelisch-Freikirch-licher Gemeinde (BEFG) distanzierten sich von Tscharntke. Die Gemeinde steht hinter ihm. 

 

 Die Profiteure der Asylkrise 

 Zweitfrauen bekommen Sozialhilfe 

 

»In Deutschland darf ein politischer Flüchtling eine staatlich anerkannte Zweitfrau, die auch Sozialhilfe bezieht, haben. Durch die zunehmende Präsenz des Islam in Deutschland rückt ein Gerichtsurteil von 2004 wieder ins Rampenlicht. Das Oberverwaltungsgericht Rheinland-Pfalz entschied, dass ein irakischer Flüchtling auf Kosten des deutschen Staates mit zwei Ehefrauen legal in Deutschland leben darf. Die Klage ging von der Zweitfrau aus. Der deutsche Staat, also der Beklagte, trug die Kosten der Verfahren durch zwei Instanzen.«

 

 Gratis-Häuser von Migranten abgelehnt:

 »Zu weit weg vom Stadtleben« 

 

»Zum zwseiten Mal wollen Migranten die ihnen zur Verfügung gestellten Häuser nicht beziehen. Diese seien zu weit von der nächsten Stadt in Schweden entfernt. Die 35 Migranten seien am Sonntag mit dem Bus in die Ortschaft Lima gebracht worden. Dort standen die Sommerhäuser eines Ferienheims für sie bereit. Die Flüchtlinge aber wollten den Bus nicht verlassen, berichtet die Zeitung Dalarnas Tidningar. Die angebotene Unterkunft liegt 40 km von der nächsten Stadt, Malung, entfernt. Die Flüchtlinge fühlten sich vom Stadtleben isoliert. Malung ist eine 5.000-Einwohner-Stadt im Zentrum Schwedens.«

 

 Krone-Chefredakteur platzt der Kragen 

 

»Dem Chefredakteur der steirischen Kronen Zeitung, Christoph Biro, ist ange-sichts des Flüchtlingschaos' in Spielfeld am Wochenende der Kragen geplatzt: Die Stimmung sei längst gekippt, junge, testosteron-gesteuerte Syrer hätten sich äußerst aggressive sexuelle Übergriffe geleistet. Afghanen die Sitze in ÖBB-Waggons aufgeschlitzt und ihre Notdurft verrichtet, weil sie nicht auf Sitzen Platz nehmen wollten, auf denen Christen gesessen haben, schrieb Biro in seinem Kommentar am Sonntag. Das sorgte für Riesenempörung. 

 

 

Gegen den aktuellen Biro-Kommentar sind bis Dienstagvormittag 37 Beschwerden beim Presserat eingegangen, und die Organisation SOS Mitmensch hat eine Sach-verhaltsdarstellung an die Staatsanwaltschaft Graz übermittelt.

 

Es sei zu prüfen,

ob der Kommentar unter den Verhetzungsparagrafen

oder unter die wissentliche Verbreitung

falscher, beunruhigender Gerüchte falle,

so die Menschenrechtsorganisation. 

 

Wörtlich hat Biro Folgendes geschrieben:

 

Die Stimmung ist ja längst gekippt. Vorbei die Zeiten, da ankommende Flücht-lingsströme mit Applaus empfangen wurden. Es ist zuviel passiert seit damals.

Wir erfahren von jungen, testosteron-gesteuerten Syrern, die sich äußerst aggres-sive sexuelle Übergriffe leisten, um es harmlos auszudrücken. Da schlitzen Afghanen in den ÖBB-Waggons die Sitze auf und verrichten nicht nur ihre Notdurft. »Da sitzen wir nicht!«, sagen sie, »da haben ja Christen draufgesessen!«

In den Notquartieren verwenden sie die sanitären Einrichtungen nicht, sondern erledigen ihr Geschäft just daneben und fordern weibliche Hilfskräfte dann auf: »Mach's weg, dazu bist du ja da.«

Horden stürmen die Supermärkte, reißen die Packungen auf, nehmen sich, was sie wollen, und verschwinden wieder. Die Polizei ist machtlos. Integration? Ein schönes Wort, mehr nicht. Integration kann bestenfalls in Einzelfällen funktionieren.

Spätestens seit Freitag, als sämtliche Ordnungskräfte einfach überrannt wurden; spätestens jetzt, da alle Notquartiere übervoll besetzt sind – und trotzdem Tausende wie auf Kommando über unsere Grenzen trampeln. Spätestens jetzt ist ALLEN klar geworden – ganz egal, ob rechter Hardliner oder linker Sozialromantiker: Die Grenzen müssen dicht gemacht werden. Die humanitäre Katastrophe muss gestoppt werden, vor allem auch FÜR Österreich und seine Einwohner.«

 

 Schrottreife Züge 

 

»Die Nachrichten, die uns erreichen, sind auch teils sehr konkrete Schilderungen unglaublicher Zustände, die die Flüchtlinge hinterlassen, widerwärtiger Ver-haltensweisen, die sie an den Tag legen oder auch grässlicher Verbrechen, die sie begangen haben sollen. Diese reichen von Plünderungen von Geschäften über gewalttätige Raubüberfälle, Vergewaltigungen von Frauen und Sexattacken auf Mädchen bis hin zur Kindesentführung, um als Familie eine bevorzugte Behand-lung unter den Tausenden, auf den Weiterbeförderungsservice der Republik Österreich wartenden Immigranten zu erwirken. 

 

Uns wurde aus ÖBB-Kreisen zugetragen,

dass drei nagelneue Railjets außer Betrieb gestellt worden sein sollen.

Sie seien schrottreif nach der Beförderung von Immigranten, heißt es.

