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 USA | Milizen erklären den Bürgerkrieg 

 

»In den USA kehrt nicht nur keine Ruhe ein, es eskaliert.

Eine Vereinigung von US-amerikanischen Bürgerwehren

hat dem System den Bürgerkrieg erklärt.

Der erklärte Gegner ist ausdrücklich die NWO.

 

Es scheint in den Staaten wirklich ein sehr gespanntes, vorrevolutionäres Klima zu herrschen. Die Milizionäre appellieren an die US-Bürger, sie müssten wählen, ob ihnen ihre Freiheit lieber sei oder die Ruhe der Untertanenschaft. Jetzt sei die Zeit gekommen, zu wählen, auf welcher Seite man stehe. Man sei entweder für Amerika oder ein Verräter und werde dann auch den Tod des Verräters sterben. Jeder, der für die agencies, also die diversen US-Agenturen arbeite, die illegale, verfassungswidrige Anordnungen ausführen, müsse dann auf dem Schlachtfeld sterben und im Schlaf in seinem Haus. Wir werden Dich finden!“, ist die unmissverständliche Drohung. Sei bereit für den Guerilla-Krieg, sei bereit für die Hölle. Tod der NWO und Tod allen, die für die NWO kämpfen! Lebe frei oder sterbe!“, lautet die finstere Kampfansage der Milizen. Es scheint ganz so, dass die Verhältnisse in den Staaten heftig aus dem Ruder laufen und tatsächlich ein flächendeckender Aufruhr ausbrechen könnte.«

 

 Lage in der Ukraine immer gefährlicher 

 

Die Ukraine wird immer mehr zwischen den Interessen der Großmächte zer-rieben, die Menschen leiden sehr, während die Kiewer Regierung ihr eigenes Volk verheizt und heimtückische Doppelspielchen betreibt. Nun erreicht uns die Meldung, dass 20.000 tschetschenische Soldaten möglicherweise aktiv auf Seiten der Rebellen kämpfen sollen. Die Lage eskaliert immer weiter zu einem heißen Krieg. Auf russischer Seite wird in Tschetschenien teilmobil gemacht. 20.000 tschetschenische Soldaten sind bereit, die Russische Föderation gegen jeden Feind  zu verteidigen. Ramzan Kadyrov hat am 29. Dezember ein plötz-liches Militärmanöver in Grosny gestartet und über 20.000 tschetschenische Soldaten im Grosny-Fußballstadion versammelt. In seiner Rede betonte der Präsident der russischen Teil-Republik Tschetschenien, alle Tschetschenen stünden bereit, ihre Heimat Russland und ihren Präsidenten Wladimir Putin zu verteidigen. Kadyrov sagte wörtlich: Unsere Heimat Russland ist in Gefahr. Die Zeit ist gekommen, sich zu entscheiden. Wir haben uns entschieden! Wir sind bereit, unser Russland zu verteidigen gegen jeden Feind! Sollte es jemand wagen, Russland anzugreifen, stünden alle Völker Russlands auf der Seite ihres Landes, auf der Seite der Russen, Rücken an Rücken, Schulter an Schulter!, so die Botschaft heute.

In Kiew dauern die Proteste an. Es kommt aber nichts ins Internet oder in die Zeitungen. Totale Nachrichtensperre. Es ist jetzt schon sogar für ganz normale Leute gefährlich, mit dem Handy filmen zu wollen. In Xarkow, Zaparoshie und Odessa finden ebenfalls größere Demonstrationen statt mit steigender Tendenz. Auch in Vinnitsa gehen die Leute auf die Straße. Der Widerstand im Süden intensiviert sich. In Odessa sind immer mehr aufgesprühte neurussische Fahnen an Gebäuden und Brücken zu sehen. Fast jeden Tag sind Explosionen zu hören. Der Widerstand dehnt sich auch auf Xerson aus. Dort gab es die erste Explosion im Zentrum. In Odessa hat der Rechte Sektor nun auch mit Säube-rungsaktionen begonnen. Die Faschisten treten immer offener und gewalttä-tiger auf.

Aus Kiew erhalten wir folgende Nachrichten: Tausende demonstrieren vor dem Parlament gegen die Regierung. Die Demonstranten werden immer mehr. Ein Volksaufstand noch rund um das Jahresende wird immer wahrscheinlicher. Die ausgetauschten ukrainischen Kriegsgefangenen kommen nach Hause und bringen nun die westukrainische Propaganda zu Fall. Die meisten der Ausge-tauschten sind schon wieder abgetaucht und machen nun Gegenpropaganda. Poroschenko hat einige Hundertschaften der Polizei aufgeboten, und Klitschko schickt sein Batallion Kiew-1 gegen die Demonstranten in den Einsatz. Bisher sind noch keine Schusswaffen eingesetzt worden.

In Saparoshie ist erhöhte Radioaktivität gemessen worden. Angeblich das 14-Fache des erlaubten Wertes. (Das ist offiziell. Der wahre Wert wird also erheb-lich höher sein.) Grund: Man hat versucht, die russischen Brennstäbe gegen amerikanische Brennstäbe auszutauschen. Die diesbezüglichen Warnungen aus Russland hat man nicht ernst genommen. Wie gefährlich die Lage ist, ist nicht bekannt. Aufgrund der mangelnden Kohle fallen viele Kraftwerke aus. Wenn die Kernkraftwerke nicht mehr mit Strom versorgt werden können, droht Kernschmelze und höchste Gefahr. Am 28. Dezember wurde abends außerplan-mäßig der 6. Reaktorblock abgeschaltet. Der Reaktor ist bis zum jetzigen Zeitpunkt immer noch abgeschaltet. Näheres ist nicht bekannt. In Russland wurde heute ein Konto des Oligarchen Kolomojski mit ca. 10 Millionen Euro Guthaben beschlagnahmt.«

 

 EU irritiert 

 über Verlauf der Sanktionen 

 

»Die EU-Außenbeauftragte Federica Mogherini empfindet Unbehagen über die Sanktionen gegen Russland: Während die EU Verluste zu verzeichnen hat, nimmt der Handel zwischen den USA und Russland zu. Die EU will nun Russland wieder stärker in die Weltpolitik einbinden. Mogherini hat für den 19. Januar eine EU-Außenminister-Konferenz in Brüssel einberufen, um eine strategische Diskussion über Russland durchzuführen. Es soll darüber entschieden werden, ob die Sanktionen gegen Russland ausgeweitet werden sollen. Bundeskanzlerin Angela Merkel sagte Anfang Dezember, dass die Russland-Sanktionen nur aufgehoben werden können, wenn Russland die eroberten Gebiete in der Ukraine aufgibt. Innerhalb er EU befinden sich Österreich, die Tschechische Republik, Ungarn und die Slowakei im russ-landfreundlichen Lager, berichtet der EU Observer.«

 

 Niedersachsen 

 will muslimische Feiertage einführen 

 

»Niedersachsens Ministerpräsident Stephan Weil (SPD) hat staatlich aner-kannte muslimische Feiertage ins Gespräch gebracht. Es sei durchaus möglich, das Feiertagsgesetz zu ändern und islamische Feste als religiöse Feiertage anzuerkennen, sagte er der Hannoverschen Allgemeinen Zeitung. Ob die betref-fenden Festtage generell arbeits- und schulfrei werden sollen, ließ Weil offen. Islamische Schüler in dem Bundesland können sich bereits jetzt zu hohen Feiertagen vom Unterricht befreien lassen. Die Anregung steht im Zusammen-hang mit dem Staatsvertrag, den Niedersachsen Anfang 2015 mit den drei Islamverbänden im Land unterzeichnen will. Nach Weils Worten könnte darin auch das Kopftuchverbot für muslimisch Lehrerinnen gelockert werden. Es ist möglich, dass es zu einer flexibleren Regelung kommt als derzeit, sagte der Ministerpräsident. Bisher dürfen Lehrkräfte an Schulen kein Kopftuch tragen. Lediglich im Religionsunterricht ist ihnen dies erlaubt.«

 

 Bischöfe fühlen sich durch 

 Weihnachtslieder provoziert 

 

»Bischöfe fühlen sich durch das Singen von deutschen Weihnachtsliedern der PEGIDA provoziert, schreibt das Hamburger Abendblatt. Wenn dann noch ernsthaft über das Singen muslimischer Lieder in evangelischen und katholischen Kirchen nachgedacht wird, um ein Zeichen zu setzen, dann fragen wir uns: Sind wir im falschen Film? Die christlichen Würdenträger und der Zentralrat der Juden sind empört. Experten sprechen von Volksverhetzung ..., so das Hamburger Abendblatt am 23. Dezember.

Es gibt aber auch Kirchenmänner, die erlebt haben, was passiert, wenn man wegschaut. Anba Damian, Generalbischof der koptisch-orthodoxen Kirche in Deutschland, warnte bereits 2011 anlässlich der brutalen Übergriffe der Islamisten gegen die Kopten in Ägypten vor einer Islamisierung in Deutschland. Ich versichere Ihnen, wenn man wegschaut und wenn man nichts tut, wird das, was uns in Ägypten geschieht, auch Ihnen eines Tages in Ihrem Heimatland geschehen. Wenn Sie nicht aus unserer Geschichte lernen, sind Sie bald dran. Nehmen Sie das ernst. Wir sehen, wie der Islam reagiert, wenn er an der Macht und in der Mehrheit ist und wie er reagiert, wenn er in der Minderheit ist. Wir müssen unseren Kindern ein sicheres Land anbieten. Wir müssen für unsere Kinder etwas tun, damit sie in ihrem eigenen Land nicht als Bürger der zweiten oder dritten Klasse oder gar als minderwertige Menschen im eigenen Land behandelt werden, so Bischof Anba Damian.

Angesichts dieser Beschreibungen von Journalisten und Bischöfen, die sich inmitten der islamischen Länder bewegen, müssen wir uns fragen, ob es sinnvoll ist, dass unsere heimischen Politiker, Kirchenmänner nd Journalisten in Deutschland lieber über Weihnachtslieder und diffuse Ängste reden und schreiben. Oder ob sie sich einfach nur naiv und grob fahrlässig verhalten. Die Bürger sind da offenbar schon weiter. Nach einer Umfrage von youGov im Auftrag von zeit-online sympathisiert jeder zweite Bundesbürger mit der PEGIDA.«

 

 Fukushima | abgestorbene Organismen 

 bedecken zu 98 % den Meeresboden 

 

»Diese aktuelle Story der ENENews ist überwältigend. Sie macht deutlich, wie schnell die Meeresfauna nach der Fukushima-Katastrophe tödlich betroffen ist. Die Daten, die von National Geographic und der National Acadamy of Sciences stammen, informieren die Öffentlichkeit darüber, dass per 1. Juli 2012 98 % des überprüften Meeresbodens mit toten und zerfallenden Meereskräutern bedeckt ist  und das nur 145 Meilen von der kalifornischen Küste entfernt. Wer davon ausgeht, dass 98 % einen normalen Messwert darstellt, dem sei gesagt, dass bei der gleichen Untersuchung einige Monate vorher nur 1 % der Fläche von derartigen Abfällen betroffen war.

 

 

Bereits in unserem Beitrag 28 Belege dafür, dass die ganze Westküste der USA durch radioaktiven Fallout aus Fukushima belastet ist, wurde darauf hingewiesen, dass vor der ganzen Westküste Kanadas Fische aus den Kiemen, den Augäpfeln und den Bäuchen bluteten. Fukushima ist da. In meinem Leben habe ich viele Kilometer auf dem Meer zurückgelegt und dabei Schildkröten, Delphine, Haie und große Schwärme fischender Vögel gesehen. Aber dieses Mal habe ich auf einer 3.000 nautische Meilen langen Fahrt nichts Lebendiges zu sehen bekommen. Anstelle des fehlenden Lebens aber Müll in erstaunlichen Mengen, schilderte Macfadyen seine Fahrt auf dem Meer. Zurück in Newcastle setzt sich Ivan Macfadyen noch immer mit dem Schock und Horror der Reise auseinander. Das Meer ist kaputt, sagt er und schüttelte den Kopf  fassungslos und ungläubig.«

 


 

»Wir sind keine Mandanten des deutschen Volkes,

wir haben den Auftrag von den Alliierten!«

Konrad Adenauer

(woran sich bis heute nichts geändert hat)

 

»Die Welt wird von ganz anderen Persönlichkeiten regiert,

als diejenigen glauben, die nicht hinter die Kulissen blicken.«

Benjamin Disraeli  englischer Premierminister

 

»In der Politik geschieht nichts zufällig.

Wenn etwas geschieht, kann man sicher sein,

dass es auf diese Weise geplant war.«

Frank D. Roosevelt – US-Präsident

 

»Solange wir nicht die Zeitungen der ganze Welt in Händen halten,

um die Völker zu täuschen und zu betäuben,

bleibt unsere Herrschaft ein Hirngespinst.«

Moses Montefiore

 

»Wir sind der Washington Post, der New York Times, dem Time Magazine

und anderen großen Publikationen dankbar, deren Direktoren seit beinahe 

40 Jahren teilgenommen und ihr Versprechen zur Diskretion

gehalten haben. Es wäre für uns unmöglich gewesen,

unseren Plan für die Welt zu entwickeln,

wenn wir während dieser Jahre dem Licht der Öffentlichkeit

ausgesetzt worden wären.«

David Rockefeller – anlässlich einer Bilderberger-Konferenz

 

»Es sind nur 300 Männer an der Zahl,

die sich untereinander gut kennen und das Schicksal Europas lenken.

Diese Juden besitzen Mittel, um jeden Staat zu vernichten,

den sie als unvernünftig einstufen.«

Walter Rathenau

 

»Die Schaffung einer autoritativen allmächtigen Weltordnung

ist das Ziel, das wir anzustreben haben.«

W. Churchill

 

»Niemand wird in die neue Weltordnung eingehen,

wenn er oder sie sich nicht verpflichtet, Luzifer anzubeten.

Niemand wird in das neue Zeitalter eingehen,

wenn er sich keiner luziferischen Einweihung unterzieht.«

David Spangler – UNO-Funktionär

 

»Entvölkerung sollte die höchste Priorität in der Außenpolitik

bezüglich der Dritten Welt haben.«

Henry Kissinger

 

»Unser Endziel ist die Entfachung des Dritten Weltkrieges.

Dieser Krieg wird unseren Kampf gegen die Gojim

für alle Zeiten beenden. Dann wird unsere Rasse

unangefochten die Erde beherrschen.«

Rabinowitsch Großrabbiner von Ungarn

 

»Soldaten sind nur dumme Tiere,

die als Schachbauern in der Außenpolitik benutzt werden.«

Henry Kissinger

 

»Unsere Rasse ist die Herrenrasse.

Wir sind wie Gott auf diesem Planeten.

Wir unterscheiden uns von anderen Rassen

wie diese sich von Insekten unterscheiden. 

Im Vergleich zu uns sind andere Rassen wie Vieh.

Unsere Vorbestimmung ist es, über die anderen,

minderwertigen Rassen zu herrschen. 

Sie werden unsere Füße lecken und uns wie Sklaven dienen.«

Menachim Begin, Premierminister Israels in einer Rede vor der Knesset

 

 Die geplante Überfremdung Deutschlands 

 

Vor einigen Jahren wurde von einem verdeckt operierenden Journalisten der Entwurf zu einer Rede für die Bilderberger-Konferenz 2012 aus einem Müllcontainer des hermetisch abgeriegelten Areals geborgen, deren Wortlaut aus aktuellem Anlass wiedergegeben werden soll:

»... dadurch die U.S.A. als direktes Vorbild, weshalb wir die Vereinigten Staaten von Europa real umzusetzen vermögen. Ein regierbares, geeinigtes Europa ist jedoch nicht möglich, wenn das eine Land reich, das andere Land arm ist. Da sich flächendeckender Reichtum und Wohlstand aus den unterschiedlichsten Gründen und Gegebenheiten nicht in jedem europä-ischen Land entwickeln lassen, und dies auch gar nicht in unserem Interesse liegen kann, ist eine schnellstmögliche Angleichung durch Herabstufung kapitalreicher, wirtschaftsgesunder Länder an ärmere Länder unbedingt anzustreben.

 

Diese Herabstufung werden wir durch Maßnahmen erreichen,

indem wir intakte Länder,

und hier denke ich in erster Linie an Deutschland,

einbinden werden, die Verschuldung anderer Länder zu tragen

und deren Defizite auszugleichen.

Eine fortschreitende Schwächung wäre somit gewährleistet

 

und erhielte (in Anerkennung der Notwendigkeit von Rettungsschirmen) durchaus ihre offizielle Legitimation. Die Wichtigkeit einer Verschuldung Deutschlands – und zwar über Generationen hinaus – muss keiner wirt-schaftspolitischen Beurteilung standhalten, sondern als gesellschafts-politische Notwendigkeit verstanden werden. So ist es auch der Bevölkerung zu vermitteln, denn ansonsten werden wir früher als erwartet auf Widerstand stoßen. Die Akzeptanz in der Bevölkerung ist zum jetzigen Zeitpunkt (noch) notwendig.

 

Da es den Prozess der notwendigen Schwächung Deutschlands

mit unterstützenden Maßnahmen zu beschleunigen gilt,

möchten wir zeitgleich die Möglichkeit jedweder Einwanderung

anregen und unterstützen. Und zwar massivst.

 

Hier wird es auch in den nächsten Jahren wichtig sein,

alle Möglichkeiten auszuschöpfen, die sich uns bieten.

Das Land mit Zuwanderung zu fluten,

sollte von allen als notwendig verstanden werden.

Die deutsche Regierung ist aufgefordert,

die Umsetzung ihres Auftrags (entsprechend der Vorjahre)

auch weiterhin, nach Kräften, zu verfolgen.

 

Protest und Aufbegehren wird, wenn es denn überhaupt in größerem Maße dazu kommen sollte, nur aus dem rechten Lager erwartet. Diesem wird sich die breite Masse nicht anschließen – das Risiko gesellschaftlicher Ächtung wäre (dank jahrzehntelanger erfolgreicher Erziehungsarbeit) einfach zu hoch. Wenn sich die Hinweise auf religiös-militante Ausschreitungen muslimischer Migranten auch häufen, es sei angemerkt, dass diese uns doch viel mehr nützen als schaden.

 

Trägt ihr Einfluss nicht dazu bei,

den Identitätsverlust der Deutschen zu beschleunigen?

 

Entsteht nicht dadurch ein weitaus gemäßigteres Volk, als wie es uns in der Vergangenheit die Stirn bot? Halten wir uns noch einmal vor Augen, worum es uns letztendlich geht: Wir möchten bis zum Jahre 2018 ...«

 

 Muslimische Kinder stürmen Messe 

 und beleidigen Christen 

 

»Am Heiligabend haben mehrere Kinder offenbar muslimischen Glaubens eine Heiligabendmesse für Kinder gestört. Dabei randalierten sie in der Marienkirche von Rheydt und beschimpften die Anwesenden als Scheiß Christen. Der Küster der Kirche konnte zwei der jugendlichen Störer bis zum Eintreffen der Polizei festhalten. Nach Aufnahme der Personalien wurden die zwei festge-haltenen Kinder den Eltern übergeben. Die Pfarrei der Kirche hat Strafanzeige gegen die Störer gestellt.«

 

 Offener Brief eines Kiewer Rekruten 

 anlässlich des Einberufungsbefehls 

 

»Ich bin ein ganz normaler Kiewer Bewohner. Kein „bewusster Springer“, (Anm.: auf dem Maidan) – aber auch kein Putin-Verehrer!!! Ich wurde gerade in die Armee einberufen. Einfache Frage an den Präsidenten der Ukraine: Warum sollte ich kämpfen gehen? Haben wir irgend jemandem den Krieg erklärt? Nein. Sind wir im Krieg mit Russland? Nein. Führen wir gerade einen unerklärten Krieg mit ihnen? Warum dann wechselt Poroschenko mit Putin Handschläge? Zwischen den beiden gibt es also Friede, Freude, Eierkuchen, und ich muss mich mit den Separatisten auseinandersetzen und klären, wer nach Hause zurückkehrt und wer nicht? Haben wir etwa einen Zivilrieg? Warum ist dieser dann nicht erlärt?

Warum wurde weder Kriegs- noch Notlage ausgerufen? Weil der IWF dann keine Kredite gibt? Mir sind die Kredite scheißegal! Werden sie etwa für mein Wohl ausgegeben? 90 % neuer Kredite werden als Zinsen für alte Schulden bezahlt! Was sollen sie mich interessieren? Oder wird etwa für Kredite Gas gekauft? Nein. Das heißt, meine Familie wird frieren, während ich kämpfen soll?! Apropos, Sie werden mir nicht einmal in mein Militärbuch eintragen, dass ich an Kampfhandlungen teilgenommen habe! Weil die Antiterroris-tische Operation“, verdammt nochmal, nicht als Krieg gilt! Und warum dann wird man auf mich schießen?! Wenn es kein Krieg ist, soll dort die Polizei kämpfen!! Wofür soll ich dann kämpfen? Für Poroschenko? Der soll mich am Arsch lecken, dieser bescheuerte Oligarch! Auch Turchinow und Jazenjuk und Klitschko und die anderen Schmarotzer und Bürokraten!

 

 

Für Donbass und Lugansk? Es wurde schon hundert Mal gesagt, dass dort mehr als die Hälfte der Bevölerung gegen die Ukraine ist. Und wozu, zum Teufel, soll ich sie erobern? Um nachher auf Kosten des Staates dort alles wieder aufzubauen? Das heißt, auf MEINE Kosten?! Ihr sollt euch zum Teufel scheren, ihr Idioten! Kämpft vielleicht ein einziger Rada-Abgeordnete im Donbass? Nein. Sind sie etwa keine Patrioten, verdammt? Warum sollte dann ich  gerade ich  im Osten verrecken? Darum scheren Sie sich, Herr Leiter des Wehrkommandos, zum Teufel! Stecken Sie sich Ihre Einberufung sonst wohin! Oder noch besser: Gehen Sie selbst dorthin, und verrecken Sie dort ruhig, wenn Sie es so sehr brauchen! Und mir ist es scheißegal! Fang mich, wenn Du kannst, Du Militärdepp!

P.S. Und außerdem: Wo bleiben die 1000 Griwen täglich (die Poroch versprochen hat, und zwar, verdammt, von seinem hohen Rednerpult!) und eine Million der Versicherung? Wo, wo...? Also, lasst mich in Ruhe, und leckt mich alle am Arsch!«

 

 Zeuge bestätigt Abschuss von MH-17 

 durch ukrainischen Kampfjet 

 

»Ein Zeuge, der zuvor auf einem ukrainischen Militärflughafen arbeitete, hat gegenüber russischen Ermittlungsbehörden angegeben, dass er persönlich gesehen habe, wie am Tag des Abschusses von MH-17 eine ukrainische SU-25 mit Luf-Luft-Raketen zum Einsatz gegen die Ostukraine abgehoben ist. Nach der Rückkehr fehlten die Raketen, und der Pilot war sichtlich erschüttert und sagte: Es war das falsche Flugzeug. Der Zeuge wird von den Behörden aufgrund seiner Detailkenntnisse und Überprüfung durch Lügendetektoren als glaubwürdig eingeschätzt. Den Vernehmungen nach werde der Zeuge in Russland unter Schutz gestellt, da sein Leben nach den Ausssagen als gefährdet eingeschätzt wird. Allein Teil-Aussagen des Zeugen sind bereits sehr brisant, da die ukrainische Regierung bisher kategorisch behauptet hat, dass zum Zeitpunkt des Absturzes von MH-17 sich kein einziges ukrainisches Kampfflugzeug im Luftraum der Ostukraine befand.«

 

 Russland und China bilden Allianz 

 

 

»Der chinesische Außenminister kündigte Rückendeckung für den russischen Partner gegen westliche Sanktionspakete, Währungsangriffe und Ölpreismani-pulationen an. Zu diesem Zweck soll der Renminbi-Handel mit Russland aus-gebaut werden, um die Dominanz des US-Dollars zu brechen. Russland hat die Fähigkeit, bestehende ökonomische Schwierigkeiten zu überwinden, hob der chinesische Außenminister Wang Yi laut einem Bericht der Zeitung China Daily am Wochenende gegenüber Journalisten hervor. Wenn auf russischer Seite Bedarf besteht, werden wir im Rahmen des Möglichen die nötige Hilfe leisten.«

 

  • kein Vertrauen in Politiker
  • Medienlügen
  • Islamisierung
  • sie prahlen - wir zahlen
  • ständig neue Steuern
  • Zukunftsangst
  • Kriminalität und innere Sicherheit
  • äußere Sicherheit
  • unsichere Energieversorgung
  • Verfall der Infrastruktur
  • Abstimmung mit dem Möbelwagen
  • EU-Bürokratie
  • Verlust der nationalen Identität
  • der irre Kult um Schwule, Gender und Transvestiten
  • Sprechverbote und politische Korrektheit
  • Kriegshetze

Zumindest ist aus der Sicht eines unbeteiligten neutralen Dritten klar, dass die Sorgen und Nöte der Bürger schon seit Jahren einfach ignoriert wurden. Und das gilt für viele Gebiete. Da draußen gibt es also einen gewaltigen Wutstau in der Bevölkerung, nicht nur beim Thema Islamisierung. Und ich bin einer dieser Wutbürger. Deshalb unterstütze ich PEGIDA in Dresden und all die anderen Ableger einer Bewegung, welche aus der Mitte der Gesellschaft entstanden ist und endlich jenen ein Gesicht gibt, die bislang glaubten, mit ihrer Verzweiflung gegenüber der gekauften Lügenpresse und abgehobenen Politikern allein zu sein.«

 

 RTL-Undercover-Demonstrant 

 sorgt für Misstrauen 

 

»Während einer Demonstration der PEGIDA hat sich ein Teilnehmer der Pro-teste rassistisch in einem NDR-Interview geäußert. Wie sich nun im Nachhinein herausstellte, handelte es sich bei dem Mann um einen Undercover-Journa-listen von RTL. Das schürt weiteres Misstrauen gegen die Presse in Deutsch-land. Erst diese Woche hatte das Politmagazin Panorama versucht, den Vor-wurf der Protestierenden mit ihrem Misstrauen gegen die Medien zu entkräften und die Sendung »Lügenpresse« trifft Pegida ausgestrahlt. Kurz darauf wurde dieser Fall mit dem falschen Demonstranten für die RTL-Nachrichten bekannt. Nach Angaben von RTL war dieser Undercover-Einsatz des Journalisten mit der RTL-Redaktion in Leipzig abgesprochen, weil die Demonstranten der PEGIDA sich der Presse so zurückhaltend in Interviews erwiesen hatten.«

 

 Helmut Schmidt:

 Muslime sind das Problem 

 

»Altkanzler Helmut Schmidt ist offenbar unzufrieden mit den Muslimen in Europa und Deutschland. Muslime seien Angehörige einer fremden Kultur und damit nicht zu vereinbaren mit der europäischen Kultur. Mit Griechen, Italienern oder Spaniern gebe es keinerlei Probleme in Deutschland. Denn jene integrieren sich mit der Zeit in die Gesellschaft oder kehren in ihre Heimatländer zurück. Schon 2004 sagte Helmut Schmidt dem Hamburger Abendblatt, dass das Konzept des Multikulturalismus inkompatibel mit einer demokratischen Gesellschaft sei. Wenn jemand fragt, wo auf der Welt multi-kulturelle Gesell-schaften funktionieren, dann kommt man schnell zu dem Schluss, dass der Multikulturalismus nur friedlich innerhalb eines autoritären Staates existieren kann, so Schmidt. 

 

Foto: WDR - Max Kohr

 

Gesellschaftliche Ablehnung von Muslimen ist nicht nur in Deutschland, sondern auch in den anderen Ländern Kontinentaleuropas weit verbreitet. So wurde im Rahmen einer kürzlich durchgeführten Studie zu Tage gebracht, dass insbesondere in den Niederlanden anti-muslimische Ressentiments weit verbreitet sind. Jene Ressentiments beschränken sich nicht nur auf Wilders-Anhänger, sondern umfassen auch Whäler der Sozialisten und Sozialdemo-kraten.«

 

 Türkischer Moslem attackiert 

 80-jährige Gottesdienstbesucherin 

 

»Der Dschihad in Europa nimmt langsam Fahrt auf. Zu den beiden Terror-Attacken vom vergangenen Wochenende in Frankreich mit Messer und Auto kam am Sonntag im österreichischen Villach ein weiterer mit Fleicherbeil hinzu: Ein 24-jähriger Türke griff eine 80-jährige Oma an, die gegen 9:45 Uhr nur zum Gottesdienst in die Kirche wollte, schlug von hinten mit dem Beil auf sie ein und hackte ihr einen Teil ihres Ohres ab.

 

Der fromme Mohammedaner meinte,

er möge Kirchenbesucher nicht,

und der Sonntag sei für ihn Massakertag.

Die Polizei bewertet allen Ernstes,

dass diese Tat nicht religiös motiviert sei.

 

Die Leser fühlten sich von diesem Vorfall wohl eher nicht kulturell berei-chert, daher hat sich die Kronenzeitung entschlossen, die Zensurschere auszupacken und den Kommentarbereich  wie üblich bei Islamthemen –   komplett zu deaktivieren. In der Kleinen Zeitung ist zu lesen, dass sich der potenzielle Killer nach der Oma-Attacke auf den Weg zu weiteren Kirchen machte.«

 

 Ägypter ließ Kruzifix abflexen 

 

»Ein Ägypter ließ ein Kruzifix, das vor seinem Grundstück stand, einfach ab-flexen. Sofort nach dem Kauf seines Hauses in der Augasse in Groß-Enzersdorf beschwerte der Mann sich ständig bei den Nachbarn, da ihm die Jesusfigur missfiel. Bei den ersten Renovierungsarbeiten ließ er von seinen Arbeitern das Kreuz kurzerhand entfernen. Die Figur wurde beschädigt. Der Bürgermeister des Ortes reagierte sehr zurückhaltend, er suchte das Ge-spräch mit dem Ägypter. Das Kreuz wird auf Kosten des Täters an anderer Stelle neu aufgestellt. Anderen Anwohnern missfällt es, dass die Reaktion auf diese blasphemische Tat so lasch ausfiel. Die von ihnen informierte FPÖ wird Anzeige wegen Sachbeschädigung und Herabwürdigung religiöser Werte er-statten.«

 

 Ende der Demokratie durch TTIP 

 

»Mit dem Inkrafttreten von TTIP hätten Firmen mittels des konzernfreund-lichen Schiedsgerichtes ICSID die Möglichkeit, Staaten bei Nicht-Wahrung von Konzern-Interessen zu verklagen. Entscheidungen des ICSID sind endgültig. Hiermit würden demokratische Entscheidungen ausgehebelt. So verklagte die Pacific Mining Company den Staat El Salvador auf Zahlung von 300 Millionen US-Dollar. Das Urteil wird 2015 erwartet. El Salvador hatte dem Konzern in 2004 Schürfrechte für Gold zugestanden. Das Versprechen einer öko-sanften Produktion wurde jedoch nicht eingehalten. Aus Sorge um die Umwelt zog das Land die Genehmigung zurück. Ähnlich gelagerte Fälle: Vattenfall wegen Atomkraftausstieg, Occidental Petroleum gegen Ecuador (Ölabbau-Stopp we-gen Umweltverseuchung), PhilipMorris gegen Australien (Krebsgefahr-Aufkle-ber bei Zigaretten).«

 

 Deutsche halten Tagesschau 

 für Lügen-Propaganda  

 

»Dank ihrer verzerrten Ukraine-Berichterstattung haben die Mainstream-medien das Vertrauen der Menschen verspielt. Allen voran die Tagesschau. Die Journalisten wollten einfach nicht glauben, dass ihnen niemand mehr glaubt. Jetzt räumen sie kleinlaut ein, dass 71 % der Deutschen dazu gehören. Besserung geloben die Medien aber nicht. Die ARD beauftragte Anfang Dezember ihr quasi hauseigenes Meinungsforschungsinstitut Infratest dimap. Dort musste man ausloten, wie groß der Image-Schaden wirklich ist. Die Ergebnisse sind erschütternd: Nur noch 29 % der Deutschen haben großes oder sehr großes Vertrauen in die Medien. Das heißt, dass 71 % nichts oder fast nichts mehr glauben können. 2012 waren immerhin noch 40 % von der Glaubwürdigkeit der Medien überzeugt. 

ZensurTube

 

Um möglichen Schaden für ihre ARD-Nachrichtensendung abzuwenden, wurde ganz allgemein nach Medien gefragt. Jetzt erfahren die Zuschauer aber, wie sehr ihre einst liebste Sendung um 20.15 Uhr im Kreuzfeuer der Kritik steht: Tausende Zuschriften und Kommentare zur Ukraine-Bericht-erstattung. Eine Welle der Empörung. Der Chefredakteur der Tagesschau, Kai Gniffke, sitzt mit versteinerter Miene in seinem Fernsehstudio und sagt: Das Ausmaß ist einfach so groß zu diesem Thema, wie wir es bisher noch nicht gehabt haben. Natürlich sind auch Spiegel, Zeit, Stern, Süddeutsche Zeitung, Frankfurter Allgemeine Zeitung und die anderen Mainstreammedien in der Glaubwürdigkeitskrise. Der Vorwurf geht an alle Medien: Ihre Berichte seien interessengeleitet, gesteuert, manipulativ.«

 

 Merkels Russland-Sanktionen 

 erreichen Deutschland 

 

Foto: © dpa

 

»Die deutschen Exporte nach Russland werden im kommenden Jahr um 20 Prozent einbrechen. Dies dürfte Auswirkungen auf die Arbeitsplätze insbesond-ere in der Automobil-Industrie haben. Deutsche Unternehmen litten unter der dramatisch sinkenden Kaufkraft der Russen, sagte DIHK-Außenwirtschafts-chef Volker Treier der Neuen Osnabrücker Zeitung vom Mittwoch. Deutsche Autofabriken sind bereits seit einigen Wochen auf Kurzarbeit geschaltet oder entlassen Mitarbeiter, erklärte Treier. Die Wirtschaftsforscher nutzen die Russland-Krise, um ihre aktuellen Prognosen schon jetzt als unhaltbar darzu-stellen. Dies ist allerdings verwunderlich, weil eine Russland-Krise spätestens seit den Ereignissen auf dem Maidan in Kiew im Februar vorherzusehen war.

 

Allerdings hat keines der Institute bisher gesagt,

dass die Sanktionen vielleicht auch negative Wirkungen

auf Deutschland haben könnten. Dies ist nicht verwunderlich: 

Forscher wie Marcel Fratzscher schreiben als Kolumnisten in der Bild-

Zeitung, die in der Russland-Frage einen strammen Merkel-Kurs fährt.«

 

»Wahrlich, so spricht Yeshua HaMashiach, Jesus Christus, zu Ihnen: Es geht um viele Seelen, und ich schaute in die Zukunft. Halten Sie dies auf oder ich sende meine Strafe. Wahrlich, Europa, drohen Sie Russland nicht! Halten Sie sich im Hintergrund!«

Benjamin Cousijnsen

 Vom Zerbrechen der Demokratie 

 

»Was ich diese Woche in den Medien gefunden und von der Politik gehört habe, bereitet mir Sorgen. Ich habe den starken Eindruck, dass die Demo-kratie gerade zerbricht oder zerbrochen wird. Medien, genauer gesagt Journa-lismus, und Politik bewegen sich immer stärker in einer ideologisch-uto-pischen Scheinwelt und verlieren immer stärker den Kontakt zur Realität und zum Volk. Sie betreiben eine immer stärkere Abkapselung, aus der heraus sie nur noch verkünden, dass sich Volk und Realität gefälligst nach ihrer Phantasiewelt zu richten haben.

Die Politik weiß nicht mehr, dass der Souverän das Volk ist, sie einer demo-kratischen Legitimation bedarf und das Volk zu vertreten und nicht zu er-ziehen hat. Leute ohne Berufs- und Lebenserfahrung, mit einem Lebenslauf aus Vollversorgung und ohne Erwerbstätigkeit, deren einzige Ausbildung aus Ideologisierung besteht, maßen sich an, andere erziehen zu wollen, die doppelt so alt sind wie sie. Die Politik hört nicht mehr, sie verkündet nur noch. Die Sonnenkönigin Merkel kümmert sich um nichts mehr als ihren Machterhalt. Die CDU kümmert sich um nichts mehr, als Merkel zu huldigen. Und die SPD kümmert sich um nichts mehr als ihre Ideologie und darum, die CDU über den Tisch zu ziehen.

Journalisten wissen nicht mehr, dass ihre erste Aufgabe objektives und neutrales Informieren ist. Stattdessen erzeugen sie ganze Lawinen aus poli-tical correctness, Desinformation, Propaganda, Verfälschung und Unterdrü-ckung unliebsamer Informationen. Die Konsequenzen sind grotesk: Viele Bürger hören der Politik erst gar nicht mehr zu, weil die Politik ihnen nicht mehr zuhört. Die demokratische Verbindung zwischen Souverän und Legi-timierten reißt ab. Und auch die Verbindung zur Presse ist zerbrochen. Die Leute kaufen und lesen die Presse nicht nur nicht mehr, sie reden auch nicht mehr mit der Presse.

 

Die heute-show hat das diese Woche auf die Schippe genommen,

als sie mit Demonstranten nur noch reden konnte,

indem sie sich als Russia Today ausgab.

Das Misstrauen ist irreparabel groß geworden.«

 

 Jeder Dritte teilt PEGIDA-Ansichten 

 

»Ein Drittel der Deutschen teilt nach einer Umfrage die Ansicht einer wach-senden Islamisierung. Und zwei von drei Bundesbürgern fühlen ihre Sorgen von der Regierung nicht ernst genommen. Für zwei von drei Bundesbürgern (65 Prozent) geht die große Koalition in Berlin nicht ausreichend auf Sorgen zu Flüchtlingspolitik und Zuwanderung ein. Das ergab eine Umfrage von TNS Forschung für den Spiegel, wie das Nachrichtenmagazin am Samstag vorab berichtete. Nur 28 Prozent sehen demnach kein solches Defizit. Jeder dritte Befragte teilt den Angaben zufolge die Ansicht des Bündnisses PEGIDA, es gebe eine zunehmende Islamisierung in Deutschland.«

 

 Dilettanten in Brüssel realisieren 

 Konsequenzen aus South-Stream-Stopp 

 

»Nach der Einstellung des Pipeline-Projekts South Stream durch die russi-sche Regierung verstärken Berlin und Brüssel die Suche nach Erdgas-Alternativen. Gazprom-Chef Alexej Miller hat am Dienstag auf Anfrage der EU bestätigt, dass sein Unternehmen South Stream definitiv nicht mehr weiter-verfolgen, sondern stattdessen eine Pipeline in die Türei bauen wird. Die Rolle der Ukraine für die Gaslieferungen an die EU werde zudem auf Null sinken, kündigte Miller an. Die EU-Kommission sucht nun nach Möglichkeiten, den steigenden Bedarf der EU-Länder mit Lieferungen durch den Südlichen Korridor zu decken; das ist die Route aus Aserbaidschan durch den Südkaukasus und die Türkei in die EU. Die in Aserbaidschan verfügbaren Erdgasvorräte, für die Brüssel eine Lieferzusage hat, sind dabei allenfalls ein Tropfen auf den heißen Stein. Zusätzliche Lieferungen durch den Südlichen Korridor aus dem Irak oder aus Iran werden durch die westliche Kriegs- und Sanktionspolitik erschwert. Schiefergas aus den USA wird ab 2016 in großen Mengen exportiert, allerdings weitestgehend nach Asien, wo ein höherer Preis erzielt werden kann als in Europa.

Deutsche Politiker und Experten plädieren dafür, Moskau doch noch zur Weiterführung der Erdgas Kooperation zu bewegen. Der Verlust der Option, bis zu 63 Milliarden Kubikmeter Erdgas jährlich direkt aus Russland einzu-führen, wiegt umso schwerer, als ebenfalls am 1. Dezember die Internationale Energie-Agentur (IEA) einen neuen Bericht über die Energiepolitik der EU vorgelegt hat, aus dem hervorgeht, dass Russland wegen der abnehmenden Erdgasproduktion im Nordwesten Europas weiter ein unverzichtbarer Lieferant bleiben wird. Die Europäische Union wird für die vorhersehbare Zukunft von russischen Gaseinfuhren per Pipeline abhängig sein, heißt es in dem Bericht. 

Prinzipiell wird deshalb in Berlin und Brüssel schon lange darüber nach-gedacht, in den Südlichen Korridor Erdgas aus weiteren Quellen einzu-speisen. Im Blick haben Berlin und die EU darüber hinaus Erdgas aus Iran. Auch hier wirken sich jedoch die eigenen Aggressionen nachteilig aus: Trotz erster Geschäftserfolge stehen die verbliebenen Sanktionen einer gedeihlichen Wirtschaftskooperation immer noch im Wege. Nicht von westlicher Aggression betroffen sind lediglich die potenziellen zentralasiatischen Erdgaslieferanten Turkmenistan und Kasachstan. Pläne, deren Quellen mit einer Pipeline durch das Kaspische Meer nach Aserbaidschan zu erschließen, sind allerdings bislang gescheitert. 

Deutsche Politiker und Experten hoffen nun, die russische Regierung doch noch zu einer Lösung im Streit um South Stream bewegen zu können. Für Europa insgesamt wäre es gut, wenn das Projekt nicht gestorben wäre, wird Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel (SPD) zitiert: Man müsse einfach hoffen, dass sich die Lage zwischen Russland, der Ukraine und der Euro-päischen Union wieder stabilisiere und man dann erneut ins Gespräch kommt. Zugleich bringt der ehemalige CDU-Außenpolitiker Pflüger eine Ersatzlösung ins Spiel. Es gebe eine deutlich preiswertere Alternative zu South Stream, äußerte er unlängst im Handelsblatt: Nord Stream, die von Russland durch die Ostsee direkt nach Deutschland führt. Man solle den beiden Nord-Stream-Strängen einfach einen dritten hinzufügen; es gebe eine Machbarkeitsstudie, in der aufgezeigt werde, dass sogar zwei weitere Röhren gebaut werden und den unterstellten europäischen Mehrbedarf bedienen könnten. Zugleich würde damit auch die Kontrolle Berlins über die Erdgasversorgung der EU weiter verstärkt.

 

Allerdings ist gegenwärtig nicht zu erkennen,

dass Moskau sich darauf einlassen würde 

Berlin und Brüssel haben mit ihrem Taktieren bei South Stream

wohl den Bogen überspannt.«

 

 Iran | Keine Gas-Exporte für Europa 

 

»Der Iran kann nach Aussage seines Präsidenten Hassan Rouhani nicht als Gaslieferant für Europa einspringen, sollte Russland seine Gaslieferungen in die EU drosseln. Präsident Rouhani zog sich mit der diplomatischen Formulierung aus der Affäre, der Iran habe nicht genug Erdgas, um es in die EU zu exportieren. Teheran muss seit Jahren mit Sanktionen des Westens leben und sucht daher eine Allianz mit Moskau.« 

 

 Der Bürgerkrieg in unseren Köpfen 

 

»Die Unzufriedenheit in der Bevölkerung nimmt spürbar zu. Die Politiker der etablierten Parteien fürchten um ihre Macht und um ihre Pfründe. Ein Scheitern zuzugeben kommt für sie nicht in Betracht. Die geistreiche und sachliche Auseinandersetzung ist ein Auslaufmodell geworden. Jeder, der die Regeln verletzt, der über den Tellerrand schaut, der alternative Ideen ent-wickelt oder der unbequeme Fragen aufwirft, dem wird metaphorisch und manchmal auch sehr körperlich so lange ins Gesicht getreten, bis er ver-stummt. Beschimpfungen, Herabwürdigungen und Angriffe gegen Anders-denkende wachsen in dem Maße, in dem die Gruppe der Unzufriedenen größer und aktiver wird. Um die Situation weiterhin kontrollieren und be-stimmen zu können, wird der nächste Schritt die Aushebelung der Demo-kratie zur Folge haben. Um dies gegenüber der Masse rechtfertigen zu kön-nen, müssen oppositionelle Kräfte derart diskreditiert werden, dass sie von politisch ungebildeten Bürgern als eine Bedrohung für die Demokratie und den Wohlstand wahrgenommen werden.