 

Die ÖBB dementieren das. Wer will es beweisen? Man müsste dazu in die Betriebsgaragen einbrechen oder die Reste dieser Züge auf Schrottplätzen ent-decken. Aber wer glaubt denn andererseits, dass ein Unternehmen, dessen Chef Christian Kern eine öffentliche Wahlempfehlung für den flüchtlingsbegeisterten Wiener Bürgermeister abgibt und sich Hoffnungen auf die Nachfolge des versagenden SPÖ-Kanzlers machen darf, jemals zugeben würde, dass seine Züge von illegalen Einwanderern ruiniert wurden?«

 

 Asylhelferin vergewaltigt 

 Polizei lässt Täter 

 nach Deutschland einreisen 

 

»Wenn Insider nicht hin und wieder den auferlegten Maulkorb abreißen würden, weil sie es nicht mehr aushalten können, würden viele Details der Migranten-Krise im Verborgenen bleiben. Hier kommen drei Helfer einer Partnerorganisation des Deutschen Roten Kreuzes zu Wort. Die Zustände, die sie schildern, sind grauenhaft. Die folgenden Szenarien spielten sich in den Wiener Erstaufnahme-zentren ab. Dabei dürften sie stellvertretend für alle anderen Asyleinrichtungen, auch für die in Deutschland, stehen. 

Die Helferin Erika F. berichtet von täglichen Gewalttaten unter den Bewohnern der Heime: Wir müssen bei der Verteilung der Neuankömmlinge streng auf Trennung der verschiedenen Ethnien achten, denn Iraker, Syrer oder Afghanen hauen sich sonst die Köpfe ein. Auch Dienbstahlsdelikte sind an der Tagesordnung. Besonders begehrt sind dabei teure Mobiltelefone. Wenn Kleidung und andere Ausrüstungsgegenstände verteilt werden, gibt es regelmäßig Raufe-reien. Was nicht gefällt oder nicht passt, werde mit Urin oder Kaffee versaut, damit niemand anderer sie bekommt.

Ein Großteil der freiwilligen Helfer sind junge Frauen. Sie sind ständig sexuellen Belästigungen ausgesetzt. Manchmal passiert dann, was niemand erfahren soll:Wir wissen von zumindest einem konkreten Fall, wo eine Rot-Kreuz-Helferin von einem Asylanten vergewaltigt wurde. 

 

Der Täter wurde zwar festgenommen,

kurze Zeit später aber wieder freigelassen.

Seitens der Polizei  hieß es, man könne seine Identität nicht ermitteln,

und er besitze außerdem bereits eine Zug-Fahrkarte nach Deutschland.

Am nächsten Tag war er bereits außer Landes.

 

Das Schlimmste jedoch für das Opfer und auch die Mitwissenden ist: Es durfte kein Sterbenswörtchen nach außen verbreitet werden, weder durch die Polizei noch durch das Rote Kreuz. Dem Opfer wurde lediglich psychiatrischer Beistand gewährt.«

 

 Österreichs Bürger bewaffnen sich 

 

»Die Menschen in Österreich fühlen sich nicht mehr sicher. Chaotische Verhältnisse an den Grenzen, eigenmächtig reisende Migranten-Massen auf dem Weg nach Deutschland und planlose Politiker treiben den Umsatz der Waffen-händler in die Höhe. Dabei habe der Boom erst Anfang September richtig angefangen, so der Tiroler Waffenhändler Stefan Mair auf Oe24. Der FOCUS schreibt, bis jetzt sollen es im Jahr 2015 schon 70.000 neue Waffen sein, die sich Privatleute zulegten. 

Schrotflinten ausverkauft

Der Renner unter den Waffen sind jene, die zur Selbstverteidigung dienen. Pfefferspray sei sehr beliebt. Auffällig sei, dass nun auch besonders viele Frauen als Neukundinnen Schusswaffen kaufen. Der Sprecher der Waffenhändler in Oberösterreich, Thomas Ortner, erklärte auf der Newsseite Oe24.at: Derzeit sind praktisch alle Schrotflinten ausverkauft, weil man für sie keine Waffenbesitzkarte braucht.«

 

 Erstaufnahmelager 28. Oktober 2015 

 Belagerung von Tankstellen,

 Kirchen und Privathäusern 

 

»Am Dienstag früh hat unsere Redaktion ein Anruf erreicht, der es in sich hat und Bände über den rasanten Zerfall der EU spricht, aber auch signalisiert, wie schnell im Zuge der Flüchtlingskrise das Verhältnis zwischen Deutschland und Österreich beschädigt wird. Es geht um nicht weniger als eine sich anbahnende Krise zwischen den Nachbarländern. Willy Wimmer berichtete uns vom Gespräch mit einem Kontakt in Passau, der sich zuvor mit zwei Schleierfahndern der Polizei am Ort unterhalten hat. Demnach geleitet Österreich viele Kriegsflüchtlinge und Wirtschaftsmigranten nicht mehr über die Straße nach Deutschland, sondern schickt sie durch den Böhmerwald, genauer gesagt durch das Mühlviertel. Dort sickern sie unkontrolliert nach Deutschland ein.

 

In der Stadt herrscht der Ausnahmezustand,

Migranten belagern Tankstellen, Kirchen und Privathäuser.

 

Verzweiflung und Ausweglosigkeit machen sich breit. Darüber wird in den Massenmedien berichtet, nicht aber über das Einsickern der Migranten durch das Mühlviertel. Am Montag schon war bekannt geworden, dass über Nacht plötzlich 2.000 Asylbewerber in die bayerische Stadt strömten, ohne dass sie von den österreichischen Behörden angekündigt worden waren. Schon seit Tagen beklagen sich Landräte im Freistaat, dass allen Absprachen zum Trotz in Österreich Tausende von Migranten unmittelbar an die Grenze gebracht werden.

 

Weil die Lage vor Ort unbeherrschbar wird,

hat der Landrat von Passau zu Wochenbeginn

die Hilfe der Bundeswehr angefordert.