Die gesellschaftliche Entwicklung treibt einer Spitze entgegen. Konflikte wer-den zunehmend unsachlich, rein ideologisch und teilweise hilflos ausgetra-gen. So genannte demokratische Parteien scheuen nicht mehr davor zurück, radikale Gruppen für ihre Zwecke zu instrumentalisieren, diese radikalen Kräfte mit finanziellen Mitteln zu unterstützen und sie offen für ihr brutales Vorgehen loben. Frau Fahimi, die Generalsekretärin der SPD, ist da nur ein Beispiel von vielen. Sie lobt auf ihrer FB-Seite ausdrücklich das rücksichts-lose Vorgehen mit schwerer Körperverletzung gegen Andersdenkende. Aber vermutlich bedarf es dieser Entwicklung, um nachhaltig etwas zu verändern. Gesellschaftliche Eskalationen geschehen immer dann, wenn die Politiker eine Ideologie und ihr eigenes politisches Überleben vor Handlungsnotwendig-keiten stellen und sich davor scheuen, Fehler zu korrigieren.

Mit der zunehmenden Unzufriedenheit wächst die Unruhe in der Bevöl-kerung. Wenig hilfreich bei einer Lösung der Probleme ist, dass die Politiker sich weigern, diese Unruhe zur Kenntnis zu nehmen. Anstatt die Ängste der Bürger ernst zu nehmen, wird eine ohnehin bereits unter emotionalem Druck stehende Masse unter Zuhilfenahme von Medien, gedeckelt und beschimpft. Es liegt auf der Hand, dass so die Situation eskalieren muss. Die momen-tanen gesellschaftlichen Ereignisse mit „rechts“, „links“, „rassistisch“, einem der beliebten „phob-Worte“ oder ähnlichen Schlagworten zu erklären, trifft es, wenn überhaupt, nur am Rande. Es geht um die Unfähigkeit und die Unsen-sibilität von Herrschenden, mit dem Volk umzugehen und auf seine Bedürf-nisse und Wünsche, auf seine Ängste und Hoffnungen einzugehen. Es geht um den uralten Kampf zwischen Gut und Böse. Das Problem dabei ist, dass die Behauptung, dass die selbst ernannten Guten wirklich Gutes für die Gemeinschaft tun, immer ein Irrtum ist, denn ihr Handeln erfolgt nicht auf-grund des eigenen Gewissens, sondern es geschieht aus dem Bedürfnis nach Machterhalt oder zur Verdeutlichung des Machtanspruchs heraus. Häufig wird dieses „Gutsein“ auch industrialisiert, um Menschen mit derselben politischen Überzeugung einen Platz im System zu sichern. Es geht letzt-endlich also um gesellschaftliche Systeme, um Machterhalt und Machtan-spruch. 

Verschiedenste politische und religiöse Gruppen versuchen sich dieser gesell-schaftlich labilen Situation zu bedienen. Hier ist Aufmerksamkeit geboten, um nicht radikalen Ideen und Ideologien Tür und Tor zu öffnen. Das unge-bremste Voranschreiten der Regierenden auf dem Weg der Ignoranz kann aber nur ein Ergebnis haben: ein gesellschaftliches Chaos und die Zerstörung der Demokratie. Denn sobald diese Eskalation eine gewisse Schwelle über-schritten hat, ist sie mit rechtsstaatlichen Mitteln nicht mehr in den Griff zu bekommen und das rechtfertigt dann jegliches wirkungsvolle Vorgehen im Sinne der Machterhaltung der „Guten“ über die „Bösen“. Die Gefahr einer Radikalisierung aller politisch aktiven gesellschaftlichen Gruppen beschleu-nigt sich mit jeder Verzögerung einer Lösung. Eine emotional aufgeladene Gruppe Menschen in die Enge zu treiben, fördert die Wahrscheinlichkeit eines nicht mehr mit demokratischen Mitteln zu kontrollierenden gesellschaftlichen Zustandes. Da es letztendlich ja auch um das eigene politische Überleben geht, ist das Handeln oder besser das Nicht-handeln-Wollen der Politiker also nicht nur grob fahrlässig, sondern auch über alle Maßen arrogant und dumm.

Das Positive an der ganzen Entwicklung ist, dass alle Beteiligten nun endlich damit anfangen müssen, über die Situation nachzudenken, in der sich unser Land und Europa nicht ohne Grund befinden. Ideologische Festungen werden sich nicht halten können. Schaut man in unsere Nachbarländer, so erkennt man, dass die Stimmung bei den Völkern Europas langsam aber unaufhalt-sam in Richtung Selbstbestimmung, Freiheit und Demokratie kippt. Das lockere Entscheidungen Durchwinken in Berlin und Brüssel, ohne dafür schlüssige und verständliche Erklärungen zu liefern, geht nicht mehr nur ei-nigen Randgruppen gegen den Strich, sondern beeinflusst inzwischen das politische Denken vieler Bürger in der Mittelschicht

Die Missachtung des Grundgesetzes durch unsere Politiker, die Verstöße gegen die selbst ausgehandelten EU Verträge, maßlose Arroganz und man-gelnde Bodenhaftung der Politikerkaste dem Bürger gegenüber, all das muss sich irgendwann rächen. Erstaunlich ist, dass die Polizeibeamten, auf deren Rücken diese schändliche Politik ausgetragen wird, dieses schlechte poli-tische Schmierentheater unterstützen. Wie viele von ihnen tun dies wohl gegen ihre Überzeugung und ihr Gewissen? Es geht hier also nur ober-flächlich betrachtet um politische oder religiöse Fanatiker oder um „Links“ oder „Rechts“. Es geht um das Überleben einer Nation, um Werte und um Macht. Es geht um die Ausformulierung eines gesellschaftlichen Konsens’, wobei es keine Tabus geben darf mit der Ausnahme, dass der Nation nicht das Recht auf ihren Fortbestand abgesprochen wird.

Nationen bestehen aus mehr Komponenten als aus der Summe der Men-schen, die auf einem bestimmten geografischen Gebiet leben. Eine zufriedene, friedliche und selbstbewusste Nation benötigt eine „Seele”, eine Identität, ein allgemeingültiges Wertesystem, in dem sich alle Bürger sicher und wohl-fühlen. Wer das leugnet, der wird auch nicht verstehen können, warum die Situationen entstehen, die wir in den kommenden Monaten und Jahren erle-ben werden.

Krieg oder Frieden in den Köpfen, das liegt unabhängig vom Verhalten der Politiker letztendlich an jedem einzelnen Menschen in unserem Land. Den Re-gierenden ist vorzuwerfen, dass sie nichts unternehmen, um die sehr gefähr-liche Situation zu deeskalieren. Im Gegenteil, sie gießen Öl in das Feuer, das sie unter Umständen verbrennen wird.«

 

 Aufbegehren in Europa 

 

»Es brodelt und gärt in Europa. Die Völker haben die Knute des Super-Impe-riums EU leidlich satt. In Schottland ließ man das Referendum zwar zu, sorgte aber (um es mal vorsichtig auszudrücken) offensichtlich dafür, dass es so ausging, wie gewünscht. In London gab es einen „Million Mask March“ gegen Massenüberwachung, brutale Sparprogramme und Verletzung der Menschenrechte. Es waren Tausende. Dieses Jahr beteiligten sich 481 Städte an der Aktion, London verzeichnet die meisten Teilnehmer. In Spanien haben die Katalanen gegen Strafandrohungen der Regierung doch ihr Referendum für die katalanische Unabhängigkeit durchgeführt. Madrid schult nun seine Armee für den Einsatz gegen Zivilisten.

 

Die Anzeichen dafür,

dass der Zusammenbruch des Molochs „EU“ kommen wird, mehren sich.

Er verfault von innen heraus.

Die Regierungen versuchen überall,

die aufbegehrenden und protestierenden Bürger zu kriminalisieren,

zu diffamieren, einzuschüchtern.

Und genau das beschleunigt den Zerfall.

 

Obwohl man auch in Brüssel genau weiß, dass die Fliehkräfte der unzufrie-denen Bürger das ganze Bürokraten-Konstrukt EU auseinanderreißen wird, macht man doch dieselben Fehler, die alle Systeme seit Jahrtausenden machen. Es wird mit Gewalt niedergehalten und ignoriert, was sich nicht auf-halten lässt. Bis zu einem gewissen Punkt hätte man die demokratische Legitimation noch einholen können, hätte man auf die berechtigten Proteste der Menschen hören können. Es hätte noch vernünftige Kursänderungen ge-ben können.«

 

 Richard David Precht 

 Rhetorische Mobilmachung 

 KenFM | Deutsche Kriegsrhetorik 

 und die Instrumentalisierung von MH17 

 Der Gegen-Maidan 

 Nachrichten aus der Ukraine 

 

»Wir hatten wieder Telefonverbindungen, und es tut sich einiges in der Ukraine. Es sieht so aus, als gehe die Rechnung „des Westens“ nicht auf. In der West-Ukraine wächst der Zorn über den Westen, Berlin wird mit den Amerikanern in einen Topf geworfen, die Leute begreifen langsam, wozu sie verheizt werden. Und jetzt geht es in verschiednen Städten wieder los. So, wie es aussieht, beginnen in der West-Ukraine seit einigen Tagen die ersten wirklich massiven Unruhen. Den Leuten geht es schlecht. Es gibt kein Gas aus Russland, und die eigene Kohle der Ukraine liegt hauptsächlich im Osten. Von dorther bekommen sie aber in der West-Ukraine keine mehr – wegen der Kampfhandlungen und des Bürgerkrieges gegen die Rebellen. Man muss wissen, dass bis zum Frühjahr dieses Jahres ja noch ca. fünf Millionen Ukrainer im Raum Moskau und im Raum Sankt Petersburg gearbeitet haben. Das fällt nun vollkommen aus. Diese Männer sitzen nun daheim – und sind jetzt noch zu den schon sehr hohen Arbeitslosenzahlen hinzu gekommen. Die Familien hocken in ungeheizten Häusern, sie haben kein Geld mehr, Arbeitslosenhilfe gibt es so gut wie gar nicht, zu kaufen gibt es auch nicht viel und das, was es gibt, ist ziemlich teuer. Kohlen zum Heizen sind aus. Dazu ist meistens von morgens bis spätnachmittags kein Strom da. Das Leben ist zur Zeit sehr schwierig. Um es auf den Punkt zu bringen: So hatten sich die Westukrainer das goldene Leben mit dem Westen nicht vorgestellt.

Im ukrainischen Parlament gab es Schubsereien und fast eine Prügelei wegen der express-eingebürgerten USA-Wunsch-Minister, und das Volk fängt langsam an zu begreifen, dass sie vom Westen nichts Gutes zu erwarten haben, dass alles nicht so funktioniert hat, wie gedacht, und dass die drei Neu-Ukrainer auf den Ministersesseln jetzt noch schnell aus dem Land rausholen und ausbeuten sollen, was noch zu greifen ist. Denn dass die IWF-Kredite niemals zurückbezahlt werden, ist schon klar. Nun geht es um die Ausweidung der Ukraine.

Jetzt beginnt der Gegen-Maidan

In Vinnitsa sind bereits seit fünf Tagen Demonstrationen, und täglich werden die Demonstranten mehr. Sie fordern den Rücktritt des Gouverneurs, der vom Rechten Sektor gestellt wird. In Chemelnitzki, Ternopil und Stry begannen die ersten Demonstrationen am Wochenende. Die Menge wird täglich wütender. In Charkow wirds jetzt auch brenzlig, bekommen wir berichtet. Das Zentrum ist nicht mehr sicher, in den letzten Tagen waren dort wieder mehrere Explosionen zu hören. Nicht nur in Charkow, auch in Dnepropetrwsk, Zaparoshie bis Odessa brodelt es ebenfalls gewaltig. Es bilden sich nun auch in der West-Ukraine Bürgerwehren. Genaues ist nicht bekannt, aber es ist damit zu rechnen, dass dort in Kürze die Verwaltungen von den regionalen Bürgerwehren gestürmt werden.

In Kiew formiert sich anscheinend schon wieder der Maidan, diesmal aller-dings gegen den Rechten Sektor und die westliche „Marionettenregierung“. Genaue Infos haben unsere Informanten nicht, weil sich keiner, der nicht an solchen Kampfhandlungen und Protestaktionen beteiligen will, ins Zentrum von Kiew wagt. Es geht heiß her dort. Der Zorn und Hass in der Bevölkerung  gegen die Regierung in Kiew steigt praktisch stündlich. Es liegt nicht nur daran, dass die Wohnungen kalt bleiben und täglich acht Stunden die elektrische Versorgung unterbrochen wird, sondern die Menschen wissen nicht mehr, wovon sie die nötigsten Lebensmittel kaufen sollen. Hunger macht sich breit.

In der Region Galizien bleibt es bisher relativ ruhig. Hier sind die faschis-tischen Kräfte sehr stark. Von hier hören wir, dass sich „Blockwartmentalität“ breit macht. Die faschistischen Kräfte „verhaften“ oder verprügeln gern Menschen, die als nicht  linientreu denunziert werden. Es ist gefährlich, seine Meinung zu sagen. Da aber auch hier die Not sehr groß ist, befürchten viele, dass es zu Raubüberfällen kommt. Es sei nur eine Frage der Zeit, sagte man uns, wann die ersten bewaffneten Raubzüge ins benachbarte Polen oder die Slowakei anfangen.

In Kiew gerät die Regierung offenbar langsam in Panik, die willkürlichen Verhaftungen nehmen täglich zu. Die Regierung, auch „Jatz und der Schokoprinz“ (Jazenjuk und Poroschenko) oder „die Junta“ genannt, sehen überall nur noch Terroristen. Wie schon gesagt, die Wut wächst täglich und in der Bevölkerung wird schon offen über Lynchjustiz geredet. Einer unserer Kontakte sagt: „Wenn der Kessel explodiert, werden die keine Möglichkeit mehr haben, das Fluchtflugzeug zu besteigen.“

„Die Junta“ hat seit ein paar Tagen eine 180°-Wendung vollzogen. Noch vor zwei Wochen wurde der stellvertretende Energieminister gefeuert, weil er einem Betrieb in Zaparoshie die Genehmigung erteilt hatte, elektrischen Strom aus Russland zu importieren. Nun wird im Radio verkündet, die Regierung  wolle jetzt Kohle in Russland kaufen – und die Verhandlun-gen seien soweit abgeschlossen. Nach Einschätzung unserer Informanten Beschwichtigungsgeschwätz. Man würde es gerne so machen, aber Russland wird der West-Ukraine nichts mehr ohne Vorkasse geben. Die Ukraine hat aber kein Geld  außer die EU zahlt. Die ukrainischen Gas-Schulden an Russland sind immer noch nicht beglichen, und Kohle auf Rechnung wird wohl nicht geliefert werden  und wenn überhaupt – auf Vorkasse. Die hunderte Millionen, die die EU als milde Gabe zur Verminderung der Gas-Schulden bei Russland überwiesen hatte, sind möglicherweise gar nicht in Russland angekommen, sondern in den üblichen Kanälen in der Ukraine versickert. Kommentar aus der Ukraine: „Ich vermute mal, dass nun der nächste Schachzug von Russland kommt. Putin wird gegenüber Kiew die Bedingungen für die Ost-Ukraine diktieren und wird sich dort als schützender, großer Bruder etablieren. Wenn Kiew mitspielt und auf Putins Bedingungen eingeht, weil es ansonsten von den Aufständen auf eigenem Territorium weggefegt wird, dann gibt’s auch wieder Kohle aus dem Donbass, und die Ostukraine verdient wieder an ihrer Kohle.“

Die Amerikaner dürften langsam verdammt schlechte Laune bekommen. Die Ukraine benimmt sich wie ein aufsässiger, bockiger Teenager, der nicht daran denkt, zu kooperieren, sondern in seiner Unberechenbarkeit alles vor die Wand knallen lässt. Putin scheint gewusst zu haben, dass sich der Westen in der Mentalität der Leute in der Ukraine verrechnet und wartet einfach. Die Zeit spielt anscheinend für ihn.«

 

 EU befürchtet Gastransit-Stopp 

 

»In Kiew wird eine Aufkündigung des Gasvertrages mit dem russischen Kon-zern Gazprom und die Einstellung des Gastransits nach Europa erwogen, schreibt die Nesawissimaja Gaseta am Dienstag. Brüssel beobachtet diese Überlegungen Kiews mit Sorge. Zuverlässige Energielieferungen durch die Ukraine sollten auch künftig garantiert werden, sagte ein hochrangiger EU-Beamter, der anonym bleiben wollte, der Agentur Bloomberg.

Die Ukraine füllt derweil ihre Gasdepots weiter auf. Laut der russischen Nachrichtenagentur Interfax lagern dort derzeit etwa 15,1 Milliarden Kubik-meter, was allerdings weniger als die Hälfte ihrer Kapazität (32 Milliarden Kubikmeter) ist. Laut Gazprom-Chef Alexej Miller braucht die Ukraine min-destens 18,5 Milliarden Kubikmeter Gas, um den kommenden Winter durch-zustehen. „Die Ukraine wird das Gas aus ihren Depots nicht nach Europa befördern, sondern höchstwahrscheinlich für ihren eigenen Bedarf verwenden”, vermutete der Experte des Russischen Verbandes der Öl- und Gasindustriellen, Rustam Tankajew. 

 

Der Transit nach Europa wird ohnehin unterbrochen werden:

Entweder wird die Ukraine das Gas illegal abzapfen,

so dass Russland die Gaslieferungen in die Ukraine

würde einstellen müssen, 

oder die Ukraine wird selbst den Transit stoppen,

weil sie nicht genug Gas für den Betrieb ihrer Verdichterstationen hat.”«

 

Weiterlesen: http://german.ruvr.ru/news/2014_08_12/EU-befurchtet-Gas-Transitstopp-durch-Ukraine-2723

 Stopp von South Stream 

 und Folgen für Europa 

 

»Es wird bald eng für Europa, was die Anlieferung von Energie betrifft. Die Sanktionen und Sperrigkeiten der EU (auf Geheiß Washingtons) gegenüber Russland beginnen, den Europäern das Leben schwer zu machen. Bald sind es nicht mehr namenlose Einbußen der Exporte nach Russland, von denen jeder denkt, dass es ihn nicht betrifft. Jetzt wird auch das „South-Stream-Projekt“ gestoppt. Insbesondere die südlichen EU-Länder werden die Gas-knappheit zu spüren bekommen.

Wladimir Putin gab gestern bekannt, dass das aufwendige Gas-Pipeline-Pro-jekt „South Stream“ gestoppt werden muss. Russland sei unter den gegen-wärtigen Bedingungen nicht in der Lage, das begonnene Gas-Projekt zur Versorgung der südeuropäischen Länder fertigzustellen. Grund ist z. B., dass Rumänien entgegen den Verhandlungen nun seine Genehmigung für den Transit der Pipeline auf seinem Gebiet nicht gibt. Da Russland die kost-spielige Verlegung der Gasrohre auf dem Meeresgrund beginnen müsste mit dem Risiko, vor der bulgarischen Küste alles einzustellen, wird die Arbeit jetzt gestoppt. So habe eine Fortführung der Arbeiten keinen Sinn, erläuterte Putin gestern in der türkischen Hauptstadt. Dort ist er zu Besuch für Verhand-lungen mit dem türkischen Präsidenten Erdogan.

„Wenn Europa dieses Projekt nicht realisieren will, wird es nicht realisiert ...“ sagte Wladimir Putin. Und er setzte nach: „Wegen der destruktiven Position der EU-Kommission zu South Stream wird Russland seine Energieträger in andere Regionen der Welt transportieren, darunter durch eine beschleunigte Umsetzung von Projekten zur Produktion von verflüssigtem Erdgas (LNG). Wir werden andere Märkte erschließen, und Europa wird diese Gasmengen nicht erhalten, in jedem Fall nicht von Russland. Wir gehen davon aus, dass dies den ökonomischen Interessen Europas zuwiderläuft und unserer Kooperation schadet. Aber das ist die Wahl unserer europäischer Freunde“, zitiert ihn die Nachrichtenseite Ria Novosti.

 

EU-Präsident Jean Claude Juncker und Bulgariens Staatschef Boyko Borisov | Foto: dpa

 

Diese Genehmigungsverweigerung Bulgariens liegt keineswegs im Interesse des Landes. Es ist offensichtlich, dass die EU – und damit mittelbar die USA – entsprechend Druck aufgebaut haben, das mit großer Hoffnung begleitete Projekt scheitern zu lassen. An vorderster Front glänzt dabei EU-Kommissar Günther Oettinger, bis vor Kurzem zuständig für den Energiebereich. Dass die Sabotage des von allen Beteiligten gerne betriebenen South-Stream-Projektes eine rein politische Sache auf Betreiben Washingtons ist, versuchte Oettinger nicht einmal zu verbergen. Es sei „das Gebot der Stunde, alles zu unternehmen, damit die Abhängigkeit vom russischen Gas keine gravie-renden Folgen nach sich zieht“. Ach ja. Abhängigkeit von amerikanischen Fracking-Gaslieferungen hat natürlich nur Vorteile. Oettinger hat ganze Arbeit geleistet. Wenn schon das Projekt versauen, dann mit größtmöglichem Schaden für alle. Erst, nachdem alle Beteiligten schon Unsummen und enorme Arbeitszeit in die Gasröhre gehängt hatten, wurde alles abgeblasen. Sehr zur Freude der mitwirkenden Unternehmen, die ziemlich zornig reagierten, denn die Planungen waren schon in einem weit fortgeschritten Stadium und der Abbruch dementsprechend ruinös. Neben der russischen Gazprom gehört die italienische Eni mit 20 % Anteil dazu, weiterhin der französische Energieriese EdF mit 15 %  und die deutsche Wintershall mit ebenfalls 15 %.

Der Bremsbefehl aus Brüssel ist eine russisch-europäische Katastrophe. Genau das war ja auch offenbar der Plan. Aber nicht nur für die am South Stream beteilitgten Unternehmen, auch für die Länder und die Bevölke-rungen ist das Projektende ein Riesenverlust. Bulgarien ist arm und könnte die ca. 400 Millionen Euro jährlich an Transitgebühren mehr als gut ge-brauchen. Gerade die Energiekosten sind in dem bitterarmen Land horrend. Das ist aber nur der Schaden, der Bulgarien entsteht. Durch die Gasver-knappung in den Südländern Europas entsteht ein Preisdruck. Das Gas zum Heizen und Kochen wird teurer werden. Hier möchten die USA halt gleich mehrere Fliegen mit einer Klappe schlagen. Sie wollen Russland das Geschäft wegnehmen und selber ihr Fracking-Gas an die Europäer verkaufen, denen dann gar nichts anderes übrig bleibt. So können die USA Europa mehr von sich abhängig machen, die Gaspreise über kurz oder lang diktieren, ihre eigene Wirtschaft und das Fracking fördern, der EU als wirtschaftlichem Konkurrenten nebenbei sowohl finanziell als auch politisch Schaden zufügen und die Wut in der Bevölkerung weiter anheizen, was die EU destabilisiert. Und noch einen Keil zwischen Europa und Russland treiben.

Brüssel wird wohl zähneknirschend die Gaspreise in Südeuropa subven-tionieren, wenn es keinen Aufstand haben will, desgleichen in der West-Ukraine, die selbstverständlich erwartet, dass die EU für die Heizung im Winter sorgt. Selbstverständlich dürfen die Bürger der EU das alles bezahlen, vornehmlich die Nord-EU-Länder und darunter hauptsächlich Deutschland. Und die USA werden breit lächelnd kassieren und sehr zufrieden darüber sein, dass sie Europa aussaugen und in eine Konfrontation mit Russland treiben konnten. Bulgarien ist nur eines der Erpressungsopfer im neuen Kalten Krieg und wird in Brüssel todsicher um eine Entschädigung für seinen Verlust kämpfen. Wladimir Putin nennt in seiner Stellungnahme in Ankara diese Erpressungen und Hörigkeiten im Interesse Washingtons beim Namen: „Wenn Bulgarien schon um die Möglichkeit gebracht wurde, sich als ein souveräner Staat zu positionieren, könnte Sofia von der EU-Kommission wenigstens eine Entschädigung für den entgangenen Gewinn fordern“, sagte Putin.

Russland ist schwer angepisst. Aber nicht hilflos. Wo die EU in ihrer Ergebenheit gegenüber Washington sich selbst amputiert, springt gerne ein anderer ein, der sich den Zwist zunutze macht. Statt der geplanten Stunde konferierte der türkische Ministerpräsident Erdogan drei Stunden mit seinem russischen Amtskollegen Putin. Und siehe, man fand zueinander. Alexej Miller, der Chef des schwer geschädigten russischen Gasriesen Gazprom, vereinbarte mit Erdogan, eine Offshore-Pipeline in die Türkei zu bauen, schön elegant an den Grenzen der EU vorbei. Und es gibt noch ein Zuckerl drauf: 6 % Nachlass auf das russische Gas ab 1. Januar 2015.

Das bringt's ja voll für die EU. Glückwunsch. Das Gasgeschäft ist weg, der Schaden in der europäischen Wirtschaft richtig heftig, Russland hat einen neuen Partner, und die 63 Milliarden Kubikmeter Gas, die pro Jahr für South Stream Richtung EU vorgesehen waren, werden stattdessen einfach in die Türkei geliefert. Und die Türkei kann damit machen, was sie will. Zum Beispiel auch zu deutlich höheren Preisen an die EU liefern. Wir haben uns einen anständigen, pünktlichen und enorm wichtigen Partner vergrätzt, stehen dumm da mit den Verlusten, müssen Männchen machen, um von den USA oder der Türkei Gas geliefert zu bekommen – und  die Türkei entwickelt sich vor unserer Haustür zu einem wichtigen Umschlagplatz für russisches Erdgas. So schießt man sich so richtig beide Knie weg. Wie sagte es Dirk Müller, Mr. Dax, so treffend? „Wir sind so blöd, dass uns die Schweine beißen!“«
 

 Aufstand im Gericht 

 

»Am 28.11. fand eine Berufungsverhandlung beim Landgericht Karlsruhe zum Strafverfahren wegen Missbrauch von Titeln, Berufsbezeichnungen und Abzeichen statt.

Herr S. ist einer derjenigen, die sich für Angeklagte und Strafverfolgte ein-setzen, denen durch erhebliche Justizfehler Unrecht geschah. So finden sich diese Menschen z. B. im Amt für Menschenrechte und rufen dazu auf, bei Verfahren Öffentlichkeit als Prozessbeobachter herzustellen. Weil dieses „Amt für Menschenrechte“ kein Amt im üblichen Sinne ist, sondern nur die Namensbezeichnung trägt, weisen viele Juristen darauf hin, dass ein Rechtsstreit hierüber wohl nur ein Schattenboxen darstellt. Wie soll man jemanden denn als amtsanmaßend verurteilen, wenn es hierzu kein Amt gibt? Diese Überreaktion der Justiz wirft also Fragen auf.

So kamen am 28. sehr viele Zuschauer als Prozessbeobachter zu einem Saal, der nur 36 Personen fasste. Obwohl der Richter angesichts des öffentlichen Interesses geschwind in einen größeren Saal hätte wechseln können, lehnte er dies ab. Noch mehr als 20 Menschen blieben so draußen vor der Tür. Immerhin wurde ihnen dadurch eine Ganzkörpervisitation, die Notierung ihrer Personalien erspart. „Sind wir hier 1988 in der DDR?, fragten sich manche. Sämtliche Besucher kamen sich vor wie in einem Prozess, in dem es um schlimmste Gewaltverbrechen wie bei NSU oder RAF geht. Die Vollbewaffnung der sechs kontrollierenden Polizisten rundete das Bild dieser Szene ab. 

Noch während die Wartenden draußen auf richterliche Abweisung, die aber nicht vorlag, „gründlich untersucht“ wurden, eröffnete der Richter die Verhandlung, wurde aber sofort in seiner Eilfertigkeit gestoppt. Zuerst lehnte Herr S. den Pflichtverteidiger ab, mit dem er sich nicht mal eine Minute lang vorher verständigen konnte und der an seinem Tisch anscheinend immer noch mit Kreuzworträtsel beschäftigt war! Ja, Sie lesen richtig: Kreuzwort-rätsel.

„Können Sie sich als gesetzlicher Richter ausweisen?“, fragte S.

Sie können sich setzen, wandte sich der Richter an die Besucher, ohne auf die Frage von Herrn S. einzugehen. Doch die Besucher und Prozessbeob-achter setzten sich nicht, zweimal, dreimal wiederholte sich dieser Aufruf mit der Androhung, den Saal räumen zu lassen. Sichtliche Nervosität beschlich den Richter. Schlimm! Prozessbesucher, die dem Befehl des Richters nicht mehr gehorchten und einfach stehen blieben. Auf See bedeutet solch ein Verhalten Aufwiegelei zur Meuterei.

Herr S. meinte dann: „Ich lasse mich durch keinen Richter belügen. Mir wurde nicht mitgeteilt, welcher Richter die Verhandlung führt, ich konnte dessen Rechtsstatus nicht prüfen, ... ich verlange Einsicht in den Geschäfts-verteilungsplan!

Dem Richter entglitt die Gewalt über die Besucher – sie standen immer noch – und der Angeklagte klagte nun den Richter an!

Mit einem Zeugen nahm Herr S. im Geschäftszimmer des Landgerichtes Ein-sicht in den Geschäftsverteilungsplan. Beide kamen zurück und mussten feststellen, dass diesem Geschäftsverteilungsplan jede rechtsfähige Form fehle. Keine Unterschrift eines Richters, keine Urkunde und damit keine Rechtssicherheit, den gesetzlichen Richter vor sich zu haben. Der Satz mach-te die Runde: „Wir haben es hier mit einem Scheingericht zu tun.“

An dieser Stelle sei erwähnt, dass nach dem Grundgesetz, Art. 97, 101, 103 jeder Bürger das Recht auf einen gesetzlich unabhängigen Richter hat. Wird dies den Gerichtsparteien vorenthalten oder gar bewusst verweigert, dann verstößt dies gegen die Grundrechte des Menschen. Und genau dies geschah.

Der Richter setzte die Verhandlung fort, ohne sich als gesetzlicher Richter auszuweisen. Daraufhin verließen der Angeklagte und viele der immer noch stehenden Prozessbeobachter gemeinsam den Saal. Auch die Polizisten spürten diese eigentümliche Atmosphäre eines angeblich rechtlichen Raumes.

Die satirische und doch irgendwie ernst gemeinte Aufforderung eines Prozess-beobachters an einen der im Gerichtssaal stehenden Polizisten, den Richter an Ort und Stelle wegen Rechtsbeugung und Rechtstäuschung im Amt festzunehmen, wurde vom Polizisten sprachlos und mit aufgerissenen Augen vernommen. Denn dem Polizisten war das Vorliegen einer Straftat durch den Richter gerade vor eigenen Augen und Ohren demonstriert worden.

Irgendwie indirekt als Lügner bezichtigt und dann auch noch als ungesetz-licher Richter tituliert zu werden, was fällt diesen Leuten denn noch ein? So musste der Richter wohl denken. Und dann noch die aufmüpfigen Leutchen, einfach stehen bleiben, nicht mehr seinen Anweisungen gehorchen.

Mehr als Peinlich – irgendwie musste die Kuh vom Eis. So saß der Richter denn die Verhandlung führend mit Beisitzern, Protokollanten und ein paar sitzen gebliebenen Zuschauern. Eine Verhandlung, die eigentlich gar keine rechtskonforme Eröffnung hatte, ohne Angeklagte, ohne irgendwie die Form zu wahren, geschweige denn die gesetzlichen Vorschriften eines Verfahrens einzuhalten. Und bevor noch Schlimmeres passiert: erfolgte der – Freispruch!

Der Angeklagte und die „stehenden Prozessbeobachter“ saßen schon zusam-men im Cafe, als ihnen die frohe Botschaft „Freispruch“ von den Sitzen-gebliebenen übermittelt wurde. Doch wer genau hinhörte, spürte: jetzt fängt diese Geschichte erst richtig an. „Wenn Unrecht zu Recht wird, wird Wider-stand zur Pflicht“, meinte einer der sitzenden Stehbesucher.«

 

 Diktatur der Dummen 

 

Dipl.-Chem. Dr. Hans Penner, 76351 Linkenheim-Hochstetten, 05.12.2014

Frau Bundesminister Dr. Barbara Hendricks

 

Sehr geehrte Frau Dr. Hendricks,

 

es ist erstaunlich, wie desinformiert Politikerinnen sein können. In diesem Jahr ist ein Buch erschienen Die Diktatur der Dummen. BILD schreibt am 05.12.2014:
 

Umweltministerin Barbara Hendricks (62, SPD) will die Staatsdiener des Bundes dazu bringen, künftig weniger Auto zu fahren und öfter das Fahrrad zu nutzen – oder zu Fuß zu gehen. Dazu hat die Regierung am Mittwoch das Aktionsprogramm Klimaschutz 2020 beschlossen. Konkret: Rad- und Fußver-kehr haben ein erhebliches Potenzial zur Verminderung der Kohlendioxid-Emissionen.“
 

Eine Bundesbildungsministerin hatte vor einiger Zeit Kohlendioxidfreie Städte gefordert. Das sind Städte ohne Bier und Blumen, weil beide Kohlen-dioxid brauchen. In diesen Städten laufen alle Leute mit Gasmasken herum, die das ausgeatmete Kohlendioxid absorbieren.
 

Haben Sie mal ausgerechnet, um wie viel Prozent die globale Kohlendioxid-Emission gesenkt wird, wenn deutsche Beamte mit dem Fahrrad statt mit dem Auto zum Dienst fahren?
 

Wissen Sie, was Klima ist? Wie kommen Sie auf den törichten Gedanken, dass man statistische Mittelwerte schützen könne?
 

Wie kommen Sie auf die unsinnige Idee, dass Kohlendioxid-Emissionen einen schädlichen Einfluss auf das Klima haben sollen? Wie wollen Sie das begrün-den, wenn Sie völlig fachfremd sind?
 

Wie soll die Globaltemperatur durch Kohlendioxid-Emissionen steigen, wenn die Absorption der 15µm-IR-Abstrahlung der Erdoberfläche durch das Koh-lendioxid der Troposphäre längst gesättigt ist? Das steht schon im Enquete-Bericht des Bundestages von 1988.
 

Haben Sie mal überlegt, dass die Klimasensitivität des Kohlendioxids weniger als 1°C beträgt? Alle Kohlevorräte der Erde müsste man verbrennen, um den Kohlendioxid-Gehalt der Atmosphäre zu verdoppeln. Merken Sie nicht, dass das Zwei-Grad-Ziel Ihrer Kollegin Dr. Merkel totaler Unsinn ist?
 

Haben Sie noch nie gehört, dass seit 16 Jahren die Globaltemperatur sinkt, obwohl die Kohlendioxid-Emissionen steigen?
 

Mit dem Radfahrerprogramm zum Klimaschutz haben Sie sich peinlich blamiert. Das wäre nicht weiter schlimm, wenn wir Bürger nicht so unsinnig viel Geld für Ihre Desinformiertheit bezahlen müssten. Schon voriges Jahr konnten 600.000 Haushalte wegen des Klimawahnsinns ihre Stromrech-nungen nicht mehr bezahlen. Die Energiewende führt zur Desindustriali-sierung Deutschlands. Ganze Industriezweige wandern wegen der zu hohen Stromkosten aus mitsamt den Arbeitsplätzen.
 

Mit freundlichen Grüßen
Hans Penner


 

PS: Kopien an Fachleute, Multiplikatoren, Politiker, Medien und Bürger

 

 Schäuble hält Merkel 

 für erfolgreicher als Napoleon 

 

»Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble hat den Führungsstil der Kanzlerin verteidigt und gelobt. Angela Merkel sei nicht so hurramäßig wie bei Napoleon  aber erfolgreicher, so der CDU-Politiker.«

 

 US-Resolution 

 ist Kriegserklärung an Russland 

 

»Das US-Repräsentantenhaus hat am vergangenen Mittwoch mit lediglich zehn Gegenstimmen die Resolution 758 verabschiedet. Darin wird Russland eine aggressive Politik, wirtschaftlicher Druck und militärisches Eingreifen in der Ukraine vorgeworfen. Resolution 758 weist Russland außerdem die Schuld am Absturz von MH17 zu und beschuldigt das Land der Unter-stützung des syrischen Assad-Regimes und des Hackens von Netzwerken. Der ehemalige Kongressabgeordnete Ron Paul sieht in der Resolution Parallelen zum inszenierten Angriff auf den Irak und bezeichnete diese als Kriegs-erklärung und Kriegspropaganda

 

Sollte sich diese bewahrheiten,

provoziere man eine totale Vernichtung.«

 

 Prostitution = Integration 

 

»Der VfGH  einst als Hüter der Verfassung geschaffen  wird immer mehr zu einer Institution linksradikaler Gesellschaftsveränderung und Immigrations-förderung. Seine jüngste Entscheidung ist geradezu unfassbar. Er hat zugunsten des Verbleibs einer Nigerianerin in Österreich judiziert mit der Begründung, dass diese durch ihre Tätigkeit als Prostituierte hierzulande beruflich integriert sei. Dabei war davor zehn Jahre lang von allen Instanzen das Asylbegehren der Frau abgewiesen worden. Deren Rechtsanwälte aber haben unverdrossen die Causa immer weiter getrieben. Man erfährt, dass die Frau auch noch zehn Jahre nach ihrer Einwanderung trotz dieses Berufs von einer sozialen Einrichtung mit 290 Euro unterstützt wird.«

 

 US-Repräsentantenhaus ebnet Weg 

 für Krieg gegen Russland 

 

»Die weltweite Sicherheit steht auf dem Spiel. Diese historische Abstimmung, die möglicherweise das Leben von hunderten Millionen Menschen weltweit beeinflusst, wurde in den Medien praktisch völlig ausgeblendet  und dieser Zustand hält an. Die Welt steht an einem gefährlichen Scheideweg. Moskau hat auf die Drohgebärden der USA und der NATO reagiert. Seine Grenzen sind bedroht. Am 3. Dezember kündigte das russische Verteidigungsminis-terium die Einführung einer neuen militärisch-politischen Organisation an, die im Kriegsfall die Regierungsgeschäfte übernehmen würde: Russland rich-tet eine neue nationale Verteidigungsorganisation ein, die in Friedenszeiten die Bedrohungen der nationalen Sicherheit überwachen, im Falle eines Krieges aber die Kontrolle über das gesamte Land übernehmen soll. Mitte Juli forderte der NATO-Oberbefehlshaber für Europa General Philip Breedlove in Abstimmung mit dem Pentagon und dem britischen Verteidigungs-minister: 

 

„ ... einen Stützpunkt mit ausreichend Waffen,

Munition und anderen Militärgütern auszustatten,

damit von dort aus ein schneller Einsatz

von tausenden Soldaten gegen Russland möglich ist.” 

 

Laut Breedlove benötige die NATO „vorgelagerte und vorbereitete Versor-gungslager und andere Kapazitäten sowie Bereiche, in denen man sehr schnell nachrückende Einheiten stationieren könnte”. Breedloves „Blitzkriegs-szenario”, das sehr leicht zu einer militärischen Eskalation führen könnte, wurde auf dem NATO-Gipfel im September dieses Jahres in Wales verab-schiedet. 

 

Stillschweigen der Medien

 

Man hätte eigentlich erwartet, eine Entscheidung dieser historischen Trag-weite wäre Thema einer breiten Berichterstattung gewesen. Tatsächlich aber herrschte völliges Schweigen. Die nationalen Medien versagten bei der Be-richterstattung über die Debatte im Repräsentantenhaus und die Verab-schiedung (des Gesetzes) am 4. Dezember völlig. 

 

Die Mainstream-Medien waren angewiesen worden,

nicht über die Entscheidung des Kongresses zu berichten.

Niemand wagte es, die dramatischen Folgen dieser Entscheidung

und ihre Konsequenzen für die „weltweite Sicherheit” anzusprechen:

„Der Dritte Weltkrieg ist nicht titelseitenwürdig.”«

 

 Einstellung der South-Stream-Pipeline 

 

»Die Einstellung des Pipelineprojekts South Stream durch Moskau sorgt in Berlin und Brüssel für eine gewisse Unruhe. Man wolle über die Pipeline, die in wenigen Jahren 63 Milliarden Kubikmeter Erdgas jährlich nach Europa hätte transportieren sollen, weiter verhandeln, äußern EU-Stellen und Regierungspolitiker von EU-Mitgliedstaaten: Man hoffe noch auf Klärungs-chancen.

 

Zuvor hatte Brüssel geglaubt, über Verzögerungen bei dem Projekt

Druck auf die russische Regierung ausüben zu können;

diese jedoch lässt sich das nicht länger bieten

und hat am Montag angekündigt, auf South Stream zu verzichten.

 

Einer der Verlierer ist die Bundesrepublik, die über die BASF-Tochter Win-tershall an der Pipeline beteiligt wäre und ihren Einfluss auf die europäische Erdgasversorgung hätte ausdehnen können. Die Erdgas-Pipeline South Stream ist ursprünglich als südliches Gegenstück zu North Stream, der so genannten Ostsee-Pipeline, geplant gewesen. Beide Projekte hatten einen doppelten Hintergrund. Zum einen ging es darum, die Lieferkapazitäten auszuweiten, um den kontinuierlich steigenden Gasbedarf in der EU decken zu können. Zum anderen sollten die neuen Röhren die Abhängigkeit vom Transitland Ukraine verringern, mit dem es immer wieder Schwierigkeiten bei der Durchleitung des Rohstoffs gegeben hatte.

 

Am Montag hat nun der russische Präsident Wladimir Putin

die sofortige Einstellung des Projekts bekanntgegeben.

 

Dass Moskau seinerseits auf South Stream verzichten könnte, ist in Berlin und Brüssel offenkundig nicht ernsthaft in Betracht gezogen worden. Er gehe davon aus, dass South Stream am Ende gebaut wird, erklärte Anfang Oktober etwa der bulgarische Staatspräsident Rossen Plewneliew; allerdings müsse Russland zuvor noch lernen, dass es in Europa eine starke Euro-päische Kommission ... gibt. Die Belehrung wurde triumphierend von einer der einflussreichsten deutschen Tageszeitungen gedruckt. Putins Entschei-dung, das South-Stream-Projekt zu beenden, ist denn auch Berichten zufolge für die westeuropäischen Beteiligten vollkommen überraschend gekommen. Tatsächlich hat Russlands Ausstieg aus South Stream für die EU-Staaten weitreichende Folgen. Sie würden die ursprünglich geplanten Erdgasmengen ohne die Pipeline jedenfalls nicht bekommen, teilte Russlands Präsident Putin am Montag mit. Putin hat angekündigt, das für South Stream vorgesehene Erdgas in vollem Umfang in die Türkei zu leiten. 

Entsprechend zeichnet sich eine gewisse Besorgnis im EU-Establishment ab. Hatten deutsche Kommentatoren, nachdem Moskau die Einstellung des Pipeline-Projekts bekanntgegeben hatte, zunächst in plattem Propagandastil über eine angebliche persönliche Niederlage für Putin triumphieren zu können gemeint, so werden nun vorsichtige Fragen laut, ob die Ankündigung nicht womöglich revidiert werden könne. Nur Gazprom-Chef Alexej Miller habe sich unerbittlich geäußert: Das Projekt ist geschlossen. Das war's, wird er zitiert. 

 

Berlin und Brüssel haben den Bogen überspannt

und müssen sich um Schadensbegrenzung bemühen.«

 

 NATO rüstet zum Krieg gegen Russland 

 

»Der seit Monaten währende Kalte Krieg der westlichen Werte-Gemeinschaft könnte bald heiß werden. So sieht es jedenfalls die NATO-Führung.  

 

Die NATO, so tönte es aus dem Baltikum,

müsse gegen Russland marschieren.

 

Bei einem Besuch in Warschau verwies Kanzlerin Merkel, von der polnischen Regierung in die Pflicht genommen, ebenfalls auf den Bündnisfall. Entgegen früherer Absprachen mit Moskau schließt das in zahlreichen Konflikten rund um den Globus (zuletzt Libyen) erprobte westliche Verteidigungs-Bündnis eine NATO-Aufnahme der Ukraine inzwischen nicht mehr aus. Genau hier aber liegt eine, wenn nicht die rote Linie des Kreml. Russische Militärs und Regierungspolitiker haben bereits mehrfach Krieg als nahezu unvermeidlich bezeichnet, sollte das transatlantische Militärbündnis die Ukaine über-nehmen und dort direkt an die russische Grenze vorrücken.