Er hatte schon zuvor betont, dass er Europa am Scheideweg sieht.«

 

 Merkel zu Schäuble:

 »Der Tötungsvorgang ist eingeleitet« 

 »Feuer frei oder wir sterben« 

 

National Journal: Sie machen an der Kriegsgrenze zu Österreich Dienst. Wie fühlen Sie sich dabei?

 

Polizeibeamter: Nun, mein Kollege Bencken von der Bundespolizei hat ja bereits gegenüber dem SPIEGEL offen gesagt, wie wir von Seehofer als Fluchthelfer missbraucht werden. Es wird nur noch hereingeschleust so viele wie nur möglich. Mittlerweile werden über die Hälfte der Flüchtlinge nicht mehr registriert. Ich fühle mich miserabel.

 

National Journal: Was bedeuten diese einfallenden Invasionen für die deutsche Bevölkerung?

 

Polizeibeamter: Der irreparable Schaden, den die Deutschen erleiden, ist unüber-sehbar geworden. Wir werden mündlich von unseren Vorgesetzten gewarnt, den Eindringlingen nicht allzu nahe zu kommen, weil Epidemien eingeschleppt werden, derer wir schon jetzt nicht mehr Herr werden. Wir werden mit Krankheiten infiziert, gegen die wir keine Abwehrkräfte besitzen und wogegen es noch kein Serum gibt. Selbst die normalen Impfstoffe sind uns ausgegangen, und

 

in Zentren wie München sterben Deutsche,

weil sie wegen der Migranten-Überflutung

in den medizinischen Notfall-Einrichtungen

nicht mehr behandelt werden können.

Migranten haben im Ernstfall Vorrang vor Deutschen.

 

Wir leben in psychisch kaum noch erträglichen Verhältnissen. 70 % der Polizisten wissen, dass die derzeitige BRD-Politik es darauf anlegt, die Deutschen migrantiv abzuschaffen. Doch noch wagt niemand einen Aufstand. Aber eine echte Loyalität gibt es nicht mehr. Merkel, Gabriel und Seehofer werden regelrecht gehasst. 

 

National Journal: Warum Seehofer, er spricht doch den Menschen aus der Seele, wenn er von Zurückweisung der Flüchtlingsströme spricht?

 

Polizeibeamter: Die Bevölkerung mag vielleicht noch ausreichend verdummt sein, seine Lügen zu glauben. Wir von der Polizei haben ihn aber längst durchschaut. Er ist ein Lügner und ein Umfaller, er führt die Befehle der hohen Freimaurer-Grade aus. Er will die Bevölkerung einlullen, damit sie stillhalten, bis nichts mehr zu retten ist. Das kann doch jeder, der will, selbst beobachten. Niemand ist seit den von Seehofer ausgerufenen Grenzkontrollen zurückgewiesen worden. Im Gegenteil, wir müssen in seinem Auftrag uns sozusagen als Schleuser betätigen, anstatt die Massen zurückzutreiben. Und jene in der CSU, die gegen die Massen sind, wie vielleicht Söder, werden von ihm kaltgestellt. 

 

National Journal: Seehofer argumentiert, dass er nichts gegen Merkels Entschei-dung tun könne.

 

Polizeibeamter: Das ist nur eine weitere seiner vielen Lügen. Natürlich könnte er als Ministerpräsident des Freistaates Bayern autonom handeln. Er könnte nach Recht und Gesetz in bayerischer Verantwortung die Grenzen dicht machen. Er könnte sogar Schießbefehl erteilen. Aber er versteckt sich hinter der Transforma-tions-Kanzlerin, leistet Merkel aktiv Beihilfe zum Völkermord an den Deutschen. 

 

National Journal: Sehen Sie Merkel als Hauptschuldige für dieses Kriegsver-brechen gegen die Deutschen an?

 

Polizeibeamter: Ja, denn sie ist Hauptbefehlsempfängerin aus Übersee und somit Hauptausführende der geplanten Abschaffung der Deutschen. Es ist, als habe eine verrückt gewordene Mutter allerlei Kinderschänder, Kindermörder und Diebe in Zeitungsanzeigen dazu aufgerufen, in ihr Haus zu kommen, die eigenen Kinder zu schänden, auch zu morden und das ganze Haus in Besitz zu nehmen. Und nachdem die Eingedrungenen die Kinder geschändet haben, greift ihr verkommener Ehemann nicht zur Waffe und legt die Verbrecher um, sondern schaltet mit seiner verrückten Frau noch weitere Zeitungsannoncen mit dem Hinweis, dass alle Türen geöffnet sind, um noch mehr Eindringlinge anzulocken. So ungefähr muss man unsere heutige Situation sehen. Und Seehofer ist sozusagen der Ehemann in diesem Verbrechens-Drama.

 

National Journal: Wie hat man in Polizeikreisen darauf reagiert, als Merkel nach ihrem Treffen mit dem türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan erklärte, die Türkei würde die in die BRD gekommenen Wohlstandsreisenden wieder zurück-nehmen?

 

Polizeibeamter: Wenn es nicht um Leben und Tod für uns gehen würde, müsste man über diese dümmste aller Lügen lauthals lachen.

 

National Journal: Warum eine Lüge, inwiefern hat Merkel mit dieser Behauptung gelogen?

 

Polizeibeamter: Zunächst wurde gesagt, sie habe Erdogan mit 3,5 Milliarden Euro kaufen können, damit dieser die Flüchtlingslager geschlossen halte, dass niemand mehr von dort sich in die BRD aufmachen könnte.

 

Als Gegenleistung sollen aber alle Türken in Zukunft kommen

und bei uns leben dürfen, also zu den etwa 20 Millionen Türken

sollen noch einmal 30 Millionen in die BRD eingeladen werden.