Beängstigende Warnungen kommen auch aus pro-westlichen Kreisen. Ex-Präsident Michail Gorbatschow, der in den 80er Jahren mit seiner neuen Außenpolitik das Ende der Sowjetunion einleitete, sah bereits im Spätsommer einen Dritten Weltkrieg (!) heranrücken. Putin werde provoziert, den Rüstungswettlauf aufrechtzuerhaleten, so der Friedensnobelpreisträger des Jahres 1990. Und weiter: Die größte Gefahr geht vom militärisch-indus-triellen Komplex aus. Kreise, die an einer Aufrüstung interessiert sind, wollen den Anschein erwecken, dass die Lage beängstigend sei. Dabei wollen sie uns nur an den Gedanken eines neuen Kieges gewöhnen  eines Dritten Welt-krieges. Die Welt stehe an einem Wendepunkt der Geschichte. Willi Wimmer, von 1985  1992 verteidigungspolitischer Sprecher der CDU/CSU-Fraktion und dann Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister der Vertei-digung, pflichtete Gorbatschow bei: 

 

Krieg wird in Europa nicht immer wahrscheinlicher.

Er wird konsequent vorbereitet, so Wimmer.

Die Verantwortung dafür liege bei den USA.« 

 

 Putins Botschaft an die westliche Welt 

 

»Die meisten Menschen in der westlichen Welt haben vermutlich von der Rede des russischen Präsidenten Wladimir Putin auf der Waldai-Konferenz in Sotschi vor wenigen Tagen nichts mitbekommen, und leider dürfte es sich auch als zutreffend erweisen, dass diejenigen, die von der Rede gehört haben, keine Gelegenheit hatten, sie zu lesen, so dass ihnen ihre Bedeutung ent-gangen ist. Die westlichen Medien gaben ihr Bestes, diese Rede entweder ganz zu ignorieren oder ihre Bedeutung zu verdrehen. Unabhängig davon, was Sie über Putin denken (oder nicht denken) ... handelt es sich hier wahrscheinlich um die wichtigste politische Rede seit Chrchills Eiserner-Vorhang-Rede vom 5. März 1946. In dieser Rede veränderte Putin unerwartet die Spielregeln der Politik.« (Anm.: Als bemerkenswert dürfte Punkt 7 dieser 9-Punkte-Rede gel-ten, in dem es heißt:)

 

»Russland hat kein Interesse an der Ausbreitung

chaotischer und instabiler Zustände,

will keinen Krieg und hat nicht die Absicht, einen zu beginnen.

  Allerdings ist aus russischer Sicht der Ausbruch eines weltweiten

Krieges gegenwärtig fast unvermeidlich.

Russland ist auf eine solche Situation vorbereitet

und wird in seinen Vorbereitungen auch nicht nachlassen.

Russland will zwar keinen Krieg, fürchtet ihn aber auch nicht.«

 

 Putin-Vertrauter 

 kündigt Krieg in Europa an 

 

»Der russische Präsident Wladimir Putin rechnet mit einem Krieg in Europa. Das geht aus einer Bemerkung eines Vertrauten Putins im Zusammenhang mit dem Yukos-Urteil hervor. Die Amerikaner spekulieren bereits auf den Sturz Putins. Auch Bundesaußenminister Steinmeier sieht den Frieden in Europa bedroht. Der Rubel geriet erneut unter Druck. Die Russen haben das Urteil gegen die Verstaatlichung des Ölkonzerns Yukos mit einer auffälligen Gleichgültigkeit zur Kenntnis genommen. Der Grund könnte darin liegen, dass man in Moskau davon ausgeht, dass das Verhältnis mit dem Westen ohnehin zerrüttet ist. Erstmals hat in diesem Zusammenhang jedoch ein russischer Offizieller die Möglichkeit einer militärischen Auseinandersetzung in Europa als Möglichkeit genannt. Die FT berichtet:

 

Ein Vertrauter von Putin sagte, dass das Yukos-Urteil

im Lichte der geopolitischen Auseinandersetzung

um die Ukraine unerheblich sei:

Es wird einen Krieg in Europa geben.

Glauben Sie wirklich, dass das dann noch eine Rolle spielt?

 

Es ist bemerkenswert, dass die FT dieses Zitat in direkter Rede bringt. Denn daraus lässt sich schließen, dass auch Putin sich darauf einstellt, dass eine Verständigung zwischen Russland und dem Westen nicht mehr möglich ist.«

 

 Militär-Stratege drängt zur 

 Vorbereitung auf III. Weltkrieg 

 

Nach Ansicht des chinesischen Militärstrategen Han Xudong könne der Ukraine-Konflikt zu einem Weltkrieg führen. In seinem Kommentar für die »Volkszeitung« schrieb Xudong: »Der Ausbruch eines Weltkrieges ist nicht unmöglich.« Es sollten deshalb Vorbereitungen getroffen werden, denn die Spannungen zwischen den Großmächten USA und Russland könnten sich zu einem bewaffneten Konflikt ausweiten, der den Rest der Welt mit einbeziehe:

»Die Welt sollte sich auf einen Weltkrieg einstellen.«

 Mediale Kriegsvorbereitungen 

 Günther Jauch wünscht sich Putins Tod 

 

»Der deutsche Quizmaster Günther Jauch, bekannt aus der deutschen Version der britischen Quizshow Wer wird Millionär? bedauert offenbar, dass der russische Präsident Putin nicht an Krebs erkrankt ist und sich bester Gesundheit erfreut. Jauch hatte, wie immer völlig überfordert von der Thematik, in einer TV-Sendung, in der häufig Gäste unqualifizierte Aussagen zu verschiedenen Theman machen dürfen und die fatalerweise auch noch seinen Namen trägt, mit gleichgeschalteten Russlandhassern wie der deut-schen Verteidigungsministerin von der Leyen, der WDR-Fernseh-Chefredak-teurin Sonja Seymour Mikich und dem Historiker Heinrich August Winkler diskutiert. Mehr als eine niveaulose Realitätsverdrehung und blinder Hass auf Putin kam am Ende dabei nicht heraus. Nach dem sachlich geführten Interview des NDR-Journalisten Hubert Seipel mit dem russischen Präsi-denten Wladimir Putin wurde bei Günther Jauch die linientreue Putin-Hass-Diskussion nachgereicht.

Unter den sonstigen dominierten die Themen von den Scharfmachern Vertei-digungsministerin von der Leyen (NATO fördert Demokratie und Frieden) und vom altersheimreifen Winkler (Russland muss aushungern). Der Interviewer Hubert Seipel saß staunend dabei. Zu hören waren keine inhaltlichen Argu-mente zum Interview, sondern plakative, diskreditierende Parolen: Russland und insbesondere die Russen brauchen Putin nicht. Putin tut den Russen nicht gut. Putin und nur Putin hat das Land in eine schwierige wirtschaft-liche Lage gebracht. Europa braucht dieses Putin-Russland nicht, aber Russ-land braucht Europa  wirtschaftlich und politisch. Ohne Putin. Sogar der unberechenbare (Alkoholiker und Landesverräter wollten Sie sagen?) Jelzin war nicht so schlimm. Das war auch die Botschaft über die ganze Sendung von Sonja Mikich. Sie versuchte ständig, den Blick auf die Stimmungen im russischen Volk zu lenken und zu behaupten, dass die Russen von der Putin-Politik satt sind (die mehr als 80 % der Russen, die Wladimir Putin unter-stützen, sind offensichtlich kein Volk). Irgendwann kommt die Frage auf, was kann man da machen? Günther Jauch kennt offenbar nur einen Aggressor. Er gab zu verstehen, eine biologische Lösung westlicher Politikprobleme mit Russland ist leider nicht zu erwarten: 

 

Früher konnte man bei der alten Sowjetunion mal die Hoffnung haben,

dass sich die Probleme bei den herrschenden

oder bei den sowjetischen Politikern biologisch erledigen.

Putin ist vergleichsweise jung, dynamisch.

Bisher hatte man den Eindruck, er sitzt fest im Sattel.

Wird er uns doch noch eher länger als zwangsläufiger Partner

an dem Verhandlungstisch vorhanden bleiben?"

 

Mittlerweile ist es zur Normalität geworden, so etwas Pietätloses im öffent-lichen Fernsehen zu hören. Und das ist so genannter Qualitätsjournalismus mit Bildungsauftrag? Jauch redet doch von einem Menschen oder ist Wladi-mir Putin kein Mensch mehr? Eine solche Aussage entspricht dem Berliner Regierungskreis? Da versuchen uns Journalisten, Politiker und Parteien zu überreden, dass sie links oder in der Mitte sind. Falsch, nach solchen Aus-sagen sind sie sogar extrem rechts!«

 

 Chinesisches Kraut zerstört Krebs 

 

Artemisia

 

»Forschungsergebnisse zeigen, dass ein chinesisches Kraut innerhalb von nur 16 Stunden Krebszellen zerstören kann. Die Rede ist von Artemisinin, einem Derivat des einjährigen Beifuß, welcher in erster Linie in China, im Norden Indiens, im Irak und einigen süd- und osteuropäischen Ländern vorkommt. Eine Studie, über die im Scince Mag berichtet wurde, belegt, dass Artemisinin, gemischt mit Eisen, während eines Versuchs 98 % aller im Test bereitge-stellten Krebszellen zerstörte. Gegen alle Arten von Krebs soll dieses Verfahren beträchtliche Wirkung gezeigt haben. Das Vermischen mit Eisen scheint der entscheidende Punkt zu sein, bei der Gabe von Artemisinin ohne Eisen wur-den nur 28 % aller Krebszellen abgetötet. Durch die gezielte Gabe von Eisen-präparaten könnte das Artemisinin zudem in der Lage sein, gute von schlech-ten Zellen zu unterscheiden. Ähnliche Resultate werden seitens der Wissen-schaft auch dem in Aprikosenkernen befindlichen Vitamin B17 zugeschrieben, das durch eine für gesunde Zellen harmlose Blausäure-Verbindung gezielt Krebszellen vergiftet. Auch Cannabisöl hat vielen Berichten zufolge eine ver-gleichbare Wirkung. Die Pharmaindustrie und davon abhängige Institute in der EU und in den USA lehnen diese Behandlungsmethoden jedoch ab und ziehen kostenintensive, alternative Verfahren vor.«

 

 Naturheilmittel bald illegal 

 

Die EU-Inquisition will Naturheilmittel verbieten, einschließlich dem Wissen darüber und alle Art von Informationen über gesundheitsfördernde Wirkung natürlicher Heilmittel. Fehlen nur noch die dazugehörigen Hexenprozesse:

 EU-Saatgut-Verordnung 

 

»Die EU-Kommission will Landwirten, Gärtnern und Privat-Personen die Verwen-dung von patentiertem, genetisch manipuliertem „Terminator-Saat-gut des Agro-Kartells um Monsanto & Co. gesetzlich vorschreiben. Züchtung, Verkauf, Verschenken und Anbau alter, traditioneller, natürlicher Sorten sollen verboten und mit Geld- und Freiheitsstrafen belegt werden.«

 

Über das Öl kontrollieren wir die Nationen;

über die Nahrung kontrollieren wir die Menschheit.

Avraam ben Alazaar

alias

Heinz Alfred Henry Kissinger

 

 Unterbringung in Burgen und Schlössern 

 

»Während da draußen um uns herum die Schlaglöcher immer größer werden, der Putz in den Schulen von den Wänden fällt und immer neue Gruppen von Zuwanderern immer mehr Leistungen beanspruchen, verkünden Politik und Medien gute Laune. Wir nähern uns dem Zeitpunkt, an dem die Lage so explosiv ist, dass sie unbeherrschbar wird. Privat- und Ferienwohnungen, erst unlängst mit Steuergeldern aufwendig sanierte Schlösser und Jugend-herbergen  nichts ist mehr tabu. Ins Vaihinger Schloss, dem Wahrzeichen der Stadt, sollen jetzt ebenso 250 Asylbewerber kommen wie in das Schloss von Gleisenau (Ebelsbach im Kreis Hassfurt), ins Schloss Kaltenstein (Landkreis Ludwigsburg), ins Schloss Dautenhofen (Dachau), ins Schloss Bräunlingen (Schwarzwald) und ins Schloss Hainewalde (in Sachsen nahe Großschönau). Und das ist erst der Anfang. Die Bevölkerung wird von einer Entwicklung überrollt, von deren Hintergründen sie immer noch keine Ahnung hat.« 

 

 MH17-Untersuchung:

 Niederländische Regierung verweigert 

 Auskunft zu Geheimabsprachen 

 

»Die niederländische Regierung weigert sich, Einzelheiten des Geheimpakts der Ermittler offenzulegen, die den Absturz von Flug MH17 untersuchen. Solange die Teilnehmer, zu denen auch die Ukraine gehört, eine Veröffent-lichung der Informationen ablehnen, bleiben die Informationen geheim, hieß es zur Begründung. Die angesehene niederländische Publikation Elsevier hatte das niederländische Justizministerium aufgefordert, die Vereinbarung des Ermittlungsteams sowie 16 weitere Dokumente herauszugeben. Vier Nationen, die Niederlande, Belgien, Australien und die Ukraine, sind in dem Ermittlerteam vertreten und suchen nach den Gründen für den Absturz von MH17. Im Rahmen der Vereinbarung zwischen den vier Ländern und der niederländischen Staatsanwaltschaft hat man sich darauf verständigt, dass alle beteiligten Parteien das Recht auf Geheimhaltung haben. Sollte also irgendeines der Länder der Auffassung sein, einige der Beweise könnten ihm schaden, so hat es das Recht, diese Beweise zurückzuhalten. 

 

„Natürlich ist das eine unglaubliche Situation:

Wie kann man der Ukraine als einer der zwei verdächtigen Parteien

überhaupt eine derartige Vereinbarung anbieten?”,

schrieb der Niederländer Jan Fluitketel in der Zeitung Malaysia Today.

 

Bereits am 17. Juli fand der Absturz in der östlichen Ukraine statt, dennoch sind bislang nur wenige Informationen über mögliche Ursachen veröffentlicht worden. Anstatt der Öffentlichkeit einige Erkenntnisse über den Stand der Ermittlungen zu geben, befasst sich das niederländische Justizministerium lieber damit, dass alle an den Ermittlungen Beteiligten ihr Gesicht wahren können. Der niederländische christdemokratische Abgeordnete Pieter Omtzigt hat wiederholt beantragt, dass die Informationen der Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden. „Wir wissen schlichtweg nicht, ob die Niederlande die Ge-rechtigkeit kompromittiert hat”, sagte er als Reaktion auf die Entscheidung des Ministeriums. Er zeigte sich nicht nur überrascht, dass die Vereinbarung geheim ist, sondern dass sie sogar unterschrieben wurde.

Als einziges Land hat Malaysia direkt mit den Kiew-feindlichen Milizen im Osten der Ukraine verhandelt. Der malaysische Botschafter in den Niederlanden erklärte, man sei unglücklich darüber, nicht an der Ermittlergruppe beteiligt worden zu sein. Am 5. November flog der niederländische Ministerpräsident Mark Ruttle nach Kuala Lumpur, aber von malaysischer Seite hieß es, man habe noch immer keine Einladung erhalten, sich an den Untersuchungen zu beteiligen.«

 

 EU zwingt Serbien zu Sanktionen 

 

»Serbien ist laut Johannes Hahn, EU-Kommissar für europäische Nachbar-schafts- und Erweiterungspolitik, verpflichtet, wenn es der Europäischen Union beitreten will, Sanktionen gegen Russland zu verhängen. Serbien hat sich bei Verhandlungen über den Beitritt juristisch verpflichtet, seine Haltung zu schwierigen Fragen wie Sanktionen gegen Russland mit der Europäischen Union nach und nach abzustimmen. Das ist sehr wichtig. Und wir erwarten von Belgrad die Einhaltung dieser Verpflichtung, sagte Hahn in einem am Donnerstag veröffentlichten Interview für die Zeitung Wetschernije Novosti kurz vor seinem Belgrad-Besuch.«

 

 Joe Biden: 

 EU wurde zu Sanktionen gezwungen 

 

»Nachdem US-Vizepräsident Joe Biden geäußert hatte, dass die USA Brüssel zu den Sanktionen gegen Russland gezwungen hätte, wurde dies von der Euro-päischen Union dementiert. Maya Kosyanchich, Sprecherin der EU-Diplomatin Catherine Ashton, äußerte, dass die EU die Entscheidung über die Sanktionen gegen Russland alleine getroffen habe. Biden äußerte auch, dass US-Präsident Barack Obama die Staaten Europas dazu zwingen musste, wirtschaftliche Risiken einzugehen.«

 

 Medienmanipulation: »Putin isoliert« 

 

»Der Tenor der Öffentlich-Rechtlichen in ihrer Berichterstattung über den russischen Präsidenten Wladimir Putin auf dem G20-Gipfel in Australien war eindeutig: Putin isoliert, Putin einsam und verlassen. Als angeblicher Beweis wurde immer wieder eine Videosequenz gezeigt, in der Putin anscheinend alleine an einem 7er Tisch sitzt. Der ARD-Korrespondent in Brisbane, Philipp Abresch, textete dazu munter: Beim Barbecue am Mittag, wie symbolisch, Putin, einsam und verlassen. Das Problem: Putin war nicht alleine, wie das Foto suggeriert. Mit Putin am Tisch saßen die brasilianische Präsidentin Dilma Rousseff und im weiteren Verlauf noch fünf weitere Staatsoberhäupter. Aber in allen Beiträgen der ARD und des ZDF zum Thema wurden die Videos so geschnitten, das Rousseff nicht zu sehen war und Putin als isoliert dargestellt werden konnte. 

 

 

Im Fall der Tagesthemen-Sequenz wurde das Originalmaterial von REUTERS, wie von der Propagandaschau nachgewiesen, sogar in der zeitlichen Abfolge geändert. Der Schnitt erfolgt genau in dem Moment, in dem der Kellner zur Seite tritt und Rousseff sichtbar werden würde. Danach wird eine Szene eingefügt, in der sich Putin an den Tisch setzt und den Stuhl heranzieht. Auch in der Tageschau wurde die Sequenz so geschnitten, dass die brasilianische Präsidentin nicht zu sehen ist. Angesichts der Tatsache, dass das für die Sequenz genutzte Rohmaterial auch über Bilder verfügt, die Putin bei der Unterhaltung mit Rousseff zeigen (ab Minute 1:00), kann ausgeschlossen werden, dass ARD und ZDF unwissentlich gehandelt haben.

 

Der Verdacht der bewussten Medienmanipulation

wird noch dadurch verstärkt,

dass auf der offiziellen Sitzordnung zum Mittagessen

Putin mit Bundeskanzlerin Angela Merkel

und dem belgischen Premier van Rompuy an einem Tisch saßen.

Dieses Detail wurde von den ARD- und ZDF-Kommentatoren

aber mit keinem Wort erwähnt.«

 

 Obama droht China mit Krieg 

 

»Die Rede, die Barack Obama während des australischen G20-Gipfels am Samstag an der Universität von Queensland hielt, kam einem militaristischen Bekenntnis gleich. Um zu verhindern, dass China die Vorherrschaft der USA im asiatischen Pazifik bedroht, sind die USA bereit, alle ihr zur Verfügung stehenden Mittel einzusetzen, selbst das Mittel des Krieges. Die Rede befasste sich größenteils mit der Betrachtung der militärischen Stationierung und diplomatischen Intrigen gegen China, die Washington betreibt, seitdem Oba-ma im Jahr 2011 vor dem australischen Parlament den Pivot to Asia (Konzentration auf Asien) angekündigt hatte. Stolz erklärte er, die USA hätten ihre Beziehungen zu Japan, Südkorea und den Philippinen verbessert, neue Stützpunkte in Australien und Singapur eingerichtet und Indien dazu ermu-tigt, eine größere militärische Rolle in der Region zu spielen. Auch seien engere Beziehungen zu Vietnam, Malaysia und Burma geknüpft worden. Im Gegensatz dazu wurde China nur im Zusammenhang mit der amerikanischen Vermutung darüber erwähnt, welche Rolle es in der Region spielen werde. Auf Obamas Plattitüden über Chinas Wirtschaftswachstum, das die USA angeblich begrüßen würden, folgte rasch die Feststellung, Peking müsse sich an die gleichen Regeln halten wie andere Nationen  Regeln, die von Washington diktiert werden , um Konflikte zu vermeiden.«

 

 Poroschenko beschwört »totalen Krieg« 

 

»De facto droht der ukrainische Präsident Petro Poroschenko mit dem totalen Krieg gegen Russland, während Wladimir Putin im gestrigen ARD-Interview nochmals betonte, dass die Regierung in Kiew nur auf dem Weg eines nationalen Dialogs die Krise in der Ostukraine lösen könne. Was habt Ihr getan, um Eure Günstlinge in Kiew zu beeinflussen?, fragte Putin an die Adresse des Westens. Unterdessen äußerte sich der ukrainische Staatschef dem russischen Sender ntv zufolge mit den Worten:

 

Wir sind für ein Szenario eines totalen Krieges bereit.

Unsere Armee ist jetzt in einem viel besseren Zustand

als vor fünf Monaten

und wir nutzen die Unterstüzung der Welt.

 

In Osteuropa, wo die USA auch Polen zunehmend einbinden und zur Speer-spitze der NATO ausbauen, scheint es indessen zum Bruch einer Vereinba-rung durch die USA gekommen zu sein. Einer Analyse deutscher Regierungs-berater zufolge sollen nämlich polnische  Kampfflugzeuge mit nuklearen Kom-ponenten erstmals am NATO-Großmanöver Steadfast Noon teilgenommen haben.«

 

 Merkel will TTIP beschleunigen 

 

»Angela Merkel und Jean-Claude Juncker wollen die Verhandlungen über das umstrittene Freihandelsabkommen TTIP beschleunigen. Das könnte ihnen auch gelingen: Der Deutsche Bundestag kann beim TTIP nicht mitwirken. Bei der Bewertung des TTIP verlässt sich die EU, die das Verhandlungsmandat hat, auf Studien, die die Kommission selbst bezahlt hat. US-Präsident Barack Obama und EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker sowie Bundes-kanzlerin Angela Merkel und vier weitere EU-Regierungschefs berieten darüber am Sonntag am Rande des G20-Gipfels in Brisbane. Sie forderten die Unterhändler auf, sich in den nächsten zwölf Monaten ins Zeug zu legen, um maximale Fortschritte zu erzielen.

 

Transparenz und Mitwirkung der Bürger ist nicht vorgesehen:

Die EU hat schon vor Monaten ihre Truppen eingeschworen,

das Abkommen unter höchster Geheimhaltung durchzuführen,

um die Vereinbarung nicht zu gefährden.

 

Steuergelder im unbekannten Ausmaß werden dafür verwendet,

das TTIP in der Öffentlichkeit in einem positiven Licht darzustellen.

Kritische Medien, insbesondere im Internet,

sollen einer gezielten Beobachtung unterworfen werden.

 

Eine kritische Bürgerinitiative wurde von der EU-Kommission abgeschmet-tert. Die Begründung entspricht der Ausschaltung der nationalen Parlamente: Eine Bürgerbeteiligung bei Freihandelsabkommen existiert in den EU-Verträgen nicht. Die Bürgerinitiative will nun vor dem EuGH klagen, hat dort jedoch schlechte Karten: zum politischen Mandat des obersten Gerichts gehört, sehr zum Verdruss der nationalen Höchstgerichte, dass im Sinne der europäischen Integration  und damit gegen die Nationalstaaten  entschie-den wird.

Die erste unabhängige Studie zum TTIP hat ergeben, dass das Abkommen in der EU 583.000 Arbeitsplätze vernichten könnte. Bisher sind weder die SPD noch die CDU auf die Studie eingegangen. Die EU-Kommission stützt sich auf bezahlte Gutachten, die auf der Website der Kommission fälschlicherweise als unabhängig ausgeschildert sind. Eine ebenfalls positive Studie hat die Bertelsmann-Stiftung erstellt, der der Autor der unabhängigen Studie jedoch schwere methodische Mängel vorwirft. Das Abkommen wird den Druck auf die Löhne in Nordeuropa weiter erhöhen und damit einen Trend beschleu-nigen, der sich durch die Aufnahme Chinas in die Welthandelsorganisation WTO bereits am Beispiel Amerikas materialisiert hat.« 

 

 Russischer Star-Dirigent ausgeladen 

 

»Der russische Star-Dirigent Valery Gergiev wurde von den Musikfestspielen Saar ausgeschlossen. Begründung: Er sei Russe. Von Februar bis Juli 2015 werden im Saarland die Musikfestspiele Polen Festival mit über 90 Konzerten und Star-Musikern aus der ganzen Welt stattfinden. Doch Valery Gergiev, Star-Dirigent und Chef der Münchner Philharmoniker, wurde ausgeladen. Die Festspiele stehen unter der Schirmherrschaft von Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier und dem ehemaligen polnischen Regierungschef Donald Tusk. „Wir bekamen einen klaren Hinweis aus der polnischen Bot-schaft in Berlin, dass Gergiev nicht gewünscht sei”, erklärt der Intendant der Musikfestspiele Professor Robert Leonardy im Interview mit der Saar-Ausgabe der Bild-Zeitung. Und weiter: „Es gehe wirklich nicht, dass ein Russe und noch dazu bekennender Putin-Freund bei einem Polen-Festival auftrete.” Die Ausladung sei aber nicht politisch motiviert, so Festival-Intendant Leonardy. Man habe die Münchner Philharmoniker engagiert, deren designierter Chef-dirigent Gergiev ist. Da dieser sich aber im Sommer offen zu seiner Nähe zu dem russischen Präsidenten Wladimir Putin und dessen Politik bekannt hatte, habe sich die Festivalleitung entschlossen, stattdessen den polnischen Dirigenten Michal Nesterowicz zu engagieren. Zudem habe man die Schirm-herrschaft des ehemaligen polnischen Regierungschefs Donald Tusk über die Veranstaltungsreihe nicht gefährden wollen.

 

Wie bitte?

Eindeutiger kann man eine rein politisch motivierte Ausladung

eines international anerkannten Künstlers

doch gar nicht mehr formulieren. 

Einst konnte Kultur noch Brücken schlagen

und politische Spannungen abbauen.

In diesem aktuellen Fall scheint sie aber eher

für das Gegenteil eingesetzt zu werden.« 

 

 Terminkollision: G7-Gipfel wegen 

 Bilderberg-Konferenz verschoben 

 

»Die Bundesregierung verschiebt kurzfristig den G7-Gipfel bei Garmisch. Grund: Gleichzeitig findet in der Nähe die geheim tagende Bilderberg-Konferenz statt. Kosten der Verschiebung trägt der Steuerzahler. Die Frage, wieso die Bundesregierung den schon lange geplanten G7-Gipfel auf Schloss Elmau in den bayerischen Alpen überraschend um drei Tage nach hinten verlegte, wurde von Regierungssprecher Steffen Seibert nur unzureichend beantwortet. Was der Regierungssprecher (wenig überraschend) in seinem Tweet nicht weiter aus-führt, ist die Tatsache, dass zum ursprünglichen Termin vom 4. bis 6. Juni 2015 und nur 35 Kilometer vom Tagungsort entfernt die legendenumwobene Bilderberg-Konferenz im 5-Sterne-Hotel Tyrol im österreichischen Telfs tagt. Da will die transatlantische G7-Elite natürlich nicht fehlen. Dank der dreitägigen Terminverschiebung können die politischen und wirtschaftlichen Eliten zu-nächst im informellen Rahmen der Bilderberg-Konferenz zusammenkommen und dort die westlichen Regierungschefs bestens instruieren, bevor es dann übergangslos zum G7-Gipfel weitergeht.

Den Steuerzahler wird das allerdings teuer zu stehen kommen. Wie aus einer schriftlichen Anfrage der bayerischen Landtagsabgeordneten Katharina Schulze hervorgeht, müssen allein für die Sicherheitskräfte der G7-Staatschefs 10.000 Hotelbetten umgebucht oder verlängert werden. Die bayerische Landesregierung hat bereits 41,4 Millionen Euro für den Gipfel bereitgestellt, dazu kommen noch die Zahlungen in ähnlicher Höhe von der Bundesregierung. Das letzte G7-Treffen in Deutschland (zum damaligen Zeitpunkt noch G8 mit Russland) fand 2007 in Heiligendamm statt und kostete den deutschen Steuerzahler 80 Millionen Euro. Über 17.000 Sicherheitskräfte wurden damals zum Schutz der Staats- und Regierungschefs eingesetzt. Die nicht öffentliche (und de facto geheime) Bilderberg-Konferenz tagt jedes Jahr im Frühsommer. Das erste und namensgebende Treffen fand 1954 im Hotel Bilderberg im holländischen Oosterbeck statt. Die 120 bis 150 Teilnehmer rekrutieren sich hauptsächlich aus NATO-Mitgliedsländern. Über die Einladung entscheidet ein nicht näher bekanntes Leitungsgremium.« 

 

 Wieder krasser Fall von Wahlbetrug 

 

»Ein schwerer Fall von Wahlfälschung erschüttert derzeit die CDU in Sachsen-Anhalt. Ein Stadtrat soll mittels manipulierter Briefwahlunterlagen die Wahl für sich entschieden haben. Dieser hatte am 25. Mai mit 689 Stimmen 11,3 Prozent aller Briefwahlstimmen erhalten. In den 37 Wahlloka-len erhielt er dagegen nur 148 Stimmen. Der Anteil der Briefwähler liegt aber statistisch gesehen stets weit unter dem der Wähler im Wahllokal. Daraufhin hatte die Stadt die Briefwahlunterlagen überprüft, denn bereits während der Wahl war aufgefallen, dass angeblich Briefwähler im Wahllokal auftauchten und wählen wollten. Die Ermittlungen konzentrieren sich deswegen insbeson-dere auf die Fälschung von Unterschriften der Vollmachtgeber für die Briefwahlunterlagen. Besonders pikant: Viele der angeblichen Vollmachtgeber waren beim Job-center registriert  der Arbeitsstelle des Hauptverdächtigen.«


 Banken-Union im Schatten 

 der Einheitsfeier beschlossen 

 

»Der Deutsche Bundestag hat, unbemerkt von der Öffentlichkeit, im Schatten der Einheitsfeiern den Vollzug einer Banken-Union für Deutschland be-schlossen. Die deutschen Abgeordneten haben ein weiteres Stück deutscher Souveränität der Bankenaufsicht der EZB übertragen. Die Bundesbank ist damit in weiten Teilen überflüssig geworden. Diesmal ist er nicht auf ein EU-Organ übertragen worden, sondern auf die EZB, Abteilung Bankenaufsicht. Die EZB ist keinem mehr rechenschaftspflichtig ... Die Deutsche Bundesbank kann per sofort aufgehoben werden bis auf eine Person. Die Unabhängigkeit der Bundesbank ist seit Arbeitsaufnahme der EZB auf eine Person beschränkt, auf die des Präsidenten. Er braucht nur noch ein kleines Büro irgendwo in Frankfurt am Main, er könnte auch in Anklam, Vorpommern, oder in Bautzen sitzen. 

 

Die deutschen Bürger haben dies zur Kenntnis zu nehmen.

Durch eine frühe einsame Entscheidung

von Bundeskanzlerin Angela Merkel,

die der Bundestag letzte Woche nur noch auszuführen hatte,

hat die EU im Bankenbereich schon eine Zentralregierung.«

 

 Deutsche Firmen müssen Meldung 

 an US-Steuerbehörde machen 

 

»Gestern bekam ich von einem lieben Freund eine Email, dessen Inhalt mich zuerst sprachlos und später sehr zornig machte. Mein Freund ist Finanz-dienstleister und schrieb: Im besetzten Deutschland müssen jetzt Firmen, welche ein Wertpapierdepot haben, Meldungen an die US-amerikanische Steuerbehörde machen. Ich habe mehrere Kunden, welche eine GmbH haben und diese GmbH's haben über mich ein Wertpapierdepot. Von der Depotbank sind diese jetzt angeschrieben worden. Sie müssen ein Formular der amerikanischen Steuerbehörde ausfüllen. Meine Kunden haben mit USA nicht das Geringste zu tun, weder unterhalten sie privat noch geschäftlich Beziehungen zu Personen oder Unternehmen in diesem Land der Freien. Trotzdem, das Ausfüllen und Melden bestimmter Angaben soll Pflicht sein. Anfragen an deutsche Institutionen wie Finanzamt wegen dieser Erhebung werden nicht beantwortet. Da wird gemauert. Wir haben nun auch bei der Depotbank, welche diese Briefe verschickte, nachgefragt, welche Folgen das hat, wenn unsere Kunden die Fragebögen nicht beantworten. Dann, so die Antwort, wird ein Vermerk im Depot hinterlegt. Das Verhalten hat dann weitere Konsequenzen, welche uns aber momentan nicht bekannt gegeben werden können/dürfen.”«


 Baltikum verschwindet im 

 Konfliktfall von der Landkarte 

 

»Die Bürger der baltischen Staaten Lettland und Estland, beide zur EU gehö-rig, sowie Litauen sollten sich nach Aussage des Putin-Beraters einige Sorgen machen. Sergej Markow sagte in einer schwedischen TV-Sendung, das Baltikum laufe im Konfliktfall Gefahr, von der Landkarte zu verschwinden. In der vorweg genommenen Sendung des Senders SVT wurde der mahnende Ausblick für russische Gegenmaßnahmen veröffentlicht. Markow sieht in einer andauernden repressiven Haltung gegenüber den jeweiligen russischen Minderheiten große Probleme. Nach dem in der Ukraine hochkochenden Unfrieden wegen der russischen Minderheiten befürchten die früheren balti-schen Sowjetrepubliken ebensolche Probleme auf sich zukommen.«

 

 Kanada handelt in Yuan statt in Dollar 

 

»Im Rahmen eines neuen Abkommens haben sowohl China als auch Kanada beschlossen, zukünftig gemeinsam auf die Tauschwährung Yuan setzen zu wollen. Damit könnte es China gelingen, zur stärksten Wirtschaftsmacht der Welt zu werden. Unter anderem formiert sich damit eine neue Wirtschafts-allianz zwischen Osteuropa, Asien und Kanada, da Russland ebenfalls in Yuan handeln möchte.«

 

 Gorbatschow:

 Westen brach entscheidendes Versprechen 

 

»Gestern wurde der 25. Jahrestag des Mauerfalls in Berlin gefeiert. Aber es gibt in Zusammenhang damit nicht nur Begeisterung. So fand Michail Gorbatschow, der Mann, der als damaliger sowjetischer Staats- und Partei-chef die entscheidende Rolle für die deutsche Wiedervereinigung spielte, bittere Worte. Er zeigte auf, dass der Zusammenschluss schließlich durch die Zustimmung der Sowjetunion ermöglicht wurde. Diese gab ihre Zustimmung nach anfänglichem Zögern nach Erhalt der Zusage des Westens, die Grenzen der NATO niemals über die Ostgrenze Deutschlands hinaus nach Osten auszuweiten. Daran habe sich vor allem die USA nicht gehalten, sondern als selbst deklarierter Sieger sofort in den 90er Jahren mit der Untergrabung des Vertrauensverhältnisses zu Russland begonnen, dessen Interessen ignoriert. Genauso wie heute Putins Bemühungen um eine neue Grundlage für eine Partnerschaft.«

 

 Gorbatschow setzt sich bei Merkel 

 für Präsident Putin ein 

 

»Zum Mauerfall-Jubiläum wird auch der russische Friedensnobelpreisträger Michail Gorbatschow in Berlin eintreffen. Beim Gespräch mit Angela Merkel will er sich für den russischen Präsidenten Wladimir Putin einsetzen, der seiner Meinung nach nicht schuld an der aktuellen Ukraine-Krise ist. Diese hat die USA zu verantworten: Ich bin absolut überzeugt, dass Putin besser als alle anderen heute die Interessen Russlands schützt, so der ehemalige Sowjetpräsident.«

 

 EZB will 1.000 Milliarden Euro drucken  

 

»Die Bundesbank hat ihren Widerstand gegen die neue EZB-Geldschwemme aufgegeben: Der EZB-Rat hat am Donnerstag eine Formel beschlossen, nach der 1.000 Milliarden Euro neues Geld gedruckt werden können. Auch der Kauf von Staatsanleihen durch die EZB scheint im Jahr 2015 auf dem Plan zu stehen.«

 

 Verbot von Essenverteilung an Obdachlose 

 

»In der amerikanischen Stadt Fort Lauderdale hat man es verboten, Essen an Obdachlose zu verteilen. Der 90-jährige Arnold Abbott hält sich jedoch nicht an das Verbot, weil er die Armenspeisung als seine Pflicht ansieht. Seit 20 Jahren macht er dies, doch nun sind seine Aktivitäten illegal und er wurde verhaftet. Der Bürgermeister verteidigt das Verbot: Wenn man die Menschen vom Frühstück bis zum Abendessen füttert, verstärkt das nur den Teufels-kreis der Obdachlosigkeit.«

 

 31 Jahre Arbeit 

 für Rente auf Hartz-IV-Niveau 

 

»Dass für die Rente immer länger gearbeitet werden muss, ist kein Geheimnis mehr, doch eine neue Studie bringt erschreckende Zahlen an den Tag. So muss ein Durchschnittsverdiener mit 2.900 Euro etwa 31 Jahre arbeiten, um Rente auf dem Niveau von Hartz IV zu bekommen. Diese Grundsicherung beträgt zur Zeit 690 Euro [Anm.: der Regelsatz beträgt aktuell 390 Euro]. Wer nur 2.300 Euro verdient, muss dagegen schon fast 40 Jahre lang einzahlen, um auf das Niveau der Grundsicherung zu kommen.«

 

 Professor hält Mindestlohn 

 von 4.60 € im Osten für ausreichend 

 

»Professor Marcel Thum vom Ifo-Institut Dresden hat mit zwei Kollegen eine Empfehlung veröffentlicht, wonach sie einen Mindestlohn von 4.60 Euro in Ostdeutschland für ausreichend halten. Das würde nur fünf Prozent der Arbeitnehmer betreffen, die dann eine Lohnerhöhung bekämen. Den geplan-ten Mindestlohn der Bundesregierung von 8.50 Euro, welcher ab dem Jahr 2015 flächendeckend eingeführt werden soll, halten die Forscher für viel zu hoch, das würde zum Verlust von Arbeitsplätzen führen. Bei der Einführung des Mindestlohnes im nächsten Jahr gelten in Ostdeutschland bereits Ausnahmen, so beispielsweise für Leiharbeiter, welche weniger bekommen. Mehrere Branchen wollen bis dahin auch noch Tarifverträge aushandeln, damit weiterhin unter dem Mindestlohn bezahlt werden kann.«

 

 »Dann arbeitet doch umsonst« 

 

»Die Jugendarbeitslosigkeit in Kanada verharrt gegenwärtig auf einem zwei-stelligen Niveau. In dieser Situation musste der Zentralbankchef des Landes, Stephen Poloz wegen seines Vorschlags, junge Arbeitslose sollten doch umsonst arbeiten, um ihren Lebenslauf etwas aufzupeppen und nicht faul herumzuhängen, harte Kritik einstecken. Nach seiner Ansicht sei unbezahlte Arbeit auch eine geeignete Methode, die Zeit bis zum Aufschwung nicht unnütz verstreichen zu lassen. „Wenn im Lebenslauf auftaucht, dass man ohne Entgelt gearbeitet hat, ist das eine gute Sache, denn dies ist das Einzige, was man als Arbeitsloser unternehmen kann, um dem Zermürbungseffekt entgegenzuwirken. Zudem sammelt man wirkliche Lebenserfahrung, auch wenn man vielleicht enttäuscht ist und man keinen Lohn erhält”, sagte Poloz gegenüber Journalisten.

Die Reaktionen fielen teilweise heftig aus. So twitterte Nicole Polish am 5. November: „Ich soll also einige Monate ohne Entlohnung arbeiten ... und vielleicht verhungern? Ich nehme an, dass dies Ihre Probleme lösen würde.” Aber Poloz, der im Jahr mehr als 435.000 Dollar verdient, war nicht bereit, seine Haltung zu verändern. Am Dienstag erklärte er vor dem Ständigen Finanzausschuss im Parlament, es sei für jugendliche Arbeitslose wichtig, „freiwillig und ohne Bezahlung Arbeiten zu übernehmen, die zumin-dest in irgendeiner Art und Weise mit ihrer Fachkompetenz zusammen-hängen und aus denen sich ablesen lässt, dass man in der Zeit der Arbeits-losigkeit zusätzliche Lernerfahrungen gesammelt hat”. Daraufhin reagierte Jazmin Lihou mit der Twitter-Mitteilung: „Meiner Meinung nach sollte Stephen Poloz auf sein Gehalt verzichten und es unter arbeitslosen Jugend-lichen verteilen. Wenn wir nicht essen sollen, sollten Sie es auch nicht.”

Verschiedene kanadische Verlage, darunter auch Toronto Life gerieten im vergangenen Jahr in die Kritik, als enthüllt wurde, dass sie unbezahlte Arbeitsplätze anboten. Das Arbeitsministerium in der kanadischen Provinz Ontario leitete sogar offizielle Ermittlungen ein, die dazu führten, dass Toronto Life und ein anderer Verlag, der das Magazin The Walrus herausgab, diese Praxis aufgaben.«

 

 »Es ist uns vollkommen egal...« 

 

»[Nigel Farage] hatte im letzten Jahr ein Treffen mit Angela Merkel, erzählt er. Dabei habe er die Kanzlerin auf die Eurokrise angesprochen. Im Verlauf der Unterhaltung, erzählt Nigel Farage, habe er zur Kanzlerin gesagt, dass die Deutschen Bürger mit ihren Steuern und Abgaben bereits zwanzig Jahre lang die Wiedervereinigung bezahlt hätten. Und dann, so fährt er fort, „sagte ich zu ihr, es wäre doch eine freundliche Geste den deutschen Steuerzahlern gegenüber, wenn man das andauernde Unterschreiben von Blankoschecks einmal beenden würde?“ Und dass es doch eine Befreiung für Griechenland wäre, aus dem Euro zu gehen, eine Abwertung zu machen, zur Drachme zurückzukehren und zurück zu gesunden Wirtschaftsverhältnissen zu kommen? Und sie sagte: „Nein, Herr Farage, wenn Griechenland den Euro verlässt, würden alle Länder das machen, und das wäre das Ende unseres europäischen Traumes.“ 

 

Foto: Markus Schreiber/AP

 

Er setzt hinzu: „Und dann gab es da noch etwas, was sie sagte. Sie sagte: 

 

‚Es ist uns vollkommen egal,

ob die Jugendarbeitslosigkeit 60 % erreicht.

 

Es ist uns vollkommen egal,

ob 25 % der privaten Unternehmen

in den nächsten fünf Jahren zusammenbrechen.

 

Frei heraus gesagt, ist es uns auch völlig egal,

ob ganz Griechenland zusammenbricht,

solange wir das europäische Projekt halten können.

 

Diese Ungeheuerlichkeit und kaltschnäuzige Menschenverachtung kommt nicht unvermutet. Angela Merkel hat schon mehrmals, wenngleich auch in vorsichtigeren Worten, klar gemacht, dass sie für „ihr Europa“ bereit ist, über Leichen zu gehen. Als Günter Jauch sie einmal vor laufender Kamera fragte, ob sie denn die Europaidee weiter durchziehen würde, auch wenn die Deutschen Bürger dagegen wären, antwortete sie ohne zu zögern mit „Ja“. Schon in einem Fernsehinterview 2006 skizzierte sie den Weg durch ein Tal der Tränen: Das Projekt Europa, so sagte sie damals sinngemäß, sei kein Ziel, das in nächster Zukunft erreicht werde. Es würde sogar erst einmal deutlich schlechter werden, bevor in zwei oder drei Generationen Europa das geworden ist, was die Architekten der Europäischen Union sich vorgestellt haben.

Damit ist auch klar, wohin die Reise geht. Die herrschende Schicht, die sich der Staaten Europas bemächtigt hat, kennt kein Erbarmen mit der Not der Völker. Das Europa-Projekt dieser Eliten wird weiter vorangetrieben, gegen jede Menschlichkeit und Vernunft. Deshalb werden die Forderungen der Banken befriedigt, immer neue Schulden aufgenommen, das Unvermeidliche mit allen Mitteln weiter hinausgezögert und jeder gesunde Staatsbankrott verhindert. Es darf niemand raus aus dem Völkergefängnis EU.

Natürlich ist es eine vollkommen weltfremde Vorstellung, die Nationen eines ganzen Kontinents über zwei oder drei Generationen zu unterdrücken und auszuplündern, das kann niemals funktionieren. Zuerst – und zwar sehr bald – werden die Völker aufstehen, die am meisten leiden. Das sind Griechenland, Spanien, Portugal, danach Italien. Die Proteste werden immer heftiger, in allen größeren Städten finden fast jede Woche große Demonstrationen statt. Früher oder später werden die Ordnungskräfte auch nicht mehr auf ihre Mitbürger einprügeln, sondern die Seiten wechseln. Eine Weile können noch die speziell trainierten Truppen wie „Eurogendfor“ gegen die Aufständischen eingesetzt werden, aber auch das funktioniert nicht lange. Denn die Herrscher Europas sind gar nicht in der Lage, Probleme zu lösen. Sie haben es bisher nicht gekonnt und den Karren immer tiefer in den Dreck gefahren. Die europäischen Probleme sind weit davon entfernt, auch nur einigermaßen beherrschbar zu sein, geschweige denn, dass sie gelöst würden. Die Regierenden sind sich auch untereinander uneins. Sie werden auch in Zukunft nicht wirksam an einem Strang ziehen. Schon die letzte Posse um die Verleihung des Nobelpreises zeigte es im Kleinen. Sie haben sich den Friedensnobelpreis quasi selber verliehen, gerieten aber schon in Streit darüber, wer von ihnen den Preis entgegen nehmen darf.

Im Großen gesehen entfaltet die Wirtschaftspolitik mit ihren Sparmaßnahmen und Ausplünderung der (noch) gesunden Staaten im Zusammenspiel mit den globalen Kapitalmärkten eine tödliche Wirkung. Sie vertreibt das Kapital aus den armen Ländern, zerstört das Rückgrat jeder Volkswirtschaft, den Mittelstand, treibt die Massen in die Verarmung und hetzt sie gegeneinander auf. Der Kapitalmarkt transferiert das Geld dorthin, wo es als „sicher“ gilt, also in die Schweiz oder nach Deutschland. Dort senkt es die Zinsen, während sie in den Schuldnerländern dadurch weiter steigen und diese destabilisieren. Außerdem fließt das Geld immer in die Länder, wo die Steuern niedrig und die Bedingungen günstig sind. Auch das sind nicht die hochverschuldeten Südländer, wo Arbeitslosigkeit grassiert und die Kaufkraft gegen Null sinkt. Damit wird die Abwanderung des internationalen Kapitals noch zusätzlich angeheizt – es flieht geradezu aus den Ländern, die es am meisten brauchen.

Wie wir aus den Äußerungen von Frau Merkel entnehmen, ist das den Herr-schenden in der EU aber vollkommen egal. Damit ist die Eurozone in eine Falle geraten, aus der sie sich nicht mehr befreien kann, ohne die Währung zu opfern. Genau das lassen Merkel & Co aber nicht zu.«

 

Interview mit Nigel Farage ab Minute 7:50

 Aliens arbeiten für US-Regierung 

 

»Um Area 51 ranken sich viele Legenden. Nun hat ein hochdotierter Raum-fahrt-Ingenieur gesagt, was er darüber weiß, dokumentiert in einem Youtube-Interview, das kurz vor seinem Tod am 7. August 2014 aufgenommen und schon über 1 Million Mal geklickt wurde. Boyd Bushman, der im Alter von 78 Jahren starb, war nicht irgendwer: Er hielt 26 Patente zu verschiedenen Erfindungen im Luft- und Raumfahrtbereich, einige davon geheim. Er be-schäftigte sich intensiv mit Techniken, welche die Gravitation außer Kraft setzen. Und auch sein Interviewer Mark Q. Patterson ist ein Luft- und Raumfahrt-Ingenieur. Busham blickt auf eine 40-jährige Karriere in Rüstung und Raumfahrt zurück, zuletzt arbeitete er für Lockheed Martin, den weltgrößten Rüstungskonzern, der in militärischer und ziviler Luftfahrt und der Raumfahrt aktiv ist. Lockheed Martin baute u. a. Teile der Raumstation ISS und das Weltraumteleskop Hubble. Und wie Bushman nun enthüllte, haben Aliens bei diesen Erfindungen mitgeholfen. Aliens, die mit Hilfe von UFOs auf die Erde gelangten und nun im Dienst der US-Regierung in Area 51 arbeiten. Für UFO-Gläubige sind diese Aussagen nicht komplett neu. Dass sie allerdings von einer Koryphäe wie Bushman gemacht wurden, lässt aufhorchen noch dazu in einem Moment, wo der einigste Top-Secret-Inge-nieur nichts mehr zu verlieren hatte. Bushman zeigt in dem 32-minütigen Video nicht nur Fotos von UFOs, sondern auch von Aliens. Die Amerikaner würden Tag und Nacht daran arbeiten, UFOs nachzubauen, sagte Bushman. Er sei mit der Erforschung von UFO-Bestandteilen beschäftigt gewesen, die antigravitative Wirkung hatten – und zeigt ein Foto, bei dem sich das Gewicht eines Gegenstandes dramatisch verringerte, nachdem man ihn zusammen mit „UFO-Material“ an eine Waage gehängt hatte. „Ich erzähe diese Dinge, weil die Leute aus Area 51 sie nicht erzählen dürfen“, so Bushman im Interview. Ich rede aus sehr guten Gründen über dieses Thema. Ich möchte nicht, dass wir technisch hinter die Russen und die Chinesen zurückfallen. Und ich habe ein Problem damit, dass Area 51 bereits mit den Russen und den Chinesen zusammenarbeitet.“«

 

 Jetzt offiziell:

 Russland wird von Aliens bedroht 

 

 

»Unter der dezenten Überschrift 18 Sicherheitsbedrohungen warnte das re-nommierte russische Wissenschaftsmagazin vpk-news.ru (WPK) vor nichts Geringerem als einer „außerirdischen Bedrohung”. Die Meldung, die Wissen-schaftler der ganzen Welt wohl in den kommenden Wochen beschäftigen wird, warnt vor „äußerst beklagenswerten” Übergriffen von Außerirdischen auf Menschen. In ihrem Gastbeitrag finden die zwei namhaften Kriegsexperten Professor Juri Podgornych, Mitglied der Akademie der Militärwissenschaften, und Militär-Dozent Wassili Dolgow deutliche Worte. Nach allgemeinen Ana-lysen über die Entwicklung der NATO widmet sich der Artikel der Gefahr durch UFOs und Aliens:

 

  • Zahlreiche Forscher aus verschiedenen Ländern weisen darauf hin, dass die Herkunft dieser UFOs und ihre Ziele vorerst unbekannt sind.
  • Es steht auch nicht fest, ob sie Freunde oder Feinde sind.
  • Die Berichte über die Kommunikation mit unbekannten Objekten und sogar mit deren Besatzungen bestätigen, dass die Konsequenzen äußerst beklagenswert sein können.
  • Für Menschen wären das Brandwunden, Blindheit, Lähmungserscheinungen, Bewusstlosigkeit, Strahlungsschäden, Gedächtnis- und psychophysiologische Störungen, aber auch
  • Entführungen mit anschließenden weiteren Experimenten.

 

Auch technische Störungen werden gemeldet: Versagen oder Zerstörung von Weltraum-, Luft-, Land-, (Unter-)Wasserfahrzeugen, ihrer Antriebe und Sys-teme, Unterbrechung der Navigation, elektrischer und mechanischer Uhren, Verbrennungsmotoren, elektronischer Ausstattung wie Waffensteuerung und Militärausrüstung sowie elektrischer Systeme wie Radio-, Telefon- und Fern-sehübertragungen.

 

Selbst Skeptiker dürften diesmal verblüfft sein, wie offiziell Russland mit der Erklärung eines Angehörigen der staatlichen Militärakademie umgeht: Stimme Russlands, der offizielle Auslandsnachrichtenkanal des Kreml, Pen-dant zur Deutschen Welle, vermeldete bereits gestern Vormittag als erstes Medium die „Alien-Aggression” – schon in der Überschrift. Klar dürfte zumin-dest einigen etablierten Medien sein: Ohne das Okay von ganz oben hätte es diesen Artikel wohl nicht gegeben. 

Nur Wenigen ist bekannt, dass nicht nur die Amerikaner, sondern auch die Sowjets ein geheimes staatliches Programm zur Aufklärung der fremden Ob-jekte unterhielten: Projekt „Sedka“. Dieses förderte Erkenntnisse zu Tage, von denen Paul Stonehill im ExoMagazin Ausgabe 1/2012 berichtet hatte. Laut dem gebürtigen Ukrainer und Journalisten Stonehill sei das geheime sowje-tische UFO-Forschungsprogramm von Mitte der 1970er bis in die frühen 1980er Jahre aktiv gewesen: „Sämtliche staatliche Stellen und Behörden der Sowjetunion wurden angewiesen, mit allen ihnen zur Verfügung stehenden Mitteln Informationen über UFOs einzuholen, diese an das Projekt zu über-mitteln und ihnen in jeder anderen denkbaren Weise zu helfen“, erklärte Stonehill – eine Art „Generalmobilmachung“ aller Behörden der gesamten Sowjetunion. Und die angeforderten Berichte, sie kamen:

 

Riesige, humanoide Wesen

 

Aus Woronesch (rund 500 km südwestlich von Moskau) wurde 1982 die erste Landung eines UFOs gemeldet: Der Chef der dort durchgeführten geheimen Flugzeugtests rief sogar telefonisch die Wissenschaftler des Sedka-Projektes zu Hilfe. Stonehill: Sie sollten ihre Leute herschicken, bei ihm stürzten seit Tagen die Flugzeuge ab, weil permanent UFOs auftauchten. Als die Soldaten die Landestelle eines der Raumschiffe erreichten, flüchtete von dort ein etwa 2.50 m großes, humanoides Wesen, gekleidet in einen silberfarbenen Anzug. Dieses stieg in ein anderes Flugobjekt ein und flüchtete damit.

 

Unidentifizierte Submarine Objekte (USOs)

 

Neben Phänomenen in der Luft informierte Stonehill auch über solche unter Wasser und unter der Erde. 1982 seien riesige Menschen unter Wasser gesichtet worden – von Tauchern während einer Übung im Baikalsee: „Ohne Atemgerät waren diese Wesen auf dem Grund des Sees dabei, irgendeine Arbeit zu verrichten.“ Ihr Kommandant befahl, diese Wesen einzufangen, doch das schlug fehl – die Fremden flüchteten. In der Folge seien jedoch vier beteiligte Taucher gestorben, da vor Ort keine Dekompressionskammer ver-fügbar war. Stonehill ist überzeugt, dass es sein veröffentlichter Bericht über den Fall war, der Wladimir Putin 2009 dazu veranlasste, der rätselhaften Erscheinung im Baikalsee an Bord eines U-Bootes auf den Grund zu gehen.

Nicht identifizierbare submarine Objekte (USOs) wurden in der entfernten Provinz gesichtet: Im Saressee im zentralasiatischen Tadschikistan, von wo aus man die USA mit elektronischem Gerät ausspionierte, „beobachteten Soldaten mehrfach große, scheibenförmige Objekte, die in den See hinein und hinaus flogen“, so Stonehill. Weil die Sowjetunion nicht mehr existiere, falle es einigen ehemaligen Armeegenerälen leichter als ihren amerikanischen Kollegen, sich über solche Fälle zu äußern. Stonehill: „Dabei haben wir erfahren, dass riesige unterseeische Objekte gesehen wurden, und zwar im Schwarzen Meer und im nordwestpazifischen Ochotski-Meer. Mutige Generäle wie Michail Gerstein haben diese Berichte gesammelt. In der Nähe der strategisch wichtigen Halbinsel Kola wurden riesige, räderförmige Scheiben gefunden, so groß wie ein zehnstöckiges Haus. Riesige U-Boot-ähnliche Objekte bewegten sich mit unglaublicher Geschwindigkeit unter Wasser fort.“

 

Geheime Anti-Alien-Kooperation im Kalten Krieg

 

Aber auch bemerkenswerte gemeinsame Projekte mit den USA zu Zeiten des Kalten Krieges gab es – die für Stonehill darauf hindeuten, dass beiden ver-feindeten Staaten schon damals eine Gefahr aus dem All bekannt gewesen sein könnte. Ein Jahr vor dem deutschen Mauerfall entsandten die Sowjet-union und die USA demnach zwei Sonden ins All, die den Marsmond Phobos untersuchen sollten. „Da sollten Laser-Experimente durchgeführt werden“, berichtete Stonehill. „Die Sonden hatten definitiv eine Art Waffe an Bord.“ Von beiden Sonden kam jedoch nur eine beim Mars an. Als sie auf dem Mond landen sollte, sei plötzlich ein „25 Kilometer großes Objekt, das dort nicht sein sollte“ aufgetaucht – seitdem ist Phobos 2 verschollen. Das letzte von ihr gesendete Foto zeige dieses Objekt. Die Wissenschaftler in Ost und West, so Stonehill, seien danach davon ausgegangen, dass es auf Phobos „ein Objekt gibt, eine Markierung, von der man nicht will, dass wir dort eindringen.“

 

UFO-Disclosure in Russland?

 

Den Wissenschaftlern Podgornych und Dolgow scheint es nun ernst zu sein, dem UFO-Phänomen auf den Grund zu gehen – und zwar mit alleroberster Priorität. Sie schreiben: Die Welt steht an einer Schwelle, wo die UFO-Sicherheit an Bedeutung gewinnt, und zwar neben weiteren Komponenten sowohl auf nationaler als auch auf internationaler Ebene. Es wäre ja sinnlos, gegen den Terrorismus und die Kriminalität zu kämpfen, demografische und weitere Probleme zu lösen, geistige, ideologische und soziale Werte in einem Land oder in einer Region zu verteidigen, falls die Erdbevölkerung durch eine außerirdische Einwirkung zum Untergang verurteilt wird.“«

 

»In Russland wurden über St. Petersburg von Tausenden von Zeugen viele UFOs gesehen, Benjamin. Man bereitet die Menschheit auf die Invasion von UFOs vor. Selbst in Australien werden die Menschen durch die Medien vor-bereitet ... Sie finden es wunderbar, wenn sie ein UFO sehen, aber sie ver-gessen, dass sie auf ihre Zerstörung aus sind. Es sind gefallene Engel ... Sie werden kommen, wenn Chaos auf der Erde herrscht.«

Benjamin Cousijnsen

 

 Russlands Astronomen 

 entdecken gefährlichen Asteroiden 

 

»Russische Master-Roboterteleskope haben einen potenziell gefährlichen Asteroiden entdeckt, dessen Explosionskraft im Falle einer Kollision mit der Erde tausendmal so groß ist wie die des Tscheljabinsk-Meteoriten. Der neue Asteroid mit den Abmessungen von 370 Metern hat die Bezeichnung 2014 UR116 erhalten. Die Master-Teleskope, von Russlands Fachleuten entwickelt, funktionieren aktiv seit 2010. Es handelt sich um kleinere robotisierte Doppelteleskope mit einem Durchmesser von rund 40 Zentimetern und einem großen Gesichtsfeld. Die Teleskope sind mit superschnellen Richtvor-richtungen ausgestattet und ermöglichen eine nahezu kontinuierliche Welt-raumbeobachtung.«

 

 Ebola-Patienten verschwinden spurlos 

 

»In einem Interview auf der Talk-Radio-Internet-Plattform Infowars berichtet Dr. James Lawrenzi, ein Arzt aus dem US-Bundesstaat Missouri, dass „die Situation absichtlich heruntergespielt“ wird. Lawrenzi sagte, dass er kurz nach dem Eintreffen von Patient Zero – Thomas Eric Duncan – in den Vereinigten Staaten von einem Arzt am Truman Lakewood Medical Center in Kansas City erfahren hat, dass dort ein möglicher Ebola-Patient eingeliefert wurde, der hohes Fieber hatte und aus allen Körperöffnungen blutete. Der Mann sei erst kürzlich aus West-Afrika zurückgekehrt. Am Tag drauf, so wurde Lawrenzi von dem Arzt erzählt, sei der Patient gegen ärztliche Empfehlung verschwunden, obwohl es angesichts seines Gesundheits-zustandes unmöglich gewesen sei, dass er das Krankenhaus aus eigener Kraft hätte verlassen können. Am Tag nach dem Verschwinden des Patienten sei ein Meeting mit allen einberufen worden, die mit dem Patienten Kontakt hatten. Den Ärzten und anderem medizinischen Personal wurde mitgeteilt, der Patient leide an Malaria. Die Situation wurde noch verwirrender, als kurz danach ein weiterer Patient aus dem gleichen Krankenhaus ebenfalls spurlos verschwand und die Chefetage behauptete, er sei an Typhus erkrankt.

„Diese Patienten verschwinden spurlos. Die machen irgendwas mit den Patienten und nur Gott weiß, wo sie sie hinbringen“, so Dr. Lawrenzi. Den Menschen werde eindringlich empfohlen, “sich von Orten fernzuhalten, wo sich große Menschengruppen aufhalten“, die Situation sei „viel ernster, als sie zugeben“.

Der Arzt weiter: “Wenn die Grippe-Saison anfängt, werden die Menschen in die Krankenhäuser kommen. Entweder mit Grippe oder Ebola – sie werden nicht wissen, was es ist. Das wird ein Albtraum, jeder Arzt, mit dem ich gesprochen habe, ist zutiefst entsetzt.“ Weiter spekulierte Dr. Lawrenzi in dem Interview öffentlich über die möglichen Konsequenzen und sprach vom Endspiel, bei dem aus medizinischen Gründen das Kriegsrecht ausgerufen werden könnte, oder die Obama-Administration gar das komplette Gesund-heitssystem übernehmen könne. „Sie bereiten sich auf irgendwas vor“, so der Arzt.

Vorgänge werden von weiteren Quellen bestätigt. Im zu dem Interview veröffentlichten Bericht heißt es weiter: „Nach Angaben des medizinischen Korrespondenten von Infowars, Dr. Edward Group, reagiert das Center for Disease Control (CDC – Seuchenschutzbehörde) nur auf die Hälfte der eingehenden Anrufe von Ärzten, die Ebola-ähnliche Symptome bei Patienten melden wollen. Dr. Group hat auch mit anderen Gesundheitsexperten ge-sprochen und Quellen des Grenzschutzes bestätigen, dass potenzielle Ebola-Opfer ‘verschwinden‘, um eine Panik zu verhindern.“

Das Transkript des Interviews findet sich weiter unten im Text. Vorab aber, der Hinweis auf eine weitere Seltsamkeit, die ebenfalls gestern von Infowars berichtet wurde. In Teilen der USA wurde gestern das Fernsehprogramm mit der folgenden Einblendung unterbrochen: „Dies ist eine Notfall-Bekannt-machung. Ihr Kanal wurde für den Empfang einer Notfall-Mitteilung über-nommen.“ Eine derartige Zwangsmaßnahme, die mindestens von Zuschauern aus Austin, Atlanta, Detroit und im Bundesstaat North Carolina bestätigt wurde, kann nach Angaben des TV-Senders Fox5 “ausschließlich durch den Präsidenten in Zeiten eines Notfalls aktiviert werden“. Alle Sender sind gesetzlich dazu verpflichtet, einen zertifizierten Notfall-Mitteilungs-Dekoder zu installieren, über den sie keinerlei Kontrolle haben. Dass ausgerechnet in Zeiten, wo die Nachrichten von Ebola geflutet werden, ein derartiger Vorfall passiert, ist zumindest als merkwürdig einzuschätzen. Ein Sprecher von AT&T (US-Medienanbieter) teilte im Anschluss mit, dass es sich um einen Irrtum gehandelt habe.«

 

 US-Spekulanten 

 warnen vor Frieden in der Ukraine 

 

»Der Milliardär George Soros hat eine wilde Attacke gegen Wladimir Putin geritten. Er fordert, dass der IWF sofort 20 Milliarden Dollar in die Ukraine pumpen solle. Wenn sich Poroschenko und Putin nämlich nach der Wahl am Sonntag verständigen, drohen einigen US-Spekulanten bei einem Schulden-schnitt der Ukraine massive Verluste. Sie wollen, dass für ihre riskanten Wetten der IWF und die EU zahlen. Eine vorzeitige Annäherung zwischen der EU, der Ukraine und Russland ist in seiner (Soros) Strategie nicht vorge-sehen. Die Marschrichtung, die US-Vizepräsident Joe Biden vorgegeben hatte, war in Richtung Konfrontation. In deren Windschatten haben Spekulanten wie Soros ihre Wetten platziert« 

 

 Protestbrief 

 von Ex-Thyssen-Chef an CDU 

 

»Im Februar brach in Kiew der wohl organisierte Majdan-Putsch aus, in den Washington mit langer Vorarbeit 5 Milliarden Dollar hineingesteckt hatte (und die Konrad-Adenauer-Stiftung auch einiges). Der legal amtierende Präsident Yanukovich wurde gestü̈rzt und eine Putsch-Regierung eingesetzt, die zum Teil aus Neo-Nazis besteht. Erster politischer Beschluss war die Abschaffung der russischen Sprache. Daraufhin entschied sich die Bevölkerung der Krim zur politischen Selbstä̈ndigkeit mit Angliederung an Moskau. Daraufhin auch entwickelte sich im östlichen Industriegebiet Don-bass, dessen Bewohner überwiegend der russischen Kultur zugehörig sind, eine Bewegung für poli-tische Selbständigkeit. Inzwischen steht fest, dass die Amerikaner ihr Ziel, nämlich eine politisch destabilisierte Ukraine, die nach der amerikanischen Pfeife tanzt, nicht mehr erreichen können. Der Winter aber steht vor der Tür. Die Ukraine braucht russisches Gas, ohne es bezahlen zu können, sonst frieren 40 Millionen Ukrainer (oder noch mehr). Darüber hinaus bin ich der Ansicht, dass die Kiew-Regierung nicht in der Lage ist, die Menschen zu er-nährenWir Deutsche werden also von Frau Merkel aufgerufen werden, uns in noch größerem Umfang als nach der Wiedervereinigung für die Ukraine zu engagieren.

 

Damit ist es an der Zeit, dass wir uns von Frau Merkel trennen.

 

Sie hat in der Sache Ukraine buchstäblich alles falsch gemacht, was man falsch machen konnte, von den Finanzspritzen der Adenauer-Stiftung ange-fangen bis hin zu ihren törichten Verhandlungen mit Putin in Mailand. Der hat sie bis elf Uhr abends warten lassen, dann mit ihr zwei Stunden ergeb-nislos gesprochen („verhandelt“), aber dann ist er zu seinem politischen Freund Berlusconi ins Haus gefahren und hat dort bis 3 Uhr fröh-lich geplaudert. Er hat Frau Merkel vorgeführt. Frau Merkel hat Deutschland desavouiert. Das können wir uns weder bieten lassen noch leisten. Sie sind am Zuge. Tun Sie was.« 

 

(Prof. Dr. Dieter Spethmann – ehemaliger Vorstandschef der Thyssen AG)

 

 DAX-Unternehmen 

 gegen Russland-Sanktionen 

 

»Nach Medienberichten sei das Bundeskanzleramt zunehmend pikiert über ständige Anrufe durch Vorsitzende von DAX-Unternehmen bei Bundeskanz-lerin Angela Merkel. Einflussreiche nationale und internationale Chefs der Wirtschaft versuchen, mit den Anrufen Einfluss auf die Bundeskanzlerin zu nehmen, um von den Sanktionen gegen Russland Abstand zu nehmen. Nach-dem es trotz der Sanktionen zu einem Treffen zwischen ranghohen Wirt-schaftsbossen aus Deutschland mit dem russischen Ministerpräsidenten Dimitri Medwedew kam, äußerte sich ein Regierungsbeamter: Das Letzte, was wir derzeit brauchen können, ist eine Nebenaußenpolitik der Konzerne.«

 

 Vorwurf der Wahlfälschung 

 

»Aufgrund von Manipulationsvorwürfen bei der Stimmenauszählung zur Europawahl in Halle wird mittlerweile gegen den Stadtwahlleiter und dessen Stellvertreterin ermittelt. Die Auszählungsunterlagen im Wahlbezirk 571-03 in Halle weisen 101 Stimmen mehr auf, als tatsächlich Wähler vor Ort zur Stimm-abgabe registriert wurden. Die Mehrheit dieser Stimmen sollen auf die Links-partei fallen. Schon am Wahltag ließ man dort 42 Stimmen der AfD einfach unter den Tisch fallen. Erst auf Intervention eines Wahlhelfers wurden diese Stimmen per Nachprotokollierung erfasst. Inzwischen wurden auch Vermutun-gen über Vertuschungsversuche in der Stadtverwaltung bezüglich der Manipu-lation laut.«

 

 Wahlfälschung bei der Bundestagswahl

 

»Seit der Bundestagswahl vergeht kein Tag, an dem nicht von Unregelmäßig-keiten bei der Feststellung der Wahlergebnisse berichtet wird. Was steckt dahinter? 

 

Mal muss ein Landeswahlleiter einräumen, dass rund 100.000 Stimmen

von Briefwählern wegen eines „Rechenfehlers bei der Statistik“

vorübergehend verschwunden waren

und Erst- mit Zweitstimmen verwechselt wurden.

 

Gleich aus mehreren Wahlbezirken gibt es Informationen

über vorsätzliche Manipulationen bei der Ermittlung

des Stimmenergebnisses für die „Alternative für Deutschland“ (AfD).

 

Und schließlich kommt auch noch heraus,

dass die Stimmen eines ganzen Wahlbezirks

einfach unter den Tisch gefallen sind. 

 

Von offizieller Seite heißt es dann, das seien bedauerliche Fehler und stets Einzelfälle, die selbstverständlich keine Auswirkungen auf das Gesamt-ergebnis hätten. Bei einer nennenswerten Zahl bekannt gewordener Einzel-fälle stellt sich dem Wähler unwillkürlich die Frage nach der Dunkelziffer und ob diese nicht sehr wohl Einfluss auf das Gesamtergebnis haben könnte. Das wirft ein Schlaglicht auf die Wahlmodalitäten.

Bei der Ermittlung und Feststellung des Wahlergebnisses sollen – nicht müssen – alle Mitglieder des Wahlvorstandes anwesend sein. Ein politisch nicht genehmes Mitglied könnte also unter einem Vorwand von der Aus-zählung ausgeschlossen werden. Bei der Auszählung gilt zwar das Mehr-augenprinzip mit Ansage der einzelnen abgegebenen beziehungsweise ungül-tigen Stimmen, doch hätte ein Wahlvorstand, der sich einig ist, leichtes Spiel, das Wahlergebnis zu manipulieren. So lassen sich beispielsweise Wahlzettel problemlos ungültig machen oder verfälschen, von „Fehlern“ beim Zähl-vorgang ganz abgesehen. Hat der Wahlvorstand seine Arbeit beendet, meldet er das Wahlergebnis an die Gemeindebehörde, die wiederum ihr Gesamt-ergebnis dem Kreiswahlleiter mitteilt. Von diesem läuft der Meldeweg analog weiter über den Landeswahlleiter bis zum Bundeswahlleiter. Die Wahlunter-lagen werden nach der Wahl verpackt, versiegelt und der Gemeindebehörde übergeben, die sie für Unbefugte unzugänglich zu verwahren hat. Die Stimmzettel können 60 Tage vor der nächsten Bundestagswahl vernichtet werden. Allerdings kann der Landeswahlleiter eine frühere Vernichtung ge-nehmigen, soweit sie nicht für ein schwebendes Wahlprüfungsverfahren oder für die Strafverfolgungsbehörde zur Ermittlung einer Wahlstraftat von Bedeu-tung sein können.

 

Deutsche Politiker aller Couleur

gehören stets zu den schärfsten Kritikern von Wahlmanipulationen –

sofern sie im Ausland stattfinden.

Die Mängel bei den Wahlen im eigenen Land sehen sie dagegen nicht

oder wollen sie nicht sehen.«

 

 EU-Kommission trainiert 

 rasche Bankenschließungen 

 

»Die US-Finanzbehörden haben in einem geheimen Workshop Vertretern der EU erklärt, wie man eine Bank über Nacht schließen kann, wenn diese pleite ist. Dabei lernen die Vertreter aus Brüssel von der US-Einlagensicherung, wie Banken abgewickelt werden. Die USA hatten während der Finanzkrise mehr als 500 Banken abgewickelt. Eine marode Bank zu schließen, bedeutet quasi eine Nacht- und Nebelaktion, da diese innerhalb kürzester Zeit durchge-führt werden muss. Ab November wird die EZB die Bankenaufsicht über-nehmen. Dazu wird ein einheitlicher Abwicklungsmechanismus aufgebaut, der ein Verfahren zur Schließung von Banken in der Eurozone umfasst. Ein bisher wenig beachteter Aspekt der Aufsicht ist die Praxis bei Bankenschlie-ßungen. Wesentlich dafür ist, dass eine Pleite-Bank quasi über Nacht geschlossen werden kann. Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble hatte anlässlich der Zypern-Krise gesagt, dass Bankeinlagen eine sensible Sache seien, daher macht man das am besten am Wochenende.« 

Schäuble bleibt Antwort zur Einlagensicherung schuldig

 Kein Anspruch auf Geld  

 von Konto oder Sparbuch 

 

»Deutsche Sparer haben für ihre Guthaben keine andere Sicherheit als das Wort von Angela Merkel. Es gibt keinen gesetzlichen Anspruch auf Aus-zahlung des bei der Bank angelegten Geldes. Auch alle Guthaben unter 100.000 Euro sind nicht geschützt. Bei diesem durchaus unerfreulichen Zustand wird es auch bleiben – bis neue Regeln in Europa beschlossen wer-den. Bis dahin sind die Sparer mindestens 12 Monate Freiwild.

Die am späten Dienstag verkündete Einigung auf EU-Ebene über die Sicherheit von Sparbüchern und anderen Konto-Guthaben legt in drama-tischer Weise offen, wie wenig die Gelder der Bürger auf der Bank derzeit geschützt sind. Denn die „geplanten Maßnahmen“ zeigen, dass die aktuelle Situation die Sparer faktisch völlig schutzlos ist.

 

„Es gibt in Deutschland keinen gesetzlichen Anspruch

auf die Auszahlung von Spareinlagen,

auch nicht unter 100.000 Euro“

 

sagt der Grüne EU-Parlamentarier Sven Giegold den Deutschen Wirtschafts Nachrichten: „Deswegen war es ja so wichtig, dass Merkel und Steinbrück seinerzeit vor die Öffentlichkeit getreten sind und die Einlagen garantiert haben.“

Die Aktion damals war vor dem Hintergrund eines beginnenden Bank-Runs in Deutschland unter Panik bei der Regierung beschlossen worden. Der damalige Kanzleramtsminister de Maizière sagte, man habe von der Bundes-bank gehört, dass die Deutschen die Bankomaten stürmen, also habe man die Garantie aussprechen müssen – wohl wissend, dass sie im Ernstfall nicht einzulösen ist.

Auch heute wollen die Politiker wieder einen Bank-Run verhindern. Der SPD-Politiker Peter Simon sagte vor Medienvertretern, dass „Sparbücher und Girokonten europaweit krisenfester“ würden – wenn die EU-Beschlüsse einmal umgesetzt werden. Das heißt allerdings im Umkehrschluss und heute, dass „Sparbücher und Girokonten“ nicht besonders „krisenfest“ sind. Sven Giegold berichtet von den Eckpunkten der Einigung für die Zu-kunft. Demnach stellt sich die Lage des Sparers im Krisen-Fall einer Bank heute wie folgt dar:

 

  • Er hat theoretischen Anspruch auf eine Sicherungssumme von 100.000 Euro (in machen Staaten sind es nur 50.000 Euro) und maximal 20.000 Euro bei Wertpapiergeschäften.
  • Versicherungen, Erbschaften, Immobilienverkauf sind überhaupt nicht abgesichert.
  • Es gibt nicht den geringsten gesetzlichen Anspruch auf Aufzahlung des Geldes vom Giro-Konto oder vom Sparbuch.
  • Der Bankkunde muss 20 Tage, in besonderen Fällen sogar 30 Tage warten, bis er sein Geld – vielleicht – ausbezahlt bekommt.«

 

 Putin-Vertrauter 

 kündigt Krieg in Europa an 

 

»Der russische Präsident Wladimir Putin rechnet mit einem Krieg in Europa. Das geht aus einer Bemerkung eines Vertrauten Putins im Zusammenhang mit dem Yukos-Urteil hervor. Die Amerikaner spekulieren bereits auf den Sturz Putins. Auch Bundesaußenminister Steinmeier sieht den Frieden in Europa bedroht. Der Rubel geriet erneut unter Druck. Die Russen haben das Urteil gegen die Verstaatlichung des Ölkonzerns Yukos mit einer auffälligen Gleichgültigkeit zur Kenntnis genommen. Der Grund könnte darin liegen, dass man in Moskau davon ausgeht, dass das Verhältnis mit dem Westen ohnehin zerrüttet ist. Erstmals hat in diesem Zusammenhang jedoch ein russischer Offizieller die Möglichkeit einer militärischen Auseinandersetzung in Europa als Möglichkeit genannt. Die FT berichtet:

 

Ein Vertrauter von Putin sagte, dass das Yukos-Urteil

im Lichte der geopolitischen Auseinandersetzung

um die Ukraine unerheblich sei:

Es wird einen Krieg in Europa geben.

Glauben Sie wirklich, dass das dann noch eine Rolle spielt?

 

Es ist bemerkenswert, dass die FT dieses Zitat in direkter Rede bringt. Denn daraus lässt sich schließen, dass auch Putin sich darauf einstellt, dass eine Verständigung zwischen Russland und dem Westen nicht mehr möglich ist.«

 

 Gekaufte Journalisten 

 

Hin und wieder könnte man schon dem Eindruck erliegen, dass Deutschland eine bundesweite Fälscherwerkstatt sei, in der Wahlen, Presse und mediale Be-richterstattung manipuliert, gefälscht und frisiert werden nach amerikanischem Diktat. So wurde jetzt bekannt, dass nicht nur Gaucks Reden von Amerikanern geschrieben werden, sondern auch das State Department darüber wacht, was die Frankfurter Allgemeine Zeitung (FAZ) ihren Lesern des Morgens zum Früh-stück serviert. Dazu Herr Wimmer, ehemaliger verteidigungspolitischer Spre-cher der CDU/CSU und Staatssekretär im Verteidigungs-ministerium: »Ich kann mich sehr gut an ein langes Gespräch mit einem mir seit Jahrzehnten bekannten führenden FAZ-Mitarbeiter erinnern. Der machte deutlich, wenn das State Department noch rechtzeitig vor Drucklegung nachts anruft, dann kommt der gewünschte Artikel am nächsten Morgen in die Zeitung. Wie bitte? Das amerikanische Außenministerium kann darüber bestimmen, ob und welche Artikel in der renommierten und angeblich so unabhängigen FAZ erscheinen? Es sind solche Aussagen, welche derzeit nicht nur unter Journa-listen für erhebliche Unruhe sorgen. Denn in dem neuen Sachbuchbeststeller Gekaufte Journalisten (von Udo Ulfkotte) wird detailliert beschrieben, wie die großen Journalisten der Leitmedien uns Bürger im Interesse der Mächtigen manipulieren.«

 

 Risiken von Impfungen | Impfschäden 

 Vorsicht vor Impfungen und deren Folgen!

 Xavier Naidoo 

 Rede vor dem Kanzleramt 

 

»Xavier Naidoo sprach am 03. Oktober 2014, eine halbe Stunde vor mir [Anm.: Heiko Schrang], vor dem Kanzleramt. Die Wetterbedingungen waren optimal. Bei spätsommerlichem Wetter fanden sich ca. 1.000 Zuhörer unter dem Motto: Frieden, Freiheit, Gerechtigkeit – wir sind das Volk, vor dem Kanzleramt ein. Neben bekannten Rednern wie z. B. Jürgen Elsässer berich-teten bei dieser Veranstaltung u. a. auch Ukrainer, die simultan übersetzt wurden, über die wahren Geschehnisse vor Ort. Bei meiner Rede sprach ich davon, dass der Mainstream die alte Zeit symbolisiert und sich immer mehr Menschen von ihm abwenden. Er ist gerade dabei, unterzu-gehen.

 

Der Mainstream und die Parlamentsfüllmasse leben in der Angst,

da sie wissen, dass keine Macht so stark ist,

wie die Kraft einer Idee, deren Zeit gekommen ist.

Heiko Schrang auf der Montagsdemo am 3. Oktober 2014 in Berlin

Xavier Naidoo radelte vom Reichstag zum Kanzleramt, um dort u. a. Folgen-des zu sagen: „Wir können nicht zulassen, dass diese Land in jeden Krieg zieht. (...) Wir müssen alles dafür tun, dass diese Dinge nicht passieren. (...) Dafür stehe ich mit meinem Namen ein und mit meinem Gesicht.“ 

Der Mainstream ließ nicht lange mit einer Antwort auf sich warten, bereits einen Tag später schlug er mit voller Wucht zurück. Naidoo wurde zum wiederholten Mal in die so genannte „Neu-Rechte“-Ecke gedrückt, als Ver-schwörungstheoretiker diffamiert, der wirres Zeug von sich gibt. Aufgrund seiner Popularität ist er Tatsache zu einer Riesengefahr für den Mainstream und die Politmarionetten geworden. Bereits am 22. August 2014 sprach er bei einem Konzert in Mannheim zu seinem Publikum: 

 

„Informiert Euch zum Thema Verfassung!

Hat Deutschland eine Verfassung, ist Deutschland noch besetzt?“

 

Wenn er die Souveränität Deutschlands anzweifelt, dann wird mit der Ver-schwörungs-Keule zugeschlagen. Obwohl die politische Führung – mit anderen Worten: die Interessenvertreter der Amerikaner  voll Bescheid wissen über die Souveränität Deutschlands. Nur das Volk soll weiterhin im Tal der Ahnungslosen bleiben. Im Rahmen des European Banking Congresses in der Alten Oper in Frankfurt am 18. November 2011 sagte bspw. Finanz-minister Wolfgang Schäuble, die Souveränität der europäischen National-staaten sei ohnehin nur ein Relikt der Vergangenheit:

 

„Wir in Deutschland sind seit dem 8. Mai 1945

zu keinem Zeitpunkt mehr voll souverän gewesen!“

 

Also lasst Euch nichts vor-gauck-eln und fangt an, selbst nachzuprüfen und vorgegebenes Wissen in Frage zu stellen.« 

 

 Georgia Guide Stones | Würfel entfernt 

»In einem neuen Video, welches heute (26.09.2014) von YouTuber copper-headrr1 veröffentlicht wurde, ist zu sehen, wie ein Mann, der mit der Instand-haltung der Georgia Guide Stones in Elbert County, Georgia  jenem unheim-lichen Monument, welches offenbar die Agenda der Neuen Weltordnung beschreibt und auch die Anweisung enthält: Haltet die Menschheit im ewi-gen Gleichgewicht mit der Natur unter 500.000.000  beauftragt ist, den mysteriösen, neu eingfügten Granitwürfel mit den Ziffern 20 und 14 am 25. September entfernt. Bei der Entfernung des sechsseitigen Würfels, der von einem Unbekannten irgendwann im Jahre 2014 dort eingefügt worden ist, wurde nun festgestellt, dass der Würfel auf jeder der anderen vier verdeckten Seiten ebenfalls individuelle Gravuren aufweist. Zusätzlich zu den Gravuren 20 und 14, die offen zu sehen waren, hatte der Granitwürfel noch die folgenden Gravuren: MM, 16, 20, 14, 8, JAM.« 

»Ich habe schon oft die Georgia Guidestones erwähnt, ein seltsames und un-heimliches Denkmal in Georgie, USA, das Beratung für die Überlebenden einer weltweiten Katastrophe gibt. Sein erstes Gebot lautet: Haltet die Menschheit unter 500 Millionen. Offensichtlich steckt ein Entvölkerungs-Programm dahinter  mit dem Zweck, die Menschheit von 7 Milliarden auf 500 Millionen zu reduzieren. Das Denkmal wurde 1980 durch einen geheimnisvollen Mann, der sich R. C. Christian nannte, errichtet. Einige denken, er sei Rosenkreuzer-Freimaurer, einige denken, er sei Ted Turner, der Gründer der CNN. Turner will die Menschheit auf 200  300 Millionen Menschen reduzieren ...

R. C. Christian entfernt allen Zweifel an seiner Unterstützung einer globalen Regierung und fordert eine vernünftige Weltordnung und eine globale Regie-rung durch die Vernunft, was an die unvernünftige Schreckensherrschaft der Französischen Revolution erinnert.

 

Nicht benötigte Kinder in die Welt zu setzen, sei böse.

Natürlich wird der Staat entscheiden, ob Ihre Kinder gebraucht werden.

Durch ein staatlich geführtes Eugenik-Programm glaubt Christian,

die Welt könne gesündere und produktivere Menschen

über jede folgende Generation erzeugen.

 

Christian zitiert Fügsamkeit und Loyalität

bei Hunden als Beweis dafür,

dass vergleichbare Modifikationen im menschlichen Verhalten

durch Eugenik und selektive Züchtung erreicht werden können.

 

Beachten Sie das kleine Quadrat im oberen rechten Winkel, knapp über dem 1. Gebot, die Menschheit unter 500 Millionen zu halten. Es scheint für einen Zweck gemacht zu sein  vielleicht für den Austausch. Beachten Sie auch die Gebote für einen Weltgerichtshof und die Vermeidung von kleinlichen Gesetzen! Werfen Sie einen Blick auf die Fotos links und rechts: Die Zahl 20 ist ganz deutlich zu sehen. Und wenn Sie genau hinsehen, können Sie auch die Zahl 14 um die Ecke sehen. Dies bedeutet, dass an der vorbereiteten Stelle jetzt das Jahr 2014 der ganzen Welt zur Schau gestellt wird  wie man es mit einer öffentlichen Bekanntmachung macht  und zwar gerade über der Zahl 500 Millionen (Menschen).

Was versuchen die Illuminaten/Freimaurer uns mit der Ausschilderung von 2014 zu sagen? Das Jahr der Umsetzung ihres Albert-Pike-Planes? Wollen die Freimaurer bloß diejenigen einschüchtern, die mit dem Illuminaten-Endspiel nicht vertraut sind? Ist 2014 das Jahr des Anfangs von der Schönen Neuen Weltordnung und Orwells 1984?«   

 

Die Prognose von Carl Friedrich von Weizsäcker

 Ein Chip für alle 

 

»Marcus Franz, Gesundheitssprecher des Team Stronach, sorgt mit einem Alternativvorschlag zur Elektronischen Gesundheitskarte ELGA für Aufsehen: Seiner Meinung nach ist die einzig sinnvolle Form einer solchen Patienten-akte, „wenn sie in Form eines implantierbaren Chips, auf dem alle notwen-digen medizinischen Daten gespeichert sind, für die breite Masse zur Verfü-gung steht.“ Auch wenn dieses Vorgehen laut Franz nach Science-Fiction klingt, sei das invasive Einsetzen von Chips in Teilen der Medizin längst Rea-lität. Zudem betont Franz den Vorteil der Chips in Bezug auf den Verwal-tungsaufwand: „Niemand kann den Chip zu Hause vergessen oder verlieren, der Chip kann nicht gestohlen werden, Missbrauch ist ausgeschlossen und jeder Mensch hat alle seine wichtigen medizinischen Daten immer und über-all bei sich.“«

 

 Kolloidales Silber gegen Ebola 

 

»Versuche, leidenden Menschen in Westafrika natürliche Mittel zur Ebola-Behandlung zukommen zu lassen, werden von der Weltgesundheitsorganisa-tion (WHO) unterdrückt. Mehrere Sendungen einer Nanosilber-Lösung von 10 ppm (parts per million, Teile pro Million) wurden blockiert, so dass Tausende unnötig leiden müssen. Darüber hinaus wird berichtet, dass WHO-Vertreter eine Studie auf einer Ebola-Isolierstation abgesagt haben. Örtliche Gesund-heitsbehörden wollten dort Silber verabreichen, das sich nach Angaben der US-Regierung als sehr wirksam gegen Ebola erwiesen hat. Die ordnete den Abbruch der Studie an, obwohl sie zuvor experimentelle Behandlungs-methoden befürwortet hatte. Sowohl die WHO als auch die US-Gesundheits- und Seuchenschutzbehörde haben grünes Licht für experimentelle Ebola-Behandlungsmethoden erteilt, da es keine nachweislich wirksame Behand-lung gebe. Doch wenn es um den therapeutischen Einsatz von Silber geht, gilt das offenbar nicht.