 

Merkel hat ihren Völkermord durch das Abkommen mit Erdogan nur noch mehr ausgeweitet. Und übrigens: Merkel beharrt ja immer noch darauf, das Asylgesetz gäbe jedem Menschen in der Welt, der sich Flüchtling nennt, das Recht, in der BRD zu siedeln, ohne jemals arbeiten zu müssen. Nach Merkels Flüchtlings-definition besteht die Hälfte der Erdbevölkerung aus Flüchtlingen. Und der Rest geht als verfolgt durch. Dieser Irrsinn, die ganze Welt einzuladen und dann von einem Drittland verlangen, die Eingeladenen aufzuhalten, kann nur einem kran-ken Gehirn entspringen. 

 

National Journal: Was hat Merkel denn mit Erdogan wirklich vereinbart, wenn nicht, wie im Fernsehen gesagt wurde, die bereits aus der Türkei in der BRD Angekommenen wieder zurückzuschicken?

 

Polizeibeamter: Merkel hat genau das Gegenteil mit dem türkischen Präsi-denten vereinbart, nämlich dass die BRD noch mehr Menschen aus den türkischen Flüchtlingslagern aufnimmt als bisher. Das wird zwar im Fernsehen nicht gesagt, aber in manchen Zeitungen, wie bspw. in der FAZ, wird es doch zugegeben. 

 

National Journal: Und das alles zusammengefasst erfüllt nach Ihrer Meinung die Straftat des Völkermords bzw. die Straftat der Beihilfe zum Völkermord nach § 220?

 

Polizeibeamter: Eindeutig erfüllen Merkels Handlungen die strafrechtliche Völkermord-Definition. Hinzu kommt, dass in den Jahren der politischen Hochkriminalität im Zusammenhang mit der Asylberechtigung und der Asylgewährung niemals abgeschoben wurde. Die politischen Handlungen von Merkel und ihrer Bande sind schon deshalb Völkermord, weil erstens kein einziger sog. Flüchtling damals wie heute berechtigt ist, bei uns als Flüchtling anerkannt zu werden und deshalb nicht das geringste Bleiberecht besitzt. Ebenso wenig waren vorher die sog. Asylanten berechtigt, Asyl zu erhalten. Denn das BRD-Grundgesetz, auch wenn es uns von den Siegermächten auferlegt wurde, schützt uns explizit vor einem Migrations-Völkermord und spricht deshalb Merkel und ihre Bande von den Systemparteien schuldig.

 

National Journal: Leider funktioniert das Lügensystem noch, wenn auch nicht mehr so reibungslos wie früher. Erkennen Sie eine veränderte Lage dahingehend?

 

Polizeibeamter: Auf jeden Fall. Am meisten spürt man es bei Demonstrationen oder wenn sich die Menschen im Kriegsgebiet gegen die Invasion Luft machen. Man merkt, wie beim verbalen Widerstand immer mehr Hintergrundwissen zum Ausdruck gebracht wird. Außerdem sind die Menschen in Notzeiten viel eher bereit, umzudenken. Und dieser Prozess vollzieht sich derzeit. Die Phrasen der Systempolitiker werden immer weniger geglaubt. Letzthin rief mir eine Frau in Passau zu: Ihr bringt uns um, Hitler wollte uns retten. Was seid ihr nur für Deutsche? Die Frau war, das konnte man sehen, keine politische Aktivistin, aber sie ist offenbar mit der Aufklärung in Kontakt gekommen. Und man kann angesichts dieser schrecklichen Kriegsereignisse die Wut der Deutschen verstehen. Da kommen jeden Tag Schwärme von jungen afghanischen Männern, die angeblich vor den Taliban in Afghanistan fliehen. Einer sagte mir:

 

Wir müssen leider fliehen,

weil die deutschen Soldaten nicht genug für uns kämpfen.

Der sog. junge Flüchtling hat selbst erst gar nicht erwogen,

zu kämpfen, vielmehr entschied er sich,

dem Ruf Merkels zu folgen und sich lieber in der sicheren BRD

auf alle Zeiten hinaus alimentieren zu lassen. 

 

Welch eine Perspektive für diese jungen Männer, nie mehr arbeiten zu müssen, alles bezahlt zu bekommen, ob medizinische Versorgung oder später Rente, während Merkel junge deutsche Soldaten in Afghanistan für diese Parasiten sterben lässt. Anstatt für ihre Freiheit zu kämpfen, lassen sie sich auch auf Kosten des Lebens junger deutscher Soldaten bei uns für den Rest ihres Lebens alimentieren. Genauso verhält es sich auch mit den jungen Syrern oder Afrikanern. Legt man das Merkelsche kriminelle Aufnahme-Prinzip zugrunde, müssen junge Deutsche überall im Ausland sterben, während sich die von dort kommenden jungen Männer in der BRD kostenfrei in jeder Lebenslage austoben dürfen. 

 

National Journal: Merkel argumentierte kürzlich dahingehend, dass wir die Welt aufnehmen müssten, da es geschlossene Grenzen in unserer Welt nicht mehr geben könne.

 

Polizeibeamter: In einem Rechtsstaat wäre sie dafür sofort verhaftet worden. Die Dreistigkeit dieser verlogenen Frau besteht darin, dass sie diese Worte ausspricht und dann vorgibt, dass ihr Kurdenkiller-Freund Erdogan für uns die Außengrenzen schützen würde. Eine Erklärung, wie das funktionieren soll, obwohl aus ihrer Sicht schon die deutschen Grenzen nicht mehr zu schützen seien, bleibt sie selbstverständlich schuldig. Der verbrecherischste Satz der Kanzerlin im Fernsehen fiel bei ihrem Auftritt bei Anne Will im Fernsehen. Sie sagte: Es liegt nicht in unserer Macht, wie viele nach Deutschland kommen. Das habe ich mir gut gemerkt.