Wie die internationale Nichtregierungsorganisation Natural Solutions Foun-dation (NSF) mitteilt, ist sie mit dem Versuch, Nanosilber nach Sierra Leone zu schicken, bislang gescheitert. Die Organisation wollte 200 Packungen Nanosilber 10 ppm und 100 Tuben Nanosilber-Gel schicken. Die Sendung wurde nun zum dritten Mal in die USA zurückgeschickt. „Das Paket, das am 20. August für 3.400 Dollar per Luftexpress nach Sierra Leone abgeschickt wurde, kam nie weiter als nach Paris“, heißt es in einer Mitteilung von NSF. „Dafür muss die Air France erst noch eine Begründung liefern. Das Paket kam in die USA zurück, offenbar zum dritten Mal, ohne nach Afrika geliefert zu werden.“

 

Zuvor vertrauliche Dokumente, die vom Verteidigungsministerium

übergeben wurden, zeigen, dass sich antimikrobielle Silber-Lösungen

wie die, welche die NSF jetzt nach Afrika zu schicken versucht,

im Kampf gegen Ebola und andere Formen von hämorrhagischem Fieber

als wirksam erwiesen haben.

 

Das bestätigen Untersuchungen, die schon 2008 beim Ministerium und ande-ren US-Bundesbehörden durchgeführt wurden, deren Resultate jedoch von Gesundheitsbehörden weitgehend ignoriert werden.

 

Eine Präsentation zum Thema „Silber-Nanopartikel neutralisieren Viren,

die hämorrhagisches Fieber verursachen“

enthüllte genau, was der Name besagt –

und wurde unter den Teppich gekehrt und jahrelang geheim gehalten.

 

Im Wesentlichen kamen die Prüfer zu dem Schluss, einfache Silber-Lösungen neutralisierten Viren wie das Arenavirus und das Filovirus, die beide mit Ebola verwandt sind. Doch kein einziger Mainstream-Fernsehsender, keine einzige Zeitung, hat über die Präsentation berichtet; bis heute werden die Ergebnisse von den etablierten Gesundheitsbehörden weitgehend ignoriert. Bedauerlicherweise führt diese politische Zwickmühle Nanosilber bedeutet eine offensichtliche Bedrohung für Pharma-Interessen und wird deshalb an den Rand gedrängt – dazu, dass in Westafrika Tausende Menschen unnö-tigerweise sterben; ein Ende ist nicht in Sicht.

 

Wie die Organisation betont,

brauchen Ärzte, Schwestern und Pfleger Nanosilber,

um sich selbst zu schützen,

und Patienten brauchen es, um die Krankheit zu besiegen.«

 

 Deutschlands Militär- und 

 Besatzungskosten so hoch 

 wie die von Russland 

  • Deutsche Politiker sind der Meinung, dass es an der Zeit wäre, das Verhältnis zu Washington auch im größeren Kontext zu überdenken. 70 Jahre nach Ende des II. Weltkrieges sei es an der Zeit, über die Besatzung Deutschlands zu sprechen
  • 25.000 britische und 68.000 amerikanische Soldaten sind derzeit noch auf deutschem Boden stationiert an 72 Orten mit 159 Abrahams-Panzern, 173 Panzern M2, 18 Raketenwerfern und über 100 Atombomben. Das ist mehr, als einem freundlichen Austausch im Rahmen einer Zusammenarbeit entspricht. Dieser Umfang entspricht einer vollen Besatzungsstärke wie der im Irak.
  • Deutsche Politiker haben nicht das Recht, die Einrichtungen der Alliierten zu inspizieren. 
  • Das Recht zur Stationierung hingegen haben sich die allierten Streitkräfte  heimlich verlängert.
  • Deutschland übernimmt die vollen Besatzungskosten. Zum Vergleich: Japan übernimmt nur 78 % der Kosten der dort stationierten amerikanischen Soldaten. Einzig und allein für Deutschland ist festgelegt, dass es die Aufwendungen für die Besatzung allein trägt. Dem kommt Deutschland widerspruchslos nach.
  • Das Sächsische Innenministerium bestätigt, dass der für 350 Millionen Euro ausgebaute Großflughafen Leipzig nicht nur der DHL, sondern vor allen Dingen der NATO als internationales Drehkreuz dient. Die DHL hat in diesem Rahmen Versorgungsflüge in den Irak und nach Afghanistan übernommen. Seit 2008 flogen so täglich bis zu 1.500 US-Soldaten von oder über Leipzig zu weltweiten Einsätzen.
  • Weiter wird Leipzig für das NATO-Euro-Hauptlager für Kriegsgerät ausgebaut. Die Transportkapazität soll es ermöglichen, täglich bis zu 600 Tonnen Kriegsgerät in alle Teile der Welt zu verschieben. Die Kosten für die Transportlogistik übernimmt ebenfalls die Bundesrepublik. Die Kosten hierfür werden auf 7.2 Milliarden Euro beziffert. Die eigenen Streitkräfte kosten Berlin 31.5 Milliarden Euro jährlich.
  • Zusammen mit den Kosten für die in Deutschland stationierten US-Soldaten hat Deutschland somit unfassbar hohe Militärausgaben wie Russland!

 Barack Obama erklärt sich selbst 

 und die USA zum Führer der Welt 

 

Foto: AP / Richard Drew

 

»US-Präsident Barack Obama hat sich in einer offiziellen Ansprache zur Stellung Amerikas in der Welt und den Umgang seines Landes in aktuellen Krisengebieten geäußert. Darin sagte Obama, dass die USA unter seiner Leitung die Führung der Welt übernommen hätten. Die Führung der USA, so betonte Obama weiter, wären eine Konstante in einer ansonsten nicht sicheren Welt. Alle Amerikaner hätten das Vermächtnis der Freiheit zu tragen. Der amerikanische Präsident erklärte, dass man gegen ein aggressives Verhalten Russlands genauso vorgehen würde wie gegen die Terroristen des IS im Nahen Osten.«

 

 Herr der Fliegen 

 Schottland-Referendum manipuliert 

Das Ergebnis der Abstimmung war vorhersehbar. Großbritannien konnte nicht zulassen, dass seine atomaren Stützpunkte in Schottland verloren-gehen. „Wenn Wahlen etwas ändern könnten, wären sie verboten”, meinte einst Emma Goldman.

Heute werden Wahlen nicht verboten, sondern manipuliert.

Maria Lourdes

 EU kaufte billiges Erdöl von ISIS 

 

»Die EU hat gestanden, billiges Erdöl vom Terror-Staat IS gekauft zu haben. Die USA haben auch die EU auf eine Anti-Terror-Koalition verpflichtet. Indirekt kontrollieren die Amerikaner damit auch den Rohstoffnachschub Europas. Nor-malerweise kostet Öl aus den kurdischen Regionen 50 bis 55 Dollar pro Barrel. Die IS könnte von den Schmugglern rund 40 US-Dollar pro Barrel verlangen, schätzen Öl-Analysten. Manche schätzen den Preis sogar noch tiefer.«

 

 Bundesregierung besteht auf 

 Geheimhaltung von Funksprüchen 

 

»Die Bundesregierung hat in der Antwort auf eine Anfrage dr Links-Partei eine Aussage zu den Hintergründen über den Abschuss von Flug MH17 verweigert. Obwohl der Bundesregierung der Inhalt der Funksprüche bekannt ist, wird die Angelegenheit als Verschlusssache gemäß der Verschlusssachenanwei-sung (VSA) mit dem Geheimhaltungsgrad »Geheim« eingestuft. Die Behaup-tung der USA und der EU, die Russen seien für den Abschuss verantwortlich, ist die Grundlage für die Sanktionen gegen Russland. 

 

Das Schweigen ist interessant:

Hätte die Bundesregierung einen Beleg für die Täterschaft der Russen,

würde sie die Ergebnisse vermutlich bekanntgeben. 

 

Das Schweigen der Bundesregierung nährt den Verdacht, dass nicht die Russen  wie von der EU und den Amerikanern behauptet  die Maschine abgeschossen haben. „Es findet somit eine Schuldzuweisung auf der Grund-lage wilder Spekulationen, von Wunschdenken und vor allem aufgrund politi-scher Interessen gegenüber Russland statt, die jeglichen rechtsstaatlichen Ansprüchen auf hinreichende Beweislagen widersprechen. Und mit diesen bislang nicht bewiesenen Beschuldigungen wird die Sanktionsspirale gegen Russland hochgedreht. Die Bundesregierung beteiligt sich bewusst an der Eskalation des Unkraine-Konfliktes, anstatt zur De-Eskalation beizutragen. Eine verantwortungsvolle Außen- und Sicherheitspolitik sieht anders aus.”«

 

 Konstantin Wecker:

 »Ja, ich bin ein Putin-Versteher« 

 

»Der Liedermacher Konstantin Wecker hat sich in einem zornigen Statement gegen die zunehmende Kriegs-Hysterie im Westen zu Wort gemeldet. Er kritisiert, dass man nichts über die Gründe des Abschusses von Flug MH17 erfahre. Wecker wirft Politik und Medien vor, mit Erfindungen und Propaganda ein friedliebendes Volk kriegslüstern machen zu wollen.

Warum, glaubt ihr, hören wir nichts mehr von diesem Flugzeug, das laut BILD ja Putin persönlich vom Himmel geholt hat? Ich habe keine Ahnung, wie ihr auch, ich kann keine Flugschreiber auswerten, bin kein Fachmann und war nicht vor Ort – aber immerhin kann ich eins und eins zusammenzählen. Wem nützt diese Tragödie am meisten? Und warum wird nun nicht mehr darüber berichtet? Und wenn es nun bewiesen wäre, dass es die pro-russischen Separatisten gewesen waren – was für ein Geschrei hätte das gegeben? Bestimmte Zeitungen würden in ihren Kästen auf der Straße zu kokeln beginnen vor lauter selbstgerechter Empörung. Und ich möchte noch eine ganz persönliche Erfahrung hinzufügen:

 

Ich habe in den letzten fast sechs Jahrzehnten,

in denen ich mich bewusst mit Nachrichten und Zeitungen beschäftige,

nicht annähernd eine derartige Propagandaschlacht erlebt.

 

Wie macht man ein friedliebendes Volk kriegslüstern? Durch Propaganda, durch Erfindungen, Lügen, durch die Erschaffung eines Feindes. Man schimpft mich Putinversteher? Ja, gerne, das bin ich.«

 

 Vereinte Nationen der Religionen 

 

»Am  vergangenen Donnerstag trafen Papst Franziskus und der frühere isra-elische Präsident Schimon Peres zu einer ausführlichen 45-minütigen Privataudienz zusammen. Thema des Gespräches war der Vorschlag von Peres, eine Art Vereinte Nationen der Religionen ins Leben zu rufen. Dies war das dritte Treffen der beiden Männer innerhalb von etwas mehr als vier Monaten. Wie es hieß, zeigte Papst Franziskus sein Interesse, hörte aufmerksam zu und ermutigte, als Peres seinen Vorschlag erläuterte ... Und diese Bemühungen wurden nicht erst vor Kurzem aufgenommen. Papst Franziskus verfolgt seit den ersten Tagen seinees Pontifikates eine ökumenische Agenda. Mehr dazu in meinem Artikel Papst Franziskus und die sich abzeichnende Eine-Welt-Religion.

Aber es gibt eine Strömung innerhalb des Christentums, an der Papst Fran-ziskus kein gutes Haar lässt. Er vertritt die Auffassung, für Fundamentalis-mus sei in der Kirche kein Platz: Nach seinem ersten Besuch im Nahen Osten im vergangenen Monat kritisierte der Papst fundamenta-listische Strömungen im Christentum, Islam und Judentum als eine Form der Gewalt. Eine fundamentalistische Gruppe ist gewalttätig, auch wenn sie niemanden tötet oder gegen niemanden vorgeht. Die geistige Struktur des Fundamentalismus steht für Gewalt im Namen Gottes. Aber was genau versteht man eigentlich unter Fundamentalismus? Das Oxford Dictionary liefert folgende Definition: „ ... eine Form der Religion, insbesondere im Islam und protestantischem Christentum, die sich in ihren Glaubensvorstellungen an einer strikten, wörtlichen Auslegung der Heiligen Schrift orientiert ... Bedeutet dies, dass Papst Franziskus diejenigen Christen ablehnt, die an eine strenge, wörtliche Auslegung der Bibel glauben? Und was sind eigentlich seine grundlegenden Ziele? Warum bemüht er sich so sehr um Kontakte zu allen anderen größeren Religionen weltweit?«

 

 Obama über sich selbst:

 Theaterspielen gehört zum Job 

 

»Der US-Präsident Barack Obama musste sich viel Kritik gefallen lassen, nachdem er sich zunächst tieftraurig über die Ermordung des amerika-nischen Journalisten James Foley äußerte und kurz danach fröhlich beim Golfspielen zu sehen war. Nun gibt Obama zu: Das sah nicht gut aus, das hätte ich ahnen müssen. Aber er rechtfertigte sein Verhalten auch: Teil des Jobs ist das Theaterspielen. Das fällt mir nicht immer leicht, aber es ist wichtig.«

 

 Brzezinski-Familie 

 treibt Kalten Krieg voran 

 

»Der Kolumnist Daniel Zubov behauptet, dass nicht nur der ehemalige Regie-rungsberater Zbigniew Brzezinski über viele Jahrzehnte seine Pläne, Russ-land unter US-amerikanischen Einfluss zu zwingen, vorantreibt, auch seine beiden Söhne würden in Schlüsselpositionen gebracht und aktiv daran betei-ligt. Beide sollen an einer NATO-Ausweitung arbeiten, indem sie Länder drän-gen, dieser beizutreten, ihre Militärausgaben zu erhöhen und aktiv in den Ukraine-Konflikt einzugreifen. Mark, Botschafter in Schweden, konnte das Nicht-NATO-Mitgliedsland zu Militärübungen in Finnland, der Ukraine und Litauen bewegen. Ian, in der Bush-Regierung stellvertretender Verteidigungs-sekretär für Europa und die NATO, drängte die NATO, Kiew mit tödlichen Waffen auszurüsten und weitere Millitärübungen mit der Ukraine durchzu-führen. Zbigniew auch schon russophober Vater war während des Nazi-Regimes Generalkonsul in Leipzig.«

 

 Zbigniew Brzezinski 

 

»Vor 100 Jahren war es leichter, eine Million Menschen zu manipulieren.

Heute ist es leichter, eine Million Menschen zu töten,

denn es wachen zu viele von ihnen auf.«

 USA | NATO 

 Cyberattacken aus Russland 

 mit Militärschlag begegnen 

 

»Die NATO hat verkündet, dass Cyber-Attacken auf Bündnis-Mitglieder mit einem Militärschlag beantwortet würden. Diese Attacken könnten ganze Kraftwerke, Regierungen und weitere kritische Punkte lahmlegen. Die USA glauben unterdessen fest daran, dass viele Attacken aus Russland ausgeführt werden. Heute erklären wir die Abwehr von Cyber-Attacken zu einer der Kernaufgaben der NATO im Bereich der Bündnisverteidigung, so NATO-Generalsekretär Anders Fogh Rasmussen. Die Reaktion mit Waffengewalt auf Cyber-Attacken hat sich auch die Bundesregierung vorbehalten. Die Bundes-wehr bereitet sich schon seit Jahren auf Cyber-Angriffe vor. Seit Dezember 2011 verfügt Deutschland auch über Experten, die ihrerseits Cyber-Attacken starten können.«

 

 Nuklearer Erstschlag gegen NATO 

 

»Der russische General Juri Jakubow hat den Vorschlag unterbreitet, dass ein nuklearer Erstschlag gegen die NATO-Mitgliedsstaaten wieder in die Verteidi-gungsdoktrin Russlands aufgenommen werden sollte. Die Armee-Führung hat diesen Vorschlag allerdings abgelehnt. Jakubow äußerte, dass der Hauptfeind Russlands die USA seien und damit auch das Nordatlantikbündnis Feind sei. Dies geht aus einem Bericht der Nachrichtenagentur Interfax hervor. Es ist in diesem Zusammenhang notwendig, die Bedingungen zu definieren, unter denen Russland einen Erstschlag mit den russischen strategischen Raketen-Streitkräften durchführen kann, so der General. Bei der Aussage handelt es sich jedoch nicht um eine offizielle Kreml-Sprachregelung.«

 

 Russland akzeptiert 

 keine NATO-Basen in Lettland 

 

»Der russische Botschafter in Riga, Alexander Weschnjakow, warnt vor einem Wettrüsten, wenn die NATO neue Stützpunkte in Lettland aufstellen sollte. Lettische Politiker hatten das Bündnis aufgefordert, neue Basen zum Schutz gegen Russland zu stationieren. Neue NATO-Stützpunkte in Lettland würden eine neue Eskalationsspirale in Gang setzen. Denn Russland würde auf die Bedrohung vor seiner Haustür mit Gegenmaßnahmen reagieren, sagte Weschnjakow dem Latvijas Radio. Er verwies darauf, dass neue NATO-Stütz-punkte in Lettland nicht von den Letten, sondern von Leuten geführt würden, die Zehntausende Kilometer von hier weg sind. Diese Leute gehen von eigenen geopolitischen Interessen aus. Und die Letten würden zu Geiseln dieser Interessen. Lettland ist seit 2004 NATO-Mitglied. Am 29. September beginnen in dem baltischen Land siebentägige Militärübungen unter Teilnahme von mehr als 1.000 Soldaten aus den USA und Großbritannien.«

 

 Michail Gorbatschow warnt:

 

»Friedensnobelpreisträger Michail Gorbatschow hat angesichts der Eskalation im Ukraine-Konflikt vor einem schrecklichen Blutvergießen in Europa ge-warnt. Es dürfe nicht dazu kommen, dass sich der Konflikt etwa durch ein militärisches Eingreifen Russlands zu einer internationalen Krise ausweite, mahnte der 83 Jahre alte ehemalige Sowjetpräsident am Samstag im Moskauer Radiosender Russkaja Sluschba NowostejWenn der Staat angerührt wird, (...) dann werden dort alle hineingezogen. Wir könnten dann zu einem schreck-lichen Blutvergießen in Europa kommen. Das darf nicht zugelassen werden, sagte Gorbatschow. Zahlreiche Politiker hatten zuletzt vor einem möglichen Weltkrieg gewarnt.«

 

 Kriegsvorbereitungen in Europa 

 

»Hundert Jahre nach dem Beginn des Ersten Weltkrieges beschwören alle Politiker den Frieden. Doch hinter dem Rücken der Bevölkerung bereiten sie sich schon wieder auf den nächsten Weltkrieg vor. Wer Krieg führen will, der ist im Vorteil, wenn er sich langfristig vorbereiten kann. So weiß man im Hinblick auf Israel, dass die Vereinigten Staaten auf israelischem Gebiet mehrere geheime Waffendepots unterhalten, in denen schweres Kriegsgerät gelagert ist. Nicht anders ist es in Europa. Es ist bekannt, dass die Verei-nigten Staaten an Orten wie Ramstein oder Stuttgart große Garnisonen haben. Weniger bekannt sind jene Orte, wo mitten in Europa Kriegsgerät in Geheimdepots lagert. Und diese Depots werden derzeit offenkundig für den nächsten Krieg neu aufgefüllt.«

 

 Offener Brief an Merkel 

 

»Ehemalige Mitarbeiter von US-Geheimdiensten haben einen offenen Brief an Bundeskanzlerin Merkel geschrieben, in dem sie vor einem Krieg mit Russ-land warnen. Die von den USA vorgelegten Beweise für eine russische Inva-sion der Ukraine seien höchst zweifelhaft und erinnerten an die falschen Be-weise im Vorfeld des Angriffs auf den Irak.«

Der Brief

»Wir, die Unterzeichner, sind ehemalige langjährige Mitarbeiter von US-Ge-heimdiensten. Wir unternehmen den ungewöhnlichen Schritt, diesen offenen Brief an Sie zu schreiben, um sicherzustellen, dass Sie die Gelegenheit haben, sich vor dem Nato-Gipfel am 4. bis 5. September über unsere Ansich-ten zu informieren. Sie müssen zum Beispiel wissen, dass Anschuldigungen einer größeren russischen „Invasion“ der Ukraine anscheinend nicht von ver-lässlichen Geheimdienstinformationen gestützt werden. Stattdessen scheinen die „Geheimdienstinformationen“ von derselben zweifelhaften, politisch „fest-gesetzten“ Art zu ein, die vor zwölf Jahren genutzt wurde, um den US-geführ-ten Angriff auf den Irak zu „rechtfertigen“. Wir haben damals keine glaub-würdigen Beweise für Massenvernichtungswaffen im Irak gesehen; wir sehen jetzt keine glaubwürdigen Beweise für eine russische Invasion.

Vor zwölf Jahren weigerte sich der damalige Bundeskanzler Gerhard Schrö-der, dem die Fadenscheinigkeit der Beweise über irakische Massenvernich-tungswaffen bewusst war, sich an dem Angriff auf den Irak zu beteiligen. Unserer Ansicht nach sollten Sie angemessen misstrauisch sein gegenüber den Anschuldigungen des US-Außenministeriums und von Nato-Beamten, die eine russische Invasion der Ukraine behaupten.

Am 29. August bemühte sich Präsident Barack Obama, die Rhethorik seiner eigenen hochrangigen Diplomaten und der Medien abzukühlen, als er die jüngsten Aktivitäten in der Ukraine öffentlich beschrieb als „eine Fortsetzung dessen, was nun bereits seit Monaten geschieht ... es ist nicht wirklich eine Veränderung“. Doch Obama hat nur schwache Kontrolle über die Entscheider in seiner Regierung – die leider nicht viel Geschichtsverständnis haben, die wenig über den Krieg wissen und die das Verfolgen einer Strategie mit anti-russischen Beleidigungen ersetzen. Vor einem Jahr brachten militaristische Beamte des US-Außenministeriums und ihre Freunde in den Medien Präsident Obama beinahe dazu, einen größeren Angriff auf Syrien zu starten, der sich einmal mehr auf „Geheimdienstinformationen“ stützte, die im besten Falle zweifelhaft waren. 

Hauptsächlich wegen der wachsenden Bedeutung von und des offensicht-lichen Vertrauens auf Geheimdienstinformationen, die wir für fadenscheinig halten, denken wir, die Wahrscheinlichkeit, dass die bewaffneten Ausein-andersetzungen über die Grenzen der Ukraine hinaus eskalieren, ist in den letzten Tagen deutlich gewachsen. Was noch wichtiger ist: Wir glauben, dass diese Wahrscheinlichkeit vermieden werden kann. Dies hängt davon ab, wie viel Urteilsfähigkeit Sie und andere europäische Führer zum Nato-Gipfel in der kommenden Woche mitbringen.

Erfahrungen mit der Unwahrheit

 

Foto: dpa

 

Hoffentlich haben Ihre Berater Sie an die Erfahrungen mit der Glaubwürdig-keit von Nato-Generalsekretär Anders Fogh Rasmussen erinnert. Es scheint uns, dass Rasmussens Reden noch immer von Washington geschrieben werden. Das war mehr als deutlich an dem Tag vor der US-geführten Invasion des Irak. Damals sagte er als dänischer Premier seinem Parlament: „Irak hat Massenvernichtungswaffen. Das ist nicht nur etwas, das wir nur glauben. Wir wissen es.“ 

Fotos können so viel wert sein wie tausend Worte; sie können aber auch irreführen. Wir haben beträchtliche Erfahrungen im Sammeln, Analysieren und Berichten über alle Sorten von Satelliten- und andern Bildern sowie über andere Sorten von Geheimdienstinformationen. Es reicht wohl zu sagen, dass die von der Nato am 28. August veröffentlichten Bilder eine sehr dünne Basis liefern, um Russland die Invasion der Ukraine vorzuwerfen. Leider zeigen sie eine starke Ähnlichkeit mit den Bildern, die Colin Powell den Vereinten Nationen am 5. Februar 2003 zeigte, die ebenfalls nichts beweisen konn-ten. An demselben Tag warnten wir Präsident Bush, dass unsere früheren Kollegen Analysten „zunehmend verzweifelt über die Politisierung von Geheimdienstinformationen“ waren, und sagten ihm ganz offen, dass „Powells Präsentation [dem Ziel] nicht einmal nahe kommt“, einen Krieg zu recht-fertigen. Wir drängten Präsident Bush, „die Diskussion zu erweitern ... über den Kreis jener Berater hinaus, die klar zu einem Krieg entschlossen waren, für den wir keinen überzeugenden Grund sahen und von dem wir glaubten, dass die unbeabsichtigten Folgen wahrscheinlich katastrophal sein wer-den“. Schauen Sie sich den Irak heute an. Schlimmer als katastrophal.

Obwohl Präsident Wladimir Putin im Ukraine-Konflikt bisher beachtliche Zurückhaltung gezeigt hat, müssen wir uns daran erinnern, dass auch Russland die Schock-Methode beherrscht. Wenn es die geringste Chance dafür gibt, dass wegen der Ukraine so etwas irgendwann auf Europa zukommt, dann müssen nüchterne Führer dies unserer Ansicht nach sehr vorsichtig durchdenken. Wenn die Fotos, welche die Nato und die USA veröffentlicht haben, den besten verfügbaren „Beweis“ einer Invasion durch Russland darstellen, dann wächst unser Verdacht, dass große Anstrengungen unternommen werden, um die Argumente dafür zu stärken, dass der Nato-Gipfel Handlungen zustimmt, die Russland mit Sicherheit als eine Provokation betrachten wird. Caveat emptor ist ein Ausdruck, mit dem Sie sicherlich vertraut sind. Es genügt wohl zu ergänzen, dass man sehr vorsichtig sein sollte im Hinblick darauf, was Rasmussen oder sogar US-Außenminister John Kerry durchsetzen wollen.

Wir vertrauen darauf, dass Ihre Berater Sie seit Anfang 2014 über die Krise in der Ukraine auf dem Laufenden gehalten haben und darüber, dass die Möglichkeit, dass die Ukraine ein Nato-Mitglied wird, dem Kreml ein Dorn im Auge ist. Laut einer (von WikiLeaks veröffentlichten) Mitteilung vom 1. Februar 2008 von der US-Botschaft in Moskau an Außenministerin Condoleeza Rice wurde US-Botschafter William Burns von Außenminister Sergej Lawrow einbestellt, der Russlands starken Widerspruch gegen eine Nato-Mitgliedschaft der Ukraine erklärte. Lawrow warnte eindringlich vor „Ängsten, dass das Thema das Land möglicherweise in zwei Teile spalten könnte, was zu Gewalt oder, wie einige sagen, sogar zu einem Bürgerkrieg führen könnte, der Russland dazu zwingen würde zu entscheiden, ob es eingreifen soll“. Burns gab dieser Mitteilung den ungewöhnlichen Titel „Njet heißt Njet: Russlands rote Linien für eine NATO-Erweiterung“ und schickte sie mit der Priorität DRINGEND nach Washington. Zwei Monate später auf ihrem Gipfel in Budapest verabschiedeten die Nato-Führer eine formale Er-klärung: „Georgien und die Ukraine werden in der Nato sein.“

Am 29. August nutzte der ukrainische Premier Arsenij Jazenjuk seine Face-book-Seite, um zu behaupten, dass mit der Zustimmung des Parlaments, die er beantragt hatte, der Weg zur Nato-Mitgliedschaft offen ist. Jazenjuk war natürlich Washingtons Favorit, als er nach dem Staatsstreich in Kiew am 22. Februar Premierminister wurde. „Jaz ist der Mann“, sagte die stellvertretende US-Außenministerin Victoria Nuland einige Wochen vor dem Staatsstreich in einem abgefangenen Telefongespräch mit dem US-Botschafter in der Ukraine Geoffrea Pyatt. Sie erinnern sich vielleicht daran, das ist dasselbe Gespräch, in dem Nuland sagte: „Fuck the EU.“

Das Timing der russischen „Invasion“

Die gängige Darstellung, die Kiew vor nur wenigen Wochen unterstützte, war, dass ukrainische Truppen bei den Kämpfen gegen die föderalistischen Gegner des Staatsstreichs im Südosten der Ukraine die Oberhand gewonnen hätten. Die Kämpfe wurden überwiegend als eine Aufwisch-Operation dargestellt. Aber das Bild der Offensive kam fast ausschließlich von offiziellen Regie-rungskreisen in Kiew. Es gab wenige Berichte, die von vor Ort im Südosten der Ukraine kamen. Es gab jedoch einen Bericht, der den ukrainischen Präsident Petro Poroschenko zitiert und durch den die Verlässlichkeit der Darstellung der Regierung in Zweifel gezogen wurde. Laut dem „Pressedienst des Präsidenten der Ukraine“ vom 18. August forderte Poroschenko eine „Neugruppierung der ukrainischen Militäreinheiten, die an der Operation im Osten des Landes beteiligt sind ... Wir benötigen heute die Neuordnung der Truppen, die unser Territorium verteidigen und die Armee-Offensive fortsetzen werden“, so Poroschenko, der hinzufügt: „Wir müssen unter den neuen Umständen eine neue Militäroperation prüfen.“ 

Wenn „neue Umstände“ heißt, dass die ukrainischen Regierungstruppen er-folgreich vorankommen, warum sollte es notwendig sein, die Truppen „neu zu gruppieren“, „neu zu ordnen“? Zu etwa diesem Zeitpunkt begannen Quellen vor Ort über eine Reihe von erfolgreichen Angriffen der föderalistischen Geg-ner des Staatsstreichs gegen die Regierungstruppen zu berichten. Laut diesen Quellen war es die Regierungsarmee, die begann, schwere Verluste zu ver-zeichnen und Boden zu verlieren, vor allem wegen Unvermögens und einer schwachen Führung. Zehn Tage später, als sie eingekreist wurden und/oder sich zurückzogen, fand man dafür eine vorgefertigte Ausrede in der „rus-sischen Invasion“. Genau zu diesem Zeitpunkt wurden die verschwommenen Fotos von der Nato veröffentlicht und Reporter wie Michael Gordon von der New York Times wurden losgelassen, um zu verbreiten, „die Russen kom-men“. (Michael Gordon war einer der ungeheuerlichsten Propagandisten für den Irak-Krieg.)

Keine Invasion – Aber reichlich andere russische Unterstützung

Die föderalistischen Gegner des Staatsstreichs in der südöstlichen Ukraine haben beachtliche Unterstützung vor Ort, zum Teil als Folge der Artillerie-Angriffe durch Regierungstruppen auf größere Wohnzentren. Und wir glau-ben, dass russische Unterstützung wahrscheinlich über die Grenze einge-drungen ist und maßgeblich hervorragende Geheimdienstinformationen vom Schlachtfeld beinhaltet. Doch es ist zu diesem Zeitpunkt alles andere als klar, dass diese Unterstützung Panzer und Artillerie umfasst – vor allem weil die Föderalisten besser geführt worden sind und überraschend erfolgreich darin waren, die Regierungstruppen zu binden. Zugleich haben wir wenig Zweifel daran, dass, wenn die Föderalisten sie brauchen, russische Panzer kommen werden. Genau aus diesem Grund erfordert die Situation eine gemeinsame Anstrengung für einen Waffenstillstand, was, wie Sie wissen, Kiew bisher verzögert hat. Was sollte zu diesem Zeitpunkt geschehen? Unserer Ansicht nach muss man Poroschenko und Jazenjuk offen sagen, dass eine Nato-Mitgliedschaft nicht infrage kommt – und dass die Nato nicht vorhat, einen Stellvertreterkrieg gegen Russland zu führen – und vor allem nicht, um die Pöbel-Armee der Ukraine zu unterstützen. Anderen Nato-Mitgliedstaaten muss man dasselbe sagen.«

 

 Merkel als Kriegstreiberin 

 und Volksverräterin ausgebuht 

 Angebliche Beliebtheit von Merkel 

 »Merkel weg ... Lügenpack« 

Diese Frau soll die Bundestagswahl gewonnen haben?

 Bundesregierung 

 repräsentiert nicht das Volk 

 

»Im Gegensatz zur Politik wollen die Bürger nicht, dass Deutschland die Rolle einer Weltmacht übernimmt. Deutschland habe genug eigene Probleme, um die es sich vorrangig kümmern müsse. Militär-Einsätze und Waffen-lieferungen werden mit deutlichen Mehrheiten abgelehnt. Die Bürger verweigern der Bundesregierung bei internationalen Abenteuern die Gefolgschaft  etwa im Fall der Auseinandersetzung mit Russland, wo es einen offenkundigen Dissens zwischen der Regierung und den Bürgern gibt.«

 

 Meinungsforschungsinstitute 

 als Propaganda-Instrumente 

 

»Die Website t-online.de veröffentlichte ein Umfrageergebnis des Meinungs-forschungsinstituts Infratest dimap im Auftrag vom ARD-Deutschland-Trend, das ergab, dass die Bundesregierung extrem beliebt sei. 59 Prozent von 60.000 Befragten waren laut dieser Umfrage sehr zufrieden mit der Bundeskanzlerin und der Großen Koalition. T-online.de führte daraufhin eine eigene Umfrage unter 50.000 Usern durch, die ein dramatisch anderes Ergebnis lieferte: 89,1 Prozent waren darin nicht zufrieden mit der Arbeit der deutschen Regie-rung.«    

 China hat US-Metropolen im Visier 

 

»Angeblich haben nuklear bestückte chinesische U-Boote amerikanische Großstädte im Visier. Zumindest meldet dies die amerikanische Zeitung The Washington Times in Berufung auf chinesische Staatsmedien wie China Central TV, People’s Daily, Global Times, PLA Daily, China Youth Daily und Guangmin Daily. Auch die britische Daily Mail und US-Blogs brachten der-artige Meldungen. Über mehr als 70 U-Boote soll Chinas Volksbefreiungs-armee verfügen, 10 davon mit Atomsprengköpfen bestückbar. Laut den Berichten existieren nun seitens China Pläne für einen atomaren Angriff auf US-Metropolen. „Weil die Staaten des Mittleren Westens der USA nur dünn besiedelt sind, sollten hauptsächlich die wichtigsten Städte an der Westküste der Vereinigten Staaten, wie Seattle, Los Angeles, San Francisco und San Diego nuklear angegriffen werden, um die Letalität zu erhöhen”, so angeblich die chinesischen Quellen. Die Global Times soll mehr als 30 Grafiken über einen solchen Angriff auf die USA veröffentlicht haben, einige davon sind in den oben verlinkten Artikeln zu sehen.«

 

 China droht, USA auszulöschen 

 

Auszug aus einem Interview von King World News mit Dr. Paul Craig Roberts vom 11.06.2014

 

Dr. Roberts: „Washington eröffnet diese Raketenabwehr-Basen an der russi-schen Grenze und behauptet, diese seien gegen iranische Interkontinental-raketen gerichtet. Natürlich besitzt der Iran aber gar keine Interkontinental-raketen, also wissen die Russen, dass die Amerikaner einen nuklearen Erst-schlag planen und stellen als Gegenmaßnahme ihrerseits Raketenabwehr-Systeme auf, um angreifende Raketen abzuschießen.

Die Russen schauen sich also diesen Wahnsinn von Seiten der US-Regierung an und die Chinesen ebenfalls. Die Chinesen sind über amerikanische Kriegs-pläne tatsächlich derart besorgt, dass sie vor zwei oder drei Monaten etwas veröffentlicht haben, mit dem sie dargelegt haben, wie ein chinesischer nukle-arer Vergeltungsschlag die Vereinigten Staaten auslöschen würde.

Laut den Chinesen würden U-Boote vor der Küste Kaliforniens alles vom Pazifik bis zu den Rocky Mountains auslöschen und über den Nordpol kommende Interkontinentalraketen würden alles von den Rockies bis zur Ostküste ausschalten. Nun, warum würde China so etwas tun? Drohungen sind gar nicht ihre Art, sie vermeiden das genau wie die Russen. Sie drohen anderen nicht mit einem Militärschlag.“

 

»Im anstehenden Krieg mit China erhält fast jeder Bundesstaat in den Vereinigten Staaten mehr als eine Atomexplosion im ersten Angriff und ein paar weitere Explosionen im Verlauf des Krieges von versteckten chinesischen Basen in Kalifornien und von Unterseebooten und von Kuba … die Chinesen [werden] hauptsächlich ganz Washington (den Bundesstaat) zeitweise besetzen, ganz Oregon, ganz Kalifornien, ganz Nevada, fast ganz Utah, einen Teil von Colorado, einen Teil von Arizona und Teile von Idaho. Die Chinesen haben außerdem eine Streitmacht, die die Staaten am Golf (Golf von Mexiko) angreift und fast ganz Florida und die anderen Golfstaaten besetzt, und sie gehen entlang der Flüsse Mississippi und Missouri vor und nehmen dabei ungefähr die Hälfte der angrenzenden Staaten ein, bis hinauf nach Nebraska. New York City und Washington D. C. werden beide während des ersten Angriffs durch Atombomben ausgelöscht.«

Verfasser unbekannt

 Nordkorea droht mit Erstschlag 

 

»Die USA werden ein gemeinsames Militär-Manöver mit Südkorea abhalten. Dabei wird ein Krieg gegen Nordkorea simuliert. Das Regime in Nordkorea reagierte wenig amüsiert und drohte sowohl den USA als auch Südkorea mit erbarmungslosen Erstschlägen. Ein Armeesprecher Nordkoreas äußerte, dass Südkorea und die USA für einen Atomkrieg proben würden. Wenn wir angreifen, haben es die Marionettenregime der USA und Südkoreas selber zu verantworten, wenn sie besiegt werden, so der Sprecher. Südkorea hat seinem Nachbarn nun gedroht, dass man militärisch auf Provokationen rea-gieren würde. Nordkorea hatte schon öfter geäußert, dass die gemeinsamen Militärübungen Südkoreas mit den USA eine Vorbereitung für einen Angriff auf Nordkorea seien.«

 

»Nordkorea wird Amerika mit einer Langstreckenrakete von der Karte fegen.«

Benjamin Cousijnsen

 Russland droht dem Westen 

 mit schwerwiegenden Folgen 

 

»Nach der Verschärfung der westlichen Sanktionen hat Russland mit nega-tiven Folgen für die EU-Länder gedroht. Der verantwortungslose Schritt  werde unweigerlich einen 

Preisanstieg auf dem europäischen Energiemarkt

zur Folge haben, teilte das Außenministerium in Moskau mit. Auch die euro-päischen Banken, die in Russland tätig sind, müssten mit negativen Folgen rechnen. Russland sieht in den Sanktionen einen Verstoß gegen die Verträge mit der Welthandelsorganisation WTO. Deutschland und die EU versorgen sich mit rund einem Drittel des Energiebedarfes aus Russland. Auch für die USA würden die kurzsichtigen und grundlosen Vorwürfe gegen Moskau Konsequenzen nach sich ziehen.«

 

»... es kommt zu einem Ölembargo gegen Westeuropa und Nordamerika.«

Bauer aus dem Waldviertel

 

»Bevor der Dritte Weltkrieg beginnt, wird Russland die Lieferung von Öl  und Gas an andere Länder einstellen. Hinzu kommt ein zweiter militärischer Kon-flikt in der saudiarabischen Region vor dem Dritten Weltkrieg. Militärführer werden die Macht in Russland vor dem Dritten Weltkrieg über-nehmen.«

Gottfried von Werdenberg

 NATO finanziert Jazenjuks Stiftung 

 

Merkel traf am Samstag den Übergangspremierminister der Ukraine, Arseni Jazenjuk. »Der ehemalige Banker Jazenjuk erhält von der NATO Geld für seine Stiftung und auch die Finanzeliten Großbritanniens unterstützen die Stiftung.

 

Jazenjuk ist damit ein dem Westen zugewandter Technokrat,

der von den Kräften profitiert,

die massiv an der Plünderung der Ukraine verdienen wollen.

 

Als politischer Führer gilt der unberechenbare Einzelgänger nicht. Jazenjuk kokettiert offen mit den Machtstrukturen des Westens. Der westliche Steuer-zahler unterstützt gezwungenermaßen die Stiftung des Politikers, mit der er seine und die Interessen von Freunden nach vorne bringt.«

 

 Russlands Lebensmittel-Embargo 

 gefährdet 130.000 Arbeitsplätze 

 

»Das von Russland verhängte Einfuhrverbot für Agrarerzeugnisse bzw. Le-bensmittel aus der EU könnte den Verlust von 130.000 Arbeitsplätzen in Europa, darunter 23.000 in Polen und 21.000 in Deutschland, verursachen, wie die belgische Zeitung Standaard am Donnerstag unter Berufung auf die niederländische Gruppe ING (ING Groep N.V.) schreibt. Nach Einschätzung der ING-Experten werden vor allem die Baltischen Länder Estland, Lettland und Litauen vom russischen Lebensmittel-Embargo betroffen sein. In Belgien, das durch die russischen Sanktionen rund 165 Millionen Euro verlieren wird, sollen 3.000 Arbeitsplätze abgebaut werden. Laut ING könnten die russischen Sanktionsmaßnahnmen die US-Wirtschaft 11.000 Arbeitsplätze kosten.«

 

 Niederländische Bauern vor Pleite 

 

»Die niederländische Rabobank hat vor einer Pleitewelle bei niederländischen Gemüsebauern gewarnt. Als größter Kreditgeber der Agrarbranche sei die Bank auch selbst von den Einbußen der Landwirte betroffen. Die niederlän-dische Regierung will jetzt ein Kurzarbeit-Programm einführen.«

 

 Spanische Bauern verbrennen Ernte 

 

»Aus Protest gegen die Sanktionspolitik der spanischen Regierung gegen Russland haben katalonische Bauern ihre Ernte in aller Öffentlichkeit verbrannt. Russland hatte zuvor ein Importverbot für Gemüse aus der EU verhängt. Die EU-Strategie wurde so von den Bauern für unzureichend erklärt. Die Bauern sollen von der EU nun eine Schadenersatzzahlung er-halten. Diese Finanzhilfen in Höhe von 155 Millionen Euro wurden aber von den Landwirten abgelehnt. Grund dafür ist die Befürchtung, dass die ohnehin zu geringen Finanzmittel nicht im Geldbeutel der Erzeuger ankommen. In Spanien kam es auch in anderen Regionen zu Protesten. In Granada landeten Tonnen von Kartoffeln vor einem Supermarkt. Den Händlern wird vor-geworfen, die Sanktionen für massive Preissenkungen auszunutzen.«

 

 EU droht Lateinamerika 

 wegen Lieferungen an Russland 

 

»In Bezug auf Lebensmittel hat die Europäische Union den südamerika-nischen Ländern gedroht, etwaige Lieferungen mit Lebensmitteln an Russland vorzunehmen. Aus Ecuador kam bereits eine Antwort, die eine deutliche Zurückweisung gegenüber einer solchen Einstellung zeigt, da der amtierende Präsident die Drohung mit den Worten kommentierte: Wir brauchen keine Erlaubnis für so etwas. Weiterhin möchten auch andere Staaten mit Russ-land zusammenarbeiten.«

 

 Der Selbstversuch:

 beschimpft, bespuckt, bedroht 

 

»Ich möchte gern von einem Selbstversuch berichten.…

Montag, 11.08.2014, Berlin-Neukölln.

Aus Solidarität mit den in Deutschland lebenden Juden, die in den vergangenen Tagen und Wochen antisemitischen Übergriffen ausgesetzt waren bzw. sind, habe ich an meinem Auto zwei kleine Fan-Fähnchen. Eine schwarz-rot-goldene und eine israelische mit dem Davidstern. Damit bin ich nach Neukölln-Nord gefahren, zu einem Termin bei der AOK.

Ab Bhf. Neukölln zog das nicht nur irritierte Blicke nach sich, sondern an Ampeln auch Beschimpfungen. Juden-Schwein”, Mörder, Wixer .… alles dabei. Tür-Verriegelung runter. Aus insgesamt drei nachfolgenden Autos wurde ich gefilmt oder fotografiert. An einem Fußgänger-Überweg von türkischen oder arabischen Jugendlichen bespuckt. Wäre die Ampel nicht auf Grün gesprungen, hätten sie mir die Fahne abgerissen. In der Karl-Marx-Straße: Geschäfte mit T-Shirts Free Palestine” auf dem Gehsteig. Daran ein DIN A4-Zettel 10 Euro als Spende für Gaza”. Weitere Shirts mit Kindern mit Kalaschnikov. Landkarten ohne Israel. Vor der AOK mache ich die Fahne lieber ab. Drinnen von über 30 Kunden nur zwei Nicht-Migranten. Da kann man nicht mal erzählen mit der Hoffnung auf Verständnis. Noch ein kurzer Termin in Kreuzberg, Ritterstraße. Ich fahre nicht über Kottbusser Tor. Zu lange Wartezeiten an den Ampeln. Angst. Angst? In Berlin? 

Am Straßenrand drei arabische Jungs, ca. 10 bis 12 Jahre. Sie bleiben wie angewurzelt stehen, zeigen auf die Fahne. Beschimpfen mich. Einer zieht sich vorn die Hose runter (Unterhose an). Ein zweiter zeigt auf mich und setzt die andere Hand an die Kehle. Weiterfahrt. Prinzenstraße. Ein Mann mit Vollbart bleibt stehen, läuft auf mich zu: Du bist tot!” Grün.

Ich fühle mich wie im Feindesland. In fremder Uniform hinter der Front abgesetzt. Im Krieg. Unfassbar.

Ich bin in Deutschland im Jahr 2014. In der toleranten, multikulturellen Hauptstadt Berlin. Wahnsinn. 

Ich fahre nach Hause Richtung Britz. Jetzt noch den Falafel-Test. Ich halte direkt vor dem Imbiss in der Hermannstraße. Was soll die Scheiße?” werde ich begrüßt. Verpiss disch”. Ok. Da hat sich jede Frage oder Diskussion erledigt. Den Test bei meinem” Döner-Stand mache ich nicht. Weiß nicht, warum? Weil er mich dann nie mehr bedient?

Ich ärgere mich über mich selbst.

Als ich einparke, bin ich sauer, verzweifelt, fassungslos.

Ich kann einfach nach Hause fahren. Die Fahne abmachen. Nur noch neu-traler” Deutscher sein.

Aber die Juden, die Israelis, die täglich an Leib und Leben Bedrohten? Die das nicht können. Und wie muss das erst 1933 gewesen sein. Wenn deine Heimat zum Feindesland wird ... ?

Wie soll das weitergehen?

Ich empfehle diesen oder ähnliche Versuche allen Politikern und Journa-listen, die sich die Welt schönreden und -schreiben. Setzt euch eine Kippa auf, tragt einen Davidstern oder gar einen schwarzen Mantel. Und dann auf in die Vielfalt, Friedfertigkeit und Toleranz des Islam. Allein. Ohne Begleit-schutz. Und dann diskutieren wir weiter.

Ich fahre weiter mit der Fahne. Nicht immer und nicht überall. Aber in dem Bewusstsein, auf der richtigen Seite zu stehen.

Shalom«

 

»Ein Konflikt im Mittleren Osten führt dazu, dass Damaskus völlig zerstört wird. Dies wird auf eine Art und Weise geschehen, dass die Welt voller Zorn über Israel sein wird ... Selbst die Vereinigten Staaten werden Israel die Rückendeckung entziehen und sich an dem neuen Holocaust beteiligen. Juden werden in jeder Nation der Erde getötet und vertrieben. Während dieser Zeit werden sich ernstzunehmende Gläubige auf der ganzen Welt aufmachen, um Juden Schutz und Hilfe zu gewähren. Dies wird sogar noch größeren Zorn den Christen gegenüber entfachen. Dass Juden und Christen gemeinsam in dieser Verfolgung stehen werden, hat Gott so geplant.«

Rick Joyner

 Zbigniew Brzezinski 

 

»Vor 100 Jahren war es leichter, eine Million Menschen zu manipulieren.

Heute ist es leichter, eine Million Menschen zu töten,

denn es wachen zu viele von ihnen auf.«

 

Zbigniew Brzeziński | Foto: dpa 

 

»Der ehemalige US-Sicherheitsberater (Berater von 5 US-Präsidenten) Zbigniew Brzeziński rät der EU, sich massiv in der Ukraine zu engagieren. Dann habe sie eine Chance, den Status einer Weltmacht zu erlangen. Diese Motivation könnte hinter der Politik der EU stehen, die der Auslöser für die aktuelle Krise gewesen ist. Der ehemalige US-Sicherheitsberater Zbigniew Brzeziński empfiehlt der EU nun, nicht stehen zu bleiben und ihr Engagement in der Ukraine zu verstärken. „Wenn die EU eine ernsthafte Rolle in der Welt spielen möchte, dann kann sie in der Ukraine damit anfangen“, sagt Brzeziński in einem Interview mit The World Post.

Der 85-jährige Zbigniew Brzeziński gilt in den USA als Kreml-Gegner. Seine seit Jahrzehnten vorgeschlagene Eurasien-Strategie beruht auf der Destabili-sierung der Grenzregionen Russlands. Dazu zählen der Kaukasus, die rus-sisch-chinesische Grenzregion und die Ukraine. In seinem Buch „Die einzige Weltmacht: Amerikas Strategie der Vorherrschaft“ aus dem Jahr 1999 schreibt Brzeziński:

 

„Die Ukraine, ein neuer und wichtiger Raum auf dem eurasischen Schachbrett, ist ein geopolitischer Dreh- und Angelpunkt, weil ihre bloße Existenz als unabhängiger Staat zur Umwandlung Russlands beiträgt. 

 

Ohne die Ukraine ist Russland kein eurasisches Reich mehr.

 

Es kann trotzdem nach einem imperialen Status streben, würde aber dann ein vorwiegend asiatisches Reich werden, das aller Wahrscheinlichkeit nach in lähmende Konflikte mit aufbegehrenden Zentralasiaten hineingezogen würde, die den Verlust ihrer erst kürzlich erlangten Eigenstaatlichkeit nicht hinnehmen und von den anderen islamischen Staaten im Süden Unterstützung erhalten würden.“«

 

An diesem Zitat wird bereits deutlich, wer der eigentliche Aggressor ist, welche imperialen Ziele verfolgt werden und auf welche Weise das einfältig demons-trierende Volk als Mittel zum Zweck missbraucht wurde.

 

 Brief eines Militärs an Eva Herman 

 

Angesichts der drohenden Kriegsgefahr in Europa und eines Dritten Welt-krieges, der  wie schon vor dem Ersten und vor dem Zweiten Weltkrieg von einem beispiellosen Propagandakrieg begleitet wird, um die Völker Europas gegeneinander aufzubringen, erreichen Eva Herman nach eigenen Angaben immer mehr Briefe aus Kreisen, aus denen man es nicht erwarten würde, darunter von einem ranghohen Militär, der aus nachvollziehbaren Gründen nicht namentlich genannt werden kann. Wenn Militärangehörige in expo-nierten Positionen, die mit Sicherheit mehr erfahren, als uns von offizieller Seite erklärt wird, sich in dieser Weise positionieren, dann sollte man meinen, dass es höchste Zeit ist – Zeit, um aus Kirchen Gebetshäuser zu machen und aus uns selbst Tempel des Heiligen Geistes, die diesem Anspruch nicht nur gerecht, sondern dem Namen nach würdig werden, sich Christen zu nennen.

 

Der Brief:

 

»Menschen auf der ganzen Welt, kämpft jetzt!

Ohne Waffen in der Hand!

 

Wer in irgendeiner Form bereit ist, als Lichtkämpfer sich zu ernennen, der tut es jetzt! Das Gebot jetzt heißt nicht Waffen, wie die Mächte vom Übel es tun. Denn Frieden ist seliger als Krieg. Ihr müsst Euch einschwingen im Gebet zu Eurem Herrn und Schöpfer. Betet, dass diese Welle, die jetzt kommt, in Seiner Allweisheit und Allmacht alles richtet, was des Vaters Wille ist. Kein Land, keine Nation, bleibt bewahrt.

Jeder ist aufgefordert, seine Gebete dem Höchsten zur Ehre zu senden. Und die Bitte, dass die Menschheit erfahren darf: Was ist die Allmacht Gottes? Die allein nur in der Lage ist, dieses Chaos, was ist, und noch kommt, in Bahnen zu lenken, dass auf dieser Erde danach noch eine bewohnbare Erde ist. Denn ohne des Schöpfers Willen und seine Allweisheit wäre die Menschheit jetzt verloren.

Die Menschen, die dieser Bericht erreicht, mögen handeln,  oder einfach wieder ihre stumpfen Bahnen weiterziehen wie von jeher. Keiner muss sich daran beteiligen, jeder darf JETZT für die gesamte Menschheit und unseren Planeten Erde eintreten. Betet zum Höchsten! Lasst die Bitte aufsteigen und überlasst es jetzt in der ÜBERZEUGUNG, dass Gottes Allweisheit und Allmacht durch einen jeden von uns wirkt.

Wir sind damit alle dann Verbindungspunkte, wodurch die Lichtkraft strah-len kann. Ohne eine Waffe in die Hand zu nehmen. Mit der Gewissheit, dass Gottes Himmelsscharen, sichtbar geworden für jeden, wirken, das ist des Menschen größte Herausforderung: Einmal das Licht, und somit Gottvaters Willen, durch ihn wirken zu lassen. Und das nur, indem die Lichtkraft einfach durch einen Jeden von uns in diese Schöpfung fließt. Und damit kommt die Hilfe zu uns sichtbar. Werdet Lichtträger, ein jeder von Euch!«

 

 Eva Herman 

 

»Kürzlich veröffentlichte ich an dieser Stelle Gedanken zur derzeitigen Welt-lage. Heftige Pressereaktionen folgten in den deutschen Medien. Denn ich äußerte unter anderem die Befürchtung, dass es zu einem Dritten Weltkrieg kommen könnte angesichts der teilweise verheerenden Vorgehensweise des Westens gegen Russland. Wirre Gedanken?

Inzwischen sind nur wenige Tage vergangen, und die Weltlage hat sich erheblich verschärft. Die Nato schafft Militärgerät in die Ukraine und posi-tioniert sich in den osteuropäischen Ländern; Russland soll, so behauptet die polnische Regierung, Truppen an der Grenze zur Ukraine zusammenziehen und „damit möglicherweise eine Invasion vorbereiten“. Nato-Generalsekretär Anders Fogh Rasmussen betont unterdessen die Geschlossenheit der westlichen Allianz. Man sei bereit, „alle Verbündeten gegen jederlei Bedro-hung zu verteidigen, verlautet es aus dem Hauptquartier. Wollt Ihr das, Menschen in Russland, in Europa, in den USA? Oder nehmt Ihr das alles hin, weil Eure Regierungen sagen, es sei richtig?

Sind wir wirklich so weit von einem Krieg entfernt? Der Westen erließ harte Sanktionen gegen Russland bei Rüstungsgeschäften, Energie und Finanzen. Moskau antwortete postwendend und ordnete umfangreiche Einfuhrverbote an, vor allem für Lebensmittel aus den europäischen Staaten und den USA. Und auch die Ukraine drohte jetzt mit Sanktionen, Ministerpräsident Jazen-juk sagte, dass gegen 65 russische Firmen Maßnahmen ergriffen würden, die den Terrorismus” in der Ukraine unterstützten. Dazu gehört offenbar auch die Durchleitung von russischem Erdgas. Das bedeutet im Klartext: Im Winter bleiben Eure Stuben kalt! Nach diesen Äußerungen zogen übrigens die Preise am Londoner Erdgasmarkt deutlich an. Wer wird das am Ende wohl bezahlen? Die Politiker etwa? Oder Ihr? ... «

 

 US-Gaslieferungen nicht realisierbar 

 

»Das Weiße Haus und das US-Außenministerium haben Regierungen der EU-Staaten dreist belogen, als sie vorgaben, die USA hätten selbst genug Erdgas, um ausbleibende russische Erdgaslieferungen jederzeit ersetzen zu können. Die jüngsten Erklärungen des US-Präsidenten Obama und seines Außen-ministers John Kerry sind so offenkundig unwahr, dass sie nur einer großen Verzweiflung Washingtons über die Situation in der Ukraine und die starke Position Moskaus entsprungen sein können. Die Versprechungen könnten aber auch nur darauf zurückzuführen sein, dass Washington jeden Bezug zur Realität verloren hat. In beiden Fällen wären die USA ein äußerst unzuverlässiger Partner für die EU.

Erstens ist die Schiefergas-Revolution in den USA gescheitert. Nach einem dramatischen Anstieg der Erdgasförderung durch Fracking [...] wollen große Energiekonzerne wie Shell und BP diese Art der Gasförderung als unwirtschaftlich wieder aufgeben. Der Shell Konzern hat gerade angekündigt, dass er seine Investitionen in die Schiefergasförderung stark reduzieren will. Shell löst die Pachtverträge für 700.00 Acres (283.280 Hektar) Schiefergas-Förderfläche in Texas, Pennsylvania, Colorado und Kansas auf und beab-sichtigt, die Gasförderung noch weiter zu drosseln, um die hohen Verluste zu senken. Shell-Generaldirektor Ben van Beurden erklärte: 

 

Dieses Verlustgeschäft ist nicht mehr tragbar ...

Einige unserer Erschließungsvorhaben

waren völlig unrentabel.«

 

 Hintergründe zu MH17 

  • Gekürzte Wiedergabe:

  • Bei den blutentleerten, alten Leichen, die im Frachtraum der Maschine von MH17 mitgeführt wurden, handele es sich um Tote, die an der Spanischen Grippe verstorben seien.

  • Die Leichen seien mit dem Abschuss der Maschine sozusagen als biologische Waffe über dem Gebiet der Ost-Ukraine abgeworfen worden.

  • Der Bauch des Flugzeuges, in dem die Leichen transportiert wurden, sei durch eine Explosion im Frachtraum aufgerissen worden, wodurch die infizierten Leichen hinausgeschleudert wurden.

  • Bei dem Blutplasma, das am Absturzort sichergestellt wurde, habe es sich um infektiöses Material gehandelt. Die Gefährlichkeit der infizierten Leichen habe auf einer Skala von 1-10 bei 3 gelegen.

  • Die Spanische Grippe soll in einem Biowaffen-Labor in Amsterdam im Laufe des vergangenen Jahres „waffenfähig“ gemacht worden sein.

  • Zusammenhang zwischen MH17 und MH370:

  • Die vermisste Maschine von MH370 soll gemäß Flugdaten auf der Insel Diego Garcia gelandet sein. Bei der Insel Diego Garcia handelt es sich um eine der größten US-Militär- und Geheimdienstbasen im asiatischen Raum mit kilometerweiten unterirdischen Anlagen und dem Potenzial, Biowaffen zu testen in entsprechenden Laboratorien mit dem dazugehörigen Personal.

  • Wenn man davon ausgeht, dass die vermisste Maschine dorthin entführt wurde, blieben drei Monate, um die Passagiere mit dem Virus zu infizieren und sie als „Biowaffe“ über der Ost-Ukraine abzuwerfen.

    Details ab Minute 54:19

 Washington will die Eskalation 

 

»Trotz der Eingeständnisse der US-Geheimdienste, dass es keine Beweise für eine Beteiligung Russlands am Abschuss des malaysischen Verkehrsflug-zeuges und der Auslöschung allen Lebens an Bord gibt, eskaliert Washington die Krise und treibt zum Krieg. 22 US-Senatoren haben in der Zweiten Sitzung des 113. Kongresses den Gesetzentwurf S.2277 eingebracht; er trägt die Überschrift Zur Verhinderung weiterer russischer Angriffe auf die Ukraine und andere souveräne Staaten in Europa und Eurasien und für andere Zwecke oder den Kurztitel: Gesetz zur Verhinderung einer russi-schen Aggression 2014. Beachten Sie, dass 22 Senatoren bereits weitere russische Aggressionen verhindert sehen wollen, obwohl es keinerlei Beweise für eine einzige russische Aggression gibt. 

An dieser Propagandakampagne zur Vorbereitung eines Heißen oder Kalten Krieges gegen Russland hat sich auch der NATO-Oberkommandierende General Philip Breedlove beteiligt; er plant,  starke Militärverbände nach Ost-europa zu verlegen, um schneller reagieren und Europa besser vor einer russischen Aggression schützen zu können. Da ist sie wieder: die russische Aggression. Sie muss nur oft genug erwähnt werden, bis sie von allen für real gehalten wird. Nichtsdestotrotz halten es der NATO-Oberkomman-dierende und die US-Senatoren für dringend geboten, der NATO durch grenznah positionierte westliche Truppen die Fähigkeit  zu einem Blitzkrieg gegen Russland zu verschaffen. 

 

Wie auch immer man diesen Gesetzentwurf betrachtet,

er ist nichts anderes als eine Kriegserklärung. 

 

Schon bald wird die russische Regierung die Tatsache zur Kenntnis nehmen müssen, dass sie keine westlichen Partner mehr hat. Ihre Feinde im Westen versuchen gerade, Russland zu isolieren, Russland wirtschaftlich und diplomatisch zu schwächen, Russland militärisch zu umzingeln, Russland zu destabilisieren – indem sie von der US-Regierung finanzierte NGOs, die einen Umsturz organisieren sollen, auf die Straßen Moskaus schicken, damit auch dort eine US-Marionette installiert werden kann – und wenn das nicht gelingt, wird der Westen Russland mit Atomwaffen überfallen. 

 

Im letzten Jahr hat Präsident Obama vor aller Welt erklärt,

er glaube fest daran, dass die USA die auserwählte Nation

und zur Führung die Welt bestimmt seien. 

 

Mit anderen Worten, alle anderen Staaten und Völker zählen nicht. Ihre Forderungen sind unwichtig. Ihre Sehnsüchte haben sich Washingtons Führungsanspruch unterzuordnen. Diejenigen, die sich Washington noch nicht beugen – Russland, China, der Iran und neuerdings auch (Washingtons Hilfstruppe) ISIS [...] – werden als Hindernisse betrachtet, die dem geschichtlichen Auftrag Washingtons im Weg stehen. Alles, sei es eine Idee oder ein Staat, was Washington auf dem Weg zur Weltherrschaft behindert, muss beiseite geräumt werden.  

 

Wenn Russland und China sich nicht unterwerfen, bedeutet das Krieg.«

 

 US-Gesundheitsbehörde 

 lässt Ebola-Virus patentieren 

 

»Die U.S. Centers for Disease Control and Prevention (CDC, Gesundheits- und Seuchenschutzbehörde der USA) besitzen ein Patent auf einen bestimmten Ebola-Stamm, der als EboBun bezeichnet wird. Aus der Patentbeschreibung über das EboBun-Virus wissen wir, dass die US-Regierung:

 

  1. Ebola-Viren von Patienten entnimmt
  2. behauptet, das Virus erfunden zu haben
  3. das Virus für den Patentschutz anmeldet

 

In der Zusammenfassung der Erfindung des Patent-Dokuments heißt es eindeutig, die US-Regierung beanspruche die Eigentümerschaft über alle Ebola-Viren, die lediglich eine Ähnlichkeit von 70 Prozent mit dem Ebola aufweisen, das sie erfunden hat. Dieses Patent hilft vielleicht zu erklären, warum Ebola-Opfer in die Vereinigten Staaten gebracht und unter die medizinische Aufsicht der CDC gestellt werden. Diese Patienten sind Träger nützlicher Werte intellektuellen Eigentums in Form von Ebola-Varianten; und die Centers for Disease Control wollen offenbar ihr Patent-Portfolio ausweiten, indem sie neue Stämme der Varianten entnehmen, untersuchen und potenziell patentieren lassen. Dr. Bob Arnot, Spezialist für Infektionskrank-heiten, der lange in Entwicklungsländern gearbeitet hat, um Leben zu retten, erklärte jüngst gegenüber der Rechtsexpertin von FoxTV Judge Jeanine Pirro: Es besteht kein medizinischer Grund, sie hierher zu bringen, insbesondere, wenn man sieht, wie gut es Dr. Bradley ging. Es gibt aber einen ganz anderen Grund, Ebola-Patienten nach Amerika zu holen: 

 

nämlich sie für medizinische Experimente,

die Entnahme von Biowaffen

oder Ansprüche auf intellektuelles Eigentum zu missbrauchen.

 

Ebola zu patentieren scheint ebenso seltsam wie der Versuch, Krebs oder Diabetes patentieren zu lassen. Warum wollte eine Regierungsbehörde be-haupten, diese Infektionskrankheit erfunden zu haben und dann ein Mono-pol für ihre Nutzung zu kommerziellen Zwecken beanspruchen? Hoffen die CDC darauf, Lizenzgebühren für Ebola-Impfstoffe zu kassieren? Wollen sie weitere Varianten erfinden und ebenfalls patentieren lassen?

 

Damit erkennen wir allmählich die Struktur

des ausgeklügelten medizinischen Theaters:

 

Eine globale Pandemie-Panik, ein Patent der Regierung, der Import von Ebola in eine amerikanische Großstadt, ein experimenteller Impfstoff, der Aufstieg eines kaum bekannten Pharmaunternehmens, ein öffentlicher Appell an die FDA, den Impfstoff beschleunigt zuzulassen. Wenn Akt II auf dieser Linie bleibt, wird zu diesem Theater irgendwann ein Laborunfall in einem ameri-kanischen Laboratorium gehören, das Entweichen von Ebola in die Bevölke-rung und eine landesweite Ebola-Impfpflicht, die [das Unter-nehmen] Tekmira und seine Investoren reich macht und die CDC mit ihren Virus als Retter des maerikanischen Volkes dastehen lässt. Ja, dieses Stück haben wir schon einmal gesehen, nur hieß es letztes Mal Schweinegrippe. Die Formel ist immer dieselbe: Man schlägt Alarm, bringt einen Impfstoff auf den Markt, versetzt Regierungen in Angst, so dass sie Impfstoffe im Wert von Milliarden Dollar kaufen, die sie dann nicht brauchen.«

 

 Moldawien wird auf einen Krieg 

 gegen Russland vorbereitet 

In Moldawien ist in diesen Tagen ein Spezialkontingent von Offizieren der Vereinigten Staaten eingetroffen, welche Vorbereitungen auf reale kriegerische Handlungen durchführen. Die USA haben Moldawien laut Information des sozialdemokratischen Sprechers einseitig zu einem Kriegsverbündeten der USA erklärt, obwohl Moldawien nach wie vor ein neutrales Land ist. Wenn man die Situation in der Region berücksichtige und bedenke, dass der Präsident der Ukraine die Mobilisierung ausgerufen hat und die Erklärung der USA, dass Russland eine Gefahr darstelle für die nationalen Interessen der USA und für die Region, dann könne man nur von einem Einsatz der Offiziere und Soldaten gegen die Russische Föderation ausgehen. Das bedeute Krieg an der Seite der USA gegen Russland.

 Sanktionen sind Vorstufe zum Krieg 

 

»Wenn Waren die nationalen Grenzen nicht mehr überschreiten können, dann überschreiten Armeen diese Grenzen. Für den Think Tank Open Europe sind die Sanktionen der EU gegen Russland daher ein schwerer Fehler. Und sogar ausgemachte Putin-Feinde wie Michail Chodorkovsky halten die Sanktionen für kontraproduktiv. Es gebe Russen, die sich damit brüsten, auf der Sanktions-Liste des Westens zu stehen. Sie werden als Nationalhelden betrachtet. Deshalb habe sogar einer der schärfsten Putin-Gegner, Michail Chodorkovsky, die Russland-Sanktionen verurteilt und als „konterproduktiv“ bezeichnet. Wladimir Putin hat in den vergangenen Jahren eine Reform zur Schaffung einer autarken Wirtschaft ins Rollen gebracht. Er will Russland aus der Import-Abhängigkeit befreien. Die Sanktionen werden diesen Prozess beschleunigen, meint Cleppe von Open Europe.«

 

 Sicherheitsexperten 

 warnen vor einem Krieg aus Versehen 

 

»Führende Sicherheitspolitiker Europas warnen, Europa und Russland könn-ten quasi aus Versehen in einen Krieg schlittern. Es habe bereits mehrere Beinahe-Zusammenstöße gegeben, heißt es in einem Appell des European Leadership Network. Gerade in Hinblick auf die Tausenden Atomwaffen auf beiden Seiten seien nun Zurückhaltung, Kommunikation und Transparenz nötig. „Wir glauben, dass der Konflikt in der Ostukraine die Sicherheit von ganz Europa gefährdet“, so die Warnung des European Leadership Network, in dem prominente Sicherheitspolitiker versammelt sind. Es sei dringend nötig, die Gefahr weiterer Zusammenstöße zu verringern, heißt es im Papier „Krisenmanagement in Europa im Kontext der Ereignisse in der Ukraine“. Die Experten rufen außerdem zu mehr Besonnenheit auf: Die Führungen der Länder bräuchten mehr Entscheidungszeit, insbesondere vor dem Hintergrund, dass immer noch Tausende Atomwaffen auf beiden Seiten in Alarmbereitschaft sind. Es sei nötig, dass die Militärs beider Seiten intensiver miteinander kommunizieren, so der Appell. Nur durch Informa-tionsaustausch und Transparenz könnten versehentliche Auseinander-setzungen zwischen Truppen der NATO und Russlands vermieden werden. Am wichtigsten aber sei, dass sich alle Seiten zurückhalten – und zwar in ganz Europa. So gebe es schließlich noch weitere Konfliktherde, etwa in Georgien, Transnistrien oder zwischen Armenien und Aserbaidschan. Wenn dort jemand eine Eskalation der Lage vorantreibe, könnte auch das die Krise zwischen Russland und dem Westen verschärfen, warnt das European Leadership Network. Unterschrieben haben u. a. zahlreiche ehemalige Außen- und Verteidigungsminister aus Russland, Großbritannien, Frankreich, der Türkei, Deutschland und Polen sowie der Ex-Chef des russischen Auslands-geheimdienstes. Ob ihre Expertise gehört wird, ist angesichts des sich ver-schärfenden Tonfalls und der immer neuen Sanktionen in der Ukraine-Krise aber zu bezweifeln.«

 

 Jean Claude Juncker: 

 

»Nichts sollte in der Öffentlichkeit geschehen. Wir sollten in der Europagruppe im Geheimen diskutieren. Die Dinge müsse geheim und im Dunkeln getan werden. Wenn es ernst wird, müssen wir lügen.«

Jean Claude Juncker  EU-Kommissionspräsident

Quelle: Focus 1911/9. Mai 2011 |  Der Spiegel 52/1999

 

 Putin beruft Reservisten ein 

 

Laut Informationen von Russia Today hat Präsident Putin am 28. Juni 2014 alle Reservisten an die Waffen gerufen zwecks Auffrischung der militärischen Ausbildung. Da die Einberufung von Millionen Reservisten den Staat Milliar-den kostet, dürfte es sich kaum um eine klassische Übung handeln. Anzuneh-men ist vielmehr, dass die russische Regierung im Falle einer Eskalation mit der Ukraine vorbereitet sein will. Die US-Regierung, incl. seiner EU-Bauern auf dem Schachbrett der Diplomatie, haben bisher nichts dafür getan, um den Konflikt zu entschärfen. Wenn Putin sich für den Ernstfall präpariert, sollten wir, die Bevölkerung, es dann nicht ebenso tun? Wenn im Nachbarhaus Feuer ausbricht, ist kaum anzunehmen, dass die Flammen nicht auch auf unser Haus überspringen. Erst recht, wenn nichts dafür getan wird, um die Flam-men zu löschen und die Brandstifter stattdessen erklären, weshalb es alter-nativlos sei, Brandbeschleuniger zu verwenden. 

 

 Russischer Armeeberater 

 warnt vor Weltkriegsgefahr 

 Obama plant Kriegsaufmarschgebiet 

 an polnisch-deutscher Grenze 

 

»Das Terrorbündnis NATO will in Polen einen Blitzkrieg gegen Russland vorbe-reiten und das an der polnisch-deutschen Grenze. Zehntausende Soldaten aus ganz Europa und den VSA sollen dort stationiert werden. Die Amerikaner wollen so von den von ihnen geführten Stützpunkten die Völker Europas in einen Krieg gegen Russland zwingen. Der amerikanische Luft-waffengeneral Philip Breedlove will diese Idee den Mitgliedern der Allianz beim bevorste-henden NATO-Gipfel in Wales im September präsentieren. Mehrere Standorte sind für die Zukunft geplant. Das Multinationale Korps Nordost soll auch eine Basis in Stettin, in der Nähe der deutsch-polnischen Grenze, erhalten. Breed-love befürwortet einen Aufbau von NATO-Kräften in Europa, insbesondere Osteuropa. Die Allianz hat bereits ihre Präsenz in der Ostsee und dem Schwarzen Meer gestärkt und entsendete zusätzliche Militärflugzeuge nach Osteuropa.«

 

 Russische Interkontinentalrakete 

 umgeht US-Raketenschild 

 

»Mit der Entwicklung neuer Interkontinentalraketen reagiert Russland einem Zeitungsbericht zufolge auf die Raketenschirm-Pläne des Pentagons sowie auf dessen Global-Strike-Programm, das rasche Präzisionsschläge weltweit ermög-lichen soll. Wie ein Experte erläutert, könnten russische Raketen künftig bei Bedarf über den Südpol fliegen und die US-Raketenabwehr dadurch über-fordern. Wie die Zeitung weiter schreibt, hat Russland eigentlich bereits eine schwere effiziente Flüssigstoff-Interkontinentalrakete, obwohl sie nicht für Flüge über den Südpol geeignet ist. Es geht um die R-36M2 Wojewoda, auch RS-20 genannt. Ihre Nato-Bezeichnung lautet Satan. Die Rakete steht den russi-schen Streitkräften seit 1988 zur Verfügung und soll noch mindestens 20 Jahre im Dienst bleiben. Sie ist in der Lage, jede gegenwärtige Raketenabwehr zu überwinden. Die Rakete kann selbst dann starten, wenn ihr eigener Standort mit Atomwaffen angegriffen wurde. Sie ist sowohl im Silo als auch während des Fluges vor Strahlung zusätzlich gesichert. Dadurch wird ein garantierter Gegen-schlag ermöglicht.«

 

 Warnung vor atomarer Eskalation 

 

»Die IPPNW (internationale Ärzteorganisation) sieht die Gefahr, dass der Ukrainekrieg sich zu einem atomaren Ost-West-Konflikt entwickelt. Gegen diese Gefahr muss die internationale Gemeinschaft tätig werden. Die USA modernisieren ihre europäischen Atomwaffen. Die NATO plant, Flug-abwehrraketen in Osteuropa zu stationieren. Aktuell wird in der Ukraine erneut die nukleare Option diskutiert und Russland sieht angesichts der Lage keinen Grund zur Abrüstung. Vielmehr entwickelt sie gegen das westliche Raketenschild neue Interkontinentalraketen. Die Ukrainekrise untermauert einmal mehr die Dringlichkeit der Abschaffung von Atomwaffen weltweit. Die entsetzliche Katastrophe des Flugs MH17 muss allen als Weckruf dienen. Die Schuldigen dieser Tat müssen ausfindig gemacht und zur Rechenschaft gezogen werden. Vor dem Ende dieser Untersuchung darf es keine einseitigen Schuldzuweisungen geben, die den Konflikt weiter an-heizen.« 

 

 3D-Tätowierungen 

 

 

»Wie wäre es mit einem dreidimensionalen Dämon, der aus Ihrer Brust her-vorbricht? Oder soll Ihr Bein vielleicht aussehen, als hätte man ein exquisites Kunstwerk hineingeschnitzt? Sollen die Leute erschrocken aufschreien, weil sie glauben, auf Ihrer Schulter sitze ein echter Skorpion oder eine echte Schlange gleite über Ihren Rücken? 

 

 

In den vergangenen Jahren ist die Zahl der Amerikaner mit Tätowierungen gewachsen und gewachsen, aber aktuell breitet sich eine neue Form der Körperkunst wie ein Steppenbrand in Amerika aus: 3-D-Tattoos. 

 

 

Sie können deutlich realistischer sein als herkömmliche Tätowierungen und viele entscheiden sich einzig wegen ihres Schockwerts für so ein Motiv.

 

 

Hier sind einige Bilder von 3-D-Tätowierungen, die ich auf Facebook und Pinterest gefunden habe. Auf den ersten Blick fällt es bei einigen sehr schwer zu glauben, dass das tatsächlich Tätowierungen sein sollen...

 

 

Und das sind nur einige Beispiele, von denen ich meine, dass man sie gefahr-los teilen kann. Es gibt jede Menge anderer Fotos und einige sind so dämo-nisch oder so gewagt, dass ich sie hier nicht veröffentlichen wollte.

 

 

Diese 3-D-Tätowierungen sind Teil eines viel größeren Trends, den man als extreme Body-Modification bezeichnet, also als extreme Körperveränderung. Heutzutage scheint es das ständige Bestreben zu geben, in Sachen Körper-kunst die Grenzen neu auszuloten. Und einige Leute haben sich im Namen der Kunst für Dinge entschieden, die wirklich sehr bizarr sind. Hier ist ein kurzer Ausschnitt aus einem früheren Artikel von mir, in dem es um Men-schen geht, die extreme Körperveränderungen an sich vornehmen, um mehr wie der Teufel auszusehen...

 

 

Wann geht die so genannte Body-Modification zu weit? In den letzten Jah-ren sind Tätowierungen und Piercing immer beliebter geworden. Aber nun lassen Tausende von Menschen aus der ganzen Welt verletzende, stark ein-greifende Veränderungen an ihren Körpern vornehmen, die endgültig ins ab-surd Extreme abgleiten.

 

 

Sind Sie z. B. bereit, Ihre Zunge ganz oder teilweise längs in zwei Teile zer-schneiden zu lassen, damit Sie am Ende eine gespaltene Zunge haben? Oder wie wäre es mit Augapfel-Tätowierungen oder Hörner-Implantaten aus Titan in Ihrem Kopf? Für die meisten Menschen wären solche Dinge unvorstellbar, aber es gibt eine wachsende Subkultur von Menschen, die offensichtlich Freude daran haben, an die Grenzen des Machbaren zu gehen und auszupro-bieren, was alles möglich ist.

 

 

Einige von ihnen wollen wie Katzen, andere wie Vampire aussehen, noch andere streben das äußere Erscheinungsbild von Außerirdischen an, und einige Wenige wollen sogar aussehen wie der Teufel. Ja, Sie haben richtig gelesen. Es gibt einen Mann, der seinen Körper absichtlich so verändert, dass er dem Teufel so ähnlich wie möglich sieht – auch einen Schwanz hat er noch vorgesehen.«

 

 Finanzämter in Griechenland 

 lassen Schließfächer sperren 

 

»Die Finanzämter in Griechenland schreiten in den letzten Monaten zu einem wahren Trommelfeuer von Pfändungen und Sperrungen zigtausender Bank-konten, Schließfächer und griechischer Aktien und Wertpapiere, welche die Steuerpflichtigen bei den griechischen Banken innehaben bzw. führen. Das Imposante ist, dass selbigen Schuldnern eine Überraschung blüht, da sie von dem gegen sie betriebenen Verfahren nichts wissen, weil ihnen das Finanz-amt gemäß den neuen Gesetzen den Pfändungsbescheid nicht zustellt. Sie erfahren von der Pfändung erst, wenn sie das nächste Mal zur Bank gehen bzw. auf ihr Konto zugreifen. Außer den Konten sieht das Gesetz zusätzlich auch die Sperrung eines ggf. vorhandenen Bankschließfachs vor, das viele Jahre lang als sicherer Aufbewahrungsort für wertvolle Vermögenselemente galt. Die Pfändung von Forderungen in Händen Dritter wird von den Dienst-stellen des Finanzministeriums als die geeignetste Zwangsbeitreibungs-maßnahme betrachtet, da sie im Verhältnis zu jeder anderen, wie der Pfän-dung mobilder und immobiler Vermögenswerte des Schuldners, in einem schnelleren Verfahren verhängt werden kann. Sie ist wiederum effizient, da sie in einem Verfahren umgesetzt werden kann, das nicht unmittelbar dem Schuldner bekannt gegeben wird, was zum Ergebnis hat, dass Letzterer keine Möglichkeit hat, die Pfändung (z. B. durch Ausübung diverser Rechtsmittel) abzuwenden!«

 

 EU will Schließfächer knacken 

 

»Brüssel plant noch in diesem Sommer EU-weit alle Schließfächer gewaltsam öffnen zu lassen. Grund: Steuerhinterziehung. Neben Bargeld suchen Fahn-der auch nach Edelmetallen. EU-Finanzkommissar: Wer nichts zu verbergen hat, braucht nichts befürchten. Grüne: Ein wichtiger Schritt in Richtung Steuerehrlichkeit und soziale Gerechtigkeit.Schließfächer bei Banken galten bisher als unantastbar durch den Staat. Doch das soll sich nun ändern. Einer Erhebung der Brüsseler Finanzkommission zufolge lagern in den Schließ-fächern EU-weit Schwarzgelder in 3-stelliger Milliardenhöhe.

 

Dieses Geld soll zur Stabilisierung des Euros herangezogen werden,

so ist aus Brüssel zu hören.

 

Damit die Inhaber die Fächer nicht vorzeitig räumen, sind Banken EU-weit angewiesen, diese bereits ab April unter Verschluss zu halten. Öffnungen sind ab sofort nur noch unter Aufsicht eines EU-Schließfach-Kontrolleurs zulässig. Der Besitzer muss lückenlos nachweisen können, wie er zu dem gelagerten Vermögen kam. Dies dürfte jedoch oft sehr schwierig sein, weil mancher Besitzer schon seit Jahrzehnten sein Schließfach benutzt und Geld- und Goldherkunft wohl kaum noch belegen kann.

 

Kann ein Nachweis jedoch nicht erbracht werden,

wird der Inhalt im Zweifelsfall sofort beschlagnahmt.«

 

 Zweimal Malaysia Airlines 

 

»Merkwürdig ist es ja schon, dass ausgerechnet zwei Passagierflugzeuge von Malaysia Airlines innerhalb von 5 Monaten vom Unglück heimgesucht werden. Erst verschwand MH 370 von Kuala Lumpur auf dem Weg nach China. Nun crashte MH 17 auf dem Weg von Amsterdam zurück zum Heimat-flughafen. So viel Zufall kann es eigentlich kaum geben, es sei denn, das Weltschicksal hat sich hier einen sehr schlechten Scherz erlaubt  oder wir haben es tat-sächlich mit einem abgekarteten Spiel großer Verschwörer zu tun, die diese Tragödien bewusst inszeniert haben, um irgendwelche poli-tischen Ziele zu erreichen. Täglich düsen Tausende Passagierflugzeuge um den Globus, warum ausgerechnet zwei Malaysia-Airlines-Unglücke hinter-einander? Die Lufthansa ist nach Flottengröße die siebtgrößte Airline der Welt. Sie verfügt aktuell über 401 Passagierflugzeuge, samt Tochtergesell-schaften sind es sogar 650. Ge-toppt wird sie von den großen US-amerika-nischen Unternehmen Delta Air-lines (1.280 Flugzeuge), United Airlines (1.264), American Airlines (873), Southwest Airlines (683), US-Airways (621) und der China Southern Airlines (423). Von dieser riesigen Luftflotte gehören gerade mal 95 Flugzeuge, also 0,78 Prozent, der Malaysia Airlines. Aus den oben stehenden Zahlen lässt sich leicht die Dimension ablesen, mit der wir es hier zu tun haben. Würde das Schicksal Flugzeug-abstürze per Zufall und fair verteilen, dann hätte es wohl kaum zweimal hintereinander die kleine malaysische Staatsairline getroffen ...«

 

 MH 17 und 9/11 

 

»Die Kiewer Behörden sabotieren nach Ansicht von Russlands KP-Chef Gennadi Sjuganow mit allen Mitteln die Ermittlung zum Boeing-Absturz in der Ukraine, um die Spuren zu verwischen. Beim Absturz des Flugzeugs handele es sich, so Sjuganow, um eine gut geplante, klassische Provokation im Stil vom 11. September, wo die Twin Towers von den Amerikanern selbst zerstört wurden.«

 

 Flug MH17 - eine Inszenierung? 

 

Interview mit Igor Strelkov - Kommandant in Slovjansk

 

»Igor Strelkov:

Gemäß der Information, die wir von den Leuten erhielten, die die Leichname einsammelten, war eine Vielzahl der Leichname nicht frisch  das waren Leute, die vor ein paar Tagen starben. Ich kann mich nicht selbst für die Genauigkeit dieser Information verbürgen, wir werden auf Gutachten von forensischen Fachmännern warten müssen.

 

Foto: AFP, AP / dpa, rtr

 

Interviewer:

Jemand muss natürlich dieses Flugzeug gelenkt haben, da sonst der Start unmöglich sein würde. Die Theorie, dass das Flugzeug mit toten Leuten voll war, ist natürlich atemberaubend; jedoch scheint es keinen Sinn zu haben.

 

Igor Strelkov:

Zuallererst waren nicht alle Leute im Flugzeug vor dem Crash tot.

Zweitens wurde eine große Menge Medikamente, einschließlich Blutserum usw., im Flugzeug gefunden  was für ein regelmäßiges Verkehrsflugzeug nicht charakteristisch ist. Es sieht danach aus, dass es eine Art spezielle medizinische Ladung an Bord gab.

Drittens beharre ich auf nichts (für jetzt). Ich habe nur gerade vor einigen Momenten mit zwei Personen gesprochen, die persönlich die Leichname nach dem Unfall sammelten (sie beide sind von Shakhtersk und erreichten die Szene weniger als eine halbe Stunde nach der Katastrophe). Ich schreibe genau, was sie mir erzählten. Sie betonten, dass eine Vielzahl der Leichname völlig blutlos war  es ist, als ob ihr Blut lange vor der Katastrophe gerann. Sie bemerkten auch, dass es einen überwältigenden Fäulnisleichnamgestank gab, der auch von vielen Ortsansässigen bemerkt wurde  ein Geruch wie dieser könnte sich nicht in einer Stunde bei jedem Wetter, ganz zu schweigen von bewölktem, gemäßigtem Wetter, gebildet haben, das wir gestern hatten.

Viertens, während ich gewöhnlich gegen irgendwelche Komplott-Theorien bin, bleibe ich sehr misstrauisch, da 18 unserer Kämpfer mit chemischen Mitteln an ihren Positionen in Semjonowka vergiftet wurden. Auch haben die Hinrichtungen von Familienmitgliedern unserer Milizsoldaten und die ganzen anderen kleinen Heiterkeiten der Ukie-Patrioten mich überzeugt, dass die ukrainische Regierung zu jeder Schurkerei fähig ist.

Die Piloten waren vorhanden und vollkommen lebendig. Der gut erhaltene Bug/Vorderteil ist in ihrem Blut förmlich gebadet  komplettes Schlacht-haus.«

 

 Monsterspinnen greifen Soldaten an 

 

 

»In Afghanistan wurden ausländische Soldaten von Kamelspinnen ange-griffen. Dabei wurden einige von den Soldaten verletzt und getötet. Der afgha-nischen Webseite Erika zufolge wurden einige Soldaten, insbesondere US-Soldaten, von diesen gefährlichen Kamelspinnen angegriffen. Die Webseite Erika meldete, dass die US-Soldaten Angriffe der Taliban befürchteten und von Killerspinnen böse überrascht wurden. Ein britischer Soldat in Afgha-nistan wurde nach einer Spinnen-Attacke gelähmt. Ein weiterer Soldat wurde nach einem Spinnenbiss 17 Mal operiert. Hohe militärische Verluste in Afgha-nistan riefen den Zorn der USA und weiterer NATO-Staaten hervor. Allge-meine Unterstützungen an Afghanistan gingen zurück. Laut den jüngsten Angaben der Webseite icasualties.org sind seit Jahresbeginn mindestens 50 ausländische Soldaten in Afghanistan getötet worden, von denen 34 Ameri-kaner waren.«

 

 Wassermenschen 

 Kreaturen aus der Tiefe 

Im Moment werden weltweit seltsame Tiere gesehen, so wie es Prophet Benjamin bereits am 5. August 2012 in einer Botschaft wiedergab. 