 

Mit diesen Worten erklärte eine Regierungschefin frank und frei,

sie habe keine Kontrolle mehr über ihr Staatsgebiet

und dass sie eine Rückgewinnung dieser Kontrolle

auch gar nicht anstrebt.

 

Neben ihrer Tatbeteiligung am Völkermord an den Deutschen hat sie sich mit diesen Worten eindeutig des Hoch- und Landesverrats schuldig gemacht und auch noch ihren Amtseid, Schaden vom deutschen Volk abzuwenden, gebrochen. 

 

National Journal: Was müsste zu unserer Rettung also geschehen, wenn die Invasionsmassen schon nicht mehr abgeschoben werden können?

 

Polizeibeamter: Es ist schwer, dem sozusagen nach Selbstmord lechzenden, umerzogenen deutschen Trottel die Wahrheit verständlich zu machen. Doch es ist nun mal die Wahrheit, dass, wenn wir leben wollen, wenn unsere Kinder leben sollen, wir im landläufigen Sinne nicht helfen können, mehr noch: nicht helfen dürfen. Wir müssen die Wohlstandsreisenden per Notversorgung in Zelten unterbringen, bis sie selbst wieder ausreisen wollen. Vor allem müssen die Lager von schwer bewaffneten Sicherheitskräften bewacht werden. Niemand darf die Lager verlassen, wer es widerrechtlich versucht, kann erschossen werden. Erst wenn wir diese international gültigen Lagerverhältnisse schaffen und sie vor allem nicht mehr mit Bargeld, lebenslanger Rente sowie medizinischer Hilton-Versorgung beglücken, werden sie freiwillig ausreisen. Und um zu verhindern, dass wir noch nicht einmal genug Zeltlager aufbauen können, müssen alle Ankommenden an der Grenze abgewehrt werden. Wer aber gewaltsam versucht, die Grenze widerrechtlich, also als Feind, zu überschreiten, auf den wird nach entsprechenden Warnungen geschossen. Feuer frei oder wir sterben. Das müssen wir uns immer wieder sagen, schließlich befinden wir uns im Krieg, das dürfen wir nicht vergessen. 

 

National Journal: Das Wort Krieg dürfte für die Gutmenschen im Zusammen-hang mit dem sog. Flüchtlingsleid kaum zu ertragen sein. Auch dass das sog. Flüchtlingselend mit militärischen Mitteln abgewehrt werden soll, löst bei diesen Menschen Heulkrämpfe aus.

 

Polizeibeamter: Das ist richtig, diese Menschen sind krank, sie opfern, zumindest in ihrer grenzenlosen Heuchelei und Dummheit, auch ihre eigenen Kinder, sofern sie welche haben. Ansonsten möchten sie gerne die Kinder des Nachbarn für die Invasionsmassen geopfert sehen. Aber immerhin hat der ungarische Minister-präsident Viktor Orban auf dem Kongress der Europäischen Konservativen in Madrid am 22. Oktober 2015 den militärischen Terminus Einmarsch einer Invasionsarmee im Zusammenhang mit den sog. Flüchtlingen gebraucht. Außerdem setzen Ungarn, Tschechien, Slowenien und sogar Polen bereits Militär gegen die Flüchtlingsinvasionen an ihren Grenzen ein. Auch der tschechische Präsident Zeman fordert den Einsatz von Militär gegen die Invasion. Es handelt sich also eindeutig um Krieg, weshalb wir nach der internationalen Kriegsordnung handeln müssen. Nur dann werden sich diese gewaltigen Invasionsarmeen wieder rückwärts bewegen, nur dann können sie wieder vertrieben werden, nur dann können wir, aber vor allem unsere Kinder, überleben. Anders nicht mehr. 

 

National Journal: Wird es zum Sturz von Merkel kommen, vielleicht durch ein beherztes Eingreifen der Polizei?

 

Polizeibeamter: Von der Polizei wird ein Umsturz wohl nicht ausgehen, da müsste schon die Bundeswehr den Anfang machen, was bei dieser Generalität mit derzeit vielleicht einer sichtbaren Ausnahme, Generalleutnant Hans-Werner Fritz, kaum denkbar erscheint. Aber immerhin bringen schwergewichtige Systempolitiker den Merkel-Sturz in die Diskussion ein, was zu einer Beschleunigung dieses Prozesses beiträgt. Allerdings sehe ich den Sturz dieses Systems allein schon deshalb kommen, weil die Ordnung aufgrund der Kriegszustände von der Polizei nicht mehr aufrechterhalten werden kann. Das ist jetzt schon der Fall und wird sich noch verstärken. Insofern werden die Widerstände in der Bevölkerung auch nicht mehr aufgehalten werden können, was sich derzeit bereits in der Anzahl der brennenden Unterkünfte abzeichnet. Die Bevölkerung wird ihren eigenen Schutz organisieren, bewaffnet, weil die Polizei diese Aufgabe nicht mehr erfüllen kann. Aber auch den Schutz der Politiker wird die Polizei aufgrund ihrer Schwächung durch den totalen Kriegseinsatz nicht gewährleisten können. Darüber hinaus sind die Kriegskosten enorm, und eine total verschuldete, leistungsunfähiger werdende BRD kann diese Kosten ohnehin nicht mehr stemmen. Der von sehr vielen Sicherheitskräften herbeigesehnte Knall wird kommen, wird kommen müssen, wenn wir als Deutsche überleben wollen. Und ich fürchte, dass dann auch seitens der Sicherheitskräfte eine Nacht der langen Messer stattfinden wird. Nach der Wut der meisten Polizisten zu urteilen, rechne ich sogar mit der Forderung nach Standgerichten für die Hauptschuldigen aus den System-Parteien und den Hetz-Medien. Ich selbst bin dagegen, ich werde alles tun, um alle Hauptverbrecher vor die neuen rechtsstaatlichen Gerichte nach dem Umsturz zu bringen. Wir brauchen rechtsstaatliche Urteile, um diese Verbrecher auch in den Geschichtsbüchern als Verbrecher zur Abschreckung zu verewigen. 

 

National Journal: Wenn die Lage völlig aus den Fugen gerät, was passiert mit den Verrätern im nationalen Lager? Wird die Polizei die Verräter schützen?

 

Polizeibeamter: Diese Frage stellt sich uns nicht. Wir sind jetzt schon nicht mehr in der Lage, wirkungsvollen Polizeischutz dem ganz normalen Bürgertum zukom-men zu lassen. Wenn sich die Lage dank der Kriegszustände weiter verschärft, wovon wir ausgehen können, könnten wir erst recht nicht mehr auswählen, wen wir schützen und wen nicht. Aber Sie haben Recht, aufgrund der immer schlimmer werdenden Zustände möchte ich nicht in der Haut eines bekannten Verräters stecken. Übrigens steht auch zu befürchten, dass wir wegen unserer dünnen Personaldecke noch nicht einmal mehr die vielen Flüchtlings-helfer ausreichend schützen können, wenn die Dämme brechen. Ich weiß nur, dass einige Organisationen Buch führen, wer geholfen und wer entsprechende Hetz-artikel gegen Deutsche geschrieben hat. Wir haben solche Unterlagen bei Haus-durchsuchungen in der Vergangenheit gefunden. 

 

National Journal: Ich nehme an, dass auch die Verbrechen der sog. Flüchtlinge unter Verschluss gehalten werden.

 

Polizeibeamter: Natürlich, es darf so gut wie nicht mehr darüber berichtet werden, welche Verbrechen von den Invasoren verübt werden. Die Polizeiberichte werden entweder nicht mehr vollständig veröffentlicht oder die Täter sind sozusagen unkenntlich gemacht worden bzw. es kommt die offizielle Anweisung, die Verbrechen der Invasoren nicht öffentlich zu machen. Aber wir haben gerade über Brandanschläge gesprochen. Es ist zwar möglich, dass deutsche Bürger keinen anderen Ausweg mehr sehen und sich in Notwehr handelnd fühlen, wenn sie eine Unterkunft anzünden. Doch die meisten Brände werden von den Bewohnern selbst gelegt, weil sie damit die Unterbringung in luxuriöse Hotels erzwingen wollen. Erinnern wir uns an den Brand eines Flüchtlingsheimes im berüchtigten Tröglitz. Auch in diesem Fall hetzten die Medien wie im Blutrausch. Es sei die ver-brecherische Tat von Ausländerhassern gewesen. Dann wurde sogar ein junger Mann festgenommen, gegen den die Medien hetzten, er gehöre der rechten Szene an. Diese Hetze füllte über Tage hinweg die Titelseiten der Zeitungen und die Fernsehhauptnachrichten. Aber der Festgenommene musste wieder freigelassen werden, er hatte ein hieb- und stichfestes Alibi. Es dürften Insassen gewesen sein, die den Brand gelegt haben, so wie bei dem Container-Brand in Cottbus, so wie an so vielen Orten in der BRD. Aber über die Freilassung des Unschuldigen von Tröglitz wird so gut wie überhaupt nicht berichtet, gerade mal in einer einzeiligen Meldung in vielleicht einer Zeitung. Die Lüge soll also erhalten bleiben, um die sich bedroht fühlenden Deutschen psychisch zu zerstören. Gleichzeitig aber gestalten sich die Flüchtlingsunterkünfte zu schlagkräftigen Verbrechenszentren und Terror-Aufmarschgebieten, was sogar von der offiziellen Politik nicht mehr bestritten wird. Darüber hinaus haben wir keinerlei Kenntnis darüber, wie viele Tausend der sog. Flüchtlinge von ihren Unterkünften ausreißen und unregistriert im Land ihr Unwesen treiben. Und wir Polizisten können noch nicht einmal mehr die Deutschen wirksam schützen.

 

[ gekürzt ]

 

 IS-Hauptquartier in Deutschland 

 

»Der türkische Journalist Mehmet Akhul, der anderthalb Jahre unter dem Namen Muhammad Al-Akhe bekannt und wenigstens anderthalb Jahre Kämpfer des sog. Islamischen Staates war, wurde nach seinem zweitägigen Aufenthalt in der Polizeidirektion in Amman (Jordanien) freigelassen und hält sich seitdem als geschützter Zeuge an einem unbekannten Ort auf. Er hat sich am Freitag frei-willig der Polizei gestellt und brachte ein schockierendes Zeugnis von Vorhaben der ISIS sowie auch vom offenen Kriegskonflikt, welcher durch Hunderttausende Kämpfer der ISIS auf das Territorium der Europäischen Union übertragen wurde. Die Kämpfer sind in die EU als sog. Immigranten eingesickert. Das Haupt-quartier der ISIS in der EU befindet sich wahrscheinlich in Offenbach oder in Frankfurt am Main für Deutschland sowie in Birmingham für Großbritannien.« 

 

 Zivilisation Europas stehe auf dem Spiel 

 

»Der ehemalige tschechische Präsident Vaclav Klaus hat die Füchtlingspolitik von Bundeskanzlerin Angela Merkel scharf kritisiert. Alle Migranten in Europa willkommen zu heißen, sei ein fatales Signal und verantwortungslos. Es geht um nichts Geringeres als die Zukunft der europäischen Zivilisation, warnte Klaus, der den Verdacht hat, dass die Regierungen neue Bürger haben wollen und die Migranten als Kittmittel brauchen.« 

 