»Wahrlich, so wie es hell und dunkel gibt und so, wie es Gut und Böse gibt und so, wie es einen Himmel und eine Hölle gibt, so gibt es auch gute Engel und gefallene Engel. So gibt es auch teuflische Meeres-wesen! Am 5. August 2012 wurden Ihnen in der Botschaft unter dem Titel Offenbarung Gottes: Satan kopiert Wesen diese Fakten vor-gehalten und offenbart. Sehen Sie nicht, dass jetzt seltsame Fischarten auftauchen, worunter Arten sind, die man nicht erklären kann?«

Benjamin Cousijnsen

»Es ist mehr unter den Wassern, und da sind viele gefallene Engel und selt-same Wesen! An der folgenden Schrift lasse ich, Yeshua HaMashiach, Isa, Jesus Christus, euch das Folgende sehen. Überdenkt dies!

 

Hiob 26:4-5:

Wem hast du denn deine Worte mitgeteilt, und wessen Geist ist von dir aus-gegangen? Vor Gott beben die Schatten unter dem Wasser und seinen Be-wohnern.

Diese Bewohner werden an Land kommen, weil sie sich verborgen gehalten haben bis zu dem großen Tag der Entrückung! Wahrlich, es sind menschliche Rassen, die übernommen sind und sich Drachen nennen. Sie bringen euch eine falsche Lehre und verblenden viele, indem sie sagen: Wir inkarnierten und helfen euch aus dem Schatten aufzusteigen und völlig im Licht zu gehen. Diese gefallenen Engel sind bereits unter euch und beten den Planeten Drachen an, weil dort auch der Ort der Dämonenwelt ist und die Be-sucher aus dem Weltraum.«

Benjamin Cousijnsen

 Unterirdische Reptilien-Depots 

 Iran bereitet sich auf Seeschlacht 

 im Persischen Golf vor - Ölkrise droht 

 

»Der Iran bereitet sich auf eine Seeschlacht gegen die USA vor. Die Präsenz der Amerikaner im Persischen Golf wird als existenzielle Bedrohung angesehen. Im Notfall möchte der Iran Schnell-Boote mit Anti-Schiffs-Raketen gegen US-Schiffe einsetzen. 

 

Anti-Schiffsraketen | Foto: dpa

 

„Sie können sich nicht im Meer verstecken. Der Nahe Osten, der Persische Golf, der Golf von Oman und die Straße von Hormus werden von uns überwacht“, zitierte Times of Israel den Befehlshaber der Marine der irani-schen Revolutions-Garden, Admiral Ali Fadawi, im Februar. Sollte die Situa-tion eskalieren, würden die Amerikaner ihre Marine-Besatzung von 5.000 Mann auf dem Grund des Meeres wiederfinden. Doch jedwede Eskalation im Persischen Golf würde zu einer weltweiten Öl-Krise führen. Die Folgen für die Weltwirtschaft wäre verheerend.«

 

 Öl-Krise voraus?  

 Ungewöhnlich hohes Tanker-Aufkommen 

 

»In der Straße von Hormus war am Sonntag ein ungewöhnlich hohes Auf-kommen von Öl-Tankern zu beobachten. Viele Schiffe kamen aus den USA, Malta und Großbritannien. Offenbar bereiten sich die Industrie-Nationen des Westens auf eine neue Öl-Krise als Folge einer Eskalation der Lage im Irak vor. Denn der Konflikt könnte die gesamte Region in Brand setzen. Der Iran hatte 2012 damit gedroht, den weltweiten Öl-Transport am Golf zu blockie-ren.

Nach Angaben der United States Energy Information Administration (EIA) fahren täglich durchschnittlich 14 Öl-Tanker durch die Straße von Hor-mus. Die Straße von Hormus gilt als weltweit wichtigster Seeweg für den Energieträger-Transport. 2011 wurden 35 Prozent des weltweiten Erdöls durch jene Straße transportiert. Das entsprach 20 Prozent des weltweiten Öl-Handels in jenem Jahr. Doch am Sonntag um 22:07 Uhr (MET) verkehrten etwa 50 Öl-Tanker auf der Straße von Hormus oder im Persischen Golf. Das ist eine ungewöhnlich hohe Anzahl. Um 15:12 Uhr (MET) waren es noch um die 30 Öl-Tanker. Hinzu kommen zu beiden Uhrzeiten zahlreiche Fracht-schiffe, die offenbar den Container-Handel abwickeln.

 

normales Tankeraufkommen: die roten Symbole kennzeichnen Rohöl-Tanker | 

Foto: marinetraffic.com

erhöhtes Tankeraufkommen | Foto: marinetraffic.com

 

Offenbar fürchtet der Westen, dass es aufgrund des Irak-Konflikts zu einer Energie-Krise kommt. Der Iran hatte zuvor angekündigt, die heiligen Stätten der Schiiten im Irak zu schützen. Saudi Arabien wiederum warnte den Iran vor jeglicher direkter oder indirekter Intervention. Sollte sich der Konflikt ausbreiten, würden sich der Iran und Saudi Arabien als verfeindete Länder gegenüber stehen. Im vergangenen Jahr hatte Teheran den USA und Saudi Arabien damit gedroht, die Straße von Hormus komplett zu blockieren. Auslöser dieser Reaktion war das Vorhaben der USA, ein Kriegs-Schiff in die Nähe der Wasser-Straße zu entsenden. „Wir haben einen Plan, wie wir die Straße von Hormus dicht machen“, zitiert BBC den Oberbefehlshaber der iranischen Armee, General Hasan Firouzabadi.

Jede Militär-Intervention oder Blockade an der Straße von Hormus würde dem weltweiten Energie-Transport einen großen Schaden zufügen. Es würde nicht nur zu Versorgungs-Engpässen kommen, sondern auch zu einem enormen Anstieg des Erdöl-Preises, berichtet der Wissenschaftliche Dienst des US-Repräsentantenhauses. 

 

Die Folgen für die Weltwirtschaft wären verheerend.«

 

»... es kommt zu einem Ölembargo gegen Westeuropa und Nordamerika.«

Bauer aus dem Waldviertel

»Bevor der Dritte Weltkrieg beginnt, wird Russland die Lieferung von Öl und Gas an andere Länder einstellen. Hinzu kommt ein zweiter militärischer Konflikt in der saudiarabischen Region vor dem Dritten Weltkrieg.«

Gottfried von Werdenberg

 Cyber-War 

 Energieversorgung bedroht 

 

»Deutschland ist nach Auffassung von Nato-Experten ein wichtiges Angriffs-ziel im Cyber-Krieg. Der Regisseur Marcel Kolvenbach hat herausgefunden, dass Deutschland jedoch nur unzureichend gerüstet ist. Im Vergleich zu High-Tech-Staaten wie Israel hat Deutschland zehn Jahre Rückstand. Das kann vor allem für die Stromversorgung kritisch werden. Im Zentrum [Anm.: einer Doku von Marcel Kolvenbach] steht der Angriff auf einen Strom-Versorger. Wir belegen durch einen tatsächlich geführten Hack, dass die Stromversorgung in Deutschland – stellvertretend für die Wasserversorgung und andere indus-trielle Prozesse – extrem angreifbar ist. Nach 3 Tagen hätten die zwei Hacker das Licht in einer Kleinstadt ausschalten können. Das Ergebnis lässt sich auf ganz Deutschland übertragen. Die Risiken sind praktisch überall die glei-chen.«

 

 Schweizer Armeechef rät Bevölkerung,

 Notvorräte anzulegen 

 

»Um für Risiken wie Cyberattacken oder Stromausfälle vorzusorgen, solle man Vorräte anlegen – das empfiehlt André Blattmann. Er selbst geht mit gutem Beispiel voran. Unsere Gesellschaft sei verletzlich geworden und auf neue Risiken wie Cyberattacken oder Stromausfälle nicht wirklich vorbereitet. Das sagt Armeechef André Blattmann in der Zeitung Schweiz am Sonntag – und er hat selber Konsequenzen gezogen: Zu Hause lagert er 30 oder 40 Sechserpackungen Mineralwasser ohne Kohlesäure. Das entspricht rund 300 Liter Mineral. Darüber hinaus hat der Armeechef eine Wasserzisterne. Wasser sei im Notfall das Wichtigste, sagt er: Für den täglichen Bedarf braucht jeder mindestens acht Liter Wasser. Zum Trinken, Kochen, sich waschen. Weil bei einem Stromausfall die Heizung nicht mehr funktionieren würde, hat Blattmann auch ein Cheminée mit Holzvorrat. Die privaten Sicherheitsvor-kehrungen traf er vor zwei, drei Jahren: Die neuen Risiken und Bedrohun-gen haben mich sensibler gemacht«

 

»Der Herr zeigte mir auch in der Vision, dass es großen Mangel an Nahrungs-mitteln und Wasser geben wird in Europa. Viele Dinge, die wir jetzt im Über-fluss haben, werden für eine gewisse Zeit fast ganz fehlen, so groß wird die Knappheit sein. Der Mangel an Nahrung verschlimmerte sich und die Wasser-knappheit vergrößerte sich. Aus dieser Tatsache erwuchsen große Probleme für Zentraleuropa.«

Ron White

»Sagt den Leuten, dass sie darauf vorbereitet sein müssen, sich sehr harten Zeiten zu stellen. Es wird überall Hunger geben. Und schlimmer als der Mangel an Brot wird der Mangel an Wasser sein. Viele werden sagen: Die Reservoirs sind voller Wasser. Aber es wird verseuchtes Wasser sein.« [Anm.: verseuchtes Wasser entsteht z. B. durch fehlende Elektrizität, das Wasser kann dann nicht aufbereitet werden  siehe Cyber-Attacken]

I. Fridmant

 

 Krisen-Notfallpläne 

 

Regierung und Organisationen bereiten sich offenbar auf ein Krisenszenario vor. Wie im Frühjahr 2013 bereits bekannt wurde, soll sich die Bundeswehr auf mindestens sechs Wochen chaotische Zustände in Deutschland vorbereiten. Offiziere wurden entsprechend geschult. Lebensmittelkarten seien bereits gedruckt und teilweise in Landratsämter verbracht worden. In Krankenhäusern werden vermehrt Notfallübungen abgehalten, teilweise sogar monatlich. Es gehe darum, in Zusammenarbeit mit Feuerwehr und Rettungs-diensten möglichst viele Opfer in kurzer Zeit zu behandeln. Die Übungs-szenarien sehen unterschiedliche Situationen vor, wie Strahlen- oder Massen-unfälle. Die Frequenz der Übungen sei laut Aussage von Angestellten in einigen Krankenhäusern einzigartig und kam in der Vergangenheit so nicht vor. 

Aus immer mehr Unternehmen werde außerdem bekannt, dass Krisennot-fallpläne ausgearbeitet werden. Weiterhin gebe es Aussagen, dass Lebens-mittelketten seit April diesen Jahres Unterlagen mit der Aufschrift »Notfallplan« und »Krisenintervention« erhalten haben, die streng unter Verschluss gehalten werden und nur dem Filialleiter vorliegen. *In vielen Märkten seien die Bestände heruntergefahren worden, vorwiegend in den höherpreisigen Ketten. Das reiche bis zu einer Halbierung des Bestandes gegenüber früheren Zeiten. Behörden und Technisches Hilfswerk sollen Schlüssel für Lebensmittelmärkte erhalten haben, um Waren vor Plünde-rungen in Sicherheit zu bringen. Bei all diesen Maßnahmen gebe es eine strenge Geheimhaltungsvorgabe. 

Dazu passt, dass die FEMA in den USA derzeit größere Mengen Lebensmittel aufkauft. *Wenn auch hierzulande die Reservelager aufgestockt werden, würde das bedeuten, dass Waren aus der aktuellen Produktion abgezogen werden, was die heruntergefahrenen Bestände in Lebensmittelmärkten erklä-ren könnte. Offensichtlich wird eine massive Verknappung von Nahrungs-mitteln oder deren Verkauf erwartet. Dadurch dürften schwere Unruhen ausbrechen, denn Hunger ist hierzulande niemand mehr gewöhnt. Es könnte ein Naturereignis auf uns zukommen, das bereits bekannt ist, der Öffent-lichkeit aber vorenthalten wird, damit nicht schon jetzt Panik ausbricht.

 

 Milliardär warnt vor 

 »Revolution der Mistgabeln« 

 

»Nick Hanauer gehört nach eigenen Angaben zu den Reichsten 0,01 Prozent der Bevölkerung und bezeichnet sich selbst als „stolzen und uneinsichtigen Kapitalisten“. Sein Milliarden-Vermögen hat er mit Firmen-Investments gemacht und unter anderem Amazon mitgegründet. In einem offenen Brief wendet er sich nun an seine Mitreichen – um sie vor dem kommenden Aufstand zu warnen. Der Text in Auszügen:

„Ich bin in vielerlei Hinsicht nicht anders als du. Wie Sie habe auch ich mich geradezu obszön für meinen Erfolg belohnt, mit einem Leben, das sich die anderen 99,99 Prozent der Amerikaner nicht einmal vorstellen können. Aber lassen Sie uns offen miteinander sprechen. Sehen wir, wohin die Reise geht. Ich frage mich, was ich in der Zukunft sehe. Und wissen Sie, was ich sehe?

 

Ich sehe Mistgabeln.

 

Zur selben Zeit, in der Menschen wie Sie und ich über die Träume aller Plutokraten der Geschichte hinaus Erfolg haben, bleibt der Rest des Landes – die 99,99 Prozent – weit zurück. Die Kluft zwischen Arm und Reich wird immer schlimmer und das wirklich, wirklich schnell. Im Jahr 1980, kontrollierten die Top 1 Prozent etwa 8 Prozent des US-Volkseinkommens. Heute besitzen die Top-1-Prozent rund 20 Prozent; die unteren 50 Prozent nur 12 Prozent.

Aber das Problem ist nicht allein die Ungleichheit. Ungleichheit gibt es immer in einer funktionierenden kapitalistischen Wirtschaft. Das Problem ist, dass die Ungleichheit auf historisch hohem Niveau von Tag zu Tag schlimmer wird. Unser Land wird täglich weniger eine kapitalistische Gesellschaft und immer mehr eine feudale Gesellschaft. Wenn sich unsere Politik nicht dramatisch ändert, wird die Mittelschicht verschwinden, und wir werden wieder im späten 18. Jahrhundert in Frankreich sein. Frankreich – vor der Revolution. Und so habe ich eine Botschaft für meine steinreichen Kollegen, für alle von uns, die in unserer geschützten Blase leben:

 

Wacht auf, Leute! Es wird nicht mehr lange dauern.

Wenn wir nichts tun, um die eklatanten Ungerechtigkeiten

in dieser Wirtschaft zu beheben,

werden die Leute zu den Mistgabeln greifen,

und sie werden mit den Mistgabeln zu uns kommen.

Keine Gesellschaft kann diese Art

von wachsender Ungleichheit aushalten.

 

In der Tat gibt es kein Beispiel in der Geschichte der Menschheit, wo so viel Reichtum angehäuft wurde, ohne dass die Leute eines Tages mit den Mistgabeln auf die Reichen losgingen. Zeigen Sie mir eine Gesellschaft, in der extreme Ungleichheit herrscht, und ich zeige Ihnen einen Polizeistaat. Oder einen Aufstand. Es gibt keine Gegenbeispiele. Kein einziges. Die Frage ist nicht, ob es eine Revolution gibt. Die Frag ist nur, wann sie ausbricht.

Ich sage Ihnen: Sie leben in einer Traumwelt. Revolutionen kommen wie Konkurse, nach und nach, und dann plötzlich. Eines Tages setzt sich jemand in Flammen, dann gehen Tausende von Menschen auf die Straßen, und ehe man sich versieht, brennt das ganze Land. Und dann bleibt keine Zeit mehr für uns, um zum Flughafen zu kommen und auf unsere Gulfstream V zu springen und nach Neuseeland zu fliegen. So war es bisher immer. Wenn jedoch die Ungleichheit weiter steigt wie bisher, wird es irgendwann pas-sieren.

 

Wir werden nicht in der Lage sein, vorherzusagen wann,

und es wird schrecklich – für alle.

Aber vor allem für uns.“«

 

 Die USA - Das Reich des Antichristen 

 

»Glaubt man Alexander Dugin, bekannt als Putins Hirn, ist die Neue Welt-ordnung, wie sie die USA errichtet haben, das Königreich des Antichristen, weshalb es auch unvermeidbar eines Tages zerstört wird. Nach seiner neo-eurasistischen Lesart ist ein Konflikt zwischen (dem von Russland domi-nierten) Eurasien und der atlantizistischen Neuen Weltordnung des Westens unausweichlich und die Kräfte der globalen liberalen Hegemonie werden in diesem Kampf geschlagen. Anders gesagt: Dugin ist durch und durch überzeugt davon, dass es eines Tages einen großen Krieg zwischen Russland und den Vereinigten Staaten geben wird und dass Russland gewinnt. Den meisten Amerikanern ist dies nicht bewusst, aber in Russland kocht die antiamerikanische Stimmung derzeit sehr hoch. Eine aktuelle Umfrage zeigte, dass der Antiamerikanismus in Russland nicht einmal während des Kalten Krieges so stark war.

In den Vereinigten Staaten glauben vermutlich nur wenige Menschen, dass ein Krieg mit Russland zum jetzigen Zeitpunkt unausweichlich ist. In Russ-land dagegen ist die Situation eine ganz, ganz andere. Der Konflikt in der Ukraine ist da nur die Spitze des Eisbergs. Für russische Denker wie Dugin ist das nur eine einzelne Auseinandersetzung in einem viel größeren Konflikt. Sie malen sich eine Zukunft aus, in der letztlich nur noch eine Seite exis-tiert.«

 

 Plant Washington den Erstschlag? 

 

»Amerikas Atomwaffenarsenal ist nicht länger nur für Vergeltungsschläge gedacht, sondern könnte auch für einen präventiven Erstschlag verwendet werden. Washington hat sich aus dem ABM-Vertrag mit Russland zurück-gezogen und baut gerade einen Raketenabwehrschild auf. Mit schamlosen Lügen und Propaganda verteufelt Washington Russland und Russlands Präsidenten und bereitet damit die Bürger der USA und der amerikanischen Satellitenstaaten auf einen Krieg gegen Russland vor. In Washington sitzen Entscheider, die – fälschlicherweise – glauben, ein Atomkrieg sei zu gewinnen. Für sie ist ein Atomkrieg ein Mittel, mit dem sich verhindern ließe, dass Russ-land und China Amerikas Weltherrschaft infrage stellen. Unabhängig davon, welche Partei im Weißen Haus sitzt, ist die US-Regierung eine gewaltige Bedrohung für das Leben auf Erden. Europas Regierungen mögen sich für zivilisiert halten, sind es aber nicht, denn sie ermöglichen Washingtons Stre-ben nach Weltherrschaft. Dieses Streben bedroht die Menschheit mit Auslö-schung. Die Ideologie, die dem außergewöhnlichen, unentbehrlichen Ame-rika eine Vormachtstellung einräumt, ist eine gewaltige Bedrohung für die Welt. Washington hat den Countdown zum Dritten Weltkrieg eingeläutet und Europa scheint an Bord zu sein.«

 

 USA inszenieren Krieg gegen China 

 

»Ein Team von Verteidigungsexperten sagte in einer Anhörung im US-Repräsentantenhaus, dass sich die USA auf einen Krieg gegen China vorbe-reiten sollten. „Chinas Führung strebt ehrgeizig den Status einer Großmacht an”, sagte Seth Cropsey vom Hudson Institute in Washington DC. „Die USA nehmen diese Möglichkeit nicht so ernst, wie sie es sollten.” Um dieser Bedrohung zu begegnen, bräuchten die USA einen genauen Kriegsplan und müssten neue Militäranlagen entwickeln, so Cropsey weiter. Jim Thomas, Vizepräsident des Center for Strategic and Budgetary Assessments, wies darauf hin, dass sich Chinas Militärausgaben in den vergangenen zehn Jahren von 45 Milliarden auf 115 Milliarden Dollar fast verdreifacht hätten. 

 

Foto: U.S. department of defense, public domain

 

Chinas ehemaliger Botschafter bei den Vereinten Nationen Sha Zukang sagte am 9. Dezember gegenüber der taiwanesischen China Times, dass der terri-toriale Konflikt zwischen China und Japan auch die USA und Südkorea involvieren und somit zum Dritten Weltkrieg führen könne, „der größer wäre als der Zweite Weltkrieg.”«

 

»Es wird einen Krieg zwischen den Vereinigten Staaten einerseits und Russ-land und China und ihren Freunden andererseits geben. Russland macht sich bereit. China macht sich bereit. Die Vereinigten Staaten werden nicht fähig sein, sich gegen diesen Feind zu verteidigen. Der Feind wird seine Alliierten am selben Tag angreifen lassen. Sie werden wie eins werden, wenn sie die Vereinigten Staaten und Kanada angreifen ...«

Verfasser unbekannt

 Helmut Schmidt warnt vor 

 Weltkriegsszenario 

 

Foto: REUTERS

 

Helmut Schmidt sieht in der Ukraine-Krise Parallelen zu 1914. »Die Situation scheint mir zunehmend vergleichbar«, sagte er in einem Interview mit der »Bild«-Zeitung. »Die Gefahr, dass sich die Situation verschärft wie im August 1914, wächst von Tag zu Tag.«

 

 Mobilmachung in Großbritannien 

 

In Großbritannien wurde im letzten Jahr die Mobilmachung aller Wehrpflichtigen ab 18 Jahre vorbereitet. Am 06.09.2013 begann an der Öffentlichkeit vorbei die Lesung des privat eingebrachten Gesetzentwurfes im Parlament, was in Großbritannien bislang nur zweimal vorgekommen ist: einmal vor Eintritt in den I. Weltkrieg und einmal vor Eintritt in den II. Weltkrieg.

 

 Henry Kissinger 

 

»Soldaten sind nur dumme Tiere,

die als Schachbauern in der Außenpolitik benutzt werden.«

 

Avraam ben Alazaar

alias

Heinz Alfred »Henry« Kissinger   US-Außenminister 1973 bis 1977

 

Quelle: Killuminati-tv - CONTRACOMA | Foto: © DAPD - Zaman

 

 Merkel-Vertrauter 

 Enteignung der Sparer ist notwendig 

 

»Ein enger Vertrauter von Angela Merkel hat die Enteignung der deutschen Sparer als notwendig bezeichnet, um die Euro-Zone zu stabilisieren. Zwar räumt die CDU ein, dass die niedrigen Zinsen das Problem nicht dauerhaft lösen. Doch Merkel lässt keinen Zweifel daran, dass die finanzielle Repression gegen die Bürger fortgesetzt wird.«

 

 Begrenzte Bargeldabhebungen in Kraft 

 

»Immer wieder erhalte ich Berichte von meinen Kontakten, in denen sie mir schildern, sie hätten versucht, größere Mengen Bargeld bei einer Bank abzu-heben. Dabei sei ihnen mit bestimmtem Ton klargemacht worden, dass ihnen eine solch große Summe an Bargeld nicht ausgezahlt wird“. Auf die Frage, ob sie einen Termin ausmachen könnten, an dem sie das Geld abholen könnten, erhielten sie nur die knappe Antwort Nein. Geht es hier nur um lauter Einzelfälle von Fehlverhalten unangenehmer, wenig hilfsbereiter Bankangestellter? Als nächstes versuchten meine Kontakte dann, Geld auf ein Konto einer anderen Bank zu überweisen. Dort versuchten sie dann ebenfalls, eine größere Summe Bargeld abzuheben. Aber auch hier fiel die Reaktion gleich aus: Nein, nein, nein, wir werden Ihnen Ihr Geld nicht aus-zahlen.

Die Europäische Union (EU) befürchtet, es könnte zu einem systemgefähr-denden Sturm auf die Banken kommen. Immerhin haben sie einen solchen Ansturm bereits in Zypern (hier wurden schon ganz andere Sachen erfolg-reich getestet) und anderen, am Rande der EU gelegenen Ländern erleben müssen. Einem solchen Run auf die Banken wäre selbst die Europäische Zentralbank (EZB) nicht gewachsen. Aber die von ihnen ergriffenen Maßnah-men sind interessant, um es einmal so auszudrücken. Sie wollen schlicht einen solchen Bankenansturm verbieten – weil er gegen die Regeln ver-stößt! Welche Regelungen, fragen Sie jetzt vielleicht? Diese Regeln variieren von Bank zu Bank, und ich habe einmal einige aufgelistet, so wie sie mir von verschiedenen Kontakten berichtet wurden:

 

·   Ein Kontoinhaber oder Anleger kann nur  etwa zehn Prozent  seines Guthabens bzw. seiner Einlage in Bargeld  pro Jahr  abheben.

·    Diese Begrenzung gilt nicht für einmalige oder wenige Abhebungen in der Größenordnung von  bis zu 5.000 Euro.

·   Alle Bargeldabhebungen müssen einen  stichhaltigen Grund haben. Ein kleiner Hinweis: Die Einstellung Ich habe kein Vertrauen in meine Bank“ wird nicht als ein solcher Grund akzeptiert.

·    Die ohnehin schon geltenden Begrenzungen des täglichen Limits von Bargeldauszahlungen am Geldautomaten sind davon ausgenommen.

 

Da es sich bei der Mehrzahl der Bargeldabhebungen

im Allgemeinen nicht um große Summen handelt,

ist die Existenz dieser Bestimmungen

noch weitgehend unbemerkt geblieben. 

 

Aber sobald einer Bank eine ungewöhnliche Anzahl kleiner, aber täglicher Geldauszahlungen auffällt, ist es ihr sehr leicht möglich, diese Bestimmungen noch zu verschärfen – die dafür notwendigen Verfahren liegen in den Schubladen. Was bedeutet das nun? Es liegt eigentlich auf der Hand. Es wird keinen Ansturm auf die Banken in Europa geben – weil er verboten ist.«

 

 Kein Anspruch auf Geld  

 von Konto oder Sparbuch 

 

»Deutsche Sparer haben für ihre Guthaben keine andere Sicherheit als das Wort von Angela Merkel. Es gibt keinen gesetzlichen Anspruch auf Auszah-lung des bei der Bank angelegten Geldes. Auch alle Guthaben unter 100.000 Euro sind nicht geschützt. Bei diesem durchaus unerfreulichen Zustand wird es auch bleiben – bis neue Regeln in Europa beschlossen werden. Bis dahin sind die Sparer mindestens 12 Monate Freiwild.

Die am späten Dienstag verkündete Einigung auf EU-Ebene über die Sicher-heit von Sparbüchern und anderen Konto-Guthaben legt in dramatischer Weise offen, wie wenig die Gelder der Bürger auf der Bank derzeit geschützt sind. Denn die „geplanten Maßnahmen“ zeigen, dass die aktuelle Situation die Sparer faktisch völlig schutzlos ist.

 

„Es gibt in Deutschland keinen gesetzlichen Anspruch

auf die Auszahlung von Spareinlagen,

auch nicht unter 100.000 Euro“

 

sagt der Grüne EU-Parlamentarier Sven Giegold den Deutschen Wirtschafts Nachrichten: „Deswegen war es ja so wichtig, dass Merkel und Steinbrück seinerzeit vor die Öffentlichkeit getreten sind und die Einlagen garantiert haben.“

Die Aktion damals war vor dem Hintergrund eines beginnenden Bank-Runs in Deutschland unter Panik bei der Regierung beschlossen worden. Der damalige Kanzleramtsminister de Maizière sagte, man habe von der Bundes-bank gehört, dass die Deutschen die Bankomaten stürmen, also habe man die Garantie aussprechen müssen – wohl wissend, dass sie im Ernstfall nicht einzulösen ist.

Auch heute wollen die Politiker wieder einen Bank-Run verhindern. Der SPD-Politiker Peter Simon sagte vor Medienvertretern, dass „Sparbücher und Girokonten europaweit krisenfester“ würden – wenn die EU-Beschlüsse ein-mal umgesetzt werden. Das heißt allerdings im Umkehrschluss und heute, dass „Sparbücher und Girokonten“ nicht besonders „krisenfest“ sind. Sven Giegold berichtet von den Eckpunkten der Einigung für die Zu-kunft. Demnach stellt sich die Lage des Sparers im Krisen-Fall einer Bank heute wie folgt dar:

 

  • Er hat theoretischen Anspruch auf eine Sicherungssumme von 100.000 Euro (in machen Staaten sind es nur 50.000 Euro) und maximal 20.000 Euro bei Wertpapiergeschäften.
  • Versicherungen, Erbschaften, Immobilienverkauf sind überhaupt nicht abgesichert.
  • Es gibt nicht den geringsten gesetzlichen Anspruch auf Aufzahlung des Geldes vom Giro-Konto oder vom Sparbuch.
  • Der Bankkunde muss 20 Tage, in besonderen Fällen sogar 30 Tage warten, bis er sein Geld – vielleicht – ausbezahlt bekommt.«

 

 IWF plant Massen-Enteignung 

 

»Der IWF diskutiert eine einmalige Kapital-Abgabe, die auf einen Schlag das Schuldenproblem lösen soll.  Jeder Bürger mit Geld auf dem Konto soll in einer Art Überraschungsaktion über Nacht zur Kasse gebeten werden. Damit könne man die dramatische Schuldensituation der Staaten nachhaltig lindern. Die Experten kommen zu dem Schluss, dass eine Vermögensabgabe der praktikabelste Weg sei, die Überschuldung der Staaten wieder auf ein normales Niveau zu bringen. In dem Papier werden verschiedene Möglich-keiten erörtert, die Schulden loszuwerden: Inflation würde das Vertrauen ins Geldsystem zerstören. Sparen dagegen geht nicht ohne gesellschaftlichen Widerstand und Aufruhr. Deshalb kommen die Experten zu dem Schluss, dass man in der plötzlichen Enteignungsaktion über Nacht den Sparern einen gewissen Abschlag X abnimmt – deklariert als einmalige Vermögensabgabe. Die Durchführung müsse allerdings im Vorfeld streng geheim bleiben, damit niemand Vorbereitungen treffen könne, sich der Enteignung zu entziehen.

 

Wörtlich schreibt der IWF:

 

Ziel muss sein, dass diese Abgabe so durchgeführt wird,

dass ihr niemand entgehen kann.

Außerdem muss der Anschein erweckt werden,

dass die Maßnahme einmalig sei,

damit die Glaubwürdigkeit (ins System) gewahrt bleibt.«

 

 Sparer-Zwangsabgabe 

 

»Sparer sind beunruhigt, Medien schlagen Alarm, Politiker sind empört. Doch das nutzt alles nichts. Die Rasur der Geldbesitzer ist kaum zu verhindern. Im Gegenteil: Sie ist programmiert. Die Frage ist nicht ob, sondern wann sie kommt. Und die Frage ist auch: bleibt es bei 10 % oder kommt es zur Total-rasur?

 

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Da die Schulden immer weiter steigen und auch jetzt schon nicht mehr rückzahlbar sind, ist es nur noch eine Frage der Zeit, bis es zu dem unver-meidlichen Schuldenschnitt kommt. Dieser ist praktisch gleichbedeutend mit einer Währungsreform. Die einzige Frage, die sich in diesem Zusammenhang stellt, ist, wie hoch der Schnitt ausfallen wird. Sind es nur 10 %? Oder vielleicht doch mehr? Bei der letzten Währungsreform in Deutschland 1948 waren es übrigens 90 %!

Bei der vom IWF vorgeschlagenen 10 %-Abgabe hat man zwar für einige Jahre wieder Luft  aber sie löst das Problem nicht. Wahrscheinlich ist deshalb, dass ein höherer Schnitt erfolgt, wenn man schon diesen Weg gehen will. Denn wenn es nur 10 % sind, dann weiß sicherlich jeder, dass die Tage gezählt sind, bis es zu einer neuen Zwangsabgabe kommt.

Wenn sich dieses unheilvolle Papiergeldsystem dereinst in Luft auflöst, bleibt jedenfalls nichts mehr übrig. Wer keine entsprechende Vorsorge tätigt, der wird am Ende fast alles verlieren. Das ist die bittere Realität in einem Fiat-Money System, von dem übrigens noch keines in der Menschheitsgeschichte überlebt hat. Das einzige, was blieb, war Gold und Silber.«

 

 10 Prozent auf alles 

 

»AfD zum geplanten Zugriff auf Sparguthaben:

 

Inzwischen denkt jede staatsnahe Institution nur noch darüber nach,

wie sie an das Geld der Bürger kommen kann,

um die unübersehbaren Kosten der Eurokrise zu decken.

 

„Es zeigt, wohin die Reise gehen wird. Am Ende werden die Bürger auf irgend-eine Art mit ihren Vermögen für die Verfehlungen der Politik haften müssen“, so Bernd Lucke, Sprecher der Alternative für Deutschland. Um auf das Vorkrisenniveau zu gelangen, so die Autoren, müsste der Steuersatz oberhalb von 10 Prozent angesiedelt sein. Der Erfolg einer solchen Steuer hänge vor allem davon ab, dass den Bürgern möglichst wenig Zeit zur Kapitalflucht bliebe. Der dabei entstehende Vertrauensverlust sei weniger problematisch.

 

Die Idee, sich am Nettovermögen,

also auch an den kapitalgedeckten Rentenansprüchen,

den Lebensversicherungen und den Immobilien 

der Bürger zu bedienen, sei erschreckend, sagte Lucke.

 

Sie zeige, welche Bedeutung der IWF dem Recht auf Eigentum beimesse. Aber schon die derzeitige IWF-Chefin Christine Lagarde habe während der Euro-krise ja den Maastrichtvertrag gebrochen ohne mit der Wimper zu zucken.«

 

 AfD bereitet Strafanzeige vor 

 wegen Wahlmanipulation 

 

»Sonntagvormittag, 25. Mai 2014, in einem Wahllokal in Berlin-Pankow. Alles läuft ruhig in dem Abstimmungsraum. Da flüstert plötzlich ein Wahlvorstand einem Wahlhelfer zu:

 

„Die Stimmen dieser einen Partei (gemeint war die AfD)

wolle man nachher unter den Tisch fallen lassen.“

 

So berichtet es der Landesverband Berlin der Alternative für Deutschland (AfD) auf seiner Website.

Was der Wahlvorstand nicht wusste: „Der neue Helfer war AfD-Mitglied.“

 

Und so bereitet der Berliner Landesvorstand

nach Angaben der Partei nun eine Strafanzeige vor.

 

Einzelfall? Oder Methode? Schon das Bundestagswahlergebnis der AfD vom 22. September 2013 hatte wenig plausibel ausgesehen. Nach einer unglaub-lichen Aufbruchstimmung und enormem Zulauf bei Wahlveranstaltungen scheiterte die AfD damals knapp an der Fünf-Prozent-Hürde. Das ist unge-fähr so, als würde der Sprinter Usain Bolt mit voller Kraft losrennen und plötzlich nicht einmal im Ziel ankommen.

Die Umfragen allerdings waren eher pessimistisch und trafen geradezu gespenstisch genau das letztendliche Wahlergebnis. Praktisch alle Institute sahen die AfD zuletzt bei eher bescheidenen sechs bis sieben Prozent. Die große Frage, die auch in diesem Wahlergebnis unausgesprochen mitschwingt, lautet deshalb: Werden in Deutschland nicht nur die Umfragen, sondern auch die Wahlen manipuliert? Und zwar über die ständige Parteienpropa-ganda noch hinaus? Denn dass es hierzulande angesichts der ständigen Beeinflussung durch den Parteienfunk ohnehin keine freien Wahlen geben kann, liegt ja auf der Hand.

Wie sagte schließlich schon Franz Josef Strauß: „Ich bin der Meinung, dass die Beeinflussung der öffentlichen Meinung durch einen großen Teil der Massenmedien schon den Charakter freier Wahlen heute, wenn auch noch in geringem Umfange, wie ich zugeben will, gefährdet. Weil hier ein Propaganda-apparat eine einseitige Wählerbeeinflussung treibt, weil heute der Wähler nicht mehr den Zugang zu einer vollen, ungeschminkten, umfassenden Infor-mation hat und in der Kommentierung weitestgehend einseitig beeinflusst wird.“

Aber werden auch „die harten Zahlen“ frisiert? Lassen Wahlvorstände zum Beispiel wirklich Stimmen verschwinden? Denn das Ergebnis der deutschen Europawahl 2014 fällt unter den tragenden EU-Nationen, aber auch unter den geografischen Nachbarn Deutschlands, völlig aus dem Rahmen. Sowohl in Frankreich als auch in Großbritannien wurden die etablierten Parteien brutal abgestraft. Die EU-Kritiker in den beiden großen deutschen Nachbar-ländern erhielten zwischen 25 und 27 Prozent (Großbritannien). Im nörd-lichen Nachbarland Dänemark waren es laut Hochrechnungen 26,6 Prozent. In Österreich legte die traditionell EU-kritische FPÖ satte 7,8 Prozent zu und kam auf 20,5 Prozent.

Und auch in den Niederlanden erlitten die EU-Kritiker von Geert Wilders keineswegs die zunächst vom EU-Mainstream bejubelte drastische Schlappe. Warum auch? Warum sollte ausgerechnet Wilders Partei mitten im Aufwind abstürzen, während andere zu ungeahnten Höhen getragen werden? Laut den Deutschen Wirtschafts Nachrichten beruhte die angebliche Schlappe denn auch nur auf einer Prognose, die nach dem niederländischen Urnengang vom Donnerstag (22. Mai) erstellt worden war. In Wirklichkeit sei das Wilders-Ergebnis jedoch wesentlich besser ausgefallen.

Bei dem direkten BRD-Nachbarn Tschechien drückte sich die EU-Ablehnung eher in der mickrigen Wahlbeteiligung aus. Die sank auf einen neuen Tiefststand von 18,2 Prozent. Aber ausgerechnet in Deutschland, im Land der Euro-Bürgen und Draufzahler in spe, wurde dagegen ganz anders gewählt. Statt über 20 Prozent, wie bei den Nachbarn, bekamen die EU-Kritiker der AfD nur sieben Prozent. Ein EU-Kritiker verlor sogar, nämlich die CSU, die in Bayern satte acht Prozent einbüßte.

 

Das deutsche Wahlergebnis ist,

anders als in den anderen großen EU-Ländern,

angenehm systemkonform, so dass man sich fragt,

ob das wirklich der Wähler oder nicht vielmehr „DDR-Mutti“

und ihre globalen Chefs entschieden haben.«

 

 Schweizer Armee 

 simuliert EU-Finanzcrash 

 

 

Das Szenario:

»Die Finanzkrise hat Europa ins Chaos getrieben, französische Paramilitärs greifen die Schweiz an [...] Die anhaltende Wirtschaftskrise hat Europa an den Rand des Chaos gebracht. Frankreich ist in mehrere Kleinstaaten zerbrochen. Einer davon, das fiktive Saonia auf dem Gebiet des französischen Juras, macht die Schweiz für seine prekäre finanzielle Situation verantwort-lich. Die paramilitärische „Brigade de Dijon“ will mit Attentaten in der Schweiz den Schuldenerlass erzwingen.« In Frankreich kommt das Szenario nicht gut an. Schon vor einem Jahr löste ein Manöver der Schweizer Armee ein starkes Echo aus, als die Abwehr von Flüchtlingsströmen infolge einer Eskalation europäischer Krisenländer geprobt wurde.

 

»Wenn Menschen gottlos werden, dann sind die: 

Regierungen ratlos, Lügen grenzenlos, Schulden zahllos, Besprechungen ergebnislos, dann ist die Aufklärung hirnlos, Politiker charakterlos, Christen gebetslos, Kirchen kraftlos, Völker friedlos, Sitten zügellos, Mode schamlos, Verbrechen maßlos, Konferenzen endlos, Aussichten trostlos.«

 

– Antoine de Saint-Exupéry 

 

 Anlässlich der EU-Wahl:

 

»Wir beschließen etwas, stellen es in den Raum und warten dann einige Zeit ab, ob was passiert. Wenn es dann kein großes Geschrei gibt und keine Aufstände, weil die meisten gar nicht begreifen, was da beschlossen wurde, dann machen wir weiter  Schritt für Schritt, bis es kein Zurück mehr gibt.«

Jean Claude Juncker

»Bilderberger« und ehemaliger EU-Kommissar

 Van Rompuy hält EU-Wahl 

 für überflüssig:

 „Entschieden wird woanders“ 

 

»EU-Ratspräsident Herman Van Rompuy erkennt im Desinteresse der Euro-päer an der EU-Wahl den sicheren Instinkt der Bürger. In einem Interview sagte er, wirklich entschieden“ werde anderswo und nicht im Parlament. Eine solch offenherzige Diffamierung einer vorgeblich demokratischen Insti-tution zeigt: Die EU ist in ihrer aktuellen Struktur eine autoritäre Hinter-zimmer-Veranstaltung  und will das auch bleiben.«

 

 Horst Seehofer:

 

»Diejenigen, die entscheiden, sind nicht gewählt,

und diejenigen, die gewählt werden, haben nichts zu entscheiden.«

Übersetzt bedeutet das wohl: 

Würden Wahlen etwas ändern, wären sie verboten.

 EU-Beamte besonders leicht bestechlich 

 

»Laut einer aktuellen Studie der Anti-Korruptionsgruppe „Transparancy“ sind EU-Beamte besonders leicht zu bestechen. Bei der EU-Kommission, dem Europäischen Rat und dem Parlament gibt es keine hinreichenden Anti-korruptionsregeln, so dass hier eine Bestechung ziemlich leicht ist. „Vor allem reichen die Schranken gegenüber einem ausufernden Lobbyismus nicht aus“, so die Vorsitzende der deutschen Sektion, Edda Müller.«

 

 Europarat verabschiedet Resolution 

 zur Aufhebung der Religionsfreiheit 

 

»Am Donnerstag, den 10. April dieses Jahres, hat der Europarat eine Resolution mit dem Titel „Der Schutz Minderjähriger gegen sektiererische Exzesse beschlossen. Unter dem Deckmantel des „Kinderschutzes sollen die Mitgliedsländer der EU aufgefordert werden, intensiver gegen sogenannte „Sekten vorzugehen. Brisant dabei ist vor allem, dass der Begriff „Sekte  nicht genauer definiert wird. Somit fallen potenziell sämtliche Minderheits-religionen, religiöse Gemeinschaften und Bewegungen darunter, die nicht den etablierten Großkirchen angehören.

 

Die Resolution sieht dabei vor, die Erziehungsrechte der Eltern

der betroffenen Religionsgemeinschaften massiv einzuschränken

und den Entzug der Kinder von ihren Eltern zu erleichtern.