 Merkel sei ein »Glücksfall« für Europa 

 

»Obwohl der Zuspruch für Angela Merkel in der Flüchtlingsfrage weiter sinkt, hält EU-Kommissar Günther Oettinger der Bundeskanzlerin die Stange. Merkel sei zusammen mit Steinmeier ein Glücksfall für Europa. So Oettinger auf dem Deutschlandtag der Jungen Union. Während Europa kaum noch stabile Regie-rungen habe, sei Deutschlands Große Koalition ein Hort der Stabilität, welcher erhalten werden müsse. Zuvor wurde Merkel, wie auch auf einer Veranstaltung ostdeutschehr Landesverbände, wegen ihrer Flüchtlingspolitik persönlich kriti-siert.« 

 

 Illegale Einreise 

 soll legalisiert werden 

 

»Derzeit kommen hunderttausende Flüchtlinge nach Deutschland, ein gültiges Visum hat aber so gut wie keiner, theoretisch machen sie sich alle strafbar, weil sie illegal nach Deutschland eingereist sind. Deshalb liegen bei der Bundespolizei derzeit über 118.000 Anzeigen wegen der unerlaubten Einreise von Flüchtlingen vor, allerdings kommen Polizei und Justiz aufgrund der Vielzahl der Fälle nicht mehr hinterher, die Anzeigen auch zu bearabeiten. 99 % der Fälle werden daher eingestellt. Linke und Grüne fordern daher, den Straftatbestand der illegalen Einreise abzuschaffen und der Realität anzupassen, auch die Gewerkschaft der Polizei (GdP) unterstützt die Forderung. CDU-Vize Thomas Strobl fürchtet aber, dass diese Gesetzesänderung noch mehr Flüchtlinge anlocken könnte.« 

 

 Dänische Moslems 

 wollen Koran statt Verfassung 

 

»11,3 % der Muslime in Dänemark haben sich dafür ausgesprochen, dass der Koran die einzige Grundlage für die dänischen Gesetze sein sollte. Weitere 26,5 % wollen als Grundlage eine Mischung aus Koran und der dänischen Verfassung. 77,2 % würden dem Koran völlig Folge leistsen (separate Untersuchung) Jens Peter F. Thomsen, Professor der Universität Aarhus, der sich auf das Verhältnis zwischen Dänen und Immigranten spezialisiert hat, zeigte sich überrascht, dass so viele Moslems denken, ihr heiliges Buch sollte Teil eines nationalen Rechtssystems sein. Das zeige das Fehlen demokratischer Normen. Ein Imam sieht keine Konflikte zwischen Koran und Verfassung:

 

Wäre Dänemark ein islamisches Land, gelte der Koran.

Da es das nicht ist, sollte es eine Mischung sein.

Die dänische Partei DF bezeichnete das als unglaublich unverschämt.

Wer das wünsche, wolle nicht Teil der dänischen Gesellschaft sein.«

 

 Akte des Attentäters wurde als 

 »geheim« eingestuft und gesperrt 

 

»Die Sicherheitsbehörden sorgen sich um die Lage im Land. Auch Warnungen vor möglichen Unruhen nehmen zu. Zum Beispiel von der Polizeigewerkschaft, die von Angela Merkel den Bau eines Grenzzauns fordert. Das Signal Kommt alle her dürfe nicht mehr gesendet werden. Jetzt warnt das Bundeskriminalamt vor weiteren Angriffen auf Politiker. Demnach stehe zu befürchten, dass nicht nur Politiker, sondern auch die Betreiber von Flüchtlingsunterkünften ins Visier der Täter geraten könnten. Das meldet die Süddetusche Zeitung unter Berufung auf eine vertrauliche Lageanalyse, die schon Tage vor dem Attentat auf Reker erstellt worden ist. Dem zitierten Bericht zufolge werden u. a. auch die Blockade von Bahnstrecken oder Autobahnen sowie andere Aktionen für möglich gehalten, die den Zustrom weiterer Flüchtlinge blockieren sollen.

Unterdessen wächst das Rätselraten um die Person und Verbindungen des Reker-Attentäters. Der Kölner Express will herausgefunden haben,

 

dass die Akte des Mannes bei der Agentur für Arbeit

als geheim eingestuft und gesperrt ist

[und dass er sich dort nie blicken ließ, aber dennoch Hartz IV bezog.]

In der Nachbarschaft des Langzeitarbeitslosen soll ihn niemand kennen.

Er soll von Meldepflichten befreit sein. 

 

In seiner Wohnung seien sämtliche Spuren beseitigt worden. Und auf der Webseite, wo er ausländerfeindliche Nachrichten abgesetzt habe, werde weiter gepostet.«

 

 Was man den Bürgern nicht sagte ... 

 

»Am Donnerstag gab es im beschaulichen Bad Marienberg eine Demonstration für einen bunten und weltoffenen Westerwald. Eingeladen hatten die SPD, Gewerkschaften und die Evangelische Kirche. In der gerade einmel 5.800 Einwohner zählenden Kleinstadt demonstrierten dann mehr als 2.000 Bürger dafür, den rund 5.000 dort angekündigten Asylbewerbern mit einer Willkom-menskultur zu begegnen.

 

Vertreter der Kirchengruppen diskutierten am Rande

der Pro-Asyl-Demonstration darüber, im kirchlichen Heimatkreis

schon einmal Kopftücher für die neu eintreffenden Frauen

aus islamischen Ländern zu nähen, in Arabischkursen

die Sprache der neuen Gäste zu lernen und Ausflüge für sie vorzubereiten.

 

Man rieb sich da als Beobachter, der die wahren Hintergründe kennt, nur noch verwundert die Augen. Man muss wissen, was den Bürgern auf der Demonstration in Bad Marienberg von der Politik (noch) NICHT gesagt wurde:

 

  • Bad Marienberg hat ca. 5.800 Einwohner, das neue Erstaufnahmelager am Stegskopf wird nach meinen Informationen für 5.000 Personen ausgelegt (in der Spitze sogar für max. 7.000). Gegenüber den Pro-Asyl-Demonstranten erweckten die Redner jedoch den Eindruck, es würden nur max. 3.000 Asylbewerber kommen.

 

  • Das neue Großlager wird auch keine vorübergehende Übergangslösung, sondern eine DAUERHAFTE Einrichtung.

 

  • Es entsteht im alten Bundeswehrlager Stegskopf eine neue Stadt (das wissen die Bad Marienberger Bürger derzeit noch nicht) mit: Schulen, Kindergärten, Sporthallen, Medizinzentrum, Moschee (wird als Gebetsräume deklariert), Sozialzentrum etc. Die Redner auf der Demonstration haben das jedenfalls nicht mitgeteilt.

 

  • In der Region um Bad Marienberg gibt es einen Ärztemangel, die Landärzte dort haben einen Altersdurchschnitt um die 70. Und zugunsten der Asylbewerber (das wissen die Westerwälter Bürger auch noch nicht) wurde die Kreisärzteschaft nach meinen Informationen intern dazu aufgerufen, eine Gesundheitsvorsorge für durchschnittlich 5.000 Asylbewerber zu organisieren. Heißt im Klartext: Die Bevölkerung in der Region wird verdoppelt, die Asylbewerber bekommen die Gesundheitskarte und lassen sich gesundheitlich sanieren. Es wird aber nicht doppelt so viele neue Ärzte geben, sondern bislang NULL. Heißt: Wenn die Westerwälder künftig krank werden, sollten sie beten.

 

  • Das neue Asylzentrum (also die neue Stadt bei Bad Marienberg) bekommt auch eine kleine Klinik  nur für Asylbewerber. Die dient mit einem neuen radiologischen Zentrum auf dem Gelände dazu, die Neuankömmlinge auf ansteckende Krankheiten zu screenen (TBC etc.).

 

  • Nach meinen Informationen aus Maklerkreisen wird schon erkundet, wo die jetzt auf den Stegskopf in die neue Stadt ziehenden Asylbewerber in der Region untergebracht werden, wenn sie dort (nach spätestens sechs Monaten) aus der Erstaufnahme rauskommen. Die Antwort: Natürlich auch in der Region denn die umliegenden Städte und Gemeinden werden auch schon gerade alle mit Asylbewerbern voll belegt und können sie nicht aufnehmen. Heißt im Klartext: Die vielen nordafrikanischen und nahösstlichen Asylbewerber werden wohl größtenteils in der Region bleiben  und ihre Familienangehörigen nachholen dürfen. Da könnten Westerwälder dann schnell zur Minderheit werden.

 

  • Ach ja, ich vergaß: In Bad Marienberg leben schon einige Mitbürger, die nach eigenen Angaben als IS-Kämpfer Erfahrung gesammelt haben. Sie geben sich keine Mühe, das zu verbergen, kleiden sich so, wie sie sich als Kämpfer auch gekleidet haben. Wer die arabische Sprache beherrscht, kann auch schnell darüber mit ihnen ins Gespräch kommen. Sie freuen sich schon auf die Zukunft von Gemeinden wie Bad Marienberg. 

 

  • Der Tourismus ist (noch) eine der Einnahmequellen von Bad Marienberg den können die Bad Marienberger jetzt künftig vergessen. Statt Einnahmen wird man in Bad Marienberg künftig immer mehr Ausgaben haben. Und die Westerwälder Bürger klatschen.«

 

 Vorsicht  beim aktuellen LIDL-Angebot 

Auf der Dose im aktuellen LIDL-Angebot wird der hebräische Buchstabe waw abgebildet, der den Zahlenwert 6 beinhaltet. Da der Buchstabe in dreifacher Form dargestellt wird, zeigt die Abbildung das Zeichen des Tieres: die 666

Seien Sie vorsichtig bei dem, was Sie zu sich nehmen. Beachten Sie im eigenen Interesse die Anweisung:

Reinigung aller Einkäufe

[Inh. d. S.]

 Europa am Abgrund 

 Schwarzafrikaner verwüsten Italien 

  • Schwarzafrikaner plündern Geschäfte, überfallen Wohnungen, setzen sie in Brand und schlagen Kinder
  • »Ihr dreckigen Weißen, ihr müsst alle sterben!«
  • Sie haben uns zu verstehen gegeben, dass hier nun Afrika ist, nicht mehr Italien.

 Merkels neuester Coup 

 Hunderttausende Flüchtlinge 

 direkt nach Europa holen 

 

»Bundeskanzlerin Angela Merkel bringt jetzt einen neuen Plan ins Spiel, für den sie sich stark machen will. Konkret sollen hunderttausende Flüchtlinge aus dem Nahen und Mittleren Osten direkt nach Europa gebracht werden. So will sie ihnen die oftmals gefährliche Reise ersparen. Außerdem, so ihr Plan, sollen so die Flüchtlingszahlen kontrolliert werden können.«

 

 CDU-Basis empört über Merkel 

 

»Kein Zweifel, das Klima wird für die Kanzlerin erkennbar rauer. Die gegenwärtig praktizierte Politik der offenen Grenzen entspräche weder dem europäischen oder deutschen Recht, noch stehe sie im Einklang mit dem Programm der CDU, heißt es in einem Brief von 34 Führungsfunktionären der CDU an ihre Vorsitzende. Der Text war deutlich, wurde aber gestern auf einem Treffen zwischen Merkel und der CDU-Basis in Sachsen übertroffen: 

 

 

Sie haben geredet, aber wenig gesagt. Viele Freunde in meinem Ortsverband sagen mir,