 

Warnkampagnen an Schulen sollen gestartet und den etablierten traditio-nellen Kirchen Finanzhilfen geboten werden, um „sektiererische Exzesse zu verhindern bzw. zu bekämpfen. Ebenso ist geplant, nationale und regionale Infozentren zu etablieren. Mit der Zustimmung zu dieser Resolution wider-spricht der Europarat seinem selbst formulierten Ziel, sich für die Wahrung der Menschenrechte und für die Sicherung demokratischer Grundsätze einzusetzen. Denn zu den Menschenrechten gehören auch die Gedanken-, Gewissens- und Religionsfreiheit. Diese werden jedoch empfindlich einge-schränkt, sollten Eltern eines Tages vor der Wahl stehen, sich zwischen der Zugehörigkeit zu einer Religionsgemeinschaft oder ihren Kindern entscheiden zu müssen. Urheber der Resolution ist der französische Politiker Rudy Salles, der mit der anti-religiösen Gruppierung Fecris zusammenarbeitet, die sich die Bekämpfung von Minderheitsreligionen auf die Fahne geschrieben hat. Gemeinsam mit der Vereinigung Miviludes geht dieser schon seit Jahren in Frankreich aktiv gegen evangelikale und muslimische Gruppen vor.«

 

 Waffen, Gold und ein Notfallplan,

 denn keiner weiß, was passieren wird 

 

»Der Trendforscher und Buchautor Gerald Celente spricht über die Blasen in China, die Ukraine-Krise und ihre Auswirkungen auf den Goldpreis, kritisiert die einseitige Berichterstattung der Medien und rät auch Europäern zu einer Exit-Strategie. „Der Krieg hat bereits begonnen, denn Sanktionen sind Kriegshandlungen. Sie verbieten nämlich einer Nation den Handel. Wenn man jemanden davon abhält, geschäftlich tätig zu sein, ist das ein Akt des Krieges. Doch das ist erst der Anfang. Die Sanktionen werden sich von Woche zu Woche mehren. Viele Menschen in den USA haben keine Ahnung, was hinter der Krise in der Ukraine steckt. Wenn man die Nachrichten  so wie wir sie bekommen  verfolgt, heißt es, dass Russland die Krim überfallen hat. Sie haben die Krim nicht überfallen. Sie sind seit 1983 in diesem Hafen. Führt all dies bereits zu einem Krieg? Das erste Opfer des Krieges ist immer die Wahrheit. Seitens des Westens gibt es nicht einmal annähernd eine Wahrheit. Die Situation wird weiter eskalieren  die USA, die EU und die NATO werden näher und näher an die russischen Grenzen rücken. Ich bin überzeugt, dass weitere Provokation folgen werden und das stimmt mich nicht optimistisch.“«

 

 Russisches Militär 

 erstklassig ausgerüstet 

 

»Gerade das ukrainische Militär hat den russischen Soldaten nichts ent-gegenzusetzen, jedoch zeigt sich auch der Westen schwer beeindruckt von der Ausrüstung von Putins Armee. Selbst NATO-Soldaten können nur schwer gegen die in den letzten Jahren vorgenommenen Verbesserungen stand-hal-ten. So zeichnen sich die Soldaten durch bessere Helme, Kommunikations-geräte und eine Körperpanzerung aus, die der herkömmlichen NATO-Muni-tion widersteht. Zudem verfügt die Armee über Stahlkern-Munition, die als extrem tödlich gegen irgendeine Art von Körperpanzer eingestuft wird. Kommuniziert wird über den Kragen der Uniform, der den Soldaten freie Hände sichert. Die NATO-Militärführung will beruhigen. Schließlich sei es nur die 30.000 Mann starke Spetsnaz-Eliteeinheit, die über diese Form von Uniform verfüge. Trotzdem geben sich Waffenhersteller schwer beeindruckt.«

 

 Russischer Kampfjet 

 legt amerikanischen Zerstörer lahm 

 

Ein Russisches Frontbombenflugzeug Su-24, das mit dem neuesten Komplex zur funkelektronischen Niederhaltung ausgestattet ist, hat im Schwarzen Meer das modernste amerikanische Gefechtsführungssystem „Aegis“ auf dem Zerstörer „Donald Cook“ lahm gelegt. Dieses Flugzeug sei, wie Experten meinen, mit dem neuesten russischen funkelektronischen Bekämpfungs-komplex ausgestattet gewesen. Laut dieser Version hätte „Aegis“ das Nahen der Maschine noch aus der Ferne geortet, es wurde ein Gefechtsalarm aus-gelöst. Alles sei planmäßig verlaufen, die amerikanischen Radare lasen den Kurs der Annäherung bis zum Ziel ab. Doch plötzlich erloschen alle Bild-schirme. „Aegis“ funktionierte nicht, die Raketen konnten keine Zielzuwei-sung beziehen. Die Su-24 aber überflog das Deck des Zerstörers, vollzog eine Kampfkurve und imitierte einen Raketenangriff gegen das Ziel. Im Anschluss daran wendete die Maschine und wiederholte dieses Manöver. So geschah es zwölf Mal. Nach diesem Zwischenfall habe die „Donald Cook“, wie auslän-dische Massenmedien berichten, einen Hafen in Rumänien angelaufen. Dort hätten 27 Besatzungsmitglieder ihr Kündigungsgesuch eingereicht. Man sagt, dass alle 27 Personen geschrieben hätten, dass sie nicht die Absicht hätten, ihr Leben aufs Spiel zu setzen. Das wird auch durch eine Erklärung des Pentagons indirekt bestätigt. Darin wird behauptet, dass diese Aktion die Besatzung des amerikanischen Schiffes demoralisiert hätte.

 

 Lebensmittel aus dem Labor 

 

»Aufgrund von vielen Finanzspekulationen und Naturkatastrophen werden die Preise für Lebensmittel in den nächsten Jahren in die Höhe schnellen. Eine mögliche Zukunft könnte dabei sein, dass sich nur noch feudale Eliten natürliche Lebensmittel leisten können. Der Rest müsste Essen aus dem Computer nehmen. In den USA beispielsweise werden sich die Preise für Nahrungsmittel gegen Ende dieses Jahrzehnts verdoppelt haben. Daneben wird die Nachfrage nach Lebensmitteln auf der ganzen Welt ansteigen. Außerdem sorgen Dürren und Spekulationen für eine weitere Preisexplosion. In Europa wird sich die Lage nicht weniger heftig zusptitzen. Schon jetzt sind 120 Millionen Menschen von Armut bedroht. In Deutschland geht die Zahl der armen Menschen auch nach oben.

 

Foto: Kevin Van Aelst

 

Finanzinvestoren haben deshalb begonnen,

in  Technologien zu investieren,

die natürliche Lebensmittel verdrängen.«

 

Im Verborgenen ist man noch immer mit Kunstfleisch beschäftigt. Beim Züchten von Kunstfleisch macht man Gebrauch von Muskelgewebe und von Stamm-zellen. Mit einer Stammzelle kann man daher 100 Millionen Zellen Rindfleisch produzieren, und so will man das Fleisch ersetzen. Wahrlich, die gefallenen Engel versuchen auf verschiedene Weise, ihre Werke voranzubringen und wollen, dass man Kunstfleisch als Ersatz isst! Durch ihr hohes technologisches Wissen versuchen sie, genauso wie eine Kunstfleischzelle, die anfänglich klein ist, sich in einem Menschen zu reproduzieren, indem sie Sie das Widernatür-liche essen lassen. 

Benjamin Cousijnsen

 

 Staatschefs spielen Atomkrieg 

 

 

Im Rahmen des in Den Haag stattgefundenen internationalen Gipfeltreffens zur Nuklearsicherheit nahmen US-Präsident Obama, Bundeskanzlerin Merkel, der britische Premierminister Cameron, der chinesische Präsident Xi Jinping und weitere Staats- und Regierungschefs an einem Computerspiel teil, das den atomaren Angriff auf eine europäische Großstadt simulierte. 

 

 Der Weise von Wilna 

 

Elijah Ben Salomon Salman, genannt der Gaon von Wilna, war ein jüdischer Gelehrter, der im 18. Jahrhundert lebte. Von ihm ist die folgende Weissagung überliefert:

 

Wenn man hört, dass die Russen die Krim einnehmen,

haben die Glocken der Erlösung begonnen zu läuten.

Wenn man hört, dass die Russen Konstantinopel erobern

(heute Istanbul),

wartet man auf das Erscheinen des Messias.

 

 Wer ist Obama? 

 

»Neben Obama’s offiziellem Werbeslogan „Yes We Can“, welcher rückwärts eine Satansverehrung „Thank You Satan“ ist, finden sich hierzu folgende Aussagen in der Bibel: Gemäß Daniel lästert der Antichrist Gott und ändert Zeiten. Hannukah (Tempelweihe) 2011 hat Barack Hussein Obama mit der Ausrede „man braucht immer einen Grund für eine gute Party” zwei Wochen zu früh gefeiert. In seiner Spezialanfertigung des Leuchters mit den Kerzen war die üblicherweise erhöhte Messias-Kerze (Messias = Der Gesalbte = Christus = Jesus) in der Mitte deutlich sichtbar tiefer als andere Kerzen gestellt. Am Memorial-Day von 9/11 2011 hat er aus Psalm 46 vorgelesen: „Lasset ab und erkennet, dass ich Gott bin! Ich werde erhöht werden unter den Nationen, ich werde erhöht werden auf Erden.” Barack Hussein Obama wurde am 4. August 1961 geboren. Das ist der 216te Tag in unserem gregorianischen Kalender. 216 = 6*6*6. Sein angeblicher Geburtsort (Hono-lulu) hat zufälligerweise auch die Latitude 21.6. Das 216. Kapitel in der Bibel beinhaltet den 6066. Vers der Bibel (Richter 4, 6). In diesem Vers geht es um eine Person namens Barak. Die von Jesus gesprochenen Worte: „Ich sah den Satan wie einen Blitz vom Himmel fallen” hat er in Aramäisch gesprochen. Der exakte Wortlaut für „ein Blitz vom Himmel fallen” klingt in Aramäisch wie „baraq u vama”. Folglich hat Jesus gesagt: „Ich sah Satan wie Barack Obama”? Am Tag, als Obama zum Präsidenten gewählt wurde, waren die Lotto-Zahlen von Illionis (wo er vor seiner Präsidentschaft Senator war): 6,6,6«

 

 Manhattan vor atomarer Einäscherung 

 

»Auf einer Pressekonferenz im Rahmen des Atomgipfels in Den Haag erklärte der amerikanische Präsident Barack Obama gestern, Russland sei eine „Regionalmacht“ und stelle nicht die größte Bedrohung für die Sicherheit der Vereinigten Staaten dar. Er mache sich größere Sorgen, dass in Manhattan eine Atombombe explodieren könnte. 

 

Foto: Scanpix

 

Nordkorea hat schon mehrfach angedroht, die Vereinigten Staaten mit Atom-waffen anzugreifen. Im April letzten Jahres erklärte der amerikanische Militär-geheimdienst Defense Intelligence Agency  Defense (DIA), er sei zurückhal-tend überzeugt, Nordkorea verfüge über Atomwaffen, die klein genug seien, mit einer ballistischen Rakete abgefeuert zu werden. Die Verlässlichkeit und Zielgenauigkeit dieser Raketen, so die DIA weiter, liege allerdings sehr nied-rig. 2010 erklärte Obama, al-Qaida versuche, Atomwaffen in die Hand zu bekommen und schrecke auch „nicht davor zurück, sie einzusetzen“. „Sollte es jemals zu einer Atombomben-Explosion in New York oder London oder Johannesburg kommen, hätte dies in wirtschaftlicher, politischer und sicher-heitspolitischer Hinsicht verheerende Auswirkungen“, fuhr er fort.«

 

»Etwa zeitgleich mit den Ereignissen auf dem Balkan explodiert vermutlich im Monat Juni in New York eine Atombombe. Manhattan wird dabei weitgehend zerstört. Der Sprengkopf wurde von einer Rakete aus russischen Beständen ins Ziel getragen, jedoch werden arabische Terroristen für den Anschlag verant-wortlich gemacht. Spätestens zu diesem Zeitpunkt bricht in den USA Panik und Chaos aus. Ein begrenzter Konflikt auf dem Balkan und die Zerstörung New Yorks, das sei der Anfang der kriegerischen Auseinander-setzungen, ohne nennenswerte Auswirkung noch auf Mitteleuropa.«

Leo H. DeGard

 Obama in Europa eingetroffen 

 

Foto: AFP

 

In einem prophetischen Wort vom 29. Januar hieß es, dass sich die Weltspitze im März 2014 in Den Haag versammeln würde, um über die Ziele des Antichristen zu beraten, von dem gesagt wird, dass er Obama sei. Im bisherigen Monat März gab es keine Pressemeldung über ein internationales Treffen in Den Haag  bis zum gestrigen Tag, den 24. März 2014. Dort heißt es, dass Obama eine einwöchige Europa-Reise angetreten habe nach Den Haag, den Vatikan und andere Städte. Was inoffiziell hinter geschlossenen Türen besprochen wird, kann schwerlich recherchiert werden. Bestätigt werden kann aber, dass sich die Prophetie in diesem Punkt bewahrheitet hat. 

 

 Christoph Hörstel:

 Medienmanipulation 

 Scholl-Latour:

 Mediale Massenverblödung 

 

»Anlässlich seines 90. Geburtstages hat der Journalist Peter Scholl-Latour ein bemerkenswertes Interview gegeben. Er hob darin hervor: 

 

„Wir leben in einem Zeitalter der Massenverblödung,

besonders der medialen Massenverblödung.“

 

Foto: picture alliance / dpa

 

Wenn man sich einmal anschaue, wie einseitig die hiesigen Medien berichten, dann könne man wirklich nur noch von einer Desinformation in großem Stil sprechen.«

 

 Dirk Müller über Hintergründe 

 KenFM: Das Klitschko-Komplott 

[ab Minute 0:20:52]

 

Auszug aus dem Schriftwechsel, der Vitali Klitschko zugeschrieben wird:

 

»Dein Kollege ist angekommen und hat angefangen,

mit meinem Team zu arbeiten«,

heißt es dort an Laurynas Jonavicius, den litauischen Präsidentenberater. 

 

»Er ist ein wirklicher Profi,

und ich glaube, seine Dienste werden selbst dann noch gebraucht werden,

wenn das Land destabilisiert ist.« 

Das ist offenbar das eigentliche Ziel, wie sich auch aus einer anderen E-Mail

vom 9. Januar 2014 ergibt.

 

»Ich denke, wir haben den Weg für eine radikale Eskalation

der Situation geebnet.« 

 

Weiter wird gefragt:

»Ist es nicht an der Zeit,

mit entschiedeneren Maßnahmen fortzufahren?«,

was sich anhört, als habe man es auf eine Verschärfung der Lage abgesehen.

 

Im weiteren Schriftwechsel heißt es, dass man in der litauischen Botschaft finanzielle Fragen besprochen habe und um weitere Zuwendungen für die Unterstützer des Umsturzes bittet. Bei dieser Gelegenheit habe Vitali Klitsch-ko seine Kontonummer in Deutschland überreicht, so KOPP ONLINE.

 

Laut dem Nachrichtenmagazin wurde vonseiten V. Klitschkos

bis heute nicht dementiert,

dass es sich um seinen Schriftverkehr handelt.

Warum wohl nicht?

 

 Undefinierbarer Schnee in den USA 

 

Wie seit längerem bekannt, werden die USA von einer Kältewelle heimge-sucht, darunter in einigen ungewöhnlichen Regionen, in denen auch Schnee gefallen ist. In den betroffenen Gebieten ist man höchst alarmiert über diesen Schnee, der kein Schnee zu sein scheint, sondern aus einer undefinierbaren Substanz besteht, die sich beim Erhitzen nicht in Wasser auflöst, sondern schwarz wird und nach Plastik stinkt. 

 Womit Sie rechnen sollten 

 

»Die Zahl der Menschen, die aufgewacht sind, ist [...] größer geworden, und viele dieser Menschen fragen sich nun, wie sich der Zusammenbruch konkret abspielen wird. Wir werden seine Symptome aussehen? Nun, die Haupt-ereignisse des Zusammenbruchs sind ziemlich leicht vorherzusagen: Hierzu gehören massive Crashs an den Aktien- und Anleihemärkten und eine plötzlich einsetzende Deflation (vornehmlich bei Vermögenswerten), denen eine dramatische Inflation, wenn nicht gar Hyperinflation (vornehmlich bei Rohstoffen) folgt, woraufhin dann ein Crash verschiedener großer Wäh-rungen einsetzt, speziell beim Euro und US-Dollar.

Die sekundären Ereignisse sind weniger sicher, aber nichtsdestotrotz ist ihr Eintreten wahrscheinlich: Steigende Arbeitslosigkeit, Währungskontrollen, Schutzzölle, schwerwiegende Wirtschaftsdepressionen usw. Entlang des Weges werden uns aber noch zahlreiche andere Überraschungen erwarten – Maßnahmen, die von den Staaten ergriffen werden und durchaus beispiellos wie auch ungesetzlich ausfallen könnten. Warum? Weil solche Maßnahmen die Norm sind, wenn der Staat feststellt, dass er die Kontrolle über die Menschen verliert, die er als seine Lakaien erachtet. Im Folgenden finden Sie ein paar dieser Maßnahmen:

 

  • Reisebeschränkungen: Es wird mit Auslandsreisebeschränkungen losgehen. Hierzu wird auch gehören, dass Reisepässe für ungültig erklärt bzw. eingezogen werden. In der EU und den USA lassen sich die Anfänge der Reisebeschränkungen bereits ausmachen. Später werden diese Reisebeschränkungen auch auf das Landesinnere ausgeweitet (Checkpoints an Bundesstraßen usw.).

 

  • Vermögensenteignung: In der Europäischen Union ist die Beschlagnahmung von Bankkonten schon implementiert worden, und es ist davon auszugehen, dass sich diese Form des staatlichen Diebstahls international etablieren wird. Das bedeutet nun nicht, dass automatisch auch andere Vermögenswerte wie Edelmetalle und Immobilien beschlagnahmt werden, aber es bedeutet, dass die Barriere gegen staatliche Konfiskationen eingerissen wird. Es gibt daher keinen Grund zu der Annahme, dass irgendein Vermögenswert vor einer Regierung sicher ist, die sich für den Diebstahl mittels Bail-ins ausspricht.

 

  • Nahrungsmittelverknappung: Die Nahrungsmittelindustrie operiert mit sehr kleinen Gewinnmargen und überlebt nur aufgrund der Tatsache, dass die Zahlungen für die Waren umgehend erfolgen. Bei einer dramatischen Inflation rutschen Unternehmen, die nur sehr geringe Gewinnmargen erzielen (Versorger, Grossisten und Einzelhändler), in die Pleite ab. Wie viele Unternehmen bankrottgehen werden, hängt davon ab, wie lange und wie tiefgreifend der inflationäre Trend ausfallen wird.

 

  • Hausbesetzer-Rebellionen: Es wird zu einem dramatischen Anstieg bei der Zahl der Zwangsversteigerungen von Eigenheimen und Unternehmen kommen. Alle, die ihre Schulden nicht bedienen können, werden ihr Eigenheim verlieren. Und es wird sogar jene treffen, bei denen es zum jetzigen Zeitpunkt noch so aussieht, als würde es ihnen gut gehen. Und während diese Zahl bedeutend steigen wird, wird aus der einstigen Mittelschicht eine neue Klasse an Obdachlosen hervorgehen. Diese Gruppe wird immer größer werden und der heute noch weit verbreitete Besitz von Wohneigentum könnte sich in weitflächige Land- und Hausbesetzungen verwandeln.

 

  • Aufstände: Diese werden aufgrund der vorgenannten Entwicklungen wahrscheinlich spontan ausbrechen – und falls nicht, werden sie von den Staaten absichtsvoll ins Leben gerufen werden, um ihren Wunsch nach einer stärkeren Kontrolle der Massen zu rechtfertigen.

 

  • Kriegsrecht: Die USA haben sich bereits darauf vorbereitet, indem sie den National Defense Authorization Act 2012 (NDAA) verabschiedet haben. Es gibt viele, die sagen, dass die USA durch dieses Gesetz in ein „Schlachtfeld“ verwandelt werden. Der NDAA erlaubt die Aussetzung von Habeas Corpus, die unbefristete Inhaftierung von US-Bürgern und legt die Annahme zu Grunde, dass sich jeder US-Bürger in einen feindlichen Kombattanten verwandeln könnte. Auch in anderen Ländern ist mit ähnlichen Gesetzen zu rechnen, sollten die dortigen Regierungen die Implementierung von Kriegsrecht als Lösung für Bürgerunruhen erachten.«

 

 Energy-Box | Spionage-Stromzähler 

 

In dem nachfolgenden Video werden die Hintergründe und Gefahren der Energy-Box detailliert dargestellt. Es wird erklärt, welchen Zwecken dieses Gerät dient, warum es der Bevölkerung »schmackhaft« gemacht werden soll, welche Schäden an Leib und Leben dadurch verusacht werden können, wohin die gesammelten Daten und Informationen gesandt werden und wie es in Häusern und Räumlichkeiten eingesetzt wird zur lückenlosen Überwachung der Bewohner. Es wäre schon im eigenen Interesse angezeigt, sich das knapp 10-minütige Video anzuhören, insbesondere ab Minute 6.45. Im zweiten Video werden die sichtbaren, hörbaren und spürbaren Auswirkungen (Schlafstörung durch Permanentbestrahlung) der Energy-Box dargestellt, dort wo die Box bereits installiert wurde (siehe auch zurückliegenden Artikel: EU verordnet Zwangseinbau von Spionage-Stromzählern).

 Vorsicht vor dem Einbau der Energy-Box! 

 EU forscht an Bevölkerungsscanner 

 

»In Brüssel wird heftig gegen NSA protestiert. Doch in Vergessenheit geraten ist, dass die EU selbst die totale Überwachung ihrer Untertanen anstrebt: mit dem Forschungsprogramm „Indect“  sollen Informationen aus dem Netz, aus Datenbanken und von Überwachungskameras verbunden werden – zu einem automatischen Bevölkerungsscanner. „Indect“ ist nicht das einzige Über-wachungsprogramm der EU. Mit rund 400.000 Euro fördert Brüssel auch die öffentlich-private Partnerschaft „Clean IT“. Das übergeordnete, selbsterklärte Ziel des Projektes ist, „die illegale Benutzung des Internets“ zu unterbinden. Ein vertrauliches Maßnahmenpapier, das der Bürgerrechtsorga-nisation „European Digital Rights“ (EDRi) zugespielt wurde, sorgte bereits letztes Jahr für Aufsehen.

 

Sämtliche Kommunikation im Internet soll  überwacht werden

So sollen auch „komplett legale Inhalte“ im Internet entfernt werden,

zitiert EDRi aus dem Papier.

Was jedoch „illegal“ ist oder auch nur political incorrct,

das beurteilen die Überwacher aus Brüssel.

 

Das Papier legt sogar eine Art zeitlichen Fahrplan fest, in welchen Zeiträumen die Gesetzgeber welche Rahmenbedingungen schaffen sollten, um die Vorgehensweise von „Clean IT“ überhaupt erst zu legitimieren. Der derzeitige Entwurf sieht vor, dass das Gesamtkonstrukt der Internetkontrolle innerhalb von zwei Jahren voll funktionsfähig ist.

In Anbetracht der kommenden EU-Wahlen und der „EU-Müdigkeit“ will das Europäische Parlament nun mit einem Millionenbetrag die öffentliche Meinung überwachen, um gegebenenfalls gegensteuern zu können. Unter anderem sollen „Soziale Netzwerke“ und politische Debatten erfasst und analysiert werden, um herauszufinden, wie gewisse Themen diskutiert werden. Die EU nennt das „Qualitative Medienanalyse“ – letztlich ist es eine Überwachung von EU-Skeptikern.«

 

 EU verordnet Zwangseinbau 

 von Spionage-Stromzählern 

 

 

 

»Eine vom Bundeswirtschaftsministerium in Auftrag gegebene Kosten-Nutzen-Analyse bestätigt, dass der gesetzlich vorgesehene Zwangseinbau von Spionage-Stromzählern (smart meter“) ein Desaster ist: Die privaten Strom-verbraucher können die hohen Einbau- und Betriebskosten der Spionage-zähler von 109 Euro jährlich nicht auch nur annähernd einsparen. Der gesetzliche Einbauzwang droht einen gesamtwirtschaftlichen Schaden in Höhe von hunderten von Millionen von Euro zu verursachen. Die Gutachter schlagen allerdings nicht etwa den Stopp der Pläne vor, sondern umgekehrt eine Ausweitung des Einbauzwangs und die Einführung einer zwangsweisen viertelstündlichen Verbrauchsübertragung an den Anbieter.

Die Gutachter nehmen kein Blatt vor den Mund: Die EU-Zielvorgabe, bis 2020 80 % der Haushalte mit Spionagezählern samt Echtzeit-Verbrauchs-übertragung auszurüsten, sei „für Deutschland weder wirtschaftlich noch umsetzbar“. Sie führe „für den Großteil der Endkunden zu unverhältnismäßig hohen Kostenbelastungen“, weil „auch Kleinstverbrauchergruppen weit über ihren Systemnutzen involviert und kostenmäßig belastet werden“. Ein verpflichtender Einbau von intelligenten Messsystemen für alle Letztver-braucher führe in Deutschland „zu einer hohen zusätzlichen finanziellen Be-lastung von Verbrauchern mit geringem und durchschnittlichem Strom-verbrauch“. Darüber hinaus werde das EU-Szenario „auch den Anforde-rungen der Energiewende nicht gerecht“ ...

Bei Ideen zur Aufbesserung der katastrophalen wirtschaftlichen Bilanz ken-nen die Gutachter keine Grenzen: Sie empfehlen eine „Bezahlung [der Zähler-betreiber] für eine weitergehende Nutzung der Daten durch Dritte“. „Andere Marktteilnehmer“ könnten damit schließlich „Produkte und Mehrwertdienst-leistungen leichter vermarkten“.

 

Weil der Verkauf unserer Daten

aber auf Widerstand der Verbraucher treffen könnte,

solle er „in der Phase der Einführung vermieden werden“.

 

Mit anderen Worten:

Erst wenn die Spionagezähler in jedem Haushalt installiert sind,

sollen unsere Daten verkauft werden.

An dieser Stelle lässt das Gutachten in bemerkenswerter Klarheit

die wahren Auswirkungen dieses Spionageprogramms erkennen.

 

Eine zwangsweise Fernübertragung unseres Stromverbrauchs in Echtzeit wäre ein Alptraum für unsere Privatsphäre in den eigenen vier Wänden. Mit diesen Daten könnten unsere An- und Abwesenheit, unsere Besucher, unsere Geräte und unsere Gewohnheiten im eigenen Heim enthüllt werden – ein unglaublicher Angriff auf die Unverletzlichkeit der Wohnung.

Das Gutachten gibt keinerlei Antwort auf die Frage, warum ein Einspeise-management eine haushaltsindividuelle Verbrauchsüberwachung erfordern soll. Warum erheben die Netzbetreiber den Verbrauch nicht an Verteiler-kästen und anderen zentralen Punkten? Damit ist eine Netzsteuerung ebenso gut machbar wie durch eine individuelle Totaldurchleuchtung des Stromver-brauchs jeder Wohnung.

Hinzu kommt, dass die Studie in diesem Szenario zwar insgesamt von einem wirtschaftlichen Nutzen ausgeht, dass diesen aber weiterhin die Verbraucher zu bezahlen hätten. Erstens sollen sämtliche Stromverbraucher – auch diejenigen mit herkömmlichen Zählern – jährlich 8 Euro beisteuern müssen. Zweitens sollen die Haushalte mit Spionagezählern jährlich weitere 38 Euro zahlen müssen. Mit dem von der Politik propagierten „bezahlbaren Strom“ hat das nichts zu tun. Geht man realistischerweise davon aus, dass der Zwangs-einbau von Spionagezählern dem Verbraucher keine wesentliche Verbrauchs-kostenersparnis bringt, so verkehrt sich der von den Vorschlägen erhoffte gesamtwirtschaftliche Nettonutzen sogar in sein Gegenteil.«

 

 EUROGENDFOR 

 Die Privatarmee der EU-Diktatur 

 

»Vollkommen versteckt vor der Öffentlichkeit, von allen Medien verschwiegen, wurde bereits 2004 die EUROGENDFOR (FGE) gegründet. Eine europaweit agierende paramilitärische Polizeitruppe, die im Falle von großen Demons-trationen die Bevölkerung, auch mit Waffengewalt, ruhigstellen soll.

In Spanien gärt es, die öffentlichen Proteste nehmen täglich zu. Während die Deutschen den Südländern empfehlen, früher aus dem Bett zu kommen, weniger Urlaub zu machen und mehr zu arbeiten, entlädt sich die Wut des griechischen Volkes auf den Strassen des Landes. Überall gärt und brodelt es, die Menschen in ganz Europa befürchten bürgerkriegsähnliche Zustän-de ausgelöst durch die Krise. Das weiß man auch in der EU-Zentrale und hat längst entsprechende Vorkehrungen getroffen. 

Erstmals wird jetzt die EU-Privatarmee auf einen Einsatz vorbereitet, die sich für den Abmarsch nach Griechenland bereit macht. Kaum ein Europäer kennt diese Geheimtruppe, die auf den Namen EUROGENDFOR hört. Um nicht die eigene Armee gegen die Bürger des Landes einsetzen zu müssen, wurde heimlich still und leise die paramilitärische Gendarmerie-Truppe der EU gegründet.

 

 

Die Soldaten dieser paramilitärischen EU-Truppe müssen sich zwar zunächst beim Einsatz an das geltende Recht des Staates halten, in dem sie eingesetzt und stationiert werden, aber: Alle Gebäude und Gelände, die von Truppen in Beschlag genommen werden, sind immun und selbst für Behörden des Staates, in dem die Truppe tätig wird, nicht zugänglich. Der Moloch EU setzt damit nationales Recht auch bei der Aufstandsbekämpfung außer Kraft [...]

Noch ist EUROGENDFOR praktisch komplett unbekannt und im Verbor-genen. Das wird so nicht bleiben. Je mehr Menschen durch das so verzwei-felte wie verfehlte Krisenmanagement der Politik ins Elend getrieben werden, desto öfter wird es diese Truppe mit ihren völlig unbeschränkten Kompe-tenzen “regeln” müssen. Die europäischen Staatschefs werden es dann dan-kend zur Kenntnis nehmen, dass sie nicht die eigene Polizei und das eigene Militär gegen ihre Bürger einsetzen müssen.«

 

Die Prognose von Carl Friedrich von Weizsäcker

 

»Schon jetzt bieten die Regierungen alle ihre Macht auf, um die Nationen zu beruhigen, aber das wird schnell unmöglich werden. Panik und Zorn werden rasch ein so besorgniserregendes Ausmaß annehmen, dass die Regierungen mit totalitären Maßnahmen reagieren werden, die die Panik und den Zorn in der Konsequenz noch mehr anfachen. Überall in der Welt finden bereits Vorbereitungen auf die Stunde der Unregierbarkeit der Massen statt. Denn Menschen, die in Panik und Zorn geraten, sind nicht zu regieren.«

Jesus Christus

 

 Schweiz 

 Abstimmung über Zwangsimpfungen 

 

»Bundesrat Alain Berset (SP) hat im Mai 2013 in Genf die so genannte Län-derspezifische Kooperationsstrategie“ mit der Welt­ge­sund­heits­or­ga­ni­sa­tion WHO unterzeichnet. Ohne den Volkssouverän zu kon­sul­tie­ren, muss lei­der hinzu gefügt wer­den! Die WHO ist – wegen ihrer gut dokumentierten Nähe zur Pharmalobby – nicht eben für eine saubere, transparente Arbeitsweise be-kannt, wie wir alle seit der so genannte „Schweinegrippe 2009“ wissen [Die nun zur Abstimmung bereitgestellte Gesetzesvorlage enthält die folgen-schwere Passage:]

 

„Bei der Verhütung und Bekämpfung

übertragbarer Krankheiten gibt es Situationen,

in welchen die verfassungsmäßig geschützten Grundrechte

des Einzelnen beschränkt werden müssen.

Hierbei kann die Anwendung von Zwangsgewalt

erforderlich werden.“

 

Das heißt, dass uns trotz gültiger Bundesverfassung Zwangsimpfungen mit ungetesteten Impfstoffen (wobei den Herstellern bereits Immunität vor recht-licher Verfolgung gewährt wurde!) und Freiheitsentzug drohen.«

 

 

 Pharma-Mafia 

 

»Die Schul-„Medizin“ und die Pharma-Lobby führen seit einem Jahrhundert weltweit einen menschenverachtenden Krieg um und gegen jeden Patienten. Ziel dieses Krieges ist es, jeden Menschen zu einem chronisch kranken Menschen zu machen, der nie wieder gesund werden soll und möglichst lange mit den „zugelassenen“ Medikamenten, patentierten Apparaten und mono-polisierten Methoden der Pharma-Industrie profitbringend „behandelt“ wer-den kann. Ein weiteres Ziel ist es, die Naturheilkunde zu zerstören oder zu „verbieten“ und so zu verhindern, dass die Menschen ohne Profit für die Pharma-Branche gesunden:

Nur ein chronisch kranker Patient ist ein guter Patient – ein profitabler Patient nämlich, der erst absichtlich krank gemacht wird und dann sein Leben lang willkürlich und künstlich abhängig von den Apparaturen, Be-handlungs-Methoden und Medikamenten der „wissenschaftlich aner-kannten“, kommerziellen Schul-„Medizin“ gemacht und gehalten wird. Ein teuflisches, völlig menschenverachtendes Verbrechen mit Methode und System aus niederen Beweggründen: Profitgier.

 

Foto: © Dan Race - Fotolia.com

 

Die weltweite Arzneimittel- und Pharma-Industrie, die ebenso wie die Dünge-mittel- und Pestizid-Industrie aus Tochtergesellschaften der noch größeren Kartell-Unternehmen der Chemie- und Erdöl-Industrie besteht, hat damit ein perfides Perpetuum Mobile installiert: ein System, das permanent gigan-tischen Profit abwirft, ohne dass man etwas dafür tun muss. Einmal ange-worfen, läßt es sich nicht mehr stoppen und produziert unaufhörlich nur noch eins: Geld/Gewinn/Profit.

Die transnationale Chemie- und Pharma-Industrie will die Naturheilkunde in ihre Hand bekommen und verhindern, dass kranke Menschen mit Hilfe der Natur gesund werden und bleiben – weil sie daran nicht verdienen kann. Nur ein chronisch kranker Patient ist ein „guter“ (profitabler) Patient...«

 

 Tote erwacht vor Organentnahme 

 

»In einem US-Krankenhaus wurde eine Frau für tot erklärt. Die Ärzte wollten ihr schon die Organe entnehmen  da wachte sie rechtzeitig auf. Die Medi-ziner hatten schon die Messer gezückt. Nach einer Überdosis Beruhigungs-mittel war Colleen Burns ins New Yorker St. Joseph's Krankenhaus einge-liefert worden, lag absolut regungslos im tiefen Koma. Daraufhin hatten die Ärzte die Patentin für tot erklärt und sich die Genehmigung von der Angehö-rigen geben lassen, um der angeblichen Leiche die Organe zu entnehmen. Die Ärzte erklärten die Frau für hirntot. Die Mediziner wollten die angeblich Tote aufschneiden und für die Organentnahme präparieren. Doch in diesem Au-genblick machte Colleen Burns die Augen auf und sah mit Entsetzen, wie die Ärzte ihr gerade die Organe herausnehmen wollten.«

 

 Radioaktivität erreicht Europa 

 

»Das Risiko radioaktiver Verstrahlung von Lebensmitteln aufgrund des nukle-aren Unglücks im japanischen Fukushima sei nicht länger ignorierbar, so die unabhängige französische Kommission für Radioaktivitätsforschung CRIIRAD. Bereits Ende März habe die Kommission im Südosten Frankreichs radioak-tives Jod im Regenwasser entdeckt. Gleichzeitig wies das französische Institut für Strahlensicherheit IRSN Jod131 in Milch nach. Normalerweise dürfen nicht einmal Spuren radioaktiven Jods weder in Milch noch in Regenwasser enthalten sein.

 

 

CRIIRAD betonte, dass die veröffentlichten Informationen nicht auf die Situa-tion in Frankreich begrenzt seien, sondern für alle europäischen Länder gelten, da der Grad der radioaktiven Luftkontamination überall derselbe sei –   ob in Belgien, Deutschland, Italien oder in der Schweiz. CRIIRAD bezeichnet das Essen der aufgezählten Lebensmittel [siehe Artikel] als „riskantes Ver-halten“.«

 

 Neue Methode der Überwachung 

 

»Forscher in den USA haben eine neue Methode der Patienten-Überwachung entwickelt: Mikrochips in Tabletten, die auf Verdauungssäfte reagieren, senden Informationen über das Smartphone an die Ärzte. So können Ärzte kontrollieren, ob Patienten ihre Medizin ordnungsgemäß einnehmen. Kritiker sprechen von Big Brother und warnen vor einer Ausweitung der Anwendung. Tatsächlich steckt in der Technik die bisher umfassendste Überwachungs-möglichkeit der Menschheit. Chips im Körper könnten künftig verschiedenste Daten liefern, mit Minilabors Analysen durchführen und sogar kontrolliert Medikamente verabreichen.

 

Bild: © peshkova - Fotolia.com

 

Angesichts des massiven Missbrauchs von Privat-Daten, wie sie von Google, Facebook, dem BND und der NSA praktiziert werden, ist bei der neuen Technik Vorsicht angebracht. Zu oft schon wurde der Menschheit ver-sprochen, eine Innovation sei ausschließlich zum Nutzen der Bürger. Geschäftemacher und Tyrannen finden sich immer. Und sie werden ver-wenden, was sie in die Finger bekommen. In einer schwachen Demokratie, wie wir sie derzeit haben, kann eine smarte Erfindung ganz rasch zur tödlichen Gefahr werden.«

 

 Fernsteuerung per Hirn-Implantat 

 

In den USA laufen derzeit Forschungen, um auf Soldaten per Hirnimplantat direkt Einfluss zu nehmen. Das Forschungsprojekt soll Depressionen und Angstzustände im und nach dem Krieg lindern und Realtime-Informationen über den Geisteszustand der Soldaten liefern. Im Klartext: Mittels technischer Hilfsmittel (Gehirnimplantate) versuchen Forscher direkt Einfluss auf den Geisteszustand von Menschen zu nehmen. Das Defense Sciences Office (DSO) der Darpa investiert nun im Rahmen des von US-Präsident Obama ausgerufenen „Human Brain Activity Project“ 70 Millionen US-Dollar, um vor allem bessere Neuroimplantate zu entwickeln. Ziel ist die Entwicklung einer Technik, die in Echtzeit messen und analysieren soll, was im Gehirn vor sich geht, also eine Art NSA für das neuronale System eines Menschen.

 

Foto: © lassedesignen - Fotolia.com

 

Ob man die Implantat-Hirne auch anderweitig fernsteuern kann,

ist derzeit noch offen – aber sicher nicht ausgeschlossen.

 

 Karottensaft heilt Krebs 

 

»Die Kinderbuchautorin Ann Cameron war an Krebs im fortgeschrittenen Sta-dium erkrankt und hat ihn allein mit Karottensaft geheilt. Sie betont: „Aus persönlicher Erfahrung glaube ich, dass Karotten Krebs heilen können, und zwar sehr schnell, ohne Chemotherapie, Bestrahlung oder sonstige Änderung der Ernährung.“

Am 26. Juni 2012 war Ann wegen eines Darmkrebstumors (Stadium 3) ope-riert worden. Sie hatte sich gegen eine Chemotherapie entschieden, und es ging ihr schon besser – bis zum 6. November 2012. Dann wurde bei einer Nachsorge-Computertomografie Lungenkrebs entdeckt. Die Diagnose lautete Darmkrebs im vierten Stadium mit Lungenmetastasen. Ihr Arzt bezifferte ihre Lebenserwartung auf zwei bis drei Jahre. Die Ärzte teilten ihr mit, eine Bestrahlung sei sinnlos, und empfahlen eine Chemotherapie, doch die werde ihr Leben nicht verlängern.

Auch Anns Ehemann war 2005 an Lungenkrebs gestorben. Vor seinem Tod waren bei ihm sechs Monate lang ungefähr 20 empfohlene „Substan-zen“ angewendet worden, ohne Erfolg. Jetzt machte Ann sich auf die Suche nach einer alternativen Behandlung, die sie heilen würde. Dabei stieß sie auf einen Mann, der seine Krebserkrankung ausschließlich mit Karotten geheilt hatte. Sein Name war Ralph Cole, und er hatte einen kleinen Epithelkrebs (im Nacken) geheilt, indem er jeden Tag fünf Pfund Karotten entsaftet und getrunken hatte. Dieses Heilrezept teilte er bereitwillig jedem mit, der es hören wollte.

Am 17. November begann Ann mit ihrer Kur von täglich fünf Pfund entsaf-teten Karotten (ungefähr ein Liter Saft pro Tag). Ann entsaftete am Morgen, trank ein Glas und bewahrte den Rest im Kühlschrank auf. Verteilt über den Tag trank sie den Rest, diese Kur von fünf Pfund Karotten täglich hielt sie gewissenhaft ein.

Am 7. Januar 2013, nach acht Wochen täglicher entsafteter Karotten, ergab eine neue CT, dass die Krebstumoren nicht weiter gewachsen, sondern eher geschrumpft waren. Auch die Schwellung der Lymphknoten war zurück-gegangen.

März 2013: Der Krebs war nicht weiter gewachsen. Kein neuer Krebs, keine geschwollenen Lymphknoten, die Tumoren schrumpften weiter. 30. Juli 2013: Der Krebs war weg! Alle geschwollenen krebsbefallenen Lymphknoten zeigten wieder normale Größe.

 

Foto: © Andre Bonn - Fotolia.com

 

Zusammenfassung:

 

  • 2 Wochen täglich entsaftete Karotten: keine Besserung
  • 8 Wochen Saft: Der Krebs wuchs nicht weiter, die Tumoren begannen zu schrumpfen
  • 4 Monate Saft: Alle Lymphknoten in der Lunge waren normal
  • 8 Monate Saft: Der Krebs war verschwunden«

 

 USA | FEMA-Lager 

 Millionen Särge und Milliarden Geschosse 

 

»Die USA rüsten für die finale Katastrophe und innere Unruhen. Heimat-schutzbehörde orderte 1,6 Milliarden Geschosse. Von der Öffentlichkeit kaum bemerkt, wurden über 800 so genannte FEMA-Camps errichtet und mehrere Millionen Plastik-Särge bestellt. Die FEMA-Verordnungen können die USA jederzeit in eine Diktatur verwandeln unter Abschaffung sämtlicher Freiheits- und Bürgerrechte.«

 

Quelle: MMnews

 

Weiter heißt es: Bei der Munition handele es sich teils um so genannte Hohlspitzgeschosse, die laut internationalen Abkommen sogar in Kriegen geächtet werden wegen ihrer grausamen Verletzungen, die fast immer zu einem qualvollen Tod führen. »Laut Forbes würden die 1,6 Milliarden Geschosse der „Heimatschutzbehörde“ für einen 20-jährigen Krieg aus-reichen: In Amerika. Zum Vergleich: Im Irak-Krieg wurden „nur“ 6 Millionen Kugeln verfeuert. Wenn ein US-Präsident das Kriegsrecht oder den nationalen Notstand ausruft, dann erhält die Federal Emergency Management Agency (FEMA) die völlige Kontrolle über die Bürger. Freiheits- und Bürgerrechte werden außer Kraft gesetzt.«

 

Transporter mit Särgen

Massen-Evakuierungs-Bus

»Unglaublich, aber Tatsache: die FEMA hat bereits über 800 so genannte FEMA-Camps – hinter dem unverfänglichen Namen verbirgt sich schlichtweg die amerikanische Version von Konzentrationslagern – fertiggestellt. Eine weitere Aktion von FEMA: sie hat bereits mehrere Millionen Plastiksärge bestellt und lässt sie auf die Lager verteilen. „Bereit sein ist alles“, stellt ein Verantwortlicher lakonisch fest. In einen Sarg passen 3 - 5 Menschen. Selbst entsprechende Massengräber sind bereits ausgehoben worden. Bei Google-Earth findet man die Fema-Camps über den Suchbegriff Fema Detention Camps“. Sie liegen verstreut über das ganze Land.«

 

Massenlagerung von Särgen

Fema-Standorte

 Hochwasser 

 

Und der Herr sagt: »Macht eure Herzen bereit, indem ihr vor mich kommt, vor den Thron der Gnade, um Gnade zu empfangen, um Geschenke zu empfangen. Ich möchte euch ermutigen, die ihr mühselig und beladen seid, die ihr versucht habt, das in diese Welt hineinzubringen, was in meiner Welt bereits besteht, und ich werde es euch zeigen,« sagt der Heilige Geist, »was es heißt, dass ICH BIN, dass ICH BIN, dass ICH BIN. Und so werde ich eine neue Offenbarung meiner wahren Herrlichkeit und meiner wahren Größe ausgießen. Man wird nicht sagen können: der hat es gehabt oder der hat es gehabt. Es wird an verschiedenen Orten eurer Nation und über die Grenzen hinaus nach Osteuropa und Polen hineinfließen. Ihr werdet sehen, dass sich das bestätigen wird mit dem Übertreten der Flüsse, die aus ihren Begrenzungen herauskommen werden und höher steigen werden als je zuvor. Neue Rekorde in Bezug auf Flüsse und das Ansteigen des Flusslevels bis in osteuropäische Bereiche hinein, auch von Polen, werden wir hören, und das wird ebenfalls ein Zeichen sein, so dass es tiefer gehen wird, weil das Wasser des Geistes in den letzten Jahren in den Tiefen des Herzens neue Gräben gegraben hat.« [vgl. Hesekiel 47]

Stefan Driess

 

Bild: © mike_experto - Fotolia.com


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